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Finanzielle Unterstützung fürs Lichtfestival

14.12.2017

Die Stadt Murten und der Kanton Freiburg haben Beiträge gesprochen.

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Finanzielle Unterstützung fürs Lichtfestival

14.12.2017

Das Lichtfestival in Murten wird im kommenden Jahr von der öffentlichen Hand mit mehreren zehntausend Franken unterstützt.

Gestern Abend hat das Murtner Gemeindeparlament einen Beitrag von 50‘000 Franken genehmigt. Der Kanton Freiburg will einen Beitrag von 25‘000 Franken leisten.

Das Lichtfestival findet im kommenden Januar zum dritten Mal statt. Es hatte zuletzt mit finanziellen Problemen zu kämpfen. In diesem Jahr gab es laut Medienberichten ein Minus von 80‘000 Franken.

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Murten ersetzt hunderte Strassenlampen

14.12.2017

Das Vorhaben kostet die Stadt rund 1,6 Millionen Franken.

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Murten ersetzt hunderte Strassenlampen

14.12.2017

Die Stadt Murten wird in den kommenden Jahren die Strassenbeleuchtung komplett austauschen. Das Gemeindeparlament hat dafür einen Kredit von 1,6 Millionen Franken deutlich genehmigt.

Mit dem Geld sollen auf dem gesamten Stadtgebiet neue LED-Lampen aufgestellt werden. Vorgesehen ist zudem, dass die Lampen in der Nacht gedimmt werden. Dadurch kann die Stadt jedes Jahr rund 35‘000 Franken Stromkosten sparen.

In der Stadt Murten geht damit ein langer Streit um die öffentliche Beleuchtung zu Ende. Umstritten war vor allem, ob die Strassenlampen in der Nacht jeweils ganz abgeschaltet werden sollen oder nicht.

 

Weiter hat das Gemeindeparlament gestern Abend das Budget fürs kommende Jahr genehmigt. Die Stadt Murten rechnet mit einem Überschuss von 2,3 Millionen Franken. Die finanzielle Lage sei damit weiterhin stabil, so der Gemeinderat.

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Längere Ladenöffnungszeiten

13.12.2017

An den beiden Samstagen vor Weihnachten dürfen die Geschäfte in der Stadt Freiburg eine Stunde länger offen bleiben.

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Längere Ladenöffnungszeiten

13.12.2017

An den beiden Samstagen vor Weihnachten dürfen die Geschäfte in der Stadt Freiburg eine Stunde länger offen bleiben - also bis 17 Uhr.

Das teilt der Freiburger Gemeinderat mit. Er komme damit einer Bitter der Ladenbesitzer nach, wie er in einer Mitteilung schreibt. Das Reglement über die Öffnungszeiten erlaube es dem Gemeinderat die Zeiten für einzelne Tage anzupassen. Nicht erlaubt sei hingegen, die Geschäfte am Sonntag vor Weihnachten zu öffnen. Auch das hatten die Ladenbesitzer gewünscht.

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Gebühren für falsche Steuerzahlungen

13.12.2017

Wer seine Steuern im Kanton Freiburg nicht richtig einzahlt, kann in Zukunft zur Kasse gebeten werden.

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Gebühren für falsche Steuerzahlungen

13.12.2017

Wer seine Steuern nicht richtig einzahlt, kann in Zukunft zur Kasse gebeten werden. Dies ermöglicht eine neue Verordnung des Kantons Freiburg.

Die Steuerverwaltung kann ab dem neuen Jahr Steuerzahler büssen, wenn sie einen falschen Einzahlungsschein brauchen, eine falsche Referenznummer angeben oder andere Fehler machen.

Die Steuerverwaltung kann bis zu 120 Franken pro Stunde Aufwand verrechnen. Die Steuerverwaltung wolle aber nur bei massiven Verstössen Gebrauch von dieser Massnahme machen, sagte sie auf Anfrage von RadioFr.

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Mehr Autonomie für Oberämter

13.12.2017

In Zukunft kann der Oberamtmann der Kantonsregierung einen Vorschlag machen für die Ernennung seiner Stellvertretung.

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Mehr Autonomie für Oberämter

13.12.2017

Bei der Anstellung der Freiburger Vize-Oberamtmänner behält der Staatsrat das letzte Wort.

Der Grosse Rat hat sich bei der Gesetzesänderung für einen Kompromiss entschieden. In Zukunft kann der Oberamtmann der Kantonsregierung einen Vorschlag machen für die Ernennung seiner Stellvertretung. Die vorgeschlagene Person wird dann aber weiterhin vom Staatsrat angestellt. In einem Vorstoss aus dem Grossen Rat wurde zuvor verlangt, dass in Zukunft die Oberamtmänner selbst ihre Stellvertreter bestimmen können. Dies war aber für den Staatsrat nicht akzeptabel.

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Matran erhält eine Asylunterkunft

13.12.2017

Die Flüchtlinge würden direkt aus den Flüchtlingslager im Libanon und in Syrien anreisen, schreibt der Staatsrat.

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Matran erhält eine Asylunterkunft

13.12.2017

Der Kanton eröffnet in Matran im Saanebezirk eine neue Asylunterkunft. Diese Unterkunft werde zuerst 40, später dann 60 Flüchtlinge aufnehmen, teilt der Staatsrat mit.

Im früheren Haus „St Josef“ würden vor allem junge Flüchtlinge untergebracht. Sie würden mit spezifischen Programmen für den Arbeitsmarkt vorbereitet – unter anderem mit Sprachkursen oder einer Ausbildung in der Hauswirtschaft.

Die Flüchtlinge würden direkt aus den Flüchtlingslager im Libanon und in Syrien anreisen, schreibt der Staatsrat weiter.

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Öffnungszeiten bleiben uneinheitlich

13.12.2017

Die verschiedenen Stellen der Freiburger Kantonsverwaltung sollen weiterhin unterschiedlich geöffnet haben im Sommer und über die...

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Öffnungszeiten bleiben uneinheitlich

13.12.2017

Der Kanton will seine Öffnungszeiten nicht vereinheitlichen. Dies schreibt er in einer Antwort auf einen Vorstoss aus dem Kantonsparlament.

Es mache Sinn, dass die verschiedenen Stellen an Festtagen und im Sommer unterschiedliche Öffnungszeiten haben.

Gewisse hätten Ämter kürzere Präsenzzeiten als andere  und manche könnten ihre Büros in diesen Zeiten sogar schliessen.

Zudem könnten die Bürger rund um die Uhr auf die Internetseite des Kantons zugreifen. Viele Angebote der Verwaltung seien auch dort verfügbar.

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Direkter Draht zur Dargebotenen Hand

13.12.2017

Die Groupe E hat auf drei ihrer Staumauern Notfalltelefone eingerichtet.

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Direkter Draht zur Dargebotenen Hand

13.12.2017

Drei Staumauern im Kanton Freiburg verfügen seit kurzem über Telefone, die mit der "Dargebotenen Hand" verbunden sind. Sie sollen Hilfe bieten für Personen, die mit dem Gedanken spielen, ihrem Leben ein Ende zu setzen, teilte der Kraftwerkbetreiber Groupe E mit.

Die Notfalltelefone stehen auf den Staumauern von Schiffenen, Rossens und Montsalvens. Sie sind rund um die Uhr in Betrieb.

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Erste Testfahrten des Düdinger Ortsbusses

13.12.2017

Nun könnten die beteiligten Transportunternehmen Offerten einreichen.

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Erste Testfahrten des Düdinger Ortsbusses

13.12.2017

Der Ortsbus in Düdingen wird konkreter. Die Gemeinde machte mit den TPF und Postauto Schweiz Versuchsfahrten, wie sie auf Anfrage von RadioFr. sagte. Getestet wurden drei Routen: Je eine zum Riedli-Quartier, eine zum Brigliquartier und eine zu den Sportanlagen Leimacker.

Nun könnten die Transportunternehmen Offerten einreichen. Definitiv entscheiden will der Gemeinderat Düdingen voraussichtlich im nächsten Frühling. Eingeführt werde der Ortsbus frühestens beim nächsten Fahrplanwechsel im Dezember 2018.

(Bild: Picswiss.ch)

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Weitere Hilfe für die Blue Factory

12.12.2017

Das Kantonsparlament unterstützt ein Unternehmen in der Blue Factory.

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Weitere Hilfe für die Blue Factory

12.12.2017

Das Kantonsparlament unterstützt ein Unternehmen in der Blue Factory.

Es geht um das Swiss Integrative Center for Human Health, das sich auf medizinische Forschung spezialisiert hat.

Das Kantonsparlament gewährt ihm ein Darlehen von 9 Millionen Franken. Dieses Geld brauche das Unternehmen vom Kanton, sagte der Staatsrat. Ansonsten drohe ihm das aus. Ein Grund für die finanzielle Schieflage seien Verzögerungen beim Aufbau des Unternehmens. Bereits vor drei Jahren genehmigte das Kantonsparlament eine finanzielle Unterstützung dieses Unternehmens in der Höhe von 12 Millionen Franken, davon 3 als Darlehen und neun als Bürgschaft.

(Bild: bluefactory.ch)

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Gemeinden können nicht mitreden

12.12.2017

Der Kanton kann die Schulleitungen auch in Zukunft eigenmächtig einstellen.

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Gemeinden können nicht mitreden

12.12.2017

Der Kanton kann die Schulleitungen auch in Zukunft eigenmächtig einstellen.

Dies hat das Kantonsparlament beschlossen. Es hat einen Vorstoss von zwei Grossräten abgelehnt. Sie wollten, dass die Gemeinden bei den Einstellungen mitreden können. Der Staatsrat war jedoch dagegen. Der Kanton sei alleine für die Ausbildung und Entlohnung der Schulleitungen zuständig. Ausserdem funktioniere diese Handhabung bereits bei den Orientierungsschulen gut.

