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Schweizer Cupsieg für Olympic!

21.04.2018

Ein überglücklicher Präsident, Philippe de Gottrau, spricht über den Erfolg seiner Mannschaft.

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Schweizer Cupsieg für Olympic!

21.04.2018

Nach dem Sieg der Frauen von Elfic Freiburg wollten die Herren von Olympic nachlegen. Das ist den Spielern von Petar Aleksic gelungen, im Finale des Schweizer Cups schlugen sie die Lugano Tigers mit 92 zu 72.

Der Start der Partie war aus Freiburger Sicht ein wenig harzig, die Gegner aus dem Tessin liessen ihnen nicht viel Platz auf dem Parkett. Allgemein war das Spiel während drei Vierteln sehr ausgeglichen, keine Mannschaft konnte sich wirklich grosse Vorteile erarbeiten.

Es brauchte das vierte Viertel und einen kleinen Einbruch der Luganesi, dann war es um die Tessiner geschehen. Olympic liess in der Defensive so oder so nur wenig zu, als dann Lugano ihrerseits in der Verteidigung schwächelten, nutzen dies die Freiburger gnadenlos aus.

Am Ende war das Score mit 20 Punkten Differenz sehr hoch, unverdient aber sicher nicht. Nach vielen Finalniederlagen in den letzten Jahren konnten die Freiburger nun endlich ihre Favoritenrolle komplett ausspielen und gewannen den Schweizer Cup absolut verdient.

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Endlich hat's geklappt!

21.04.2018

Marlène Zimmermann spricht über den Sieg von Elfic Fribourg im Schweizer Cup.

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Endlich hat's geklappt!

21.04.2018

Nach drei Finalniederlagen en suite machten die Freiburgerinnen heute in Genf alles richtig: sie verteidigten gut, übten viel Druck auf ihre Gegnerinnen aus und trafen die Körbe.

Von Beginn weg war Elfic das bessere Team, Bellinzona musste immer einem Rückstand hinterherlaufen. Das Team von Trainer Laurent Plassard spielte sehr abgeklärt und souverän. Einzig im dritten Viertel liessen die Freiburgerinnen für fünf Minuten nach und prompt kamen die Gegnerinnen auf einen Punkt heran. Elfic fand den richtigen Schalter wieder und am Ende standen zehn Punkte Differenz zu Buche. 

Damit gewinnt Elfic Freiburger den Schwizer Basketball-Cup zum ersten Mal seit 2002 wieder.

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Daniel Monney bis Ende Saison SCD-Trainer

20.04.2018

Der SC Düdingen hat seinen Trainer ad interim für sechs Spiele gefunden.

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Daniel Monney bis Ende Saison SCD-Trainer

20.04.2018

Der SC Düdingen hat einen neuen Trainer bis zum Ende der Saison gefunden. Der Freiburger Daniel Monney übernimmt das Amt als Cheftrainer des Sensler Erst Ligisten aus Düdingen. Daniel Monney hat in seiner Trainerkarriere im Kanton Freiburg schon Romont und den FC Bulle trainiert.

Beim SC Düdingen übernimmt Monney die erste Mannschaft für die letzten sechs Partien der Meisterschaft. Ab der neuen Saison ist Rolf Rotzetter Trainer der Sensler.

Der SCD ist auf der Tabelle das Schlusslicht mit 9 Punkten Rückstand auf Platz 12 über dem Strich.

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Bronze für die Power Cats!

19.04.2018

Der Präsident des TS Volley Düdingen, Christian Marbach, über den Gewinn der Bronzemedaille und die gute Saison.

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Bronze für die Power Cats!

19.04.2018

Es war ein weiterer Krimi im Leimacker, der zu der verdienten Bronzemedaille führte: Zu Beginn der Partie schlichen sich viele Fehler im Spiel der Power Cats ein. Schwache Abnahmen, ein nicht vorhandener Block und zu wenig Druck beim Service; Düdingen zweigte sich nicht von der besten Seite. So gingen die beiden ersten Sätze mit je 23 zu 25 an die Gegnerinnen aus Schaffhausen.

In der Pause fand Dario Bettello in der Kabine die richtigen Wörter, nicht wie sein Gegenüber - und langjähriger Düdingen Trainer - Nicki Neubauer. Düdingen machte fast keine Fehler mehr, Schaffhausen war komplett von der Rolle. Der dritte Satz gewann das Heimteam gleich mit 25 zu 9.

Ähnlich souverän spielten die Düdingerinnen weiter, Satz vier sicherten sie sich mit 25 zu 18. Im Tiebreak konnte Schaffhausen das Geschehen ausgeglichener gestalten, trotzdem gewannen die Power Cats diesen mit 15 zu 13 und holten so die Bronzemedaille der Nationalliga A.

Nach dem Spiel gab Pamela Gfeller ihren Rücktritt vom Spitzenvolleyball. Sechs Saisons spielte sie beim TS Volley Düdingen und konnte so in den letzten drei Jahren zwei Bronzemedaillen mit den Düdingerinnen gewinnen.

Für die nächste Saison wird das Team rund um Dario Bettello mehrheitlich bestehen bleiben, weitere Kadernews wird der Klub in den nächsten Wochen bekanntgeben.

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Martin Lengen wird Trainer in Bümpliz

18.04.2018

Der alte SCD-Trainer wird der neue Bümpliz-Trainer...

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Martin Lengen wird Trainer in Bümpliz

18.04.2018

Martin Lengen ist ab dem 1. Juli 2018 der neue Trainer des SC Bümpliz 78 in der Berner 2. Liga Meisterschaft. Der ehemalige SC Düdingen-Trainer übernimmt das Amt von Rolf Rotzetter, der auf die neue Saison hin zum SCD wechselt.

Martin Lengen war beim SCD bis im Herbst an der Seitenlinie.

Zwei Spiele vor der Winterpause trennten sich der SC Düdingen und Trainer Martin Lengen per sofort.

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Die Suche geht weiter...

17.04.2018

Im Interview spricht der SCD-Sportchef Daniel Portmann über die Trainersuche.

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Die Suche geht weiter...

17.04.2018

Der SC Düdingen muss weiter nach einem Cheftrainer suchen, der die erste Mannschaft ab sofort und bis Saisonende übernimmt. Somit ist die Nachfolge von Joël Dürret, der letzte Woche zurückgetreten ist, weiterhin offen.

Rolf Rotzetter, aktueller Trainer von SC Bümpliz 78 bekommt von seinem aktuellen Verein keine sofortige Freigabe und wird erst ab der neuen Saison den SCD übernehmen.

An der Seitenlinie stehen beim SCD weiterhin der Sportchef Daniel Portmann mit sine Assistenten Viktor Pürro und Marina Brülhart. Der SCD ist auf der Tabelle das Schlusslicht mit 9 Punkten Rückstand auf Platz 12 über dem Strich.

 

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Jim Slater bleibt bei Gottéron

16.04.2018

Der Flügelstürmer Jim Slater hat einen neuen Vertrag mit Freiburg-Gottéron unterschrieben.

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Jim Slater bleibt bei Gottéron

16.04.2018

Der 35-jährige Amerikaner wird eine weitere Saison im Dress der Drachen auf Torejagd gehen. In der vergangenen Saison erzielte Jim Slater in 46 Meisterschaftspartien 31 Scorerpunkte (14 Tore & 17 Assists) für die Freiburger. 

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Joël Durret nicht mehr Trainer von Düdingen

12.04.2018

Der 29-jährige nimmt im Interview Stellung zu seinem sofortigen Rücktritt.

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Joël Durret nicht mehr Trainer von Düdingen

12.04.2018

Joël Durret legt sein Amt als Trainer beim SC Düdinger per sofort nieder. Die Sensler sind in der 1. Liga auf dem letzten Platz, und doch kommt dieser Entscheid überraschend. Denn beim SC Düdingen läuft es in der Rückrunde bisher sportlich gut.

Die Gründe für diesen Entscheid sind also zwischenmenschlicher Natur, die beiden Parteien seien sich schliesslich nicht mehr einig geworden.

Ein konkreter Grund könnte sein, dass der 29-jährige Durret für nächste Saison für das A-Diplom (Trainerlizenz) absolvieren wollte, in der Annahme er bleibe weiterhin Trainer beim SC Düdingen. Die Klubleitung hat nun aber entschieden Rolf Rotzetter von Bümpliz ab nächster Saison zu verpflichten.

Als Interimslösung sollen Sportchef Daniel Portmann, Viktor Pürro und Marina Brühlhart an der Bande stehen. Co.Präsident Beat Hirschi betont aber, dass Rolf Rotzetter scho nächste Woche nach Düdingen kommen soll.

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Die Powercats verpassen den Finaleinzug!

08.04.2018

Die Düdingerinnen haben die Halbfinalserie gegen Sm'Aesch-Pfeffingen mit 1:2 verloren. Käptain Kristel Marbach erklärt sich.

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Die Powercats verpassen den Finaleinzug!

08.04.2018

Die Powercats verpassen den Final um den Meistertitel gegen Volero Zürich.

Nach dem die Sensler Volleyballerinnen das erste Spiel des Halbfinals gegen Sm'Asch-Pfeffingen sensationell mit 3:2 gewonnen haben, gab es dieses Wochenende zwei Niederlagen für den TS Volley Düdingen.

Am Samstag verlor das Team von Trainer Dario Bettello mit 0:3 und am Sonntag ebenfalls mit 0:3 (18:25; 10:25 und 17:25). Nun spielen die Powercats anstelle des Finals um den undankbaren Platz 3 gegen Kanti Schaffhausen.

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SC Düdingen kommt nicht vom Fleck

07.04.2018

Die Sensler kommen gegen Carouge nicht über ein 0:0 hinaus. Im Interview nimmt Trainer Joël Dürret Stellung.

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SC Düdingen kommt nicht vom Fleck

07.04.2018

Es hätte ein weiterer Befreiungsschlag werden sollen. Düdingen hat aus vier Spielen im Jahr 2018 immerhin fünf Zähler gewonnen, der heutige Gegner Carouge ist nicht in Form. Es wurde aber: ein 0:0.

Zumindest der Unterhaltungswert stimmte in angenehmer Abendstimmung auf dem Birchhölzli. Vor allem die letzten zehn Minuten waren ein offener Schlagabtausch der feinen Sorte; beide Teams suchten den Sieg, fanden ihn aber letztlich nicht. Düdingens Einwechselspieler Marco Fasel traf nach 82 Minuten mit einem strammen Schuss die Latte.

Zuvor war es lange ein zerfahrenes Spiel gewesen. Immer wieder blieben auf beiden Seiten Spieler nach Zweikämpfen liegen, was den Spielfluss merklich hemmte. Auch in Halbzeit eins waren, primär aufseiten der Sensler, Gelegenheiten zum Führungstor vorhanden gewesen. Yannick Moussa vergab zweimal aus bester Position. Und dann war da das Verletzungspech: Zuerst erwischte es den soeben genesenen Torhüter Maxime Brenet. Dann Abwehrchef Elvis Corovic. Und nach der Pause musste mit Jens Hofer ein weiterer Verteidiger wegen einer Blessur den Platz verlassen. Der SCD löste die heikle Situation aber gut, zeigte sich flexibel.

