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Mit der Geduld am Ende

09.11.2018

Mit dem Bau der Dreifachturnhalle im Campus Schwarzsee soll es endlich vorwärts gehen. Das verlangt das Freiburger Kantonsparlament. Es hat den Staatsrat beauftragt, alles zu unternehmen, damit im kommenden Jahr ein konkretes Projekt bereit ist.

Der Staatsrat hat seinerseits verkündet, die mögliche Lösung gefunden zu haben: So soll die Dreifachturnhalle am Standort der bestehenden alten Turnhalle entstehen. Ursprünglich war die Dreifachturnhalle auf dem Parkplatz vor dem Campus geplant. Dagegen hatte sich die Gemeinde Plaffeien aber gewehrt.

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Keine Zukunft für das HFR Tafers?

19.11.2018

Ein Akutspital in Tafers sei in Zukunft nicht mehr zu finanzieren, sagt der abtretende HFR-Verwaltungsratspräsident.

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Keine Zukunft für das HFR Tafers?

19.11.2018

Ein Akutspital in Tafers sei in Zukunft nicht mehr zu finanzieren, sagt der abtretende HFR-Verwaltungsratspräsident Philippe Menoud in einem Interview mit der Zeitung La Liberté. Diese Aussage stösst im Sensebezirk auf wenig Verständnis.

Die Task Force "Pro Akut Tafers" teilt auf Anfrage mit, das HFR solle sich zuerst um die Finanzen in der bestehenden Struktur kümmern, bevor einzelne Standorte geschwächt würden. Auch bei der Vereinigung der Sensler Ärzte sorgen die Aussagen von Philippe Menoud für Diskussionen. Sie wollte sich aber noch nicht dazu äussern.

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Gericht des Seebezirks zeigt Verständnis

19.11.2018

Zwei Familienmitglieder eines Sexualstraftäters bekommen keine Strafen, weil sie dem Mann beim Abtauchen halfen.

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Gericht des Seebezirks zeigt Verständnis

19.11.2018

Zwei Familienmitglieder eines Sexualstraftäters bekommen keine Strafen, weil sie dem Mann halfen, einer mehrjährigen Haftstrafe zu entgehen. Dies hat das Gericht des Seebezirks entschieden.

Die Staatanwaltschaft hatte der Ehefrau und dem Sohn zuvor Geldstrafen aufgebrummt. Sie warf ihnen unter anderem vor, dem Mann Geld ins Ausland geschickt zu haben, damit er abtauchen konnte.

Laut dem Gericht in Murten stehen die Familienmitglieder dem Sexualstraftäter aber so nahe, dass sie deswegen nicht bestraft werden können.

Dennoch müssen die Familienmitglieder Verfahrenskosten von rund 10‘000 Franken teilweise übernehmen.

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Kaputter Kühlschrank löst Brand aus

19.11.2018

In Bulle mussten wegen eines Brandes am Sonntagabend rund 40 Personen evakuiert werden.

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Kaputter Kühlschrank löst Brand aus

19.11.2018

In Bulle mussten wegen eines Brandes rund 40 Personen evakuiert werden.

Wie die Kantonspolizei mitteilt, brach der Brand am Sonntagabend im Keller eines Wohngebäudes aus. Die Feuerwehr habe ihn aber schnell unter Kontrolle gebracht.

Vermutlich hat ein kaputter Kühlschrank den Brand verursacht. Verletzt wurde beim Vorfall niemand. Ausser den Bewohnern einer beschädigten Wohnung konnten alle Personen ins Gebäude zurückkehren.

(Bild: Kantonspolizei Freiburg)

 

 

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Bis zu 1'300 Sitzplätze nach Genf und Zürich

19.11.2018

Ab dem Fahrplanwechsel im Dezember halten in Freiburg neue Züge.

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Bis zu 1'300 Sitzplätze nach Genf und Zürich

19.11.2018

Ab dem Fahrplanwechsel im Dezember halten in Freiburg neue Züge. Dies bekräftigt die SBB in einer Mitteilung zum neuen Fahrplan.

Darin heisst es, sie setze auf der Strecke Genf-St. Gallen künftig ihre neuen Doppelstockzüge ein. Die Züge sind bis zu 400 Meter lang und bieten rund 1‘300 Sitzplätze. Einer der Züge trägt den Namen „Fribourg/Freiburg“.

Die neuen Züge des Herstellers Bombardier liessen auf sich warten. Ursprünglich hätten sie schon vor einigen Jahren zum Einsatz kommen sollen.

(Bild: SBB)

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Fast 350 neue Wohnungen im Schönberg geplant

17.11.2018

Gemäss Baugesuch im Amtsblatt sollen an der Schiffenenstrasse zwei Wohnblöcke gebaut werden.

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Fast 350 neue Wohnungen im Schönberg geplant

17.11.2018

Im Schönbergquartier in der Stadt Freiburg könnten fast 350 neue Wohnungen entstehen.

An der Schiffenenstrasse sind zwei neue Wohnblöcke geplant. Das entsprechende Baugesuch wurde im Amtsblatt publiziert.

In einem der beiden Wohnblöcke soll es neben Wohnungen auch ein Café sowie Werkstätten geben. Im anderen Wohnblock ist etwa eine Kinderkrippe geplant.

Zudem sollen knapp 300 Parkplätze errichtet werden.

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Lobby für eine dritte Juragewässerkorrektion

17.11.2018

Gemeinsam den Auswirkungen des Klimawandels begegnen: Das ist das Ziel einer überregionalen Plattform.

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Lobby für eine dritte Juragewässerkorrektion

17.11.2018

Vertreter aus fünf Kantonen haben in Murten die Zukunft des Drei-Seen-Lands besprochen – und dabei vor allem die Frage, wie sich die Klimaerwärmung auf dieses Landwirtschaftsgebiet auswirken wird. Sie haben beschlossen, bis im April des nächsten Jahres eine Plattform zum gemeinsamen Handeln zu gründen.

Zum Präsidenten des Gründungskomitees wählten die Anwesenden den Freiburger Grossratspräsidenten Markus Ith.

Gemäss den Initianten sind etwa die Böden im Grossen Moos dichter geworden und haben sich abgesenkt. Es brauche deshalb effizientere Entwässerungsanlagen und eine bessere Bewässerung während der Hitzeperioden. Schlussendlich soll es darum gehen, eine dritte Juragewässerkorrektion aufzugleisen.

Bild: BAFU

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Gemeinderat von Romont unter Beschuss

17.11.2018

Im Rahmen einer Administrativuntersuchung schaut eine externe Stelle dem Gemeinderat auf die Finger.

 

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Gemeinderat von Romont unter Beschuss

17.11.2018

Das Oberamt des Glanebezirks hat gegen den Gemeinderat von Romont eine Administrativuntersuchung eingeleitet.

Laut einer Mitteilung herrscht im Gemeinderat eine sehr angespannte Stimmung. Spannungen gebe es etwa bei der Diskussion um den Wohnort des Gemeindepräsidenten oder bei verschiedenen Dossiers, die nicht vorwärtskämen – wie zum Beispiel dem geplanten Schul- und Sportkomplex.

Eine externe Stelle soll nun die Vorgänge im Gemeinderat von Romont untersuchen. Ein erster Bericht wird in drei Monaten erwartet.

Bild: romont.ch

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Spezialklassen auch für die Primarschule

16.11.2018

Der Kanton Freiburg führt zwei besondere Klassen ein für verhaltensauffällige Primarschüler.

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Spezialklassen auch für die Primarschule

16.11.2018

Der Kanton Freiburg führt zwei besondere Klassen ein für verhaltensauffällige Primarschüler. Diese können ab der kommenden Woche in Freiburg vorübergehend sogenannte Relaisklassen besuchen, teilt die Erziehungsdirektion mit.

In diesen Klassen unterrichten nicht nur Lehrpersonen, sondern auch Sozialpädagogen und Psychologen. Nach rund vier Monaten sollen die Schüler der Relaisklassen in der Regel zurück in ihre ursprüngliche Klasse.

Relaisklassen gab es bislang nur für Orientierungsschüler. Mit dem neuen Angebot reagiert der Kanton auf die zunehmende Zahl von Krisensituationen in Primarschulen.

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De Buman hört auf in Bern

16.11.2018

Der Freiburger Nationalrat Dominique de Buman wird nicht für eine fünfte Amtszeit kandidieren.

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De Buman hört auf in Bern

16.11.2018

Der Freiburger Nationalrat Dominique de Buman wird nicht für eine fünfte Amtszeit kandidieren. Das hat seine Partei, die CVP mitgeteilt. De Buman hält sich damit an die Statuten seiner Partie, wonach maximal vier Amtszeiten im Nationalrat vorgesehen sind.

Zuvor war mehrfach spekuliert worden, ob Dominique de Buman trotzdem für eine fünfte Amtszeit kandidieren könnte. De Buman sitzt seit 2003 im Nationalrat und ist zurzeit Präsident des Nationalrats.

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Umbau kann starten

16.11.2018

Das Baugesuch für den Umbau des Kollegiums Heilig Kreuz in Freiburg wurde bewilligt.

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Umbau kann starten

16.11.2018

Dem Umbau des Kollegiums Heilig Kreuz in Freiburg steht nichts mehr im Weg.

Das Oberamt des Saanebezirks hat die Baubewilligung erteilt, wie in einer Mitteilung steht. Das Freiburger Stimmvolk hatte im März einem Kredit von 40 Millionen Franken für den Umbau zugestimmt.

Im Kollegium Heilig Kreuz wird unter anderem die Sporthalle renoviert. Zudem entstehen 12 neue Klassenzimmer.

(Bild: Zamparo Architectes SA)

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Region Murten ist am reichsten

16.11.2018

Die Kantonale Steuerstatistik zeigt, dass am Murtensee die reichsten Freiburgerinnen und Freiburger leben.