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Lastwagen fährt in Hauswand

12.12.2017

In der Nähe von Marly hat die Fahrt eines Lastwagens in einer Hauswand geendet.

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Lastwagen fährt in Hauswand

12.12.2017

In der Nähe von Marly hat die Fahrt eines Lastwagens in einer Hauswand geendet.

Der Fahrer habe die Kontrolle über das Fahrzeug verloren, schreibt die Freiburger Kantonspolizei in einer Mitteilung. Zum Unfall kam es heute Morgen, verletzt wurde dabei niemand. Ein Bewohner des Wohnhauses erlitt einen Schock und musste behandelt werden.

Wie gross der Sachschaden am Gebäude ist, ist noch nicht bekannt. Die Strasse zwischen Le Mouret und Marly war wegen des Unfalls während knapp einer Stunde gesperrt.

(Bild: Freiburger Kantonspolizei)

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Freiburger FDP stellt Didier Castella auf

12.12.2017

Die Freiburger FDP schickt offiziell Didier Castella ins Rennen – für die Nachfolge von Staatsrätin Marie Garnier.

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Freiburger FDP stellt Didier Castella auf

12.12.2017

Die Freiburger FDP schickt offiziell Didier Castella ins Rennen für die Nachfolge von Staatsrätin Marie Garnier.

Die Partei betont dabei vor allem die politische Erfahrung, die Castella mitbringe. Castella war die letzten fünf Jahre Präsident der Freiburger FDP und sitzt seit 2011 im Freiburger Kantonsparlament. Die Kandidatur von Didier Castella muss im Januar noch von der Delegiertenversammlung der FDP Freiburg bestätigt werden. Im Frühling wird ein Sitz in der Kantonsregierung frei, weil Staatsrätin Marie Garnier vor einem Monat ihren Rücktritt angekündigt hatte.

Bei der SVP hat Pierre-André Page angekündigt, nicht zu kandidieren. Er wolle sich auf seine Arbeit im Nationalrat konzentrieren.

(Foto: FDP Freiburg)

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Freiburger Idee für Steueramnestie abgelehnt

12.12.2017

Der Ständerat findet den Vorschlag überflüssig.

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Freiburger Idee für Steueramnestie abgelehnt

12.12.2017

Die Freiburger Idee für eine nationale Steueramnestie stösst weiter auf Widerstand. Der Ständerat lehnt die Standesinitiative klar ab, mit 34 zu 7 Stimmen. Er folgt damit seiner vorberatenden Kommission.

Der Kanton Freiburg erhofft sich durch eine Steueramnestie zusätzliche Steuereinnahmen. Die Mehrheit des Ständerates ist jedoch der Meinung, das heutige System mit der Möglichkeit zur straflosen Selbstanzeige genüge.

Der Vorschlag geht nun an den Nationalrat.

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Freiburger Waldpreis für ELSA

12.12.2017

Die Freiburger Waldeigentümer zeichnen den Milchverarbeiter ELSA aus. Dieser erhitzt die Milch seit kurzem mit Holzschnitzel.

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Freiburger Waldpreis für ELSA

12.12.2017

Der Milchverarbeiter ELSA erhält den Freiburger Waldpreis 2017. Der Verband der Freiburger Waldeigentümer hat den ELSA-Verantwortlichen in Estavayer-le-Lac einen Check von 1000 Franken überreicht.

Die Migros-Tochter ELSA erhitzt ihre Milch seit Anfang Jahr mit Holz aus der Region. Dadurch reduziert sie ihren CO2-Ausstoss nach eigenen Angaben um 60%.

Der Freiburger Holzpreis wurde zum zweiten Mal verliehen.

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Die Baustelle im Beauregard-Quartier bleibt

12.12.2017

Unvorhergesehene Komplikationen verzögerten die Arbeiten, schreibt die Stadt Freiburg.

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Die Baustelle im Beauregard-Quartier bleibt

12.12.2017

Die Verkehrsbehinderungen im Freiburger Beauregard-Quartier halten an. Das schreibt die Stadt Freiburg, zusammen mit den verantwortlichen Unternehmen.

Die Bauarbeiten haben im Juli dieses Jahres begonnen ... und sollten Ende nächste Woche abgeschlossen sein. Dies wird nun erst Mitte Mai der Fall sein. Die Stadt Freiburg  begründet dies mit verschiedenen Unvorhersehbarkeiten. Unter anderem würden die Bauarbeiten von Gasleitungen im Untergrund verkompliziert.

(Bild: Google Maps)

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Vorerst kein Sozialdienst im Hotel Bahnhof

12.12.2017

Der Düdinger Generalrat hat das Projekt abgelehnt weil es nicht kostendeckend wäre.

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Vorerst kein Sozialdienst im Hotel Bahnhof

12.12.2017

 Der geplante Sozialdienst Sense-Unterland kann seine Büros vorerst nicht im Hotel Bahnhof in Düdingen einrichten.

Der Generalrat von Düdingen hat ein entsprechendes Projekt des Gemeinderates zurückgewiesen. Dieser muss das Vorhaben nun überarbeiten.

Kritisiert wurde unter anderem, dass die neuen Büros nicht kostendeckend wären.

Der Gemeinderat wollte zwei Millionen Franken investieren, um die Hotelzimmer des Bahnhof-Buffets in Düdingen in Büros umzuwandeln - für den Sozialdienst des Sense-Unterlandes.

Die Gemeinden Bösingen, Düdingen, Schmitten, Ueberstorf und Wünnewil-Flamatt arbeiten gemeinsam an der Gründung eines regionalen Sozialdienstes.

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Düdingen plant mit schwarzen Zahlen

12.12.2017

Vorgesehen ist ein Überschuss von gut einer Million Franken. Dies bei Ausgaben von gut 34 Millionen Franken.

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Düdingen plant mit schwarzen Zahlen

12.12.2017

Die Gemeinde Düdingen plant für das kommende Jahr mit schwarzen Zahlen. Vorgesehen ist ein Überschuss von gut einer Million Franken. Dies bei Ausgaben von gut 34 Millionen Franken.

Der Generalrat Düdingen hat den entsprechenden Voranschlag des Gemeinderats an seiner Sitzung genehmigt. Der Überschuss sei nötig, um kommende Investitionen zu finanzieren. Für 2018 sind Investitionen von gut 5 Millionen Franken vorgesehen. Zum Beispiel für die Sanierung der Eisenbahnbrücke über das Toggeliloch. Die Brücke bekommt einen Steg für Fussgänger und Velos.

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Überschwemmungen im Kanton Freiburg

12.12.2017

Starker Regen hat gestern im Kanton Freiburg rund ein Dutzend Häuser unter Wasser gesetzt.

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Überschwemmungen im Kanton Freiburg

12.12.2017

Starker Regen hat gestern im Kanton Freiburg ein Dutzend Häuser unter Wasser gesetzt.

Laut der Freiburger Polizei musste die Feuerwehr zu mindestens 13 Häusern ausrücken, vor allem wegen mit Wasser vollgelaufenen Kellern. Ausserdem wurden mehrere Strassen überflutet, so etwa jene zwischen Vaulruz und Romont und jene zwischen  Attalens und Granges im Süden des Kantons.

Während fast 24 Stunden hatte es fast ununterbrochen geregnet. Gegen 21 Uhr beruhigte sich die Situation laut Angaben der Polizei wieder.

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Mehr Zugverbindungen für Murten und Laupen

11.12.2017

Zwischen Murten und Freiburg fahren die Züge seit heute unter der Woche im Halbstundentakt. Dafür waren Ausbauten an der...

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Mehr Zugverbindungen für Murten und Laupen

11.12.2017

Mehr Züge – dies bringt der neue Fahrplan für Laupen und Murten. Zwischen Murten und Freiburg fahren die Züge seit heute unter der Woche im Halbstundentakt. Dafür waren Ausbauten an der Zugsstrecke nötig.

Zwischen Laupen und Bern fahren die S-Bahn-Züge seit gestern bis Mitternacht im Halbstundentakt, statt nur bis 21 Uhr. Sowohl bei Murten als auch bei Laupen heisst es auf Anfrage von RadioFr., sie freuten sich über die Verbesserungen. Sie erhofften sich, dadurch für neue Einwohner noch attraktiver zu werden.

(Bild: Railpictures.com)

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Häufigere Zugsverbindungen am Abend möglich

11.12.2017

Der Kanton Freiburg prüft einen Halbstundentakt zwischen Bern und Freiburg.

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Häufigere Zugsverbindungen am Abend möglich

11.12.2017

Zwischen Freiburg und Bern könnten am Abend schon bald mehr S-Bahn-Züge fahren. Wie der Kanton auf Anfrage von RadioFr. sagte, prüft er im Moment den Halbstundentakt zwischen Bern und Freiburg, also auf der Linie der S1 mit Halt in Flamatt, Wünnewil, Schmitten und Düdingen.

Das Transportunternehmen BLS bestätigt gegenüber RadioFr., es habe für den Betrieb der Strecke eine Offerte beim Kanton Freiburg eingereicht. Wenn sich der Kanton Freiburg und die BLS über die Bedingungen einig werden, könnte der Halbstundentakt bereits im nächsten Dezember eingeführt werden. Im Moment fahren die S-Bahn-Züge zwischen Bern und Freiburg ab 20 Uhr nur im Stundentakt.

(Bild: picsuisse.ch)

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Die Finanzierung bleibt unklar

11.12.2017

Der Regioexpress von Freiburg nach Bern verkehrt seit dem Fahrplanwechsel ohne dass klar ist, wer dafür bezahlt.

