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Freiburg ist Aufstieg einen Schritt näher

26.03.2017

Im Interview erklärt Trainer Richard Kaeser, warum er nicht vollends zufrieden ist mit der Leistung seiner Mannschaft.

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Freiburg ist Aufstieg einen Schritt näher

26.03.2017

Unihockey Freiburg ist erfolgreich in die Aufstiegsplayoffs gegen Unihockey Mittelland gestartet. Zuhause siegten die Freiburger mit 4:3, Torschütze des entscheidenden Tores war Elia Aerschmann. 

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Gottéron gewinnt auch Spiel 3!

26.03.2017

Sebastian Schilt nach dem Overtime-Sieg gegen Ambri

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Gottéron gewinnt auch Spiel 3!

26.03.2017

Dank Julien Sprungers Tor in der Verlängerung gewinnt Freiburg-Gottéron auch Spiel 3 und hat somit vier Matchpucke, um sich frühstmöglich in dieser Playout-Final-Serie gegen Ambri-Piotta den Ligaerhalt zu sichern.

Spielentscheidend war ich diesem umkäpften Spiel schlussendlich die kleine Bankstrafe gegen D'Agostini in der Verlängerung, sonst nämlich sah man ein Ambri, dass sich von einer ganz anderen Seite zeigte und wie auch schon am Donnerstag den Start vom Match dominierte. Doch Conz sein Dank stand es nach dem ersten Drittel nur 1:0 für die Tessiner, welche zum ersten Mal mit Mäenpää und somit einem ausländischen Verteidiger antraten.

Gottéron fand aber immer besser ins Spiel und so konnte Sprunger früh im zweiten Drittel den wichtigen Ausgleichstreffer erzielen, wobei auch Ambri immer wieder zu Chancen kam. Da es im letzten Abschnitt aber keine weiteren Tore mehr gab und sich die beiden Torhüter Conz und Zurkirchen von der besten Seite zeigten, ging es zum ersten Mal in diesem Playout-Finale in die Verlängerung. Und da waren 4 Minuten und 21 Sekunden gespielt, als Cervenka auf Sprunger passte und der mit einem One-Timer Gottéron doch noch zum Sieg schoss.

Die Drachen führen in dieser Best of 7-Serie nun 3:0 und können bereits am Dienstag in Ambri alles klar machen.

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Kein Sieger im Freiburger Derby

25.03.2017

SC Düdingen Trainer Martin Lengen spricht über das 1:1 gegen den FC Freiburg.

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Kein Sieger im Freiburger Derby

25.03.2017

Die Affiche stimmte: Bei herrlichem Frühlingswetter fanden 750 Zuschauer den Weg ins Birchhölzli, um das 1. Liga Derby zwischen Düdingen und Freiburg zu verfolgen.

Der SC Düdingen, welcher in der Tabelle zehn Punkte vor den letztplatzierten Freiburgern steht, hatte Mühe in der Anfangsphase. Die Freiburger machten früh Druck und waren die aktivere Mannschaft. Mit der ersten gefährlichen Torchance in der 14. Spielminute fiel auch gleich das erste Tor für das Team von Christian Zermatten. Christopher Nzinga traf per Kopf an Goalie Roger Wingeier vorbei zum 1:0.

Freiburg nutze den Schwung des frühen Treffers weiter und die Düdinger Abwehr produzierte einige kleine Fehler. Bis zur 40. Minute hatte der Tabellenletzte immer wieder gute Chancen, scheiterten aber immer an Goalie Wingeier oder am eigenen Unvermögen. Dann konnte sich Düdingen die erste Chance notieren lassen: Adan Rebronja wollte Torhüter Marc Ummel umlaufen und im Zweikampf fiel der Stürmer. der Unparteiische zeigte Rebronja aber die gelbe Karte für eine Schwalbe.

Zu Beginn der zweiten Halbzeit hatten wiederum die Freiburger eine Topchance, danach nahm die Überhand der Saanestädter aber ab und Düdingen kam besser in die Partie. Sie kreierten viele Chancen, allen voran Adan Rebronja, aber wie zuvor seine Gegenspieler scheiterte auch er immer an Unvermögen und dem Torhüter.

Steter Tropfen höhlt bekanntlich den Stein, das bewies sich in der 84. Minute als wahr. Elvis Corovic kam aus kurzer Distanz zu einer Kopfballmöglichkeit und im Nachschuss drückte der Innenverteidiger der Sensler den Ball zum Ausgleich über die Linie.

Bei diesem 1:1 bleib es, das Freiburger 1. Liga Derby bleib ohne Sieger. Diese geteilten Punkte helfen beiden Mannschaften nicht sehr weit, zumindest der FC Freiburg bleibt im Tabellenkeller sitzen. Der SC Düdingen konnte immerhin zwei Plätze in der Tabelle gutmachen und steht nun auf dem 7. Rang.

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Rolf Rotzetter bei Köniz entlassen

25.03.2017

Im Interview nimmt der ehemals höchste Freiburger Fussballtrainer Stellung zu seiner Entlassung.

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Rolf Rotzetter bei Köniz entlassen

25.03.2017

Rolf Rotzetter war seit Sommer 2016 Trainer bei den Bernern. Nach einer durchwachsenen Hinrunde und drei Niederlagen zum Start der Rükrunde entschied sich der Präsident Bernhard Pulver den Trainer zu entlassen und selbst wieder auf den Posten des Trainers zurückzukehren. 

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Ein halbes Bein in den Ferien

24.03.2017

Benjamin Neukom spricht über den 6:1 Sieg von Gottéron in Ambri.

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Ein halbes Bein in den Ferien

24.03.2017

Mit dem ersten Sieg im Rücken konnten die Freiburger das zweite Playout-Final-Spiel ein wenig gelassener angehen. Doch dazu kamen die Freiburger nicht. Von der ersten Sekunde an waren es die Leventiner, die Zuhause Druck machten. Ambri störte Gottéron früh, spielte schnell, aggressiv und mit viel Herz.

Nur vor dem Tor haperte es: Unvermögen und ein sehr gut spielender Conz im Tor verhinderten die Führung des Heimteams. Auch zwei Überzahlmöglichkeiten liess Ambri aus. So kam Roman Cervenka zum Handkuss, nach gut neun Minuten eröffnete der Tscheche das Score. Zwei Minuten später erhöhte Julien Sprunger im Powerplay auf 2:0. Doch nur 25 Sekunden später hämmerte Matt D'Agostini die Scheibe an Conz vorbei ins Tor. Es sollte das einzige Mal bleiben, dass sich der Freiburger Goalie bezwingen lassen musste.

Ambri spielte auch im Mitteldrittel über weite Strecken besser, hatte mehr Puckbesitz, spielte mit viel Kampf, blieb aber im Abschluss zu harmlos. Respektive die Freiburger verteidigten ihr Tor mit aller Kraft und Konsequenz. Der matchentscheidende Unterschied war die Freiburger Effizienz vor den beiden Toren: hinten kompromisslos, vorne kaltblütig. Benjamin Neukom schoss in der 36. Minute das dritte Tor für Gottéron.

Im letzten Drittel kam Ambri nicht mehr wirklich in das Spiel. Sie versuchten es, Gottéron spielte aber weiterhin sehr souverän. Zwei Tore im Unterzahl(!) von Greg Mauldin und Roman Cervenka entschieden das Spiel definitiv zu Gunsten der Gäste. Die Kirsche auf der Sahnehaube setzte Tristan Vauclair mit seinem dritten Tor in dieser Playout-Finalserie.

Somit gewinnen die Freiburger dank ihrer sehr guten Teamleistung, ihrer Abgeklärtheit und ihrer Effizient vor dem Tor. Im Playout-Final liegt Gottéron mit 2:0 in der Serie in Front. Am Samstag könnten die Freiburger das womöglich vorentscheidende 3:0 im St. Leonard holen.

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Gottéron holt sich einen verdienten 4:0-Sieg.

22.03.2017

Im Interview spricht Gottéron-Stürmer Caryl Neuenschwander über den problemlosen Sieg.

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Gottéron holt sich einen verdienten 4:0-Sieg.

22.03.2017

Freiburg-Gottéron gelingt einen Start nach Mass in die Finalserie gegen Ambri-Piotta. Bereits in der zweiten Spielminute schoss Topskorer Julien Sprunger im Power-Play mit seinem 31. Treffer der Saison das 1 zu 0. Anschliessend hat die Linie Rivera-Fritsche-Vauclair richtig aufgedreht und der 32-jährige Stürmer Tristan Vauclair schoss nach perfekter Vorarbeit von John Fritsche das 2 zu 0 und in der 17. Spielminute traf Vauclair im Power-Play zum vorentscheidenden 3 zu 0. Caryl Neuenschwander schoss im zweiten Drittel das 4 zu 0, es war sein erstes Saisontor. Im letzten Drittel kontrollierte Gottéron das Spiel souverän und problemlos. Torhüter Benjamin Conz zeigte eine hervorragende Leistung und ist neben Tristan Vauclair der andere Matchwinner des Abends. Ambri kam nie ins Spiel, war offensiv harmlos, blutleer und ohne Leidenschaft. Gottéron geht am Donnerstag mit der 1 zu 0 Führung in der best-of-7-Serie gegen Ambri ins zweite Spiel des Playoff-Final.

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Saisonende für Ärgera Giffers

21.03.2017

Trainer Jan Jungo zieht im Interview Bilanz.

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Saisonende für Ärgera Giffers

21.03.2017

Nach dem 0:3 im Playoff-Viertelfinal gegen Dietlikon ist die Saison für das NLA-Damenteam von Ärgera Giffers zu Ende. In der Achterliga hatten sich sämtliche Teams für die Playoffs qualifiziert, die Senslerinnen müssen so nicht gegen den Abstieg spielen. 

Trotz nur fünf Punkten in der Qualifikation ist Trainer Jan Jungo nicht unzufrieden. In vielen Spielen war Giffers nahe an den Gegnerinnen dran. Jungo ist bestrebt, aus dem Potenzial in der nächsten Saison mehr herauszuholen. Er bleibt dem Verein als Cheftrainer treu.

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Unihockey Freiburg spielt um den Aufstieg!

19.03.2017

Unihockey Freiburg ist 1. Liga Meister. Im Interview spricht Stürmer Daniel Kaeser über den Erfolg.

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Unihockey Freiburg spielt um den Aufstieg!

19.03.2017

Unihockey Freiburg hat in der Playoff-Finalserie best-of-3 das dritte Spiel vor rund 600 Zuschauern in der Ste. Croix-Halle in Freiburg gegen Luzern mit 5:2 gewonnen. Dem Team von Trainer Richard Kaeser gelang einen Start nach Mass ins Spiel der letzten Chance, endlich um den Aufstieg in den NLB spielen zu können.

