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Floorball Freiburg siegt gegen ULA

15.12.2018

Im Interview spricht Basil Aerschmann über den Sieg und seinen Trainer

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Floorball Freiburg siegt gegen ULA

15.12.2018

Floorball Freiburg zeigt sich im Schlussdrittel von seiner besten Seite und gewinnt die Partie gegen ULA 6:5 nach Verlängerung.

Das Spiel begann Tor reich. Nach nicht einmal acht Minuten stand es bereits 1:2 für die Gäste. Zürcher brachte Floorball Fribourg in Führung. Nach einem Doppelschlag von Unihockey Langenthal Aarwangen endete das erste Drittel mit 1:2.

Im Mitteldrittel gelingt ULA den dritten Treffer an diesem Abend. In den darauffolgenden Minuten hielt Freiburgs Torhüter Stefan Krattinger die Heimherren im Spiel. Nach 35 Minuten gelang Weibel den Anschlusstreffer zum 2:3. Der Spielstand hielt jedoch nur für drei Minuten. ULA vermochte noch vor der Pause die Führung erneut auf zwei Tore auszubauen.

Das letzte Drittel hatte es in sich. Acht Minuten im Spiel gelang Stirnimann durch einen abgelenkten Schuss den erneuten Anschlusstreffer. Wegen einer dummen Strafe konnte ULA ein Powerplay aufziehen, das nach 51 Minuten zum Tor führte. Vier Minuten vor Schluss brachte Kaeser die Heimmannschaft durch ein Powerplay-Tor erneut ins Spiel. Nach einem guten Pass in die Schnittstelle, schloss Brodard den schön vorgetragenen Angriff mit dem 5:5 Ausgleich ab. Es ging in die Verlängerung.

Nach knapp fünf Minuten hätte das Spiel zu Ende sein können. Ein Spieler von ULA traf die Torumrandung. Gut eine Minute später sorgte Stirnimann mit seinem zweiten Treffer an diesem Abend für den Schlusspunkt dieser Partie. Floorball Fribourg gewinnt 6:5 nach Verlängerung.

Nun steht bereits am Sonntagabend das nächste Spiel gegen Gordola an. Mit einem Sieg würde Floorball Fribourg den Playoff-Plätzen und somit ihrem Ziel einen Schritt näher kommen.

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Laurent Meuwly geht nach Holland

14.12.2018

Der Freiburger Leichtathletik-Trainer Laurent Meuwly äussert sich zu seinem Wechsel vom schweizerischen zum holländischen Verband.

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Laurent Meuwly geht nach Holland

14.12.2018

Der Freiburger Laurent Meuwly nimmt eine neue berufliche Herausforderung an: Der Cheftrainer Sprint/Hürden von Swiss Athletics wechselt per 1. April als Nationaltrainer zum niederländischen Leichtathletikverband.

Meuwly ist seit vielen Jahren in der Schweizer Leichtathletik engagiert, sowohl als Verbandstrainer bei Swiss Athletics als auch als persönlicher Coach von Spitzenathleten wie beispielsweise Lea Sprunger. Zudem war er während 18 Jahren Direktor des Murtenlaufs. Das Amt gab er in diesem Jahr ab.

Nach der Hallensaison wechselt er im Frühling als Verantwortlicher für den Sprint- und Hürdenbereich sowie der Staffeln (4x100 m, 4x400 m) zum niederländischen Verband.

Auch in dieser Funktion wird der 44-jährige Freiburger, der mehrmals als Schweizer Leichtathletiktrainer des Jahres ausgezeichnet wurde und der insbesondere die Schweizer 4x100-m-Frauenstaffel auf internationales Topniveau führte, weiterhin als persönlicher Coach einzelne Schweizer Athleten betreuen.

(Bildquelle: athletix.ch)

 

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Eishockey-Klubs spannen zusammen

12.12.2018

Im Interview spricht Robert Slehofer, Ausbildungschef EHC Sensee-Future.

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Eishockey-Klubs spannen zusammen

12.12.2018

Die Ausbildung von Eishockey-Spielern soll neu organisiert werden.

Die Ausbildungs-Klubs im Kanton Freiburg spannen dafür zusammen, sagten sie an einer gemeinsamen Medienkonferenz. Unter anderem würden zwei professionelle Trainer angestellt – im Norden sei dies Pascal Schaller.

Dank des neuen Projekts sollen alle Spieler der beteiligten Klubs gleichwertige Chancen haben, sich in den höheren Eishockey-Ligen einen Platz zu sichern.

Ausserdem wollen die Klubs mit einem Massnahmenkatalog erreichen, dass Sport und Studium besser vereinbart werden können.

Das Ausbildungs-Projekt soll in der kommenden Saison starten. Daran beteiligt sind nebst dem HC Freiburg Gottéron unter anderen auch der EHC Sensee Future oder der HC Bulle-La Gruyère.

 

Bildquelle: Pascal Corbat

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Reto Berra hext Gottéron zum Sieg

08.12.2018

Auswärts beim EHC Biel setzte sich Freiburg-Gottéron mit 4:1 durch, Matthias Rossi nimmt den Sieg unter die Lupe.

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Reto Berra hext Gottéron zum Sieg

08.12.2018

Hätte Freiburg-Gottéron das Spiel in Biel deutlich verloren, sie hätten sich nicht beschweren können. Die Bieler waren von Anfang an die bessere Mannschaft, spielten mit mehr Witz und Druck und schnürten die Freiburger immer wieder in ihrer defensiven Zone ein. Bereits nach 59 Sekunden drückte Marc-Antoine Pouliot den Puck über die Torlinie. Dabei hatte er aber zu viel auf den Beinschoner von Reto Berra eingeschlagen, das Tor wurde aberkannt.

Die Bieler hörten aber nicht auf, Druck auf den Kasten von Berra zu machen. Dieser hielt seine Mannschaft immer wieder im Spiel, liess keinen Schuss passieren, im Gegenteil: er hexte richtig, zeigte viele "Big Saves". So war es Freiburg, das profitieren konnte: Jacob Micflikier luchste seinem Gegenspieler an der offensiven blauen Linie den Puck ab, passte auf Julien Sprunger und dieser bezwang Jones Hiller in der neunten Minute.

Zu Beginn des zweiten Drittels war Gottéron mit zwei Mann weniger auf dem Spielfeld, Marco Forrer und Jim Slater sassen auf der Strafbank. Die doppelte Unterzahl konnten sie noch überstehen, im einfachen Powerplay lenkte Pouliot aber einen Schuss von Toni Rajala unhaltbar für Berra zum 1:1 Ausgleich ab. Kurz darauf konnte aber Lukas Lhotak die Freiburger Führung wiederherstellen.

Im letzten Drittel kam Gottéron entschlossener aus der Garderobe und Biel leistete sich eine Unachtsamkeit bei der eigenen Spielerbank. Andrej Bykov schaltete schnell, legte den Puck zu Lhotak und dieser bezwang Hiller zum zweiten Mal. Keine 90 Sekunden konnte sich auch Charles Bertrand, der neue Franzose von Gottéron, zum ersten Mal in die Torschützenliste eintragen: ein satter Handgelenkschuss musste Hiller zum 4:1 passieren lassen. Damit war die Luft für die Seeländer draussen, Gottéron konnte die Schluss-Viertelstunde locker spielen lassen. Reto Berra zeigte weiterhin einen genialen Match und wurde am Ende verdient zum besten Spieler der Freiburger gewählt.

Bild Copyright: Adrien Perritaz

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Die Düdingen Bulls sind nicht zu beneiden.

08.12.2018

Im Interview spricht der Bulls-Trainer Thomas Zwahlen über die 2:7-Niederlage gegen Seewen

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Die Düdingen Bulls sind nicht zu beneiden.

08.12.2018

Nach der 0:13-Niederlage wollten die Bulls vor den eigenen Fans reagieren. Das ist ihnen gegen den EHC Seewen gelungen. Die Düdinger waren 40 Minuten lang gut aufgestellt und defensiv diszipliniert, konnten zweimal auf Rückstände reagieren bis zum 2:3. Das war der Knackpunkt der Partie.

Das Team von Trainer Thomas Zwahlen betrieb einen riesen Aufwand um das 2:2 zu erzielen und postwendend kassieren die Sensler vor der zweiten Pause das 2:3. Im letzten Drittel brachen die Bulls ein in kassierten noch vier Tore zur 2:7-Kanterniederlage.

Nicht zu verachten ist, dass die Sensler 11 verletzte Spieler haben und nur mit neun Stürmern und vier Verteidiger spielen konnten.

Gegen Seewen ist auch noch Philippe Fontana ausgeschieden. Im Tor stand Kevin Geissbühler, der mit einer B-Lizenz für ein Spiel von Lyss nach Düdingen kam. Das 2:7 war dritte Niederlage in Serie.

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Gottéron verliert zu Hause gegen Biel mit 0:4

07.12.2018

Im Interview spricht Verteidiger Noah Schneeberger über die 6. Niederlage im 7. Spiel

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Gottéron verliert zu Hause gegen Biel mit 0:4

07.12.2018

Schulklassen aus der Region Freiburg waren heute anwesend im St.Léonard ebenso wie der Samiklaus. Vor vollbesetzten Rängen und guter Stimmung beginnt der Match für Gottéron gut, bereits nach 17 Sekunden muss der Bieler Verteidiger Dominik Egli wegen hohen Stockes auf die Strafbank. Doch weil es ihm Lukas Lhotak wenig später gleichtut, kann Biel in der Folge in Überzahl spielen. Die Berner Seeländer haben am meisten Powerplaytore der Liga auf dem Konto und bestätigen ihre Statistik umgehend, Jason Fuchs schliesst eine sehenswerte Kombination zum 0:1 ab. Knapp 4 Minuten später genau dieselbe Situation, Powerplay Biel, und wieder ein Tor von Jason Fuchs, dieser hätte kurz darauf alleine vor Reto Berra sogar den lupenreinen Hattrick auf dem Stock gehabt. Das Unterzahlspiel funktioniert beim Team von Mark French überhaupt nicht. Die Bieler bleiben im ersten Drittel auch in der Folge weiter dominant und zeigen Spielfreude. Der Finne Toni Rajala schliesst in der 17. Minute zum 0:3 ab.

Nach dem verschlafenen 1. Spielabschnitt gleicht sich das Geschehen im zweiten Drittel etwas aus. Die Freiburger haben etwas mehr Spielanteile, es resultiert aber nichts Konkretes. So ist es der Bieler Verteidiger Salmela, welcher bei 4 gegen 4 einen satten Schuss von der blauen Linie ins Lattenkreuz hämmert. Kurz vor der zweiten Pause ist dies der definitive K.O.-Schlag für Freiburg-Gottéron. 

Im Dritten Drittel bringen die Bieler ihren Vorsprung gekonnt über die Zeit und gewinnen schliesslich im St.Léonard mit 0:4. Jonas Hiller feiert einen Shotout und bei Gottéron wird Charles Bertrand zum besten Spieler des Abends erkoren. Dies absolut zu Recht, der Franzose war in seinem ersten Spiel für Freiburg-Gottéron dynamisch und ideenreich. Reto Berra trifft bei den 4 Treffern keine Schuld.

Gottéron verliert zu Hause im St.Leonard gegen Biel mit 0:4. Das katastrophale Startdrittel konnte nicht wieder gut gemacht werden. Es ist bereits die 6. Niederlage aus den letzten 7 Spielen. Keine 24 Stunden später wartet aber bereits wieder derselbe Gegner, Freiburg reist am Samstagabend nach Biel.

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Gottéron verliert in Zürich

05.12.2018

Marco Forrer nach dem 1:3 im Hallenstadion

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Gottéron verliert in Zürich

05.12.2018

Gottéron startete denkbar schlecht in dieses 25. Saisonspiel. Bereits nach 15 Sekunden und nach Fehlern von Rossi und Abplanalp war es Pettersson, welcher früh das Skore eröffnen konnte.

Freiburg versuchte zwar zu reagieren, war aber nicht in der Lage, richtig gefährliche Aktionen zu starten. Es gab zu viele Missverständnisse und die aggressive Spielweise des Meisters passte dem Gast überhaupt nicht.

So dauerte es bis über die Spielmitte hinaus, ehe Sprunger im dritten Powerplay auf Zuspiel von Slater den zu diesem Zeitpunkt verdienten Ausgleich gelang. Ende des zweiten Drittels kam es noch besser, konnte Gottéron doch 5 Minuten im Powerplay spielen, da der junger Verteidiger Berni Andrew Miller in die Bande checkte. Es waren aber nicht die Drachen, welche von diesem Ausschluss profitieren konnten, sondern Klein, der in Unterzahl zur erneuten Führung traf.

Die Gäste versuchten es im dritten Drittel weiterhin, fanden aber kein Rezept und und musste schlussendlich auch noch das 1:3 von Miranda ins verlassene Tor hinnehmen.

Gottéron rutscht also weiterhin die Tabelle runter und schafft es nicht, gegen körperlich robuste Teams ihr Eishockey aufzuzwingen.

Eine neue Chance gibt es am Wochenende in einer Doppelrunde gegen Biel.

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Der Erfolgscoach von Floorball Freiburg geht

04.12.2018

Richard Kaeser hängt den Trainerjob am Ende der Saison an den Nagel, er spricht über den Entscheid.

