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FC Überstorf schlägt sich wacker

19.08.2018

Daniel Spicher nimmt im Interview Stellung zur 0:6-Niederlage im Cupspiel gegen St. Gallen.

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FC Überstorf schlägt sich wacker

19.08.2018

Wenn ein Amateurteam im Cup auf einen Superligisten trifft, hat es zunächst einmal das Ziel, möglichst lange kein Tor zu kassieren. Im Fall von Überstorf war dieser Plan nach genau 25 Sekunden dahin. Andreas Wittwer traf mit der ersten Chance des Spiels zum 0:1.

Die Sensler waren in der Startphase überfordert mit dem hohen Tempo des Favoriten. Mal für Mal tauchte St. Gallen vor Torhüter Gaël Aebischer auf, dieser parierte mehrmals stark. Nach 17 Minuten war er dann ein zweites Mal bezwungen, Cédric Itten war erfolgreich.

Allmählich vermochte sich Überstorf zu stabilisieren, die Raumaufteilung klappte besser. Erst nach einer guten Stunde Spielzeit musste sich Aebischer wieder geschlagen geben, wieder von Itten. Und der formstarke Stürmer der St. Galler hatte noch nicht genug: Bis zum Spielende hatte er fünf Tore auf seinem Konto, sein Team gewann 6:0. Der Wunsch des Freiburger Clubs aus der 2. Liga interregional, ein Ehrentor zu erzielen, wurde nicht erfüllt. Zu abgeklärt verteidigte der Superligist.

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Die Vorfreude steigt

17.08.2018

Daniel Spicher, Trainer des FC Überstorf, spricht über das Cup-Highlight gegen den FC St. Gallen.

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Die Vorfreude steigt

17.08.2018

Ein Hammerlos für den FC Überstorf: in der 1. Hauptrunde des Schwizer Cups werden die Sensler aus der 2. Liga interregional auf den FC St. Gallen aus der Super League treffen!

Diesen Sonntag steigt das Cup-Spiel zwischen dem FCÜ und dem FCSG in Überstorf.

Bildquelle: football.ch

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Christian Dubé bleibt den Drachen treu

16.08.2018

CEO Raphael Berger äussert sich zur Vertragsverlängerung mit seinem Sportchef.

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Christian Dubé bleibt den Drachen treu

16.08.2018

Von 2011 bis 2015 war Christian Dubé für vier Saisons Stürmer bei Freiburg-Gottéron, danach beendete der Kanadier seine Spielerkarriere. Direkt im Anschluss an seine Profikarriere schlug Christian Dubé einen neuen Berufsweg ein und wurde zum Sportchef der Freiburger.

Nun hat der Klub mit dem heute 41-jährigen Dubé einen neuen Vertrag ausgehandelt: er unterschreibt für weitere vier Jahre als Sportchef und bleibt den Freiburgern so bis im Sommer 2023 treu.

Bildquelle: swisshabs.ch

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Eine gute Erfahrung in China

15.08.2018

Das Schweizer Nummer 1 Mixed-Duo, Céline Burkart & Oliver Schaller, sprechen über die vergangene WM in China.

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Eine gute Erfahrung in China

15.08.2018

Céline Burkart und der Schmittner Oliver Schaller sind das beste Mixed-Duo im Schweizer Badminton. So konnten sie an der Weltmeisterschaft im chinesischen Nanjing teilnehmen. Dort verloren die beiden, die auch privat ein Paar sind, aber gleich das erste Spiel. Trotzdem konnten Céline Burkart und Oliver Schaller in China viele wertvolle Erfahrungen sammeln.

Bildquelle: swissopen.com

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Saisonstart für den SC Düdingen

09.08.2018

Im Interview spricht der SCD-Sportchef Daniel Portmann über die neue Saison in der 2. Liga-Inter.

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Saisonstart für den SC Düdingen

09.08.2018

Der SC Düdingen startet diesen Samstag in die neue Saison. Die Sensler spielen neu in der 2. Liga-Interregional und somit eine Liga tiefer als noch letzte Saison. Nach dem Abstieg aus der 1. Liga gab es diesen Sommer einen Umbruch bei der ersten Mannschaft des SCD.

Viele junge Spieler und ehemalige Junioren wurden in die erste Mannschaft von Trainer Rolf Rotzetter eingebaut. Das Durchschnittsalter ist bei 22 Jahren. Arrivierte Spieler wie Fredi Piller oder Adan Rebronja blieben der Mannschaft treu.

Ziel des SCD ist in den nächsten drei Jahren den Wiederaufstieg in die 1. Liga zu schaffen.

 

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Viel Zuversicht bei Andreas Kempf vor der EM

07.08.2018

Der Sensler Läufer spricht über den EM-Marathon in Berlin diesen Sonntag und über den Koffein-Booster.

 

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Viel Zuversicht bei Andreas Kempf vor der EM

07.08.2018

Andreas Kempf startet diesen Sonntagmorgen ab 10h00 am EM-Marathon in Berlin. Der 30-jährige Sensler des TSV Düdingen konnte sich optimal für diesen Saisonhöhepunkt vorbereiten. Der Fahrplan für die EM stimmt. Kempf trainierte unter anderem in Kenia und im Engandin. In seiner intensivsten Vorbereitungsphase lief Andreas Kempf teils 170km pro Woche.

Andreas Kempf hat gute Erinnerungen an Berlin, erzielte er doch auf der gleichen Strecke wie der EM-Marathon stattfinden wird, bei seinem Marathon Debut die Zeit von 2:19:22.

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Die NHL im Blick

06.08.2018

Ex-Gottéron Verteidiger Yannick Rathgeb spricht über sein kommendes Abenteuer in Nordamerika.

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Die NHL im Blick

06.08.2018

Drei Jahre spielte Yannick Rathgeb für Freiburg-Gottéron, damit ist vorerst Schluss. Im April wurde der 22-jährige Langenthaler von der Organisation der New York Islanders verpflichtet, er hat dort einen Zwei-Jahres-Vertrag unterschrieben.

Ende August wird Yannick Rathgeb nun für zwei Jahre nach New York ziehen und dort versuchen, sich bei den Islanders und damit in der NHL durchzusetzen. Momentan bereitet sich der Verteidiger noch mit Freiburg-Gottéron auf das Abenteuer vor, er trainiert mit seiner ehemaligen Mannschaft.

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Scheneveys Einstand geglückt

04.08.2018

Der FC Freiburg erkämpft sich zum Saisonauftakt gegen Carouge (1:1) einen Punkt. Im Interview: Sportchef Michael Baeriswyl.

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Scheneveys Einstand geglückt

04.08.2018

93 Minuten und 18 Sekunden sind um, da passiert es doch noch. Nach einer Flanke von links kann Etoile Carouge zum 1:1 ausgleichen. Das Tor ist verdient, die Genfer hatten ein deutliches Chancenplus. Die Freiburger aber werden für ihren Kampfgeist nur dürftig belohnt.

Wobei nach einer halben Stunde vermutlich jeder Freiburger mit dem Remis zufrieden gewesen wäre. In der Startphase brachte das Heimteam kaum ein Bein vors andere. Das Pressing der stark besetzten Gäste setzte die «Pinguine» massiv unter Druck. In der 20. Minute hielt Freiburgs Goalie Sléo Freiburghaus gar einen Penalty.

Und dann kam die Equipe von Trainer Pierre-Alain Schenevey wie aus dem Nichts zum Führungstor. Ylber Mejdi setzte den Genfer Verteidiger erfolgreich unter Druck, blockte den Versuch eines Befreiungsschlags ab und traf so direkt ins Tor.

Fortan war bei den Freiburgern viel Kampfgeist spürbar. Mitte der zweiten Halbzeit schwächte Torschütze Mejdi sein Team, indem er wegen einer Schwalbe die gelb-rote Karte sah. Trotzdem hatten die Gastgeber zwei gute Gelegenheiten, auf 2:0 zu erhöhen. Sie scheiterten, Carouge zog die Schlinge enger und enger und realisierte in letzter Minute den Ausgleichstreffer.

(Bildquelle: www.stade-payerne.ch)

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Johan Vonlanthen beendet seine Karriere

04.08.2018

Der Freiburger tritt im Alter von 32 Jahren vom professionellen Fussball zurück.

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Johan Vonlanthen beendet seine Karriere

04.08.2018

Johan Vonlanthen spielt per sofort nicht mehr für den FC Wil. Der 32-jährige Offensivspieler zieht sich vom aktiven Fussballgeschäft zurück. Beim Challenge-League-Club aus dem Kanton St. Gallen hätte Vonlanthen noch einen weiterlaufenden Vertrag bis im Sommer 2019 gehabt.

Vonlanthen, der in Juniorenzeiten beim FC Flamatt tätig war, spielte in seiner Karriere unter anderen für YB, den PSV Eindhoven (Holland) und Red Bull Salzburg. Für die Schweiz bestritt er 40 Länderspiele und traf siebenmal, davon einmal an der EM 2004 im Spiel gegen Frankreich, womit er als 18-Jähriger zum jüngsten EM-Torschützen aller Zeiten wurde.

(Bildquelle: Facebook / Johan Vonlanthen)

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Mit Ruhe und Stabilität in die neue Saison

02.08.2018

Antonio Piller, der neue Präsident des FC Freiburg, spricht über den Start in die Saison 2018/2019.

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Mit Ruhe und Stabilität in die neue Saison

02.08.2018

Die letzten Jahren waren für den FC Freiburg keine einfachen: vor zwei Jahren konnte der Abstieg am grünen Tisch verhindert werden und in der letzten Saison lief auch nicht alles wie gewünscht. Das soll sich nun ändern.

