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Bourgeois kandidiert erneut

17.12.2018

Der Freiburger Nationalrat Jacques Bourgeois kandidiert für eine weitere Amtszeit.

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Bourgeois kandidiert erneut

17.12.2018

Der Freiburger Nationalrat Jacques Bourgeois kandidiert für eine weitere Legislatur. Das teilt die FDP des Saanebezirks mit. Er stehe zudem auch für eine allfällige Kandidatur für den Ständerat zur Verfügung, falls dies die Kantonalpartei wünsche.

Jacques Bourgeois ist seit 2007 im Nationalrat. Vorher sass es im Freiburger Kantonsparlament. Seit 2002 ist Bourgeois Direktor des Schweizerischen Bauernverbandes.

(Bild: zvg)

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Amt für Natur und Landschaft zieht um

17.12.2018

Das Freiburger Amt für Natur und Landschaft und das Amt für Wald, Wild und Fischerei werden zusammengelegt.

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Amt für Natur und Landschaft zieht um

17.12.2018

Das Freiburger Amt für Natur und Landschaft und das Amt für Wald, Wild und Fischerei werden zusammengelegt. Sie bilden neu das Amt für Wald und Natur. Das teilt der Staatsrat mit.

Damit würden zwei Ämter zusammengelegt, die schon jetzt eng zusammenarbeiten, schreibt der Staatsrat. Das Amt für Natur und Landschaft wechselt damit die Direktion. Es untersteht in Zukunft der Direktion der Institutionen und der Land- und Forstwirtschaft und nicht mehr der Baudirektion.

Mit dem Wechsel erhofft sich der Staatsrat mehr Effizienz und eine bessere Zusammenarbeit zwischen den beiden Direktionen.

(Bild: fr.ch)

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Staatsrat gegen tiefere Hürden

17.12.2018

Im Kanton Freiburg sollen weiterhin 6000 Unterschriften nötig sein, um eine Initiative oder ein Referendum zu lancieren.

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Staatsrat gegen tiefere Hürden

17.12.2018

Im Kanton Freiburg sollen weiterhin 6000 Unterschriften nötig sein, um eine Initiative oder ein Referendum zu lancieren.

Das schreibt der Staatsrat in seiner Antwort auf einen Vorstoss aus dem Parlament. Im Vorstoss hatten mehrere Grossräte verlangt, die Hürde um 1000 Unterschriften auf 5000 zu senken. Sie argumentierten, nur im Tessin seien im Verhältnis zu Bevölkerung noch mehr Unterschriften nötig.

Der Staatsrat befürchtet jedoch, dass bei einer Senkung auf 5000 Unterschriften zu viele unnötige Initiativen und Referenden eingereicht würden.

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Gegner wollen Rohr durchs Moos verlegen

17.12.2018

Die Aktionsgruppe "Planung & Entwicklung Kerzers" wehrt sich gegen den Ausbau der ARA Seeland-Süd in Muntelier.

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Gegner wollen Rohr durchs Moos verlegen

17.12.2018

Der Abstimmungskampf um die neue ARA Seeland-Süd ist lanciert. Heute ist ein Verein vor die Medien getreten, der die Vorlage vom 10. Februar bekämpft.

Die Aktionsgruppe "Planung und Entwicklung Kerzers" hält den Ausbau der ARA Muntelier für falsch. Sie empfiehlt, den Bau einer Pipeline durch das Grosse Moos zu prüfen, um das Abwasser von der ARA Biel reinigen zu lassen.

Der Kredit für den Umbau der ARA Seeland-Süd beträgt rund 60 Millionen Franken, verteilt auf 17 Gemeinden. Die neue Anlage soll in etwa fünf Jahren in Betrieb gehen.

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Pro Fribourg: Einsprache gegen Ortsplan

17.12.2018

Zu stark auf Verdichtung, zu wenig Platz für Natur und Grünflächen. Dies die Meinung des Vereins Pro Fribourg zum neuen Ortsplan...

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Pro Fribourg: Einsprache gegen Ortsplan

17.12.2018

Zu stark auf Verdichtung, zu wenig Platz für Natur und Grünflächen. Dies die Meinung des Vereins Pro Fribourg zum neuen Ortsplan für die Stadt Freiburg. Pro Fribourg erhebt deshalb Einsprache gegen mehrere Punkte.

Es würde zum Beispiel reichen, in gewissen Zonen gut 20 Meter hohe Gebäude zu erlauben. Die vorgesehenen 30 Meter seien dagegen zu hoch, so Pro Fribourg. Und ganz allgemein werde das Bauen zu stark ermöglicht, was auf Kosten von Parks, Grünflächen und der Natur gehe.

Die Stadt Freiburg wollte sich auf Anfrage noch nicht zum Inhalt der Einsprachen gegen den Ortsplan äussern. Man werde diese in den nächste Tagen genauer anschauen und dann über das weitere Vorgehen informieren.

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Prozess gegen Prostitutionsring

17.12.2018

Drei Personen sollen in der Stadt Freiburg geholfen haben, mehrere Frauen sexuell auszubeuten.

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Prozess gegen Prostitutionsring

17.12.2018

Ein Prostitutionsring soll in der Stadt Freiburg in den letzten Jahren mehrere Frauen sexuell ausgebeutet haben.

Heute und morgen stehen deshalb zwei Frauen und ein Mann vor dem Gericht des Saanebezirks. Es sind Rumänen, die mehr als ein Dutzend Landsfrauen in der Alten Brunnengasse anschaffen liessen.

Ein weiteres Mitglied des Prostitutionsrings wurde bereits zu drei Jahren Haft verurteilt.

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Freiburg ist ein strenger Kanton

17.12.2018

Die Gesetze des Kantons Freiburg sind vergleichsweise streng. Das zeigt der Freiheitsindex von avenir Suisse.

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Freiburg ist ein strenger Kanton

17.12.2018

Die Gesetze des Kantons Freiburg sind vergleichsweise streng. Das zeigt der Freiheitsindex von Avenir Suisse. Freiburg belegt nur den 18. Platz.

Insbesondere Regeln für die Wirtschaft sind eher streng. So wird zum Beispiel der Arbeitsmarkt stark reguliert und die Ladenöffnungszeiten sind eher kurz.

Liberal wird im Kanton Freiburg hingegen die Schulordnung eingeschätzt. Auch Ausländer haben hier viele politische Rechte.

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In Plasselb brennt ein Haus nieder

16.12.2018

In Plasselb brannte gestern Nacht ein Haus komplett nieder. Eine Anwohnerin konnte leicht verletzt aus dem Haus flüchten.

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In Plasselb brennt ein Haus nieder

16.12.2018

In Plasselb brannte gestern Nacht ein Haus komplett nieder. Laut der Polizei brach der Brand um 23 Uhr aus.

Eine 68-jährige Anwohnerin konnte leicht verletzt mit Hilfe eines Nachbarn aus dem Haus flüchten. Sie wurde ins Spital gebracht.

Die Feuerwehr konnte zudem 12 Hunde retten - ein Hund und mehrere Papageien fielen aber dem Feuer zum Opfer.

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Nun kann man in Freiburg Ski fahren

15.12.2018

Ab heute ist die Skisaison im Kanton Freiburg eröffnet. Allerdings ist erst ein Teil der Skilifte offen.

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Nun kann man in Freiburg Ski fahren

15.12.2018

Ab heute wird die Skisaison im Kanton Freiburg eröffnet. Allerdings ist erst ein Teil der Skilifte offen, wie es auf Anfrage von RadioFr. hiess.

In Schwarzsee kann man die blaue Piste und den Bodenlift befahren. Und auch in Charmey wird heute ein Teil der Pisten geöffnet.

Die Skigebiete Jaun, Moleson, les Paccots und La Berra sind heute noch geschlossen. Die Schneeverhältnisse seien ungenügend. Alle gaben jedoch an, voraussichtlich nächstes Wochenende zu öffnen.

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Markus Ith tritt ab

14.12.2018

Der Murtner Markus Ith hat seine letzte Grossratssitzung geleitet.

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Markus Ith tritt ab

14.12.2018

Der Murtner Markus Ith hat heute seine letzte Grossratssitzung geleitet.

Mit der Dezembersession endet auch sein Präsidialjahr. Der FDP-Politiker sagte, er werde das Leben als Grossratspräsident vermissen, sowohl im als auch ausserhalb des Rates.

An die Stelle von Markus Ith tritt Roland Mesot. Heute wurde der neue Grossratspräsident in seinem Wohnort Châtel-St-Denis feierlich empfangen.

(Bild:www.markusith.ch)

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Rückschlag für Düdinger Kiesdeponie

14.12.2018

Die Freiburger Kantonsbehörden haben Vorbehalte gegenüber der geplanten Kiesdeponie „Lengi Weid“ in Düdingen.

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Rückschlag für Düdinger Kiesdeponie

14.12.2018

Die Freiburger Kantonsbehörden haben Vorbehalte gegenüber der geplanten Kiesdeponie „Lengi Weid“ in Düdingen. Das hat die Baudirektion im aktuellen Amtsblatt angekündigt.

Das Hauptproblem: Durch die Aufschüttung der Grube wird das Terrain rund 13 Meter höher als ursprünglich. Das sei in einem Landschaftsschutzgebiet nicht zulässig, sagte Staatrat Jean-François Steiert zu RadioFr.

Die Projektverantwortlichen haben einen Monat Zeit, um beim Kanton Stellung zu nehmen. Gegenüber RadioFr. wollten sie sich vorerst nicht äussern.

