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Jo Kazadi neu beim BBC Monthey

17.08.2017

Im Interview spricht der ehemalige Olympic-Spieler über seine Rückkehr in die Schweiz.

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Jo Kazadi neu beim BBC Monthey

17.08.2017

Der Basketballer Jo Kazadi ist zurück in der Schweiz. Der ehemalige Olympic-Käptain und Schweizer Nationalspieler verlässt nach einer Saison den Französischen Klub Orléans und spielt neu beim Walliser NLA-Verein BBC Monthey. Jo Kazadi spielte zwischen 2007 bis 2016 bei Freiburg Olympic.

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Kranzfestsieg für Michel Dousse

14.08.2017

Der Sensler spricht im Interview über seinen Triumph beim Walliser Kantonalen.

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Kranzfestsieg für Michel Dousse

14.08.2017

Weil die beiden Schlussgangteilnehmer stellten, kam Michel Dousse zum Handkuss. Der 24-Jährige aus Oberschrot triumphiert am Walliser Kantonalen Schwingfest in Collombey gemeinsam mit Curdin Orlik.

Es ist der grösste Karrierenerfolg für Dousse, der im laufenden Jahr bereits zum vierten Mal einen Kranz gewinnt (der insgesamt 9.). 

(Bildquelle: www.schlussgang.ch)

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Düdingen verliert im Cup gegen Münsingen

13.08.2017

Trainer Martin Lengen äussert sich im Interview zum Match

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Düdingen verliert im Cup gegen Münsingen

13.08.2017

Der SC Düdingen verliert im Schweizer Fussballcup gegen auswärts Münsingen mit 5:1. Bis zur Halbzeit war der Match ausgeglichen, bis die Seisler eine rote Karte hinnehmen mussten. Auch Romont und Bulle verlieren ihre Partien, somit ist keine Freiburger Mannschaft mehr im Cup dabei.

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Babacar Touré kommt, Dusan Mladjan bleibt.

09.08.2017

Im Interview spricht Olympic-Sportchef Alain Dénervaud über die beiden Spieler.

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Babacar Touré kommt, Dusan Mladjan bleibt.

09.08.2017

  Freiburg Olympic hat die Nachfolge von Center Arnaud Cotture gefunden. Der neue Center heisst Babacar Touré. Der 32-jährige Senegalese ist 2 Meter 05 gross, spielte letztes Jahr in der NLB bei Vevey und zuvor war er in den Saisons 2014/15 und 2015/16 bei Union Neuenburg unter Vertrag. Babacar Touré war zweimal der wertvollste Spieler in der NLA. Dusan Mladjan, der 30-jährige Schweizer Nationalspieler verlängerte seinen Vertrag mit den Freiburger Basketballern um ein Jahr. Die Ausländer bei Olympic sind Babacar Touré, Chad Timberlake (USA), Murphy Burnatowski (CAN) und Slobodan Miljanic (MNE). Die Schweizer Spieler sind Dusan Mladjan, Jérémy Jaunin, Nathan Jurkovitz und Boris Mbala. Das Kader der ersten Mannschaft wird teils noch mit jungen Spielern aus der Freiburger Basketball Akademie komplettiert.

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Unentschieden für den SCD zum Saisonstart

06.08.2017

Der SC Düdingen-Käptain Frédéric Piller zum Auftakt der neuen Saison.

 

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Unentschieden für den SCD zum Saisonstart

06.08.2017

Zum Start in die neue Saison gibt es für den SC Düdingen einen Punkt. Das Sensler 1. Liga-Team spielt zum Auftakt gegen Aufsteiger Meyrin 1 zu 1. Düdingen ging durch Neuzuzug Ndiaw Ndiaye in der 21. Minute in Führung und hat das 1 zu 1 in der 79. Minute durch einen Penalty kassiert. Der FC Freiburg schlug zum Saisonstart Martigny 3 zu 1 und Portalban unterlag Azzurri Lausanne 1 zu 2.

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Freiburg Olympic rüstet auf

26.07.2017

Der Sportchef der Freiburger, Alain Denervaud, äussert sich zum neuen Ausländer von Olympic.

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Freiburg Olympic rüstet auf

26.07.2017

Freiburg Olympic hat einen neuen Ausländer verpflichtet: Murphy Burnatowski, ein 26-jähriger Kanadier. Der 2 Meter 01 Hüne ist in der Schweiz kein Unbekannter, er spielte in der Saison 2015/2016 für die Starwings aus Basel. Dort erzielte Burnatowski einen Schnitt von 20 Punkten pro Spiel.

In der letzten Saison spielte der Kanadier, welcher auf dem Posten Vier spielen wird, in der Zyprischen Liga bei Apoel Nikosia. Bei Freiburg Olympic hat Murphy Burnatowski nun einen Vertrag für eine Saison unterschrieben.

Bildquelle: basketball.ca

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Gottéron mit Finaler Verstärkung

21.07.2017

Der kanadische Torhüter Barry Brust (33) und der amerikanische Stürmer Jim Slater (34) komplettieren die Freiburger Mannschaft.

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Gottéron mit Finaler Verstärkung

21.07.2017

Nach dem unerwarteten Abgang von Reto Berra ist Freiburg Gottéron auf der Torhüter Position doch noch fündig geworden. Mit Barry Brust stösst ein kanadischer Torhüter zu den Drachen, welcher seit 2013 in der KHL spielte. Der 33 Jahre alte, 188cm grosse und 103 Kilogramm schwere Torhüter gehörte mit einer Fangquote von über 92% zu den besten Goalies der Liga.

Mit Jim Slater stösst zudem noch ein ausländischer Center zu Freiburg Gottéron. Der vormalige Captain von Genf-Servette (16/17) erzielte in der letzten Saison in 44 Spielen 23 Punkte. Der Stürmer Michal Repik hingegen, wird das Team wieder verlassen.

Im Interview spricht Gottéron-Sportchef Christian Dubé über die beiden Neuverpflichtungen.

 

 

Bild: khl.ru / sports.yahoo.com

 

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Michel Aebischer ist bereit für die Saison

21.07.2017

Der 20-jährige Heitenrieder schaut auf die neue Saison mit den Berner Young Boys.

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Michel Aebischer ist bereit für die Saison

21.07.2017

In der letzten Saison konnte sich Michel Aebischer in das Kader der ersten Mannschaft von YB spielen. Er kam in seiner Debut-Saison auf 14 Einsätze in der Super League, dabei gelang ihm auch ein Tor. Zudem konnte der 20-jährige Heitenrieder schon bei zwei Europa League Spielen internationale Luft schnuppern. 

Im Frühling dieses Jahres hat Michel Aebischer mit dem BSC YB seinen ersten Profivertrag unterschrieben, dieser läuft bis zum Sommer 2021. Am Samstag, den 22. Juli 2017 nimmt der Sensler seine erste komplette Saison mit der ersten Mannschaft der Berner in Angriff, zum Start wartet gleich der Meister FC Basel.

Bildquelle: bernerzeitung.ch

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Zwei Neuzuzüge bei den Düdingen Bulls

15.07.2017

Trainer Thomas Zwahlen spricht im Interview über die zwei neuen Spieler

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Zwei Neuzuzüge bei den Düdingen Bulls

15.07.2017

Der Eishockeyclub Düdingen Bulls verpflichten zwei neue Spieler: Kevin Fleuty (28) und Yann Langel (27). Beide Offensivspieler waren die letzten 8 Jahre beim Ligakonkurrenten HC Uni Neuchâtel unter Vertrag.

Kevin Fleuty ist ein schneller, kreativer Center, welcher in seinen 257 1. Ligaspielen 311 Skorerpunkte sammelte. Yann Langel gilt als kräftiger Flügelstürmer. Er skorte in 235 1. Ligapartien 286 Punkte, davon 111 Tore. Beide waren Wunschspieler der Düdinger Bulls und sollen nächste Saison helfen, sich in der MySports-Liga durchzusetzen.

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Ezgjan Alioski wechselt nach England

14.07.2017

Der Flamatter spricht im Interview über seine Gründe für den Wechsel zu Leeds United.

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Ezgjan Alioski wechselt nach England

14.07.2017

Der Schritt ins Ausland war zu erwarten: Ezgjan Alioski hat eine überragende Saison mit dem FC Lugano hinter sich, in der er 16 Tore und 14 Assists fabrizierte. Der 25-jährige Stürmer, der im freiburgischen Flamatt aufgewachsen ist, hatte grossen Anteil an der direkten Europa League-Qualifikation der Tessiner. 

Der Entscheid des mazedonischen Nationalspielers fiel auf Leeds United aus der zweithöchsten englischen Liga. Der Traditionsklub hegt Ambitionen auf einen Aufstieg in die Premier League. Alioski hat bei Leeds einen Vertrag bis 2021 unterschrieben.

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Unihockey Fribourg holt sich Tomi Travanti

10.07.2017

Der Trainer von Unihockey Fribourg, Richard Kaeser äussert sich zum Neuzuzug.

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Unihockey Fribourg holt sich Tomi Travanti

10.07.2017

Unihockey Fribourg verpflichtet den finnischen Stürmer Tomi Travanti. Dieser ist in Freiburg kein Unbekannter. Travanti spielte bereits im Aufstiegsspiel von letzter Saison mit Luzern gegen die Freiburger und er überzeugte mit 5 Toren und zwei Assist in nur 2 Spielen. Richard Kaeser, Trainer von Unihockey Fribourg hat also klare Erwartungen an den finnischen Topscorer. Mit ihm soll sich Fribourg in der Nationalliga B nächste Saiso etablieren können.

 

Bildquelle: unihockey.ch

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Reto Berra verlässt Gottéron

05.07.2017

Sportchef von Freiburg Gottéron Christian Dubé äussert sich zur schwierigen Lage.

