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Babacar Touré bleibt ein Freiburger

19.06.2018

Der Schweizermeister und Triple-Sieger Freiburg Olympic kann ihren Topscorer halten.

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Babacar Touré bleibt ein Freiburger

19.06.2018

In der vergangenen Saison wurde der Senegalese Babacar Touré zum MVP (wertvollster Spieler) der Liga gewählt, zudem war er auch MVP aller drei Finalspiele mit Olympic. Weiter war Touré auch der Topscorer der Freiburger während praktisch der gesamten Saison.

Nun können die Freiburger auch in der kommenden Saison auf die Dienste des 206 cm grossen Senegalesen zählen, Babacar Touré unterschreibt einen weiteren Vertrag für eine Saison an der Saane.

 

Bildquelle: freiburger-nachrichten.ch

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Lario Kramer triumphiert auf dem Stoos

10.06.2018

Der Galmizer gewinnt sensationell das erste Bergkranzfest der Schwingsaison.

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Lario Kramer triumphiert auf dem Stoos

10.06.2018

Wer Lario Kramer vor dem Anschwingen beschieden hätte, er würde das Fest gewinnen, hätte vermutlich ein müdes Lächeln als Antwort erhalten. Der 19-Jährige gilt zwar als vielversprechendes Talent, aber ein Sieg an einem Bergfest, das wäre dann doch etwas hoch gegriffen gewesen. Doch Kramer vollbrachte, was im Publikum wohl kaum einer dachte: Er gewann das traditionsreiche Stoos-Fest.

Die meisten wünschten sich einen Heimsieg eines Innerschweizers, der Rest vermutlich einen Gastsieg für die Berner. Als am Fusse des Mythen Mittagszeit war, stand aber bereits der Name des Südwestschweizers Lario Kramer zuoberst auf der Rangliste. Dank drei Siegen, unter anderem gegen den "Eidgenossen" Mike Müllestein. Nach der Pause schien zunächst Normalität einzukehren, Reto Nötzli legte den Freiburger auf den Rücken. Doch weil Kramer danach zum Siegen zurückfand, erreichte er den Schlussgang. Dort bodigte er, der im Alltag als Gärtner arbeitet, den Innerschweizer Marcel Bieri nach vier Minuten mit Übersprung/Kreuzgriff.

Lario Kramer hatte bisher elf Kränze gewonnen, stand einmal im Schlussgang des Freiburger Kantonalen. Mehr nicht. Wer den Galmizer vor dem Stoos-Schwinget noch nicht kannte, kennt ihn jetzt.

(Foto: Tobias Meyer / Schlussgang.ch)

 

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Freiburg Olympic ist Schweizer Meister!

09.06.2018

Olympics Sportchef Alain Denervaud spricht im Interview über den Meistertitel und das Triple seiner Mannschaft.

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Freiburg Olympic ist Schweizer Meister!

09.06.2018

Im Jahre 2007 konnte Freiburg Olympic als erste Mannschaft überhaupt im Schweizer Basketball das Triple gewinnen, bestehend aus Ligacup, Schweizer Cup und Meisterschaft.

Elf Jahre später gelingt den Freiburgern dasselbe Kunstsück: Nach den Siegen im Ligacup und im Schweizer Cup setzte sich Olympic in der Meisterschaft die Krone auf. Die Playoff-Finalserie entscheiden die Freiburger mit 4:1 deutlich für sich, im fünften Spiel gewinnt Olympic zu Hause mit 74:73.

Die fünfte Final-Partie zwischen Freiburg und den Lions de Genève stand immer im Zeichen des Kampfes. Kein Team liess dem anderen auch nur ein wenig Platz zur Entfaltung des eigenen Spiels, es wurde um jeden Millimeter gekämpft. Den Unterschied machten die Freiburger schliesslich mit einer mental starken Leistung, sie blieben bis zum Ende ruhig und machten keine groben Fehler.

Die Entscheidung fiel knappe 20 Sekunden vor dem Ende: Dusan Mladjan traf einen 3-Punkte-Wurf von weit hinter der Linie, Olympic konnte so mit vier Punkten davonziehen. Genf konterte sogleich durch Roberto Kovac, auch er verwertete einen spektakulären 3er. Doch die Genfer konnten keinen weiteren Korb erzielen, so sicherte sich Olympic den Sieg mit nur einem Punkt Vorsprung.

Trotzdem geht dieser Sieg und der Titel dazu mehr als nur in Ordnung. Freiburg Olympic dominierte die komplette Basketball-Schweiz nach Belieben: In der Meisterschaft mussten die Freiburger nur drei Mal als Verlierer vom Platz. Dazu kommen noch die beiden Cups (Liga und Schweiz), welche die Freiburger beide gewannen.

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Olympic steht vor dem Titelgewinn

06.06.2018

Das vierte Spiel des Playoff-Finals konnten die Freiburger für sich entscheiden. Einen Sieg brauchen sie noch zum Meistertitel.

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Olympic steht vor dem Titelgewinn

06.06.2018

Am Ende des vierten Spieles sah es nach einem lockeren Sieg für Freiburg Olympic aus. 85 zu 63 lautete das Endresultat zu Gunsten der Gäste aus Freiburg. Doch bis zur Pause konnten die Lions de Genève gut mithalten und die Partie offen gestalten, es stand 41 zu 41.

Nach der Pause aber legte Olympic zu, verteidigte besser und schloss souverän ab. So erzielten die Freiburgern im dritten Viertel 24 Punkte, während die Genfer nur deren Neun gutschreiben konnten.

Freiburg Olympic kann sich nun im 5. Final-Spiel in der heimischen St. Leonard-Halle zum Schweizermeister krönen und zudem auch gleich noch das Triple (nach Ligacup und Schweizer Cup) sichern. Das Spiel findet am Samstag, den 9. Juni 2018 um 17:30 Uhr statt.

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Kleiner Rückschlag für Olympic

03.06.2018

Freiburg Olympic muss im dritten Finalspiel die erste Niederlage einstecken.

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Kleiner Rückschlag für Olympic

03.06.2018

Der Heimvorteil scheint tatsächlich einer zu sein in dieser Finalserie. Hatte Freiburg Olympic in der Sankt-Leonhard-Halle die Genfer Löwen klar dominiert, sah es im ersten Auswärtsspiel für die Freiburger anders aus. Genf war von Beginn weg präsent, entschied die ersten drei Viertel für sich und gewann verdient 80:70. Mit nur gerade 11 Punkten war Dusan Mladjan Olympics bester Werfer.

Das vierte Spiel findet am Dienstag, 5. Juni erneut in Genf statt.

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Ueberstorf ist Freiburger Cupsieger

30.05.2018

Im Interview beschreibt der FC Ueberstorf-Trainer Daniel Spicher seine Gefühlslage nach dem 2:1-Sieg.

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Ueberstorf ist Freiburger Cupsieger

30.05.2018

Der FC Ueberstorf ist Freiburger Cupsieger 2018. Das Team von Trainer Daniel Spicher gewann den Cupfinal vor 800 Fans in Billens mit 2:1 gegen den FC Plaffeien.

Von den 20 Punkten Unterschied in der Tabelle der 2. Ligasaison war nichts zu merken. Doch fehlte Plaffeien das Abschlussglück. Dieses Glück liess zunächst auch der Ueberstorf-Stürmer Sven Jungo vermissen, der ab der 15. Minute dreimal aus bester Position die Führung vergeigte. In der 24. Minute tankte sich Sven Jungo dann erneut durch die Plaffeier Hintermannschaft und bediente mit einem genialen Querpass Goalgetter und Captain Kevin Portmann zum 1:0.

Nach der Pause war Plaffeien wieder die bessere Mannschaft doch in der 67. Minute kassierte es den zweiten Gegentreffer des Abends durch Mathias Schneuwly. Dieses Tor entschied den Cupfinal zu Gunsten des FC Überstorf, auch wenn in der 89. Minute Jannick Zwahlen noch zum 1:2-Anschluss einnetzte.

Vor 16 Jahren hatte es diesen Cupfinal mit zwei Fussballteams aus dem Sensebezirk schon gegeben. Auch damals gewann Überstorf 2:1. Nun hat sich die Geschichte wiederholt. Dem Team um Trainer Daniel Spicher gelingt das Double mit dem Cupsieg und dem Aufstieg in die 2. Liga interregional.

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Machtdemonstration von Freiburg Olympic

30.05.2018

Olympics Sportchef Alain Denervaud äussert sich zum 99:72 Sieg seiner Mannschaft.

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Machtdemonstration von Freiburg Olympic

30.05.2018

Im ersten Playoff-Finalspiel musste Olympic zu Beginn der Partie lange einem Rückstand nachlaufen, was ihnen am Ende auch gelang. Im zweiten Spiel setzte sich die Mannschaft von Trainer Petar Aleksic das Ziel, von Beginn weg das Spiel zu dominieren.

Das gelang mehr als nur gut, bereits in den Startminuten zündeten die Freiburger ein wahres Feuerwerk und waren nach den ersten zehn Minuten mit 28:11 in Führung. Der Gegner von Olympic, les Lions de Genève, war zusehends überfordert mit der Offensiv-Power der Freiburger. Die Defensive der Gegner war praktisch inexistent, im Angriff bekundeten die Genfer auch ein wenig Wurfpech. In der Pause war das zweite Finalspiel bereits gelaufen, 62:25 war Olympic in Führung, 37 Punkte in Front, schon fast rekordverdächtig.

Im zweiten Durchgang konnte Olympic so drei Gänge zurückschalten und den Vorsprung nur Verwalten. Dies machten die Freiburger sehr souverän, näher als 20 Punkte kamen die Gegner aus Genf dem Heimteam nie.

Damit liegen die Freiburger in der Best-of-seven Serie nun mit 2:0 in Front, zwei Siege fehlen noch zum Meistertitel und damit auch zum nationalen Triple aus Meisterschaft, Ligacup und Schweizer Cup. Das dritte Playoff-Finalspiel findet am Samstag um 17:30 Uhr in Genf statt.

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Der SC Düdingen steigt ab

26.05.2018

Im Interview äussert sich Sportchef Daniel Portmann zum Spiel gegen Naters und die sportliche Zukunft des Vereins.

 

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Der SC Düdingen steigt ab

26.05.2018

Der SC Düdingen verliert sein vorläufig letztes Spiel in der 1. Liga gegen Naters Oberwallis mit 5:3 und steigt in die 2. Liga interregional ab.

Die Sensler kamen dynamisch und motiviert aus der Kabine. Bereits in der 14. Minute stand es 2:0 für die Düdinger, welche dieses Resultat bis zur Halbzeitpause halten konnten. Doch in der zweiten Halbzeit fand Naters besser ins Spiel und kam zu hervorragenden Tormöglichkeiten. In der 64. Minute fiel der Anschlusstreffer, welcher sich abgezeichnet hatte. Der SC Düdingen brach komplett ein und kassierte in den folgenden 25 Minuten 4 weitere Tore. Das Tor zum Schlussresultat von 5:3 war nur noch Resultatkosmetik.