Mit Antonio Piller hat der FC Freiburg einen neuen Präsidenten, er hat zudem auch noch einen Vize-Präsidenten und Sportchef, Micheal Baeriswyl, mitgenommen. Die beiden wollen dem FC Freiburg nun Stabilität und Ruhe zurückbringen. Zudem steht mit Pierre-Alain Schenevey ein neuer Trainer an der Seitenlinie für die kommende Saison.

Ein weiterer Punkt, um das alles zu erreichen, ist ein Kader, das auch wirklich aus Freiburgern besteht. Laut Antonio Piller sind 13 der 20 Spieler aus dem Kader Freiburger und sind auch hier ausgebildet.

Diesen Samstag, den 4. August 2018 startet der FC Freiburg in die neue Saison der 1. Liga, das gleich gegen den Topfavoriten der Gruppe, gegen Étoile Carouge. Das Spiel findet um 18 Uhr in Freiburg statt.

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Lizenz-Entzug und Sperre gegen Pascal Mancini

31.07.2018

Der Freiburger Sprinter wird nicht an der Europameisterschaft in Berlin starten dürfen.

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Lizenz-Entzug und Sperre gegen Pascal Mancini

31.07.2018

Der Freiburger Sprinter Pascal Mancini wurde vom Schweizer Leichtathletikverband Swiss Athletics von der Europameisterschaft in Berlin ausgeschlossen. Weiter hat der Verband dem 29-jährigen Freiburger seine Lizenz entzogen und gegen ihn ein Disziplinarverfahren eröffnet. Dies schreibt Swiss Athletics in einem Communiqué. Grund dafür sind streitbare Beiträge mit rechtsextremem Gedankengut, welche Mancini auf Facebook verbreitet hat.

Zunächst hatte Swiss Athletics den Freiburger Sprinter nur aus der 4x100 Meter Staffel ausgeschlossen, nach weiteren Prüfungen ist der Verband aber zum Entscheid gekommen, ihn komplett von der Selektionsliste für die Europameisterschaft in Berlin von kommender Woche zu streichen.

Pascal Mancini selber sagt gegenüber RadioFr., er sei nicht ausländerfeindlich. Er fühle sich missverstanden. Zudem beruft er sich auf die Meinungsfreiheit.

Bildquelle: blick.ch

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Gottéron verpflichtet Makai Holdener

31.07.2018

Der 21-jährige Flügelstürmer stösst für ein Jahr zu den Freiburgern.

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Gottéron verpflichtet Makai Holdener

31.07.2018

Makai Holdener ist ein Weltenbummler. Trotz seines jungen Alters von 21 Jahren hat er ausserhalb der Schweiz schon in Kanada, den USA und in Schweden Eishockey gespielt. In der vergangenen Saison war er bei Genf-Servette engagiert, wo er in 43 Spielen fünf Skorerpunkte (drei Tore) realisierte.

Holdener, der neben der schweizerischen auch die holländische Staatsbürgerschaft besitzt, hat in Freiburg vorerst für ein Jahr unterschrieben.

(Bildquelle: www.gotteron.ch)

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Ein Sensler geht nach Hawaii

28.07.2018

Der Bösinger Luca Vogelsang spricht über seine erfolgreiche Qualifikation für den Ironman Hawaii.

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Ein Sensler geht nach Hawaii

28.07.2018

Luca Vogelsang aus Bösingen macht seit einigen Jahren Triathlon. Dies übt er aber "nur" als Hobby aus. Das auch ein Hobby auf hohem Niveau ausgeübt werden kann, beweist der 27-jährige eindrücklich: am 15. Juli 2018 klassierte er sich im Englischen Bolton in seiner Alterskategorie (25 bis 29 Jahre) auf dem zweiten Platz!

Mit diesem zweiten Platz in Bolton hat er sich einen Traum erfüllt, er hat sich erfolgreich für die Ironman-Weltmeisterschaft auf Hawaii qualifiziert. Dort wird er nun am 13. Oktober 2018 an den Start gehen und vor allem gegen sich und die (meist) heissen Bedingungen kämpfen.

Bildquelle: ZVG

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Olympics Kaderplanung ist komplett

23.07.2018

Die Freiburger Basketballer verpflichten als letzten Baustein Florian Steinmann.

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Olympics Kaderplanung ist komplett

23.07.2018

Florian Steinmann wechselt für die kommende Saison zu Freiburg Olympic. Der 27-jährige Schweizer war zuletzt bei Olympics Ligakonkurrent Lugano engagiert.

Steinmann biete in der Offensive eine zusätzliche Option und bringe Erfahrung sowie eine Winnermentalität ins Team, heisst es in der Mitteilung des Clubs.

Damit ist die Kaderplanung des aktuellen Schweizer Meisters und Cupsiegers für die nächste Saison komplett.

(Bild: Fribourg Olympic Facebook)

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Rivera verlässt Gottéron

23.07.2018

Der Vertrag wird im gegenseitigen Einvernehmen aufgelöst.

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Rivera verlässt Gottéron

23.07.2018

Der Stürmer Chris Rivera (31) spielt nächste Saison nicht mehr für Freiburg-Gottéron.

Nach eingehender Diskussion habe man sich geeinigt, den Vertrag aufzulösen, schreibt der Klub in einer Mitteilung. Dies aus privaten und persönlichen Gründen.

Wohin es Rivera zieht, ist noch nicht bekannt.

(Bild: Freiburg-Gottéron)

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Timberlake eine weitere Saison bei Olympic

20.07.2018

Chad Timberlake verlängert seinen Vertrag bei Fribourg Olympic um eine weitere Saison. Der Captain der letzten Saison ist einer...

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Timberlake eine weitere Saison bei Olympic

20.07.2018

Chad Timberlake verlängert seinen Vertrag bei Fribourg Olympic um eine weitere Saison. Der Captain der letzten Saison ist einer der Schlüsselfiguren bei den Freiburgern und hatte massgeblichen Anteil am erreichten "Triple".

Fribourg Olympic wurde Schweizer Meister, Schweizer Pokalsieger und holte ebenfalls den Ligapokal.

Der 34-jährige Amerikaner verbuchte allein in den Playoffs im Durchschnitt beinahe 12 Punkte pro Spiel.

 

 

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Zweimal Jurkovitz bei Olympic

15.07.2018

Natan Jurkovitz verlängert, sein Bruder Thomas stösst dazu.

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Zweimal Jurkovitz bei Olympic

15.07.2018

Natan Jurkovitz ist der nächste, der seinen Vertrag beim Schweizer Meister Freiburg Olympic um ein Jahr verlängert.

Künftig wird der 23-Jährige mit seinem jüngeren Bruder Thomas zusammenspielen. Thomas Jurkovitz stösst vom Nationalliga-B-Meister Villars Basket zu Olympic, er hat einen zwei Jahre gültigen Vertrag unterzeichnet.

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Auch Mladjan verlängert

07.07.2018

Freiburg Olympic kann für ein weiteres Jahr auf Dusan Mladjan zählen.

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Auch Mladjan verlängert

07.07.2018

Dusan Mladjan und Freiburg Olympic haben den Kontrakt um ein Jahr verlängert. Der 31-jährige Shooting Guard zählt zu den Eckpfeilern in der Freiburger Erfolgsequipe, die in der abgelaufenen Saison das Triple erreichte. Mladjan erzielte in den Playoffs im Durchschnitt 12 Punkte pro Spiel.

Vor Mladjan hatte der Club bereits Jérémy Jaunin und den Topscorer Babacar Touré für eine weitere Saison gebunden.

(Foto: Michael Lehner)

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Freiburg-Gottéron zeigt sich zufrieden

04.07.2018

Gottéron's CEO Raphael Berger spricht über die abgelaufene Saison und den Umbau der Eishalle St. Leonard.

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Freiburg-Gottéron zeigt sich zufrieden

04.07.2018

Die Saison 2017/2018 hat die Freiburg-Gottéron AG offiziell mit der Generalversammlung abgeschlossen. Sportlich gesehen wurde das Minimalziel mit dem Erreichen der Playoff geschafft, das frühe Out im Cup liess man da getrost auf der Seite.

Aus finanzieller Sicht wurden die gesteckten Ziele auch erreicht, es sollten wieder schwarze Zahlen geschrieben werden. Das hat Gottéron eigentlich geschafft, aus dem Geschäftsjahr der letzten Saison resultierte ein kleiner Gewinn von 6'720 Franken. Jedoch musste die Geschäftsleitung (im Zuge des Umbaus der neuen Eishalle) aussergewöhnliche Amortisierungen von 220'000 Franken hinzufügen. So wurde aus dem kleinen Gewinn ein Verlust von 213'432 Franken notiert. Diese Amortisierungen sind aber im Budgetplan "2020" integriert und eingeplant.

Weiter wurde der Verwaltungsrat inklusive des Präsidenten Michel Volet einstimmig wiedergewählt. Ein neues Mitglied wurde zudem in den Verwaltungsrat gewählt, Philippe Henguely. Er stärkt die Deutschschweizer-Fraktion, der bis anhin nur Hubert Waeber angehörte. Der Deutschfreiburger wohnt in Marly und ist seit Kindestagen eng mit Freiburg-Gottéron verbunden, nun sitzt er im Verwaltungsrat.

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Marco Schneuwly unterschreibt in Aarau

02.07.2018

Der Wünnewiler Stürmer spricht über seinen Wechel in die Challenge League zum FC Aarau.