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Der Erfolgscoach von Floorball Freiburg geht

04.12.2018

Acht Jahre lang war Richard Kaeser der Trainer von Floorball Freiburg. Unter seiner Leitung konnten die Freiburger Unihockeyaner im 2017 von der 1. Liga in die Nationalliga B aufsteigen, letzte Saison konnten sich die Freiburger dort gut etablieren. In der zweiten Saison in der NLB läuft es ein wenig harziger, das hatte aber keinen Einfluss auf den Entscheid von Richard Kaeser.

Wieso er nach der Saison seinen Job als Trainer von Floorball Freiburg aufgibt, erklärt er im Interview.

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Bittere Niederlage von Gottéron gegen Ambri

02.12.2018

Im Interview spricht der Gottéron-Stürmer Flavio Schmutz über die knappe 1:2-Niederlage in der Valascia.

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Bittere Niederlage von Gottéron gegen Ambri

02.12.2018

Gottéron verliert auswärts in der Valascia gegen Ambri-Piotta mit 1:2. Es ist die dritte Niederlage auf fremdem Eis nach den Pleiten in Genf und Lugano. Das Spiel begann für Gottéron nach Wunsch, die Freiburger dominierten die ersten fünf Minuten, waren lauffreudiger und erspielten sich die besseren Chancen.

Entgegen dem Spielverlauf gelang Ambri's Topskorer Kubalik das 1:0 nach einem Fehler der Freiburger Verteidigung. Im zweiten Drittel schoss Jim Slater das hochverdiente und längst überfällige 1:1. Im mittleren Drittel hat Freiburg die Tessiner an die Wand gespielt, schaffte es aber nicht, Tore zu schiessen. Pech und Unvermögen an Stelle von Effizienz, stellvertretend fürs ganze Spiel war Julien Sprunger, der zahlreiche hochkarätige Chancen ungenutzt liess.

In der 45. Minute schoss Zwerger das 2:1-Siegestor, nach dem Samuel Walser via seinen Schlittschuh unglücklich die Vorlage zum Ambri-Konter gab...Gottéron kassiert eine unverdiente und schmerzhafte Niederlage.

 

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Gottéron gewinnt wieder

30.11.2018

Sebastian Schilt nach dem 5:2 gegen Lausanne

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Gottéron gewinnt wieder

30.11.2018

Nach zuletzt 3 deutlichen Niederlagen war Gottéron gefordert und wollte sich vor dem Heimpublikum wieder von der bessere Seite zeigen. Von Anfang an war dem Team von Mark French dieser Wille anzusehen und so war es nach 6 Minuten nicht überraschend der auffällige Walser, welcher nach schöner Vorabeit von Miller das Skore eröffnen konnte. Keine 2 Minuten später war es dann Sprunger, der im ersten Powerplay des Abends nach einem Schuss von Holos und einem Nachgestochere von Slater zum 2:0 traf.

Diese Führung war verdient, denn Gottéron spielte konzentriert ohne Fehler und liess die doch zum Teil hochkarätigen Lausanner Offensivspieler kaum zu Chancen kommen. So stand es auch nach 2 Dritteln 2:0.

Nach 3 Stangenschüssen und einem gewonnen Bully sorgte Kenins mit dem Anschlusstreffer früh im 3. Drittel dafür, dass zum ersten mal in diesem Westschweizer Derby sowas wie Spannung aufkam. Die Drachen liessen sich nicht beirren und nach 8 Minuten im letzten Abschnitt traf Marchon zum wichtigen 3:1. Dies war schlussendlich der Gamekiller für Lausanne, denn wenig später trafen auch noch die Ausländer Miller und Holos mit seinem zweiten Saiosntreffer zum 5:1, ehe das Team von Ville Peltonen kurz vor Ende der Partie im ersten und einzigen Powerplay für eine kleine Resultatkosmetik und zum Endstand von 5:2 traf.

Die Freiburger sind nun nach 23 Spielen bei 38 Punkten angelangt und belegen den 5. Rang.

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Gottéron holt einen fünften Ausländer

29.11.2018

Gottéron verpflichtet den französischen Nationalspieler Charles Bertrand. Sport-Chef Christian Dubé erklärt die Wahl.

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Gottéron holt einen fünften Ausländer

29.11.2018

Der französische Nationalstürmer Charles Bertrand stösst mit sofortiger Wirkung zu Fribourg-Gottéron. Bertrand (27) verbrachte letzte Saison in der KHL mit Sibir Novosibirsk und spielte zuvor in Finnland für Kärpät, wo er als Topscorer der Liga 60 Punkte (37 Tore) in 78 Spielen erzielte. Der 185 cm grosse und 94 kg schwere gebürtige Pariser und Rechtshänder wird dieses Wochenende in Freiburg eintreffen.

Weiter ist bleibt Jacon Micflikier in Freiburg. Der kanadische Stürmer verlängert mit Gottéron bis Saisonende. Der für Michal Birner angestellte kanadische Stürmer Jacob Micflikier bleibt den Drachen erhalten. Der Vertrag wurde bis zum Ende der laufenden Spielzeit verlängert. Micflikier hat in der laufenden Saison 7 Scorerpunkte in 10 Spielen erzielt.

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Grosse Hypothek fürs Rückspiel

28.11.2018

Volley Düdingen verliert das Hinspiel des Europacups mit 1:3, Trainer Dario Bettello versucht die Niederlage zu erklären.

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Grosse Hypothek fürs Rückspiel

28.11.2018

Für Volley Düdingen ist er bereits das dritte Mal, dass sie sich im CEV Europacup messen können. Letzte Saison konnten die Düdingerinnen die 1/16-Finals erfolgreich überstehen, dies wird dieses Jahr ziemlich schwierig. Das Hinspiel im St. Léonard verloren die Power Cats mit 1:3 in den Sätzen.

Vor 822 Zuschauern boten die Düdingerinnen einen guten Start, trotz einem kleinen Rückstand im ersten Satz. Dieser konnte wettgemacht werden, bis zum 19:19 war der Startsatz ausgeglichen. Dann wurde Mona Rottaris für den Service eingewechselt und legte eine Serie bis zum 25:19 hin. Doch die Nerven der Düdingerinnen fingen zu flattern an, alle Satzbälle wurden verhauen. Am Ende verloren sie den ersten Satz sogar mit 27:29, dabei liessen sie acht Satzbälle ungenutzt.

Die Gäste aus Ungarn vermochten den Satzgewinn aber nicht in gutes Spiel umzumünzen, im Gegenteil: viele Fehler schlichen sich in das Spiel von Fatum Nyiregyhaza. Der zweite Satz ging so locker mit 25:14 an die Power Cats. Nach dem Ausgleich wurden die Rollen aber wieder vertauscht, die Gäste rissen den dritten Umgang an sich, Düdingen produzierte wieder extrem viele unerzwungene Eigenfehler. Ein kleiner Aufschwung vom 14:24 bis zum 19:24 gabs noch, dann machten die Gäste das 2:1 aber klar.

Der letzte Satz war wieder ausgeglichener, Düdingen war aber immer drei bis vier Punkte im Hintertreffen. Mit einem Effort der Kanadierin Brianna Beamish (zwei Punkte am Smash und zwei Asse) konnte das Heimteam auf 22:22 ausgleichen. Mit einem Monsterblock konnten die Ungarinnen aber einen Matchball erspielen, den ersten nutzen sie auch gleich.

Damit gehen die Düdingerinnen mit einer 1:3 Niederlage (3 Punkte für Nyiregyhaza) in das Rückspiel. Schaffen die Düdingerinnen nächsten Mittwoch, den 5. Dezember einen 3:1 oder 3:0 Sieg, gibt es einen Golden Set, der über das Weiterkommen im Europacup entscheiden würde. Sonst scheiden die Power Cats bereits im 1/16-Finale aus.

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Killian Mottet bleibt Gottéron treu.

26.11.2018

Das Eigengewächs von Freiburg-Gottéron spricht (auf Französisch) über seine Vertragsverlängerung.

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Killian Mottet bleibt Gottéron treu.

26.11.2018

Der 27-jährige Freiburger Kilian Mottet hat seinen Vertrag mit Freiburg-Gottéron um drei Jahre verlängert. Damit ist der Stürmer bis und mit der Saison 2022/2023 an seinen Ausbildungsklub gebunden. Seine ersten Schritte in der höchsten Spielklasse hat Killian Mottet in der Saison 2009/2010 für Gottéron gemacht. In dieser Saison stand er in 18 Spielen mit der 1. Mannschaft auf dem Eis.

Zwischenzeitlich musste sich Mottet seine Sporen auch in der NLB abverdienen, zwischen 2011 und 2013 spielte er für Lausanne und Ajoie in der NLB. Seit 2014 spielt er aber nur noch in der 1. Mannschaft von Gottéron in der National League. Mittlerweile hat Killian Mottet 325 Spiele in der höchsten Schweizer Liga bestritten, dabei hat er 71 Tore geschossen und 83 Assists gegeben. Zudem hat er 19 Spiele für die Schweizer A-Nationalmannschaft bestritten

Bild Copyright: Pascal Corbat

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Team AFF spannt mit Olympique Lyon zusammen

26.11.2018

Die Vize-Präsidentin des Team AFF, Christa Dähler-Sturny, spricht über die Zusammenarbeit und den "St-Nicolas Cup".

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Team AFF spannt mit Olympique Lyon zusammen

26.11.2018

Das Team AFF, die Freiburger Juniorenförderung, hat heute eine Fünf-jährige Partnerschaft mit Olympique Lyon bekanntgegeben. Mit dieser Partnerschaft will das kantonale Ausbildungszentrum sich vom Modell aus Lyon inspirieren lassen und einen Austausch pflegen. Die Partnerschaft mit dem französischen Spitzenteam steht aber nicht im Konflikt mit der offiziellen Partnerschaft zwischen dem Team AFF und dem BSC Young Boys.

Dieses Austausch ist vorwiegend sportlicher Art: Organisation von Freundschaftsmatchs in den
Jugendkategorien, gemeinsame Teilnahme an Turnieren, Austauschpflege. Erste Aktivitäten
haben bereits stattgefunden: Ende Oktober sind zwei Teams der U-12 in Lyon gegen zwei Auswahlen
von OL angetreten, mit erfreulichem Ergebnis: Zwei Freiburger Siege! Demnächst wird die U13 von
Olympique Lyon am « St-Nicolas Cup » in Freiburg teilnehmen. Das Turnier vom 1. und 2.
Dezember 2018 im St. Leonhard findet indoor in der Baskethalle und outdoor auf den Kunsträsen
statt.

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Erneute Niederlage gegen Genf

24.11.2018

Samuel Walser nach der dritten Niederlage in dieser Woche

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Erneute Niederlage gegen Genf

24.11.2018

Nach der gestrigen höchsten Saisonniederlage wollte Gottéron die Woche mit einem Erfolgserlebnis abschliessen und nahm sich für die Revanche und das erste Heimspiel gegen Genf viel vor.

Doch es war die Mannschaft von Trainer Chris McSorley, welche konzentrierter ins Spiel startete und das erste Drittel bestimmen konnte. Nach einem guten Forechecking von Richard und einem Fehlaufbau von Schmutz war es Tommy Wingels, welcher in der dritten Minute das Skore eröffnen konnte. In der 17. Minute kam es noch dicker und Altmeister Bezina traf direkt ins hohe Eck zum 0:2. Gottéron stand zu diesem Zeitpunkt völlig neben den Schlittschuhen und es war nicht ersichtlich, wie dieser Match noch positiv gestaltet werden sollte. Die 20. Minute hatte es aber in sich und es waren Slater auf wunderbarer Vorarbeit vom besten Freiburger Mottet, welcher den Anschlusstreffer erzielen konnte und 16 Sekunden später sein Landsmann Miller, der zum vielumjubelten 2:2 einschoss.

Der Match war also neu lanciert und es waren die Drachen, welche den Start ins Mitteldrittel dominieren konnten. Doch irgendwie fand dieses Genf zurück ins Spiel und konnte durch einen Shorthander von Wick erneut in Führung gehen. Kurz vor Ende des 2. Drittels war es dann Douay, der den alten Abstand mittels "Buebetrickli" wieder herstellen konnte.

Im letzten Drittel wartete man dann lange auf eine richtige Antwort des Heimteams, doch Servette spielte zu abgeklärt. Erst 90 Sekunden vor Ende und ohne Torhüter brach Micflikier nochmals Spannung zurück in die Halle. Wenige Sekunde später traf dann aber der omnipräsente Richard zum 3:5 ins leere Tor und sicherte Genf den ersten Auswärtserfolg dieser Saison und vierte Sieg im vierten Spiel gegen Gottéron.

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120 Minuten ohne Tor-Erfolg

23.11.2018

Freiburg-Gottéron verliert in Lugano mit 0:6, Trainer Mark French nimmt Stellung zur Kanterniederlage.

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120 Minuten ohne Tor-Erfolg

23.11.2018

Nach der 0:5 Niederlage in Genf letzten Dienstag hat Freiburg-Gottéron eine weitere Schlappe kassiert: 0:6 mussten sich die Freiburger in Lugano geschlagen geben. Auf die Siegesserie von fünf Spielen folgten nun also zwei Spiele mit elf Gegentreffern und keinem Tor-Erfolg.