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Ad interim-Lösung für das HFR

14.12.2018

Die Freiburger Gesundheitsdirektorin Anne-Claude Demierre soll Anfang nächstes Jahr für Ordnung im Spital HFR sorgen.

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Ad interim-Lösung für das HFR

14.12.2018

Die Freiburger Gesundheitsdirektorin Anne-Claude Demierre soll Anfang nächstes Jahr für Ordnung im Spital HFR sorgen. Sie leite vorübergehend den Verwaltungsrat, teilt der Staatsrat mit.

Der Grund: Der aktuelle Verwaltungsrats-Präsident Philippe Menoud tritt zurück. Zudem wird der Verwaltungsrat bis im Frühling verkleinert und professionalisiert. Deshalb sei es am einfachsten, wenn die Gesundheitsdirektorin vorübergehend einspringe, so der Staatsrat.

Sobald der neue Verwaltungsrat steht, wird die Gesundheitsdirektorin hingegen kein Mitglied mehr sein.

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100'000 Franken für Zweisprachigkeitsprojekte

14.12.2018

Der Kanton Freiburg zahlt erstmals Finanzhilfen aus, um die Zweisprachigkeit zu fördern.

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100'000 Franken für Zweisprachigkeitsprojekte

14.12.2018

Der Kanton Freiburg zahlt erstmals Finanzhilfen aus, um die Zweisprachigkeit zu fördern.

Gemäss einer Mitteilung verteilt er 100‘000 Franken. Sie gehen an insgesamt zehn Vereine, Gemeinden und Medien, die Zweisprachigkeitsprojekte eingereicht hatten. Unter anderem gibt es Beiträge für die Gustav Akademie, für das Murten Licht-Festival und für RadioFr.

Bereits bisher gab es Finanzhilfen für Zweisprachigkeitsprojekte, allerdings nur vom Bund, nicht vom Kanton.

(Bild: Gustav Akademie)

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Durchschnittliche Freiburger Altersheime

14.12.2018

Untersucht wurden die Kosten für alle nicht-pflegerischen Leistungen.

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Durchschnittliche Freiburger Altersheime

14.12.2018

Der Kanton Freiburg liegt bei den Wohnkosten für Alters- und Pflegeheime im schweizerischen Durchschnitt. Dies zeigt eine Untersuchung des Preisüberwachers.

Untersucht wurden die Kosten für alle nicht-pflegerischen Leistungen, also für Betreuung und Hotellerie.

Diese kosten im Kanton Freiburg im Schnitt 160 Franken pro Tag, 10 Franken weniger als im schweizerischen Durchschnitt.

Allgemein gibt es zwischen den Kantonen grosse Unterschiede. Der Preisüberwacher fordert deshalb klarere Regeln und bessere Kontrollen.

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Weiterer Last-Minute-Entscheid der Justiz

14.12.2018

Morgen Samstag dürfen in der Stadt Freiburg alle Läden bis 17 Uhr offen bleiben.

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Weiterer Last-Minute-Entscheid der Justiz

14.12.2018

Im Streit um die Ladenöffnungszeiten zur Vorweihnachtszeit hat das Freiburger Kantonsgericht ein weiteres Machtwort gesprochen: Morgen Samstag dürfen sämtliche Geschäfte in der Stadt Freiburg bis 17 Uhr öffnen, also eine Stunde länger als üblich. Das hat das Kantonsgericht mitgeteilt.

Es betont, dass es sich dabei um einen provisorischen Entscheid handle. Noch offen ist, ob die längeren Öffnungszeiten auch für den Samstag in einer Woche für alle Geschäfte gelten. Um dies zu entscheiden, will das Gericht zuerst die betroffenen Parteien anhören.

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Kanton packt Gelegenheit beim Schopfe

14.12.2018

Das ehemalige Swisscom-Gebäude im Freiburger Pérolles-Quartier gehört künftig dem Staat.

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Kanton packt Gelegenheit beim Schopfe

14.12.2018

Das ehemalige Swisscom-Gebäude im Freiburger Pérolles-Quartier gehört künftig dem Staat.

Das Kantonsparlament hat einen Kredit von 33 Millionen Franken genehmigt, um das Gebäude zu kaufen und auszubauen. Der Entscheid fiel einstimmig. Alle Fraktionen fanden, der Kanton müsse die Gelegenheit beim Schopfe packen.

Der Staat plant, künftig mehr Verwaltungsgebäude selber zu besitzen statt zu mieten, um Kosten zu sparen. Ins ehemalige Swisscom-Gebäude soll unter anderem die Baudirektion ziehen.

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Weniger Steuern in St.Antoni und Bösingen

14.12.2018

Die Gemeindeversammlungen der Gemeinden haben einer Steuersenkung um jeweils drei Prozentpunkte zugestimmt.

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Weniger Steuern in St.Antoni und Bösingen

14.12.2018

Die Einwohner von zwei Sensler Gemeinden zahlen nächstes Jahr weniger Steuern.
Sowohl die Gemeindeversammlung von St. Antoni als auch diejenige von Bösingen haben einer Steuersenkung zugestimmt.
In Bösingen sinkt der Steuersatz von 79 auf 76 Rappen pro Franken Kantonssteuer. Damit liegt die Gemeinde nun deutlich unter dem Sensler Schnitt.
St. Antoni nähert sich indessen diesem Schnitt an. Der Steuersatz liegt neu bei 87 statt 90 Prozent der Kantonssteuern.

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Die Ausgebooteten wehren sich

13.12.2018

Gegen die Konzessionsvergabe des Bootshafens von Estavayer-le-Lac sind über 200 Einsprachen eingegangen.

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Die Ausgebooteten wehren sich

13.12.2018

Die Zukunft des Bootshafens von Estavayer-le-Lac bewegt die Gemüter im Broyebezirk.

Mitte Oktober hatte der Kanton Freiburg entschieden, dass in Zukunft die Gemeinde den Bootshafen betreibt. Die Genossenschaft, welche den Hafen während fast 50 Jahren betrieben hatte, ging leer aus.

Nun regt sich Widerstand: Über 200 Einsprachen seien bei der kantonalen Baudirektion eingegangen, hiess es dort auf Anfrage. Unter den Einsprechern ist auch die Genossenschaft, die den Auftrag verloren hat.

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Parlament wandelt Steuerprivilegien um

13.12.2018

Der Grosse Rat des Kantons Freiburg stimmt der Reform der Unternehmenssteuer zu.

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Parlament wandelt Steuerprivilegien um

13.12.2018

Das Freiburger Kantonsparlament hat der kantonalen Steuerreform zugestimmt. Diskutiert wurde im Rat etwa die Höhe der Dividendensteuer, also der Steuer für Gewinnausschüttungen von Aktiengesellschaften.

Die Ratslinke plädierte für 80 Prozent, die Finanzkommission für 60 Prozent. Schließlich einigte sich der Grosse Rat auf die goldene Mitte von 70 Prozent.

Die kantonale Steuerreform schafft Steuerprivilegien für einzelne Firmen ab. Dafür werden die Unternehmenssteuern gesenkt.

Die Steuerausfälle, die den Gemeinden dadurch entstehen, werden in den ersten sieben Jahren mit Zahlungen des Kantons teilweise ausgeglichen.

Die Ratslinke hat gegen die Reform das Referendum angekündigt.

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Trotz Überschuss keine Steuersenkung

13.12.2018

Die Gemeinde Wünnewil-Flamatt rechnet nächstes Jahr mit einem deutlichen Plus.

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Trotz Überschuss keine Steuersenkung

13.12.2018

Die Gemeinde Wünnewil-Flamatt rechnet nächstes Jahr mit einem Plus. Sie hat einen Überschuss von 1,5 Millionen Franken budgetiert, bei einem Aufwand von fast 24 Millionen Franken.

Trotz Überschuss werden die Steuern nicht gesenkt. Der Generalrat war sich bei seiner gestrigen Sitzung mit dem Gemeinderat einig, dass dieser Schritt verfrüht wäre. Grund sind anstehende Investitionen, die ab übernächstem Jahr wieder zu mehr Verschuldung führen dürften.

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Schneider-Schüttel und Levrat nominiert

13.12.2018

Die Freiburger SP-Bezirksparteien setzen auf ihre Zugpferde.

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Schneider-Schüttel und Levrat nominiert

13.12.2018

Die Freiburger SP-Bezirksparteien setzen auf ihre Zugpferde.

Die SP des Seebezirks schlägt Ursula Schneider-Schüttel als Nationalratskandidatin vor. Ausserdem unterstützt die Greyerzer SP die erneute Kandidatur von Christian Levrat als Ständerat.

Über die definitiven Kandidaturen muss die SP des Kantons Freiburg entscheiden, dies tut sie im nächsten Jahr.

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Christusstatue verlässt Freiburg

13.12.2018

Im Stadtfreiburger Pérolles-Quartier steht kein Wahrzeichen aus Brasilien mehr.

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Christusstatue verlässt Freiburg

13.12.2018

Im Freiburger Pérolles-Quartier steht kein Wahrzeichen aus Brasilien mehr. Der Verein Fribourg-Nova Friburgo hat eine Nachbildung der Christusstatue von Rio de Janeiro entfernt, wie es auf Nachfrage hiess. Er gebe die Statue zurück an ihre Besitzerin, die Fluggesellschaft Edelweiss.

Die Statue war acht Monate lang auf dem Dominoplatz zu sehen. Sie sollte aufmerksam machen auf das 200 Jahr-Jubiläum der brasilianischen Stadt Nova Friburgo, in die hunderte Freiburger ausgewandert waren.

In der ersten Nacht fiel die Statue Vandalen zum Opfer. Solche Vorfälle haben sich nicht wiederholt.

