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Unvermögen und mangelnde Effizienz

30.11.2016

Im Interview spricht Gottéron-Trainer Larry Huras trotz der 1:3-Niederlage von einer guten Leistung.

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Unvermögen und mangelnde Effizienz

30.11.2016

Gottéron war gegen Lausanne nicht chancenlos, jedoch müssen die Chancen nun endlich in Tore umgesetzt werden, sonst kommen die Freiburger nicht mehr aus dem Tabellenkeller heraus. Wie gegen den HC Davos kehren die Freiburger bei der 1:3-Niederlage gegen Lausanne ohne Punkte nach Hause, mit der Gewissheit aber, dass gegen die Waadtländer mehr zu holen gewesen wäre als bloss ein Tor.

Die Freiburger agierten vor einem sehr guten Lausanne-Torhüter Cristobal Huet erneut glücklos und wieder mit der ungenügenden Chancenauswertung. Gottéron konnte im letzten Drittel sechs Minuten in Überzahl spielen. Weder Tempo noch Kreativität waren aber in den Powerplays zu sehen. So hat Gottéron hat auch das vierte Westschweizerderby gegen Lausanne verloren. Die ersten 10 Minuten spielte Lausanne dominanter und hatte die besseren Chancen zum Führungstor. Ab der 11. Minute kam Freiburg in einem schnellen, lauffreudigen und attraktiven Derby besser ins Spiel und war phasenweise dominanter und besser als der Gegner. In doppelter Überzahl schoss Yannick Rathgeb das 1:0 in der 26. Minute. Joël Genazzi glich zum 1 zu 1 aus.

In den letzten drei Minuten des zweiten Drittel kam die Wende. Gottéron dominierte, verpasste es aber durch mangelnde Effizienz, das zweite Tor zu schiessen. Lausanne Trainer Dan Ratushny beendete diese Druckphase der Freiburger mit einem Timeout. Es zahlte sich aus und Jeffrey glich aus. Im dritten Drittel schoss Topskorer Joël Genazzi zum 3:1 im Powerplay ein. Bei Gottéron war anschliessend die Luft draussen. Es war kein System mehr im Spiel zu sehen. Schwach und fehlerhaft war der Auftritt der Freiburger in der Folge. Wieder zeigte das Team von Huras keine konstante Leitung über 60 Minuten.

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Volley Düdingen unterlieg NUC mit 1:3

27.11.2016

Trainer Nicki Neubauer nach dem Spiel.

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Volley Düdingen unterlieg NUC mit 1:3

27.11.2016

Nach den Siegen gegen die eher schwächer eingestuften Mannschaften aus Lugano und Luzern riss die Siegesserie der Power Cats und sie mussten sich zum Abschluss der 1. Runde gegen Neuenburg geschlagen geben.

Das Team von Trainer Nicki Neubauer kam nie richtig in Fahrt und leistete sich zu viele Eigenfehler, um eine Chance auf den Sieg zu haben. Vor 387 Zuschauer war die junge Mannschaft aus Neuenburg bereits im ersten Satz stets 2-3 Punkte voraus und gewann den ersten Satz schlussendlich verdient mit 25:20.

Im zweiten Durchgang konnten sich die Düdingerinnen zwar steigern, aber auch da war es NUC, das bei diesem spannenden Schlagabtausch meistens um einen Punkt voraus war und am Ende auch den zweiten Satz knapp mit 26:24 für sich entschied.

Im dritten Satz schafften es die Power Cats dann endlich, eine gewisse Konstanz an den Tag zu legen und brachte mit einem 25:17 so etwas wie Hoffnung zurück in die gut gefüllte Leimacker-Halle. Doch im vierten Satz gerieten sie schon wieder früh in Rückstand und waren nicht mehr in der Lage, den Entscheidungssatz herbei zu führen. So waren es die jungen Neuenburgerinnen, welche Satz vier mit 25:16 und somit auch das Spiel verdient mit 3:1 für sich entschieden.

Nach der ersten Runde bleiben die Power Cats also mit 5 Siegen und 4 Niederlagen auf 12 Punkten und dem 6. Tabllenplatz sitzen.

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Gottéron's Siegesserie gerissen

27.11.2016

Lorenz Kienzle spricht über die bittere 3:5 Niederlage in Davos.

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Gottéron's Siegesserie gerissen

27.11.2016

Nach drei Siegen in Serie müssen die Freiburger ohne Punkte aus dem Bündnerland abreisen. Das Spiel began für Gottéron sehr schlecht, bereits nach 100 Sekunden ging das Heimteam in Führung. Ein Missverständnis in der Defensive ermöglichte Dario Simion den ersten Treffer für Davos. Nach fünf Spielminuten schlug es bereits zum zweiten Mal hinter Dennis Saikkonen ein, Marc Wieser traf nach schöner Vorarbeit von Andres Ambühl.

Larry Huras wurde das ganze zu Bunt, er nahm bereits sein Timeout. Seine Worte schienen nur langsam zu fruchten, aber immerhin kamen die Freiburger danach besser in die Partie. In der 14. Minute gelang Andrey Bykov der Anschlusstreffer, ein schönes Solo schloss er erfolgreich ab.

So verschlafen die Freiburger den Start in die Partie hatten, so wach waren sie zu Beginn des Mitteldrittels. Nach drei Minuten lenkte Bykov einen Schuss von Ritola gekonnt ab und nur 31 Sekunden später traf Greg Mauldin auf Vorarbeit von Michal Birner. Die Partie war gedreht, Gottéron hatte in dieser Phase klar mehr vom Spiel als das Heimteam.

Bei Spielmitte musste mit Rahimi ein Davoser auf die Strafbank, die Chance auf die Doppelführung für Gottéron. Doch ein Fehler von Saikkonen hinter seinem Tor und zu wenig gute Defensivarbeit der restlichen Freiburger ermöglichte Perttu Lindgren den Ausgleich in Unterzahl.

Dieses Tor warf Gottéron komplett aus der Bahn, es gelang nicht mehr viel. In der 47. Minute wurde auch Lindgren Doppeltorschütze und 17 Sekunden vor dem Ende traf Dino Wieser ins verlassene Freiburger Tor zum 5:3 Endstand. Gottéron muss sich selber an der Nase nehmen, es wäre in Davos mehr möglich gewesen.

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Werner Augsburger ohne Chance

26.11.2016

Der Wahldüdinger unterliegt in der Wahl zum neuen Swiss-Olympic-Präsidenten seinem Konkurrenten Jürg Stahl deutlich.

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Werner Augsburger ohne Chance

26.11.2016

Werner Augsburger, Wahldüdinger und Direktor Swiss Volley, konnte vn den 444 gültigen Stimmen insgesamt 149 für sich verbuchen. Um das Präsidentamt zu erlangen, waren dies jedoch zu wenige. Der SVP-Nationalrat und Konkurrent Augsburgers Jürg Stahl sicherte sich bereits im ersten Wahlgang mit 240 Stimmen das absolute Mehr. Der dritte Kandidat Martin Landolt blieb mit 55 Stimmen klar auf der Strecke.

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Gottéron gewinnt nach Verlängerung

25.11.2016

Larry Huras nach dem Derby-Sieg gegen Genf-Servette

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Gottéron gewinnt nach Verlängerung

25.11.2016

Zum dritten Mal im Duell Gottéron-Genf kommt es zum selben Resultat. Die Drachen gewinnen das Spiel mit 3:2 nach Verlängerung und schliessen so weiter auf den Strich auf.

Es war jedoch das ersatzgeschwächte Team von Chris McSorley, welches zweimal in Führung gehen konnte. Jim Slater im ersten Drittel verdient im Powerplay sowie der junge Massimino mit seinem ersten Tor in der NLA eher entgegen dem Spielverlauf im letzten Abschnitt.

Dazwischen war es Gottéron, das schlecht startete, dann aber immer besser in Fahrt kam und zweimal im Powerplay durch Sprunger und Rathgeb ausgleichen konnte.

In der Verlängerung war es dann Larri Leeger, welcher nach 1 Minute und 51 Sekunden in der Overtime den Game-Winning-Treffer erzielen konnte.

Freiburg-Gottéron hat nun nach nicht genau der Hälfte der Qualifikation 30 Punkte auf dem Konto und rückt bis auf 2 Punkte an den Strich heran. Weiter gehts gegen den HC Davos und kommende Woche gegen Lausanne, Biel und Lugano.

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Gottéron ist im Cup ausgeschieden.

22.11.2016

Im Interview spricht Gottéron-Trainer Larry Huras über die bittere 1:2-Niederlage gegen den EV Zug im Cup Viertelfinal.

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Gottéron ist im Cup ausgeschieden.

22.11.2016

Für Freiburg-Gottéron ist der Schweizer Cup fertig. Nach den Siegen gegen Martigny und dem Titelverteidiger ZSC Lions haben die Freiburger im Viertelfinal gegen den EV Zug vor rund 3000 Fans zu Hause mit 1:2 verloren.Die Verteidiger Picard und Leeger sassen wegen unnötigen und dummen Strafen auf der Bank als Immonen den Siegestreffer für Zug schoss. Mattias Ritola schoss in der 9. Spielminute den einzigen Treffer für Freiburg.

Sechs Sekunden vor Ende der regulären Spielzeit hat Gottéron in doppelter Unterzahl den zweiten Treffer kassiert. Zuvor hatten die Freiburger selber fast eine Minute lang Zeit, mit 5 gegen 3 Feldspielern zu agieren. Bei dieser doppelten Überzahlsituation schoss Yannick Rathgeb drei Mal in Folgen an den Pfosten. Bei Gottéron wurden die Stammspieler Sprunger, Cervenka, Birner und Stalder geschont. Die Freiburger spielten dafür mit einer guten und dominanten Juniorenlinie Nelson Chiquet, Nathan Marchon und Robin Fuchs. Der Sensler Andrea Glauser zeigte bei seinem Comeback in Freiburg eine solide Leistung.

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Fünf Kandidaten für den Freiburger Sportpreis

22.11.2016

Die Vorauswahl für den Freiburger Sportpreis 2016 ist getroffen.

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Fünf Kandidaten für den Freiburger Sportpreis

22.11.2016

Wer löst Judoka Ludovic Chammartin ab? Vier Sportler und eine Sportlerin stehen zur Auswahl für den Freiburger Sportpreis 2016. Fünf Leute aus fünf verschiedenen Sportarten. Basketballer Jo Kazadi ist mit Freiburg Olympic Meister und Cupsieger geworden. Eishockeyspieler Tristan Scherwey hat mit dem SC Bern den Meistertitel geholt. Fussballer Marco Schneuwly schiesst seit Jahren viele Tore für den FC Luzern. Skifahrer Pierre Bugnard kam im Oktober zu seinem Weltcup-Debüt. Und Seglerin Nathalie Brugger kämpfte an den Olympischen Spielen in Rio um eine Medaille.

Bereits vergeben ist der Mannschaftspreis: er geht an das Team von Basketball-Double-Gewinner Freiburg Olympic. Und den Verdienstpreis gewinnt der Greyerzer Kunstturn-Trainer Bernhard Perroud.

(Bildquelle: www.meritesportif.ch)

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Zweiter Sieg in Folge für Gottéron

21.11.2016

Matchwinner Dennis Saikkonen spricht über das Spiel gegen die ZSC Lions.

