Sport
|

Floorball Freiburg gewinnt gegen Langenthal

24.02.2018

Im Interview spricht Olivier Müller, der Captain von Floorball Freiburg, über den Auswärtssieg in den Playoff Viertelfinals.

x

Floorball Freiburg gewinnt gegen Langenthal

24.02.2018

In den Playoff Viertelfinals spielt Floorball Freiburg gegen Unihockey Langenthal Aarwangen. Nachdem das erste Spiel verloren wurde, konnte Floorball Freiburg zu Hause wieder ausgleichen. Es stand also 1:1 zwischen Freiburg und Langenthal.

Am Freitag spielte Floorball Freiburg wieder auswärts in Langenthal. Von Anfang an standen die Chancen auf der Freiburger Seite. Nach dem zweiten Drittel stand es 8:2 für Floorball Freiburg. Es sah nach einem klaren Sieg aus. Im dritten Drittel konnte die Heimmannschaft aus Langenthal nochmals aufdrehen, die Berner konnten das Spiel jedoch nicht mehr wenden. Am Schluss stand es 9:7 für Floorball Freiburg.

Mit diesem Sieg steht es in den Playoff Viertelfinals zwischen Floorball Freiburg und Langenthal 2:1. Bereits nächste Woche können die Freiburger beim Heimspiel den Sack zuschnüren und die Viertelfinals für sich entscheiden.

Bild Quelle: Floorball Freiburg

Sport
|

Gottéron erfüllt Kinderträume

21.02.2018

Einmal mit den Stars Hockeyspielen? Das war am Mittwoch Nachmittag im Schwarzsee möglich. Ein Spass für Gross und Klein.

x

Gottéron erfüllt Kinderträume

21.02.2018

Einmal mit den Stars Hockeyspielen? Das war am Mittwoch Nachmittag im Schwarzsee möglich. Ein Spass für Gross und Klein.

Sport
|

Drei Tore für ein Halleluja!

18.02.2018

Im Interview spricht Floorball Freiburg Stürmer Marc Hayoz über den 8:7-Sieg in der Verlängerung.

x

Drei Tore für ein Halleluja!

18.02.2018

Am Samstag haben die NLB-Unihockeyspieler aus Freiburg auswärts gegen Langenthal Aarwangen das erste Spiel des Playoff-Viertelfinal (best-of-five) mit 3 zu 7 verloren und standen in der Serie 0 zu 1 im Rückstand. Am Sonntag hat Floorball Freiburg vor über 500 Fans die Playoff-Viertelfinalserie (best-of-five) gegen Langenthal Aarwangen ausgeglichen.

Nach der 7:3-Startniederlage haben die Freiburger NLB-Unihockeyspieler das zweite Spiel zu Hause mit 8:7 in der Verlängerung gewonnen. Freiburg startete beherzt in die Partie, wollte und musste auf die Niederlage vom Vorabend reagieren.

Das Team von Trainer Richard Kaeser stand aber nach acht Minuten 0:2 im Rückstand und ging mit einem 1:3-Rückstand in die erste Pause. Nach 40 Minuten lag Floorball Freiburg mit 3:5 hinten und bis zur 55. Minute sogar 4:7. Der Match schien gelaufen bis Trainer Richard Kaeser eines seiner seltenen Timeout nahm. Seine Worte wirkten und wie.

Innerhalb von einer Minute! schoss Freiburg drei Tore zum 7:7 und gewann das Spiel in der Verlängerung dank dem Tor von Ivan Streit mit 8:7. In der Viertelfinalserie steht es 1 zu 1. Am Freitag, 23.2. geht es wieder auswärts in Langenthal weiter und dann am 3. März wieder in Freiburg. Spiel 5 wäre dann am 4.3. in Langenthal.

Sport
|

Marc Rochat gewinnt in Jaun

17.02.2018

Marc Rochat zu seinem Sieg beim Europacup-Slalom in Jaun

x

Marc Rochat gewinnt in Jaun

17.02.2018

Am Wochenende wurden in Jaun zwei Slalom-Rennen des Europacups ausgetragen. Trotz des schlechten Wetters konnten beide Rennen durchgeführt werden. Über 80 Athleten aus 13 verschiedenen Nationen waren am Start.

Der Waadtländer Marc Rochat stand gleich zweimal auf dem Podest, am Freitag wurde er Zweiter und am Samstag gewann er das Rennen.

Sport
|

Floorball Freiburg ist parat für die Playoffs

15.02.2018

Im Interview spricht Floorball Freiburg-Käptain Oli Müller über die Serie gegen Langenthal-Aarwangen.

x

Floorball Freiburg ist parat für die Playoffs

15.02.2018

Floorball Freiburg ist Anfangs April 2017 von der 1. Liga in die NLB aufgestiegen. Vom 3:0 zum 3:4 und schliesslich zum 5:4-Erfolg brachte den 1.-Ligist Unihockey Freiburg im vierten Spiel der Auf-/Abstiegsserie auswärts gegen Olten Zofingen in die Nationalliga B auf. Die erste Saison in der NLB hat das Team von Trainer Richard Kaeser nach 22 Partien auf dem fünften Rang mit 38 Punkten abgeschlossen. Gibt 13 Siege und 9 Niederlagen, davon in nur 8 Partien keinen Punkt geholt, dabei schoss Freiburg 131 Tore und kassierte deren 116. Gibt ein Plus 15. ABER: am letzten Wochenende haben die Freiburger Unihockeyspieler 2mal verloren und somit Rang 4 an Langenthal-Aarwangen abgegeben. Somit hat Floorball Freiburg den Heimvorteil im Playoff-Viertelfinal verloren. Freiburg hat in der NLB-Qualifikation gegen Langenthal-Aarwangen einmal gewonnen und eine Niederlage kassiert. Floorball Freiburg spielt am Samstag 17.02. das erste Playoff-Viertelfinalspiel der Serie best-of-5 auswärts gegen Langenthal-Aarwangen. Das zweite Spiel ist am Sonntag, 18.2. in der Ste. Croix-Halle in Freiburg. Die weiteren Spieldaten sind der 23.2 und evtl. der 3.3. oder der 4.3.

Sport
|

Deutlicher Sieg für die Union

11.02.2018

Trainer Stefan Dietrich spricht über den 7:1 Sieg gegen Basel.

x

Deutlicher Sieg für die Union

11.02.2018

Für die Union Tafers Freiburg war es ein enorm wichtiges Spiel im Kampf um den letzten Playoff-Platz: In der Tabelle waren sie Punktgleich mit Basel, die Union stand auf dem vierten und letzten Playoff-Platz. Auch sonst ist die Lage rund um den Strich sehr knap, umso wichtiger war der 7:1 Sieg der Union, die damit gleich vier wichtige Punkte sammeln konnten. 

Die letzen beiden Qualifikations-Partien vor den allfälligen Playoffs finden am Wochenende vom 3. und 4. März 2018 statt. Die Union wird dann am Samstag auf St.Gallen-Appenzell treffen und am Sonntag wird die letzte Begegnung gegen die Tabellenleader aus Uzwil stattfinden.

Sport
|

Bewegung im Mouvement Juniors von Gottéron

07.02.2018

Ausbildungschef Gerd Zenhäusern spricht über die Veränderungen in seiner Abteilung.

 

x

Bewegung im Mouvement Juniors von Gottéron

07.02.2018

Der 40-jährige Tscheche Pavel Rosa wird ab nächster Saison Headcoach der Elite-Junioren A von Gottéron MJ. Der bisherige Assistenztrainer tritt damit die Nachfolge von Kari Martikainen an, welcher am Ende dieser Saison Gottéron verlassen wird. Während seiner Karriere spielte Pavel Rosa von 2010 bis 2013 für Gottéron und zuvor bei den Los Angeles Kings, Dynamo Moskau und Orli Znojmo.

Weiter wird der Freiburger Sandro Stoll als Off-Ice Coach der Gottéron Elite Junioren verpflichtet. Bereits seit Beginn der Saison kümmert sich Sandro Stoll um sämtliche Trainingseinheiten des Nachwuchses neben dem Eis. In enger Zusammenarbeit mit Bruno Knutti wird er nun auch während der Saison 2018-2019 für die Kondition und Physis der Gottéron Junioren verantwortlich sein.

Der Russe Ilya Khanenko übernimmt den Posten des Powerskating-Ausbildners für den Gottéron Nachwuchs bis Ende dieser Saison. Dank seiner langjährigen Erfahrung in diesem Bereich kommen die Junioren in den Genuss eines speziellen, auf junge Talente abgestimmten Trainings.

Bildquelle: Gottéron

Sport
|

Daniel Neuhaus tritt als Präsident des FCF ab

06.02.2018

Im Interview spricht Ehrenpräsident Héribert Brühlhart über den Rücktritt von Daniel Neuhaus.

x

Daniel Neuhaus tritt als Präsident des FCF ab

06.02.2018

Knall beim FCF!