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Murten rechnet weiter mit schwarzen Zahlen

12.12.2018

Allerdings sind diese nicht mehr so gut wie auch schon.

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Murten rechnet weiter mit schwarzen Zahlen

12.12.2018

Die Stadt Murten rechnet auch kommendes Jahr mit schwarzen Zahlen. Allerdings sind diese nicht mehr so gut wie auch schon.

Für das kommende Jahr rechnet die Stadt noch mit einem Überschuss von 1,3 Millionen Franken. Dies ist rund eine Million weniger als im laufenden Jahr.

Trotzdem wurde das Budget vom Gemeindeparlament einstimmig genehmigt.

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Kanton will Schwarzarbeit an den Kragen

12.12.2018

Ab dem neuen Jahr führt der Kanton Freiburg einen Berufsausweis ein.

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Kanton will Schwarzarbeit an den Kragen

12.12.2018

Ab dem neuen Jahr führt der Kanton Freiburg einen Berufsausweis ein: ein offizielles Dokument, das zeigt, dass ein Bauarbeiter angemeldet und versichert ist sowie entsprechend entlöhnt wird. Damit soll die Schwarzarbeit eingedämmt werden.

In einem ersten Schritt umfasst die Ausweispflicht alle neuen Rohbauaufträge des Kantons. Schrittweise soll das System auch auf alle anderen Baustellen ausgeweitet werden.

Bei einem Verstoss kann der Kanton ein Unternehmen sanktionieren oder gar für künftige Aufträge sperren.

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Verbot zur Wasserentnahme aufgehoben

12.12.2018

Aus Flüssen und Bächen im Kanton Freiburg kann man wieder Wasser entnehmen. Allerdings nur für eine Woche.

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Verbot zur Wasserentnahme aufgehoben

12.12.2018

Aus Flüssen und Bächen im Kanton Freiburg kann man wieder Wasser entnehmen, teilt der Kanton auf einer Webseite mit.

Dies gilt allerdings vorerst nur für eine Woche. Dann will der Kanton die Situation neu beurteilen.

Die aktuellen Wetterbedingungen erlaubten, dass während einer Woche aus Freiburger Fliessgewässern Wasser gepumpt werden könne, hiess es beim kantonalen Umweltamt auf Anfrage.

Wegen der Trockenheit durfte seit Mitte Juli aus Fliessgewässern im Kanton Freiburg kein Wasser entnommen werden.

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Unterstützung für Start-Ups

12.12.2018

Der Kanton Freiburg führt die finanzielle Unterstützung für Start-Ups weiter.

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Unterstützung für Start-Ups

12.12.2018

Der Kanton Freiburg führt die finanzielle Unterstützung für Start-Ups weiter.

Das Kantonsparlament hat heute einstimmig einem Kredit von mehr als 5,1 Millionen Franken zugestimmt. Mit dem gesprochenen Geld sollen Freiburger Unternehmen bei ihrer Gründung unterstützt werden.

So soll die Förderung von Start-Ups für die nächsten vier Jahre gesichert werden. Ende 2017 wurden 17 Unternehmen unterstützt und damit 260 Arbeitsplätze neu geschaffen. 

(Bild:zvg)

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Alles auf Kurs beim AKW Mühleberg

12.12.2018

Die Vorbereitungen für die Stillegung von Mühleberg laufen rund. Die Betreiberin BKW ist bislang zufrieden.

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Alles auf Kurs beim AKW Mühleberg

12.12.2018

Das Atomkraftwerk Mühleberg bei Bern wird nächsten Dezember abgeschaltet - und dann rückgebaut.

Die Vorbereitungsarbeiten laufen bisher rund, wie Suzanne Thoma, die Chefin der Berner Kraftwerke BKW heute vor den Medien sagte. Die BKW sei sicher, dass sie die hohen Kosten für die Stilllegung und den Abbau stemmen könne. Diese werden auf über 2 Milliarden Franken geschätzt.

Bereits vor sechs Jahren gab die BKW bekannt, sie wolle das Kraftwerk stilllegen. Durch die lange Vorlaufzeit hatte das Unternehmen genug Zeit für genaue Vorbereitungen.

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Neue Direktorin für die PH

12.12.2018

Katharina Mertens Fleury übernimmt von Pascale Marro.

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Neue Direktorin für die PH

12.12.2018

Die Freiburger Pädagogische Hochschule erhält eine neue Chefin. Katharina Mertens Fleury wird ab Februar die neue Direktorin.

Die Kantonsregierung hat sie als Nachfolgerin von Pascale Marro bestimmt, steht in einer Mitteilung. Damit sei Katharina Mertens Fleury die erste deutschsprachige Rektorin der PH Freiburg. Sie arbeitet derzeit als Dozentin an der Universität Zürich.

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Einstimmigkeit beim Mittelschulgesetz

12.12.2018

Der Kanton Freiburg erhält ein neues Gesetz seine Kollegien.

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Einstimmigkeit beim Mittelschulgesetz

12.12.2018

Der Kanton Freiburg erhält ein neues Gesetz für die Mittelschulen, also für seine Gymnasien und Berufsschulen. Das Kantonsparlament hat einstimmig zugestimmt, das knapp 30-jährige Gesetz durch ein Neues zu ersetzen.

Im neuen Mittelschulgesetz soll vor allem die Zweisprachigkeit gefördert werden. Laut der Kantonsregierung hat das Gesetz keine Auswirkungen auf die Finanzen oder den Personalbestand des Staates. Es soll im nächsten August in Kraft treten.

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Ein Murtner wird oberster Richter im Kanton

11.12.2018

Markus Ducret wird Präsident des Freiburger Kantonsgerichts.

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Ein Murtner wird oberster Richter im Kanton

11.12.2018

Das Freiburger Kantonsgericht erhält einen Präsidenten deutscher Muttersprache. Markus Ducret übernimmt die Leitung des höchsten Gerichts im Kanton für das nächste Jahr.

Das Kantonsparlament wählte ihn praktisch einstimmig zum Gerichtspräsidenten. Markus Ducret präsidiert zurzeit das Bezirksgericht See in Murten.

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Eine unangebrachte Kündigung

11.12.2018

Das einem Angestellten einer Gemeinde im Vivisbach gekündigt wurde war unrecht. Er bekommt jetzt Schadenersatz.

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Eine unangebrachte Kündigung

11.12.2018

Das einem Angestellten einer Gemeinde im Vivisbach gekündigt wurde war unrecht. Das hat das Kantonsgericht entschieden.

Der Mann soll sich vor zwei Jahren gegenüber zwei Sozialbezügerinnen unangebracht geäussert haben. Daraufhin wurde ihm ohne Vorwarnung gekündigt.

Er klagte gegen die Kündigung und bekam recht. Die Gemeinde war mit dem Entscheid jedoch nicht zufrieden und zog den Fall ans Kantonsgericht weiter.

Dieses sieht den Fall aber gleich, wie das Oberamt. Dem Mann hätte trotz falschem Verhalten nicht einfach gekündigt werden dürfen. Er bekommt darum jetzt Schadensersatz von drei Monatslöhnen.

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Längere Öffnungszeiten für gewisse Quartiere

11.12.2018

Das Oberamt des Saanebezirks billigt Öffnungszeiten bis 17 Uhr für die kommenden zwei Samstage.

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Längere Öffnungszeiten für gewisse Quartiere

11.12.2018

Die Geschäfte in der Stadt Freiburg dürfen die beiden kommenden Samstage länger offen bleiben, allerdings nur in einzelnen Quartieren. Der Oberamtmann des Saanebezirks hat einen Rekurs gegen den Entscheid des Freiburger Gemeinderats teilweise gutgeheissen.

Er erlaubt zwar Öffnungszeiten bis um 17 Uhr. Allerdings nur im Burgquartier, einschliesslich der Romont- und Lausannegasse, sowie in der Unterstadt. Dies weil es sich hier um eine touristische Zone handle.

Der Entscheid des Oberamts kann noch ans Freiburger Kantonsgericht weitergezogen werden.

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Massencrash auf der A12

11.12.2018

Auf der Autobahn bei Matran sind acht Fahrzeuge ineinandergekracht.

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Massencrash auf der A12

11.12.2018

Auf der Autobahn A12 bei Matran kam es heute Morgen zu einer Massenkarambolage. Insgesamt waren acht Fahrzeuge in den Unfall verwickelt, teilte die Freiburger Polizei auf Anfrage mit.

Verletzt wurde niemand. Der Autobahnabschnitt zwischen Matran und Rossens war vorübergehend gesperrt, ist jetzt aber wieder offen.

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Winterbus in Val-de-Charmey

11.12.2018

Im Greyerzerland gibt es im Winter eine neue Buslinie für Touristen, betrieben von Bus alpin.

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Winterbus in Val-de-Charmey

11.12.2018

Im Greyerzerland gibt es im Winter eine neue Buslinie für Touristen. Dies teilt der Verein Bus alpin mit, welcher diese Buslinie betreibt.

An Wochenenden und Feiertagen fahre neu zweimal täglich ein Bus von Charmey aus ins Javrotal nach La Valsainte. Diese Verbindung gab es bisher nur in den Sommermonaten.

Eingeführt worden sei diese neue Verbindung in den Wintermonaten, weil das Angebot im Sommer auf grosses Interesse stiess. In Val-de-Charmey betreibt Bus alpin seit vier Jahren Buslinien. Diese werden von immer mehr Passagieren genutzt.

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Budget für die Zukunft

11.12.2018

Die Gemeinde Düdingen plant für das kommende Jahr mit einem Überschuss von knapp anderthalb Millionen Franken.