Der Mythos, dass eine Mannschaft nach einem Kantersieg in ein Loch fällt, hat sich nun definitiv bestätigt. Letzten Samstag konnte Gottéron zuhause ja gegen Langnau mit 10:3 gewinnen. Immerhin kamen die Freiburger in Lugano besser in die Partie als noch am Dienstag in Genf. Die erste grosse Chance des Spiels hatte Andrew Miller, der Amerikaner verfehlte aber das fast leere Tor aus kurzer Distanz. Kurz darauf konnte auch Julien Sprunger aus einer ähnlichen Situation keinen Profit schlagen.

So war es Alessandro Chiesa, der sein Team in Führung schoss, ein satter Schuss in die lange Ecke erwischte Reto Berra. Dieser stand dann am Ursprung des zweiten Treffers: hinter seinem Tor verlor er den Puck gegen zwei Luganesi, Maxime Lapierre bedankte sich mit einem "Buebetrickli" zum 2:0.

Nach zwei weiteren Gegentreffern im Mitteldrittel - eines davon in Unterzahl - war der Arbeitstag von Reto Berra beendet, Ludovic Waeber stand zwischen die Pfosten. Kurz danach nahm Mark French sein Timeout - letzten Samstag gegen die Tigers nütze sein Timeout zu Spielmitte sehr viel, danach gelang den Freiburgern sieben Tore. In Lugano blieb sein Input unerhört, Linus Klasen erzielte noch im Mitteldrittel das 5:0.

Immerhin liessen sich die Freiburger nicht komplett abhängen, verloren nicht ganz den Faden. Im letzten Drittel versuchten sie weiter immerhin ein Tor zu erzielen und wollten durch den Kampf in die Partie zurückfinden. Es gelang aber herzlich wenig und in der 57. Minute setzte Jani Lajunen mit dem 6:0 den Schlusspunkt.

Nun haben die Freiburger zuhause die Möglichkeit sich zu rehabilitieren, wieder treffen sie auf Genf-Servette. Gegen das Team von Chris McSorley haben die Drachen heuer bereits drei Mal gespielt und immer verloren, dies aber stets in Genf. In der Patinoire St. Leonard soll sich dies nun ändern.

Bild Copyright: Adrien Perritaz

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Gottéron kassiert eine 0:5 Niederlage in Genf

21.11.2018

Im Interview äussert sich Gottéron-Stürmer Matthias Rossi zur schwachen Leistung in Genf.

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Gottéron kassiert eine 0:5 Niederlage in Genf

21.11.2018

Freiburg-Gottéron wird von der ersten Minute an vom Genfer Pressing in der eigenen Zone eingeschnürt. Servette sucht immer wieder den flachen Schuss in den Schoner von Reto Berra um Abpraller zu erzwingen. Gottéron nimmt im ersten Drittel 4 Strafen, zwei davon nutzen die Genfer, einmal mit Douay und einmal mit Nationalstürmer Almond. Die Führung war für Genf zu diesem Zeitpunkt verdient.

Auch im zweiten Drittel findet das Team von Mark French kein Rezept gegen die Taktik von Chris McSorley. In der 34. Minute trifft Cody Almond zum 3:0 für die tonangebenden Gastgeber, welche jedoch nur noch das Nötigste für das Spiel tun. Bis zur zweiten Pausensirene haben die Freiburger nur gerade 12 Schüsse aufs Tor von Gauthier Descloux gebracht, dies ist unterirdisch.

Der letzte Abschnitt beginnt mit einem Powerplay-Tor von Cody Almond, der Genfer Stürmer, welcher seinen Hattrick perfekt macht und bereits den 4. Persönlichen Scorerpunkt verbucht. Die Freiburger versinken im Frust und Sebastian Schilt holt sich bei einer Schlägerei noch eine Spieldauer Disziplinarstrafe. Auch dieses Powerplay nützen die Genfer und erhöhen zum Schlusspunkt von 5:0. 4 Powerplaytore, ein Hattrick von Almond und das massive Pressing zerstörte jegliche Freiburger Bemühungen.

Gotteron fährt gegen Genf-Servette einen Rabenschwarzen Abend ein und verliert auswärts hochverdient mit 0:5. Nichts hat im Spiel der Freiburger gepasst, die zwischenzeitliche Tabellenführung ist verspielt und Freiburg bleibt diese Saison gegen Genf weiterhin ohne Punkte. Doch bereits Samstag steht im St.Léonard die Revanche auf dem Programm.

 

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Die Statuten haben entschieden

19.11.2018

Die Einzel-Kandidaten für den Freiburger Sportpreis 2018 und die weiteren Gewinner bekannt.

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Die Statuten haben entschieden

19.11.2018

Die Gewinner des Verdienstpreises und des Kollektivpreises des Freiburger Sportpreises 2018 sind bekannt: 

Elfic Freiburg gewinnt den Kollektivpreis. Die Freiburger Basketballerinnen haben in der vergangenen Saison das nationale Triple, bestehend aus Meisterschaft, Schweizercup und Ligacup, gewonnen und sich nun erfolgreich für den EuropaCup qualifiziert. 

Der Verdienstpreis im Jahre 2018 geht an Laurent Meuwly. Der Freiburger war während 18 Jahren der Direktor des Murtenlaufes. Zudem war er Trainer von Lea Sprunger, die an den Europameisterschaften in Berlin aber 400 Meter Hürden die Goldmedaille gewonnen hat. 

Weiter ist die Liste der Kandiaten für den Einzelpreis des Freiburger Sportpreises bekannt:

- Fussballer Michel Aebischer

- Eishockeyspieler Tristan Scherwey

- Basketballspieler Nathan Jurkovitz

- Schwinger Lario Kramer

- Skibergsteiger Rémi Bonnet

Diese fünf Kandidaten können ab nächster Woche gewählt werden. Der Gewinner wird am 11. Januar 2019 an der Galanacht des Freiburger Sportpreises bekannt gegeben. 

Grosse Fehlende auf dieser Liste ist Mathilde Gremaud. An den Olympischen Spielen sicherte sich die 18-jährige Freiburgerin sensationell die Silbermedaille im Slopestyle. Wegen den Statuten des Freiburger Sportpreises kann Gremaud nicht mehr gewählt werden. Sie hat bereits den Sieg im 2017 errungen, eine Gewinnerin oder ein Gewinner kann danach für drei Jahre nicht mehr nomminiert werden. 

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"Stängeli" und Sprungers Jubiläum

17.11.2018

Der Jubilar Julien Sprunger spricht über seinen 600. Skorerpunkt in der NLA und über den 10:3 Kantersieg über die SCL Tigers.

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"Stängeli" und Sprungers Jubiläum

17.11.2018

Was für ein Spiel für Freiburg-Gottéron: am Ende besiegen die Hausherren im St. Leonard die Gäste aus dem Emmental gleich mit 10:3 und dazu notiert sich Captain Julien Sprunger noch seinen 600. Punkt in der höchsten Spielklasse! Das Jubiläum feiert der Freiburger in der 15. Minute, Sprunger trifft zum 2:1 für seine Mannschaft und wird von ihr - und dem Publikum - danach gebührend gefeiert.

Lange sah es aber nicht nach einem deutlichen Sieg für die Freiburger aus. Zwar führte das Heimteam zur ersten Pause mit 3:1, doch im Mittelabschnitt konnte Langnau mit zwei Toren das Skore ausgleichen und hatte eindeutig mehr vom Spiel. Nach dem Ausgleichtreffer rüttelte Mark French seine Mannen wieder wach, er nahm sein Timeout. Dies zeigte die gewünschte Wirkung, Gottéron fand zurück zum souveränen Spiel.

Ab der 38. Minute spielte nur noch das Heimteam, zwei Tore innert 130 Sekunden bedeutete wieder eine Zwei-Tore-Führung zur Drittelspause. Nun liess sich Gottéron nicht mehr erwischen, sie spielten beherzt weiter und hielten die Langnauer in Schach. Fünf weitere Tore für die Freiburger krönten einen herrlichen Abend, 100 Sekunden vor Spielende erzielte Flavio Schmutz den 10. Treffer - das "Stängeli" war Tatsache.

Für Gottéron war der Kantersieg gegen Langnau bereits der 5. Sieg in Serie, in der Tabelle stehen sie nun auf dem 4. Platz. Nur zwei Punkte trennen sie vom Leader Biel.

Copyright Bild: Pascal Corbat

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Kantersieg gegen desolate Davoser

13.11.2018

Noah Schneeberger spricht über den 6:1 Sieg von Freiburg-Gottéron gegen seinen Ex-Klub Davos.

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Kantersieg gegen desolate Davoser

13.11.2018

Dass der HC Davos in dieser Saison noch nicht auf Touren gekommen ist, haben die Bündner in der Patinoire St. Leonard eindrücklich unter Beweis gestellt: eine absolut desolate Leistung zeigten die Davoser bei der 1:6 Niederlage bei Gottéron.

Die Freiburger starteten furios in die Partie, nach 63 Sekunden gelang Jacob Micflikier sein erster Treffer im Dress der Drachen. Er wurde von Andrey Bykov lanciert und umspielte den Schwedischen Torhüter Anders Lindbäck ohne Probleme. Den zweiten Treffer lieferte Bykov in der siebten Minute nach, eine herrliche Passstaffette über Micflikier und Rossi schloss dieser ab. Arno del Curto nahm da bereits sein Timeout - ohne Wirkung: 90 Sekunden später fiel bereits das 3:0, einen Querpass von Benjamin Chavaillaz lenkte HCD Verteidiger Sven Jung ins eigene Tor ab. Somit kam das erste Verteidiger-Tor von Gottéron im 18. Spiel endlich zustande.

Doch die Freiburger hatten noch nicht genug: Noch vor Ablauf der ersten zehn Minuten erhöhte Julien Sprunger auf 4:0, dem Voraus ging ein katastrophaler Fehler der HCD-Defensive. Diese war im Spiel gegen die Freiburger eigentlich nie auf der Höhe... Auch die Offensive zeigte kaum etwas, kreierte praktisch keine Chancen. Im ersten Drittel gaben die Davoser gar nur einen Einzigen Schuss in Richtig des Freiburger Tores ab!

Der Rest der Partie ist schnell erzählt: Gottéron schaltete zwei Gänge zurück, konnte den Vorsprung locker verwalten, musst nicht mehr zeigen - Davos konnte nicht. Ein Tor im Mitteldrittel durch Matthias Rossi und ein Tor von Killian Mottet zu Beginn des letzten Abschnittes fielen noch zu Gunsten der Freiburger. Einziger Wehrmutstropfen: Enzo Corvi erzielte in der 50. Minute den Ehrentreffer für die Gäste und vermieste damit Reto Berra den Shutout.

Bildrecht: Adrien Perritaz

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Düdingen Bulls verlieren gegen den Leader

07.11.2018

Im Interview spricht Torschütze Luca Knutti über die 3:4 Niederlage n.V. gegen Sierre.

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Düdingen Bulls verlieren gegen den Leader

07.11.2018

Nach einem torlosen ersten Drittel kommen die Düdingen Bulls in der heimischen Eishalle gut ins Spiel gegen den aktuellen Leader Sierre. Die Sensler können bis Spielhälfte dank Bussard und Dousse mit 2:0 in Führung gehen. Das Spiel geht unterhaltsam weiter, das Team von Thomas Zwahlen hat zwar weniger Spielanteile, dafür aber die konkreteren Möglichkeiten. Bis dahin noch keine Spur von der Müdigkeit des Cupqualifikationsmatches am Vorabend gegen Franches-Montagnes zu sehen. Doch vor der zweiten Pause gelingt den Wallisern den 2:1 Anschlusstreffer, dank einem schönen Direktschuss aus spitzem Winkel.

Die Bulls kommen dann besser aus der Kabine für den letzten Spielabschnitt und sind zeitweise näher am 3:1. Auch im Powerplay kommt Sierre nicht zu grossen Möglichkeiten, in der 44. Minute kommt Bussard sogar in Unterzahl alleine auf den gegnerischen Torhüter zu, vergibt aber die Chance.

Doch gut 10 Minuten vor Schluss der regulären Spielzeit markiert der Leader Sierre einen Doppelschlag und geht mit 3:2 in Führung. Luca Knutti kann für die Düdingen Bulls in der 55. Minute im Powerplay aber noch zum 3:3 retten. Es kommt zur Verlängerung, wo die Walliser besser spielen und 30 Sekunden vor der Schlusssirene mit einem satten Handgelenkschuss zum 3:4 Schlussresultat treffen.

Die Düdingen Bulls verlieren nach dem Cupqualifikationsspiel gegen Franches-Montagnes nun auch das Meisterschaftsspiel gegen Leader Sierre mit 3:4 nach Verlängerung. Nach der 2:0 Führung kann man sagen, dass es 2 verlorene Punkte sind.

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Gottéron mit dem dritten Sieg in Folge

04.11.2018

Im Interview spricht Freiburg-Gottéron Verteidiger Marco Forrer über den 4:1-Sieg gegen die Rapperswil-Jona Lakers.

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Gottéron mit dem dritten Sieg in Folge

04.11.2018

Freiburg-Gottéron gewinnt gegen die Rapperswil-Jona Lakers auswärts mit 4:1. Es ist dies der dritte Sieg am Stück. Freiburg holt aus den letzten drei Partien also neun Punkte, schoss elf Tore und kassierte nur deren zwei. Gottéron hat einen sehr guten Lauf, das Kollektiv funktioniert mit vier ausgeglichenen Linien, die allesamt Tore schiessen.