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Region Murten ist am reichsten

16.11.2018

Rund um den Murtensee leben die reichsten Freiburgerinnen und Freiburger. Dies war auch im Jahr 2016 so, wie die Kantonale Steuerstatistik zeigt.

In Greng lag die durchschnittliche Kantonssteuer bei über 14'000 Franken. Das ist der mit Abstand höchste Wert im Kanton Freiburg. Aber auch Mont-Vully und Muntelier liegen deutlich über dem Kantonsdurchschnitt. Dieser liegt bei 2650 Franken.

Am wenigsten Steuern in Deutschfreiburg zahlten 2016 die Bewohner von Jaun, St. Silvester und Oberschrot. Je rund 2000 Franken.

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Nachwuchs für den Titanwurz

16.11.2018

Im Papiliorama Kerzers hat die grösste Blume der Welt, der Titanwurz, einen Rekord aufgestellt.

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Nachwuchs für den Titanwurz

16.11.2018

Im Papiliorama Kerzers hat die grösste Blume der Welt, der Titanwurz, einen Rekord aufgestellt. Sie hat elf neue kleine Titanwurzen gebildet. Bisher sei nur ein Fall mit drei neuen Knollen bekannt gewesen, teilt das Papiliorama mit.

Der Titanwurz steht seit zwei Jahren im Papiliorama. Er ist eine Leihgabe des botanischen Gartens von Basel, der derzeit umgebaut wird.

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Die Powercats bekommen Versicherungsgeld

16.11.2018

Die Unfallversicherung eines Sportklubs kann sich nicht so einfach vor Kosten drücken.

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Die Powercats bekommen Versicherungsgeld

16.11.2018

Die Unfallversicherung eines Sportklubs kann sich nicht so einfach vor Kosten drücken. Dies hält das Freiburger Kantonsgericht in einem neu veröffentlichten Urteil fest, welches den TS Volley Düdingen aus der Nationalliga A betrifft.

Eine seiner Spielerinnen verletzte sich vor zwei Jahren bei einem Einsatz für die Nationalmannschaft. Die Unfallversicherung des Klubs wollte die Kosten für die Arbeitsunfähigkeit nicht decken. Ihr zufolge hätte die Nationalmannschaft dafür eine Versicherung gebraucht.

Dem widerspricht das Kantonsgericht: Die Nationalmannschaft sei im Unterschied zum TS Volley Düdingen nicht der Arbeitgeber der Spielerin.

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Das höchste Schweizer Gericht soll urteilen

15.11.2018

Der Mordfall von Frasses im Broyebezirk beschäftigt die Justiz noch länger: Die beiden Angeklagten ziehen vor Bundesgericht.

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Das höchste Schweizer Gericht soll urteilen

15.11.2018

Der Mordfall von Frasses im Broyebezirk beschäftigt die Justiz noch länger: Die beiden Angeklagten ziehen vor Bundesgericht, wie ihre Anwälte auf Anfrage mitteilten. Demnach verlangen die Angeklagten noch mildere Strafen.

Zunächst sollten die beiden Männer lebenslange Freiheitsstrafen absitzen. Diesen Sommer reduzierte das Kantonsgericht die Strafen allerdings auf 20 Jahre respektive 9 Jahre Gefängnis.

Die beiden Männer sollen vor fünf Jahren mitgeholfen haben, in Frasses einen Familienvater zu ermorden. Hintergrund war wohl ein Streit von zwei Familienclans aus dem Kosovo.

(Bild: Wikipedia/Norbert Aepli)

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Aus zwei mach eins

15.11.2018

Die SBB baut einen Halt beim Avry-Centre, und hebt dafür zwei andere Bahnhöfe auf. Der Staatsrat gibt seinen Segen dazu.

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Aus zwei mach eins

15.11.2018

Beim Einkaufszentrum Avry-Centre entsteht eine neue Bahnhaltestelle. Die SBB legen die Pläne zum Halt „Avry-Matran“ ab morgen öffentlich auf. Im Gegenzug werden die Bahnhöfe in Matran und Rosé geschlossen.

Die SBB investieren knapp 19 Millionen Franken in das Projekt auf der Linie Freiburg-Lausanne sowie weitere 8 Millionen in Geleisarbeiten. Die Haltestelle „Avry-Matran“ soll Ende 2022 in Betrieb gehen.

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Tödlicher Unfall mit Traktor

15.11.2018

Bei Estavayer ist ein 71-jähriger Mann ums Leben gekommen.

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Tödlicher Unfall mit Traktor

15.11.2018

Bei Estavayer ist es gestern Nachmittag zu einem tödlichen Verkehrsunfall gekommen. Ein Autofahrer übersah beim Überholen einen entgegenkommenden Traktor.

Es kam zur Kollision, dabei kippte der Traktor. Der 71-jährige Fahrer des Traktors wurde tödlich verletzt.

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Freiburger Staatsgebäude produzieren Strom

14.11.2018

Der Kanton Freiburg hat die erste Solaranlage auf einem seiner Gebäude eingeweiht.

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Freiburger Staatsgebäude produzieren Strom

14.11.2018

Der Kanton Freiburg hat die erste Solaranlage auf einem seiner Gebäude eingeweiht. Diese ist auf dem Dach des Amts für Informatik und Telekommunikation in Givisiez.

Wie es in einer Mitteilung heisst, sollen auf vier weiteren Gebäuden solche Photovoltaikdächer folgen, unter anderem auf dem Campus Schwarzsee.

Ein Bericht der Kantonsregierung hatte gezeigt, dass Solaranlagen auf dutzenden Staatsgebäuden möglich sind.

(Bild: ZVG)

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Schwarzenburg bekommt ein neues Schulhaus

14.11.2018

Mit dem offiziellen Spatenstich haben die Bauarbeiten für ein neues Primarschulhaus in Schwarzenburg begonnen.

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Schwarzenburg bekommt ein neues Schulhaus

14.11.2018

Die Bauarbeiten für ein neues Primarschulhaus im bernischen Schwarzenburg haben begonnen. Heute fand der offizielle Spatenstich statt.

Das Holz für den Bau stamme zu einem grossen Teil aus dem Gantrischgebiet, erklärte die Gemeinde vor den Medien. Mehr als die Hälfte der Arbeiten würden ausserdem vom Gewerbe der Gemeinde Schwarzenburg ausgeführt.

Das Gebäude bietet Platz für zwei Kindergartenklassen und zwei Klassen der Tagesschule. Die Gemeinde rechnet mit Kosten von 3,5 Millionen Franken. Bis Ende nächstes Jahr soll der Bau fertig sein.

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Fördergeld für Konzertlokal in Bulle

14.11.2018

Das "Ebullition" in Bulle wird von der Migros und der Suisa ausgezeichnet.

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Fördergeld für Konzertlokal in Bulle

14.11.2018

Das Konzertlokal "Ebullition" in Bulle erhält 15'000 Franken. Dieses Fördergeld stammt aus einem Fonds der Migros-Kulturförderung und der Urheberrechtsverwalterin SUISA, heisst es in einer gemeinsamen Mitteilung.

Ausgezeichnet würden Lokale mit einem herausragenden Livemusik-Programm, einem hohen Anteil an nationalen Bands und Nachwuchskünstlern und einem grossen Engagement von Freiwilligen, hiess es.

Neben dem "Ebullition" wurden vier weitere Schweizer Kulturlokale ausgezeichnet. Letztes Jahr waren das Fri-Son in Freiburg und das Bad Bonn in Düdingen unter den Gewinnern. (Bild: Stemutz)

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Ein Abgang, der weh tut

14.11.2018

Durch den Wegzug der Firma Bio-Rad steigen die Steuern in Cressier massiv.

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Ein Abgang, der weh tut

14.11.2018

In der Gemeinde Cressier im Seebezirk zahlen Einwohner und Firmen bald deutlich mehr Steuern. Ab dem kommenden Jahr steigt der Steuerfuss von 65 Prozent der Kantonssteuer auf 76 Prozent. Das hat die Gemeindeversammlung beschlossen.

Sie ging damit weniger weit als der Gemeinderat. Dieser wollte noch höhere Gemeindesteuern.

Mit der Steuererhöhung reagiert Cressier auf den Verlust ihres wichtigsten Steuerzahlers. Die Firma Bio-Rad hatte kürzlich ihren Sitz nach Basel verlegt. (Bild:cressier.ch)

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Noch mehr Widerstand gegen Zentralisierung

13.11.2018

Die Wirtschaftskommission des Nationalrats ist gegen eine Zentralisierung der Forschungsanstalt Agroscope in Posieux.

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Noch mehr Widerstand gegen Zentralisierung

13.11.2018

Die Wirtschaftskommission des Nationalrats ist gegen eine Zentralisierung der Forschungsanstalt Agroscope.

Die Kommission hat eine Motion und eine Initiative angenommen, welche die landwirtschaftliche Forschung im Gesetz verankern wollen. Der Bund wäre damit verpflichtet, an verschiedenen Standorten in der Schweiz solche Forschung zu betreiben.

Hintergrund sind die Pläne des Bundesrats, die landwirtschaftliche Forschung in Posieux zu konzentrieren. Die Regierung verspricht sich davon mehr Effizienz und tiefere Kosten.

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Uhrmacherei: Mindestlohn wird korrigiert

13.11.2018

Der Mindestlohn in der Freiburger und Waadtländer Uhrenindustrie wird nach oben korrigiert.

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Uhrmacherei: Mindestlohn wird korrigiert

13.11.2018

Der Mindestlohn in der Freiburger und Waadtländer Uhrenindustrie wird nach oben korrigiert. Nach einem Jahr der Verhandlungen kam es zu einer Einigung, meldet die Gewerkschaft UNIA.