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Zweiter Sieg in Folge für Gottéron

21.11.2016

Das Spiel im Hallenstadion ging für Freiburg-Gottéron am Ende gut aus, sie bezwangen die ZSC Lions mit 4:3 nach Verlängerung. Dabei hätten die Freiburger eigentlich die Verlängerung nicht gebraucht, erst gut zwei Minuten vor dem Ende gelang Patrick Geering der Ausgleich für das Heimteam. Jedoch war der Sieg am Ende doch ein Glücklicher, da die Lions in der Verlängerung klar dominiert hatten. Den Siegtreffer erzielte Michal Birner, dies zehn Sekunden vor Ablauf der Verlängerung. 

Die Stürmer der ZSC Lions fanden, nicht nur in der Verlängerung, immer wieder ihren Meister in Torhüter Dennis Saikkonen. Dieser erhielt den Vorzug vor Benjamin Conz im Tor der Freiburger. Das Vertrauen des Trainers erwiderte Saikkonen mit einer sehr guten Leistung, mit 37 Saves hexte er Gottéron zum Sieg. 

Mit dem zweiten Sieg in Folge konnten die Freiburger einen Platz in der Tabelle gutmachen, sie stehen nun auf Platz zehn. Was aber noch wichtiger ist: der Abstand auf den Playoff-Strich ist auf drei Zähler geschmolzen. Gottéron ist also wieder voll im Strichkampf involviert und hat gute Chancen in den nächsten Spielen einen Platz über dem Strich zu ergattern. 

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Gottéron schafft Turnaround

19.11.2016

Nach zwei Niederlagen siegt Gottéron zuhause gegen die SCL Tigers mit 5:3. Im Interview Yannick Rathgeb.

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Gottéron schafft Turnaround

19.11.2016

Freiburg-Gottéron landet einen unglaublich wichtigen Sieg im Kampf um die Playoffs. Zuhause gegen die SCL Tigers beweisen die Freiburger Moral, Teamgeist und im letzten Drittel endlich die nötige Kaltschnäuzigkeit, um sich gegen den Konkurrenten aus dem Emmental die drei Punkte zu sichern. Gottéron war über 60 Minuten lang tonangebend, vor allem im Start- und im Schlussdrittel die deutlich bessere Mannschaft, doch verpasste es das Team von Trainer Larry Huras die Früchte der eigenen Arbeit zu ernten. Bis zehn Minuten vor Schluss lagen die Freiburger nach einem Langnauer Doppelschlag in Drittel zwei mit 2:3 hinten. Schliesslich war es ein Doppelpack Mauldins und ein satter Schuss Mattias Ritolas, der die Partie in Freiburger Bahnen lenkte.

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Winterbilanz mit SCD-Trainer Martin Lengen

18.11.2016

Im Interview spricht Martin Lengen über sein junges Team, die Verletzungen und über die Kanterniederlagen.

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Winterbilanz mit SCD-Trainer Martin Lengen

18.11.2016

Der SC Düdingen geht mit 16 Punkten aus 14 Partien in die Winterpause. Der Sensler 1.Liga Klub hat bis jetzt in dieser Saison 4 Siege geholt, 4mal unentschieden gespielt und 6mal verloren. Die Düdinger haben in 14 Spielen nur 17 Tore geschossen und deren 34 kassiert. Das gibt die schlechteste Verteidigung der Liga. Der SCD plant zur Winterpause keine grossen Transfers und wird einige Junioren in die erste Mannschaft einbauen. Start ins 2017 ist für Düdingen am 4. März auswärts in Echallens.

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Frédéric Chassot als FCF-Trainer entlassen

17.11.2016

Der 47-jährige Freiburger wurde vom Krisen-Klub FC Freiburg abgesetzt.

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Frédéric Chassot als FCF-Trainer entlassen

17.11.2016

Der FC Freiburg hat sich nach 14 Partien von seinem Trainer Frédéric Chassot getrennt. Der Freiburger 1.Liga-Klub kam unter der Leitung des 47-jährigen Freiburger in dieser Saison nie richtig auf Touren. Aus 14 Partien gab es nur 4 Siege, 8 Unentschieden und 8 Niederlagen. Die Freiburger holten somit nur 10 Punkte, kassierten 28 Tore und schossen nur deren 16. Im Sommer hat Frédéric Chassot das Zepter des Senslers Magnus Baeriswyl übernommen. Wer die Nachfolge von Chassot antritt, ist nicht bekannt.

Quelle: 20min.ch

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Gottéron kommt nicht vom Fleck!

15.11.2016

Im Interview spricht Gottéron-Trainer Larry Huras über die knappe Niederlage gegen den SCB.

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Gottéron kommt nicht vom Fleck!

15.11.2016

Gottéron wird wie schon gegen den EV Zug trotz guter Leistung nicht belohnt und kommt somit in der Tabelle nicht vom Fleck. Für die Freiburger ist es die zweite Niederlage in Serie gegen ein Topteam. Freiburg musst gegen den SCB nur die ersten zwei Minuten unten durch und kam ab der dritten Spielminute immer wie besser ins Spiel und war dem Gegner ebenbürtig. Das Team von Trainer Larry Huras zeigte erneut gutes, schnelles und fast fehlerfreies Eishockey, nur im ersten Drittel zeigten die Freiburger einige Defizite in der schnellen und schnörkellosen Angriffsauslösung. Bern ging in der 25. Minute im Powerplay durch Simon Bodenmann mit 1 zu 0 in Führung. Eine Minute später folgte postwendend der verdiente Ausgleich durch Beni Neukom. Passend zum Spielverlauf schoss Yannick Rathgeb in der 44. Minute durch einen perfekten Weitschuss von der blauen Linie das 2:1 im Powerplay. Vier Minuten später schoss Rüfenacht erneut im Powerplay den Ausgleich. Bis zur 59. Minute konnten die Freiburger ohne Mühe mit Bern mithalten, hatten dazu grossen Spielanteil und dominante Phasen. Gottéron zeigte gutes Eishockey à la Larry Huras, welches leider wieder nicht belohnt wurde. Die Linie Cervenka-Sprunger-Birner liess sich in der 59. Minute auskontern und das dritte Berner Tor hat Freiburg verdiente Punkte gekostet. Eine gute Leistung wurde nicht belohnt. Gottéron bleibt nach der 2:3-Auswärtsniederlage bei 23 Punkten auf Rang 11 und hat sieben Zähler Rückstand auf Lugano auf Rang 8.

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Erfolgreiche UnihockeyanerInnen

13.11.2016

Sowohl Ärgera Giffers als auch Unihockey Freiburg gestalten ihre Samstagspartien siegreich.

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Erfolgreiche UnihockeyanerInnen

13.11.2016

Im achten Saisonspiel hat es zum ersten Mal geklappt: die NLA-Damen von Ärgera Giffers nahm alle drei Punkte aus einem Spiel mit. Die Differenz zum 9:5-Heimsieg gegen die Red Lions Frauenfeld schufen die Senslerinnen im ersten Drittel, welches sie mit 5:2 für sich entschieden. Trotz dem Sieg bleibt Ärgera das Schlusslicht der Tabelle.

Deutlich weiter oben ist Unihockey Freiburg klassiert. Das 1. Liga-Männerteam festigte den dritten Tabellenplatz mit einem 8:2-Kantersieg über Zürisee Unihockey und mit dem 8:4-Erfolg gegen Fricktal.

 

 

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0:4-Niederlage von Gottéron gegen den EV Zug

12.11.2016

Im Interview spricht der Center Flavio Schmutz über die Niederlage und über seine Sturmpartner Marchon und Chiquet.

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0:4-Niederlage von Gottéron gegen den EV Zug

12.11.2016

Gottéron hat gegen den EV Zug mit 0:4 verloren, obschon das Team von Trainer Larry Huras bis zur 45. Spielminute dominant gespielt hat und dem EV Zug praktisch keine Chancen zuliess. Gegen den Spielverlauf schoss Lino Martschini das 1:0 in der 25. Spielminute. Es war eine seltene Torchance der Innerschweizer aber der Topskorer nutze sie eiskalt aus. Gottéron hatte weiter mehr Spielanteil, kontrollierte das Geschehen und hielt das Top 3-Team Zug im Griff, doch die beiden Teams neutralisierten sich aber über weite Strecken des Spiels. Ab der 45. Minute hatten die Freiburger einen groben Aussetzer nach dem anderen und Zug, als cleveres Team, nutze dieses Gottéron-Vakuum gnadenlos aus. Sandro Zangger (45.), Jarkko Immonen (47.) und Lino Martschini (48.) erhöhten innert 209 Sekunden von 1:0 auf 4:0. Damit gab es über den Ausgang des Spiels keinen Zweifel mehr. Offensiv hat es den Freiburgern an Effizienz und Kreativität gefehlt. Gottéron bleibt nach der 0:4-Niederlge bei 23 Punkten auf Rang 11 und hat neu wieder sieben Zähler Rückstand auf den Strich.

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Gottéron gewinnt in Kloten

11.11.2016

Im Interview nimmt Trainer Larry Huras nach dem 4:3-Sieg Stellung.

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Gottéron gewinnt in Kloten

11.11.2016

Freiburg-Gottéron startet erfolgreich nach der Nationalmannschaftspause und gewinnt in Kloten verdient 4:3.

Mann des Spiels war Julien Sprunger, welcher im Mitteldrittel 2 Tore erzielen konnte.

Die Drachen starteten gut in dieses Spiel und konnten bereits in der zweiten Minute durch Rathgeb im Powerplay in Führung gehen. Doch keine Minute später musste Dennis Saikkonen, der überraschend den Vorzug gegenüber Conz erhielt, ein erstes Mal hinter sich greifen. Hollenstein erwischte ihn zwischen den Schonern und nach sieben Minuten war es Rückkehrer Sanguinetti, welcher Kloten ein erstes Mal in Führung brachte.

Gottéron kam dann erst nach Spielmitte besser in Fahrt und konnte dank den beiden Toren von Julien Sprunger mit einer 3:2-Führung in die zweite Drittelspause.

Zwar war es wiederum Hollenstein, welcher seine Farben zum Start des dritten Drittels wieder zum Ausgleich schoss, doch der eher glücklos kämpfende Michal Birner schoss im Powerplay das Game-winning-Goal zum Endstand von 3:4.

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Arbeitssieg für die Düdingen Bulls

09.11.2016

Cheftrainer Thomas Zwahlen spricht über den hart umkämpften Sieg seiner Mannschaft.

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Arbeitssieg für die Düdingen Bulls

09.11.2016

Die Düdingen Bulls wurden von Beginn weg unter Druck gesetzt. Franches-Montagnes, der Gegner der Bulls, spielten ein sehr agressives Forechecking und setzte die Sensler früh unter Druck. Mit diesem Druck konnte das Heimteam schlecht umgehen, der erste Abschnitt war von Fehlpässen und schlechtem Aufbauspiel der Düdinger geprägt. So erstaunte es nicht, dass Franches-Montagnes in der 16. Minute in Führung ging und nur drei Minuten später auf 2:0 erhöhte.

