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Eine grossartige Leistung von Luca Vogelsang

14.10.2018

An seinem ersten Ironman auf Hawaii lief der Bösinger in 9 Stunden und 20 Minuten ins Ziel.

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Eine grossartige Leistung von Luca Vogelsang

14.10.2018

An seinem ersten Ironman auf Hawaii lief der Bösinger in unglaublichen 9 Stunden und 20 Minuten ins Ziel ein.

Im Laufe des Tages konnte sich der Sensler Luca Vogelsang steigern und machte viele Plätze gut. Mit etwas mehr als einer Stunde kam er als 931. aus dem Wasser und machte sich danach auf die 180 km lange Radstrecke und absolvierte diese in 4 Stunden und 55 Minuten. Wie bereits in seinem Quali-Lauf in England vor zwei Monaten konnte sich Luca Vogelsang auf das Laufen auf der Marathon-Strecke verlassen und war in 3 Stunden und 11 Min der 100. schnellste Läufer!

Der Bösinger lief am Schluss auf Hawaii als 268. von total 2378 Teilnehmern ins Ziel ein.

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Gottéron in der Offensive zu harmlos

14.10.2018

Im Interview spricht Gottéron-Verteidiger Marco Forrer über die Niederlage gegen Genf-Servette.

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Gottéron in der Offensive zu harmlos

14.10.2018

Freiburg-Gottéron hat auch das zweite Spiel der Saison auswärts in Genf verloren. Die Freiburger unterlagen Servette mit 1:2.

Drei Minuten Schluss glich Kilian Mottet zum 1:1 auch, ehe Henrik Tömmernes mit dem zweiten Powerplay-Tor des Abends 20 Sekunden vor Spielende das Siegestor schoss. Flavio Schmutz sass beim 2:1-Siegestreffer nach einer dummen Strafe in der Kühlbox.

In einem ausgeglichenen Spiel, in welchem Gottéron im 5 gegen 5 mehr am Drücker war, kam Offensiv von Freiburg aber viel zu wenig Druck auf das Genf-Tor.

Bei Gottéron spielte zum ersten Mal die beiden Forrer-Brüder. Stürmer Sandro Forrer traf in einer seiner ersten Aktionen unabsichtlich Gegenspieler Fransson im Gesicht und kassierte 2+2 Minuten. Kevin Romy traf im Powerplay zur Führung. Davor war Marco Forrer mit einer Gesichtsverletzung in der Kabine verschwunden weil er im unglücklich mit Andrej Bykov zusammengeprallte.

Servette feiert mit einem 2:1 gegen Fribourg-Gottéron seinen sechsten Heimsieg in Serie.

Bildquelle: Adrien Perritaz

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Erste Heimniederlage seit eineinhalb Jahren

13.10.2018

Olympic-Trainer Petar Aleksic spricht im Interview über die 74:77-Niederlage gegen Massagno.

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Erste Heimniederlage seit eineinhalb Jahren

13.10.2018

Freiburg Olympic muss die erste Heimniederlage seit eineinhalb Jahren einstecken. Die Freiburger verlieren im zweiten Meisterschaftsspiel der Saison 74:77 gegen Massagno.

Die Strapazen der Champions League machen sich bei Olympic bemerkbar. Waren sie in der letzten in der Meisterschaft den meisten Gegnern noch überlegen, so bekunden sie in dieser Saison Mühe. So war es denn auch gegen Massagno der Fall.

Olympic fand im Spiel gegen den Massagno nie richtig den Tritt. In den ersten beiden Vierteln konnten die Freiburger Massagno zwar punktemässig noch in Schach halten, gegen Spielende fehlte dann aber die Puste. Olympic verspielte den 18-Punkte-Vorsprung aus dem zweiten Viertel und geriet kurz vor Schluss in Rückstand. Diesen konnten die Freiburger nicht mehr aufholen und so kam es zur 74:77-Niederlage.

 

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Gottéron gegen Lugano überlegen

12.10.2018

Samuel Walser nach dem 2:1-Sieg gegen Lugano

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Gottéron gegen Lugano überlegen

12.10.2018

Beste Saisonleistung bisher!

Gottéron war von Anfang an die bessere Mannschaft und gewann zwar knapp, aber verdient mit 2:1.

Die Spieler starteten wie die Feuerwehr und hatten bereits früh durch Sprunger und Bykov die Chance, die Drachen in Führung zu bringen. Doch Elvis Merzlikins war der gewohnt starke Rückhalt. So war es nach einer kleinen Druckphase Routinier Julien Vuaclair, welcher nach wunderbarer Vorarbeit von Lajunen Ende Drittel das Skore eröffnen konnte.

Im zweiten Drittel gab es dann fast nur noch Einbahn-Eishockey – Richtung Lugano-Hüter Merzlikins, und es war Slater, welcher nach 5 Minuten und im ersten Powerplay abstauben und somit ausgleichen konnte. Gottéron nahm den Fuss aber nicht vom Gaspedal und erarbeitete sich weiterhin gute Chancen, v.a. die vierte Linie zeigte starkes Eishockey und hätte zweimal durch Schmutz in Führung gehen müssen.

Es dauerte aber bis ins letzte Drittel, eher der omnipräsente Sprunger nach genialer Vorarbeit von Furrer die Freiburger in Führung schoss. So blieb es bei diesem 2:1 bis zum Schluss und die routinierten Drachen um Reto Berra liessen nichts mehr anbrennen, auch wenn es der Vizemeister zum Schluss ohne Torhüter und sechs Feldspielern versuchte.

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Saisonstart für die Düdinger Power Cats!

12.10.2018

Im Interview spricht der TS Volley Düdingen-Trainer Dario Bettello über die neue NLA-Saison.

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Saisonstart für die Düdinger Power Cats!

12.10.2018

Die Power Cats steigen in ihre 11. NLA Saison! Das Team von Trainer Dario Bettello hat wenige Wechsel im Team gehabt.

Auf den Ausländerpositionen kann Düdingen wiederum auf Sabel Moffett (USA), Danielle Harbin (USA), Kerley Becker (BRASILIEN) und neu Brianna Beamish (KANADA) zählen. Sabel spielt bereits die vierte Saison für die Power Cats, Becker und die letztjährige  Topscorerin Harbin die zweite Saison.

Captain des Teams wird auch dieses Jahr Passeuse Kristel Marbach sein. Ines Granvork (Aussen), Francine Marx (Dia), Zora Widmer (Pass) und Thays Deprati (Libera) sind weitere Spielerinnen der ersten Mannschaft. Widmer fällt nach einer Sehnenverletzung für unbestimmte Zeit aus.

Nach einem Auslandjahr in Amerika ist auch Mona Rottaris wieder im Düdinger Team, zurzeit aber ist sie am Fussgelenk verletzt. Mit Samira Sulser (Mitte) und Sarina Brunner (Aussen) konnte Düdingen zwei Nachwuchstalente holen.

Nach dem Rückzug von Volero Zürich und Volley Köniz hat sich in diesem Sommer auch kurzfristig der VBC Galina (LI) aus der NLA zurückgezogen. Mit Genève Volley gab es im Frühling ein Team, dass den Schritt von der NLB in die NLA wagte. Somit werden in der kommenden Meisterschaft acht Teams spielen

Erstes Spiel der neuen Saison ist am Sonntag, 17. Oktober um 17:00 Uhr in Aesch gegen den Vizemeister der letzten Saison, Sm'Aesch Pfeffingen.

 

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Erster Saisonsieg für Tafers-Freiburg

08.10.2018

Olivier Andrey, Trainer der Union Tafers-Freiburg, über den ersten Sieg der Saison (Bildquelle: bctafers.ch)

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Erster Saisonsieg für Tafers-Freiburg

08.10.2018

Die Union Tafers-Freiburg feiert in der dritten Runde der Saison den ersten Sieg. Die Freiburger gewinnen gegen St.Gallen-Appenzell mit 5:3.

Vor allem die Männer der Union waren am Sonntag erfolgreich. Sam Parsons und Andrin Wäfler gewannen ihre Einzel und auch die Doppel, dort spielte Parsons mit Oliver Schaller und Wäfler mit Benedikt Schaller.

Luft nach oben gibt es bei den Frauen, Dounia Pelupessy verlor ihr Einzel gegen Iben Bergstein in drei Sätzen, im Doppel unterlagen Céline Burkartund Nicole Schaller den Ostschweizerinnen Bergstein und Aline Müller, auch in drei Sätzen.

Die Union Tafers-Freiburg befindet sich nun nach drei Runden auf dem sechsten Tabellenplatz der Nationalliga A, punktgleich mit Yverdon und Uzwil auf den Plätzen drei und vier.


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Tadesse Abraham, wer sonst?

07.10.2018

Tadesse Abraham spricht im Interview über seinen Sieg am 85. Murtenlauf.

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Tadesse Abraham, wer sonst?

07.10.2018

Schönes Herbstwetter und ein starkes Teilnehmerfeld lockten am Wochenende zahlreiche Zuschauer an den Streckenrand des 85. Murtenlaufs. Sie wurden mit einem Schweizer Doppelsieg belohnt: Bei den Männern gewann Tadesse Abraham, bei den Frauen Maude Mathys.

Das Männerrennen wurde schon nach den ersten paar Metern entschieden. Tadesse Abraham, der Schweizer Rekordhalter im Marathon, setzte sich schon früh von seinen Gegnern ab und lief am Schluss mit fast zwei Minuten Vorsprung auf den Zweitplatzierten Teshome Daba Bulesa ins Ziel. Komplettiert wurde das Podest vom Marokkaner Mohammed Boulama.

Bester Freiburger wurde der Heitenrieder Andreas Kempf. Als Dreizehnter verpasste er zwar die Top 10, mit einer Zeit von 57 Minuten und 35 Sekunden ist er allerdings sehr zufrieden.

Auch das Frauenrennen war eine klare Sache. Die Waadtländerin Maude Mathy lief einen Start-Ziel-Sieg und distanzierte ihre Gegnerinnen um mehr als zwei Minuten. Zweite wurde Laura Hrebec, als Dritte lief Feysa Lekelesh Dera ins Ziel.

Vanessa Pittet aus Fétigny wurde als Fünfte beste Freiburgerin, die Rechthaltnerin Regula Zahno als Achte beste Deutschfreiburgerin.

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Gottéron dank Sieg neu auf Platz 5!

07.10.2018

Im Interview spricht Verteidiger Noah Schneeberger über den 2:0 Auswärtssieg gegen Langnau.

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Gottéron dank Sieg neu auf Platz 5!