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Die Finanzierung bleibt unklar

11.12.2017

Der Regio-Express von Freiburg nach Bern verkehrt seit dem Fahrplanwechsel ohne dass klar ist, wer dafür bezahlt.

Der Kanton Freiburg und der Bund sind noch immer dabei, zu verhandeln, ob der Bund die Verbindung mitfinanziert, teilten die Freiburger Kantonsbehörden auf Anfrage von RadioFr. mit.

Sollten die Verhandlungen scheitern, müsste der Kanton sämtliche Kosten für den Regio-Express übernehmen, der immer um x:29 in Freiburg und x:09 in Bern abfährt. Wie hoch diese Kosten ausfallen würden, ist noch unklar.

Die Verhandlungen sind nötig, weil der Bund den stündlichen Regio-Express zunächst streichen wollte.

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Grösster Fahrplanwechsel in TPF-Geschichte

10.12.2017

Der heutige Fahrplanwechsel bringt für den Kanton Freiburg viele Änderungen mit sich.

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Grösster Fahrplanwechsel in TPF-Geschichte

10.12.2017

Der heutige Fahrplanwechsel bringt für den Kanton Freiburg viele Änderungen mit sich.

Laut den Freiburger Verkehrsbetrieben TPF ist es der grösste Fahrplanwechsel ihrer Geschichte.

Unter anderem verkehren mehr Busse, vor allem in den Bezirken Greyerz, Glane und Vivisbach. Aber auch in der Stadt Freiburg fahren zusätzliche Busse.

Ausserdem gibt es ab morgen unter der Woche jede halbe Stunde Züge zwischen Murten und Freiburg.

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Früher Start in die Skisaison

08.12.2017

Die Deutschfreiburger Skigebiete öffnen heute das erste Mal diesen Winter.

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Früher Start in die Skisaison

08.12.2017

Die Deutschfreiburger Skigebiete starten in die Saison.

Sowohl Schwarzsee als auch Jaun öffnen heute das erste Mal, wie sie mitteilen. Damit erfolgt der Saisonstart früher als die letzten Winter.

In Schwarzsee sind die Pisten ab heute jeden Tag offen. Die Skilifte in Jaun sind vorerst nur an den Wochenenden in Betrieb.

Die Skigebiete im französischsprachigen Teil des Kantons haben die Saison bereits letztes Wochenende eröffnet.

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Nostalgie am Stars of Sounds

08.12.2017

Die Kelly Family und Sunrise Avenue: Das sind die grossen Namen am nächsten Stars of Sounds in Murten.

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Nostalgie am Stars of Sounds

08.12.2017

Die Kelly Family und Sunrise Avenue: Das sind die grossen Namen am nächsten Stars of Sounds in Murten.

Die Organisatoren des Musikfestivals haben das Programm bekanntgegeben. Ebenfalls auftreten werden zwei Schweizer Musiker: der Rapper Bligg und die Singer/Songwriterin Eliane.

Das Stars of Sounds findet am 5. und 6. Juli 2018 auf der Pantschau in Murten statt.

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Brandstifter vom Hotel Kaiseregg verurteilt

07.12.2017

Fast drei Jahre ist der Brand des Hotels Kaiseregg in Plaffeien her. Nun ist der erste Angeklagte verurteilt worden.

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Brandstifter vom Hotel Kaiseregg verurteilt

07.12.2017

Der Mann, der vor fast drei Jahren das Feuer beim Hotel Kaiseregg in Plaffeien legte, ist verurteilt worden.

Das Gericht des Greyerzbezirks verurteilte ihn zu einer teilbedingten Freiheitsstrafe von 33 Monaten. Sechs Monate davon muss er sicher hinter Gitter.

Desweiteren sind zwei mutmassliche Drahtzieher des Brandes angeklagt. Diese kommen erst im März vor Gericht. Beide Männer sagen, sie seien unschuldig.

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Schwarze Zahlen für die Stadt Freiburg

07.12.2017

Die Stadt Freiburg rechnet mit einem komfortablen Gewinn im nächsten Jahr.

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Schwarze Zahlen für die Stadt Freiburg

07.12.2017

Die Stadt Freiburg rechnet mit einem komfortablen Gewinn im nächsten Jahr. Das zeigt das Budget, welches der Gemeinderat dem Stadtparlament vorschlägt. Es sieht einen Gewinn von rund 750‘000 Franken vor, bei einem Aufwand von 260 Millionen Franken.

Ausserdem legt die Stadt 12 Millionen auf die Seite für Reserven. Im kommenden Jahr will die Stadt in die Verschönerung des Burgquartiers investieren und in die Renovation der Orientierungsschule Jolimont.

(Bild: Tourismus Schweiz)

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Caritas wird Anwältin in der Guglera

07.12.2017

Der Bund beauftragt das Hilfswerk Caritas mit der Rechtsberatung im Asylzentrum Guglera in Giffers.

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Caritas wird Anwältin in der Guglera

07.12.2017

Das Hilfswerk Caritas übernimmt die Rechtsvertretung der abgewiesenen Asylbewerber in der Guglera. Wie der Bund mitteilte, hat er der Caritas diesen Auftrag gegeben - für die Guglera, sowie für das Zentrum im neuenburgischen Boudry.

In diesen beiden Zentren läuft ab April ein Pilotversuch mit beschleunigten Asylverfahren.

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Behörden warnen vor Online-Tierkäufen

07.12.2017

Wer seinen Hund oder Papagei per Internet bestellt, unterstützt möglicherweise Qualzuchten, warnt der Freiburger Kantonstierarzt.

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Behörden warnen vor Online-Tierkäufen

07.12.2017

Die kantonalen Behörden warnen vor Tierkäufen im Internet. In den letzten Jahren habe dieses Geschäft zugenommen - teilweise mit problematischen Folgen.

Oftmals sei nicht klar, woher die Tiere kämen, sagt der stellvertretende Kantonstierarzt Michel Schmitt gegenüber RadioFr. Damit sei es möglich, dass man mit dem Kauf Qualzuchten im Ausland unterstütze. Zudem fehle auch die fachliche Beratung beim Kauf über Internet.

Dies könne sowohl bei gängigen Haustieren wie Hunden, als auch bei exotischeren Tierarten zu Problemen führen.

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Leichter Anstieg bei den Arbeitslosen

07.12.2017

Die Zahl der Erwerbslosen hat im November leicht zugenommen.

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Leichter Anstieg bei den Arbeitslosen

07.12.2017

Die Zahl der Arbeitslosen im Kanton Freiburg ist im November leicht gestiegen. Gegenüber Oktober stieg der Anteil an, von 2,7% auf 2,8 %, wie das kantonale Amt für den Arbeitsmarkt meldet.

Die Freiburger Arbeitslosenquote ist aber weiterhin tiefer als der Schweizer Durchschnitt. Dieser liegt bei über 3%.

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Ex-Bischofsvikar von Deutschfreiburg ist tot

07.12.2017

Das Bistum Freiburg meldet den Tod von Domherr Kurt Stulz.

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Ex-Bischofsvikar von Deutschfreiburg ist tot

07.12.2017

Der ehemalige Bischofsvikar für Deutschfreiburg, Domherr Kurt Stulz, ist tot. Er starb gestern in seinem 79. Lebensjahr, wie der Todesanzeige des Bistums Lausanne, Genf und Freiburg zu entnehmen ist.

Kurt Stulz war während Jahren auch Pfarrer in Düdingen und in Murten. In den letzten Jahren war er im Kloster Maria Rickenbach im Kanton Nidwalden. (Bild: zvg)

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La Joux-des-Ponts bewährt sich

07.12.2017

Im Kanton Freiburg gab es in diesem Sommer kaum illegale Lager von Fahrenden.

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La Joux-des-Ponts bewährt sich

07.12.2017

Der neue Rastplatz La Joux-des-Ponts im Greyerzbezirk bewährt sich offenbar. Er konnte die Situation der ausländischen Fahrenden im Kanton entschärfen, schreibt die Freiburger Polizei in einer Mitteilung.

Im vergangenen Sommer seien nur noch zwei illegale Lager im Kanton gezählt worden. Alle anderen Fahrenden hätten den neuen Rastplatz genutzt.

Noch nicht vollständig zufrieden sind die Fahrenden selbst. Sie bemängeln laut der Polizei etwa die ungenügende Stromversorgung oder unpraktische sanitäre Anlagen. Hier diskutiere man nun Verbesserungen.

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Schuwey als Wolfvergifter entlastet

07.12.2017

Der tote Wolf von Im Fang ist nicht am Gift von Grossrat Roger Schuwey gestorben, ergaben Untersuchungen der Freiburger Justiz.

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Schuwey als Wolfvergifter entlastet

07.12.2017

Die Freiburger Justiz entlastet den Greyerzer SVP-Grossrat Roger Schuwey vom Vorwurf, einen Wolf getötet zu haben.

Das Gift, das man bei Schuwey gefunden habe, sei nicht jenes, an dem der Wolf gestorben sei, meldet der Westschweizer Sender RTS unter Berufung auf die Staatsanwaltschaft.

Diesen Sommer wurde bei Im Fang ein toter Wolf gefunden - dies in der Nähe des Restaurants von Roger Schuwey. Die Untersuchung des Falls geht weiter. (Bild: SVP FR)

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Bundespräsident Berset

06.12.2017

Die vereinigte Bundesversammlung hat Alain Berset zum Nachfolger von Doris Leuthard gewählt.

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Bundespräsident Berset

06.12.2017

Der Freiburger Alain Berset ist nächstes Jahr Bundespräsident.

Die vereinigte Bundesversammlung hat den 45-Jährigen zum Nachfolger von Doris Leuthard gewählt.

