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Wer gewinnt den Freiburger Sportpreis 2017?

21.11.2017

Die Nomminierten für den Freiburger Sportpreis 2017 sind bekannt.

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Wer gewinnt den Freiburger Sportpreis 2017?

21.11.2017

Für den Freiburger Sportpreis 2017 sind folgende Sportlerinnen und Sportler nomminiert:

- Sarah Kershaw, Baskteball

- Andreas Kempf, Leichtathletik

- Mathilde Gremaud, Ski-Freestyle

- Gilles Dufaux, Schiessen

- Musa Araz, Fussball

Bereits vergeben wurde der Kollektiv-, sowie der Verdienstpreis des Jahres 2017. Den Kollektivpreis 2017 geht an die 1. Mannschaft von Florrball Freiburg. Diese schafften im Frühling den Aufsteig in die National Liga B, dort spielen die Freiburger mitlerweile an der Spitze mit.

Der Verdienstpreis 2017 geht an Auguste Girard. Er setzte sich für den Radsport in der Schweiz ein und war Mitorganisator der Tour de Suisse und der Tour de Romandie. Zudem war Auguste Girard auch Nationaltrainer der Schweiz.

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Lorenz Kienzle verlässt Gottéron Ende Saison

20.11.2017

Der Gottéron-Verteidiger äussert sich zu seinem Wechsel zu Ambri-Piotta.

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Lorenz Kienzle verlässt Gottéron Ende Saison

20.11.2017

Der 29-jährige Schaffhauser Lorenz Kienzle wechselt auf nächste Saison hin zu Ambri-Piotta. Der Verteidiger ist momentan in seiner zweiten Saison bei Gottéron, diese wird er noch hier beenden. Danach wird er einen 3-Jahres-Vertrag bei den Leventinern antreten.

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Gottéron verliert beim Meister

18.11.2017

Jonas Holos im Interview nach der 2:5-Niederlage gegen den SCB

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Gottéron verliert beim Meister

18.11.2017

Gottéron war mit vier Siege in Serie in Form und versuchte ab dem ersten Puckeinwurf das gestern spielfreie Berner Team unter Druck zu setzen. Das klappte ganz gut und schon nach wenigen Sekunden konnte Mottet alleine auf Genoni ziehen, fand den Meister aber beim Berner Schlussmann.

Von Anfang an entwickelte sich so eine sehr attraktive und schnelle Partie, wobei die Drachen im ersten Drittel mehr vom Spiel hatten, die Chancen aber nicht in Tore umwandeln konnten.

Ab dem zweiten Abschnitt sah man dann aber einen ganz anderen SCB. Die Spieler von Kari Jalonen gingen viel körperbetonter an die Sache und das faire und rassige Spiel wurde zunehmend hitziger. So kam es zu vielen Unterbrüchen und Strafen, wobei vermehrt ein Gottéron-Spieler auf der Strafbank anzutreffen war. Dies nütze der SCB aus und skorte im Mittelabschnitt zweimal im Powerplay durch die Ausländer Raymond und Pyörälä.

Im letzten Abschnitt fand das Team von Mark French dann wieder zurück ins Spiel und hatte nun auch im Powerplay Chancen, das Skore zu verkürzen, doch die Stürmer waren zu ineffizient oder scheiterten an der Berner Abwehr.

Ab der 12. Minute wurde es dann rassig: Zuerst konnte Mottet mit einem Ablenker den langersehnten Anschlusstreffer erzielen, doch keine Minute später war es Blum, der den alten Abstand wieder herstellte. Abplanalp brachte dann zwar Gottéron mit einem glücklichen Treffer wieder zurück, doch Rüfenacht mit einem seiner typischen Abstauber sowie Arcobello ins verlassene Freiburger Tor sortgen schlussendlich für einen verdienten 5:2-Sieg für den SC Bern.

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3:4 Heimniederlage für den HC Düdingen Bulls

18.11.2017

Im Interview spricht Doppeltorschütze Sandro Abplanalp über die enttäuschende Niederlage.

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3:4 Heimniederlage für den HC Düdingen Bulls

18.11.2017

Die Düdinger verlieren zuhause trotz gutem Spiel gegen den EHC Thun mit 3:4. Trotz vielen Druckphasen der Gastgeber vermochten sie es nicht, zuhause einen Punkt zu holen.

Nach gut fünf Minuten kam es zur ersten Strafe gegen die Gäste. Zwölf Sekunden im Powerplay und der Puck befand sich im Tor. Der Treffer konnte sich Abplanalp gutschreiben lassen. Zwei Minuten später zogen die Gäste gleich. Nach 13 Minuten schossen sie in Überzahl sogar das 1:2 Führungstor.

Es schien, als würde es genau so weitergehen, denn EHC Thun baute die Führung nach einem abgelenkten Schuss auf 1:3 aus. Doch das zweite Drittel war geprägt von Strafen für die Gäste. Das zweite Tor für Abplanalp, nach einem Schuss in Überzahl, verkürzte die Führung. Kurz vor Drittelpause gelang Fleuty sogar den 3:3 Ausgleich nach einem Shorthander.

Auch im letzten Drittel kassierten die Thuner viele Strafen. Nach 47 Minuten stand es 3:4, nachdem die Düdinger ausgekontert wurden. In der Schlussminute kochten die Emotionen über, so dass Ludovic und Abplanalp eine Matchstrafe hinnehmen mussten.

Die nächsten Spiele bestreiten die Düdinger am Dienstag im Cup gegen Yverdon und am kommenden Samstag gegen Star Forward.

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Gottéron mit 4:2 Heimsieg gegen Langnau

17.11.2017

Im Interview spricht Stürmer Mathias Rossi über das Spiel.

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Gottéron mit 4:2 Heimsieg gegen Langnau

17.11.2017

Gottéron feiert zu Hause gegen Langnau einen 4:2 Kampfsieg. Freiburg war klar das bessere Team, aber im Abschluss fehlt die Kaltblütigkeit. Die Mannschaft von Mark French ist in Form, es ist bereits der 4. Sieg in Folge.

Beide Teams starten bemüht in die Partie, doch diese Phase ist schon bald zu Ende. Das erste Drittel eher zerfahren, keine Kollektivleistungen auf beiden Seiten. Das Tor von Cervenka eine schöne Einzelleistung (Butterpass von Bykov quer übers Feld).

Im zweiten Drittel Gottéron klar die bessere Mannschaft, permanente Gefahr von der ersten und der zweiten Linie, welche hervorragend spielen: 3 Mal kommt Freiburg alleine auf Ciaccio im Langnauer Tor zu, immer aber zu wenig kaltblütig. Dann der Dämpfer: 2 Minuten vor der zweiten Pause der Ausgleich durch Koistinen. In Folge bis zur Sirene Gottéron gewaltig unter Druck.

Im dritten Drittel kommt das Team von Mark French extrem gut aus der Kabine. Während 2 Minuten drücken die Freiburger ununterbrochen, das Tor fällt in der 43. Minute durch Jim Slater. Doch Langnau reagiert prompt und gleicht keine zwei Minuten später mit Pascal Berger zum 2:2 aus: Völlig entgegen dem Spielverlauf.

Das 3:2 dann von Flavio Schmutz (2. Saisontor, kaltblütig an Ciaccio zwischen die Beine geschoben), welcher in Folge von Mark French das Vertrauen geschenkt kriegt und nicht mehr in der 4. Linie sondern in der 3. Linie spielen darf. Das 4:2 dann eine Kopie des 3:2: Slater schiebt dem Langnauer Torhüter zwischen den Beinen durch. Slater war Man of the Match.

 

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Samuel Walser zu Gottéron

16.11.2017

Der Freiburger Sportchef Christian Dubé nimmt Stellung zu seinem neusten Transfercoup.

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Samuel Walser zu Gottéron

16.11.2017

Samuel Walser wird für die kommenden vier Jahre für Freiburg-Gottéron spielen. Der 25-jährige Stürmer ist momentan in seiner fünften Saison beim HC Davos, zuvor spielte Walser für Kloten. Der grossgewachsene Stürmer (190cm, 95kg) hat bis jetzt 398 Spiele in der höchsten Schweizer Spielklasse bestritten und sich dabei 61 Tore und 50 Assists notieren lassen.

Samuel Walser wird ab nächster Saison für Freiburg-Gottéron spielen.

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Glücklicher Sieg für Gottéron in Lugano

14.11.2017

Torhüter Ludovic Waeber äussert sich zu seinem dritten Sieg in Serie.

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Glücklicher Sieg für Gottéron in Lugano

14.11.2017

Die Reise nach Lugano schien den Freiburgern noch einige Zeit in den Beinen gesteckt zu haben. In den ersten 20 Minuten kamen die Gäste in der Resega nicht auf Touren. Lugano war besser, spielte schneller und präziser. Das Spiel der Freiburger war durch sehr viele Fehler und Fehlpässe gezeichnet. So erstaunte es nicht, dass Lugano in der sechsten Minute in Führung ging. 

Weil von Freiburg weiterhin keine Reaktion kam und sich Chris Rivera eine Strafe gönnte, konnte Bobby Sanguinetti im Powerplay auf 2:0 für die Luganesi erhöhen. Erst in der 28. Minute kam Freiburg wirklich zu einer guten Chance, diese nutzen die Gäste auch gleich. Im Powerplay schoss Kilian Mottet seinen ersten Saisontreffer.

Der Freiburger nahmen den Schwung mit und erzielten gleich noch einen zweiten Treffer. Der Ausgleichstreffer zum 2:2 gelang Mottet nach 54 Spielminuten. Das war der Moment, in dem sich das Blatt wendete. Von nun an spielte nur noch Gottéron. Nur knappe zwei Minuten später traf Verteidiger Ralph Stalder an Freund und Feind vorbei ins Netz und brachte die Freiburger somit zum ersten Mal in diesem Spiel in Führung.

Diese Führung liess sich Gottéron nicht mehr nehmen. In der 59. Minute gelang sogar noch ein Shorthander zum 4:2. Flavio Schmutz luchste seinem Gegenspieler den Puck ab und traf in Unterzahl. Auch für den Ostschweizer war es das erste Tor in dieser Saison.

So sicherte sich Freiburg-Gottéron den dritten Sieg in Serie, auch wenn die Freiburger über weite Strecken im Tessin nicht die bessere Mannschaft waren.

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SC Düdingen - Meyrin FC abgebrochen

12.11.2017

SCD-Trainer Joël Durret spricht über das abgebrochene Spiel und zieht Bilanz nach der ersten Saisonhälfte.

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SC Düdingen - Meyrin FC abgebrochen

12.11.2017

Das Spiel zwischen dem SC Düdingen und dem Meyrin FC wurde wegen schlechten Wetterbedingungen nach 77 Minuten abgebrochen. Die Düdinger führten zu diesem Zeutpunkt mit 1:0.

Es waren garstige Bedingungen für die beiden Mannschaften. Anfangs Regen, dann kam Wind hinzu. Der SC Düdingen musste in der ersten Halbzeit nicht nur gegen den Meyrin FC, sondern auch gegen den Wind ankämpfen. Die Sensler meisterten diese Aufgabe und retteten das 0:0 in die Pause.

Nach der Halbzeit waren die Düdinger windtechnisch im Vorteil, konnten dies zunächst aber nicht ausnutzen. In der 70. Spielminute verwertete schliesslich Elie Dindamba zum 1:0 für den SC Düdingen. Danach wurde das Wetter schlagartig schlechter; Blitz, Donner, Hagel und schliesslich Schnee. Die Partie wurde in der 77. Minute unterbrochen.

Nach einer 15-minütigen Pause, in der die Platzmarkierungen vom Schnee befreit wurden, ging es weiter. Sofort wurde aber klar, dass das Spiel unter diesen Bedingungen eher eine Rutschpartie werden würde - zu gefährlich, entschied der Schiedsrichter.

Das Spiel wurde abgebrochen. Wie es weiter geht, ist noch nicht klar. Entweder wird das Spiel mit 0:0 eingetragen, oder die fehlenden 13 Minuten werden zu einen späteren Zeitpunkt nachgespielt.

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Floorball Freiburg mit knappem Sieg

11.11.2017

Trainer Richard Kaeser spricht über den 8:7-Sieg gegen den Tabellenletzten Pfannenstiel Egg.