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Marco Schneuwly unterschreibt in Aarau

02.07.2018

Marco Schneuwly, 33-jähriger Stürmer aus Wünnewil, wird nächste Saison in der Challenge League für den FC Aarau auf Torejagd gehen. Bei den Aargauern unterschreibt er einen Vertrag für zwei Jahre, dies obwohl er noch einen Vertrag für ein Jahr in der Super League beim FC Sion gehabt hätte.

In seiner Karriere spielte Marco Schneuwly genau 333 Partien in der Super League (für YB, Thun, Luzern und zuletzt Sion), in denen er 103 Tore erzielen konnte. Auch in der Challenge League hat er bereits Erfahrungen gesammelt, zwischen 2005 und 2007 spielte er 46 Partien für Sion (vor dem Aufstieg) und den SC Kriens.

Bildquelle: fcaarau.ch

 

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Jaunin bleibt bei Olympic

02.07.2018

Der kleine Spielmacher Jérémy Jaunin unterschreibt ein weiteres Jahr bei den Freiburgern.

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Jaunin bleibt bei Olympic

02.07.2018

Der kleine Spielmacher Jérémy Jaunin hat für ein weiteres Jahr bei den Freiburger Basketballern unterschrieben.

Der gebürtige Genfer war ein wichtiger Baustein des Triples, das Freiburg Olympic in dieser Saison geholt hat. Mit seinem schnellen Spielaufbau und seiner sehr hohen Spielintelligenz konnte er fast jedes Spiel von Olympic in die richtigen Bahnen, also auf Sieg, lenken.

Beim Triple-Sieger Olympic hat der 27-jährige Jaunin einen Vertrag für die nächste Saison (plus Option auf eine weitere Saison) unterschrieben.

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Ein Super Ligist für den FC Überstorf

30.06.2018

Trainer Daniel Spicher spricht über die, für sein Team, gute Auslosung im Schweizer Cup.

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Ein Super Ligist für den FC Überstorf

30.06.2018

Dank des Sieges im Freiburger Cup darf der FC Überstorf in der kommenden Saison in der Hauptrunde des Schweizer Cups antreten. Die Losfee (der Vize-Präsident des FC Überstorf) hatte ein gutes Händchen für seine Mannschaft, der FC St. Gallen wird nach Überstorf reisen.

 

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Kranz für Kramer und Stucki zum Fünften

24.06.2018

Im Interview spricht der Freiburger Schwinger Lario Kramer über seinen Kranzgewinn im Schwarzsee.

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Kranz für Kramer und Stucki zum Fünften

24.06.2018

Christian Stucki aus Lyss gewinnt das Bergranz-Schwingen im Schwarzsee. Der Berner Seeländer bezwang im Schlussgang Florian Gnägi aus Aarberg, nach 6 Minuten mit Kurz und Nachdrücken. Christian Stucki holt sich zum fünften Mal den Festsieger im Schwarzsee.

Vierter wurde der erneut starke Lario Kramer aus der Südwestschweiz.

Für den Kanton Freiburg und dem Südwestschweizer Schwingverband holt der 19-jährige Lario Kramer den einzigen Kranz. Der Freiburger Seeländer aus Galmiz holte sich 57,75 Punkte. Das gibt vier Siege und eine Niederlage. Der Stoos-Sieger bezwang im ersten Gang den Schwingerkönig von Estavayer 2016, Matthias Glarner.

Die einzige Niederlage von Lario Kramer war im dritten Gang gegen den Berner Christian Gerber. Die weiteren Freiburger Spitzenschwinger wie Benjamin Gapany, Vincent Roch und Steven Moser verpassten die Kränze.

Insgesamt waren 90 Schwinger im Einsatz vor 4280 Zuschauerinnen und Zuschauer im Schwarzee. Das Bergkranzfest fand nach drei Jahren im Exil in Plaffeien dieses Jahr wieder an seinem ursprünglichen Ort statt.

 

Quelle: Schlussgang

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Schwarze Zahlen und erfüllte Ziele

21.06.2018

Der Präsident des HC Düdingen Bulls, Josef Baeriswyl, spricht über den Saisonabschuss 2017/2018.

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Schwarze Zahlen und erfüllte Ziele

21.06.2018

In der vergangenen Saison konnten die Düdingen Bulls, wie es ihr Ziel war, in der neu kreierten Swiss Regio League spielen. Die Ziele für die abgelaufene Saison waren klar: schwarze Zahlen und der sportliche Ligaerhalt. An der Generalversammlung konnten heute nun beide Ziele als erfüllt abgehackt werden.

Sportlich gesehen konnten sich die Bulls in der Swiss Regio League einigermassen gut zurechtfinden, die Playoff verpassten die Düdinger nur wegen der Direktbegegnung mit dem HC Seewen. Punktgleich standen die beiden am Strich, Düdingen zog den Kürzeren und verpasste zum ersten Mal seit 17 Jahren die Playoff. Dies aber auch zum ersten Mal in einer höheren Liga als der 1. Liga. Die Enttäuschung über das verpassen der Playoff war natürlich gross, den Ligaerhalt schafften die Sensler aber locker, das Minimalziel ist erfüllt. Zudem konnten sich die Düdinger für die Hauptrunde des Schweizer Cups qualifizieren, in der neuen Saison werden sie nun den HC La Chaux-de-Fonds fordern.

Auf der finanziellen Seite konnte der Vorstand der Bulls einen Gewinn von knapp 1000 Franken ausweisen. Hier wurde das Saisonziel - schwarze Zahlen - also vollumfänglich erfüllt.

In der kommenden Saison hebt der HC Düdingen Bulls ihr Budget ein wenig. In ihre zweite Saison in der Swiss Regio League werden die Düdinger mit einem Budget von rund einer halben Million Franken starten.

Auf der Seite der Mannschaft muss sich Thomas Zwahlen und sein Staff in der neuen Saison mit einer frisch zusammengewürfelten Mannschaft finden, ganze zehn Abgänge im Vergleich zur letzten Saison haben die Düdinger zu vermelden. Neue Spieler wurden natürlich bereits verpflichtet, neun neue Spieler konnten die Bulls an der GV vorstellen.

Die Ziele für die kommende Saison hat der Präsident Josef Baeriswyl mit einem schönen Motto bereits zu Beginn der GV bekannt gegeben: "Etablieren in der Swiss Regio League, finanziell gesund, mit bescheidenen Mitteln." Der Dorfklub Düdingen Bulls bleibt seinen Wurzeln treu und will mit einer jungen, wilden Mannschaft die Qualifikation für die Playoff anstreben.

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Offene Zukunft für Marco Schneuwly

21.06.2018

Im Interview spricht der 33-jährige Sensler über seinen Abgang beim FC Sion

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Offene Zukunft für Marco Schneuwly

21.06.2018

Marco Schneuwly wird sich vom FC Sion trennen. Der 33-Jährige Sensler hatte noch die Saisonvorbereitung mit Sion angefangen, durfte aber nicht ins Trainingslager einrücken und strebt einen Wechsel an. Wohin es den Wünnewiler zieht, ist noch offen.

Einen Klub im Ausland wäre sicher eine Option für Marco Schneuwly, ideal für ihn wären die USA, Australien oder auch Asien. Letzten Sommer wechselte der Sensler von Luzern zum FC Sion.

In 32 Spielen mit den Wallisern gelangen ihm sieben Tore. Zuletzt verlor er seinen Stammplatz und wurde für die letzten beiden Spiele der Saison nicht mehr aufgeboten.

Marco Schneuwly hat mit dem FC Sion noch einen Vertrag für die Meisterschaft 2018/2019. Er spielt unter dem Trainer Maurizio Jacobacci keine Rolle mehr.

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Babacar Touré bleibt ein Freiburger

19.06.2018

Der Schweizermeister und Triple-Sieger Freiburg Olympic kann seinen Topscorer halten.

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Babacar Touré bleibt ein Freiburger

19.06.2018

In der vergangenen Saison wurde der Senegalese Babacar Touré zum MVP (wertvollster Spieler) der Liga gewählt, zudem war er auch MVP aller drei Finalspiele mit Olympic. Weiter war Touré auch der Topscorer der Freiburger während praktisch der gesamten Saison.

Nun können die Freiburger auch in der kommenden Saison auf die Dienste des 206 cm grossen Senegalesen zählen, Babacar Touré unterschreibt einen weiteren Vertrag für eine Saison an der Saane.

 

Bildquelle: freiburger-nachrichten.ch

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Lario Kramer triumphiert auf dem Stoos

10.06.2018

Der Galmizer gewinnt sensationell das erste Bergkranzfest der Schwingsaison.

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Lario Kramer triumphiert auf dem Stoos

10.06.2018

Wer Lario Kramer vor dem Anschwingen beschieden hätte, er würde das Fest gewinnen, hätte vermutlich ein müdes Lächeln als Antwort erhalten. Der 19-Jährige gilt zwar als vielversprechendes Talent, aber ein Sieg an einem Bergfest, das wäre dann doch etwas hoch gegriffen gewesen. Doch Kramer vollbrachte, was im Publikum wohl kaum einer dachte: Er gewann das traditionsreiche Stoos-Fest.

Die meisten wünschten sich einen Heimsieg eines Innerschweizers, der Rest vermutlich einen Gastsieg für die Berner. Als am Fusse des Mythen Mittagszeit war, stand aber bereits der Name des Südwestschweizers Lario Kramer zuoberst auf der Rangliste. Dank drei Siegen, unter anderem gegen den "Eidgenossen" Mike Müllestein. Nach der Pause schien zunächst Normalität einzukehren, Reto Nötzli legte den Freiburger auf den Rücken. Doch weil Kramer danach zum Siegen zurückfand, erreichte er den Schlussgang. Dort bodigte er, der im Alltag als Gärtner arbeitet, den Innerschweizer Marcel Bieri nach vier Minuten mit Übersprung/Kreuzgriff.