Auch gegen Rapperswil schossen drei verschiedene Linien die Tore. Tristan Vauclair traf in Unterzahl zum 1:0 im zweiten Drittel. Im mittleren Spielabschnitt trafen dann Kilian Mottet und Matthias Rossi in der 33. und 34. Minute zum vorentscheidenden 3:1.

Insgesamt war es eine biedere Hockeykost, eine Partie auf sehr mässigem Niveau. Gottéron erfüllte dabei souverän die Pflicht und holte sich den dritten Sieg am Stück.

Weiter geht es für Freiburg nach der Nati-Pause am 13. November zuhause gegen Davos.

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Eine grundsolide Teamleistung

31.10.2018

Im Interview spricht Freiburg-Stürmer Matthias Rossi über den 4:1-Sieg gegen den EV Zug.

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Eine grundsolide Teamleistung

31.10.2018

Freiburg-Gottéron gewinnt auswärts beim EV Zug mit 4:1. Nach einem kleinen Fehlstart mit dem 1:0-Führungstor der Innerschweizer in der sechsten Spielminute kam das Team von Trainer Mark French immer wie besser ins Spiel.

Alle vier Sturmlinien trugen zur starken Kollektivleistung der Freiburger bei. Alle vier Sturmlinien schossen je ein Tor, mit Julien Sprunger, Andrej Bykov und Kilian Mottet trafen drei Freiburger aus dem eigenen Nachwuchs. Sprunger und Bykov schossen die Drachen innerhalb von 45 Sekunden vom 0:1 zum 2:1.

Der Jurassier Tristan Vauclair traf in der 44. Minute zum vorentscheidenden 3:1, ehe Kilian Mottet kurz vor Schluss mit dem 4:1 ins leere Tor einer Freiburger Topleistung die Krone aufsetzte. Insgesamt hat Freiburg mit einer kämpferisch hervorragenden Leistung überzeugt. Chapeau Freiburg.

 

Bildquelle: Adrien Perritaz

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Gottéron überzeugt gegen den SCB

27.10.2018

Im Interview spricht Goalie Reto Berra über seinen Shutout und den 3:0 Sieg gegen Bern.

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Gottéron überzeugt gegen den SCB

27.10.2018

Das dritte Zähringerderby der Woche beginnt vor gut besetzten Rängen im St.Léonard munter. Es ist ein offener Schlagabtausch im ersten Drittel zwischen Gottéron und dem SC Bern, dies dank defensiven Unkonzentriertheiten von beiden Seiten. Schneeberger trifft die Latte, Topscorer Julien Sprunger wenig später den Pfosten. Aber auch die Berner kommen zu guten Chancen.

Im zweiten Drittel zünden die Freiburger den Turbo. Das Boxplay ist stark, mit letztem Willen werden Schüsse geblockt, Puck erobert und Leidenschaft gezeigt. Gottéron ist ein starkes Kollektiv, alles andere als noch am Freitagabend in Bern. Dies zahlt sich aus: Marchon erobert mit einem starken Forechecking die Scheibe, der Pass wird von Mottet eiskalt hinter Genoni eingenetzt. Es folgt ein Tor aus spitzem Winkel von Matthias Rossi und schliesslich markiert Flavio Schmutz das 3:0 in der 36. Minute. Es ist der erste Saisontreffer von Schmutz.

Im letzten Abschnitt bremst sich Gottéron selber aus und nimmt mehrere Strafen, Bern kann sogar in doppelter Überzahl agieren. Aber das Unterzahlspiel funktioniert bei den Freiburgern, auch dank der lautstarken Unterstützung des Publikums. Bern kann und will nicht mehr reagieren, am Schluss kann Reto Berra einen Shotout feiern und die 3 Punkte sind im Trockenen.

Gottéron gelingt dank Emotionen, einem lauten Publikum und einem herausragenden Reto Berra die Revanche gegen Bern. Das dritte Zähringer Derby der Woche entscheiden die Freiburger mit 3:0 für sich.

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Gottéron geht in Bern erneut unter

26.10.2018

Noah Schneeberger nach der 2:6-Niederlage

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Gottéron geht in Bern erneut unter

26.10.2018

Die Drachen nahmen sich nach dem schwachen Cup-Auftritt viel vor und wollten eine anderes Gesicht zeigen als noch am Sonntag bei der 1:6-Niederlage im Cup.

Doch das Spiel war noch keine Minute alt, ehe Chvaillaz seinem Gegenspieler den Stock ins Gesicht schlug und somit auf die Strafbank musste. Das statistisch schwächste Powerplay der Liga funktionierte von Anfang an gut und so war es Captain Moser, welcher früh schön zum 1:0 für den SCB ablenken konnte.

Im 5:5 war Gottéron den Bernern zwar ebenbürtig und kam durch Sprunger zum Ausgleich, doch wieder während einer Strafe und wieder gegen Chavaillaz war es Blum, welcher auf 2:1 für das Heimteam erhöhen konnte.

Im zweiten Drittel war es dann erneut Freiburg, welches mit Rossi's Ablenker ausgleichen konnte, doch es sollte den letzten Treffer und das letzte positive Zeichen der Drachen sein. Wenig später verletzte sich Abwehr-Patron Furrer ohne gegnerische Einwirkung am Bauch und konnte das Eis nur mit Hilfe verlassen. Seine Mitspieler vielen völlig auseinander, waren im Powerplay inexistent, zeigten keine Emotionen und nahmen weitere vier Strafen, sodass Bern bis zum Ende des Spiels auf 6:2 erhöhen konnte und auch in dieser Höhe absolut verdient zu einem weiteren Sieg im Zähringerderby kam.

Bereits morgen hat Gottéron die Möglichkeit zur Revanche, muss sich aber zu 100% und in allen Bereichen steigern, wenn man dem starken SCB Paroli bieten will.

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Zwei statt drei Punkte für Gottéron

23.10.2018

Gottéron's Verteidiger Philippe Furrer spricht über den 3:2 Sieg gegen Ambrì-Piotta.

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Zwei statt drei Punkte für Gottéron

23.10.2018

Zu Beginn des Spiels waren die Mannen von Mark French noch nicht so richtig auf dem Eis angekommen, die beiden hohen Niederlagen vom Wochenende (1:4 gegen Lausanne & 1:6 gegen Bern im Cup) schienen den Freiburgern noch in den Knochen zu stecken. So konnten die Gäste aus dem Tessin früh in Führung gehen, nach sechs Minuten traf Marco Müller zum 1:0 für Ambrì.

Das Unheil nahm weiter seinen Lauf, das formstarke Ambrì (vier Siege in Serie) drückte weiter und Diego Kostner gelang in der zehnten Minute bereits das 2:0. Danach fingen sich die Freiburger ein wenig, Ambrì war dennoch überlegen. Nach einer Viertelstunde musste der Liga-Topscorer, Dominik Kubalik für zwei Minuten auf die Strafbank, das nützte Gottéron sogleich aus: Auf einen schönen Pass von Killian Mottet brachte Lukas Lhotak den Puck im Tor unter, der Anschlusstreffer war Tatsache.

In der Drittelspause fand Mark French die richtigen Wörter, die Freiburger kamen wie verwandelt aus der Kabine. Sie drückten Ambrì in ihre Defensive zurück, störten früh, liessen den Gegner nicht gewähren, erspielten sich etliche Chancen und dominierten die Gäste nach Belieben. Wiederum brauchte es aber Mithilfe der Tessiner, um ein Tor zu erzielen: Michael Fora gönnte sich eine Auszeit auf der Strafbank und wieder war es Lukas Lhotak, der im Powerplay traf. Lhotak schnürte gegen sein Ex-Team - er kam im Sommer von Ambrì zu Freiburg - einen Doppelpack und feierte diesen auch ausgelassen.

Auch im letzten Abschnitt waren die Freiburger besser, hatten viele gute Chancen, welche sie aber alle kläglich ausliessen. Ob Matthias Rossi, Julien Sprunger oder Jacob Micflikier, keiner von ihnen konnte zum Teil riesige Chancen ausnutzen. Immerhin rächte es sich nicht, Ambrì erzielte auch keinen Treffer mehr. Drei Minuten vor dem Ende der regulären Spielzeit traf Kubalik nur den Pfosten.

In der ersten Verlängerung der Saison für Gottéron waren es wieder die Freiburger, welche die Überhand hatten. Doch Ambrì kam zu einer riesigen Chance, Kubalik verstolperte aber den Puck und den Gegenstoss nutzte Andrey Bykov aus: er wurde schön von Julien Sprunger angespielt und erwischte Ambrì-Hüter Conz zwischen den Beinen. Die Schiedsrichter schauten das Tor noch einmal in der Wiederholung an, Bykov war dem Abseits nahe. Doch das Tor zählte, Gottéron gewann am Ende mit 3:2 nach Verlängerung.

Copyright: Adrien Perritaz

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Tristan Scherwey schiesst Gottéron ab.

21.10.2018

Im Interview spricht der Gottéron-Stürmer Flavio Schmutz über die 1:6-Pleite im Cup gegen den SCB.

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Tristan Scherwey schiesst Gottéron ab.

21.10.2018

Gottéron, ohne Julien Sprunger (geschont oder angeschlagen) hat den Cup 1/8-Final gegen den SC Bern mit 1:6 verloren.

Nach einem guten Start in die Partie lag Freiburg nach dem ersten Drittel mit 0:2 im Rückstand. Freiburg kam dabei zu guten Chancen, doch das effizientere Bern schoss die Tore. Zu Spielmitte gelang Jonas Holos auf Pass von Marchon das einzige Tor des Spiel. Anschliessend begann die grosse Show von Tristan Scherwey, der Freiburger im Dienste des SCB schoss drei der letzten vier Tore für Bern und zerlegte quasi im Alleingang ein harmloses Freiburg. Ludovic Waeber wurde von seinen Feldspielern im Stich gelassen.

Im letzten Drittel kassierten die Freiburger vor rund 7‘000 Fans in der Bern Arena noch drei Tore. Knackpunkt des Spiels ist die Schwalbe von Kilian Motter und das darauffolgende Power-Play mit dem Treffer von Scherwey zum 3:1.  

Gottérons Zerfallserscheinungen waren in der Folge sichtbar.Der SCB war in diesen Cupspiel eine Nummer zu gross.

Gottéron kann sich nun nur noch auf die Meisterschaft fokussieren…

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Derby-Sieg für den FC Kerzers

21.10.2018

Im Interview spricht der FC Kerzers Spieler Sandro Stoll über den 4:1-Sieg gegen Murten.

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Derby-Sieg für den FC Kerzers

21.10.2018

Der FC Kerzers hat das Derby der Freiburger Fussball 2. Liga gegen den FC Murten klar und deutlich mit 4:1 für sich entschieden.

Die Gäste aus Kerzers waren ab der ersten Minute das bessere Team und gingen schon in der zweiten Spielminute in Führung und schossen das 2:0 in der 17. Spielminute. Kerzers hat in der Folge das Spiel fest im Griff und ging nach der Pause mit 3:0 in Front. Kurz vor Schluss schoss Murten per Elfmeter das Anschlusstor zum 1:3. Doch das Team von Trainer Marc Flühmann reagierte postwendend und schoss das 4:1 nach einem herrlichen Konter.

Murten hat zurzeit kein 2. Liga-Niveau und kassiert im 11 Spiel der Saison die neunte Niederlage und schoss dabei nur gerade 11 Tore.

Kerzers holt sich den sechsten Saisonsieg und hat neu 20 Punkte auf dem Konto.

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Gottéron leistet Entwicklungshilfe

19.10.2018

Der Düdinger Christoph Bertschy spricht über den 4:1 Sieg von Lausanne über Freiburg-Gottéron.

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Gottéron leistet Entwicklungshilfe

19.10.2018

Der Lausanne HC steckte in einer Krise, sechs Niederlagen in Serie kassierten die Waadtländer zuletzt. Dass sie gegen Gottéron gewinnen konnten, das zeigte Lausanne bereits im ersten Saisonspiel: 5:1 gewannen sie im St. Leonard. Das Rückspiel in der Patinoire de Malley endete heute ähnlich, 4:1 siegte Lausanne.

Dabei begann das Spiel aus Freiburger Sicht gut: die Freiburger hatten alles im Griff, wirkten wach, kombinierten sich schnell durch die gegnerischen Reihen und hatten gute Chancen vor dem Tor. Mehr als ein Pfostenschuss von Matthias Rossi schaute dabei aber nicht raus. Auch weil Sandro Zurkirchen im Tor der Lausanner einige Male gut parierte.

Nach der ersten Pause fand das Heimteam besser in die Partie, Gottéron auf der anderen Seite konnte sich nicht steigern, im Gegenteil: sie waren nicht mehr so präsent, wie im ersten Drittel, liessen den Kampfgeist vermissen. Lausanne nutze dies eiskalt aus: Etienne Froidevaux und Robin Grossmann trafen, Lausanne führte nach 40 Minuten mit 2:0.

Im letzten Drittel vermochten die Freiburger nicht, dem Gegner paroli zu bieten, es war ein harmloser Auftritt der Drachen: sein Feuer blieb wohl im Car stecken. Nach 47 Minute machte Joël Genazzi im Powerplay mit einem Gewaltsschuss den Deckel auf den Sieg der Lausanner. Das vermochte auch der 1:3 Anschlusstreffer von Andrew Miller in der 55. Minute nicht zu ändern, auch danach loderte kein Feuer in den Freiburgern. Am Ende traf Joël Vermin noch das verlassene Tor.