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Floorball Freiburg mit knappem Sieg

11.11.2017

Floorball Freiburg gewann das Spiel gegen den Tabellenletzten der Nationalliga B, Pfannenstiel Egg, mit 8:7. Die Freiburger behalten mit diesem Sieg ihren fünften Platz in der Tabelle und somit auch den Anschluss an die Spitze.

Die Partie war zu Beginn ausgeglichen, erst im zweiten Drittel konnte sich Floorball Freiburg einen 2-Tore-Vorsprung erarbeiten, es stand 5:3. Im dritten Drittel drehten beide Mannschaften nochmals auf und das Spiel wurde härter. Freiburg lag jeweils mit einem Tor vorne, kassierte dann aber kurz darauf den Ausgleich.

Letztlich hatten die Freiburger aber das Glück auf ihrer Seite und schossen nach einem schnellen Anspiel das 8:6. Pfannenstiel Egg legte zwar mit dem 8:7 nach, es blieb aber bei der Führung der Freiburger.

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Powercats siegen weiter

05.11.2017

Headcoach Dario Bettello zum Spiel und zum nächsten Gegner.

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Powercats siegen weiter

05.11.2017

Mit dem Neuenburger UC empfingen die Powercats als Drittplatzierte den Tabellen Fünften. Nach dem guten Start wollten die Düdingerinnen gegen NUC, welche ebenfalls schon drei Siege verbuchen konnten, den nächsten Sieg einfahren.

Die Gäste aus Neuenburg kamen anfangs etwas besser ins Spiel. Da sich aber auf beiden Seiten Eigenfehler einschlichen und die Powercats ihre Unkonzentriertheiten in den Griff bekamen, konnte vorerst niemand davon ziehen. Das Heimteam konnte sich im Verlaufe des ersten Satzes noch zusätzlich steigern, wodurch schlussendlich ein verdienter 25:16 Satzgewinn resultierte.

Die Powercats vermochten den Rückenwind aus dem ersten Satz mitzunehmen und gingen im zweiten Durchgang schnell mit 3-4 Punkten Vorsprung in Führung. Dieser Vorsprung konnte stetig etwas ausgebaut werden und somit ging auch der zweite Satz mit 25:15 klar an die Düdingerinnen.

Im dritten Satz waren es die Gäste, die sich bereits früh ein Polster erspielten und sichtlich noch keine Lust hatten, abzureisen. Auf der Seite der Düdingerinnen schlichen sich zudem wieder etwas mehr Fehler ein, wodurch dieser Satz mit 20:25 verloren ging.

Die Angriffe der Powercats wurden im vierten Satz wieder besser. Sabel Moffett und Danielle Harbin verwerteten nun souverän die Zuspiele von Kristel Marbach. Mitte des Satzes hatte man vier Punkte Vorsprung, die man bis zum Schluss zum 25:21 Sieg verwalten konnte. Somit gewinnen die Düdingerinnen das Spiel in vier Sätzen und bleiben so in der Spitzengruppe der Qualifikation auf dem dritten Platz.

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Gottéron gewinnt auch gegen den HC Davos

04.11.2017

Matthias Rossi nach dem 3:1-Sieg gegen den HCD.

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Gottéron gewinnt auch gegen den HC Davos

04.11.2017

Gut zwei Jahre hat es also gedauert, ehe Gottéron endlich wieder gegen das Team von Arno Del Curto gewinnen konnte.

Die Drachen starteten druckvoll in diese 20. Partie und gingen nach 6 Minuten verdient durch ein Powerplaytreffer von Topskorer Birner in Führung. Nach einem kurzen Lebenszeichen der Davoser war es in der 13. Minute der omnipräsente Bykov, welcher nach genialer Vorarbeit in seienm 501. Spiel für Gottéron auf 2:0 erhöhen konnte.

Diese Führung ging zu diesem Zeitpunkt völlig in Ordnung, war Davos doch kaum gefährlich und noch nicht wirklich angekommen in Freiburg.

Ab dem zweiten Abschnitt sah man dann aber eine ganz andere Bündner Mannschaft, welcher früh störte und körperbetonter spielte. So kam es nicht von ungefähr, dass Broc Little mit seinem 12. Saisontor zum nicht unverdienten Anschlusstreffer einschoss.

Den Drachen boten sich dann aber in der Spielmitte unzählige Chance, das Spiel möglicherweise frühzeitig zu entscheiden: Nach einem harten Check war es nämlich Mauro Jörg, welcher unter die Dusche geschickt wurde und Gottéron somit 5 Minuten, darunter sogar über 90 Sekunden in doppelter Überzahl agieren konnte. Doch das Fehlen von Scharfschützen wie Sprunger oder Rathgeb war offenkundig, denn die Drachen verstanden es auch mit unzähligen Schüssen nicht, das Skore zu erhöhen.

Auch im Schlussabschnitt, in dem das Spiel immer intensiver umkämpft war, hatte Gottéron mehrere Chance im Powerplay. Doch es dauerte bis in die 15. Minute, ehe Birner mit seinem zweiten persönlichen Treffer alles klar machte und Freiburg somit nach sieben langen Spielen endlich wieder für einen Sieg gegen den HC Davos sorgen konnte.

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Unentschieden für den SC Düdingen

04.11.2017

Der Trainer Joël Durret äussert sich zum 0:0 Unentschieden und zu seiner aktuellen Lage als neuer Trainer.

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Unentschieden für den SC Düdingen

04.11.2017

Das Tabellenschlusslicht SC Düdingen empfing den FC Oberwallis Naters im Birchhölzli. Nach der Trainerentlassung letzten Donnerstag und dem internen Aufstieg von Joël Durret, war es Durrets erstes Spiel in seiner zweiten Amtszeit. Die Düdinger sind auf Punkte angewiesen. Dies gilt auch für Naters, die sich möglichst von den Abstiegsrängen befreien wollen.

Die Startminuten gehörten den Gastgebern. Durch schnelle Ballstafetten kamen sie mehrere Male vors Tor. In der 17. Minute waren es jedoch die Gäste, die den Zuschauern die erste Grosschance präsentieren konnten. Mustafi ging vergessen und tauchte alleine vor dem Tor auf. Drei Minuten später waren es die Düdinger, die nach einem Eckball zu einer guten Chance kamen. Der Ball kullerte jedoch am linken Torpfosten vorbei.

In der zweiten Halbzeit hatte das Spiel mehr zu bieten. Da ein Punkt beiden Mannschaften wenig bringt, bemühten sich beide Parteien ein Tor zu erzielen. In den letzten zwanzig Minuten ging das Spiel hin und her. Die Partie hätte zu diesem Zeitpunkt auf beide Seiten fallen können. In der 72. Minute war es Portmann, der nach einem Doppelpass an der Sechzehnerlinie an den Ball kam und ihn übers Tor drosch. Beim Gegenstoss war es wiederum Naters, die eine Grosschance liegen liessen, nachdem sie einen Angriff in Überzahl ausführen konnten. Trotz einer roten Karte in der 85. Minute gegen die Gastmannschaft und den Bemühungen der Düdinger, blieb die Partie torlos.

Nächsten Sonntag kommt es zum letzten Spiel der Vorrunde für den SC Düdingen. Die Sensler empfangen Meyrin FC, die sich in der Tabellenmitte befinden.

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Spektakel-Sieg für Gottéron

03.11.2017

Im Interview spricht Flavio Schmutz über den 6:4-Sieg gegen den EV Zug.

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Spektakel-Sieg für Gottéron

03.11.2017

Die Freiburger haben ihre Niederlagserie beendet. Gottéron mit der neuen, sehr guten Linie rund um Andrej Bykov in Hochform mit Matthias Rossi und Roman Cervenka dominierten den EV Zug praktisch im Alleingang. Fünf der sechs Tore schossen die drei Freiburg-Stürmer mit drei Toren von Roman Cervenka.

Das Team von Trainer Mark French zeigte sich gegen den EV Zug bis zur 28. Minute von der besten Seite und führte mit 4:1. Was in den letzten Partien an Effizienz und Glück fehlte, hatten die Freiburger in diesem Spiel auf ihrer Seite, wobei der Gegner harmlos war.

Aber zwischen der 28. und 32. Minute kassierte Gottéron drei Gegentore durch einen Shorthander nach einem Fehler von Goalie Ludovic Waeber und durch zwei Powerplay-Tore der Gastgeber. Wie gewonnen so zerronnen war die Führung.

Doch Gottéron hat sich nach dem Timeout zu Spielmitte wieder aufgefangen und das Gamewinning-Goal gelang Roman Cervenka in der 35. Spielminute. In der letzten Minute schoss Matthias Rossi das 6:4 ins leere Tor.

Im letzten Drittel rettete Ludovic Waeber sein Team vor einer erneuten Niederlage, in dem er zwei Bigsaves vor McIntyre und Stalberg zeigte. Chapeau Torhüter Ludovic Waeber bei seinem ersten Sieg in einem NLA-Spiel.

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Die Düdingen Bulls nun Schlusslicht

31.10.2017

Im Interview spricht Trainer Thomas Zwahlen über die Negativserie.

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Die Düdingen Bulls nun Schlusslicht

31.10.2017

Die Düdingen Bulls empfangen zu Hause im 12. Saisonspiel den HC Uni Neuchatel. Es ist das Kellerduell der Swiss Regio League, der höchsten Schweizer Amateurliga. Neuchatel allerdings mit zwei Siegen in den letzten 3 Spielen formstärker als die Düdinger.

Die Sensler starteten sehr gut ins Spiel und gingen schon früh mit 1:0 in Führung. Gegen Ende des ersten Drittels nahmen die Düdinger die einzige Strafe des Drittels und die Neuenburger nutzten das Powerplay. Schliesslich traf Uni Neuchatel auch noch 13 Sekunden vor der ersten Pause zur 2:1 Führung für die Gäste. 

Diesen Schock steckte das Team von Thomas Zwahlen aber gut weg. Das zweite Drittel zeigte, dass die Düdingen Bulls nicht ans Tabellenende gehören. Dominant und mit zwei schnellen Toren (Braichet 20:21 und Dousse 24:39) kontrollierten die Düdinger das Spiel. Mehr noch: in der Folge hatten die Sensler weitere Topchancen und erziehlten auch noch ein Tor, welches von den Schiedsrichtern aberkannt wurde (Tor verschoben). Erst als wieder eine Düdinger Strafe ausgesprochen wurde, schlug Uni Neuchatel in der 35. Minute zum 3:3 Ausgleich zurück. Dieser Ausgleich war etwas entgegen dem Spielverlauf.

Im dritten Drittel setzten beide Mannschaften auf alles. Beide Teams hatten Topchancen, waren aber defensiv nachlässig. Eine Verlängerung hätte wohl keine der beiden Mannschaften gestört. Doch eine halbe Minute vor Schluss ka, der Neuenburger Rundqvist nochmals an die blaue Linie der Düdinger. Der Torhüter der Sensler, Fabian Zaugg, dachte wohl, dass Runqvist die Scheibe tief schlägt und machte einen Schritt aus dem Tor. Doch der Puck kam aufs Tor und flog ins Netz, es war der Siegtreffer für die Neuenburger in der letzten Spielminute. 

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Martin Lengen beim SC Düdingen entlassen

30.10.2017

Der Co-Präsident und noch Sportchef des SC Düdingen, Beat Hirschi, nimmt Stellung zur Entlassung des Trainers.

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Martin Lengen beim SC Düdingen entlassen

30.10.2017

In 12 Spielen konnte der SC Düdingen nur sechs Punkte sammeln, es setzte in der 1. Liga schon acht Niederlagen ab. Zuletzt verloren die Düdinger am Samstag auswärts beim FC Lancy mit 0:4, es war die Niederlage zu viel für den Trainer Martin Lengen. Der langjährige Trainer der Düdinger wird per sofort entlassen. 

An seiner Stelle übernimmt der Junioren A Trainer des SC Düdingen, Joel Dürret, den Job an der Seitenlinie der 1. Mannschaft. Dürret wird sicher die nächsten zwei Spiele vor der Winterpause als Trainer eingesetzt, danach wird der SC Düdingen eine Trainerlösung suchen, in der auch Joel Dürret eine Rolle spielen kann.