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Budget für die Zukunft

11.12.2018

Die Gemeinde Düdingen plant für das kommende Jahr mit einem Überschuss von knapp anderthalb Millionen Franken, bei einem Aufwand von gut 35 Millionen Franken.

Das zeigt das Budget 2019, das der Generalrat angenommen hat. Der Überschuss sei notwendig, um das Eigenkapital der Gemeinde zu stärken und die anstehenden Investitionen zu bewältigen.

Im kommenden Jahr investiert die Gemeinde Düdingen knapp 3 Millionen Franken. Das grösste Projekt ist dabei die Sanierung der Eisenbahnbrücke über das Toggeliloch. Die Brücke bekommt einen Steg für Fussgänger und Velos.

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Bergbahnen Charmey brauchen Geld

10.12.2018

Sie verhandeln derzeit mit potenziellen Investoren aus der Privatwirtschaft.

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Bergbahnen Charmey brauchen Geld

10.12.2018

Die Bergbahnen von Charmey benötigen Geld, um die bevorstehende Saison zu überleben. Die Rede ist von einer halben Million Franken, sagten die Verantwortlichen vor den Medien. Sie verhandeln derzeit mit potenziellen Investoren aus der Privatwirtschaft.

Rund die Hälfte - also 250'000 Franken - soll aber auch die Standortgemeinde Val-de-Charmey beisteuern. Die Gemeindeversammlung wird Mitte Januar darüber entscheiden.

Erst kürzlich hatten die Stimmbürger einen mehr als doppelt so hohen Kreditantrag der Bahnen abgelehnt, weil dadurch die Steuern gestiegen wären. Diesmal werde am Steuerfuss aber nicht gerüttelt, hiess es.

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Rätselhafter Segelflugzeugabsturz

10.12.2018

Der Absturz eines Segelflugzeugs im Greyerzbezirk bleibt ungeklärt.

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Rätselhafter Segelflugzeugabsturz

10.12.2018

Der Absturz eines Segelflugzeugs im Greyerzbezirk bleibt ungeklärt. Auch die Unfalluntersuchungsstelle SUST hat keine Erklärung für den Unfall gefunden, wie sie in einem Bericht schreibt.

Fest steht, dass der Pilot des Segelflugzeuges im Sommer 2017 die Kontrolle über das Flugzeug verlor. Er stürzte daraufhin auf eine Alpweide beim Mont Bifé ab.

Der 42-jährige Genfer überlebte den Unfall nicht.

(Bild: zvg)

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Ruhe kehrt ein in Semsales

10.12.2018

Die Gemeinde Semsales bei Châtel-Saint-Denis kann zum Normalbetrieb zurückkehren, die Begleitmassnahmen wurden aufgehoben.

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Ruhe kehrt ein in Semsales

10.12.2018

Die Gemeinde Semsales bei Châtel-Saint-Denis kann zum Normalbetrieb zurückkehren. Das Oberamt des Vivisbachbezirks hat die Begleitmassnahmen wieder aufgehoben.

Diese wurden eingeführt, nachdem grosse Probleme bei der Gemeindeführung festgestellt wurden. Unter anderem wurden zwei Anwälte bestimmt, welche Ruhe in die Gemeinde bringen sollten.

Die Kosten für diese Begleitmassnahmen von 150‘000 Franken muss die Gemeinde Semsales selber tragen.

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Etwas mehr Arbeitslose in Freiburg

10.12.2018

Die Arbeitlosenquote im Kanton Freiburg ist im November wieder leicht gestiegen.

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Etwas mehr Arbeitslose in Freiburg

10.12.2018

Die Arbeitlosenquote im Kanton Freiburg ist im November wieder leicht gestiegen. Um 0,1 Prozentpunkte - auf 2,6 Prozent.

Das teilt das Freiburger Amt für den Arbeitsmarkt mit.

In Freiburg gab es demnach im November 2300 Arbeitslose. Das sind fast 200 Personen mehr als im Monat davor.

Auch Gesamtschweizerisch ist die Arbeitslosenquote erstmals seit einem halben Jahr wieder 0,1 Prozentpunkte gestiegen: Sie liegt nun bei 2,5 Prozent. Besonders bei den über 50-jährigen gibt es jetzt mehr Arbeitslose.

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Halten Sie Ihren Hut gut

09.12.2018

Der Kanton Freiburg erlebt ein stürmisches Wochenende.

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Halten Sie Ihren Hut gut

09.12.2018

Der Kanton Freiburg hat eine stürmische Nacht hinter sich. Dies zeigen die Messwerte von Meteoschweiz.

Demnach gab es in Freiburg letzte Nacht Windspitzen von bis zu 90 Kilometern pro Stunde. In Plaffeien wurden gar Spitzen von bis zu 130 Stundenkilometern gemessen.

Auch in anderen Regionen der Schweiz stürmt es derzeit. Verschiedene Bergbahnen haben ihren Betrieb deshalb eingestellt.

Verantwortlich für dieses Wetter ist laut dem Wetterdient Meteonews das Sturmtief „Marielou“. Dieses wird auch heute noch für stürmisches Wetter sorgen.

(Bild: Archiv)

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Letzter Halt: Ferenbalm-Gurbrü

09.12.2018

Der kleine Bahnhof bei Kerzers wird durch einen Bus ersetzt.

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Letzter Halt: Ferenbalm-Gurbrü

09.12.2018

Der Bahnhof von Ferenbalm-Gurbrü bei Kerzers ist seit letzter Nacht definitiv Geschichte. Kurz nach Mitternacht hielt der letzte Zug von Kerzers nach Bern. Er wurde dabei von Interessenvertretern mit einer Feier verabschiedet. Dies schreibt die IG Bahnhof Ferenbalm-Gurbrü auf ihrer Internetseite.

Mit dem neuen Fahrplan, welcher ab heute gilt, verkehrt in der Region neu ein Bus - von Gurbrü über Ferenbalm und Biberen nach Gümmenen.

Neu gibt es dafür mehr Züge zwischen Freiburg und Bern. Die S-Bahn verkehrt nun auch am Abend jede halbe Stunde. Zudem hält der RegioExpress-Zug zwischen Freiburg und Bern ab sofort auch in Düdingen.

(Bild: Google Street View)

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Kantonsgericht spricht ein Machtwort

07.12.2018

Morgen Samstag sind in Freiburg nicht nur die Läden in der Lausannegasse geöffnet, sondern auch die in der Romontgasse.

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Kantonsgericht spricht ein Machtwort

07.12.2018

Die Läden in der Romontgasse in der Stadt Freiburg dürfen morgen nun doch öffnen. Das hat das Kantonsgericht entschieden. Damit ist ein wochenlanger Streit vorerst beigelegt.

Morgen Samstag ist Maria Emfpängis, ein katholischer Feiertag. Der Freiburger Gemeinderat hatte den Geschäften in der Innenstadt erlaubt, an diesem Tag trotzdem öffnen zu dürfen.

Nach einem Rekurs seitens der Gewerkschaften beschränkte der Oberamtmann die Ausnahmebewilligung lediglich auf die Lausannegasse, weil diese in einer Tourismuszone liege. Das Kantonsgericht befand aber nun, dass für die Romontgasse dasselbe Recht gelten muss.

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Neuer Transitplatz nahe Freiburg

07.12.2018

In Gampelen - unmittelbar an der Kantonsgrenze zu Freiburg öffnet ein weiterer Transitplatz für Fahrende.

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Neuer Transitplatz nahe Freiburg

07.12.2018

In Gampelen - unmittelbar an der Kantonsgrenze zu Freiburg öffnet ein weiterer Transitplatz für Fahrende.

Wie der Kanton Bern in einer Mitteilung schreibt, öffnet der Platz nächsten Frühling. Zwanzig bis dreissig Stellplätze soll es dort geben.

Der Platz ist vorerst noch auf zwei Jahre befristet. Es gibt darum dort nur minimale Infrastrukturen, wie Strom- und Wasseranschlüsse sowie sanitäre Anlagen.

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Kanton setzt weiterhin auf E-Voting

07.12.2018

Der Bund erlaubt den Freiburger Behörden, die elektronische Stimmabgabe für zwei weitere Jahre zu testen.

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Kanton setzt weiterhin auf E-Voting

07.12.2018

Der Kanton Freiburg kann die elektronische Stimmabgabe weiterhin testen. Der Bundesrat hat die Bewilligung um zwei Jahre verlängert.

Zurzeit testet der Kanton das so genannte E-Voting ausschliesslich in Treyvaux im Saanebezirk. Mit der neuen Bewilligung könnte er nun theoretisch etwa die Hälfte aller Stimmberechtigten elektronisch abstimmen lassen.

Allerdings will der Kanton die Tests noch nicht sofort ausdehnen, hiess es bei der Staatskanzlei auf Anfrage. Es fehlten noch einige Zertifizierungen für das System.

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Vorzeigeprojekt am See

07.12.2018

Der Kanton will die Turnhalle im Campus Schwarzsee aus Freiburger Holz bauen.

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Vorzeigeprojekt am See

07.12.2018

Der Kanton Freiburg will beim Bau der Dreifachturnhalle im Schwarzsee vor allem heimisches Holz verwenden. Heimisch, das bedeutet aus der Schweiz, wenn möglich aus dem Kanton Freiburg, schreibt der Staatsrat auf eine Anfrage aus dem Parlament.

Die Kantonsregierung hat sich zum Ziel gesetzt, in jeder Legislaturperiode mindestens ein Vorzeigeprojekt mit heimischem Holz zu bauen.