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Reto Berra verlässt Gottéron

05.07.2017

Der Torhüter Reto Berra verlässt Freiburg-Gottéron und unterschreibt bei den Anaheim Ducks einen Einjahresvertrag. Der 30 jährige Zürcher hatte erst vor ein paar Monaten bekannt gegeben, dass er zurück in die Schweiz zu Gottéron wechselt. Jetzt macht er Gebrauch von einer NHL-Ausstiegsklausel. Sein Vertrag mit den Drachen bleibt aber die abgemachten 3 Jahre bestehen, falls Berra also sich in Nordamerika nicht durchsetzen kann, wird er zurück zu Gottéron kommen.

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Arnaud Cotture verlässt Freiburg Olympic

30.06.2017

Olympic hat jedoch die Verträge mit den Spielern Jurkovitz und Jaunin um eine weitere Saison verlängert.

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Arnaud Cotture verlässt Freiburg Olympic

30.06.2017

Freiburg Olympic hat die Verträge mit den Spielern Natan Jurkovitz und Jérémy Jaunin um je eine weitere Saison verlängert. Natan Jurkovitz kam aus der NLB von Villars-sur-Glâne in die ersten Mannschaft von Olympic. Jérémy Jaunin stiess zu Beginn der letzten Saison von Genf nach Freiburg. Den umgekehrten Weg macht der Spieler Arnaud Cotture. Der 22-jährige Walliser verlässt nach 8 Jahren Olympic und hat in Genf einen zweijahres Vertrag unterschrieben. Offen ist auch noch wer die neuen Ausländer bei Olympic sind.

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Dean Fedorchuk neuer Assistent bei Gottéron

28.06.2017

Im Interview spricht Gottéron Sportchef Christian Dubé über Dean Fedorchuk.

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Dean Fedorchuk neuer Assistent bei Gottéron

28.06.2017

Dean Fedorchuk wird für die kommenden zwei Spielzeiten Assistant-Coach von Mark French bei Gottéron. Der 46-jährige Kanadier verfügt über eine grosse Coaching-Erfahrung im europäischen und internationalen Eishockey. Fedorchuk war Head-Coach für die Odene Bulldogs in Dänemark sowie für Straubing in Deutschland und fungierte als Assistent bei den Malmö Redhawks. Er war ebenfalls in der NHL für die Winnipeg Jets als Scout aktiv und assistierte 2013 bei Medvedesk Zagreb in der KHL seinen neuen und alten Chef Mark French. Dean Fedorchuk wird Mitte Juli in Freiburg eintreffen.

(Bildquelle: Freiburg-Gottéron )

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Positive Saisonbilanz bei den Bulls

23.06.2017

Sportchef Armin Roggo äussert sich zur vergangenen Saison und über die Zukunft der Düdingen Bulls.

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Positive Saisonbilanz bei den Bulls

23.06.2017

An der Generalversammlung der Düdingen Bulls konnte der Verein eine durchaus positive Bilanz ziehen. Sportlich gesehen haben die Sensler den Aufstieg in die neue "MySports League" geschafft und finanziell gesehen konnte der Klub ein kleines Plus erwirtschaften.

Der einzige negative Punkt an der GV war das verpassen der Cup-Hauptrunde. Diese war bei den Bulls als Ziel angegeben worden, dies konnte aber nicht erreicht werden.

Kadertechnisch hat sich bei den Senslern einiges getan, gleich neun Spieler haben den Klub nach der vergangenen Saison - aus unterschiedlichen Gründen - verlassen. Fünf neue Spieler haben die Bulls gestern schon präsentieren können, weiter sollen noch zwei Stürmer in das Kader integriert werden.

Budgettechnisch steht die neue Saison praktisch gleich da, wie die Vergangene. Trotz des Aufstiegs in eine höhere Liga bleibt das Budget wie gehabt. Die Philosophie der Bulls entspreche nicht dem Zahlen von grösseren Löhnen für die Spieler.

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2 Neuverpflichtungen für TS Volley Düdingen

21.06.2017

TS Volley Düdingen Präsident Marbach spricht über Kerley Becker und Danielle Harbin.

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2 Neuverpflichtungen für TS Volley Düdingen

21.06.2017

Von den Roten Raben Vilsbiburg (D) verpflichtet TS Volley Düdingen nach Courtney Felinski auch die brasilianische Mittelangreiferin Kerley Becker.

Die 30-jährige Becker ist in der Schweiz keine Unbekannte, sie spielte bereits bei VFM und wurde in der Saison 15/16 als Captain von Sm'Aesch Pfeffingen Vize-Schweizermeister. 2016 wurde sie Best Blocker im CEV Challenge Cup. Für die Diagonalposition wurde die 22-jährige Danielle Harbin von den Arkansas Razorbacks engagiert. Die 185 cm grosse US-Amerikanerin spielte die letzten vier Saisons im Universitätsteam von Arkansas und hat sich mit eindrücklichen Angriffs- und Blockwerten zur Teamstütze der Razorbacks entwickelt.

(Quelle: indoorsports)

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Benjamin Conz wechselt zu Ambri-Piotta

21.06.2017

Nach 5 Jahren in Freiburg wird Benjamin Conz (25) zum HC Ambri-Piotta stossen.

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Benjamin Conz wechselt zu Ambri-Piotta

21.06.2017

Nach der Verpflichtung von Reto Berra als Nummer-1-Goalie verlässt Benjamin Conz Gottéron. Für den Jurassier gibt es bei Gottéron keinen Platz mehr und der Vertrag wurde aufgelöst. Nach 5 Jahren in Freiburg wechselt Conz ins Tessin. Ambri wird der fünfte Klub in der NLA für den 25-jährigen Keeper sein, der zuvor schon bei Servette-Genf, den SCL Tigers sowie Lugano gespielt hat. In Freiburg ist Ludovic Waeber die Nummer 2 hinter Reto Berra.

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Marco Schneuwly wechselt zum FC Sion.

20.06.2017

Der Freiburger spricht über seinen Wechsel von Luzern für zwei Jahre ins Wallis.

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Marco Schneuwly wechselt zum FC Sion.

20.06.2017

Marco Schneuwly wechselt vom FC Luzern zum FC Sion. Für den 32-jährigen Freiburger aus Wünnewil ist es nach elf Jahren eine Rückkehr ins Wallis. In der Saison 2005/06 war Marco Schneuwly in der Challenge-League beim FC Sion.

In der letzten Saison erzielte der Sensler und Freiburger Sportler des Jahres für den FC Luzern 14 Treffer und war die Nummer 6 im Torschützenklassement. Insgesamt schoss Schneuwly bisher 96 Tore in der Super League.

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Mark French in Freiburg angekommen

19.06.2017

Der neue Cheftrainer von Freiburg-Gottéron spricht über seine Zukunft an der Saane.

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Mark French in Freiburg angekommen

19.06.2017

Der 46-jährige Kanadier Mark French stellte sich heute zum ersten Mal den Freiburger Medien. Dabei sprach der neue Headcoach von Gottéron über das Kennenlernen mit seinen neuen Spielern und seine Ziele in Freiburg.

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Sensler Kranz am Schwarzsee Schwinget

18.06.2017

Steven Moser spricht über den Kranzgewinn an seinem Heimfest.

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Sensler Kranz am Schwarzsee Schwinget

18.06.2017

Das Schwarzsee Schwinget 2017 lockte bei wunderschönem Wetter 3400 Zuschauer nach Plaffeien. Zum dritten Mal in Serie musste das Bergfest aufgrund von arbeiten im Schwarzsee in Plaffeien durchgeführt werden. 

Am Ende des Festes waren sowohl Organisatoren, sowie Schwinger und auch Zuschauer zufrieden. das Fest verlief ohne grössere Zwischenfälle und die Zuschauer bekamen im Schlussgang einen grossen Leckerbissen geliefert: die beiden Könige Wenger Kilian und Sempach Matthias griffen zusammen, dies mit dem besseren Ende für König Sempach. Mit einer glatten "10" sicherte sich der Berner den zweiten Festsieg im Schwarzsee in Serie. 

Aus Freiburger Sicht konnte sich Steven Moser feiern lassen, er beendete sein Heimfest auf dem geteilten siebten Rang und gewann somit seinen ersten Kranz an einem Bergkranzfest.

Bildquelle: Schlussgang.ch

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Seisa 08 verpasst den Aufstieg

18.06.2017

Trainer Markus Sturny zieht Bilanz zum Spiel und zur ganzen Saison.

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Seisa 08 verpasst den Aufstieg

18.06.2017

Der FC Seisa 08 verpasst den Aufstieg von der 3. Liga in die 2. Liga. Am Samstagabend kam es zwischen den Seislern und dem FC Piamont zur grossen Finalissima in St. Antoni. Seisa 08 verliert die Partie aber mit 1:6 deutlich.

Bereits in der zweiten Minute geht Piamont durch Alan Rieser in Führung. Die Seisler finden keine Reaktion auf diesen frühen Gegentreffer. Nach einer knappen halben Stunde, beim Stand von 0:2, gibt es dann auch noch eine rote Karte gegen Seisa 08 wegen einer Notbremse. Dies war bereits eine Vorentscheidung. Herausragender Matchwinner ist Alan Rieser. Der Spieler von Piamont ist für 4 von 6 Tore verantwortlich gewesen.

Bereits vor dem Anpfiff war klar, dass der Sieger dieser Finalissima sicher aufsteigen wird, da der FC Farvagny in der 2. Liga interregio bleibt. Nun bleibt Seisa 08 also in der 3. Liga, der FC Piamont steigt in die 2. Liga auf. Dort sind nun nur noch zwei Seisler Teams mitdabei: Plaffeien und Überstorf.

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Neuer Ausländer für Freiburg-Gottéron

12.06.2017

Gottéron bestätigt den Zuzug des Stürmers Michal Repik, Christian Dubé äussert sich zum neuen Ausländer.