Die Minestlöhne werden schrittweise bis zum 1. Januar angepasst. Die Erhöhung beträgt 130 Franken für eine Person ohne Ausbildung und 120 Franke für eine Arbeitskraft mit entsprechender Fachkenntnis.

Die Gewerkschaft UNIA begrüsst diese Verbesserung zwar, bleibt aber weiterhin unzufrieden mit dem Mindestlohn.

Bild: myswitzerland.com

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Referendum gegen weniger Gemeinderäte

13.11.2018

Die Stimmbürger von Bulle können voraussichtlich darüber abstimmen, ob die Stadt in Zukunft nur noch 5 Gemeinderäte haben wird.

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Referendum gegen weniger Gemeinderäte

13.11.2018

Die Stimmbürger von Bulle können voraussichtlich darüber abstimmen, ob die Stadt in Zukunft nur noch 5 Gemeinderäte haben wird.

Gegen das Vorhaben wurde das Referendum ergriffen. Die nötigen 2000 Unterschriften wurden bei der Stadtverwaltung eingereicht. Sie muss nun prüfen, ob die Unterschriften gültig sind. Sollte dies der Fall sein, wird wohl im Frühling abgestimmt.

Der Generalrat von Bulle hatte im Oktober entschieden, die Anzahl Gemeinderäte von 9 auf 5 zu reduzieren.

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Dubioser Tierarzt mit Freiburger Kundschaft

12.11.2018

Freiburger Viehzüchter wollten sich offenbar Antibiotika beschaffen, die in der Schweiz verboten sind.

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Dubioser Tierarzt mit Freiburger Kundschaft

12.11.2018

Freiburger Viehzüchter sind ins Visier der Behörden geraten. Sie wollten sich offenbar Antibiotika beschaffen, die in der Schweiz verboten sind. Landwirtschaftsdirektor Didier Castella bestätigte vor den Medien, dass die eidgenössische Zollverwaltung in dem Fall ermittelt.

Gemäss der Zeitung La Liberté hatten Schweizer Zöllner diesen Sommer einen französischen Tierarzt an der Grenze erwischt. Er hatte illegale Medikamente dabei, sowie eine Liste mit 300 Viehzüchtern aus verschiedenen Schweizer Kantonen. Weitere Details wollen die Behörden nicht nennen, weil es sich um ein laufendes Verfahren handelt.

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Freiburger Geschäfte im Adventsfieber

12.11.2018

Die Geschäfte in der Stadt Freiburg können an drei Samstagen im Dezember länger offen bleiben.

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Freiburger Geschäfte im Adventsfieber

12.11.2018

Die Geschäfte in der Stadt Freiburg können an drei Samstagen im Dezember länger offen bleiben. Das hat der Gemeinderat beschlossen.

Am 1., 15. und 22. Dezember müssen die Geschäfte erst um 17 Uhr schliessen.

Der Gemeinderat entspricht damit einem Wunsch der Freiburger Detailhändler. Begründet wurde dieser Wunsch mit der traditionellen Sankt-Niklaus-Feier sowie der Durchführung des Weihnachtsmarktes in der Romontgasse.

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Tiguelet-Brücke eingeweiht

12.11.2018

In Anwesenheit von rund 100 Gästen wurde die Brücke dem Verkehr übergeben.

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Tiguelet-Brücke eingeweiht

12.11.2018

Der Kanton Freiburg hat in Giviez die Tiguelet-Brücke eingeweiht. In Anwesenheit von rund 100 Gästen wurde die Brücke dem Verkehr übergeben.

Das Bauwerk hat gut 20 Millionen Franken gekostet. Es leitet den Strassenverkehr in Givisiez über die Eisenbahnschienen. Der alte Bahnübergang von Givisiez kann damit aufgehoben werden, was für den Bau des neuen Bahnhofs nötig ist.

Die Tiguelet-Brücke ist knapp 300 Meter lang und soll laut Kantonsregierung den Verkehrsfluss und die Verkehrssicherheit in Givisiez verbessern.

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Die Zermonie gedenkt dem Waffenstillstand

11.11.2018

Das diesjährige In Memoriam widmet sich dem 100-jährigen Waffenstillstand im ersten Weltkrieg.

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Die Zermonie gedenkt dem Waffenstillstand

11.11.2018

Die diesjährige Zeremonie "In Memoriam" widmet sich dem 100-jährigen Jubiläum des Waffenstillstandes im ersten Weltkrieg. Vor genau 100 Jahren wurde der Waffenstillstand zwischen Frankreich und Deutschland unterschrieben, der letztlich zum Friedensvertrag von Versailles geführt hat.

Die diesjährigen Feierlichkeiten gedenken den 3000 Soldaten, die im Zuge der Mobilmachung gestorben sind. Der geplante Umzug führt diesen Sonntag vom Phyton Platz zu der Kathedrale Sankt Nikolaus und endet mit dem traditionellen Gottesdienst.

(Bild: Officiers Fribourgeois) 

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Staatsrat zeichnet Wassersspringerin aus

10.11.2018

Der Sportpreis 2018 des Kantons Freiburg geht an die Wasserspring-Trainerin Carmen Stritt-Burk.

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Staatsrat zeichnet Wassersspringerin aus

10.11.2018

Der Sportpreis des Kantons Freiburg geht an die ehemalige Wasserspringerin Carmen Stritt-Burk. Das teilte der Staatsrat mit.

Carmen Stritt-Burk war als Juniorin im Nationalkader. Heute ist sie Trainerin beim Schwimmklub Freiburg und Richterin an internationalen Wettkämpfen.

Für ihr langjähriges Engagement für das Wasserspringen erhält sie vom Kanton Freiburg 5000 Franken. (Bild: Wikimedia)

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Ein Bahnhof zügelt

10.11.2018

Die TPF verlegen den Bahnhof Bulle, und leistet sich einen grossen Gebäudekomplex.

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Ein Bahnhof zügelt

10.11.2018

Der Greyerzer Hauptort Bulle erhält auf einer Industriebrache einen neuen Bahnhof. Die Freiburger Verkehrsbetriebe TPF haben das Projekt den Medien vorgestellt.

Als erstes bauen die TPF für 80 Millionen Franken einen Gebäudekomplex mit Einkaufszentrum, Büros und Wohnungen, sowie einem Hotel mit 80 Zimmern.

Parallel dazu wird der heutige Bahnhof für 70 Millionen Franken an den neuen Standort verlegt. Diese Arbeiten werden aus dem Bahninfrastrukturfonds des Bundes finanziert. (Bild: tpf/zvg)

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Stellvertretungen machen Probleme

09.11.2018

Auch wenn der Lehrermangel im Kanton Freiburg nicht akut ist, gibt es doch Probleme bei der Suche nach Stellvertretungen.

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Stellvertretungen machen Probleme

09.11.2018

Auch wenn der Lehrermangel im Kanton Freiburg nicht akut ist, gibt es doch Probleme bei der Suche nach Stellvertretungen. Der Staatsrat hat deshalb in den vergangenen Monaten verschiedene Massnahmen lanciert, wie er in einer Antwort an das Kantonsparlament schreibt.

So gibt es für die Freiburger Schulleitungen bald ein neues Computerprogramm, das auch die Verwaltung von Stellvertretungen vereinfachen soll. Zudem hat der Staatsrat mehr Studenten zugelassen an der Pädagogischen Hochschule. Damit sollte es in Zukunft mehr Lehrer geben in Freiburg, die dann auch Stellvertretungen übernehmen können.

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Der HFR-Verwaltungsrat wird kaum unabhängiger

09.11.2018

Das Freiburger Kantonsparlament hält am Einfluss der Politik auf das Spital HFR fest.

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Der HFR-Verwaltungsrat wird kaum unabhängiger

09.11.2018

Das Freiburger Parlament hält am Einfluss der Politik auf das Freiburger Spital HFR fest. So soll im Verwaltungsrat auch in Zukunft ein Mitglied der Kantonsregierung vertreten sein.
Das hat das Parlament entschieden, gegen den Willen des Staatsrats.

Ausserdem entschied das Kantonsparlament, dass der Verwaltungsrat des Freiburger Spitals HFR von neun auf sieben Personen verkleinert wird.

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Für Sauberkeit sind die Gemeinden zuständig

09.11.2018

Die Freiburger Regierung nimmt Stellung zum schlechten Abschneiden in einer Studie zu öffentlichen Verkehr.

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Für Sauberkeit sind die Gemeinden zuständig

09.11.2018

Die Bus- und Zughaltestellen im Kanton Freiburg sind dreckig und schuld sind die Gemeinden. Das antwortet der Staatsrat auf eine Anfrage aus dem Parlament.

Die Kantonsregierung nimmt Stellung zu einer schweizweiten Studie vom Juni. Laut dieser sind die Freiburger Haltestellen zu wenig sauber. Für Ordnung und Sauberkeit seien aber die Gemeinden zuständig, so der Staatsrat.

Der Bund hatte die Qualität des öffentlichen Verkehrs mit einem umfangreichen Messsystem untersucht. Freiburg liegt im schweizweiten Vergleich im unteren Drittel.

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Mit der Geduld am Ende

09.11.2018

Mit dem Bau der Dreifachturnhalle im Schwarzsee soll es endlich vorwärts gehen, verlangt das Freiburger Kantonsparlament.

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Mit der Geduld am Ende

09.11.2018

Mit dem Bau der Dreifachturnhalle im Campus Schwarzsee soll es endlich vorwärts gehen. Das verlangt das Freiburger Kantonsparlament. Es hat den Staatsrat beauftragt, alles zu unternehmen, damit im kommenden Jahr ein konkretes Projekt bereit ist.

Der Staatsrat hat seinerseits verkündet, die mögliche Lösung gefunden zu haben: So soll die Dreifachturnhalle am Standort der bestehenden alten Turnhalle entstehen. Ursprünglich war die Dreifachturnhalle auf dem Parkplatz vor dem Campus geplant. Dagegen hatte sich die Gemeinde Plaffeien aber gewehrt.