In der dritten und sechsten Spielminute schossen Oli Müller und Basil Aerschmann Freiburg verdient in Führung. Die Freiburger waren ab der ersten Sekunde die spielbestimmende Mannschaft. UH Freiburg konnte dank einem Doppelschlag von Oli Müller und Elia Aerschmann bis zur 37. Minute auf 4:1 erhöhen und gab diese Führung nie wieder preis. Daniel Kaeser setzte mit dem 5:2 in der 56. Spieleminute seinem Team die Krone auf. Übers ganze Spiel gesehen ist es einen verdienten Sieg, dank gutem Kollektiv, vielen block shots und einem breiteren Kader mit drei ausgeglichenen Linien. UH Freiburger ist 1. Liga Gruppenmeister und spielt ab nächsten Samstag in einer best-of-5-Serie um den Aufstieg in die NLB gegen das schlechteste B-Team Olten-Zofingen.

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Powercats mit Sieg zum Playoff Auftakt

19.03.2017

Headcoach Nicki Neubauer zum Sieg und die kommende Aufgabe in Neuenburg

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Powercats mit Sieg zum Playoff Auftakt

19.03.2017

Der Auftakt der Powercats in die Playoffs war an Spannung kaum zu überbieten. Die Düdingerinnen schlagen Neuenburg schlussendlich in 5 Sätzen mit 24:26; 25:22; 22:25; 25:19; 15:11 und gehen in der best-of-3 Serie mit 1:0 in Führung.

Die 473 Zuschauer erlebten eine wahre Achterbahnfahrt im 1. Satz. Düdingen fand gut ins Spiel und konnte sogleich mit 6:0 in Führung gehen. Bei Satzmitte glichen die Neuenburgerinnen jedoch wieder aus. Relativ unbeeindruckt spielten sich die Powercats wiederum eine 6-Punkte Führung zum 21.15 heraus welchen sie aber nicht in einen Satzgewinn zu verwandeln vermochten. Mit dem Selbstvertrauen im Rücken startete Neuenburg ein wenig besser in den 2. Satz. Coach Nicki Neubauer schien aber die passenden Worte gefunden zu haben. Düdingen ging relativ schnell mit 3-4 Punkten in Führung, die sie sich diesmal nicht mehr nehmen liessen.

Die Sätze 3 und 4 gestalteten sich äusserst spannend und knapp. Nachdem die Neuenburgerinnen Satz 3 für sich entscheiden konnten, wirkten die Powercats zweitweise nervös und unsicher. Getrieben vom Publikum konnte man aber den 4. Satz gewinnen und glich zum 2:2 aus. Im 5. und letzten Satz des Spiels liessen die Düdingerinnen nichts mehr anbrennen. Sie spielten stark und mit viel Selbstvertrauen auf. Neuenburg geriet bereits bei Satzbeginn in Rückstand und die Powercats konnten den 3. Matchball zum 15:11 verwerten.

Nächsten Samstag findet Spiel 2 der best-of-3 Serie in Neuenburg statt. Bei einer allfälligen Niederlage müssten die Düdingerinnen am Sonntag erneut nach Neuenburg reisen.

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Gottéron verliert die Hauptprobe

19.03.2017

Ralph Stalder nach dem 2:5 in Ambri.

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Gottéron verliert die Hauptprobe

19.03.2017

Vor nur 2827 Zuschauern verlor Freiburg-Gottéron das beudeutungslose und letzte Platzierungsspiel gegen Ambri-Piotta mit 2:5.

Da sich Freiburg jedoch schon am Donnerstagabend gegen Kloten den nicht unwichtigen Heimvorteil für den bevorstehenden Playout-Final gegen eben dieses Ambri sichern konnte, hat die Niederlage keine Auswirkung mehr.

So gingen die Drachen auch mit einer halben Juniorenmannschaft ans Werk. Leader wie Rathgeb, Picard, Birner, Cervenka, Sprunger oder Mauldin wurden ersetzt durch No-Names wie Jaquet, Fuchs, Joly, Ducret oder Schmid, welche fast alle zur Premiere in der obersten Spielklasse kamen.

Ambri dagegen ging das Spiel in Vollbesetzung an und so war es auch nicht erstaunlich, dass die junge und unerfahrene Equipe von Huras 2:5 verlor.

Bis zum Ende des zweiten Drittels konnten die wenig mitgereisten Gottéron-Fans jedoch noch auf einen Punktgewinn hoffen, doch ausgerechnet Ryan Vesce, der einen rabenschwarzen Abend einzog, verlor nach Vauclairs zwischenzeitlichen Lebenszeichen und Tor zum 1:3 unnötig den Puck und ermöglichte Emmerton das Tor zum 4:1 und sowas wie die Vorentscheidung in diesem schwachen Spiel.

Gottéron konnte dann zumindest das letzte Drittel ausgeglichen gestalten und den Leadern eine wichtige Pause gönnen, was im Hinblick auf den Playout-Final noch wertvoll sein könnte.

 

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Kenianer dominieren den Kerzerslauf

18.03.2017

Die beste Freiburgerin an der 39. Ausgabe war Regula Zahno. Im Interview fasst sie ihre Leistung nochmals zusammen.

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Kenianer dominieren den Kerzerslauf

18.03.2017

Die 39. Ausgabe des Kerzerslauf ist Geschichte. Wie bereits in den Jahren zuvor, waren die Läuferinnen und Läufer aus Kenia die Schnellsten. Bei den Frauen lief die Vorjahressiegerin Maryanne Wanjiru erneute die Bestzeit, sie kam nach 50 Minuten und 42 Sekunden ins Ziel. Beste Schweizerin war Maude Mathys auf dem vierten Platz. Die beste Freiburgerin war Regula Zahno. Mit einer Zeit von 58.16 belegte sie den 16. Rang und lief schneller als im Vorjahr. Bei den Männern konnte Chemweno Bethwel Kirpono seinen Vorjahrestitel nicht verteidigen, Tom Mutie, ebenfalls aus Kenia, siegte mit einer Zeit von 44.57 Minuten. Bester Schweizer war Fikru Dadi aus Winterthur, bester Freiburger wurde Adrian Jenny auf dem 18. Schlussrang.

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Bedeutungsloser Kantersieg für Gottéron.

17.03.2017

Im Interview spricht Gottéron-Verteidiger Marc Abplanalp über den 5:0-Sieg gegen Kloten.

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Bedeutungsloser Kantersieg für Gottéron.

17.03.2017

Gottéron hat mit dem 5:0-Sieg das kleinste aller möglichen Saisonziele erreicht und holt sich im kommenden Playout-Final das Heimrecht gegen Ambri. In einem faden Spiel ohne Leidenschaft und Intensität haben bei Gottéron mit Michal Birner, Kilian Mottet, Beni Neukom, Julien Sprunger und Greg Mauldin fünf verschiedene Stürmer getroffen. Torhüter Benji Conz zeigt ein weiteres Mal eine sehr gute Leistung in Hinblick auf die Playout-Finalserie gegen Ambri. Verteidiger Yannick Rathgeb hat sich beim vierten Sieg im fünften Klassierungsspiel gegen Kloten an der Schulter verletzt. Der Nationalspieler sollte aber am Dienstag wieder spielen können.

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Gottéron gewinnt in Langnau

14.03.2017

Torhüter Dennis Saikkonen spricht über den 4:3 Sieg nach Verlängerung.

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Gottéron gewinnt in Langnau

14.03.2017

Seit dem letzten Spiel, welches die Freiburger Zuhause gegen Langnau verloren haben, steht fest, dass die Freiburger in den Playout-Final gegen Ambri Piotta müssen. Das Einzige, was es noch zu holen gibt, ist der Heimvorteil. Dafür braucht Gottéron, auch wegen den besseren Direktbegegnungen, nur einen Punkt mehr zu holen als Ambri. 

Diesen wichtigen Zusatzpunkt wollten die Freiburger in Langnau holen. Doch das Spiel begann denkbar schlecht, bereits nach vier Minuten lagen die Gäste in der Ilfishalle mit einem Treffer zurück. Doch das frühe Gegentor schien die Freiburger wachgerüttelt zu haben, sie kamen besser in die Partie. 

Nach und nach erarbeiteten sich Gottéron gute Chancen, konnten diese aber nicht verwerten. Allgemein war es zwar ein schnelles, aber nicht hochstehendes Spiel. Viele Fehler in der Angriffsauslösung und viele Fehlpässe prägten das Spiel beider Teams.

Erst im Mitteldrittel gelang den Freiburgern das erste Tor, Yannick Rathgeb hämmerte den Puck im Powerplay in die Maschen. Ein paar Minuten später nahm Killian Mottet nach einem Hacken auf der Strafbank platz. Im Powerplay lief die Scheibe gut für die Langnauer, bis Sebastian Schilt einen Pass abfing, Greg Mauldin losschickte, dieser auf John Fritsche passte und dieser Eiskalt abschloss. Es war bereits der zweite Shorthander von Fritsche in dieser Platzierungsrunde.

Doch die Freiburger Führung hielt nicht lange, zwei Minuten später traf Evgeni Chiriaev zum Ausgleich für die Tiger. In einem darauffolgenden Powerplay konnte Gottéron, trotz unzähliger Möglichkeiten, kein Tor erzielen. Als die Strafe ablief schnappte sich Roman Cervenka den Puck und traf doch noch zur erneuten Führung der Gäste, dies sieben Sekunden vor der zweiten Drittelspause.

Im letzten Drittel setzte sich das Spiel fort, wie bis anhin: beide Teams hatten Mühe, ein gepflegtes Spiel aufzuziehen und in der Verteidigung stimmte oft die Abstimmung nicht. So auch in der 50. Minute nicht, als Alexei Dostoinov durch zwei Freiburger Verteidiger durchmarschierte und den sonst gut spielenden Dennis Saikkonen in der nahen Ecke zum 3:3 Ausgleichstreffer erwischte.

So musste in Langnau die Verlängerung einen Sieger küren. Dort waren es praktisch nur die Freiburger, welche spielten und so war es die logische Folge, dass ihnen der Siegtreffer gelang. Captain und Topscorer Julien Sprunger war dafür verantwortlich, nach einem Pass von Roman Cervenka konnte er den Zusatzpunkt für Gottéron buchen.

Weil aber Ambri Piotta im zweiten Spiel der Relegationsrunde gegen Kloten gewinnen konnte, reichen die zwei Punkte aus Langnau noch nicht, um das definitive Heimrecht für den Playout-Final zu buchen. Dies wollen die Freiburger am Donnerstag Zuhause gegen Kloten mit einem Sieg machen.

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Niederlage zum Abschluss der Qualifikation

13.03.2017

Kristel Marbach spricht über das Spiel und den Start in die Playoff.

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Niederlage zum Abschluss der Qualifikation

13.03.2017

Die Volleyballerinnen des TS Volley Düdingen verlieren auswärts mit 1:3 (25:27; 24:26; 25:19; 17:25) gegen Neuenburg und schliessen die Qualifikation auf dem 5. Tabellenplatz ab. 

Nach einem ausgeglichenen Start in das Spiel wurden die Senslerinnen zunehmend besser und waren bis kurz vor Satzende in Führung. In einer spannenden Schlussphase des 1. Satzes vermochten es die Powercats jedoch nicht, den Vorsprung nach Hause zu bringen. 