Alain Berset bekam 190 von 210 gültigen Stimmen. Dies ist ein sehr gutes Ergebnis.

Der Freiburger ist seit sechs Jahren für die SP im Bundesrat.

(Bild: Kanton Freiburg)

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Murtenlauf-Organisator konkurs

06.12.2017

Die Freiburger Firma Playmaker Sports & Event Management, die unter anderem den Murtenlauf organisiert, ist pleite.

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Murtenlauf-Organisator konkurs

06.12.2017

Die Freiburger Firma Playmaker Sports & Event Management, die unter anderem den Murtenlauf organisiert, ist pleite.

Das Gericht des Saanebezirks hat den Konkurs verhängt, wie dem aktuellen Handelsamtsblatt zu entnehmen ist. Grund dafür ist ein Loch in der Kasse, weil die Firma verschiedene Mandate verloren hatte.

Laut dem Athletik Klub Freiburg ist der Murtenlauf deswegen aber nicht in Gefahr. Man werde sich für die nächste Ausgabe im kommenden Herbst nun anders organisieren. Wie genau ist noch nicht bekannt.

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Hotelübernachtungen bleiben stabil

05.12.2017

In der Sommersaison haben etwa gleich viele Menschen im Kanton Freiburg übernachtet wie im Jahr davor.

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Hotelübernachtungen bleiben stabil

05.12.2017

Die Hotels im Kanton Freiburg haben einen durchschnittlichen Sommer hinter sich.

Zwischen Mai und Oktober zählten die Hotels rund 270‘000 Übernachtungen. Dies sind in etwa gleich viele wie im letzten Jahr, zeigen Zahlen des Bundesamtes für Statistik.

Besser lief die Saison für die Hotels schweizweit. Hier stieg die Zahl der Übernachtungen deutlich an, um fast sechs Prozent.

Stark war das Wachstum vor allem bei den Gästen aus dem Ausland. Ein grosses Plus gab es insbesondere bei den Touristen aus Asien und Amerika.

(Bild: hotel-cascade.ch)

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Eispaläste werden ausgezeichnet

05.12.2017

Karl und Barbara Neuhaus aus Plaffeien erhalten den Deutschfreiburger Kulturpreis 2018.

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Eispaläste werden ausgezeichnet

05.12.2017

Karl und Barbara Neuhaus aus Plaffeien erhalten den Deutschfreiburger Kulturpreis 2018. Sie werden für ihre Eispaläste im Schwarzsee ausgezeichnet, teilt der Verein Kultur Natur Deutschfreiburg mit.

Neuhauses bauten die Eispaläste während über 30 Jahren. Letztmals im vergangenen Winter. Danach gaben sie die Paläste altershalber ab.

Die Verleihung des Kulturpreises ist Mitte Januar.

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Merlach setzt auf private Sicherheitskräfte

05.12.2017

Diese sollen im Chatoney-Park für Ruhe und Ordnung sorgen.

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Merlach setzt auf private Sicherheitskräfte

05.12.2017

Die Gemeinde Merlach lässt den Chatoney-Park weiterhin durch private Sicherheitskräfte überwachen. Dies hat die Gemeindeversammlung entschieden.

Im Zusammenhang mit dem Chatoney-Park gab es in den letzten Jahren zunehmend Klagen über Vandalismus, Littering und auch Drogenhandel. Seit diesem Jahr patrouillieren deshalb zu gewissen Zeiten private Sicherheitskräfte.

Die Gemeindeversammlung hat nun entschieden, diese Kontrollen vorerst während drei Jahren weiterzuführen. Merlach bezahlt dafür rund 15‘000 Franken pro Jahr.

(Bild: ZVG)

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Selbstfahrende Busse noch nicht ganz fit

05.12.2017

Sie werden ab dem Fahrplanwechsel am kommenden Sonntag deshalb nur im Halbstundentakt fahren.

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Selbstfahrende Busse noch nicht ganz fit

05.12.2017

Die selbstfahrenden Busse der TPF in Marly funktionieren noch nicht ganz wie gewünscht.

Sie werden ab dem Fahrplanwechsel am kommenden Sonntag deshalb nur im Halbstundentakt fahren. Das ist weniger häufig als ursprünglich geplant.

Wie die TPF in einer Mitteilung schreiben, gibt es noch technische Probleme. Diese wolle man nun zusammen mit dem Hersteller der Busse lösen.

Die selbstfahrenden Busse werden seit Ende September in Marly getestet. Ab Sonntag sind sie fix im Freiburger ÖV-Angebot integriert.

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Freiburger Schüler lernen nicht schwimmen

04.12.2017

Grund dafür seien die fehlenden Schwimmbäder, sagt der Staatsrat.

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Freiburger Schüler lernen nicht schwimmen

04.12.2017

Rund ein Fünftel der Freiburger Schüler erhalten keinen Schwimmunterricht, obwohl dies im Lehrplan eigentlich vorgesehen wäre.

Dies schreibt die Freiburger Kantonsregierung, als Antwort auf einen Vorstoss aus dem Parlament. Grund dafür seien die fehlenden Schwimmbäder.

In Deutschfreiburg sind vor allem die Orientierungsschulen betroffen. So haben die Schüler in Gurmels und Tafers keinen regelmässigen Schwimmunterricht.

Die Deutschfreiburger Primarschüler gehen alle regelmässig schwimmen, mit Ausnahme der Schüler von Jaun.

(Bild: ZVG)

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Freiburger Wirtschaft lahmt im 2015

04.12.2017

Das Wachstum war nicht mehr so gross, wie in den vorangehenden Jahren.

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Freiburger Wirtschaft lahmt im 2015

04.12.2017

Das Wachstum der Freiburger Wirtschaft hat sich 2015 verlangsamt. Dies zeigen aktuelle Zahlen des Bundes.

Das sogenannte Bruttoinlandprodukt wuchs demnach um 1,6 Prozent. In den fünf vorangehenden Jahren wuchs es jeweils fast doppelt so stark - durchschnittlich um knapp 3 Prozent.

Im schweizweiten Vergleich schnitt die Freiburger Wirtschaft 2015 jedoch gut ab. Im schweizerischen Durchschnitt war das Wirtschaftswachstum leicht kleiner als im Kanton Freiburg.

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SlowUp Greyerz ist gefährdet

04.12.2017

Der bisherige Organisator hat sich zurückgezogen.

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SlowUp Greyerz ist gefährdet

04.12.2017

Die Zukunft des Greyerzer SlowUp ist gefährdet. Der bisherige Organisator, Chassot Concept, zieht sich zurück. Der Grund dafür sei unter anderem fehlende finanzielle Unterstützung, schreibt Chassot Concept in einer Mitteilung.

Die nationale SlowUp-Organisation sagt auf Anfrage von RadioFr., es seien derzeit keine neuen Organisatoren in Sicht.

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Vom Nachtclub zum Gourmet-Tempel

04.12.2017

Ab dem kommenden Herbst übernimmt der Freiburger Spitzenkoch Pierrot Ayer das Rock Café.

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Vom Nachtclub zum Gourmet-Tempel

04.12.2017

Der Freiburger Nachtclub Rock Café wird zu einem reinen Restaurant ausgebaut.

Ab dem kommenden Herbst übernimmt der Freiburger Spitzenkoch Pierrot Ayer zusammen mit seinem Sohn Julien das Lokal. Dies haben die beiden an einer Medienkonferenz bekannt gegeben.

Ihr Ziel sei es, ein junges Publikum anzusprechen. Was genau das heisst, liessen sie jedoch offen.

Das Rock Café wird Ende des laufenden Jahres geschlossen. Danach starten die Umbauarbeiten.

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Freiburg will in Wileroltigen mitreden

04.12.2017

Der Kanton Bern möchte in Wileroltigen einen Rastplatz für ausländische Fahrende erstellen.

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Freiburg will in Wileroltigen mitreden

04.12.2017

Die Freiburger Kantonsregierung will beim möglichen Bau eines neuen Rastplatzes für Fahrende in Wileroltigen bei Kerzersmitreden. Dies schreibt sie als Antwort auf einen Vorstoss aus dem Parlament.

Grundsätzlich sei zwar der Kanton Bern für diesen Platz zuständig, so die Freiburger Regierung. Sie wolle die Interessen des Kantons Freiburg und der angrenzenden Gemeinden aber einbringen. Erste informelle Treffen dazu hätten bereits stattgefunden.

Der Kanton Bern möchte in Wileroltigen einen Rastplatz für ausländische Fahrende erstellen. Der Bund hat ihm dafür Land zur Verfügung gestellt.

(Bild: Wikipedia)

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Räuber-Lehrling in Bulle

04.12.2017

Ein 20-Jähriger versuchte erfolglos, ein Restaurant auszurauben.

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Räuber-Lehrling in Bulle

04.12.2017

In Bulle ist die Polizei in der Nacht auf heute wegen eines gescheiterten Raubüberfalls ausgerückt.

Wie sie in einer Mitteilung schreibt, versuchte ein etwa 20-jähriger Mann den McDonalds auszurauben. Er bedrohte die Angestellten mit einer Pistole und verlangte Geld.

Die Angestellten verweigerten dies jedoch. Der Mann floh deshalb ohne Beute. Die Polizei sucht nun Zeugen.

 

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Fairtiq gilt bald bis Bern und weiter

04.12.2017

Freiburger Bus- und Bahnfahrer können mit der Billet-App Fairtiq bald auch ausserhalb des Tarifverbunds Frimobil reisen.

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Fairtiq gilt bald bis Bern und weiter

04.12.2017

Wer im Raum Freiburg mit der Billet-App "Fairtiq" Bus und Zug fährt, dem eröffnen sich bald neue Möglichkeiten. Spätestens Ende März kann man mit dieser App auch ausserhalb des Freiburger Tarifverbunds Frimobil reisen, also beispielswiese nach Bern.