07.10.2018

Vor gut besetzten Rängen in der Ilfishalle starten beide Mannschaften kontrolliert ins Spiel. Wirklich gefährlich wird es vor beiden Torhütern erst dank je einer Penaltymöglichkeit. Bei Gottéron wird Marchon gefoult, French darf seit dieser Saison bestimmen, wer ausführt, Mottet scheitert an Punnenovs. Später ist es Di Domenico, welcher seinen Penalty ebenfalls nicht an Waeber vorbeibringt. 0:0 zur ersten Pause.

Das zweite Drittel ist komplett verfahren, ohne offensives Konzept. Langnau bleibt defensiv weiter ein Bollwerk, so wie es Trainer Ehlers fordert. Gottéron wird phasenweise im eigenen Drittel eingeschnürt, Langnau physisch überlegen, jedoch resultiert nur ein Lattenschuss von Erni. Das Spiel zwischen Langnau und Freiburg also auch mit der zweiten Pausensirene noch torlos.

Im dritten Drittel übernimmt Gottéron das Zepter und erhöht den Druck. Das letzte Boxplay des Spiels ist souverän überstanden, das Unterzahlspiel funktioniert hervorragend. Alles scheint auf eine Verlängerung hinauszulaufen. Doch Langnau nimmt eine Strafe wegen zu vielen Spielern auf dem Eis. Mottet verwertet im Powerplay mit einem satten Schuss aus dem Slot. Schliesslich macht Julien Sprunger mit dem Schuss ins leere Tor alles klar zum 2:0 Schlussresultat. Waeber feiert einen Shotout in seinem ersten Saisonspiel.

 

Gottéron gewinnt schliesslich ein über weite Strecken ereignisloses, defensives und taktisches Spiel dank einer Strafe wegen zu vielen Langnauer Spielern auf dem Feld und dank einem überragenden Ludovic Waeber, welcher einen Shotout feiert. Es ist der erste Sieg der Freiburger in Langnau seit 2012.

 

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Gute Leistung aber zu harmlos

06.10.2018

Im Interview spricht Gottéron-Stürmer Matthias Rossi über die 1:2-Niederalge gegen den Meister ZSC

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Gute Leistung aber zu harmlos

06.10.2018

Die Siegesserie von Gottéron ist gerissen.

Die Freiburger unterlagen zu Hause dem Meister ZSC Lions mit 1:2. Nach knapp neun Minuten lag das Team von Trainer Mark French schon mit 0:2 im Rückstand, ehe Lukas Lhotak in der 11. Spielminute verkürzen konnte. Kilian Mottet hatte im zweiten Drittel im Powerplay die beste Chance zum Ausgleich vergeben. Julien Sprunger verpasste in der 57. Minute in seinem 750. NLA-Spiel die letzte Ausgleichschance.

Gottéron zeigte über die 60 Spielminuten ein gute und grundsolide Leistung, die Tore aber blieben den Freiburgern leider verwehrt, nicht zu letzte darum, weil die Effizient wie am Dienstag gegen Davos gestern ausblieb.

Gottéron spielt heute auswärts gegen die SCL Tigers. Die Langnauer schlugen im Spiel der siebten Runde auswärts den Vize-Meister Lugano mit 5:1!

 

 

 

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Mr. Murtenlauf geht

05.10.2018

Im Interview spricht Laurent Meuwly über seinen Rücktritt.

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Mr. Murtenlauf geht

05.10.2018

Dieses Wochenende wird Laurent Meuwly bei der 85. Ausgabe des Murtenlaufs zum letzten Mal als Direktor amten. Nach 18 Jahren an der Spitze hat er beschlossen, Ende des Jahres das Zepter weiterzugeben. Unter Meuwlys Leitung hat die Veranstaltung eine enorme Wandlung vollzogen, sowohl in Bezug auf die Teilnehmerzahl als auch auf das Image, die Organisation und die Professionalität. Seine Nachfolge wird derzeit geregelt und in den kommenden Wochen bekanntgegeben.

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Chapeau Freiburg-Olympic!

05.10.2018

Im Interview spricht Olympic-Trainer Petar Aleksic über die Champions League-Qualifikation.

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Chapeau Freiburg-Olympic!

05.10.2018

Der Schweizer Basketballmeister Olympic schafft eine Premiere. Olympic hat sich als erstes Schweizer Team für die Gruppenphase der Champions League qualifiziert.

Nach dem 87:85-Sieg im Hinspiel am Montag der dritten Qualifikationsrunde siegten die Freiburger Basketball gestern Abend in der Türkei gegen Sakarya um 24 Punkte mit 76:52.

In den Qualifikationsrunden zuvor hatte die Mannschaft von Trainer Petar Aleksic bereits das russische Team Saratow und Groningen aus Hollenad ausgeschaltet.

Im Basketball ist die Champions League der dritthöchste europäische Klubwettbewerb nach der EuroLigue und dem EuroCup. Erster Gruppengegner von Olympic ist am Mittwoch Unet Holon aus Israel.

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Seltene drei Punkte für Gottéron in Davos

03.10.2018

Im Interview spricht Gottéron-Stürmer Samuel Walser über den 5:2-Sieg und über seine Sturmpartner Miller und Sprunger.

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Seltene drei Punkte für Gottéron in Davos

03.10.2018

Gottéron holt in Davos erstmals seit Dezember 2011 drei Punkte!

Freiburg-Verteidiger Noah Schneeberger meinte vor dem Spiel in Davos, dass die ersten 10 Minuten kapital seien. Doch habe man Davos in dieser Zeit im Griff, sehe es gut aus.

Genau das hat Gottéron getan. Freiburg hatte das ganze erste Drittel fest im Griff gegen ein verunsichertes und defensives Davos nach der 0:7-Niederlage gegen die SCL Tigers.

Mit seinem Tor nach 62 Sekunden schoss Samuel Walser gegen seinen ex-Klub das 1:0. Der Bann war gebrochen. Trotz Chancenplus gelang Gottéron im ersten Drittel nur einen einzigen Treffer. Im zweiten Drittel schoss Andrew Miller in der zweiten Minute das 2:0, es war sein erstes Tor für Freiburg, jedoch noch nicht sein letztes des Abends. Tristan Vauclair, Lukas Lhotak im Powerplay und wieder Miller bauten die Führung zum 5:1 aus, bis Enzo Corvi kurz vor Spielende noch auf 2:5 verkürzen konnte.

Die Sturmlinie Miller-Walser-Sprunger spielte überragend, schoss sie doch drei der fünf Tore. Julien Sprunger buchte dabei zwei Assists. Goalie Reto Berra spielte einmal mehr sehr solide und seine Vorderleute überzeugten mit Effizienz und Disziplin.

Bildquelle: Adrien Perritaz

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Murtenlauf weiterhin mit vielen Teilnehmern

02.10.2018

Laurent Meuwly, Direktor des Murtenlaufs, spricht im Interview über das Teilnehmerfeld des Murtenlaufs.

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Murtenlauf weiterhin mit vielen Teilnehmern

02.10.2018

Der Murtenlauf freut sich weiterhin über viele Teilnehmer. Bei der Pressekonferenz gab Direktor Laurent Meuwly bekannt, dass man am Wochenende mit insgesamt 13'500 Läuferinnen und Läufern rechnet. Am Samstag beim Mini-Murtenlauf werden circa 2'600 Kinder starten. Für die neue Staffel-Kategorie haben sich bereits 72 Teams angemeldet.

Im Elitefeld setzt man weiterhin auf nationale und regionale Läufer. Bei den Männern freut man sich über die Teilnahme von Tadesse Abraham, Schweizer Rekordhalter und Vize-Europameister im Marathon. Er fordert den Vorjahressieger Wodajo Alemayehu aus Äthiopien heraus. Aus Freiburger Sicht sind Andreas Kempf, Jari Piller und Adrian Jenny Anwärter auf eine Spitzenplatzierung.

Bei den Frauen könnte Maude Mathys ihren Sieg vom letzten Jahr wiederholen. Die Waadtländerin wurde in diesem Jahr Vize-Europameisterin im Berglauf. Bei den Freiburgerinnen wird es wie in jedem Jahr kein Vorbeikommen an Regula Zahno geben. Die 37-jährige Rechthaltnerin lief im letzten Jahr auf den siebten Rang.

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Wichtiges Sechs-Punkte-Wochenende

29.09.2018

Nach dem ersten Heimsieg für Freiburg-Gottéron nimmt Flavio Schmutz Stellung dazu.

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Wichtiges Sechs-Punkte-Wochenende

29.09.2018

Am Freitag konnte Gottéron den ersten Sieg der Saison feiern, Auswärts beim Leader Biel gab es 3:2 Erfolg. Auf den ersten Sieg der Saison folgt nun auch gleich der erste Heimsieg. Im St. Leonard bezwangen die Freiburger das punktelose Rapperswil Jona.

Gottéron startete wie die Feuerwehr in das Spiel, aus zwei Schüssen auf Melvin Nyffeler resultierten zwei Tore. So musste der ehemalige Gottéron-Hüter Nyffeler nach einer Minute und 43 Sekunden bereits das Feld für Noël Bader räumen.

Die Freiburger verpassten in der Folge aber weiter aufs Gas zu drücken und liessen die Lakers zurück in die Partie finden. So konnten die St. Galler noch vor der ersten Pause das Skore wieder ausgleichen. Gottéron liess jeglichen Kampfgeist nach den ersten zwei Minuten vermissen.

Im Mitteldrittel war dann wieder mehr Feuer und Kampfgeist von den Drachen zu sehen und in der 35. Minute gelang ihnen der erneute Führungstreffer. Julien Sprunger war zum zweiten Mal am Abend erfolgreich, er erzielte das erste Powerplay-Tor der Saison für die Freiburger.

Im letzten Drittel verpassten die Freiburger ettliche Chancen, um den Sack frühzeitig zuzumachen, Rapperswil konnte aber auch ihre Chancen nicht nutzen. So gewann Gottéron am Ende mit 3:2. Es war bei weitem keine Glanzleistung der Freiburger, ein Sieg ist aber ein Sieg, die drei Punkte in der momentanen Situation extrem wichtig.

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Plaffeien gewinnt Derby gegen Murten

29.09.2018

Joël Durret, Trainer beim FC Plaffeien, spricht über den Sieg gegen den FC Murten und den guten Saisoneinstieg in der 2. Liga.

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Plaffeien gewinnt Derby gegen Murten

29.09.2018

Das Deutschfreiburger Derby in der 2. Liga zwischen dem FC Plaffeien und dem FC Murten geht klar für das Heimteam aus. Der FC Plaffeien zeigte einmal mehr seine offensive Stärke und gewinnt gegen Murten mit 6:1.