Trotz dem verlorenen 1. Satz erwischten die Düdingerinnen den besseren Start in den 2. Durchgang. Mit schön vorgetragenen Angriffen konnte man zwischenzeitlich mit einem Acht-Punkte Polster arbeiten. Neuenburg schien den Satz bereits abgeschlossen zu haben, als sich Düdingen einige Unkonzentriertheiten erlaubte. Dies wurde brutal bestraft und so ging auch der 2. Satz schlussendlich an Neuenburg.

Im 3. Satz klappte dann doch noch. Als klar besseres Team schaffte man es den Satz souverän mit 25:19 zu gewinnen und auf 2:1 zu verkürzen. Ein Sieg schien wieder in Reichweite, was gleichbedeutend mit dem Heimvorteil in den Playoff Viertelfinals gewesen wäre. Die Neuenburgerinnen hatten da aber etwas dagegen. Der 4. Satz ging klar an das Heimteam, welches sich somit den 4. Schlussrang in der Qualifikation sicherte. 

Das nächste Spiel bietet bereits die Möglichkeit zur Revanche. Der Gegner in den Playoff Viertelfinals heisst wiederum Neuenburg. In der best-of-3 Serie starten die Powercats als Auswärtsteam.

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Gottéron definitiv im Playout-Finale

11.03.2017

Captain Julien Sprunger nach der Niederlage gegen die Tigers

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Gottéron definitiv im Playout-Finale

11.03.2017

Gottéron verliert das dritte Platzierungsspiel gegen die SCL Tigers 0:1. Da gleichzeitig Kloten zu 3 Punkten kam muss Gottéron in den Playoutfinal.

Die Drachen waren zwar in einem sehr schwachen Spiel optisch gesehen zumindest 40 Minuten lang die bessere Mannschaft, aber da sie Offensiv nichts auf die Reihe kriegten und Punnenovs ausgezeichnet hielt, schaffte es keiner, in 25 Abschlussversuche ein Tor zu erzielen.

Gottéron spielte im Powerplay zu harmlos und einmal mehr kam sowas wie Gefahr nur vom Cervenka-Block. Zudem musste die Heimmannschaft ein weiteres Mal auf einen starken Conz zählen, um überhaupt bis zum Schluss an einen Punktgewinn glauben zu können.

So blieb es bei diesem einzigen Tor, welches Eero Elo nach drei Minuten im dritten Drittel bei einfacher numerischer Überzahl erzielen konnte.

Für die Drachen gibt es nun drei bedeutungslose Partien gegen Langnau, Kloten und Ambri, bevor das "Finale" am Dienstag in einer Woche gegen die Nordtessiner beginnt.

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Zittersieg für Unihockey Freiburg

11.03.2017

Im Interview spricht UH Freiburg-Trainer Richard Kaeser über den knappen aber verdienten Sieg.

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Zittersieg für Unihockey Freiburg

11.03.2017

Vor über 600 Zuschauern in der Freiburger Heilig Kreuz Halle gewann das 1. Liga Unihockey Team Freiburg gegen Luzern das erste Spiel des Playoff-Finals (best-of-3) mit 5 zu 4 Toren. Bereits nach 10 Minuten lag das Team von Trainer Richard Kaeser mit 3 zu 0 vorne. Das war der perfekte und fehlerfreie Traumstart der Freiburger. UH Freiburg lag während 60 Minuten immer in Führung, zwischenzeitlich mit 4 zu 1 und 5 zu 2.

Im letzten Drittel kamen die Luzerner nochmals bis auf 4 zu 5 ran. Mit dem Glück des Tüchtigen hat Freiburg zum Schluss den 1-Tore-Vorsprung über die Zeit gebracht. Spielerisch waren die beiden Teams auf Augenhöhe, jedoch war Unihockey Freiburg das Team mit dem breiteren Kader, physisch besser und auf der Goalieposition ebenfalls besser bestückt. Freiburg führt in der Serie mit 1 zu 0. Das zweite Spiel der best-of-3-Final-Serie ist nächsten Samstag 18.03. in Luzern. Das dritte Spiel, falls nötig, ist am Sonntag, 19.03. um 19h30 in der Ste. Croix-Halle in Freiburg.

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Neuer Trainer für Volley Düdingen

08.03.2017

Der Präsident, Christian Marbach, nimmt zum neuen Trainer stellung.

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Neuer Trainer für Volley Düdingen

08.03.2017

Seit Februar war Volley Düdingen auf der Suche nach einem neuen Trainer für die nächste Saison, da sich ihr Trainer Nicki Neubauer seinen Vertrag nicht verlängern wollte.

Nun ist Volley Düdingen fündig geworden, der neue Mann an der Seitenlinie heisst Dario Bettello. Der 49-jährige Tessiner ist momentan noch beim Ligakonkurrenten von Volley Top Luzern engagiert, diese ziehen sich aber Ende der Saison aus finanziellen Gründen zurück. Zuvor war Dario Bettello Headcoach der Schweizer Nationalmannschft der Männer und gleichzeitig führte er das Männerteam von Volley Amriswil unter anderem zum Cupsieg.

Dario Bettello hat mit den Power Cats einen Vertrag für die nächsten drei Jahre unterschrieben und wird seine Tätigkeit in Düdingen ab Mai übernehmen.

Bildquelle: LinkedIn.com

 

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Zweiter Sieg in der Relegationsrunde

07.03.2017

Freiburg-Gottéron holt sich mit minimalen Aufwand einen 2:1-Sieg gegen Ambri. Im Interview: Yannick Rathgeb.

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Zweiter Sieg in der Relegationsrunde

07.03.2017

Freiburg-Gottéron sichert sich den zweiten Sieg in der Relegationsrunde. In einem höchst durchschnittlichen Spiel waren die Freiburger 40 Minuten lang die bessere Mannschaft und gingen verdientermassen mit 2:0 in Führung. John Fritsche in Unterzahl und Greg Mauldin in Überzahl schossen die Tore. Unerklärlichersweise brach Gottéron im Schlussdrittel völlig ein und verwaltete den Sieg nur noch. Zum Glück ging diese Taktik aus Freiburger Sicht gut, Ambri drückte zwar auf den Ausgleich, aber dank eines soliden Benjamin Conz und der Unzulänglichkeit der Ambri-Stürmer holt sich Gottéron drei weitere wichtige Punkte.

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Tafers holt sich das Double

05.03.2017

Die Sportschützen von Tafers sind Schweizer Gruppen- und Mannschaftsmeister. Im Interview: Simon Beyeler.

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Tafers holt sich das Double

05.03.2017

Die Sportschützen Tafers haben sich nach dem Mannschaftsmeistertitel auch den Titel im Gewehrschiessen über 10 Meter in der Gruppe gesichert. 

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Düdinger Sieg zum Rückrundenauftakt

05.03.2017

Den erfolgreichen Rückrundenstart kommentiert Düdingen-Trainer Martin Lengen.

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Düdinger Sieg zum Rückrundenauftakt

05.03.2017

Der SC Düdingen ist erfolgreich in die Rückrunde der 1. Liga gestartet. Auswärts bei Echallens siegten die Sensler mit 2:0. Ebenfalls mit einem Sieg startete der FC Freiburg. Zuhause bezwangen die Freiburger La Sarraz-Eclépens mit 1:0. In der Tabelle ist Freiburg neu 12., Düdingen ist neu auf dem 8. Rang.

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Unihockey Freiburg steht im Playoff-Finale

05.03.2017

Trainer Richard Kaeser nimmt zum entscheidenden Sieg über Lok Reinach Stellung.

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Unihockey Freiburg steht im Playoff-Finale

05.03.2017

Wie bereits im Vorjahr steht Unihockey Freiburg im Playoff-Finale. Die Freiburger siegten im zweiten und entscheidenden Halbfinalspiel auswärts bei Lok Reinach mit 7:4 und entschieden so die Serie mit 2:0-Siegen für sich. Im Finale treffen die Freiburger dann überraschend auf Luzern statt Eggiwil. 

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Freiburger Schützenfest in Kloten

05.03.2017

Der Verteidiger Sebastian Schilt spricht über den 5:0 Sieg gegen den EHC Kloten.

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Freiburger Schützenfest in Kloten

05.03.2017

Der erste Schritt in Richtung Rettung ist den Freiburgern geglückt: Gottéron gewinnt das erste Spiel der Platzierungsrunde in Kloten mit 5:0.

Nach den ersten 20 Minuten waren noch keine Tore gefallen, weil die beiden Torhüter glänzende Leistungen gezeigt hatten. Vor allem Martin Gerber im Tor des Heimteams liess die Freiburger Stürmer immer wieder verzweifeln. Es dauerte bis zur 33. Spielminute, bis er sich bezwingen liess. Sebastian Schilt, welcher nach einer langen Verletzungspause sein Comeback gab, traf für Gottéron. Von diesem Treffer beflügelt drückten die Freiburger weiter und nur 22 Sekunden danach erhöhte Killian Mottet auf 2:0.

In der Folge flachte das Spiel wieder ab, die Klotener gingen nicht mit der letzten Konsequenz zu werke. Ihr Wiederstand brach dann komplett zu Beginn des letzten Abschnittes: nach zwei Minuten schoss Nelson Chiquet sein zweites NLA-Tor. Er erlief eine Scheibe hinter dem Tor der Klotener und schoss Martin Gerber von hinten an den Rücken, von dort fiel die Scheibe in das Tor.

Die Klotener liessen die Freiburger danach gewähren und so erzielte Topscorer Julien Sprunger noch zwei Tore für Gottéron. Einmal im Powerplay auf Pass von Mauldin und einmal bei numerischem Gleichstand auf ein herrliches Zuspiel von Yannick Rathgeb.

Der Rückstand auf den rettenden 10. Platz in der Tabelle konnte Gottéron aber nicht verringern, da die SCL Tigers gegen Ambri gewinnen konnten. Es bleibt bei eine elf-Punkte-Hypothek auf die Langnauer und Kloten.

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Bulls verpassen Belle in Lausanne

04.03.2017

Trainer Thomas Zwahlen spricht über den verpassten Finaleinzug und denkt bereits an die nächste Saison

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Bulls verpassen Belle in Lausanne

04.03.2017

In einem packenden vierten Spiel der Best-of-Five Halbfinalserie verlieren die Düdingen Bulls zu Hause mit 3:4 und scheiden somit aus den 1. Liga Playoffs aus.

Das Spiel begann wie erwartet mit einem Abtasten beider Teams. Chancen waren in der ersten Spielphase Mangelware und es war Lausanne-Morges, welches nach 11 Minuten das Skore eröffnete. Nach einem ungenutzten Powerplay der Bulls konnte das Spiel dennoch durch Valentin Catillaz ausgeglichen werden. Die Freude währte jedoch nur kurz. Lausanne-Morges stellte bereits 14 Sekunden den Abstand wieder her und ging mit 1:2 in Führung.