Das bestätigen die Fairtiq-Verantwortlichen gegenüber RadioFr. Man habe mit allen Tarifverbünden der Schweiz eine Lösung gefunden, um dies zu ermöglichen.

Das Fairtiq-System berechnet den günstigsten Preis für eine zurückgelegte Fahrt automatisch, ohne dass der Fahrgast ein Billet lösen muss.

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Weniger Besucher bei Goûts et Terroirs

03.12.2017

An die Schlemmermesse in Bulle kamen dieses Jahr deutlich weniger Besucher als auch schon.

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Weniger Besucher bei Goûts et Terroirs

03.12.2017

Die Kulinarikmesse Goûts et Terroirs in Bulle hat dieses Jahr weniger Besucher angelockt als in anderen Jahren. 38'000 Personen kamen an die Messe; das sind rund 7'000 weniger als vor einem Jahr. Der Grund dafür sei vor allem die Tatsache, dass in diesem Herbst bereits mehrere andere Messen in der Region stattgefunden hätten, schreiben die Organisatoren.

Ehrengast war dieses Jahr unter anderem die internationale Organisation für Ernährung und Landwirtschaft FAO. Eine bewusste Wahl, sagt Mediensprecherin Barbara Pokorny: Man habe die Besucher darauf aufmerksam machen wollen, dass an vielen Orten auf der Welt das Essen knapp sei.

Nächstes Jahr findet Goûts et Terroirs zum 19. Mal statt. Ehrengast ist dann unter anderem die brasilianische Stadt Nova Friburgo. Diese wurde vor 200 Jahren von Auswanderern aus Freiburg gegründet.

(Bild: Goûts et Terroirs)

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30'000 Besucher bei Santiklous und Babalou

03.12.2017

Der grosse Sankt-Nikolaus-Umzug lockte am Samstagabend mehr als 30'000 Besucher in die Gassen der Freiburger Altstadt.

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30'000 Besucher bei Santiklous und Babalou

03.12.2017

Das Freiburger Sankt-Nikolaus-Fest, das dieses Jahr zum ersten Mal drei Tage lang dauerte, war ein grosser Erfolg. Das schreiben die Organisatoren in einer Mitteilung.

30'000 Leute waren am Samstag dabei, als der heilige Nikolaus mit seinem Esel Babalou durch die Freiburger Altstadt zog, vom Kollegium Sankt Michael bis zur Kathedrale. Dort hielt er seine traditionelle Ansprache.

Zum Familientag am Sonntag, der zum ersten Mal in dieser Form stattfand, kamen rund 1'500 Besucher. Dort gab es unter anderem Märchenlesungen und eine Lebkuchenjagd.

Auch das Verkehrskonzept habe gut funktioniert. Viele Leute profitierten von den Parkplätzen rund um das Stadtzentrum sowie von einem Sonderangebot für eine verbilligte Busfahrt.

Wie die Organisatoren gegenüber Radio Fr. sagten, werde man am neuen Konzept festhalten. Auch im nächsten Jahr wird das Sankt-Nikolaus-Fest also drei Tage lang dauern.

(Bild: St-nicolas.ch)

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Freiburger in ausserkantonalen Spitälern

02.12.2017

Freiburger wandern vermehrt in ausserkantonale Spitäler ab, um sich behandeln zu lassen.

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Freiburger in ausserkantonalen Spitälern

02.12.2017

Freiburger Patienten lassen sich häufiger in Spitälern ausserhalb des Kantons behandeln, teilt die kantonale Direktion für Gesundheit und Soziales mit.

Studien zeigen, dass vor allem jene Personen, die an der Grenze zu den Nachbarkantonen Bern und Waadt wohnen, in ausserkantonale Spitäler gehen. Auch die Sprache ist ein Grund für die deutschsprachigen Freiburger, sich nicht im Kanton behandeln zu lassen. Die meisten Patienten wollen sich von einem bestimmten Arzt behandeln lassen und wechseln auf
ärztliche Empfehlung das Spital. 
 

 

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Streikverbot kommt vor Bundesgericht

01.12.2017

Das Streikverbot für das Freiburger Pflegepersonal wird ein Fall für die Justiz.

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Streikverbot kommt vor Bundesgericht

01.12.2017

Das Streikverbot für das Freiburger Pflegepersonal wird ein Fall für die Justiz. Die Gewerkschaft VPOD hat beschlossen, den Fall vor Bundesgericht zu bringen.

Das Freiburger Kantonsparlament hatte das Verbot Mitte November im Personalgesetz verankert - aus Angst, der Notfalldienst sei nicht gewährleistet, wenn Ärzte oder Pflegerinnen streiken.

Der VPOD hält dies Streikverbot für verfassungswidrig, wie er heute mitteilte. Freiburg sei der einzige Kanton, der ein solches Verbot kenne.

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Schnee sorgt für Verkehrschaos

01.12.2017

Nach den Schneefällen von letzter Nacht kam es auf Freiburger Strassen zu Unfällen und Staus.

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Schnee sorgt für Verkehrschaos

01.12.2017

Die Schneefälle von letzter Nacht und heute Morgen haben auf den Freiburger Strassen ein Verkehrschaos verursacht.

Wie die Polizei mitteilte, kam es wegen schneebedeckter Strassen zu insgesamt zehn Unfällen. Verletzt wurde aber niemand.

In einem Autobahntunnel beim Greyerzersee stiessen mehrere Lastwagen und Autos zusammen. Die rechte Fahrspur war daraufhin mehrere Stunden gesperrt. (Bild: zvg)

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Grosse Bauvorhaben im Schönberg

01.12.2017

Im Freiburger Schönberg-Quartier sollen fast tausend neue Wohnungen gebaut werden.

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Grosse Bauvorhaben im Schönberg

01.12.2017

Im Freiburger Schönberg-Quartier sollen fast tausend neue Wohnungen gebaut werden.

Dies sieht ein Bebauungsplan vor, der seit heute öffentlich aufliegt. Demnach sollen im betroffenen Gebiet neben den Wohnungen auch kleine Geschäfte und Cafés entstehen. Alle Parkplätze sind unterirdisch geplant.

Der Bau dürfte über zehn Jahre dauern.

(Bild: Google Maps)

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Die Freiburger Baubranche kriselt

01.12.2017

Die Bauaufträge in Freiburg sind dieses Jahr regelrecht eingebrochen.

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Die Freiburger Baubranche kriselt

01.12.2017

Die Freiburger Baubranche kriselt. Die Aufträge sind seit fünf Jahren rückläufig. Dieses Jahr ist die Entwicklung besonders deutlich, zeigen Zahlen des Freiburgischen Baumeisterverbandes.

Ein Grund dafür sei das neue Gesetz über die Raumplanung, heisst es beim Baumeisterverband auf Anfrage. Freiburg werde durch das Gesetz stärker beeinträchtigt als andere Kantone.

(Bild: ZVG)

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24 Arbeitsplätze weniger

01.12.2017

Nun ist klar, wie viele Stellen die Freiburger Paulusdruckerei abbaut.

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24 Arbeitsplätze weniger

01.12.2017

Nun ist klar, wie viele Stellen die Freiburger Paulusdruckerei abbaut.

Wie die Zeitung La Liberté berichtet, fallen 24 der 93 Arbeitsplätze weg.Das sind etwas weniger als noch vor einem Monat befürchtet.  

Die Paulusdruckerei kämpft seit mehreren Jahren mit finanziellen Schwierigkeiten. Deshalb musste sie schon früher Angestellte entlassen. 

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Administrativuntersuchung angesetzt

01.12.2017

Der Kanton Freiburg untersucht das Debakel rund um seine Fischzuchtanlage in Estavayer.

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Administrativuntersuchung angesetzt

01.12.2017

Der Kanton Freiburg untersucht das Debakel rund um seine Fischzuchtanlage in Estavayer.

Es gebe eine Administrativuntersuchung. Dies sagte Baudirektor Jean-François Steiert zu den Freiburger Nachrichten.Der Kanton wolle wissen, wieso das neue Gebäude seinen Zweck nicht erfülle. 

Die Fischzuchtanlage ging vor gut einem Jahr in Betrieb. Allerdings starben von Anfang an hunderte Liter Fischeier für den Neuenburger- und den Murtensee ab.

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Unfall ist nicht auf Autopilot abschiebbar

01.12.2017

Ein Tesla-Fahrer aus dem Kanton Freiburg ist wegen grober Verletzung der Verkehrsregeln verurteilt worden.

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Unfall ist nicht auf Autopilot abschiebbar

01.12.2017

Ein Tesla-Fahrer aus dem Kanton Freiburg ist wegen grober Verletzung der Verkehrsregeln verurteilt worden.

Der Mann war 2016 auf der Autobahn A1 in ein Baufahrzeug geprallt. Er wehrte sich gegen eine verhängte Busse, da die Aufprallautomatik an seinem Auto versagt habe.

Der Richter des Regionalgerichts Emmental-Oberaargau war aber der Meinung, auch ein Tesla-Fahrer müsse stets Herrscher über sein Fahrzeug bleiben.

Der Mann wurde zu einer bedingten Geldstafe von 6600 Franken verurteilt und einer Busse von 2000 Franken.

(Bild: ZVG)

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Mehr Produktion dank AOP

30.11.2017

Die geschützte Ursprungsbezeichnung AOP wirkt sich positiv auf Produkte wie den Gruyère-Käse auf.

