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Bolzenfasnacht hat Krise überstanden

27.02.2017

Rund 10'000 Besucher wurden in diesem Jahr gezählt.

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Bolzenfasnacht hat Krise überstanden

27.02.2017

Wie in anderen katholischen Gebieten der Schweiz wurde auch im Kanton Freiburg am Wochenende Fasnacht gefeiert.

Alleine an der Bolzenfasnacht in der Stadt Freiburg wurden 10‘000 Besucher gezählt. Dies sind deutlich mehr als im vergangenen Jahr.

Am meisten Besucher zog am Wochenende die Fasnacht in Bellinzona an - rund 100‘000 Menschen wurden gezählt.

Meist wurde friedlich gefeiert. Einzig im Liechtensteinischen Schaan musste die Polizei wegen einer Schlägerei ausrücken.

 

Bildquelle: Facebook Carnaval des Bolzes

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Nun doch keine Bürgerwehr rund um die Guglera

25.02.2017

Eine Bürgerwehr wollte bei Konflikten zwischen Einheimischen und Asylsuchenden ausrücken. Nun kommt es nicht dazu.

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Nun doch keine Bürgerwehr rund um die Guglera

25.02.2017

Rund um das künftige Bundesasylzentrum in der Guglera bei Giffers soll es nun doch keine Bürgerwehr geben. Das erklärte der Oberamtmann des Sensebezirks, Manfred Raemy, gegenüber den "Freiburger Nachrichten". Dies, nachdem er sich gestern mit Vertretern der Gemeinden, der Kantonspolizei sowie mit einem der Initianten der Bürgerwehr getroffen hatte.

Seitens der Initianten hiess es, der Begriff der Bürgerwehr sei zu aggressiv gewählt gewesen.

Vor einer Woche war bekannt geworden, dass Private eine Bürgerwehr organisieren wollten. Diese wäre dann zum Einsatz gekommen, wenn es rund um die Guglera Konflikte zwischen Einheimischen und Asylsuchenden gegeben hätte.

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Hilfe beim Umgang mit Verdingkindern

24.02.2017

Der Kanton Freiburg hilft seinen Gemeinden mit einer Broschüre auf die Sprünge. (Bild: Wiedergutmachungsinitiative)

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Hilfe beim Umgang mit Verdingkindern

24.02.2017

Der Kanton Freiburg hilft seinen Gemeinden mit einer Broschüre auf die Sprünge. (Bild: Wiedergutmachungsinitiative)

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Brand im HFR der Stadt Freiburg

24.02.2017

Im Freiburger Kantons-Spital HFR ist heute Morgen ein Brand ausgebrochen.

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Brand im HFR der Stadt Freiburg

24.02.2017

Im Freiburger Kantons-Spital HFR ist heute Morgen ein Brand ausgebrochen. Das hat das Spital bestätigt. Auch die Freiburger Polizei bestätigte einen Einsatz.

Demnach sei der Brand im ersten Stock ausgebrochen - in der Radiologie-Abteilung. Dort habe ein Schlauch Feuer gefangen. Der Brand konnte aber rasch unter Kontrolle gebracht werden. Es musste niemand evakuiert werden und es gab keine Verletzte.

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Referendum gegen höhere Immobiliensteuer

24.02.2017

In Villars-sur-Glane wehren sich die bürgerlichen Parteien gegen eine höhere Immobilien-Steuer.

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Referendum gegen höhere Immobiliensteuer

24.02.2017

In Villars-sur-Glane wehren sich die bürgerlichen Parteien gegen eine höhere Immobilien-Steuer. Sie wollen dagegen das Referendum ergreifen.

Der FDP-Generalrat François Grangier, bestätigte einen entsprechenden Artikel der Freiburger Nachrichten. Damit dass Referendum zu Stande kommt, müssen nun 800 Unterschriften gesammelt werden. Vor zwei Wochen hatte der Generalrat von Villars-sur-Glane entschieden, die Immobilien-Steuer von 2,5 auf 3 Promille zu erhöhen.

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HFR privatisiert weiter

23.02.2017

Das Freiburger Spitalnetz schliesst seine hauseigenen Wäschereien.

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HFR privatisiert weiter

23.02.2017

Das HFR schliesst seine hauseigenen Wäschereien.

Ab nächstem Jahr soll eine private Firma die Wäsche der HFR-Spitäler waschen. Das gab das HFR in einer Mitteilung bekannt. Betroffen sind rund 30 Mitarbeiter am Spital Tafers und am Kantonsspital in Freiburg. Die Festangestellten sollen innerhalb des HFR weiterbeschäftigt oder frühpensioniert werden.

Die Gewerkschaft VPOD zeigte sich auf Anfrage von RadioFr. ernüchtert: Man werde vor vollendete Tatsachen gestellt. Ein Streik des Personals sei nicht ausgeschlossen.

Vor zwei Jahren war bereits die Wäscherei der psychiatrischen Klinik in Marsens privatisiert worden. Damals wehrten sich die Angestellten tagelang mit einem Streik. Die Privatisierung konnten sie aber nicht verhindern.

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Murtener Drogerie ruft Pökelsalz zurück

23.02.2017

Es bestehe eine ernste Vergiftungsgefahr

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Murtener Drogerie ruft Pökelsalz zurück

23.02.2017

Die Drogerie Aebi in Murten ruft Natriumnitrit-Pökelsalz zurück. Dies schreiben die Kantonalen Lebensmittelbehörden auf ihrer Internetseite.

Betroffen ist Salz, welches seit März 2016 in der Drogerie Aebi verkauft worden war. Und zwar die Packungen zu 52,5 und 5 Gramm. Wegen einer Verwechslung bestehe eine ernste Gefahr einer Vergiftung, so die Behörden.

Wer solches Salz gekauft hat, soll es deshalb in die Drogerie in Murten zurückbringen.

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Krise bei der Murtensee-Schifffahrt

23.02.2017

Der Direktor wurde Anfang Jahr entlassen.

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Krise bei der Murtensee-Schifffahrt

23.02.2017

Die Schifffahrtsgesellschaft des Murten- und Neuenburgersees steckt derzeit in einer Krise. Dies haben die Verantwortlichen am Vormittag bekannt gegeben.

Anfang Jahr wurde Direktor Jean-Jaques Wenger entlassen. Die Schifffahrtsgesellschaft wirft Ihm Führungsmangel vor.

Wegen der Probleme hat die Schifffahrtsgesellschaft derzeit auch nur eine provisorische Betriebsbewilligung für zwei Jahre.

In den kommenden Monaten soll nun eine neue Strategie erarbeitet werden. Ziel ist es, wieder eine längerfristige Bewilligung vom Bund zu erhalten.

(Bild: ZVG)

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Bezirkspartei wirft Piller & Co. raus

23.02.2017

Die Sensler SVP schliesst drei Mitglieder aus.

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Bezirkspartei wirft Piller & Co. raus

23.02.2017

Die SVP Sense macht ihre Drohung wahr und wirft drei Mitglieder aus der Partei - darunter den früheren Grossrat Alfons Piller.

Dafür war gestern an der Mitgliederversammlung eine Zwei-Drittels-Mehrheit nötig. Diese wurde mit 40 zu 17Stimmen nur knapp erreicht. Zwei Stimmen machten den Unterschied.

Angefangen hatten die Unstimmigkeiten in der Bezirkspartei, als Piller und weitere SVP-Mitglieder im letzten Jahr nicht für die Grossratswahlen nominiert wurden.

Ob die drei Mitglieder definitiv aus der Partei ausgeschlossen werden, entscheidet in den nächsten Wochen die Leitung der SVP des Kantons Freiburg.

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Durchzogene Bilanz der Wirtschaftsförderung

22.02.2017

Die Wirtschaft hat 2016 im Kanton Freiburg deutlich weniger in Ansiedlungen und Erweiterungen investiert.

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Durchzogene Bilanz der Wirtschaftsförderung

22.02.2017

Die Jahresbilanz der Freiburger Wirtschaftsförderung ist durchzogen. Zwar hat sie letztes Jahr 22 Firmen unterstützt, die sich im Kanton niederlassen wollten oder eine Erweiterung planten. Das sind fünf Projekt mehr als im Jahr zuvor, wie es vor den Medien hiess. Gleichzeitig hatten diese Unternehmen aber 100 Millionen Franken weniger investiert - nämlich noch 85 Millionen Franken. Grund dafür sei die derzeitige Unsicherheit in der Wirtschaft, hiess es.

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Stabile Obdachlosigkeit

21.02.2017

In der Notschlafstelle La Tuile in Freiburg haben im letzten Jahr etwas weniger als 500 Obdachlose übernachtet.

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Stabile Obdachlosigkeit

21.02.2017

Die Zahl der Obdachlosen in Freiburg ist stabil.

In der Notschlafstelle La Tuile in Freiburg haben im letzten Jahr etwas weniger als 500 Obdachlose übernachtet. Diese Zahl ist seit drei Jahren leicht rückläufig, wie La Tuile in einer Mitteilung schreibt.

Der Verein führt die Abnahme darauf zurück, dass die Betreuung von Obdachlosen besser geworden ist – zum Beispiel gebe es immer mehr Möglichkeiten für begleitetes Wohnen, oder auch Arbeitsateliers für Obdachlose.

Im Durchschnitt blieben die Obdachlosen 14 Tage lang in der Notschlafstelle, auch hier zeigt der Trend nach unten.

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Weniger Hotelübernachtungen in Freiburg

21.02.2017

Der Rückgang ist grösser als im Schweizer Durchschnitt.