Für die Turnhalle beim Campus Schwarzsee hatte der Grosse Rat bereits vor einiger Zeit einen Kredit bewilligt. Kürzlich hatte er zusätzlichen Druck ausgeübt, um das Projekt voranzutreiben.

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Die Freiburger Polizei fasst zehn Einbrecher

07.12.2018

Die Kantonspolizei Freiburg hat seit Anfang November zehn mutmassliche Einbrecher festgenommen. Die Männer wurden teilweise...

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Die Freiburger Polizei fasst zehn Einbrecher

07.12.2018

Die Kantonspolizei Freiburg hat seit Anfang November zehn mutmassliche Einbrecher festgenommen. Das schreibt die Polizei in einer Medienmitteilung.

Die Männer wurden teilweise während Einbrüchen erwischt oder nach Ermittlungen geschnappt. Andere wurden aber auch während Verkehrskontrollen aufgegriffen.

Die Polizei führt im Moment vermehrt Kontrollen durch um Einbrüchen vorzubeugen.

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Der Murtner Schulkalender beibt reformiert

07.12.2018

Zwei Grossräte aus dem französischen Kantonsteil hatten verlangt, dass man den Schulkalender vom reformierten Murten an die...

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Der Murtner Schulkalender beibt reformiert

07.12.2018

Der Schulkalender von Murten soll so bleiben wie er ist. Das steht in der Antwort des Staatsrats auf eine Anfrage aus dem Parlament.

Zwei Grossräte aus dem französischen Kantonsteil hatten verlangt, dass man den Schulkalender vom reformierten Murten an die katholischen Feiertage anpasst. Dies weil katholische Schüler aus Cressier in Murten in die OS gehen.

Laut dem Staatrat macht es aber keinen Sinn, darum den Kalender für alle anzupassen. Schüler aus Cressier haben bereits jetzt das Anrecht an allen katholischen Feiertagen frei zu nehmen.

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SP Greyerz nominiert Christian Levrat

07.12.2018

Das wohl eher unspektakuläre Rennen um die Freiburger Ständeratssitze ist eröffnet.

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SP Greyerz nominiert Christian Levrat

07.12.2018

Das wohl eher unspektakuläre Rennen um die Freiburger Ständeratssitze ist eröffnet.

Die SP Greyerz teilt mit, sie nominiere Christian Levrat als Kandidaten. Dieser ist seit 2012 Ständerat.

Auch der andere bisherige Ständerat Beat Vonlanthen wird wieder antreten. Die CVP Sense hat ihn noch nicht offiziell nominiert.

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Freiburger Bahnhöfe noch nicht barrierefrei

07.12.2018

Über die Hälfte der Freiburger Bahnhöfe sind noch nicht behindertengerecht. Bis 2023 soll sich dies ändern.

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Freiburger Bahnhöfe noch nicht barrierefrei

07.12.2018

Über die Hälfte der Freiburger Bahnhöfe sind noch nicht behindertengerecht. Dies soll sich aber ändern, wie ein Bericht des Bundesamtes für Verkehr zeigt.

In Freiburg werden bis 2023 rund 30 Bahnhöfe umgebaut. Zum jetztigen Zeitpunkt sind vor allem an den Haltestellen der Verkehrbetriebe TPF die Züge noch nicht barrierefrei zugänglich.

Bereits behindertengerecht sind zum Beispiel die Bahnhöfe in Murten und Kerzers.

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Wenig offene Läden an Maria Empfängnis

06.12.2018

Die Geschäfte in der Stadtfreiburger Lausannegasse dürfen diesen Samstag öffnen, diejenigen in der Romontgasse nicht.

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Wenig offene Läden an Maria Empfängnis

06.12.2018

Die Geschäfte in der Stadtfreiburger Lausannegasse dürfen diesen Samstag öffnen, diejenigen in der Romontgasse hingegen nicht. Dies hat das Oberamt des Saanebezirks entschieden. Es hat damit einen Rekurs der Gewerkschaften teilweise gutgeheissen, teilweise abgelehnt.

Die Gewerkschaften hatten den Rekurs eingelegt, nachdem die Stadt den Geschäften in der Romont- und der Lausannegasse erlaubt hatte zu öffnen. Denn an diesem Samstag ist Maria Empfängnis, ein katholischer Feiertag, an dem die Geschäfte eigentlich geschlossen sind.

Laut dem Oberamt des Saanbezirks ist nur in der Lausannegasse eine Ausnahme möglich, da diese als touristisch gilt.

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Neues Leben für das Cardinal Silo

06.12.2018

Die Stadt Freiburg will mehr Kultur im Innovationsquartier Bluefactory.

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Neues Leben für das Cardinal Silo

06.12.2018

Die Stadt Freiburg will mehr Kultur im Innovationsquartier Bluefactory. Der Gemeinderat will dafür im kommenden Jahr knapp 3 Millionen Franken beisteuern. Das schreibt er im Budget für das kommende Jahr.

Mit dem Geld soll das Silo der ehemaligen Cardinal-Brauerei saniert werden. Die ehemalige Cardinal-Kneipe im Silo soll so neues Leben erhalten. Zudem sollen weitere kulturelle Aktivitäten Platz finden. So könnte etwa das Museum für elektronische Musikinstrumente darin ein neues Zuhause finden. Dieses ist im Moment in einem Untergeschoss der Bluefactory.

(Bild: Schweiz Tourismus)

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Stadt Freiburg rechnet mit einem Plus

06.12.2018

Die Stadt Freiburg plant für das kommende Jahr mit einem Überschuss von einer halben Million Franken.

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Stadt Freiburg rechnet mit einem Plus

06.12.2018

Die Stadt Freiburg plant für das kommende Jahr mit einem Überschuss von einer halben Million Franken,  bei einem Aufwand von gut 260 Millionen Franken. Das schreibt der Gemeinderat in seinem Budget 2019.

Investieren will der Gemeinderat im kommenden Jahr unter anderem in ein neues Parkhaus bei der Eishalle St. Leonhard oder den Ausbau der Feuerwehrzentrale.

Als nächstes muss das Gemeindeparlament über das Budget entscheiden. Die Stadt Freiburg schreibt seit 5 Jahren schwarze Zahlen.

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Der neue Doppelstöcker kommt erst später

06.12.2018

Der neue Doppelstockzug der SBB wird vorerst nicht in Freiburg durchfahren.

 

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Der neue Doppelstöcker kommt erst später

06.12.2018

Die Einführung des Zuges auf der Strecke Genf-Freiburg-St.Gallen verschiebt sich vom 9. Dezember bis kurz vor Weihnachten.

Die Züge seien noch zu wenig zuverlässig, wie die SBB meldet.

Die Züge werden bis zu 400 Meter lang sein und bieten rund 1'300 Sitzplätze.

(Bild: sbb.ch)

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Widerstand in Wileroltigen hat nichts genützt

06.12.2018

Der Kanton Bern will in Wileroltigen bei Kerzers einen fixen Standplatz für Fahrende für gut 3 Millionen Franken bauen.

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Widerstand in Wileroltigen hat nichts genützt

06.12.2018

Der Kanton Bern will in Wileroltigen bei Kerzers einen fixen Standplatz für Fahrende. Die Regierung plant dafür gut 3 Millionen Franken in die Hand zu nehmen.

Vorgesehen seien 36 Stellplätze für bis zu 180 Personen direkt neben dem Autobahnrastplatz an der A1, teilte der Regierungsrat mit. Gebaut wird frühestens 2022.

In Wileroltigen hatten Anwohner zuletzt wiederholt reklamiert, wenn Fahrende auf einem Acker verweilten. Auch gegen die Pläne für den fixen Standplatz gab es Kritik.

Das Berner Kantonsparlament entscheidet im März über den Kredit.

(Bild: Wikipedia)

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Hotelgäste bleiben aus

06.12.2018

Diesen Sommer haben im Kanton Freiburg weniger Hotelgäste übernachtet als im Sommer 2017.

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Hotelgäste bleiben aus

06.12.2018

Diesen Sommer haben im Kanton Freiburg weniger Hotelgäste übernachtet als im Sommer 2017. Von Mai bis Oktober verbuchten die Freiburger Hotels 264‘000 Logiernächte, fast 12‘000 weniger als letztes Jahr, schreibt das Bundesamt für Statistik.

Gesamtschweizerisch nahm die Zahl der Hotelübernachtungen zu, um etwa 3 Prozent. Am meisten legten Hotels in der Region Zürich zu. Am stärksten zurück gingen sie im Tessin.

(Bild: ZVG)

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Haussegen hängt noch immer schief

06.12.2018

Die Gemeinde Corserey im Saanebezirk wird weiterhin fremdverwaltet. Zudem gibt es eine Administrativuntersuchung.

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Haussegen hängt noch immer schief

06.12.2018

Die Gemeinde Corserey wird weiterhin fremdverwaltet. Das Oberamt des Saanebezirks hat entschieden, dass externe Personen vorerst im Gemeinderat bleiben.

Zudem hat das Oberamt eine Administrativuntersuchung angeordnet. Diese soll beleuchten, was im alten Gemeinderat schief gelaufen ist.

In Corserey waren wegen Spannungen gleich drei von fünf Gemeinderäten zurückgetreten. Seit Anfang Jahr ist die Gemeinde deshalb nicht mehr in der Lage, sich selbst zu verwalten.

(Bildquelle: Gemeinde Corserey)

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Seilziehen um neuen Präsidenten

06.12.2018

Wer soll den Verwaltungsrat der Comet-Gruppe anführen? Diese Frage führt beim Unternehmen aus Flamatt zu Streit.