Unter dem Strich nützt der Punkt Düdingen aber wenig. Der Rückstand auf den rettenden 12. Rang beträgt noch 6 Punkte, wobei Thun II erst morgen Sonntag im Einsatz ist. Die Luft wird dünner für die Equipe von Joël Dürret.

Der FC Freiburg gewann das Spiel der 19. Runde auswärts gegen Naters 3:0.

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Yannick Rathgeb zu den NY Islanders

07.04.2018

Der 22-jährige Verteidiger erklärt im Interview seinen Wechsel nach Nordamerika.

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Yannick Rathgeb zu den NY Islanders

07.04.2018

Gottéron- und Schweizer Nationalverteidiger Yannick Rathgeb unterschreibt bei den New York Islanders einen Zweiweg-Vertrag über zwei Jahre.

Der 22-jährige Berner, der in seinem Vertrag eine Ausstiegsklausel für die NHL hatte, erzielte in drei Saisons in 143 National-League-Partien für Gottéron 29 Tore und 67 Assists.

Yannick Rathgeb spielte bereits in Nordamerika. Von 2013 bis 2015 absolvierte er fast 100 Spiele für die Plymouth Whalers in der grossen Juniorenliga OHL.

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Vom 0:2 Rückstand zum 3:2-Sieg

04.04.2018

Im Interview spricht Captain Kristel Marbach über den Volleyball-Krimi und ihre Zukunft.

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Vom 0:2 Rückstand zum 3:2-Sieg

04.04.2018

Das erste Halbfinalspiel vor 699 Fans in Düdingen haben die Sensler NLA-Volleyballerinnen gegen Sm'Aesch Pfeffingen in einem Volley-Krimi mit 3:2 Sätzen (22:25, 23:25, 25:21, 25:23, 15:7) gewonnen. Nur gerade fünf Punkte trennten die beiden Teams nach zwei Sätzen. Nur einmal, beim Stand von 17:14 im ersten Satz, lagen drei Punkte dazwischen. Nach einer Serie von guten Blocks gingen die Powercats mit 17:14 in Front, danach reagierte Aesch-Pfeffingen mit Big Points zum 18:18. Der zweite Satz glich dem ersten und wieder waren die Baselbieterinnen einen Hauch besser punkto Präzision im Angriff und cleverer Verteidigung.

Was Aesch-Pfeffingen in den ersten beiden Sätzen besser machte als Düdingen, war in den Sätzen drei und vier umgekehrt. Im fünften Satz waren die Powercats körperlich und mental dem Gegner klar überlegen. Der TS Volley Düdingen unter dem Trainer-Fuchs Dario Bettello gelang es, die Partie nach einem 0:2 in ein 3:2 zu drehen. Chapeau! Der ½-Final gegen Sm'Aesch Pfeffingen wird im Modus "Best of three" ausgetragen.

Bildquelle: TS Volley Düdingen

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Roman Cervenka verlässt Gottéron

03.04.2018

Sportchef Christian Dubé spricht über diesen Verlust und die Planung seiner Mannschaft.

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Roman Cervenka verlässt Gottéron

03.04.2018

Der tschechische Stürmer wird kommende Saison nicht mehr im Dress von Freiburg-Gottéron auf Torejagd gehen. In den vergangenen zwei Saisons erzielte Roman Cervenka 107 Skorerpunkte (34 Tore) in 91 Meisterschaftsspielen. Wohin es ihn nun verschlägt ist noch nicht klar.

Weiter wird John Fritsche bei Gottéron keinen neuen Vertrag erhalten. Der 26-jährige Stürmer lief vier Saisons für die Freiburger auf, nun muss er sich einen neuen Verein suchen.

Noch nicht klar ist die Zukunft von Laurent Meunier. Ob er einen neuen Vertrag bei Gottéron erhalten wird, will Christian Dubé mit dem weiteren Staff in den nächsten Wochen entscheiden.

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Der FC Ueberstorf holt den 10. Saisonsieg.

29.03.2018

Im Interview spricht der 1:0-Torschütze Mathias Schneuwly über den Sieg des FC Ueberstorf und über sein Traumtor.

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Der FC Ueberstorf holt den 10. Saisonsieg.

29.03.2018

Die Ausgangslage spricht für die Sensler. Der FC Ueberstorf von Trainer Daniel Spicher ist Leader mit 31 Punkten aus 14 Partien und hat das erste Spiel der Rückrunde auswärts in Avenches mit 4:2 gewonnen.

Das Hinspiel dieses Deutschfreiburger-Derby am 03.09.17 hat der FCÜ gegen den FCK mit 3:1 gewonnen.

Der FC Kerzers von Trainer Marc Flühmann ist in der Tabelle auf Rang 6 mit 22 Zählern. Die Seeländer haben das erste Spiel der Rückrunde auswärts gegen Piamont mit 1:4 verloren.Der FC Ueberstorf hat am Donnerstagabend das Spiel der 15. Runde gegen den FC Kerzers auswärts mit 1:0 gewonnen. In der 60. Minute schoss der Sensler Mathias Schneuwly aus rund 18 Metern wunderschön mit einem Sonntagsschuss das einzige Tor des Abends.

Das war ein Tor aus dem Nichts und mit dem Glück und dem Selbstvertrauen des stolzen Leaders Ueberstorf. Die Sensler hatten in der Schlussphase auch noch den Luxus, einen Penalty durch Kevin Portmann zu verschiessen.

Dieses Deutschfreiburger-Derby zwischen Kerzers und Ueberstorf war äussert ausgeglichen. In den ersten fünf Minuten der Partie nahm der Gast das Zepter in die Hand, anschliessend fanden die Seeländer besser ins Spiel und dominierten bis zur Pause das Geschehen auf dem Erli. Nach der Pause fand wiederum Ueberstorf besser in den Match und Kerzers brauchte erneut rund 10 Minuten Anlaufzeit, um die Partie noch ausgleichen zu können...

Schliesslich gewann nicht die bessere, aber die glücklichere Mannschaft dieses Deutschfreiburger Derby. Kerzers kassiert die zweite Niederlage in Folge in der Rückrunde, der FC Ueberstorf holt sich den zweiten Erfolg de suite. Die Sensler feiern im 15. Spiel der 2. Liga Meisterschaft den 10. Sieg und hat haben neu 34 Punkte, das sind acht Zähler mehr als Plaffeien auf dem zweiten Rang. Kerzers muss sich zum siebten Mal geschlagen gegen und bleibt bei 22 Punkten.

Am 7.4. geht es weiter mit dem FC Kerzers auswärts in Avenches und Überstorf spielt am 8.4 zu Hause gegen Ursy.

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Der FC Plaffeien schlägt den FC Murten

24.03.2018

Plaffeien's Manuel Schwarz spricht über den 2:0 Erfolg über den FC Murten.

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Der FC Plaffeien schlägt den FC Murten

24.03.2018

Den Start in die Rückrunde stellte sich Plaffeien schwierig vor, zumindest sagte dies Trainer David Vogelsang vor der ersten Partie. Der Kader sei schmal und man hätte nicht eine sehr gute Vorbereitung genossen, hiess es aus dem Sensler Oberland.

Davon war auf dem Platz überhaupt nichts zu spüren, das Heimteam überrollte die Gäste aus Murten von Beginn weg. Bereits in der vierten Minute ging Plaffeien in Führung, Yves Käser schloss einen schnellen Einwurf für die Oberländer eiskalt ab. Keine vier Minuten später musste Murten's Torhüter Michael Aeberhard wieder nach hinten greifen, Manuel Schwarz traf herrlich in den Winkel zum 2:0. 

In der Folge hatte Plaffeien immer wieder sehr gute Chancen, vermochte diese aber nicht zu nutzen. Die Chancenauswertung wird in der Matchbesprächung der Sensler sicher ein Thema sein, locker hätten sie zur Pause mit vier oder fünf Toren in Führung liegen können.

Vom Gegner aus dem Seeland kam erschreckend wenig, meist waren sie in der Defensive zu wenig konsequent und in der Offensive fehlte ein guter Aufbau. Als sich ihr Topstürmer Senol Sulkoski nach einer guten Stunde zu einer Tätlichkeit hinreissen liess, war das Spiel praktisch gelaufen. Der Topstürmer - nur von ihm ging ein wenig Torgefahr aus - musste frühzeitig unter die Dusche.

Murten konnte heute nicht besser, Plaffeien musste nicht besser, so plätscherte das Spiel in der zweiten Halbzeit vor sich hin. Auch weil die Oberländer nicht mehr mit aller Konsequenz spielten. Am Ende blieben die drei Punkte zurecht in Plaffeien, nur der Sieg hätte höher ausfallen müssen.

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Powercats stehen wie erwartet im Halbfinal

24.03.2018

Im Interview spricht der TS Volley Düdingen Trainer Dario Bettello über den Sieg gegen Lugano und über Sm'Aesch Pfeffingen.

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Powercats stehen wie erwartet im Halbfinal

24.03.2018

Im ersten und letzten Heimspiel des Playoff-Viertelfinals hat das Nati-A Damenteam des TS Volley Düdingen gegen Lugano mit 3:0 Sätzen deutlich gewonnen und hat sich für den Halbfinal qualifiziert.

Wie schon im ersten Spiel gegen Lugano, waren die Powercats in allen Belangen besser und abgeklärter. Die Senslerinnen haben vor über 400 Fans in der Leimacher-Turnhalle gegen die Tessinerinnen mit 25:16, 25:17 und 25:22 gewonnen.

Plicht erfüllt und nun gehen die Playoffs so richtig los. Ab Mittwoch, 4. April spielen die Powercats um 20:00h im Leimacker gegen Sm'Aesch Pfeffingen im Halbfinal (best-of-3) um Edelmetall und um den Einzug in den Final um den Meistertitel. Düdingen kann mit der besten Scorerin der Liga ans Werk! Danielle Harbin hat mit 516 Punkten einen neuen Rekord aufgestellt und wird gegen Sm'Aesch Pfeffingen im Halbfinal goldwert sein.

Bildquelle: TS Volley Düdingen

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SC Düdingen mit erstem Rückrundensieg

21.03.2018

SCD Trainer Joël Durret zum Spiel und zum Abstiegskampf.

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SC Düdingen mit erstem Rückrundensieg

21.03.2018

Der SC Düdingen gewinnt verdient gegen FC Portalban/Gletterens aus dem Broyebezirk mit 1:0 und meldet sich somit zurück im Kampf um den Verbleib in der 1. Liga.

Durch Unsicherheiten auf beiden Seiten nahm das Spiel bereits relativ früh an Fahrt auf. Da Portalban die Fehlpässe der Düdinger Verteidiger nicht nutzen konnte, blieb die Anfangsphase trotzdem torlos. Das Heimteam setzte in der 14. Minute ein erstes Zeichen mit einem satten Lattenschuss. Dies schien zugleich der Startschuss für das Düdinger Offensivspiel zu sein. Die Sensler gewannen an Überhand und ab der 30. Minute kamen sie auch vermehrt zu Torschüssen. So war es Elvis Corovic, der in der 40. Minute nach einem Corner frei zum 1:0 für den SC Düdingen einnicken konnte.