Lario Kramer hatte bisher elf Kränze gewonnen, stand einmal im Schlussgang des Freiburger Kantonalen. Mehr nicht. Wer den Galmizer vor dem Stoos-Schwinget noch nicht kannte, kennt ihn jetzt.

(Foto: Tobias Meyer / Schlussgang.ch)

 

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Freiburg Olympic ist Schweizer Meister!

09.06.2018

Olympics Sportchef Alain Denervaud spricht im Interview über den Meistertitel und das Triple seiner Mannschaft.

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Freiburg Olympic ist Schweizer Meister!

09.06.2018

Im Jahre 2007 konnte Freiburg Olympic als erste Mannschaft überhaupt im Schweizer Basketball das Triple gewinnen, bestehend aus Ligacup, Schweizer Cup und Meisterschaft.

Elf Jahre später gelingt den Freiburgern dasselbe Kunstsück: Nach den Siegen im Ligacup und im Schweizer Cup setzte sich Olympic in der Meisterschaft die Krone auf. Die Playoff-Finalserie entscheiden die Freiburger mit 4:1 deutlich für sich, im fünften Spiel gewinnt Olympic zu Hause mit 74:73.

Die fünfte Final-Partie zwischen Freiburg und den Lions de Genève stand immer im Zeichen des Kampfes. Kein Team liess dem anderen auch nur ein wenig Platz zur Entfaltung des eigenen Spiels, es wurde um jeden Millimeter gekämpft. Den Unterschied machten die Freiburger schliesslich mit einer mental starken Leistung, sie blieben bis zum Ende ruhig und machten keine groben Fehler.

Die Entscheidung fiel knappe 20 Sekunden vor dem Ende: Dusan Mladjan traf einen 3-Punkte-Wurf von weit hinter der Linie, Olympic konnte so mit vier Punkten davonziehen. Genf konterte sogleich durch Roberto Kovac, auch er verwertete einen spektakulären 3er. Doch die Genfer konnten keinen weiteren Korb erzielen, so sicherte sich Olympic den Sieg mit nur einem Punkt Vorsprung.

Trotzdem geht dieser Sieg und der Titel dazu mehr als nur in Ordnung. Freiburg Olympic dominierte die komplette Basketball-Schweiz nach Belieben: In der Meisterschaft mussten die Freiburger nur drei Mal als Verlierer vom Platz. Dazu kommen noch die beiden Cups (Liga und Schweiz), welche die Freiburger beide gewannen.

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Olympic steht vor dem Titelgewinn

06.06.2018

Das vierte Spiel des Playoff-Finals konnten die Freiburger für sich entscheiden. Einen Sieg brauchen sie noch zum Meistertitel.

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Olympic steht vor dem Titelgewinn

06.06.2018

Am Ende des vierten Spieles sah es nach einem lockeren Sieg für Freiburg Olympic aus. 85 zu 63 lautete das Endresultat zu Gunsten der Gäste aus Freiburg. Doch bis zur Pause konnten die Lions de Genève gut mithalten und die Partie offen gestalten, es stand 41 zu 41.

Nach der Pause aber legte Olympic zu, verteidigte besser und schloss souverän ab. So erzielten die Freiburgern im dritten Viertel 24 Punkte, während die Genfer nur deren Neun gutschreiben konnten.

Freiburg Olympic kann sich nun im 5. Final-Spiel in der heimischen St. Leonard-Halle zum Schweizermeister krönen und zudem auch gleich noch das Triple (nach Ligacup und Schweizer Cup) sichern. Das Spiel findet am Samstag, den 9. Juni 2018 um 17:30 Uhr statt.

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Kleiner Rückschlag für Olympic

03.06.2018

Freiburg Olympic muss im dritten Finalspiel die erste Niederlage einstecken.

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Kleiner Rückschlag für Olympic

03.06.2018

Der Heimvorteil scheint tatsächlich einer zu sein in dieser Finalserie. Hatte Freiburg Olympic in der Sankt-Leonhard-Halle die Genfer Löwen klar dominiert, sah es im ersten Auswärtsspiel für die Freiburger anders aus. Genf war von Beginn weg präsent, entschied die ersten drei Viertel für sich und gewann verdient 80:70. Mit nur gerade 11 Punkten war Dusan Mladjan Olympics bester Werfer.

Das vierte Spiel findet am Dienstag, 5. Juni erneut in Genf statt.

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Ueberstorf ist Freiburger Cupsieger

30.05.2018

Im Interview beschreibt der FC Ueberstorf-Trainer Daniel Spicher seine Gefühlslage nach dem 2:1-Sieg.

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Ueberstorf ist Freiburger Cupsieger

30.05.2018

Der FC Ueberstorf ist Freiburger Cupsieger 2018. Das Team von Trainer Daniel Spicher gewann den Cupfinal vor 800 Fans in Billens mit 2:1 gegen den FC Plaffeien.

Von den 20 Punkten Unterschied in der Tabelle der 2. Ligasaison war nichts zu merken. Doch fehlte Plaffeien das Abschlussglück. Dieses Glück liess zunächst auch der Ueberstorf-Stürmer Sven Jungo vermissen, der ab der 15. Minute dreimal aus bester Position die Führung vergeigte. In der 24. Minute tankte sich Sven Jungo dann erneut durch die Plaffeier Hintermannschaft und bediente mit einem genialen Querpass Goalgetter und Captain Kevin Portmann zum 1:0.

Nach der Pause war Plaffeien wieder die bessere Mannschaft doch in der 67. Minute kassierte es den zweiten Gegentreffer des Abends durch Mathias Schneuwly. Dieses Tor entschied den Cupfinal zu Gunsten des FC Überstorf, auch wenn in der 89. Minute Jannick Zwahlen noch zum 1:2-Anschluss einnetzte.

Vor 16 Jahren hatte es diesen Cupfinal mit zwei Fussballteams aus dem Sensebezirk schon gegeben. Auch damals gewann Überstorf 2:1. Nun hat sich die Geschichte wiederholt. Dem Team um Trainer Daniel Spicher gelingt das Double mit dem Cupsieg und dem Aufstieg in die 2. Liga interregional.

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Machtdemonstration von Freiburg Olympic

30.05.2018

Olympics Sportchef Alain Denervaud äussert sich zum 99:72 Sieg seiner Mannschaft.

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Machtdemonstration von Freiburg Olympic

30.05.2018

Im ersten Playoff-Finalspiel musste Olympic zu Beginn der Partie lange einem Rückstand nachlaufen, was ihnen am Ende auch gelang. Im zweiten Spiel setzte sich die Mannschaft von Trainer Petar Aleksic das Ziel, von Beginn weg das Spiel zu dominieren.

Das gelang mehr als nur gut, bereits in den Startminuten zündeten die Freiburger ein wahres Feuerwerk und waren nach den ersten zehn Minuten mit 28:11 in Führung. Der Gegner von Olympic, les Lions de Genève, war zusehends überfordert mit der Offensiv-Power der Freiburger. Die Defensive der Gegner war praktisch inexistent, im Angriff bekundeten die Genfer auch ein wenig Wurfpech. In der Pause war das zweite Finalspiel bereits gelaufen, 62:25 war Olympic in Führung, 37 Punkte in Front, schon fast rekordverdächtig.

Im zweiten Durchgang konnte Olympic so drei Gänge zurückschalten und den Vorsprung nur Verwalten. Dies machten die Freiburger sehr souverän, näher als 20 Punkte kamen die Gegner aus Genf dem Heimteam nie.

Damit liegen die Freiburger in der Best-of-seven Serie nun mit 2:0 in Front, zwei Siege fehlen noch zum Meistertitel und damit auch zum nationalen Triple aus Meisterschaft, Ligacup und Schweizer Cup. Das dritte Playoff-Finalspiel findet am Samstag um 17:30 Uhr in Genf statt.

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Der SC Düdingen steigt ab

26.05.2018

Im Interview äussert sich Sportchef Daniel Portmann zum Spiel gegen Naters und die sportliche Zukunft des Vereins.

 

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Der SC Düdingen steigt ab

26.05.2018

Der SC Düdingen verliert sein vorläufig letztes Spiel in der 1. Liga gegen Naters Oberwallis mit 5:3 und steigt in die 2. Liga interregional ab.

Die Sensler kamen dynamisch und motiviert aus der Kabine. Bereits in der 14. Minute stand es 2:0 für die Düdinger, welche dieses Resultat bis zur Halbzeitpause halten konnten. Doch in der zweiten Halbzeit fand Naters besser ins Spiel und kam zu hervorragenden Tormöglichkeiten. In der 64. Minute fiel der Anschlusstreffer, welcher sich abgezeichnet hatte. Der SC Düdingen brach komplett ein und kassierte in den folgenden 25 Minuten 4 weitere Tore. Das Tor zum Schlussresultat von 5:3 war nur noch Resultatkosmetik.

Die Hoffnung auf den Ligaerhalt war bereits früh gedämpft worden, da der direkte Konkurrent Azzurri Lausanne gegen Martigny nie in Bedrängnis gerät und 5:1 gewinnen konnte. Auch ein Sieg des SC Düdingen hätte also nichts mehr am Abstieg der Sensler geändert. Eine turbulente Saison geht zu Ende.

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Elfic holt das Triple

20.05.2018

Marielle Giroud, Topscorerin und MVP des Playoff-Finals, spricht über das erste Triple der Vereinsgeschichte.

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Elfic holt das Triple

20.05.2018

Die letzten Jahre gelang es den  Freiburger Basketballerinnen immer wieder, in den entscheidenden Momenten die Nerven zu verlieren. Unnötige Niederlagen in Finalspielen waren keine Seltenheit.

