CRIMER - Leave Me Baby

Lügen, Liebe und ein ziemlich böses Game, das CRIMER mit seinem Debut Album “Leave Me Baby” spielen will. Doch niemand schenkt ihm Glauben, denn er tränkt seine Melodien unbeabsichtigt in Honig und verschleiert alles stilistisch im dreamy Synthpop-Kostüm. So versucht die Albumsingle “Cards” in tanzbarer Manier den Hörer auf teuflische Art zu verführen, man soll dem Guten abschwören und sich fortan als Tunichtgut bekennen. Dabei trägt CRIMER wie so oft sein schweres New Wave Gewand, dass durch Elemente kontemporärer Popmusik zusammengehalten wird. Zudem wird in Begleitung von in Chorus getränkten Gitarren über Internetflirts, die auf dem Weg zur Realität in tausend Stücke zerschellen oder wiederkehrende Überlebenskämpfe der grossen Liebe geklagt. 


Und wenn plötzlich elektronische Discobeats gewaltvoll die Überhand nehmen, kämpft sich CRIMER mit kraftvollem Bariton zurück. Trickhaft verpackt im Boyband-Look liefert CRIMER retro Tanzhymnen wie “Brotherlove” und “Hours”, die so schön ins Jetzt passen.

CRIMER im Interview bei Anne Moser

+
Podcasts
[18.03.2018] - Album der Woche
Crimer - Leave Me Baby
play
[17.03.2018] - Album der Woche
Crimer - Leave Me Baby
play
[16.03.2018] - Album der Woche
Crimer - Leave Me Baby
play
[15.03.2018] - Album der Woche
Crimer - Leave Me Baby
play
[14.03.2018] - Album der Woche
Crimer - Leave Me Baby
play
[13.03.2018] - Album der Woche
Crimer - Leave Me Baby
play
[12.03.2018] - Album der Woche
Crimer - Leave Me Baby
play
1