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Turnhalle Wünnewil wird saniert

08.11.2018

Der OS-Verband Sense hat beschlossen, die Hälfte der Kosten von rund einer halben Million Franken zu übernehmen.

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Turnhalle Wünnewil wird saniert

08.11.2018

Die Turnhalle in Wünnewil kann renoviert werden. Der OS-Verband Sense hat beschlossen, die Hälfte der Kosten von rund einer halben Million Franken zu übernehmen, wie er in einer Mitteilung schreibt.

Zuvor hatte bereits die Gemeinde Wünnewil-Flammatt entschieden, die andere Hälfte der Kosten zu übernehmen.

Die Turnhalle in Wünnewil hat seit einiger Zeit Probleme mit Feuchtigkeit. Der Boden muss ersetzt werden, voraussichtlich nächsten Sommer.

(Bild: Gemeinde Wünnewil)

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Mehr Einsatz für die Zweisprachigkeit

08.11.2018

Das Freiburger Kantonsparlament will zweisprachigen Unterricht fördern.

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Mehr Einsatz für die Zweisprachigkeit

08.11.2018

Das Freiburger Kantonsparlament will zweisprachigen Unterricht fördern. Schülerinnen und Schüler sollen in Zukunft vermehrt auch in der Primarstufe Immersionsklassen besuchen können. Dabei werden einzelne Fächer in der Partnersprache Deutsch oder Französisch unterrichtet. 

Das hat das Kantonsparlament entschieden.  Die Kantonsregierung muss nun eine entsprechende Gesetzesänderung ausarbeiten. Die Regierung war gegen den Vorstoss gewesen. Sie argumentierte, er sei unnötig. Erst einmal brauche es Zeit um bereits beschlossene Massnahmen für die Zweisprachigkeit umzusetzen.

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"Avia" darf es nur einmal geben

08.11.2018

Das Freiburger Kantongericht verbietet einem Unternehmen das Wort „Avia“ in seinem Namen zu verwenden.

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"Avia" darf es nur einmal geben

08.11.2018

Das Freiburger Kantongericht verbietet einem Unternehmen das Wort „Avia“ in seinem Namen zu verwenden. Betroffen ist das Unternehmen „Swiss Avia Consult Sarl“, das in der Stadt Freiburg gegründet wurde und mit Flugzeugteilen handelt.

Die bekannte Tankstellenbetreiberin Avia hatte befürchtet, dass es zu Verwechslungen kommen könnte, und verlangte eine Namensänderung. Das Kantonsgericht gibt ihr recht. Die Tankstellenbetreiberin habe ihren Namen über Jahre etabliert, deshalb müsse dieser geschützt werden.

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Versuchter Einbruch bei der Polizei

08.11.2018

Ein Autoknacker hat erfolglos versucht, in den Polizeiposten Bulle einzubrechen.

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Versuchter Einbruch bei der Polizei

08.11.2018

In Bulle hat die Polizei einen Mann festgenommen, der unter anderem in den Polizeiposten einbrechen wollte.

Ertappt hatte sie den Mann am Dienstagabend, nachdem er mehrere Autos aufgebrochen und ausgeräumt hatte, teilte die Kantonspolizei Freiburg mit.

Laut ihren Ermittlungen hatte er zuvor erfolglos versucht, in ein Einkaufszentrum sowie in den Polizeiposten einzubrechen.

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Die SBB unter Beschuss

08.11.2018

Mit einer Petition wehren sich über 700 Personen gegen die Schliessung des Bahnhofs Rosé.

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Die SBB unter Beschuss

08.11.2018

In der Agglomeration Freiburg regt sich Widerstand gegen die SBB. Diese will den Bahnhof von Rosé in der Gemeinde Avry-sur-Matran schliessen.

Eine Petition verlangt nun, dass die Kantonsregierung einschreitet. Über 700 Personen aus verschiedenen Gemeinden hätten unterschrieben, teilte das Komitee mit.

Die SBB planen eine neue Haltestelle beim Einkaufszentrum Avry, und wollen im Gegenzug den Bahnhof von Rosé schliessen. (Bild: avry.ch)

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Weniger Arbeitslose im Kanton Freiburg

08.11.2018

Die Arbeitlosenquote im Kanton Freiburg ist im Oktober leicht gesunken.

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Weniger Arbeitslose im Kanton Freiburg

08.11.2018

Die Arbeitlosenquote im Kanton Freiburg ist im Oktober leicht gesunken. Um 0,1 Prozentpunkte - auf 2,5 Prozent.

Das teilt das Freiburger Amt für den Arbeitsmarkt mit.

In Freiburg gab es demnach im Oktober etwas mehr als 4100 Arbeitslose. Das sind 90 Personen weniger als im September.

Gesamtschweizerisch bleibt die Arbeitslosenquote stabil: Bei 2,4 Prozent -sie verharrt somit weiterhin auf einem Rekordtief.

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Abfall wegwerfen wird jetzt gebüsst

08.11.2018

Das Freiburger Kantonsparlament sagt Ja zum Gesetz gegen Littering.

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Abfall wegwerfen wird jetzt gebüsst

08.11.2018

Abfall am Boden liegen lassen kostet demnächst im Kanton Freiburg. Das Parlament hat ein Gesetz gegen sogenanntes Littering angenommen: mit 90 zu 1 Stimmen, bei 6 Enthaltungen.

Wer Abfall im öffentlichen Raum wegwirft, kann demnach mit einer Busse von bis zu 300 Franken bestraft werden. Die Höhe der einzelnen Bussen legt die Kantonsregierung fest.

Mit dem Gesetz will das Kantonsparlament gegen die zunehmende Abfallmenge im öffentlichen Raum vorgehen. Besonders auf dem Land sei diese gefährlich, etwa wenn Kühe mit Abfall versetztes Heu fressen, wurde im Grossen Rat argumentiert.

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Neues Leben für das Elanco-Gelände

08.11.2018

Zehn Unternehmen aus aller Welt ziehen in den Freiburger Broyebezirk. Sie gehören zu den Gewinnern eines Wettbewerbs.

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Neues Leben für das Elanco-Gelände

08.11.2018

Zehn Unternehmen aus aller Welt ziehen in den Freiburger Broyebezirk. Sie gehören zu den Gewinnern des internationalen Wettbewerbs „Agri & Co“, mit welchem der Kanton innovative Projekte in den Bereichen Lebensmittel und Landwirtschaft gesucht hat.

Es handelt sich zum Beispiel um ein Unternehmen aus Rumänien, das insektenbasierte Futtermittel für Tiere herstellen will, oder um ein Unternehmen aus Kanada, das mit Bienen Pflanzenschutz betreiben will. Als Preis erhalten sie unter anderem einen Platz im neuen Innovationszentrum auf dem ehemaligen Elanco-Gelände in Saint-Aubin.

(Bild: STEMUTZ)

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Scott gewinnt Freiburger Innovationspreis

08.11.2018

Sie werden für ihre Entwicklung eines Mountainbikerades aus reinem Carbon ausgezeichnet.

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Scott gewinnt Freiburger Innovationspreis

08.11.2018

Der Sportartikelhersteller Scott, aus Givisiez wurde als innovativstes Unternehmen im Kanton ausgezeichnet. Im Forum Freiburg wurde gestern der kantonale Innovationspreis verliehen. Scott erhielt den - mit 10'000 Franken - dotierten Unternehmenspreis für ihre Entwicklung eines Mountainbikerades aus reinem Carbon.

Alle zwei Jahre wird der Innovationspreis von der Wirtschaftsförderung des Kantons Freiburg und der Freiburger Kantonalbank verliehen. Nebst dem Unternehmenspreis wurden drei weitere Titel verliehen, unter anderem der Preis für saubere Technik. Dieser sogenannte Cleantechpreis ging dieses Jahr an die Firma Cortexia aus Châtel-St-Denis.

Bild: syncros.com

News

Personal der Stadt Freiburg wehrt sich

08.11.2018

Die Angestellten befürchten Einbussen bei der Pensionskasse.

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Personal der Stadt Freiburg wehrt sich

08.11.2018

Das Personal der Stadt Freiburg wehrt sich gegen Änderungen bei seiner Pensionskasse.

Die Angestellten befürchten wegen den Änderungen Einbussen bei den Renten und fordern, dass sich die Gemeinde stärker an den Beiträgen beteiligt.

Die Gewerkschaft VPOD hat dem Gemeinderat eine entsprechende Petition mit gut 300 Unterschriften überreicht. Darin fordern die Angestellten der Stadt Freiburg zudem, dass die Änderungen erst in zwei Jahren in Kraft treten. So bleibe genug Zeit, um die geplanten Änderungen in aller Ruhe zu verhandeln.

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Michel Volet tritt zurück

07.11.2018

Der Präsident von Freiburg Gottéron steht nicht mehr für eine Wiederwahl zur Verfügung.

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Michel Volet tritt zurück

07.11.2018

Freiburg Gottéron muss per Ende der laufenden Saison einen neuen Präsidenten suchen.

Der aktuelle Verwaltungsratspräsident Michel Volet hat an einer ausserordentlichen Generalversammlung mitgeteilt, dass er im kommenden Sommer nicht mehr für eine Wiederwahl zur Verfügung stehe. Das schreibt der Klub in einer Mitteilung.

Zudem wurden drei neue Mitglieder in den Verwaltungsrat gewählt.

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Ein Preis für einen dunklen Himmel

07.11.2018

Der Naturparks Gantrisch wird für sein Projekt "Nachtlandschaft" ausgezeichnet. Es bekommt 25'000 Franken Preisgeld.

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Ein Preis für einen dunklen Himmel

07.11.2018

Der Naturparks Gantrisch wird für sein Projekt "Nachtlandschaft" ausgezeichnet.