Die Bulls erwachten nach der Pause ein wenig aus ihrer Lethargie, viel auszurichten hatten sie aber trotzdem nicht. Es war vor allem Torhüter Yannic Aeby zu verdanken, dass die Gäste nicht höher führten. Doch dann traf der 20-jährige Yannic Chassot, nach genialer Vorarbeit von Joël Sassi, zum 1:2 Anschlusstreffer. Für Chassot war es der erste Treffer für die Bulls, er durfte danach den Puck gleich behalten.

Dieser Anschlusstreffer lies ein Ruck durch das Team von Trainer Thomas Zwahlen gehen. Von nun an waren sie im Spiel angekommen, spielten ihr gewohnt sicheres Passspiel und konnten in der Offensive gute Chancen kreieren. In der 36. Minute hatten die Düdinger auch noch ein wenig Glück, die Gäste traffen nach einer schönen Passstaffette nur den Pfosten.

Im letzten Drittel agierten die Düdinger entlich auf Augenhöhe mit Franches-Montagnes und der ebenfalls erst 20-jährige Benjamin Bussard traf zum Ausgleich für Düdingen. Als dann Captain Michel Zwahlen in der 53. Minute den erstmaligen Führungstreffer für die Bulls erzielte, hatten die Gäste kaum noch eine Chance. Zwölf Sekunden vor dem Ende machte Bussard mit seinem zweiten Tor des Abends alles klar, er traf ins verlassene Tor der Gäste.

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Matthias Rossi für drei Jahre zu Gottéron

09.11.2016

Im Interview spricht Rossi über den bevorstehenen Wechsel, seine Karriere und seine Französischkenntnisse.

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Matthias Rossi für drei Jahre zu Gottéron

09.11.2016

Der 25-jährige Schweizer Matthias Rossi wird ab kommender Saison für Freiburg-Gottéron auflaufen. Rossis Vertrag mit dem EHC Biel läuft aus. Der Aargauer hat über 170 Spiele in der NLA sowie zwei Spiele für die Schweizer Nationalmannschaft absolviert.

Seine Karriere begann beim EV Zug, wo er sich aber nicht in der höchsten Spielklasse durchsetzten konnte. Während einem Jahr im der Nationalliga B bei Basel konnte er sich weiterentwickeln und erhielt dann einen Vertrag beim EHC Biel, wo er zum regelmässigen Skorer und Hauptakteur der Mannschaft wurde.

Bild: 20min.ch

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Gottéron ist im Viertelfinale der CHL

08.11.2016

Trainer Larry Huras äussert sich über den 3:2 Sieg in der Verlängerung gegen Kalpa Kuopio.

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Gottéron ist im Viertelfinale der CHL

08.11.2016

Die Ausgangslage nach dem 1:1 Unentschieden im Hinspiel war klar: das Team, welches das Spiel gewinnt, zieht in den Viertelfinale der Champions Hockey League ein. Beide Teams waren sich dessen bewusst und wollten so früh wie möglich ein Tor erzielen.

Das Spiel war also von Beginn weg sehr intensiv und schnell. Chancen auf die erste Führung hatten auch beide Teams, meist aber noch zu ungenau oder einer der beiden Torhüter konnte sich auszeichnen. In der achten Minute konnten die Gäste aus Kuopio dann eine Überzahlsituation ausnutzen, Myttynen traf haargenau in den Winkel zum 1:0.

Die Reaktion von Gottéron liess aber nicht lange auf sich warten, Greg Mauldin glich das Skore eine Minute später wieder aus. Mit diesem Resultat, das aufgrund der vielen Chancen auf beiden Seiten eher mager war, ging es in die erste Pause. Das Mitteldrittel begann, wie das erste aufgehört hatte: mit vielen Chancen. Diesmal waren es aber die Freiburger, welche in Führung gehen konnten. Julien Sprunger schnappte einem finnischen Verteidiger den Puck von der Schaufel und kreierte so eine drei gegen eins Situation für Gottéron.

Sein Pass fand Michal Birner neben dem Tor, dieser schob locker zur Führung ein. Der Tscheche traf also gleich im ersten Spiel für seinen neuen Klub. In der Folge konnten die Freiburger eine Druckphase ihrerseits nicht in ein Tor umwandeln und so kam Kuopio in der 35. Minute zum Ausgleich. Danach passierte bis zum Ende des Drittels fast nichts mehr. So war dann auch das letzte Drittel, die Intensität ging ein wenig verloren. So musste nach 60 Minuten die Verlängerung über den Sieger entscheiden. Genau 80 Sekunden war diese Verlängerung dann alt, als sich Nationalmannschafts-Verteidiger Yannick Rathgeb an der Bande den Puck schnappte, aufs Tor von Kalpa loszog und die Scheibe an Torhüter Godla vorbeischob.

Yannick Rathgeb erzielte also das goldene Tor für Freiburg-Gottéron und sicherte den Drachen den erstmaligen Einzug in die Viertelfinals der Champions Hockey League. Dort werden es die Freiburger mit Vitkovice aus dem tschechischen Ostrava zu tun bekommen. Das Hinspiel im St. Leonard in Freiburg findet am Dienstag, 6. Dezember statt, das Rückspiel dann eine Woche später auswärts in Ostrava.

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Heimniederlage für Olympic

05.11.2016

Eric Fongué spricht über die 73:81 Niederlage gegen Genf.

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Heimniederlage für Olympic

05.11.2016

Das Spiel begann für Olympic nicht gut, nach kurzer Zeit lagen die Gäste aus Genf mit 0:4 in Führung. Die Freiburger Basketballer liessen sich aber nicht aus der Ruhe bringen und drehten mächtig auf. Allen voran Nathan Jurkovitz. Er zeigte geniale fünf Minuten, blockte zwei Schüsse der Genfer, klaute einem angreifenden Gegner der Ball und verwertete vier wunderschöne Körbe. Nach den ersten fünf Minuten war es dann das Heimteam, das mit 17:10 in Führung lag.

Im gleichen Stile ging es weiter: die Freiburger waren in der Defensive solide und im Angriff wussten sie mit viel Kreativität und Zusammenspiel zu gefallen. Noch vor der Halbzeit wuchs der Vorsprung auf bis zu 14 Punkte an. 

Leider, aus Freiburger Sicht, ging es nicht so weiter. In der Defensive liess Olympic den Gegner ein ums andere Mal gewähren, vor allem den Topscorer der Genfer, Antonio Ballard, kriegten die Freiburger nicht unter Kontrolle. Ein Müsterchen dafür? Ballard erzielte in diesem Spiel 33 Punkte! Von der schwachen und anfälligen Defensive liess sich dann auch die Freiburger Offensive anstecken: von präzisen, gradlinigen und effizienten Angriffen war nichts mehr zu sehen. 

Die Genfer Löwen ihrerseits wussten die Schwächen des Heimteams gut auszunutzen und kamen immer näher an Olympic ran. In der 27. Minute übernahmen die Gäste kurzzeitig die Führung. In der Folge war die Partie einen Moment ausgeglichen, bevor Genf zu Beginn des letzten Viertels in Führung ging und den Vorsprung ausbaute. Olympic war in den letzten zehn Minuten nicht mehr im Stande, den Gegner gross unter Druck zu setzten, geschweige denn die Partie noch zu drehen. 

So unterlag Freiburg Olympic den Genfer Löwen mit 73:81 und kassierte im vierten Saisonspiel als Titelverteidiger bereits die zweite Niederlage. 

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Neuer Ausländer für Gottéron

02.11.2016

Die Freiburger holen bis Ende Saison Michal Birner als Ersatz für Pouliot. Im Interview spricht Christian Dubé.

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Neuer Ausländer für Gottéron

02.11.2016

Gottéron hat nach Roman Cervenka einen weiteren Tschechischen Stürmer verpflichtet. Es ist der 30-jährige Michal Birner (1m83; 91kg), der zuletzt in der KHL bei Traktor Cheliabinsk spielte. Dazu war er mit der Tschechischen Nationalmannschaft am letzten NHL World Cup im Einsatz. In der Saison 14/15 spielte er in Finnland bei Kuopio. Michal Birner hat mit Freiburg-Gottéron einen Vertrag bis Ende der laufenden Meisterschaft unterschrieben. Mit dem neuen Tschechischen Spieler hat Freiburg nun fünf Ausländer unter Vertrag (Picard, Mauldin, Ritola, Cervenka, Birner, als Ersatz für Marc-Antoine Pouliot).

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Gute Ausgangslage fürs Rückspiel

01.11.2016

Yannick Rathgeb zum hart erkämpften 1:1-Unentschieden gegen Kalpa Kuopio.

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Gute Ausgangslage fürs Rückspiel

01.11.2016

Freiburg-Gottéron hat sich im Hinspiel des Achtelfinales der Champions Hockey League eine gute Ausgangslage fürs Rückspiel geschaffen. Gegen ein starkes Kalpa Kuopio sicherten sich die Freiburger ein 1:1-Unentschieden. Mann des Spiels war Julien Sprunger. Der Captain der Drachen viereinhalb Minuten vor Schluss den Ausgleich. Ein Ausgleich, der sich Gottéron durch einen couragierten Auftritt verdient haben. Trotz des 0:1-Rückstandes seit der 37. Minute gaben sich die Freiburger nie auf, arbeiteten hart gegen den Mann und wurden schliesslich durch den 2. Champions-Hockey-League-Treffer Sprungers im laufenden Wettbewerb belohnt.

 

 

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Deutschfreiburger Teams ohne Sieg

31.10.2016

In der Fussball 2. Liga gab es aus deutschfreiburger Sicht nur einen Punkt aus fünf Spielen.

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Deutschfreiburger Teams ohne Sieg

31.10.2016

Den einzigen Punkt sicherte sich der FC Kerzers, sie konnten gegen den Tabellenleader aus Romont ein 1:1 Unentschieden herausspielen und bleiben so auf dem dritten Tabellenplatz.

Für alle anderen deutschfreiburger Teams setzte es Niederlagen ab. Der FC Plaffeien musste gegen Ependes/Arconciel eine 0:1 Niederlage einstecken.

Bösingen bleibt mit drei Punkten am Tabellenende, sie verloren gegen St. Aubin/Vallon mit 1:2. Am schlechtesten erging es dem FC Überstorf, sie unterlagen Gumefens/Sorens gleich mit 1:4.

Überstorf verpasst so den Sprung in die Nähe der Tabellenspitze. Auch verloren hat der FC Murten, sie liessen ihre Punkte in Belfaux mit einer 3:5 Niederlage liegen.

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Davos eine Nummer zu gross

29.10.2016

Stürmer Flavio Schmutz nimmt Stellung zur verdienten 2:4-Niederlage gegen den HC Davos.

 

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Davos eine Nummer zu gross

29.10.2016

Freiburg-Gottéron droht den Strich aus den Augen zu verlieren. In einem 6-Punkte-Spiel beim HC Davos bleiben die Freiburger ohne Chance und unterliegen den offensiv unglaublich spielstarken und flinken Davosern mit 2:4. Nur dem Unvermögen der Gastgeber und einem enorm starken Benjamin Conz zwischen den Pfosten sei Dank hatten die Freiburger zum Ende hin nochmals die Möglichkeit doch immerhin einen Punkt aus dem Landwassertal zu entführen. Dank einer wunderschönen Einzelaktion Yannick Rathgebs sind die Drachen kurz vor Schluss nochmals auf 2:3 herangekommen, doch am Ende fehlte Gottéron das Glück und die Kaltschnäuzigkeit vor dem gegnerischen Kasten, um sich in die Verlängerung zu retten. Nach dieser Niederlage hat Gottéron nun schon sechs Punkte Rückstand auf das rettende Ufer.