Nicht aber in dieser Saison! Nach dem Sieg im Liga-Cup und den Triumph im Schweizer-Cup wurde Elfic auch im Playoff-Finale ihrer Favoritenrolle gerecht. 3:0 schlagen sie den BBC Troistorrents, im letzten Spiel setzen sich die Freiburgerinnen im Wallis mit 81:74 durch. Damit ist das erste Triple der Vereinsgeschichte Tatsache.

Heuer stimmte bei Elfic alles zusammen, in der Mannschaft kämpfte jede für jede, mental war das Team gut eingestellt und auch von Verletzungen liessen sie sich nicht aus der Ruhe bringen. So musste zum Beispiel die Topscorerin der Saison, Noemi Mayombo, für den Final ersetzt werden. Sie brach sich den Finger, für sie verpflichtete Elfic die Amerikanerin Britney Jones. Nur neun Tage war sie bei Elfic, fügte sich aber sofort in die Mannschaft ein. Auch das zeugt von einem sehr guten Kollektiv.

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Trotz Niederlage noch nicht abgestiegen

19.05.2018

Daniel Portmann, Sportchef des SC Düdingen, spricht über die Niederlage und die Zukunft.

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Trotz Niederlage noch nicht abgestiegen

19.05.2018

Für den SC Düdingen geht es gegen den Abstieg, dafür wäre ein Heimsieg gegen den FC Lancy sehr wichtig gewesen. Dies ist den Senslern aber nicht gelungen, 1:3 verloren sie auf dem Birchhölzli. 

Die Gäste aus Lancy starteten besser in die Partie, in der 11. Minute schoss Frédéric Torres das 1:0 durch einen sehenswerten Volley aus 13 Metern. In der Folge hatten die Düdinger einige Möglichkeiten ein Tor zu erzielen, scheiterten aber meist an der eigenen Unsicherheit vor dem gegnerischen Tor.

Lancy zeigte sich weiter kaltschnäuzig, in der 28. Minute stellte Torres auf 2:0. Doch das Heimteam hatte das Spiel eigentlich im Griff, sie machten mehr für das Spiel und diktierten dieses auch. Nur der Torerfolg blieb aus, bis in die 39. Minute. Der Anschlusstreffer zum 1:2 gelang, Dylann Nyangi war dafür verantwortlich.

Nach der Pause flachte das Spiel stark ab, beide Teams kamen nicht mehr an ihr Niveau der ersten Halbzeit heran. Auch Torchancen gab es praktisch keine mehr, wenn doch, waren die Torhüter stets zur Stelle. In der Nachspielzeit gelang Lancy dann noch ein drittes Tor, das änderte für Düdingen aber überhaupt nichts mehr.

Weil gleichzeitig Azzurri Lausanne auswärts bei der zweiten Mannschaft von YB verlor, hat Düdingen weiterhin eine Chance, den Klassenerhalt zu schaffen. Dazu müssen die Sensler im letzten Saisonspiel (Samstag, den 26. Mai) auswärts bei Naters gewinnen, gleichzeitig muss Azzurri zuhause gegen Martigny verlieren.

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Finaleinzug für Olympic dank Kantersieg

18.05.2018

Der Trainer von Olympic, Petar Aleksic, spricht über das 95:64 Spektakelspiel in Neuenburg.

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Finaleinzug für Olympic dank Kantersieg

18.05.2018

"So etwas habe ich noch nie erlebt", so klang es überall in der Halle in Neuenburg.

Im dritten Spiel des Playoff-Halbfinals konnte Freiburg mit einem Sieg den Finaleinzug klarmachen, Neuenburg wollte sich gegen die drohenden Ferien stellen. Doch davon war beim Heimteam überhaupt nichts zu spüren.

Bereits nach nur fünf Minuten lag Olympic mit 18:7 Punkten in Führung, nach dem ersten Viertel hiess das Score schon 30:9. Klar, bei den Gästen fiel jeder Korb, alles lief am Schnürchen. Auf der anderen Seite bekundete das Heimteam zwar ein wenig Wurfpech, damit war dieser krasse Fehlstart aber noch lange nicht erklärt. Es grenzte an Spielverweigerung, was einige Spieler von Neuenburg zeigten, vor allem in der Defensive boten sie den Freiburger Angriffen keine Gegenwehr. Olympic liess sich nicht aus der Fassung bringen, zur Pause führte der Favorit mit 62:19, die Partie war gelaufen.

Neuenburg's Trainer Nikola Bavcevic stauchte seine Spieler in der Pause gehörig zusammen, das hatte er zwar bereits auf dem Parkett gemacht. Viel nützte es nicht, immerhin aber begann das Heimteam ein wenig Basketball zu spielen. Auf der anderen Seite schaltete Olympic aber auch vier Gänge zurück.

So gab es am Ende "nur" einen 95 zu 64 Sieg für die Freiburger. Damit qualifizieren sich die Freiburger für den Playoff-Final und können - nach Liga-Cup und Schweizer-Cup - immer noch das nationale Triple holen. Der Gegner der Freiburger steht noch nicht fest, im zweiten Halbfinale duellieren sich Genf und Lugano um den Einzug in das Finale.

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Ismael Djelid muss gehen

16.05.2018

Der FC Freiburg stellt seinen Trainer per Ende Saison frei.

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Ismael Djelid muss gehen

16.05.2018

Es hatte zuletzt gebrodelt in der Gerüchteküche, immer wieder wurde mit dem Abgang Ismael Djelids spekuliert. Jetzt also bestätigt der FC Freiburg gegenüber den Zeitungen "Freiburger Nachrichten" und "La Liberté", dass Djelids Vertrag nicht verlängert wird. Der Algerier lässt in den FN seinem Ärger Luft. Die Behauptung, das Team stehe nicht mehr hinter ihm, sei "eine Freichheit" und "gelogen". Auch im Interview mit Radio FR unterstreich er, dass dieser Entscheid eine Respektlosigkeit gegenüber seiner Arbeit und dem Staff sei. Der Club war für eine Stellungnahme heute nicht erreichbar.

Ismael Djelid war beim 1. Liga-Klub vor einem Jahr als Ersatz für den entlassenen Christian Zermatten eingestellt worden. Im Herbst spielten die Freiburger zeitweise ganz vorne mit, inzwischen sind sie aber auf Rang 9 zurückgefallen. Immerhin: Der Ligaerhalt ist vorzeitig gesichert. Zwei Spiele stehen in der laufenden Saison für Djelid und den FC Freiburg noch an.

Den neuen Trainer hat der FCF-Vorstand offenbar bereits bestimmt, aber noch nicht präsentiert. Er sei noch bei einem anderen Verein unter Vertrag und werde nach der Saison bekanntgegeben, hiess es.

(Bildquelle: fcfribourg.ch)

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Floorball Freiburg holt Peter Weibel an Bord.

09.05.2018

Im Interview spricht Floorball Freiburg Sportchef Yvan Jungo über das Kader und über Peter Weibel.

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Floorball Freiburg holt Peter Weibel an Bord.

09.05.2018

Floorball Freiburg verpflichtet Peter Weibel als neuer Assistenz-Trainer. Peter Weibel ist Berner, 58 jährig, ehemaliger Eishockeyspieler. Zwischen 1985-1986 hat er 22 Partien für Biel bestritten. Peter Weibel war auch Trainer der Düdingen Bulls in der 1. Liga zwischen 2004 und 2009, er wohnt ist Düdingen, ist verheiratet und hat 2 Kinder.

Der Berner hat das Trainer A-Diplom. Trainer der ersten Mannschaft bleibt Richard Kaeser. Stefan Hayoz ist hingegen nicht mehr Assistent von Kaeser.

Im Tor als Nummer 1 steht ab der neuen Saison der 26-jähriger Sensler Stefan Krattinger. Neu wird Floorball Freiburg mit einem Junior als zweiten Goalie in die zweite NLB-Saisonstarten. Neu als Allrounder kommt der 23-jährige Isaia Schneeberger von Ticino Unihockey nach Freiburg. Isaia ist der Bruder des neuen Gottéron-Verteidigers Noah Schneeberger.

Isaia Schneeberger wird wohl als Verteidiger spielen, kann aber auch als Stürmer eingesetzt werden. Isaia Schneeberger stammt aus der Junioren-Abteilung von Wiler-Ersigen. Floorball Freiburg kann in der neuen Unihockey-Saison auch weiterhin auf die Dienste des Finnischen Stürmers Tomi Travanti zählen.

Sportchef Yvan Jungo prüft zurzeit auch die Option, einen weiteren ausländischen Spieler zu holen. Sicher werden neu ein bis zwei U21-Junioren in die erste Mannschaft eingebaut, in einer ersten Phase fürs Sommertraining. Abgänge sind Assistent Stefan Hayoz, Goalie Matthias Stern, Fabio Kunz, Adrian Jungo, Valentin Jungo und Elia Aerschmann (Auslandreise).

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Neues Logo und Plakat am Murtenlauf 2018

08.05.2018

Im Interview spricht Peter Mager über das neue Logo des 85. Murtenaufs.

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Neues Logo und Plakat am Murtenlauf 2018

08.05.2018

Dieses Jahr feiert der traditionelle Lauf zwischen Murten und Freiburg sein 85-jähriges Bestehen. Die Ausgabe 2018 des Murtenlauf ist am Sonntag, den 07. Oktober 2018.