Neben der Trainerentlassung tritt auch Beat Hirschi als Sportchef zurück, dies dann in der Winterpause. Er wird aber bis zum Ende der Saison dem Klub weiterhin als Co-Präsident zur Verfügung stehen.

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2:3 Niederlage der Bulls nach Verlängerung

28.10.2017

Trainer Thomas Zwahlen zum Spiel und zur Vertragsverlängerung des Trainerstabs.

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2:3 Niederlage der Bulls nach Verlängerung

28.10.2017

Der HC Düdingen Bulls empfing den Tabellenzweiten HC Sion-Nendaz 4 Vallées nach der 8:3 Auswärtspleite gegen den EHC Thun. Die Düdinger standen nach zehn Spielen und elf Punkten auf dem vorletzten Tabellenrang.

Das erste Drittel war ein Abtasten seitens der Heimmannschaft. Bereits nach wenigen Sekunden musste der Düdinger Schlussmann Fabian Zaugg eingreifen. Nach acht Minuten kam es zur ersten Strafe gegen Düdingen, die sogleich das erste Gegentor zur Fogle hatte. Nach einem Abpraller stand Vuilleumier goldrichtig und brachte die Gäste in Führung.

Das zweite Drittel gehörte grösstenteils der Heimmannschaft, die nun ihr komplettes Potential aufs Eis brachten und sich viele Torchancen erspielen konnten. Nach einem Fehler in der 28. Minute seitens Sion kam Joel Sassi an den Puck. Dadurch konnte er alleine auf den Torhüter ziehen, welchen er eiskalt im linken unteren Eck erwischte. In der 31. Minute war es Perdrizat Simon, der einen genialen Pass von Ludovic Hayoz verwandelte. Gegen Ende des Mitteldrittels kam es zu hektischen Momenten und vielen Strafen. Düdingen spielte die letzte Minute in doppelter Unterzahl.

Im letzten Drittel erhöhte Sion den Druck und kam in der 57. Minute zum Ausgleich durch Merola. Das Spiel entschied sich in der Verlängerung, nachdem eine erneute Strafe gegen die Heimmannschaft ausgesprochen wurde. Nach dreieinhalb Minuten Verlängerung endet das Spiel 2:3 nach dem Tor durch Seydoux.

Durch diese zwei verlorene Punkte rückt der Tabellenletzte HC Université Neuchâtel näher, die ihrerseits gegen den Tabellenersten EHC Brandis gewinnen konnten. Neuchâtel ist am kommenden Dienstag zugleich der nächste Gegner der Düdinger.

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Klarer Sieg für Powercats

28.10.2017

Captain Kristel Marbach zur guten Leistung und dem souveränen 3-Satzsieg.

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Klarer Sieg für Powercats

28.10.2017

Die Powercats empfingen das Tabellenschlusslicht aus Köniz. Die Düdingerinnen konnten aus den ersten 3 Spielen 5 Punkte holen und fanden sich so vor dem Spiel auf dem 4. Tabellenplatz wieder.

Das Spiel startete zwar ausgeglichen, die Senslerinnen machten aber vor allem im Angriff den etwas besseren Eindruck. Da sie sich jedoch in der Verteidigung Unkonzentriertheiten erlaubten, konnte man (noch) nicht davon ziehen. Dies änderte sich aber ab Mitte des Satzes, da die Powercats klar einen Gang zulegen konnten. Der erste Durchgang wurde daher auch souverän mit 25:15 gewonnen.

Das Heimteam ging ebenso konzentriert in den zweiten Satz, wie es aus dem ersten gekommen ist. Schnell konnte eine 5-6 Punkteführung erspielt werden, die den Grundstein legte, für den erneuten 25:15 Sieg im zweiten Satz. Man konnte so auch einige Stammspielerinnen ab der Mitte des Satzes etwas ausruhen lassen und den einen oder anderen Wechsel vornehmen.

Im dritten Satz versuchten sich die Gäste aus Köniz nochmals aufzubäumen und so startete dieser wieder ausgeglichener. Powercats Headcoach Dario Bettello liess aber wieder die Stammsechs ran, wodurch auch in diesem Satz nie der Eindruck entstand, dass die Gäste eine Chance haben. So konnte auch dieser schlussendlich klar mit 25:18 ins Trockene gebracht werden.

Die erste Mannschaft des TS Volley Düdingen festigt mit diesem klaren 3-Satzsieg (25:15, 25:15, 25:18) vorerst ihren Platz in der vorderen Tabellenhälfte. Nächstes Wochenende müssen die Powercats am Freitag auswärts gegen ZESAR-VFM (Franches-Montagnes) ran und empfangen danach am Sonntag zu Hause Viteos NUC aus Neuenburg.

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Eher ein gewonnener Punkt für Gottéron

28.10.2017

Lorenz Kienzle spricht über die 2:3 Niederlage nach Penaltyschiessen in Kloten.

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Eher ein gewonnener Punkt für Gottéron

28.10.2017

Kloten, das gegen Gottéron das erste Spiel unter Neo-Trainer Kevin Schläpfer bestritt, zeigte sich von Beginn weg kämpferisch. Eine Eigenschaft, welche die Freiburger im Schluefweg lange vermissen liessen. Dass es nach den ersten 20 Minuten immer noch 0:0 unentschieden stand, war Torhüter Ludovic Waeber zu verdanken. In den Schlussminuten des ersten Abschnittes zeigte der junge Freiburger einige Big Saves.

Doch zu Beginn des Mitteldrittels musste sich auch Waeber geschlagen geben, in der 22. Minute traf René Back genau ins Eck. Nur fünf Minuten später konnte das Heimteam durch Romano Lemm auf 2:0 erhöhen. Auch die Freiburger kreierten ein paar Chancen, diese waren aber kaum zwingend. Luca Boltshauser im Tor der Klotener konnte sich auch ein paar Mal auszeichnen.

Bis in die 60. Minute liefen die uninspirierten Freiburger dem Rückstand hinterher, als Roman Cervenka einen Schuss in Richtung Boltshauser abgeben wollte. Sein Schuss missriet, Jim Slater stand im Slot goldrichtig und der Amerikaner konnte zum Anschlusstreffer einschieben. Gottéron drückte vehement auf den Ausgleich und fünf Sekunden vor Ablauf der regulären Spielzeit konnte Matthias Rossi noch ausgleichen.

In der fälligen Verlängerung konnte kein Team die Entscheidung herbeiführen. Im Penaltyschiessen trafen sowohl Andrei Bykov für Gottéron, sowie Tommi Sallinen für Kloten. Erst mit dem 18. Penalty gelang Vincent Praplan der siegbringende Treffer für Kloten, die somit ihren neuen Trainer mit einem Sieg im Amt begrüssten.

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Philippe Furrer für 3 Jahre in Freiburg

26.10.2017

Der 32-jährige Philippe Furrer unterschreibt in Freiburg für drei Jahre und sagt im Interview wieso.

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Philippe Furrer für 3 Jahre in Freiburg

26.10.2017

Der 32-jährige Verteidiger Philippe Furrer wechselt für drei Jahre von Lugano zu Freiburg. Gottéron schafft somit einen Transfer-Coup.

Furrer bestritt in seiner Karriere über 600 Partien in der NLA. Mit dem SC Bern gewann er dreimal (2004, 2010, 2013) den Schweizer Meistertitel und lief 90mal für das Schweizer Nationalteam auf und gehörte 2013 dem Team an, das an der WM in Stockholm die Silbermedaille gewinnen konnte

In der laufenden Saison ist er mit 9 Skorerpunkten in 16 Partien der beste Schweizer Verteidiger des HC Luganos.

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Unnötige Niederlage für Freiburg-Gottéron

24.10.2017

Yannick Rathgeb äussert sich zur 2:3 Niederlage nach Penaltyschiessen gegen die ZSC Lions.

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Unnötige Niederlage für Freiburg-Gottéron

24.10.2017

Gottéron verliert ein Spiel nach Penaltyschiessen, in dem sie gut und gerne hätten gewinnen können. Die Freiburger kreierten - vor allem im letzten Drittel - sehr viele gute Torchancen, meist scheiterten sie aber am überragenden Torhüter Lukas Flüeler.

Insgesamt hatten die Freiburger klar mehr Spielanteile als der Gegner aus Zürich, trotzdem mussten die Drachen zwei Rückständen hinterherlaufen. Beide Treffer für die Gäste erzielte der Schwede Fredrick Pettersson, einmal im ersten und einmal im zweiten Drittel.

Für Gottéron waren heute die Tschechen für die Tore verantwortlich, Michal Birner glich in der 20. Minute zum 1:1 aus und Roman Cervenka traf in der 48. Minute zum 2:2. In den letzten paar Minuten der regulären Spielzeit haben die Freiburger viele Chancen auf den Siegtreffer ausgelassen, so stehen sie am Ende mit nur einem Punkt da.

In der Verlängerung fielen keine Tore und im Penaltyschiessen konnte nur ein Spieler ein Tor erzielen, Chris Baltisberger verwertete seinen Versuch.

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Gottéron ist im Cup ausgeschieden

22.10.2017

Im Interview spricht Gottéron-Verteidiger Larri Leeger über die Cupniederlage gegen die SCL Tigers.

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Gottéron ist im Cup ausgeschieden

22.10.2017

Gottéron ist im Cup im 1/8-Final gegen die SCL Tigers ausgeschieden. Das Team von Mark French verliert auswärts mit 1:2. Freiburg spielte zu Beginn weg gut, schnell und geradlinig. Die Linie um Bykov, Rossi und Mottet bekam in Abwesenheit von Sprunger, Cervenka, Birner und Slater sehr viel Eiszeit und übernahm viel Verantwortung.

Nelson Chiquet schoss sein Team in der 23. Minute verdientermassen in Front. Wie in den letzten Partien war Gottéron danach offensiv wieder nonchalant, harmlos und im Slot zu wenig aggressiv. Langnau war im Gegenzug viel Effizienter als Freiburg und schoss in der 34. und 39. Minute die beiden Tore zum Sieg.

Beim zweiten Tor profitierte der Langnauer-Junior Stefan Rüegsegger von einem groben Patzer von Yannick Rathgeb. Im letzten Drittel konnte Gottéron acht Minuten lang am Stück Powerplay spielen, daraus resultierte aber nichts Zählbares.

Ludovic Waeber im Freiburger Tor zeigte eine starke Leistung. Bei Gottéron fehlten die verletzten Spieler Sprunger, Slater, Stalder, Kienzle und Stalder. Cervenka war krank und Birner gesperrt. Die beiden Verteidiger Marc Abplanalp und Larri Leeger kam so wieder zum Einsatz.

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Freiburg-Gottéron verliert in Ambri mit 1:2.

21.10.2017

Im Interview spricht der einzige Freiburger Torschütze Ralph Stalder über die Niederlage im Tessin.

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Freiburg-Gottéron verliert in Ambri mit 1:2.

21.10.2017

Für Freiburg-Gottéron stimmte für einmal Leistung und Ertrag überein. Mit einem Schuss in der 51. Minute schoss Verteidiger Ralph Stalder glücklich den 1:1 Ausgleichstreffer. Zuvor waren die Freiburger nie richtig dominant und gefährlich in der Offensivezone und konnten sich gegen eine kompakte Ambri-Mannschaft nicht nach Wunsch durchzusetzen.

Auffallend war die mangelnde Kraft, sich in den Bandenduells durchsetzen zu können. Das Team von Freiburg-Trainer Mark French war körperlich dem Gegner unterlegen. Julien Sprunger und Roman Cervenka konnten ohne Michal Birner offensiv nicht die nötige Effizienz zeigen, um dem Gegner zu überraschen und auszuspielen.

Ambri-Piotta schoss gegen das beste Boxplay der Liga beide Tore in Überzahl. Beide Strafen von Schilt und Chavaillaz warnen völlig unnötig, da die Fouls entweder hinter dem eigenen Tor passierten oder in der neutralen Zone ohne Druck des Gegners. Zusammenfassend kann sich Gottéron glücklich schätzen, wenigstens einen Punkt geholt zu haben.

