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Gottéron verliert gegen das Schlusslicht

10.02.2019

Mit dem Selbstvertrauen vom Derby-Sieg gegen den SCB startete Gottéron schwungvoll in dieses Sonntagsspiel gegen das Schlusslicht aus Rapperswil. Nach der damals überraschenden 0 zu 3-Niederlage gegen die St. Galler hatte man noch eine Rechnung offen...

Doch kaum war die Anfangseuphorie verblasst, sah man wieder dasjenige Gottéron, wie es leider so üblich ist gegen schwächere Teams: Ohne Emotionen, ohne Ideen, ohne Durchschlagskraft. So war es Aufstiegsheld Mosimann, welcher mittels Konter und schönem Zuspiel von Mason das Skore in der 15. Spielminute eröffnen konnte.

Wer im zweiten Drittel ein anderes Gottéron erwartete, sah sich schnell getäuscht. Es passte weiterhin nichts zusammen und weiterhin war keine Energie im Spiel. 3 Minuten vor Drittelsende schoss Wellmann nach einem Bully das 0:2, und als wenige Minuten Mottet eine unnötige Strafe nahm, erhöhte Knelsen zum vorentscheidenden 0:3 im Powerplay.

Das dritte Drittel musste wegen Rissen im Eis um 35 Minuten später angepfiffen werden. Diese Extra-Pause konnte das Team von Mark French aber nicht gebrauchen um einen besseren Gameplan für die letzten Minuten zu finden und so war es einzig Slater, welcher in der 46. Minute und mit den 1:3 leise Hoffnung in das ausverkaufte St. Léonard brachte. Doch diese Energie verpuffte schnell. Rapperswil verteidigte abgeklärt, Gottéron seinerseits war weiterhin emotions- und ideenlos. Der Schuss ins verlassene Freiburger Tor von Topskorer Wellmann bedeutete in der Schlussminute das 1:4 und somit die zweite Niederlage in Serie gegen das Tabellenschlusslicht.

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Weniger bittere Pille fürs Stadtpersonal

19.02.2019

Der Freiburger Generalrat federt die Revision der städtischen Pensionskasse stärker ab.

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Weniger bittere Pille fürs Stadtpersonal

19.02.2019

Die Proteste der Angestellten der Stadt Freiburg haben gewirkt. Der Generalrat federt die Revision der städtischen Pensionskasse stärker ab.

Er hat höhere Ausgleichsmassnahmen beschlossen als vom Gemeinderat vorgeschlagen. Statt rund 8 Millionen Franken investiert die Stadt 12 Millionen Franken, damit die Angestellten nicht zu viel Rente einbüssen. Den Entscheid traf die Ratslinke im Alleingang. Sie setzte sich mit 41 zu 35 Stimmen gegen die Bürgerlichen durch.

Vor der Sitzung des Generalrats hatten nochmals gegen 200 Angestellte der Stadt vor dem Rathaus demonstriert.

Patrick fährt Ski

 

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13.02.2019

 

Gustav Akademie '19
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14.12.2018
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Eher mehr Anfragen als früher

19.02.2019

Freiburger Ferienhäuser sind für Skilager weiterhin beliebt. Dies zeigt eine Umfrage von RadioFr.

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Eher mehr Anfragen als früher

19.02.2019

Freiburger Ferienhäuser sind für Skilager weiterhin beliebt. Dies zeigt eine Umfrage von RadioFr.

Sowohl in Jaun wie auch in Schwarzsee seien viele Skilager in den Ferienhäuser zu Gast, hiess es. In jüngster Zeit hätten sie eher noch mehr Anfragen von Freiburger Schulen bekommen, da diese stärker auf die Kosten achten würden.

Wegen eines Bundesgerichtsurteils vor einem Jahr wurde befürchtet, dass es weniger Skilager gibt. Seither dürfen Schulen kein Geld mehr von den Eltern verlangen für Skilager und andere Schulausflüge.

(Bild: zVg)

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Unfall im Schönberg

19.02.2019

Fünf Autos waren betroffen. Drei Personen wurden verletzt und ins Spital gebracht.