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Weniger Hotelübernachtungen in Freiburg

21.02.2017

Im Kanton Freiburg ist die Zahl der Hotelübernachtungen im vergangenen Jahr zurückgegangen - um 1,5 Prozent. Dies zeigen aktuelle Zahlen des Bundes.

Damit ist das Minus in Freiburg grösser als im Schweizerischen Durchschnitt. Hier gab es lediglich ein Minus von 0,3 Prozent.

Weniger Gäste kamen vor allem aus dem Ausland. Die Zahl der Gäste aus der Schweiz blieb im Kanton Freiburg im vergangenen Jahr stabil.  

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Rugo akzeptiert Ausschluss nicht

21.02.2017

Claudio Rugo verlangt vom Freiburger Generalrat eine öffentliche Entschuldigung und eine Entschädigung.

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Rugo akzeptiert Ausschluss nicht

21.02.2017

Der Freiburger Lokalpolitiker Claudio Rugo lässt den Ausschluss aus einer Sitzung des Stadtparlaments nicht auf sich sitzen.

Er hat dagegen einen Rekurs beim Oberamt des Saanebezirks eingereicht. Rugo verlangt, dass sich der Parlamentspräsident in einem öffentlichen Brief entschuldigt und eine Entschädigung bezahlt. Ausserdem solle die Abstimmung über einen Vorstoss Rugos wiederholt werden.

Das Stadtparlament hatte Rugo am vergangenen Mittwoch nach einem Streit von seiner Sitzung ausgeschlossen. Laut Rugo hat es sich dabei um eine Reihe von Missverständnissen gehandelt.

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Gefängnis wegen sexuellen Missbrauchs

21.02.2017

Das Strafgericht des See-Bezirks hat einen Mann wegen sexuellem Missbrauch zu 18 Monaten Gefängnis verurteilt.

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Gefängnis wegen sexuellen Missbrauchs

21.02.2017

Das Strafgericht des See-Bezirks hat einen Mann wegen sexuellen Missbrauchs zu 18 Monaten Gefängnis verurteilt. Das schreiben die Freiburger Nachrichten. Der Mann soll eine heute 18-jährige Frau mehrfach missbraucht haben. Der 70-Jährige war schon 2014 vom Wadt-Länder Kantonsgericht zu einer Freiheits-Strafe von vier-einhalb Jahren verurteilt worden - wegen Vergewaltigung und sexuellen Handlungen mit Kindern. Beim Prozess in Murten war der Mann nicht anwesend.

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Grossbaustellen geplant

20.02.2017

In der Stadt Freiburg müssen Autofahrer ab März mit mehr Staus rechnen.

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Grossbaustellen geplant

20.02.2017

In der Stadt Freiburg müssen Autofahrer ab März mit mehr Staus rechnen.

Wie die Stadt Freiburg mitteilt, plant sie ab dann an mehreren Orten Baustellen.

Im Beauregard wird die Strasse ganz gesperrt. Auf der Route de Villars zwischen dem Bahnhof Freiburg und der Autobahnausfahrt Freiburg Süd wird der Verkehr umgeleitet.

Bauarbeiten sind auch im Burgquartier, im Pérolles sowie auf der Bernstrasse geplant.

An diesen Orten will die Stadt unter anderem neue Trottoirs und eine Fernwärmeheizung bauen. Ausserdem werden die Bus-Haltestellen behindertengerecht gemacht. Zudem bereitet die Stadt Freiburg die Umgestaltung des Burgquartiers vor.

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Zwei grosse Namen am Schmittner Openair

20.02.2017

Die Metallegenden von Sepultura und die Berner Kultband Züri West kommen in den Sensebezirk.

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Zwei grosse Namen am Schmittner Openair

20.02.2017

Das Schmittner Openair bringt dieses Jahr zwei grosse Namen in den Sensebezirk.

Zum einen die brasilianisch-amerikanische Metalband Sepultura, zum anderen die Berner Kultband Züri West. Das gaben die Veranstalter in einer Mitteilung bekannt. Das komplette Programm wird erst später bekannt gegeben.

Das Schmittner Openair findet in diesem Jahr vom 29. Juni bis 2. Juli statt.

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5000 Franken Belohnung für Hinweise

20.02.2017

Die Freiburger Polizei sucht neue Hinweise zur Sabotage im künftigen Asylzentrum Guglera in Giffers.

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5000 Franken Belohnung für Hinweise

20.02.2017

Die Freiburger Polizei sucht neue Hinweise zur Sabotage im künftigen Asylzentrum Guglera in Giffers.

Sie hat eine Belohnung von 5000 Franken ausgesetzt für Hinweise, die dazu führen, die Täterschaft ausfindig zu machen.

Anfangs Oktober hatten Unbekannte in der Guglera mutwillig eine Überschwemmung verursacht. Der Sachschaden beträgt laut einer Mitteilung der Polizei rund 800‘000 Franken. Kurz darauf veröffentlichte die linksautonome Plattform „Indymedia“ ein anonymes Bekennerschreiben. Die Sabotage habe sich gegen die Asylpolitik des Bundes gerichtet, heisst es darin.

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Staatsrat beantragt zusätzliche 17 Millionen

18.02.2017

Der Kanton Freiburg benötigt weiteres Geld, damit die Jahresrechnung 2016 aufgeht.

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Staatsrat beantragt zusätzliche 17 Millionen

18.02.2017

Der Kanton Freiburg benötigt weiteres Geld, damit die Jahresrechnung 2016 aufgeht. Deshalb hat der Staatsrat beim Parlament Zusatzkredite in der Höhe von knapp 17 Millionen Franken beantragt.

Den grössten Teil dieses Geldes benötigt der Staat für Spitalpatienten, die sich ausserhalb des Kantons behandeln liessen.

Ausserdem fiel auch die Sozialhilfe für Asylbewerber höher aus als geplant.

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Mehr Flugbetrieb in Payerne

17.02.2017

Die Luftwaffe plant ab nächstem Jahr rund 1'000 zusätzliche Flüge.

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Mehr Flugbetrieb in Payerne

17.02.2017

Vom Militärflugplatz in Payerne aus gibt es ab nächstem Jahr mehr Flüge. Statt wie bisher 4‘500 seien es rund 5‘500, gab die Luftwaffe an einer Medienkonferenz bekannt.

Grund ist, dass die Luftwaffe künftig nicht mehr regelmässig von Sitten aus fliegt. Deshalb verschieben sich die Flüge auf die anderen Militärflugplätze.

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Permanence Merlach: Kein 24-Stunden-Betrieb

17.02.2017

Der Staatrat wil nicht, dass die Permanence des HFR Merlach rund um die Uhr geöffnet ist.

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Permanence Merlach: Kein 24-Stunden-Betrieb

17.02.2017

Die Freiburger Regierung will für die Permanence des Spitals Merlach keinen 24-Stunden-Betrieb. Sie lehnt einen entsprechenden Vorstoss aus dem Parlament ab.

Zwei Grossrätinnen aus dem Seebezirk forderten, dass die Permanence rund um die Uhr offen ist, 365 Tage im Jahr. Sie begründeten dies mit dem Bevölkerungswachstum in der Region, und den zahlreichen Veranstaltungen.

In seiner Antwort schreibt der Staatsrat, dass ein 24-Stunden-Betrieb zu viel koste. Ausserdem sei die Permanence zum Beispiel während der Murtner Fastnacht den ganzen Tag geöffnet.

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Messerstecher nicht voll schuldfähig

17.02.2017

Der Polizeirichter des Sensebezirks hat einen Mann verurteilt, der an der Sensler Messe mehrere Personen angegriffen hat.

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Messerstecher nicht voll schuldfähig

17.02.2017

An der Sensler Messe vor anderthalb Jahren hat ein Mann mehrere Personen mit einem Messer angegriffen und verletzt.

Nun hat der Polizeirichter des Sensebezirks den Angreifer verurteilt. Er muss eine Geldstrafe von 150 Tagessätzen zahlen. In seinem Fall macht dies 9‘000 Franken aus.

Der Angreifer war bei der Tat stark betrunken und kann sich an nichts mehr erinnern. Deshalb bestraft ihn der Richter milder, als wenn er voll zurechnungsfähig gewesen wäre.

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Das Eidgenössische schreibt schwarze Zahlen

17.02.2017

Das ESAF in Estavayer war auch finanziell ein Erfolg.

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Das Eidgenössische schreibt schwarze Zahlen

17.02.2017

Das Eidgenössische Schwingfest in Estavayer war nicht nur der grösste Anlass des vergangenen Jahres - das Fest war auch finanziell ein Erfolg.

Wie die Verantwortlichen mitteilten, haben sie schwarze Zahlen geschrieben. Der Überschuss beläuft sich demnach auf gut 850'000 Franken. Das Geld fliesse an die verschiedenen Schwingerverbände in der Schweiz.

Das Eidgenössische Schwing- und Älplerfest in Estavayer fand Ende August statt. Es hatte gut 280'000 Besucher.

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Freiburg wird Zentrum für Resistenzforschung

17.02.2017

Der Bund hat an der Universität Freiburg ein neues Expertenzentrum eröffnet.

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Freiburg wird Zentrum für Resistenzforschung

17.02.2017

Der Bund hat an der Universität Freiburg ein neues Expertenzentrum eröffnet.

Es handelt sich um ein Forschungslabor für den Kampf gegen Antibiotikaresistenzen, wie die Universität mitteilt.