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Neuer Ausländer für Freiburg-Gottéron

12.06.2017

Freiburg-Gottéron hat den tschechischen Stürmer Michal Repik für ein Jahr verpflichtet. Der 28-jährige Flügelstürmer hat in seiner Karriere 72 Spiele in der NHL für die Florida Panthers absolviert, zudem spielte er in der Saison 2014/2015 sieben Spiele für den EV Zug. 

Der 179cm grosse und 87kg schwere Stürmer, der mit den beiden Gottéron-Söldnern Roman Cervenka und Michal Birner in der tschechischen Nationalmannschaft spielt, war zuletzt bei Sparta Prag in seiner Heimat engagiert.

In der Saison 2015/2016 gewann Michal Repik zusammen mit Michal Birner die tschechische Meisterschaft mit Bili Tygri Liberec. Dabei erzielte der neue Gottéron Stürmer Repik 27 Tore und 28 Assists in 54 Spielen und wurde zum besten Spieler der Playoff gewählt.

Michal Repik, der in Freiburg einen Vertrag für ein Jahr unterschrieben hat, wird Ende Juli zur Mannschaft stossen. Mit der Verpflichtung des ausländischen Stürmers ist das Kader von Freiburg-Gottéron für die Saison 2017/2018 nun komplett.

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Abschied auf dem Höhepunkt

11.06.2017

Stefan Brülhart blickt im Interview zurück auf seine Zeit beim FC Überstorf.

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Abschied auf dem Höhepunkt

11.06.2017

Stefan Brülhart gehört längst zur Identität des FC Überstorf. Die letzten acht Jahre trainierte er den Sensler 2. Liga-Klub, zuvor war er als Spieler engagiert. Nun ist die Zusammenarbeit zu Ende.

Brülhart hört auf dem Höhepunkt auf: er führte das Team in der aktuellen Saison auf den starken zweiten Platz, zum Abschluss resultierte ein 3:2-Sieg gegen Murten. Das Siegtor in der 89. Minute erzielte Brülhart selbst. Eine Abschied, wie er schöner nicht sein könnte. 

(Bild: zvg)

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Seisa 08 wahrt seine Aufstiegschancen

11.06.2017

Trainer Markus Sturny spricht im Interview über die Aussichten seines Teams in der Aufstiegsrunde.

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Seisa 08 wahrt seine Aufstiegschancen

11.06.2017

Mittendrin statt nur dabei: nach drei Runden in den Aufstiegsspielen liegt der FC Seisa 08 in Tuchfühlung mit den Aufstiegsplätzen. Dank dem 3:2-Auswärtssieg gegen Vully Sports bleiben die Sensler im Rennen um die Promotion in die 2. Liga.

Voraussichtlich braucht es Platz zwei von sechs Teams, um den Sprung in die nächsthöhere Ligastufe zu schaffen. Falls aber Farvagny/Ogoz in der 2. Liga interregional den Klassenerhalt noch realisiert, würde würde ein zusätzlicher Platz frei und Seisa 08 könnte auch als Drittrangierter der Aufstiegsrunde in die 2. Liga nachrutschen.

Für Seisa 08 und Trainer Markus Sturny bleiben noch zwei Partien zu spielen: das Heimspiel gegen Piamont und das vermutlich vorentscheidende Auswärtsspiel in Neyruz gegen Sarine-Ouest.

(Bildquelle: fcseisa08.ch)

 

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Der FC Freiburg bleibt in der 1. Liga

10.06.2017

Der Stadtklub profitiert vom Rückzug des FC Le Mont-sur-Lausanne.

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Der FC Freiburg bleibt in der 1. Liga

10.06.2017

Der eigentlich aus der 1. Liga abgestiegene FC Freiburg kommt mit zwei blauen Augen davon. Dies weil sich der vormalige Challenge League-Vertreter Le Mont-sur-Lausanne zurückzog und in der 2. Liga interregional neu beginnen will.

Das bedeutet, dass der 1. Liga-Absteiger mit der besten Punktzahl trotzdem die Klasse hält, und das ist der FC Freiburg. Der Stadtklub hatte sich selbst in die Bredouille gebracht, indem er beim 3:2-Sieg in Yverdon einen nicht qualifizierten Spieler eingesetzt hatte und deswegen die drei Punkte am grünen Tisch wieder verlor. Mit den drei Punkten hätte Freiburg den Ligaerhalt auch sportlich realisiert.

Der Klub will die Kosten nun massiv senken und vermehrt auf Spieler aus der Region setzen.

(Bildquelle: www.fcfribourg.ch)

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Moser verliert Schlussgang

04.06.2017

Der Sensler Schwinger Moser Steven im Interview über das Freiburger Kantonale.

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Moser verliert Schlussgang

04.06.2017

Beim diesjährigen Freiburger Kantonalfest fehlten die Leader der Region Gapany Benjamin und Nydegger Michael. Für den Sensler Moser Steven die Gelegenheit seinen ersten Kranzfestsieg zu holen. Es reichte bis in den Schlussgang. Dort jedoch wurde der 21-jährige Polymechaniker vom Berner Favoriten Aeschbacher Matthias gestoppt. Der 33-fache Kranzschwinger bezwang ihn nach vier Minuten und dreissig Sekunden mit Wyberhaken und Nachdrücken und holt sich somit seinen zweiten Kranzfestsieg. Moser hingegen muss auf diesen weiter warten.

Zweiter auf der Schlussrangliste ist Riedo Fredy aus Plaffeien, der vier Siege, einen Gestellten und eine Niederlage verbucht. Der Schwinger vom Schwingclub Sense holt sich damit seinen ersten Kranz.

Auch der Kerzerser Hofer Seven holt sich mit dem geteilten vierten Rang den ersten Kranz.

Bild: Schlussgang.ch

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René Cavigelli nicht mehr Sportchef

02.06.2017

Der Sportchef des SC Düdingen legt sein Amt per sofort nieder.

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René Cavigelli nicht mehr Sportchef

02.06.2017

Der SC Düdingen muss sich nach einem neuen Sportchef umschauen. Der aktuelle Sportchef René Cavigelli legt sein Amt per sofort nieder. Dies bestätigt er gegenüber RadioFr. Der Grund dafür ist, dass Trainer Martin Lengen weiterbeschäftigt wird. Cavigelli war mit diesem Entscheid des Clubs nicht einverstanden. 

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Martin Lengen bleibt Düdingen-Trainer

31.05.2017

Lengen will seinen Vertrag bis 2019 erfüllen. Im Interview nimmt er dazu Stellung und spricht über seine temporäre Beurlaubung.

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Martin Lengen bleibt Düdingen-Trainer

31.05.2017

Martin Lengen hat sich entschieden, dem Wunsch der Vereinsleitung nachzukommen und den Trainerposten des SC Düdingen wieder zu übernehmen. Dieser war ihm drei Spiele vor Saisonende wegen der akuten Abstiegsgefahr entzogen worden, um der Mannschaft einen Impuls zu verleihen. 

Die Interimstrainer Joël Dürret und Cédric Liechti schafften den Klassenerhalt im letzten Spiel. Die beiden werden in ihre Funktionen als Juniorentrainer beim SCD zurückkehren. 

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Neuer Ausländer für Gottéron

30.05.2017

Freiburg holt den norwegischen Verteidiger Jonas Holos. Sportchef Christian Dubé stellt ihn vor.

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Neuer Ausländer für Gottéron

30.05.2017

Der Verteidiger und Captain der norwegischen Nationalmannschaft Jonas Holos (29) läuft in den kommenden zwei Spielzeiten für Gottéron auf. Jonas Holos war Captain der norwegischen Nationalmannschaft an der WM in Paris und hat an insgesamt 12 Weltmeisterschaften sowie an den Olympischen Spielen von Sotschi 2014 teilgenommen. Der Norweger wurde 2010 mit Fäjestad BK schwedischer Meister und absolvierte 39 NHL-Partien mit den Colorado Avalanche sowie über 100 Spiele in der KHL mit Lokomotiv Yaroslavl. 2015 kehrte Holos in die schwedische Liga (SHL) zu Färjestad BK zurück. Jonas Holos (180cm/92kg) wird Ende Juli zur Mannschaft stossen.

Bild: www.swisshabs.ch

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Gottérons neuer Headcoach heisst Mark French

28.05.2017

Gottérons Sportchef Christian Dubé spricht über den neuen Cheftrainer Mark French.

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Gottérons neuer Headcoach heisst Mark French

28.05.2017

Mark French ist der neue Mann an der Bande von Freiburg-Gottéron. Der 46-jährige Kanadier aus Milton, Ontario hat die letzten drei Jahre bei den Calgary Hitmen in der WHL (Western Hockey League, kanadische Juniorenliga) verbracht. Zuvor war Mark French schon Trainer der U-18 Auswahl des Team Kanada, hat mit den Hershey Bears zwei Mal den Calder Cup der AHL gewonnen und führte Medvescak Zagreb in die Playoff der KHL.

Damit besitzt Mark French als 46-jähriger bereits über 20 Jahre Erfahrung im Trainerbusiness, zudem besitzt er einen Bachelor in Psychologie. Durch seine lange Erfahrung im Junioren-Hockey war Mark French ein guter Kandidat für Christian Dubé, da bei Freiburg-Gottéron doch einige junge Spieler im Kader sind.

Mark French hat bei Freiburg-Gottéron einen Vertrag für die nächsten zwei Saisons, also bis zum Jahre 2019 unterschrieben. Er war bereits Mitte Mai in Freiburg und wird nun Anfangs Juni wieder im St. Leonard erwartet. In der Zwischenzeit ist der neue Cheftrainer der Drachen, zusammen mit Sportchef Christian Dubé, beschäftigt, noch zwei Ausländische Spieler zu verpflichten. Bei Gottéron ist man auf der Suche nach je einem Stürmer und einem Verteidiger.