Dies schreibt der Park in einer Mitteilung.

Pro Natura vergibt den Preis im Wert von 25'000 Franken. Er wird alle zwei Jahre an spezielle Naturschutzprojekte vergeben.

Dieses Jahr wurden Projekte zum Schutz der Tierwelt vor Lichtverschmutzung gesucht. Das Projekt "Naturlandschaft Gantrisch" versucht dies zu erreichen, indem die Bevölkerung über das Projekt informiert wird.

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Der Kanton soll es richten

07.11.2018

Die Freiburger Behörden sollen sich für Asylbewerber einsetzen, die auf Nothilfe angewiesen sind, verlangt eine Petition.

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Der Kanton soll es richten

07.11.2018

Die Freiburger Behörden sollen sich für Asylbewerber einsetzen, die auf Nothilfe angewiesen sind. Das fordert die Organisation "Solidarisches Freiburg". Sie hat beim Parlament und der Regierung eine entsprechende Petition mit 2300 Unterschriften eingereicht.

Laut Schätzung der Organisation leben im Kanton Freiburg etwa 300 Asylbewerber von Nothilfe. Diese Menschen haben einen vorläufigen Aufenthaltsstatus, haben aber kaum Chancen, in der Schweiz bleiben zu können. Das gelte besonders für Eritreer und Äthiopier.

Die Petition verlangt deshalb, dass diese Menschen aus humanitären Gründen aufgenommen werden. (Bild: Flickr)

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Roland Mesot wird höchster Freiburger

07.11.2018

Das Kantonsparlament hat den SVP-Grossrat mit einem guten Ergebnis zu seinem Präsidenten 2019 gewählt.

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Roland Mesot wird höchster Freiburger

07.11.2018

Der höchste Freiburger heisst nächstes Jahr Roland Mesot. Das Kantonsparlament hat den SVP-Grossrat mit einem guten Ergebnis zu seinem Präsidenten 2019 gewählt. Der 56-Jährige kommt aus Châtel-St-Denis, ist Unternehmensleiter und hat sich als ehemaliger Präsident der kantonalen SVP einen Namen gemacht.

Weiter hat das Kantonsparlament auch den nächsten Präsidenten des Staatsrats bestimmt. Jean-Pierre Siggen von der CVP übernimmt nach fünf Jahren in der Kantonsregierung erstmals dieses Amt.

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Finanzielle Fortschritte haben ihren Preis

07.11.2018

Die gute Finanzlage des Kantons hat zur Folge, dass es weniger Geld gibt aus dem Finanzausgleich.

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Finanzielle Fortschritte haben ihren Preis

07.11.2018

Der Kanton Freiburg muss nächstes Jahr mit weniger Geld vom Bund auskommen. Das hat der Bundesrat mitgeteilt. Er hat die definitiven Zahlen für den Finanzausgleich zwischen den Kantonen präsentiert.

Demnach erhält Freiburg nächstes Jahr noch rund 380 Millionen Franken, 6,5 Millionen weniger als dieses Jahr. Der Grund: Freiburg steht seit einigen Jahren finanziell etwas besser da.

Mit dem Finanzausgleich fliesst Geld von den reicheren Kantonen und vom Bund an jene Kantone, die finanziell weniger gut dastehen.

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Grünes Licht für ausgewogene Finanzen

07.11.2018

Der Grosse Rat des Kantons Freiburg sagt Ja zum Budget 2019.

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Grünes Licht für ausgewogene Finanzen

07.11.2018

Das Kantonsbudget für das kommende Jahr steht. Das Parlament hat es mit grosser Mehrheit genehmigt.

Das Budget 2019 ist ausgeglichen. Es sieht einen Aufwand von 3,6 Milliarden Franken vor.

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Stromausfall in Deutschfreiburg

07.11.2018

Betroffen waren rund 6000 Haushalte in Düdingen, Bösingen und Gurmels.

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Stromausfall in Deutschfreiburg

07.11.2018

In Deutschfreiburg ist es am frühen Morgen zu einem grösseren Stromausfall gekommen. Dies schreibt die Groupe E auf Twitter.

Betroffen waren rund 6000 Haushalte in Düdingen, Bösingen und Gurmels. Sie hatten nach sechs Uhr während rund einer halben Stunde keinen Strom.

Grund dafür sei ein Defekt bei einer Trafostation gewesen. Mittlerweile konnte das Problem behoben werden.

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15 Arbeitsplätze in Givisiez gefährdet

07.11.2018

Bei der Firma Interdelta droht offenbar eine Massenentlassung.

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15 Arbeitsplätze in Givisiez gefährdet

07.11.2018

Bei der Firma Interdelta in Givisiez dürften bis zu 15 Mitarbeiter entlassen werden. Dies berichtet die Zeitung „La Liberté“ und beruft sich dabei auf ein internes Schreiben.

Interdelta ist eine Logistikfirma, welche Medikamente in der Schweiz vertreibt. Sie gehört seit drei Jahren zum amerikanischen Konzern Perrigo.

Dieser hat sich nun offenbar entschieden, sein Geschäft neu zu strukturieren. Dadurch dürfte ein Teil der Arbeitsplätze in Givisiez verloren gehen. Das Lager in Marly soll derweil vorderhand behalten werden.

Der Perrigo-Konzern hat diese Informationen gegenüber der Zeitung nicht bestätigt. Die kantonalen Behörden sagen, sie seien über eine mögliche Massenentlassung informiert worden.

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Freude über den höheren Pensionspreis

06.11.2018

Die Vereinigung der Freiburgischen Alterseinrichtungen ist erfreut über die Erhöhung des Pensionspreises.

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Freude über den höheren Pensionspreis

06.11.2018

Die Vereinigung der Freiburgischen Alterseinrichtungen ist erfreut über die Erhöhung des Pensionspreises.

Der Entscheid sei überraschend gekommen, hiess es beim Verband auf Anfage von RadioFr. Die Alters- und Pflegeheime kämpfen seit Jahren für mehr Unterstützung. Trotzdem - für viele Heime mit hohen Defiziten sei dies nur ein Tropfen auf den heissen Stein.

Der Grosse Rat hatte gestern entschieden, dass der Pensionspreis nächstes Jahr steigen soll. Um zwei Franken auf 105 Franken pro Tag und Person.

(Bild: ZVG)

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Der Aufenthalt im Heim kostet bald mehr

06.11.2018

Das Freiburger Kantonsparlament erhöht den Pensionspreis für Bewohner in Pflegeheimen.

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Der Aufenthalt im Heim kostet bald mehr

06.11.2018

Der Aufenthalt in einem Freiburger Pflegeheim wird ab dem nächsten Jahr teurer.

Das Kantonsparlament hat den Pensionspreis um zwei Franken erhöht. Der Betrag war seit fünf Jahren festgesetzt auf 103 Franken pro Person und Tag, und steigt nun auf 105.

Diesen Anstieg werden auch der Kanton und die Gemeinden zu spüren bekommen. Sie übernehmen einen Teil der Pensionskosten, wenn ein Heimbewohner diese nicht vollumfänglich selber bezahlen kann. Die zusätzliche Belastung für die öffentliche Hand dürfte mehrere hunderttausend Franken betragen.

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Zurück auf die alten Mauern

06.11.2018

Die Mauern und Türme der Stadt Freiburg sind nächstes Jahr noch einmal für Besucher offen.

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Zurück auf die alten Mauern

06.11.2018

Die Mauern und Türme der Stadt Freiburg sind nächstes Jahr noch einmal für Besucher offen. Das haben die Behörden bekannt gegeben.

Die Ringmauern der Stadt wurden dieses Jahr erstmals für Besucher zugänglich gemacht.

Das Angebot sei rege genutzt worden, hiess es vor den Medien. 100'000 Personen hatten sich die Anlagen angesehen.

Der Kanton hat darum entschieden die Ringmauern im Frühling erneut zu öffnen. Die Aktion kostet insgesamt 27'000 Franken.

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Weiterbetrieb trotz Übernahme

06.11.2018

Die einzige Filiale des Sportgeschäfts Athleticum im Kanton Freiburg bleibt erhalten.

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Weiterbetrieb trotz Übernahme

06.11.2018

Die einzige Filiale des Sportgeschäfts Athleticum im Kanton Freiburg bleibt erhalten. Dies hat die französische Kette Decathlon entschieden, die Athleticum vor kurzem übernommen hat.

Auf Anfrage gab Decathlon allerdings bekannt, dass der Standort der Filiale im nächsten Frühling wechseln wird. Sie zieht vom Einkaufszentrum Fribourg-Sud in Villars-sur-Glâne ins grössere Avry Centre. Die zwölf Angestellten können dort zu gleichen Konditionen weiterarbeiten.

(Bild: www.sonntagsverkaeufe.ch)

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Das kleine Eidgenössische kommt in die Region

06.11.2018

Schwarzenburg wird Austragungsort des Nachwuchsschwingertags 2021.

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Das kleine Eidgenössische kommt in die Region

06.11.2018

Die Region Gantrisch wird Austragungsort für einen Sportanlass von nationaler Tragweite: Der eidgenössische Nachwuchsschwingertag kommt in drei Jahren nach Schwarzenburg.

Die Organisatoren haben kürzlich mit den Vorbereitungen begonnen, wie sie mitteilten.

An diesem Anlass messen sich Ende August 2021 die Nachwuchsschwinger der Jahrgänge 2004 bis 2006.

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Aye, aye, Frau Kapitän

06.11.2018

Der erste weibliche Schiffskapitän der Westschweiz kreuzt auch auf dem Murtensee.

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Aye, aye, Frau Kapitän

06.11.2018

Auf Freiburger Gewässern lenkt erstmals eine Frau als Kapitän ein Kursschiff.