Der 1. Liga-Klub FC Freiburg sucht einen neuen Präsidenten. Laut Informationen von RadioFr hat der Sensler Daniel Neuhaus hat aus beruflichen und privaten Gründen seinen Rücktritt bekannt gegeben. Weiter wurden laut RadioFr Schulden von rund 30'000 Franken festgestellt. Der 49-jährige Daniel Neuhaus ist erst seit 5 Monaten im Amt. Im Vorstand des FC Freiburg bleiben weiterhin Bernard Joye (TK-Chef) und Héribert Brülhart (Ehrenpräsident) aktiv. Daniel Neuhaus hatte vor knapp einem halben Jahr die Nachfolge von Jean-Pierre Gauch übernommen.

Sport
|

Drei Meistertitel für Schaller-Geschwister

04.02.2018

Oliver Schaller über sein erfolgreiches Wochenende an den Badminton-Schweizermeisterschaften

x

Drei Meistertitel für Schaller-Geschwister

04.02.2018

In Morges wurden dieses Wochenende die Schweizermeisterschaften im Badminton ausgetragen. Die Schmittner Nicole und Oliver Schaller waren beide mit ihren Doppelpartnern erfolgreich.

Oliver Schaller (SC Uni Basel) erspielte sich gleich zwei Goldmedaillen: Im Männer-Doppel zusammen mit Mathias Bonny (BC La Chaux-de-Fonds) sowie im Mixed-Doppel mit Céline Burkart (Union Tafers-Freiburg) gewann er das Finalspiel.

Nicole Schaller (Union Tafers-Freiburg) schaffte im Mixed-Doppel zusammen mit ihrem Vereinskollegen Roger Schmid bis ins Halbfinale. Im Frauen-Doppel gewann sie mit Céline Burkart den Schweizermeistertitel.

Sport
|

Grosser Sieg im Zähringer Derby

02.02.2018

Julien Sprunger zu seinem Comeback beim 3:2-Sieg gegen den SC Bern.

x

Grosser Sieg im Zähringer Derby

02.02.2018

Freiburg-Gottéron beweist einmal mehr, dass es gegen grosse Gegner grosse Leistungen erbringen kann. Nach dem ersten Sieg im 6. Zähringer Derby der Saison ist die Playoff-Qualifikation für die Freiburger nur noch mathematisch zu verhindern.

Einmal schien es, als würde der Abend doch nicht so laufen, wie sich die Freiburger das ausgemalt hatten. Das war im Mitteldrittel. Gottéron musste Bern etwas mehr Platz gewähren als zuvor, wirkte nicht mehr so unwiderstehlich. Der Tabellenführer nutzte dies schonungslos aus und glich durch Pyörälä und Hischier zum 2:2 aus. Freiburg war wachgerüttelt.

Denn das erste Drittel war komplett nach dem Geschmack der Gastgeber verlaufen. Nach dem temporeichen Start brachte Andrea Glauser Gottéron mit einem Weitschuss in Führung und bekundete dabei etwas Glück, weil SCB-Goalie Genoni den Puck mit seinem Fanghandschuh ins Tor lenkte (7.). Die Führung gab der Equipe von Mark French Auftrieb, nur drei Minuten später schlug sie nach einem herrlichen Konter erneut zu, Michal Birner profitierte von der sehenswerten Vorarbeit Killian Mottets.

Bern wirkte zunächst pomadig, entwickelte später mehr Druck und tat dies auch im Schlussdrittel. Doch waren es die aufopfernd kämpfenden Freiburger, die in der 53. Minute erneut in Führung gingen. Roman Cervenka traf im Powerplay und die ausverkaufte St. Leonard-Halle kochte. 

In den Schlussminuten drückte Bern die Schlinge nochmals eng um den Freiburger Hals, doch der bärenstarke Barry Brust liess sich nicht mehr bezwingen. Gottéron verabschiedet sich mit einem grossen Sieg in die Olympiapause.

Sport
|

Der Strichkampf wird wieder enger

02.02.2018

Gottéron-Stürmer Flavio Schmutz spricht über die 3:4 Niederlage nach Verlängerung in Ambrí.

x

Der Strichkampf wird wieder enger

02.02.2018

Die lange Carfahrt in das Tessin schien den Freiburgern zu Beginn der Partie noch in den Knochen zu stecken. Das Heimteam in der Valascia dominierte nach Belieben, die Freiburger hatten grosse Mühe mit dem Spiel der Leventiner.

Nach acht Minuten musste Roman Cervenka auf die Strafbank, Ambrí nutzte dieses erste Powerplay auch gleich aus: Matt D‘Agostini hämmerte den Puck in die Maschen. Der Treffer beflügelte das Heimteam weiter, sie schnürten Gottéron in der eigenen Zone ein. Das 2:0 in der 16. Minute war damit nur die logische Folge, auch wenn dieses von Gottéron-Stürmer Michal Birner vorbereitet wurde: sein Fehlpass landete direkt bei Dominic Zwerger, dieser liess Barry Brust keine Chance.

Eine Freiburger Reaktion kam aber, entgegen dem Spielverlauf, nur 57 Sekunden später: Ein Laserpass von Andrea Glauser aus der eigenen Zone fand Roman Cervenka, dieser traf sicher gegen Benjamin Conz.

Im zweiten Drittel lief das Spiel genau gleich - Ambrí agierte, die Freiburger reagierten nur. Der zukünftige Freiburger Lukas Lhotak stellte den zwei-Tore-Vorsprung in der 32. Minute wieder her, Gottéron konnte wiederum Kontern. Nathan Marchon erzielte den 2:3 Anschlusstreffer vier Minuten später.

Im letzten Drittel kamen die Gäste dann deutlich besser aus der Kabine. Sie spielten einfacher, machten nicht mehr viele Fehler in der Spielauslösung und sie konnten Ambrí endlich die Stirn bieten. Knapp zehn Minuten vor dem Spielende musste Matthias Rossi dann auf die Strafbank und das Powerplay der Leventiner lief gut. Doch ein kleiner Fehler schlich sich ein, Flavio Schmutz eroberte den Puck und lancierte den Konter. Sein Pass fand Andrea Glauser, der an Conz scheiterte. Doch der Abpraller fiel Schmutz auf den Stock und er glich das Spiel mit einem Shorthander aus. Für das Heimteam war es bereits der 10. Shorthander, den sie in dieser Saison kassierten.

Da es danach keine weiteren Tore gab musste die Verlängerung her. Nach ein paar Chancen auf beiden Seiten verloren die Freiburger vor dem eigenen Tor für einen kurzen Moment den Überblick, Ambrí nutzte dies eiskalt aus: Nick Plastino fand Cory Emmerton und dieser schloss erfolgreich ab. So gewann Ambrí ein durchzogenes Spiel, in dem die Freiburger froh über den einen Punkt sein durften.

In der Tabelle bleiben die Freiburger zwar auf Platz sieben, der Vorsprung auf dem Strich schmilzt auf fünf Punkte. Genf und Langnau sind Punktgleich hinter Freiburger, die beiden trennt nur der Playoff-Strich.

Sport
|

Die sechsten Paralympics als Ziel

31.01.2018

Michael Brügger, Para-Ski-Athlet aus Plasselb, spricht über seine lange Verletzungspause und seine Zukunft.

x

Die sechsten Paralympics als Ziel

31.01.2018

Vor mehr als drei Jahren ist Michael Brügger bei der Abfahrt in St. Moritz schwer gestürzt und musste über ein Jahr pausieren. Danach kamen weitere Verletzungen dazu, so dass der 35-jährige Plasselber über drei Jahre keine Ski-Rennen fahren konnte. 

Nun aber ist der Unterschenkel-Amputierte zurück auf dem Schnee und konnte in dieser Saison bereits einige Weltcup Rennen fahren, dies auch mit zwei Top-10-Plätzen. Sein Ziel in dieser Saison: die Qualifikation für die Paralympischen Winterspiele in Pyeongchang. 

Für Michael Brügger wären es bereits die sechsten Paralympics in seiner Karriere: als 15-jähriger war er bereits in Nagano am Start und gewann die Silbermedaille im Riesenslalom. 12 Jahre später, im Jahre 2010 war er wieder an den Paralympics erfolgreich, in Vancouver holte er sich eine Silbermedaille in der Abfahrt. Und nun könnten die sechsten Winterspiele auf den Plasselber warten, nur noch die Selektion durch Swiss Paralympic steht zwischen ihm und Pyeongchang (Datum der Selektion: 5. Februar 2018).

Bildquelle: michealbruegger.com

Sport
|

Ein Abend, an dem alles für Gottéron lief

30.01.2018

Die Freiburger bezwingen Lausanne 4:1. Im Interview: Kevin Kühni.

x

Ein Abend, an dem alles für Gottéron lief

30.01.2018

Freiburg-Gottéron landet einen „Big Point“. Weil es Lausanne 4:1 schlägt und damit den direkten Konkurrenten um einen Playoff-Platz zurückbinden kann. Aber auch, weil Servette und Langnau ihre Spiele ebenfalls verloren haben.