Die Hoffnung auf den Ligaerhalt war bereits früh gedämpft worden, da der direkte Konkurrent Azzurri Lausanne gegen Martigny nie in Bedrängnis gerät und 5:1 gewinnen konnte. Auch ein Sieg des SC Düdingen hätte also nichts mehr am Abstieg der Sensler geändert. Eine turbulente Saison geht zu Ende.

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Elfic holt das Triple

20.05.2018

Marielle Giroud, Topscorerin und MVP des Playoff-Finals, spricht über das erste Triple der Vereinsgeschichte.

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Elfic holt das Triple

20.05.2018

Die letzten Jahre gelang es den  Freiburger Basketballerinnen immer wieder, in den entscheidenden Momenten die Nerven zu verlieren. Unnötige Niederlagen in Finalspielen waren keine Seltenheit.

Nicht aber in dieser Saison! Nach dem Sieg im Liga-Cup und den Triumph im Schweizer-Cup wurde Elfic auch im Playoff-Finale ihrer Favoritenrolle gerecht. 3:0 schlagen sie den BBC Troistorrents, im letzten Spiel setzen sich die Freiburgerinnen im Wallis mit 81:74 durch. Damit ist das erste Triple der Vereinsgeschichte Tatsache.

Heuer stimmte bei Elfic alles zusammen, in der Mannschaft kämpfte jede für jede, mental war das Team gut eingestellt und auch von Verletzungen liessen sie sich nicht aus der Ruhe bringen. So musste zum Beispiel die Topscorerin der Saison, Noemi Mayombo, für den Final ersetzt werden. Sie brach sich den Finger, für sie verpflichtete Elfic die Amerikanerin Britney Jones. Nur neun Tage war sie bei Elfic, fügte sich aber sofort in die Mannschaft ein. Auch das zeugt von einem sehr guten Kollektiv.

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Trotz Niederlage noch nicht abgestiegen

19.05.2018

Daniel Portmann, Sportchef des SC Düdingen, spricht über die Niederlage und die Zukunft.

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Trotz Niederlage noch nicht abgestiegen

19.05.2018

Für den SC Düdingen geht es gegen den Abstieg, dafür wäre ein Heimsieg gegen den FC Lancy sehr wichtig gewesen. Dies ist den Senslern aber nicht gelungen, 1:3 verloren sie auf dem Birchhölzli. 

Die Gäste aus Lancy starteten besser in die Partie, in der 11. Minute schoss Frédéric Torres das 1:0 durch einen sehenswerten Volley aus 13 Metern. In der Folge hatten die Düdinger einige Möglichkeiten ein Tor zu erzielen, scheiterten aber meist an der eigenen Unsicherheit vor dem gegnerischen Tor.

Lancy zeigte sich weiter kaltschnäuzig, in der 28. Minute stellte Torres auf 2:0. Doch das Heimteam hatte das Spiel eigentlich im Griff, sie machten mehr für das Spiel und diktierten dieses auch. Nur der Torerfolg blieb aus, bis in die 39. Minute. Der Anschlusstreffer zum 1:2 gelang, Dylann Nyangi war dafür verantwortlich.

Nach der Pause flachte das Spiel stark ab, beide Teams kamen nicht mehr an ihr Niveau der ersten Halbzeit heran. Auch Torchancen gab es praktisch keine mehr, wenn doch, waren die Torhüter stets zur Stelle. In der Nachspielzeit gelang Lancy dann noch ein drittes Tor, das änderte für Düdingen aber überhaupt nichts mehr.

Weil gleichzeitig Azzurri Lausanne auswärts bei der zweiten Mannschaft von YB verlor, hat Düdingen weiterhin eine Chance, den Klassenerhalt zu schaffen. Dazu müssen die Sensler im letzten Saisonspiel (Samstag, den 26. Mai) auswärts bei Naters gewinnen, gleichzeitig muss Azzurri zuhause gegen Martigny verlieren.

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Finaleinzug für Olympic dank Kantersieg

18.05.2018

Der Trainer von Olympic, Petar Aleksic, spricht über das 95:64 Spektakelspiel in Neuenburg.

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Finaleinzug für Olympic dank Kantersieg

18.05.2018

"So etwas habe ich noch nie erlebt", so klang es überall in der Halle in Neuenburg.

Im dritten Spiel des Playoff-Halbfinals konnte Freiburg mit einem Sieg den Finaleinzug klarmachen, Neuenburg wollte sich gegen die drohenden Ferien stellen. Doch davon war beim Heimteam überhaupt nichts zu spüren.

Bereits nach nur fünf Minuten lag Olympic mit 18:7 Punkten in Führung, nach dem ersten Viertel hiess das Score schon 30:9. Klar, bei den Gästen fiel jeder Korb, alles lief am Schnürchen. Auf der anderen Seite bekundete das Heimteam zwar ein wenig Wurfpech, damit war dieser krasse Fehlstart aber noch lange nicht erklärt. Es grenzte an Spielverweigerung, was einige Spieler von Neuenburg zeigten, vor allem in der Defensive boten sie den Freiburger Angriffen keine Gegenwehr. Olympic liess sich nicht aus der Fassung bringen, zur Pause führte der Favorit mit 62:19, die Partie war gelaufen.

Neuenburg's Trainer Nikola Bavcevic stauchte seine Spieler in der Pause gehörig zusammen, das hatte er zwar bereits auf dem Parkett gemacht. Viel nützte es nicht, immerhin aber begann das Heimteam ein wenig Basketball zu spielen. Auf der anderen Seite schaltete Olympic aber auch vier Gänge zurück.

So gab es am Ende "nur" einen 95 zu 64 Sieg für die Freiburger. Damit qualifizieren sich die Freiburger für den Playoff-Final und können - nach Liga-Cup und Schweizer-Cup - immer noch das nationale Triple holen. Der Gegner der Freiburger steht noch nicht fest, im zweiten Halbfinale duellieren sich Genf und Lugano um den Einzug in das Finale.

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Ismael Djelid muss gehen

16.05.2018

Der FC Freiburg stellt seinen Trainer per Ende Saison frei.

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Ismael Djelid muss gehen

16.05.2018

Es hatte zuletzt gebrodelt in der Gerüchteküche, immer wieder wurde mit dem Abgang Ismael Djelids spekuliert. Jetzt also bestätigt der FC Freiburg gegenüber den Zeitungen "Freiburger Nachrichten" und "La Liberté", dass Djelids Vertrag nicht verlängert wird. Der Algerier lässt in den FN seinem Ärger Luft. Die Behauptung, das Team stehe nicht mehr hinter ihm, sei "eine Freichheit" und "gelogen". Auch im Interview mit Radio FR unterstreich er, dass dieser Entscheid eine Respektlosigkeit gegenüber seiner Arbeit und dem Staff sei. Der Club war für eine Stellungnahme heute nicht erreichbar.

Ismael Djelid war beim 1. Liga-Klub vor einem Jahr als Ersatz für den entlassenen Christian Zermatten eingestellt worden. Im Herbst spielten die Freiburger zeitweise ganz vorne mit, inzwischen sind sie aber auf Rang 9 zurückgefallen. Immerhin: Der Ligaerhalt ist vorzeitig gesichert. Zwei Spiele stehen in der laufenden Saison für Djelid und den FC Freiburg noch an.

Den neuen Trainer hat der FCF-Vorstand offenbar bereits bestimmt, aber noch nicht präsentiert. Er sei noch bei einem anderen Verein unter Vertrag und werde nach der Saison bekanntgegeben, hiess es.

(Bildquelle: fcfribourg.ch)

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Floorball Freiburg holt Peter Weibel an Bord.

09.05.2018

Im Interview spricht Floorball Freiburg Sportchef Yvan Jungo über das Kader und über Peter Weibel.

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Floorball Freiburg holt Peter Weibel an Bord.

09.05.2018

Floorball Freiburg verpflichtet Peter Weibel als neuer Assistenz-Trainer. Peter Weibel ist Berner, 58 jährig, ehemaliger Eishockeyspieler. Zwischen 1985-1986 hat er 22 Partien für Biel bestritten. Peter Weibel war auch Trainer der Düdingen Bulls in der 1. Liga zwischen 2004 und 2009, er wohnt ist Düdingen, ist verheiratet und hat 2 Kinder.

Der Berner hat das Trainer A-Diplom. Trainer der ersten Mannschaft bleibt Richard Kaeser. Stefan Hayoz ist hingegen nicht mehr Assistent von Kaeser.

Im Tor als Nummer 1 steht ab der neuen Saison der 26-jähriger Sensler Stefan Krattinger. Neu wird Floorball Freiburg mit einem Junior als zweiten Goalie in die zweite NLB-Saisonstarten. Neu als Allrounder kommt der 23-jährige Isaia Schneeberger von Ticino Unihockey nach Freiburg. Isaia ist der Bruder des neuen Gottéron-Verteidigers Noah Schneeberger.

Isaia Schneeberger wird wohl als Verteidiger spielen, kann aber auch als Stürmer eingesetzt werden. Isaia Schneeberger stammt aus der Junioren-Abteilung von Wiler-Ersigen. Floorball Freiburg kann in der neuen Unihockey-Saison auch weiterhin auf die Dienste des Finnischen Stürmers Tomi Travanti zählen.

Sportchef Yvan Jungo prüft zurzeit auch die Option, einen weiteren ausländischen Spieler zu holen. Sicher werden neu ein bis zwei U21-Junioren in die erste Mannschaft eingebaut, in einer ersten Phase fürs Sommertraining. Abgänge sind Assistent Stefan Hayoz, Goalie Matthias Stern, Fabio Kunz, Adrian Jungo, Valentin Jungo und Elia Aerschmann (Auslandreise).

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Neues Logo und Plakat am Murtenlauf 2018

08.05.2018

Im Interview spricht Peter Mager über das neue Logo des 85. Murtenaufs.

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Neues Logo und Plakat am Murtenlauf 2018

08.05.2018

Dieses Jahr feiert der traditionelle Lauf zwischen Murten und Freiburg sein 85-jähriges Bestehen. Die Ausgabe 2018 des Murtenlauf ist am Sonntag, den 07. Oktober 2018.

Für diese Jubiläums-Ausgabe gibt es einige Neuheiten: ein neues Logo, eine neue visuelle Identität und eine neue Disziplin. Neu gibt es eine Staffel für zwei Läufer. Der erste Teil des Laufes geht von Murten nach Courtepin, der zweite Teil des Laufes geht dann von Courtepin nach Freiburg. Beide Streckenteile sind rund 8,6km lang

Das Freiburger Unternehmen "by the way studio" hat das neue Logo und das neue Plakat entworfen.

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Neuer Präsident für den FC Freiburg

08.05.2018

Der Ehrenpräsident Herbiert Brülhart spricht über den neuen Präsidenten und seinen Vizepräsidenten.

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Neuer Präsident für den FC Freiburg

08.05.2018

Antonio Piller wird den Posten des Präsidenten beim FC Freiburg übernehmen. Der 36-jährige Freiburger soll an der kommenden Generalversammlung im Juni zu seinem Posten gewählt werden. Zudem soll Michael Baeriswyl den Posten als Vize-Präsidenten übernehmen.