Gottéron war in Lausanne ohne Biss, ohne Feuer am Werk, zurecht verloren die Freiburger das Spiel gegen die Waadtländer, die ihre Niederlagenserie so begraben konnten.

 

Bildquelle: planetehockey.com

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Umkämpfter Heimsieg für die Power Cats

17.10.2018

Captain Kristel Marbach spricht über den 3:1 Erfolg gegen Neuenburg.

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Umkämpfter Heimsieg für die Power Cats

17.10.2018

Nach der 0:3 Niederlage im Startspiel gegen Sm'Aesch Pfeffingen wollten die Düdingerinnen im ersten Heimspiel der Saison auch den ersten Sieg holen. Der Start in die Partie war allerdings ziemlich harzig, die Niederlage vom Wochenende schien noch ein wenig in den Knochen zu stecken. Zudem schienen noch nicht alle Abläufe im Team so richtig zu stimmen, einige Abstimmungsschwierigkeiten zeigten sich zu Beginn der Partie. Vor allem bei der neuen Kanadierin im Team, bei Brianna Beamish. Erst vor einer Woche war sie in Düdingen eingetroffen, am Wochenende kam sie zu einigen kurzen Einsätzen.

Doch Düdingen fing sich, da auch Neuenburg nicht das beste Volleyball zeigte. So führten die Power Cats mit 20:16, liessen die Gäste aber wieder herankommen. Beim Stand von 24:23 verschlug die neue Kanadierin, Brianna Beamish einen Smash. Danach hatten die Neuenburgerinnen zwei Satzbälle, die Beamish und die Brasilianerin Kerley Becker abwehrten. Der zweite Satzball nutzte Düdingen mit einem guten Service von Beamish zum 28:26. 

Der zweite Satz verlief ähnlich, am Ende machten es die Düdingerinnen wieder unnötig spannend: sie führten mit 24:20, konnten aber erst den vierten Satzball zum 25:23 verwerten.

Mit der 2:0 Satzführung im Rücken konnte Düdingen etwas befreiter aufspielen, aber auch Neuenburg fand besser in die Partie. Wieder führte das Heimteam mit 20:16 Punkten, wieder liessen sie die Gäste zurückkommen. Dann verletzte sich auch noch die starke Kerley Becker, sie knickte um und verschwand mit dem Physiotherapeuten Rolf Kröpfli in der Kabine. Danach konnte Düdingen einen Satzball von Neuenburg abwehren, vergab selber einen Matchball (die Amerikanerin Daninelle Harbin verschlug einen Smash) und am Ende gewann Neuenburg den Satz mit 27:25.

Das bescherte den Gästen aber überhaupt keinen Aufwind, im Gegenteil: Neuenburg brach komplett ein, Düdingen spielte einigermassen konstant weiter und konnten den vierten Satz am Ende locker mit 25:13 für sich entscheiden. So holte Düdingen die ersten drei Punkte der Saison.

Noch lange war nicht alles gut, wichtig war aber aus Sicht des Heimteams, dass sie sich im Verlaufe des Spiels steigern konnten. Wie es um Kerley Becker steht ist noch nicht klar, sie feuerte ihr Team im vierten Satz vom Spielfeldrand aus an - mit einem eingebundenen rechten Knie.

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Neuer Ausländer für Gottéron

17.10.2018

Sportchef Christian Dubé spricht über den Neuzuzug Jacob Micflikier.

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Neuer Ausländer für Gottéron

17.10.2018

Weil sich Michal Birner verletzt hat, haben die Freiburger einen neuen Ausländer verpflichtet. Neu zu Gottéron stösst nun Jacob Micflikier. Der Kanadische Flügelstürmer ist 34 Jahre alt und hat die letzten beiden Saisons für den EHC Biel gespielt. Bereits zwischen 2012 und 2014 war Micflikier in der Schweiz, da spielte er für Biel und Lugano. In 183 Spielen in der National League erzielte er 70 Tore und 78 Assists.

Nun steht Jacob Micflikier bei Freiburg-Gottéron bis Ende des Jahres unter Vertrag, plus Option bis Ende der Saison. Er wird am Freitag in Freiburg eintreffen.

Bildquelle: twitter.com

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Reto Berra, der Mann der Stunde

16.10.2018

Im Interview spricht Reto Berra über den Sieg gegen Biel und seinen Shutout.

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Reto Berra, der Mann der Stunde

16.10.2018

Im zweiten Spiel gegen Tabellenleader Biel holt Gottéron den zweiten Sieg. Diesen mussten sich die Freiburger hart erkämpfen. Überragend war dabei die Leistung von Reto Berra, der sich mit einem 3:0 den ersten Shutout der Saison sicherte.

Am Anfang der Partie war das Spiel ausgeglichen. Gottéron und Biel spielten ein ähnliches, schnelles Eishockey. Der grosse Unterschied allerdings: Das Powerplay. Gottéron schaffte es einmal mehr nicht, die Überzahl auszunutzen. So war es auch keine Powerplay-Situation in der 9. Minute, als Andrey Bykov nach einem Pass von Matthias Rossi zum 1:0 für die Drachen traf.

Das 1:0 zog sich weiter bis ins letzte Drittel, in dem Gottéron dann Nerven beweisen musste. Dann endlich klappte es im Powerplay, in der 43. Minute traf Julien Sprunger zum 2:0. Nun drückten die Bieler umso mehr, Reto Berra musste sein Team durch einige Glanzparaden vor dem Anschlusstreffer der Gegner bewahren. Was sehr gut klappte - anstelle von einem Treffer zu kassieren traf Gottéron durch Killian Mottet kurz vor Schluss zum 3:0.

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Eine grossartige Leistung von Luca Vogelsang

14.10.2018

An seinem ersten Ironman auf Hawaii lief der Bösinger in 9 Stunden und 20 Minuten ins Ziel.

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Eine grossartige Leistung von Luca Vogelsang

14.10.2018

An seinem ersten Ironman auf Hawaii lief der Bösinger in unglaublichen 9 Stunden und 20 Minuten ins Ziel ein.

Im Laufe des Tages konnte sich der Sensler Luca Vogelsang steigern und machte viele Plätze gut. Mit etwas mehr als einer Stunde kam er als 931. aus dem Wasser und machte sich danach auf die 180 km lange Radstrecke und absolvierte diese in 4 Stunden und 55 Minuten. Wie bereits in seinem Quali-Lauf in England vor zwei Monaten konnte sich Luca Vogelsang auf das Laufen auf der Marathon-Strecke verlassen und war in 3 Stunden und 11 Min der 100. schnellste Läufer!

Der Bösinger lief am Schluss auf Hawaii als 268. von total 2378 Teilnehmern ins Ziel ein.

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Gottéron in der Offensive zu harmlos

14.10.2018

Im Interview spricht Gottéron-Verteidiger Marco Forrer über die Niederlage gegen Genf-Servette.

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Gottéron in der Offensive zu harmlos

14.10.2018

Freiburg-Gottéron hat auch das zweite Spiel der Saison auswärts in Genf verloren. Die Freiburger unterlagen Servette mit 1:2.

Drei Minuten Schluss glich Kilian Mottet zum 1:1 auch, ehe Henrik Tömmernes mit dem zweiten Powerplay-Tor des Abends 20 Sekunden vor Spielende das Siegestor schoss. Flavio Schmutz sass beim 2:1-Siegestreffer nach einer dummen Strafe in der Kühlbox.

In einem ausgeglichenen Spiel, in welchem Gottéron im 5 gegen 5 mehr am Drücker war, kam Offensiv von Freiburg aber viel zu wenig Druck auf das Genf-Tor.

Bei Gottéron spielte zum ersten Mal die beiden Forrer-Brüder. Stürmer Sandro Forrer traf in einer seiner ersten Aktionen unabsichtlich Gegenspieler Fransson im Gesicht und kassierte 2+2 Minuten. Kevin Romy traf im Powerplay zur Führung. Davor war Marco Forrer mit einer Gesichtsverletzung in der Kabine verschwunden weil er im unglücklich mit Andrej Bykov zusammengeprallte.

Servette feiert mit einem 2:1 gegen Fribourg-Gottéron seinen sechsten Heimsieg in Serie.

Bildquelle: Adrien Perritaz

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Erste Heimniederlage seit eineinhalb Jahren

13.10.2018

Olympic-Trainer Petar Aleksic spricht im Interview über die 74:77-Niederlage gegen Massagno.

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Erste Heimniederlage seit eineinhalb Jahren

13.10.2018

Freiburg Olympic muss die erste Heimniederlage seit eineinhalb Jahren einstecken. Die Freiburger verlieren im zweiten Meisterschaftsspiel der Saison 74:77 gegen Massagno.

Die Strapazen der Champions League machen sich bei Olympic bemerkbar. Waren sie in der letzten in der Meisterschaft den meisten Gegnern noch überlegen, so bekunden sie in dieser Saison Mühe. So war es denn auch gegen Massagno der Fall.

Olympic fand im Spiel gegen den Massagno nie richtig den Tritt. In den ersten beiden Vierteln konnten die Freiburger Massagno zwar punktemässig noch in Schach halten, gegen Spielende fehlte dann aber die Puste. Olympic verspielte den 18-Punkte-Vorsprung aus dem zweiten Viertel und geriet kurz vor Schluss in Rückstand. Diesen konnten die Freiburger nicht mehr aufholen und so kam es zur 74:77-Niederlage.

 

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Gottéron gegen Lugano überlegen

12.10.2018

Samuel Walser nach dem 2:1-Sieg gegen Lugano

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Gottéron gegen Lugano überlegen

12.10.2018

Beste Saisonleistung bisher!

Gottéron war von Anfang an die bessere Mannschaft und gewann zwar knapp, aber verdient mit 2:1.

Die Spieler starteten wie die Feuerwehr und hatten bereits früh durch Sprunger und Bykov die Chance, die Drachen in Führung zu bringen. Doch Elvis Merzlikins war der gewohnt starke Rückhalt. So war es nach einer kleinen Druckphase Routinier Julien Vuaclair, welcher nach wunderbarer Vorarbeit von Lajunen Ende Drittel das Skore eröffnen konnte.

Im zweiten Drittel gab es dann fast nur noch Einbahn-Eishockey – Richtung Lugano-Hüter Merzlikins, und es war Slater, welcher nach 5 Minuten und im ersten Powerplay abstauben und somit ausgleichen konnte. Gottéron nahm den Fuss aber nicht vom Gaspedal und erarbeitete sich weiterhin gute Chancen, v.a. die vierte Linie zeigte starkes Eishockey und hätte zweimal durch Schmutz in Führung gehen müssen.

Es dauerte aber bis ins letzte Drittel, eher der omnipräsente Sprunger nach genialer Vorarbeit von Furrer die Freiburger in Führung schoss. So blieb es bei diesem 2:1 bis zum Schluss und die routinierten Drachen um Reto Berra liessen nichts mehr anbrennen, auch wenn es der Vizemeister zum Schluss ohne Torhüter und sechs Feldspielern versuchte.

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Saisonstart für die Düdinger Power Cats!

12.10.2018

Im Interview spricht der TS Volley Düdingen-Trainer Dario Bettello über die neue NLA-Saison.

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Saisonstart für die Düdinger Power Cats!

12.10.2018

Die Power Cats steigen in ihre 11. NLA Saison! Das Team von Trainer Dario Bettello hat wenige Wechsel im Team gehabt.

Auf den Ausländerpositionen kann Düdingen wiederum auf Sabel Moffett (USA), Danielle Harbin (USA), Kerley Becker (BRASILIEN) und neu Brianna Beamish (KANADA) zählen. Sabel spielt bereits die vierte Saison für die Power Cats, Becker und die letztjährige  Topscorerin Harbin die zweite Saison.

Captain des Teams wird auch dieses Jahr Passeuse Kristel Marbach sein. Ines Granvork (Aussen), Francine Marx (Dia), Zora Widmer (Pass) und Thays Deprati (Libera) sind weitere Spielerinnen der ersten Mannschaft. Widmer fällt nach einer Sehnenverletzung für unbestimmte Zeit aus.

Nach einem Auslandjahr in Amerika ist auch Mona Rottaris wieder im Düdinger Team, zurzeit aber ist sie am Fussgelenk verletzt. Mit Samira Sulser (Mitte) und Sarina Brunner (Aussen) konnte Düdingen zwei Nachwuchstalente holen.

Nach dem Rückzug von Volero Zürich und Volley Köniz hat sich in diesem Sommer auch kurzfristig der VBC Galina (LI) aus der NLA zurückgezogen. Mit Genève Volley gab es im Frühling ein Team, dass den Schritt von der NLB in die NLA wagte. Somit werden in der kommenden Meisterschaft acht Teams spielen

Erstes Spiel der neuen Saison ist am Sonntag, 17. Oktober um 17:00 Uhr in Aesch gegen den Vizemeister der letzten Saison, Sm'Aesch Pfeffingen.