Die Waadtländer kamen darauf frischer aus der Kabine und konnten ihre Führung in der 24. Minute ausbauen. In der Folge schafften es die Bulls nicht, eine 2-Minütige doppelte Überzahl in Tore umzumünzen worauf das Momentum klar bei Lausanne-Morges schien. Philippe Fontana uns Joël Sassi wollten sich aber noch nicht geschlagen geben und glichen das Spiel mit einem Doppelschlag in der 34. und 36. Minute aus. Auf einmal schien wieder alles möglich. Das Spiel wurde zunehmend schneller, die Gangart ruppiger. Kurz vor Drittelsende gelang Lausanne Morges erneut die Führung zum 3:4 womit die Bulls auch nach dem zweiten Drittel mit einem Rückstand in die Pause mussten.

Im letzten Drittel schaffte es Lausanne-Morges weitgehend, die Bulls vom eigenen Tor fernzuhalten. Die Kraftaufreibenden Playoff Spiele schienen Spuren zu hinterlassen und die Düdinger brachten es nicht mehr zu zwingenden Chancen womit das dritte Drittel Torlos endete.

Lausanne-Morges trifft somit im Westschweizer 1. Liga Playoff Final auf Sion.

 

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Noch müssen die Bulls nicht in die Ferien

03.03.2017

Philippe Fontana spricht über den 3:2 Sieg nach Verlängerung in Lausanne.

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Noch müssen die Bulls nicht in die Ferien

03.03.2017

Mit dem Rücken zur Wand konnten die Düdingen Bulls den Kopf aus der Schlinge ziehen. Sie lagen im der Playoff-Halbfinal-Serie gegen Star Forward mit 0:2 zurück und spielten in Lausanne gegen das Ausscheiden aus den Playoff. 

Das Spiel begann für die Bulls optimal, bereits nach gut fünf Minuten traf Jonas Braichet im Powerplay für die Düdinger. In der Folge nahmen die Gäste viele Strafen, Star Forward konnte aber keinen Profit aus den Überzahlsituationen schlagen.

So verstrichen über 30 Minuten, ohne das ein Treffer fiel. Zu Beginn des letzten Drittels gelang dem Heimteam in der Patinoire de Malley aber ein Doppelschlag: innert zwei Minuten drehte Star Forward das Spiel und führte plötzlich mit 2:1, die Bulls waren am Rande des Ausscheidens. Doch Philippe Fontana rettete die Düdinger sieben Minuten vor Spielende mit seinem Ausgleich.

Die fällige Verlängerung begann für die Bulls denkbar schlecht, gleich zwei Spieler mussten auf der Strafbank platznehmen. Aber wiederum funktionierte das Boxplay der Gäste hervorragend. Als Star Forward eine Strafe wegen zu vielen Spielern auf dem Eis kassierte konnten die Düdinger ein Bully in der Zone des Heimteams spielen. Sechs Sekunden nach dem Bully gelang Verteidiger Ludovic Hayoz ein Treffer für die Bulls, welche somit das Spiel gewannen.

In der Best-of-five Serie des 1. Liga Playoff-Halbfinals verkürzten die Düdinger somit auf 1:2 und müssen noch nicht in die Ferien. das nächste Spiel findet diesen Samstag, den 4. März in Düdingen statt, Spielstart ist um 17.30 Uhr.

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Die Bulls stehen mit dem Rücken zur Wand

01.03.2017

Captain Michel Zwahlen spricht über die bittere 1:2 Niederlage im Playoff-Halbfinale.

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Die Bulls stehen mit dem Rücken zur Wand

01.03.2017

Die Düdingen Bulls hatten vor dem zweiten Spiel der Playoff-Halbfinal-Serie gegen Star Forward den Druck bei ihnen. Das erste Spiel in Morges gewann der Gegner. Mit diesem Druck in der Brust kamen die Düdinger auch aufs Eis, aber im positiven Sinne: von Beginn weg waren sie hellwach und störten den Gegner früh.

Star Forward wusste sich nur mit Strafen zu helfen, doch in drei Powerplaymöglichkeiten im ersten Drittel konnten die Bulls keinen Treffer erzielen. Im Mitteldrittel schien das auf die Moral der Sensler geschlagen zu haben. Viele Fehlpässe und schlechte Entscheidungen auf dem Feld zerfuhren ihr Spiel komplett. Im Vergleich zum Heimteam nutzte Star Forward ihr erstes Powerplay aus und gingen nach 35 Minuten in Führung.

Das letzte Drittel startete mit einem Komplettausfall der Düdinger Verteidigung und somit dem 2:0 für das Auswärtsteam. Doch genau 90 Sekunden danach erzielte Joël Sassi den Anschlusstreffer. In der Folge waren die Bulls wieder konzentrierter und konnten an das gute erste Drittel anknüpfen. Das erfolglose Powerplay blieb aber und auch der 6. Feldspieler konnten kein Tor mehr erzielen.

Somit führt Star Forward die Best-of-five Serie mit 0:2 an und kann diesen Donnerstag, den 2. März, das Finalticket lösen und die Düdingen Bulls in die Ferien schicken.

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Unihockey Freiburg vor Finaleinzug!

27.02.2017

Trainer Richard Kaeser spricht über den ersten Sieg im Playoff-Halbfinal der 1. Liga.

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Unihockey Freiburg vor Finaleinzug!

27.02.2017

Das erste Spiel des Playoff-Halbfinals zwischen Unihockey Freiburg und Lok Reinach konnten die Saanestädter für sich entscheiden. 5:1 schlugen die Freiburger ihren Gegner aus Basel.

Die Freiburger zeigten einen sehr guten Match, in dem sie immer die Oberhand hatten. Bereits nach knapp drei Minuten war das Heimteam mit 2:0 in Führung, diesen Vorsprung geriet nie mehr in Gefahr. Zu souverän und abgeklärt spielten die Freiburger, es war ein nahezu perfektes Spiel von UH Freiburg. 

In der Best-of-three Halbfinal-Serie liegt Unihockey Freiburg nun mit 1:0 in Führung, am kommenden Samstag, den 4. März 2017 können die Freiburger in Reinach den Einzug in den 1. Liga Playoff-Final schaffen.

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Die Düdingen Bulls verlieren Spiel Nummer 1

26.02.2017

Düdingen's Trainer Thomas Zwahlen über die 0:1 Niederlage in Morges.

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Die Düdingen Bulls verlieren Spiel Nummer 1

26.02.2017

Das erste Spiel des Playoff-Halbfinals konnten die Düdingen Bulls nicht für sich entscheiden. Auswärts verloren die Düdinger gegen Star Forward Lausanne Morges mit 0:1. Zwar zeigten die Düdinger eine gute und disziplinierte Leistung, nur eine Strafe leistete sich das Auswärtsteam, doch die fehlende Effizienz im Abschluss verhinderte einen weitern Sieg der Düdinger.

Ind er Best-of-five Serie liegen die Bulls nun mit 0:1 in Rücklage, das erste Heimspiel am Dienstag, den 28. Feburar, müssen die Düdinger schon fast gewinnen, ansonsten droht das Aus im Playoff-Halbfinale.

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33. Saisonniederlage

26.02.2017

Freiburg-Gottéron verliert zuhause gegen Bern mit 4:7. Im Interview: Larry Huras

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33. Saisonniederlage

26.02.2017

Das heutige Spiel war ein Ebenbild der gesamten Saison. Freiburg-Gottéron spielt mit, schiesst Tore, stellt sich aber immer wieder selbst ein Bein und verliert das Spiel dann entweder knapp oder fällt völlig auseinander. Heute hat Gottéron 27 Minuten gut mitgehalten, anschliessend hat der SC Bern gezeigt, warum man Qualifikationssieger ist. Aber von Anfang an: Freiburg-Gottéron geriet bereits nach 2 Minuten in Rückstand und wurde kalt geduscht. Doch Gottéron zeigte die richtige Antwort, liess Bern nicht aufkommen und kam durch Nathan Marchons 2. Saisontreffer zum Ausgleich. Die Linie um Chiquet, Marchon und Mottet (Leitwolf und Man-of-the-Match) war bis dahin die beste Linie. Bern ging dann wieder in Führung, dies sogar mit zwei Toren. Aber auch hier hatten die Freiburger die richtige Antwort parat: Gleich zweimal trafen die Freiburger innert 13 Sekunden. Das dritte Tor wurde erneut von der Mottet-Linie fabriziert. Doch anschliessend kam Bern zu einem schmutzigen Tor, heisst die Hauptstädter würgten den Puck irgendwie über die Linie und führten entgegen dem Spielverlauf mit 4:3. Dieser Treffer brach Gottéron Rückgrat, von da an waren die Freiburger nicht mehr fähig auf die Gegentreffer zu reagieren und verloren das Spiel anschliessend mit 4:7.

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Weitere Niederlage für Gottéron

25.02.2017

Trainer Larry Huras stellt sich den Fragen nach der 1:3 Niederlage im Zürcher Hallenstadion.

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Weitere Niederlage für Gottéron

25.02.2017

Zu jubeln hatte nur das Heimteam, den ZSC Lions gelang sogar ein riesiges Jubiläum: als Topscorer Robert Nilsson das dritte Tor für die Zürcher schoss, bebte das Hallenstadion! Es war das 10'000 Tore der ZSC Lions und zugleich das grösste spielerische Highlight des Abends. Eine herrliche Passstaffette im Powerplay schloss Nilsson gekonnt ab.

Aber nun von vorne: das Spiel begann aus Freiburger Sicht ziemlich schwach. Viele Fehlpässe und schlechte Auslösungen prägten das Spiel von Gottéron. Nur dank eines sehr starken Benjamin Conz im Tor überstanden die Freiburger das erste Drittel ohne Gegentor. Auf der Gegenseite hatte Lukas Flüeler einen ziemlich ruhigen Abend und wenn er etwas zu tun hatte machte er einen sehr soliden Eindruck.

Kurz nach Spielhälfte erzielten die Zürcher das erste Tor des Abends, Inti Pestoni traf für das Heimteam. Gottéron versuchte zu reagieren, kreierten aber zu wenig zwingende Chancen. Kurz darauf leistete sich Yannik Rathgeb einen Fehlpass aus der eigenen Zone heraus, Thoresen reagierte am schnellsten und schickte Nilsson mit einem Pass alleine in Richtung Conz. Der Zürcher Topscorer tanzte den Freiburger Hüter aus und schob zum 2:0 ein.

Nach 47 Minuten erzielten die Zürcher das angesprochene dritte Tor des Abends, das 10'000. Tor der Vereinsgeschichte. Zwei Minuten später gelang Nathan Marchon sein erstes Tor in dieser Saison, er lenkte einen Schuss von Mottet ab. Bei diesem 3:1 für den ZSC blieb es, Gottéron konnte nicht mehr, Zürich musste nicht mehr.

Für die Freiburger steht nun noch das letzte Spiel der Qualifikation auf dem Programm, dies Zuhause gegen den SC Bern. In der Relegationsrunde wollen die Freiburger noch den 10. Tabellenplatz holen und so dem Playout-Final entgehen. Dies wird aber sehr schwierig, da die SCL Tigers gegen Zug gewonnen haben und der Abstand auf die Langnauer - und somit auf Platz 10 - nun elf Punkte beträgt.

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Die Düdingen Bulls stehen im Halbfinal!

22.02.2017

Im Interview spricht der 34-jährige Kult-Stürmer Philippe Fontana über den Einzug in den Playoff-Halbfinal.