Für diese Jubiläums-Ausgabe gibt es einige Neuheiten: ein neues Logo, eine neue visuelle Identität und eine neue Disziplin. Neu gibt es eine Staffel für zwei Läufer. Der erste Teil des Laufes geht von Murten nach Courtepin, der zweite Teil des Laufes geht dann von Courtepin nach Freiburg. Beide Streckenteile sind rund 8,6km lang

Das Freiburger Unternehmen "by the way studio" hat das neue Logo und das neue Plakat entworfen.

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Neuer Präsident für den FC Freiburg

08.05.2018

Der Ehrenpräsident Herbiert Brülhart spricht über den neuen Präsidenten und seinen Vizepräsidenten.

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Neuer Präsident für den FC Freiburg

08.05.2018

Antonio Piller wird den Posten des Präsidenten beim FC Freiburg übernehmen. Der 36-jährige Freiburger soll an der kommenden Generalversammlung im Juni zu seinem Posten gewählt werden. Zudem soll Michael Baeriswyl den Posten als Vize-Präsidenten übernehmen.

Werden die Beiden an der GV im Juni bestätigt, so werden sie ihre Ämter ab dem 1. Juli 2018 übernehmen.

Noch unklar ist die Trainerfrage beim FC Freiburg für die kommende Saison.

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Sieg für den SCD im 1.-Liga-Derby

05.05.2018

Daniel Monney, Trainer beim SC Düdingen, äussert sich zum Sieg gegen den Kantonsrivalen FC Freiburg.

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Sieg für den SCD im 1.-Liga-Derby

05.05.2018

Das 1.-Liga-Derby zwischen dem SC Düdingen und dem FC Freiburg lockte am Samstag Abend zahlreiche Zuschauer ins Birchhölzli. Bei schönstem Fussballwetter wurde ihnen ein ruhiges Spiel geboten, das nicht allzu viel Derby-Charakter hatte und am Schluss zugunsten des Heimteams ausging.

Die erste Halbzeit startete ausgeglichen, bis in der 21. Minute der SC Düdingen durch Elie Dindamba in Führung ging. 9 Minuten später war es dann wieder Dindamba, der zum 2:0 erhöhte. Die Reaktion vom FC Freiburg folgte gleich, in der 35. Minute erzielte Rodrigues Marques durch einen herrlichen Freistoss unter die Latte den Anschlusstreffer. Nach der torreichen Viertelstunde blieb das Spiel ruhig, mit einem leichten Vorteil für Düdingen.

Im ähnlichen Stil ging es nach der Pause weiter. Der FC Freiburg vermochte sich nicht vom Rückstand zu erholen und so war es dann der SC Düdingen, der in der 69. Minute durch den 3:1-Führungstreffer von Dylann Nyangi das Spiel definitiv für sich entschied.

Mit dem Schlussresultat von 3:1 waren die Düdinger sichtlich zufrieden, sie konnten wichtige drei Punkte im Abstiegskampf holen. Auf Seiten des FC Freiburg hingegen war man sehr enttäuscht. Die Freiburger zeigten in diesem Spiel wenig Teamgeist, wie der Trainer Ismail Djelid sagte.

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Berra endlich bei Gottéron

01.05.2018

Im Interview zieht Sportchef Christian Dubé Bilanz und blickt voraus.

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Berra endlich bei Gottéron

01.05.2018

Freiburg Gottéron hat heute im Rahmen einer Pressekonferenz Bilanz der vergangenen Saison gezogen. Laut Klubleitung, wird dieses Jahr finanziell für Gottéron eine Nullrechnung. Das Stadionprojekt verläuft bis jetzt planmässig, gewisse Infrastrukturen (Sportcafé, Billetschalter) sind wegen den Bauarbeiten nicht mehr zugänglich. Finanziell werden die nächsten beiden Jahre, bis zur Fertigstellung des Stadions für den Verein also eine Herausforderung.

Aus sportlicher Sicht ist die Klubführung von Gottéron zufrieden mit der vergangenen Saison. Der Trainerstaff habe eine sehr gute Arbeit geleistet und auch die Mannschaft habe hart gekämpft. Einzige Minuspunkte: das frühe Ausscheiden in den Playoffs gegen Lugano und im Schweizer Cup. Junge Spieler wie Nathan Marchon, David Aebischer und Ludovic Waeber konnten erfolgreich ins Team integriert werden. Dies bleibt auch weiterhin das Ziel von Nachwuchschef Gerd Zenhäusern.

Nächste Saison dürfen sich die Fans von Freiburg Gottéron auf drei neue Spieler freuen. Reto Berra kommt aus der nordamerikanischen NHL zurück und spielt nächste Saison definitiv in Freiburg. Barry Brust wird keinen Vertrag erhalten. Weiter wird auch Marco Forrer verpflichtet. Der 21-jährige Verteidiger soll den Abgang von Yannick Rathgeb kompensieren. Und Sporchef Christian Dubé konnte ebenfalls einen neuen Ausländer verpflichten. Andrew Miller kommt von der nordamerikanischen AHL, wo er zuletzt über 50 Punkte für sein Team aus Charlotte gesammelt hatte. Miller ist 29-jährig und kann sowohl als Center und auch als Flügel eingesetzt werden. Mit dem Abgang von Cervenka und Brust startet Freiburg Gottéron nächste Saison also mit nur 4 Ausländern in die Spielzeit. Bei Bedarf werde während der Saison noch Ausschau nach einem fünften Ausländer gehalten.

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Ein neuer Trainer für Elfic Freiburg

30.04.2018

Das Freiburger Frauen Basketballteam wird nächste Saison von Jan Callewaert trainiert.

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Ein neuer Trainer für Elfic Freiburg

30.04.2018

Trotz sportlich sehr guten Leistungen in dieser Saison (Sieg im Ligacup, Sieg im Schweizer Cup, 1. der Qualifikation) wird Elfic Freiburg nach der Saison den Vertrag mit dem aktuellen Trainer Laurent Plassard nicht verlängern.

Der Franzose hat das Team im vergangenen Sommer übernommen, sportlich gesehen hat er bis jetzt alles richtig gemacht. Zwischen ihm und den Klubverantwortlichen sind aber einige Meinungsverschiedenheiten aufgetreten, deshalb wird der Vertrag von Laurent Plassard nicht verlängert.

Ab nächster Saison wird der 42-jährige Belgier Jan Callewaert an der Seitenlinie bei Elfic Freiburg stehen. Callewaert ist momentan in Belgien bei Waregem engagiert, während zwei Saisons erreichte er in der höchsten belgischen Liga immer eine Top vier Platzierung. Zudem erreichte Waregem unter Callewaert zwei Mal das belgische Cupfinale.

Jan Callewaert ist zudem Trainer einiger belgischen Junioren-Nationalmannschaften. Er gilt als guter Ausbildungstrainer, dies war für Elfic einer der Gründe für die Verpflichtung von Callewaert. Er hat in Freiburg einen Vertrag für ein Jahr unterschrieben.

Bildquelle: www.basketfeminin.com

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Der FC Murten holt gegen den Leader 1 Punkt

28.04.2018

Im Interview spricht der FC Murten Trainer Prparim Azizi über das 1:1 gegen den FC Ueberstorf

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Der FC Murten holt gegen den Leader 1 Punkt

28.04.2018

An der Seitenlinie des FC Ueberstorf stand nicht Daniel Spicher (gesperrt) aber Sandro Riedo beim 1:1 auswärts beim FC Murten. Die ersten fünf Minuten der Partie gehörten dem Gastgeber aus dem Seeland in diesem Deutschfreiburger-Derby der 2. Liga. Das Team von Trainer Prparim Azizi wurde aber vom Leader aus Ueberstorf ab der 10. Minute rasch zurückgedrängt und die erste Halbzeit spielte sich fast nur in der Platzhälfte der Gäste ab.

In der 14. Minute schoss Fabio Boillat das verdiente Führungstor für die Senlser. In der 35. Minute kam Murten mit einem Penalty durch Durim Seipi zum 1:1 Ausgleich.

Torhüter Gael Aebischer konnte diesen Elfmeter nicht wie Marco Wölfli parieren. Das 1:1 war bis zu diesem Zeitpunkt sehr schmeichelhaft für die Seeländer. Die zweite Halbzeit war dann zerfahren und sehr ausgeglichen. Murten neutralisierte den Ueberstorfer Goalgetter Kevin Portmann (17 Saisontore) gekonnt. Der FC Murten holt sich aber dank einer Steigerung in der zweiten Halbzeit verdientermassen einen Punkt.

Für den Leader aus Ueberstorf sind es hingegen zwei verlorene Punkte. Nächsten Samstag spielt Murten das Seeland-Derby beim FC Kerzers. In der Tabelle ist das Team von Trainer Prparim Azizi weiterhin auf dem 11. Rang klassiert. Der FC Ueberstorf spielt traditionell am Sonntagnachmittag zu Hause gegen St.Aubin/Vallon. Das Team von Trainer Daniel Spicher bleibt Leader.

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Das Kader des TS Volley Düdingen steht zu 90%

27.04.2018

Im Interview spricht der Düdingen-Trainer Dario Bettello über sein fast komplettes Team.

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Das Kader des TS Volley Düdingen steht zu 90%

27.04.2018

Kristel Marbach und Zora Widmer werden für eine weitere Spielzeit als Zuspielerinnen bei den Powercats bleiben. Kristel Marbach nimmt ihre sechste Saison in Angriff, für Widmer ist es die dritte Spielzeit. Als Mittelangreiferinnen bleiben Sabel Moffett und Kerley Becker in Düdingen. Beide gehören zu den besten Mittelblockerinnen der Liga.

Mit der Neuverpflichtung von Samira Sulser konnte eine dritte Mittelangreiferin verpflichtet werden. Die 187cm grosse 22-jährige St. Gallerin ist Mitglied der Elite-Nationalmannschaft und stösst von Franches-Montagnes zu den Powercats. Die Aussenangreiferin Inès Granvorka verlängert weiter um eine Saison.