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Mit den Patins zum EHC Biel

29.10.2016

Marc-Antoine Pouliot bis Ende Saison beim EHC Biel

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Mit den Patins zum EHC Biel

29.10.2016

Gottéron und der Kanadier Marc-Antoine Pouliot haben mit dem EHC Biel eine Lösung gefunden. Pouliot, der in Freiburg seit der Patins-Affäre nicht mehr erwünscht ist, wechselt bis Ende der Saison ins Berner Seeland. Der Kanadische Stürmer hatte bereits in der Saison 12/13 beim EHC Biel gespielt, bevor der 31-jährige Center nach Freiburg kam.

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Das Viertelfinalticket ist gebucht

26.10.2016

Man of the Game, Dennis Saikkonen, spricht über den 3:2 Cup-Sieg gegen die ZSC Lions.

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Das Viertelfinalticket ist gebucht

26.10.2016

Das Achtelfinale des Schweizer Cups begann für Gottéron mit einer Schrecksekunde: in der vierten Minute wurde Lorenz Kienzle von Fabrice Herzog von den Beinen geholt und knallte aus kurzer Distanz in die Bande. Kienzle verliess darauf das Eis und konnte nicht mehr mitspielen. Nach ersten Angaben von Trainer Larry Huras sei es aber keine schlimme Verletzung, welche sich Lorenz Kienzle zugezogen habe.

Danach wurde wieder Eishockey gespielt, wenn auch nicht sonderlich attraktiv. In der siebten Minute profitierte Robert Nilsson von einer Verwirrung in der Hintermannschaft der Freiburger und schob den Puck zum 1:0 für die ZSC Lions ein. Dabei sah Torhüter Dennis Saikkonen, der seit langem wieder einmal zwischen den Pfosten stand, nicht sonderlich glücklich aus. 

Saikkonen und Gottéron liessen sich von diesem frühen Rückstand aber nicht aus dem Konzept werfen und spielten munter weiter. Das Niveau des Spiels blieb aber weiterhin bescheiden, vor allem die Freiburger fanden nur schleppend ins Spiel. 

Das änderte sich dann in der 26. Minute: nach einem Laserpass von Andrey Bykov aus der eigenen Zone heraus konnte Verteidiger Larri Leeger alleine auf Niklas Schlegel losziehen und er schoss den Puck im Stile eines Top-Stürmers ins "Angeli". Das rüttelte das Team von Larry Huras wach und sie waren endlich im Cup-Spiel angekommen. 

Kurz vor Ende des zweiten Drittels gelang Gottéron dann der Führungstreffer und wieder war ein Verteidiger dafür zuständig: Ralph Stalder traf ziemlich gleich wie Leeger in die hohe Ecke, Julien Sprunger bediente ihn mustergültig mit einem Querpass durch das gesamte Angriffsdrittel. 

Zu Beginn des letzten Abschnittes waren die Freiburger immer noch am Drücker, so war das 3:1 durch Kilian Mottet schon fast logisch. Er tanzte seinen Gegenspieler aus und lies auch Torhüter Schlegel keine Abwehrchance. Danach machten die Zürcher wieder mehr Druck auf das Tor von Saikkonen, der aber immer wieder glänzend parierte.

Doch in der 50. Minute gelang den Zürchern der Anschlusstreffer zum 2:3 aus ihrer Sicht, Fabrice Herzog schoss den Puck aus kürzester Distanz unter die Latte. Die letzten zehn Minuten des Spiels waren die Freiburger danach stark mit Defensivarbeit beschäftigt, aber es war immer wieder Dennis Saikkonen, der die Chancen der Gäste zunichtemachte. Auch ohne Torhüter konnten die Zürcher den Ausgleichstreffer nicht mehr erzielen. 

So gewinnt Freiburg-Gottéron den Cup-Achtelfinal gegen den Cup-Titelverteidiger ZSC Lions mit 3:2 und steht in der nächsten Runde. Zum ersten Mal seit der Neueinführung des Cups steht Gottéron also im Viertelfinale des Schweizer Cups. Wer dort als Gegner anzutreffen ist wird morgen Donnerstag ausgelost. 

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Ritola, Fritsche und Schilt fallen aus

24.10.2016

Sportchef Christian Dubé spricht über das Lazarett bei Freiburg-Gottéron.

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Ritola, Fritsche und Schilt fallen aus

24.10.2016

Im vergangenen Spiel von Freiburg-Gottéron am Samstag gegen Lausanne haben die Freiburger nicht nur das Spiel verloren, dabei haben sich auch Matias Ritola, John Fritsche und Sebastian Schilt verletzt. 

Der schwedische Flügelstürmer Matias Ritola hat einen Puck an die Hand gekriegt und sich dabei einen Finger gebrochen. er fällt somit für rund vier Wochen aus. In dieser Zeit wird Gottéron keinen neuen Ausländer verpflichten. Dank der Nationalmannschaftspause wird Ritola unter Umständen nur vier Spiele verpassen. 

Auch kein Thema ist die Rückkehr von Marc-Antoine Pouliot. Der in Ungnade gefallene kanadische Stürmer ist weiterhin auf der Suche nach einem neuen Klub.

Bei Sebatian Schilt und John Fritsche sind keine genauen Angaben zu ihren Verletzungen vorhanden. Die beiden seien noch beim Medizincheck. Weitere News zu diesen beiden Verletzten werden in Kürze erwartet. 

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Überstorf ringt Bösingen nieder

23.10.2016

FCÜ-Verteidiger Luca Hagi nimmt Stellung zum 2:0-Sieg.

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Überstorf ringt Bösingen nieder

23.10.2016

 

Der FC Überstorf gewinnt die budgetierten drei Punkte gegen den Tabellenletzten aus Bösingen. Der Erfolg fällt allerdings unter die Kategorie Arbeitssieg, Überstorf musste sich den Sieg hart erkämpfen.

Zwar zeigte das Heimteam von Beginn weg, wer spielerisch die bessere Mannschaft ist. Joel Jungo und Marco Fasel brachten den Ball aber jeweils aus guten Schusspositionen nicht aufs Tor. War die Startphase noch gut, baute Überstorf dann ab. Die Gäste aus Bösingen wagten sich vereinzelt auch in die Offensive, dort gelang es aber nicht, Spielzüge durchzuziehen und den Ball zu halten.

Dieses Bild blieb bestehen, auch nach der Pause kreierte keines der beiden Teams zwingende Aktionen. Bis FCÜ-Trainer Stefan Brülhart entschied, den torgefährlichen, aber angeschlagenen Kevin Portmann einzuwechseln. Ein kluger Schachzug: in der 77. Minute zirkelte Portmann einen Freistoss via Pfosten ins Tor. Bösingen, zu einer Reaktion gezwungen, musste den Abwehrriegel öffnen und lief kurz vor Schluss in einen Konter. Joel Jungo schloss diesen aus halbrechter Position zum 2:0-Schlussresultat ab (88.).

 

 

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Lausanne eine Nummer zu gross

22.10.2016

Verteidiger Yannick Rathgeb zur knappen, aber verdienten 3:5-Niederlage.

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Lausanne eine Nummer zu gross

22.10.2016

Freiburg-Gottéron kassiert zu Hause eine absolut verdiente 3:5-Niederlage gegen Lausanne. Die Freiburger zeigten sich nach zuletzt vier Siegen in Serie in den entscheidenden Spielsituation zu wenig abklärt, um den Waadtländern wirklich gefährlich werden zu können. Vor allem in Sachen Effizienz, Aggressivität, Geradlinigkeit und Überzeugung waren die Lausanner heute ihren Kontrahenten um mehr als eine Nasenlänge voraus. Dies zeigte sich vor allem in den Spezialsituationen: Gottéron kassierte zwei Tore in Unterzahl und sogar eines in Überzahl. Zwar kamen die Freiburger nach zweimaligen Rückstand durch den Treffer von Greg Mauldin nochmals auf 3:3 heran, doch Lausanne wirkte gerade im letzten Spielabschnitt munterer, frischer und zielstrebiger als die Freiburger. Das zahlte sich aus. Lausanne siegte schliesslich durch die beiden Treffer von Florian Conz und Yannick Herren in Minute 48 beziehungsweise 50 verdient mit 5:3. 

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Gottéron zum Vierten

21.10.2016

Stürmer Caryl Neuenschwander zum vierten Sieg in Folge, diesmal übers 2:0 beim EHC Biel.

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Gottéron zum Vierten

21.10.2016

Freiburg-Gottéron siegt zum vierten Mal in Serie. Nach den Siegen gegen die Tessiner Klubs aus Ambri und Lugano hat Gottéron seinen Mann auch im Seeland gestanden und Biel mit 2:0 bezwungen. Mann des Spiels war aus Freiburger Sicht der Tscheche Roman Cervenka. Der Ausnahmestürmer löste beim Stand von 1:0 mit einem sehenswerten Treffer den Freiburger Knoten und erzielte das vorentscheidende 2:0. Von diesem Gegentreffer erholten sich die Bieler nicht mehr, Gottéron schaukelte die Führung gekonnt über die Zeit.

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Martin Lengen für weitere 2 Jahre SCD-Trainer

19.10.2016

Der Berner bleibt bis 2019 SCD-Coach des 1. Liga Teams.

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Martin Lengen für weitere 2 Jahre SCD-Trainer

19.10.2016

Der Vertrag mit dem 42-jährigen Martin Lengen, Trainer der 1. Mannschaft des SC Düdingen, wurde um zwei weitere Saisons bis Sommer 2019 verlängert. Der gebürtige Berner und Ex-Profifussballer ist seit 2012 Trainer beim SC Düdingen und hat vor vier Jahren Martin Weber abgelöst.

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Gottéron schiesst sich aus der Krise

18.10.2016

Der Trainer Larry Huras zum verdienten 5:2-Sieg zu Hause gegen Lugano.

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Gottéron schiesst sich aus der Krise

18.10.2016

Freiburg-Gottéron holt sich den dritten Sieg in Serie. Nach dem Doppelsieg gegen Ambri schicken die Freiburger auch den zweiten Tessiner Klub Lugano mit einer Niederlage nach Hause. Freiburg siegte gegen die Luganesi absolut verdient mit 5:2. Grundstein zum Sieg legten die Freiburger bereits im ersten Drittel, in welchem sie nicht weniger als 21 Mal aufs Gehäuse von Lugano-Keeper Elvis Merzlikins geschossen haben. Dass daraus durch Greg Mauldin nur ein Tor resultierte lag am starken Schlussmann der Tessiner und der Unvermögenheit der Freiburger. Besser machte es schliesslich Roman Cervenka in der 24. Minute und erhöhte auf 2:0. Aus dem Nichts, keine zwei Minuten später, nutzte der Stürmer Luganos, Gregory Hoffmann dem ihm gebotenen Freiraum aus und traf zum Anschlusstreffer. Weil anschliessend Verteidiger Yannick Rathgeb die Nerven verlor und nach einem Slew Footing unter die Dusche musste, hatten die Freiburger eine fünfminütiger Unterzahl zu überstehen. Das gelang den Freiburgern, die daraus sogar noch Kraft zu schöpfen schienen und den Sieg durch die Tore von Julien Sprunger, Marc Abplanalp und Mattias Ritola ins Trockene brachten.