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Die Düdingen Bulls stehen im Halbfinal!

22.02.2017

Die Düdingen Bulls haben das vierte Spiel der best-of-five-Serie gegen Saastal auswärts mit 4:1 gewonnen. Doppeltorschütze war Jonas Braichet, der in der 23. und 35. Spielminute das 1:1 und die 2:1-Führung für das Sensler 1. Liga Hockeyteam schoss. Das Gamewinning-Tor schoss dann Dousse zum 3:1. Die Bulls haben die Viertelfinalserie gegen die Walliser von Saastal mit 3:1 gewonnen und spiel ab Samstag im Halbfinal gegen die möglichen Gegner Morges, Neuenburg oder Sierre.

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Rückfall in alte Muster

19.02.2017

Freiburg Gottéron verliert in Zug mit 1:4, Trainer Larry Huras nimmt Stellung dazu.

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Rückfall in alte Muster

19.02.2017

Nach den letzten beiden Siegen gegen Langnau und Ambri war die Hoffnung gross, dass bei den Freiburgern endlich eine Siegesserie gestartet werden könnte. Zu Beginn des Spiels in Zug wurde diese Hoffnung auch noch weiter getrieben: Nach nur drei Minuten gingen die Freiburger mit 1:0 in Führung. Benjamin Neukom schloss einen schönen Konter über Cervenka und Sprunger erfolgreich ab. 

Doch danach fanden die Hausherren besser in die Partie und nach gut zehn Minuten gelang ihnen auch der Ausgleichstreffer. Ein paar Minuten später musste Yannick Rathgeb zum ersten Mal auf die Strafbank und die Zuger bewiesen ihre Powerplaystärke: Raphael Diaz hämmerte den Puck an Torhüter Conz vorbei in die Maschen. 

Dieser zweite Treffer sollte am Ende sogar das Game-Wining Goal sein, die Freiburger fanden nie mehr richtig in die Partie zurück. Benjamin Conz im Tor der Freiburger war es aber lange zu verdanken, dass die Mannschaft nicht komplett den Anschluss an den Gegner verlor. Er reihte Save an Save und war der klar Beste seines Teams. 

Die Zuger konnten im Mitteldrittel noch zwei weitere Tore erzielen, bei welchen vor allem die Verteidigung der Freiburger keine guten Noten erhielten. Das letzte Drittel plätscherte dann noch ein wenig vor sich hin. Die Freiburger zeigten zwar Herz und Charakter, konnten aber nicht wirklich Druck auf den Gegner ausüben. Die Zuger auf der anderen Seite mussten nicht mehr machen. 

Gottéron zeigte also ein weiteres Mal - nach früher Führung - Zerfallserscheinungen, sobald diese Führung verspielt ist. Es gelingt den Freiburgern weiterhin nicht, eine Siegesserie zu starten und den Schwung nach zwei Siegen mitzunehmen. 

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Die Düdingen Bulls legen wieder vor

18.02.2017

Mit 3:0 gewinnt Düdingen gegen Saastal. Im Interview: Captain Michel Zwahlen.

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Die Düdingen Bulls legen wieder vor

18.02.2017

Pflicht erfüllt: die Düdingen Bulls haben im Duell mit dem EHC Saastal zuhause wieder vorgelegt. Die Sensler gewinnen das Spiel mit 3:0 und gehen in der Playoff-Viertelfinalserie mit 2:1 in Führung.

Aber auch heute bekundete das Team von Thomas Zwahlen Mühe mit der enorm destruktiven Spielweise der Walliser. Diese spielten konsequent auf den Mann und lauerten auf Konter. Am vergangenen Dienstag war Düdingen in diese Falle gelaufen, heute machten sie es besser. Und zwar indem sie unermüdlich arbeiteten.

Unheimlich wichtig war das frühe 1:0 durch Ludovic Hayoz. Das beruhigte die Nerven und schien die Saastaler zu frustrieren, denn diese sammelten nun eine Strafe nach der anderen. Doch das Powerplay der Bulls funktionierte noch immer nicht wunschgemäss. Erst die sechste Gelegenheit konnte Zwahlens Equipe nutzen, da waren bereits 39 Minuten gespielt. Benjamin Bussard traf glückhaft, denn Goaliefrau Sophie Anthamattens Abwehrversuch wurde zu einer Bogenlampe, die sich hinter ihr ins Tor senkte.

Doch der Zeitpunkt war ideal und zwang die Walliser, selbst mehr fürs Spiel zu tun. Prompt fand Düdingen mehr Räume vor und machte im Schlussabschnitt bald den Sack zu. Simon Perdrizat traf per Handgelenkschuss.

Damit haben die Bulls am kommenden Dienstag im Auswärtsspiel in Saas Grund die Gelegenheit, die Halbfinal-Qualifikation sicherzustellen.

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Gottéron demontiert Ambri!

17.02.2017

Freiburg-Gottéron siegt zuhause gegen die Leventiner mit 7:0. Trainer Larry Huras im Interview.

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Gottéron demontiert Ambri!

17.02.2017

Freiburg-Gottéron hat zum zweiten Mal in Serie gewonnen. Nach dem Heimsieg gegen die SCL Tigers demontieren die Freiburger zuhause das Schlussschlicht Amrbri-Piotta gleich mit 7:0. Der Unterschied war heute klar in den Special Teams zu finden. Die Freiburger schossen sechs ihrer sieben Tore im Powerplay. Besser und effizienter gehts kaum. 

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Balsam auf die Wunden

14.02.2017

Im Interview spricht der Gottéron-Stürmer Beni Neukom über den langersehnten Sieg seiner Mannschaft.

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Balsam auf die Wunden

14.02.2017

Nach sechs Niederlagen am Stück findet Freiburg-Gottéron endlich wieder zurück zum Erfolg und bezwingt die SCL Tigers mit 5:3. Es ist der erste Sieg seit dem 20. Januar gegen Lausanne. Vor 5644 Zuschauern gingen die SCL Tigers in der 11. Minute mit 1:0 in Front. Sven Lindemann wurde von der Freiburger Abwehr sträflich alleine gelassen. Das erste Drittel war fad, emotionslos und von niedriger spielerischer Qualität. Erst in der 22. Minute gelang Gottéron durch Julien Sprunger, wer denn sonst, das 1:1-Ausgleichstor. Die Freiburger haben sich diesen ersten Treffer verdient durch eine aufopferungsvolle Leistung der ganze Mannschaft, jedoch führten die SCL Tigers bis zur 39. Minute mit 3:2. Beni Neukom mit dem Shorthander gelang das zwischenzeitliche 2:2. In einem weitaus schwachen Spiel zweier Teams ohne offensiven Glanz, gelang Gottéron die Wende erst im letzten Drittel durch Doppeltorschütze Michal Birner und Roman Cervenka ins leere Tor. Trainer Larry Huras liess ab der 10. Minute nur noch 3 Sturmlinien auflaufen, wobei einzig das Trio Sprunger-Cervenka-Birner offensiv zu Chancen kam. Gottéron hat mit dem 5:3-Sieg gegen Langnau die rote Laterne wieder Ambri abgegeben.

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Sieg für Unihockey Freiburg

12.02.2017

Die Freiburger siegen im 1. Match des Playoff-Viertelfinals mit 10:1. Richard Kaeser im Interview.

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Sieg für Unihockey Freiburg

12.02.2017

Unihockey Freiburg ist erfolgreich in die Playoffs gestartet. Im Viertelfinale siegten die Freiburger zuhause gegen Moosseedorf-Worblental mit 10:1.

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Ärgerliche Niederlage für Aergera

12.02.2017

Gegen den Tabellenvorletzten Frauenfeld unterliegen die Senslerinnen mit 5:6. Zur Niederlage: Trainer Jan Jungo.

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Ärgerliche Niederlage für Aergera

12.02.2017

Aergera Giffers bleibt Tabellenletzter der Nationalliga A. Die Senslerinnen unterliegen Frauenfeld in der 18. Runde mit 5:6.

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Bulls starten mit Sieg in die Playoffs

12.02.2017

Die Düdingen Bulls gewinnen zuhause gegen Saastal mit 5:2. Trainer Thomas Zwahlen äussert sich zum Sieg.

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Bulls starten mit Sieg in die Playoffs

12.02.2017

Die Düdingen Bulls sind siegreich in die Playoff-Viertelfinals gestartet. Zuhause gegen den Eishockeyclub Saastal gewinnen die Sensler mit 5:2. Nächster Spieltermin ist der 14. Februar auswärts im Saastal. 

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Bulls verpassen Einzug in Cup-Hauptrunde

09.02.2017

In der letzten Qualifikationsrunde unterliegt Düdingen St. Imier mit 4:5.

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Bulls verpassen Einzug in Cup-Hauptrunde

09.02.2017

Die Düdingen Bulls werden in der kommenden Saison in der Hauptrunde des Schweizer Cups nur eine Zuschauerrolle einnehmen dürfen. Im entscheidenden Spiel der letzten Qualifikationsrunde unterlagen die Bulls St. Imier unglücklich mit 4:5. 

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Gottéron verliert weiter

05.02.2017

Marc Abplanalp nach der 3:6-Niederlage in Genf

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Gottéron verliert weiter

05.02.2017

Die Freiburger Krise findet kein Ende und Gottéron verliert zum sechsten Mal in Serie.

Während die Drachen in den letzten Partien zum Teil ebenbürtig oder gar die leicht bessere Mannschaft war, so war doch dieses sechste und letzte Westschweizer Derby gegen Genf eine klare Angelegenheit.

Genf war fast in allen Belangen die bessere Mannschaft. Sie hatten die besseren Ausländer, hungrige junge Spieler, zeigten Emotionen und spielten wie gewohnt ein körperbetontes Eishockey, welches seit Jahren Gottéron gar nicht liegt.

Bis zur 42. Minute und den vier Toren durch Almond, Gerbe, Jacquement und Paré bahnte sich eine peinlich Klatsche an. Keiner im Trikot der Freiburger war in der Lage, sich auch nur annähernd gegen die Niederlage Nummer 6 zu wehren. Aus dem Nichts gelang dann dem schwachen Sprunger ein schönes Tor im Powerplay, und als Vutkovic zwischenzeitlich auf 5:1 erhöhen konnte waren es Abplanalp und Cervenka, die mit ihren Toren für eine kleine Priese Spannung sorgten, doch schlussendlich war es nichts als Resultatkosmetik und Gottéron konnte das letzte Drittel immerhin ausgeglichen gestalten. Dies war auch der einzige positive Punkt aus diesem letzten Spiel in der Calvinstadt.

So bleiben die Drachen das Schlusslicht der Liga und vor allem vor vielen Fragezeichen. Zu spielen bleiben noch 5 Spiele, bevor es ums nackte Überleben geht.

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Revanche nicht geglückt

05.02.2017

Olympic unterliegt Monthey im Finale des Ligacups mit 71 zu 85, Sportchef Alain Dénervaud spricht über die bittere Niederlage.