Die Ausgangslage vor dem Spiel war ziemlich klar: Plaffeien auf dem dritten Tabellenplatz und mit 24 erzielten Treffern die offensiv stärkste Mannschaft der Liga war im Vergleich zu Murten auf dem zweitletzten Tabellenplatz und mit 7 erzielten Treffern die offensiv schwächste Mannschaft der klare Favorit.

Dies zeigte sich auch im Spielverlauf. Der FC Plaffeien machte viel Druck vor dem gegnerischen Tor und nach gut 20 Minuten traf Fisnik Pajazit zum 1:0 für das Heimteam. 10 Minuten erhöhte Iven Fasel auf 2:0 und kurz vor der Pause dann Sami Kryeziu auf 3:0.

Mit einem guten Polster ging der FC Plaffeien in die Pause, der FC Murten hingegen musste sich etwas einfallen lassen für die zweite Hälfte. Die Gäste traten offensiv sehr harmlos auf und kamen nur durch Standartsituationen zu Chancen.

In der zweiten Halbzeit ging es im gleichen Stil weiter, der FC Plaffeien sehr dominant und gefährlich vor dem Murtner Tor. So erhöhte Plaffeien dann auch bald zum 4:0 durch Torschützenkönig Yves Käser. Dieser doppelte später nach, traf zum 5:0 und zum 6:0 und machte so seinen lupenreinen Hattrick komplett.

Murten gelang gegen Schluss doch noch der Ehrentreffer zum 1:6, mehr konnten die Gäste im Deutschfreiburger Derby aber nicht mehr ausrichten. Plaffeien gewinnt verdient und klettert in der Tabelle auf Platz 2, Murten bleibt weiterhin auf dem zweitletzen Tabellenrang.

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Endlich Punkte!

28.09.2018

Im Interview spricht Gottéron Verteidiger Noah Schneeberger über den 3:2 Sieg gegen Leader Biel.

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Endlich Punkte!

28.09.2018

Mark French hat auf den schlechten Saisonstart reagiert und würfelt die Linien vor dem Match gegen Biel durcheinander. Sprunger und Bykov werden getrennt, Lhotak kommt zurück ins Team. Es ist die Affiche "Erster gegen Letzter".

Die Freiburger starten miserabel in die Partie gegen Leader Biel, das Team von Mark French setzt dort an, wo es aufgehört hat. Das 1:0 der Bieler ist schön herausgespielt und abgeschlossen von Robbie Earl. Biel spielt munter weiter, als ob es ein Trainingsmatch wäre und kommt durch Damien Riat zum 2:0. Der ex-Genfer erwischt Torhüter Reto Berra aus der Drehung im nahen Eck. Die erste Pausensirene kommt für Gottéron gelegen, der Spielstand zu diesem Zeitpunkt schmeichelhaft. 

Die erste Pause bringt die erwartete Wende. Wie schon am Dienstag gegen Zug, kommen die Freiburger wie verwandelt aus der Kabine. Durch einen Doppelschlag von Marchon und Sprunger (31. und 32. Minute) ist die Partie in Biel wieder neu lanciert. Marchon harmoniert perfekt in der neuen Linie mit Bykov, und Julien Sprunger kann endlich sein erstes Saisontor erziehlen. Beides gibt einen Ruck durch die Mannschaft, welche sich jedoch durch unnötige Strafen wieder etwas bremst. Aber Biel ist völlig von der Rolle.

Im dritten Abschnitt ist es Andrej Bykov, welcher ein Schuss von der blauen Linie von Schilt ins Tor ablenkt. Dank einem hervorragenden Unterzahlspiel und einem überirdischen Reto Berra im Tor, ausgezeichnet als „bester Spieler“, kann Freiburg Gottéron 3 Punkte über die Zeit retten.

Gottéron feiert den ersten Sieg der Saison und das ausgerechnet auswärts gegen den bisher so stark auftretenden Leader aus Biel. Aus einem 2:0 Rückstand wird ein 2:3 Sieg. Die Reaktion ist gelungen.

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Erste Niederlage für die Düdingen Bulls

27.09.2018

Trainer Thomas Zwahlen spricht über die 1:4 Niederlage gegen den EHC Dübendorf.

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Erste Niederlage für die Düdingen Bulls

27.09.2018

Der Saisonstart in der Swiss Regio League ist den Düdingen Bulls mit zwei Siegen sehr gut geglückt. Gestern mussten die Bulls das erste Mal als Verlierer vom Eis, gegen den amtierenden Meister der Swiss Regio League, den EHC Dübendorf, unterlagen die Sensler mit 1:4.

Düdingen war über weite Strecken nicht die schlechtere Mannschaft, zeigte sich aber in der Offensive zu harmlos und zu wenig kaltblütig. Dübendorf auf der anderen Seite liess genau dies nicht vermissen, nach rund zehn Minuten trafen die Zürcher mit der ersten Chance. Noch im ersten Drittel hatte Philipp Fontana den Ausgleich auf der Schaufel, er konnte einem herrlichen Querpass aber nicht die gewünschte Richtung geben.

Im Mitteldrittel wurden die Düdinger weiter für ihre nicht vorhandene Effizienz bestraft. Nach dem 0:2 der Gäste konnten die Bulls zwei Powerplay-Möglichkeiten nicht nutzen. Kurz nach Ablauf der zweiten Strafe trafen die Zürcher zum 0:3.

Neun Minuten vor dem Ende der Partie machte Fabian Schumann mit dem 0:4 alles klar, doch Düdingen kämpfte weiter um einen Torerfolg. Dies zahlte sich aus, vier Sekunden vor Ende der Partie konnte Ludovic Hayoz mit einem Schuss den gegnerischen Hüter doch noch bezwingen und erzielte den Ehrentreffer für die Düdingen Bulls.

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Gottéron weiterhin ohne Sieg

25.09.2018

Im Interview spricht Verteidiger Ralph Stalder über die 6:3 Heimniederlage gegen Zug.

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Gottéron weiterhin ohne Sieg

25.09.2018

Freiburg Gottéron startet schlecht in die Partie gegen den EV Zug. Das Team von Mark French ist im selben Muster wie bereits in den ersten beiden Spielen, offensiv harmlos und defensiv überhastet. Nach dem 1:0 in der 8. Minute durch den Zuger Stürmer Albrecht (Ablenker) nimmt Gottéron zwei überflüssige Strafen. Der EVZ nutzt diese „5 gegen 3“-Situation eiskalt und erhöht auf 2:0. Mottet verkürzt vor der ersten Pause noch auf 2:1, ein schmeichelhaftes Ergebnis zu diesem Zeitpunkt.

Mark French findet in der Kabine definitiv die richtigen Worte. Gottéron kommt wie verwandelt auf’s Eis zurück und dreht auf. Zug hat praktisch keine Spielanteile mehr, die Scheibe findet aber nicht den Weg ins Zuger Gehäuse. Kurz darauf kann der EVZ in Überzahl spielen und nutzt diese Gelegenheit aus. 3:1, auch dieses Resultat entspricht überhaupt nicht dem Spielverlauf.

Im letzten Drittel setzt Zug noch ein Tor drauf, Gottéron zeigt allerdings Kampfgeist und kommt nochmals bis auf 4:3 ran. Doch die Zentralschweizer sind äusserst effizient und als Gottéron Torhüter Berra drei Minuten vor Schluss den Kasten verlässt macht Viktor Stalberg mit dem Empty-netter alles klar.

Ein naives Gottéron verliert schliesslich gegen ein cleveres Zug mit 6:3. Aber die Mannschaft hat Moral bewiesen und gekämpft. Offensiv läuft vieles sehr gut, defensiv und vor allem in der Auslösung des Angriffes happert es noch gewaltig.

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Auch in Genf erfolglos

23.09.2018

Samuel Walser nach der Niederlage in Genf.

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Auch in Genf erfolglos

23.09.2018

Die Geschichte schien sich zu wiederholen:

Gottéron war zu Beginn in Genf zwar bemüht und wie auch schon am Freitagabend zum Saisonauftakt im 5 gegen 5 die leicht bessere Mannschaft, doch dumme Strafen sowie ein äusserst harmlose Offensive führte dazu, dass auch das zweite Westschweizer Derby verloren ging.

Im 1. Drittel war es im Powerplay nach schöner Vorarbeit Cody Almond, welcher für die nur mit 3 Ausländer spielenden Genfer das Skore eröffnen konnte. Kurz vor Schluss kam Motte mittels Penalty zur besten Ausgleichschance, scheiterte aber am guten Torhüter Descloux.

Die Drachen konnten sich im zweiten Abschnitt nicht steigern, im Gegenteil - es war kaum ein System ersichtlich und keiner der Leader zur Stelle, um das Spiel in die gewünschte Richtung zu lenken. So war es zur Spielmitte wieder Almond, der auf 2:0 erhöhen konnte.

Im letzten Drittel zeigte Reto Berra mehrere Grossparaden und konnte so seine Mannnschaft im Spiel halten, doch es dauerte bis zur 12. Minute, ehe Mottet nach feiner Vorarbeit von Walser ein erstes Lebenszeichen von Gottéron von sich gab. Zum Schluss versuchte es Trainer Mark French zwar noch ohne Torhüter und mit 6 Feldpielern, doch nach ein paar wenigen Chance war es Tömmernes, welcher zum Endstand von 3:1 ins verlassene Freiburger Tor traf.

Der Saisonstart ist den Drachen also gründlich misslungen. Nicht nur 0 Punkte, 2 geschossene und 8 erhaltene Tore aus zwei Spielen, sondern auch kein erkennbares System und kaum ein Spieler, der sein Niveau erreicht ist die Bilanz vom ersten Wochenende der Saison 18/19. Eine radikale Besserung auf jeder Ebene ist schnellstens gefragt!

Bildquelle: Adrien Perritaz

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Saisonstart missglückt!

21.09.2018

Im Interview spricht Stürmer Flavio Schmutz über das 1:5 gegen Lausanne.

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Saisonstart missglückt!

21.09.2018

Freiburg-Gottéron misslingt der Saisonstart gründlich!

Gerade mit 1:5 mussten sie sich im ersten Saisonspiel gegen ein abgeklärtes und effizientes Lausanne geschlagen geben - und dies nicht unverdient.

Im ersten Drittel konnten sich die Drachen zwar noch leichte Vorteile verschaffen, aber spätestens ab dem 2. Abschnitt nahm das Team von Trainer French viel zu viele (auch wenn zum Teil hart gepfiffene) Strafen und wurden vom LHC böse bestraft.