Bildquelle: www.swisshabs.ch

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Der SC Düdingen bleibt in der 1. Liga

27.05.2017

Im Interview spricht der SC Düdingen Sportchef René Cavigelli über den Klassenerhalt und über Ermin Gigic.

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Der SC Düdingen bleibt in der 1. Liga

27.05.2017

Der SC Düdingen hat den Ligaerhalt geschafft und bleibt in der 1. Liga oben, dies weil Düdingen am letzten Spieltag auswärts in Vevey mit 5 zu 1 gewonnen hat und weil gleichzeitig Martigny gegen La Sarraz gewonnen hat. Entscheidend war ebendiesen Erfolg von Martigny. Der SC Düdingen klassiert sich zu Saison Ende auf Rang 12 mit 28 Punkten und wird die 13. Saison in der 1. Liga bestreiten. Stürmer Ermin Gigic wurde letzten Mittwoch nach einem teaminternen Streit fristlos entlassen.

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Der FC Freiburg steigt aus der 1. Liga ab

27.05.2017

Der Ehrenpräsident des FC Freiburgs, Heribert Brülhart, äussert sich zum Abstieg.

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Der FC Freiburg steigt aus der 1. Liga ab

27.05.2017

Die Vorzeichen für den FC Freiburg waren vor dem letzten Spiel gegen das Nachwuchsteam der Berner Young Boys schon schlecht. Nach dem Spiel heiterten sich die Minen der Freiburger auch nicht wirklich: trotz des 3:1 Erfolges gegen YB II werden die Freiburger aus der 1. Liga absteigen. 

Weil gleichzeitig der SC Düdingen in Vevey einen 5:1 Erfolg feiern konnte, haben sich die Sensler in Extremis vor dem Abstieg gerettet. Der FC Freiburg muss damit in den sauren Apfel beissen und nächste Saison in der 2. Liga interregional antreten. Den Abstieg müssen die Verantwortlichen des Klubs auf ihre Kappe nehmen. Denn im drittletzten Spiel der Saison haben die Spieler einen Sieg gegen den Tabellenleader aus Yverdon errungen. Weil aber ein Spieler eingesetzt wurde, welcher nicht spielberechtigt war, haben die Freiburger das Spiel nachträglich forfait verloren. 

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Mission Titelverteidigung: Gescheitert

23.05.2017

Olympics Spieler Eric Fongué äussert sich zur 61:70 Niederlage in Genf und das damit verbundene Ausscheiden aus den Playoff.

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Mission Titelverteidigung: Gescheitert

23.05.2017

Freiburg Olympic ist mit dem klaren Ziel in die Saison gestartet, den Schweizer Meistertitel im Basketball zu verteidigen. Dieses Unterfanges ist nun aber frühzeitig gescheitert. Im vierten Spiel der Playoff-Halbfinal-Serie gegen die Genfer Löwen haben die Freiburger mit 61:70 verloren. Genf gewinnt die Serie damit mit 3:1 und steht im Playoff-Finale.

Das Spiel zwischen den Freiburgern und den Genfern war lange ausgeglichen. Die Freiburger agierten zwar mit einem gewissen Respekt vor dem Gegner, konnten aber vor allem in den Startminuten den Takt angeben und fleissig Punkte sammeln. Die Genfer auf der anderen Seite konnten zuhause nicht an die Leistungen der vorherigen Partie anknüpfen, vor allem im Spielaufbau verlor das Heimteam viele Bälle. Olympic machte aus den vielen Turnovers aber deutlich zu wenig, die letzte Konsequenz unter dem gegnerischen Korb fehlte den Freiburgern.

Nach der Pause - Genf führte zu diesem Zeitpunkt mit 33:32 - waren es die Freiburger, welche einen Gang höher schalten konnten und sich ein wenig absetzten konnten. Zwei verwertete Dreier von Dusan Mladjan innert weniger Sekunden brachte Olympic in Führung, nach drei Viertel lag Olympic sogar mit zehn Punkten in Front. Damit waren die Gäste auf Kurs in Richtung fünftes Spiel im Playoff-Halbfinal.

Doch es kam anders: Freiburg Olympic brachte in den letzten zehn Minuten kam einen Fuss vor den Anderen, machte Fehler, traf den Korb nicht mehr und liessen die Genfer richtiggehend gewähren. Mit einem Skore von 25:6 im letzten Viertel drehte das Heimteam das Spiel innert den letzten zehn Minuten und sicherte sich mit einem 70:61 Sieg über Olympic den Einzug in den Playoff-Final.

Für Freiburg Olympic geht die Saison nun ohne einen Titel zu Ende.

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Laurent Meunier zu Gottéron

23.05.2017

Laurent Meunier unterschreibt bei Freiburg-Gottéron für die kommende Saison. Im Interview: Sportchef Christian Dubé

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Laurent Meunier zu Gottéron

23.05.2017

Der Captain der französischen Eishockeynationalmannschaft Laurent Meunier unterzeichnet bei Gottéron einen Einjahresvertrag. Der Stürmer ist in Freiburg bestens bekannt, er spielte bereits in der Saison 2008/2009 für die Drachen. Zuletzt war der Franzose allerdings bei La Chaux-de-Fonds in der NLB auf Punktejagd. Der 38-jährige Routinier besitzt seit Kurzem den Schweizerpass.

 

Fotoquelle: www.planètehockey.com

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Der SC Düdingen steht vor dem Abgrund

21.05.2017

Der SCD hat sein Schicksal nicht mehr in den eigenen Füssen. Im Interview spricht Fabian Stoller über die aktuelle Situation.

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Der SC Düdingen steht vor dem Abgrund

21.05.2017

Die 1. Liga Mannschaft des SC Düdingen konnte gegen Yverdon zum siebten Mal am Stück nicht gewinnen. Nach fünf Niederlagen unter Ex-Trainer Martin Lengen gab es unter Trainer Joël Dürret gegen Etoile Carouge ein 1 zu 1 und gestern gegen den Leader Yverdon eine 1 zu 3 Heimniederlage vor rund 700 Zuschauern auf dem Birchhölzli. Düdingen ist nach dem 25. Spiel und einer Runde vor Saisonende auf dem letzten Platz mit 25. Punkten.Der SCD hat sein Schicksal, also den Ligaerhalt nicht mehr in den eigenen Füssen. Am letzten Spieltag müssen die Sensler, wieder mit Stürmer Ermin Gigic, auswärts gegen Vevey gewinnen und hoffen, dass Martigny gegen La Sarraz 3 Punkte holt. Klar ist in der aktuellen Situation am Ende der 1. Liga Tabelle, dass eines der Freiburger Teams in die 2. Liga Interregional absteigen wird.

Bildquelle: SC Düdingen

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Neue Gesichter bei den Powercats

18.05.2017

Im Interview spricht der TS Volley Düdingen Präsident Christian Marbach über die Kadermutationen des NLA-Teams.

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Neue Gesichter bei den Powercats

18.05.2017

TS Volley Düdingen verpflichtet Courtney Felinski. Die 25-jährige US-Amerikanerin ersetzt als Aussenangreiferin Tamara Ignic. Courtney Felinski startete ihre Karriere an der Mangold High School und spielte von 2011 bis 2014 im Universitätsteam von Atlanta, bestritt die Saison 15/16 mit dem finnischen Team von Liiga Ploki und wurde drittbeste Scorerin der Liga. 2016 wechselte die 186cm grosse Felinski zum deutschen Bundesligisten Rote Raben Vilsbiburg. Die Powercasts verpflichten weiter vom Ligakonkurrenten Sm'Aesch-Pfeffingen die Schweizer Nationalspielerin Thays Deprati für zwei Jahre und ersetzt auf der Libera Position eJohanna Edberg. Die 25-jährige Tessinerin Deprati wird die Position mit der Düdingerin Flavia Knutti teilen, welche ab der kommenden Saison ausschliesslich in Düdingen zum Einsatz kommen wird. Dem TS Volley Düdingen treu bleiben die drei Teamstützen Kristel Marbach (Zuspiel), Sabel Moffett (Mittelblock) und Pamela Gfeller (Aussenangriff). Gfeller wird ihre sechste, Marbach ihre fünfte und Moffett ihre dritte Saison mit Düdingen in Angriff nehmen. Neben den bereits verpflichteten Spielerinnen Ines Granvorka (Aussenangriff), Zora Widmer (Zuspiel), Françine Marx (Diagonal) und Mona Rottaris (Aussen; Doppellizenz mit VBC Fribourg) sind noch Verhandlungen mit 2 Mittelblockerinnen und einer Diagonalspielerin im Gange. Düdingen wird zu einem späteren Zeitpunkt darüber informieren.Neben Johanna Edberg werden auch die letztjährige Topskorerin Chantale Riddle, Melissa Vanis, Karmen Brletic und Anna Niederhauser den Verein verlassen.

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Matthias Rossi im Gottéron Sommertraining

17.05.2017

Im Interview spricht der Gottéron Neuzuzug Matthias Rossi über das Sommertraining.

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Matthias Rossi im Gottéron Sommertraining

17.05.2017

Der neue Spieler Matthias Rossi von Freiburg Gottéron ist zum ersten Mal im Sommertraining mit der Mannschaft dabei. Der 26-jährige Ex-Bieler hat sich gut ins Team eingelebt. Rossi hat bei Gottéron einen 3-jahres Vertrag erhalten. Der kräftige Flügelstürmer bringt auf 185cm stolze 103 kg auf die Waage.

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Olympic kassiert die erste Playoff-Niederlage

16.05.2017

Im Interview spricht Olympic-Spieler Stan Leemans über die Niederlage (88:96) und über die Verletzung von Topskorer Travis Taylor.