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Revanche nicht geglückt

05.02.2017

Zum zweiten Mal in Serie verliert Freiburg Olympic den Final des Ligacups. Wie schon letztes Jahr mussten sich die Freiburger von Monthey geschlagen geben, heuer gewannen die Walliser mit 85 zu 71. Für Olympic ist die Niederlage im Ligacup-Finale leider nichts Neues: seit 2010 waren die Freiburger nur einmal nicht im Endspiel, konnten aber auch nie mehr gewinnen. 

Das Spiel war lange auf Augenhöhe, vor allem im zweiten Viertel waren die Freiburger das effizientere Team. Zur Halbzeit war Olympic mit zwei Punkten in Führung. Monthey konnte sich aber steigern und sicherten sich den Sieg dann schlussendlich in den letzten zehn Minuten. 

Für Olympic bleibt in dieser Saison also nur noch der Titel des Schweizer Meisters. Den Ligacup hat man im Finale verloren und im Schweizer Cup sind die Freiburger am heutigen Gegner im Achtelfinale gescheiteret.

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Elfic gewinnt den Ligacup!

05.02.2017

Alyson Perriard spricht über den 67:56 Erfolg über Hélios Basket.

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Elfic gewinnt den Ligacup!

05.02.2017

Zum zweiten Mal in Serie gewinnen die Freiburger Basketballerinnen den Ligacup in Montreux! Wie letztes Jahr gewannen die Freiburgerinnen das Finalspiel gegen Hélios Basket aus dem Wallis, heuer mit 67 zu 56. 

Das Spiel war lange ausgeglichen, beide Teams hatten ihre Chancen, den Final für sich zu entscheiden. Das letzte Viertel machte den Unterschied für Elfic aus, 21:9 gewannen die Freiburgerinnen die letzte zehn Minuten.

Der erste Freiburger Sieg des Tages ist Tatsache, die Damen holen den Pokal in Montreux. Die Männer stehen in den Startlöchern für den zweiten Freiburger Sieg: Freiburg Olympic wird in wenigen Minuten auf Monthey treffen.

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Mangelnde Effizienz!

04.02.2017

Freiburg-Gottéron erzielt gegen Lausanne trotz zahlreicher Chancen nur ein Tor und verliert mit 1:3. Goalie Conz im Interview.

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Mangelnde Effizienz!

04.02.2017

Freiburg-Gottéron scheitert ein weiteres Mal an sich selbst. 37 Mal haben die Freiburger beim 44. Saisonspiel zuhause gegen Lausanne aufs gegnerische Tor geschossen, was resultierte, war gerade einmal ein Treffer. Gegen brutal effiziente Waadtländer zwei Tore zu wenig. Die wenigen Chancen, die die Lausanner hatten, nutzten sie eiskalt. Das Team von Trainer Dan Ratushny erteilte den Freiburgern eine Lektion in Sachen Powerplay. Sowohl das 1:0 durch Junland als auch das 2:0 durch Yannick Herren gelangen den Lausanner im Schlussabschnitt. Die Freiburger scheiterten ihrerseits im Powerplay immer wieder am überragend spielenden Pascal Caminada. So verlieren die Freiburger ein Spiel, das niemals hätte verloren werden dürfen mit 1:3. Weil Schlusslicht Ambri seinerseits siegte, ist Gottéron nun Tabellenletzter. 

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Olympic steht im Finale des Ligacups

04.02.2017

Stan Leemans spricht über den 75:65 Sieg der Freiburger über Lugano.

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Olympic steht im Finale des Ligacups

04.02.2017

Seit 2010 konnte Freiburg Olympic den Ligacup nicht mehr gewinnen, obschon die Freiburger - bis auf einmal - immer im Endspiel standen. Nun ist es wieder soweit, das Finale morgen findet mit den Freiburgern statt. 

Im Halbfinale setzte sich das Team von Trainer Petar Aleksic gegen Lugano mit 75:65 durch. Den grossen Unterschied machte die agressive Defensive der Freiburger aus, welche die Tessiner meist in Schach hielt.

Aber auch die Offensiv-Power der Freiburger schlug heute zu, allen voran sicherte sich Dusan Mladjan 17 Punkte. Vor allem im dritten Viertel schalteten die Freiburger einen Gang höher und waren zwischenzweitlich mit 18 Punkten in Führung.

Im Finale, dieses findet diesen Sonntag, den 5. Februar um 16 Uhr in Montreux statt, werden die Freiburger entweder auf Monthey oder Genf treffen. Dieses zweite Halbfinale steht heute Abend auf dem Programm.

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Die Swiss Regio League kann kommen!

02.02.2017

Im Interview spricht der Düdingen Bulls TK-Chef Armin Roggo über die kommende Saison in der Swiss Regio League.

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Die Swiss Regio League kann kommen!

02.02.2017

Die Düdingen Bulls spielen seit 17 Jahren (2000) in der 1. Liga. Nun haben sie am 21. Januar 2017 mit dem Auswärtssieg in Saastal den sportlichen Aufstieg in die Swiss Regio League (SRL) geschafft. Es ist nach der NLA und NLB die dritthöchste Liga und die Bulls können direkt um den nationalen Titel "Amateur Schweizermeister" spielen. In dieser neuen Liga sind 12 Teams vertreten und sind in zwei Gruppen à je 6 Teams aufgeteilt. Es gibt eine West- und eine Ost-Gruppe mit einer gemeinsamen Tabelle. In der West-Gruppe spielen die Bulls 10 Qualifikationspartien in je einem Hin-und Rückspiel. Mögliche Gegner sind Neuenburg, Brandis, Morges, Thun und Sion. Dieses Spiele finden unter der Woche statt wegen der geografischen Nähe und um Reisezeiten zu sparen. An den Wochenendenden spielt das Team von Trainer Thomas Zwahlen dann gegen Teams aus der ganzen Schweiz. Die Eishalle SenSee entspricht den Anforderungen für die SWL. Kleine Details müssen noch angepasst werden. Was genau wurde nicht kommuniziert. An jedem Match muss einen Arzt anwesend sein. Die Bulls müssen für die SRL mindestens 4 Juniorenteams stellen, das ist dank der Zusammenarbeit mit Gottéron schon geregWenn reglementarisch alles geklärt ist, könne in der SRL mittels B-Lizenz auch Gottéronspieler unter 23 Jahre für die Bulls spiele. (U23-B-Lizenz). Ab Herbst 2017 geht es los mit der Meisterschaft der Bulls in der Swiss Regio League. Das aktuelle Budget der Bulls ist bei rund 340'000 Franken. Für die kommende SRL-Meisterschaft plant der Klub eine Erhöhung von rund 65'000 Franken. Dieser Betrag, wenn alles nach Plan läuft, soll wie folgt zusammen kommen: 20'000 Banden-und Mittelpunktwerbung. 15'000 von Gottéron als Ausbildungsentschädigung, die Gemeinde Düdingen soll rund 20'000 zahlen und alle Sponsoren zusammen sollten neu rund 10'000.- in die Kasse der Bulls spülen. Sportlich: Der Kader der Bulls wird breiter, es kommen neue Spieler. Die Spieler werden besser betreut in Sachen Ernährung, Regeneration und medizinische Betreuung.

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Nick Neubauer verlässt die Powercats

02.02.2017

Nach 5-jähriger Tätigkeit hat Neubauer entschlossen den TS Volley Düdingen zu verlassen.

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Nick Neubauer verlässt die Powercats

02.02.2017

Nick Neubauer verlässt auf Ende Saison den TS Volley Düdingen. Nach 5-jähriger erfolgreicher Tätigkeit hat sich Nicki Neubauer entschlossen den Vertag mit TS Volley Düdingen nicht zu verlängern. Sein Entscheid richtet sich nicht gegen TS Volley Düdingen, sondern ist ein Herzensentscheid für seine in Österreich lebende Familie, seine Ehefrau und seine beiden bald schulpflichtigen Kinder. Neubauer ist nicht nur Baumeister der sportlichen Erfolge des NLA Teams, sondern hat mit seinem uneigennützigen Einsatz und seiner Kompetenz auch im Nachwuchs- und Ausbildungsbereich seine Spuren hinterlassen. Über Neubauers Nachfolge wird der Verein zu gegebenem Zeitpunkt informieren

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Ronald Auderset beendet Saison

02.02.2017

Der Freiburger Skeleton-Pilot zu den Gründen, warum er in dieser Saison nicht mehr am Weltcup teilnimmt.

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Ronald Auderset beendet Saison

02.02.2017

 

Der Freiburger Skeleton-Pilot zu den Gründen, warum er in dieser Saison nicht mehr am Weltcup teilnimmt.

Foto: Swiss Sliding

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Larry Huras bleibt Trainer von Gottéron

30.01.2017

Die 48 Stunden Bedenkzeit des Vorstands von Freiburg-Gottéron ändern nicht viel.

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Larry Huras bleibt Trainer von Gottéron

30.01.2017

Nach der letzten Niederlage der Freiburger - 2:5 gegen Lugano am letzten Samstag - kündigte Sportchef Christian Dubé eine 48-stündige Bedenkzeit für den Vorstand an. Die Entscheidung ist nun gefallen, ändern wird sich nicht viel: Larry Huras bleibt weiterhin Headcoach von Freiburg-Gottéron. Neu ist aber, dass Slawa Bykov, welcher im Verwaltungsrat von Gottéron sitzt, neu als Berater des Staffs fungiert. 

Diese Entscheidungen werden von Seiten Gottéron wie folgt begründet: "Der Headcoach ist nicht alleine verantwortlich für die negativen Resultate. Die Verantwortlichen sind vielmehr der Meinung, dass die vorliegende Krise nur durch Zusammenhalt und eine absolute Solidarität gemeistert werden kann. Larry Huras, der von seiner Mannschaft das vollste Vertrauen geniesst, wurde in seiner Funktion bestätigt und ist ein Bestandteil der neu gefundenen Lösung."

Den Spielern, welche momentan zwei gemeinsame Tage neben dem Eis verbringen, hätten die Mission, in den verbleibenden 13 Spielen (Qualifikation und Relegationsrunde) "eine maximale Anzahl an Punkten zu ergattern, um sich schnellstmöglich ihren Platz in der höchsten Spielklasse zu sichern."

 

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War es das letzte Spiel von Larry Huras?

28.01.2017

Im Interview spricht Trainer Larry Huras über die Fanaktion, die Niederlage und über seine Zukunft.

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War es das letzte Spiel von Larry Huras?