Werden die Beiden an der GV im Juni bestätigt, so werden sie ihre Ämter ab dem 1. Juli 2018 übernehmen.

Noch unklar ist die Trainerfrage beim FC Freiburg für die kommende Saison.

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Sieg für den SCD im 1.-Liga-Derby

05.05.2018

Daniel Monney, Trainer beim SC Düdingen, äussert sich zum Sieg gegen den Kantonsrivalen FC Freiburg.

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Sieg für den SCD im 1.-Liga-Derby

05.05.2018

Das 1.-Liga-Derby zwischen dem SC Düdingen und dem FC Freiburg lockte am Samstag Abend zahlreiche Zuschauer ins Birchhölzli. Bei schönstem Fussballwetter wurde ihnen ein ruhiges Spiel geboten, das nicht allzu viel Derby-Charakter hatte und am Schluss zugunsten des Heimteams ausging.

Die erste Halbzeit startete ausgeglichen, bis in der 21. Minute der SC Düdingen durch Elie Dindamba in Führung ging. 9 Minuten später war es dann wieder Dindamba, der zum 2:0 erhöhte. Die Reaktion vom FC Freiburg folgte gleich, in der 35. Minute erzielte Rodrigues Marques durch einen herrlichen Freistoss unter die Latte den Anschlusstreffer. Nach der torreichen Viertelstunde blieb das Spiel ruhig, mit einem leichten Vorteil für Düdingen.

Im ähnlichen Stil ging es nach der Pause weiter. Der FC Freiburg vermochte sich nicht vom Rückstand zu erholen und so war es dann der SC Düdingen, der in der 69. Minute durch den 3:1-Führungstreffer von Dylann Nyangi das Spiel definitiv für sich entschied.

Mit dem Schlussresultat von 3:1 waren die Düdinger sichtlich zufrieden, sie konnten wichtige drei Punkte im Abstiegskampf holen. Auf Seiten des FC Freiburg hingegen war man sehr enttäuscht. Die Freiburger zeigten in diesem Spiel wenig Teamgeist, wie der Trainer Ismail Djelid sagte.

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Berra endlich bei Gottéron

01.05.2018

Im Interview zieht Sportchef Christian Dubé Bilanz und blickt voraus.

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Berra endlich bei Gottéron

01.05.2018

Freiburg Gottéron hat heute im Rahmen einer Pressekonferenz Bilanz der vergangenen Saison gezogen. Laut Klubleitung, wird dieses Jahr finanziell für Gottéron eine Nullrechnung. Das Stadionprojekt verläuft bis jetzt planmässig, gewisse Infrastrukturen (Sportcafé, Billetschalter) sind wegen den Bauarbeiten nicht mehr zugänglich. Finanziell werden die nächsten beiden Jahre, bis zur Fertigstellung des Stadions für den Verein also eine Herausforderung.

Aus sportlicher Sicht ist die Klubführung von Gottéron zufrieden mit der vergangenen Saison. Der Trainerstaff habe eine sehr gute Arbeit geleistet und auch die Mannschaft habe hart gekämpft. Einzige Minuspunkte: das frühe Ausscheiden in den Playoffs gegen Lugano und im Schweizer Cup. Junge Spieler wie Nathan Marchon, David Aebischer und Ludovic Waeber konnten erfolgreich ins Team integriert werden. Dies bleibt auch weiterhin das Ziel von Nachwuchschef Gerd Zenhäusern.

Nächste Saison dürfen sich die Fans von Freiburg Gottéron auf drei neue Spieler freuen. Reto Berra kommt aus der nordamerikanischen NHL zurück und spielt nächste Saison definitiv in Freiburg. Barry Brust wird keinen Vertrag erhalten. Weiter wird auch Marco Forrer verpflichtet. Der 21-jährige Verteidiger soll den Abgang von Yannick Rathgeb kompensieren. Und Sporchef Christian Dubé konnte ebenfalls einen neuen Ausländer verpflichten. Andrew Miller kommt von der nordamerikanischen AHL, wo er zuletzt über 50 Punkte für sein Team aus Charlotte gesammelt hatte. Miller ist 29-jährig und kann sowohl als Center und auch als Flügel eingesetzt werden. Mit dem Abgang von Cervenka und Brust startet Freiburg Gottéron nächste Saison also mit nur 4 Ausländern in die Spielzeit. Bei Bedarf werde während der Saison noch Ausschau nach einem fünften Ausländer gehalten.

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Ein neuer Trainer für Elfic Freiburg

30.04.2018

Das Freiburger Frauen Basketballteam wird nächste Saison von Jan Callewaert trainiert.

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Ein neuer Trainer für Elfic Freiburg

30.04.2018

Trotz sportlich sehr guten Leistungen in dieser Saison (Sieg im Ligacup, Sieg im Schweizer Cup, 1. der Qualifikation) wird Elfic Freiburg nach der Saison den Vertrag mit dem aktuellen Trainer Laurent Plassard nicht verlängern.

Der Franzose hat das Team im vergangenen Sommer übernommen, sportlich gesehen hat er bis jetzt alles richtig gemacht. Zwischen ihm und den Klubverantwortlichen sind aber einige Meinungsverschiedenheiten aufgetreten, deshalb wird der Vertrag von Laurent Plassard nicht verlängert.

Ab nächster Saison wird der 42-jährige Belgier Jan Callewaert an der Seitenlinie bei Elfic Freiburg stehen. Callewaert ist momentan in Belgien bei Waregem engagiert, während zwei Saisons erreichte er in der höchsten belgischen Liga immer eine Top vier Platzierung. Zudem erreichte Waregem unter Callewaert zwei Mal das belgische Cupfinale.

Jan Callewaert ist zudem Trainer einiger belgischen Junioren-Nationalmannschaften. Er gilt als guter Ausbildungstrainer, dies war für Elfic einer der Gründe für die Verpflichtung von Callewaert. Er hat in Freiburg einen Vertrag für ein Jahr unterschrieben.

Bildquelle: www.basketfeminin.com

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Der FC Murten holt gegen den Leader 1 Punkt

28.04.2018

Im Interview spricht der FC Murten Trainer Prparim Azizi über das 1:1 gegen den FC Ueberstorf

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Der FC Murten holt gegen den Leader 1 Punkt

28.04.2018

An der Seitenlinie des FC Ueberstorf stand nicht Daniel Spicher (gesperrt) aber Sandro Riedo beim 1:1 auswärts beim FC Murten. Die ersten fünf Minuten der Partie gehörten dem Gastgeber aus dem Seeland in diesem Deutschfreiburger-Derby der 2. Liga. Das Team von Trainer Prparim Azizi wurde aber vom Leader aus Ueberstorf ab der 10. Minute rasch zurückgedrängt und die erste Halbzeit spielte sich fast nur in der Platzhälfte der Gäste ab.

In der 14. Minute schoss Fabio Boillat das verdiente Führungstor für die Senlser. In der 35. Minute kam Murten mit einem Penalty durch Durim Seipi zum 1:1 Ausgleich.

Torhüter Gael Aebischer konnte diesen Elfmeter nicht wie Marco Wölfli parieren. Das 1:1 war bis zu diesem Zeitpunkt sehr schmeichelhaft für die Seeländer. Die zweite Halbzeit war dann zerfahren und sehr ausgeglichen. Murten neutralisierte den Ueberstorfer Goalgetter Kevin Portmann (17 Saisontore) gekonnt. Der FC Murten holt sich aber dank einer Steigerung in der zweiten Halbzeit verdientermassen einen Punkt.

Für den Leader aus Ueberstorf sind es hingegen zwei verlorene Punkte. Nächsten Samstag spielt Murten das Seeland-Derby beim FC Kerzers. In der Tabelle ist das Team von Trainer Prparim Azizi weiterhin auf dem 11. Rang klassiert. Der FC Ueberstorf spielt traditionell am Sonntagnachmittag zu Hause gegen St.Aubin/Vallon. Das Team von Trainer Daniel Spicher bleibt Leader.

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Das Kader des TS Volley Düdingen steht zu 90%

27.04.2018

Im Interview spricht der Düdingen-Trainer Dario Bettello über sein fast komplettes Team.

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Das Kader des TS Volley Düdingen steht zu 90%

27.04.2018

Kristel Marbach und Zora Widmer werden für eine weitere Spielzeit als Zuspielerinnen bei den Powercats bleiben. Kristel Marbach nimmt ihre sechste Saison in Angriff, für Widmer ist es die dritte Spielzeit. Als Mittelangreiferinnen bleiben Sabel Moffett und Kerley Becker in Düdingen. Beide gehören zu den besten Mittelblockerinnen der Liga.

Mit der Neuverpflichtung von Samira Sulser konnte eine dritte Mittelangreiferin verpflichtet werden. Die 187cm grosse 22-jährige St. Gallerin ist Mitglied der Elite-Nationalmannschaft und stösst von Franches-Montagnes zu den Powercats. Die Aussenangreiferin Inès Granvorka verlängert weiter um eine Saison.

Mona Rottaris wird definitiv ins NLA Kader aufgenommen und wird Pamela Gfeller ersetzen, welche sich nach sechs Jahren bei TS Volley Düdingen vom Spitzensport zurückzieht. Als Ersatz von Courtney Felinski wird eine neue ausländische Aussenangreiferin gesucht.

Düdingen will weiter eine vierte Aussenangreiferin eine weitere junge Schweizer Spielerin ins Team aufnehmen. Zu den bereits unter Vertrag stehenden Spielerinnen gehören die diesjährige Topscorerin Danielle Harbin und Françine Marx als Diagonalspielerinnen, sowie Thays Deprati als Libera.

Unsicher ist die Situation von Flavia Knutti, welche einen längeren Auslandaufenthalt plant.

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Christoph Bertschy zurück in der Schweiz.

27.04.2018

Der Freiburger unterschreibt für vier Jahre bei Lausanne.

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Christoph Bertschy zurück in der Schweiz.

27.04.2018

Der 24-jährige Freiburger unterschrieb bei Lausanne einen Vierjahresvertrag. Der Sensler Stürmer Christoph Bertschy hatte den SC Bern 2015 in Richtung Nordamerika verlassen, wo zur Organisation des NHL-Klubs Minnesota Wild stiess.

In der NHL kam der Düdinger neun Mal zum Einsatz (1 Assist), die meisten Spiele absolvierte der Düdinger das Farmteam Iowa Wild in der AHL.

Im Februar wechselte der Stürmer zur Franchise der New Jersey Devils, kam auch dort nur im Farmteam Binghamton Devils zum Einsatz.

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Wieder 2 neue Spieler für die Düdingen Bulls

23.04.2018

Der Bulls-Trainer Thomas Zwahlen spricht über die Kadervergrösserung.