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Birner gesperrt, Chiquet wechselt ins Tessin

19.10.2017

Michal Birner fehlt Gottéron für zwei Spiele und Nelson Chiquet spielt ab sofort für die Ticino Rockets.

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Birner gesperrt, Chiquet wechselt ins Tessin

19.10.2017

Freiburg-Gottéron muss die nächsten zwei Partien ohne Michal Birner auskommen. Der Stürmer wurde nach seinem Check gegen den Kopf von Biel-Spieler Robbie Earl für zwei Spiele gesperrt. Michal Birner fehlt morgen in Ambri und am Sonntag im Cup gegen Langnau und wird nächsten Dienstag gegen die ZSC Lions wieder spielen können.

Nelson Chiquet wechselt ab sofort zu den Ticino Rockets mittels einer B-Lizenz. Der 20-jährige Stürmer spielt die nächsten zwei Wochen im Tessin in der Swiss League. Trainer der Ticino Rockets ist der ehemalige Coach der Elite A Junioren von Gottéron, Jan Cadieux.

Jim Slater wird mit dem Team USA am Deutschland Cup 2017 spielen. Er wird vom 8. bis 12. November mit den USA gegen Slowakei, Russland und Deutschland spielen.

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Gottéron kehrt zum Siegen zurück

17.10.2017

Matchwinner Yannick Rathgeb nach dem 6:2-Sieg gegen den EHC Biel nach zuletzt vier verlorenen Partien.

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Gottéron kehrt zum Siegen zurück

17.10.2017

Nach vier Niederlagen in Serie und nur einem Sieg in den letzten 7 Spielen kehrt Gottéron wieder auf die Siegesstrasse zurück.

Der Start war jedoch alles andere als glücklich, denn die Drachen kassierten schon in der zweiten Minute und mit dem ersten Schuss aufs Tor von Brust das 0:1. Jedoch nur eine Minute später war es Fritsche, welcher mit seinem ersten Saisontor den wichtigen Ausgleich erzielen konnte.

Das Team von Mark French hatte dann mehr vom Spiel, ging aber dennoch kurz vor Schluss des ersten Drittels und nach dem ersten Powerplay der Seeländer erneut in Rückstand. Wiederum also: grosser Aufwand, kaum Ertrag.

Doch ab dem zweiten Drittel wurde die Feldüberlegenheit endlich in Tore umgewandelt und es war von da an nur noch Gottéron, welches jubeln konnte. Zuerst in der siebten Minute Yannick Rathgeb im Powerplay und kurz danach zur erstmaligen Führung nach guter Vorarbeit von Meunier, dann Cervenka mit seinem ersten Saisontreffer sowie Sprunger nach langer Durstrecke sorgten für eine komfortable und verdiente Führung.

Mit dem 5:2 im Rücken liess sich das dritte Drittel gemütlicher angehen und so war es schlussendlich Sprunger, welcher sein zweiter Powerplaytreffer des Abends, dieses Mal jedoch in doppelter Überzahl, erzielen konnte.

Man of the Match war jedoch Yannick Rathgeb, welcher sich 5 Skorerpunkte gutschreiben liess.

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Christoph Bertschy zwischen NHL und AHL

16.10.2017

Im Interview spricht der Freiburger über seine Situation in Nordamerika und über die neue Saison.

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Christoph Bertschy zwischen NHL und AHL

16.10.2017

Im Interview spricht der Freiburger über seine Situation in Nordamerika und über die neue Saison.

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Laurent Meuwly trainiert neu Kariem Hussein

16.10.2017

Im Interview spricht Meuwly über seine neue Aufgabe.

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Laurent Meuwly trainiert neu Kariem Hussein

16.10.2017

Der 43-jährige Freiburger trainiert neu auch den Schweizer Hürdenläufer Kariem Hussein. Der 400m Hürden-Europameister brauche neue Reize, dafür sei Laurent Meuwly der perfekte Mann. Er löst der bisherige Coach Flavio Zberg ab.

Meuwly ist ein erfahrener Mann im Leichtathletik. Neben Kariem Hussein trainiert der Präsident vom Murtenlauf auch weitere Topathleten, wie beispielsweise Lea Sprunger oder Sarah Atcho. Der Fokus gilt vor allem dem Fernziel Olympia 2020 in Tokio.

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Gottéron entführt nur 1 Punkt aus Lausanne

15.10.2017

Michal Birner nach der Penalty-Niederlage gegen Lausanne

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Gottéron entführt nur 1 Punkt aus Lausanne

15.10.2017

In einem schwachen Spiel, das geprägt war durch viele unnötige technische Fehler, war es zwar wie in den letzten Spielen Freiburg-Gottéron, das mehr vom Spiel hatte, dennoch reichte es am Schluss nur zu einem Punkt.

In der 11. Minute war es der omnipräsente Sven Ryser, welche die Heimmannschaft in Führung bringen konnte. Zur Spielhälfte, als die Drachen zwar zu einigen Möglichkeiten kamen, war es Pesonen, der im Powerplay sogar auf 2:0 erhöhte.

Nach einem Ablenker von Michal Birner konnten jedoch auch die Drachen in ihrem zweiten Überzahlspiel des Abends das Skore eröffnen und den alten Abstand wieder herstellen. Ab da an suchte die Mannschaft von Mark French vermehrt den Ausgleichstreffer, scheiterte aber am eigenen Unvermögen, an zu ungenauen Torabschlüssen oder ganz einfach am gegnerischen Goalie Zurkirchen. So brauchte es ein Energieanfall der ersten Linie, ehe vier Minuten vor Schluss erneut Birner zum Ausgleich treffen konnte.

In der Overtime war Gottéron dem Sieg näher, doch es ging ins Penaltyschiessen und da bissen sich sämtliche Spieler die Zähne aus, ehe Danielsson im siebten Penalty den Zusatzpunkt für Lausanne sicherstellte.

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Kein Sieger im Freiburger 1. Liga Derby

14.10.2017

SC Düdingen's Trainer Martin Lengen spricht über das 3:3 Unentschieden beim Kantonsrivalen FC Freiburg.

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Kein Sieger im Freiburger 1. Liga Derby

14.10.2017

Noch selten war ein Freiburger 1. Liga Derby auf dem Papier so klar wie das heutige: der FC Freiburg grüsst von der Tabellenspitze mit 21 Punkten aus neun Spielen und der SC Düdingen hat mit nur fünf Punkten die rote Laterne am Rücken.

Doch während des Spieles sah man von diesem Klassenunterschied in der Tabelle überhaupt nichts, Düdingen spielte frech auf und setzte die Städter immer wieder unter Druck.

Zu Beginn der Partie setzte sich Flavio Cassara aber selber unter Druck. Bereits in der 4. Minute wollte der Innenverteidiger der Düdinger einen langen Ball mit dem Kopf zu seinem Torhüter zurückspielen, düpierte diesen aber und erzielte so ein frühes Eigentor. Die Sensler liessen sich davon nicht aus der Ruhe bringen und hatten im Anschluss mehr vom Spiel.

In der 17. Minute hämmerte Evan Melo N Koku den Ball nach einem Freistoss aus gut 30 Metern in das Gehäuse von Freiburg und nur eine Minute später Pfiff der Schiedsrichter einen Elfmeter zu Gunsten der Düdinger. Ndiaw Ndiaye liess sich nicht zweimal bitten und brachte die Gäste in Führung.

Diese hielt aber nur gerade zwei Minuten, Bryan Marques umkurvte seinen Gegenspieler und zirkelte den Ball am Düdinger Torhüter vorbei ins Netz. Mit diesem 2:2 Unentschieden gingen die beiden Mannschaften in die Pause, wobei der FC Freiburg mit dem Resultat zufriedener gewesen sein dürfte. Der SC Düdingen hatte klar mehr Spielanteile in den ersten 45 Minuten.

Die zweite Hälfte hatte nicht mehr so viel Action und Torschüsse zu bieten, trotzdem blieb es ein sehr spannendes Derby mit vielen harten Zweikämpfen und Engagement beider Mannschaften. In der 81. Minute war wieder Ndiaye zur Stelle, aus gut 20 Metern traff der Düdinger Stürmer zum zweiten Mal und brachte seine Mannschaft erneut in Führung.

Doch der Tabellenleader wich nicht zurück, kämpfte weiter und konnte in der Nachspielzeit doch noch einen Punkt retten. Vedad Efendic erzielte das erneute Unentschieden für das Heimteam. So endete das Freiburger Derby mit einem 3:3 Unentschieden, ein Resultat, mit dem wohl beide Mannschaften leben können.

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Christoph Bertschy wieder in der NHL

14.10.2017

Der Düdinger steigt in die NHL auf.

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Christoph Bertschy wieder in der NHL

14.10.2017

Der 23-jährige Freiburger Christoph Bertschy wird in der National Hockey League befördert. Der Stürmer wird bei den Minnesota Wild den verletzten Schweizer Nino Niederreiter ersetzen. Zuvor spielte Bertschy in der AHL im Farmteam Iowa Wild, wo er allerdings diese Saison noch keine Scorerpunkte gesammelt hat.

Und auch Reto Berra kommt unverhofft zu seinem NHL Debüt bei den Anaheim Ducks. Der Torhüter mit laufendem Vertrag bei Freiburg-Gottéron, ersetzt den verletzten Stammgoalie John Gibson. Eine Rückkehr zu den Drachen wird somit immer unwahrscheinlicher.

Bildquelle: swisshabs

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Gottéron verliert erneut unglücklich

13.10.2017

Matthias Rossi nach der 1:4-Niederlage gegen Lugano

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Gottéron verliert erneut unglücklich

13.10.2017

Gottéron hat aus den letzten 5 Spielen nur eines gewonnen, währenddem Lugano aus den letzten 5 Spielen 4 Siege feiern konnte, dennoch war es die Heimmannschaft, welche besser in den Match startete und die Anfangsminuten dominieren konnte.

Doch nach einer kleinen Druckphase der Bianconeri war es Sanguinetti, welcher das Skore eröffnen konnte. Die Drachen seinerseits liessen eine doppelte Überzahl ungenützt und so mussten die 5400 Zuschauer fast bis zur Spielmitte warten, ehe Rivera ausgleichen konnte.

Von da an war es fast nur noch das Team von Mark French, welches für die Musik sorgte, doch 2 Minuten vor Schluss des zweiten Drittels war es erneut Lugano, diesemal mit Klasen, welches in Führung gehen konnte.

Die Freiburger kamen zum Schlussdrittel wie die Feuerwehr aus der Kabine und dominierten den Gegner nun klar, doch Teufelskerl Merzlinkins parierte alle Abwehrversuche der anstürmenden Gottéron-Spieler und so war es Fazzini, welcher mit einem satten Knaller bei einem der raren Tessiner Kontner sogar auf 1:3 erhöhen konnte. Ab da an war die Luft bei Gottéron draussen und Walker sorgte mit einem Empty-Netter kurz vor Schluss für den 1:4 Endstand.

 

 

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Die Power Cats sind bereit für die Saison

11.10.2017

Captain Kristel Marchbach spricht im Interview über die kommende Saison

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Die Power Cats sind bereit für die Saison

11.10.2017

Letzte Saison beendeten die Düdingerinnen die Saison auf dem 4. Platz und sind somit auch diese Saison wieder europäisch mitdabei (die ersten 5 qualifizieren sich). Auf diese Saison hin kam ein neuer Trainer zu den PowerCats, es ist der Tessiner Dario Bettello. Er hat bringt eine grosse Erfahrung im Schweizer Volleyball mit, sowohl im Nachwuchsbereich als auch als Nati-Trainer war er engagiert, immer aber bei den Männern. Bettello trainiert nun neu die PowerCats und wagt sich ans Frauenvolleyball.

 

 

Die Saisonziele der Powercats sind vor allem zwei Punkte, so sagt der Coach. Zum einen müssen die Resultate stimmen, man will in einem Jahr wieder europäisch Spielen und man schielt auf eine Medallie (ob Cup oder Meisterschaft). Zum anderen will man mehr und mehr auch wieder den Nachwuchs und Schweizer Spieler integrieren. Ein erster Schritt ist da schon getan, die PowerCats haben nämlich nur 4 und nicht mehr 5 Ausländerinnen verpflichtet.

