Wir sind eine vierköpfige Familie. Und ein Hund. Die mit Fahrrädern und Zelt die Welt bereisen.

Eine ganz normale Familie also. Ein wenig unnormal dagegen scheint unser Lebensstil. Ohne festen Wohnsitz sind wir als Familie auf Weltreise unterwegs. Sind wir Vagabunden und soziale Aussteiger? Weltentdecker und Visionäre? Oder ein bisschen von allem etwas? Am besten machst du dir selbst ein Bild.

 

13. November - Joao - ein Mann von Welt

Die Familie Mettler ist im neuen Leben angekommen. Mit dabei sind die beiden Eltern, die beiden Kinder, aber auch Joao. Joao ist ein Mann von Welt.

Joao - der Begleiter der Familie Mettler

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Der erste Tag im neuen Leben

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06. November - Die Familie Mettler ist in Costa Rica gelandet

La Pura Vida. Der Start der grossen Weltreise. Michael, der Familievater nimmt uns mit durch den ersten Tag des Abenteuers, der Start ist gemacht. 


30. Oktober - Die Familie Mettler stellt sich vor

Die Familie Mettler bereitet sich auf das grosse Abenteuer vor. In zwei Tagen fliegen sie nach Costa Rica. Können sich die Kinder schon vorstellen, was sie dort machen werden? Was muss zu Hause noch alles erledigt werden, bevor die grosse Reise anfängt? Wen muss man vorher noch alles anschreiben?

Michael nimmt uns mit in den alltäglichen Familienirsinn nach Hause, (noch) in der Schweiz.

 

Ebenfalls hörenswert: Michael Mettler war z Gascht bei RadioFr. und erzählt ausführlicher von seinen Erwartungen.

Die Familie Mettler stellt sich vor

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Wie repariert man das Velo

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Mit Zelt und Velo will die Familie Mettler auf Weltreise gehen.

Das an und für sich ist schon spannend genug. Die Kinder Elea und Nathan sind aber noch zu klein zum Strampeln, die Mutter Mirjam hat überhaupt keine Kondition und Michael würde lieber rennen. Aber Velofahren? Da kennen sie sich überhaupt nicht aus. Deshalb ist Michael sich informieren gegangen, was sie machen müssen, wenn ein Reifen platt ist.


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23. Oktober 2017 - Zum Auftakt das Auto verschenken

Es begann alles mit diesem Satz: "Lass uns den Karren verschenken."

Sind wir verrückt? Extrem spendabel? Wir entschieden uns aus verschiedenen Gründen für diese Variante. Wir fanden, dass es uns im Verhältnis immer eher gut ging. Und fanden es wird Zeit, etwas von den Privilegien zurückzugeben, Andererseits wollten wir unser verrücktes Abenteuer Weltreise mit einer verrückten Aktion starten.

Doch alle anderen Gründe wurden nebensächlich, als wir das Auto der glücklichen Gewinnerin übergaben. Jessica. Und all die Zweifel, ob wir soviel Geld nicht für anderes einsetzen sollten, wurden nebensächlich. Uns war sofort klar: Das war das richtige!