Corinne Stauffer von der Schifffahrtsgesellschaft des Neuenburger- und Murtensee LNM habe ihre Ausbildung abgeschlossen. Sie sei damit der erste weibliche Schiffskapitän der Westschweiz, teilt das Unternehmen mit.

Corinne Stauffer arbeitet seit vier Jahren für die LNM. Sie wohnt am Bielersee. (Bild: zvg)

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Warten auf die Armee

06.11.2018

Wie der Kanton das Poya-Areal in der Stadt Freiburg nutzt, wenn die Armee die dortige Kaserne verlässt, ist noch offen.

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Warten auf die Armee

06.11.2018

Wie der Kanton das Poya-Areal in der Stadt Freiburg nutzt, wenn die Armee die dortige Kaserne verlässt, ist noch offen. Das schreibt die Kantonsregierung in einer Antwort ans Parlament.

Die Armee bleibt sicher bis 2023 in der Kaserne. Bevor nicht definitiv feststehe, wann sie nach Drognens bei Romont umziehe, sei die Planung schwierig, so die Kantonsregierung.

Allerdings könnte der Umzug bald etwas konkreter werden. Läuft alles nach Plan, bewilligen die eidgenössischen Räte diesen Winter einen Kredit für erste Arbeiten beim Waffenplatz Drognens.

(Bild: Google Maps)

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Freiburger Einkommen im Mittelfeld

05.11.2018

Im Jahr 2015 lag das mittlere Einkommen im Kanton Freiburg bei 51‘000 Franken.

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Freiburger Einkommen im Mittelfeld

05.11.2018

Im Jahr 2015 lag das mittlere Einkommen im Kanton Freiburg bei 51'000 Franken. Das zeigen Zahlen der Eidgenössischen Steuerverwaltung. Freiburgerinnen und Freiburger verdienen damit im Schweizer Vergleich weder besonders viel, noch besonders wenig. Obenaus schwingen die Kantone Zug und Basel-Land. Das tiefste mittlere Einkommen haben die Bürgerinnen und Bürger im Wallis.

Auch innerhalb des Kantons Freiburg gibt es grosse Unterschiede: Das höchste mittlere Einkommen hat Greng im Seebezirk mit 88'000 Franken. Nur knapp halb so gross ist das mittlere Einkommen in Jaun.

(Bild: zvg)

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Viele Passagiere dank Wetter und Marketing

05.11.2018

Die Schiffe auf dem Murten- und Neuenburgersee haben dieses Jahr mehr Kunden befördert.

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Viele Passagiere dank Wetter und Marketing

05.11.2018

Der vergangene Sommer war ideal für Ausflüge mit dem Schiff. Davon profitierte auch die Schifffahrtgesellschaft für den Murten- und Neuenburgersee LNM.

Diese hat von Mai bis Oktober rund 250'000 Personen befördert, gut elf Prozent mehr als im letzten Jahr, wie die LNM mitteilte.

Das sei einerseits auf das gute Wetter zurückzuführen, andererseits auf das Gratisabo für Hotelgäste in Neuenburg. Dieses alleine habe der LNM rund 8'000 zusätzliche Passagiere beschert. (Bild: LNM/zvg)

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Kontakt: info(at)radiofr.ch Tel.: 026/351 50 10

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Keine Zukunft für das HFR Tafers?

19.11.2018

Ein Akutspital in Tafers sei in Zukunft nicht mehr zu finanzieren, sagt der abtretende HFR-Verwaltungsratspräsident.

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Keine Zukunft für das HFR Tafers?

19.11.2018

Ein Akutspital in Tafers sei in Zukunft nicht mehr zu finanzieren, sagt der abtretende HFR-Verwaltungsratspräsident Philippe Menoud in einem Interview mit der Zeitung La Liberté. Diese Aussage stösst im Sensebezirk auf wenig Verständnis.

Die Task Force "Pro Akut Tafers" teilt auf Anfrage mit, das HFR solle sich zuerst um die Finanzen in der bestehenden Struktur kümmern, bevor einzelne Standorte geschwächt würden. Auch bei der Vereinigung der Sensler Ärzte sorgen die Aussagen von Philippe Menoud für Diskussionen. Sie wollte sich aber noch nicht dazu äussern.

Gericht des Seebezirks zeigt Verständnis

19.11.2018

Zwei Familienmitglieder eines Sexualstraftäters bekommen keine Strafen, weil sie dem Mann beim Abtauchen halfen.

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Gericht des Seebezirks zeigt Verständnis

19.11.2018

Zwei Familienmitglieder eines Sexualstraftäters bekommen keine Strafen, weil sie dem Mann halfen, einer mehrjährigen Haftstrafe zu entgehen. Dies hat das Gericht des Seebezirks entschieden.

Die Staatanwaltschaft hatte der Ehefrau und dem Sohn zuvor Geldstrafen aufgebrummt. Sie warf ihnen unter anderem vor, dem Mann Geld ins Ausland geschickt zu haben, damit er abtauchen konnte.

Laut dem Gericht in Murten stehen die Familienmitglieder dem Sexualstraftäter aber so nahe, dass sie deswegen nicht bestraft werden können.

Dennoch müssen die Familienmitglieder Verfahrenskosten von rund 10‘000 Franken teilweise übernehmen.

Kaputter Kühlschrank löst Brand aus

19.11.2018

In Bulle mussten wegen eines Brandes am Sonntagabend rund 40 Personen evakuiert werden.

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Kaputter Kühlschrank löst Brand aus

19.11.2018

In Bulle mussten wegen eines Brandes rund 40 Personen evakuiert werden.

Wie die Kantonspolizei mitteilt, brach der Brand am Sonntagabend im Keller eines Wohngebäudes aus. Die Feuerwehr habe ihn aber schnell unter Kontrolle gebracht.

Vermutlich hat ein kaputter Kühlschrank den Brand verursacht. Verletzt wurde beim Vorfall niemand. Ausser den Bewohnern einer beschädigten Wohnung konnten alle Personen ins Gebäude zurückkehren.

(Bild: Kantonspolizei Freiburg)

 

 

Bis zu 1'300 Sitzplätze nach Genf und Zürich

19.11.2018

Ab dem Fahrplanwechsel im Dezember halten in Freiburg neue Züge.

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Bis zu 1'300 Sitzplätze nach Genf und Zürich

19.11.2018

Ab dem Fahrplanwechsel im Dezember halten in Freiburg neue Züge. Dies bekräftigt die SBB in einer Mitteilung zum neuen Fahrplan.

Darin heisst es, sie setze auf der Strecke Genf-St. Gallen künftig ihre neuen Doppelstockzüge ein. Die Züge sind bis zu 400 Meter lang und bieten rund 1‘300 Sitzplätze. Einer der Züge trägt den Namen „Fribourg/Freiburg“.

Die neuen Züge des Herstellers Bombardier liessen auf sich warten. Ursprünglich hätten sie schon vor einigen Jahren zum Einsatz kommen sollen.

(Bild: SBB)

Fast 350 neue Wohnungen im Schönberg geplant

17.11.2018

Gemäss Baugesuch im Amtsblatt sollen an der Schiffenenstrasse zwei Wohnblöcke gebaut werden.

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Fast 350 neue Wohnungen im Schönberg geplant

17.11.2018

Im Schönbergquartier in der Stadt Freiburg könnten fast 350 neue Wohnungen entstehen.

An der Schiffenenstrasse sind zwei neue Wohnblöcke geplant. Das entsprechende Baugesuch wurde im Amtsblatt publiziert.

In einem der beiden Wohnblöcke soll es neben Wohnungen auch ein Café sowie Werkstätten geben. Im anderen Wohnblock ist etwa eine Kinderkrippe geplant.

Zudem sollen knapp 300 Parkplätze errichtet werden.

Lobby für eine dritte Juragewässerkorrektion

17.11.2018

Gemeinsam den Auswirkungen des Klimawandels begegnen: Das ist das Ziel einer überregionalen Plattform.

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Lobby für eine dritte Juragewässerkorrektion

17.11.2018

Vertreter aus fünf Kantonen haben in Murten die Zukunft des Drei-Seen-Lands besprochen – und dabei vor allem die Frage, wie sich die Klimaerwärmung auf dieses Landwirtschaftsgebiet auswirken wird. Sie haben beschlossen, bis im April des nächsten Jahres eine Plattform zum gemeinsamen Handeln zu gründen.

Zum Präsidenten des Gründungskomitees wählten die Anwesenden den Freiburger Grossratspräsidenten Markus Ith.

Gemäss den Initianten sind etwa die Böden im Grossen Moos dichter geworden und haben sich abgesenkt. Es brauche deshalb effizientere Entwässerungsanlagen und eine bessere Bewässerung während der Hitzeperioden. Schlussendlich soll es darum gehen, eine dritte Juragewässerkorrektion aufzugleisen.

Bild: BAFU

Gemeinderat von Romont unter Beschuss

17.11.2018

Im Rahmen einer Administrativuntersuchung schaut eine externe Stelle dem Gemeinderat auf die Finger.

 

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Gemeinderat von Romont unter Beschuss

17.11.2018

Das Oberamt des Glanebezirks hat gegen den Gemeinderat von Romont eine Administrativuntersuchung eingeleitet.

Laut einer Mitteilung herrscht im Gemeinderat eine sehr angespannte Stimmung. Spannungen gebe es etwa bei der Diskussion um den Wohnort des Gemeindepräsidenten oder bei verschiedenen Dossiers, die nicht vorwärtskämen – wie zum Beispiel dem geplanten Schul- und Sportkomplex.

Eine externe Stelle soll nun die Vorgänge im Gemeinderat von Romont untersuchen. Ein erster Bericht wird in drei Monaten erwartet.

Bild: romont.ch

Spezialklassen auch für die Primarschule

16.11.2018

Der Kanton Freiburg führt zwei besondere Klassen ein für verhaltensauffällige Primarschüler.