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Mehr Produktion dank AOP

30.11.2017

Seit zwanzig Jahren gibt es die geschützte Ursprungsbezeichnung AOP. Sie wirkt sich positiv auf landwirtschaftliche Produkte wie den Freiburger Gruyère-Käse auf. Das besagt eine nationale Studie.

Bisher haben schweizweit 21 Produkte die Bezeichnung AOP, darunter aus Freiburg auch der Vacherin und die „Büschelibirne“. Das Produktionsvolumen dieser Produkte stieg deutlich an seit sie AOP-zertifiziert sind.

(Bild: www.gruyere.ch)

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Starttermin für Asylzentrum bekannt

30.11.2017

Das Bundesasylzentrum in Giffers geht am kommenden 2. April in Betrieb.

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Starttermin für Asylzentrum bekannt

30.11.2017

Das Bundesasylzentrum in Giffers geht am kommenden 2. April in Betrieb. Dieses Datum hat das Staatssekretariat für Migration bekanntgegeben.

Demnach führt das Ausreisezentrum in Giffers zunächst ein Pilotprojekt gemeinsam mit dem Empfangszentrum im neuenburgischen Boudry durch. Die beiden Zentren sollen die beschleunigten Asylverfahren testen, die es ab 2019 in der ganzen Schweiz gibt.

Während der Testphase kommen in Giffers bis zu 130 Asylsuchende unter.

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Neues Zuhause für die Polizei

30.11.2017

Das neue Gebäude der Kantonspolizei Freiburg ist in Betrieb

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Neues Zuhause für die Polizei

30.11.2017

Die Freiburger Polizei hat ein neues Zuhause: Das neue Gebäude in Granges-Paccot wurde heute offiziell eingeweiht.

Dort sind seit rund einem Monat die Kommandos der Kantonspolizei und der Gendarmerie untergebracht.

Vor vier Jahren hatten die Freiburger Stimmbürger 43 Millionen Franken für den fünfstöckigen Neubau gesprochen. Die Bevölkerung kann das neue Polizeigebäude voraussichtlich nächsten Frühling besichtigen. (Bilder: zvg)

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Neue Nachbarn fürs Fri-Son

30.11.2017

Die umstrittenen Wohnungen beim Stadtfreiburger Konzertlokal Fri-Son können gebaut werden.

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Neue Nachbarn fürs Fri-Son

30.11.2017

Die umstrittenen Wohnungen beim Stadtfreiburger Konzertlokal Fri-Son können gebaut werden.

Wie das Oberamt des Saanebezirks mitteilt, hat es die nötigen Baubewilligungen erteilt. Damit können neun neue Gebäude mit über 400 Studentenzimmern und über 200 Wohnungen an der Giessereistrasse entstehen.

Gegen die Projekte gab es Einsprachen, unter anderem vom Fri-Son, das Klagen seiner neuen Nachbarn befürchtete. Das Oberamt des Saanebezirks hat nun festgelegt, dass alle Wohnungen ausreichend gegen möglichen Lärm des Konzertlokals geschützt sein müssen.

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Kontakt: info(at)radiofr.ch Tel.: 026/351 50 10

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News Region

Finanzielle Unterstützung fürs Lichtfestival

14.12.2017

Die Stadt Murten und der Kanton Freiburg haben Beiträge gesprochen.

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Finanzielle Unterstützung fürs Lichtfestival

14.12.2017

Das Lichtfestival in Murten wird im kommenden Jahr von der öffentlichen Hand mit mehreren zehntausend Franken unterstützt.

Gestern Abend hat das Murtner Gemeindeparlament einen Beitrag von 50‘000 Franken genehmigt. Der Kanton Freiburg will einen Beitrag von 25‘000 Franken leisten.

Das Lichtfestival findet im kommenden Januar zum dritten Mal statt. Es hatte zuletzt mit finanziellen Problemen zu kämpfen. In diesem Jahr gab es laut Medienberichten ein Minus von 80‘000 Franken.

Murten ersetzt hunderte Strassenlampen

14.12.2017

Das Vorhaben kostet die Stadt rund 1,6 Millionen Franken.

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Murten ersetzt hunderte Strassenlampen

14.12.2017

Die Stadt Murten wird in den kommenden Jahren die Strassenbeleuchtung komplett austauschen. Das Gemeindeparlament hat dafür einen Kredit von 1,6 Millionen Franken deutlich genehmigt.

Mit dem Geld sollen auf dem gesamten Stadtgebiet neue LED-Lampen aufgestellt werden. Vorgesehen ist zudem, dass die Lampen in der Nacht gedimmt werden. Dadurch kann die Stadt jedes Jahr rund 35‘000 Franken Stromkosten sparen.

In der Stadt Murten geht damit ein langer Streit um die öffentliche Beleuchtung zu Ende. Umstritten war vor allem, ob die Strassenlampen in der Nacht jeweils ganz abgeschaltet werden sollen oder nicht.

 

Weiter hat das Gemeindeparlament gestern Abend das Budget fürs kommende Jahr genehmigt. Die Stadt Murten rechnet mit einem Überschuss von 2,3 Millionen Franken. Die finanzielle Lage sei damit weiterhin stabil, so der Gemeinderat.

Längere Ladenöffnungszeiten

13.12.2017

An den beiden Samstagen vor Weihnachten dürfen die Geschäfte in der Stadt Freiburg eine Stunde länger offen bleiben.

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Längere Ladenöffnungszeiten

13.12.2017

An den beiden Samstagen vor Weihnachten dürfen die Geschäfte in der Stadt Freiburg eine Stunde länger offen bleiben - also bis 17 Uhr.

Das teilt der Freiburger Gemeinderat mit. Er komme damit einer Bitter der Ladenbesitzer nach, wie er in einer Mitteilung schreibt. Das Reglement über die Öffnungszeiten erlaube es dem Gemeinderat die Zeiten für einzelne Tage anzupassen. Nicht erlaubt sei hingegen, die Geschäfte am Sonntag vor Weihnachten zu öffnen. Auch das hatten die Ladenbesitzer gewünscht.

Gebühren für falsche Steuerzahlungen

13.12.2017

Wer seine Steuern im Kanton Freiburg nicht richtig einzahlt, kann in Zukunft zur Kasse gebeten werden.

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Gebühren für falsche Steuerzahlungen

13.12.2017

Wer seine Steuern nicht richtig einzahlt, kann in Zukunft zur Kasse gebeten werden. Dies ermöglicht eine neue Verordnung des Kantons Freiburg.

Die Steuerverwaltung kann ab dem neuen Jahr Steuerzahler büssen, wenn sie einen falschen Einzahlungsschein brauchen, eine falsche Referenznummer angeben oder andere Fehler machen.

Die Steuerverwaltung kann bis zu 120 Franken pro Stunde Aufwand verrechnen. Die Steuerverwaltung wolle aber nur bei massiven Verstössen Gebrauch von dieser Massnahme machen, sagte sie auf Anfrage von RadioFr.

Mehr Autonomie für Oberämter

13.12.2017

In Zukunft kann der Oberamtmann der Kantonsregierung einen Vorschlag machen für die Ernennung seiner Stellvertretung.

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Mehr Autonomie für Oberämter

13.12.2017

Bei der Anstellung der Freiburger Vize-Oberamtmänner behält der Staatsrat das letzte Wort.

Der Grosse Rat hat sich bei der Gesetzesänderung für einen Kompromiss entschieden. In Zukunft kann der Oberamtmann der Kantonsregierung einen Vorschlag machen für die Ernennung seiner Stellvertretung. Die vorgeschlagene Person wird dann aber weiterhin vom Staatsrat angestellt. In einem Vorstoss aus dem Grossen Rat wurde zuvor verlangt, dass in Zukunft die Oberamtmänner selbst ihre Stellvertreter bestimmen können. Dies war aber für den Staatsrat nicht akzeptabel.

Matran erhält eine Asylunterkunft

13.12.2017

Die Flüchtlinge würden direkt aus den Flüchtlingslager im Libanon und in Syrien anreisen, schreibt der Staatsrat.

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Matran erhält eine Asylunterkunft

13.12.2017

Der Kanton eröffnet in Matran im Saanebezirk eine neue Asylunterkunft. Diese Unterkunft werde zuerst 40, später dann 60 Flüchtlinge aufnehmen, teilt der Staatsrat mit.

Im früheren Haus „St Josef“ würden vor allem junge Flüchtlinge untergebracht. Sie würden mit spezifischen Programmen für den Arbeitsmarkt vorbereitet – unter anderem mit Sprachkursen oder einer Ausbildung in der Hauswirtschaft.

Die Flüchtlinge würden direkt aus den Flüchtlingslager im Libanon und in Syrien anreisen, schreibt der Staatsrat weiter.

Öffnungszeiten bleiben uneinheitlich

13.12.2017

Die verschiedenen Stellen der Freiburger Kantonsverwaltung sollen weiterhin unterschiedlich geöffnet haben im Sommer und über die...

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Öffnungszeiten bleiben uneinheitlich

13.12.2017

Der Kanton will seine Öffnungszeiten nicht vereinheitlichen. Dies schreibt er in einer Antwort auf einen Vorstoss aus dem Kantonsparlament.

Es mache Sinn, dass die verschiedenen Stellen an Festtagen und im Sommer unterschiedliche Öffnungszeiten haben.

Gewisse hätten Ämter kürzere Präsenzzeiten als andere  und manche könnten ihre Büros in diesen Zeiten sogar schliessen.

Zudem könnten die Bürger rund um die Uhr auf die Internetseite des Kantons zugreifen. Viele Angebote der Verwaltung seien auch dort verfügbar.

Direkter Draht zur Dargebotenen Hand

13.12.2017

Die Groupe E hat auf drei ihrer Staumauern Notfalltelefone eingerichtet.