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Wieder 2 neue Spieler für die Düdingen Bulls

23.04.2018

Die HC Düdingen Bulls verpflichten Remo Schlapbach und Noel Tschanz. Der 26-jährige Center wechselt vom Vizemeister EHC Brandis, wo er die letzte Saison bestritten hat, zu den HC Düdingen Bulls. Auch vom EHC Brandis, er bestritt dort 33 Spiele, kommt Noel Tschanz. Der HC Düdingen Bulls hat weiter für die kommende Saison zwei junge Stürmer verpflichtet. Vom Ligakonkurrenten Thun konnte Yannick Stettler geholt werden. Der 20-jährige Center spielte die letzten zwei Jahre für Thun, nun zieht es ihn nach Düdingen.In der letzten Saison in der Swiss Regio League erzielte Stettler in 27 Spielen zwei Tore und fünf Assists. Die zweite Verpflichtung heisst Antoine Maillard, ist 23 Jahre alt und ist ein Flügelstürmer. Ihn konnten die Bulls von der 1. Liga Mannschaft HC Villars verpflichten. Dort erzielte Maillard in 31 Spielen 30 Tore und 31 Assists, damit war er der Liga-Topscorer der 1. Liga.

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Schweizer Cupsieg für Olympic!

21.04.2018

Ein überglücklicher Präsident, Philippe de Gottrau, spricht über den Erfolg seiner Mannschaft.

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Schweizer Cupsieg für Olympic!

21.04.2018

Nach dem Sieg der Frauen von Elfic Freiburg wollten die Herren von Olympic nachlegen. Das ist den Spielern von Petar Aleksic gelungen, im Finale des Schweizer Cups schlugen sie die Lugano Tigers mit 92 zu 72.

Der Start der Partie war aus Freiburger Sicht ein wenig harzig, die Gegner aus dem Tessin liessen ihnen nicht viel Platz auf dem Parkett. Allgemein war das Spiel während drei Vierteln sehr ausgeglichen, keine Mannschaft konnte sich wirklich grosse Vorteile erarbeiten.

Es brauchte das vierte Viertel und einen kleinen Einbruch der Luganesi, dann war es um die Tessiner geschehen. Olympic liess in der Defensive so oder so nur wenig zu, als dann Lugano ihrerseits in der Verteidigung schwächelten, nutzen dies die Freiburger gnadenlos aus.

Am Ende war das Score mit 20 Punkten Differenz sehr hoch, unverdient aber sicher nicht. Nach vielen Finalniederlagen in den letzten Jahren konnten die Freiburger nun endlich ihre Favoritenrolle komplett ausspielen und gewannen den Schweizer Cup absolut verdient.

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Endlich hat's geklappt!

21.04.2018

Marlène Zimmermann spricht über den Sieg von Elfic Fribourg im Schweizer Cup.

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Endlich hat's geklappt!

21.04.2018

Nach drei Finalniederlagen en suite machten die Freiburgerinnen heute in Genf alles richtig: sie verteidigten gut, übten viel Druck auf ihre Gegnerinnen aus und trafen die Körbe.

Von Beginn weg war Elfic das bessere Team, Bellinzona musste immer einem Rückstand hinterherlaufen. Das Team von Trainer Laurent Plassard spielte sehr abgeklärt und souverän. Einzig im dritten Viertel liessen die Freiburgerinnen für fünf Minuten nach und prompt kamen die Gegnerinnen auf einen Punkt heran. Elfic fand den richtigen Schalter wieder und am Ende standen zehn Punkte Differenz zu Buche. 

Damit gewinnt Elfic Freiburger den Schwizer Basketball-Cup zum ersten Mal seit 2002 wieder.

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Daniel Monney bis Ende Saison SCD-Trainer

20.04.2018

Der SC Düdingen hat seinen Trainer ad interim für sechs Spiele gefunden.

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Daniel Monney bis Ende Saison SCD-Trainer

20.04.2018

Der SC Düdingen hat einen neuen Trainer bis zum Ende der Saison gefunden. Der Freiburger Daniel Monney übernimmt das Amt als Cheftrainer des Sensler Erst Ligisten aus Düdingen. Daniel Monney hat in seiner Trainerkarriere im Kanton Freiburg schon Romont und den FC Bulle trainiert.

Beim SC Düdingen übernimmt Monney die erste Mannschaft für die letzten sechs Partien der Meisterschaft. Ab der neuen Saison ist Rolf Rotzetter Trainer der Sensler.

Der SCD ist auf der Tabelle das Schlusslicht mit 9 Punkten Rückstand auf Platz 12 über dem Strich.

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Bronze für die Power Cats!

19.04.2018

Der Präsident des TS Volley Düdingen, Christian Marbach, über den Gewinn der Bronzemedaille und die gute Saison.

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Bronze für die Power Cats!

19.04.2018

Es war ein weiterer Krimi im Leimacker, der zu der verdienten Bronzemedaille führte: Zu Beginn der Partie schlichen sich viele Fehler im Spiel der Power Cats ein. Schwache Abnahmen, ein nicht vorhandener Block und zu wenig Druck beim Service; Düdingen zweigte sich nicht von der besten Seite. So gingen die beiden ersten Sätze mit je 23 zu 25 an die Gegnerinnen aus Schaffhausen.

In der Pause fand Dario Bettello in der Kabine die richtigen Wörter, nicht wie sein Gegenüber - und langjähriger Düdingen Trainer - Nicki Neubauer. Düdingen machte fast keine Fehler mehr, Schaffhausen war komplett von der Rolle. Der dritte Satz gewann das Heimteam gleich mit 25 zu 9.

Ähnlich souverän spielten die Düdingerinnen weiter, Satz vier sicherten sie sich mit 25 zu 18. Im Tiebreak konnte Schaffhausen das Geschehen ausgeglichener gestalten, trotzdem gewannen die Power Cats diesen mit 15 zu 13 und holten so die Bronzemedaille der Nationalliga A.

Nach dem Spiel gab Pamela Gfeller ihren Rücktritt vom Spitzenvolleyball. Sechs Saisons spielte sie beim TS Volley Düdingen und konnte so in den letzten drei Jahren zwei Bronzemedaillen mit den Düdingerinnen gewinnen.

Für die nächste Saison wird das Team rund um Dario Bettello mehrheitlich bestehen bleiben, weitere Kadernews wird der Klub in den nächsten Wochen bekanntgeben.

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Martin Lengen wird Trainer in Bümpliz

18.04.2018

Der alte SCD-Trainer wird der neue Bümpliz-Trainer...

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Martin Lengen wird Trainer in Bümpliz

18.04.2018

Martin Lengen ist ab dem 1. Juli 2018 der neue Trainer des SC Bümpliz 78 in der Berner 2. Liga Meisterschaft. Der ehemalige SC Düdingen-Trainer übernimmt das Amt von Rolf Rotzetter, der auf die neue Saison hin zum SCD wechselt.

Martin Lengen war beim SCD bis im Herbst an der Seitenlinie.

Zwei Spiele vor der Winterpause trennten sich der SC Düdingen und Trainer Martin Lengen per sofort.

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Die Suche geht weiter...

17.04.2018

Im Interview spricht der SCD-Sportchef Daniel Portmann über die Trainersuche.

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Die Suche geht weiter...

17.04.2018

Der SC Düdingen muss weiter nach einem Cheftrainer suchen, der die erste Mannschaft ab sofort und bis Saisonende übernimmt. Somit ist die Nachfolge von Joël Dürret, der letzte Woche zurückgetreten ist, weiterhin offen.

Rolf Rotzetter, aktueller Trainer von SC Bümpliz 78 bekommt von seinem aktuellen Verein keine sofortige Freigabe und wird erst ab der neuen Saison den SCD übernehmen.

An der Seitenlinie stehen beim SCD weiterhin der Sportchef Daniel Portmann mit sine Assistenten Viktor Pürro und Marina Brülhart. Der SCD ist auf der Tabelle das Schlusslicht mit 9 Punkten Rückstand auf Platz 12 über dem Strich.

 

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Jim Slater bleibt bei Gottéron

16.04.2018

Der Flügelstürmer Jim Slater hat einen neuen Vertrag mit Freiburg-Gottéron unterschrieben.

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Jim Slater bleibt bei Gottéron

16.04.2018

Der 35-jährige Amerikaner wird eine weitere Saison im Dress der Drachen auf Torejagd gehen. In der vergangenen Saison erzielte Jim Slater in 46 Meisterschaftspartien 31 Scorerpunkte (14 Tore & 17 Assists) für die Freiburger. 

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Joël Durret nicht mehr Trainer von Düdingen

12.04.2018

Der 29-jährige nimmt im Interview Stellung zu seinem sofortigen Rücktritt.

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Joël Durret nicht mehr Trainer von Düdingen

12.04.2018

Joël Durret legt sein Amt als Trainer beim SC Düdinger per sofort nieder. Die Sensler sind in der 1. Liga auf dem letzten Platz, und doch kommt dieser Entscheid überraschend. Denn beim SC Düdingen läuft es in der Rückrunde bisher sportlich gut.

Die Gründe für diesen Entscheid sind also zwischenmenschlicher Natur, die beiden Parteien seien sich schliesslich nicht mehr einig geworden.

Ein konkreter Grund könnte sein, dass der 29-jährige Durret für nächste Saison für das A-Diplom (Trainerlizenz) absolvieren wollte, in der Annahme er bleibe weiterhin Trainer beim SC Düdingen. Die Klubleitung hat nun aber entschieden Rolf Rotzetter von Bümpliz ab nächster Saison zu verpflichten.

Als Interimslösung sollen Sportchef Daniel Portmann, Viktor Pürro und Marina Brühlhart an der Bande stehen. Co.Präsident Beat Hirschi betont aber, dass Rolf Rotzetter scho nächste Woche nach Düdingen kommen soll.

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Die Powercats verpassen den Finaleinzug!

08.04.2018

Die Düdingerinnen haben die Halbfinalserie gegen Sm'Aesch-Pfeffingen mit 1:2 verloren. Käptain Kristel Marbach erklärt sich.

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Die Powercats verpassen den Finaleinzug!

08.04.2018

Die Powercats verpassen den Final um den Meistertitel gegen Volero Zürich.

Nach dem die Sensler Volleyballerinnen das erste Spiel des Halbfinals gegen Sm'Asch-Pfeffingen sensationell mit 3:2 gewonnen haben, gab es dieses Wochenende zwei Niederlagen für den TS Volley Düdingen.

Am Samstag verlor das Team von Trainer Dario Bettello mit 0:3 und am Sonntag ebenfalls mit 0:3 (18:25; 10:25 und 17:25). Nun spielen die Powercats anstelle des Finals um den undankbaren Platz 3 gegen Kanti Schaffhausen.

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SC Düdingen kommt nicht vom Fleck

07.04.2018

Die Sensler kommen gegen Carouge nicht über ein 0:0 hinaus. Im Interview nimmt Trainer Joël Dürret Stellung.

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SC Düdingen kommt nicht vom Fleck

07.04.2018

Es hätte ein weiterer Befreiungsschlag werden sollen. Düdingen hat aus vier Spielen im Jahr 2018 immerhin fünf Zähler gewonnen, der heutige Gegner Carouge ist nicht in Form. Es wurde aber: ein 0:0.