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Olympic kassiert die erste Playoff-Niederlage

16.05.2017

Die Partie, wiederum in der St. Leonard-Sporthalle, begann für die Freiburger einmal mehr nach Mass. Zur Pause führte Olympic um 18 Punkte. In der 23. Minute sogar um 20 Punkte. Anschliessend brach das Team vom Trainer Peter Aleksic komplett ein. Die Ex-Olympic-Spieler im Dienste der Genfer Roberto Kovac (30 Punkte) und Marko Mladjan (22 Punkte) schossen Freiburg fast im Alleingang ins Verderben.

Schlüssel des Spieles war die zweite Halbzeit ab der 24. Spielminute als Olympic mit 61:45 führte und Genf auf Zonenverteidigung umstellte. Weiterer Knackpunkt war die Knöchelverletzung von Freiburgs Topskorer Travis Taylor beim Stand von 61 zu 51.

Danach konnte der 27-jährige Amerikaner nicht mehr spielen und sein Team kam vollends von der Defensiv-Taktik ab. Die Freiburger verteidigten kaum mehr, setzten auf totales Offensiv-Basket mit Schüssen aus unmöglichsten Positionen, ohne Erfolg. Ohne Travis Taylor und konsequenter Verteidigung kassierte der Rekordmeister und Titelverteidiger zu Spielschluss ganze 96 Punkte und schoss deren 88! Die Serie wird nun so richtig spannend, alles wieder offen auf dem Weg in den Final. Die best-of-five-Serie ist neu lanciert. Es steht 1 zu 1 und Genf hat nun Heimvorteil. Nächsten Sonntagnachmittag spielt Olympic auswärts in Genf Akt Nummer 3 des Halbfinals und am Dienstag auch wieder auswärts. Fraglich ist der Einsatz von Travis Taylor.

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Olympic legt im Playoff-Halbfinale vor

13.05.2017

Stan Leemans spricht über den 67:53 Sieg gegen Genf im ersten Playoff-Halbfinal-Spiel.

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Olympic legt im Playoff-Halbfinale vor

13.05.2017

Die Partie im St. Leonard begann für die Freiburger nach Mass: sie waren wacher, schneller und effizienter als die Gäste aus Genf. Die logische Folge daraus war, dass Olympic nach dem ersten Viertel bereits mit 21:13 Punkten in Führung lieg.

Doch die Genfer stehen nicht umsonst im Playoff-Halbfinal, sie kämpften sich in die Partie zurück. Nach einer Viertelstunde war der Vorsprung der Freiburger auf vier Punkte geschmolzen und diese knappe Führung pendelte sich während einiger Spielminuten ein.

Erst im letzten Viertel konnte Olympic das Spieldiktat wieder an sich reissen, allen voran war der Topscorer der Freiburger, Travis Taylor, ein sicherer Wert: in guten 31 Spielminuten fanden 75% seiner Würfe den Weg in den Korb, das ergibt ein Total von 18 Punkten für den Amerikaner. Die definitive Entscheidung zu Gunsten des Heimteams fiel fünf Minuten vor dem Ende: Derek Wright und Dusan Mladjan trafen je einen Dreier innert weniger Sekunden, der Vorsprung der Freiburger wuchs damit auf 13 Punkte an.

Damit sicherte sich Freiburg Olympic den ersten Sieg in dieser Playoff-Halbfinal-Serie, am Ende gewann das Heimteam mit 67:53 gegen die Genfer. Das zweite Spiel der Best-of-five Serie findet nächsten Dienstag, den 16. Mai 2017 statt, wiederum wird in der St. Leonard Halle in Freiburg gespielt.

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Bitteres Unentschieden für den SCD

13.05.2017

Im Interview spricht der neue SC Düdingen Trainer Joël Dürret über das 1 zu 1 gegen Etoile Carouge.

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Bitteres Unentschieden für den SCD

13.05.2017

Der SC Düdingen hat das drittletzte Spiel der Meisterschaft wieder nicht gewinnen können. Nach zuletzt fünf Niederlagen am Stück unter Ex-Trainer Martin Lengen gab es im Spiel der 24. Runde immerhin einen Punkt beim Heimspiel gegen die Genfer von Etoile Carouge. Das Sensler 1. Liga-Team des neuen Trainer Joël Dürret wurde mit einen Punkt nicht belohnt. Elvis Corovic schoss den SCD nach der Pause in der 52. Minute mit 1 zu 0 in Front. Die Genfer glichen in der 75. Minute mit einer seltenen Chance aus. Die Düdinger waren das bessere und spielbestimmende Team und wurde für seinen beherzten Auftritt schlecht belohnt. In der Tabelle klassiert sich der SCD auf Rang 13 unter dem Strich. Düdingen spielt in dieser Saison gegen den Abstieg noch gegen Yverdon und Vevey.

Der FC Freiburg gewann unter dem neuen Trainer Ismael Djelid gegen den Leader Yverdon auswärts mit 3 zu 2, bleibt aber das Schlusslicht mit 24 Punkten.

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Erneute Finalniederlage für Elfic Freiburg

13.05.2017

Zum 6. Mal hat Elfic Freiburg den Playoff-Final gegen Hélios Basket verloren, Alyson Perriard nimmt zur Niederlage Stellung.

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Erneute Finalniederlage für Elfic Freiburg

13.05.2017

Nach der Niederlage im vierten Spiel wollten die Freiburgerinnen heute Zuhause in der Finalissima, im Entscheidungsspiel der Basketball National Liga A der Frauen, den ersten Meistertitel seit 2011 gewinnen. Der Start gelang den Freiburgerinnen, sie führten mit 4:0. Doch Hélios Basket aus dem Wallis schlug zurück, nach dem ersten Viertel lagen die Gäste bereits mit 20:6 in Führung.

Die Walliserinnen wissen, wie eine Playoff-Finalserie gegen Elfic Freiburg zu gewinnen ist, immerhin hat Hélios die letzten fünf Jahre in Serie die Schweizer Meisterschaft gewonnen. So zogen die Gäste weiter davon, bis zu einem Vorsprung von 25 Punkten setzten sich die Walliserinnen von Elfic ab.

Die Freiburgerinnen, welche auf ihre Topscorerin Alexia Rol verzichten mussten, gaben nicht auf. Die verletzte Alexia Rol konnte zuschauen, wie ihre Mitspielerinnen den Vorsprung weiter verkürzten und vier Minuten vor Ende der Partie bis auf vier Punkte an Hélios herankamen.

In den letzten paar Minuten behielten die Gäste aber die Nerven und konnten den Vorsprung über die Zeit retten. Am Ende stand ein Punktestand von 59:66 auf der Tafel, zu Gunsten der Wallisserinnen.  Damit sicherte sich Hélios Basket den sechsten Meistertitel in Serie, zum sechsten Mal musste sich Elfic Freiburg im Playoff-Final geschlagen geben.

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Petar Aleksic verlängert!

11.05.2017

Der Erfolgscoach hat bei Freiburg Olympic für weitere zwei Jahre unterschrieben. Zur Verlängerung sagt Sportchef Alain Denervaud.

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Petar Aleksic verlängert!

11.05.2017

Der Erfolgscoach hat bei Freiburg Olympic für weitere zwei Jahre unterschrieben. Zur Verlängerung sagt Sportchef Alain Denervaud.

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Das Playoff-Finale geht in die Belle

10.05.2017

Alyson Perriard spricht über die 76:58 Niederlage im vierten Finalspiel gegen Hélios Basket.

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Das Playoff-Finale geht in die Belle

10.05.2017

Elfic Freiburg hatte im vierten Spiel der Playoff-Final-Serie die Chance, den ersten Meistertitel seit 2011 zu gewinnen. Doch dies misslang den Freiburgerinnen deutlich.

Zu Beginn der Partie war das Heimteam, Hélios Basket, das bessere und wachere Team in der Halle in Vétroz. Die Walliserinnen trafen ihre Körbe, im Gegensatz zu den Freiburgerinnen. Allen voran Breanna Brock, die Amerikanerin: Sie vergab zahlreiche gute Chancen auf einen Korb, so lag Elfic früh zurück. 26:11 war der Zwischenstand nach dem ersten Viertel, von diesem Rückstand kamen die Freiburgerinnen nie mehr zurück.

Die Freiburgerinnen versuchten zumindest, den Rückstand in Grenzen zu halten, nach der Pause kamen sie sogar bis auf acht Punkte an das Heimteam heran. Hélios spielte das Spiel aber trotzdem sauber zu Ende und sicherte sich den zweiten Sieg in der Finalserie. Das entscheidende 5. Spiel des Playoff-Finals wird am Samstag in Freiburg stattfinden.

Elfic Freiburg wird in diesem letzten und entscheidenden Spiel wohl auf ihre Topscorerin Alexia Rol verzichten müssen. Sie hatte sich im Spiel verletzt und kam nicht mehr auf den Parkett zurück. Ob sie für die Belle aber wirklich ausfällt ist noch nicht klar.

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Auszeit für Lengen; Freiburg entlässt Trainer

08.05.2017

Der Trainer des SC Düdingen ist für die letzten drei Spiele beurlaubt. Präsident Beat Hirschi erklärt warum.

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Auszeit für Lengen; Freiburg entlässt Trainer

08.05.2017

Fünf Niederlagen in Serie haben den SC Düdingen in akute Abstiegsgefahr gebracht. Noch ein Punkt trennt die Sensler von einem Abstiegsplatz, es besteht dringender Handlungsbedarf. Diesen hat der Verein in Form einer temporären Pause für Trainer Martin Lengen ergriffen. Für die nächsten drei Spiele übernehmen die Juniorentrainer Joel Dürret und Cédric Liechti die Geschicke. Danach soll Lengen zurückkehren.

Das 1. Liga Schlusslicht FC Freiburg hat Trainer Christian Zermatten drei Spiele vor Saisonende entlassen. Neuer Trainer ist Ismael Djelid, der während einiger Jahren im Nachwuchs von YB tätig war und ein Uefa-A-Diplom hat.