Das Zentrum hat den Betrieb demnach Anfangs Jahr aufgenommen. Seine Hauptaufgabe ist es, frühzeitig Bakterien in der Schweiz zu erkennen, die gegen Antibiotika resistent sind. Zudem soll es neue Tests entwickeln, die schnelle Ergebnisse liefern.

Weltweit nimmt die Zahl der antibiotikaresistenten Bakterien zu. Das Zentrum ist Teil einer nationalen Strategie gegen solche Bakterien.

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Die Tür bleibt offen für Windräder

16.02.2017

Soll es auf dem Schwyberg einen Windpark geben, muss der Kanton Freiburg seinen Richtplan ändern.

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Die Tür bleibt offen für Windräder

16.02.2017

Soll es auf dem Schwyberg einen Windpark geben, muss der Kanton Freiburg seinen Richtplan ändern.

Derzeit gebe es im Richtplan keine genügende Grundlage, schreibt das Kantonsgericht in einem Urteil. Es korrigiert damit ein früheres Urteil. Im November hatte das Bundesgericht eine Beschwerde von Umweltschützern gegen den Windpark gutgeheissen.

Der Kanton Freiburg ist derzeit sowieso daran, seinen Richtplan zu überarbeiten. Er soll noch dieses Jahr in die Vernehmlassung gehen.

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31 Franken für jeden Freiburger

16.02.2017

Die Freiburger bekommen dieses Jahr zum dritten und letzten Mal Krankenkassenprämien zurück.

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31 Franken für jeden Freiburger

16.02.2017

Die Freiburger bekommen dieses Jahr zum dritten und letzten Mal Krankenkassenprämien zurück.

Im Juni ziehen ihnen die Krankenkassen 31 Franken und 45 Rappen von der Prämie ab. Diesen Betrag hat das Bundesamt für Gesundheit bestimmt.

Es handelt sich um die dritte Tranche des Prämienausgleichs. Ihn gibt es, weil die Krankenversicherten in neun Kantonen über Jahre zu hohe Prämien bezahlt haben.

Die Freiburger haben am Ende 70 Franken und 10 Rappen zurückbekommen.

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Die Cuchaule ist auf Kurs

16.02.2017

Der Bund ist einverstanden damit, für das Freiburger Safranbrot eine geschützte Ursprungsbezeichnung einzuführen.

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Die Cuchaule ist auf Kurs

16.02.2017

Die Freiburger Bäcker sind auf gutem Weg, ihre Cuchaule schützen zu lassen.

Das Bundesamt für Landwirtschaft ist einverstanden damit, für das Safranbrot eine geschützte Ursprungsbezeichnung einzuführen. Es hat ein Gesuch im Schweizerischen Handelsblatt veröffentlicht. Dagegen sind in den nächsten drei Monaten Einsprachen möglich.

Gibt es keine Einsprachen, gelten danach strenge Auflagen für Hersteller der Cuchaule. Sie müssten fast alle Zutaten aus dem Kanton Freiburg beziehen.

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FKB bleibt im Hoch

16.02.2017

Letztes Jahr hat die Freiburger Kantonalbank zum 23. Mal in Folge ein Rekordergebnis erzielt.

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FKB bleibt im Hoch

16.02.2017

Die Freiburger Kantonalbank ist weiterhin im Hoch: Letztes Jahr hat sie zum 23. Mal in Folge ein Rekordergebnis erzielt.

Wie die Kantonalbank mitteilt, stieg ihr Gewinn um ein knappes Prozent auf 124 Millionen Franken. Zudem verwaltete sie rund eine Milliarde Franken mehr als noch im Jahr zuvor. Sie zählte Vermögen von fast 22 Milliarden.

Damit ist die Kantonalbank laut eigenen Angaben Marktführerin in Freiburg.

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Mini-Pandas neu im Papilorama

16.02.2017

In den Gehegen das Papilorama Kerzers sind vor kurzem Riesenborkenratten eingezogen.

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Mini-Pandas neu im Papilorama

16.02.2017

Das Papiliorama Kerzers hat eine neue Attraktion: Im Nocturama sind Riesenborkenratten eingezogen.

Zwar mag der Name eher abschrecken - eigentlich sehen Riesenborkenratten aber ziemlich süss aus, teilt das Papiliorama mit: Sie ähneln einer Mischung aus Maus und Pandabär. Ein ausgewachsenes Tier wiegt etwa zweieinhalb Kilogramm.

Offenbar scheint es den nachtaktiven Tieren in Kerzers zu gefallen. Sie haben bereits drei Junge zur Welt gebracht.

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Deutsch als zweite Amtssprache?

15.02.2017

Das Freiburger Stadtparlament setzt ein Zeichen für die deutsche Minderheit.

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Deutsch als zweite Amtssprache?

15.02.2017

Das Stadtparlament von Freiburg hat ein Zeichen gesetzt für die Zweisprachigkeit.

Es gibt der Stadtregierung den Auftrag, zu prüfen, ob Deutsch als zweite offizielle Amtssprache eingeführt werden könnte. Der Gemeinderat muss nun darauf antworten und aufzeigen, was dies für Folgen hätte.

Angestossen hatten diesen Vorstoss Parlamentsmitglieder aus verschiedenen Parteien, und zwar sowohl deutsch- als auch französischsprachige. Sie erhoffen sich vom neuen Gemeinderat etwas mehr Offenheit, als sie die Regierung noch vor den letzten Wahlen gezeigt hatte.

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Eklat im Freiburger Stadtparlament

15.02.2017

Claudio Rugo von der Künstlerpartei ist nach einem Streit von der Polizei aus dem Saal geführt worden.

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Eklat im Freiburger Stadtparlament

15.02.2017

Bei den Diskussionen im Freiburger Stadtparlament hat es am Abend einen kleinen Eklat gegeben.

Am Ursprung stand Claudio Rugo von der Künstlerpartei. Er hatte mit langen Wortmeldungen den Unmut seiner Parlaments-Kollegen auf sich gezogen. Als einer das Gespräch mit Rugo suchen wollte, schubste dieser ihn von sich weg. Das Büro des Generalrats beschloss darauf, Rugo von der Polizei aus dem Saal entfernen zu lassen.

Danach nahm das Stadtparlament seine Diskussionen normal wieder auf.

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60 Personen evakuiert

15.02.2017

In Givisiez ist heute Morgen ein Gebäude wegen eines Brandes evakuiert worden.

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60 Personen evakuiert

15.02.2017

In Givisiez ist heute Morgen ein Gebäude wegen eines Brandes evakuiert worden.

Grund dafür war ein Zigarettenstummel, der einen Abfalleimer in Brand gesteckt hatte, wie die Polizei mitteilt. Wegen des starken Rauches mussten rund 60 Personen das Bürogebäude verlassen.

Verletzt wurde niemand. Nach einer gründlichen Lüftung konnten die Betroffenen an ihren Arbeitsplatz zurückkehren.

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Urkundenfälscher aufgeflogen

15.02.2017

Ein Mann aus dem Kanton Freiburg soll zahlreiche Ausweise, amtliche Dokumente und Geld gefälscht haben.

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Urkundenfälscher aufgeflogen

15.02.2017

Ein Mann aus dem Kanton Freiburg soll zahlreiche Ausweise, amtliche Dokumente und Geld gefälscht haben.

Der 57-Jährige sei vor einem Jahr in Untersuchungshaft genommen worden, teilte die Polizei heute mit. In seiner Wohnung seien mehrere gefälschte Dokumente und Banknoten gefunden worden, sowie Material, um Fälschungen herzustellen. Es handle sich um einen der grössten Fälle von Urkundenfälschung, die im Kanton Freiburg je bekannt wurden, so die Polizei.

Nach zwei Monaten in Untersuchungshaft wurde der Mann wieder freigelassen. Er muss sich nun vor der Justiz verantworten.

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Neuer Knatsch beim HFR

15.02.2017

Der VPOD fordert, dass Philippe Menoud als HFR-Präsident abgesetzt wird.

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Neuer Knatsch beim HFR

15.02.2017

Die Gewerkschaft des Freiburger Staatspersonals VPOD fordert den Rücktritt von Philippe Menoud, dem Präsidenten des Freiburger Spitalnetzes HFR.

Dieser hatte in einer Fernsehsendung gesagt, das Spitalpersonal müsse aus dem Personalreglement des Staates ausgenommen werden. Stattdessen brauche es einen neuen Gesamtarbeitsvertrag.

Das sei der Tropfen, der das Fass zum Überlaufen gebracht habe, schreibt der VPOD in einer Mitteilung. Es brauche einen neuen Chef, der für ein starkes öffentliches Spital einstehe. Die Gewerkschaft verlangt vom Staatsrat, dass er einen neuen Präsidenten für das HFR bestimmt.

Menoud sagte auf Anfrage von RadioFr., er habe im Fernsehen lediglich seine persönliche Meinung gesagt, weiter wolle er sich dazu nicht äussern.

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Loterie Romande zahlt mehr an das Gemeinwohl

15.02.2017

Die Loterie Romande hat im letzten Jahr mehr Geld an die Freiburger Kulturbetriebe und sozialen Institutionen ausbezahlt.

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Loterie Romande zahlt mehr an das Gemeinwohl

15.02.2017

Die Loterie Romande hat im letzten Jahr mehr Geld an die Freiburger Kulturbetriebe und sozialen Institutionen ausbezahlt.