 

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Erster Saisonsieg für Tafers-Freiburg

08.10.2018

Olivier Andrey, Trainer der Union Tafers-Freiburg, über den ersten Sieg der Saison (Bildquelle: bctafers.ch)

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Erster Saisonsieg für Tafers-Freiburg

08.10.2018

Die Union Tafers-Freiburg feiert in der dritten Runde der Saison den ersten Sieg. Die Freiburger gewinnen gegen St.Gallen-Appenzell mit 5:3.

Vor allem die Männer der Union waren am Sonntag erfolgreich. Sam Parsons und Andrin Wäfler gewannen ihre Einzel und auch die Doppel, dort spielte Parsons mit Oliver Schaller und Wäfler mit Benedikt Schaller.

Luft nach oben gibt es bei den Frauen, Dounia Pelupessy verlor ihr Einzel gegen Iben Bergstein in drei Sätzen, im Doppel unterlagen Céline Burkartund Nicole Schaller den Ostschweizerinnen Bergstein und Aline Müller, auch in drei Sätzen.

Die Union Tafers-Freiburg befindet sich nun nach drei Runden auf dem sechsten Tabellenplatz der Nationalliga A, punktgleich mit Yverdon und Uzwil auf den Plätzen drei und vier.


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Tadesse Abraham, wer sonst?

07.10.2018

Tadesse Abraham spricht im Interview über seinen Sieg am 85. Murtenlauf.

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Tadesse Abraham, wer sonst?

07.10.2018

Schönes Herbstwetter und ein starkes Teilnehmerfeld lockten am Wochenende zahlreiche Zuschauer an den Streckenrand des 85. Murtenlaufs. Sie wurden mit einem Schweizer Doppelsieg belohnt: Bei den Männern gewann Tadesse Abraham, bei den Frauen Maude Mathys.

Das Männerrennen wurde schon nach den ersten paar Metern entschieden. Tadesse Abraham, der Schweizer Rekordhalter im Marathon, setzte sich schon früh von seinen Gegnern ab und lief am Schluss mit fast zwei Minuten Vorsprung auf den Zweitplatzierten Teshome Daba Bulesa ins Ziel. Komplettiert wurde das Podest vom Marokkaner Mohammed Boulama.

Bester Freiburger wurde der Heitenrieder Andreas Kempf. Als Dreizehnter verpasste er zwar die Top 10, mit einer Zeit von 57 Minuten und 35 Sekunden ist er allerdings sehr zufrieden.

Auch das Frauenrennen war eine klare Sache. Die Waadtländerin Maude Mathy lief einen Start-Ziel-Sieg und distanzierte ihre Gegnerinnen um mehr als zwei Minuten. Zweite wurde Laura Hrebec, als Dritte lief Feysa Lekelesh Dera ins Ziel.

Vanessa Pittet aus Fétigny wurde als Fünfte beste Freiburgerin, die Rechthaltnerin Regula Zahno als Achte beste Deutschfreiburgerin.

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Gottéron dank Sieg neu auf Platz 5!

07.10.2018

Im Interview spricht Verteidiger Noah Schneeberger über den 2:0 Auswärtssieg gegen Langnau.

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Gottéron dank Sieg neu auf Platz 5!

07.10.2018

Vor gut besetzten Rängen in der Ilfishalle starten beide Mannschaften kontrolliert ins Spiel. Wirklich gefährlich wird es vor beiden Torhütern erst dank je einer Penaltymöglichkeit. Bei Gottéron wird Marchon gefoult, French darf seit dieser Saison bestimmen, wer ausführt, Mottet scheitert an Punnenovs. Später ist es Di Domenico, welcher seinen Penalty ebenfalls nicht an Waeber vorbeibringt. 0:0 zur ersten Pause.

Das zweite Drittel ist komplett verfahren, ohne offensives Konzept. Langnau bleibt defensiv weiter ein Bollwerk, so wie es Trainer Ehlers fordert. Gottéron wird phasenweise im eigenen Drittel eingeschnürt, Langnau physisch überlegen, jedoch resultiert nur ein Lattenschuss von Erni. Das Spiel zwischen Langnau und Freiburg also auch mit der zweiten Pausensirene noch torlos.

Im dritten Drittel übernimmt Gottéron das Zepter und erhöht den Druck. Das letzte Boxplay des Spiels ist souverän überstanden, das Unterzahlspiel funktioniert hervorragend. Alles scheint auf eine Verlängerung hinauszulaufen. Doch Langnau nimmt eine Strafe wegen zu vielen Spielern auf dem Eis. Mottet verwertet im Powerplay mit einem satten Schuss aus dem Slot. Schliesslich macht Julien Sprunger mit dem Schuss ins leere Tor alles klar zum 2:0 Schlussresultat. Waeber feiert einen Shotout in seinem ersten Saisonspiel.

 

Gottéron gewinnt schliesslich ein über weite Strecken ereignisloses, defensives und taktisches Spiel dank einer Strafe wegen zu vielen Langnauer Spielern auf dem Feld und dank einem überragenden Ludovic Waeber, welcher einen Shotout feiert. Es ist der erste Sieg der Freiburger in Langnau seit 2012.

 

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Gute Leistung aber zu harmlos

06.10.2018

Im Interview spricht Gottéron-Stürmer Matthias Rossi über die 1:2-Niederalge gegen den Meister ZSC

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Gute Leistung aber zu harmlos

06.10.2018

Die Siegesserie von Gottéron ist gerissen.

Die Freiburger unterlagen zu Hause dem Meister ZSC Lions mit 1:2. Nach knapp neun Minuten lag das Team von Trainer Mark French schon mit 0:2 im Rückstand, ehe Lukas Lhotak in der 11. Spielminute verkürzen konnte. Kilian Mottet hatte im zweiten Drittel im Powerplay die beste Chance zum Ausgleich vergeben. Julien Sprunger verpasste in der 57. Minute in seinem 750. NLA-Spiel die letzte Ausgleichschance.

Gottéron zeigte über die 60 Spielminuten ein gute und grundsolide Leistung, die Tore aber blieben den Freiburgern leider verwehrt, nicht zu letzte darum, weil die Effizient wie am Dienstag gegen Davos gestern ausblieb.

Gottéron spielt heute auswärts gegen die SCL Tigers. Die Langnauer schlugen im Spiel der siebten Runde auswärts den Vize-Meister Lugano mit 5:1!

 

 

 

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Mr. Murtenlauf geht

05.10.2018

Im Interview spricht Laurent Meuwly über seinen Rücktritt.

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Mr. Murtenlauf geht

05.10.2018

Dieses Wochenende wird Laurent Meuwly bei der 85. Ausgabe des Murtenlaufs zum letzten Mal als Direktor amten. Nach 18 Jahren an der Spitze hat er beschlossen, Ende des Jahres das Zepter weiterzugeben. Unter Meuwlys Leitung hat die Veranstaltung eine enorme Wandlung vollzogen, sowohl in Bezug auf die Teilnehmerzahl als auch auf das Image, die Organisation und die Professionalität. Seine Nachfolge wird derzeit geregelt und in den kommenden Wochen bekanntgegeben.

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Chapeau Freiburg-Olympic!

05.10.2018

Im Interview spricht Olympic-Trainer Petar Aleksic über die Champions League-Qualifikation.

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Chapeau Freiburg-Olympic!

05.10.2018

Der Schweizer Basketballmeister Olympic schafft eine Premiere. Olympic hat sich als erstes Schweizer Team für die Gruppenphase der Champions League qualifiziert.

Nach dem 87:85-Sieg im Hinspiel am Montag der dritten Qualifikationsrunde siegten die Freiburger Basketball gestern Abend in der Türkei gegen Sakarya um 24 Punkte mit 76:52.

In den Qualifikationsrunden zuvor hatte die Mannschaft von Trainer Petar Aleksic bereits das russische Team Saratow und Groningen aus Hollenad ausgeschaltet.

Im Basketball ist die Champions League der dritthöchste europäische Klubwettbewerb nach der EuroLigue und dem EuroCup. Erster Gruppengegner von Olympic ist am Mittwoch Unet Holon aus Israel.

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Seltene drei Punkte für Gottéron in Davos

03.10.2018

Im Interview spricht Gottéron-Stürmer Samuel Walser über den 5:2-Sieg und über seine Sturmpartner Miller und Sprunger.

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Seltene drei Punkte für Gottéron in Davos

03.10.2018

Gottéron holt in Davos erstmals seit Dezember 2011 drei Punkte!

Freiburg-Verteidiger Noah Schneeberger meinte vor dem Spiel in Davos, dass die ersten 10 Minuten kapital seien. Doch habe man Davos in dieser Zeit im Griff, sehe es gut aus.

Genau das hat Gottéron getan. Freiburg hatte das ganze erste Drittel fest im Griff gegen ein verunsichertes und defensives Davos nach der 0:7-Niederlage gegen die SCL Tigers.

Mit seinem Tor nach 62 Sekunden schoss Samuel Walser gegen seinen ex-Klub das 1:0. Der Bann war gebrochen. Trotz Chancenplus gelang Gottéron im ersten Drittel nur einen einzigen Treffer. Im zweiten Drittel schoss Andrew Miller in der zweiten Minute das 2:0, es war sein erstes Tor für Freiburg, jedoch noch nicht sein letztes des Abends. Tristan Vauclair, Lukas Lhotak im Powerplay und wieder Miller bauten die Führung zum 5:1 aus, bis Enzo Corvi kurz vor Spielende noch auf 2:5 verkürzen konnte.

Die Sturmlinie Miller-Walser-Sprunger spielte überragend, schoss sie doch drei der fünf Tore. Julien Sprunger buchte dabei zwei Assists. Goalie Reto Berra spielte einmal mehr sehr solide und seine Vorderleute überzeugten mit Effizienz und Disziplin.

Bildquelle: Adrien Perritaz

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Murtenlauf weiterhin mit vielen Teilnehmern

02.10.2018

Laurent Meuwly, Direktor des Murtenlaufs, spricht im Interview über das Teilnehmerfeld des Murtenlaufs.

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Murtenlauf weiterhin mit vielen Teilnehmern

02.10.2018

Der Murtenlauf freut sich weiterhin über viele Teilnehmer. Bei der Pressekonferenz gab Direktor Laurent Meuwly bekannt, dass man am Wochenende mit insgesamt 13'500 Läuferinnen und Läufern rechnet. Am Samstag beim Mini-Murtenlauf werden circa 2'600 Kinder starten. Für die neue Staffel-Kategorie haben sich bereits 72 Teams angemeldet.

Im Elitefeld setzt man weiterhin auf nationale und regionale Läufer. Bei den Männern freut man sich über die Teilnahme von Tadesse Abraham, Schweizer Rekordhalter und Vize-Europameister im Marathon. Er fordert den Vorjahressieger Wodajo Alemayehu aus Äthiopien heraus. Aus Freiburger Sicht sind Andreas Kempf, Jari Piller und Adrian Jenny Anwärter auf eine Spitzenplatzierung.

Bei den Frauen könnte Maude Mathys ihren Sieg vom letzten Jahr wiederholen. Die Waadtländerin wurde in diesem Jahr Vize-Europameisterin im Berglauf. Bei den Freiburgerinnen wird es wie in jedem Jahr kein Vorbeikommen an Regula Zahno geben. Die 37-jährige Rechthaltnerin lief im letzten Jahr auf den siebten Rang.

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Wichtiges Sechs-Punkte-Wochenende

29.09.2018

Nach dem ersten Heimsieg für Freiburg-Gottéron nimmt Flavio Schmutz Stellung dazu.

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Wichtiges Sechs-Punkte-Wochenende

29.09.2018

Am Freitag konnte Gottéron den ersten Sieg der Saison feiern, Auswärts beim Leader Biel gab es 3:2 Erfolg. Auf den ersten Sieg der Saison folgt nun auch gleich der erste Heimsieg. Im St. Leonard bezwangen die Freiburger das punktelose Rapperswil Jona.

Gottéron startete wie die Feuerwehr in das Spiel, aus zwei Schüssen auf Melvin Nyffeler resultierten zwei Tore. So musste der ehemalige Gottéron-Hüter Nyffeler nach einer Minute und 43 Sekunden bereits das Feld für Noël Bader räumen.

Die Freiburger verpassten in der Folge aber weiter aufs Gas zu drücken und liessen die Lakers zurück in die Partie finden. So konnten die St. Galler noch vor der ersten Pause das Skore wieder ausgleichen. Gottéron liess jeglichen Kampfgeist nach den ersten zwei Minuten vermissen.

Im Mitteldrittel war dann wieder mehr Feuer und Kampfgeist von den Drachen zu sehen und in der 35. Minute gelang ihnen der erneute Führungstreffer. Julien Sprunger war zum zweiten Mal am Abend erfolgreich, er erzielte das erste Powerplay-Tor der Saison für die Freiburger.

Im letzten Drittel verpassten die Freiburger ettliche Chancen, um den Sack frühzeitig zuzumachen, Rapperswil konnte aber auch ihre Chancen nicht nutzen. So gewann Gottéron am Ende mit 3:2. Es war bei weitem keine Glanzleistung der Freiburger, ein Sieg ist aber ein Sieg, die drei Punkte in der momentanen Situation extrem wichtig.

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Plaffeien gewinnt Derby gegen Murten

29.09.2018

Joël Durret, Trainer beim FC Plaffeien, spricht über den Sieg gegen den FC Murten und den guten Saisoneinstieg in der 2. Liga.