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Zwei Niederlagen im Unihockey

17.10.2016

Sowohl Ärgera Giffers, wie auch Unihockey Freiburg verloren ihre Spiele am Sonntag.

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Zwei Niederlagen im Unihockey

17.10.2016

Das Damen Nationalliga A Team von Ärgera Giffers konnte den ersten Sieg der Saison vom Samstag nicht bestätigen. Gegen Rychenberg-Winterthur verloren die Sensler Oberländerinnen mit 2:4. Es war für Ärgera die fünfte Niederlage im sechsten Saisonspiel. In der Tabelle bleibt Giffers auf dem letzten Platz sitzen. 

Auch Unihockey Freiburg musste eine Niederlage einstecken. Die Herren aus der 1. Liga verloren ihr Spiel gegen Deitingen mit 6:7 nach Penaltyschiessen. Die Niederlage war aus Freiburger Sicht unnötig, erst 31 Sekunden vor dem Ende der regulären Spielzeit erzielte Deitingen den Ausgleichstreffer und rette sich so in die Verlängerung. 

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Sieg zum Saisonstart für die Powercats

16.10.2016

Im Interview spricht TS Volley Düdingen Trainer Nicki Neubauer über den 3:1-Sieg gegen Köniz.

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Sieg zum Saisonstart für die Powercats

16.10.2016

Das Damen NLA-Volleyballteam aus Düdingen ist mit einem hart umkämpften Sieg in die neue Meisterschaft gestartet. Die Powercats hatten grosse Startschwierigkeiten und kamen im ersten Satz erst ab dem 15 Punkt so richtig auf Touren und gewannen diesen mit 25:19. Im Kollektiv der Senslerinnen passte noch nicht viel zusammen. Die Absenz der letztjährigen Amerikanischen Topskorerin Chantale Riddle (Schulterverletzung), sowie die Abwesenheit der verletzten Helena Kojdova war bei den Senslerinnen über das ganze Spiel spürbar. Es fehlte an Durchschlagskraft.

Den zweiten Satz holte sich das junge Team von Köniz mit drei Stammspielerinnen mit Jahrgang 1998 und 1999. Die Bernerinnen gewannen ihn mit 25:22. Nach der Pause konnten sich die Powercats steigern und gewannen die Sätze 3 und 4 mit 25:15 und 25:22. Im vierten Satz setzte Trainer Nicki Neubauer auf swissness, er lies lange fünf Schweizerinnen spielen, darunter Francine Marx bei ihrem ersten NLA-Einsatz. Der Köngistransfer der Powercats Ines Granvorka spielte solide, braucht aber noch Anpassungszeit. Der TS Volley Düdingen hatte als Favorit gegen Aussenseiter Köniz sichtlich Schwierigkeiten.

Nun geht es am nächsten Wochenende in einer Doppelrunde weiter gegen die favorisierten Teams Kanti Schaffhausen und Sm'Aesch Pfeffingen. Düdingen wird diese Woche die Ersatzspielerin für Helena Kojdova vorstellen, es wird eine Serbische Spielerin sein.

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Erster Auswärtssieg der Saison!

15.10.2016

Im Interview analysiert Freiburg-Gottéron Trainer Larry Huras den ersten Auswärtssieg seines Teams.

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Erster Auswärtssieg der Saison!

15.10.2016

Gottéron gewinnt einen spannenden Abnützungskampf im Kellerduell gegen Ambri mit 2:1. Die Freiburger gingen durch das erste Tor der Saison von Greg Mauldin im Powerplay mit 1 zu 0 in Führung. Thibaut Monnet glich aus und Supertechniker Roman Cervenka schoss nach genialem Pass von Marc Abplanalp eiskalt unter die Latte zum 2:1-Siegestor ein. Gottéron spielte aufopferungsvoll, legte sich in die Schüsse und zeigte grosse Kampfbereitschaft und Siegeswille. Die Freiburger haben im siebten Auswärtsspiel der Meisterschaft den ersten Sieg geholt, es ist weiter der vierte Sieg in den letzten fünf Partien. Das Team vom Larry Huras hat beim 2:1-Erfolg auswärts in Ambri erst den zweiten 3-Punke-Sieg der Meisterschaft geholt, dies nach 14 Partien. Gottéron hat nach dem 14. Saisonspiel neu 14 Zähler (1 Punkt pro Match) und nur noch fünf Punkte Rückstand auf den Strich. Anton Gustafsson hat die Partie nicht fertig gespielt. Der Center hat sich laut Trainer Larry Huras aber nur leicht verletzt.

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Unihockey Freiburg überzeugt

15.10.2016

Matchwinner Marc Hayoz nach dem Sieg gegen die Bern Capitals.

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Unihockey Freiburg überzeugt

15.10.2016

Unihockey Freiburg ist eine kampfstarke Mannschaft. Am Samstagabend haben sie dies eindrücklich bewiesen, gegen die spielerisch besser bestückte Equipe aus Bern gewannen die Freiburger mit 6:5.

Noch zu Beginn hatte aber wenig auf einen Sieg der Einheimischen hingedeutet. Die Berner starteten furios und enorm effizient, nach fünf Minuten stand es bereits 0:3. Entscheidend war, dass Freiburg in der Folge nicht aufsteckte und bis zur ersten Drittelspause auf ein Tor herankamen. Zwischenzeitlich stand es 3:5, ehe die Stunde von Marc Hayoz schlug. Die Nummer 17 der Freiburger führte die Wende mit drei Toren im Alleingang herbei.

Es war dies der dritte Erfolg in Serie für das Team von Richard Kaeser. In der Tabelle arbeitete sich Freiburg auf Platz 2 nach vorne.

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Julien Sprunger sei Dank!

14.10.2016

Im Interview spricht Gottéorn-Trainer Larry Huras über den 3:2-Sieg in der Overtime gegen Ambri-Piotta.

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Julien Sprunger sei Dank!

14.10.2016

Freiburg-Gottéron hat gegen Ambri mit 3 zu 2 in der Verlängerung gewonnen, dank dem Traumtor à la Julien Sprunger mit einem präzisen Weitschuss unter die Latte in der 62. Spielminute. Das Team von Trainer Larry Huras hat das erste Drittel von A bis Z dominiert und gingt durch die Tore von Kilian Mottet und Roman Cervenka absolut verdient mit 2 zu 0 in Front. Im zweiten Drittel hat Gottéron an Dominanz, Präzision und Laufbereitschaft massiv abgebaut und Ambri von Trainer Hans Kossmann kam besser ins Spiel. Die Leventiner spielten viel aggressiver, näher am Gegner dran und Franco Collenberg schoss glücklich und verdient das 1 zu 2-Anschlusstor. In der 43. Minute gelang Jason Fuchs den 2 zu 2-Ausgleichstreffer nach schöner Kombination mit Thibaut Monnet und Paolo Duca. Die Freiburger agierten im defensiven Spiel beim Ausgleich unbeholfen und sehr passiv. Zum Glück haben die Freiburger mit Julien Sprunger einen absolut eiskalten Goalgetter, der wie gegen die ZSC Lions, sein Team wieder erlöste. Gottéron hat nicht zwei Punkte gewonnen, aber Einen verloren, da das Team von Trainer Larry Hurras zwar weitgehend fehlerfrei spielte, aber im zweiten Drittel klar an Qualität eingebüsst hat, ehe im dritten Drittel wieder einen leichten Aufwärtstrend zu sehen war.

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Gottéron steht im Champions League 1/8-Finale

11.10.2016

Larry Huras nach dem Sieg gegen Kosice

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Gottéron steht im Champions League 1/8-Finale

11.10.2016

Freiburg-Gottéron gewinnt das Rückspiel gegen Kosice im 1/16-Finale der Champions Hockey League mit 4:1 und steht somit im 1/8-Finale. Dort treffen sie auf den Finnischen Klub Kalpa Kuopio.

Vor grosszügig gemessenen 1600 Zuschauern startete Gottéron besser ins Spiel und konnte in der 8. Spielminute durch Rivera in Führung gehen. Die Heimmannschaft war das spielbestimmende Team, konnte die Feldüberlegenheit aber nicht in weitere Tore umwandeln. So waren es die Slowaken aus Kosice, welche ebenso in der 8. Spielminute, dieses mal jedoch im zweiten Drittel, aus heiterem Himmel den Ausgleich erzielten.

Freiburg konnte jedoch kurzerhand reagieren und ging durch ein Powerplay-Tor von Kienzle kurz nach Spielhälfte erneut in Führung. Im letzten Abschnitt war es dann Rathgeb und Cervenka, welche gleich nach Wiederbeginn auf 4:1 erhöhten.

Kosice war nicht mehr sichtlich bemüht das Spiel zu drehen und so kam Gottéron zu einem schlussendlich ungefährdeten Sieg und qualifiziert sich mit einem Endskore von 5:2 für die 1/8-Finals der Champions Hockey League.

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Christoph Bertschy doch nicht in NHL

10.10.2016

Der Sensler wird die neue Hockey-Saison im Farmteam beginnen.

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Christoph Bertschy doch nicht in NHL

10.10.2016

Christoph Bertschy wird die neue Hockey-Saison in Nordamerika nun doch nicht in der NHL beginnen. Der 23-jährige Stürmer aus Düdingen hat den Cut bei den Minnesota Wild in letzter Sekunde nicht überstanden und gehört im Moment nicht mehr zum 23-Mann-Kader von Trainer Bruce Boudreau. Am Montag gehörte der Stürmer noch zum Kader des NHL-Teams. Bertschy beginnt die Saison mit Iowa. Minnesota startet diesen Donnerstag auswärts gegen die St. Louis Blues in die neue NHL-Saison.

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Erster Pokal für Freiburg Olympic

10.10.2016

Im Interview spricht Olympic-Spieler Stan Leemans über den Pokalsieg.

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Erster Pokal für Freiburg Olympic

10.10.2016

Die Basketballer Freiburg Olympic holen den ersten Pokal der Saison. Der Schweizer Double-Gewinner (Meister und Cupsieger) setzte sich in der Neuauflage des letztjährigen Playoff-Finals vor rund 1200 Zuschauern gegen Union Neuchâtel Basket deutlich und verdient mit 75:55 (39:30) durch. Einen überzeugenden Einstand im Trikot der Freiburger gab Dusan Mladjan. Der Kapitän der Schweizer Nationalmannschaft liess sich 19 Zähler gutschreiben. Der 29-Jährige wurde zum besten Spieler des Finals ausgezeichnet. Ebenfalls überzeugt der neue Spielmacher Jérémy Jaunin, der Neuzugang von Genf. Freiburg Olympic startet am Samstag den 15. Oktober mit dem Auswärtsspiel gegen Monthey in die neue NLA-Meisterschaft.

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Sieg für Überstorf - Niederlage für Bösingen

09.10.2016

In der Fussball 2. Liga gewann der FC Überstorf gegen Marly mit 1:0.