Mona Rottaris wird definitiv ins NLA Kader aufgenommen und wird Pamela Gfeller ersetzen, welche sich nach sechs Jahren bei TS Volley Düdingen vom Spitzensport zurückzieht. Als Ersatz von Courtney Felinski wird eine neue ausländische Aussenangreiferin gesucht.

Düdingen will weiter eine vierte Aussenangreiferin eine weitere junge Schweizer Spielerin ins Team aufnehmen. Zu den bereits unter Vertrag stehenden Spielerinnen gehören die diesjährige Topscorerin Danielle Harbin und Françine Marx als Diagonalspielerinnen, sowie Thays Deprati als Libera.

Unsicher ist die Situation von Flavia Knutti, welche einen längeren Auslandaufenthalt plant.

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Christoph Bertschy zurück in der Schweiz.

27.04.2018

Der Freiburger unterschreibt für vier Jahre bei Lausanne.

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Christoph Bertschy zurück in der Schweiz.

27.04.2018

Der 24-jährige Freiburger unterschrieb bei Lausanne einen Vierjahresvertrag. Der Sensler Stürmer Christoph Bertschy hatte den SC Bern 2015 in Richtung Nordamerika verlassen, wo zur Organisation des NHL-Klubs Minnesota Wild stiess.

In der NHL kam der Düdinger neun Mal zum Einsatz (1 Assist), die meisten Spiele absolvierte der Düdinger das Farmteam Iowa Wild in der AHL.

Im Februar wechselte der Stürmer zur Franchise der New Jersey Devils, kam auch dort nur im Farmteam Binghamton Devils zum Einsatz.

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Wieder 2 neue Spieler für die Düdingen Bulls

23.04.2018

Der Bulls-Trainer Thomas Zwahlen spricht über die Kadervergrösserung.

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Wieder 2 neue Spieler für die Düdingen Bulls

23.04.2018

Die HC Düdingen Bulls verpflichten Remo Schlapbach und Noel Tschanz. Der 26-jährige Center wechselt vom Vizemeister EHC Brandis, wo er die letzte Saison bestritten hat, zu den HC Düdingen Bulls. Auch vom EHC Brandis, er bestritt dort 33 Spiele, kommt Noel Tschanz. Der HC Düdingen Bulls hat weiter für die kommende Saison zwei junge Stürmer verpflichtet. Vom Ligakonkurrenten Thun konnte Yannick Stettler geholt werden. Der 20-jährige Center spielte die letzten zwei Jahre für Thun, nun zieht es ihn nach Düdingen.In der letzten Saison in der Swiss Regio League erzielte Stettler in 27 Spielen zwei Tore und fünf Assists. Die zweite Verpflichtung heisst Antoine Maillard, ist 23 Jahre alt und ist ein Flügelstürmer. Ihn konnten die Bulls von der 1. Liga Mannschaft HC Villars verpflichten. Dort erzielte Maillard in 31 Spielen 30 Tore und 31 Assists, damit war er der Liga-Topscorer der 1. Liga.

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Schweizer Cupsieg für Olympic!

21.04.2018

Ein überglücklicher Präsident, Philippe de Gottrau, spricht über den Erfolg seiner Mannschaft.

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Schweizer Cupsieg für Olympic!

21.04.2018

Nach dem Sieg der Frauen von Elfic Freiburg wollten die Herren von Olympic nachlegen. Das ist den Spielern von Petar Aleksic gelungen, im Finale des Schweizer Cups schlugen sie die Lugano Tigers mit 92 zu 72.

Der Start der Partie war aus Freiburger Sicht ein wenig harzig, die Gegner aus dem Tessin liessen ihnen nicht viel Platz auf dem Parkett. Allgemein war das Spiel während drei Vierteln sehr ausgeglichen, keine Mannschaft konnte sich wirklich grosse Vorteile erarbeiten.

Es brauchte das vierte Viertel und einen kleinen Einbruch der Luganesi, dann war es um die Tessiner geschehen. Olympic liess in der Defensive so oder so nur wenig zu, als dann Lugano ihrerseits in der Verteidigung schwächelten, nutzen dies die Freiburger gnadenlos aus.

Am Ende war das Score mit 20 Punkten Differenz sehr hoch, unverdient aber sicher nicht. Nach vielen Finalniederlagen in den letzten Jahren konnten die Freiburger nun endlich ihre Favoritenrolle komplett ausspielen und gewannen den Schweizer Cup absolut verdient.

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Endlich hat's geklappt!

21.04.2018

Marlène Zimmermann spricht über den Sieg von Elfic Fribourg im Schweizer Cup.

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Endlich hat's geklappt!

21.04.2018

Nach drei Finalniederlagen en suite machten die Freiburgerinnen heute in Genf alles richtig: sie verteidigten gut, übten viel Druck auf ihre Gegnerinnen aus und trafen die Körbe.

Von Beginn weg war Elfic das bessere Team, Bellinzona musste immer einem Rückstand hinterherlaufen. Das Team von Trainer Laurent Plassard spielte sehr abgeklärt und souverän. Einzig im dritten Viertel liessen die Freiburgerinnen für fünf Minuten nach und prompt kamen die Gegnerinnen auf einen Punkt heran. Elfic fand den richtigen Schalter wieder und am Ende standen zehn Punkte Differenz zu Buche. 

Damit gewinnt Elfic Freiburger den Schwizer Basketball-Cup zum ersten Mal seit 2002 wieder.

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Daniel Monney bis Ende Saison SCD-Trainer

20.04.2018

Der SC Düdingen hat seinen Trainer ad interim für sechs Spiele gefunden.

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Daniel Monney bis Ende Saison SCD-Trainer

20.04.2018

Der SC Düdingen hat einen neuen Trainer bis zum Ende der Saison gefunden. Der Freiburger Daniel Monney übernimmt das Amt als Cheftrainer des Sensler Erst Ligisten aus Düdingen. Daniel Monney hat in seiner Trainerkarriere im Kanton Freiburg schon Romont und den FC Bulle trainiert.

Beim SC Düdingen übernimmt Monney die erste Mannschaft für die letzten sechs Partien der Meisterschaft. Ab der neuen Saison ist Rolf Rotzetter Trainer der Sensler.

Der SCD ist auf der Tabelle das Schlusslicht mit 9 Punkten Rückstand auf Platz 12 über dem Strich.

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Bronze für die Power Cats!

19.04.2018

Der Präsident des TS Volley Düdingen, Christian Marbach, über den Gewinn der Bronzemedaille und die gute Saison.

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Bronze für die Power Cats!

19.04.2018

Es war ein weiterer Krimi im Leimacker, der zu der verdienten Bronzemedaille führte: Zu Beginn der Partie schlichen sich viele Fehler im Spiel der Power Cats ein. Schwache Abnahmen, ein nicht vorhandener Block und zu wenig Druck beim Service; Düdingen zweigte sich nicht von der besten Seite. So gingen die beiden ersten Sätze mit je 23 zu 25 an die Gegnerinnen aus Schaffhausen.

In der Pause fand Dario Bettello in der Kabine die richtigen Wörter, nicht wie sein Gegenüber - und langjähriger Düdingen Trainer - Nicki Neubauer. Düdingen machte fast keine Fehler mehr, Schaffhausen war komplett von der Rolle. Der dritte Satz gewann das Heimteam gleich mit 25 zu 9.

Ähnlich souverän spielten die Düdingerinnen weiter, Satz vier sicherten sie sich mit 25 zu 18. Im Tiebreak konnte Schaffhausen das Geschehen ausgeglichener gestalten, trotzdem gewannen die Power Cats diesen mit 15 zu 13 und holten so die Bronzemedaille der Nationalliga A.

Nach dem Spiel gab Pamela Gfeller ihren Rücktritt vom Spitzenvolleyball. Sechs Saisons spielte sie beim TS Volley Düdingen und konnte so in den letzten drei Jahren zwei Bronzemedaillen mit den Düdingerinnen gewinnen.

Für die nächste Saison wird das Team rund um Dario Bettello mehrheitlich bestehen bleiben, weitere Kadernews wird der Klub in den nächsten Wochen bekanntgeben.

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Martin Lengen wird Trainer in Bümpliz

18.04.2018

Der alte SCD-Trainer wird der neue Bümpliz-Trainer...

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Martin Lengen wird Trainer in Bümpliz

18.04.2018

Martin Lengen ist ab dem 1. Juli 2018 der neue Trainer des SC Bümpliz 78 in der Berner 2. Liga Meisterschaft. Der ehemalige SC Düdingen-Trainer übernimmt das Amt von Rolf Rotzetter, der auf die neue Saison hin zum SCD wechselt.

Martin Lengen war beim SCD bis im Herbst an der Seitenlinie.

Zwei Spiele vor der Winterpause trennten sich der SC Düdingen und Trainer Martin Lengen per sofort.

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Die Suche geht weiter...

17.04.2018

Im Interview spricht der SCD-Sportchef Daniel Portmann über die Trainersuche.

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Die Suche geht weiter...

17.04.2018

Der SC Düdingen muss weiter nach einem Cheftrainer suchen, der die erste Mannschaft ab sofort und bis Saisonende übernimmt. Somit ist die Nachfolge von Joël Dürret, der letzte Woche zurückgetreten ist, weiterhin offen.

Rolf Rotzetter, aktueller Trainer von SC Bümpliz 78 bekommt von seinem aktuellen Verein keine sofortige Freigabe und wird erst ab der neuen Saison den SCD übernehmen.