Zumindest der Unterhaltungswert stimmte in angenehmer Abendstimmung auf dem Birchhölzli. Vor allem die letzten zehn Minuten waren ein offener Schlagabtausch der feinen Sorte; beide Teams suchten den Sieg, fanden ihn aber letztlich nicht. Düdingens Einwechselspieler Marco Fasel traf nach 82 Minuten mit einem strammen Schuss die Latte.

Zuvor war es lange ein zerfahrenes Spiel gewesen. Immer wieder blieben auf beiden Seiten Spieler nach Zweikämpfen liegen, was den Spielfluss merklich hemmte. Auch in Halbzeit eins waren, primär aufseiten der Sensler, Gelegenheiten zum Führungstor vorhanden gewesen. Yannick Moussa vergab zweimal aus bester Position. Und dann war da das Verletzungspech: Zuerst erwischte es den soeben genesenen Torhüter Maxime Brenet. Dann Abwehrchef Elvis Corovic. Und nach der Pause musste mit Jens Hofer ein weiterer Verteidiger wegen einer Blessur den Platz verlassen. Der SCD löste die heikle Situation aber gut, zeigte sich flexibel.

Unter dem Strich nützt der Punkt Düdingen aber wenig. Der Rückstand auf den rettenden 12. Rang beträgt noch 6 Punkte, wobei Thun II erst morgen Sonntag im Einsatz ist. Die Luft wird dünner für die Equipe von Joël Dürret.

Der FC Freiburg gewann das Spiel der 19. Runde auswärts gegen Naters 3:0.

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Yannick Rathgeb zu den NY Islanders

07.04.2018

Der 22-jährige Verteidiger erklärt im Interview seinen Wechsel nach Nordamerika.

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Yannick Rathgeb zu den NY Islanders

07.04.2018

Gottéron- und Schweizer Nationalverteidiger Yannick Rathgeb unterschreibt bei den New York Islanders einen Zweiweg-Vertrag über zwei Jahre.

Der 22-jährige Berner, der in seinem Vertrag eine Ausstiegsklausel für die NHL hatte, erzielte in drei Saisons in 143 National-League-Partien für Gottéron 29 Tore und 67 Assists.

Yannick Rathgeb spielte bereits in Nordamerika. Von 2013 bis 2015 absolvierte er fast 100 Spiele für die Plymouth Whalers in der grossen Juniorenliga OHL.

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Vom 0:2 Rückstand zum 3:2-Sieg

04.04.2018

Im Interview spricht Captain Kristel Marbach über den Volleyball-Krimi und ihre Zukunft.

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Vom 0:2 Rückstand zum 3:2-Sieg

04.04.2018

Das erste Halbfinalspiel vor 699 Fans in Düdingen haben die Sensler NLA-Volleyballerinnen gegen Sm'Aesch Pfeffingen in einem Volley-Krimi mit 3:2 Sätzen (22:25, 23:25, 25:21, 25:23, 15:7) gewonnen. Nur gerade fünf Punkte trennten die beiden Teams nach zwei Sätzen. Nur einmal, beim Stand von 17:14 im ersten Satz, lagen drei Punkte dazwischen. Nach einer Serie von guten Blocks gingen die Powercats mit 17:14 in Front, danach reagierte Aesch-Pfeffingen mit Big Points zum 18:18. Der zweite Satz glich dem ersten und wieder waren die Baselbieterinnen einen Hauch besser punkto Präzision im Angriff und cleverer Verteidigung.

Was Aesch-Pfeffingen in den ersten beiden Sätzen besser machte als Düdingen, war in den Sätzen drei und vier umgekehrt. Im fünften Satz waren die Powercats körperlich und mental dem Gegner klar überlegen. Der TS Volley Düdingen unter dem Trainer-Fuchs Dario Bettello gelang es, die Partie nach einem 0:2 in ein 3:2 zu drehen. Chapeau! Der ½-Final gegen Sm'Aesch Pfeffingen wird im Modus "Best of three" ausgetragen.

Bildquelle: TS Volley Düdingen

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Roman Cervenka verlässt Gottéron

03.04.2018

Sportchef Christian Dubé spricht über diesen Verlust und die Planung seiner Mannschaft.

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Roman Cervenka verlässt Gottéron

03.04.2018

Der tschechische Stürmer wird kommende Saison nicht mehr im Dress von Freiburg-Gottéron auf Torejagd gehen. In den vergangenen zwei Saisons erzielte Roman Cervenka 107 Skorerpunkte (34 Tore) in 91 Meisterschaftsspielen. Wohin es ihn nun verschlägt ist noch nicht klar.

Weiter wird John Fritsche bei Gottéron keinen neuen Vertrag erhalten. Der 26-jährige Stürmer lief vier Saisons für die Freiburger auf, nun muss er sich einen neuen Verein suchen.

Noch nicht klar ist die Zukunft von Laurent Meunier. Ob er einen neuen Vertrag bei Gottéron erhalten wird, will Christian Dubé mit dem weiteren Staff in den nächsten Wochen entscheiden.

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Der FC Ueberstorf holt den 10. Saisonsieg.

29.03.2018

Im Interview spricht der 1:0-Torschütze Mathias Schneuwly über den Sieg des FC Ueberstorf und über sein Traumtor.

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Der FC Ueberstorf holt den 10. Saisonsieg.

29.03.2018

Die Ausgangslage spricht für die Sensler. Der FC Ueberstorf von Trainer Daniel Spicher ist Leader mit 31 Punkten aus 14 Partien und hat das erste Spiel der Rückrunde auswärts in Avenches mit 4:2 gewonnen.

Das Hinspiel dieses Deutschfreiburger-Derby am 03.09.17 hat der FCÜ gegen den FCK mit 3:1 gewonnen.

Der FC Kerzers von Trainer Marc Flühmann ist in der Tabelle auf Rang 6 mit 22 Zählern. Die Seeländer haben das erste Spiel der Rückrunde auswärts gegen Piamont mit 1:4 verloren.Der FC Ueberstorf hat am Donnerstagabend das Spiel der 15. Runde gegen den FC Kerzers auswärts mit 1:0 gewonnen. In der 60. Minute schoss der Sensler Mathias Schneuwly aus rund 18 Metern wunderschön mit einem Sonntagsschuss das einzige Tor des Abends.

Das war ein Tor aus dem Nichts und mit dem Glück und dem Selbstvertrauen des stolzen Leaders Ueberstorf. Die Sensler hatten in der Schlussphase auch noch den Luxus, einen Penalty durch Kevin Portmann zu verschiessen.

Dieses Deutschfreiburger-Derby zwischen Kerzers und Ueberstorf war äussert ausgeglichen. In den ersten fünf Minuten der Partie nahm der Gast das Zepter in die Hand, anschliessend fanden die Seeländer besser ins Spiel und dominierten bis zur Pause das Geschehen auf dem Erli. Nach der Pause fand wiederum Ueberstorf besser in den Match und Kerzers brauchte erneut rund 10 Minuten Anlaufzeit, um die Partie noch ausgleichen zu können...

Schliesslich gewann nicht die bessere, aber die glücklichere Mannschaft dieses Deutschfreiburger Derby. Kerzers kassiert die zweite Niederlage in Folge in der Rückrunde, der FC Ueberstorf holt sich den zweiten Erfolg de suite. Die Sensler feiern im 15. Spiel der 2. Liga Meisterschaft den 10. Sieg und hat haben neu 34 Punkte, das sind acht Zähler mehr als Plaffeien auf dem zweiten Rang. Kerzers muss sich zum siebten Mal geschlagen gegen und bleibt bei 22 Punkten.

Am 7.4. geht es weiter mit dem FC Kerzers auswärts in Avenches und Überstorf spielt am 8.4 zu Hause gegen Ursy.

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Der FC Plaffeien schlägt den FC Murten

24.03.2018

Plaffeien's Manuel Schwarz spricht über den 2:0 Erfolg über den FC Murten.

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Der FC Plaffeien schlägt den FC Murten

24.03.2018

Den Start in die Rückrunde stellte sich Plaffeien schwierig vor, zumindest sagte dies Trainer David Vogelsang vor der ersten Partie. Der Kader sei schmal und man hätte nicht eine sehr gute Vorbereitung genossen, hiess es aus dem Sensler Oberland.

Davon war auf dem Platz überhaupt nichts zu spüren, das Heimteam überrollte die Gäste aus Murten von Beginn weg. Bereits in der vierten Minute ging Plaffeien in Führung, Yves Käser schloss einen schnellen Einwurf für die Oberländer eiskalt ab. Keine vier Minuten später musste Murten's Torhüter Michael Aeberhard wieder nach hinten greifen, Manuel Schwarz traf herrlich in den Winkel zum 2:0. 

In der Folge hatte Plaffeien immer wieder sehr gute Chancen, vermochte diese aber nicht zu nutzen. Die Chancenauswertung wird in der Matchbesprächung der Sensler sicher ein Thema sein, locker hätten sie zur Pause mit vier oder fünf Toren in Führung liegen können.

Vom Gegner aus dem Seeland kam erschreckend wenig, meist waren sie in der Defensive zu wenig konsequent und in der Offensive fehlte ein guter Aufbau. Als sich ihr Topstürmer Senol Sulkoski nach einer guten Stunde zu einer Tätlichkeit hinreissen liess, war das Spiel praktisch gelaufen. Der Topstürmer - nur von ihm ging ein wenig Torgefahr aus - musste frühzeitig unter die Dusche.

Murten konnte heute nicht besser, Plaffeien musste nicht besser, so plätscherte das Spiel in der zweiten Halbzeit vor sich hin. Auch weil die Oberländer nicht mehr mit aller Konsequenz spielten. Am Ende blieben die drei Punkte zurecht in Plaffeien, nur der Sieg hätte höher ausfallen müssen.

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Powercats stehen wie erwartet im Halbfinal

24.03.2018

Im Interview spricht der TS Volley Düdingen Trainer Dario Bettello über den Sieg gegen Lugano und über Sm'Aesch Pfeffingen.

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Powercats stehen wie erwartet im Halbfinal

24.03.2018

Im ersten und letzten Heimspiel des Playoff-Viertelfinals hat das Nati-A Damenteam des TS Volley Düdingen gegen Lugano mit 3:0 Sätzen deutlich gewonnen und hat sich für den Halbfinal qualifiziert.

Wie schon im ersten Spiel gegen Lugano, waren die Powercats in allen Belangen besser und abgeklärter. Die Senslerinnen haben vor über 400 Fans in der Leimacher-Turnhalle gegen die Tessinerinnen mit 25:16, 25:17 und 25:22 gewonnen.

Plicht erfüllt und nun gehen die Playoffs so richtig los. Ab Mittwoch, 4. April spielen die Powercats um 20:00h im Leimacker gegen Sm'Aesch Pfeffingen im Halbfinal (best-of-3) um Edelmetall und um den Einzug in den Final um den Meistertitel. Düdingen kann mit der besten Scorerin der Liga ans Werk! Danielle Harbin hat mit 516 Punkten einen neuen Rekord aufgestellt und wird gegen Sm'Aesch Pfeffingen im Halbfinal goldwert sein.

Bildquelle: TS Volley Düdingen

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SC Düdingen mit erstem Rückrundensieg

21.03.2018

SCD Trainer Joël Durret zum Spiel und zum Abstiegskampf.