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Unfall im Schönberg

19.02.2019

Gestern ist es im Freiburger Schönberg-Quartier zu einem Verkehrsunfall gekommen. Fünf Autos waren betroffen - drei Personen wurden verletzt und ins Spital gebracht, meldet die Freiburger Kantonspolizei. Verursacht wurde der Unfall von einem 94-jährigen Autofahrer, der auf die Gegenfahrbahn geriet.

Der Verkehr war wegen des Unfalls während rund einer Stunde eingeschränkt.

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Gottéron reagiert und gewinnt

16.02.2019

Samuel Walser nach dem 3:2-Sieg gegen Biel

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Gottéron reagiert und gewinnt

16.02.2019

Nach einem wiederholt harmlosen Auftritt in Lausanne waren die Drachen unter Druck und mussten das so wichtige Spiel gegen Biel gewinnen.

Dementsprechend startete das Team von Mark French konzentriert in die Partie und hatte mit Schmutz und Slater gute Chancen für ein frühes Tor, doch es dauerte bis in die 11. Minute, ehe Betrand nach einem Schuss hinters Tor von Chavaillaz zur Führung einnetzen konnte. Die Mannschaften neutralisierten sich trotz der Führung von Gottéron weiterhin, bis Künzle mit einem Konter kurz vor Schluss des ersten Drittels ausgleichen konnte. Jedoch nur wenige Sekunden nach Wiederbeginn war es Marchon, welcher mit einem satten Schuss Gottéron erneut in Führung schoss.

Im zweiten Abschnitt waren dann nur 2 Minuten gespielt, als Mottet Bykov wunderschön in Szene setzte und dieser aus spitzem Winkel zum 3:1 traf. Biels Antwort kam aber postwendend und wieder war es Künzle, der mittels Konter verkürzen konnte.

Im weiteren Verlauf gab es Chancen auf beiden Seiten, doch beiden ex-NHL-Torhüter Berra und Hiller parierten alles und so kam Gottéron zu einem hart erkämpften, aber nicht unverdienten Sieg gegen Biel und gewann wichtige 3 Punkte um ein Playoffticket.

Sport
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Drachen ohne Biss und Feuer

16.02.2019

Gottéron-Verteidiger Ralph Stalder spricht über die 0:3 Niederlage in Lausanne.

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Drachen ohne Biss und Feuer

16.02.2019

Nach der Niederlage gegen Rapperswil vor Wochenfrist wollte Gottéron auswärts bei Lausanne eine Reaktion zeigen. Diese liessen die Freiburger aber deutlich vermissen. Das Spiel im Waadtland begann träge, viele Fehler prägten das Spiel auf beiden Seiten. Einzig die Torhüter erlaubten sich keine Fehlgriffe, so blieb es lange beim 0:0.

Als Killian Mottet in der 35. Minute auf die Strafbank musste, änderte sich dies: zuerst traf Yannick Herren, das Tor wurde aber nach langem Videostudium der Schiedsrichter aberkannt. Ein Lausanner hatte Goalie Berra behindert. Aber noch während derselben Strafe gelang Robin Grossmann das erste Tor des Spiels: der Verteidiger traf von der blauen Linie das Loch zwischen den Schonern von Berra.

Während dem gesamten Mitteldrittels waren die Freiburger unfähig offensiv eine Chance zu kreieren, immer wieder scheiterten sie bereits in der Angriffsauslösung. Und wenn dann einmal die Scheibe im gegnerischen Drittel war verpasste man den Abschluss.

Dies änderte sich auch im letzten Drittel nicht und nach einem katastrophalen Fehler von Samuel Walser - als letzter Mann - konnte Dustin Jeffrey den Querpass auf Christoph Bertschy spielen und der brauchte nur einzuschieben. Dies passierte zwei Minuten vor Spielende, damit war die Niederlage von Gottéron besiegelt. Mark French nahm noch sein Time-out, versuchte alles, nahm Berra aus dem Tor. Aber das nützte nichts, Bertschy spielte diesmal auf Jeffrey, der zum Endresultat von 3:0 ins leere Tor traf.