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Seilziehen um neuen Präsidenten

06.12.2018

Wer soll den Verwaltungsrat der Comet-Gruppe anführen? Diese Frage führt beim Unternehmen aus Flamatt zu Streit. Verwaltungsrat und Grossaktionäre sind sich uneinig, wer neuer Präsident des Röntgenspezialisten werden soll.

Der Verwaltungsrat schlägt laut einer Mitteilung den deutschen Physiker Christoph Kutter vor. Grossaktionäre schreiben in einer Stellungnahme, sie würden den Ostschweizer Manager Heinz Kundert bevorzugen.

Die Aktionäre wählen Ende April einen Nachfolger für Hans Hess, der das Amt als Verwaltungsratspräsident der Comet nach zwölf Jahren abgeben will.

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Die Steuern sinken in einigen Gemeinden

06.12.2018

Gemäss einer provisorischen Bilanz planen 12 Gemeinden eine Steuersenkung – die meisten temporär für ein Jahr.

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Die Steuern sinken in einigen Gemeinden

06.12.2018

Viele Freiburger Gemeinden blicken optimistisch in die Zukunft. Gemäss einer provisorischen Bilanz planen 12 Gemeinden eine Steuersenkung – die meisten temporär für ein Jahr.

Darunter sind St. Antoni, Bösingen und Matran. Als einzige Gemeinde hat Cressier eine Erhöhung der Steuern beschlossen, weil das Unternehmen Bio Rad seinen Steuersitz von der Gemeinde wegverlegt hat.

Ebenfalls mehr Steuern bezahlt die Bevölkerung von Giffers: Die Gemeinde kehrt zurück auf ihr reguläres Steuerniveau von 86 Prozent, nachdem der Steuersatz die vergangenen Jahre temporär 5 Prozentpunkte tiefer lag.

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TPF reagiert auf den Postautoskandal

06.12.2018

Die Freiburger Verkehrsbetriebe wollen mehr Transparenz schaffen und passen ihren Internetauftritt an.

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TPF reagiert auf den Postautoskandal

06.12.2018

Die Freiburger Verkehrsbetriebe TPF ergänzen ihren Internetauftritt. Eine zusätzliche Website bietet ein Firmenporträt und beantwortet Fragen zu Struktur und Finanzierung des Unternehmens.

Damit wollen die TPF nach eigenen Angaben mehr Transparenz schaffen, hiess es vor den Medien. Es sei auch eine Reaktion auf den Skandal um die Postauto AG: Dieser habe dem Ruf der öffentlichen Verkehrsbetriebe in der Schweiz geschadet.

(Bild: Screenshot tpf.ch)

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Ein Schaf fiel dem Luchs zum Opfer

05.12.2018

Auf den Alpen des Kantons Freiburg wurde dieses Jahr nur ein einziges Schaf gerissen.

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Ein Schaf fiel dem Luchs zum Opfer

05.12.2018

Auf den Alpen des Kantons Freiburg wurde dieses Jahr nur ein einziges Schaf gerissen. Dies zeigen offizielle Zahlen der Kantonsverwaltung.

Demnach riss im September ein Luchs im Greyerzbezirk ein Tier. Sonst kam es zu keinen Angriffen durch Grossraubtiere.

Im Moment lebt im Kanton Freiburg kein Wolf. Ende 2017 wurde hier das letzte Mal einer gesichtet.

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Kontakt: info(at)radiofr.ch Tel.: 026/351 50 10

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Bourgeois kandidiert erneut

17.12.2018

Der Freiburger Nationalrat Jacques Bourgeois kandidiert für eine weitere Amtszeit.

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Bourgeois kandidiert erneut

17.12.2018

Der Freiburger Nationalrat Jacques Bourgeois kandidiert für eine weitere Legislatur. Das teilt die FDP des Saanebezirks mit. Er stehe zudem auch für eine allfällige Kandidatur für den Ständerat zur Verfügung, falls dies die Kantonalpartei wünsche.

Jacques Bourgeois ist seit 2007 im Nationalrat. Vorher sass es im Freiburger Kantonsparlament. Seit 2002 ist Bourgeois Direktor des Schweizerischen Bauernverbandes.

(Bild: zvg)

Amt für Natur und Landschaft zieht um

17.12.2018

Das Freiburger Amt für Natur und Landschaft und das Amt für Wald, Wild und Fischerei werden zusammengelegt.

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Amt für Natur und Landschaft zieht um

17.12.2018

Das Freiburger Amt für Natur und Landschaft und das Amt für Wald, Wild und Fischerei werden zusammengelegt. Sie bilden neu das Amt für Wald und Natur. Das teilt der Staatsrat mit.

Damit würden zwei Ämter zusammengelegt, die schon jetzt eng zusammenarbeiten, schreibt der Staatsrat. Das Amt für Natur und Landschaft wechselt damit die Direktion. Es untersteht in Zukunft der Direktion der Institutionen und der Land- und Forstwirtschaft und nicht mehr der Baudirektion.

Mit dem Wechsel erhofft sich der Staatsrat mehr Effizienz und eine bessere Zusammenarbeit zwischen den beiden Direktionen.

(Bild: fr.ch)

Staatsrat gegen tiefere Hürden

17.12.2018

Im Kanton Freiburg sollen weiterhin 6000 Unterschriften nötig sein, um eine Initiative oder ein Referendum zu lancieren.

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Staatsrat gegen tiefere Hürden

17.12.2018

Im Kanton Freiburg sollen weiterhin 6000 Unterschriften nötig sein, um eine Initiative oder ein Referendum zu lancieren.

Das schreibt der Staatsrat in seiner Antwort auf einen Vorstoss aus dem Parlament. Im Vorstoss hatten mehrere Grossräte verlangt, die Hürde um 1000 Unterschriften auf 5000 zu senken. Sie argumentierten, nur im Tessin seien im Verhältnis zu Bevölkerung noch mehr Unterschriften nötig.

Der Staatsrat befürchtet jedoch, dass bei einer Senkung auf 5000 Unterschriften zu viele unnötige Initiativen und Referenden eingereicht würden.

Gegner wollen Rohr durchs Moos verlegen

17.12.2018

Die Aktionsgruppe "Planung & Entwicklung Kerzers" wehrt sich gegen den Ausbau der ARA Seeland-Süd in Muntelier.

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Gegner wollen Rohr durchs Moos verlegen

17.12.2018

Der Abstimmungskampf um die neue ARA Seeland-Süd ist lanciert. Heute ist ein Verein vor die Medien getreten, der die Vorlage vom 10. Februar bekämpft.

Die Aktionsgruppe "Planung und Entwicklung Kerzers" hält den Ausbau der ARA Muntelier für falsch. Sie empfiehlt, den Bau einer Pipeline durch das Grosse Moos zu prüfen, um das Abwasser von der ARA Biel reinigen zu lassen.

Der Kredit für den Umbau der ARA Seeland-Süd beträgt rund 60 Millionen Franken, verteilt auf 17 Gemeinden. Die neue Anlage soll in etwa fünf Jahren in Betrieb gehen.

Pro Fribourg: Einsprache gegen Ortsplan

17.12.2018

Zu stark auf Verdichtung, zu wenig Platz für Natur und Grünflächen. Dies die Meinung des Vereins Pro Fribourg zum neuen Ortsplan...

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Pro Fribourg: Einsprache gegen Ortsplan

17.12.2018

Zu stark auf Verdichtung, zu wenig Platz für Natur und Grünflächen. Dies die Meinung des Vereins Pro Fribourg zum neuen Ortsplan für die Stadt Freiburg. Pro Fribourg erhebt deshalb Einsprache gegen mehrere Punkte.

Es würde zum Beispiel reichen, in gewissen Zonen gut 20 Meter hohe Gebäude zu erlauben. Die vorgesehenen 30 Meter seien dagegen zu hoch, so Pro Fribourg. Und ganz allgemein werde das Bauen zu stark ermöglicht, was auf Kosten von Parks, Grünflächen und der Natur gehe.

Die Stadt Freiburg wollte sich auf Anfrage noch nicht zum Inhalt der Einsprachen gegen den Ortsplan äussern. Man werde diese in den nächste Tagen genauer anschauen und dann über das weitere Vorgehen informieren.

Prozess gegen Prostitutionsring

17.12.2018

Drei Personen sollen in der Stadt Freiburg geholfen haben, mehrere Frauen sexuell auszubeuten.

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Prozess gegen Prostitutionsring

17.12.2018

Ein Prostitutionsring soll in der Stadt Freiburg in den letzten Jahren mehrere Frauen sexuell ausgebeutet haben.

Heute und morgen stehen deshalb zwei Frauen und ein Mann vor dem Gericht des Saanebezirks. Es sind Rumänen, die mehr als ein Dutzend Landsfrauen in der Alten Brunnengasse anschaffen liessen.

Ein weiteres Mitglied des Prostitutionsrings wurde bereits zu drei Jahren Haft verurteilt.

Freiburg ist ein strenger Kanton

17.12.2018

Die Gesetze des Kantons Freiburg sind vergleichsweise streng. Das zeigt der Freiheitsindex von avenir Suisse.

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Freiburg ist ein strenger Kanton

17.12.2018

Die Gesetze des Kantons Freiburg sind vergleichsweise streng. Das zeigt der Freiheitsindex von Avenir Suisse. Freiburg belegt nur den 18. Platz.

Insbesondere Regeln für die Wirtschaft sind eher streng. So wird zum Beispiel der Arbeitsmarkt stark reguliert und die Ladenöffnungszeiten sind eher kurz.

Liberal wird im Kanton Freiburg hingegen die Schulordnung eingeschätzt. Auch Ausländer haben hier viele politische Rechte.