Gut 17 Millionen Franken hat die Loterie Romande an das Freiburger Gemeinwohl überwiesen - rund 16 Prozent mehr als im Jahr davor. Das schreibt die LoRo in einer Mitteilung. Als Grund nennt die Loterie Romande höhere Einnahmen aus den Glücksspielen im Kanton Freiburg. Die Loterie Romande organisiert in der Westschweiz Glücksspiele wie das Swiss Lotto und verteilt die Einnahmen an gemeinnützige Organisationen.

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Weitere Etappe für Studentenwohnungen

15.02.2017

Die neuen Studenten-Wohnungen im Freiburger Fonderie-Quartier haben einen weiteren Schritt genommen.

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Weitere Etappe für Studentenwohnungen

15.02.2017

Die neuen Studenten-Wohnungen im Freiburger Fonderie-Quartier haben einen weiteren Schritt genommen.

Der Freiburger Generalrat hat grünes Licht gegeben für den Verkauf einer Parzelle. Die Stadt Freiburg darf ein Stück Land dem zuständigen Bauunternehmen verkaufen. Gegenüber des Kultur-Lokals Fri-Son sind 400 Studenten-Wohnungen geplant. Fri-Son hat bereits zum zweiten Mal Einsprache gegen das Vorhaben eingelegt. Das Konzert-Haus befürchtet Lärm-Klagen aus der Nachbarschaft.

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Die Feuerwehr Murten kann bauen

13.02.2017

Die Stützpunktfeuerwehr Murten erhält ein neues Lokal.

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Die Feuerwehr Murten kann bauen

13.02.2017

Die Stützpunktfeuerwehr Murten erhält ein neues Lokal. Alle zehn beteiligten Gemeinden haben ihre Zustimmung gegeben - und mit 78% auch eine deutliche Mehrheit der Stimmbevölkerung.

Die Freiburger Verbandsgemeinden hatten am Sonntag an der Urne abgestimmt, die zwei Berner Gemeinden gestern an einer Versammlung.

Baubeginn für das Feuerwehrlokal ist voraussichtlich nächstes Jahr. Die Eröffnung ist für 2019 vorgesehen.

Kosten soll das Projekt knapp 14 Millionen Franken.

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Höchster Umsatz und Gewinn je

13.02.2017

Die Freiburger Comet-Gruppe hat ein Rekordjahr hinter sich.

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Höchster Umsatz und Gewinn je

13.02.2017

Die Freiburger Comet-Gruppe hat ein Rekordjahr hinter sich. Das Wachstum der letzten Jahre habe sich beschleunigt, heisst es in einer Mitteilung.

Comet gehe provisorisch von einem Umsatz von rund 330 Millionen Franken aus. Das sei fast ein Fünftel mehr als im Vorjahr. Auch der Gewinn sei mit 27 Millionen Franken so hoch wie noch nie.

Die Comet in Flamatt stellt Geräte her, um zu röntgen oder auch um Oberflächen zu sterilisieren.

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Warten auf Bundesbern

12.02.2017

Freiburg macht mit der kantonalen Umsetzung der Unternehmenssteuerreform III vorerst nicht weiter.

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Warten auf Bundesbern

12.02.2017

Die Unternehmenssteuerreform III ist abgelehnt. Für den Kanton Freiburg heisst dies: Abwarten.

Mit der kantonalen Umsetzung mache er erst weiter, wenn klar ist, was sich auf Bundesebene an der Reform ändert. Dies hat der Staatsrat verkündet.

Ab 2019 dürfen die Kantone ausländische Unternehmen nicht mehr tiefer besteuern als einheimische Unternehmen. Freiburg hatte deshalb vorgesehen, den Steuersatz für alle Unternehmen im Kanton auf rund 14 Prozent zu senken. Finanzdirektor Georges Godel zeigte sich auf Anfrage zuversichtlich, dass er daran kaum etwas ändern muss.

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Zweimal Ja, einmal Nein

12.02.2017

Das Endergebnis der eidgenössischen Abstimmungen im Kanton Freiburg ist bekannt.

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Zweimal Ja, einmal Nein

12.02.2017

Das Endergebnis der eidgenössischen Abstimmungen im Kanton Freiburg ist bekannt.

63 Prozent der Freiburger lehnen die Unternehmenssteuerreform 3 ab.

Ja sagt das Freiburger Stimmvolk zur erleichterten Einbürgerung, mit 66 Prozent. Und ebenfalls ein Ja gibt es zum Nationalstrassenfonds NAF mit 60 Prozent.

Die Stimmbeteiligung lag im Kanton Freiburg bei rund 43 Prozent.

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Neue Spuren vom Freiburger Jungwolf

12.02.2017

Spezialisten finden Haare und Kot des Tieres. Und es gibt ein neues Video vom Jungwolf.

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Neue Spuren vom Freiburger Jungwolf

12.02.2017

Ein junger Wolf hinterlässt im Kanton Freiburg seine Spuren.

Spezialisten des Kantons haben laut Agenturangaben Haare und Kot des Tieres gefunden. Im Labor soll nun herausgefunden werden, woher es stammt.

Und die Zeitung La Liberté veröffentlichte auf ihrer Internetseite gestern ein Video, das den Wolf in der Region Charmey zeigt.

Erstmals aufgetaucht war der Wolf am vergangenen Wochenende in der Agglomeration von Bulle und in Broc. Laut den Spezialisten könnte der Jungwolf auf der Suche nach einem eigenen Revier sein. Für die Bevölkerung bedeute das Tier aber keine Gefahr.

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Ein Verletzter bei Kollision im Glanebezirk

11.02.2017

Bei einem Unfall zwischen einem Seniorlenker und einem Junglenker in Rue wurde eine Person verletzt.

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Ein Verletzter bei Kollision im Glanebezirk

11.02.2017

Er hat den Unfall zwar nicht verursacht, aber weil er beschwipst war, musste er das Permis dennoch abgeben – ein 18-jähriger Junglenker. In Rue im Glanebezirk ereignete sich am Freitagnachmittag eine Kollision zwischen seinem Auto und dem Auto eines 70-Jährigen.

Wie die Kantonspolizei Freiburg schreibt, hatte der 70-jährige Autofahrer dem 18-jährigen Junglenker den Vortritt abgeschnitten. Dessen Auto wurde danach etwa 60 Meter weit über eine Böschung hinuntergeschleudert. Der Junglenker blieb unverletzt; der 70-Jährige hingegen musste ins Spital gebracht werden.

Der 18-jährige Junglenker hatte mehr Alkohol im Blut, als mit dem Führerausweis auf Probe erlaubt ist – der Grenzwert liegt bei 0,1 Promille. Der angetrunkene Junglenker musste seinen Führerausweis deshalb abgeben.

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Papiliorama-Hilfe in Belize lohnt sich

10.02.2017

Kamera-Fallen haben nachgewiesen, dass bedrohte Tiere tatsächlich in dafür bestimmten Gebieten Schutz suchen.

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Papiliorama-Hilfe in Belize lohnt sich

10.02.2017

Das Papiliorama in Kerzers hilft seit bald 30 Jahren bedrohte Tierarten zu schützen. Die Bemühungen im zentralamerikanischen Belize lohnen sich. Das konnte das Papiliorama nun erstmals nachweisen.

Es hat in seinen drei Schutzgebieten Kamera-Fallen aufgestellt. Diese haben mehrere bedrohte Tiere fotografiert, vor allem Weisslippenpekaris, aber auch Jaguare, Pumas und Tapire. Bisher war unklar, ob bedrohte Tiere tatsächlich in den dafür bestimmten Gebieten Schutz suchen.

Das Papiliorama will gemeinsam mit der Regierung von Belize künftig noch mehr Kamera-Fallen aufstellen.

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Wolf spaziert durch Bulle

10.02.2017

Offenbar ist das Tier auf der Suche nach einem Revier.

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Wolf spaziert durch Bulle

10.02.2017

In Bulle und Broc war am vergangenen Wochenende ein Wolf unterwegs. Dies schreiben die kantonalen Behörden in einer Mitteilung.

In der Nacht vom Sonntag auf Montag wurde der Wolf in der Stadt Bulle gesichtet. Am Dienstagabend fotografierte ihn dann ein Wildhüter in Broc.

Die Behörden gehen davon aus, dass es sich um einen Jungwolf handelt, welcher auf der Suche nach einem neuen Revier ist. Eine Gefahr für die Menschen bestehe nicht.

(Bild: Kanton Freiburg)

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Villars-sur-Glâne hat wieder ein Budget

10.02.2017

Das Gemeindeparlament sagt im zweiten Anlauf Ja zum Budget 2017.

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Villars-sur-Glâne hat wieder ein Budget

10.02.2017

Im zweiten Anlauf hat es geklappt: Der Generalrat von Villars-sur-Glâne bei Freiburg hat das Gemeindebudget für das laufende Jahr gutgeheissen.

Bei einem Aufwand von 80 Millionen Franken rechnet die Gemeinde in diesem Jahr mit einem Minus von 1,5 Millionen. Dies, obwohl der Generalrat die Immobiliensteuer von 2,5 auf 3 Prozent erhöhte, und eine Lohnerhöhung für die Gemeinderäte wieder strich.

Im Dezember hatte der Generalrat das Budget noch abgelehnt, die Gemeinde Villars-sur-Glâne konnte deshalb im laufenden Jahr bisher nur die nötigsten Ausgaben tätigen.

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Freiburger Politiker wollen keine Transparenz

09.02.2017

Das Kantonsparlament spricht sich gegen eine Volksinitiative der Jungsozialisten aus.