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Sieg für Überstorf - Niederlage für Bösingen

09.10.2016

Überhaupt nicht auf Touren kommt der FC Bösingen in seiner ersten Saison in der 2. Liga. Die Sensler mussten gegen Belfaux eine 0:3 Niederlage einstecken und bleiben mit einem Sieg aus neun Spielen am Ende der Tabelle kleben. 

Besser lief es den Sensler Oberländern aus Plaffeien. Mit ihrem 2:0 Sieg über Gumefens/Sorens bleiben sie in Reichweite der Tabellenspitze auf dem vierten Platz. 

Für die Seeländer war Kerzers erfolgreich, sie besiegten Haute-Gruyère mit 1:0 und stehen auf Platz drei der Tabelle. Kerzers hat einen Punkt mehr als Plaffeien auf dem Konto. 

Der FC Murten verlor sein Spiel gegen Ursy mit 1:2, fünf Punkte trennen die Murtner nur vom Tabellenschlusslicht aus Bösingen.

Der FC Überstorf gewann gegen Marly mit 1:0 durch Torschütze Marco Fasel in der 29. Spielminute

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Schwache Leistung von Gottéron!

08.10.2016

Im Interview spricht Freiburg-Trainer Larry Huras über die 0:3-Niederlage gegen die SCL Tigers

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Schwache Leistung von Gottéron!

08.10.2016

Gottéron hat zu Beginn des Spiels nur in den ersten fünf Minuten gut gespielt. Es war einen intensiven, offenen und lauffreudigen Start in die Partie. Die Linie Sprunger-Cervenka-Ritola wollte an die gute Leistung des Vorabendes anknüpfen, das gelang nur mässig. Es war klar die beste Linie der Freiburger und sie wurde dementsprechend von Trainer Larry Huras auch über das ganze Spiel forciert, leider ohne zählbares Resultat. Langnau gingt mit dem ersten Powerplay in der siebten Minute in Führung und schoss in der 11. Spielminute mit einem Shorthander das 2:0. Larry Huras nahm sein Timeout, genützt hat es wenig. Die Freiburger haben in den ersten beiden Dritteln schwach gespielt, teils schon lustlos und bestimmt ideenlos. Besonders im zweiten Drittel kamen die Freiburger überhaupt nicht auf Touren und reiten Fehlpässe an Fehlpässe. 10mal in Serie kam der erste Pass bei der Angriffsauslösung nicht an. Im letzten Drittel hatte Gottéron dreimal am Stück die Chance im Powerplay den Anschlusstreffer zu schiessen, scheiterten aber an Unvermögen und am starke Damiano Ciaccio im Tor der Tigers. In den letzten 20 Minuten zeigte Freiburg eine starke Leistung, machte Druck, war dominant und spielbestimmend, doch leider ohne Erfolg. Nach der 0:3-Niederlage bei den SCL Tigers ist Gottéron das neue Schlusslicht, mit einem Punkt Rückstand auf Langnau.

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Rücktritt von Nicole Schaller

08.10.2016

Bereits mit 23 Jahren muss sie vom internationalen Badmintonsport zurücktreten, jetzt spricht sie über die Gründe und ihre...

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Rücktritt von Nicole Schaller

08.10.2016

Es war kein einfacher Entscheid für sie, wie Nicole Schaller selber in einer Pressemitteilung schrieb. Ihr Körper sei den Belastungen einer Spitzensportlerin nicht mehr gewachsen, so habe müsse sie sich von der internationalen Bühne verabschieden. 

Im September 2015 musste sich Nicole Schaller zum dritten Mal an ihrer Hüfte operieren lassen. Zeither verbesserte sich der Zustand ihrer Hüfte aber nicht wirklich, so dass sie kein beschwerdefreies Training absolvieren konnte. Der Schritt zum Rücktritt war die logische Folge. 

Die 23-jährige Schmittnerin wird dem Badmintonsport aber weiterhin treu bleiben. Sie wird das Juniorenkader von Freiburg als Trainerin betreuen. Daneben will sich Nicole Schaller auf ihr Studium als Sekundarlehrerin konzentrieren. 

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Erster Sieg unter Huras

07.10.2016

Freiburg-Gottéron siegt nach Aufholjagd gegen die ZSC Lions mit 5:4. Im Interview Larry Huras.

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Erster Sieg unter Huras

07.10.2016

Nach sechs Niederlagen in Serie ist Freiburg-Gottéron endlich wieder einmal als Sieger vom Eis gegangen - und das ausgerechnet gegen den Tabellenführer, gegen die ZSC Lions. Ein verdienter Befreiungsschlag für die Freiburger, die sich nach einem Horrorstart mit zwei Gegentoren nach nur vier Minuten nie aufgegeben haben und trotz dreimaligen Zwei-Tore-Rückstand immer an die Wende geglaubt haben. Sinnbildlich war Stehaufmännchen Julien Sprunger. Der Captain ging vorneweg und führte sein Team dank dreier Tore zum ersten Sieg unter dem neuen Coach Larry Huras.

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Kantersieg der Bulls gegen den Leader

05.10.2016

Im Interview spricht der Bulls-Trainer Thomas Zwahlen über den Sieg nach Fehlstart.

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Kantersieg der Bulls gegen den Leader

05.10.2016

Die Düdingen Bulls haben den Spitzenkampf gegen Villars mit 6 zu 2 gewonnen. Die Sensler lagen bis zu Spielmitte noch mit 0 zu 2 im Rückstand ehe sie den Match noch zu ihren Gunten wenden konnten. Drei der sechs Tore schossen die Bulls im Powerplay und es waren sechs verschiedene Torschützen am Kantersieg beteiligt. Bei den Bulls spielte dank der guten Zusammenarbeit mit Freiburg zum ersten Mal der 18-jährige Verteidiger Ronnie Schmid der Junioren Elite A von Gottéron. Die Düdingen Bulls sind in der 1. Liga Tabelle neu auf Rang 2 mit 12 Punkten aus 5 Partien.

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Harter Schlag für den TS Volley Düdingen

05.10.2016

Helena Kojdova fällt nach Kreuzbandriss die ganze Saison aus.

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Harter Schlag für den TS Volley Düdingen

05.10.2016

Im Rahmen eines Qualifikationsspieles für die Europameisterschaften 2017 mit der tschechischen Nationalmannschaft hat sich Helena Kojdova einen Kreuzbandriss zugezogen. Bedingt durch diese Verletzung wird Kojdova den Power Cats für die ganze NLA-Saison16/17 nicht zur Verfügung stehen. Kojdova war letzte Saison eine wichtige Teamstütze für das Sensler Volleyballteam. Neben ihrem Angriffsspiel brachte sie vor allem in der Annahme die nötige Stabilität ins Team. Der TS Volley Düdingen wird auf den Ausfall dieser Schlüsselspielerin reagieren. Die Verpflichtung einer Ersatzspielerin steht dabei im Fokus. NLA-Saisonstart ist am Sonntag, den 16. Oktober um 16h30 in Düdingen gegen Köniz.

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Unentschieden in Kosice

05.10.2016

Captain Julien Sprunger spricht über das 1:1 Unentschieden in der Champions Hockey League.

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Unentschieden in Kosice

05.10.2016

Freiburg-Gottéron war in der slowakischen Stadt Kosice nicht von Beginn weg richtig wach, aber auch das Heimteam konnte am Anfang noch kein Feuer entzünden. Es war eher ein abtasten der beiden Mannschaften. Dies war aber auch nicht weiter erstaunlich, denn mit dem Hin- und Rückspiel kann man sagen, dass über sechs Drittel gespielt wird. So wollte natürlich kein Team dem Anderen ins Messer laufen.

Nach 15 gespielten Minuten und ein paar Strafen auf beiden Seiten fiel das erste Tor des Abends: Kosices Captain Ladislav Nagy tankte sich im Powerplay durch die gesamte Freiburger Hintermannschaft und schoss den Puck ins Netz ein. Benjamin Conz im Tor der Freiburger traf keine Schuld, über das ganze Spiel gesehen war er klar einer der Besten seines Teams. Aber auch sein gegenüber, Miroslav Kopriva, zeigte eine sehr starke Leistung. Unzählige Male scheiterten die Spieler von Gottéron am tschechischen Torhüter.

So führte Kosice das Spiel bis in die 54. Minute an. dann gelang der schon lange überfällige Ausgleichstreffer durch Roman Cervenka. Gottéron hatte bis zu diesem Zeitpunkt das Spiel meist im Griff und war, wenn auch nur knapp, das bessere team auf dem Eis. Viele Strafen (acht auf Seiten von Gottéron, sieben für Kosice) zerfuhren das Spiel aber immer wieder.

Am Ende ist das Unentschieden für Gottéron kein schlechtes Resultat, auch wenn mehr drin gelegen wäre. Mit diesem 1:1 ist die Chance auf ein Weiterkommen in der Champions Hockey League aber noch sehr intakt. Das Rückspiel in Freiburg findet nächsten Dienstag statt.

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Gottéron wirft Pouliot raus

03.10.2016

Sportchef Dubé wirft Marc-Antoine Pouliot fehlende Professionalität vor.

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Gottéron wirft Pouliot raus

03.10.2016

Der HC Freiburg-Gottéron trennt sich vom Stürmer Marc-Antoine Pouliot.

Er wurde klubintern für unbestimmte Zeit suspendiert. Zurzeit laufen Verhandlungen, um den gültigen Vertrag aufzulösen, wie der Klub gegenüber RadioFr. bestätigte.

Pouliot hatte bereits am Samstag in Zug nicht gespielt. Zur Begründung hiess es, er habe seine Schlittschuhe vergessen. Sportchef Christian Dubé wirft ihm deshalb fehlende Professionalität vor.

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Schweizer Doppelsieg am Murtenlauf!

02.10.2016

Im Interview spricht Tadesse Abraham über sein Rennen zum Sieg.

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Schweizer Doppelsieg am Murtenlauf!

02.10.2016

Erfolgreicher Schweizertag am 83. Murtenlauf. Zum ersten Mal seit 1998 (Stéphane Schweickhardt) steht wieder ein Schweizer zu Oberst auf dem Podest. Der 34-jährige Genfer Tadesse Abraham gewinnt den diesjährigen Murtenlauf in einer Zeit von 53.29,8. Zweiter wurde der Spanier Sergio Sanchez Martinez und auf den dritten Rang lief der Äthiopier Fikru Dadi. Zweitbester Schweizer ist Mohammed Boulama aus Biel in einer Zeit von 55.54. Andreas Kempf als bester Freiburger lief die 17km-Strecke in einer Zeit von 57.37. Beim Frauenrennen gab es einen Schweizer Dreifachseig. Es gewann Martina Strähl in 1 Stunde 01,5 vor Laura Hrebec und Martina Tresch. Vanessa Pittet (CARC Romont) als beste Freiburgerin wurde 9. in einer Zeit von 1h06. Beste Senslerin ist Inge Jenny (TSV Düdingen). Die 38-jährige Eliteläuferin erreicht das Ziel auf dem 10. Rang in einer Zeit von 1h07. Total haben 12'295 Läuferinnen und Läufer das Ziel erreicht, am Start angemeldet waren 13'564.

Bildquelle: zol.ch

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Gottéron verliert auch in Zug

01.10.2016

Larry Huras nach der zweiten Niederlage.