Nun kann man in Freiburg Ski fahren

15.12.2018

Ab heute ist die Skisaison im Kanton Freiburg eröffnet. Allerdings ist erst ein Teil der Skilifte offen.

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Nun kann man in Freiburg Ski fahren

15.12.2018

Ab heute wird die Skisaison im Kanton Freiburg eröffnet. Allerdings ist erst ein Teil der Skilifte offen, wie es auf Anfrage von RadioFr. hiess.

In Schwarzsee kann man die blaue Piste und den Bodenlift befahren. Und auch in Charmey wird heute ein Teil der Pisten geöffnet.

Die Skigebiete Jaun, Moleson, les Paccots und La Berra sind heute noch geschlossen. Die Schneeverhältnisse seien ungenügend. Alle gaben jedoch an, voraussichtlich nächstes Wochenende zu öffnen.

Markus Ith tritt ab

14.12.2018

Der Murtner Markus Ith hat seine letzte Grossratssitzung geleitet.

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Markus Ith tritt ab

14.12.2018

Der Murtner Markus Ith hat heute seine letzte Grossratssitzung geleitet.

Mit der Dezembersession endet auch sein Präsidialjahr. Der FDP-Politiker sagte, er werde das Leben als Grossratspräsident vermissen, sowohl im als auch ausserhalb des Rates.

An die Stelle von Markus Ith tritt Roland Mesot. Heute wurde der neue Grossratspräsident in seinem Wohnort Châtel-St-Denis feierlich empfangen.

(Bild:www.markusith.ch)

Rückschlag für Düdinger Kiesdeponie

14.12.2018

Die Freiburger Kantonsbehörden haben Vorbehalte gegenüber der geplanten Kiesdeponie „Lengi Weid“ in Düdingen.

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Rückschlag für Düdinger Kiesdeponie

14.12.2018

Die Freiburger Kantonsbehörden haben Vorbehalte gegenüber der geplanten Kiesdeponie „Lengi Weid“ in Düdingen. Das hat die Baudirektion im aktuellen Amtsblatt angekündigt.

Das Hauptproblem: Durch die Aufschüttung der Grube wird das Terrain rund 13 Meter höher als ursprünglich. Das sei in einem Landschaftsschutzgebiet nicht zulässig, sagte Staatrat Jean-François Steiert zu RadioFr.

Die Projektverantwortlichen haben einen Monat Zeit, um beim Kanton Stellung zu nehmen. Gegenüber RadioFr. wollten sie sich vorerst nicht äussern.

Ad interim-Lösung für das HFR

14.12.2018

Die Freiburger Gesundheitsdirektorin Anne-Claude Demierre soll Anfang nächstes Jahr für Ordnung im Spital HFR sorgen.

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Ad interim-Lösung für das HFR

14.12.2018

Die Freiburger Gesundheitsdirektorin Anne-Claude Demierre soll Anfang nächstes Jahr für Ordnung im Spital HFR sorgen. Sie leite vorübergehend den Verwaltungsrat, teilt der Staatsrat mit.

Der Grund: Der aktuelle Verwaltungsrats-Präsident Philippe Menoud tritt zurück. Zudem wird der Verwaltungsrat bis im Frühling verkleinert und professionalisiert. Deshalb sei es am einfachsten, wenn die Gesundheitsdirektorin vorübergehend einspringe, so der Staatsrat.

Sobald der neue Verwaltungsrat steht, wird die Gesundheitsdirektorin hingegen kein Mitglied mehr sein.

100'000 Franken für Zweisprachigkeitsprojekte

14.12.2018

Der Kanton Freiburg zahlt erstmals Finanzhilfen aus, um die Zweisprachigkeit zu fördern.

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100'000 Franken für Zweisprachigkeitsprojekte

14.12.2018

Der Kanton Freiburg zahlt erstmals Finanzhilfen aus, um die Zweisprachigkeit zu fördern.

Gemäss einer Mitteilung verteilt er 100‘000 Franken. Sie gehen an insgesamt zehn Vereine, Gemeinden und Medien, die Zweisprachigkeitsprojekte eingereicht hatten. Unter anderem gibt es Beiträge für die Gustav Akademie, für das Murten Licht-Festival und für RadioFr.

Bereits bisher gab es Finanzhilfen für Zweisprachigkeitsprojekte, allerdings nur vom Bund, nicht vom Kanton.

(Bild: Gustav Akademie)

Durchschnittliche Freiburger Altersheime

14.12.2018

Untersucht wurden die Kosten für alle nicht-pflegerischen Leistungen.

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Durchschnittliche Freiburger Altersheime

14.12.2018

Der Kanton Freiburg liegt bei den Wohnkosten für Alters- und Pflegeheime im schweizerischen Durchschnitt. Dies zeigt eine Untersuchung des Preisüberwachers.

Untersucht wurden die Kosten für alle nicht-pflegerischen Leistungen, also für Betreuung und Hotellerie.

Diese kosten im Kanton Freiburg im Schnitt 160 Franken pro Tag, 10 Franken weniger als im schweizerischen Durchschnitt.

Allgemein gibt es zwischen den Kantonen grosse Unterschiede. Der Preisüberwacher fordert deshalb klarere Regeln und bessere Kontrollen.

Weiterer Last-Minute-Entscheid der Justiz

14.12.2018

Morgen Samstag dürfen in der Stadt Freiburg alle Läden bis 17 Uhr offen bleiben.

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Weiterer Last-Minute-Entscheid der Justiz

14.12.2018

Im Streit um die Ladenöffnungszeiten zur Vorweihnachtszeit hat das Freiburger Kantonsgericht ein weiteres Machtwort gesprochen: Morgen Samstag dürfen sämtliche Geschäfte in der Stadt Freiburg bis 17 Uhr öffnen, also eine Stunde länger als üblich. Das hat das Kantonsgericht mitgeteilt.

Es betont, dass es sich dabei um einen provisorischen Entscheid handle. Noch offen ist, ob die längeren Öffnungszeiten auch für den Samstag in einer Woche für alle Geschäfte gelten. Um dies zu entscheiden, will das Gericht zuerst die betroffenen Parteien anhören.

Kanton packt Gelegenheit beim Schopfe

14.12.2018

Das ehemalige Swisscom-Gebäude im Freiburger Pérolles-Quartier gehört künftig dem Staat.

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Kanton packt Gelegenheit beim Schopfe

14.12.2018

Das ehemalige Swisscom-Gebäude im Freiburger Pérolles-Quartier gehört künftig dem Staat.

Das Kantonsparlament hat einen Kredit von 33 Millionen Franken genehmigt, um das Gebäude zu kaufen und auszubauen. Der Entscheid fiel einstimmig. Alle Fraktionen fanden, der Kanton müsse die Gelegenheit beim Schopfe packen.

Der Staat plant, künftig mehr Verwaltungsgebäude selber zu besitzen statt zu mieten, um Kosten zu sparen. Ins ehemalige Swisscom-Gebäude soll unter anderem die Baudirektion ziehen.

Weniger Steuern in St.Antoni und Bösingen

14.12.2018

Die Gemeindeversammlungen der Gemeinden haben einer Steuersenkung um jeweils drei Prozentpunkte zugestimmt.

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Weniger Steuern in St.Antoni und Bösingen

14.12.2018

Die Einwohner von zwei Sensler Gemeinden zahlen nächstes Jahr weniger Steuern.
Sowohl die Gemeindeversammlung von St. Antoni als auch diejenige von Bösingen haben einer Steuersenkung zugestimmt.
In Bösingen sinkt der Steuersatz von 79 auf 76 Rappen pro Franken Kantonssteuer. Damit liegt die Gemeinde nun deutlich unter dem Sensler Schnitt.
St. Antoni nähert sich indessen diesem Schnitt an. Der Steuersatz liegt neu bei 87 statt 90 Prozent der Kantonssteuern.

Die Ausgebooteten wehren sich

13.12.2018

Gegen die Konzessionsvergabe des Bootshafens von Estavayer-le-Lac sind über 200 Einsprachen eingegangen.

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Die Ausgebooteten wehren sich

13.12.2018

Die Zukunft des Bootshafens von Estavayer-le-Lac bewegt die Gemüter im Broyebezirk.

Mitte Oktober hatte der Kanton Freiburg entschieden, dass in Zukunft die Gemeinde den Bootshafen betreibt. Die Genossenschaft, welche den Hafen während fast 50 Jahren betrieben hatte, ging leer aus.

Nun regt sich Widerstand: Über 200 Einsprachen seien bei der kantonalen Baudirektion eingegangen, hiess es dort auf Anfrage. Unter den Einsprechern ist auch die Genossenschaft, die den Auftrag verloren hat.

Parlament wandelt Steuerprivilegien um

13.12.2018

Der Grosse Rat des Kantons Freiburg stimmt der Reform der Unternehmenssteuer zu.

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Parlament wandelt Steuerprivilegien um

13.12.2018

Das Freiburger Kantonsparlament hat der kantonalen Steuerreform zugestimmt. Diskutiert wurde im Rat etwa die Höhe der Dividendensteuer, also der Steuer für Gewinnausschüttungen von Aktiengesellschaften.

Die Ratslinke plädierte für 80 Prozent, die Finanzkommission für 60 Prozent. Schließlich einigte sich der Grosse Rat auf die goldene Mitte von 70 Prozent.

Die kantonale Steuerreform schafft Steuerprivilegien für einzelne Firmen ab. Dafür werden die Unternehmenssteuern gesenkt.

Die Steuerausfälle, die den Gemeinden dadurch entstehen, werden in den ersten sieben Jahren mit Zahlungen des Kantons teilweise ausgeglichen.