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Plaffeien gewinnt Derby gegen Murten

29.09.2018

Das Deutschfreiburger Derby in der 2. Liga zwischen dem FC Plaffeien und dem FC Murten geht klar für das Heimteam aus. Der FC Plaffeien zeigte einmal mehr seine offensive Stärke und gewinnt gegen Murten mit 6:1.

Die Ausgangslage vor dem Spiel war ziemlich klar: Plaffeien auf dem dritten Tabellenplatz und mit 24 erzielten Treffern die offensiv stärkste Mannschaft der Liga war im Vergleich zu Murten auf dem zweitletzten Tabellenplatz und mit 7 erzielten Treffern die offensiv schwächste Mannschaft der klare Favorit.

Dies zeigte sich auch im Spielverlauf. Der FC Plaffeien machte viel Druck vor dem gegnerischen Tor und nach gut 20 Minuten traf Fisnik Pajazit zum 1:0 für das Heimteam. 10 Minuten erhöhte Iven Fasel auf 2:0 und kurz vor der Pause dann Sami Kryeziu auf 3:0.

Mit einem guten Polster ging der FC Plaffeien in die Pause, der FC Murten hingegen musste sich etwas einfallen lassen für die zweite Hälfte. Die Gäste traten offensiv sehr harmlos auf und kamen nur durch Standartsituationen zu Chancen.

In der zweiten Halbzeit ging es im gleichen Stil weiter, der FC Plaffeien sehr dominant und gefährlich vor dem Murtner Tor. So erhöhte Plaffeien dann auch bald zum 4:0 durch Torschützenkönig Yves Käser. Dieser doppelte später nach, traf zum 5:0 und zum 6:0 und machte so seinen lupenreinen Hattrick komplett.

Murten gelang gegen Schluss doch noch der Ehrentreffer zum 1:6, mehr konnten die Gäste im Deutschfreiburger Derby aber nicht mehr ausrichten. Plaffeien gewinnt verdient und klettert in der Tabelle auf Platz 2, Murten bleibt weiterhin auf dem zweitletzen Tabellenrang.

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Endlich Punkte!

28.09.2018

Im Interview spricht Gottéron Verteidiger Noah Schneeberger über den 3:2 Sieg gegen Leader Biel.

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Endlich Punkte!

28.09.2018

Mark French hat auf den schlechten Saisonstart reagiert und würfelt die Linien vor dem Match gegen Biel durcheinander. Sprunger und Bykov werden getrennt, Lhotak kommt zurück ins Team. Es ist die Affiche "Erster gegen Letzter".

Die Freiburger starten miserabel in die Partie gegen Leader Biel, das Team von Mark French setzt dort an, wo es aufgehört hat. Das 1:0 der Bieler ist schön herausgespielt und abgeschlossen von Robbie Earl. Biel spielt munter weiter, als ob es ein Trainingsmatch wäre und kommt durch Damien Riat zum 2:0. Der ex-Genfer erwischt Torhüter Reto Berra aus der Drehung im nahen Eck. Die erste Pausensirene kommt für Gottéron gelegen, der Spielstand zu diesem Zeitpunkt schmeichelhaft. 

Die erste Pause bringt die erwartete Wende. Wie schon am Dienstag gegen Zug, kommen die Freiburger wie verwandelt aus der Kabine. Durch einen Doppelschlag von Marchon und Sprunger (31. und 32. Minute) ist die Partie in Biel wieder neu lanciert. Marchon harmoniert perfekt in der neuen Linie mit Bykov, und Julien Sprunger kann endlich sein erstes Saisontor erziehlen. Beides gibt einen Ruck durch die Mannschaft, welche sich jedoch durch unnötige Strafen wieder etwas bremst. Aber Biel ist völlig von der Rolle.

Im dritten Abschnitt ist es Andrej Bykov, welcher ein Schuss von der blauen Linie von Schilt ins Tor ablenkt. Dank einem hervorragenden Unterzahlspiel und einem überirdischen Reto Berra im Tor, ausgezeichnet als „bester Spieler“, kann Freiburg Gottéron 3 Punkte über die Zeit retten.

Gottéron feiert den ersten Sieg der Saison und das ausgerechnet auswärts gegen den bisher so stark auftretenden Leader aus Biel. Aus einem 2:0 Rückstand wird ein 2:3 Sieg. Die Reaktion ist gelungen.

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Erste Niederlage für die Düdingen Bulls

27.09.2018

Trainer Thomas Zwahlen spricht über die 1:4 Niederlage gegen den EHC Dübendorf.

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Erste Niederlage für die Düdingen Bulls

27.09.2018

Der Saisonstart in der Swiss Regio League ist den Düdingen Bulls mit zwei Siegen sehr gut geglückt. Gestern mussten die Bulls das erste Mal als Verlierer vom Eis, gegen den amtierenden Meister der Swiss Regio League, den EHC Dübendorf, unterlagen die Sensler mit 1:4.

Düdingen war über weite Strecken nicht die schlechtere Mannschaft, zeigte sich aber in der Offensive zu harmlos und zu wenig kaltblütig. Dübendorf auf der anderen Seite liess genau dies nicht vermissen, nach rund zehn Minuten trafen die Zürcher mit der ersten Chance. Noch im ersten Drittel hatte Philipp Fontana den Ausgleich auf der Schaufel, er konnte einem herrlichen Querpass aber nicht die gewünschte Richtung geben.

Im Mitteldrittel wurden die Düdinger weiter für ihre nicht vorhandene Effizienz bestraft. Nach dem 0:2 der Gäste konnten die Bulls zwei Powerplay-Möglichkeiten nicht nutzen. Kurz nach Ablauf der zweiten Strafe trafen die Zürcher zum 0:3.

Neun Minuten vor dem Ende der Partie machte Fabian Schumann mit dem 0:4 alles klar, doch Düdingen kämpfte weiter um einen Torerfolg. Dies zahlte sich aus, vier Sekunden vor Ende der Partie konnte Ludovic Hayoz mit einem Schuss den gegnerischen Hüter doch noch bezwingen und erzielte den Ehrentreffer für die Düdingen Bulls.

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Gottéron weiterhin ohne Sieg

25.09.2018

Im Interview spricht Verteidiger Ralph Stalder über die 6:3 Heimniederlage gegen Zug.

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Gottéron weiterhin ohne Sieg

25.09.2018

Freiburg Gottéron startet schlecht in die Partie gegen den EV Zug. Das Team von Mark French ist im selben Muster wie bereits in den ersten beiden Spielen, offensiv harmlos und defensiv überhastet. Nach dem 1:0 in der 8. Minute durch den Zuger Stürmer Albrecht (Ablenker) nimmt Gottéron zwei überflüssige Strafen. Der EVZ nutzt diese „5 gegen 3“-Situation eiskalt und erhöht auf 2:0. Mottet verkürzt vor der ersten Pause noch auf 2:1, ein schmeichelhaftes Ergebnis zu diesem Zeitpunkt.

Mark French findet in der Kabine definitiv die richtigen Worte. Gottéron kommt wie verwandelt auf’s Eis zurück und dreht auf. Zug hat praktisch keine Spielanteile mehr, die Scheibe findet aber nicht den Weg ins Zuger Gehäuse. Kurz darauf kann der EVZ in Überzahl spielen und nutzt diese Gelegenheit aus. 3:1, auch dieses Resultat entspricht überhaupt nicht dem Spielverlauf.

Im letzten Drittel setzt Zug noch ein Tor drauf, Gottéron zeigt allerdings Kampfgeist und kommt nochmals bis auf 4:3 ran. Doch die Zentralschweizer sind äusserst effizient und als Gottéron Torhüter Berra drei Minuten vor Schluss den Kasten verlässt macht Viktor Stalberg mit dem Empty-netter alles klar.

Ein naives Gottéron verliert schliesslich gegen ein cleveres Zug mit 6:3. Aber die Mannschaft hat Moral bewiesen und gekämpft. Offensiv läuft vieles sehr gut, defensiv und vor allem in der Auslösung des Angriffes happert es noch gewaltig.

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Auch in Genf erfolglos

23.09.2018

Samuel Walser nach der Niederlage in Genf.

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Auch in Genf erfolglos

23.09.2018

Die Geschichte schien sich zu wiederholen:

Gottéron war zu Beginn in Genf zwar bemüht und wie auch schon am Freitagabend zum Saisonauftakt im 5 gegen 5 die leicht bessere Mannschaft, doch dumme Strafen sowie ein äusserst harmlose Offensive führte dazu, dass auch das zweite Westschweizer Derby verloren ging.

Im 1. Drittel war es im Powerplay nach schöner Vorarbeit Cody Almond, welcher für die nur mit 3 Ausländer spielenden Genfer das Skore eröffnen konnte. Kurz vor Schluss kam Motte mittels Penalty zur besten Ausgleichschance, scheiterte aber am guten Torhüter Descloux.

Die Drachen konnten sich im zweiten Abschnitt nicht steigern, im Gegenteil - es war kaum ein System ersichtlich und keiner der Leader zur Stelle, um das Spiel in die gewünschte Richtung zu lenken. So war es zur Spielmitte wieder Almond, der auf 2:0 erhöhen konnte.

Im letzten Drittel zeigte Reto Berra mehrere Grossparaden und konnte so seine Mannnschaft im Spiel halten, doch es dauerte bis zur 12. Minute, ehe Mottet nach feiner Vorarbeit von Walser ein erstes Lebenszeichen von Gottéron von sich gab. Zum Schluss versuchte es Trainer Mark French zwar noch ohne Torhüter und mit 6 Feldpielern, doch nach ein paar wenigen Chance war es Tömmernes, welcher zum Endstand von 3:1 ins verlassene Freiburger Tor traf.

Der Saisonstart ist den Drachen also gründlich misslungen. Nicht nur 0 Punkte, 2 geschossene und 8 erhaltene Tore aus zwei Spielen, sondern auch kein erkennbares System und kaum ein Spieler, der sein Niveau erreicht ist die Bilanz vom ersten Wochenende der Saison 18/19. Eine radikale Besserung auf jeder Ebene ist schnellstens gefragt!

Bildquelle: Adrien Perritaz

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Saisonstart missglückt!

21.09.2018

Im Interview spricht Stürmer Flavio Schmutz über das 1:5 gegen Lausanne.

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Saisonstart missglückt!

21.09.2018

Freiburg-Gottéron misslingt der Saisonstart gründlich!

Gerade mit 1:5 mussten sie sich im ersten Saisonspiel gegen ein abgeklärtes und effizientes Lausanne geschlagen geben - und dies nicht unverdient.

Im ersten Drittel konnten sich die Drachen zwar noch leichte Vorteile verschaffen, aber spätestens ab dem 2. Abschnitt nahm das Team von Trainer French viel zu viele (auch wenn zum Teil hart gepfiffene) Strafen und wurden vom LHC böse bestraft.

Zuerst war es Vermin, der das Skore eröffnen konnte, wenig später Kenins mit seinem ersten Treffer für sein neues Team zum 0:2. Eine 5-minütige Unterzahl bestanden die Freiburger zwar schadlos und konnten kurz vor Ende des Mitteldrittels durch Rossi verkürzen, in letzten Abschnitt schwächte sich das Heimteam mit weiteren Strafen aber wieder selber und so waren es der Reihe nach Herren, nochmals Vermin und zum Schluss ins leere Tor Jeffrey, welcher zum verdienten Endstand von 1:5 für die Lausanner traf.

Reto Berra spielte gut, Furrer solide. Andere Spieler waren nicht aufgefallen und v.a. ist keiner im Team, der Tore schiessen kann. Ein hartes Stück Arbeit wartet auf Mark French und Co.

 

Bildquelle: Pascal Corbat

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Floorball Freiburg verliert auch zu Hause.

15.09.2018

Im Interview spricht der neue Assistenzcoach Peter Weibel über die Heimniederlage gegen Pfannenstiel-Egg.

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Floorball Freiburg verliert auch zu Hause.

15.09.2018

Floorball Freiburg startete letztes Wochenende in die neue Meisterschaft. Auswärts gegen Sarnen gab es eine Niederlage. Heute war das erste Heimspiel der Saison auf dem Programm. Die Freiburger Unihockeyspieler verlieren allerdings auch dieses, und zwar gegen Pfannenstiel-Egg mit 6:7 nach Verlängerung.

 

Die Stadtfreiburger starten besser ins Spiel und gehen bereits in der 5. Minute mit 1:0 in Führung. Das Startdrittel ist aber in der Folge geprägt von Unkonzentriertheiten auf beiden Seiten. Pfannenstiel gleicht kurz vor der ersten Pause zum zwischenzeitlichen 3:3 aus. Das zweite Drittel ist dann emotionaler und vor allem körperlich intensiv. Floorball Freiburg nimmt in dieser Phase des Spiels die einzige Strafe des ganzen Matches, kann die Unterzahl aber erfolgreich überstehen und sogar mit einer 4:3 Führung in die zweite Pause gehen. Im letzten Abschnitt gelingt Pfannenstiel zwar den 4:4 Ausgleich, in der Folge sind die Freiburger Unihockeyspieler aber klar die bessere Mannschaft und erhöhen auf 6:4. Bei diesem Spielstand muss Pfannenstiel-Egg mehr nach vorne riskieren, dies kreiert gleich mehrere Topchancen für Floorball Freiburg, welche jedoch ungenutzt bleiben. Mit dem Erfolg vor Augen werden die Stadtfreiburger nervös, und das ärgerliche 6:6 ist sinnbildlich dafür. Die äusserst unterhaltsame Schlussphase bringt keinen Sieger hervor, die beiden Unihockey-Mannschaften gehen in die Verlängerung. Dabei braucht Pfannenstiel nur gerade etwas mehr als eine Minute um den 6:7 Siegestreffer zu markieren, Floorball Freiburg war das ganze Spiel durch nie im Rückstand.