Zuerst war es Vermin, der das Skore eröffnen konnte, wenig später Kenins mit seinem ersten Treffer für sein neues Team zum 0:2. Eine 5-minütige Unterzahl bestanden die Freiburger zwar schadlos und konnten kurz vor Ende des Mitteldrittels durch Rossi verkürzen, in letzten Abschnitt schwächte sich das Heimteam mit weiteren Strafen aber wieder selber und so waren es der Reihe nach Herren, nochmals Vermin und zum Schluss ins leere Tor Jeffrey, welcher zum verdienten Endstand von 1:5 für die Lausanner traf.

Reto Berra spielte gut, Furrer solide. Andere Spieler waren nicht aufgefallen und v.a. ist keiner im Team, der Tore schiessen kann. Ein hartes Stück Arbeit wartet auf Mark French und Co.

 

Bildquelle: Pascal Corbat

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Floorball Freiburg verliert auch zu Hause.

15.09.2018

Im Interview spricht der neue Assistenzcoach Peter Weibel über die Heimniederlage gegen Pfannenstiel-Egg.

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Floorball Freiburg verliert auch zu Hause.

15.09.2018

Floorball Freiburg startete letztes Wochenende in die neue Meisterschaft. Auswärts gegen Sarnen gab es eine Niederlage. Heute war das erste Heimspiel der Saison auf dem Programm. Die Freiburger Unihockeyspieler verlieren allerdings auch dieses, und zwar gegen Pfannenstiel-Egg mit 6:7 nach Verlängerung.

 

Die Stadtfreiburger starten besser ins Spiel und gehen bereits in der 5. Minute mit 1:0 in Führung. Das Startdrittel ist aber in der Folge geprägt von Unkonzentriertheiten auf beiden Seiten. Pfannenstiel gleicht kurz vor der ersten Pause zum zwischenzeitlichen 3:3 aus. Das zweite Drittel ist dann emotionaler und vor allem körperlich intensiv. Floorball Freiburg nimmt in dieser Phase des Spiels die einzige Strafe des ganzen Matches, kann die Unterzahl aber erfolgreich überstehen und sogar mit einer 4:3 Führung in die zweite Pause gehen. Im letzten Abschnitt gelingt Pfannenstiel zwar den 4:4 Ausgleich, in der Folge sind die Freiburger Unihockeyspieler aber klar die bessere Mannschaft und erhöhen auf 6:4. Bei diesem Spielstand muss Pfannenstiel-Egg mehr nach vorne riskieren, dies kreiert gleich mehrere Topchancen für Floorball Freiburg, welche jedoch ungenutzt bleiben. Mit dem Erfolg vor Augen werden die Stadtfreiburger nervös, und das ärgerliche 6:6 ist sinnbildlich dafür. Die äusserst unterhaltsame Schlussphase bringt keinen Sieger hervor, die beiden Unihockey-Mannschaften gehen in die Verlängerung. Dabei braucht Pfannenstiel nur gerade etwas mehr als eine Minute um den 6:7 Siegestreffer zu markieren, Floorball Freiburg war das ganze Spiel durch nie im Rückstand.

 

Diese zweite NLB Saison startet für Floorball Freiburg mit zwei Niederlagen aus zwei Spielen denkbar schlecht.

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Ärgera Giffers will wieder in die Playoffs

13.09.2018

Ärgera-Trainer Jan Jungo spricht über sein Kader und die bevorstehende NLA-Unihockey-Saison.

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Ärgera Giffers will wieder in die Playoffs

13.09.2018

Für Unihockey Ärgera Giffers beginnt am Samstag, den 15. September eine weitere NLA-Saison. Die Unihockeyanerinnen aus dem Sensler Oberland streben die Playoff an, ein Ziel, dass Ärgera in den letzten Jahren immer erreichte.

Einen Ernstkampf bestritt das Team von Jan Jungo bereits. Im 1/16-Final des Schweizer Cups bezwangen sie das 1. Liga-Team aus Bremgarten.

Das Kader von Ärgera Giffers hat sich im Sommer weniger verändert. Drei Spielerinnen haben den Verein verlassen, dies sind mit Martina Burri, Patricia Roux und Lara Rumo gewichtige Abgänge. Die Torhüterin Roux bleibt der Mannschaft aber als Torhütertrainerin erhalten.

Um die Abgänge zu kompensieren konnte die NLA-Equipé sechs neue Spielerinnen verpflichten. Damit ist das Kader von Ärgera Giffers für die neue Saison breiter abgestützt als im Vorjahr.

Bildquelle: www.uhaergera.ch

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Eine gute Bilanz und eine neue Chance

12.09.2018

Der Präsident von Olympic, Philippe de Gottrau, spricht über die kommende Saison inklusive Europäischem Wettbewerb.

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Eine gute Bilanz und eine neue Chance

12.09.2018

Letzte Saison war für Freiburg Olympic natürlich eine geniale Saison, alle drei nationalen Titel konnten die Freiburger gewinnen. Das hat sich auch auf der finanziellen Seite ausgewirkt: am Ende der Saison konnte Olympic ein Plus von gut 130'000 Franken notieren. Daraus wurde eine Antrittsgebühr für den Europäischen Wettbewerb für die anstehende Saison, 90'000 Franken, bereits bezahlt. Bleibt noch ein Gewinn von 40'000 Franken aus der letzten Saison. Das Budget für die kommende Saison wurde um 300'000 Franken auf knappe 1,5 Millionen Franken erhöht, diese 300'000 Franken brauchen die Freiburger für den Europäischen Wettbewerb.

Die neue Saison steht so, zumindest zu Beginn, ganz im Zeichen der Champions League. Am Donnerstag, den 20. September wird Olympic das erste Qualifikationsspiel für die Champions League bestreiten, im St. Leonard wird die russische Mannschaft Avtodor Saratov zu Gast sein. Zwei Tage später steht das Rückspiel in Russland auf dem Programm. Insgesamt müssen die Freiburger drei Qualifikationsrunden überstehen, wenn sie in die Gruppenphase der Champions League wollen, ansonsten werden sie im Europe Cup antreten.

Die Meisterschaft wird für die Freiburger dann am 6. Oktober in Neuenburg beginnen, das erste Heimspiel in der Liga steht am 13. Oktober gegen Massagno auf dem Programm.

Das Kader von Freiburg Olympic ist auch bereit, einige Neuerungen sind zu verzeichnen. Zwei von vier Ausländerposten konnten mit neuen Verträgen aus der Triple-Saison belegt werden, Chad Timberlake und Babacar Touré sind weiterhin bei Olympic unter Vertrag. Neu im Team sind die beiden Amerikaner André Williamson und Justin Roberson. Beide haben eine Vergangenheit bei Olympic.

Auch in Sachen Schweizer Spieler konnte sich Olympic verstärken, neu sind Florian Steinmann, Paul Gravet, Thomas Jurkovitz (der jüngere Bruder von Olympic-Spieler Natan) und Kevin Madimba im Kader der Freiburger. Damit konnten die Freiburger die Abgänge von Boris Mbala und der beiden Ausländer, Slobodan Miljanic und Murphy Burnatowski, gut kompensieren. Allgemein ist das Kader des Triple-Siegers breiter geworden als letzte Saison, was auch mit der Teilnahme in der Champions League zu tun hat.

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Düdingen Bulls bereit für die neue Saison.

12.09.2018

Im Interview spricht der Trainer Thomas Zwahlen über die Saisonvorbereitung und die Ziele.

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Düdingen Bulls bereit für die neue Saison.

12.09.2018

Am Samstag geht die Eishockey-Saison in der Swiss Regio League wieder los. Mittendrin auch die Düdingen Bulls. Das Ziel der Sensler war es, die Mannschaft zu verjüngen und wieder mehr Identifikation zu schaffen. Dies ist auch dank einer guten Zusammenarbeit mit Freiburg Gottéron gelungen. Die Teamchemie stimmt, der Staff hat sich gut eingespielt und das Sommertraining war zufriedenstellend. Einziger Negativpunkt: Die Düdingen Bulls haben im Moment 8 verletzte Spieler, und das ausgerechnet für den happigen Saisonstart. Düdingen ist in der Swiss Regio League dieses Jahr als Aussenseiter platziert, doch dies nehme Druck weg. Die Playoffs sind doch das klare Ziel für die Mannschaft von Thomas Zwahlen, denn in der Liga sind alle Teams nahe beieinander. Ab dieser Saison gibt es in der MS-League je einen Aufsteiger und einen Absteiger. Am Samstag geht’s für die Düdingen Bulls los im Heimspiel gegen Huttwil. Am Dienstag wartet im Saisonhöhepunkt dann das Cupspiel gegen La Chaux-de-Fonds.

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Schenevey bleibt, Rossier geht

11.09.2018

Nach der Krisensitzung beim FC Freiburg muss der 1. Liga-Verein nun nach einem neuen TK-Chef suchen.

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Schenevey bleibt, Rossier geht

11.09.2018

Der FC Freiburg hat einmal mehr mit viel Gegenwind zu kämpfen. Nach einem Unentschieden im ersten Saisonspiel der 1. Liga haben die Pinguine die fünf darauffolgenden Spiele allesamt verloren. Mit nur einem Punkt aus sechs Spielen stehen die Freiburger am Ende der 1. Liga-Tabelle.

Am Montagabend hat die Klubführung darum eine Krisensitzung einberufen. Danach wurde kommuniziert, dass der Trainer, Pierre-Alain Schenevey, seinen Posten bis auf Weiteres behält.

Am Dienstagnachmittag hat nun aber Gérald Rossier, Leiter der technischen Kommission des FC Freiburgs, seinen Rücktritt bekannt gegeben. Er hat sich aufgrund von Meinungsverschiedenheiten mit der Klubführung zu diesem Schritt entschieden, wie der Freiburger auf Anfrage von RadioFr. bestätigte.

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Die Saison der Bestätigung steht an

05.09.2018

Trainer Richard Kaeser spricht über den Start in die zweite NLB-Saison mit Floorball Freiburg.

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Die Saison der Bestätigung steht an

05.09.2018

In der ersten NLB Saison hat sich Floorball Freiburg sehr gut verkauft: sie holten in der Qualifikation einen starkten fünften Platz, gewannen das Playoff-Viertelfinale und wurden erst im Halbfinale von Basel, dem Spitzenteam der NLB, gestoppt.