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FC Überstorf gewinnt Sensler Derby

07.05.2017

Stürmer und Captain Kevin Portmann vom FC Überstorf über den Sieg und dem Sprung auf den 2. Platz.

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FC Überstorf gewinnt Sensler Derby

07.05.2017

Der FC Überstorf lud zum Sensler Derby in der 2. Liga gegen die Oberländer vom FC Plaffeien. Die Unterländer könnten mit einem Heimsieg auf den 2. Platz vorrücken und auf den Deutschfreiburger Thron steigen. Der FC Plaffeien würde sich ebenfalls gerne wieder in die vordere Tabellenhälfte orientieren, wozu ein Sieg nötig wäre.

Die beiden Mannschaften liessen sich nicht viel Zeit zum abtasten. Bereits in der 2. Minute kam es zur ersten brenzligen Situation im Sechzehner vom Überstorfer Goalie Gael Aebischer. Das Heimteam antwortete Seinerseits ebenfalls mit 1-2 kleiner Chancen in der Anfangsphase. Die 1. Halbzeit war stark geprägt von diszipliniertem Abwehrverhalten auf beiden Seiten. Dies in Kombination mit unpräzisen hohen Bällen führte zu einem relativ Ereignisarmen erstem Umgang. Einzig Überstorfer Stürmer Kevin Portmann verpasste es, für das Heimteam eine klare Chance zur 1:0 Führung zu verwerten.

Die Trainer schienen in der Pause die richtigen Worte gefunden zu haben. Vor allem der FC Plaffeien startete schwungvoll und mit zwei riesen Chancen zur Führung in die 2. Hälfte. Das Heimteam auf Überstorf zeigte sich davon aber nicht beeindruckt und erzielte seinerseits in der 53. Minute die Führung zum 1:0. Torschütze war Portmann, der aus gut 20 Metern abziehen konnte. Genau dieser Portmann war es, der nur 6 Minuten später die Führung auszubauen vermochte. Nach dem der Plaffeier Torwart Lukas Bucheli gegen seinen Mitspieler noch in extremis retten konnte, verwertete der Überstorfer Captain den Abpraller souverän.

Das Sensler Derby schien entschieden, der FC Plaffeien schaffte es ab der 50. Minute nicht mehr viel für das Spiel zu tun. In der 73. Minute stemmten sich die Plaffeier aber in Form von Ivar Rüffieux nochmals gegen die drohende Niederlage. Ebenfalls nach einem Abpraller stand der Oberländer goldrichtig und verkürzte auf 2:1. Da aber der Torhunger vom Überstorfer Portmann noch nicht gestillt war, reichte es für den FC Plaffeien nicht mehr zum unentschieden. Portmann köpfte in der 86. Minute nach einem Corner den Ball in die Maschen und sorgte damit für den 3:1 Endstand an diesem regnerischen Sonntagnachmittag.

Der FC Überstorf schafft mit dem Derbysieg den Sprung auf den 2. Tabellenplatz und will diesen auch halten. Die Oberländer aus Plaffeien würden sich lieber gegen oben als nach unten orientieren. Um dies zu erreichen, muss am Mittwoch zu Hause gegen Belfaux ein Sieg her. Für die Unterländer aus Überstorf geht es nächsten Samstag gegen Marly weiter.

 

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Olympic steht im Playoff-Halbfinale

07.05.2017

Stan Leemans spricht über den dritten Sieg im Playoff-Viertelfinale.

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Olympic steht im Playoff-Halbfinale

07.05.2017

Swiss Central Basket konnte den Titelverteidiger Freiburg Olympic im Playoff-Halbfinale nicht wirklich fordern. Zwar ging das dritte Spiel der Serie ein weniger knapper aus, in Luzern unterlag Swiss Central Basket em Qualifikationssieger nur mit 57:70. Die beiden ersten Spiele in Freiburg gewann Olympic je mit mehr als 50 Punkte Vorsprung.

Mit dem 3:0 in der Serie steht Freiburg olympic nun im Playoff-Halbfinale. Dort werden die Freiburger entweder auf Genf oder Neuenburg treffen. Diese beidem Teams sind noch mit ihrem Playoff-Viertelfinale beschäftigt.

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SC Düdingen im Abstiegskampf angekommen

07.05.2017

Trainer Martin Lengen spricht über die 0:2 Niederlage in Naters.

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SC Düdingen im Abstiegskampf angekommen

07.05.2017

Der SC Düdingen ist in der Rückrunde der 1. Liga weiterhin nicht auf der Höhe. Gegen das hinter ihnen klassierte Naters haben die Sensler eine 0:2 Niederlage kassiert, es war bereits der fünfte Nuller der Düdinger in Serie. 

Damit hat der SC Düdingen drei Spiele vor Ende der 1. Liga Saison nur noch drei Punkte Vorsprung auf einen Abstiegsplatz. Der erste Platz unter dem Strich belegt momentan noch der FC Freiburg, das Team von Trainer Zermatten hatte gestern zuhause gegen Lancy mit 3:6 verloren. Damit sind die Freiburger noch stärker als Düdingen vom Abstieg bedroht. 

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Rückschlag für Elfic Freiburg

03.05.2017

Die Freiburger Basketballerinnen unterliegen Hélios Basket im zweiten Finalspiel mit 48:62. Im Interview: Alyson Perriard.

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Rückschlag für Elfic Freiburg

03.05.2017

Der Schwung vom sonntäglichen Startsieg ist verpufft. Elfic Freiburg unterliegt Hélios Basket im zweiten Spiel der Playoff-Finalserie mit 48:62, in der Serie steht es damit 1:1 unentschieden. 

Mit diesem Spiel werden die Freiburgerinnen womöglich noch hadern. Die Möglichkeiten wären durchaus da gewesen, bereits auf 2:0 Siege davonzuziehen. Die ersten beiden Viertel verliefen ausgeglichen, wobei vorab Hélios eine schwache Wurfquote zu verzeichnen hatte. Das Niveau war überschaubar, bei Halbzeit stand es nur 22:23 – keine gute Punkteausbeute beider Teams. 

Elfic präsentierte sich im Angriff aber viel zu harmlos. Die Leistungsträgerinnen Breanna Brock und Topskorerin Alexia Rol enttäuschten, einzig Jazmine Davis zeigte zumindest in der ersten Spielhälfte eine sehr gute Leistung. Von den 22 Punkten der Freiburgerinnen in dieser Phase gingen deren 17 auf das Konto der US-Amerikanerin. Weil diese aber danach ebenfalls abbaute und teils zu eigensinnig agierte, konnten die Gäste im dritten Viertel die vorentscheidende Differenz legen. 34:42 lautete das Skore zur dritten Pause. Und im letzten Abschnitt bekundete Hélios keine Mühe, die Führung zu verwalten, ja gar auszubauen. Die Wurfquote stimmte nun, der Auftritt der Walliserinnen war gegen Ende hin äusserst souverän. Vor allem Angélique Robinson drehte auf - mit 20 Punkten war die Frau aus den USA beste Werferin ihres Teams. Mit der Selbstverständlichkeit von Siegerinnen, die in den letzten fünf Jahren stets den Meistertitel gewonnen haben, holte sich die Hélios-Equipe den Vorteil auf ihre Seite.

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Olympic gewinnt auch Spiel zwei - und wie!

02.05.2017

Freiburg Olympic schlägt Swiss Central Basket im Playoff-Viertelfinalspiel zwei mit 99:48. Im Interview: Stan Leemans.

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Olympic gewinnt auch Spiel zwei - und wie!

02.05.2017

Freiburg-Olympic ist nur noch einen Sieg vom Halbfinale entfernt. Die Freiburger siegten auch in Spiel zwei zuhause vor dem eigenen Publikum locker leicht gegen Swiss Central Basket. Nach Startschwierigkeiten drehte Olympic einen Gang höher und sicherte sich so einen nie gefährdeten 99:48-Sieg. Spiel drei findet Samstags auswärts in Luzern statt. In der Best-of-Five-Serie steht es aktuell nun 2:0 für Freiburg.

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Nächster Tiefschlag für Düdingen

29.04.2017

Der SC Düdingen kassiert gegen La Sarraz-Eclépens in der Nachspielzeit das 0:1. Im Interview: Goalie Roger Wingeier.

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Nächster Tiefschlag für Düdingen

29.04.2017

Bittere Pille für den SC Düdingen: die Sensler verlieren gegen das Tabellenschlusslicht La Sarraz-Eclépens mit 0:1. Der entscheidende Treffer fiel in der 93. Minute per Penalty. 

Als sich die 350 Zuschauer im Birchhölzli bereits auf ein torloses Remis eingestellt hatten, holte SCD-Goalie Roger Wingeier La Sarraz-Stürmer Ndiaw Ndiaye von den Beinen, der Schiedsrichter zeigte auf den Punkt. Der Gefoulte verwandelte gleich selbst, bald darauf war Schluss. 

Mit dem einen Punkt hätte Düdingen zufrieden sein müssen, denn die Gäste aus dem Waadtland hatten mehr fürs Spiel getan. Vor allem Sturmspitze Ndiaye sorgte regelmässig für Gefahr, auch die schnellen Flügelspieler bereiteten der SCD-Abwehr Schwierigkeiten. Goalie Roger Wingeier erledigte seine Aufgabe bis zur verhängnisvollen Szene ausgezeichnet, musste gleich mehrfach Topchancen vereiteln.

Von den Senslern selbst kam im Angriff so gut wie gar nichts. Am meisten Gefahr erzeugten sie in der Phase unmittelbar vor dem Gegentor, als sie nur noch zu zehnt auf dem Platz standen. Womöglich geweckt durch den Platzverweis gegen Elvis Corovic (78.), der im Luftduell den Ellbogen zu offensiv einsetzte und dafür zum zweiten Mal Gelb sah. 