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Freiburger Politiker wollen keine Transparenz

09.02.2017

Die Finanzierung der Parteien im Kanton Freiburg soll auch in Zukunft geheim bleiben. Dies will das Freiburger Kantonsparlament. Es empfiehlt, eine entsprechende Initiative der Jungsozialisten abzulehnen.

Die Volksinitiative verlangt, dass die Parteien künftig ihre Rechnungen offenlegen müssen. Zudem sollen alle Spenden von Privatpersonen über 5000 Franken öffentlich gemacht werden.

Die bürgerliche Mehrheit im Kantonsparlament ist jedoch der Meinung, die Initiative sei nicht nötig. Zudem könnten die neuen Regeln einfach umgangen werden. Und die Kontrollen der Parteien wären zu kompliziert.

Das letzte Wort zur Initiative hat nun das Volk.

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Grosser Rat setzt Zeichen für Milchbauern

09.02.2017

Er hat beschlossen, beim Bund eine Standesinitiative einzureichen

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Grosser Rat setzt Zeichen für Milchbauern

09.02.2017

Der Bund soll für bessere Arbeitsbedingungen für die Milchbauern sorgen. Dies will das Freiburger Kantonsparlament - es hat beschlossen, eine entsprechende Standesinitiative einzureichen.

Konkret verlangt das Parlament längerfristige Verpflichtungen. Die Absatzmengen sollen künftig für ein halbes Jahr festgelegt werden - die Preise jeweils für drei Monate.

Die Standesinitiative geht nun nach Bern. Dort wird sie von den Kommissionen des National- und Ständerat beraten.

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Die Arbeitslosenquote steigt

09.02.2017

Im Januar zählte der Kanton Freiburg 3,2 Prozent Arbeitslose, leicht mehr als noch im Dezember.

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Die Arbeitslosenquote steigt

09.02.2017

Der Kanton Freiburg zählt mehr Arbeitslose. Die Arbeitslosenquote ist im Januar von 3,1 auf 3,2 Prozent gestiegen.

Laut dem Amt für den Arbeitsmarkt hat dies saisonale Gründe. Derzeit beschäftige vor allem das Baugewerbe weniger Leute.

Weiter findet das Amt: Der zuletzt starke Anstieg der Arbeitslosenquote habe sich abgebremst. Freiburg steht damit im Schweizer Schnitt gut da. Die Arbeitslosenquote betrug überdas ganze Land hinweg 3,7 Prozent.

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Gefängnispsychiater verurteilt

08.02.2017

Ein früherer Psychiater des Gefängnisses Bellechasse ist schuld am Tod eines Häftlings.

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Gefängnispsychiater verurteilt

08.02.2017

Ein früherer Psychiater des Gefängnisses Bellechasse hat sich der fahrlässigen Tötung schuldig gemacht.

Das Gericht des Seebezirks hat ihn verurteilt. Es bestraft den Mann mit einer bedingten Geldstrafe von 240 Tagessätzen. Das Gericht sah es als erwiesen an, dass der Psychiater die Schuld am Tod eines Häftlings trägt.

Er hatte dem Häftling 2011 mehrere Medikamente verschrieben, darunter Methadon – ein Ersatzstoff für Heroin. Der Häftling starb daraufhin an einer Vergiftung.

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Baubewilligung soll schneller kommen

08.02.2017

Der Grosse Rat setzt dafür auf ein neues Computersystem.

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Baubewilligung soll schneller kommen

08.02.2017

Wer im Kanton Freiburg bauen will, soll nicht mehr so lange auf eine Baubewilligung warten. Dieser Ansicht ist das Kantonsparlament. Es hat das Gesetz entsprechend geändert.

Neu können Bauherren ein Bewilligungsgesuch elektronisch einreichen. Auch die verschiedenen Behördenstellen behandeln das Gesuch anschliessend auf elektronischem Weg.

Die Mehrheit im Grossen Rat ist der Ansicht, dass Baugesuche dadurch schneller abgeschlossen werden.

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Wilder Stier in Bulle

07.02.2017

Die Polizei musste beim Espace Gruyère ausrücken.

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Wilder Stier in Bulle

07.02.2017

In Bulle hat ein Stier gestern Nachmittag die Polizei auf Trab gehalten.

Der Stier sei am Mittag aus dem Espace Gruyère ausgebrochen, schreibt die Polizei in einer Mitteilung. Er sei aufgedreht gewesen und habe Menschen in der Umgebung angegriffen.

Die Polizei entschied sich deshalb, den Stier zu erschiessen. Personen kamen beim Vorfall keine zu Schaden.

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Museum Murten erreicht beinahe Besucherrekord

07.02.2017

Das Jahr 2016 war für das Museum erfolgreich.

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Museum Murten erreicht beinahe Besucherrekord

07.02.2017

Das Museum Murten hat ein erfolgreiches Jahr hinter sich. Insgesamt wurden knapp 7000 Besucher gezählt - dies sind nur leicht weniger als im Rekordjahr 2014.

Erfolgreich seien unter anderem die verschiedenen Wechselausstellungen gewesen, so das Museum. Aber auch Vorträge und Vorlesungen seien gut besucht gewesen.

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Freiburg überdenkt das P&R-System

07.02.2017

Die Agglo, die Gemeinden und die TPF haben eine Arbeitsgruppe eingesetzt, die nun konkrete Verbesserungsmöglichkeiten sucht.

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Freiburg überdenkt das P&R-System

07.02.2017

Das Park&Ride-System für Pendler in der Agglomeration Freiburg wird überarbeitet.

Die Agglo, die Gemeinden und die TPF haben eine Arbeitsgruppe eingesetzt, die nun konkrete Verbesserungsmöglichkeiten sucht.

Für die Pendler müsse es einfacher werden, ihr Auto am Stadtrand abzustellen und auf den öffentlichen Verkehr zu wechseln, sagte der Mobilitäts-Verantwortliche der Agglo, Luc Tomasetti, gegenüber RadioFr. Die Ergebnisse der Gespräche sollen dann in rund einem Jahr umgesetzt werden.

Allgemein sei man aber zufrieden, wie das Park&Ride-System in Freiburg funktioniert. Die Parkplätze seien an den meisten Orten gut ausgelastet.

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Bauernhaus in Guggisberg niedergebrannt

06.02.2017

In der bernischen Nachbarschaft wurde der Wohnteil eines Bauernhofs ein Raub der Flammen.

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Bauernhaus in Guggisberg niedergebrannt

06.02.2017

Im bernischen Guggisberg an der Grenze zum Kanton Freiburg ist ein Bauernhaus niedergebrannt.

Der Brand heute Vormittag habe das Wohnhaus im Weiler Rollishaus vollständig zerstört, teilte die Berner Polizei mit. Menschen und Tiere kamen jedoch keine zu Schaden.

Die Brandursache und die Höhe des Sachschadens sind noch unklar. Die Polizei hat Ermittlungen aufgenommen. (Bild: Kantonspolizei Bern)

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Zukunft der Eispaläste ist offen

06.02.2017

Karl Neuhaus und seine Frau geben die Leitung ab.

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Zukunft der Eispaläste ist offen

06.02.2017

Nach über 30 Jahren ist die Zukunft der Eispaläste im Schwarzsee derzeit offen.

Gründer Karl Neuhaus wird die Eispaläste ab dem kommenden Jahr nicht mehr machen können. Dies bestätigt er gegenüber RadioFr. Der Aufwand sei für ihn als 80-Jährigen zu gross geworden.

Neuhaus hofft, dass Schwarzsee Tourismus die Eispaläste übernehmen könnte. Die Organisation sagt auf Anfrage, man sei grundsätzlich daran interessiert, dass die Eispaläste auch in Zukunft gebaut werden.

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Passagierrekord bei den TPF

06.02.2017

Die Freiburger Verkehrsbetriebe TPF hatten letztes Jahr so viele Passagiere wie noch nie.

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Passagierrekord bei den TPF

06.02.2017

Die Freiburger Verkehrsbetriebe TPF hatten letztes Jahr so viele Passagiere wie noch nie.

2016 fuhren über 30 Millionen Personen mit den Zügen und Bussen der TPF, sagte Direktor Vincent Ducrot gegenüber RadioFr. Das ist eine Million Passagiere mehr als im Vorjahr.

Ducrot erklärt sich diesen Rekord vor allem dadurch, dass die TPF ihr Angebot verbessert haben, zum Beispiel bei der S-Bahn Freiburg.

In den nächsten Jahren wollen die TPF den öffentlichen Verkehr im Kanton Freiburg weiter ausbauen. Zahlen zu Umsatz und Gewinn gibt das Unternehmen zu einem späteren Zeitpunkt bekannt.

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25'000 Besucher bei "Start!"

05.02.2017

Die Organisatoren der Freiburger Berufsmesse Start sind zufrieden.

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25'000 Besucher bei "Start!"

05.02.2017

Die diesjährige Ausgabe der Berufsmesse „Start!“ ist vorbei.

Sie hat in der vergangenen Woche 25‘000 Besucher ins Forum Freiburg gelockt, wie die Organisatoren bekannt gaben. Das sind 2000 mehr als bei der letzten Ausgabe vor zwei Jahren.

An der Messe wurden rund 270 verschiedene Berufe vorgestellt. Sie richtet sich sowohl an OS-Schüler als auch an Erwachsene.

Die nächste Ausgabe findet im Frühjahr 2019 statt.

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Fussgänger im Gantrischgebiet getötet

04.02.2017

Ein Lieferwagen erfasste den Mann gestern Nachmittag auf einem Fussgängerstreifen in Lanzenhäusern bei Schwarzenburg.