Der Pausentee schien den Senslern gut bekommen zu sein: In der 46. Und 47. Minute wurden gleich zwei Grosschancen schön herausgespielt. Die Abschlüsse blieben jedoch erfolgslos, wodurch es bei der dünnen Führung blieb. Mitte der zweiten Halbzeit kamen die Gäste aus dem Broyebezirk wieder zu etwas mehr Spielanteilen. Sie liessen jedoch jeglichen Zug zum Tor vermissen und konnten sich kaum Chancen erarbeiten. In der 85. Minute vergaben die Gäste ihre erste und einzige grosse Chance in der zweiten Hälfte, wodurch sich die Düdinger verdient ihren ersten Dreier in der Rückrunde gutschreiben lassen können.

Nächsten Samstag wartet auf den SCD bereits die nächste Aufgabe gegen Waadt U-21. Anpfiff ist um 16:00 in Lausanne.

 

Bildquelle: SC Düdingen

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Saisonende für Ärgera Giffers

21.03.2018

Trainer Jan Jungo spricht über das Ausscheiden aus den Playoff, die gesamte Saison und über die Zukunft.

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Saisonende für Ärgera Giffers

21.03.2018

Für Ärgera war das erklärte Saisonziel, die Unihockey-NLA-Playoff zu erreichen. Dies gelang den Sensler Oberländerinnen auch, zu mehr reichte es aber nicht. Im Viertelfinal scheiterte Ärgera mit 0:3 in der Serie am UHC Dietlikon. 

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Enttäuscht, aber nicht unzufrieden

21.03.2018

Gottéron-Generaldirektor Raphaël Berger spricht mit RadioFr. über die vergangene Saison und das Ausscheiden gegen Lugano.

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Enttäuscht, aber nicht unzufrieden

21.03.2018

"Wenn man es mit der letzten Saison vergleicht, können wir zufrieden sein."

Das sagte der Generaldirektor des HC Freiburg-Gottéron, Raphaël Berger, im Gespräch mit RadioFr. Ganz verdaut sei das Ausscheiden im Playoff-Viertelfinal aber noch nicht. "Wenn man ein Ziel erreicht hat, kommt immer das nächste. Wir sind in die Playoffs gestartet, um weiterzukommen. Deshalb sind wir auch enttäuscht, dass wir die Serie nicht besser gespielt haben."

In finanzieller Hinsicht will Berger noch nicht abschliessend Bilanz ziehen. Der Publikumsaufmarsch sei in dieser Saison erfreulich gewesen. Das sei zwar ein wichtiger, aber nicht der einzige Faktor. Abgerechnet wird erst Ende April.

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Die Saison endet mit einer 3:5-Niederlage

21.03.2018

Im Interview spricht der Gottéron-Verteidiger Lorenz Kienzle über das Saisonende und zieht eine erste Bilanz.

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Die Saison endet mit einer 3:5-Niederlage

21.03.2018

Gottéron stand vor dem Akt V mit dem Rücken zur Wand, lag in der Serie 1:3 hinten...also wie sagt man so schön: verlieren verboten, sonst ab in die Ferien.

Gottéron hat das fünfte Spiel des Playoff-Viertelfinals gegen den HC Lugano mit 3:5 und die best-of-seven-Serie mit 1:4 verloren. Das Team von Trainer Mark French ist sehr verhalten und nervös ins Spiel gestartet.

Die ersten fünf Minuten und bis zur 1:0-Führung gehörten klar dem HC Lugano. Gottéron konnte aber durch das erste Playoff-Tor von Julien Sprunger reagieren. Der Käptain schoss mit einem trockenen Schuss den verdienten 1:1-Ausgleich und Michal Birner traf noch vor der Pause zum 2:1. Das war die erste Führung der Freiburger in dieser Serie gegen Lugano Das zweite Drittel verlor Gottéron mit 1:3. Julien Vauclair und Sannitz trafen je einmal im Powerplay, dazwischen schoss Rossi ebenfalls im Powerplay das 3:3.

Mit diesem 3:4-Rückstand startete Gottéron mit einem Powerplay ins dritte Drittel und konnte in der Folge 1min20 in doppelter Überzahl spielen, jedoch ohne Torerfolg und mit spielentscheidenden Folgen. Lugano brachte die letzten Minuten des Drittel abgeklärt über die Runde. Hofmann schoss das 5:3 ins leere Tor. Spielentscheidend war sicher die doppelte Überzahl, die Gottéron nicht zum 4:4 nutzte. Lugano traf hingegen in den matchentscheidenden Powerplays. Über die fünf Partien gesehen war Lugano in Sachen Effizienz, Goalie, Powerplay und Schlüsselspieler besser als Freiburg.

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Saisonende für Floorball Freiburg

18.03.2018

Der Trainer Richard Kaeser spricht über die letzte Niederlage und die Saison seiner Mannschaft.

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Saisonende für Floorball Freiburg

18.03.2018

Im NLB Playoff-Halbfinal gab es für Floorball Freiburg keinen Sieg, gegen den Qualifikationssieger aus Basel verloren die Freiburger die Serie mit 0:3. Im letzten Spiel am Samstagabend unterlagen die Freiburger den Baslern mit 4:6.

Trotzdem darf Floorball Freiburg stolz auf das Erreichte sein, als Aufsteiger haben sie die Qualifikation auf Rang fünf abgeschlossen, spielten sich souverän durch den Playoff-Viertelfinal und wurden erst vom Qualifikationssieger aus Basel in die Ferien geschickt.

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Lugano erspielt sich 3 Match-Pucks

18.03.2018

Andrea Glauser nach der 1-3 Heimniederlage

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Lugano erspielt sich 3 Match-Pucks

18.03.2018

Zum vierten Mal im vierten Spiel war es Lugano, dass in Führung gehen konnte und somit den besseren Start ins Spiel gelang. Maxime Lapierre war es nämlich, der seinen vierten Playoftreffer nach einem Ablenker erzielen konnte. Anders aber als in den Partien zuvor konnten die Spieler von Mark French postwendend durch Rossi ausgleichen. Andrei Bykov war für die mustergültige Vorbereitung verantwortlich.

Dann ging es weiter, wie es schon immer in diesem Viertelfinal-Duell zu und her ging: Gottéron war presenter, erarbeitete sich Möglichkeiten und schoss mehr aufs Tor, aber es waren die Bianconeri, welche im Mitteldrittel zuerst durch Lajunen mit einem erneuten Abstauber und dann kurz vor Drittelsende mit Cunti auf 1:3 davonfahren konnten.

Die Drachen steckten zwar nicht zurück, kamen aber nicht zu mehr als 3 Stangenschüssen. So schaukelte Lugano die Partie schlussendlich routiniert nach Hause und hat nun 3 Match-Pucks, um sich vorzeitig für das Halbfinale zu qualifizieren und die Freiburger in die Ferien zu schicken.

 

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Piller schnellster Freiburger am Kerzerslauf

17.03.2018

Jari Piller über seine Leistung am Kerzerslauf

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Piller schnellster Freiburger am Kerzerslauf

17.03.2018

Der Kerzerslauf feierte dieses Jahr sein 40-jäuriges Jubiläum. Trotz nicht ganz optimalen Wetterbedingungen gab es in Kerzers ein gelungenes Lauffest mit vielen Teilnehmern.

Beim Hauptlauf über 15 Kilometer dominierten Kenianer das Elite-Feld der Männer. Der Sieger James Kibet setzte sich schon früh von seinen Gegnern ab und lief nach 43 Minuten und 27 Sekunden ins Ziel. Mit 28 Sekunden Rückstand folgte der Schweizer Marathon-Rekordhalter Tadesse Abraham. Der Europameister im Halbmarathon von 2016 konnte in Kerzers seine gute Form beweisen, nachdem er anfangs März beim Lake Biwa Marathon aufgeben musste.

Bester Freiburger war Jari Piller als Fünfzehnter. Dem Sensler lief es besser als erwartet, sagte er doch vor dem Lauf noch, seine Form sei momentan "auf Standby".

Bei den Frauen gab es auch einen Kenianischen Sieg: Janet Gichumbi gewann mit einer Zeit von 51 Minuten 8 Sekunden. Hinter ihr lief die Schweizer Berglaufspezialistin Maude Mathys auf den zweiten Rang. Die Siegerin vom letztjährigen Murtenlauf lag zuerst hinter der Spitzengruppe zurück, legte dann aber eine starke Aufholjagd hin.

Teres Heimlicher vom LAT Sense lief als Zwölfte ins Ziel und wurde beste Freiburgerin. Eine Woche zuvor gewann sie den Bösinger Waldlauf.

Bereits am Morgen war der Start des 5-Kilometer-Laufs, der Sieg ging an Christine Müller aus Aeschi bei Spiez und Adrian Lehmann aus Langenthal.

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Gottéron ist zurück!

16.03.2018

Im Interview spricht Lorenz Kienzle über den wichtigen ersten Sieg im Playoffviertelfinal in Lugano.

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Gottéron ist zurück!

16.03.2018

Gottéron verschläft den Start in die Partie in der vollbesetzten Resega völlig. Zwei Strafen führen sofort zu einer doppelten Überzahl für die Hausherren. Diese lassen es sich nicht zweimal sagen,  Goalie Brust verschiebt sich zu langsam und Cunti trifft zur Führung. Die Freiburger sind geschockt, Sebastien Reuille erhöht nach einem Abpraller in der 8. Minute. Doch die 4. Linie von Gottéron reagiert stark und es ist Tristan Vauclair, welchem der Anschlusstreffer gelingt. Ab diesem Moment ist das Team von Mark French klar besser und macht Druck, doch unnötige Strafen bremsen die Drachen immer wieder. So kommt Lugano zum 3:1 durch Lajunen: Eigentlich ist es ein Eigentor durch Kienzle, welcher sich in einen Pass legt. Die Intensität ist hoch, Gottéron leicht überlegen, bis zum Zeitpunkt als Vauclair sich mit Hoffmann anlegt und mit einer 5 Minuten Strafe unter die Dusche geschickt wird.

Die Freiburger kommen gut aus der Garderobe, das zweite Drittel bringt zwar keine Tore, doch Aggressivität, Emotionen und Engagement auf beiden Seiten. Vauclairs Einsatz hat einen Ruck durch die Mannschaft gebracht, endlich hat man das Gefühl, Gottéron sei im Playoff angekommen. Im letzten Abschnitt konnte Freiburg noch kurz in Überzahl spielen. Der Topskorer und Man of the Match Birner nutzt dies zum 3:2. Plötzlich scheint wieder alles offen. Doch Cervenka nimmt zwei völlig unnötige Strafen beim Backchecking. Seinen Fehler macht der Tscheche aber wieder gut, als er 7 Minuten vor Schluss zum Ausgleich trifft. Die Verlängerung wartet und es wird kein Penaltyschiessen geben.