Nach der vierten Niederlage in Serie muss Trainer Martin Lengen gemeinsam mit dem Team dringend über die Bücher. Die Abstiegsplätze sind nur noch vier Zähler entfernt. Und wie sich gezeigt hat, lässt sich Düdingen auch vom Tabellenletzten phasenweise dominieren. 

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Reto Berra wurde in Freiburg vorgestellt.

28.04.2017

Im Interview spricht der neue Gottéron-Torhüter über seine Ziele in Freiburg.

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Reto Berra wurde in Freiburg vorgestellt.

28.04.2017

Gottéron hat heute den neuen Torhüter Reto Berra vorgestellt. Der 30-jährige Zürcher kommt von der NHL-Organisation der Florida Panthers nach Freiburg und ist die neue Nummer 1 im Tor der Freiburger. Reto Berra hat mit Gottéron einen 3-Jahres-Vertrag plus Option abgschlossen und wird im August nach Freiburg ziehen. Berra trägt die Rückennummer 20.

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FC Überstorf verliert Spitzenkampf

23.04.2017

Trainer Stefan Brühlhart spricht über das Spiel und die Ziele bis zum Saisonabschluss.

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FC Überstorf verliert Spitzenkampf

23.04.2017

Der FC Überstorf verliert den Spitzenkampf zu Hause gegen den Tabellenführer CS Romontois mit 0:3.Das Spiel Begann wie erwartet mit einem Abtasten und disziplinierter Abwehrarbeit auf beiden Seiten. Der FC Überstorf hatte den Tabellenführer aus Romont gut im Griff und schien auch mehr Ballbesitz zu haben. Die langen Bälle in die Spitze wurden jedoch von den Verteidigern der Gäste ohne Probleme abgefangen. In der Folge erhöhte der CS Romont den Druck und konnte sich 1-2 Torchancen erarbeiten. In der 27. Minute müssten die Gäste schliesslich nach einer Grosschance in Führung gehen. Nur kurz darauf hatte Captain Kevin Portmann die erste von drei riesen Chancen für den FC Überstorf. Mit einem 0:0 und einem immer besser werdenden Spiel ging es dann in die Pause.

Nach dem Seitenwechsel wurde das Spiel auf beiden Seiten offener. Portmann hat bereits in der 47. Minute die zweite Riesenchance zur 1:0 Führung. Praktisch im Gegenzug verhindert Torwart Gael Aebischer mit einer schönen Parade die Führung für Romont. In der 56. Minute waren es schliesslich die Gäste, die den Ball zum 0:1 nach einem Angriff über links im Tor unterbringen konnten. Die Führung war nicht entgegen dem Spielverlauf, hatte sich aber auch nicht unbedingt abgezeichnet. Nur drei Minuten später konnte der Tabellenführer das Skore ausbauen. Ein ungkückliches Eigentor des Heimteams brachte Romont mit 0:2 in Führung. Der FC Überstorf hatte zwar mit Portmann noch einmal eine gute Chance auf den Anschlusstreffer, konnte aber sonst nicht mehr gefährlich vor das Tor der Gäste kommen. In der 84. Minute kassierten die hochstehenden Gastgeber schliesslich das 0:3, was gleichbedeutend mit dem Endstand war.

Nach dieser Niederlage steht der FCÜ auf dem 6. Tabellenplatz. Nächste Woche steht ein weiteres Spitzenspiel gegen den Tabellenzweiten FC Ursy für die Sensler auf der Agenda. Da die Teams in der vorderen Tabellenhälfte ebenfalls Punkte liegen liessen, liegt der 2. Platz immernoch in Reichweite.

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Bronzemedaille knapp verpasst

23.04.2017

Volley Düdingen beendet die Saison auf dem vierten Platz, der Präsident Christian Marbach äussert sich dazu.

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Bronzemedaille knapp verpasst

23.04.2017

Volley Düdingen hat mit dem Einzug in die Playoff-Halbfinals das Saisonziel erreicht, dort hatten die Power Cats gegen Volero Zürich keine Chance. In den Entscheidungs-Playoff um den dritten Platz wollten die Düdingerinnen aber den Sieg gegen Franches-Montagnes einfahren.

Nach dem Sieg im ersten Spiel waren die Düdingerinnen sehr nahe an der Bronzemedaille: im zweiten Spiel führten sie mit 2:0 in den Sätzen, ehe sie sich doch noch mit 2:3 geschlagen geben mussten. Im dritten und entscheidenden Spiel waren es wieder die Düdingerinnen, welche die Chancen auf den Sieg früher hatten. Mit einer 2:1-Satzführung und im vierten Satz einer 22:20-Führung waren die Power Cats nur gerade drei Punkte vom Gewinn der Bronzemedaille entfernt. Ein weiteres Mal konnte aber das Heimteam von Franches-Montagnes zurückschlagen und am Ende auch das dritte Spiel gewinnen.

So müssen sich die Düdingerinnen mit dem vierten Platz der National Liga A zufrieden geben und konnten den abtretenden Trainer Nicki Neubauer nicht mit einer Bronzemedaille beschenken. Nicki Neubauer beendet seine Zusammenarbeit mit Volley Düdingen nach fünf erfolgreichen Jahren.

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Murten bezwingt Kerzers

22.04.2017

Murten hat sich für die Derbyniederlage in der Hinrunde revanchiert. Zum 2:0-Heimsieg nimmt Torhüter Michael Aeberhard Stellung.

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Murten bezwingt Kerzers

22.04.2017

Der FC Murten hat in der 19. Runde der 2. Liga einen Heimsieg gegen den Seeland-Rivalen Kerzers feiern dürfen. Die Murtener setzten sich in einem technisch bescheidenen Spiel mit 2:0 durch. Die Tore schossen Verteidiger Besnik Gashi in der 37. Minute per Foulelfmeter und Ardi Kovaci in der 85. Minute per Sololauf. Dank diesem Sieg entfernt sich Murten Schritt für Schritt aus der Abstiegszone.

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Die Mission Titelverteidigung wird ernst

22.04.2017

Freiburg Olympic gewann das letzte Spiel vor den Playoff gegen Lugano mit 74:69, Eric Fongué äussert sich zu diesem Sieg.

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Die Mission Titelverteidigung wird ernst

22.04.2017

Der Favorit und Titelverteidiger Freiburg Olympic stand schon vor dem Spiel als Qualifikationssieger fest, der Gegner auf Lugano bleibt so oder so auf dem dritten Tabellenrang. Ein Spiel, in dem es eigentlich um Nichts mehr geht.

Doch Olympics Trainer Petar Aleksic sagte, er wolle auch dieses Spiel gewinnen und vielleicht das Eine oder Andere ausprobieren. Zudem konnte er nach elf Wochen Verletzungspause wieder auf den Amerikanischen Spielmacher Derek Wright zurückgreifen.

Das Spiel begannen die Freiburger genau so, wie es ihr Trainer von ihnen verlangt hatte. Bereits nach wenigen Minuten führte das Heimteam mit 17:0! Doch in der Folge kamen die Gäste aus Lugano besser in die Partie und bei Spielmitte war der ganze Vorsprung von Olympic geschmolzen.

Doch die Freiburger besannen sich auf ihr gutes Spiel zurück und gewannen am Ende das Spiel mit 74:69. Damit zementierte Olympic ihre Titelverteidigungspläne und starten nächstes Wochenende als Favorit in die Playoffs. Dort treffen die Freiburger im Viertelfinal auf Swiss Central Basket aus Luzern.

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1.-Liga-Reform gescheitert

21.04.2017

Die Reform der ersten Liga ist abgelehnt worden. René Cavigelli, der Sportchef des SC Düdingen, äussert sich dazu.

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1.-Liga-Reform gescheitert

21.04.2017

Die Reform der ersten Liga ist abgelehnt worden. An einer ausserordentlichen Generalversammlung konnte die Reform keine Mehrheit gewinnen, im Gegenteil: die Vorlage wurde mit einer grossen Mehrheit abgelehnt.

Mit der Reform hätte die 1. Liga Classic von drei Gruppen à 14 Mannschaften auf zwei Gruppen mit je 18 Mannschaften aufgestockt werden sollen. Das Total von acht zusätzlichen Spielen - was rund 30% mehr Spiele bedeutet hätte - und der damit grössere finanzielle Aufwand für die kleineren Teams war zu gross. Beide Teams aus der Region - Düdingen und Freiburg - sind mit der Ablehnung der Reform zufrieden.

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Gottéron plant ohne Larry Huras

18.04.2017

Im Interview spricht Gottéron-Sportchef Christian Dubé über die Trennung von Larry Huras.

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Gottéron plant ohne Larry Huras

18.04.2017

Larry Huras wird bei Gottéron entlassen. Nach einer schwachen Saison verzichtet Freiburg auf eine weitere Zusammenarbeit mit dem Trainer. Der 61-jährige Kanadier hat im September 2016 das Amt von Gerd Zenhäusern übernommen um Gottéron in die Playoffs zu bringen. Das schaffte Huras und seine Mannschaft nicht. Assistenztrainer Kari Martikainen muss Freiburg auch verlassen. Gottéron ist somit weiterhin auf der Suche nach einem neuen Trainer.

 

Bildquelle: elite-sports.

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Hausaufgaben gemacht!

17.04.2017

Düdingen siegt zuhause gegen Franches Montagnes im kleinen Final klar mit 3:0-Sätzen. Im Interview: Trainer Nicki Neubauer.

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Hausaufgaben gemacht!