 

Am Samstag geht die Saison der Volleyballerinnen aus Düdingen wieder los. Zum Auftakt treffen die PowerCats auf Lugano. Lugano war letztes Jahr im Playoutfinal. Will man die angesprochenen Medallien, muss da ein Sieg her.

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Niederlage für Union Tafers-Fribourg

08.10.2017

Trainer Oliver Andrey spricht im Interview über den Saisonstart gegen Uzwil.

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Niederlage für Union Tafers-Fribourg

08.10.2017

Die Badmington Spieler der Union Tafers-Fribourg haben zum Saisonauftakt gegen Uzwil zu Hause mit 2:6 Spielen verloren.

Nach dem Wiederaufstieg in die Nationalliga A hat sich das Team von Oliver Andrey kräftig verstärkt. Neben Topspielern aus dem Ausland, kann die Union diese Saison auch auf die Schweizer Nationalspielerin Céline Burkhart zählen. Auch Nicole Schaller gibt ein Jahr nach ihrem Rücktritt das Comeback und steht wieder auf dem Platz.

Die Mannschaft muss sich noch etwas finden, hinterliess gegen den Titelfavoriten Uzwil aber eine sehr gute Figur. Das Saisonziel ist und bleibt die Playoff-Qualifikation.

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Sensler 2. Liga Derby endet unentschieden

07.10.2017

FC Überstorf Captain Kevin Portmann zum Spiel und zur momentan Kadersituation.

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Sensler 2. Liga Derby endet unentschieden

07.10.2017

Der FC Plaffeien empfing zu Hause den Leader aus Überstorf zum ersten Sensler Derby dieser Saison.

In einem insgesamt fairen Derby waren es die Oberländer aus Plaffeien, die das Spiel zu Beginn an sich reissen wollten. In den ersten 15 Minuten spielte sich das Geschehen aber meist im Mittelfeld ab, sodass keine nennenswerte Torchance kreiert werden konnte. Nachdem Überstorf immer besser ins Spiel kam, zeigte der Schiedsrichter in kurzer Zeit zwei Mal für die Gäste auf den Penaltypunkt. Der Plaffeier Torwart Piller konnte den ersten Elfer noch glänzend parieren, musste sich dann aber doch in der 28. Minute von Marco Fasel bezwingen lassen. Eben dieser Fasel konnte, nach einem sehenswerten Dribbling über rechts, in der 37. Minute auf 0:2 erhöhen.

Nach der Pause nahmen die Hausherren das Zepter wieder in die Hand. Man wollte sich vor dem zahlreich erschienenen Publikum offensichtlich noch nicht geschlagen geben. So gelang dem Heimteam in Person von Dominik Lötscher nach einem Corner in der 53. Minute der Anschlusstreffer. Der FC Überstorf hatte danach immer wieder Chancen auf 1:3 zu erhöhen. Das Spiel war aber offen und so waren es die Oberländer, welche in der 83. Minute noch den Ausgleich erzielen konnten.

Für den FC Plaffeien steht am Dienstag das Nachtragsspiel gegen den FC Haute-Gruyère und am Samstag das nächste Deutschfreiburger Derby gegen den FC Kerzers an. Die Überstorfer empfangen nächsten Sonntag ebenfalls den FC Haute-Gruyère.

 

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Gut, aber nicht gut genug...

07.10.2017

Im Interview sprechen die Freiburg-Gottéron Verteidiger Andrea Glauser und Sebastian Schilt.

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Gut, aber nicht gut genug...

07.10.2017

Gottéron vergibt eine 3:0-Führung zu Spielemitte und verliert dann in der Overtime mit 4:5 im zweiten Zähringerderby der Saison, was gleichzeitig auch einen spektakulären Spitzenkampf war im erstmalig ausverkaufen St. Leonhard vor 6'500 Fans.

Die Freiburger hatten in den ersten fünf Spielminuten etwas Mühe, richtig Fuss zu fassen, konnten sich aber nach den Startminuten steigern und das 1:0 in der 17. Spielminute durch Julien Sprunger war hoch verdient. Mit einem Doppelschlag in der 22. und 24. Minute erhöhten Ralph Stalder und Matthias Rossi auf 3:0. Der SCB liess sich aber von diesem Rückstand nicht beirren und 70 Sekunden vor Schluss, glich Mason Raymond aus.

Nach 41 Sekunden der Verlängerung traf Mark Arcobello zum 5:4. Gottéron muss sich nach einer verspielten 3:0-Führung an der eigene Nase nehmen, hat jedoch die Gewissheit, dass es gegen jedes Topteam spielbestimmend ist.

 

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Das Schlusslicht bezwingt den Leader

06.10.2017

Freiburg-Gottéron verliert gegen die SCL Tigers mit 2:3, Matthias Rossi nimmt Stellung zur Niederlage im Emmental.

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Das Schlusslicht bezwingt den Leader

06.10.2017

Das Spiel begann nicht, wie es die Papierform voraussagte: das Tabellenschlusslicht Langnau konnte die Freiburger komplett in Schach halten, das Heimteam kontrollierte das Spiel von Beginn weg. 

Freiburgs Torhüter Ludovic Waeber, der sein erstes NLA-Spiel bestritt, war aber auf dem Posten und konnte alle Schüsse der Tigers abwehren. Zumindest bis in die 13. Minute, als Benjamin Neukom aus der Drehung ins Kreuz traf und Langnau in Führung brachte. 

Mark French schien in der Kabine die richtigen Worte gefunden zu haben, die Freiburger legten im Mitteldrittel los wie die Feuerwehr. Es dauerte bis in die 29. Minute, in der Gottéron zum Ausgleich kam. Andrei Bykov traf mit gütiger Mithilfe eines Langnauer Verteidigers, der den Puck in das eigene Netz lenkte.

Der Bann war gebrochen, nur 49 Sekunden später traf Yannick Rathgeh zur Freiburger Führung. Doch ein dritter Treffer blieb aus, zumindest aus Gästesicht. Denn es war Eero Elo, welcher in der 35. Minute den Ausgleich für das Heimteam erzielte. 

Im letzten Abschnitt war es ein Spiel, welches auf beide Seiten hätte fallen können. Es waren aber die Tigers, welche in der 47. Minute durch Aaron Gagnon erneut in Führung gingen. Bis zum Schluss liefen die Freiburger dem Rückstand hinterher. Auch ohne Torhüter Waeber, der eine sehr gute Leistung zeigte, gelang der Ausgleich in den Schlussminuten nicht. 

So verliert Gottéron als Tabellenleader beim Schlusslicht mit 2:3 und verliert auch die Tabellenführung, dies an den SC Bern. Der ist auch gleich der nächste Gegner der Drachen. 

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Premiere für vier Stürmer!

03.10.2017

Im Interview spricht Freiburg-Gottéron Verteidiger Ralph Stalder über den 5:2-Sieg gegen Genf.

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Premiere für vier Stürmer!

03.10.2017

Freiburg-Gottéron hat auch das dritte Westschweizerderby der Saison gegen Genf-Servette gewonnen. Die Freiburger gewannen dieses 10. Saisonspiel zu Hause vor nur 4'900 Fans mit 5:2. Vier Stürmer (Laurent Meunier, Tristan Vauclair, Caryl Neuenschwander und Michal Birner) haben ihre ersten Saisontore geschossen.

Das Team von Mark French hat nach 139 Minuten die Torflaute beendet und holte sich den klaren Sieg im Mittelabschnitt mit drei Toren.

Gottéron hat die Partie ab den ersten Sekunden an dominiert und liess auch beim 2:4-Anschlusstreffer durch Juraj Simek nie Zweifel aufkommen.

Die Freiburger haben weiter durch Laurent Meunier und Jim Slater zwei Tore im Powerplay geschossen. Genfs Tanner Richard versuchte im zweiten Drittel Freiburg-Goalie Barry Brust nach einem Foul zu provozieren. Brust blieb ruhig, Richard kassierte 10 Minuten und John Fritsche nahm sich Tanner Richard zur Brust, boxte ihn nieder und kassierte eine Spieldauer-Strafe.

 

Bildquelle: Pascal Corbat

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Piller bester Freiburger am Murtenlauf

01.10.2017

Im Interview freut sich Jari Piller über seine starke Leistung am 84. Murtenlauf.

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Piller bester Freiburger am Murtenlauf

01.10.2017

13'500 Läuferinnen und Läufer waren heute beim Murtenlauf am Start. Gewonnen hat der Äthiopier Wodajo Alemajehubei den Männern und die Waadtländerin Maude Mathys bei den Frauen. Der Freiburger

Jari Piller wurde hinter Jeremy Hunt und Thomas Huwiler drittbester Schweizer. Er lief mit einer Zeit von 57:58min auf den zehnten Rang.

Beste Freiburgerin wurde Regula Zahno. Die 46-jährige Senslerin lief als siebte Frau ins Ziel in einer Zeit von 1h07min

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Status quo bei Gottéron

01.10.2017

Lorenz Kienzle nach dem 0:3 in Davos

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Status quo bei Gottéron

01.10.2017

Gleich wie am Vorabend im Spitzenkampf gegen den EV Zug war das Team von Mark French die optisch bessere Mannschaft über das ganze Spielgeschehen, doch genau gleich wie gegen die Innerschweizer wurden die kämpfenden Freiburger nicht belohnt. Marc Wieser nütze Sekunden vor der ersten Drittelssirene eine der vielen und gut gespielten Davoser Konter zum 1:0.

Im zweiten Drittel konnten Gottéron dann gleich dreimal nacheinander im Powerplay spielen, doch das Überzahlspiel war wie auch schon gegen Zug zu schwach. Davos seinerseits spielte aber auch ein starkes Boxplay und konnte so den Kasten rein halten. Kurz nach Spielmitte war es dann Mauro Jörg, welcher nach einem starken Pass von Captain Ambühl zum 2:0 ablenken konnte. Nach zwei Pfostenknaller von Fritsche und Rathgeb kam es Ende des zweiten Drittels dann noch dicker für die Drachen, welche in einer 3 gegen 5-Situation Boxplay-Treffer Nr. 2 dieser Saison einstecken mussten. Davos’ Topskorer Nygren war es, welcher mit einem satten Handgelenkschuss auf 3:0 erhöhen konnte.

 

Gottéron versuchte im letzten Drittel zu reagieren und gegen Ende des Spiels immerhin die Torflaute zu beenden, aber man agierte Vorne zu wenig abgeklärt und hatte mit dem Rekordmeister auch eine starke Abwehr inklusive jungen Goalie gegen sich.

 

So kam es, dass Gottéron zum zweiten Mal diese Saison und zum zweiten Mal nacheinander ohne Torerfolg blieb und mit 0:3 verlor.

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Die Tabellenführung ist weg

29.09.2017

Captain Julien Sprunger spricht über die 0:3 Niederlage zu Hause gegen den EV Zug.

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Die Tabellenführung ist weg

29.09.2017

Die Affiche war eine schöne, welche heute Abend im St. Leonard zu betrachten war: der Tabellenleader Gottéron empfängt die Zweiten vom EV Zug. Das Spiel begann auch ganz munter, beide Teams suchten ihr Glück in der Offensive.

Zu den ersten wirklich guten Möglichkeiten kam das Heimteam schon in der dritten Minute, als Timo Helbling auf die Strafbank musste. Das beste Boxplayteam der Liga, Zug, machte aber ihrem Namen alle Ehre und mit Ablauf der Strafe kamen die Gäste zu einer guten Konterchance. Nach einem geblockten Schuss von Yannick Rathgeb nahm David McIntyre den Puck mit und bediente den mitgelaufenen Reto Suri, dieser traf nach fünf Minuten für Zug.

Im Verlaufe des ersten Drittel waren die Freiburger immer die Spielbestimmende Mannschaft, konnten aber aus den Chancen keine Tore erzielen. Das Mitteldrittel ist somit auch kurz zusammengefasst: Gottéron hatte mehr vom Spiel, traf das Tor aber nicht. Oder Tobias Stephan zwischen den Pfosten vereitelte einen Treffer. Auch drei Überzahlsituationen konnten die Drachen nicht nutzen.