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Gottéron verliert auch in Zug

01.10.2016

Freiburg-Gottéron verliert auch das zweite Spiel unter Trainer Larry Huras und bleibt auf 7 Punkten aus 10 Spielen sitzen.

Die Freiburger, bei denen Bykov verletzt fehlte und Pouliot schon wieder überzählig war, zeigten ein unterirdisches erstes Drittel und konnten sich nur dank dem ausgezeichnet aufspielenden Torhüter Conz im Match halten. Dennoch waren es die Zuger, welche den ersten Abschnitt mit 1:0 für sich entschieden.

Ab dem zweiten Drittel spielte Gottéron wie verwandelt und konnte durch Neukom ausgleichen, ehe der sehr auffällige Ritola als Pouliot-Ersatz und Center der ersten Linie die Drachen mit seinem ersten Saisontor zu Beginn des dritten Drittels sogar in Führung bringen konnte. Doch Zugs Topskorer Martschini und Oldie Holden mit einem eher glücklichen Treffer sorgten für die erneute Zuger Führung. Gottéron war zwar bis zum Schluss bemüht und kam zu Ausgleichchancen, doch schlussendlich war es McIntyre, der mit seinem Tor ins verlassene Gehäuse für den Schlussstand von 4:2 sorgte.

Für die Drachen, welche nun seit 6 Partien auf einen Sieg warten, geht es am Dienstag weiter in der Champions-League gegen Kosice, ehe am Freitag der ZSC und somit der neue Leader zu Gast ist und am Samstag das Kellerduell gegen die SCL Tigers ansteht.

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Kanterniederlage bei Huras Premiere

30.09.2016

Freiburg-Gottéron kassiert unter dem neuen Trainer Larry Huras die erste Niederlage, es ist gleichzeitig die fünfte Niederlage in...

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Kanterniederlage bei Huras Premiere

30.09.2016

Freiburg-Gottéron kassiert unter dem neuen Trainer Larry Huras die erste Niederlage, es ist gleichzeitig die fünfte Niederlage in Serie der Freiburger in der Meisterschaft. Neuer Trainer, neues Glück und mit Aufbruchsstimmung zurück zum Erfolg ging nie und nimmer auf gegen Kloten. Die Zürcher zeigten punkto Effizienz im Power Play eine Lernstunde. Vier der fünf Tore schossen die Zürcher in Überzahl, viermal in Serie zeigte Kloten wunderschöne Kombinationen zum Power Play-Erfolg. Gottéron ging durch Julien Sprunger schon nach 77 Sekunden mit 1:0 in Führung und zeigte im ersten Drittel rund 10 Minuten lang richtig gutes Eishockey à la Larry Huras. Bei Puckbesitz Raum schaffen und Zeit gewinnen, bei Scheibenverlust Zeit und Raum dem Gegner wegnehmen. Weiter zeigte Freiburg in den ersten 10 Minute geduldige und präzise Angriffsauslösungen, neu mit vielen Querpässen verbunden. Die Kontrolle der neutralen Zone und mehr Struktur im Spiel gefiel Huras. Leider dauerte die gute Leistung von Gottéron nur gut 10 Minuten. Kloten fand besser ins Spiel, machte weniger Fehler, machte mehr Druck auf den scheibenführenden Spieler und gewann die Zweikämpfe um die Scheibe. Nach dem 2:1 durch Chris Rivera schossen die Klotener im Anschluss vier Power Play-Tore. Gottéron ist für die 2:5-Schlappe selberschuld. Kloten war nicht überlegen, aber kluger und effizienter. Freiburgs Paradeline gegen Kloten war Rivera zusammen mit Fritsche und Neuenschwander. Das Trio Bykov-Sprunger-Philström zeigte ebenfalls eine gute Linie. Cervenka, Ritola und Neukom als nominelle erste Linie spielte dürftig.

Bildquelle: swisshabs

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Düdingen Bulls im Cupfieber

28.09.2016

Im Interview spricht Trainer Thomas Zwahlen über die Kanterniederlage

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Düdingen Bulls im Cupfieber

28.09.2016

Die Düdingen Bulls sind im Schweizer Cup im 1/16-Final ausgeschieden. Das 1. Liga-Team von Trainer Thomas Zwahlen hatte gegen das NLA-Team Genf-Servette nicht der Hauch einer Chance und hat klar mit 1 zu 7 verloren. Vor rund 1200 Fans in der Eishalle SenSee stand dieses Spiel viel mehr im Zeichen eines Hockeyfests, denn das Sportliche war schon nach dem ersten Drittel klar. Genf-Servette, nur mir einem Ausländer (der Kanadische Verteidiger Travis Erhardt) führte ohne grossen Aufwand mit 4 zu 0. Das Profi-Team von Trainer Chris Mc Sorley war den Sensler-Amateuren in allen hockeytechnischen Belangen überlegen und spielte ohne grossen Kraftaufwand. Nach dem zweiten Drittel stand es 1 zu 7 zu Ungunsten der Düdinger. Im letzten Drittel fielen keine Tor mehr. Die Bulls fuhren am Limit auf dem Eis herum, die Genfer spielten ruhig und clever die letzten 20 Minuten herunter. Den Ehrentreffer für die Sensler schoss Verteidiger Jannick Bertschy in der 38. Spielminute

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Mit einem blauen Auge davongekommen

28.09.2016

Der neue Headcoach von Freiburg-Gottéron, Larry Huras, spricht über das erste Spiel an der Bande.

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Mit einem blauen Auge davongekommen

28.09.2016

Das Team von Larry Huras, welcher gestern Montag zum ersten Mal das Training der ersten Mannschaft geleitet hatte, musste im Schweizer Cup in Martigny antreten. Also gegen ein Team aus der National League B, das man aber sehr gut kennt. Nicht weniger als elf Spieler von Red Ice haben eine Vergangenheit bei Gottéron. 

Das Spiel im Wallis begann für die Freiburger ganz anders als geplant, bereits nach vier Minuten brachte Alain Birbaum das Heimteam in Führung, sein Schuss von der blauen Linie fand des Weg bis ins Tor von Benjamin Conz. Doch nur 38 Sekunden später konnte Marc-Antoine Pouliot das Skore wieder ausgleichen.

In der Folge waren die Freiburger klar das bessere Team auf dem Feld, das sollte sich auch das ganze Spiel über nicht ändern. Trotzdem gingen wieder die Walliser in Führung, Jozef Balej erzielte in der 8. Minute den erneuten Führungstreffer für Red Ice Martigny. Noch schlimmer kam es zwei Minuten später: Der Schwede Jacob Berglund versenkte den Puck zum 3:1 im Netz hinter Conz , nachdem er durch die komplette Freiburger Hintermannschaft spaziert war. 

Zuviel des Guten für Larry Huras, er nahm Benjamin Conz aus dem Kasten und ersetzte diesen durch Dennis Saikkonen. Doch nicht, weil der Freiburger Hüter schlecht war - er war bei den Gegentoren ohne Schuld - sondern, weil Huras das Team wachrütteln wollte. So stand Conz eine gute Minute später wieder zwischen den Pfosten. 

Danach liessen die Freiburger dem Heimteam fast keine Chancen mehr, noch besser: Andrey Bykov erzielte in der 15. Minute den Anschlusstreffer, notabene in Unterzahl! Den Ausgleichstreffer für Gottéron gelang Antti Pihlström mit einer schönen Einzelleistung. Er brachte den Puck auf Reto Lory im Tor von Martigny und verwertete den anschliessenden Abpraller bei Lory gleich selber. 

19 Sekunden vor der zweiten Sirene kamen die Freiburger zu ihrer ersten Führung in diesem Spiel, wieder war es Andrey Bykov, der für Gottéron zum 4:3 traf. Bei diesem Spielstand blieb es auch nach dem letzten Drittel. Die Freiburger hatten noch jede Menge Chancen, auf Seiten von Red Ice waren nur in den letzten 90 Sekunden noch ein paar gute Chancen zu notieren. 

Über das gesamte Spiel gesehen hat Gottéron den Sieg absolut verdient, auch wenn, wie es Andrey Bykov nach dem Spiel sagte, die Qualität heute nicht wirklich auf dem Eis war. Zumindest nicht von Seiten der Gäste. 

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Erfolgreiches Geschäftsjahr für Olympic

27.09.2016

Freiburg-Olympic hat im vergangenen Jahr einen Gewinn von rund 72'000 Franken eingefahren.

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Erfolgreiches Geschäftsjahr für Olympic

27.09.2016

Freiburg Olympic kann auf ein erfolgreiches Geschäftsjahr zurückblicken. Die Freiburger haben im vergangenen Jahr einen Gewinn von 72'574 Franken eingefahren. Dieser ist hauptsächlich der Spendenaktion «Aidons Fribourg Olympic» zu verdanken. Bei dieser sind total 62'000 Franken zusammen gekommen. Dank dieses erfolgreichen Geschäftsjahres hat Olympic seine Schulden von 293'540 Mitte 2015 auf insgesamt 220'966 Franken Mitte dieses Jahres senken können.

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Rund 13'500 Läufer am 83. Murtenlauf

27.09.2016

Im Interview spricht Murtenlauf-Direktor Laurent Meuwly über die Teilnehmer und das Elitefeld

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Rund 13'500 Läufer am 83. Murtenlauf

27.09.2016

Die Organisatoren des diesjährigen Murtenlauf melden rund 13‘500 Läuferinnen und Läufer für den Gedenklauf diesen Sonntag. So viele Teilnehmer waren seit 32 Jahren nicht mehr am Start. Bis am Sonnten erwartet das OK noch ca. 1000 Anmeldungen mehr. Von den 13‘500 Personen am Start sind rund 40% Frauen angemeldet und rund 2000 Kinder. Startschuss des 83. Murtenlauf über 17km ist diesen Sonntagmorgen, rund 9000 werden diese Strecke absolvieren. Topfavorit auf den Sieg ist der Schweizer Tadesse Abraham, der Halbmarathon Europasieger und Olympia-Diplomgewinner von Rio 2016. Zur Nationalen Elite der Damen gehören Martina Strähl, Laura Hrebec, Martina Tresch sowie die Freiburgerinnen Regula Zahno, Vanessa Pittet und Inge Jenny. Die Freiburger Topläufer am Start sind Andreas Kempf, Adrian Jenny, Erich Huber und Jari Piller.  Letztes Jahr gewann das Eliterennen über 17km der Kenianer Kiplangat in einer Zeit von 51 Minuten 58. Siegerin im 2015 ist Asefa Sutume aus Äthiopien in einer Zeit von 59.23. Rekordhalter ist Abraham Kypyatich aus Kenya mit 50.28 vor 2 Jahren.

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Larry Huras neuer Head Coach von Gottéron

26.09.2016

Im Interview spricht der 61-jährige Kanadier über das erste Training.

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Larry Huras neuer Head Coach von Gottéron

26.09.2016

Gottéron hat wie erwartet Larry Huras als neuen Cheftrainer verpflichtet.

Der 61-jährige Kanadier hat sich mit dem HC Fribourg-Gottéron auf eine Zusammenarbeit bis Ende Saison geeinigt. Larry Huras wird morgen Sonntag in Freiburg ankommen, leitet dann am Montagmorgen das erste Eistraining und wird die Mannschaft am Dienstag im Cup gegen Martigny zum ersten Mal coachen.