17.04.2017

Volley Düdingen setzt ein klares Zeichen, wer im Schweizer Frauenvolleyball die Nummer drei bleiben soll. Zuhause setzen sich die Düdingerinnen überraschend klar mit 3:0-Sätzen durch. Die sonst so fehlerfreien und nervenstarken Jurassierinnen erwischten heute einen gebrauchten Tag. Während Düdingen gerade bei eigenem Aufschlag brillierte, servierten die Gäste einen Fehler nach dem anderen. So kam schliesslich ein 25:15, 25:14 und 25:20 zustande. Von Beginn weg agierten die Düdingerinnen mit viel Druck, zogen im 1. Satz gleich um ein paar Punkte davon und hielten diesen Abstand kontinuierlich bis zum Satzgewinn. Ebenso in Satz zwei und drei. Zu keiner Zeit fand Franches-Montagnes eine Antwort auf den starken Service der Power Cats, gerade wenn sie über die Flügel agierten, ging es den Jurassierinnen häufig zu schnell. Beste Düdingerin war verdientermassen Chantal Riddle, die einen Punkt nach dem anderen für die Düdinger Farben sicherte. Ein absolut verdienter Sieg gegen einen Gegner, der lieber mit dem Schiedsrichter diskutierte und haderte anstatt Volleyball zu spielen

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FC Kerzers mit wichtigen 3 Punkten

13.04.2017

Trainer Marc Flühmann spricht über das Spiel und die Ziele im Saisonfinale

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FC Kerzers mit wichtigen 3 Punkten

13.04.2017

Beide Teams befanden sich schnell im Wettkampfmodus, was eine muntere Anfangsphase zur Folge hatte. Mehr als Halbchancen auf beiden Seiten schauten dabei aber nicht heraus. In der 11. Spielminute kam Kerzers Mittelstürmer Marem Ajdaroski über halbrechts zur ersten guten Chance zur Führung. Diese erzielte aber Gumefens/Sorens direkt im Gegenzug nach einem Fehler des FC Kerzers. Die Seeländer liessen sich davon aber nicht beeindrucken und erzielten bereits in der 13. Minute den Ausgleich. Nach einem schnell ausgeführten Freistoss verwandelte Roman Zesiger souverän. Das Spiel blieb weiter offen mit leichten Vorteilen für den FC Kerzers. In der 24. Minute konnte Ajdaroski nach einem schön vorgetragenem Angriff über die rechte Seite die 2:1 Führung erzielen, was gleichbedeutend mit dem Pausenstand war.

Die Spieler des FC Kerzers starteten besser in die 2. Halbzeit und konnten sogleich durch Zesiger die Führung in der 53. Minute ausbauen. Anstatt die 3 Punkte nun sicher nach Hause zu bringen, konnte der FC Gumefens/Sorens den Rückstand, wiederum nach einem Konter, verkürzen. Die Gäste versuchten das Momentum zu nutzen und waren in dieser Phase vom Spiel näher am 3:3 als die Hausherren am 4:2. In der 76. Minute wurde der alte zwei Tore Vorsprung durch Kushtrim Azizi wieder hergestellt und in der 84. Minute mit einem schönen direkten Freistoss von Vasco Goncalves sogar noch ausgebaut. Das 5:3 kurz vor Schluss war nur noch Resultatkosmetik. Der FC Kerzers gewinnt verdient mit 5:3 und belegt damit zusammen mit Ursy den 2. Platz in der Tabelle.

Nach der Osterpause spielt der FC Kerzers am 22.04. auswärts im Seeländerderby gegen den FC Murten.

Sport
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Die Powercats spielen wie erwartet um Bronze.

09.04.2017

Der TS Volley Düdingen war im Halbfinal gegen Volero chancenlos. Im Interview spricht der Trainer Nicki Neubauer.

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Die Powercats spielen wie erwartet um Bronze.

09.04.2017

Der TS Volley Düdingen hat erwartungsgemäss gegen Volero Zürich den Playoff-Halbfinal verloren. Die Senslerinnen haben in der best of 3-Serie zweimal deutlich mit 0 zu 3 Sätzen verloren und haben gegen die Zürcherinnen nur gerade 82 Punkte gschafft. Nun spielt Düdingen ab nächsten Montag gegen Franches-Montagnes um die Bronzemedaille in einer best of 3-Serie. Fraglich ist der Einsazt der beiden verletzten Spielerinnen Chantale Riddle (Diagonal) und Johanna Edberg (Libera).

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Flash news

Slobodan Miljanic kehrt zu Olympic zurück

Der 27-jährige Montenegriner schliesst sich nach einem Jahr Unterbruch wieder den Freiburgern an. (14.07.2017)

Kranzgewinn für Steven Moser

Der Brünisrieder erringt am Berner-Kantonalen Schwingfest dank drei Siegen und drei Gestellten einen Kranz. (09.07.2017)

Damien Leyrolles wird Trainer der Académie

Der erfolgreichste Freiburg Olympic-Trainer der letzten 10 Jahre wirkt die nächsten drei Jahre im FO-Nachwuchs. (27.06.2017)

Silber für Valérie Aebischer

Die 19-jährige OL-Läuferin aus Schmitten gewann an den Junioren-SM die Silbermedaille im Sprint. (26.06.2017)

Moser Steven gewinnt sein erstes Kranzfest

Der 21-jährige Brünisrieder triumphierte beim Waadtländer Kantonalen nach einem Sieg über Kramer Lario (Galmiz). (26.06.2017)

Portalban steigt in die 1. Liga auf

Portalban/Gletterens wird dank eines 2:0-Siegs im Spitzenkampf gegen Bulle die dritte Freiburger 1. Liga-Mannschaft. (17.06.2017)

Vladimir Ruzicic von Freiburg zu Neuenburg

Der Assistenztrainer von Freiburg Olympic wechselt auf die neue Saison hin als Cheftrainer zu Neuenburg. (15.06.2017)

Düdingen II ohne Chance

Der SC Düdingen II unterliegt in den Aufstiegsspielen Avenches mit 1:6. Der Aufstieg ist nicht mehr möglich. (15.06.2017)

Abschied mit erhobenem Haupt

Nach nur einer Saison steigt der FC Bösingen wieder ab, gewinnt zum Schluss aber mit 1:0 gegen Gumefens/Sorens. (10.06.2017)

Überstorf beendet Saison auf Platz 2

Der FCÜ klassiert sich als beste Deutschfreiburger 2. Liga-Mannschaft. Zum Schluss besiegte er Murten mit 3:2. (10.06.2017)

Doch kein Abstieg?

Der FC Freiburg bleibt vielleicht doch in der 1. Liga. Der FC Le Mont erwägt einen direkten Rückzug in die 2. Liga interregional.

Elfic Freiburg steht vor dem Titelgewinn

Elfic hat das drittel Spiel des Playoff-Finales gegen Hélios Basket mit 62:59 gewonnen. Sie führen in der Serie mit 2:1.

Guillod in Trentino 19.

Der Freiburger Motocross-Pilot fuhr beim GP von Italien auf den 19. Rang. Im zweiten Lauf konnte er sich um 5 Ränge verbessern.

Tristan Vauclair wieder ein Drache

Der 32-jährige Stürmer kehrt zurück nach Freiburg und unterschreibt bei Gottéron für 2 Jahre. (05.04.17)

Elfic weiterhin top

Basketball: Elfic Fribourg bezwingt Winterthur mit 77:69 und grüsst weiterhin von der Tabellenspitze.

Olympic taucht gegen Basel

Freiburg Olympic muss die erste Niederlage seit 11 Spielen hinnehmen. Das Team verliert gegen die Starwings Basel mit 72:74.

FC Freiburg macht Punkte gut

Der FC Freiburg setzte sich gegen den besser klassierten FC Vevey mit 2:0 durch.

Dennis Saikkonen wechselt nach Zürich

Der Nummer-2-Goalie von Fribourg-Gottéron wechselt für die kommende Saison zum EHC Kloten. (29.03.2017)

Ärgera Giffers ausgeschieden

Das Damen-NLA-Team bleibt gegen Dietlikon chancenlos. Nach der 2:9-Auswärtsniederlage sind die Playoffs für Giffers vorbei....

Freiburg Olympic ist Qualifikationssieger

Olympic schliesst die Qualifkation mit einem 90:63-Sieg gegen Basel auf dem ersten Platz ab. (18.03.2017)

SC Düdingen schafft Cup-Qualifikation

Der SCD schlug Zug 94 auswärts mit 2:0 und spielt damit in der nächsten Saison im Schweizer Cup. (18.03.2017)

Unihockey Freiburg muss in die Extrarunde

Freiburg verliert Spiel 2 der Playoff-Finalserie in Luzern mit 5:7. Damit kommt es zum entscheidenden dritten Spiel. (18.03.2017)

Olympic weiter an der Spitze

Basketball: Fribourg Olympic besiegte Massagno mit 77:66 und bleibt weiterhin Tabellenleader.

FC Fribourg kann keine Punkte holen

Der FC Fribourg verliert gegen den direkten Konkurrenten Oberwallis-Naters mit 0:2 und liegt nun auf dem 13. Tabellenrang.

Düdingen siegt weiter nach Pause

Fussball: Der SC Düdingen feiert den zweiten Sieg nach der Winterpause mit einem 1:0 gegen Martigny.

Düdingen bezwingt Luzern

Die Power Cats von Volley Düdingen gewannen das zweitletzte Spiel der Qualifikation gegen den Tabellenletzten Luzern klar mit 3:0.

Aergera wie erwartet chancenlos

Die Unihockey Damen von Aergera Giffers verloren das erste Spiel der Playoff Viertelfinalserie gegen Dietlikon mit 1:6.

Loretan ohne Glück an der EM

Der Freiburger Schütze Pascal Loretan klassiert sich an der EM in Maribor über 10m Gewehr auf dem 29. Rang.

Elfic Freiburg steht im Finale des Cups

Die NLA Basketballerinnen setzten sich gegen Genf mit 76:46 durch. Im Finale des Schweizer Cups trifft Elfic auf Winterthur.

Unihockey Fribourg im Halbfinale

Unihockey Fribourg zieht dank dem 5:4 Sieg nach Verlängerung gegen Moosseedorf in das Playoff Halbfinale ein.

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