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Fussgänger im Gantrischgebiet getötet

04.02.2017

Im Gantrischgebiet ist ein Fussgänger tödlich verunfallt. Ein Lieferwagen erfasste ihn gestern Nachmittag auf einem Fussgängerstreifen in Lanzenhäusern bei Schwarzenburg.

Dabei wurde der Fussgänger schwer verletzt, wie die Berner Kantonspolizei mitteilt. Später verstarb der Mann im Spital.

Die Strasse von Schwarzenburg nach Köniz war mehrere Stunden nur beschränkt befahrbar.

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Mehr Geld für Freiburger Spitäler

03.02.2017

Der Kanton Freiburg hat einen Streit mit den Krankenkassen gewonnen.

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Mehr Geld für Freiburger Spitäler

03.02.2017

Die Freiburger Spitäler erhalten von den Krankenkassen 4,4 Millionen Franken. Dies hat das Bundesverwaltungsgericht entschieden, teilt der Kanton Freiburg mit.

Konkret geht es um den Spitaltarif für das Jahr 2013. Der Kanton Freiburg hatte damals entschieden, den Spitaltarif zu erhöhen. Die Krankenkassen wollten dies jedoch nicht akzeptieren, und zogen deshalb vor Gericht.

Das Bundesverwaltungsgericht gab dem Kanton Freiburg nun Recht. Die höheren Spitaltarife seien korrekt berechnet gewesen.

Das Urteil des Bundesverwaltungsgerichts ist definitiv.

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Kriminaltourist in Tafers verurteilt

03.02.2017

Der 56-jährige Mann muss für drei Jahre ins Gefängnis

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Kriminaltourist in Tafers verurteilt

03.02.2017

Das Sensler Bezirksgericht hat einen Einbrecher verurteilt - zu drei Jahren Gefängnis.

Der 56-jährige Mann hatte im Winter vor zwei Jahren mehrere Einbrüche verübt - im Sense- und im Seebezirk aber auch in der bernischen Nachbarschaft. Dabei stahl er Bargeld, Schmuck und Elektronikgeräte.

Hinzu kommt, dass der Mann aus Bosnien-Herzegowina gar nicht hätte in der Schweiz sein dürfen. Er war vor kurz vor den Einbrüchen ausgeschafft worden.

Das Urteil ist noch nicht definitiv. Es kann ans Kantonsgericht weitergezogen werden.

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Homeoffice für die Kantonsangestellten

03.02.2017

Der Staatsrat regelt die Bedingungen

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Homeoffice für die Kantonsangestellten

03.02.2017

Die Angestellten des Kanton Freiburg können künftig auch von zuhause aus arbeiten. Der Staatsrat hat die Bedingungen dafür in einer neuen Verordnung festgeschrieben.

Grundsätzlich können alle Mitarbeiter des Kanton von zuhause aus arbeiten. Lediglich an einem Tag alle zwei Wochen müssen sie im Büro präsent sein.

Aus Gründen der Sicherheit dürfen sie für die Arbeit zuhause nicht ihren privaten Computer benützen. Der Kanton stellt ihnen aber ein Gerät zur Verfügung.

Mit den neuen Regelungen will der Staatsrat dafür sorgen, dass der Kanton ein attraktiver Arbeitgeber bleibt. Unter anderem sollen Beruf und Familie besser vereinbar werden.  

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News Region

Bolzenfasnacht hat Krise überstanden

27.02.2017

Rund 10'000 Besucher wurden in diesem Jahr gezählt.

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Bolzenfasnacht hat Krise überstanden

27.02.2017

Wie in anderen katholischen Gebieten der Schweiz wurde auch im Kanton Freiburg am Wochenende Fasnacht gefeiert.

Alleine an der Bolzenfasnacht in der Stadt Freiburg wurden 10‘000 Besucher gezählt. Dies sind deutlich mehr als im vergangenen Jahr.

Am meisten Besucher zog am Wochenende die Fasnacht in Bellinzona an - rund 100‘000 Menschen wurden gezählt.

Meist wurde friedlich gefeiert. Einzig im Liechtensteinischen Schaan musste die Polizei wegen einer Schlägerei ausrücken.

 

Bildquelle: Facebook Carnaval des Bolzes

Nun doch keine Bürgerwehr rund um die Guglera

25.02.2017

Eine Bürgerwehr wollte bei Konflikten zwischen Einheimischen und Asylsuchenden ausrücken. Nun kommt es nicht dazu.

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Nun doch keine Bürgerwehr rund um die Guglera

25.02.2017

Rund um das künftige Bundesasylzentrum in der Guglera bei Giffers soll es nun doch keine Bürgerwehr geben. Das erklärte der Oberamtmann des Sensebezirks, Manfred Raemy, gegenüber den "Freiburger Nachrichten". Dies, nachdem er sich gestern mit Vertretern der Gemeinden, der Kantonspolizei sowie mit einem der Initianten der Bürgerwehr getroffen hatte.

Seitens der Initianten hiess es, der Begriff der Bürgerwehr sei zu aggressiv gewählt gewesen.

Vor einer Woche war bekannt geworden, dass Private eine Bürgerwehr organisieren wollten. Diese wäre dann zum Einsatz gekommen, wenn es rund um die Guglera Konflikte zwischen Einheimischen und Asylsuchenden gegeben hätte.

Hilfe beim Umgang mit Verdingkindern

24.02.2017

Der Kanton Freiburg hilft seinen Gemeinden mit einer Broschüre auf die Sprünge. (Bild: Wiedergutmachungsinitiative)

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Hilfe beim Umgang mit Verdingkindern

24.02.2017

Der Kanton Freiburg hilft seinen Gemeinden mit einer Broschüre auf die Sprünge. (Bild: Wiedergutmachungsinitiative)

Brand im HFR der Stadt Freiburg

24.02.2017

Im Freiburger Kantons-Spital HFR ist heute Morgen ein Brand ausgebrochen.

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Brand im HFR der Stadt Freiburg

24.02.2017

Im Freiburger Kantons-Spital HFR ist heute Morgen ein Brand ausgebrochen. Das hat das Spital bestätigt. Auch die Freiburger Polizei bestätigte einen Einsatz.

Demnach sei der Brand im ersten Stock ausgebrochen - in der Radiologie-Abteilung. Dort habe ein Schlauch Feuer gefangen. Der Brand konnte aber rasch unter Kontrolle gebracht werden. Es musste niemand evakuiert werden und es gab keine Verletzte.

Referendum gegen höhere Immobiliensteuer

24.02.2017

In Villars-sur-Glane wehren sich die bürgerlichen Parteien gegen eine höhere Immobilien-Steuer.

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Referendum gegen höhere Immobiliensteuer

24.02.2017

In Villars-sur-Glane wehren sich die bürgerlichen Parteien gegen eine höhere Immobilien-Steuer. Sie wollen dagegen das Referendum ergreifen.

Der FDP-Generalrat François Grangier, bestätigte einen entsprechenden Artikel der Freiburger Nachrichten. Damit dass Referendum zu Stande kommt, müssen nun 800 Unterschriften gesammelt werden. Vor zwei Wochen hatte der Generalrat von Villars-sur-Glane entschieden, die Immobilien-Steuer von 2,5 auf 3 Promille zu erhöhen.

HFR privatisiert weiter

23.02.2017

Das Freiburger Spitalnetz schliesst seine hauseigenen Wäschereien.

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HFR privatisiert weiter

23.02.2017

Das HFR schliesst seine hauseigenen Wäschereien.

Ab nächstem Jahr soll eine private Firma die Wäsche der HFR-Spitäler waschen. Das gab das HFR in einer Mitteilung bekannt. Betroffen sind rund 30 Mitarbeiter am Spital Tafers und am Kantonsspital in Freiburg. Die Festangestellten sollen innerhalb des HFR weiterbeschäftigt oder frühpensioniert werden.

Die Gewerkschaft VPOD zeigte sich auf Anfrage von RadioFr. ernüchtert: Man werde vor vollendete Tatsachen gestellt. Ein Streik des Personals sei nicht ausgeschlossen.

Vor zwei Jahren war bereits die Wäscherei der psychiatrischen Klinik in Marsens privatisiert worden. Damals wehrten sich die Angestellten tagelang mit einem Streik. Die Privatisierung konnten sie aber nicht verhindern.

Murtener Drogerie ruft Pökelsalz zurück

23.02.2017

Es bestehe eine ernste Vergiftungsgefahr

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Murtener Drogerie ruft Pökelsalz zurück

23.02.2017

Die Drogerie Aebi in Murten ruft Natriumnitrit-Pökelsalz zurück. Dies schreiben die Kantonalen Lebensmittelbehörden auf ihrer Internetseite.

Betroffen ist Salz, welches seit März 2016 in der Drogerie Aebi verkauft worden war. Und zwar die Packungen zu 52,5 und 5 Gramm. Wegen einer Verwechslung bestehe eine ernste Gefahr einer Vergiftung, so die Behörden.

Wer solches Salz gekauft hat, soll es deshalb in die Drogerie in Murten zurückbringen.

Krise bei der Murtensee-Schifffahrt

23.02.2017

Der Direktor wurde Anfang Jahr entlassen.

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Krise bei der Murtensee-Schifffahrt

23.02.2017

Die Schifffahrtsgesellschaft des Murten- und Neuenburgersees steckt derzeit in einer Krise. Dies haben die Verantwortlichen am Vormittag bekannt gegeben.

