Zwei Welten - eine Partnerschaft

In einer mehrteiligen Serie beleuchten wir Partnerschaften von Freiburger Gemeinden mit Gemeinden im Ausland - anhand des Beispiels von Wünnewil-Flamatt und dem ungarischen Tápiógyörgye. Wir sprechen mit Verantwortlichen und Betroffenen, besuchen die Partnergemeinden und wollen wissen: Wem bringt so eine Partnerschaft etwas?


Was genau heisst Partnerschaft?

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Die Grundidee

Seit einem Vierteljahrhundert besteht die Gemeindepartnerschaft zwischen Wünnewil-Flamatt und Tápiógyörgye in Ungarn. Doch was ist die Idee dahinter?


Der Anfang

Die Sowjetunion zerfallen, der Eiserne Vorhang Geschichte, der Anfang einer Gemeindepartnerschaft. Der damalige Gemeinderat von Wü-Fla, Beat Bucheli, erinnert sich, wie in den 1990er-Jahren alles begann.

Wie alles begann

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Wer wie profitiert

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Was bringt das?

Bei der Partnerschaft von Wünnewil-Flamatt und Tápiógyörgye geht es um Freundschaft - aber auch um Unterstützung...


Ein Besuch im Dorf

Das ungarische Dorf Tápiógyörgye - ein Ort, an dem die selbstverständlichsten Dinge eben nicht so selbstverständlich sind.

Rundgang durch Tápiógyörgye

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Kulturschock

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Wen zwei Welten aufeinander treffen

Regelmässig gibt es Austausche zwischen Schülern, Politikern oder einfach Privaten aus Wünnewil-Flamatt und Tápiógyörgye. Und dabei geschieht auch Unerwartetes.

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Gastfreundschaft macht es aus

Fast 25 Jahre lang schon gibt es die Partnerschaft zwischen Wünnewil-Flamatt und Tápiógyörgye. Die Verantwortlichen sagen, was diese Freundschaft ausmacht.

Weshalb es bis jetzt so gut läuft

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Nach wie vor gefragt

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Nach wie vor gefragt

Gemeindepartnerschaften bewähren sich auch heute noch in der ganzen Schweiz - vor allem für Sprachaufenthalte.


Düstere Aussicht für intakte Freundschaft

Auch wenn die Partnerschaft zwischen Wünnewil-Flamatt und Tápiógyörgye ein Erfolg ist, sieht die Zukunft schlechter aus. Grund ist Ungarns Regierung.

Düstere Aussichten

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