Im letzten Drittel war es wiederum Timo Helbling, der für einen Bandencheck auf die Strafbank musste. Freiburg kam in diesem Powerplay zu einer guten Möglichkeit, ein Schuss von Laurent Meunier rutschte bei Stephan zwischen den Schonern durch, konnte aber noch vor der Torlinie von einem Zuger weggewischt werden. Im direkten Gegenzug lief Victor Stahlberg allen Freiburgern um die Ohren und erzielte den zweiten Zuger Treffer des Abends via Shorthander.

Gottéron versuchte weiterhin alles, um das Spiel noch zu drehen, zwei Minuten vor dem Ende der Partie machte Barry Brust einem sechsten Feldspieler platz. Zug nutze diese Chance und Victor Stahlberg sicherte sich seinen zweiten Treffer des Abends, diesmal ins verlassene Freiburger Tor.

Somit verlor Freiburg-Gottéron zum ersten Mal seit fünf Spielen und muss sogleich die Tabellenführung an Zug abtreten. Zudem war es die erste Niederlage für Gottéron im heimischen St. Leonard.

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"Ein Titel muss her!"

27.09.2017

Im Interview spricht Freiburg Olympic Sportchef Alain Dénervaud über sein Kader über die Ambitionen seines NLA-Teams.

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"Ein Titel muss her!"

27.09.2017

Freiburg Olympic hat sein Team für die neue Saison zusammengestellt. Als Nachfolger von Center Arnaud Cotture kommt Babacar Touré. Der 32-jährige Senegalese ist 2,05 Meter gross, spielte letztes Jahr in der NLB bei Vevey und zuvor war er in den Saisons 2014/15 und 2015/16 bei Union Neuenburg unter Vertrag. Babacar Touré war zweimal der wertvollste Spieler in der NLA.

Dusan Mladjan, der 30-jährige Schweizer Nationalspieler verlängerte seinen Vertrag mit den Freiburger Basketballern um ein Jahr. Die Ausländer bei Olympic sind Babacar Touré, Chad Timberlake (USA), Murphy Burnatowski (CAN) und Slobodan Miljanic (MNE).

Die Schweizer Spieler sind Dusan Mladjan, Jérémy Jaunin, Nathan Jurkovitz und Boris Mbala. Das Kader der ersten Mannschaft wird teils noch mit jungen Spielern aus der Freiburger Basketball Akademie komplettiert.

Olympic startet am Samstag, den 30. September gegen Neuenburg in die neue Saison.

An der Generalversammlung präsentierte Olympic für letzte Saison bei einem Aufwand von 1,227 Millionen Franken einen Gewinn von gut 52'000 Franken, dank Einnahmen aus Spenden von 58'500 Franken. Das Budget für die neue Saison ist bei 1,146 Millionen Franken und rund 13'000 Franken kleiner als das der letzten Saison.

Das Budget für die erste Mannschaft in der NLA ist um rund 19'000 Franken auf 911'000 Franken verkleinert worden, die Spielerlöhne sind bei 495'000 Franken. Letzte Saison waren es rund 522'000 Franken.

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Düdingen Bulls mit zweiter Heimniederlage

26.09.2017

Im Interview nimmt Bulls-Torhüter Fabian Zaugg Stellung zur 2:4-Niederlage gegen den EHC Wiki-Münsingen.

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Düdingen Bulls mit zweiter Heimniederlage

26.09.2017

Die Düdingen Bulls verlieren auch das zweite Heimspiel in der noch jungen Saison. Der Trainer Thomas Zwahlen sah ein unterhaltsames erstes Drittel, in dem beide Mannschaften defensiv sehr gut standen und wenig zuliessen.

Im zweiten Drittel legten die Bulls bereits nach vier Spielminuten vor. Den Treffer erzielte Sandro Abplanalp. Die Führung hielt jedoch nicht lange. Bereits vier Minuten später erzielte Wiki-Münsingen den Ausgleich. Kurz vor der Drittelspause gelang die erneute Führung durch Ludovic Hayoz, der sich durch das halbe Feld tankte und den Puck in die obere Ecke schmetterte. Doch auch diesen Vorsprung brachten die Düdinger nicht in die Drittelspause, da sie im Boxplay einen Gegentreffer kassierten.

Im letzten Drittel war nochmals viel Tempo auf dem Eis. In der 52. Minute fiel der dritte Treffer für die Gäste. Die Bulls erhielten nach diesem Tor zwei Strafen, die sehr viel Energie kosteten und zwei Minuten vor Schluss zu einem weiteren Powerplay-Tor für Wiki-Münsingen führten. Die Heimmannschaft verlor das Spiel trotz einer guten Leistung. Viel Zeit zum Nachdenken bleibt Düdingen jedoch nicht. Am Wochenende vom 30.09. steht bereits das Spiel gegen den EHC Bülach auf dem Programm.

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Floorball Freiburg mit zweitem Saisonsieg

24.09.2017

Im Interview spricht Torhüter Stefan Krattinger über den 5:4-Erfolg über Davos-Klosters.

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Floorball Freiburg mit zweitem Saisonsieg

24.09.2017

Floorball Freiburg hat auch das zweite Spiel der neuen NLB-Saison gewonnen. Das Team von Trainer Richard Kaeser bezwang Davos-Klosters zu Hause vor rund 350 Fans mit 5:4. Best Player der Partie war für Floorball Freiburg der Torhüter Stefan Krattinger, der dank grossen Paraden im letzten Drittel sein Team zum Sieg hexte.

Freiburg geriet in der neunten Minute mit 0 zu 1 in Rückstand, konnte aber das erste Drittel dennoch mit 3:1 für sich entscheiden. Das war der kleine feine Unterschied in einer hart umkämpfen Partie.

Das zweite Drittel ging mit 2:1 an die Gäste aus Davos-Klosters. Der Schlussabschnitt ging 1:1 aus. Dank Goalie Stefan Krattinger und einer guten Verteidigungsarbeit des ganzen Teams konnte Aufsteiger Floorball Freiburg auch im zweiten Spiel die drei Punkte für sich buchen.

Weiter geht es am Wochenende vom 30.9. und 01.10. mit einer Doppelrunde zu Hause in der Heilig Kreuz-Halle in Freiburg gegen Langenthal Aarwangen (ULA) und gegen die Red Devils aus March-Höfe Altendorf.

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Arbeitssieg gegen den Tabellenletzten

22.09.2017

Freiburg-Gottéron gewinnt gegen Kloten mit 2:1, Flavio Schmutz spricht über diesen Heimsieg.

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Arbeitssieg gegen den Tabellenletzten

22.09.2017

Denkbar schlecht startete Gottéron gegen den EHC Kloten: nach einem Aussetzer in der Defensive von Jonas Holos liess sich Klotens Topscorer Dennis Hollenstein nicht zweimal bitten und brachte die Gäste bereits nach 12 Sekunden in Führung. Die Freiburger brauchten einen Moment, um sich von diesem Schock zu erholen. 

Auf dem Eis sah es lange nicht danach aus, als ob der Tabellenleader gegen das Schlusslicht, welches noch keine Punkte sammeln konnte, spielen würde. Eher war es ein Spiel auf Augenhöhe, beide Teams schenkten sich nichts und spielten mit viel Härte. 

Das Heimpublikum im St. Leonard musste 26 Minuten warten, bis ihre Mannschaft den ersten Treffer erzielte: Matthias Rossi staubte einen Abpraller von Torhüter Boltshauser ab und traf in Überzahl zum zwischenzeitlichen 1:1 Ausgleich.

Im letzten Drittel war es Gottéron, welches das Spiel diktierte, nach eher schwachen 40 Minuten war es aber auch höchste Zeit, dass sich das Heimteam von einer besseren Seite zeigte. Die Ungenauigkeiten im Aufbau liessen nach, die zwischendurch wacklige Defensive gewann an Selbstvertrauen. Und ganz hinten war Barry Brust sehr souverän, wie immer strahlte er viel Sicherheit aus.

Gottéron kam dann knapp acht Minuten vor Spielende zum entscheidenden Treffer: nachdem Julien Sprunger einen Abpraller nicht verwerten konnte reagierte Jim Slater am schnellsten und drückte die Scheibe über die Linie zum Schlussstand von 2:1 für Gottéron. Am Ende war es ein nicht unverdienter Kampfsieg der Drachen über Kloten, das Spiel hätte aber auch anders ausgehen können.

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Überstorf mit 3 Punkten gegen Murten

20.09.2017

FC Überstorf Trainer Daniel Spicher zum Spiel und zur aktuellen Situation.

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Überstorf mit 3 Punkten gegen Murten

20.09.2017

Überstorf empfängt die Gäste aus Murten als ungeschlagener Tabellenführer. Die Seeländer ihrerseits konnten sich nach zwei Niederlagen zum Saisonstart fangen und 7 Punkte aus den letzten drei Spielen holen.

In der Anfangsphase waren es die Gäste aus Murten, die mit schönen Kombinationen und hohem Pressing ins Auge stachen. Das Heimteam seinerseits wirkte nervös und produzierte dementsprechend viele Fehlpässe. Überstorf kam in der Folge besser ins Spiel und verpasste in der Person von Marco Fasel in der 16. Minute die Führung. Nur vier Minuten später verwertete Fasel aus abseitsverdächtiger Position souverän. Die Gäste konnten nicht reagieren, und so blieben die Hausherren optisch etwas überlegen. In der 30. Minute wurde der Überstorfer Fabio Boillat regelwidrig von den Beinen geholt, worauf Captain Kevin Portmann den Penalty souverän verwandelte.

Die Seeländer wachten nun wieder auf und leisteten sichtbar mehr Laufarbeit. Infolgedessen wurde es im Strafraum von Gaël Aebischer das ein oder andere Mal brenzlig. Dieser hielt den Kasten aber sauber und Portmann konnte in der 45. Minute nach einer herrlichen Hereingabe sogar das 3:0 per Kopf erzielen.

Nach der Pause waren die Gäste zwar bemüht die Sensler nochmals zu fordern, mehr als ein paar Corner schauten aber nicht heraus. Ähnliches spielte sich beim Heimteam ab. Diese waren versucht, das Spiel zu kontrollieren, was ihnen auch weitgehend gelang. In der 75. Minute vergab Nordin Jaggi die beste Chance der Murtner im Spiel. Nach einem der vorher erwähnten Corner konnte er zwar frei im 5er der Sensler abschliessen, schaffte es aber, den Ball über das Tor zu buxieren. Nach dieser Aktion passierte neben einigen ruppigen Fouls zum Schluss nicht mehr viel. Somit konnte sich das Heimteam verdient weitere drei Punkte holen und die Tabellenführung verteidigen.

Der FC Murten empfängt nächsten Samstag zu Hause den FC Kerzers zum Seeländer Derby. Die beiden Mannschaften stehen sich unerwartet Punktgleich als Tabellennachbaren gegenüber. Die Sensler ihrerseits müssen beim FC Saint Aubin/Vallon ran.

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Floorball Freiburg gelingt Saisonstart

17.09.2017

Im Interview spricht Floorball Freiburg-Trainer Richard Kaeser über den Saisonstart und das Out im Cup gegen Langnau.

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Floorball Freiburg gelingt Saisonstart

17.09.2017

Floorball Freiburg ist erfolgreich in die neue NLB-Saison gestartet. Die Freiburger Unihockeyspieler gewinnen das erste Spiel der neuen Meisterschaft auswärts gegen Grünenmatt mit 5 zu 3. Gegen den Absteiger aus dem Kanton Bern hatten die Freiburger keinerlei Mühe, rasch den Rhythmus der neuen Liga zu finden. Bereits nach 18 Minuten führte Freiburg mit 4 zu 0. Im Schweizer Cup heisst es hingegen Endstation im 1/16-Final. Floorball Freiburg unterlag vor 389 Fans in der Ste. Croix-Halle dem NLA-Spitzenteam Tigers Langnau mit 6:9. Das letzte Drittel gewann Freiburg gegen den haushohen Favoriten aus dem Emmental mit dem Schwedischen Nati-Captain Johan Samuelsson mit 4 zu 1 Toren.

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Gottéron ist die Nummer 1

17.09.2017

Im Interview spricht Freiburg-Verteidiger Larri Leeger über den vierten Sieg in fünf Spielen.