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SC Düdingen mit erstem Rückrundensieg

21.03.2018

Der SC Düdingen gewinnt verdient gegen FC Portalban/Gletterens aus dem Broyebezirk mit 1:0 und meldet sich somit zurück im Kampf um den Verbleib in der 1. Liga.

Durch Unsicherheiten auf beiden Seiten nahm das Spiel bereits relativ früh an Fahrt auf. Da Portalban die Fehlpässe der Düdinger Verteidiger nicht nutzen konnte, blieb die Anfangsphase trotzdem torlos. Das Heimteam setzte in der 14. Minute ein erstes Zeichen mit einem satten Lattenschuss. Dies schien zugleich der Startschuss für das Düdinger Offensivspiel zu sein. Die Sensler gewannen an Überhand und ab der 30. Minute kamen sie auch vermehrt zu Torschüssen. So war es Elvis Corovic, der in der 40. Minute nach einem Corner frei zum 1:0 für den SC Düdingen einnicken konnte.

Der Pausentee schien den Senslern gut bekommen zu sein: In der 46. Und 47. Minute wurden gleich zwei Grosschancen schön herausgespielt. Die Abschlüsse blieben jedoch erfolgslos, wodurch es bei der dünnen Führung blieb. Mitte der zweiten Halbzeit kamen die Gäste aus dem Broyebezirk wieder zu etwas mehr Spielanteilen. Sie liessen jedoch jeglichen Zug zum Tor vermissen und konnten sich kaum Chancen erarbeiten. In der 85. Minute vergaben die Gäste ihre erste und einzige grosse Chance in der zweiten Hälfte, wodurch sich die Düdinger verdient ihren ersten Dreier in der Rückrunde gutschreiben lassen können.

Nächsten Samstag wartet auf den SCD bereits die nächste Aufgabe gegen Waadt U-21. Anpfiff ist um 16:00 in Lausanne.

 

Bildquelle: SC Düdingen

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Saisonende für Ärgera Giffers

21.03.2018

Trainer Jan Jungo spricht über das Ausscheiden aus den Playoff, die gesamte Saison und über die Zukunft.

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Saisonende für Ärgera Giffers

21.03.2018

Für Ärgera war das erklärte Saisonziel, die Unihockey-NLA-Playoff zu erreichen. Dies gelang den Sensler Oberländerinnen auch, zu mehr reichte es aber nicht. Im Viertelfinal scheiterte Ärgera mit 0:3 in der Serie am UHC Dietlikon. 

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Enttäuscht, aber nicht unzufrieden

21.03.2018

Gottéron-Generaldirektor Raphaël Berger spricht mit RadioFr. über die vergangene Saison und das Ausscheiden gegen Lugano.

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Enttäuscht, aber nicht unzufrieden

21.03.2018

"Wenn man es mit der letzten Saison vergleicht, können wir zufrieden sein."

Das sagte der Generaldirektor des HC Freiburg-Gottéron, Raphaël Berger, im Gespräch mit RadioFr. Ganz verdaut sei das Ausscheiden im Playoff-Viertelfinal aber noch nicht. "Wenn man ein Ziel erreicht hat, kommt immer das nächste. Wir sind in die Playoffs gestartet, um weiterzukommen. Deshalb sind wir auch enttäuscht, dass wir die Serie nicht besser gespielt haben."

In finanzieller Hinsicht will Berger noch nicht abschliessend Bilanz ziehen. Der Publikumsaufmarsch sei in dieser Saison erfreulich gewesen. Das sei zwar ein wichtiger, aber nicht der einzige Faktor. Abgerechnet wird erst Ende April.

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Die Saison endet mit einer 3:5-Niederlage

21.03.2018

Im Interview spricht der Gottéron-Verteidiger Lorenz Kienzle über das Saisonende und zieht eine erste Bilanz.

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Die Saison endet mit einer 3:5-Niederlage

21.03.2018

Gottéron stand vor dem Akt V mit dem Rücken zur Wand, lag in der Serie 1:3 hinten...also wie sagt man so schön: verlieren verboten, sonst ab in die Ferien.

Gottéron hat das fünfte Spiel des Playoff-Viertelfinals gegen den HC Lugano mit 3:5 und die best-of-seven-Serie mit 1:4 verloren. Das Team von Trainer Mark French ist sehr verhalten und nervös ins Spiel gestartet.

Die ersten fünf Minuten und bis zur 1:0-Führung gehörten klar dem HC Lugano. Gottéron konnte aber durch das erste Playoff-Tor von Julien Sprunger reagieren. Der Käptain schoss mit einem trockenen Schuss den verdienten 1:1-Ausgleich und Michal Birner traf noch vor der Pause zum 2:1. Das war die erste Führung der Freiburger in dieser Serie gegen Lugano Das zweite Drittel verlor Gottéron mit 1:3. Julien Vauclair und Sannitz trafen je einmal im Powerplay, dazwischen schoss Rossi ebenfalls im Powerplay das 3:3.

Mit diesem 3:4-Rückstand startete Gottéron mit einem Powerplay ins dritte Drittel und konnte in der Folge 1min20 in doppelter Überzahl spielen, jedoch ohne Torerfolg und mit spielentscheidenden Folgen. Lugano brachte die letzten Minuten des Drittel abgeklärt über die Runde. Hofmann schoss das 5:3 ins leere Tor. Spielentscheidend war sicher die doppelte Überzahl, die Gottéron nicht zum 4:4 nutzte. Lugano traf hingegen in den matchentscheidenden Powerplays. Über die fünf Partien gesehen war Lugano in Sachen Effizienz, Goalie, Powerplay und Schlüsselspieler besser als Freiburg.

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Saisonende für Floorball Freiburg

18.03.2018

Der Trainer Richard Kaeser spricht über die letzte Niederlage und die Saison seiner Mannschaft.

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Saisonende für Floorball Freiburg

18.03.2018

Im NLB Playoff-Halbfinal gab es für Floorball Freiburg keinen Sieg, gegen den Qualifikationssieger aus Basel verloren die Freiburger die Serie mit 0:3. Im letzten Spiel am Samstagabend unterlagen die Freiburger den Baslern mit 4:6.

Trotzdem darf Floorball Freiburg stolz auf das Erreichte sein, als Aufsteiger haben sie die Qualifikation auf Rang fünf abgeschlossen, spielten sich souverän durch den Playoff-Viertelfinal und wurden erst vom Qualifikationssieger aus Basel in die Ferien geschickt.

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Lugano erspielt sich 3 Match-Pucks

18.03.2018

Andrea Glauser nach der 1-3 Heimniederlage

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Lugano erspielt sich 3 Match-Pucks

18.03.2018

Zum vierten Mal im vierten Spiel war es Lugano, dass in Führung gehen konnte und somit den besseren Start ins Spiel gelang. Maxime Lapierre war es nämlich, der seinen vierten Playoftreffer nach einem Ablenker erzielen konnte. Anders aber als in den Partien zuvor konnten die Spieler von Mark French postwendend durch Rossi ausgleichen. Andrei Bykov war für die mustergültige Vorbereitung verantwortlich.

Dann ging es weiter, wie es schon immer in diesem Viertelfinal-Duell zu und her ging: Gottéron war presenter, erarbeitete sich Möglichkeiten und schoss mehr aufs Tor, aber es waren die Bianconeri, welche im Mitteldrittel zuerst durch Lajunen mit einem erneuten Abstauber und dann kurz vor Drittelsende mit Cunti auf 1:3 davonfahren konnten.

Die Drachen steckten zwar nicht zurück, kamen aber nicht zu mehr als 3 Stangenschüssen. So schaukelte Lugano die Partie schlussendlich routiniert nach Hause und hat nun 3 Match-Pucks, um sich vorzeitig für das Halbfinale zu qualifizieren und die Freiburger in die Ferien zu schicken.

 

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Piller schnellster Freiburger am Kerzerslauf

17.03.2018

Jari Piller über seine Leistung am Kerzerslauf

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Piller schnellster Freiburger am Kerzerslauf

17.03.2018

Der Kerzerslauf feierte dieses Jahr sein 40-jäuriges Jubiläum. Trotz nicht ganz optimalen Wetterbedingungen gab es in Kerzers ein gelungenes Lauffest mit vielen Teilnehmern.

Beim Hauptlauf über 15 Kilometer dominierten Kenianer das Elite-Feld der Männer. Der Sieger James Kibet setzte sich schon früh von seinen Gegnern ab und lief nach 43 Minuten und 27 Sekunden ins Ziel. Mit 28 Sekunden Rückstand folgte der Schweizer Marathon-Rekordhalter Tadesse Abraham. Der Europameister im Halbmarathon von 2016 konnte in Kerzers seine gute Form beweisen, nachdem er anfangs März beim Lake Biwa Marathon aufgeben musste.

Bester Freiburger war Jari Piller als Fünfzehnter. Dem Sensler lief es besser als erwartet, sagte er doch vor dem Lauf noch, seine Form sei momentan "auf Standby".

Bei den Frauen gab es auch einen Kenianischen Sieg: Janet Gichumbi gewann mit einer Zeit von 51 Minuten 8 Sekunden. Hinter ihr lief die Schweizer Berglaufspezialistin Maude Mathys auf den zweiten Rang. Die Siegerin vom letztjährigen Murtenlauf lag zuerst hinter der Spitzengruppe zurück, legte dann aber eine starke Aufholjagd hin.

Teres Heimlicher vom LAT Sense lief als Zwölfte ins Ziel und wurde beste Freiburgerin. Eine Woche zuvor gewann sie den Bösinger Waldlauf.

Bereits am Morgen war der Start des 5-Kilometer-Laufs, der Sieg ging an Christine Müller aus Aeschi bei Spiez und Adrian Lehmann aus Langenthal.

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Gottéron ist zurück!

16.03.2018

Im Interview spricht Lorenz Kienzle über den wichtigen ersten Sieg im Playoffviertelfinal in Lugano.

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Gottéron ist zurück!

16.03.2018

Gottéron verschläft den Start in die Partie in der vollbesetzten Resega völlig. Zwei Strafen führen sofort zu einer doppelten Überzahl für die Hausherren. Diese lassen es sich nicht zweimal sagen,  Goalie Brust verschiebt sich zu langsam und Cunti trifft zur Führung. Die Freiburger sind geschockt, Sebastien Reuille erhöht nach einem Abpraller in der 8. Minute. Doch die 4. Linie von Gottéron reagiert stark und es ist Tristan Vauclair, welchem der Anschlusstreffer gelingt. Ab diesem Moment ist das Team von Mark French klar besser und macht Druck, doch unnötige Strafen bremsen die Drachen immer wieder. So kommt Lugano zum 3:1 durch Lajunen: Eigentlich ist es ein Eigentor durch Kienzle, welcher sich in einen Pass legt. Die Intensität ist hoch, Gottéron leicht überlegen, bis zum Zeitpunkt als Vauclair sich mit Hoffmann anlegt und mit einer 5 Minuten Strafe unter die Dusche geschickt wird.