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Spezialklassen auch für die Primarschule

16.11.2018

Der Kanton Freiburg führt zwei besondere Klassen ein für verhaltensauffällige Primarschüler. Diese können ab der kommenden Woche in Freiburg vorübergehend sogenannte Relaisklassen besuchen, teilt die Erziehungsdirektion mit.

In diesen Klassen unterrichten nicht nur Lehrpersonen, sondern auch Sozialpädagogen und Psychologen. Nach rund vier Monaten sollen die Schüler der Relaisklassen in der Regel zurück in ihre ursprüngliche Klasse.

Relaisklassen gab es bislang nur für Orientierungsschüler. Mit dem neuen Angebot reagiert der Kanton auf die zunehmende Zahl von Krisensituationen in Primarschulen.

De Buman hört auf in Bern

16.11.2018

Der Freiburger Nationalrat Dominique de Buman wird nicht für eine fünfte Amtszeit kandidieren.

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De Buman hört auf in Bern

16.11.2018

Der Freiburger Nationalrat Dominique de Buman wird nicht für eine fünfte Amtszeit kandidieren. Das hat seine Partei, die CVP mitgeteilt. De Buman hält sich damit an die Statuten seiner Partie, wonach maximal vier Amtszeiten im Nationalrat vorgesehen sind.

Zuvor war mehrfach spekuliert worden, ob Dominique de Buman trotzdem für eine fünfte Amtszeit kandidieren könnte. De Buman sitzt seit 2003 im Nationalrat und ist zurzeit Präsident des Nationalrats.

Umbau kann starten

16.11.2018

Das Baugesuch für den Umbau des Kollegiums Heilig Kreuz in Freiburg wurde bewilligt.

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Umbau kann starten

16.11.2018

Dem Umbau des Kollegiums Heilig Kreuz in Freiburg steht nichts mehr im Weg.

Das Oberamt des Saanebezirks hat die Baubewilligung erteilt, wie in einer Mitteilung steht. Das Freiburger Stimmvolk hatte im März einem Kredit von 40 Millionen Franken für den Umbau zugestimmt.

Im Kollegium Heilig Kreuz wird unter anderem die Sporthalle renoviert. Zudem entstehen 12 neue Klassenzimmer.

(Bild: Zamparo Architectes SA)

Region Murten ist am reichsten

16.11.2018

Die Kantonale Steuerstatistik zeigt, dass am Murtensee die reichsten Freiburgerinnen und Freiburger leben.

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Region Murten ist am reichsten

16.11.2018

Rund um den Murtensee leben die reichsten Freiburgerinnen und Freiburger. Dies war auch im Jahr 2016 so, wie die Kantonale Steuerstatistik zeigt.

In Greng lag die durchschnittliche Kantonssteuer bei über 14'000 Franken. Das ist der mit Abstand höchste Wert im Kanton Freiburg. Aber auch Mont-Vully und Muntelier liegen deutlich über dem Kantonsdurchschnitt. Dieser liegt bei 2650 Franken.

Am wenigsten Steuern in Deutschfreiburg zahlten 2016 die Bewohner von Jaun, St. Silvester und Oberschrot. Je rund 2000 Franken.

Nachwuchs für den Titanwurz

16.11.2018

Im Papiliorama Kerzers hat die grösste Blume der Welt, der Titanwurz, einen Rekord aufgestellt.

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Nachwuchs für den Titanwurz

16.11.2018

Im Papiliorama Kerzers hat die grösste Blume der Welt, der Titanwurz, einen Rekord aufgestellt. Sie hat elf neue kleine Titanwurzen gebildet. Bisher sei nur ein Fall mit drei neuen Knollen bekannt gewesen, teilt das Papiliorama mit.

Der Titanwurz steht seit zwei Jahren im Papiliorama. Er ist eine Leihgabe des botanischen Gartens von Basel, der derzeit umgebaut wird.

Die Powercats bekommen Versicherungsgeld

16.11.2018

Die Unfallversicherung eines Sportklubs kann sich nicht so einfach vor Kosten drücken.

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Die Powercats bekommen Versicherungsgeld

16.11.2018

Die Unfallversicherung eines Sportklubs kann sich nicht so einfach vor Kosten drücken. Dies hält das Freiburger Kantonsgericht in einem neu veröffentlichten Urteil fest, welches den TS Volley Düdingen aus der Nationalliga A betrifft.

Eine seiner Spielerinnen verletzte sich vor zwei Jahren bei einem Einsatz für die Nationalmannschaft. Die Unfallversicherung des Klubs wollte die Kosten für die Arbeitsunfähigkeit nicht decken. Ihr zufolge hätte die Nationalmannschaft dafür eine Versicherung gebraucht.

Dem widerspricht das Kantonsgericht: Die Nationalmannschaft sei im Unterschied zum TS Volley Düdingen nicht der Arbeitgeber der Spielerin.

Das höchste Schweizer Gericht soll urteilen

15.11.2018

Der Mordfall von Frasses im Broyebezirk beschäftigt die Justiz noch länger: Die beiden Angeklagten ziehen vor Bundesgericht.

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Das höchste Schweizer Gericht soll urteilen

15.11.2018

Der Mordfall von Frasses im Broyebezirk beschäftigt die Justiz noch länger: Die beiden Angeklagten ziehen vor Bundesgericht, wie ihre Anwälte auf Anfrage mitteilten. Demnach verlangen die Angeklagten noch mildere Strafen.

Zunächst sollten die beiden Männer lebenslange Freiheitsstrafen absitzen. Diesen Sommer reduzierte das Kantonsgericht die Strafen allerdings auf 20 Jahre respektive 9 Jahre Gefängnis.

Die beiden Männer sollen vor fünf Jahren mitgeholfen haben, in Frasses einen Familienvater zu ermorden. Hintergrund war wohl ein Streit von zwei Familienclans aus dem Kosovo.

(Bild: Wikipedia/Norbert Aepli)

Aus zwei mach eins

15.11.2018

Die SBB baut einen Halt beim Avry-Centre, und hebt dafür zwei andere Bahnhöfe auf. Der Staatsrat gibt seinen Segen dazu.

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Aus zwei mach eins

15.11.2018

Beim Einkaufszentrum Avry-Centre entsteht eine neue Bahnhaltestelle. Die SBB legen die Pläne zum Halt „Avry-Matran“ ab morgen öffentlich auf. Im Gegenzug werden die Bahnhöfe in Matran und Rosé geschlossen.

Die SBB investieren knapp 19 Millionen Franken in das Projekt auf der Linie Freiburg-Lausanne sowie weitere 8 Millionen in Geleisarbeiten. Die Haltestelle „Avry-Matran“ soll Ende 2022 in Betrieb gehen.

Tödlicher Unfall mit Traktor

15.11.2018

Bei Estavayer ist ein 71-jähriger Mann ums Leben gekommen.

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Tödlicher Unfall mit Traktor

15.11.2018

Bei Estavayer ist es gestern Nachmittag zu einem tödlichen Verkehrsunfall gekommen. Ein Autofahrer übersah beim Überholen einen entgegenkommenden Traktor.

Es kam zur Kollision, dabei kippte der Traktor. Der 71-jährige Fahrer des Traktors wurde tödlich verletzt.

Freiburger Staatsgebäude produzieren Strom

14.11.2018

Der Kanton Freiburg hat die erste Solaranlage auf einem seiner Gebäude eingeweiht.

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Freiburger Staatsgebäude produzieren Strom

14.11.2018

Der Kanton Freiburg hat die erste Solaranlage auf einem seiner Gebäude eingeweiht. Diese ist auf dem Dach des Amts für Informatik und Telekommunikation in Givisiez.

Wie es in einer Mitteilung heisst, sollen auf vier weiteren Gebäuden solche Photovoltaikdächer folgen, unter anderem auf dem Campus Schwarzsee.

Ein Bericht der Kantonsregierung hatte gezeigt, dass Solaranlagen auf dutzenden Staatsgebäuden möglich sind.

(Bild: ZVG)

Schwarzenburg bekommt ein neues Schulhaus

14.11.2018

Mit dem offiziellen Spatenstich haben die Bauarbeiten für ein neues Primarschulhaus in Schwarzenburg begonnen.

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Schwarzenburg bekommt ein neues Schulhaus

14.11.2018

Die Bauarbeiten für ein neues Primarschulhaus im bernischen Schwarzenburg haben begonnen. Heute fand der offizielle Spatenstich statt.

Das Holz für den Bau stamme zu einem grossen Teil aus dem Gantrischgebiet, erklärte die Gemeinde vor den Medien. Mehr als die Hälfte der Arbeiten würden ausserdem vom Gewerbe der Gemeinde Schwarzenburg ausgeführt.

Das Gebäude bietet Platz für zwei Kindergartenklassen und zwei Klassen der Tagesschule. Die Gemeinde rechnet mit Kosten von 3,5 Millionen Franken. Bis Ende nächstes Jahr soll der Bau fertig sein.

Fördergeld für Konzertlokal in Bulle

14.11.2018

Das "Ebullition" in Bulle wird von der Migros und der Suisa ausgezeichnet.

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Fördergeld für Konzertlokal in Bulle

14.11.2018

Das Konzertlokal "Ebullition" in Bulle erhält 15'000 Franken. Dieses Fördergeld stammt aus einem Fonds der Migros-Kulturförderung und der Urheberrechtsverwalterin SUISA, heisst es in einer gemeinsamen Mitteilung.

Ausgezeichnet würden Lokale mit einem herausragenden Livemusik-Programm, einem hohen Anteil an nationalen Bands und Nachwuchskünstlern und einem grossen Engagement von Freiwilligen, hiess es.