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Direkter Draht zur Dargebotenen Hand

13.12.2017

Drei Staumauern im Kanton Freiburg verfügen seit kurzem über Telefone, die mit der "Dargebotenen Hand" verbunden sind. Sie sollen Hilfe bieten für Personen, die mit dem Gedanken spielen, ihrem Leben ein Ende zu setzen, teilte der Kraftwerkbetreiber Groupe E mit.

Die Notfalltelefone stehen auf den Staumauern von Schiffenen, Rossens und Montsalvens. Sie sind rund um die Uhr in Betrieb.

Erste Testfahrten des Düdinger Ortsbusses

13.12.2017

Nun könnten die beteiligten Transportunternehmen Offerten einreichen.

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Erste Testfahrten des Düdinger Ortsbusses

13.12.2017

Der Ortsbus in Düdingen wird konkreter. Die Gemeinde machte mit den TPF und Postauto Schweiz Versuchsfahrten, wie sie auf Anfrage von RadioFr. sagte. Getestet wurden drei Routen: Je eine zum Riedli-Quartier, eine zum Brigliquartier und eine zu den Sportanlagen Leimacker.

Nun könnten die Transportunternehmen Offerten einreichen. Definitiv entscheiden will der Gemeinderat Düdingen voraussichtlich im nächsten Frühling. Eingeführt werde der Ortsbus frühestens beim nächsten Fahrplanwechsel im Dezember 2018.

(Bild: Picswiss.ch)

Weitere Hilfe für die Blue Factory

12.12.2017

Das Kantonsparlament unterstützt ein Unternehmen in der Blue Factory.

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Weitere Hilfe für die Blue Factory

12.12.2017

Das Kantonsparlament unterstützt ein Unternehmen in der Blue Factory.

Es geht um das Swiss Integrative Center for Human Health, das sich auf medizinische Forschung spezialisiert hat.

Das Kantonsparlament gewährt ihm ein Darlehen von 9 Millionen Franken. Dieses Geld brauche das Unternehmen vom Kanton, sagte der Staatsrat. Ansonsten drohe ihm das aus. Ein Grund für die finanzielle Schieflage seien Verzögerungen beim Aufbau des Unternehmens. Bereits vor drei Jahren genehmigte das Kantonsparlament eine finanzielle Unterstützung dieses Unternehmens in der Höhe von 12 Millionen Franken, davon 3 als Darlehen und neun als Bürgschaft.

(Bild: bluefactory.ch)

Gemeinden können nicht mitreden

12.12.2017

Der Kanton kann die Schulleitungen auch in Zukunft eigenmächtig einstellen.

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Gemeinden können nicht mitreden

12.12.2017

Der Kanton kann die Schulleitungen auch in Zukunft eigenmächtig einstellen.

Dies hat das Kantonsparlament beschlossen. Es hat einen Vorstoss von zwei Grossräten abgelehnt. Sie wollten, dass die Gemeinden bei den Einstellungen mitreden können. Der Staatsrat war jedoch dagegen. Der Kanton sei alleine für die Ausbildung und Entlohnung der Schulleitungen zuständig. Ausserdem funktioniere diese Handhabung bereits bei den Orientierungsschulen gut.

Lastwagen fährt in Hauswand

12.12.2017

In der Nähe von Marly hat die Fahrt eines Lastwagens in einer Hauswand geendet.

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Lastwagen fährt in Hauswand

12.12.2017

In der Nähe von Marly hat die Fahrt eines Lastwagens in einer Hauswand geendet.

Der Fahrer habe die Kontrolle über das Fahrzeug verloren, schreibt die Freiburger Kantonspolizei in einer Mitteilung. Zum Unfall kam es heute Morgen, verletzt wurde dabei niemand. Ein Bewohner des Wohnhauses erlitt einen Schock und musste behandelt werden.

Wie gross der Sachschaden am Gebäude ist, ist noch nicht bekannt. Die Strasse zwischen Le Mouret und Marly war wegen des Unfalls während knapp einer Stunde gesperrt.

(Bild: Freiburger Kantonspolizei)

Freiburger FDP stellt Didier Castella auf

12.12.2017

Die Freiburger FDP schickt offiziell Didier Castella ins Rennen – für die Nachfolge von Staatsrätin Marie Garnier.

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Freiburger FDP stellt Didier Castella auf

12.12.2017

Die Freiburger FDP schickt offiziell Didier Castella ins Rennen für die Nachfolge von Staatsrätin Marie Garnier.

Die Partei betont dabei vor allem die politische Erfahrung, die Castella mitbringe. Castella war die letzten fünf Jahre Präsident der Freiburger FDP und sitzt seit 2011 im Freiburger Kantonsparlament. Die Kandidatur von Didier Castella muss im Januar noch von der Delegiertenversammlung der FDP Freiburg bestätigt werden. Im Frühling wird ein Sitz in der Kantonsregierung frei, weil Staatsrätin Marie Garnier vor einem Monat ihren Rücktritt angekündigt hatte.

Bei der SVP hat Pierre-André Page angekündigt, nicht zu kandidieren. Er wolle sich auf seine Arbeit im Nationalrat konzentrieren.

(Foto: FDP Freiburg)

Freiburger Idee für Steueramnestie abgelehnt

12.12.2017

Der Ständerat findet den Vorschlag überflüssig.

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Freiburger Idee für Steueramnestie abgelehnt

12.12.2017

Die Freiburger Idee für eine nationale Steueramnestie stösst weiter auf Widerstand. Der Ständerat lehnt die Standesinitiative klar ab, mit 34 zu 7 Stimmen. Er folgt damit seiner vorberatenden Kommission.

Der Kanton Freiburg erhofft sich durch eine Steueramnestie zusätzliche Steuereinnahmen. Die Mehrheit des Ständerates ist jedoch der Meinung, das heutige System mit der Möglichkeit zur straflosen Selbstanzeige genüge.

Der Vorschlag geht nun an den Nationalrat.

Freiburger Waldpreis für ELSA

12.12.2017

Die Freiburger Waldeigentümer zeichnen den Milchverarbeiter ELSA aus. Dieser erhitzt die Milch seit kurzem mit Holzschnitzel.

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Freiburger Waldpreis für ELSA

12.12.2017

Der Milchverarbeiter ELSA erhält den Freiburger Waldpreis 2017. Der Verband der Freiburger Waldeigentümer hat den ELSA-Verantwortlichen in Estavayer-le-Lac einen Check von 1000 Franken überreicht.

Die Migros-Tochter ELSA erhitzt ihre Milch seit Anfang Jahr mit Holz aus der Region. Dadurch reduziert sie ihren CO2-Ausstoss nach eigenen Angaben um 60%.

Der Freiburger Holzpreis wurde zum zweiten Mal verliehen.

Die Baustelle im Beauregard-Quartier bleibt

12.12.2017

Unvorhergesehene Komplikationen verzögerten die Arbeiten, schreibt die Stadt Freiburg.

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Die Baustelle im Beauregard-Quartier bleibt

12.12.2017

Die Verkehrsbehinderungen im Freiburger Beauregard-Quartier halten an. Das schreibt die Stadt Freiburg, zusammen mit den verantwortlichen Unternehmen.

Die Bauarbeiten haben im Juli dieses Jahres begonnen ... und sollten Ende nächste Woche abgeschlossen sein. Dies wird nun erst Mitte Mai der Fall sein. Die Stadt Freiburg  begründet dies mit verschiedenen Unvorhersehbarkeiten. Unter anderem würden die Bauarbeiten von Gasleitungen im Untergrund verkompliziert.

(Bild: Google Maps)

Vorerst kein Sozialdienst im Hotel Bahnhof

12.12.2017

Der Düdinger Generalrat hat das Projekt abgelehnt weil es nicht kostendeckend wäre.

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Vorerst kein Sozialdienst im Hotel Bahnhof

12.12.2017

 Der geplante Sozialdienst Sense-Unterland kann seine Büros vorerst nicht im Hotel Bahnhof in Düdingen einrichten.

Der Generalrat von Düdingen hat ein entsprechendes Projekt des Gemeinderates zurückgewiesen. Dieser muss das Vorhaben nun überarbeiten.

Kritisiert wurde unter anderem, dass die neuen Büros nicht kostendeckend wären.

Der Gemeinderat wollte zwei Millionen Franken investieren, um die Hotelzimmer des Bahnhof-Buffets in Düdingen in Büros umzuwandeln - für den Sozialdienst des Sense-Unterlandes.

Die Gemeinden Bösingen, Düdingen, Schmitten, Ueberstorf und Wünnewil-Flamatt arbeiten gemeinsam an der Gründung eines regionalen Sozialdienstes.

Düdingen plant mit schwarzen Zahlen

12.12.2017

Vorgesehen ist ein Überschuss von gut einer Million Franken. Dies bei Ausgaben von gut 34 Millionen Franken.

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Düdingen plant mit schwarzen Zahlen

12.12.2017

Die Gemeinde Düdingen plant für das kommende Jahr mit schwarzen Zahlen. Vorgesehen ist ein Überschuss von gut einer Million Franken. Dies bei Ausgaben von gut 34 Millionen Franken.

Der Generalrat Düdingen hat den entsprechenden Voranschlag des Gemeinderats an seiner Sitzung genehmigt. Der Überschuss sei nötig, um kommende Investitionen zu finanzieren. Für 2018 sind Investitionen von gut 5 Millionen Franken vorgesehen. Zum Beispiel für die Sanierung der Eisenbahnbrücke über das Toggeliloch. Die Brücke bekommt einen Steg für Fussgänger und Velos.

Überschwemmungen im Kanton Freiburg

12.12.2017

Starker Regen hat gestern im Kanton Freiburg rund ein Dutzend Häuser unter Wasser gesetzt.