Gottéron verdankt den Sieg einem starken ersten Drittel. Nach drei Minuten Abtasten brachte Yannick Rathgeb die Freiburger mit einem sauberen Slapshot im ersten Powerplay in Führung. Fortan lief die Angriffsmaschinerie. Gottéron spielte gradliniges, einfaches Hockey und kam damit zum Erfolg: Nathan Marchon erhöhte per Ablenker auf 2:0, kurz vor der Drittelspause gelang Topskorer Roman Cervenka gar das dritte Tor – eine Strafe gegen Lausanne war da angezeigt.
Im Mitteldrittel verpasste es das Heimteam zwar, die Führung auszubauen. Barry Brust stand aber im Tor wie eine Wand und die Lausanner Superskorer wirkten ideenlos – die Waadtländer waren deutlich schwächer als erwartet.

Im Schlussdrittel gelang Lukas Frick doch noch ein Tor für Lausanne. Aber die Freiburger reagierten stark, Chavaillaz stellte den Abstand wieder her. Letztlich war der Sieg keine Minute lang in Gefahr gewesen.

Sport
|

Herzschlag-Finale in Montreux

28.01.2018

Petar Aleksic spricht über den lang ersehnten Liga-Cup Sieg mit Olympic.

x

Herzschlag-Finale in Montreux

28.01.2018

Von 2007 bis 2010 konnte Freiburg Olympic den Liga-Cup des Schweizer Basketballs vier Mal in Serie gewinnen. In den darauffolgenden sieben Jahren waren die Freiburger, ausser 2014, immer im Finale. Doch sie verloren das Endspiel immer. Nach sechs Finalniederlagen en suite ist der Fluch nun gebrochen: Freiburg Olympic gewinnt den Liga-Cup 2018!

Im Finale ging es hoch zu und her, sowohl Freiburg, wie auch die Lugano Tigers wussten immer wieder zu überzeugen. Die Freiburger waren stark "in der Paint", also direkt unter dem Korb, Lugano war dafür von der Dreierlinie eine Macht. So schwankte die Führung hin und her, ganze 33 Mal gab es einen Führungswechsel, dazu stand es elf Mal unentschieden.

So auch zum Ablauf der regulären 40 Minuten, 82:82 zeigte das Skoreboard in Montreux - eine Verlängerung entschied über Sieg oder Niederlage. In diesen zusätzlichen fünf Minuten war Olympic das bessere Team, sie konnten noch eine kleine Schippe auf das bereits hohe Niveau drauflegen. Am Ende gewannen die Freiburger mit 93:86 gegen die Luganesi.

Zum MVP des Finals wurde der Freiburger Topscorer Babacar Touré, völlig zurecht, ausgezeichnet. Der 205cm grosse Senegalese erzielte starke 26 Punkte und holte zudem 14 Rebounds für sein Team.

Sport
|

Elfic mit drittem Ligacup-Triumph in Serie

28.01.2018

Marielle Giroud spricht über den 77:63 Sieg im Ligacup.

x

Elfic mit drittem Ligacup-Triumph in Serie

28.01.2018

Elfic Freiburg konnte den dritten Ligacup in Serie gewinnen. Die Freiburgerinnen hatten die Gegnerinnen vom BBC Troistorrents aus dem Wallis von Beginn weg unter Kontrolle, während des gesamten Spiels lag Elfic in Führung.

Die beste Spielerin aus Freiburger Sicht war ein weiteres Mal die belgische Topscorerin Noémie Mayombo. Sie erzielte fantastische 32 Punkte, verfehlte nur sechs ihrer 28 Würfe und sicherte sich zudem sechs wichtige Defensiv-Rebounds.

Doch das Kollektiv von Elfic war natürlich für den Sieg zuständig, vor allem in der Defensive spielten die Freiburgerinnen Bärenstark, Troistorrents hatte oft Mühe, sich gut in Wurfposition zu bringen.

 

Sport

Killian Mottet verlängert um zwei Jahre

28.01.2018

Der Stürmer von Freiburg-Gottéron hat sich zum Bleiben entschieden.

x

Killian Mottet verlängert um zwei Jahre

28.01.2018

Letztlich gefällt es ihm wohl doch zu gut. Lange war über einen möglichen Wechsel des Gottéron-Stürmers Killian Mottet spekuliert worden. Noch am vergangenen Donnerstag hatte Mottet im Training den Eindruck hinterlassen, eher wechseln zu wollen.

Offensichtlich konnte sich Sportchef Christian Dubé aber durchsetzen. Dubé hatte sein Angebot kürzlich nochmals angepasst - auch weil sich Mottet nach verhaltenem Saisonstart in den letzten Wochen zu einem unverzichtbaren Wert gemacht hat.

"Die Unterstützung der Fans hat mir bei meiner Entscheidung sehr geholfen", lässt sich Killian Mottet in der Mitteilung des Klubs zitieren. Der 27-Jährige hat also einen Vertrag bis zum Ende der Saison 2019/2020 unterschrieben.

 

Sport
|

Wichtiger Sieg für Gottéron

27.01.2018

Im Interview spricht Gottéron-Verteidiger Andrea Glauser über den 3:2-Sieg gegen Lugano.

x

Wichtiger Sieg für Gottéron

27.01.2018

Einen Tag nach der bitteren Niederlage in Langnau nachdem Freiburg in den letzten drei Minuten nach einer 1:0-Führung noch 1:2 verloren hatte, stimmte bei Gottéron gegen Lugano die Leistung, die defensive Arbeit, die Cleverness, einen Ein-Tor-Vorsprung über die Zeit zu bringen. Die Freiburger waren spielbestimmend, führten nach vier Minuten durch Matthias Rossi und konnten nach den beiden Gegentore des HC Lugano postwendend mit einem Führungstreffer reagieren. Das 2:2 erzielte Roman Cervenka mit einem Schuss ins eigene Tor bei zwei angezeigten Strafen gegen Lugano. Das Team von Mark French zeigte eine gute und solide Teamleistung. In der Tabelle ist Gottéron neu auf Rang 7 mit vier Zählern Abstand auf die SCL Tigers auf Rang 9.

Der 27-jährige Killian Mottet und Gottéron haben sich auf einen neuen Zweijahresvertrag geeinigt. "Kiki" bleibt seinem Ausbildungsverein bis 2020 treu.

Sport
|

Die Bulls bleiben im Playoff rennen

27.01.2018

Trainer Thomas Zwahlen zum Spiel und zur kommenden Finalissima gegen den EHC Thun.

x

Die Bulls bleiben im Playoff rennen

27.01.2018

In einem engen und umkämpften Spiel schlagen die Bulls den direkten Konkurrenten um einen Playoffplatz aus Seewen verdient mit 6:5.

Düdingen startete fulminant in dieses wichtige Spiel und konnte bereits nach 22 Sekunden durch Sandro Aplanalp in Führung gehen. Mitte des ersten Drittels kamen auch die Gäste aus Seewen im Spiel an und konnten durch einen glücklichen Treffer in Überzahl ausgleichen. Kurz vor der ersten Pause gingen die Sensler dann gar 1:2 in Rückstand.

Im zweiten Drittel ging es drunter und drüber. Düdingen kam besser aus der Kabine und konnte den Spielstand durch Aplanalp und Perdrizat drehen. In der Folge kassierten die Düdinger diverse Strafen, welche diese wiederum in Rückstand brachte. Gegen Drittelsende schafften die Bulls aber den verdienten wenn auch glücklichen Ausgleich in einer doppelten Überzahl. Somit ging es mit einem 4:4 Zwischenstand in die zweite Pause.

Auch im letzten Drittel gestaltet sich das Spielgeschehen äusserst ausgeglichen. Das Heimteam zeigte sich über das ganze Spiel gerade im Power Play Abschlussschwach, wodurch das Spiel lange offen blieb. Erst als Benjamin Bussard mit einer schönen Puckeroberung und Topscorer Joël Sassi den Düdingern Mitte des letzten Drittels eine zwei Tore Führung bescherten, konnte man in der Eishalle Leimacker aufatmen. Zwar gelang den Gäste kurz vor Schluss der Anschlusstreffer zum 6:5, die Bulls brachten diesen Vorsprung aber über die Runden.

Die Sensler haben sich somit die Chance erspielt, nächste Woche gegen den EHC Thun die Playoffs zu erreichen. Mit einem Sieg wären die Bulls sicher qualifiziert.

Sport
|

Ein Spiel auf Messers Schneide

27.01.2018

Olympic Trainer Petar Aleksic spricht über den hauchdünnen Sieg seines Teams.

x

Ein Spiel auf Messers Schneide

27.01.2018

Für Freiburg Olympic ist der Ligacup im Schweizer Basketball keine Neuheit: von 2007 bis 2010 konnten die Freiburger den Ligacup vier Mal in Serie gewinnen, danach standen die Freiburger in sieben Jahren sechs Mal im Finale, welche sie aber alle verloren. Im Gegensatz zu ihrem heutigen Halbfinalgegner, SAM Massagno. Für die Tessiner ist es heuer die erste Teilnahme am Final Four Turnier des Ligacups in Montreux.

Das Halbfinale startete nur mässig, beide Mannschaften hatten zu Beginn viel Mühe mit der Präzision unter den gegnerischen Körben. Zudem verteidigten die Freiburger sehr schwach, so dass Massagno nach dem ersten Viertel mit 18:13 Punkten in Führung lag.