Nun steht die zweite Saison in der NLB vor der Tür, die Saison der Bestätigung. Für diese Saison hat sich Floorball Freiburg mit einem neuen Assistenztrainer verstärkt, mit Peter Weibel. Der war zwischen 2004 und 2009 Cheftrainer der Düdingen Bulls und steigt nun vom Eishockey aufs Unihockey um.

Im Kader von Floorball Freiburg gab es ein paar Änderungen: gleich sieben Spieler verliesen den Klub nach der erfoögreichen Saison, fünf neue Spieler konnten die Freiburger verpflichten.

Am kommenden Sonntag, den 9. September beginnt die Meisterschaft für Floorball Freiburg, dies mit einem Auswärtsspiel bei Astra Sarnen. Das erste Heimspiel wird am Samstag, den 15. September um 17 Uhr in der Ste. Croix Halle in Freiburg stattfinden.

Bildquelle: floorballfribourg.ch

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Vom Rasen in den Sand und in die Halle

03.09.2018

Der Freiburger Nordyn Jaggi tauscht den Rasenfussball gegen Beachsoccer und Futsal ein.

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Vom Rasen in den Sand und in die Halle

03.09.2018

Nordyn Jaggi ist 27 Jahre alt und stammt aus Avenches. In seiner Jugend hat er zuerst für den FC Freiburg mit dem Fussballspielen begonnen, danach schloss er sich der Jugendabteilung der Grasshoppers Zürich an. Weitere Stationen waren der FC Breitenrain, der FC Köniz sowie Azzurri Lausanne. Für diese Vereine lief Jaggi sowohl in der Promotion League (30 Spiele), wie auch in der 1. Liga Classic (74 Spiele) auf. 

Zuletzt war Nordyn Jaggi wieder näher an seiner Heimat engagiert, für den FC Murten spielte der Verteidiger in der 2. Liga.

Seit der letzten Saison hat er dem Rasenfussball aber den Rücken zugewandt, er heuerte bei Futsal Minerva Bern an, einer Top-Adresse im Schweizer Futsal. Mit den Bernern wird Jaggi bald in seine zweite Saison in der Halle steigen.

Zudem hat der Freiburger seine erste Saison als Beachsoccer-Spieler hinter sich, dort spielte er in der vergangenen Saison für die Grasshoppers und holte mit den Zürchern auch gleich den Schweizer Cup. In der Meisterschaft musste sich Nordyn Jaggi mit GC nur von Basel geschlagen geben.

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Plaffeien gewinnt gegen Ursy mit einem 3:1

02.09.2018

Im Interview spricht Durret Joel über den Sieg und seinen neuen Arbeitgeber

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Plaffeien gewinnt gegen Ursy mit einem 3:1

02.09.2018

Nach dem 9:1 Sieg gegen Richemond am letzten Wochenende waren alle Zuschauer gespannt, ob der FC Plaffeien dieses Resultat mit einem Sieg gegen den FC Ursy bestätigen kann. FC Plaffeien gewinnt dieses Spiel mit 3:1 und sicherte sich dadurch den ersten Tabellenrang.   

Das Spiel war geprägt von einem Kampf um jeden einzelnen Ball mit vielen Aktionen an der Grenze des Erlaubten. In den ersten Spielminuten war Ursy besser im Spiel. Die Gastmannschaft vermochte es aber nicht einige Überzahlsituationen auszunützen. Spätestens nach 20 Minuten war es die Heimmannschaft, die das Zepter in die Hand nahm. Durch einige Fernschüsse und gut herausgespielten Chancen kam Plaffeien zu gefährlichen Aktionen. Kurz vor der Pause kam es zueiner heiklen Szene in Plaffeiens Strafraum. Ein Ursy Spieler fiel zu Boden, der Schiri lief das Spiel jedoch weiterlaufen.   

In der zweiten Halbzeit war wiederum die Heimmannschaft besser in der Partie. In der 59. Minute lenkte der Schlussmann von Ursy den gut getretenen Freistoss nach vorne ab, der direkt in den Füssen von Messerli landete. Dieser hatte keine Mühe den Ball nur noch einzuschieben. 20 Minuten später luchste Boschung dem Flügelspieler den Ball ab und sah, dassder Torhüter nicht optimal stand. Durch einen satten Schuss ins untere Eck brachte er Plaffeien 2:0 in Führung. Ursy musste nun offensiver spielen. Dadurch kam Plaffeien zu einigen Kontermöglichkeiten. In der 89. Minute konnte Fasel den perfekt vorgetragenen Konter abschliessen und zum 3:0 erhöhen. In der 93. Minute vermochte Ursy den Spielstand auf ein 3:1 zu verkürzen.

In der kommenden Woche wartet der FC Piamont am Mittwoch und am Wochenende kommt es zum Derby zwischen Kerzers und Plaffeien.

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PowerCats ziehen an der GV positive Bilanz.

27.08.2018

Im Interview spricht der wiedergewählte Präsident Christian Marbach über die GV des TS Volley Düdingen.

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PowerCats ziehen an der GV positive Bilanz.

27.08.2018

Die GV des TS Volley Düdingen fand vor gut gefülltem Raum in Düdingen statt, nur die Athletinnen, welche in den Nationalmannschaften unterwegs waren, sind entschuldigt. Präsident Christian Marbach kann auf ein erfolgreiches Jahr zurück schauen. Finanziell erwirtschaftet der Verein 92 Franken Gewinn, das bei einem Umsatz von über 650‘000 Franken. Sportlich gesehen durften die PowerCats die Bronzemedallie in Empfang nehmen und im europäischen CEV-Cup überstand man zum ersten Mal die erste Runde. Der Nachwuchsbereich boomt in Düdingen, dies zeigen vor allem die beiden Kantonsmeistertitel der U11 und U13 Mannschaft.

 

Nächstes Jahr ist ein Minus von 7000 Franken budgetiert, denn die Liga verliert mit Volero Zürich einen attraktiven Gegner, welcher viele Zuschauer angezogen hatte. Sportlich hat man diese Saison auf Stabilität gesetzt und junge Spielerinnen nachgeholt. Sportlich gesehen freut man sich wieder auf den CEV Cup und ein grosses Fest in der St.Leonard Halle (28.11.) gegen das ungarische Team. Testspiele stehen an und Mitte Oktober beginnt wieder die Meisterschaft, die NLA ab diesem Jahr ohne Dominator Volero Zürich… wer weiss, was da drin liegt.

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FC Überstorf schlägt sich wacker

19.08.2018

Daniel Spicher nimmt im Interview Stellung zur 0:6-Niederlage im Cupspiel gegen St. Gallen.

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FC Überstorf schlägt sich wacker

19.08.2018

Wenn ein Amateurteam im Cup auf einen Superligisten trifft, hat es zunächst einmal das Ziel, möglichst lange kein Tor zu kassieren. Im Fall von Überstorf war dieser Plan nach genau 25 Sekunden dahin. Andreas Wittwer traf mit der ersten Chance des Spiels zum 0:1.

Die Sensler waren in der Startphase überfordert mit dem hohen Tempo des Favoriten. Mal für Mal tauchte St. Gallen vor Torhüter Gaël Aebischer auf, dieser parierte mehrmals stark. Nach 17 Minuten war er dann ein zweites Mal bezwungen, Cédric Itten war erfolgreich.

Allmählich vermochte sich Überstorf zu stabilisieren, die Raumaufteilung klappte besser. Erst nach einer guten Stunde Spielzeit musste sich Aebischer wieder geschlagen geben, wieder von Itten. Und der formstarke Stürmer der St. Galler hatte noch nicht genug: Bis zum Spielende hatte er fünf Tore auf seinem Konto, sein Team gewann 6:0. Der Wunsch des Freiburger Clubs aus der 2. Liga interregional, ein Ehrentor zu erzielen, wurde nicht erfüllt. Zu abgeklärt verteidigte der Superligist.

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Die Vorfreude steigt

17.08.2018

Daniel Spicher, Trainer des FC Überstorf, spricht über das Cup-Highlight gegen den FC St. Gallen.

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Die Vorfreude steigt

17.08.2018

Ein Hammerlos für den FC Überstorf: in der 1. Hauptrunde des Schwizer Cups werden die Sensler aus der 2. Liga interregional auf den FC St. Gallen aus der Super League treffen!

Diesen Sonntag steigt das Cup-Spiel zwischen dem FCÜ und dem FCSG in Überstorf.

Bildquelle: football.ch

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Christian Dubé bleibt den Drachen treu

16.08.2018

CEO Raphael Berger äussert sich zur Vertragsverlängerung mit seinem Sportchef.

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Christian Dubé bleibt den Drachen treu

16.08.2018

Von 2011 bis 2015 war Christian Dubé für vier Saisons Stürmer bei Freiburg-Gottéron, danach beendete der Kanadier seine Spielerkarriere. Direkt im Anschluss an seine Profikarriere schlug Christian Dubé einen neuen Berufsweg ein und wurde zum Sportchef der Freiburger.

Nun hat der Klub mit dem heute 41-jährigen Dubé einen neuen Vertrag ausgehandelt: er unterschreibt für weitere vier Jahre als Sportchef und bleibt den Freiburgern so bis im Sommer 2023 treu.

Bildquelle: swisshabs.ch

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Eine gute Erfahrung in China

15.08.2018

Das Schweizer Nummer 1 Mixed-Duo, Céline Burkart & Oliver Schaller, sprechen über die vergangene WM in China.

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Eine gute Erfahrung in China

15.08.2018

Céline Burkart und der Schmittner Oliver Schaller sind das beste Mixed-Duo im Schweizer Badminton. So konnten sie an der Weltmeisterschaft im chinesischen Nanjing teilnehmen. Dort verloren die beiden, die auch privat ein Paar sind, aber gleich das erste Spiel. Trotzdem konnten Céline Burkart und Oliver Schaller in China viele wertvolle Erfahrungen sammeln.

Bildquelle: swissopen.com

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Saisonstart für den SC Düdingen

09.08.2018

Im Interview spricht der SCD-Sportchef Daniel Portmann über die neue Saison in der 2. Liga-Inter.

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Saisonstart für den SC Düdingen

09.08.2018

Der SC Düdingen startet diesen Samstag in die neue Saison. Die Sensler spielen neu in der 2. Liga-Interregional und somit eine Liga tiefer als noch letzte Saison. Nach dem Abstieg aus der 1. Liga gab es diesen Sommer einen Umbruch bei der ersten Mannschaft des SCD.

Viele junge Spieler und ehemalige Junioren wurden in die erste Mannschaft von Trainer Rolf Rotzetter eingebaut. Das Durchschnittsalter ist bei 22 Jahren. Arrivierte Spieler wie Fredi Piller oder Adan Rebronja blieben der Mannschaft treu.