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Überschwemmungen im Kanton Freiburg

12.12.2017

Starker Regen hat gestern im Kanton Freiburg ein Dutzend Häuser unter Wasser gesetzt.

Laut der Freiburger Polizei musste die Feuerwehr zu mindestens 13 Häusern ausrücken, vor allem wegen mit Wasser vollgelaufenen Kellern. Ausserdem wurden mehrere Strassen überflutet, so etwa jene zwischen Vaulruz und Romont und jene zwischen  Attalens und Granges im Süden des Kantons.

Während fast 24 Stunden hatte es fast ununterbrochen geregnet. Gegen 21 Uhr beruhigte sich die Situation laut Angaben der Polizei wieder.

Mehr Zugverbindungen für Murten und Laupen

11.12.2017

Zwischen Murten und Freiburg fahren die Züge seit heute unter der Woche im Halbstundentakt. Dafür waren Ausbauten an der...

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Mehr Zugverbindungen für Murten und Laupen

11.12.2017

Mehr Züge – dies bringt der neue Fahrplan für Laupen und Murten. Zwischen Murten und Freiburg fahren die Züge seit heute unter der Woche im Halbstundentakt. Dafür waren Ausbauten an der Zugsstrecke nötig.

Zwischen Laupen und Bern fahren die S-Bahn-Züge seit gestern bis Mitternacht im Halbstundentakt, statt nur bis 21 Uhr. Sowohl bei Murten als auch bei Laupen heisst es auf Anfrage von RadioFr., sie freuten sich über die Verbesserungen. Sie erhofften sich, dadurch für neue Einwohner noch attraktiver zu werden.

(Bild: Railpictures.com)

Häufigere Zugsverbindungen am Abend möglich

11.12.2017

Der Kanton Freiburg prüft einen Halbstundentakt zwischen Bern und Freiburg.

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Häufigere Zugsverbindungen am Abend möglich

11.12.2017

Zwischen Freiburg und Bern könnten am Abend schon bald mehr S-Bahn-Züge fahren. Wie der Kanton auf Anfrage von RadioFr. sagte, prüft er im Moment den Halbstundentakt zwischen Bern und Freiburg, also auf der Linie der S1 mit Halt in Flamatt, Wünnewil, Schmitten und Düdingen.

Das Transportunternehmen BLS bestätigt gegenüber RadioFr., es habe für den Betrieb der Strecke eine Offerte beim Kanton Freiburg eingereicht. Wenn sich der Kanton Freiburg und die BLS über die Bedingungen einig werden, könnte der Halbstundentakt bereits im nächsten Dezember eingeführt werden. Im Moment fahren die S-Bahn-Züge zwischen Bern und Freiburg ab 20 Uhr nur im Stundentakt.

(Bild: picsuisse.ch)

Die Finanzierung bleibt unklar

11.12.2017

Der Regioexpress von Freiburg nach Bern verkehrt seit dem Fahrplanwechsel ohne dass klar ist, wer dafür bezahlt.

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Die Finanzierung bleibt unklar

11.12.2017

Der Regio-Express von Freiburg nach Bern verkehrt seit dem Fahrplanwechsel ohne dass klar ist, wer dafür bezahlt.

Der Kanton Freiburg und der Bund sind noch immer dabei, zu verhandeln, ob der Bund die Verbindung mitfinanziert, teilten die Freiburger Kantonsbehörden auf Anfrage von RadioFr. mit.

Sollten die Verhandlungen scheitern, müsste der Kanton sämtliche Kosten für den Regio-Express übernehmen, der immer um x:29 in Freiburg und x:09 in Bern abfährt. Wie hoch diese Kosten ausfallen würden, ist noch unklar.

Die Verhandlungen sind nötig, weil der Bund den stündlichen Regio-Express zunächst streichen wollte.

Grösster Fahrplanwechsel in TPF-Geschichte

10.12.2017

Der heutige Fahrplanwechsel bringt für den Kanton Freiburg viele Änderungen mit sich.

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Grösster Fahrplanwechsel in TPF-Geschichte

10.12.2017

Der heutige Fahrplanwechsel bringt für den Kanton Freiburg viele Änderungen mit sich.

Laut den Freiburger Verkehrsbetrieben TPF ist es der grösste Fahrplanwechsel ihrer Geschichte.

Unter anderem verkehren mehr Busse, vor allem in den Bezirken Greyerz, Glane und Vivisbach. Aber auch in der Stadt Freiburg fahren zusätzliche Busse.

Ausserdem gibt es ab morgen unter der Woche jede halbe Stunde Züge zwischen Murten und Freiburg.

Früher Start in die Skisaison

08.12.2017

Die Deutschfreiburger Skigebiete öffnen heute das erste Mal diesen Winter.

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Früher Start in die Skisaison

08.12.2017

Die Deutschfreiburger Skigebiete starten in die Saison.

Sowohl Schwarzsee als auch Jaun öffnen heute das erste Mal, wie sie mitteilen. Damit erfolgt der Saisonstart früher als die letzten Winter.

In Schwarzsee sind die Pisten ab heute jeden Tag offen. Die Skilifte in Jaun sind vorerst nur an den Wochenenden in Betrieb.

Die Skigebiete im französischsprachigen Teil des Kantons haben die Saison bereits letztes Wochenende eröffnet.

Nostalgie am Stars of Sounds

08.12.2017

Die Kelly Family und Sunrise Avenue: Das sind die grossen Namen am nächsten Stars of Sounds in Murten.

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Nostalgie am Stars of Sounds

08.12.2017

Die Kelly Family und Sunrise Avenue: Das sind die grossen Namen am nächsten Stars of Sounds in Murten.

Die Organisatoren des Musikfestivals haben das Programm bekanntgegeben. Ebenfalls auftreten werden zwei Schweizer Musiker: der Rapper Bligg und die Singer/Songwriterin Eliane.

Das Stars of Sounds findet am 5. und 6. Juli 2018 auf der Pantschau in Murten statt.

Brandstifter vom Hotel Kaiseregg verurteilt

07.12.2017

Fast drei Jahre ist der Brand des Hotels Kaiseregg in Plaffeien her. Nun ist der erste Angeklagte verurteilt worden.

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Brandstifter vom Hotel Kaiseregg verurteilt

07.12.2017

Der Mann, der vor fast drei Jahren das Feuer beim Hotel Kaiseregg in Plaffeien legte, ist verurteilt worden.

Das Gericht des Greyerzbezirks verurteilte ihn zu einer teilbedingten Freiheitsstrafe von 33 Monaten. Sechs Monate davon muss er sicher hinter Gitter.

Desweiteren sind zwei mutmassliche Drahtzieher des Brandes angeklagt. Diese kommen erst im März vor Gericht. Beide Männer sagen, sie seien unschuldig.

Schwarze Zahlen für die Stadt Freiburg

07.12.2017

Die Stadt Freiburg rechnet mit einem komfortablen Gewinn im nächsten Jahr.

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Schwarze Zahlen für die Stadt Freiburg

07.12.2017

Die Stadt Freiburg rechnet mit einem komfortablen Gewinn im nächsten Jahr. Das zeigt das Budget, welches der Gemeinderat dem Stadtparlament vorschlägt. Es sieht einen Gewinn von rund 750‘000 Franken vor, bei einem Aufwand von 260 Millionen Franken.

Ausserdem legt die Stadt 12 Millionen auf die Seite für Reserven. Im kommenden Jahr will die Stadt in die Verschönerung des Burgquartiers investieren und in die Renovation der Orientierungsschule Jolimont.

(Bild: Tourismus Schweiz)

Caritas wird Anwältin in der Guglera

07.12.2017

Der Bund beauftragt das Hilfswerk Caritas mit der Rechtsberatung im Asylzentrum Guglera in Giffers.

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Caritas wird Anwältin in der Guglera

07.12.2017

Das Hilfswerk Caritas übernimmt die Rechtsvertretung der abgewiesenen Asylbewerber in der Guglera. Wie der Bund mitteilte, hat er der Caritas diesen Auftrag gegeben - für die Guglera, sowie für das Zentrum im neuenburgischen Boudry.

In diesen beiden Zentren läuft ab April ein Pilotversuch mit beschleunigten Asylverfahren.

Behörden warnen vor Online-Tierkäufen

07.12.2017

Wer seinen Hund oder Papagei per Internet bestellt, unterstützt möglicherweise Qualzuchten, warnt der Freiburger Kantonstierarzt.

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Behörden warnen vor Online-Tierkäufen

07.12.2017

Die kantonalen Behörden warnen vor Tierkäufen im Internet. In den letzten Jahren habe dieses Geschäft zugenommen - teilweise mit problematischen Folgen.

Oftmals sei nicht klar, woher die Tiere kämen, sagt der stellvertretende Kantonstierarzt Michel Schmitt gegenüber RadioFr. Damit sei es möglich, dass man mit dem Kauf Qualzuchten im Ausland unterstütze. Zudem fehle auch die fachliche Beratung beim Kauf über Internet.

Dies könne sowohl bei gängigen Haustieren wie Hunden, als auch bei exotischeren Tierarten zu Problemen führen.

Leichter Anstieg bei den Arbeitslosen

07.12.2017

Die Zahl der Erwerbslosen hat im November leicht zugenommen.

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Leichter Anstieg bei den Arbeitslosen

07.12.2017

Die Zahl der Arbeitslosen im Kanton Freiburg ist im November leicht gestiegen. Gegenüber Oktober stieg der Anteil an, von 2,7% auf 2,8 %, wie das kantonale Amt für den Arbeitsmarkt meldet.

Die Freiburger Arbeitslosenquote ist aber weiterhin tiefer als der Schweizer Durchschnitt. Dieser liegt bei über 3%.

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