Je länger das Spiel dauerte, desto besser kamen die Freiburger in Montreux an, bis zur Pause konnte Olympic sogar mit 32:30 in Führung gehen. Die Tessiner setzten die Freiburger aber weiterhin stark unter Druck, vor allem der ehemalige Olympic-Spieler Justin Roberson wusste immer wieder zu überzeugen (18 Punkte am Ende).

Weil auf beiden Seiten die Wurfpräzision weiterhin schlecht blieb (35% für beide Mannschaften) konnte sich kein Team absetzen und fünf Minuten vor dem Ende war das Spiel mit 57:57 völlig ausgeglichen. Die erfahrenen Freiburger konnten dann aber zulegen und zogen bis auf 66:59 davon (90 Sekunden vor dem Ende). Doch die Freiburger kamen noch einmal mächtig ins Zittern, Massagno spielte klug und konnte den Rückstand bis auf einen Punkt verringern.

Zehn Sekunden vor dem Ende hatte Massagno eine letzte Möglichkeit, mit dem letzten Spielzug der Partie den Sieg zu holen. Doch Roberson scheiterte unter dem Korb, Freiburgs Topscorer Babacar Touré holte den Rebound und sicherte Olympic den 66:65 Sieg.

Damit steht Freiburg Olympic zum elften Mal in 12 Jahren im Finale des Ligacups. Dieser findet morgen Sonntag, den 28. Januar 2018 in Montreux statt. Olympic trifft dort entweder auf Lugano oder auf Genf.

 

Sport
|

Bittere Niederlage in Langnau

26.01.2018

Marc Abplanalp nimmt Stellung zur Auswärts-Niederlage bei den SCL Tigers.

x

Bittere Niederlage in Langnau

26.01.2018

Es war ein kapitales Spiel für beide Mannschaften. Ein Sieg für Freiburg und im Strichkampf gibt es etwas Luft nach unten. Ein Sieg für Langnau und die Tigers schliessen bis auf einen Punkt zu Gottéron und zum Playoff-Strich auf.

Mit diesem Hintergedanken gingen beide Mannschaften ins Spiel, niemand wollte seinem Gegner ins offene Messer laufen. So war das Spiel von wenig Fluss gezeichnet, die Langnauer waren aber das aktivere Team. Im ersten Drittel gab es nicht viele Chancen zu bestaunen und wenn es mal einen Abschluss gab, waren die beiden Torhüter Brust und Punnenovs auf den Posten.

Auch im Mitteldrittel blieb das Spiel eher bescheiden, sowohl Langnau, aber vor allem Freiburg machten viele Fehler im Spielaufbau. Eine Minute vor Ablauf der zweiten 20 Minuten gelang dann den Freiburgern ein guter Angriff über die rechte Seite, Mottet fand Marchon in der Mitte und dieser schloss souverän zur Freiburger Führung ab.

Im letzten Drittel stellte Gottéron nur noch einen Abwehrriegel auf, gegen vorne existierten die Freiburger kaum. Doch der Schuss ging nach hinten los: Vier Minuten vor dem Ende traf Pascal Berger zum Ausgleich für das Heimteam. Danach musste Slater auf die Strafbank und mit Ablauf der Strafe schoss Eero Elo die Tigers zum Sieg.

So verliert Gottéron das kapitale Spiel, in dem die Gäste nie richtig ankamen und keine Emotionen zeigten.

Sport

Mathilde Gremaud ist in Südkorea dabei

26.01.2018

Die 17-jährige Freiburger Freestyle Skifahrerin hat ein Aufgebot für die Olympischen Spiele erhalten.

x

Mathilde Gremaud ist in Südkorea dabei

26.01.2018

Eigentlich kehrt Mathilde Gremaud gerade erst in den Weltcup zurück. Im vergangenen Winter riss sich die 17-Jährige aus La Roche das Kreuzband und tastet sich langsam an die Slopes und Kicker zurück.

Trotzdem jagt derzeit ein Highlight das nächste: Am vergangenen Freitag erhielt Mathilde Gremaud die Auszeichnung zur Freiburger Sportlerin des Jahres 2017. Und gestern wurde die Freiburgerin, erwartungsgemäss, von Swiss Olympic für die Olympischen Winterspiele in Pyeongchang (9. - 25. Februar) selektioniert.

Spätestens in Südkorea will Gremaud wieder zu den Allerbesten gehören.

(Bildquelle: Swiss Ski)

Sport
|

Die Power-Cats verlieren gegen Dresden SC

24.01.2018

Im Interview spricht Mittelblockerin Kerley Becker über die 3-Satzniederlage.

x

Die Power-Cats verlieren gegen Dresden SC

24.01.2018

Die PowerCats finden gut in diese CEV-Cup-Achtelfinalpartie. Vor über 800 Zuschauern in der St.Leonard-Halle ist es bis kurz vor Ende des ersten Satzes spannend. Doch in den entscheidenden Momenten sind die Deutschen kaltblütiger. Im zweiten Satz geht alles dann ganz schnell, der Niveau-Unterschied macht sich bemerkbar. Die Volleyballerinnen aus Dresden sind lesen das Spiel der PowerCats sehr gut und holen immer wieder Punkte beim Block. Im dritten Satz spielen die Düdingerinnen wieder sehr beherzt, doch der momentane Leader der deutschen Bundesliga ist zu stark. Schliesslich verlieren die PowerCats das Hinspiel des CEV-Cup-Achtelfinale gegen Dresden SC mit 18:25, 15:25 und 17:25.

Sport
|

Gottéron gewinnt den Strichkampf

20.01.2018

Caryl Neuenschwander nach dem Penaltysieg über Genf.

x

Gottéron gewinnt den Strichkampf

20.01.2018

Gottéron holt in einem hart umkäpften und attraktiven Spiel einen weiteren Heimsieg und kann somit Genf wie auch die SCL Tigers auf (kleiner) Distanz halten.

Es war jedoch das gestern spielfreie Genf, welches die Startminuten im ausverkauften St. Léonard klar dominierte und die Heimmannschaft zum Teil bös unter Druck setzte. Im Verlauf des Drittels konnte sich Gottéron dann aber steigern und ging mit einem 0:0 in die erste Pause.

Im zweiten Drittel waren es dann wieder die Genfer, die bereits mit dem ersten Shift gefährlich wurden, doch Freiburg ging nach 90 Sekunden mit einem Tor durch Bykov glücklich in Führung. Kurz nach Spielmitte war es dann Mottet, welcher nach Vorarbeit von Maret nach einer doppelten Überzahl auf 2:0 erhöhen konnte.

Dann war die Reihe an den Adlern, welche kurz vor Schluss des zweiten und kurz zu Beginn des dritten Drittels das Geschehen ausgleichen konnten. Keine Zeigerumdrehung später war es dann Rossi mittels "Buebetrickli", welcher die Drachen wieder in Front schoss. Und als dann Mottet nach Vorarbeit von Slater den 2-Tore-Vorsprung wieder herstellte, schien das Spiel gelaufen. Doch Genf steckte nicht auf und kam durch Simek und Rod in weniger als einer Minute zum erneuten Ausgleich.

So musste schlussendlich das Penaltyschiessen entscheiden. Da liess sich Brust nur einmal bezwingen und brachte den Zusatzpunkt ins Trockene.

Sport
|

Gottéron verliert auswärts gegen Davos

20.01.2018

Im Interview spricht Verteidiger Ralph Stalder über die Niederlage.

x

Gottéron verliert auswärts gegen Davos

20.01.2018

Gottéron braucht 20 Minuten um sich in Davos anzuklimatisieren. Im Startdrittel ist es eine schwache Partie beider Mannschaften, Davos kann aber ein Powerplay nutzen. Das zweite Drittel beginnt ähnlich, doch die Freiburger kommen unverhofft durch Cervenka zum Ausgleich, welcher zu diesem Zeitpunkt absolut unverdient ist. Das löst den Knoten bei den Gottéronspielern und von diesem Zeitpunkt an dominiert das Team von Mark French die Partie. Durch einen Konter gehen die Bündner aber wieder in Führung. Ein offener Schlagabtausch und nach zwei Dritteln steht es 3:3. Das Spiel ist jetzt so richtig lanciert. Im letzten Abschnitt kommen die Freiburger schlecht aus der Kabine. Der HCD geht mit einem Doppelschlag in Führung, wieder sind die Bündner im Powerplay erfolgreich. Es ist der Startschuss in eine furiose Schlussphase. Gottéron verkürtzt 3 Minuten vor Schluss auf 5:4.

Dann die kuriose Szene: Bully in der Davoser Zone, Barry Brust läuft zur Spielerbank, er soll durch einen 6. Feldspieler ersetzt werden. Doch der Wechsel war bereits vollzogen, der Schiedsrichter der Arm unten, der Gottéronstürmer bereits auf dem Eis, während Brust ebenfalls auf dem Eis war. Die Freiburger stehen sich selbst im Weg.