Die Freiburger kommen gut aus der Garderobe, das zweite Drittel bringt zwar keine Tore, doch Aggressivität, Emotionen und Engagement auf beiden Seiten. Vauclairs Einsatz hat einen Ruck durch die Mannschaft gebracht, endlich hat man das Gefühl, Gottéron sei im Playoff angekommen. Im letzten Abschnitt konnte Freiburg noch kurz in Überzahl spielen. Der Topskorer und Man of the Match Birner nutzt dies zum 3:2. Plötzlich scheint wieder alles offen. Doch Cervenka nimmt zwei völlig unnötige Strafen beim Backchecking. Seinen Fehler macht der Tscheche aber wieder gut, als er 7 Minuten vor Schluss zum Ausgleich trifft. Die Verlängerung wartet und es wird kein Penaltyschiessen geben.

Die Verlängerung ist geprägt von Fehlern und von mangelndem Einsatz. Nach 15 Minuten trifft Killian Mottet mit einem starken Schuss von der blauen Linie. Merzlikins, einmal mehr überragend, war chancenlos. Die Freiburger beweisen Moral und holen einen 1:3-Rückstand auf und holen den ersten Sieg in dieser Viertelfinalserie.

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Gottéron verliert auch Spiel 2

13.03.2018

Lorenz Kienzle nach der Heimniederlage im 2. Akt

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Gottéron verliert auch Spiel 2

13.03.2018

Gottéron verliert zum ersten Mal ein Heimspiel im neuen Jahr und steht nun mit dem Rücken zur Wand.

Die Drachen haben sich für dieses erste Playoff-Heimspiel gegen den HC Lugano zwar viel vorgenommen und starteten viel besser in die Partie also noch am Samstag im Tessin, doch nach 5 Minuten war es Sannitz, der entgegen dem Spielverlauf das Skore eröffnen konnte. Noch dicker kam es kurz vor Ende des Startdrittels, als Lapierre vergessen ging und auf 0:2 erhöhen konnte.

Freiburg reagierte aber im zweiten Drittel wehement und kam durch Marchon früh zum Anschlusstreffer. Im Powerplay und v.a. durch den nimmermüden Mottet kamen sie nahe an den Ausgleichstreffer, doch wiederum wenige Sekunden vor Schluss war es wieder Lapierre, der seinen Landsmann Brust bös zum 1:3 erwischte.

Das war schon fast die Vorentscheidung, denn der unglaubliche Merzlikins lies nicht mehr viel zu, Johnston erhöhte im Powerplay auf 1:4 ehe Birner doch noch kurz verkürzen konnte, Ulmer aber mit einem Schuss in das verlassene Tor zum Endstand von 2:5 einschob.

In der best-of-7 Serie steht es nun 2:0 für die Südtessiner und Gottéron wartet weiterhin auf den ersten Sieg.

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Die Powercats gewinnen gegen Sm'Aesch

11.03.2018

Im Interview sagt der Trainer Dario Bettello wie zufrieden er mit dem Team ist.

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Die Powercats gewinnen gegen Sm'Aesch

11.03.2018

Dass Volley Düdingen den 3. Platz in der Qualifikation belegen würde, war bereits vor dem letzten Spiel klar. Trotzdem war es für die Powercats wichtig, das Spiel gegen Sm'Aesch Pfeffingen zu gewinnen. Einerseits um die Qualifikation mit einem Sieg abzuschliessen und andererseits, um sich den möglichen Halbfinalgegner auszusuchen. Sm'Aesch braucht nämlich nur einen Punkt, um vor Volero die Qualifikation zu gewinnen. Düdingen würde dann im Halbfinal auf das starke Volero treffen.

Das Spiel gegen Sm'Aesch war sehr ausgeglichen. Die Powercats lagen im ersten Satz 21:20 vorne. Sm'Aesch liess sich jedoch nicht aus der Ruhe bringen und machte die nächsten 5 Punkte, ohne Düdingen eine Chance zu lassen.

Ende des 2. Satzes stand es wieder 21:20. Dieses Mal konnten die Powercats den Satz dann aber 25:20 für sich entscheiden. Mit dem gleichen Resultat konnte Düdingen auch den dritten und vierten Satz gewinnen. Somit stand es am Schluss 3:1 für Düdingen.

Da Volero Zürich das Spiel gegen Lugano 3:0 gewonnen hat, wird Sm'Aesch Pfaffingen in der Qualifikation nur Zweiter. In den Playoff Viertelfinals treffen die Powercats auf Lugano. Gegen die Tessinerinnen haben die Freiburgerinnen nur das allererste Spiel 2:3 verloren, die zwei folgenden dann aber klar für sich entschieden. Das erste Spiel der Playoff Viertelfinals findet nächsten Samstag in Lugano statt. Falls die Düdingerinnen das Halbfinal erreichen sollten, so werden sie da auf Sm’Aesch Pfeffingen treffen.

Bild Quelle: Volley Düdingen

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Klare Niederlage zum Playoff-Start

11.03.2018

Gottéron-Verteidiger Andrea Glauser spricht über die 2:6 Klatsche in Lugano.

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Klare Niederlage zum Playoff-Start

11.03.2018

Nach der einjährigen Absenz aus den Playoff wollten die Freiburger in Lugano gleich den ersten Sieg in der Viertelfinal-Serie holen. Dass dies in Lugano nicht einfach werden würde, dessen waren sich die Freiburger bewusst. Dieses Unterfangen wurde aber schon vor der Partie auf die Probe gestellt: Mit Jonas Holos und Jim Slater mussten gleich zwei Ausländer verletzt oder krankheitsbedingt forfait geben.

Trotzdem, die Freiburger nahmen sich vor, gleich zu Beginn viel Druck auf die Luganesi zu machen. Doch nach einer Halbchance für Gottéron schaltete das Heimteam schnell um, Maxime Lapierre lancierte Gregory Hoffmann und dieser schloss nach sechs Minuten eiskalt zum 1:0 für die Bianconeri ab. Drei Minuten später, das gleiche Bild: nach einem Konter zauberte Ryan Johnston den Puck vor das Tor, Hoffmann brauchte nur einzuschieben. Für ihn kam es noch besser, nach 13 Minuten gelang Hoffmann bereits den Hattrick, wieder hatte Lapierre vorbereitet.

Immerhin liessen sich die Freiburger nicht aus dem Konzept bringen, mit einem Schuss überraschte Lorenz Kienzle den Lugano-Torhüter Merzlikins und konnte den Rückstand seines Teams auf zwei Tore beschränken.

Im Mitteldrittel konnten die Freiburger ihr Spiel besser aufziehen, sie liessen die Luganesi nicht mehr so gewähren, wie noch in den ersten 20 Minuten. Da keine Tore fielen blieb der Zwischenstand auch nach 40 Minuten bei 1:3 aus Freiburger Sicht stehen.

Das letzte Drittel glich dem ersten wie ein Ei dem anderen: Lugano diktierte das Spiel, Gottéron kreierte in der Offensive kam eine Chance und stand in der Defensive immer einen Meter zu weit vom Gegner weg. So waren es Sebastien Reuille, Matteo Romanenghi und Maxime Lapierre, die für ihre Farben drei Tore innert acht Minuten erzielten. Ob Abpraller, Konter oder schnelles Zusammenspiel: Gottéron fand in der Defensive kaum Antworten auf die Offensivkraft der Tessiner.

Den Schlusspunkt setzte dann Matthias Rossi, er schloss einen schnellen Konter via Julien Sprunger zum 2:6 Endstand ab. Es war eine der einzigen Aktionen, in welcher die Freiburger gradlinig auf das gegnerische Tor zogen. Da dieser Erfolgreich war, ist es den Freiburgern anzuraten, sich genau das in der nächsten Partie am Dienstag zu Herzen zu nehmen. Ansonsten geht diese Playoff-Viertelfinalserie - in der vier Siege für ein Weiterkommen benötigt werden - schneller zu Ende als es Gottéron lieb ist.

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Michael Brügger vor seinen 6. Paralympics

08.03.2018

Im Interview spricht der Plasselber über die paralympischen Spiele in Südkorea.

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Michael Brügger vor seinen 6. Paralympics

08.03.2018

Im Interview spricht der Plasselber über die paralympischen Spiele in Südkorea.

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1 Punkt fehlte für die Playoff-Qualifikation

07.03.2018

Union Fribourg-Tafers Trainer Olivier Andrey zieht Saisonbilanz.

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1 Punkt fehlte für die Playoff-Qualifikation

07.03.2018

Die Union Tafers-Fribourg verpasst die Playoff-Qualifikation um einen mickrigen Punkt. Vor der letzten Doppelrunde am vergangenen Wochenende noch auf Rang 3 positioniert, verliert das Team von Trainer Olivier Andrey gegen St. Gallen-Appenzell und Leader Uzwil und fällt noch auf Rang 5 zurück. Besonders bitter: der schottische Teamleader Patrick MacHugh konnte wegen starken Schneefällen in Schottland nicht in die Schweiz fliegen und damit nicht für die Union eingesetzt werden.

Für den Aufsteiger der letzten Saison ist mit Rang 5 die Saison beendet. Trotz des bitteren Endes zieht Olivier Andrey eine positive Saisonbilanz. Die Leistungen und die Einstellung der Spieler seien zufriedenstellend.

Im Interview blickt Oli Andrey nochmals auf das vergangene Wochenende zurück und spricht über die Saison.

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Mit einem Sieg auf den 5. Rang

05.03.2018

Flavio Schmutz nach dem 3:2-Sieg über Lausanne.

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Mit einem Sieg auf den 5. Rang

05.03.2018

 In einer schwachen Partie gewinnt Gottéron gegen Lausanne nach 60 Minuten mit 3:2 und sichert sich den guten 5. Platz. Nun wartet am Samstag Lugano als Gegner in den Playoff-Viertelfinals.

Gottéron startete besser als noch am Samstag in das Spiel und versuchte langsam aber sicher Tritt zu fassen. Eine gewisse Unsicherheit sowie der fehlende Rhythmus sorgte jedoch dafür, dass das erste Drittel vor 5555 Fans für nicht viel Spektakel sorgte.

Zu Beginn des 2. Akts war es dann Slater, welcher im Powerplay das Skore nach einem Ablenker eröffnen konnte. Keine 2 Minuten später servierte aber Rivera mit einem grossen Aufbaufehler Lausannes Ausgleichstreffer auf dem Silbertablett. Doch die Drachen konnten wiederum keine 2 Zeigerumdrehungen später erneut in Führung gehen, dies nach einem Abstauber von Marchon mit seinem 5. Saisontor.

Im schwachen dritten Drittel war es dann Ryser, welcher völlig überraschend nach 50. Minuten den Ausgleichstreffer zum 2:2 erzielte. Doch Gottéron gab sich mit dem vorerst einen Punkt nicht zufrieden und erkämpfte sich im wahrsten Sinne des Wortes den Heimsieg, indem Mottet im Slot nach grossem Kampf und eine gute Minute vor Schluss die dritte Führung und definitive Siegessicherung erzielen konnte.