Ziel des SCD ist in den nächsten drei Jahren den Wiederaufstieg in die 1. Liga zu schaffen.

 

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Viel Zuversicht bei Andreas Kempf vor der EM

07.08.2018

Der Sensler Läufer spricht über den EM-Marathon in Berlin diesen Sonntag und über den Koffein-Booster.

 

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Viel Zuversicht bei Andreas Kempf vor der EM

07.08.2018

Andreas Kempf startet diesen Sonntagmorgen ab 10h00 am EM-Marathon in Berlin. Der 30-jährige Sensler des TSV Düdingen konnte sich optimal für diesen Saisonhöhepunkt vorbereiten. Der Fahrplan für die EM stimmt. Kempf trainierte unter anderem in Kenia und im Engandin. In seiner intensivsten Vorbereitungsphase lief Andreas Kempf teils 170km pro Woche.

Andreas Kempf hat gute Erinnerungen an Berlin, erzielte er doch auf der gleichen Strecke wie der EM-Marathon stattfinden wird, bei seinem Marathon Debut die Zeit von 2:19:22.

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Die NHL im Blick

06.08.2018

Ex-Gottéron Verteidiger Yannick Rathgeb spricht über sein kommendes Abenteuer in Nordamerika.

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Die NHL im Blick

06.08.2018

Drei Jahre spielte Yannick Rathgeb für Freiburg-Gottéron, damit ist vorerst Schluss. Im April wurde der 22-jährige Langenthaler von der Organisation der New York Islanders verpflichtet, er hat dort einen Zwei-Jahres-Vertrag unterschrieben.

Ende August wird Yannick Rathgeb nun für zwei Jahre nach New York ziehen und dort versuchen, sich bei den Islanders und damit in der NHL durchzusetzen. Momentan bereitet sich der Verteidiger noch mit Freiburg-Gottéron auf das Abenteuer vor, er trainiert mit seiner ehemaligen Mannschaft.

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Scheneveys Einstand geglückt

04.08.2018

Der FC Freiburg erkämpft sich zum Saisonauftakt gegen Carouge (1:1) einen Punkt. Im Interview: Sportchef Michael Baeriswyl.

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Scheneveys Einstand geglückt

04.08.2018

93 Minuten und 18 Sekunden sind um, da passiert es doch noch. Nach einer Flanke von links kann Etoile Carouge zum 1:1 ausgleichen. Das Tor ist verdient, die Genfer hatten ein deutliches Chancenplus. Die Freiburger aber werden für ihren Kampfgeist nur dürftig belohnt.

Wobei nach einer halben Stunde vermutlich jeder Freiburger mit dem Remis zufrieden gewesen wäre. In der Startphase brachte das Heimteam kaum ein Bein vors andere. Das Pressing der stark besetzten Gäste setzte die «Pinguine» massiv unter Druck. In der 20. Minute hielt Freiburgs Goalie Sléo Freiburghaus gar einen Penalty.

Und dann kam die Equipe von Trainer Pierre-Alain Schenevey wie aus dem Nichts zum Führungstor. Ylber Mejdi setzte den Genfer Verteidiger erfolgreich unter Druck, blockte den Versuch eines Befreiungsschlags ab und traf so direkt ins Tor.

Fortan war bei den Freiburgern viel Kampfgeist spürbar. Mitte der zweiten Halbzeit schwächte Torschütze Mejdi sein Team, indem er wegen einer Schwalbe die gelb-rote Karte sah. Trotzdem hatten die Gastgeber zwei gute Gelegenheiten, auf 2:0 zu erhöhen. Sie scheiterten, Carouge zog die Schlinge enger und enger und realisierte in letzter Minute den Ausgleichstreffer.

(Bildquelle: www.stade-payerne.ch)

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Johan Vonlanthen beendet seine Karriere

04.08.2018

Der Freiburger tritt im Alter von 32 Jahren vom professionellen Fussball zurück.

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Johan Vonlanthen beendet seine Karriere

04.08.2018

Johan Vonlanthen spielt per sofort nicht mehr für den FC Wil. Der 32-jährige Offensivspieler zieht sich vom aktiven Fussballgeschäft zurück. Beim Challenge-League-Club aus dem Kanton St. Gallen hätte Vonlanthen noch einen weiterlaufenden Vertrag bis im Sommer 2019 gehabt.

Vonlanthen, der in Juniorenzeiten beim FC Flamatt tätig war, spielte in seiner Karriere unter anderen für YB, den PSV Eindhoven (Holland) und Red Bull Salzburg. Für die Schweiz bestritt er 40 Länderspiele und traf siebenmal, davon einmal an der EM 2004 im Spiel gegen Frankreich, womit er als 18-Jähriger zum jüngsten EM-Torschützen aller Zeiten wurde.

(Bildquelle: Facebook / Johan Vonlanthen)

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Mit Ruhe und Stabilität in die neue Saison

02.08.2018

Antonio Piller, der neue Präsident des FC Freiburg, spricht über den Start in die Saison 2018/2019.

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Mit Ruhe und Stabilität in die neue Saison

02.08.2018

Die letzten Jahren waren für den FC Freiburg keine einfachen: vor zwei Jahren konnte der Abstieg am grünen Tisch verhindert werden und in der letzten Saison lief auch nicht alles wie gewünscht. Das soll sich nun ändern.

Mit Antonio Piller hat der FC Freiburg einen neuen Präsidenten, er hat zudem auch noch einen Vize-Präsidenten und Sportchef, Micheal Baeriswyl, mitgenommen. Die beiden wollen dem FC Freiburg nun Stabilität und Ruhe zurückbringen. Zudem steht mit Pierre-Alain Schenevey ein neuer Trainer an der Seitenlinie für die kommende Saison.

Ein weiterer Punkt, um das alles zu erreichen, ist ein Kader, das auch wirklich aus Freiburgern besteht. Laut Antonio Piller sind 13 der 20 Spieler aus dem Kader Freiburger und sind auch hier ausgebildet.

Diesen Samstag, den 4. August 2018 startet der FC Freiburg in die neue Saison der 1. Liga, das gleich gegen den Topfavoriten der Gruppe, gegen Étoile Carouge. Das Spiel findet um 18 Uhr in Freiburg statt.

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Lizenz-Entzug und Sperre gegen Pascal Mancini

31.07.2018

Der Freiburger Sprinter wird nicht an der Europameisterschaft in Berlin starten dürfen.

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Lizenz-Entzug und Sperre gegen Pascal Mancini

31.07.2018

Der Freiburger Sprinter Pascal Mancini wurde vom Schweizer Leichtathletikverband Swiss Athletics von der Europameisterschaft in Berlin ausgeschlossen. Weiter hat der Verband dem 29-jährigen Freiburger seine Lizenz entzogen und gegen ihn ein Disziplinarverfahren eröffnet. Dies schreibt Swiss Athletics in einem Communiqué. Grund dafür sind streitbare Beiträge mit rechtsextremem Gedankengut, welche Mancini auf Facebook verbreitet hat.

Zunächst hatte Swiss Athletics den Freiburger Sprinter nur aus der 4x100 Meter Staffel ausgeschlossen, nach weiteren Prüfungen ist der Verband aber zum Entscheid gekommen, ihn komplett von der Selektionsliste für die Europameisterschaft in Berlin von kommender Woche zu streichen.

Pascal Mancini selber sagt gegenüber RadioFr., er sei nicht ausländerfeindlich. Er fühle sich missverstanden. Zudem beruft er sich auf die Meinungsfreiheit.

Bildquelle: blick.ch

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Gottéron verpflichtet Makai Holdener

31.07.2018

Der 21-jährige Flügelstürmer stösst für ein Jahr zu den Freiburgern.

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Gottéron verpflichtet Makai Holdener

31.07.2018

Makai Holdener ist ein Weltenbummler. Trotz seines jungen Alters von 21 Jahren hat er ausserhalb der Schweiz schon in Kanada, den USA und in Schweden Eishockey gespielt. In der vergangenen Saison war er bei Genf-Servette engagiert, wo er in 43 Spielen fünf Skorerpunkte (drei Tore) realisierte.

Holdener, der neben der schweizerischen auch die holländische Staatsbürgerschaft besitzt, hat in Freiburg vorerst für ein Jahr unterschrieben.

(Bildquelle: www.gotteron.ch)

Sport
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Ein Sensler geht nach Hawaii

28.07.2018

Der Bösinger Luca Vogelsang spricht über seine erfolgreiche Qualifikation für den Ironman Hawaii.

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Ein Sensler geht nach Hawaii

28.07.2018

Luca Vogelsang aus Bösingen macht seit einigen Jahren Triathlon. Dies übt er aber "nur" als Hobby aus. Das auch ein Hobby auf hohem Niveau ausgeübt werden kann, beweist der 27-jährige eindrücklich: am 15. Juli 2018 klassierte er sich im Englischen Bolton in seiner Alterskategorie (25 bis 29 Jahre) auf dem zweiten Platz!

Mit diesem zweiten Platz in Bolton hat er sich einen Traum erfüllt, er hat sich erfolgreich für die Ironman-Weltmeisterschaft auf Hawaii qualifiziert. Dort wird er nun am 13. Oktober 2018 an den Start gehen und vor allem gegen sich und die (meist) heissen Bedingungen kämpfen.

Bildquelle: ZVG

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Olympics Kaderplanung ist komplett

23.07.2018

Die Freiburger Basketballer verpflichten als letzten Baustein Florian Steinmann.

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Olympics Kaderplanung ist komplett

23.07.2018

Florian Steinmann wechselt für die kommende Saison zu Freiburg Olympic. Der 27-jährige Schweizer war zuletzt bei Olympics Ligakonkurrent Lugano engagiert.

Steinmann biete in der Offensive eine zusätzliche Option und bringe Erfahrung sowie eine Winnermentalität ins Team, heisst es in der Mitteilung des Clubs.

Damit ist die Kaderplanung des aktuellen Schweizer Meisters und Cupsiegers für die nächste Saison komplett.

(Bild: Fribourg Olympic Facebook)

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Rivera verlässt Gottéron

23.07.2018

Der Vertrag wird im gegenseitigen Einvernehmen aufgelöst.

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Rivera verlässt Gottéron

23.07.2018

Der Stürmer Chris Rivera (31) spielt nächste Saison nicht mehr für Freiburg-Gottéron.

Nach eingehender Diskussion habe man sich geeinigt, den Vertrag aufzulösen, schreibt der Klub in einer Mitteilung. Dies aus privaten und persönlichen Gründen.