Sport

Mathilde Gremaud gewinnt

19.01.2018

Die Freiburger Sportlerin des Jahres 2017 heisst Mathilde Gremaud!

x

Mathilde Gremaud gewinnt

19.01.2018

Die 17-jährige Freeskierin setzte sich bei der Publikumswahl des Freiburger Sportpreises klar durch. Mathilde Gremaud holte sich den Sieg mit einer Quote von 35% aller eingegangenen Stimmen.

Den zweiten Platz holte sich der Sportschütze Gilles Dufaux, er erzielte immerhin 20% aller Stimmen. Dahinter klassierte sich der Langstreckenläufer Andreas Kempf auf dem dritten Platz (16%). Die weiteren Plätze gingen an den Fussballer Musa Araz (15%) und an die Basketballerin Sarah Kershaw (14%).

Zudem wurde der Kollektiv-Preis an das Nationalliga B Team von Floorball Freiburg vergeben und den Verdienstpreis durfte Auguste Girard abholen.

Sport
|

Die Freiburger Siegesserie ist gerissen

17.01.2018

Im Interview nimmt Stürmer Flavio Schmutz Stellung zur knappen Niederlage.

x

Die Freiburger Siegesserie ist gerissen

17.01.2018

Die Freiburger Siegesserie ist gerissen. Das Team von Trainer Mark French verlor auswärts gegen den EV Zug mit 1:2 nach Verlängerung. Der Schwede Carl Klingberg bezwang Brust in der 65. Minute. Brust zauberte 34 Paraden und befindet sich weiterhin in Topform: In den letzten fünf Partien kassierte der Kanadier bloss sechs Gegentore. Aus Freiburger Sicht sind es klar zwei verlorene Punkte und nicht Einen gewonnenen. Gottéron war über weite Phasen des Spiels die aktivere, gefährlichere und bessere Mannschaft als Zug. Dass bei den Freiburgern sieben verletzte und zwei gesperrte Spieler (Stalder und Slater) abwesend waren, merkte man dem Team nicht an, oder fast nicht. In der Offensive fehlte schliesslich die nötige Durchschlagskraft, eine Prise Glücke und eine Portion Effizienz. Zug zeigte sich nach der 0:6 Schlappe von letzten Samstag von einer sehr defensiven Seite und überliess Gottéron über sehr weite Strecken das Spieldiktat. Die beiden Tore fielen zu Spielmitte durch Dominik Schlumpf und Matthias Rossi im Powerplay innerhalb von 130 Sekunden. Die beiden Torhüter Tobias Stephan und Barry Brust zeigten eine bärenstarke Partie. Schliesslich wurde Brust in der Overtime von Klingberg zum zweiten Mal bezwungen, Gottéron muss sich an der eigenen Nase nehmen, dass sie die Scheibe nicht aus dem eigenen Drittel brachten. Bitter ist auch, dass Meunier in den letzten Minuten der regulären Spielzeit nur das Torgehäuse traf...

Sport
|

Knapper, aber verdienter Sieg

14.01.2018

Matthias Rossi spricht über den 2:1 Erfolg nach Penaltyschiessen in Kloten.

x

Knapper, aber verdienter Sieg

14.01.2018

Nach dem 6:0 Sieg gegen Zug wollten die Freiburger das Spiel beim Tabellenletzten Kloten von Beginn weg dominieren. Doch dies gelang den Drachen überhaupt nicht, es war das Heimteam, welches besser in das Spiel fand.

Der erste Treffer gelang so auch dem EHC Kloten, Marc Marchon verwertete ein Zuspiel von Morris Trachsler zum Führungstreffer. Doch auch dieses Gegentor liess die Freiburger nicht erwachen, sie kamen weiterhin nicht auf Touren.

Den Weckruf schien in der Kabine durch Mark French gekommen zu sein,  Gottéron war im zweiten Drittel nicht wiederzuerkennen, sie dominierten die Klotener nach Belieben. Nur der Torerfolg blieb aus, auch dank eines extrem stark spielenden Luca Boltshauser im Tor des Heimteams. 

Auch sein Gegenüber, Barry Brust, spielte eine sehr gute Partie, dank ihm konnten die Freiburger lange auf einen Punktgewinn hoffen. Brust war es auch, der den Ausgleichstreffer für Gottéron einleitete: er spielte einen langen Pass auf Andrey Bykov, dieser lenkte den Puck mit seinem Schlittschuh genial auf Cervenka weiter, welcher dadurch alleine vor Boltshauser auftauchte und ihn auch bezwang. Dieser Ausgleich fiel knappe drei Minuten vor Ende der regulären Spielzeit.

Da in der Verlängerung kein Tor fiel musste das Penaltyschiessen die Partie entscheiden. Unter den ersten zehn Schützen traf nur Killian Mottet für Gottéron, Spencer Abbott war für Kloten erfolgreich. Danach verschoss Abbott aber und Killian Mottet sicherte seinem Team mit seinem zweiten Penaltytreffer den Zusatzpunkt.

Sport
|

Gottéron feiert gegen Zug einen Kantersieg

13.01.2018

Im Interview spricht der Verteidiger Yannick Rathgeb über den 6:0 Erfolg.

x

Gottéron feiert gegen Zug einen Kantersieg

13.01.2018

Gottéron startet stark ins Spiel, müsste schon früh in Führung gehen. Die ersten 10 Minuten sind gleichzeitig auch die einzigen, wo der EVZ noch so ein Hauch einer Chance haben (aber auch nur im Powerplay, wo es einen starken Brust braucht.

Gegen Ende des ersten Drittels trifft Rossi ins Tor, die Scheibe kullert aber wieder aus dem Gehäuse. Die Schiedsrichter schauen sich das Video an und entscheiden auf Lattenschuss.

Gotteron lässt sich aber nicht rausbringen, kommt stark aus der Kabine zurück und erdrückt die Zuger förmlich. Dominieren nach belieben, dies führt dann kurz nach Spielmitte zum erlösenden 1:0 durch Yannick Rathgeb im Powerplay. Es war der Startschuss für das Festival… Rossi Doppeltorschütze, Bykov überragend mit 4 Scorerpunkten, Holos als Man of the Match, Brust mit einem Shotout und auch der Rückkehrer Mathieu Maret trifft. 

 

Sport
|

Starke Konkurrenz am Düdinger Cross

13.01.2018

Jari Piller, bester Freiburger am Düdinger Cross, im Interview zu seinem Rennen

x

Starke Konkurrenz am Düdinger Cross

13.01.2018

Das Düdinger Cross lockte am Samstag mit besten Bedingungen Läuferinnen und Läufer aus der ganzen Schweiz an. Der Lauf zählt dieses Jahr zum Freiburger Volkslaufcup sowie zum Swiss Athletics Cross Cup.

Das Rennen der Männer gewann Neil Burton vom LC Basel. Bester Freiburger war Jari Piller vom TSV Düdingen auf dem vierten Platz. Piller war im Rennen weitgehend auf sich gestellt, hinter ihm lief Adrian Jenny (TV Wünnewil) auf Rang sechs.

Bei den Frauen gewann die Cross-EM-Teilnehmerin Flavia Stutz vom LR Gettnau. Die Düdingerin Inge Jenny klassierte sich als beste Freiburgerin auf dem achten Platz.

Sport

Knapper Sieg für Olympic

12.01.2018

Freiburg Olympic gewann das Heimspiel gegen Massagno um nur vier Punkte, 73:69 setzten sich die Freiburger durch.

x

Knapper Sieg für Olympic

12.01.2018

Zu Beginn des Spiels war Olympic sehr aggressiv, sie liessen den Gästen aus dem Tessin nicht viel Raum in ihrer Offensive und selber schlossen die Freiburger ihre Angriffe sehr präzise ab. Massagno liess sich davon aber nicht aus der Ruhe bringen, die Gäste aus dem Tessin blieben lange an Olympic dran.

Im zweiten Viertel gelangen den Tessinern aber nur gerade zehn Punkte, obwohl Olympic nicht viel besser spielte. In der selben Zeit konnte sich das Team von Petar Aleksic aber trotzdem 19 Punkte notieren lassen. So ging Olympic mit einem 12-Punkte-Vorsprung in die Pause.

Dort fand Aleksic wohl nicht die richtigen Worte, den Freiburgern gelang nicht mehr viel. Massagno verkürzte den Rückstand stetig und das Spiel wurde immer spannender. Vor allem in der Offensive gelang den Freiburgern nicht viel, sehr statisch und ohne zündende Idee liessen sie das Spiel ein wenig vor sich hin plätschern.

Wenige Sekunden vor dem Ende der Partie konnten die Tessiner sogar bis auf einen Punkt zu den Freiburgern aufschliessen, doch ein Dreier von Murphy Burnatowski (sein einziger am ganzen Abend) sicherte Olympic den 73:69 Sieg.

Sport
|

Wie geht es Julien Sprunger?

12.01.2018

Im Interview spricht der Gottéron-Stürmer über seinen Gesundheitszustand.

x

Wie geht es Julien Sprunger?