Neben dem "Ebullition" wurden vier weitere Schweizer Kulturlokale ausgezeichnet. Letztes Jahr waren das Fri-Son in Freiburg und das Bad Bonn in Düdingen unter den Gewinnern. (Bild: Stemutz)

Ein Abgang, der weh tut

14.11.2018

Durch den Wegzug der Firma Bio-Rad steigen die Steuern in Cressier massiv.

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Ein Abgang, der weh tut

14.11.2018

In der Gemeinde Cressier im Seebezirk zahlen Einwohner und Firmen bald deutlich mehr Steuern. Ab dem kommenden Jahr steigt der Steuerfuss von 65 Prozent der Kantonssteuer auf 76 Prozent. Das hat die Gemeindeversammlung beschlossen.

Sie ging damit weniger weit als der Gemeinderat. Dieser wollte noch höhere Gemeindesteuern.

Mit der Steuererhöhung reagiert Cressier auf den Verlust ihres wichtigsten Steuerzahlers. Die Firma Bio-Rad hatte kürzlich ihren Sitz nach Basel verlegt. (Bild:cressier.ch)

Noch mehr Widerstand gegen Zentralisierung

13.11.2018

Die Wirtschaftskommission des Nationalrats ist gegen eine Zentralisierung der Forschungsanstalt Agroscope in Posieux.

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Noch mehr Widerstand gegen Zentralisierung

13.11.2018

Die Wirtschaftskommission des Nationalrats ist gegen eine Zentralisierung der Forschungsanstalt Agroscope.

Die Kommission hat eine Motion und eine Initiative angenommen, welche die landwirtschaftliche Forschung im Gesetz verankern wollen. Der Bund wäre damit verpflichtet, an verschiedenen Standorten in der Schweiz solche Forschung zu betreiben.

Hintergrund sind die Pläne des Bundesrats, die landwirtschaftliche Forschung in Posieux zu konzentrieren. Die Regierung verspricht sich davon mehr Effizienz und tiefere Kosten.

Uhrmacherei: Mindestlohn wird korrigiert

13.11.2018

Der Mindestlohn in der Freiburger und Waadtländer Uhrenindustrie wird nach oben korrigiert.

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Uhrmacherei: Mindestlohn wird korrigiert

13.11.2018

Der Mindestlohn in der Freiburger und Waadtländer Uhrenindustrie wird nach oben korrigiert. Nach einem Jahr der Verhandlungen kam es zu einer Einigung, meldet die Gewerkschaft UNIA.

Die Minestlöhne werden schrittweise bis zum 1. Januar angepasst. Die Erhöhung beträgt 130 Franken für eine Person ohne Ausbildung und 120 Franke für eine Arbeitskraft mit entsprechender Fachkenntnis.

Die Gewerkschaft UNIA begrüsst diese Verbesserung zwar, bleibt aber weiterhin unzufrieden mit dem Mindestlohn.

Bild: myswitzerland.com

Referendum gegen weniger Gemeinderäte

13.11.2018

Die Stimmbürger von Bulle können voraussichtlich darüber abstimmen, ob die Stadt in Zukunft nur noch 5 Gemeinderäte haben wird.

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Referendum gegen weniger Gemeinderäte

13.11.2018

Die Stimmbürger von Bulle können voraussichtlich darüber abstimmen, ob die Stadt in Zukunft nur noch 5 Gemeinderäte haben wird.

Gegen das Vorhaben wurde das Referendum ergriffen. Die nötigen 2000 Unterschriften wurden bei der Stadtverwaltung eingereicht. Sie muss nun prüfen, ob die Unterschriften gültig sind. Sollte dies der Fall sein, wird wohl im Frühling abgestimmt.

Der Generalrat von Bulle hatte im Oktober entschieden, die Anzahl Gemeinderäte von 9 auf 5 zu reduzieren.

Dubioser Tierarzt mit Freiburger Kundschaft

12.11.2018

Freiburger Viehzüchter wollten sich offenbar Antibiotika beschaffen, die in der Schweiz verboten sind.

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Dubioser Tierarzt mit Freiburger Kundschaft

12.11.2018

Freiburger Viehzüchter sind ins Visier der Behörden geraten. Sie wollten sich offenbar Antibiotika beschaffen, die in der Schweiz verboten sind. Landwirtschaftsdirektor Didier Castella bestätigte vor den Medien, dass die eidgenössische Zollverwaltung in dem Fall ermittelt.

Gemäss der Zeitung La Liberté hatten Schweizer Zöllner diesen Sommer einen französischen Tierarzt an der Grenze erwischt. Er hatte illegale Medikamente dabei, sowie eine Liste mit 300 Viehzüchtern aus verschiedenen Schweizer Kantonen. Weitere Details wollen die Behörden nicht nennen, weil es sich um ein laufendes Verfahren handelt.

Freiburger Geschäfte im Adventsfieber

12.11.2018

Die Geschäfte in der Stadt Freiburg können an drei Samstagen im Dezember länger offen bleiben.

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Freiburger Geschäfte im Adventsfieber

12.11.2018

Die Geschäfte in der Stadt Freiburg können an drei Samstagen im Dezember länger offen bleiben. Das hat der Gemeinderat beschlossen.

Am 1., 15. und 22. Dezember müssen die Geschäfte erst um 17 Uhr schliessen.

Der Gemeinderat entspricht damit einem Wunsch der Freiburger Detailhändler. Begründet wurde dieser Wunsch mit der traditionellen Sankt-Niklaus-Feier sowie der Durchführung des Weihnachtsmarktes in der Romontgasse.

Tiguelet-Brücke eingeweiht

12.11.2018

In Anwesenheit von rund 100 Gästen wurde die Brücke dem Verkehr übergeben.

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Tiguelet-Brücke eingeweiht

12.11.2018

Der Kanton Freiburg hat in Giviez die Tiguelet-Brücke eingeweiht. In Anwesenheit von rund 100 Gästen wurde die Brücke dem Verkehr übergeben.

Das Bauwerk hat gut 20 Millionen Franken gekostet. Es leitet den Strassenverkehr in Givisiez über die Eisenbahnschienen. Der alte Bahnübergang von Givisiez kann damit aufgehoben werden, was für den Bau des neuen Bahnhofs nötig ist.

Die Tiguelet-Brücke ist knapp 300 Meter lang und soll laut Kantonsregierung den Verkehrsfluss und die Verkehrssicherheit in Givisiez verbessern.

Die Zermonie gedenkt dem Waffenstillstand

11.11.2018

Das diesjährige In Memoriam widmet sich dem 100-jährigen Waffenstillstand im ersten Weltkrieg.

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Die Zermonie gedenkt dem Waffenstillstand

11.11.2018

Die diesjährige Zeremonie "In Memoriam" widmet sich dem 100-jährigen Jubiläum des Waffenstillstandes im ersten Weltkrieg. Vor genau 100 Jahren wurde der Waffenstillstand zwischen Frankreich und Deutschland unterschrieben, der letztlich zum Friedensvertrag von Versailles geführt hat.

Die diesjährigen Feierlichkeiten gedenken den 3000 Soldaten, die im Zuge der Mobilmachung gestorben sind. Der geplante Umzug führt diesen Sonntag vom Phyton Platz zu der Kathedrale Sankt Nikolaus und endet mit dem traditionellen Gottesdienst.

(Bild: Officiers Fribourgeois) 

Staatsrat zeichnet Wassersspringerin aus

10.11.2018

Der Sportpreis 2018 des Kantons Freiburg geht an die Wasserspring-Trainerin Carmen Stritt-Burk.

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Staatsrat zeichnet Wassersspringerin aus

10.11.2018

Der Sportpreis des Kantons Freiburg geht an die ehemalige Wasserspringerin Carmen Stritt-Burk. Das teilte der Staatsrat mit.

Carmen Stritt-Burk war als Juniorin im Nationalkader. Heute ist sie Trainerin beim Schwimmklub Freiburg und Richterin an internationalen Wettkämpfen.

Für ihr langjähriges Engagement für das Wasserspringen erhält sie vom Kanton Freiburg 5000 Franken. (Bild: Wikimedia)

Ein Bahnhof zügelt

10.11.2018

Die TPF verlegen den Bahnhof Bulle, und leistet sich einen grossen Gebäudekomplex.

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Ein Bahnhof zügelt

10.11.2018

Der Greyerzer Hauptort Bulle erhält auf einer Industriebrache einen neuen Bahnhof. Die Freiburger Verkehrsbetriebe TPF haben das Projekt den Medien vorgestellt.

Als erstes bauen die TPF für 80 Millionen Franken einen Gebäudekomplex mit Einkaufszentrum, Büros und Wohnungen, sowie einem Hotel mit 80 Zimmern.

Parallel dazu wird der heutige Bahnhof für 70 Millionen Franken an den neuen Standort verlegt. Diese Arbeiten werden aus dem Bahninfrastrukturfonds des Bundes finanziert. (Bild: tpf/zvg)

Stellvertretungen machen Probleme

09.11.2018

Auch wenn der Lehrermangel im Kanton Freiburg nicht akut ist, gibt es doch Probleme bei der Suche nach Stellvertretungen.

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Stellvertretungen machen Probleme

09.11.2018

Auch wenn der Lehrermangel im Kanton Freiburg nicht akut ist, gibt es doch Probleme bei der Suche nach Stellvertretungen. Der Staatsrat hat deshalb in den vergangenen Monaten verschiedene Massnahmen lanciert, wie er in einer Antwort an das Kantonsparlament schreibt.

So gibt es für die Freiburger Schulleitungen bald ein neues Computerprogramm, das auch die Verwaltung von Stellvertretungen vereinfachen soll. Zudem hat der Staatsrat mehr Studenten zugelassen an der Pädagogischen Hochschule. Damit sollte es in Zukunft mehr Lehrer geben in Freiburg, die dann auch Stellvertretungen übernehmen können.

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