Anfang Jahr wurde Direktor Jean-Jaques Wenger entlassen. Die Schifffahrtsgesellschaft wirft Ihm Führungsmangel vor.

Wegen der Probleme hat die Schifffahrtsgesellschaft derzeit auch nur eine provisorische Betriebsbewilligung für zwei Jahre.

In den kommenden Monaten soll nun eine neue Strategie erarbeitet werden. Ziel ist es, wieder eine längerfristige Bewilligung vom Bund zu erhalten.

(Bild: ZVG)

Bezirkspartei wirft Piller & Co. raus

23.02.2017

Die Sensler SVP schliesst drei Mitglieder aus.

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Bezirkspartei wirft Piller & Co. raus

23.02.2017

Die SVP Sense macht ihre Drohung wahr und wirft drei Mitglieder aus der Partei - darunter den früheren Grossrat Alfons Piller.

Dafür war gestern an der Mitgliederversammlung eine Zwei-Drittels-Mehrheit nötig. Diese wurde mit 40 zu 17Stimmen nur knapp erreicht. Zwei Stimmen machten den Unterschied.

Angefangen hatten die Unstimmigkeiten in der Bezirkspartei, als Piller und weitere SVP-Mitglieder im letzten Jahr nicht für die Grossratswahlen nominiert wurden.

Ob die drei Mitglieder definitiv aus der Partei ausgeschlossen werden, entscheidet in den nächsten Wochen die Leitung der SVP des Kantons Freiburg.

Durchzogene Bilanz der Wirtschaftsförderung

22.02.2017

Die Wirtschaft hat 2016 im Kanton Freiburg deutlich weniger in Ansiedlungen und Erweiterungen investiert.

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Durchzogene Bilanz der Wirtschaftsförderung

22.02.2017

Die Jahresbilanz der Freiburger Wirtschaftsförderung ist durchzogen. Zwar hat sie letztes Jahr 22 Firmen unterstützt, die sich im Kanton niederlassen wollten oder eine Erweiterung planten. Das sind fünf Projekt mehr als im Jahr zuvor, wie es vor den Medien hiess. Gleichzeitig hatten diese Unternehmen aber 100 Millionen Franken weniger investiert - nämlich noch 85 Millionen Franken. Grund dafür sei die derzeitige Unsicherheit in der Wirtschaft, hiess es.

Stabile Obdachlosigkeit

21.02.2017

In der Notschlafstelle La Tuile in Freiburg haben im letzten Jahr etwas weniger als 500 Obdachlose übernachtet.

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Stabile Obdachlosigkeit

21.02.2017

Die Zahl der Obdachlosen in Freiburg ist stabil.

In der Notschlafstelle La Tuile in Freiburg haben im letzten Jahr etwas weniger als 500 Obdachlose übernachtet. Diese Zahl ist seit drei Jahren leicht rückläufig, wie La Tuile in einer Mitteilung schreibt.

Der Verein führt die Abnahme darauf zurück, dass die Betreuung von Obdachlosen besser geworden ist – zum Beispiel gebe es immer mehr Möglichkeiten für begleitetes Wohnen, oder auch Arbeitsateliers für Obdachlose.

Im Durchschnitt blieben die Obdachlosen 14 Tage lang in der Notschlafstelle, auch hier zeigt der Trend nach unten.

Weniger Hotelübernachtungen in Freiburg

21.02.2017

Der Rückgang ist grösser als im Schweizer Durchschnitt.

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Weniger Hotelübernachtungen in Freiburg

21.02.2017

Im Kanton Freiburg ist die Zahl der Hotelübernachtungen im vergangenen Jahr zurückgegangen - um 1,5 Prozent. Dies zeigen aktuelle Zahlen des Bundes.

Damit ist das Minus in Freiburg grösser als im Schweizerischen Durchschnitt. Hier gab es lediglich ein Minus von 0,3 Prozent.

Weniger Gäste kamen vor allem aus dem Ausland. Die Zahl der Gäste aus der Schweiz blieb im Kanton Freiburg im vergangenen Jahr stabil.  

Rugo akzeptiert Ausschluss nicht

21.02.2017

Claudio Rugo verlangt vom Freiburger Generalrat eine öffentliche Entschuldigung und eine Entschädigung.

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Rugo akzeptiert Ausschluss nicht

21.02.2017

Der Freiburger Lokalpolitiker Claudio Rugo lässt den Ausschluss aus einer Sitzung des Stadtparlaments nicht auf sich sitzen.

Er hat dagegen einen Rekurs beim Oberamt des Saanebezirks eingereicht. Rugo verlangt, dass sich der Parlamentspräsident in einem öffentlichen Brief entschuldigt und eine Entschädigung bezahlt. Ausserdem solle die Abstimmung über einen Vorstoss Rugos wiederholt werden.

Das Stadtparlament hatte Rugo am vergangenen Mittwoch nach einem Streit von seiner Sitzung ausgeschlossen. Laut Rugo hat es sich dabei um eine Reihe von Missverständnissen gehandelt.

Gefängnis wegen sexuellen Missbrauchs

21.02.2017

Das Strafgericht des See-Bezirks hat einen Mann wegen sexuellem Missbrauch zu 18 Monaten Gefängnis verurteilt.

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Gefängnis wegen sexuellen Missbrauchs

21.02.2017

Das Strafgericht des See-Bezirks hat einen Mann wegen sexuellen Missbrauchs zu 18 Monaten Gefängnis verurteilt. Das schreiben die Freiburger Nachrichten. Der Mann soll eine heute 18-jährige Frau mehrfach missbraucht haben. Der 70-Jährige war schon 2014 vom Wadt-Länder Kantonsgericht zu einer Freiheits-Strafe von vier-einhalb Jahren verurteilt worden - wegen Vergewaltigung und sexuellen Handlungen mit Kindern. Beim Prozess in Murten war der Mann nicht anwesend.

Grossbaustellen geplant

20.02.2017

In der Stadt Freiburg müssen Autofahrer ab März mit mehr Staus rechnen.

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Grossbaustellen geplant

20.02.2017

In der Stadt Freiburg müssen Autofahrer ab März mit mehr Staus rechnen.

Wie die Stadt Freiburg mitteilt, plant sie ab dann an mehreren Orten Baustellen.

Im Beauregard wird die Strasse ganz gesperrt. Auf der Route de Villars zwischen dem Bahnhof Freiburg und der Autobahnausfahrt Freiburg Süd wird der Verkehr umgeleitet.

Bauarbeiten sind auch im Burgquartier, im Pérolles sowie auf der Bernstrasse geplant.

An diesen Orten will die Stadt unter anderem neue Trottoirs und eine Fernwärmeheizung bauen. Ausserdem werden die Bus-Haltestellen behindertengerecht gemacht. Zudem bereitet die Stadt Freiburg die Umgestaltung des Burgquartiers vor.

Zwei grosse Namen am Schmittner Openair

20.02.2017

Die Metallegenden von Sepultura und die Berner Kultband Züri West kommen in den Sensebezirk.

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Zwei grosse Namen am Schmittner Openair

20.02.2017

Das Schmittner Openair bringt dieses Jahr zwei grosse Namen in den Sensebezirk.

Zum einen die brasilianisch-amerikanische Metalband Sepultura, zum anderen die Berner Kultband Züri West. Das gaben die Veranstalter in einer Mitteilung bekannt. Das komplette Programm wird erst später bekannt gegeben.

Das Schmittner Openair findet in diesem Jahr vom 29. Juni bis 2. Juli statt.

5000 Franken Belohnung für Hinweise

20.02.2017

Die Freiburger Polizei sucht neue Hinweise zur Sabotage im künftigen Asylzentrum Guglera in Giffers.

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5000 Franken Belohnung für Hinweise

20.02.2017

Die Freiburger Polizei sucht neue Hinweise zur Sabotage im künftigen Asylzentrum Guglera in Giffers.

Sie hat eine Belohnung von 5000 Franken ausgesetzt für Hinweise, die dazu führen, die Täterschaft ausfindig zu machen.

Anfangs Oktober hatten Unbekannte in der Guglera mutwillig eine Überschwemmung verursacht. Der Sachschaden beträgt laut einer Mitteilung der Polizei rund 800‘000 Franken. Kurz darauf veröffentlichte die linksautonome Plattform „Indymedia“ ein anonymes Bekennerschreiben. Die Sabotage habe sich gegen die Asylpolitik des Bundes gerichtet, heisst es darin.

Staatsrat beantragt zusätzliche 17 Millionen

18.02.2017

Der Kanton Freiburg benötigt weiteres Geld, damit die Jahresrechnung 2016 aufgeht.

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Staatsrat beantragt zusätzliche 17 Millionen

18.02.2017

Der Kanton Freiburg benötigt weiteres Geld, damit die Jahresrechnung 2016 aufgeht. Deshalb hat der Staatsrat beim Parlament Zusatzkredite in der Höhe von knapp 17 Millionen Franken beantragt.

Den grössten Teil dieses Geldes benötigt der Staat für Spitalpatienten, die sich ausserhalb des Kantons behandeln liessen.

Ausserdem fiel auch die Sozialhilfe für Asylbewerber höher aus als geplant.

Mehr Flugbetrieb in Payerne

17.02.2017

Die Luftwaffe plant ab nächstem Jahr rund 1'000 zusätzliche Flüge.

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Mehr Flugbetrieb in Payerne

17.02.2017

Vom Militärflugplatz in Payerne aus gibt es ab nächstem Jahr mehr Flüge. Statt wie bisher 4‘500 seien es rund 5‘500, gab die Luftwaffe an einer Medienkonferenz bekannt.