12.01.2018

Julien Sprunger erlitt am 17. Oktober im Spiel gegen den EHC Biel seine achte Hirnerschütterung. Der Gottéron-Käptain konnte in dieser Saison nur 16 NL-Partien bestreiten, schaffte es aber immerhin auf 7 Tore und 5 Assists. Der 32-jährige Stürmer ist nun auf dem Weg zur Besserung und lässt sein Comeback offen. Sicher ist, Julien Sprunger wird wieder spielen können.

Zurzeit sind neben Julien Sprunger auch Tristan Vauclair, Chris Rivera, Sebastian Schilt, Andrea Glauser, Ludovic Waeber und Lorenz Kienzle verletzt. Kienzle wird wohl bis Ende Saison nicht mehr zurückkehren. Neu bei Gottéron spielt bis zu Saisonende der Verteidiger Mathieu Maret.

 

Sport

Volley Düdingen eine Runde weiter

11.01.2018

Die Power Cats haben sich im europäischen CEV-Cup für die nächste Runde qualifiziert.

x

Volley Düdingen eine Runde weiter

11.01.2018

Mit der guten Ausgangslage von drei Punkten sind die Düdingerinnen nach Israel gereist, im Hinspiel bezwangen die Power Cats die Gegnerinnen von Hapoel Kfar Saba mit 3:1 in den Sätzen. 

Im Rückspiel mussten die Düdingerinnen zunächst untendurch, sie konnten keinen Satz gewinnen (20:25; 21:25; 22:25) und verloren das Rückspiel in Kfar Saba. Damit hatten beide Mannschaften drei Punkte auf ihren Konten, ein Entscheidungssatz, ein sogenannter "Golden Set" musste über das Weiterkommen entscheiden. 

In diesem Golden Set fanden die Düdingerinnen zu ihrer Stärke zurück und gewannen diesen mit 15:13. Damit steht Volley Düdingen zum ersten Mal in ihrer Vereinsgeschichte im Achtelfinale des CEV-Cups. Dort treffen die Power Cats auf den Dresdener SC, einem deutschen Topteam. Dresden führt momentan die Deutsche Bundesliga an und ist auch für den deutschen Cupfinal qualifiziert.

Das Hinspiel zwischen Volley Düdingen und Dresden findet am Mittwoch, den 24. Januar 2018 in der Basketballhalle St. Leonard in Freiburg statt, das Rückspiel steigt in der darauffolgenden Woche in Dresden.

Bildquelle: volleyduedingen.ch

Sport
|

Big Point für die Düdingen Bulls

09.01.2018

Die Sensler gewinnen gegen Sion-Nendaz mit 3:2 nach Verlängerung. Im Interview: Philippe Fontana.

x

Big Point für die Düdingen Bulls

09.01.2018

So sieht eine gelungene Reaktion aus. Die Düdingen Bulls landeten einen weiteren Coup, gewannen gegen Sion-Nendaz mit 3:2 nach Verlängerung und schaffen dank dem siebten Sieg aus den letzten acht Partien endlich den Sprung über den Playoff-Strich. Und die Bulls gaben die richtige Antwort auf die ärgerliche Niederlage vor drei Tagen gegen Wiki-Münsingen.

Die Bulls hatten dem Tabellenführer der Swiss Regio League während der gesamten Spieldauer Paroli geboten. Zwar bewiesen die Walliser von Beginn weg ihre Qualitäten, brachten viel Tempo ins Spiel und waren optisch leicht überlegen. Jedoch hatten auch die Bulls ihre Chancen. Blieb das erste Drittel noch torlos, eröffnete Sion das Skore nach 23 Minuten ausgerechnet mit einem Shorthander. Doch die Walliser fassten weiterhin fleissig kleine Strafen, so dass Captain Michel Zwahlen die Scheibe in Überzahl kurz nach Spielhälfte ins Tor reinwürgte. Und Düdingen blieb im Powerplay gefährlich: Yann Langel erzielte gar die Führung, die aber nur eine halbe Minute bestand hatte. Nach 40 Minuten stand es 2:2.

Weil das dritte Drittel keine Entscheidung brachte, mussten die Teams eine Extraschicht einlegen.In der Verlängerung kassierte Sion nach 90 Sekunden eine Strafe. 26 Sekunden später war der Sieg Tatsache. Nach einem Schuss Zwahlens lenkte Jan Krebs den Puck ins Netz. Mit dem Triumph über die Walliser haben die Bulls ein weiteres Mal bewiesen, jeden Gegner der Gruppe bezwingen zu können.

Sport

Ein Stürmer für die neue Saison

08.01.2018

Freiburg-Gottéron verpflichtet Sandro Forrer für die kommende Saison.

x

Ein Stürmer für die neue Saison

08.01.2018

Sandro Forrer ist ein 20-jähriger Stürmer, der in Winterthur ausgebildet wurde. Der Flügelstürmer ist seit 2013 beim EV Zug unter Vertrag, dort spielt er sowohl in der National League, sowie auch für die EVZ Academy in der Swiss League. In dieser Saison kam Sandro Forrer bis jetzt bereits auf 17 National League Partien.

Der 1.79m grosse und 78kg schwere Sandro Forrer spielte auch für die U18 und U19 Nationalmannschaften der Schweiz. Er wird im Sommer nach Freiburg ziehen, bei den Drachen hat er einen Vertrag für ein Jahr unterschrieben.

Bildquelle: hockeyfans.ch

Sport
|

Gottéron schlägt Zürich auch auswärts

07.01.2018

Mark French im Interview über den Sieg nach Penaltyschiessen

x

Gottéron schlägt Zürich auch auswärts

07.01.2018

Keine 20 Stunden nach dem ersten Sieg im neuen Jahr ging es für Gottéron nach Zürich zum Re-Game. Ohne Matchwinner Lorenz Kienzle und neu mit Holos in der Abwehr versuchte das Team von Mark French auch im Hallenstadion zu Punkte zu kommen.

Im ersten Shift deuteten die Zürcher ihre enormes Potential gerade an, doch dann war es vermehrt Gottéron, welches mithalten konnte und zu einigen guten Chancen kamen. In der 13. Spielminute war es dann Flavio Schmutz, welcher im Powerplay nach schöner Vorarbeit von Cervenka und Mottet das erste Tor des Nachmittags erzielen konnte. Freiburg musste im 1. Drittel viele Boxplaysituationen überstehen und machte dies mehrheitlich mit Bravour, eine gute Minute vor Schluss war Meunier aber zu weit weg von Topskorer Pettersson, welcher mit einem Schlenzer ins hohe linke Eck zum 1:1 traf.

Im Mitteldrittel waren es dann beide Mannschaften, welche sich auf nicht hohem Niveau neutralisierten. Erst zum Schluss des Abschnitts schaltete die Mannschaft von Hans Kossmann ein Gang höher und kamen wiederum eine Minute vor Schluss dank Hinterkircher zur erstmaligen Führung.

Nach einer dummen Strafe von Cervenka musste Freiburg das letzte Drittel in Unterzahl anfangen und kassierten prompt das 1:3 durch Ersatzausländer Pelletier. Zu diesem Zeitpunkt kamen die Drachen bös unter die Räder. Doch in einem weiteren Powerplay 11 Minuten vor Schluss schoss Slater sein Team mit einem Ablenker zurück ins Spiel. Gottéron versuchte noch einmal alles und kam tatsächlich 38 Sekunden vor Schluss durch Mottet und ohne Torhüter Brust zum glücklichen, aber nicht unverdienten Ausgleich und somit vorerst zu einem Punktgewinn.

In der Overtime mussten sie durch eine weitere unnötige Strafe von Cervenka zuerst zittern, konnten sich durch mit einer aufopferungsvollen Spielweise und einem guten Goalie Brust aber ins Penaltyschiessen retten wo Rossi, Slater und schlussendlich Bykov trafen und den Zusatzpunkt und somit den Sieg sicherstellten.

Sport
|

Ein Schrittchen in die richtige Richtung

06.01.2018

Freiburg-Gottéron gewinnt gegen die ZSC Lions 2:0. Im Interview: Ralph Stalder.

x

Ein Schrittchen in die richtige Richtung

06.01.2018

Nichts anderes als ein Arbeitssieg konnte Freiburg-Gottéron aus der Krise herausholen. Die Freiburger haben das Soll erfüllt und die ZSC Lions dank einer hartnäckigen Leistung und einem herausragenden Goalie Barry Brust mit 2:0 bezwungen. Nach zuletzt 7 Niederlagen aus 8 Partien war dieser Sieg zwingend nötig.

Schon im Startdrittel war Freiburg die bessere, vor allem die aktivere Mannschaft. Es zeigte sich aber das bekannte Problem: Gottéron braucht zu lange und zu viele Chancen für den Torerfolg. Auch 67 Sekunden doppelte Überzahl reichten nicht zum Führungstor. Defensiv offenbarten sich die zuletzt immer wieder erkannten Mängel. Zu oft ging die Scheibe ohne Bedrängnis verloren.

Das langersehnte 1:0 fiel dann im Mitteldrittel. Lorenz Kienzle bezwang Lukas Flüeler im ZSC-Tor nach sehenswertem Mehrfach-Doppelpass mit Caryl Neuenschwander und beendete damit eine Flaute von 166 Minuten ohne Torerfolg. Das Mitteldrittel war stark – doch wussten selbstredend alle um die Bedeutung des Schlussabschnitts.