Wohin es Rivera zieht, ist noch nicht bekannt.

(Bild: Freiburg-Gottéron)

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Timberlake eine weitere Saison bei Olympic

20.07.2018

Chad Timberlake verlängert seinen Vertrag bei Fribourg Olympic um eine weitere Saison. Der Captain der letzten Saison ist einer...

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Timberlake eine weitere Saison bei Olympic

20.07.2018

Chad Timberlake verlängert seinen Vertrag bei Fribourg Olympic um eine weitere Saison. Der Captain der letzten Saison ist einer der Schlüsselfiguren bei den Freiburgern und hatte massgeblichen Anteil am erreichten "Triple".

Fribourg Olympic wurde Schweizer Meister, Schweizer Pokalsieger und holte ebenfalls den Ligapokal.

Der 34-jährige Amerikaner verbuchte allein in den Playoffs im Durchschnitt beinahe 12 Punkte pro Spiel.

 

 

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Zweimal Jurkovitz bei Olympic

15.07.2018

Natan Jurkovitz verlängert, sein Bruder Thomas stösst dazu.

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Zweimal Jurkovitz bei Olympic

15.07.2018

Natan Jurkovitz ist der nächste, der seinen Vertrag beim Schweizer Meister Freiburg Olympic um ein Jahr verlängert.

Künftig wird der 23-Jährige mit seinem jüngeren Bruder Thomas zusammenspielen. Thomas Jurkovitz stösst vom Nationalliga-B-Meister Villars Basket zu Olympic, er hat einen zwei Jahre gültigen Vertrag unterzeichnet.

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Auch Mladjan verlängert

07.07.2018

Freiburg Olympic kann für ein weiteres Jahr auf Dusan Mladjan zählen.

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Auch Mladjan verlängert

07.07.2018

Dusan Mladjan und Freiburg Olympic haben den Kontrakt um ein Jahr verlängert. Der 31-jährige Shooting Guard zählt zu den Eckpfeilern in der Freiburger Erfolgsequipe, die in der abgelaufenen Saison das Triple erreichte. Mladjan erzielte in den Playoffs im Durchschnitt 12 Punkte pro Spiel.

Vor Mladjan hatte der Club bereits Jérémy Jaunin und den Topscorer Babacar Touré für eine weitere Saison gebunden.

(Foto: Michael Lehner)

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Freiburg-Gottéron zeigt sich zufrieden

04.07.2018

Gottéron's CEO Raphael Berger spricht über die abgelaufene Saison und den Umbau der Eishalle St. Leonard.

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Freiburg-Gottéron zeigt sich zufrieden

04.07.2018

Die Saison 2017/2018 hat die Freiburg-Gottéron AG offiziell mit der Generalversammlung abgeschlossen. Sportlich gesehen wurde das Minimalziel mit dem Erreichen der Playoff geschafft, das frühe Out im Cup liess man da getrost auf der Seite.

Aus finanzieller Sicht wurden die gesteckten Ziele auch erreicht, es sollten wieder schwarze Zahlen geschrieben werden. Das hat Gottéron eigentlich geschafft, aus dem Geschäftsjahr der letzten Saison resultierte ein kleiner Gewinn von 6'720 Franken. Jedoch musste die Geschäftsleitung (im Zuge des Umbaus der neuen Eishalle) aussergewöhnliche Amortisierungen von 220'000 Franken hinzufügen. So wurde aus dem kleinen Gewinn ein Verlust von 213'432 Franken notiert. Diese Amortisierungen sind aber im Budgetplan "2020" integriert und eingeplant.

Weiter wurde der Verwaltungsrat inklusive des Präsidenten Michel Volet einstimmig wiedergewählt. Ein neues Mitglied wurde zudem in den Verwaltungsrat gewählt, Philippe Henguely. Er stärkt die Deutschschweizer-Fraktion, der bis anhin nur Hubert Waeber angehörte. Der Deutschfreiburger wohnt in Marly und ist seit Kindestagen eng mit Freiburg-Gottéron verbunden, nun sitzt er im Verwaltungsrat.

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Marco Schneuwly unterschreibt in Aarau

02.07.2018

Der Wünnewiler Stürmer spricht über seinen Wechel in die Challenge League zum FC Aarau.

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Marco Schneuwly unterschreibt in Aarau

02.07.2018

Marco Schneuwly, 33-jähriger Stürmer aus Wünnewil, wird nächste Saison in der Challenge League für den FC Aarau auf Torejagd gehen. Bei den Aargauern unterschreibt er einen Vertrag für zwei Jahre, dies obwohl er noch einen Vertrag für ein Jahr in der Super League beim FC Sion gehabt hätte.

In seiner Karriere spielte Marco Schneuwly genau 333 Partien in der Super League (für YB, Thun, Luzern und zuletzt Sion), in denen er 103 Tore erzielen konnte. Auch in der Challenge League hat er bereits Erfahrungen gesammelt, zwischen 2005 und 2007 spielte er 46 Partien für Sion (vor dem Aufstieg) und den SC Kriens.

Bildquelle: fcaarau.ch

 

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Jaunin bleibt bei Olympic

02.07.2018

Der kleine Spielmacher Jérémy Jaunin unterschreibt ein weiteres Jahr bei den Freiburgern.

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Jaunin bleibt bei Olympic

02.07.2018

Der kleine Spielmacher Jérémy Jaunin hat für ein weiteres Jahr bei den Freiburger Basketballern unterschrieben.

Der gebürtige Genfer war ein wichtiger Baustein des Triples, das Freiburg Olympic in dieser Saison geholt hat. Mit seinem schnellen Spielaufbau und seiner sehr hohen Spielintelligenz konnte er fast jedes Spiel von Olympic in die richtigen Bahnen, also auf Sieg, lenken.

Beim Triple-Sieger Olympic hat der 27-jährige Jaunin einen Vertrag für die nächste Saison (plus Option auf eine weitere Saison) unterschrieben.

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Ein Super Ligist für den FC Überstorf

30.06.2018

Trainer Daniel Spicher spricht über die, für sein Team, gute Auslosung im Schweizer Cup.

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Ein Super Ligist für den FC Überstorf

30.06.2018

Dank des Sieges im Freiburger Cup darf der FC Überstorf in der kommenden Saison in der Hauptrunde des Schweizer Cups antreten. Die Losfee (der Vize-Präsident des FC Überstorf) hatte ein gutes Händchen für seine Mannschaft, der FC St. Gallen wird nach Überstorf reisen.

 

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Kranz für Kramer und Stucki zum Fünften

24.06.2018

Im Interview spricht der Freiburger Schwinger Lario Kramer über seinen Kranzgewinn im Schwarzsee.

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Kranz für Kramer und Stucki zum Fünften

24.06.2018

Christian Stucki aus Lyss gewinnt das Bergranz-Schwingen im Schwarzsee. Der Berner Seeländer bezwang im Schlussgang Florian Gnägi aus Aarberg, nach 6 Minuten mit Kurz und Nachdrücken. Christian Stucki holt sich zum fünften Mal den Festsieger im Schwarzsee.

Vierter wurde der erneut starke Lario Kramer aus der Südwestschweiz.

Für den Kanton Freiburg und dem Südwestschweizer Schwingverband holt der 19-jährige Lario Kramer den einzigen Kranz. Der Freiburger Seeländer aus Galmiz holte sich 57,75 Punkte. Das gibt vier Siege und eine Niederlage. Der Stoos-Sieger bezwang im ersten Gang den Schwingerkönig von Estavayer 2016, Matthias Glarner.

Die einzige Niederlage von Lario Kramer war im dritten Gang gegen den Berner Christian Gerber. Die weiteren Freiburger Spitzenschwinger wie Benjamin Gapany, Vincent Roch und Steven Moser verpassten die Kränze.

Insgesamt waren 90 Schwinger im Einsatz vor 4280 Zuschauerinnen und Zuschauer im Schwarzee. Das Bergkranzfest fand nach drei Jahren im Exil in Plaffeien dieses Jahr wieder an seinem ursprünglichen Ort statt.

 

Quelle: Schlussgang

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Schwarze Zahlen und erfüllte Ziele

21.06.2018

Der Präsident des HC Düdingen Bulls, Josef Baeriswyl, spricht über den Saisonabschuss 2017/2018.

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Schwarze Zahlen und erfüllte Ziele

21.06.2018

In der vergangenen Saison konnten die Düdingen Bulls, wie es ihr Ziel war, in der neu kreierten Swiss Regio League spielen. Die Ziele für die abgelaufene Saison waren klar: schwarze Zahlen und der sportliche Ligaerhalt. An der Generalversammlung konnten heute nun beide Ziele als erfüllt abgehackt werden.

Sportlich gesehen konnten sich die Bulls in der Swiss Regio League einigermassen gut zurechtfinden, die Playoff verpassten die Düdinger nur wegen der Direktbegegnung mit dem HC Seewen. Punktgleich standen die beiden am Strich, Düdingen zog den Kürzeren und verpasste zum ersten Mal seit 17 Jahren die Playoff. Dies aber auch zum ersten Mal in einer höheren Liga als der 1. Liga. Die Enttäuschung über das verpassen der Playoff war natürlich gross, den Ligaerhalt schafften die Sensler aber locker, das Minimalziel ist erfüllt. Zudem konnten sich die Düdinger für die Hauptrunde des Schweizer Cups qualifizieren, in der neuen Saison werden sie nun den HC La Chaux-de-Fonds fordern.

Auf der finanziellen Seite konnte der Vorstand der Bulls einen Gewinn von knapp 1000 Franken ausweisen. Hier wurde das Saisonziel - schwarze Zahlen - also vollumfänglich erfüllt.

In der kommenden Saison hebt der HC Düdingen Bulls ihr Budget ein wenig. In ihre zweite Saison in der Swiss Regio League werden die Düdinger mit einem Budget von rund einer halben Million Franken starten.

Auf der Seite der Mannschaft muss sich Thomas Zwahlen und sein Staff in der neuen Saison mit einer frisch zusammengewürfelten Mannschaft finden, ganze zehn Abgänge im Vergleich zur letzten Saison haben die Düdinger zu vermelden. Neue Spieler wurden natürlich bereits verpflichtet, neun neue Spieler konnten die Bulls an der GV vorstellen.

Die Ziele für die kommende Saison hat der Präsident Josef Baeriswyl mit einem schönen Motto bereits zu Beginn der GV bekannt gegeben: "Etablieren in der Swiss Regio League, finanziell gesund, mit bescheidenen Mitteln." Der Dorfklub Düdingen Bulls bleibt seinen Wurzeln treu und will mit einer jungen, wilden Mannschaft die Qualifikation für die Playoff anstreben.