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Gottéron ist die Nummer 1

17.09.2017

Freiburg-Gottéron hat auch das dritte Spiel der Woche gewonnen. Nach dem Sieg gegen Biel und Ambri bezwang das Team von Trainer Mark French die ZSC Lions auswärts im Hallenstadion mit 2 zu 1. Beide Tore für Gottéron schoss Captain Julien Sprunger. Mit dem vierten Sieg im fünften Spiel ist Freiburg die aktuelle Nummer 1 und somit Tabellenleader mit 12 Zählern aus den ersten fünf Partien. Gottéron hat gegen die ZSC Lions erneut sehr geduldig, abgeklärt und defensiv solid gespielt. Neben Julien Sprunger ist Torhüter Barry Brust mit seinen spektakulären Saves der eigentliche Matchwinner. 

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Düdingen Bulls verlieren zum Saisonauftakt

16.09.2017

Trainer Thomas Zwahlen spricht im Interview über den Match gegen Morges.

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Düdingen Bulls verlieren zum Saisonauftakt

16.09.2017

Die Düdingen Bulls sind schlecht in die neue Saison gestartet. Die Sensler verlieren vor Heimpublikum gegen Morges mit 3:4. Es war eine Partie, welche von einer strikten Regelanwendung geprägt war. Die Konsequenz: viele Strafen.

Bis zur Spielmitte war der Match ausgeglichen, sowohl optisch als auch resultatmässig (2:2). Die Düdinger waren phasenweise näher am 3:2, hatten mehrere Möglichkeiten in Überzahl verpasst und liefen dann in einen Konter. Morges machte so das 2:3 in Unterzahl und konnte kurz vor Ende des zweiten Drittels den Vorsprung noch auf 2:4 ausbauen.

Die Düdingen Bulls zeigten Moral, kamen zurück. Doch der Anschlusstreffer fiel zu spät. Auch ohne Torhüter und mit 6. Feldspieler schaffte das Team von Thomas Zwahlen den Ausgleich nicht mehr.

Als nächstes wartet jetzt der Ligafavorit aus Dübendorf. Mit der langen Verletzungsliste wird ein Punktgewinn für die Sensler sehr schwierig.

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Gottéron holt im 4. Spiel den 3. Sieg

15.09.2017

Im Interview spricht Gottéron-Verteidiger Yannick Rathgeb über den 4:2-Sieg gegen Ambri-Piotta

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Gottéron holt im 4. Spiel den 3. Sieg

15.09.2017

Freiburg-Gottéron holt im vierten Spiel den dritten Sieg. Das Team von Trainer Mark French ging bereits in der 3. Minute durch Andrej Bykov in Führung, wurde aber in der Folge zweimal eiskalt von Matt D'Agostini ausgekontert und lag bis zur 31. Minute mit 1 zu 2 im Rückstand.

Topskorer Jim Slater traf in Unterzahl zum 2:2-Ausgleichstreffer. Das war der Knackpunkt der Partie. Andrej Bykov schoss Gottéron mit seinem ersten Hattrick schliesslich zum 4 zu 2-Sieg.

Die Freiburger spielten über weite Strecken des Spiel unkonzentriert, zerfahren und chaotisch. Trotzdem gelang mit dem dritten Sieg im vierten Spiel den Sprung in der Tabelle auf Rang 3 vorne.

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NLA-Saison Nummer vier kann beginnen

13.09.2017

Ärgera Giffers Trainer Jan Jungo spricht über die Saisonvorbereitung und die Ziele seiner Mannschaft.

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NLA-Saison Nummer vier kann beginnen

13.09.2017

Für Ärgera Giffers steht die vierte Saison in der Unihockey National Liga A bevor. Während des Sommers waren die Sensler Oberländerinnen auf dem Transfermarkt leider nicht sehr erfolgreich, trotzdem steigen die Giffersnerinnen optimistisch in die neue Saison.

An einem Vorbereitungsturnier in Schweden hat Ärgera bereits unter Beweis gestellt, dass sie eine gute Mannschaft haben, die auch NLA-tauglich ist.

Die grösste Veränderung für die kommende Saison wurde von der Liga gemacht: die NLA wurde von acht auf zehn Teams aufgestockt. Nun kann auch eine Playout-Runde gespielt werden, die ersten Acht nach der Regular Season werden die Playoff bestreiten. Dies ist auch das erklärte Saisonziel von Ärgera-Giffers.

Saisonstart für die Sensler Oberländerinnen ist am Samstag, den 16. September 2017 mit einem Auswärtsspiel bei Unihockey Berner Oberland. Gleich am Tag darauf ist Ärgera im Schweizer Cup im Einsatz, dort treffen sie auf das 2. Liga Team Rheintal Gators Widnau. Am Samstag darauf, den 23. September wird Ärgera Giffers das erste Heimspiel der Saison bestreiten, die Gegnerinnen dort werden die Piranhas aus Chur sein.

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Abgeklärt und solidarisch

13.09.2017

Im Interview spricht Gottéron-Verteidiger Andrea Glauser über die Leistung seines Teams nach dem Sieg in Biel.

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Abgeklärt und solidarisch

13.09.2017

Freiburg-Gottéron hat sich von der 1 zu 6 Niederlage gegen den SCB sehr gut erholt und hat die Lehren aus der Kanterniederlage gezogen. Das Team von Trainer Mark French zeigt von Beginn weg eine abgeklärte und defensiv solide Leistung. Freiburg war über weite Strecken des Spiels die dominantere Mannschaft und führte dank dem ersten NLA-Treffer des Sensler Verteidigers Andrea Glauser mit 1 zu 0 nach dem ersten Drittel. Im mittleren Spielabschnitt erhöhten die Verteidiger Lorenz Kienzle und Jonas Holos auf 3:0. Diesen 3-Torevorsprung verwaltete Gottéron abgeklärt und souverän bis zur 34. Minute, ehe Marco Pedretti dank eines Scheibenverlust von Gottéron auf 1 zu 3 verkürzte. Im letzten Drittel gelang Mathias Joggi das Anschlusstor zum 2 zu 3. Unter Mark French gelang es diesen Minivorsprung über die Zeit zu bringen. Letztes Jahr hat Gottéron solche Partien "en masse" verloren. Freiburger hatte beim ersten Auswärtssieg der Saison nicht nur das Glück auf seiner Seite (das Tor vor Kienzle) sondern auch die nötige Disziplin und Bereitschaft, um jeden Preis den Sieg zu wollen (Blockshots unter anderem von Meunier, Slater, Stalder und Rathgeb).

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Floorball Freiburg brennt auf den Saisonstart

11.09.2017

Trainer Richard Kaeser erzählt im Interview von der Vorbereitung und den Chancen seines Teams in der NLB.

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Floorball Freiburg brennt auf den Saisonstart

11.09.2017

Im April durfte Floorball Freiburg endlich den langersehnten Aufstieg in die NLB feiern. Die Euphorie hat die Mannschaft mit ins Sommertraining genommen, Trainer Richard Kaeser sagt, die Motivation sei riesig.

Verstärkt haben sich die Freiburger primär mit dem Finnen Tomi Travanti (von Luzern), der eine Leaderrolle einnehmen soll. Weitere Zuzüge sind David Frischknecht (von Sarganserland), Patrick Rolli (Floorball Köniz U21) sowie Loïc Barbey und Loris Roulin aus der eigenen Jugendabteilung. Dem stehen nur zwei Abgänge gegenüber: James Rappo und Simon Morard. Floorball Freiburg ist für die erste NLB-Saison breit aufgestellt.

Den ersten Formtest hat Kaesers Equipe eindrücklich bestanden. Im Schweizer Cup gewann Freiburg gegen die Zuger Highlands (Playoff-Finalist der 1. Liga Gruppe 2) mit 6:1. Als Belohnung dafür wartet das Duell mit den Langnauer Tigers aus der NLA.

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Eine Klatsche gegen den SCB

09.09.2017

Gottéron verliert gegen den Meister 1:6. Im Interview: Marc Abplanalp.

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Eine Klatsche gegen den SCB

09.09.2017

Die Drachen verfolgten nicht annhärend ihren Gameplan und verloren auch in dieser Höhe zurecht gegen einen starken Meister 1:6.

Der neue Gottéron-Keeper Barry Brust musste ganze sechs mal hinter sich greifen, doch war er eigentlich beim keinem Gegentor mitschuldig. Gottéron machte hinten schlicht zu viele Fehler, welche vom abgeklärten SCB souverän ausgenützt wurden und war offenisv nicht fähig, den Ligakrösus auch nur annähernd in Verlegung zu bringen.

Einziger Freiburger, welcher sich zu Beginn des Spiels auffällig zeigte, war Topskorer Jim Slater. Alle anderen Spieler waren nicht fähig, dem Spielverlauf eine Wende zu geben. Zumindest gab es am Freitag gegen Genf 3 Punkte und somit ist das Minimalziel für das erste Meisterschaftsweekend erreicht, aber Gottéron hat noch viel Arbeit vor sich.

(Bildquelle: gottéron.ch)

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Erstes Spiel, erster Sieg!

08.09.2017

Captain Julien Sprunger äussert sich über den ersten Sieg in ersten Spiel der neuen Saison.

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Erstes Spiel, erster Sieg!

08.09.2017

Besser hätte die neue Saison für Freiburg-Gottéron nicht beginnen können: gleich im ersten Spiel schlugen die Freiburger die Rivalen von Genf-Servette mit 2:1. Zu Spielbeginn deutete noch nicht viel auf einen Freiburger Sieg hin, die Genfer waren es, welche das Spielgeschehen an sich rissen. Genf hatte am Abend davor auch schon gegen Lausanne gewonnen, die Freiburger mussten die Nervosität vom ersten Spiel noch abschütteln. Einer war aber von Beginn weg auf der Höhe: Torhüter Barry Brust. Er vereitelte in den Startminuten einige hochkarätige Chancen der Gäste.

Gottéron fand nach den verhaltenen Startminuten aber immer besser in die Partie und mit dem ersten Powerplay der Saison gelang auch gleich der erste Treffer. Matthias Rossi, der Neuzuzug von Biel traf gleich in seinem ersten Pflichtspiel für die Drachen. Die Vorarbeit leistete mit Jim Slater ebenfalls ein Neuankömmling im St. Leonard.

Während sich Servette bereits in der ersten Unterzahlsituation geschlagen geben musste konnte Gottéron während des gesamten Spieles auf ein gutes Boxplay zählen: Bei fünf Powerplays gelang dem Gegner kein einziges Tor.

Denn es war wiederum ein Powerplay der Freiburger, welches den nächsten Treffer bescherte. Yannick Rathgeb hämmerte den Puck an Freund und Feind vorbei in die Maschen, dies nach 32 gespielten Minuten. Wieder bereitete Jim Slater den Treffer vor.

Im letzten Drittel wurde das Spiel ein wenig härter, die Genfer versuchten immer wieder durch Provokationen das Heimteam auf dem Tritt zu bringen - es gelang nicht. Doch die Gäste kamen doch noch zum Anschlusstreffer. Nachdem Gottéron eine 100%-ige Chance (Bykov verschoss alleine vor dem Tor) nicht nutzen konnte gelang den Genfern im Gegenzug der Anschlusstreffer zum 1:2, dies in der 53. Spielminute. Danach gelang ihnen aber nichts mehr, mit drei Strafen innert den letzten sechs Minuten nahmen sich die Calvinstädter den Wind gleich wieder selber aus den Segeln.

So sicherte sich Gottéron die ersten drei Punkte der Saison, als nächstes wartet der SC Bern.

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Gottéron will wieder in die Playoffs!

05.09.2017

Im Interview spricht Gottéron-Sportchef Christian Dubé über die Saisonziele.

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Gottéron will wieder in die Playoffs!

05.09.2017

Die bevorstehende Saison 2017/2018 ist die Achtzigste der Vereinsgeschichte. Die Vereinsverantwortlichen von Gottéron haben sich für die kommende Spielzeit den 1. Dezember 2017 fett in ihre Agenden eingetragen. Genau an diesem Datum haben die 7 Gründungsmitglieder 1937 den HC Gottéron gegründet. Am kommenden 1. Dezember werden - nebst dem Spiel gegen den EHC Kloten - zahlreiche Aktivitäten zur Feier des Tages organisiert. Im Bereich Profisport lassen Sportdirektor Christian Dubé sowie Headcoach Mark French wissen, dass für die kommende Saison die Rückkehr in die Play-offs angestrebt wird und im Cup so weit wie möglich zu komme und diesen Wettbewerb seriös anzugehen. Für die Verantwortlichen des Bereichs Profisport ist es wichtig, dass ihre erste Mannschaft zu stabilen Leistungen zurückfindet. Weiter soll die Integration junger Spieler ins Kader der Profis vorangetrieben werden.

