19. Mai 2019

Die Sensler Gemeinden Tafers, Alterswil und St. Antoni stimmen über die Gemeindefusion ab. Das Schweizer Stimmvolk bestimmt über die Steuervorlage und das Waffengesetz.


Abstimmungsvorlagen

Fusion Alterswil - St. Antoni - Tafers

2015 fassten die Gemeinderäte von Tafers und St. Antoni den Auftrag, eine Fusion im Detail zu prüfen. Seit 2016 ist auch Alterswil an den Gesprächen beteiligt.

Die Abklärungen sind gemacht. Die zentralen Ergebnisse liegen im Fusionsbericht, in der Fusionsvereinbarung und teilweise in dieser Broschüre vor.

Die Ungewissheit kurz vor der Abstimmung

Wenige Tage vor dem Urnengang macht sich Nervosität breit. Vor allem eine der drei Gemeinden könnte als Spielverderber auftreten, und die Fusion zum Scheitern bringen, zeigt der Beitrag von David Unternährer:

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Die Steuerreform

Der Bundesrat und das Parlament wollen zwei Grundpfeiler der schweizerischen Wohlfahrt sichern: einerseits ein wettbewerbsfähiges Steuersystem, andererseits angemessene AHV-Renten.

Um diese zwei Ziele zu erreichen, haben sie die folgende Vorlage erarbeitet: eine Reform der Unternehmenssteuer mit dem Ziel, diese dem heutigen internationalen Umfeld anzupassen, und damit verbunden eine finanzielle Stärkung der AHV, um der immer grösseren Zahl der Rentenbezügerinnen und -bezüger gerecht zu werden.

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Das Waffenrecht

Das Schweizer Waffenrecht will den Missbrauch von Waffen bekämpfen und die Bevölkerung schützen. Das europäische Recht verfolgt dasselbe Ziel.

Um dem heutigen Umfeld und den gegenwärtigen Bedrohungen (zu denken ist etwa an die Attentate in Paris und in Brüssel) besser Rechnung zu tragen, hat die EU ihr Recht im Jahre 2017 entsprechend angepasst. Als Mitglied im Verbund der Schengen- und Dublin-Staaten will die Schweiz diese Änderungen des europäischen Rechts übernehmen.

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