 

Diese zweite NLB Saison startet für Floorball Freiburg mit zwei Niederlagen aus zwei Spielen denkbar schlecht.

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Ärgera Giffers will wieder in die Playoffs

13.09.2018

Ärgera-Trainer Jan Jungo spricht über sein Kader und die bevorstehende NLA-Unihockey-Saison.

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Ärgera Giffers will wieder in die Playoffs

13.09.2018

Für Unihockey Ärgera Giffers beginnt am Samstag, den 15. September eine weitere NLA-Saison. Die Unihockeyanerinnen aus dem Sensler Oberland streben die Playoff an, ein Ziel, dass Ärgera in den letzten Jahren immer erreichte.

Einen Ernstkampf bestritt das Team von Jan Jungo bereits. Im 1/16-Final des Schweizer Cups bezwangen sie das 1. Liga-Team aus Bremgarten.

Das Kader von Ärgera Giffers hat sich im Sommer weniger verändert. Drei Spielerinnen haben den Verein verlassen, dies sind mit Martina Burri, Patricia Roux und Lara Rumo gewichtige Abgänge. Die Torhüterin Roux bleibt der Mannschaft aber als Torhütertrainerin erhalten.

Um die Abgänge zu kompensieren konnte die NLA-Equipé sechs neue Spielerinnen verpflichten. Damit ist das Kader von Ärgera Giffers für die neue Saison breiter abgestützt als im Vorjahr.

Bildquelle: www.uhaergera.ch

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Eine gute Bilanz und eine neue Chance

12.09.2018

Der Präsident von Olympic, Philippe de Gottrau, spricht über die kommende Saison inklusive Europäischem Wettbewerb.

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Eine gute Bilanz und eine neue Chance

12.09.2018

Letzte Saison war für Freiburg Olympic natürlich eine geniale Saison, alle drei nationalen Titel konnten die Freiburger gewinnen. Das hat sich auch auf der finanziellen Seite ausgewirkt: am Ende der Saison konnte Olympic ein Plus von gut 130'000 Franken notieren. Daraus wurde eine Antrittsgebühr für den Europäischen Wettbewerb für die anstehende Saison, 90'000 Franken, bereits bezahlt. Bleibt noch ein Gewinn von 40'000 Franken aus der letzten Saison. Das Budget für die kommende Saison wurde um 300'000 Franken auf knappe 1,5 Millionen Franken erhöht, diese 300'000 Franken brauchen die Freiburger für den Europäischen Wettbewerb.

Die neue Saison steht so, zumindest zu Beginn, ganz im Zeichen der Champions League. Am Donnerstag, den 20. September wird Olympic das erste Qualifikationsspiel für die Champions League bestreiten, im St. Leonard wird die russische Mannschaft Avtodor Saratov zu Gast sein. Zwei Tage später steht das Rückspiel in Russland auf dem Programm. Insgesamt müssen die Freiburger drei Qualifikationsrunden überstehen, wenn sie in die Gruppenphase der Champions League wollen, ansonsten werden sie im Europe Cup antreten.

Die Meisterschaft wird für die Freiburger dann am 6. Oktober in Neuenburg beginnen, das erste Heimspiel in der Liga steht am 13. Oktober gegen Massagno auf dem Programm.

Das Kader von Freiburg Olympic ist auch bereit, einige Neuerungen sind zu verzeichnen. Zwei von vier Ausländerposten konnten mit neuen Verträgen aus der Triple-Saison belegt werden, Chad Timberlake und Babacar Touré sind weiterhin bei Olympic unter Vertrag. Neu im Team sind die beiden Amerikaner André Williamson und Justin Roberson. Beide haben eine Vergangenheit bei Olympic.

Auch in Sachen Schweizer Spieler konnte sich Olympic verstärken, neu sind Florian Steinmann, Paul Gravet, Thomas Jurkovitz (der jüngere Bruder von Olympic-Spieler Natan) und Kevin Madimba im Kader der Freiburger. Damit konnten die Freiburger die Abgänge von Boris Mbala und der beiden Ausländer, Slobodan Miljanic und Murphy Burnatowski, gut kompensieren. Allgemein ist das Kader des Triple-Siegers breiter geworden als letzte Saison, was auch mit der Teilnahme in der Champions League zu tun hat.

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Düdingen Bulls bereit für die neue Saison.

12.09.2018

Im Interview spricht der Trainer Thomas Zwahlen über die Saisonvorbereitung und die Ziele.

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Düdingen Bulls bereit für die neue Saison.

12.09.2018

Am Samstag geht die Eishockey-Saison in der Swiss Regio League wieder los. Mittendrin auch die Düdingen Bulls. Das Ziel der Sensler war es, die Mannschaft zu verjüngen und wieder mehr Identifikation zu schaffen. Dies ist auch dank einer guten Zusammenarbeit mit Freiburg Gottéron gelungen. Die Teamchemie stimmt, der Staff hat sich gut eingespielt und das Sommertraining war zufriedenstellend. Einziger Negativpunkt: Die Düdingen Bulls haben im Moment 8 verletzte Spieler, und das ausgerechnet für den happigen Saisonstart. Düdingen ist in der Swiss Regio League dieses Jahr als Aussenseiter platziert, doch dies nehme Druck weg. Die Playoffs sind doch das klare Ziel für die Mannschaft von Thomas Zwahlen, denn in der Liga sind alle Teams nahe beieinander. Ab dieser Saison gibt es in der MS-League je einen Aufsteiger und einen Absteiger. Am Samstag geht’s für die Düdingen Bulls los im Heimspiel gegen Huttwil. Am Dienstag wartet im Saisonhöhepunkt dann das Cupspiel gegen La Chaux-de-Fonds.

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Schenevey bleibt, Rossier geht

11.09.2018

Nach der Krisensitzung beim FC Freiburg muss der 1. Liga-Verein nun nach einem neuen TK-Chef suchen.

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Schenevey bleibt, Rossier geht

11.09.2018

Der FC Freiburg hat einmal mehr mit viel Gegenwind zu kämpfen. Nach einem Unentschieden im ersten Saisonspiel der 1. Liga haben die Pinguine die fünf darauffolgenden Spiele allesamt verloren. Mit nur einem Punkt aus sechs Spielen stehen die Freiburger am Ende der 1. Liga-Tabelle.

Am Montagabend hat die Klubführung darum eine Krisensitzung einberufen. Danach wurde kommuniziert, dass der Trainer, Pierre-Alain Schenevey, seinen Posten bis auf Weiteres behält.

Am Dienstagnachmittag hat nun aber Gérald Rossier, Leiter der technischen Kommission des FC Freiburgs, seinen Rücktritt bekannt gegeben. Er hat sich aufgrund von Meinungsverschiedenheiten mit der Klubführung zu diesem Schritt entschieden, wie der Freiburger auf Anfrage von RadioFr. bestätigte.

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Die Saison der Bestätigung steht an

05.09.2018

Trainer Richard Kaeser spricht über den Start in die zweite NLB-Saison mit Floorball Freiburg.

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Die Saison der Bestätigung steht an

05.09.2018

In der ersten NLB Saison hat sich Floorball Freiburg sehr gut verkauft: sie holten in der Qualifikation einen starkten fünften Platz, gewannen das Playoff-Viertelfinale und wurden erst im Halbfinale von Basel, dem Spitzenteam der NLB, gestoppt.

Nun steht die zweite Saison in der NLB vor der Tür, die Saison der Bestätigung. Für diese Saison hat sich Floorball Freiburg mit einem neuen Assistenztrainer verstärkt, mit Peter Weibel. Der war zwischen 2004 und 2009 Cheftrainer der Düdingen Bulls und steigt nun vom Eishockey aufs Unihockey um.

Im Kader von Floorball Freiburg gab es ein paar Änderungen: gleich sieben Spieler verliesen den Klub nach der erfoögreichen Saison, fünf neue Spieler konnten die Freiburger verpflichten.

Am kommenden Sonntag, den 9. September beginnt die Meisterschaft für Floorball Freiburg, dies mit einem Auswärtsspiel bei Astra Sarnen. Das erste Heimspiel wird am Samstag, den 15. September um 17 Uhr in der Ste. Croix Halle in Freiburg stattfinden.

Bildquelle: floorballfribourg.ch

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Vom Rasen in den Sand und in die Halle

03.09.2018

Der Freiburger Nordyn Jaggi tauscht den Rasenfussball gegen Beachsoccer und Futsal ein.

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Vom Rasen in den Sand und in die Halle

03.09.2018

Nordyn Jaggi ist 27 Jahre alt und stammt aus Avenches. In seiner Jugend hat er zuerst für den FC Freiburg mit dem Fussballspielen begonnen, danach schloss er sich der Jugendabteilung der Grasshoppers Zürich an. Weitere Stationen waren der FC Breitenrain, der FC Köniz sowie Azzurri Lausanne. Für diese Vereine lief Jaggi sowohl in der Promotion League (30 Spiele), wie auch in der 1. Liga Classic (74 Spiele) auf. 

Zuletzt war Nordyn Jaggi wieder näher an seiner Heimat engagiert, für den FC Murten spielte der Verteidiger in der 2. Liga.

Seit der letzten Saison hat er dem Rasenfussball aber den Rücken zugewandt, er heuerte bei Futsal Minerva Bern an, einer Top-Adresse im Schweizer Futsal. Mit den Bernern wird Jaggi bald in seine zweite Saison in der Halle steigen.

Zudem hat der Freiburger seine erste Saison als Beachsoccer-Spieler hinter sich, dort spielte er in der vergangenen Saison für die Grasshoppers und holte mit den Zürchern auch gleich den Schweizer Cup. In der Meisterschaft musste sich Nordyn Jaggi mit GC nur von Basel geschlagen geben.

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Plaffeien gewinnt gegen Ursy mit einem 3:1

02.09.2018

Im Interview spricht Durret Joel über den Sieg und seinen neuen Arbeitgeber

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Plaffeien gewinnt gegen Ursy mit einem 3:1

02.09.2018

Nach dem 9:1 Sieg gegen Richemond am letzten Wochenende waren alle Zuschauer gespannt, ob der FC Plaffeien dieses Resultat mit einem Sieg gegen den FC Ursy bestätigen kann. FC Plaffeien gewinnt dieses Spiel mit 3:1 und sicherte sich dadurch den ersten Tabellenrang.   

Das Spiel war geprägt von einem Kampf um jeden einzelnen Ball mit vielen Aktionen an der Grenze des Erlaubten. In den ersten Spielminuten war Ursy besser im Spiel. Die Gastmannschaft vermochte es aber nicht einige Überzahlsituationen auszunützen. Spätestens nach 20 Minuten war es die Heimmannschaft, die das Zepter in die Hand nahm. Durch einige Fernschüsse und gut herausgespielten Chancen kam Plaffeien zu gefährlichen Aktionen. Kurz vor der Pause kam es zueiner heiklen Szene in Plaffeiens Strafraum. Ein Ursy Spieler fiel zu Boden, der Schiri lief das Spiel jedoch weiterlaufen.   

In der zweiten Halbzeit war wiederum die Heimmannschaft besser in der Partie. In der 59. Minute lenkte der Schlussmann von Ursy den gut getretenen Freistoss nach vorne ab, der direkt in den Füssen von Messerli landete. Dieser hatte keine Mühe den Ball nur noch einzuschieben. 20 Minuten später luchste Boschung dem Flügelspieler den Ball ab und sah, dassder Torhüter nicht optimal stand. Durch einen satten Schuss ins untere Eck brachte er Plaffeien 2:0 in Führung. Ursy musste nun offensiver spielen. Dadurch kam Plaffeien zu einigen Kontermöglichkeiten. In der 89. Minute konnte Fasel den perfekt vorgetragenen Konter abschliessen und zum 3:0 erhöhen. In der 93. Minute vermochte Ursy den Spielstand auf ein 3:1 zu verkürzen.

In der kommenden Woche wartet der FC Piamont am Mittwoch und am Wochenende kommt es zum Derby zwischen Kerzers und Plaffeien.

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Flash news

Basketball: Freiburg Olympic chancenlos

Freiburg Olympic verliert in der Champions League gegen PAOK 61:92. Dies ist die fünfte Niederlage im sechsten Spiel. (15.11.2018)

Zweite Niederlage für Volley Düdingen

Im vierten Spiel verloren die Power Cats zum zweiten Mal. Sie unterlagen Franches-Montagnes mit 2:3 in den Sätzen. (29.10.2018)

Ärgera aus dem Cup ausgeschieden

Ärgera Giffers verlor im Cup-Achtelfinale gegen Kloten Dietlikon mit 3:5. (29.10.2018)

Fribourg Olympic in der dritten Runde

Freiburg gewinnt das Rückspiel gegen Donar Groningen 79:77 und steht in der 3. Qualirunde der Champions League. (29.09.2018)

Weitere WM-Medaille für Gilles Dufaux

Der Freiburger gewinnt mit dem Team über 300m mit dem Standardgewehr die Bronze-Medaille. (12.09.2018)

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