Grund ist, dass die Luftwaffe künftig nicht mehr regelmässig von Sitten aus fliegt. Deshalb verschieben sich die Flüge auf die anderen Militärflugplätze.

Permanence Merlach: Kein 24-Stunden-Betrieb

17.02.2017

Der Staatrat wil nicht, dass die Permanence des HFR Merlach rund um die Uhr geöffnet ist.

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Permanence Merlach: Kein 24-Stunden-Betrieb

17.02.2017

Die Freiburger Regierung will für die Permanence des Spitals Merlach keinen 24-Stunden-Betrieb. Sie lehnt einen entsprechenden Vorstoss aus dem Parlament ab.

Zwei Grossrätinnen aus dem Seebezirk forderten, dass die Permanence rund um die Uhr offen ist, 365 Tage im Jahr. Sie begründeten dies mit dem Bevölkerungswachstum in der Region, und den zahlreichen Veranstaltungen.

In seiner Antwort schreibt der Staatsrat, dass ein 24-Stunden-Betrieb zu viel koste. Ausserdem sei die Permanence zum Beispiel während der Murtner Fastnacht den ganzen Tag geöffnet.

Messerstecher nicht voll schuldfähig

17.02.2017

Der Polizeirichter des Sensebezirks hat einen Mann verurteilt, der an der Sensler Messe mehrere Personen angegriffen hat.

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Messerstecher nicht voll schuldfähig

17.02.2017

An der Sensler Messe vor anderthalb Jahren hat ein Mann mehrere Personen mit einem Messer angegriffen und verletzt.

Nun hat der Polizeirichter des Sensebezirks den Angreifer verurteilt. Er muss eine Geldstrafe von 150 Tagessätzen zahlen. In seinem Fall macht dies 9‘000 Franken aus.

Der Angreifer war bei der Tat stark betrunken und kann sich an nichts mehr erinnern. Deshalb bestraft ihn der Richter milder, als wenn er voll zurechnungsfähig gewesen wäre.

Das Eidgenössische schreibt schwarze Zahlen

17.02.2017

Das ESAF in Estavayer war auch finanziell ein Erfolg.

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Das Eidgenössische schreibt schwarze Zahlen

17.02.2017

Das Eidgenössische Schwingfest in Estavayer war nicht nur der grösste Anlass des vergangenen Jahres - das Fest war auch finanziell ein Erfolg.

Wie die Verantwortlichen mitteilten, haben sie schwarze Zahlen geschrieben. Der Überschuss beläuft sich demnach auf gut 850'000 Franken. Das Geld fliesse an die verschiedenen Schwingerverbände in der Schweiz.

Das Eidgenössische Schwing- und Älplerfest in Estavayer fand Ende August statt. Es hatte gut 280'000 Besucher.

Freiburg wird Zentrum für Resistenzforschung

17.02.2017

Der Bund hat an der Universität Freiburg ein neues Expertenzentrum eröffnet.

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Freiburg wird Zentrum für Resistenzforschung

17.02.2017

Der Bund hat an der Universität Freiburg ein neues Expertenzentrum eröffnet.

Es handelt sich um ein Forschungslabor für den Kampf gegen Antibiotikaresistenzen, wie die Universität mitteilt.

Das Zentrum hat den Betrieb demnach Anfangs Jahr aufgenommen. Seine Hauptaufgabe ist es, frühzeitig Bakterien in der Schweiz zu erkennen, die gegen Antibiotika resistent sind. Zudem soll es neue Tests entwickeln, die schnelle Ergebnisse liefern.

Weltweit nimmt die Zahl der antibiotikaresistenten Bakterien zu. Das Zentrum ist Teil einer nationalen Strategie gegen solche Bakterien.

Die Tür bleibt offen für Windräder

16.02.2017

Soll es auf dem Schwyberg einen Windpark geben, muss der Kanton Freiburg seinen Richtplan ändern.

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Die Tür bleibt offen für Windräder

16.02.2017

Soll es auf dem Schwyberg einen Windpark geben, muss der Kanton Freiburg seinen Richtplan ändern.

Derzeit gebe es im Richtplan keine genügende Grundlage, schreibt das Kantonsgericht in einem Urteil. Es korrigiert damit ein früheres Urteil. Im November hatte das Bundesgericht eine Beschwerde von Umweltschützern gegen den Windpark gutgeheissen.

Der Kanton Freiburg ist derzeit sowieso daran, seinen Richtplan zu überarbeiten. Er soll noch dieses Jahr in die Vernehmlassung gehen.

31 Franken für jeden Freiburger

16.02.2017

Die Freiburger bekommen dieses Jahr zum dritten und letzten Mal Krankenkassenprämien zurück.

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31 Franken für jeden Freiburger

16.02.2017

Die Freiburger bekommen dieses Jahr zum dritten und letzten Mal Krankenkassenprämien zurück.

Im Juni ziehen ihnen die Krankenkassen 31 Franken und 45 Rappen von der Prämie ab. Diesen Betrag hat das Bundesamt für Gesundheit bestimmt.

Es handelt sich um die dritte Tranche des Prämienausgleichs. Ihn gibt es, weil die Krankenversicherten in neun Kantonen über Jahre zu hohe Prämien bezahlt haben.

Die Freiburger haben am Ende 70 Franken und 10 Rappen zurückbekommen.

Die Cuchaule ist auf Kurs

16.02.2017

Der Bund ist einverstanden damit, für das Freiburger Safranbrot eine geschützte Ursprungsbezeichnung einzuführen.

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Die Cuchaule ist auf Kurs

16.02.2017

Die Freiburger Bäcker sind auf gutem Weg, ihre Cuchaule schützen zu lassen.

Das Bundesamt für Landwirtschaft ist einverstanden damit, für das Safranbrot eine geschützte Ursprungsbezeichnung einzuführen. Es hat ein Gesuch im Schweizerischen Handelsblatt veröffentlicht. Dagegen sind in den nächsten drei Monaten Einsprachen möglich.

Gibt es keine Einsprachen, gelten danach strenge Auflagen für Hersteller der Cuchaule. Sie müssten fast alle Zutaten aus dem Kanton Freiburg beziehen.

FKB bleibt im Hoch

16.02.2017

Letztes Jahr hat die Freiburger Kantonalbank zum 23. Mal in Folge ein Rekordergebnis erzielt.

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FKB bleibt im Hoch

16.02.2017

Die Freiburger Kantonalbank ist weiterhin im Hoch: Letztes Jahr hat sie zum 23. Mal in Folge ein Rekordergebnis erzielt.

Wie die Kantonalbank mitteilt, stieg ihr Gewinn um ein knappes Prozent auf 124 Millionen Franken. Zudem verwaltete sie rund eine Milliarde Franken mehr als noch im Jahr zuvor. Sie zählte Vermögen von fast 22 Milliarden.

Damit ist die Kantonalbank laut eigenen Angaben Marktführerin in Freiburg.

Mini-Pandas neu im Papilorama

16.02.2017

In den Gehegen das Papilorama Kerzers sind vor kurzem Riesenborkenratten eingezogen.

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Mini-Pandas neu im Papilorama

16.02.2017

Das Papiliorama Kerzers hat eine neue Attraktion: Im Nocturama sind Riesenborkenratten eingezogen.

Zwar mag der Name eher abschrecken - eigentlich sehen Riesenborkenratten aber ziemlich süss aus, teilt das Papiliorama mit: Sie ähneln einer Mischung aus Maus und Pandabär. Ein ausgewachsenes Tier wiegt etwa zweieinhalb Kilogramm.

Offenbar scheint es den nachtaktiven Tieren in Kerzers zu gefallen. Sie haben bereits drei Junge zur Welt gebracht.

Deutsch als zweite Amtssprache?

15.02.2017

Das Freiburger Stadtparlament setzt ein Zeichen für die deutsche Minderheit.

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Deutsch als zweite Amtssprache?

15.02.2017

Das Stadtparlament von Freiburg hat ein Zeichen gesetzt für die Zweisprachigkeit.

Es gibt der Stadtregierung den Auftrag, zu prüfen, ob Deutsch als zweite offizielle Amtssprache eingeführt werden könnte. Der Gemeinderat muss nun darauf antworten und aufzeigen, was dies für Folgen hätte.

Angestossen hatten diesen Vorstoss Parlamentsmitglieder aus verschiedenen Parteien, und zwar sowohl deutsch- als auch französischsprachige. Sie erhoffen sich vom neuen Gemeinderat etwas mehr Offenheit, als sie die Regierung noch vor den letzten Wahlen gezeigt hatte.

Eklat im Freiburger Stadtparlament

15.02.2017

Claudio Rugo von der Künstlerpartei ist nach einem Streit von der Polizei aus dem Saal geführt worden.

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Eklat im Freiburger Stadtparlament

15.02.2017

Bei den Diskussionen im Freiburger Stadtparlament hat es am Abend einen kleinen Eklat gegeben.

Am Ursprung stand Claudio Rugo von der Künstlerpartei. Er hatte mit langen Wortmeldungen den Unmut seiner Parlaments-Kollegen auf sich gezogen. Als einer das Gespräch mit Rugo suchen wollte, schubste dieser ihn von sich weg. Das Büro des Generalrats beschloss darauf, Rugo von der Polizei aus dem Saal entfernen zu lassen.

Danach nahm das Stadtparlament seine Diskussionen normal wieder auf.

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