Huras war zuletzt in Schweden bei MoDo tätig, wo er jedoch nach nur 10 Punkten in den ersten 15 Spielen entlassen wurde. Zuvor war er während 18 Saisons u.a bei Ambri, Lugano, dem ZSC und in Bern an der Bande, wobei er mit den Zürchern (2001), Lugano (2003) und dem SCB (2010) Meister wurde.

Bildquelle: swisshabs

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Gottéron verliert auch gegen Davos

24.09.2016

Gerd Zenhäusern nach seinem letzten Spiel als Cheftrainer

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Gottéron verliert auch gegen Davos

24.09.2016

Gottéron verliert auch das letzte Spiel unter Trainer Gerd Zenhäusern und kassiert die dritte Niederlage in dieser Woche.

Die Freiburger konnten sich zwar im Vergleich zum Spiel in Genf leicht steigern und gingen mit Philström auch in Führung, doch der HCD konnte noch im ersten Drittel ausgleichen und durch ein frühes Tor von Lindgren zu Beginn des zweiten Abschnitts dann sogar in Führung gehen. Noch im selben Drittel war es jedoch wieder Philström, der zum 2:2 einschiessen konnte. Im letzten Akt waren die Davoser abgeklärter und hatten frischere Beine als die Drachen und machten mit einem frühen Tor durch Mauro Jörg und den Empty Netter von Wieser alles klar.

Gottéron bleibt nach 8 Spielen also auf 7 Punkten sitzen und auf Neutrainer Larry Huras wartet viel Arbeit.

Am Dienstag gehts weiter im Cup gegen Martigny, bevor am Wochenende Kloten und der EV Zug die Gegner sind.

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Gottéron verliert in der Verlängerung

23.09.2016

Noch-Trainer Gerd Zenhäusern nach der Niederlage

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Gottéron verliert in der Verlängerung

23.09.2016

Gottéron verliert Spiel 1 nach dem bekanntgewordenen Rücktritt von Gerd Zenhäusern und bleibt nach 7 Spieltagen auf 7 Punkten sitzen.

Das schwache Team kam erst nach dem 0:2 und im vierten Powerplay im Spiel so richtig an, als Rückkehrer Rathgeb in Überzahl den wichtigen Anschlusstreffer im zweiten Drittel erzielen konnte. Es kam gar noch besser, als Bykov keine Minute später zum Ausgleich traf. Das Zenhäusern-Team spielte ab diesem Zeitpunkt endlich mit und konnte sich in die Verlängerung retten. Dieses Mal erwies sich aber Genf-Servette als die glücklichere Mannschaft und gewann durch ein Tor von Kast schlussendlich verdient den Zusatzpunkt.

Gottéron spielte über weite Strecken sehr schwach und kein einziger Spieler war in der Lage, sich gegen die aggressiven und konsequent auf den Körper spielenden Genfer zu wehren. Der neue Drachen-Chef tut ab Montag gut daran, die Mannschaft (endlich) wach zu rütteln, doch vorerst steht am Samstag Gerd Zenhäuserns Dernière gegen den HC Davos an. 

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Sportchef Dubé sucht einen neuen Trainer

22.09.2016

Im Interview spricht Gottéron Sportchef Christian Dubé über Gerd Zenhäusern und seinen möglichen Nachfolger.

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Sportchef Dubé sucht einen neuen Trainer

22.09.2016

Gerd Zenhäusern ist freiwillig von seinem Posten als Cheftrainer von Gottéron zurückgetreten. Der 44-Jährige hat ausschliesslich aus privaten Gründen sein Amt niedergelegt, unter anderem weil er kürzlich zum zweiten Mal Vater geworden ist. Gerd Zenhäusern wird bei Gottéron künftig als Nachwuchs-Chef arbeiten. Wer der neue Headcoach wird, ist zurzeit noch offen. Freiburg-Legende Slawa Bykov wurde angefragt, hat aber dankend abgelehnt.

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Gerd Zenhäusern nicht mehr Trainer

22.09.2016

Im Interview spricht der 44-jährige Walliser über seinen Rücktritt.

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Gerd Zenhäusern nicht mehr Trainer

22.09.2016

Er wird die Mannschaft am Samstag gegen Davos zu letzten Mal coachen. Danach wird er neuer Ausbildungs-Chef bei Freiburg Gottéron. Gerd Zenhäusern gibt für den Wechsel persönliche Gründe an. Wer der neue Trainer der ersten Mannschaft wird, will der Klub am Montag bekannt geben. Klar ist bereits, es wird nicht Slawa Bykov. Er hat für den Posten abgesagt und will sich auf seine Situation im Verwaltungsrat konzentrieren. Wie die Zeitung Blick berichtet, soll der Kanadier Larry Hurras neuer Gotteron-Trainer werden.

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Kantersieg für den FC Kerzers

21.09.2016

Im Interview spricht Kerzers Trainer Marc Flühmann über den verdienten 4:0-Sieg gegen Murten.

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Kantersieg für den FC Kerzers

21.09.2016

Der FC Kerzers hat in der Freiburger 2. Liga Meisterschaft das Seelandderby gegen Murten diskussionslos mit 4:0 für sich entschieden. Dieser hohe Sieg ist für das Team von Trainer Marc Flühmann absolut verdient. Bei Murten passte wenig bis gar nichts zusammen. Bereits in der 3. Minute ging Kerzers durch Adrian Spycher mit 1:0 in Führung. Nach der Pause machte Kerzers wieder mehr Druck und wurde in der 61. Minute durch den zweiten Treffer des Abends durch Roman Zesiger belohnt. Anschliessend folgte die Kühr und Marem Ajdaroski traff noch zweimal zum zweiten Saisonsieg des FC Kerzers.

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Flash news

Niederlage für die Bulls

Die Düdingen Bulls (1. Liga Eishockey) unterliegen dem EHC Saastal auswärts mit 2:5. (12.11.2016)

Siege für Olympic und Elfic

Elfic gewinnt das Spitzenspiel gegen Hélios 59:50, Olympic deklassiert Swiss Central Basket 75:42. (12.11.2016)

Eishockey: Bulls weiter auf Vormarsch

Die HC Düdingen Bulls schlagen auswärts Genève-Servette deutlich mit 6:2 und liegen nach 12 Runden auf dem dritten Tabellenrang.

Fussball: Wenig Punkte für Freiburger Teams

Der SC Düdingen spielt gegen Vevey ein 1:1 Unentschieden und der FC Fribourg verliert gegen die Berner Young Boys mit 2:3.

Sieg für Plaffeien, Niederlage für Kerzers

Die Sensler Fussballer aus Plaffeien schlagen Matran 2:0, Kerzers unterliegt St. Aubin 4:5, Murten verliert gegen Marly 1:3.

Düdingen Bulls mit 7 Sieg

Das Sensler 1. Liga Team gewinnt gegen Lausanne-Morges 6:3. (23.10.16)

Niederlagen für SCD und FCF

SC Düdingen verliert gegen Etoile Carouge 0:5, der FC Freiburg unterliegt Yverdon 0:1

Gurmels im Cup weiter

Der FC Gurmels steht dank dem 5:2 gegen Villars-sur-Glâne im Viertelfinal des Freiburger Cups. (20.10.2016)

Elfic gewinnt das erste Heimspiel

Basketball: Die Frauen von Elfic Freiburg gewannen das erste Heimspiel der Saison gegen Winterthur mit 79 zu 61. (17.10.2016)

Unihockey Freiburg gewinnt

Gegen Luzern sicherten sich die Herren aus der Liga einen 8:5 Sieg und bleiben in Reichweite der Tabellenspitze. (09.10.2016)

Ärgera weiter auf Punktesuche

Vierte Niederlage im vierten Spiel: Ärgera Giffers verliert in der Unihockey Damen NLA mit 3:8 gegen Piranha Chur. (09.10.2016)

Elfic mit hohem Sieg

Basketball: Die Nati-A Damen von Elfic Fribourg gewannen gegen Troistorrents mit 94:59.

Fussball: Die Freiburger Resultate der 1.Liga

Der FC Fribourg verliert 2:3 gegen Martigny. Der SC Düdingen gewinnt gegen Sarraz-Eclépens mit 3:1.

Bulls mit gutem Saisonstart

Eishockey: Die Düdingen Bulls gewinnen das dritte Spiel der 1. Liga gegen Neuenburg mit 5:3.

Aergera weiter ohne Punkte

Unihockey: Die NLA-Damen von Aergera Giffers verlieren gegen die Wizards Bern Burgdorf mit 3:5.

Basketball: Elfic startet mit einem Sieg

Elfic Fribourg ist mit einem 65:52 Sieg gegen Pully in die neue Saison gestartet.

NLA Unihockey: Aergera chancenlos

Die Damen von Aergera Giffers verloren auch das zweite Spiel der Saison. Dies mit 2:5 gegen Dietlikon.

1. Liga Eishockey: Düdingen dominiert

Die Düdingen Bulls eliminieren Saastal in der 3. Runde gleich mit 6.0.

1. Liga Fussball: Freiburger Teams punkten

Der SC Düdingen gewann gegen Lausanne mit 2:1, der FC Freiburg spielte gegen Echallens ein 1:1 Unentschieden.

Aergera mit Niederlage zum Saisonauftakt

Die Freiburger Unihockey-Damen mussten im ersten Spiel der NLA gegen Red Lions Frauenfeld eine 2:5 Niederlage hinnehmen.

Debakel beim SC Düdingen

Das Fussball 1. Liga Team verlor in der fünften Runde gegen BSC Young Boys ll mit 1:6 und liegt in der Tabelle auf dem 10. Rang.

Ehrensieg für Basketball-Nati

Jonathan Kazadi feiert mit der Nationalmannschaft in der Euro-Qualifikation mit einem 83:80 gegen Island den ersten Sieg.

Wenig Punkte für 1. Liga-Teams

Fussball: Der FC Fribourg spielt gegen Vevey ein 0:0 Unentschieden. Der SC Düdingen unterliegt dem Team Vaud mit 0:5.

Freiburger Teams ohne Punkte.

Der SC Düdingen hat im 3. Spiel gegen Martigny 0:1 verloren. FC Freiburg unterlag Naters 1:2.

Freiburger Robin Mulhauser auf Rang 22

Der Freiburger Robin Mulhauser wurde im Moto2-GP von Tschechien 22.

Mögliche Auszeichnung für Rathgeb

Gottéron-Verteidiger Yannick Rathgeb ist für die Auszeichnung zum Nachwuchsspieler des Jahres nominiert. (22.07.16)

Motorrad: Mulhauser in den Punkten

Der Freiburger Robin Mulhauser fuhr beim GP von Deutschland auf dem Sachsenring mit dem 13. Rang in die Punkte.

Hammerlos für Romont

Im Fussball Cup trifft der regionale 2. Ligist Romont in der ersten Runde auf den Cup-Spezialisten Sion aus der Superleague.

Robin Mulhauser auf Rang 22

Beim GP von Assen wurde der Freiburger Töffpilot 22er und bleibt bei 1 WM-Punkt in 8 Renne. (26.6.16)

Mässige Resultate von Valentin Guillod

Valentin Guillod verpasst am Motocross-Rennen in Mantova den Podestplaz klar und wird Achter und Neunter (26.6.16)

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