An der Seitenlinie stehen beim SCD weiterhin der Sportchef Daniel Portmann mit sine Assistenten Viktor Pürro und Marina Brülhart. Der SCD ist auf der Tabelle das Schlusslicht mit 9 Punkten Rückstand auf Platz 12 über dem Strich.

 

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Jim Slater bleibt bei Gottéron

16.04.2018

Der Flügelstürmer Jim Slater hat einen neuen Vertrag mit Freiburg-Gottéron unterschrieben.

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Jim Slater bleibt bei Gottéron

16.04.2018

Der 35-jährige Amerikaner wird eine weitere Saison im Dress der Drachen auf Torejagd gehen. In der vergangenen Saison erzielte Jim Slater in 46 Meisterschaftspartien 31 Scorerpunkte (14 Tore & 17 Assists) für die Freiburger. 

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Joël Durret nicht mehr Trainer von Düdingen

12.04.2018

Der 29-jährige nimmt im Interview Stellung zu seinem sofortigen Rücktritt.

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Joël Durret nicht mehr Trainer von Düdingen

12.04.2018

Joël Durret legt sein Amt als Trainer beim SC Düdinger per sofort nieder. Die Sensler sind in der 1. Liga auf dem letzten Platz, und doch kommt dieser Entscheid überraschend. Denn beim SC Düdingen läuft es in der Rückrunde bisher sportlich gut.

Die Gründe für diesen Entscheid sind also zwischenmenschlicher Natur, die beiden Parteien seien sich schliesslich nicht mehr einig geworden.

Ein konkreter Grund könnte sein, dass der 29-jährige Durret für nächste Saison für das A-Diplom (Trainerlizenz) absolvieren wollte, in der Annahme er bleibe weiterhin Trainer beim SC Düdingen. Die Klubleitung hat nun aber entschieden Rolf Rotzetter von Bümpliz ab nächster Saison zu verpflichten.

Als Interimslösung sollen Sportchef Daniel Portmann, Viktor Pürro und Marina Brühlhart an der Bande stehen. Co.Präsident Beat Hirschi betont aber, dass Rolf Rotzetter scho nächste Woche nach Düdingen kommen soll.

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Die Powercats verpassen den Finaleinzug!

08.04.2018

Die Düdingerinnen haben die Halbfinalserie gegen Sm'Aesch-Pfeffingen mit 1:2 verloren. Käptain Kristel Marbach erklärt sich.

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Die Powercats verpassen den Finaleinzug!

08.04.2018

Die Powercats verpassen den Final um den Meistertitel gegen Volero Zürich.

Nach dem die Sensler Volleyballerinnen das erste Spiel des Halbfinals gegen Sm'Asch-Pfeffingen sensationell mit 3:2 gewonnen haben, gab es dieses Wochenende zwei Niederlagen für den TS Volley Düdingen.

Am Samstag verlor das Team von Trainer Dario Bettello mit 0:3 und am Sonntag ebenfalls mit 0:3 (18:25; 10:25 und 17:25). Nun spielen die Powercats anstelle des Finals um den undankbaren Platz 3 gegen Kanti Schaffhausen.

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SC Düdingen kommt nicht vom Fleck

07.04.2018

Die Sensler kommen gegen Carouge nicht über ein 0:0 hinaus. Im Interview nimmt Trainer Joël Dürret Stellung.

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SC Düdingen kommt nicht vom Fleck

07.04.2018

Es hätte ein weiterer Befreiungsschlag werden sollen. Düdingen hat aus vier Spielen im Jahr 2018 immerhin fünf Zähler gewonnen, der heutige Gegner Carouge ist nicht in Form. Es wurde aber: ein 0:0.

Zumindest der Unterhaltungswert stimmte in angenehmer Abendstimmung auf dem Birchhölzli. Vor allem die letzten zehn Minuten waren ein offener Schlagabtausch der feinen Sorte; beide Teams suchten den Sieg, fanden ihn aber letztlich nicht. Düdingens Einwechselspieler Marco Fasel traf nach 82 Minuten mit einem strammen Schuss die Latte.

Zuvor war es lange ein zerfahrenes Spiel gewesen. Immer wieder blieben auf beiden Seiten Spieler nach Zweikämpfen liegen, was den Spielfluss merklich hemmte. Auch in Halbzeit eins waren, primär aufseiten der Sensler, Gelegenheiten zum Führungstor vorhanden gewesen. Yannick Moussa vergab zweimal aus bester Position. Und dann war da das Verletzungspech: Zuerst erwischte es den soeben genesenen Torhüter Maxime Brenet. Dann Abwehrchef Elvis Corovic. Und nach der Pause musste mit Jens Hofer ein weiterer Verteidiger wegen einer Blessur den Platz verlassen. Der SCD löste die heikle Situation aber gut, zeigte sich flexibel.

Unter dem Strich nützt der Punkt Düdingen aber wenig. Der Rückstand auf den rettenden 12. Rang beträgt noch 6 Punkte, wobei Thun II erst morgen Sonntag im Einsatz ist. Die Luft wird dünner für die Equipe von Joël Dürret.

Der FC Freiburg gewann das Spiel der 19. Runde auswärts gegen Naters 3:0.

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Yannick Rathgeb zu den NY Islanders

07.04.2018

Der 22-jährige Verteidiger erklärt im Interview seinen Wechsel nach Nordamerika.

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Yannick Rathgeb zu den NY Islanders

07.04.2018

Gottéron- und Schweizer Nationalverteidiger Yannick Rathgeb unterschreibt bei den New York Islanders einen Zweiweg-Vertrag über zwei Jahre.

Der 22-jährige Berner, der in seinem Vertrag eine Ausstiegsklausel für die NHL hatte, erzielte in drei Saisons in 143 National-League-Partien für Gottéron 29 Tore und 67 Assists.

Yannick Rathgeb spielte bereits in Nordamerika. Von 2013 bis 2015 absolvierte er fast 100 Spiele für die Plymouth Whalers in der grossen Juniorenliga OHL.

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Vom 0:2 Rückstand zum 3:2-Sieg

04.04.2018

Im Interview spricht Captain Kristel Marbach über den Volleyball-Krimi und ihre Zukunft.

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Vom 0:2 Rückstand zum 3:2-Sieg

04.04.2018

Das erste Halbfinalspiel vor 699 Fans in Düdingen haben die Sensler NLA-Volleyballerinnen gegen Sm'Aesch Pfeffingen in einem Volley-Krimi mit 3:2 Sätzen (22:25, 23:25, 25:21, 25:23, 15:7) gewonnen. Nur gerade fünf Punkte trennten die beiden Teams nach zwei Sätzen. Nur einmal, beim Stand von 17:14 im ersten Satz, lagen drei Punkte dazwischen. Nach einer Serie von guten Blocks gingen die Powercats mit 17:14 in Front, danach reagierte Aesch-Pfeffingen mit Big Points zum 18:18. Der zweite Satz glich dem ersten und wieder waren die Baselbieterinnen einen Hauch besser punkto Präzision im Angriff und cleverer Verteidigung.

Was Aesch-Pfeffingen in den ersten beiden Sätzen besser machte als Düdingen, war in den Sätzen drei und vier umgekehrt. Im fünften Satz waren die Powercats körperlich und mental dem Gegner klar überlegen. Der TS Volley Düdingen unter dem Trainer-Fuchs Dario Bettello gelang es, die Partie nach einem 0:2 in ein 3:2 zu drehen. Chapeau! Der ½-Final gegen Sm'Aesch Pfeffingen wird im Modus "Best of three" ausgetragen.

Bildquelle: TS Volley Düdingen

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Roman Cervenka verlässt Gottéron

03.04.2018

Sportchef Christian Dubé spricht über diesen Verlust und die Planung seiner Mannschaft.

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Roman Cervenka verlässt Gottéron

03.04.2018

Der tschechische Stürmer wird kommende Saison nicht mehr im Dress von Freiburg-Gottéron auf Torejagd gehen. In den vergangenen zwei Saisons erzielte Roman Cervenka 107 Skorerpunkte (34 Tore) in 91 Meisterschaftsspielen. Wohin es ihn nun verschlägt ist noch nicht klar.

Weiter wird John Fritsche bei Gottéron keinen neuen Vertrag erhalten. Der 26-jährige Stürmer lief vier Saisons für die Freiburger auf, nun muss er sich einen neuen Verein suchen.

Noch nicht klar ist die Zukunft von Laurent Meunier. Ob er einen neuen Vertrag bei Gottéron erhalten wird, will Christian Dubé mit dem weiteren Staff in den nächsten Wochen entscheiden.

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Flash news

Veronica Vancardo für die 4 x 400m nominiert

Die 17-jährige Freiburgerin wird an der EM in Berlin (7.-12. August) für die Staffel an den Start gehen. (31.07.2018)

Starke Teamleistung der Freiburger Schwinger

Vier Freiburger gewannen am Bergkranzfest auf dem Weissenstein einen Kranz. Steven Moser und Lario Kramer wurden 5. (21.07.2018)

Schlechter Start für Bösingen und Seisa

Bösingen (0:2 gegen Siviriez) und Seisa 08 (1:2 gegen La Roche) verloren das erste Spiel der 3. Liga-Aufstiegsspiele. (10.06.2018)

Düdingens NLA Kader komplett

TS Volley Düdingen verpflichtet für die kommende Saison die Aussenangreiferinnen Brianna Beamish und Sarina Brunner. (08.06.2018)

Achtungserfolg für Schwinger Lukas Renfer

Der Plaffeier erreichte am "Bernjurassischen" den Schlussgang, wo er gegen Simon Anderegg stellte. (03.06.2018)

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