28.01.2017

Gottéron hat das Spiel ein weiteres Mal sehr gut angefangen, spielte schnell, geradlinig und powerte den Gegner aus. Nach nur gerade 13 Sekunden schoss Julien Sprunger das 1 zu 0, bis in der 9. Minute Ryan Vesce die Scheibe in der neutralen Zone verlor und Luganos Topskorer Linus Klasen einen Konter eiskalt zum Ausgleich abschloss. Dennis Saikkonen wurde ein erstes Mal bezwungen und konnte auch bei den nächsten vier Tore des HC Lugano nichts ausrichten. Nach 35 Minuten beim 4:1 der Gäste kam Benjamin Conz ins Spiel. Der Match war da schon entschieden. Gegen das schwächste Boxplay der Liga traf Dario Bürgler zum 2 zu 1 in der 19. Minute. Luganos Doppelschlag durch Luca Fazzini in der 32. und Maxim Lapierre in der 35. Minute entschied das Spiel. Bei beiden Toren gaben die Freiburger dem Gegner viel zu viel Zeit und Raum. In der 48. Minute verkürze Julien Sprunger auf 2 zu 4. Der Käptain und Topskorer verlor die Scheibe dann unglücklich und verschuldete so das fünfte Tor der Luganesi durch Luca Fazzini. Sportdirektor Christian Dubé kündigte nach dem Spiel einen grossen Wechsel in nächsten 48 Stunden an. Ob die geplante Massnahme den Posten von Trainer Larry Huras betrifft, liess Dubé offen.

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Eine weitere Niederlage...

27.01.2017

Sebastian Schilt nach der Niederlage in Biel

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Eine weitere Niederlage...

27.01.2017

Die Geschichte wiederholt sich:

Gottéron ist über weite Strecken die bessere Mannschaft, kriegt aber dumme Gegentore und macht in den entscheidenen Momenten krasse Fehler und serviert so einem äusserst schwachem EHC Biel weitere drei Punkte.

Denn es war Gottéron, dass nach der unterirdischen Vorstellung gegen Genf eine Reaktion zeigte, die Bieler früh störte und so das erste Drittel dominierte. Nach einem sehr glücklichen Ablenker von Wetzel war es in der 13. Spielminute im zweiten Drittel Schilt, welcher endlich ausgleichen konnte und nach Wiederanpfiff im letzten Abschnitt Cervenka, welcher die Drachen nach wunderbarer Vorarbeit von Birner und Sprunger zum ersten Mal, aber hoch verdient in Führung schiessen konnte.

Doch auf einmal waren es wieder die Seeländer, welche in diesem schwachen Spiel zum glücklichen Ausgleichtreffer durch Mcflicker kamen und bei Gottéron durch zwei krasse Abwehrfehler mit den Toren durch Pedretti und Schmutz endgültig den Stecker zogen. Den Schuss ins verlassene Tor wiederum von Pedretti war kurz vor Schluss dann nur noch Resultatkosmetik.

Weiterhin also Pleiten, Pech und Pannen bei Gottéron. Ein weiteres Mal wurden sie nach einem guten Start vor der Ziellinie überholt.

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Lichter löschen bei Gottéron!

24.01.2017

Die Freiburger verlieren das 41. Saisonspiel zuhause gegen Genf völlig unnötig mit 2:5. Zur Krise Stellung nimmt Larry Huras.

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Lichter löschen bei Gottéron!

24.01.2017

Das Stadion war ohnehin schon unterbesetzt, doch als der Genfer Stürmer Timothy Kast das 5:2 schoss und damit das Spiel entschied, hatten viele Freiburger Fans genug. Sogar auf den Stehplätzen erhoben sich dutzende von Zuschauern, um verfrüht den Heimweg antreten zu können. Die, die geblieben sind, goutierten den Auftritt der eigenen Mannschaft nach Spielschluss mit Pfiffen. Nach diesem Match sollte selbst dem grössten Optimisten klar sein: Gottéron wird das Saisonziel nicht erreichen, die Playoffs sind in weite Ferne gerückt. Selbst der 10. Platz scheint meilenweit entfernt. Dabei waren die Freiburger heute nach einem Fehlstart stark zurückgekommen, führten mit 2:1 und hatten das 3:1 auf der Schaufel. Wie es die Mannschaft dann fertigbringt, durch eigene Blackouts das Spiel aus der Hand zu werfen, sucht seinesgleichen und wirft die Frage auf, ob es den Spielern bewusst ist, in welcher Lage der Klub steckt.

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Giffers mit Niederlage

22.01.2017

Die NLA-Damen von Aergera verlieren gegen Bern Burgdorf mit 2:6. Warum ein Sieg möglich gewesen wäre, erklärt Trainer Jan Jungo.

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Giffers mit Niederlage

22.01.2017

In der 17. Runde der Nationalliga A unterliegen die Senslerinnen Bern Burgdorf mit 2:6. Damit bleibt Giffers mit 5 Punkten Tabellenschlusslicht.

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Sieg in der Verlängerung

22.01.2017

Unihockey Freiburg sicherte sich in der 1. Liga einen späten aber verdienten 7:6-Erfolg. Zum Sieg sagt Stürmer Daniel Kaeser.

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Sieg in der Verlängerung

22.01.2017

Unihockey Freiburg behauptet den zweiten Platz in der ersten Liga. Die Freiburger sicherten sich zuhause gegen Eschenbach einen knappen aber verdienten 7:6-Erfolg. 

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Aufstieg geschafft!

22.01.2017

Düdingen hat sich dank eines Sieges gegen Saastal für die Super-1.Liga qualizifiert. Im Interview: Trainer Thomas Zwahlen

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Aufstieg geschafft!

22.01.2017

Die Düdingen Bulls haben sich für die Swiss Regio League qualifiziert. Dies dank einem 5:1-Sieg gegen Saastal. In der Masterround belegen die Bulls aktuell den dritten Platz.

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25. Niederlage im 40. Spiel

22.01.2017

Im Interview spricht Gottéron-Verteidiger Larri Leeger über die 2:4-Niederlage gegen die SCL Tigers.

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25. Niederlage im 40. Spiel

22.01.2017

Gottéron ist frisch, schnell und gut ins Spiel gestartet und machte in den ersten vier Minuten sehr viel Druck auf das Tor der SCL Tigers. Jedoch schossen die Langnauer die Tore gegen Spielverlauf und durch Fehler im ganzen Verteidigungsspiel der Freiburger. Trotz Druckphasen en masse waren es die SCL Tigers, die aus vier Schüssen mit 2:0 vorne lagen. Das Team von Trainer Heinz Ehlers spielt nicht dominant, aber sehr effizient. Gottéron hatte ein weiteres Mal viel zu wenig Zug aufs Tor, spielte viel zu viel in den Ecken mit unnötigem und kompliziertem Passspiel anstatt geradlinig aus Tor zu ziehen. Das 1: 2 in doppelter Überzahl durch Yannick Rathgeb von blauer Linie aus war mehr als verdient. Im 2.Drittel spielte Freiburg etwas geradliniger auf Tor, hatte erneut mehr Spielanteil aber es war Langnau dass das 3:1 schoss. Dank einer Soloaktion von Roman Cervenka stand es in der 46. Minute nur noch 2:3. Doppeltorschütze Macenauer traf in der 60. Spielminute im Powerplay noch zum entscheidenden 4:2-Sieg. In der Tabelle klassiert sich Gottéron auf Rang 11 mit 12 Punkten Rückstand auf einen Playoffplatz.

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Erster Sieg gegen Lausanne

20.01.2017

Benjamin Neukom spricht über den ersten Saisonsieg der Freiburger gegen Lausanne

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Erster Sieg gegen Lausanne

20.01.2017

Gegen den HC Lausanne konnte Freiburg-Gottéron in dieser Saison aus vier Spielen noch keines gewinnen. Dazu kommt, dass die Waadtländer seit nunmehr neun Spielen ungeschlagen sind. Diese zwei Serien wollten die Freiburger beenden und dies ist ihnen auch gelungen. 

Gottéron spielte ein abgeklärtes Spiel mit einer soliden Defensive. Die Gäste aus Lausanne hielten sich lange zurück und liessen die Freiburger ein wenig gewähren. Das rächte sich in Form einer Strafe gegen John Gobbi, Gottéron nützte die erste Powerplay-Möglichkeit des Abends sogleich aus: Roman Cervenka versenkte den Puck nach einem herrlichen Zuspiel von Greg Mauldin. 

Kurz vor dem Ende des ersten Drittels holte sich Chris Rivera bei den Schiedsrichtern eine kleine Strafe ab, diese brachte dem Auswärtsteam den Ausgleich ein. Nicklas Danielsson traf mit einem Hammer von der blauen Linie. 

Die Freiburger liessen sich davon aber nicht aus dem Konzept bringen und spielten ihr Spiel munter weiter. Im zweiten Drittel lebte das Spiel vor allem von Fehlpässen auf beiden Seiten, doch die beiden Torhüter Conz und Huet vereitelten immer wieder, manchmal auch durch ganz starke Paraden.  

Zu Beginn des letzten Abschnittes leistete sich der HC Lausanne gleich drei Strafen innerhalb von 90 Sekunden. Yannick Rathgeb, der ein wichtiger Dreh- und Angelpunkt im Freiburger Gefüge war, liess sich diese Chance nicht nehmen und hämmerte in doppelter Überzahl den Puck ins Netz. Doch zu einem weiteren Tor reichte es den Freiburgern in der langen Überzahlsituation aber nicht. 

So musste das Heimteam bis zum Ende um den Sieg bangen. Vor allem in den letzten fünf Minuten versuchte Lausanne alles, um den Ausgleichstreffer zu erzielen. Doch eine souveräne Defensive und ein starker Benjamin Conz verhinderten den erneuten Ausgleich und so sicherte sich Gottéron mit dem 2:1 Sieg die wichtigen drei Punkte. 

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Ausmisten beim FC Freiburg

19.01.2017

Ehrenpräsident Heribert Brülhart spricht über den Umbruch des FC Freiburg auf die Rückrunde der 1. Liga Saison 2016/2017.

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Ausmisten beim FC Freiburg

19.01.2017

Der neue Trainer des FC Freiburgs, Christian Zermatten, hat in seinem ersten Monat im Amt bereits kräftig gewirkt: gleich neun Spieler wurden ausgemistet, vier neue Spieler fanden den Weg in Richtung Freiburg. Der Grund dafür war laut dem neuen Trainer, dass ein Kader von knapp 30 Spielern zu gross sei, um gut arbeiten zu können.

Von den ersten Trainings mit seinem neuen Team war Zermatten sehr zufrieden. Die Spieler seien gewillt, in der Rückrunde besser zu werden und den FC Freiburg (letzter Tabellenplatz mit nur zehn Punkten) in der 1. Liga halten zu können. 

Der Präsident des FC Freiburgs, Jean-Pierre Gauch, betonte zudem, dass die Jugendförderung weiterhin ein grosses Ziel sei. Denn die Junioren seien das grösste Kapital, welches ein Fussballverein habe. So müsse weiterhin stark darauf aufgebaut werden, auch mit der Integration der jungen Spieler in der 1. Mannschaft. 

In der Rückrunde, diese beginnt Anfangs März 2017, muss sich der FC Freiburg nun also in allen Belangen steigern. Der Wille dazu scheint von allen Beteiligten da zu sein. 

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Neuer Ausländer für Gottéron

18.01.2017

Im Interview spricht Sportchef Christian Dubé über den Abgang von Ritola und dem Transfer von Vesce.