Nun treffen die Drachen ab Samstag auf Lugano, gegen die sie eine ausgeglichene Bilanz vorweisen können.

 

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Der Kater nach der Playoff-Qualifikation

03.03.2018

Matthias Rossi spricht über die 1:4 Niederlage in Lausanne.

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Der Kater nach der Playoff-Qualifikation

03.03.2018

Mit dem 2:1 Sieg nach Verlängerung gegen Biel letzten Mittwoch hat sich Freiburg-Gottéron einen Playoffplatz gesichert. In den letzten beiden Spielen wollten die Freiburger noch Plätze in der Tabelle gutmachen und Schwung für die anstehenden Playoff holen.

Im ersten Spiel gegen Lausanne ist dies Gottéron deutlich misslungen: sie verloren mit 1:4, sie waren nicht bereit, es war ein Spiel zum vergessen. In der Defensive waren die Drachen sehr anfällig, sie produzierten viele Fehlpässe und in der Offensive kreierten sie kaum gute Chancen.

Hat die erfolgreiche Qualifikation den Freiburgern etwas viel Luft aus den Segeln genommen? Vielleicht. Waren sie zu wenig konzentriert? Eine mögliche Ausrede. Die Folge der Niederlage in Lausanne hingegen ist klar: es muss im letzten Spiel der Qualifikation eine 180-Grad-Wende her, Gottéron muss den Schwung für die Playoff im letzten Spiel finden.

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Floorball Freiburg im Playoff-Halbfinal

03.03.2018

Die Freiburger eliminieren im Halbfinal Langenthal-Aarwangen. Im Interview: Goalie und Best Player Matthias Stern.

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Floorball Freiburg im Playoff-Halbfinal

03.03.2018

Floorball Freiburg hat einen Lauf. Die Equipe von Trainer Richard Kaeser qualifiziert sich mit einer solidarischen Teamleistung und dem 8:3-Sieg gegen Langenthal-Aarwangen für den Playoff-Halbfinal. Ein grosser Erfolg in der allerersten NLB-Saison der Freiburger.

Der Weg zum Triumph führte wie gewohnt über die starke Physis, mehr Durchschlagskraft in den Zweikämpfen und einer beeindruckenden Effizienz. Die Gegner aus dem Oberaargau zeigten ihre spielerische Klasse durchaus, scheiterten aber Mal für Mal an der hervorragenden Freiburger Blockarbeit oder dem überzeugenden Goalie Matthias Stern. Der Schlüssel zum Erfolg waren auch Torerfolge zum genau richtigen Zeitpunkt.

In der letzten Minute des ersten Drittels traf Freiburg gleich doppelt, 27 Sekunden nach der ersten Pause erhöhte Tomi Travanti auf 3:0. Nach 40 Minuten stand es 4:2, und im Schlussabschnitt dauerte es wiederum keine Minute, ehe Matthias Zürcher das nächste Tor erzielte. Langenthal-Aarwangen kam nie mehr heran und biss sich am Freiburger Kampfgeist die Zähne aus.

Gegner im Halbfinal ist entweder Qualifikationssieger Basel Regio oder Sarnen.

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Ein vier Sekunden-Highlight à la Bykov

28.02.2018

Im Interview spricht Gottéron-Stürmer Flavio Schmutz über den 2:1-Sieg gegen Biel und die Playoff-Qualifikation.

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Ein vier Sekunden-Highlight à la Bykov

28.02.2018

Im ersten Spiel nach der Olympia-Pause traf Gottéron auf Biel. Das Highlight der Partei dauerte nur gerade vier Sekunden, dazu später. Die Playoffs, das Minimalziel von Gottéron, ist erreicht. Die Freiburger schlagen in einem sehr blassen und teilweise langweiligen Spiel den EHC Biel mit 2 zu 1 in der Verlängerung.

Beide Mannschaften taten sich nach gut dreiwöchiger Olympiapause schwer in den Rhythmus zurück zu finden. Gottéron fand in den ersten fünf Minuten der Partie den Tritt besser und erkämpfte sich einige gute Chancen vor Biel-Goalie Jonas Hiller. Im Abschluss aber waren die Freiburger harmlos und viel zu wenig konsequent.

Das 24. Heimspiel plätscherte vor sich hin und auch dann noch, als Beat Forster in der 36. Minute das erste Tor des Abends schoss. Erst der Treffer von Tristan Vauclair zum 1:1 brachte einen Hauch an Emotionen. Sein Tor brachte den nötigen Punkt, damit sich Gottéron für die Playoffs qualifizieren konnte.

Für das Highlight der Partie sorgte Andrej Bykov in der Verlängerung. Er gewann das erste Bully in der Overtime, legte sich die Scheibe selber vor und schoss nach rekordverdächtigen vier Sekunden den 2:1 Siegestreffer.

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Caryl Neuenschwander beendet seine Karriere

26.02.2018

Nach der laufenden Saison wird der Neuenburger seine Profikarriere beenden. Er erklärt sich.

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Caryl Neuenschwander beendet seine Karriere

26.02.2018

Der 34-jährige Neuenburger wird nach der laufenden Saison seine Schlittschuhe an den Nagel hängen. In seiner Karriere spielte der Flügelstürmer während sieben Saisons für Freiburg-Gottéron (von 2005 bis 2009 und ab 2015 bis dato), zudem spielte er zwei Saisons den Lausanne HC und weitere acht Jahre für den SC Bern. Mit den Hauptstädtern feierte Neuenschwander drei Meistertitel.

Insgesamt bestritt Caryl Neuenschwander (bis heute) 882 Spiele in der höchsten Schweizer Eishockeyliga (360 davon für Gottéron) und erzielte dabei 193 Skorerpunkte. Zudem lief der Neuenburger acht Mal für die Schweizer Nationalmannschaft auf.

Im Anschluss an die laufende Saison wird Caryl Neuenschwander nun seine Karriere beenden, danach wird er als Steuerberater arbeiten.

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Floorball Freiburg gewinnt gegen Langenthal

24.02.2018

Im Interview spricht Olivier Müller, der Captain von Floorball Freiburg, über den Auswärtssieg in den Playoff Viertelfinals.

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Floorball Freiburg gewinnt gegen Langenthal

24.02.2018

In den Playoff Viertelfinals spielt Floorball Freiburg gegen Unihockey Langenthal Aarwangen. Nachdem das erste Spiel verloren wurde, konnte Floorball Freiburg zu Hause wieder ausgleichen. Es stand also 1:1 zwischen Freiburg und Langenthal.

Am Freitag spielte Floorball Freiburg wieder auswärts in Langenthal. Von Anfang an standen die Chancen auf der Freiburger Seite. Nach dem zweiten Drittel stand es 8:2 für Floorball Freiburg. Es sah nach einem klaren Sieg aus. Im dritten Drittel konnte die Heimmannschaft aus Langenthal nochmals aufdrehen, die Berner konnten das Spiel jedoch nicht mehr wenden. Am Schluss stand es 9:7 für Floorball Freiburg.

Mit diesem Sieg steht es in den Playoff Viertelfinals zwischen Floorball Freiburg und Langenthal 2:1. Bereits nächste Woche können die Freiburger beim Heimspiel den Sack zuschnüren und die Viertelfinals für sich entscheiden.

Bild Quelle: Floorball Freiburg

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Gottéron erfüllt Kinderträume

21.02.2018

Einmal mit den Stars Hockeyspielen? Das war am Mittwoch Nachmittag im Schwarzsee möglich. Ein Spass für Gross und Klein.

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Gottéron erfüllt Kinderträume

21.02.2018

Einmal mit den Stars Hockeyspielen? Das war am Mittwoch Nachmittag im Schwarzsee möglich. Ein Spass für Gross und Klein.

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Drei Tore für ein Halleluja!

18.02.2018

Im Interview spricht Floorball Freiburg Stürmer Marc Hayoz über den 8:7-Sieg in der Verlängerung.

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Drei Tore für ein Halleluja!

18.02.2018

Am Samstag haben die NLB-Unihockeyspieler aus Freiburg auswärts gegen Langenthal Aarwangen das erste Spiel des Playoff-Viertelfinal (best-of-five) mit 3 zu 7 verloren und standen in der Serie 0 zu 1 im Rückstand. Am Sonntag hat Floorball Freiburg vor über 500 Fans die Playoff-Viertelfinalserie (best-of-five) gegen Langenthal Aarwangen ausgeglichen.

Nach der 7:3-Startniederlage haben die Freiburger NLB-Unihockeyspieler das zweite Spiel zu Hause mit 8:7 in der Verlängerung gewonnen. Freiburg startete beherzt in die Partie, wollte und musste auf die Niederlage vom Vorabend reagieren.

Das Team von Trainer Richard Kaeser stand aber nach acht Minuten 0:2 im Rückstand und ging mit einem 1:3-Rückstand in die erste Pause. Nach 40 Minuten lag Floorball Freiburg mit 3:5 hinten und bis zur 55. Minute sogar 4:7. Der Match schien gelaufen bis Trainer Richard Kaeser eines seiner seltenen Timeout nahm. Seine Worte wirkten und wie.

Innerhalb von einer Minute! schoss Freiburg drei Tore zum 7:7 und gewann das Spiel in der Verlängerung dank dem Tor von Ivan Streit mit 8:7. In der Viertelfinalserie steht es 1 zu 1. Am Freitag, 23.2. geht es wieder auswärts in Langenthal weiter und dann am 3. März wieder in Freiburg. Spiel 5 wäre dann am 4.3. in Langenthal.

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Marc Rochat gewinnt in Jaun

17.02.2018

Marc Rochat zu seinem Sieg beim Europacup-Slalom in Jaun

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Marc Rochat gewinnt in Jaun

17.02.2018

Am Wochenende wurden in Jaun zwei Slalom-Rennen des Europacups ausgetragen. Trotz des schlechten Wetters konnten beide Rennen durchgeführt werden. Über 80 Athleten aus 13 verschiedenen Nationen waren am Start.

Der Waadtländer Marc Rochat stand gleich zweimal auf dem Podest, am Freitag wurde er Zweiter und am Samstag gewann er das Rennen.

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Flash news

Schlechter Start für Bösingen und Seisa

Bösingen (0:2 gegen Siviriez) und Seisa 08 (1:2 gegen La Roche) verloren das erste Spiel der 3. Liga-Aufstiegsspiele. (10.06.2018)

Düdingens NLA Kader komplett

TS Volley Düdingen verpflichtet für die kommende Saison die Aussenangreiferinnen Brianna Beamish und Sarina Brunner. (08.06.2018)

Achtungserfolg für Schwinger Lukas Renfer

Der Plaffeier erreichte am "Bernjurassischen" den Schlussgang, wo er gegen Simon Anderegg stellte. (03.06.2018)

Plaffeien und Murten verlieren

Murten unterliegt in Avenches 2:3, Plaffeien verliert in Ursy 2:4. Plaffeien ist seit 6 Spielen ohne Sieg. (03.06.2018)

Kerzers gewinnt spektakulär

Die Seeländer schlagen Haute-Gruyère 6:3 und festigen Tabellenplatz drei. (03.06.2018)

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