Die Verlängerung ist geprägt von Fehlern und von mangelndem Einsatz. Nach 15 Minuten trifft Killian Mottet mit einem starken Schuss von der blauen Linie. Merzlikins, einmal mehr überragend, war chancenlos. Die Freiburger beweisen Moral und holen einen 1:3-Rückstand auf und holen den ersten Sieg in dieser Viertelfinalserie.

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Gottéron verliert auch Spiel 2

13.03.2018

Lorenz Kienzle nach der Heimniederlage im 2. Akt

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Gottéron verliert auch Spiel 2

13.03.2018

Gottéron verliert zum ersten Mal ein Heimspiel im neuen Jahr und steht nun mit dem Rücken zur Wand.

Die Drachen haben sich für dieses erste Playoff-Heimspiel gegen den HC Lugano zwar viel vorgenommen und starteten viel besser in die Partie also noch am Samstag im Tessin, doch nach 5 Minuten war es Sannitz, der entgegen dem Spielverlauf das Skore eröffnen konnte. Noch dicker kam es kurz vor Ende des Startdrittels, als Lapierre vergessen ging und auf 0:2 erhöhen konnte.

Freiburg reagierte aber im zweiten Drittel wehement und kam durch Marchon früh zum Anschlusstreffer. Im Powerplay und v.a. durch den nimmermüden Mottet kamen sie nahe an den Ausgleichstreffer, doch wiederum wenige Sekunden vor Schluss war es wieder Lapierre, der seinen Landsmann Brust bös zum 1:3 erwischte.

Das war schon fast die Vorentscheidung, denn der unglaubliche Merzlikins lies nicht mehr viel zu, Johnston erhöhte im Powerplay auf 1:4 ehe Birner doch noch kurz verkürzen konnte, Ulmer aber mit einem Schuss in das verlassene Tor zum Endstand von 2:5 einschob.

In der best-of-7 Serie steht es nun 2:0 für die Südtessiner und Gottéron wartet weiterhin auf den ersten Sieg.

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Die Powercats gewinnen gegen Sm'Aesch

11.03.2018

Im Interview sagt der Trainer Dario Bettello wie zufrieden er mit dem Team ist.

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Die Powercats gewinnen gegen Sm'Aesch

11.03.2018

Dass Volley Düdingen den 3. Platz in der Qualifikation belegen würde, war bereits vor dem letzten Spiel klar. Trotzdem war es für die Powercats wichtig, das Spiel gegen Sm'Aesch Pfeffingen zu gewinnen. Einerseits um die Qualifikation mit einem Sieg abzuschliessen und andererseits, um sich den möglichen Halbfinalgegner auszusuchen. Sm'Aesch braucht nämlich nur einen Punkt, um vor Volero die Qualifikation zu gewinnen. Düdingen würde dann im Halbfinal auf das starke Volero treffen.

Das Spiel gegen Sm'Aesch war sehr ausgeglichen. Die Powercats lagen im ersten Satz 21:20 vorne. Sm'Aesch liess sich jedoch nicht aus der Ruhe bringen und machte die nächsten 5 Punkte, ohne Düdingen eine Chance zu lassen.

Ende des 2. Satzes stand es wieder 21:20. Dieses Mal konnten die Powercats den Satz dann aber 25:20 für sich entscheiden. Mit dem gleichen Resultat konnte Düdingen auch den dritten und vierten Satz gewinnen. Somit stand es am Schluss 3:1 für Düdingen.

Da Volero Zürich das Spiel gegen Lugano 3:0 gewonnen hat, wird Sm'Aesch Pfaffingen in der Qualifikation nur Zweiter. In den Playoff Viertelfinals treffen die Powercats auf Lugano. Gegen die Tessinerinnen haben die Freiburgerinnen nur das allererste Spiel 2:3 verloren, die zwei folgenden dann aber klar für sich entschieden. Das erste Spiel der Playoff Viertelfinals findet nächsten Samstag in Lugano statt. Falls die Düdingerinnen das Halbfinal erreichen sollten, so werden sie da auf Sm’Aesch Pfeffingen treffen.

Bild Quelle: Volley Düdingen

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Klare Niederlage zum Playoff-Start

11.03.2018

Gottéron-Verteidiger Andrea Glauser spricht über die 2:6 Klatsche in Lugano.

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Klare Niederlage zum Playoff-Start

11.03.2018

Nach der einjährigen Absenz aus den Playoff wollten die Freiburger in Lugano gleich den ersten Sieg in der Viertelfinal-Serie holen. Dass dies in Lugano nicht einfach werden würde, dessen waren sich die Freiburger bewusst. Dieses Unterfangen wurde aber schon vor der Partie auf die Probe gestellt: Mit Jonas Holos und Jim Slater mussten gleich zwei Ausländer verletzt oder krankheitsbedingt forfait geben.

Trotzdem, die Freiburger nahmen sich vor, gleich zu Beginn viel Druck auf die Luganesi zu machen. Doch nach einer Halbchance für Gottéron schaltete das Heimteam schnell um, Maxime Lapierre lancierte Gregory Hoffmann und dieser schloss nach sechs Minuten eiskalt zum 1:0 für die Bianconeri ab. Drei Minuten später, das gleiche Bild: nach einem Konter zauberte Ryan Johnston den Puck vor das Tor, Hoffmann brauchte nur einzuschieben. Für ihn kam es noch besser, nach 13 Minuten gelang Hoffmann bereits den Hattrick, wieder hatte Lapierre vorbereitet.

Immerhin liessen sich die Freiburger nicht aus dem Konzept bringen, mit einem Schuss überraschte Lorenz Kienzle den Lugano-Torhüter Merzlikins und konnte den Rückstand seines Teams auf zwei Tore beschränken.

Im Mitteldrittel konnten die Freiburger ihr Spiel besser aufziehen, sie liessen die Luganesi nicht mehr so gewähren, wie noch in den ersten 20 Minuten. Da keine Tore fielen blieb der Zwischenstand auch nach 40 Minuten bei 1:3 aus Freiburger Sicht stehen.

Das letzte Drittel glich dem ersten wie ein Ei dem anderen: Lugano diktierte das Spiel, Gottéron kreierte in der Offensive kam eine Chance und stand in der Defensive immer einen Meter zu weit vom Gegner weg. So waren es Sebastien Reuille, Matteo Romanenghi und Maxime Lapierre, die für ihre Farben drei Tore innert acht Minuten erzielten. Ob Abpraller, Konter oder schnelles Zusammenspiel: Gottéron fand in der Defensive kaum Antworten auf die Offensivkraft der Tessiner.

Den Schlusspunkt setzte dann Matthias Rossi, er schloss einen schnellen Konter via Julien Sprunger zum 2:6 Endstand ab. Es war eine der einzigen Aktionen, in welcher die Freiburger gradlinig auf das gegnerische Tor zogen. Da dieser Erfolgreich war, ist es den Freiburgern anzuraten, sich genau das in der nächsten Partie am Dienstag zu Herzen zu nehmen. Ansonsten geht diese Playoff-Viertelfinalserie - in der vier Siege für ein Weiterkommen benötigt werden - schneller zu Ende als es Gottéron lieb ist.

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Michael Brügger vor seinen 6. Paralympics

08.03.2018

Im Interview spricht der Plasselber über die paralympischen Spiele in Südkorea.

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Michael Brügger vor seinen 6. Paralympics

08.03.2018

Im Interview spricht der Plasselber über die paralympischen Spiele in Südkorea.

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1 Punkt fehlte für die Playoff-Qualifikation

07.03.2018

Union Fribourg-Tafers Trainer Olivier Andrey zieht Saisonbilanz.

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1 Punkt fehlte für die Playoff-Qualifikation

07.03.2018

Die Union Tafers-Fribourg verpasst die Playoff-Qualifikation um einen mickrigen Punkt. Vor der letzten Doppelrunde am vergangenen Wochenende noch auf Rang 3 positioniert, verliert das Team von Trainer Olivier Andrey gegen St. Gallen-Appenzell und Leader Uzwil und fällt noch auf Rang 5 zurück. Besonders bitter: der schottische Teamleader Patrick MacHugh konnte wegen starken Schneefällen in Schottland nicht in die Schweiz fliegen und damit nicht für die Union eingesetzt werden.

Für den Aufsteiger der letzten Saison ist mit Rang 5 die Saison beendet. Trotz des bitteren Endes zieht Olivier Andrey eine positive Saisonbilanz. Die Leistungen und die Einstellung der Spieler seien zufriedenstellend.

Im Interview blickt Oli Andrey nochmals auf das vergangene Wochenende zurück und spricht über die Saison.

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Mit einem Sieg auf den 5. Rang

05.03.2018

Flavio Schmutz nach dem 3:2-Sieg über Lausanne.

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Mit einem Sieg auf den 5. Rang

05.03.2018

 In einer schwachen Partie gewinnt Gottéron gegen Lausanne nach 60 Minuten mit 3:2 und sichert sich den guten 5. Platz. Nun wartet am Samstag Lugano als Gegner in den Playoff-Viertelfinals.

Gottéron startete besser als noch am Samstag in das Spiel und versuchte langsam aber sicher Tritt zu fassen. Eine gewisse Unsicherheit sowie der fehlende Rhythmus sorgte jedoch dafür, dass das erste Drittel vor 5555 Fans für nicht viel Spektakel sorgte.

Zu Beginn des 2. Akts war es dann Slater, welcher im Powerplay das Skore nach einem Ablenker eröffnen konnte. Keine 2 Minuten später servierte aber Rivera mit einem grossen Aufbaufehler Lausannes Ausgleichstreffer auf dem Silbertablett. Doch die Drachen konnten wiederum keine 2 Zeigerumdrehungen später erneut in Führung gehen, dies nach einem Abstauber von Marchon mit seinem 5. Saisontor.

Im schwachen dritten Drittel war es dann Ryser, welcher völlig überraschend nach 50. Minuten den Ausgleichstreffer zum 2:2 erzielte. Doch Gottéron gab sich mit dem vorerst einen Punkt nicht zufrieden und erkämpfte sich im wahrsten Sinne des Wortes den Heimsieg, indem Mottet im Slot nach grossem Kampf und eine gute Minute vor Schluss die dritte Führung und definitive Siegessicherung erzielen konnte.

Nun treffen die Drachen ab Samstag auf Lugano, gegen die sie eine ausgeglichene Bilanz vorweisen können.

 

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Der Kater nach der Playoff-Qualifikation

03.03.2018

Matthias Rossi spricht über die 1:4 Niederlage in Lausanne.

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Der Kater nach der Playoff-Qualifikation

03.03.2018

Mit dem 2:1 Sieg nach Verlängerung gegen Biel letzten Mittwoch hat sich Freiburg-Gottéron einen Playoffplatz gesichert. In den letzten beiden Spielen wollten die Freiburger noch Plätze in der Tabelle gutmachen und Schwung für die anstehenden Playoff holen.

Im ersten Spiel gegen Lausanne ist dies Gottéron deutlich misslungen: sie verloren mit 1:4, sie waren nicht bereit, es war ein Spiel zum vergessen. In der Defensive waren die Drachen sehr anfällig, sie produzierten viele Fehlpässe und in der Offensive kreierten sie kaum gute Chancen.