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FC Überstorf holt gegen FC Kerzers 3 Punkte

03.09.2017

FC Kerzers Trainer Marc Flühmann zum Saisonstart, zum Spiel und zu den kommenden Aufgaben.

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FC Überstorf holt gegen FC Kerzers 3 Punkte

03.09.2017

Im zweiten Saisonspiel der Saison 2017/18 stehen sich bereits zum zweiten Mal zwei Deutschfreiburger Teams gegenüber. Der FC Überstorf, letzte Woche mit drei Punkten, empfang den FC Kerzers. Den Seeländern reichte es letzte Woche gegen Piamont zu einem 1:1 Unentschieden.

Beide Mannschaften wurden im Vorfeld der Saison als Mitfavoriten auf den Freiburger Meistertitel gehandelt. Die Partie begann dementsprechend schwungvoll und beide Mannschaften kamen früh über das Spiel wie auch über Standards zu Chancen. In der 11. Minute wurde den Seeländern ein klarer Penalty verwehrt, nachdem sich der FC Überstorf einen individuellen Abwehrfehler leistete. Ab diesem Punkt übernahm das Heimteam das Spieldiktat. Über die Flügel kamen die Sensler immer wieder zu guten Möglichkeiten. So wurde in der 14. Minute eine hochkarätige Doppelchance vergeben. In der 29. Minute öffnete ein Ballverlust des FC Kerzers im Spielaufbau den Überstorfen die rechte Seite. Marco Fasel setzte die Hereingabe an den Pfosten, worauf Sven Jungo zum 1:0 Führungstreffer abstauben konnte.

Die Gäste aus Kerzers fanden jetzt zwar wieder besser ins Spiel. Trotzdem war es der FC Überstorf, der seine Führung ausbauen konnte. In der 39. Minute fand sich der Überstorfer Captain Kevin Portmann alleine vor dem Kerzersner Torwart wieder und liess diesem keine Chance. Dies nach einer schönen Kurzpasskombination nach einem Einwurf auf der linken Seite. Mit dieser 2:0 Führung für das Heimteam ging es in die Pause.

FC Kerzers Trainer Marc Flühmann schien in der Kabine die richtigen Worte gefunden zu haben. Seine Mannschaft trat jetzt etwas besser auf und konnte den Rhythmus des Heimteams brechen. In der 56. Minute kamen die Gäste zu einem Corner, der in der Mitte von Luca Comba zum Anschlusstreffer verwertet werden konnte. Der Anschlusstreffer war zu diesem Zeitpunkt verdient.

Die Seeländer blieben in der Folge das etwas bessere Team, konnten aber einige Unsicherheiten des Heimteams nicht konsequent ausnutzen. Dem FC Überstorf wiederum gelang es nicht, die hochstehenden Gäste auszukontern. In der 89. Minute hielt jedoch FC Kerzers Goalie Matti Kuuse die Seeländer mit einer Glanzparade vorerst im Spiel. Die nun sehr hochstehenden Gäste waren durch das Pressing immer anfälliger auf schnelle Gegenangriffe geworden. Nach einem Ballverlust auf der Mittelinie konnte der Überstorfer Stürmer nur noch mit einem Foul gestoppt werden. Portmann verwandelte den fälligen Elfmeter souverän und führte die Sensler mit seinen zwei Treffern zum schlussendlich verdienten Heimsieg.

Nächste Woche steht in der 2. Liga eine Englische Woche auf dem Programm. Bereits am Dienstag empfängt der FC Kerzers zu Hause den Aufsteiger aus Avenches. Für die Seeländer muss unbedingt ein Sieg her. Die Überstorfer wollen am Mittwoch in Ursy ihr Punktekonto weiter ausbauen.

Bildquelle: FC Überstorf

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2 Torchancen + 1 Tor = 3 Punkte.

02.09.2017

Im Interview spricht SCD-Trainer Martin Lengen über den ersten Saisonsieg.

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2 Torchancen + 1 Tor = 3 Punkte.

02.09.2017

Der SC Düdingen ist vor knapp 300 Fans absolut effizient in den Match gestiegen. Mit der ersten Chance schoss Elvis Corovic per Kopftor sein Team in Führung. Nach der Führung der Gastgeber kamen die jungen Waadtländer besser ins Spiel und überzeugten mit schönem Pressing rund um den Strafraum der Düdinger. Der SCD bekundete grösste Mühe, aus der eigenen Platzhälfte zu kommen. In der 20. Minute wurde das Spiel unterbrochen. Nach einem Zusammenstoss blieb der SCD-Spieler Fabian Suter minutenlang liegen und musste durch Sanitäter zur ärztlichen Kontrolle gebracht werden. Bei Wiederanpfiff war es wieder das Team Waadt U-21 welches dominierte, aber zu verspielt agierte.

Der neue SCD-Goalie Maxime Brenet wurde in den ersten 45. nur zweimal leicht geprüft. Das fade und schlechte Spiel plätscherte grösstenteils im Mittelfeld vor sich hin. Leider blieb die Partie auch nach der Pause auf sehr bescheidenem Niveau. Dem SCD gelang nach der Pause einen einzigen bescheidenen Schuss aufs Tor der Nachwuchsmannschaft von Lausanne-Sports und das Team Waadt testete Maxime Brenet immer hin zweimal mal. Zwei Torchancen = 1 Tor = erster Saisonsieg, nicht mehr, nicht weniger.

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Wechsel in der Chefetage des FC Freiburg

31.08.2017

Jean-Pierre Gauch tritt als Präsident ab. Im Interview: sein Nachfolger Daniel Neuhaus.

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Wechsel in der Chefetage des FC Freiburg

31.08.2017

Nach dreieinhalb Jahren im Amt räumt Jean-Pierre Gauch seinen Sessel als Präsident des FC Freiburg. Gauch übergibt den Verein gemäss den «Freiburger Nachrichten» mit schwarzen Zahlen und von Schulden befreit an seinen Nachfolger Daniel Neuhaus.

Neuhaus, 49-jähriger Sensler, ist Betriebsökonom FH und Wirtschaftsinformatiker. Im Fussballgeschäft ist er hingegen Neuling.

 

(Bildquelle: fcfribourg.ch)

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Neuer Goalie für den SC Düdingen

31.08.2017

Präsident Beat Hirschi nimmt im Interview Stellung zum Transfer von Maxime Brenet.

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Neuer Goalie für den SC Düdingen

31.08.2017

Der SC Düdingen hat auf den schwachen Saisonstart (ein Punkt aus vier Partien) reagiert und den französischen Torhüter Maxime Brenet verpflichtet. SCD-Präsident Beat Hirschi bestätigte eine entsprechende Meldung der «Freiburger Nachrichten». Der 25-jährige Torhüter war zuletzt bei Yverdon-Sport engagiert. Brenet besitzt allerdings auch Erfahrung im Profifussball bei Xamax Neuenburg sowie Le Mont-sur-Lausanne. Insgesamt 36 Mal stand er in der Challenge League auf dem Feld.

 

Brenet verdrängt in Düdingen die beiden Einheimischen Roger Wingeier und Kai Stampfli. Präsident Beat Hirschi relativiert aber: "Brenet wird um seinen Platz kämpfen müssen."

(Bild: Twitter)

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FC Murten mit Niederlage gegen FC Plaffeien

26.08.2017

David Vogelsang, Trainer vom FC Plaffeien, zum Spiel, zur Vorbereitung und was er mit der Mannschaft in dieser Saison erreichen...

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FC Murten mit Niederlage gegen FC Plaffeien

26.08.2017

Gleich im ersten Spiel der Freiburger 2. Ligasaison 2017/18 laden der FC Murten und der FC Plaffeien zum Deutschfreiburger Derby. Das Heimteam aus Murten krempelte über den Sommer das ganze Team inklusive Trainer um. 20 (!) neue Spieler zählt Prparim Azizi zu seinem Kader für diese Saison. Bei den Sensler Oberländern um Trainer David Vogelsang zählt der Kader hingegen knappe 17 Spieler. Man durfte also gespannt sein auf den ersten Auftritt der beiden Mannschaften in der neuen Spielzeit.

Das Spiel begann auf beiden Seiten harzig, wobei der FC Plaffeien leicht die Oberhand zu haben schien. Schöne Spielzüge oder gar Ballstaffeten über mehrere Stationen waren aber auch bei den Gästen Mangelware. Wenn überhaupt, kamen beide Teams nur über Standardsituationen vor das gegnerische Tor.

In der 19. Minute wurde dann Björn Egger von den Plaffeien über rechts lanciert. Dieser vermochte sich gekonnt durchzutanken und behielt bei der Rückgabe von der Grundlinie den Überblick. Mit einem flachen Pass brachte er Yves Kaeser in ideale Schussposition. Aus gut 12 Metern brachte er die Gäste mit 0:1 in Führung.

Nach der Trinkpause Mitte der 1. Halbzeit versuchte das Heimteam das Spiel vermehrt an sich z reissen. Unsicherheiten im Passspiel und gewiss auch Nervosität bei einigen Spieler führten aber dazu, dass der FC Murten bis zur Pause wie schon von Beginn an, vor allem über Standardsituation bei den Plaffeiern gefährlich wurden. Mit dem 0:1 ging es entsprechend in die Pause.

Nach dem Pausentee nahm das Spiel etwas mehr Tempo auf und die Seeländer versuchten vermehrt in den Sechzehner des Gegners zu gelangen. Dieser überzeugte aber mit einem soliden Defensiverhalten, was vor allem fruchtlose Weitschüsse der Murtner zur Folge hatte.

 

Auch in der Schlussphase, in welcher die Gangart in einem sehr fairen Spiel etwas ruppiger wurde, vermochte es der FC Murten nicht, gefährliche Chancen zu kreieren. Die Sensler auf der anderen Seite schafften es nicht, das Heimteam auszukontern und für die Entscheidung zu sorgen. Somit blieb es beim 0:1 womit der FC Plaffeien die ersten 3 Punkte der Saison in trockenen Tüchern hat.

Nächste Woche geht es für den FC Murten auswärts gegen den FC Haute-Gruyère. Der FC Plaffeien empfängt im ersten Heimspiel der Saison den FC Saint-Aubin/Vallon. Beide Teams konnten bereits Punkte auf ihrem Konto verbuchen.

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Jo Kazadi neu beim BBC Monthey

17.08.2017

Im Interview spricht der ehemalige Olympic-Spieler über seine Rückkehr in die Schweiz.

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Jo Kazadi neu beim BBC Monthey

17.08.2017

Der Basketballer Jo Kazadi ist zurück in der Schweiz. Der ehemalige Olympic-Käptain und Schweizer Nationalspieler verlässt nach einer Saison den Französischen Klub Orléans und spielt neu beim Walliser NLA-Verein BBC Monthey. Jo Kazadi spielte zwischen 2007 bis 2016 bei Freiburg Olympic.

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Flash news

Aergera-Giffers gewinnt

Aergera-Giffers bezwingt Berner Oberland 6:4. Es ist der vierte Sieg der Senslerinnen im 9. Spiel.

Sieg für Floorball Freiburg

Floorball Freiburg schlägt Ticino Unihockey mit 6 zu 3 und ist auf Rang 4 vorne.

Erfolgreiche Basketballer

Olympic holt im 9. Spiel den 9. Sieg. Die Freiburger bezwangen Luzern mit 97:65. (18.11.17)

Sieg für die Power Cats

Die Düdinger Volleyballerinnen haben das Spiel der 8. Runde gegen Schaan aus Lichtenstein mit 3 zu 0 gewonnen. (18.11.17)

Sieg für die Power Cats

Volley Düdingen gewann gegen Franches-Montagnes mit 3:1 in den Sätzen. Die Düdingerinnen übernehmen so den zweiten Tabellenplatz.

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