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Neuer Ausländer für Gottéron

18.01.2017

Mattias Ritola verlässt Gottéron dafür stösst Ryan Vesce bis Ende Saison zur ersten Mannschaft. Der schwedische Stürmer Ritola, der bis Ende April 2018 mit den Drachen unter Vertrag stand, wurde unmittelbar nach dem gestrigen CHL Spiel gegen Frölunda freigestellt. Mattias Ritola hat die Auflösung seines Vertrages aus familiären Gründen aus eigener Initiative beantragt. Als Ersatz für Mattias Ritola stösst der amerikanische Stürmer Ryan Vesce (07.04.1982) zum Team. Vesce, der am letzten Spengler Cup für den HC Lugano spielte, verbrachte die vergangenen Saisons in der KHL. Der kleine Angreifer (173 cm / 79 kg) ist alternativ auf der Center-Position oder am Flügel einsetzbar. Sollten alle administrativen Details in kurzer Frist geregelt werden können, kann Vesce bereits am Wochenende für Gottéron auflaufen. Somit hat Gottéron alle 8 Ausländerlizenzen für diesen Saison eingelöst.

Bildquelle: alechtron.com

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Aus der Traum!

17.01.2017

Larry Huras nach dem Champions-League-Out

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Aus der Traum!

17.01.2017

Gottéron verliert das Rückspiel des Champions Hockey League Halbfinals gegen Frölunda Göteborg mit 0:4 und scheidet somit mit einem Gesamtskore von 1:9 aus dem Turnier aus.

Trainer Larry Huras sprach im Vorfeld der Partie von einer 30%-igen Siegeschance, doch seine Spieler schienen nicht mehr wirklich an dieses kleine Hockey-Wunder zu glauben und hatten somit nie Auch nur einen Hauch einer Siegeschance.

Zwar war es Gottéron, welches vor grosszügig gezählten 3024 Zuschauern mit Birner und Sprunger zweimal die Latte resp. den Pfosten traf, doch ex-SCB-ler Bergenheim brachte seine Fraben in der 13. Minute nach einem schnellen Vorstoss mit 1:0 in Führung.

In der ersten Minute des zweiten Drittels durch einen abgelenkten Treffer und eine Minute vor Schluss durch ein Zögern von Picard war es der Champions League Titelhalter, der schnell für klare Verhältnisse sorgte. Die Drachen konnten nicht mehr, die Indians mussten nicht mehr, spielten ihr Spiel aber konsequent zu Ende und erhöhten wiederum zum Beginn des letzten Abschnitts durch Gründstrom auf 4:0.

Aus der Traum also für Gottéron, währenddem sich Frölunda zu zweiten Mal in Folge für das Finale qualifiziert und am 7. Februar zu Hause gegen Sparta Prag den Titel verteidigen kann.

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Bittere Niederlage für Ärgera Giffers

16.01.2017

Die Doppeltorschützin Christelle Köstinger spricht über die 4:5 Niederlage gegen den UHC Dietlikon.

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Bittere Niederlage für Ärgera Giffers

16.01.2017

28 Sekunden fehlten Ärgera Giffers zum Sieg über das zweitplatzierte Dietlikon. Bis genau zu diesem Zeitpunkt führten die Sensler Oberländerinnen das Spiel mit 4:3 an, dann traf Ann-Sofie Sundholm zum Ausgleich. Dietlikon hatte schon zwei Minuten früher die Torhüterin durch eine sechste Feldspielerin ersetzt und drückte auf dem Ausgleich.

Doch es kam noch bitterer für Ärgera Giffers: zehn Sekunden vor Ablauf der regulären Spielzeit traf Linn Lundström zum 5:4 und schoss ihr Team somit zum Sieg. Heftige Proteste von Seiten Giffers - dem Tor waren mehrere Stockschläge gegen die Senslerinnen vorausgegangen - nützten nichts, die Zürcherinnen gewannen das Spiel. 

Die Leistung, mit welcher Ärgera Giffers die Favoritinnen stark unter Druck setzten, war sehr gut und hatte mindestens einen Punkt verdient gehabt. So aber gehen die Senslerinnen ein weiters Mal leer aus, es war bereits die 9. Niederlage in Serie. 

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Gottéron mit Note: Ungenügend!

14.01.2017

Im Interview spricht Stürmer Daniel Steiner über die bittere Niederlage.

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Gottéron mit Note: Ungenügend!

14.01.2017

Punkteloses Wochenende für Freiburg-Gottéron. Auf die 2:4-Niederlage in Genf folgt die 3:5-Niederlage der Freiburger zu Hause gegen den HC Davos. Gottéron führte nach 14 Minuten durch Doppeltorschütze Greg Mauldin und Lorenz Kienzle mit 3:0, konnte aber ein weiteres Mal die Führung nicht verwalten. Nach dem ersten Gegentreffer der Bündner in der 20. Spielminute hat Freiburg massiv abgebaut und spielte verunsichert. Im zweiten Drittel kam Davos definitiv ins Spiel und schoss in der 33. Minute im Powerplay das 2:3-Anschlusstor. In der Folge hatte Gottéron noch mehr Mühe mit dem Gegner und spielte zerfahren, niveau-und ideenlos. Zu Beginn des letzten Drittel war der Kampfgeist der Freiburger wieder da. Jedoch fand das Team von Trainer Larry Huras schon wieder einen Weg zu verlieren. Zwei Scheibenverluste durch Nelson Chiquet und Marc Abplanalp nutzte der HC Davos eiskalt aus und konterte zur 4:3-Führung, das 5:3 schoss Davos ins leere Tor. Gottéron hat sich erneut selbst geschlagen, durch individuelle Fehler und mangelnder Effizient und Biss. Gottéron bleibt nach der 24. Niederlage nach 38 Runden auf dem letzten Rang mit 14 Zählern Rückstand auf den Strich.

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Flash news

Ärgera Giffers ausgeschieden

Das Damen-NLA-Team bleibt gegen Dietlikon chancenlos. Nach der 2:9-Auswärtsniederlage sind die Playoffs für Giffers vorbei....

Freiburg Olympic ist Qualifikationssieger

Olympic schliesst die Qualifkation mit einem 90:63-Sieg gegen Basel auf dem ersten Platz ab. (18.03.2017)

SC Düdingen schafft Cup-Qualifikation

Der SCD schlug Zug 94 auswärts mit 2:0 und spielt damit in der nächsten Saison im Schweizer Cup. (18.03.2017)

Unihockey Freiburg muss in die Extrarunde

Freiburg verliert Spiel 2 der Playoff-Finalserie in Luzern mit 5:7. Damit kommt es zum entscheidenden dritten Spiel. (18.03.2017)

Olympic weiter an der Spitze

Basketball: Fribourg Olympic besiegte Massagno mit 77:66 und bleibt weiterhin Tabellenleader.

FC Fribourg kann keine Punkte holen

Der FC Fribourg verliert gegen den direkten Konkurrenten Oberwallis-Naters mit 0:2 und liegt nun auf dem 13. Tabellenrang.

Düdingen siegt weiter nach Pause

Fussball: Der SC Düdingen feiert den zweiten Sieg nach der Winterpause mit einem 1:0 gegen Martigny.

Düdingen bezwingt Luzern

Die Power Cats von Volley Düdingen gewannen das zweitletzte Spiel der Qualifikation gegen den Tabellenletzten Luzern klar mit 3:0.

Aergera wie erwartet chancenlos

Die Unihockey Damen von Aergera Giffers verloren das erste Spiel der Playoff Viertelfinalserie gegen Dietlikon mit 1:6.

Loretan ohne Glück an der EM

Der Freiburger Schütze Pascal Loretan klassiert sich an der EM in Maribor über 10m Gewehr auf dem 29. Rang.

Elfic Freiburg steht im Finale des Cups

Die NLA Basketballerinnen setzten sich gegen Genf mit 76:46 durch. Im Finale des Schweizer Cups trifft Elfic auf Winterthur.

Unihockey Fribourg im Halbfinale

Unihockey Fribourg zieht dank dem 5:4 Sieg nach Verlängerung gegen Moosseedorf in das Playoff Halbfinale ein.

Aergera mit weiterer Niederlage

Die Unihockeyspielerinnen von Aergera Giffers verloren gegen Zug mit 3:11.

Volley Düdingen mit knappem Sieg

Die Volleyballerinnen aus Düdingen besiegten die Kanti Schaffhausen mit 3:2 und liegen weiterhin auf Rang 5 in der Tabelle.

Power Cats gewinnen souverän

Gegen die Aufsteiger aus Lugano geben sich die Düdinger Volleyballerinnen keine Blösse und gewinnen mit 3:0 in den Sätzen. 

Elfic steht im Halbfinale

Mit einem 57:49 Sieg über Hélios Basket zieht Elfic Freiburg in den Halbfinal des Schweizer Basketball Cups ein. 

Olympic zurück auf der Siegesstrasse

Basketball: Einen Tag nach der Niederlage im Spitzenkampf kann Olympic wieder Punkten. Die Freiburger schlagen Boncourt mit 86:70.

Bulls nähern sich der Tabellenspitze

Eishockey: in der dritten Runde der Masterround bezwingen die HC Düdingen Bulls den Tabellenleader Sion mit 3:2 nach Verlängerung.

Elfic weiter souverän

Basketball: Elfic Fribourg gewinnt gegen die alte Kanti Aarau mit 70:49 und bleibt somit weiterhin an der Tabellenspitze.

Aergera scheitert an Herkulesaufgabe

Unihockey: Aergera Giffers verlor in der 15. NLA-Runde gegen den Serienmeister und Tabellenleader Piranha Chur mit 6:11.

Olympic muss Leaderthron abgeben

Basketball: Freiburg verlor gestern im Spitzenduell gegen Monthey und muss die Tabellenführung an die Unterwalliser abgeben.

Auderset bei der SM dritter

Der Freiburger Ronald Auderset erreicht bei der Schweizermeisterschaft in St. Moritz den dritten Rang.

Bulls mit fünftem Sieg in Serie

Sie Eishockey 1.Liga Spieler aus dem Senseland schlagen den direkten Tabellenkonkurrenten Star Forward mit 5:2.

Power Cats klare Siegerinnen

Die Volleyballerinnen aus Düdingen schlagen die Kanti Schaffhausen klar mit 3:0.

Freiburger Basketball-Clubs top

Elfic schlägt Pully mit 72:58 und Olympic Winterthur mit 96:68. Beide Freiburger Teams grüssen von der Tabellenspitze.

Elfic Freiburg bleibt Leader

Die Freiburger NLA-Basketballspielerinnen schlagen Bellinzona mit 97:53 und bleiben Leader vor Hélios Wallis (3.12.16)

Derby-Sieg für die Powercats

Die Düdinger NLA-Volleyballerinnen gewinnen das 10. Spiel gegen Köniz 3:2. (3.12.16)

Kanter-Sieg für die Bulls

Die Düdingen Bulls siegen in der 17. Runde gegen St. Imier 8:1 und bleiben auf Rang 3. (3.12.16)

Niederlage für die Bulls

Die Düdingen Bulls (1. Liga Eishockey) unterliegen dem EHC Saastal auswärts mit 2:5. (12.11.2016)

Siege für Olympic und Elfic

Elfic gewinnt das Spitzenspiel gegen Hélios 59:50, Olympic deklassiert Swiss Central Basket 75:42. (12.11.2016)

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