Die Ratslinke hat gegen die Reform das Referendum angekündigt.

Trotz Überschuss keine Steuersenkung

13.12.2018

Die Gemeinde Wünnewil-Flamatt rechnet nächstes Jahr mit einem deutlichen Plus.

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Trotz Überschuss keine Steuersenkung

13.12.2018

Die Gemeinde Wünnewil-Flamatt rechnet nächstes Jahr mit einem Plus. Sie hat einen Überschuss von 1,5 Millionen Franken budgetiert, bei einem Aufwand von fast 24 Millionen Franken.

Trotz Überschuss werden die Steuern nicht gesenkt. Der Generalrat war sich bei seiner gestrigen Sitzung mit dem Gemeinderat einig, dass dieser Schritt verfrüht wäre. Grund sind anstehende Investitionen, die ab übernächstem Jahr wieder zu mehr Verschuldung führen dürften.

Schneider-Schüttel und Levrat nominiert

13.12.2018

Die Freiburger SP-Bezirksparteien setzen auf ihre Zugpferde.

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Schneider-Schüttel und Levrat nominiert

13.12.2018

Die Freiburger SP-Bezirksparteien setzen auf ihre Zugpferde.

Die SP des Seebezirks schlägt Ursula Schneider-Schüttel als Nationalratskandidatin vor. Ausserdem unterstützt die Greyerzer SP die erneute Kandidatur von Christian Levrat als Ständerat.

Über die definitiven Kandidaturen muss die SP des Kantons Freiburg entscheiden, dies tut sie im nächsten Jahr.

Christusstatue verlässt Freiburg

13.12.2018

Im Stadtfreiburger Pérolles-Quartier steht kein Wahrzeichen aus Brasilien mehr.

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Christusstatue verlässt Freiburg

13.12.2018

Im Freiburger Pérolles-Quartier steht kein Wahrzeichen aus Brasilien mehr. Der Verein Fribourg-Nova Friburgo hat eine Nachbildung der Christusstatue von Rio de Janeiro entfernt, wie es auf Nachfrage hiess. Er gebe die Statue zurück an ihre Besitzerin, die Fluggesellschaft Edelweiss.

Die Statue war acht Monate lang auf dem Dominoplatz zu sehen. Sie sollte aufmerksam machen auf das 200 Jahr-Jubiläum der brasilianischen Stadt Nova Friburgo, in die hunderte Freiburger ausgewandert waren.

In der ersten Nacht fiel die Statue Vandalen zum Opfer. Solche Vorfälle haben sich nicht wiederholt.

Murten rechnet weiter mit schwarzen Zahlen

12.12.2018

Allerdings sind diese nicht mehr so gut wie auch schon.

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Murten rechnet weiter mit schwarzen Zahlen

12.12.2018

Die Stadt Murten rechnet auch kommendes Jahr mit schwarzen Zahlen. Allerdings sind diese nicht mehr so gut wie auch schon.

Für das kommende Jahr rechnet die Stadt noch mit einem Überschuss von 1,3 Millionen Franken. Dies ist rund eine Million weniger als im laufenden Jahr.

Trotzdem wurde das Budget vom Gemeindeparlament einstimmig genehmigt.

Kanton will Schwarzarbeit an den Kragen

12.12.2018

Ab dem neuen Jahr führt der Kanton Freiburg einen Berufsausweis ein.

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Kanton will Schwarzarbeit an den Kragen

12.12.2018

Ab dem neuen Jahr führt der Kanton Freiburg einen Berufsausweis ein: ein offizielles Dokument, das zeigt, dass ein Bauarbeiter angemeldet und versichert ist sowie entsprechend entlöhnt wird. Damit soll die Schwarzarbeit eingedämmt werden.

In einem ersten Schritt umfasst die Ausweispflicht alle neuen Rohbauaufträge des Kantons. Schrittweise soll das System auch auf alle anderen Baustellen ausgeweitet werden.

Bei einem Verstoss kann der Kanton ein Unternehmen sanktionieren oder gar für künftige Aufträge sperren.

Verbot zur Wasserentnahme aufgehoben

12.12.2018

Aus Flüssen und Bächen im Kanton Freiburg kann man wieder Wasser entnehmen. Allerdings nur für eine Woche.

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Verbot zur Wasserentnahme aufgehoben

12.12.2018

Aus Flüssen und Bächen im Kanton Freiburg kann man wieder Wasser entnehmen, teilt der Kanton auf einer Webseite mit.

Dies gilt allerdings vorerst nur für eine Woche. Dann will der Kanton die Situation neu beurteilen.

Die aktuellen Wetterbedingungen erlaubten, dass während einer Woche aus Freiburger Fliessgewässern Wasser gepumpt werden könne, hiess es beim kantonalen Umweltamt auf Anfrage.

Wegen der Trockenheit durfte seit Mitte Juli aus Fliessgewässern im Kanton Freiburg kein Wasser entnommen werden.

Unterstützung für Start-Ups

12.12.2018

Der Kanton Freiburg führt die finanzielle Unterstützung für Start-Ups weiter.

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Unterstützung für Start-Ups

12.12.2018

Der Kanton Freiburg führt die finanzielle Unterstützung für Start-Ups weiter.

Das Kantonsparlament hat heute einstimmig einem Kredit von mehr als 5,1 Millionen Franken zugestimmt. Mit dem gesprochenen Geld sollen Freiburger Unternehmen bei ihrer Gründung unterstützt werden.

So soll die Förderung von Start-Ups für die nächsten vier Jahre gesichert werden. Ende 2017 wurden 17 Unternehmen unterstützt und damit 260 Arbeitsplätze neu geschaffen. 

(Bild:zvg)

Alles auf Kurs beim AKW Mühleberg

12.12.2018

Die Vorbereitungen für die Stillegung von Mühleberg laufen rund. Die Betreiberin BKW ist bislang zufrieden.

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Alles auf Kurs beim AKW Mühleberg

12.12.2018

Das Atomkraftwerk Mühleberg bei Bern wird nächsten Dezember abgeschaltet - und dann rückgebaut.

Die Vorbereitungsarbeiten laufen bisher rund, wie Suzanne Thoma, die Chefin der Berner Kraftwerke BKW heute vor den Medien sagte. Die BKW sei sicher, dass sie die hohen Kosten für die Stilllegung und den Abbau stemmen könne. Diese werden auf über 2 Milliarden Franken geschätzt.

Bereits vor sechs Jahren gab die BKW bekannt, sie wolle das Kraftwerk stilllegen. Durch die lange Vorlaufzeit hatte das Unternehmen genug Zeit für genaue Vorbereitungen.

Neue Direktorin für die PH

12.12.2018

Katharina Mertens Fleury übernimmt von Pascale Marro.

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Neue Direktorin für die PH

12.12.2018

Die Freiburger Pädagogische Hochschule erhält eine neue Chefin. Katharina Mertens Fleury wird ab Februar die neue Direktorin.

Die Kantonsregierung hat sie als Nachfolgerin von Pascale Marro bestimmt, steht in einer Mitteilung. Damit sei Katharina Mertens Fleury die erste deutschsprachige Rektorin der PH Freiburg. Sie arbeitet derzeit als Dozentin an der Universität Zürich.

Einstimmigkeit beim Mittelschulgesetz

12.12.2018

Der Kanton Freiburg erhält ein neues Gesetz seine Kollegien.

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Einstimmigkeit beim Mittelschulgesetz

12.12.2018

Der Kanton Freiburg erhält ein neues Gesetz für die Mittelschulen, also für seine Gymnasien und Berufsschulen. Das Kantonsparlament hat einstimmig zugestimmt, das knapp 30-jährige Gesetz durch ein Neues zu ersetzen.

Im neuen Mittelschulgesetz soll vor allem die Zweisprachigkeit gefördert werden. Laut der Kantonsregierung hat das Gesetz keine Auswirkungen auf die Finanzen oder den Personalbestand des Staates. Es soll im nächsten August in Kraft treten.

Ein Murtner wird oberster Richter im Kanton

11.12.2018

Markus Ducret wird Präsident des Freiburger Kantonsgerichts.

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Ein Murtner wird oberster Richter im Kanton

11.12.2018

Das Freiburger Kantonsgericht erhält einen Präsidenten deutscher Muttersprache. Markus Ducret übernimmt die Leitung des höchsten Gerichts im Kanton für das nächste Jahr.

Das Kantonsparlament wählte ihn praktisch einstimmig zum Gerichtspräsidenten. Markus Ducret präsidiert zurzeit das Bezirksgericht See in Murten.

Eine unangebrachte Kündigung

11.12.2018

Das einem Angestellten einer Gemeinde im Vivisbach gekündigt wurde war unrecht. Er bekommt jetzt Schadenersatz.

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Eine unangebrachte Kündigung

11.12.2018

Das einem Angestellten einer Gemeinde im Vivisbach gekündigt wurde war unrecht. Das hat das Kantonsgericht entschieden.

Der Mann soll sich vor zwei Jahren gegenüber zwei Sozialbezügerinnen unangebracht geäussert haben. Daraufhin wurde ihm ohne Vorwarnung gekündigt.

Er klagte gegen die Kündigung und bekam recht. Die Gemeinde war mit dem Entscheid jedoch nicht zufrieden und zog den Fall ans Kantonsgericht weiter.

Dieses sieht den Fall aber gleich, wie das Oberamt. Dem Mann hätte trotz falschem Verhalten nicht einfach gekündigt werden dürfen. Er bekommt darum jetzt Schadensersatz von drei Monatslöhnen.

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