Hat die erfolgreiche Qualifikation den Freiburgern etwas viel Luft aus den Segeln genommen? Vielleicht. Waren sie zu wenig konzentriert? Eine mögliche Ausrede. Die Folge der Niederlage in Lausanne hingegen ist klar: es muss im letzten Spiel der Qualifikation eine 180-Grad-Wende her, Gottéron muss den Schwung für die Playoff im letzten Spiel finden.

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Floorball Freiburg im Playoff-Halbfinal

03.03.2018

Die Freiburger eliminieren im Halbfinal Langenthal-Aarwangen. Im Interview: Goalie und Best Player Matthias Stern.

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Floorball Freiburg im Playoff-Halbfinal

03.03.2018

Floorball Freiburg hat einen Lauf. Die Equipe von Trainer Richard Kaeser qualifiziert sich mit einer solidarischen Teamleistung und dem 8:3-Sieg gegen Langenthal-Aarwangen für den Playoff-Halbfinal. Ein grosser Erfolg in der allerersten NLB-Saison der Freiburger.

Der Weg zum Triumph führte wie gewohnt über die starke Physis, mehr Durchschlagskraft in den Zweikämpfen und einer beeindruckenden Effizienz. Die Gegner aus dem Oberaargau zeigten ihre spielerische Klasse durchaus, scheiterten aber Mal für Mal an der hervorragenden Freiburger Blockarbeit oder dem überzeugenden Goalie Matthias Stern. Der Schlüssel zum Erfolg waren auch Torerfolge zum genau richtigen Zeitpunkt.

In der letzten Minute des ersten Drittels traf Freiburg gleich doppelt, 27 Sekunden nach der ersten Pause erhöhte Tomi Travanti auf 3:0. Nach 40 Minuten stand es 4:2, und im Schlussabschnitt dauerte es wiederum keine Minute, ehe Matthias Zürcher das nächste Tor erzielte. Langenthal-Aarwangen kam nie mehr heran und biss sich am Freiburger Kampfgeist die Zähne aus.

Gegner im Halbfinal ist entweder Qualifikationssieger Basel Regio oder Sarnen.

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Ein vier Sekunden-Highlight à la Bykov

28.02.2018

Im Interview spricht Gottéron-Stürmer Flavio Schmutz über den 2:1-Sieg gegen Biel und die Playoff-Qualifikation.

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Ein vier Sekunden-Highlight à la Bykov

28.02.2018

Im ersten Spiel nach der Olympia-Pause traf Gottéron auf Biel. Das Highlight der Partei dauerte nur gerade vier Sekunden, dazu später. Die Playoffs, das Minimalziel von Gottéron, ist erreicht. Die Freiburger schlagen in einem sehr blassen und teilweise langweiligen Spiel den EHC Biel mit 2 zu 1 in der Verlängerung.

Beide Mannschaften taten sich nach gut dreiwöchiger Olympiapause schwer in den Rhythmus zurück zu finden. Gottéron fand in den ersten fünf Minuten der Partie den Tritt besser und erkämpfte sich einige gute Chancen vor Biel-Goalie Jonas Hiller. Im Abschluss aber waren die Freiburger harmlos und viel zu wenig konsequent.

Das 24. Heimspiel plätscherte vor sich hin und auch dann noch, als Beat Forster in der 36. Minute das erste Tor des Abends schoss. Erst der Treffer von Tristan Vauclair zum 1:1 brachte einen Hauch an Emotionen. Sein Tor brachte den nötigen Punkt, damit sich Gottéron für die Playoffs qualifizieren konnte.

Für das Highlight der Partie sorgte Andrej Bykov in der Verlängerung. Er gewann das erste Bully in der Overtime, legte sich die Scheibe selber vor und schoss nach rekordverdächtigen vier Sekunden den 2:1 Siegestreffer.

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Caryl Neuenschwander beendet seine Karriere

26.02.2018

Nach der laufenden Saison wird der Neuenburger seine Profikarriere beenden. Er erklärt sich.

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Caryl Neuenschwander beendet seine Karriere

26.02.2018

Der 34-jährige Neuenburger wird nach der laufenden Saison seine Schlittschuhe an den Nagel hängen. In seiner Karriere spielte der Flügelstürmer während sieben Saisons für Freiburg-Gottéron (von 2005 bis 2009 und ab 2015 bis dato), zudem spielte er zwei Saisons den Lausanne HC und weitere acht Jahre für den SC Bern. Mit den Hauptstädtern feierte Neuenschwander drei Meistertitel.

Insgesamt bestritt Caryl Neuenschwander (bis heute) 882 Spiele in der höchsten Schweizer Eishockeyliga (360 davon für Gottéron) und erzielte dabei 193 Skorerpunkte. Zudem lief der Neuenburger acht Mal für die Schweizer Nationalmannschaft auf.

Im Anschluss an die laufende Saison wird Caryl Neuenschwander nun seine Karriere beenden, danach wird er als Steuerberater arbeiten.

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Floorball Freiburg gewinnt gegen Langenthal

24.02.2018

Im Interview spricht Olivier Müller, der Captain von Floorball Freiburg, über den Auswärtssieg in den Playoff Viertelfinals.

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Floorball Freiburg gewinnt gegen Langenthal

24.02.2018

In den Playoff Viertelfinals spielt Floorball Freiburg gegen Unihockey Langenthal Aarwangen. Nachdem das erste Spiel verloren wurde, konnte Floorball Freiburg zu Hause wieder ausgleichen. Es stand also 1:1 zwischen Freiburg und Langenthal.

Am Freitag spielte Floorball Freiburg wieder auswärts in Langenthal. Von Anfang an standen die Chancen auf der Freiburger Seite. Nach dem zweiten Drittel stand es 8:2 für Floorball Freiburg. Es sah nach einem klaren Sieg aus. Im dritten Drittel konnte die Heimmannschaft aus Langenthal nochmals aufdrehen, die Berner konnten das Spiel jedoch nicht mehr wenden. Am Schluss stand es 9:7 für Floorball Freiburg.

Mit diesem Sieg steht es in den Playoff Viertelfinals zwischen Floorball Freiburg und Langenthal 2:1. Bereits nächste Woche können die Freiburger beim Heimspiel den Sack zuschnüren und die Viertelfinals für sich entscheiden.

Bild Quelle: Floorball Freiburg

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Gottéron erfüllt Kinderträume

21.02.2018

Einmal mit den Stars Hockeyspielen? Das war am Mittwoch Nachmittag im Schwarzsee möglich. Ein Spass für Gross und Klein.

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Gottéron erfüllt Kinderträume

21.02.2018

Einmal mit den Stars Hockeyspielen? Das war am Mittwoch Nachmittag im Schwarzsee möglich. Ein Spass für Gross und Klein.

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Drei Tore für ein Halleluja!

18.02.2018

Im Interview spricht Floorball Freiburg Stürmer Marc Hayoz über den 8:7-Sieg in der Verlängerung.

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Drei Tore für ein Halleluja!

18.02.2018

Am Samstag haben die NLB-Unihockeyspieler aus Freiburg auswärts gegen Langenthal Aarwangen das erste Spiel des Playoff-Viertelfinal (best-of-five) mit 3 zu 7 verloren und standen in der Serie 0 zu 1 im Rückstand. Am Sonntag hat Floorball Freiburg vor über 500 Fans die Playoff-Viertelfinalserie (best-of-five) gegen Langenthal Aarwangen ausgeglichen.

Nach der 7:3-Startniederlage haben die Freiburger NLB-Unihockeyspieler das zweite Spiel zu Hause mit 8:7 in der Verlängerung gewonnen. Freiburg startete beherzt in die Partie, wollte und musste auf die Niederlage vom Vorabend reagieren.

Das Team von Trainer Richard Kaeser stand aber nach acht Minuten 0:2 im Rückstand und ging mit einem 1:3-Rückstand in die erste Pause. Nach 40 Minuten lag Floorball Freiburg mit 3:5 hinten und bis zur 55. Minute sogar 4:7. Der Match schien gelaufen bis Trainer Richard Kaeser eines seiner seltenen Timeout nahm. Seine Worte wirkten und wie.

Innerhalb von einer Minute! schoss Freiburg drei Tore zum 7:7 und gewann das Spiel in der Verlängerung dank dem Tor von Ivan Streit mit 8:7. In der Viertelfinalserie steht es 1 zu 1. Am Freitag, 23.2. geht es wieder auswärts in Langenthal weiter und dann am 3. März wieder in Freiburg. Spiel 5 wäre dann am 4.3. in Langenthal.

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Marc Rochat gewinnt in Jaun

17.02.2018

Marc Rochat zu seinem Sieg beim Europacup-Slalom in Jaun

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Marc Rochat gewinnt in Jaun

17.02.2018

Am Wochenende wurden in Jaun zwei Slalom-Rennen des Europacups ausgetragen. Trotz des schlechten Wetters konnten beide Rennen durchgeführt werden. Über 80 Athleten aus 13 verschiedenen Nationen waren am Start.

Der Waadtländer Marc Rochat stand gleich zweimal auf dem Podest, am Freitag wurde er Zweiter und am Samstag gewann er das Rennen.

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Floorball Freiburg ist parat für die Playoffs

15.02.2018

Im Interview spricht Floorball Freiburg-Käptain Oli Müller über die Serie gegen Langenthal-Aarwangen.

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Floorball Freiburg ist parat für die Playoffs

15.02.2018

Floorball Freiburg ist Anfangs April 2017 von der 1. Liga in die NLB aufgestiegen. Vom 3:0 zum 3:4 und schliesslich zum 5:4-Erfolg brachte den 1.-Ligist Unihockey Freiburg im vierten Spiel der Auf-/Abstiegsserie auswärts gegen Olten Zofingen in die Nationalliga B auf. Die erste Saison in der NLB hat das Team von Trainer Richard Kaeser nach 22 Partien auf dem fünften Rang mit 38 Punkten abgeschlossen. Gibt 13 Siege und 9 Niederlagen, davon in nur 8 Partien keinen Punkt geholt, dabei schoss Freiburg 131 Tore und kassierte deren 116. Gibt ein Plus 15. ABER: am letzten Wochenende haben die Freiburger Unihockeyspieler 2mal verloren und somit Rang 4 an Langenthal-Aarwangen abgegeben. Somit hat Floorball Freiburg den Heimvorteil im Playoff-Viertelfinal verloren. Freiburg hat in der NLB-Qualifikation gegen Langenthal-Aarwangen einmal gewonnen und eine Niederlage kassiert. Floorball Freiburg spielt am Samstag 17.02. das erste Playoff-Viertelfinalspiel der Serie best-of-5 auswärts gegen Langenthal-Aarwangen. Das zweite Spiel ist am Sonntag, 18.2. in der Ste. Croix-Halle in Freiburg. Die weiteren Spieldaten sind der 23.2 und evtl. der 3.3. oder der 4.3.

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Deutlicher Sieg für die Union

11.02.2018

Trainer Stefan Dietrich spricht über den 7:1 Sieg gegen Basel.