Sport
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Offene Zukunft für Marco Schneuwly

21.06.2018

Im Interview spricht der 33-jährige Sensler über seinen Abgang beim FC Sion

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Offene Zukunft für Marco Schneuwly

21.06.2018

Marco Schneuwly wird sich vom FC Sion trennen. Der 33-Jährige Sensler hatte noch die Saisonvorbereitung mit Sion angefangen, durfte aber nicht ins Trainingslager einrücken und strebt einen Wechsel an. Wohin es den Wünnewiler zieht, ist noch offen.

Einen Klub im Ausland wäre sicher eine Option für Marco Schneuwly, ideal für ihn wären die USA, Australien oder auch Asien. Letzten Sommer wechselte der Sensler von Luzern zum FC Sion.

In 32 Spielen mit den Wallisern gelangen ihm sieben Tore. Zuletzt verlor er seinen Stammplatz und wurde für die letzten beiden Spiele der Saison nicht mehr aufgeboten.

Marco Schneuwly hat mit dem FC Sion noch einen Vertrag für die Meisterschaft 2018/2019. Er spielt unter dem Trainer Maurizio Jacobacci keine Rolle mehr.

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Babacar Touré bleibt ein Freiburger

19.06.2018

Der Schweizermeister und Triple-Sieger Freiburg Olympic kann seinen Topscorer halten.

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Babacar Touré bleibt ein Freiburger

19.06.2018

In der vergangenen Saison wurde der Senegalese Babacar Touré zum MVP (wertvollster Spieler) der Liga gewählt, zudem war er auch MVP aller drei Finalspiele mit Olympic. Weiter war Touré auch der Topscorer der Freiburger während praktisch der gesamten Saison.

Nun können die Freiburger auch in der kommenden Saison auf die Dienste des 206 cm grossen Senegalesen zählen, Babacar Touré unterschreibt einen weiteren Vertrag für eine Saison an der Saane.

 

Bildquelle: freiburger-nachrichten.ch

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Lario Kramer triumphiert auf dem Stoos

10.06.2018

Der Galmizer gewinnt sensationell das erste Bergkranzfest der Schwingsaison.

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Lario Kramer triumphiert auf dem Stoos

10.06.2018

Wer Lario Kramer vor dem Anschwingen beschieden hätte, er würde das Fest gewinnen, hätte vermutlich ein müdes Lächeln als Antwort erhalten. Der 19-Jährige gilt zwar als vielversprechendes Talent, aber ein Sieg an einem Bergfest, das wäre dann doch etwas hoch gegriffen gewesen. Doch Kramer vollbrachte, was im Publikum wohl kaum einer dachte: Er gewann das traditionsreiche Stoos-Fest.

Die meisten wünschten sich einen Heimsieg eines Innerschweizers, der Rest vermutlich einen Gastsieg für die Berner. Als am Fusse des Mythen Mittagszeit war, stand aber bereits der Name des Südwestschweizers Lario Kramer zuoberst auf der Rangliste. Dank drei Siegen, unter anderem gegen den "Eidgenossen" Mike Müllestein. Nach der Pause schien zunächst Normalität einzukehren, Reto Nötzli legte den Freiburger auf den Rücken. Doch weil Kramer danach zum Siegen zurückfand, erreichte er den Schlussgang. Dort bodigte er, der im Alltag als Gärtner arbeitet, den Innerschweizer Marcel Bieri nach vier Minuten mit Übersprung/Kreuzgriff.

Lario Kramer hatte bisher elf Kränze gewonnen, stand einmal im Schlussgang des Freiburger Kantonalen. Mehr nicht. Wer den Galmizer vor dem Stoos-Schwinget noch nicht kannte, kennt ihn jetzt.

(Foto: Tobias Meyer / Schlussgang.ch)

 

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Freiburg Olympic ist Schweizer Meister!

09.06.2018

Olympics Sportchef Alain Denervaud spricht im Interview über den Meistertitel und das Triple seiner Mannschaft.

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Freiburg Olympic ist Schweizer Meister!

09.06.2018

Im Jahre 2007 konnte Freiburg Olympic als erste Mannschaft überhaupt im Schweizer Basketball das Triple gewinnen, bestehend aus Ligacup, Schweizer Cup und Meisterschaft.

Elf Jahre später gelingt den Freiburgern dasselbe Kunstsück: Nach den Siegen im Ligacup und im Schweizer Cup setzte sich Olympic in der Meisterschaft die Krone auf. Die Playoff-Finalserie entscheiden die Freiburger mit 4:1 deutlich für sich, im fünften Spiel gewinnt Olympic zu Hause mit 74:73.

Die fünfte Final-Partie zwischen Freiburg und den Lions de Genève stand immer im Zeichen des Kampfes. Kein Team liess dem anderen auch nur ein wenig Platz zur Entfaltung des eigenen Spiels, es wurde um jeden Millimeter gekämpft. Den Unterschied machten die Freiburger schliesslich mit einer mental starken Leistung, sie blieben bis zum Ende ruhig und machten keine groben Fehler.

Die Entscheidung fiel knappe 20 Sekunden vor dem Ende: Dusan Mladjan traf einen 3-Punkte-Wurf von weit hinter der Linie, Olympic konnte so mit vier Punkten davonziehen. Genf konterte sogleich durch Roberto Kovac, auch er verwertete einen spektakulären 3er. Doch die Genfer konnten keinen weiteren Korb erzielen, so sicherte sich Olympic den Sieg mit nur einem Punkt Vorsprung.

Trotzdem geht dieser Sieg und der Titel dazu mehr als nur in Ordnung. Freiburg Olympic dominierte die komplette Basketball-Schweiz nach Belieben: In der Meisterschaft mussten die Freiburger nur drei Mal als Verlierer vom Platz. Dazu kommen noch die beiden Cups (Liga und Schweiz), welche die Freiburger beide gewannen.

Sport

Olympic steht vor dem Titelgewinn

06.06.2018

Das vierte Spiel des Playoff-Finals konnten die Freiburger für sich entscheiden. Einen Sieg brauchen sie noch zum Meistertitel.

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Olympic steht vor dem Titelgewinn

06.06.2018

Am Ende des vierten Spieles sah es nach einem lockeren Sieg für Freiburg Olympic aus. 85 zu 63 lautete das Endresultat zu Gunsten der Gäste aus Freiburg. Doch bis zur Pause konnten die Lions de Genève gut mithalten und die Partie offen gestalten, es stand 41 zu 41.

Nach der Pause aber legte Olympic zu, verteidigte besser und schloss souverän ab. So erzielten die Freiburgern im dritten Viertel 24 Punkte, während die Genfer nur deren Neun gutschreiben konnten.

Freiburg Olympic kann sich nun im 5. Final-Spiel in der heimischen St. Leonard-Halle zum Schweizermeister krönen und zudem auch gleich noch das Triple (nach Ligacup und Schweizer Cup) sichern. Das Spiel findet am Samstag, den 9. Juni 2018 um 17:30 Uhr statt.

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Kleiner Rückschlag für Olympic

03.06.2018

Freiburg Olympic muss im dritten Finalspiel die erste Niederlage einstecken.

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Kleiner Rückschlag für Olympic

03.06.2018

Der Heimvorteil scheint tatsächlich einer zu sein in dieser Finalserie. Hatte Freiburg Olympic in der Sankt-Leonhard-Halle die Genfer Löwen klar dominiert, sah es im ersten Auswärtsspiel für die Freiburger anders aus. Genf war von Beginn weg präsent, entschied die ersten drei Viertel für sich und gewann verdient 80:70. Mit nur gerade 11 Punkten war Dusan Mladjan Olympics bester Werfer.

Das vierte Spiel findet am Dienstag, 5. Juni erneut in Genf statt.

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Ueberstorf ist Freiburger Cupsieger

30.05.2018

Im Interview beschreibt der FC Ueberstorf-Trainer Daniel Spicher seine Gefühlslage nach dem 2:1-Sieg.

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Ueberstorf ist Freiburger Cupsieger

30.05.2018

Der FC Ueberstorf ist Freiburger Cupsieger 2018. Das Team von Trainer Daniel Spicher gewann den Cupfinal vor 800 Fans in Billens mit 2:1 gegen den FC Plaffeien.

Von den 20 Punkten Unterschied in der Tabelle der 2. Ligasaison war nichts zu merken. Doch fehlte Plaffeien das Abschlussglück. Dieses Glück liess zunächst auch der Ueberstorf-Stürmer Sven Jungo vermissen, der ab der 15. Minute dreimal aus bester Position die Führung vergeigte. In der 24. Minute tankte sich Sven Jungo dann erneut durch die Plaffeier Hintermannschaft und bediente mit einem genialen Querpass Goalgetter und Captain Kevin Portmann zum 1:0.

Nach der Pause war Plaffeien wieder die bessere Mannschaft doch in der 67. Minute kassierte es den zweiten Gegentreffer des Abends durch Mathias Schneuwly. Dieses Tor entschied den Cupfinal zu Gunsten des FC Überstorf, auch wenn in der 89. Minute Jannick Zwahlen noch zum 1:2-Anschluss einnetzte.

Vor 16 Jahren hatte es diesen Cupfinal mit zwei Fussballteams aus dem Sensebezirk schon gegeben. Auch damals gewann Überstorf 2:1. Nun hat sich die Geschichte wiederholt. Dem Team um Trainer Daniel Spicher gelingt das Double mit dem Cupsieg und dem Aufstieg in die 2. Liga interregional.

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Flash news

Fribourg Olympic in der dritten Runde

Freiburg gewinnt das Rückspiel gegen Donar Groningen 79:77 und steht in der 3. Qualirunde der Champions League. (29.09.2018)

Weitere WM-Medaille für Gilles Dufaux

Der Freiburger gewinnt mit dem Team über 300m mit dem Standardgewehr die Bronze-Medaille. (12.09.2018)

Fussball: Erfolglose Freiburger 1. Liga-Teams

Der FC Fribourg unterliegt dem FC Naters Oberwallis 0:5. Der FC Bulle verliert gegen den FC Vevey United 0:1. (09.09.2018)

Gilles Dufaux gewinnt mit Team WM-Silber

Der Freiburger gewinnt an der WM in Südkorea im Team hinter Frankreich die Silbermedaille im 300m Gewehr liegend. (09.09.2018)

FC Überstorf mit der ersten Saisonniederlage.

Vor Heimpublikum gibt's ein 0:1 für Payerne. (26.08.2018)

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