Da drehten die Gäste aus Zürich zunächst auf, zogen die Schlinge immer enger. Barry Brust lief zu Hochform auf, liess sich ganz einfach nicht bezwingen. Und die Freiburger Verteidiger bewiesen, dass es ihnen liegt, in der Box das eigene Tor zu schützen. Zwar blieb es bis zum Schluss eng, dann erlöste wiederum Kienzle die Fans mit dem 2:0 ins leere Tor – 13 Sekunden vor dem Ende. Die Sekunden und das Quäntchen Glück war diesmal auf Seite der Freiburger.

Sport
|

Erster Sieg im neuen Jahr

06.01.2018

Volley Düdingen ist mit einem Sieg in das neue Jahr gestartet, Trainer Dario Bettello äussert sich dazu.

x

Erster Sieg im neuen Jahr

06.01.2018

Nach vier Siegen in Serie im alten Jahr sind die Powercats mit dem fünften Seriensieg im neuen Jahr angekommen. Düdingen setzte sich zuhause gegen den VBC Galina mit 3:0 (25:21, 25:20, 25:20) in den Sätzen durch. Dennoch war es keine Glanzleistung des Heimteams. 

In jedem der drei Sätze vermochten die Gegnerinnen mit Düdingen mitzuhalten und stellten sie vor einige Probleme. Aber sowohl die Topscorerin der Power Cats, Danielle Harbin, wie auch Libera Thays Deprati waren meist aufd er Höhe ihres Spiels und konnten in den entscheidenden Momenten die wichtige Punkte für Düdingen gewinnen.

Für die Power Cats war der Sieg gegen Galina ein guter Auftakt in eine schwierige Woche: morgen Sonntag spielen die Düdingerinnen im Schweizer Cup bei Volero Zürich und am nächsten Mittwoch stht das Rückspiel des CEV Cups in Israel bei Hapoel Kfar Saba an.

Sport
|

Gottéron verliert zum Start ins neue Jahr

02.01.2018

Jim Slater nach dem 0:2 in Biel

x

Gottéron verliert zum Start ins neue Jahr

02.01.2018

Neues Jahr, neues Glück - das war die Devise von Fribourg-Gottéron. Doch der Start ins neue Jahr ging gründlich in die Hose und verlief so, wie das alte Jahr endete: null Tore und null Punkte.

Spielentescheidend war schlussendlich das erste Drittel, in dem die Drachen den Beginn aus unerklärlichen Gründen völlig verschliefen, nach nicht einmal 20 Sekunden schon die erste Strafe kassierten und nur mit Glück in dieser ersten Unterzahlsituation kein Tor hinnehmen mussten.

In der 8. Minute war es aber Forster, welcher mit einem Schuss von der blauen Linie das Skore eröffnete. In der 13. Minute dann Earl, welcher im Slot und von Kienzle zu wenig bedrängt auf 2:0 erhöhnen konnte.

Im Mitteldrittel überstand Gottéron eine 2+2 Minuten-Strafe gegen Rivera und ging mit mehr Engagement zur Sache, mehr als zwei Pfostenknaller von Cervenka schauten aber nicht raus.

Und im Schlussdrittel versuchte das French-Team erneut den Turnaround zu schaffen, doch keiner war in der Lage, auch nur annähernd für Gefahr zu sorgen und so kam Biel relativ locker zum ersten Saisonsieg gegen Freiburg und zum 10. Sieg in den letzten 12 Spielen.

Gottéron bleibt knapp über dem Strich, es müssen aber dringend Punkte her!

Sport
|

Neuer Sportchef für den SC Düdingen

30.12.2017

Der Co-Präsident und abtretende Sportchef des SC Düdingen, Beat Hirschi, spricht über den neuen Sportchef der Düdinger.

x

Neuer Sportchef für den SC Düdingen

30.12.2017

Noch während der miserablen Vorrunde in der 1. Liga Classic (Düdingen belegt den letzten Platz mit nur sieben Punkten aus 14 Spielen) hat der SC Düdingen einige Änderungen vorgenommen. Der damalige Trainer Martin Lengen wurde durch Joël Durret ersetzt, zudem gaben die Düdinger bekannt, dass Sportchef Beat Hirschi nach der Vorrunde seinen Posten räumen wird. 

Nun hat der SC Düdingen einen Nachfolger für den Job als Sportchef gefunden. Per sofort übernimmt Daniel Portmann diesen Posten. Zuletzt war Portmann über zehn Jahre Sportchef beim FC Plaffeien, nun zieht es Daniel Portmann also nach Düdingen, wo er den SC aus der Krise retten will. 

Sport
|

Gottéron verliert zum Jahresabschluss

23.12.2017

Lorenz Kienzle nach dem 0:3 in Bern.

x

Gottéron verliert zum Jahresabschluss

23.12.2017

Zum letzten Spiel im Jahre 2017 ging es für die Drachen nochmals nach Bern. Ausgerechnet gegen den klaren Leader also, welche bisher alle Direktduelle gegen Freiburg gewinnen konnte.

Mit einer überraschenden Torhüterrochade versuchte Trainer French nach der Ambri-Niederlage etwas Neues, doch schon nach dem ersten Berner Angriff musste der ehemalige SCB-Junior und letztjährige SCB-Backup hinter sich greifen. Holös verlor das Duell gegen Scherwey hinter dem Tor, welcher dann mit einer Art Buebetrickli zum 1 zu 0 einschieben konnte. Zu diesem Zeitpunkt waren erst 23 Sekunden gespielt.

Gottéron konnte sich dann zwar fangen, stellte für Genoni aber keine Gefahr dar.

Im zweiten Drittel dauerte es ebenfalls nicht lange bis die Berner jubeln konnten. Rüfenacht nach schöner Vorarbeit von Topscorer Arcobello markierte das 2 zu 0 und spätestens als eben dieser Arcobello nach Spielmitte auf 3 zu 0 erhöhen konnte war das Spiel gelaufen.

Bern musste nicht mehr und Gottéron konnte nicht mehr. Zum wiederholten Male war ein klarer Niveauunterschied sichtbar. So kam Bern im Schongang zum sechsten Sieg hintereinander und fünften dieser Saison gegen die Drachen. Gottéron seinerseits "überwintert" vorerst auf dem Platz, 3 Punkte vor Langnau, doch es warten harte Zeiten.

Sport
|

Zurück im alten Fahrwasser

22.12.2017

Freiburg-Gottéron unterliegt Ambri-Piotta mit 4:5. Ralph Stalder nimmt im Interview Stellung.

x

Zurück im alten Fahrwasser

22.12.2017

Der Sieg in Lausanne hat offensichtlich nicht genügend Selbstvertrauen zurückgebracht. Freiburg-Gottéron gibt das Spiel gegen Ambri-Piotta aus der Hand, verliert nach einer 4:2-Führung mit 4:5.

Nach einem torlosen Startdrittel wurden die Freiburger für ihre Mühen zunächst belohnt. Killian Mottet brachte das Team von Mark French in Führung, Chris Rivera legte bei Spielmitte nach. Auf den Anschlusstreffer D'Agostinis reagierte Gottéron ebenso postwendend wie später auf das 3:2. Caryl Neuenschwander traf kurz vor der zweiten Sirene sehenswert zum 4:2.

Ambri gab sich nicht geschlagen, steckte nicht auf. Freiburg liess die Leventiner auch durch zu viele Strafen herankommen, musste den Ausgleich hinnehmen. Die Kraft schien nachzulassen. 34 Sekunden vor Schluss verpasste ausgerechnet der zukünftige Freiburger Lukas Lhotak Gottéron den Genickschlag. Es ist die Ironie des Schicksals. Das Team von Mark French findet nicht aus seiner Ergebniskrise.

Sport

Joel Aebi bis Ende Saison zu Gottéron

22.12.2017

Der 21-Jährige soll den verletzten Ersatzgoalie Ludovic Waeber ersetzen.

x

Joel Aebi bis Ende Saison zu Gottéron

22.12.2017

Joel Aebi stösst per sofort zu Freiburg-Gottéron. Der 21-jährige Torhüter spielte in dieser Saison bis anhin für den B-Ligisten EHC Visp. 

Aebi stammt aus der Juniorenabteilung des SC Bern. In der vergangenen Saison fungierte er im Fanionteam der Berner als Back-Up von Leonardo Genoni, dabei kam Aebi zu zwei Einsätzen. Dabei agierte er glücklos; bei seinem Debüt in Ambri (3:6) musste Aebi nach vier Gegentoren vom Eis. Trainer Kari Jalonen kritisierte ihn nach dem Spiel öffentlich.

Freiburg-Gottéron hat Joel Aebi bis Saisonende verpflichtet.