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Deutlicher Sieg für die Union

11.02.2018

Für die Union Tafers Freiburg war es ein enorm wichtiges Spiel im Kampf um den letzten Playoff-Platz: In der Tabelle waren sie Punktgleich mit Basel, die Union stand auf dem vierten und letzten Playoff-Platz. Auch sonst ist die Lage rund um den Strich sehr knap, umso wichtiger war der 7:1 Sieg der Union, die damit gleich vier wichtige Punkte sammeln konnten. 

Die letzen beiden Qualifikations-Partien vor den allfälligen Playoffs finden am Wochenende vom 3. und 4. März 2018 statt. Die Union wird dann am Samstag auf St.Gallen-Appenzell treffen und am Sonntag wird die letzte Begegnung gegen die Tabellenleader aus Uzwil stattfinden.

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Bewegung im Mouvement Juniors von Gottéron

07.02.2018

Ausbildungschef Gerd Zenhäusern spricht über die Veränderungen in seiner Abteilung.

 

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Bewegung im Mouvement Juniors von Gottéron

07.02.2018

Der 40-jährige Tscheche Pavel Rosa wird ab nächster Saison Headcoach der Elite-Junioren A von Gottéron MJ. Der bisherige Assistenztrainer tritt damit die Nachfolge von Kari Martikainen an, welcher am Ende dieser Saison Gottéron verlassen wird. Während seiner Karriere spielte Pavel Rosa von 2010 bis 2013 für Gottéron und zuvor bei den Los Angeles Kings, Dynamo Moskau und Orli Znojmo.

Weiter wird der Freiburger Sandro Stoll als Off-Ice Coach der Gottéron Elite Junioren verpflichtet. Bereits seit Beginn der Saison kümmert sich Sandro Stoll um sämtliche Trainingseinheiten des Nachwuchses neben dem Eis. In enger Zusammenarbeit mit Bruno Knutti wird er nun auch während der Saison 2018-2019 für die Kondition und Physis der Gottéron Junioren verantwortlich sein.

Der Russe Ilya Khanenko übernimmt den Posten des Powerskating-Ausbildners für den Gottéron Nachwuchs bis Ende dieser Saison. Dank seiner langjährigen Erfahrung in diesem Bereich kommen die Junioren in den Genuss eines speziellen, auf junge Talente abgestimmten Trainings.

Bildquelle: Gottéron

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Daniel Neuhaus tritt als Präsident des FCF ab

06.02.2018

Im Interview spricht Ehrenpräsident Héribert Brühlhart über den Rücktritt von Daniel Neuhaus.

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Daniel Neuhaus tritt als Präsident des FCF ab

06.02.2018

Knall beim FCF!

Der 1. Liga-Klub FC Freiburg sucht einen neuen Präsidenten. Laut Informationen von RadioFr hat der Sensler Daniel Neuhaus hat aus beruflichen und privaten Gründen seinen Rücktritt bekannt gegeben. Weiter wurden laut RadioFr Schulden von rund 30'000 Franken festgestellt. Der 49-jährige Daniel Neuhaus ist erst seit 5 Monaten im Amt. Im Vorstand des FC Freiburg bleiben weiterhin Bernard Joye (TK-Chef) und Héribert Brülhart (Ehrenpräsident) aktiv. Daniel Neuhaus hatte vor knapp einem halben Jahr die Nachfolge von Jean-Pierre Gauch übernommen.

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Drei Meistertitel für Schaller-Geschwister

04.02.2018

Oliver Schaller über sein erfolgreiches Wochenende an den Badminton-Schweizermeisterschaften

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Drei Meistertitel für Schaller-Geschwister

04.02.2018

In Morges wurden dieses Wochenende die Schweizermeisterschaften im Badminton ausgetragen. Die Schmittner Nicole und Oliver Schaller waren beide mit ihren Doppelpartnern erfolgreich.

Oliver Schaller (SC Uni Basel) erspielte sich gleich zwei Goldmedaillen: Im Männer-Doppel zusammen mit Mathias Bonny (BC La Chaux-de-Fonds) sowie im Mixed-Doppel mit Céline Burkart (Union Tafers-Freiburg) gewann er das Finalspiel.

Nicole Schaller (Union Tafers-Freiburg) schaffte im Mixed-Doppel zusammen mit ihrem Vereinskollegen Roger Schmid bis ins Halbfinale. Im Frauen-Doppel gewann sie mit Céline Burkart den Schweizermeistertitel.

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Grosser Sieg im Zähringer Derby

02.02.2018

Julien Sprunger zu seinem Comeback beim 3:2-Sieg gegen den SC Bern.

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Grosser Sieg im Zähringer Derby

02.02.2018

Freiburg-Gottéron beweist einmal mehr, dass es gegen grosse Gegner grosse Leistungen erbringen kann. Nach dem ersten Sieg im 6. Zähringer Derby der Saison ist die Playoff-Qualifikation für die Freiburger nur noch mathematisch zu verhindern.

Einmal schien es, als würde der Abend doch nicht so laufen, wie sich die Freiburger das ausgemalt hatten. Das war im Mitteldrittel. Gottéron musste Bern etwas mehr Platz gewähren als zuvor, wirkte nicht mehr so unwiderstehlich. Der Tabellenführer nutzte dies schonungslos aus und glich durch Pyörälä und Hischier zum 2:2 aus. Freiburg war wachgerüttelt.

Denn das erste Drittel war komplett nach dem Geschmack der Gastgeber verlaufen. Nach dem temporeichen Start brachte Andrea Glauser Gottéron mit einem Weitschuss in Führung und bekundete dabei etwas Glück, weil SCB-Goalie Genoni den Puck mit seinem Fanghandschuh ins Tor lenkte (7.). Die Führung gab der Equipe von Mark French Auftrieb, nur drei Minuten später schlug sie nach einem herrlichen Konter erneut zu, Michal Birner profitierte von der sehenswerten Vorarbeit Killian Mottets.

Bern wirkte zunächst pomadig, entwickelte später mehr Druck und tat dies auch im Schlussdrittel. Doch waren es die aufopfernd kämpfenden Freiburger, die in der 53. Minute erneut in Führung gingen. Roman Cervenka traf im Powerplay und die ausverkaufte St. Leonard-Halle kochte. 

In den Schlussminuten drückte Bern die Schlinge nochmals eng um den Freiburger Hals, doch der bärenstarke Barry Brust liess sich nicht mehr bezwingen. Gottéron verabschiedet sich mit einem grossen Sieg in die Olympiapause.

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Der Strichkampf wird wieder enger

02.02.2018

Gottéron-Stürmer Flavio Schmutz spricht über die 3:4 Niederlage nach Verlängerung in Ambrí.

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Der Strichkampf wird wieder enger

02.02.2018

Die lange Carfahrt in das Tessin schien den Freiburgern zu Beginn der Partie noch in den Knochen zu stecken. Das Heimteam in der Valascia dominierte nach Belieben, die Freiburger hatten grosse Mühe mit dem Spiel der Leventiner.

Nach acht Minuten musste Roman Cervenka auf die Strafbank, Ambrí nutzte dieses erste Powerplay auch gleich aus: Matt D‘Agostini hämmerte den Puck in die Maschen. Der Treffer beflügelte das Heimteam weiter, sie schnürten Gottéron in der eigenen Zone ein. Das 2:0 in der 16. Minute war damit nur die logische Folge, auch wenn dieses von Gottéron-Stürmer Michal Birner vorbereitet wurde: sein Fehlpass landete direkt bei Dominic Zwerger, dieser liess Barry Brust keine Chance.

Eine Freiburger Reaktion kam aber, entgegen dem Spielverlauf, nur 57 Sekunden später: Ein Laserpass von Andrea Glauser aus der eigenen Zone fand Roman Cervenka, dieser traf sicher gegen Benjamin Conz.

Im zweiten Drittel lief das Spiel genau gleich - Ambrí agierte, die Freiburger reagierten nur. Der zukünftige Freiburger Lukas Lhotak stellte den zwei-Tore-Vorsprung in der 32. Minute wieder her, Gottéron konnte wiederum Kontern. Nathan Marchon erzielte den 2:3 Anschlusstreffer vier Minuten später.

Im letzten Drittel kamen die Gäste dann deutlich besser aus der Kabine. Sie spielten einfacher, machten nicht mehr viele Fehler in der Spielauslösung und sie konnten Ambrí endlich die Stirn bieten. Knapp zehn Minuten vor dem Spielende musste Matthias Rossi dann auf die Strafbank und das Powerplay der Leventiner lief gut. Doch ein kleiner Fehler schlich sich ein, Flavio Schmutz eroberte den Puck und lancierte den Konter. Sein Pass fand Andrea Glauser, der an Conz scheiterte. Doch der Abpraller fiel Schmutz auf den Stock und er glich das Spiel mit einem Shorthander aus. Für das Heimteam war es bereits der 10. Shorthander, den sie in dieser Saison kassierten.

Da es danach keine weiteren Tore gab musste die Verlängerung her. Nach ein paar Chancen auf beiden Seiten verloren die Freiburger vor dem eigenen Tor für einen kurzen Moment den Überblick, Ambrí nutzte dies eiskalt aus: Nick Plastino fand Cory Emmerton und dieser schloss erfolgreich ab. So gewann Ambrí ein durchzogenes Spiel, in dem die Freiburger froh über den einen Punkt sein durften.

In der Tabelle bleiben die Freiburger zwar auf Platz sieben, der Vorsprung auf dem Strich schmilzt auf fünf Punkte. Genf und Langnau sind Punktgleich hinter Freiburger, die beiden trennt nur der Playoff-Strich.

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Die sechsten Paralympics als Ziel

31.01.2018

Michael Brügger, Para-Ski-Athlet aus Plasselb, spricht über seine lange Verletzungspause und seine Zukunft.

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Die sechsten Paralympics als Ziel

31.01.2018

Vor mehr als drei Jahren ist Michael Brügger bei der Abfahrt in St. Moritz schwer gestürzt und musste über ein Jahr pausieren. Danach kamen weitere Verletzungen dazu, so dass der 35-jährige Plasselber über drei Jahre keine Ski-Rennen fahren konnte. 

Nun aber ist der Unterschenkel-Amputierte zurück auf dem Schnee und konnte in dieser Saison bereits einige Weltcup Rennen fahren, dies auch mit zwei Top-10-Plätzen. Sein Ziel in dieser Saison: die Qualifikation für die Paralympischen Winterspiele in Pyeongchang. 

Für Michael Brügger wären es bereits die sechsten Paralympics in seiner Karriere: als 15-jähriger war er bereits in Nagano am Start und gewann die Silbermedaille im Riesenslalom. 12 Jahre später, im Jahre 2010 war er wieder an den Paralympics erfolgreich, in Vancouver holte er sich eine Silbermedaille in der Abfahrt. Und nun könnten die sechsten Winterspiele auf den Plasselber warten, nur noch die Selektion durch Swiss Paralympic steht zwischen ihm und Pyeongchang (Datum der Selektion: 5. Februar 2018).

Bildquelle: michealbruegger.com

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Ein Abend, an dem alles für Gottéron lief

30.01.2018

Die Freiburger bezwingen Lausanne 4:1. Im Interview: Kevin Kühni.

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Ein Abend, an dem alles für Gottéron lief

30.01.2018

Freiburg-Gottéron landet einen „Big Point“. Weil es Lausanne 4:1 schlägt und damit den direkten Konkurrenten um einen Playoff-Platz zurückbinden kann. Aber auch, weil Servette und Langnau ihre Spiele ebenfalls verloren haben.

Gottéron verdankt den Sieg einem starken ersten Drittel. Nach drei Minuten Abtasten brachte Yannick Rathgeb die Freiburger mit einem sauberen Slapshot im ersten Powerplay in Führung. Fortan lief die Angriffsmaschinerie. Gottéron spielte gradliniges, einfaches Hockey und kam damit zum Erfolg: Nathan Marchon erhöhte per Ablenker auf 2:0, kurz vor der Drittelspause gelang Topskorer Roman Cervenka gar das dritte Tor – eine Strafe gegen Lausanne war da angezeigt.
Im Mitteldrittel verpasste es das Heimteam zwar, die Führung auszubauen. Barry Brust stand aber im Tor wie eine Wand und die Lausanner Superskorer wirkten ideenlos – die Waadtländer waren deutlich schwächer als erwartet.

Im Schlussdrittel gelang Lukas Frick doch noch ein Tor für Lausanne. Aber die Freiburger reagierten stark, Chavaillaz stellte den Abstand wieder her. Letztlich war der Sieg keine Minute lang in Gefahr gewesen.

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Herzschlag-Finale in Montreux

28.01.2018

Petar Aleksic spricht über den lang ersehnten Liga-Cup Sieg mit Olympic.

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Herzschlag-Finale in Montreux

28.01.2018

Von 2007 bis 2010 konnte Freiburg Olympic den Liga-Cup des Schweizer Basketballs vier Mal in Serie gewinnen. In den darauffolgenden sieben Jahren waren die Freiburger, ausser 2014, immer im Finale. Doch sie verloren das Endspiel immer. Nach sechs Finalniederlagen en suite ist der Fluch nun gebrochen: Freiburg Olympic gewinnt den Liga-Cup 2018!

Im Finale ging es hoch zu und her, sowohl Freiburg, wie auch die Lugano Tigers wussten immer wieder zu überzeugen. Die Freiburger waren stark "in der Paint", also direkt unter dem Korb, Lugano war dafür von der Dreierlinie eine Macht. So schwankte die Führung hin und her, ganze 33 Mal gab es einen Führungswechsel, dazu stand es elf Mal unentschieden.

So auch zum Ablauf der regulären 40 Minuten, 82:82 zeigte das Skoreboard in Montreux - eine Verlängerung entschied über Sieg oder Niederlage. In diesen zusätzlichen fünf Minuten war Olympic das bessere Team, sie konnten noch eine kleine Schippe auf das bereits hohe Niveau drauflegen. Am Ende gewannen die Freiburger mit 93:86 gegen die Luganesi.

Zum MVP des Finals wurde der Freiburger Topscorer Babacar Touré, völlig zurecht, ausgezeichnet. Der 205cm grosse Senegalese erzielte starke 26 Punkte und holte zudem 14 Rebounds für sein Team.

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Elfic mit drittem Ligacup-Triumph in Serie

28.01.2018

Marielle Giroud spricht über den 77:63 Sieg im Ligacup.

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Elfic mit drittem Ligacup-Triumph in Serie

28.01.2018

Elfic Freiburg konnte den dritten Ligacup in Serie gewinnen. Die Freiburgerinnen hatten die Gegnerinnen vom BBC Troistorrents aus dem Wallis von Beginn weg unter Kontrolle, während des gesamten Spiels lag Elfic in Führung.

Die beste Spielerin aus Freiburger Sicht war ein weiteres Mal die belgische Topscorerin Noémie Mayombo. Sie erzielte fantastische 32 Punkte, verfehlte nur sechs ihrer 28 Würfe und sicherte sich zudem sechs wichtige Defensiv-Rebounds.

Doch das Kollektiv von Elfic war natürlich für den Sieg zuständig, vor allem in der Defensive spielten die Freiburgerinnen Bärenstark, Troistorrents hatte oft Mühe, sich gut in Wurfposition zu bringen.

 

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Killian Mottet verlängert um zwei Jahre

28.01.2018

Der Stürmer von Freiburg-Gottéron hat sich zum Bleiben entschieden.

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Killian Mottet verlängert um zwei Jahre

28.01.2018

Letztlich gefällt es ihm wohl doch zu gut. Lange war über einen möglichen Wechsel des Gottéron-Stürmers Killian Mottet spekuliert worden. Noch am vergangenen Donnerstag hatte Mottet im Training den Eindruck hinterlassen, eher wechseln zu wollen.

Offensichtlich konnte sich Sportchef Christian Dubé aber durchsetzen. Dubé hatte sein Angebot kürzlich nochmals angepasst - auch weil sich Mottet nach verhaltenem Saisonstart in den letzten Wochen zu einem unverzichtbaren Wert gemacht hat.

"Die Unterstützung der Fans hat mir bei meiner Entscheidung sehr geholfen", lässt sich Killian Mottet in der Mitteilung des Klubs zitieren. Der 27-Jährige hat also einen Vertrag bis zum Ende der Saison 2019/2020 unterschrieben.

 

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Wichtiger Sieg für Gottéron

27.01.2018

Im Interview spricht Gottéron-Verteidiger Andrea Glauser über den 3:2-Sieg gegen Lugano.

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Wichtiger Sieg für Gottéron

27.01.2018

Einen Tag nach der bitteren Niederlage in Langnau nachdem Freiburg in den letzten drei Minuten nach einer 1:0-Führung noch 1:2 verloren hatte, stimmte bei Gottéron gegen Lugano die Leistung, die defensive Arbeit, die Cleverness, einen Ein-Tor-Vorsprung über die Zeit zu bringen. Die Freiburger waren spielbestimmend, führten nach vier Minuten durch Matthias Rossi und konnten nach den beiden Gegentore des HC Lugano postwendend mit einem Führungstreffer reagieren. Das 2:2 erzielte Roman Cervenka mit einem Schuss ins eigene Tor bei zwei angezeigten Strafen gegen Lugano. Das Team von Mark French zeigte eine gute und solide Teamleistung. In der Tabelle ist Gottéron neu auf Rang 7 mit vier Zählern Abstand auf die SCL Tigers auf Rang 9.

Der 27-jährige Killian Mottet und Gottéron haben sich auf einen neuen Zweijahresvertrag geeinigt. "Kiki" bleibt seinem Ausbildungsverein bis 2020 treu.

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Die Bulls bleiben im Playoff rennen

27.01.2018

Trainer Thomas Zwahlen zum Spiel und zur kommenden Finalissima gegen den EHC Thun.

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Die Bulls bleiben im Playoff rennen

27.01.2018

In einem engen und umkämpften Spiel schlagen die Bulls den direkten Konkurrenten um einen Playoffplatz aus Seewen verdient mit 6:5.

Düdingen startete fulminant in dieses wichtige Spiel und konnte bereits nach 22 Sekunden durch Sandro Aplanalp in Führung gehen. Mitte des ersten Drittels kamen auch die Gäste aus Seewen im Spiel an und konnten durch einen glücklichen Treffer in Überzahl ausgleichen. Kurz vor der ersten Pause gingen die Sensler dann gar 1:2 in Rückstand.

Im zweiten Drittel ging es drunter und drüber. Düdingen kam besser aus der Kabine und konnte den Spielstand durch Aplanalp und Perdrizat drehen. In der Folge kassierten die Düdinger diverse Strafen, welche diese wiederum in Rückstand brachte. Gegen Drittelsende schafften die Bulls aber den verdienten wenn auch glücklichen Ausgleich in einer doppelten Überzahl. Somit ging es mit einem 4:4 Zwischenstand in die zweite Pause.

Auch im letzten Drittel gestaltet sich das Spielgeschehen äusserst ausgeglichen. Das Heimteam zeigte sich über das ganze Spiel gerade im Power Play Abschlussschwach, wodurch das Spiel lange offen blieb. Erst als Benjamin Bussard mit einer schönen Puckeroberung und Topscorer Joël Sassi den Düdingern Mitte des letzten Drittels eine zwei Tore Führung bescherten, konnte man in der Eishalle Leimacker aufatmen. Zwar gelang den Gäste kurz vor Schluss der Anschlusstreffer zum 6:5, die Bulls brachten diesen Vorsprung aber über die Runden.

Die Sensler haben sich somit die Chance erspielt, nächste Woche gegen den EHC Thun die Playoffs zu erreichen. Mit einem Sieg wären die Bulls sicher qualifiziert.

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Ein Spiel auf Messers Schneide

27.01.2018

Olympic Trainer Petar Aleksic spricht über den hauchdünnen Sieg seines Teams.

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Ein Spiel auf Messers Schneide

27.01.2018

Für Freiburg Olympic ist der Ligacup im Schweizer Basketball keine Neuheit: von 2007 bis 2010 konnten die Freiburger den Ligacup vier Mal in Serie gewinnen, danach standen die Freiburger in sieben Jahren sechs Mal im Finale, welche sie aber alle verloren. Im Gegensatz zu ihrem heutigen Halbfinalgegner, SAM Massagno. Für die Tessiner ist es heuer die erste Teilnahme am Final Four Turnier des Ligacups in Montreux.

Das Halbfinale startete nur mässig, beide Mannschaften hatten zu Beginn viel Mühe mit der Präzision unter den gegnerischen Körben. Zudem verteidigten die Freiburger sehr schwach, so dass Massagno nach dem ersten Viertel mit 18:13 Punkten in Führung lag.

Je länger das Spiel dauerte, desto besser kamen die Freiburger in Montreux an, bis zur Pause konnte Olympic sogar mit 32:30 in Führung gehen. Die Tessiner setzten die Freiburger aber weiterhin stark unter Druck, vor allem der ehemalige Olympic-Spieler Justin Roberson wusste immer wieder zu überzeugen (18 Punkte am Ende).

Weil auf beiden Seiten die Wurfpräzision weiterhin schlecht blieb (35% für beide Mannschaften) konnte sich kein Team absetzen und fünf Minuten vor dem Ende war das Spiel mit 57:57 völlig ausgeglichen. Die erfahrenen Freiburger konnten dann aber zulegen und zogen bis auf 66:59 davon (90 Sekunden vor dem Ende). Doch die Freiburger kamen noch einmal mächtig ins Zittern, Massagno spielte klug und konnte den Rückstand bis auf einen Punkt verringern.

Zehn Sekunden vor dem Ende hatte Massagno eine letzte Möglichkeit, mit dem letzten Spielzug der Partie den Sieg zu holen. Doch Roberson scheiterte unter dem Korb, Freiburgs Topscorer Babacar Touré holte den Rebound und sicherte Olympic den 66:65 Sieg.

Damit steht Freiburg Olympic zum elften Mal in 12 Jahren im Finale des Ligacups. Dieser findet morgen Sonntag, den 28. Januar 2018 in Montreux statt. Olympic trifft dort entweder auf Lugano oder auf Genf.

 

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Bittere Niederlage in Langnau

26.01.2018

Marc Abplanalp nimmt Stellung zur Auswärts-Niederlage bei den SCL Tigers.

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Bittere Niederlage in Langnau

26.01.2018

Es war ein kapitales Spiel für beide Mannschaften. Ein Sieg für Freiburg und im Strichkampf gibt es etwas Luft nach unten. Ein Sieg für Langnau und die Tigers schliessen bis auf einen Punkt zu Gottéron und zum Playoff-Strich auf.

Mit diesem Hintergedanken gingen beide Mannschaften ins Spiel, niemand wollte seinem Gegner ins offene Messer laufen. So war das Spiel von wenig Fluss gezeichnet, die Langnauer waren aber das aktivere Team. Im ersten Drittel gab es nicht viele Chancen zu bestaunen und wenn es mal einen Abschluss gab, waren die beiden Torhüter Brust und Punnenovs auf den Posten.

Auch im Mitteldrittel blieb das Spiel eher bescheiden, sowohl Langnau, aber vor allem Freiburg machten viele Fehler im Spielaufbau. Eine Minute vor Ablauf der zweiten 20 Minuten gelang dann den Freiburgern ein guter Angriff über die rechte Seite, Mottet fand Marchon in der Mitte und dieser schloss souverän zur Freiburger Führung ab.

Im letzten Drittel stellte Gottéron nur noch einen Abwehrriegel auf, gegen vorne existierten die Freiburger kaum. Doch der Schuss ging nach hinten los: Vier Minuten vor dem Ende traf Pascal Berger zum Ausgleich für das Heimteam. Danach musste Slater auf die Strafbank und mit Ablauf der Strafe schoss Eero Elo die Tigers zum Sieg.

So verliert Gottéron das kapitale Spiel, in dem die Gäste nie richtig ankamen und keine Emotionen zeigten.

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Mathilde Gremaud ist in Südkorea dabei

26.01.2018

Die 17-jährige Freiburger Freestyle Skifahrerin hat ein Aufgebot für die Olympischen Spiele erhalten.

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Mathilde Gremaud ist in Südkorea dabei

26.01.2018

Eigentlich kehrt Mathilde Gremaud gerade erst in den Weltcup zurück. Im vergangenen Winter riss sich die 17-Jährige aus La Roche das Kreuzband und tastet sich langsam an die Slopes und Kicker zurück.

Trotzdem jagt derzeit ein Highlight das nächste: Am vergangenen Freitag erhielt Mathilde Gremaud die Auszeichnung zur Freiburger Sportlerin des Jahres 2017. Und gestern wurde die Freiburgerin, erwartungsgemäss, von Swiss Olympic für die Olympischen Winterspiele in Pyeongchang (9. - 25. Februar) selektioniert.

Spätestens in Südkorea will Gremaud wieder zu den Allerbesten gehören.

(Bildquelle: Swiss Ski)

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Die Power-Cats verlieren gegen Dresden SC

24.01.2018

Im Interview spricht Mittelblockerin Kerley Becker über die 3-Satzniederlage.

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Die Power-Cats verlieren gegen Dresden SC

24.01.2018

Die PowerCats finden gut in diese CEV-Cup-Achtelfinalpartie. Vor über 800 Zuschauern in der St.Leonard-Halle ist es bis kurz vor Ende des ersten Satzes spannend. Doch in den entscheidenden Momenten sind die Deutschen kaltblütiger. Im zweiten Satz geht alles dann ganz schnell, der Niveau-Unterschied macht sich bemerkbar. Die Volleyballerinnen aus Dresden sind lesen das Spiel der PowerCats sehr gut und holen immer wieder Punkte beim Block. Im dritten Satz spielen die Düdingerinnen wieder sehr beherzt, doch der momentane Leader der deutschen Bundesliga ist zu stark. Schliesslich verlieren die PowerCats das Hinspiel des CEV-Cup-Achtelfinale gegen Dresden SC mit 18:25, 15:25 und 17:25.

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Gottéron gewinnt den Strichkampf

20.01.2018

Caryl Neuenschwander nach dem Penaltysieg über Genf.

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Gottéron gewinnt den Strichkampf

20.01.2018

Gottéron holt in einem hart umkäpften und attraktiven Spiel einen weiteren Heimsieg und kann somit Genf wie auch die SCL Tigers auf (kleiner) Distanz halten.

Es war jedoch das gestern spielfreie Genf, welches die Startminuten im ausverkauften St. Léonard klar dominierte und die Heimmannschaft zum Teil bös unter Druck setzte. Im Verlauf des Drittels konnte sich Gottéron dann aber steigern und ging mit einem 0:0 in die erste Pause.

Im zweiten Drittel waren es dann wieder die Genfer, die bereits mit dem ersten Shift gefährlich wurden, doch Freiburg ging nach 90 Sekunden mit einem Tor durch Bykov glücklich in Führung. Kurz nach Spielmitte war es dann Mottet, welcher nach Vorarbeit von Maret nach einer doppelten Überzahl auf 2:0 erhöhen konnte.

Dann war die Reihe an den Adlern, welche kurz vor Schluss des zweiten und kurz zu Beginn des dritten Drittels das Geschehen ausgleichen konnten. Keine Zeigerumdrehung später war es dann Rossi mittels "Buebetrickli", welcher die Drachen wieder in Front schoss. Und als dann Mottet nach Vorarbeit von Slater den 2-Tore-Vorsprung wieder herstellte, schien das Spiel gelaufen. Doch Genf steckte nicht auf und kam durch Simek und Rod in weniger als einer Minute zum erneuten Ausgleich.

So musste schlussendlich das Penaltyschiessen entscheiden. Da liess sich Brust nur einmal bezwingen und brachte den Zusatzpunkt ins Trockene.

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Gottéron verliert auswärts gegen Davos

20.01.2018

Im Interview spricht Verteidiger Ralph Stalder über die Niederlage.

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Gottéron verliert auswärts gegen Davos

20.01.2018

Gottéron braucht 20 Minuten um sich in Davos anzuklimatisieren. Im Startdrittel ist es eine schwache Partie beider Mannschaften, Davos kann aber ein Powerplay nutzen. Das zweite Drittel beginnt ähnlich, doch die Freiburger kommen unverhofft durch Cervenka zum Ausgleich, welcher zu diesem Zeitpunkt absolut unverdient ist. Das löst den Knoten bei den Gottéronspielern und von diesem Zeitpunkt an dominiert das Team von Mark French die Partie. Durch einen Konter gehen die Bündner aber wieder in Führung. Ein offener Schlagabtausch und nach zwei Dritteln steht es 3:3. Das Spiel ist jetzt so richtig lanciert. Im letzten Abschnitt kommen die Freiburger schlecht aus der Kabine. Der HCD geht mit einem Doppelschlag in Führung, wieder sind die Bündner im Powerplay erfolgreich. Es ist der Startschuss in eine furiose Schlussphase. Gottéron verkürtzt 3 Minuten vor Schluss auf 5:4.

Dann die kuriose Szene: Bully in der Davoser Zone, Barry Brust läuft zur Spielerbank, er soll durch einen 6. Feldspieler ersetzt werden. Doch der Wechsel war bereits vollzogen, der Schiedsrichter der Arm unten, der Gottéronstürmer bereits auf dem Eis, während Brust ebenfalls auf dem Eis war. Die Freiburger stehen sich selbst im Weg.

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Mathilde Gremaud gewinnt

19.01.2018

Die Freiburger Sportlerin des Jahres 2017 heisst Mathilde Gremaud!

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Mathilde Gremaud gewinnt

19.01.2018

Die 17-jährige Freeskierin setzte sich bei der Publikumswahl des Freiburger Sportpreises klar durch. Mathilde Gremaud holte sich den Sieg mit einer Quote von 35% aller eingegangenen Stimmen.

Den zweiten Platz holte sich der Sportschütze Gilles Dufaux, er erzielte immerhin 20% aller Stimmen. Dahinter klassierte sich der Langstreckenläufer Andreas Kempf auf dem dritten Platz (16%). Die weiteren Plätze gingen an den Fussballer Musa Araz (15%) und an die Basketballerin Sarah Kershaw (14%).

Zudem wurde der Kollektiv-Preis an das Nationalliga B Team von Floorball Freiburg vergeben und den Verdienstpreis durfte Auguste Girard abholen.

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Die Freiburger Siegesserie ist gerissen

17.01.2018

Im Interview nimmt Stürmer Flavio Schmutz Stellung zur knappen Niederlage.

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Die Freiburger Siegesserie ist gerissen

17.01.2018

Die Freiburger Siegesserie ist gerissen. Das Team von Trainer Mark French verlor auswärts gegen den EV Zug mit 1:2 nach Verlängerung. Der Schwede Carl Klingberg bezwang Brust in der 65. Minute. Brust zauberte 34 Paraden und befindet sich weiterhin in Topform: In den letzten fünf Partien kassierte der Kanadier bloss sechs Gegentore. Aus Freiburger Sicht sind es klar zwei verlorene Punkte und nicht Einen gewonnenen. Gottéron war über weite Phasen des Spiels die aktivere, gefährlichere und bessere Mannschaft als Zug. Dass bei den Freiburgern sieben verletzte und zwei gesperrte Spieler (Stalder und Slater) abwesend waren, merkte man dem Team nicht an, oder fast nicht. In der Offensive fehlte schliesslich die nötige Durchschlagskraft, eine Prise Glücke und eine Portion Effizienz. Zug zeigte sich nach der 0:6 Schlappe von letzten Samstag von einer sehr defensiven Seite und überliess Gottéron über sehr weite Strecken das Spieldiktat. Die beiden Tore fielen zu Spielmitte durch Dominik Schlumpf und Matthias Rossi im Powerplay innerhalb von 130 Sekunden. Die beiden Torhüter Tobias Stephan und Barry Brust zeigten eine bärenstarke Partie. Schliesslich wurde Brust in der Overtime von Klingberg zum zweiten Mal bezwungen, Gottéron muss sich an der eigenen Nase nehmen, dass sie die Scheibe nicht aus dem eigenen Drittel brachten. Bitter ist auch, dass Meunier in den letzten Minuten der regulären Spielzeit nur das Torgehäuse traf...

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Flash news

Valerie Aebischer ist Schweizermeisterin

In der Staffel gewann Valerie Aebischer aus Schmitten den Schweizermeistertitel. (16.04.2018)

Andreas Kempf gewinnt Heitenriederlauf

Der Sensler gewinnt die Ausgabe 2018 in einer Zeit von 33:10, verpasst Rekord von Nesero um 40 Sekunden (07.04.2018)

Niederlage für die Powercats

Der TS Volley Düdingen verliert Spiel 2 des Halbfinals gegen Aesch 0:3. Am 8.4 kommt es zu Spiel 3 um den Finaleinzug (07.04.2018)

Harbin bleibt ein weiteres Jahr in Düdingen

Topskorerin Danielle Harbin (USA) hat ihren Vertrag beim TS Volley Düdingen um ein Jahr verlängert. (05.04.2018)

Olympic holt fünften Ausländer

Der US-Amerikaner Durell Vinson verstärkt ab sofort das Team von Freiburg Olympic. (31.03.2018)

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