(Bildquelle: www.ehc-visp.ch)

Sport
|

Mit einem Pflichtsieg in die Ferien

21.12.2017

Die Passeuse von Volley Düdingen, Zora Widmer, spricht über den 3:0 Sieg gegen den VBC Cheseaux.

x

Mit einem Pflichtsieg in die Ferien

21.12.2017

Für die Power Cats war die Aufgabe klar: gegen das Tabellenschlusslicht Cheseaux müssen drei Punkte her. Mit genau dieser Einstellung haben die Düdingerinnen das Spiel auch begonnen, den ersten Satz gewannen sie locker mit 25:13. Dabei machte das Heimteam kaum Fehler, die Gäste aus dem Waadtland hatten keine Chance. 

Für den zweiten Satz stellte Trainer Dario Bettello seine Mannschaft ein wenig um, er wollte den Spielerinnen, welche nicht oft zum Zuge kommen, auch Spielpraxis geben. So kam Zora Widmer als Passeuse für Kristel Marbach zum Einsatz und Flavia Knutti ersetzte Thays Deprati auf dem Posten der Libera. Zudem rotierte Bettello auch auf den Angreiferposten munter durch. 

Mit den diversen Umstellungen in der Aufstellung hatten die Düdingerinnen zu Beginn des dritten Satzes einige Probleme, doch sie fingen sich und konnten in den entscheidenden Momenten noch zulegen. So gewannen die Power Cats - nach vier vergebenen Satzbällen - den zweiten Satz mit 25:22.

Der dritte Satz war wieder sehr ähnlich wie der zweite Satz, wiederum hatten die Düdingerinnen Schwierigkeiten mit den Umstellungen. Wie bereits im zweiten Satz waren die Düdingerinnen am Ende des Satzes auf der Höhe und gewannen diesen mit 25:20.

Mit dem vierten Sieg in Serie sicherten sich die Düdingerinnen den dritten Tabellenplatz und beenden das Kalenderjahr auf diesem Platz. Das nächste Meisterschaftsspiel werden die Power Cats am 6. Januar 2018 Zuhause gegen den VBC Galina bestreiten.

Bildquelle: www.volleyduedingen.ch

Sport
|

Gottéron findet in Lausanne zum Siegen zurück

20.12.2017

Im Interview spricht der Doppeltorschütze Matthias Rossi über den 1:5 Sieg

x

Gottéron findet in Lausanne zum Siegen zurück

20.12.2017

Gottéron beginnt die Partie in Lausanne optimal und geht schon in der 4. Minute durch Matthias Rossi in Führung. Yves Sarault nimmt bereits die Coaches Challenge, aber ohne Erfolg; Timeout verschenkt. In der 18. Minute trifft Mottet direkt ins Lattenkreuz, bei beiden Treffer ist die Vorarbeit von Slater extrem stark.

Die Freiburger kommen gut aus der ersten Pause zurück und dominieren das zweite Drittel nach Belieben. Rossi macht sich in der 25. Minute zum Doppeltorschützen und auch Neuenschwander reiht sich zwei Minuten später in die Torschützenliste ein. Beiden Spielern dürfte eine Last von der Schulter fallen. Lausanne inexistent. Huet, welcher den Match begonnen hatte, muss nach dem 4:0 Zurkirchen Platz machen.

Im letzten Abschnitt vergibt Barry Brust seinen Shotout gleich selber. Der Kanadier kommt aus dem Tor und gibt einen Fehlpass direkt auf die Schaufel von Florian Conz, der muss nur noch einschieben. Ein anderes Tor bringen die Waadtländer nicht auf die Reihe. Lausanne in diesem Drittel bei 5:5 weiterhin harmlos, in Überzahl hingegen bestechend. Bereits 4 Minuten vor Schluss nimmt Sarault Zurkirchen aus dem Tor und Spielt so mit 6 gege 4 Feldspieler. In der 59 Minute schiebt Mottet zum Empty-Netter ein, auch er heute Doppeltorschütze.

 

Freiburg-Gotteron gewinnt zum ersten Mal in dieser Saison gegen Lausanne. Das Team von Mark French bezwingen offensiv harmlose Waadtländer auswärts mit 1:5 ohne dabei Spektakel zu bieten. Es ist ein wichtiger Sieg im Kampf um einen Playoffplatz, der erste nach vier Niederlagen in Folge.

Sport
|

Die Bulls treten auf wie ein Playoff-Team

19.12.2017

Trainer Thomas Zwahlen nimmt Stellung zum 5:0-Sieg gegen Neuenburg, dem vierten in Serie.

x

Die Bulls treten auf wie ein Playoff-Team

19.12.2017

Die Düdingen Bulls gewinnen zum vierten Mal in Serie und legen ein weiteres Reifezeugnis ab. Beim 5:0-Sieg gegen das Schlusslicht Neuenburg überzeugen die Bulls während der gesamten Spieldauer.

Heikel war nur die Startphase, die Gäste aus Neuenburg verzeichneten nach 5 Minuten einen Pfostenschuss. Dann eröffnete aber Sandro Abplanalp für die aktiven Sensler das Skore; kurz vor der ersten Pause leistete sich Mathieu Dousse gar einen verschossenen Penalty. Im Mittelabschnitt war die Zweitoreführung bald Tatsache, Kevin Fleuty verwertete einen Abpraller. Gefahr drohte den Bulls wenn, dann in den Unterzahlsituationen. Goalie Fabian Zaugg hielt aber sicher, ausserdem schrammte Düdingen mehrmals nur knapp an einem Shorthander vorbei. 

Yann Langel nach Spielhälfte, Kilian Roggo und erneut Sandro Abplanalp im Schlussdrittel sorgten für die weiteren Treffer. Die Düdingen Bulls klettern in der Tabelle damit nach oben auf Rang 10, sind aber punktgleich mit Basel auf dem achten Platz.

Sport
|

Ludovic Waeber muss unter's Messer

19.12.2017

Christian Dubé äussert sich zu der Verletzung des Torhüters.

x

Ludovic Waeber muss unter's Messer

19.12.2017

Der 21-jährige Freiburger Ludovic Waeber hatte sich am vergangenen Samstag in Lugano bereits im Einwärmen verletzt, trotzdem spielte der Torhüter den gesamten Match im Tessin. Nun aber kam die schlechte Meldung, dass sein Knie verletzt ist und sich Ludovic Waeber einer Operation unterziehen lassen muss. Er wird den Freiburgern für die nächsten vier bis sechs Wochen nicht zur Verfügung stehen.

Sport
|

Schiffbruch im Tessin

17.12.2017

Gottéron-Stürmer Caryl Neuenschwander nimmt Stellung zur 2:8-Klatsche in Lugano.

x

Schiffbruch im Tessin

17.12.2017

Punkte gesucht, aber nicht gefunden. Freiburg-Gottéron erleidet in Lugano Schiffbruch und muss die Heimreise mit einer 2:8-Niederlage im Gepäck antreten. Die Equipe von Trainer Mark French fiel im Mitteldrittel auseinander.


Schon der Auftakt misslang den Gästen gründlich. Nach dreieinhalb Minuten lag Gottéron mit 0:2 hinten, Lugano nutzte seine ersten Gelegenheiten gleich aus. French zog daraufhin die Notbremse, setzte früh sein Time-Out ein - und hatte damit Erfolg. Die Freiburger präsentierten sich wie verwandelt, agierten bissig, konsequent und fanden bis zur 13. Spielminute durch Tore von Slater und Bykov zum Ausgleich. In der Folge hatte Gottéron klar die Oberhand, nahm den Schwung auch ins Mitteldrittel mit. Anstatt aber in Führung zu gehen, kassierten die Freiburger nach einem kapitalen Fehler in der Auslösung das 3:2 durch Hofmann. Das Tor zog den Gästen den Stecker. Innert zwei Minuten erhöhte Lugano - begünstigt auch durch Unsicherheiten von Goalie Waeber - auf 5:2.


Der Rest ist schnell erzählt. Gottéron konnte nicht mehr reagieren, kassierte sukzessive weitere Tore und verlor am Ende mit 2:8. Das Stimmungsbarometer schlägt je länger, je mehr nach unten aus.

Sport
|

Definitiv im Strichkampf angekommen

15.12.2017

Freiburg-Gottéron verliert gegen Langnau 1:3. Rückkehrer Yannick Rathgeb nimmt Stellung.

x

Definitiv im Strichkampf angekommen

15.12.2017

Freiburg-Gottéron unterliegt den SCL Tigers 1:3 und kassiert die dritte Niederlage in Serie. Sie wäre vermeidbar gewesen.

Gottéron muss ein Spiel verloren geben, das mindestens auf Augenhöhe stattfand. Das Spiel blieb sehr lange offen und als sich bereits alle auf eine Verlängerung einstellte, schlugen die Tigers doch noch zu. 24,5 Sekunden vor Schluss begeht Flavio Schmutz einen verheerenden Fehler in der Angriffsauslösung, der Tigers-Schwede Andreas Thuresson erbt die Scheibe und verwandelt eiskalt zum 1:2. Pascal Berger macht mit dem Empty Netter den Deckel drauf.

Die Niederlage ist ärgerlich, weil die Freiburger reichlich Chancen besessen hatten, dem Spiel die gewünschte Richtung zu geben. War der erste Abschnitt noch magere Kost, war im Mitteldrittel von der ersten Sekunde an mehr Tempo im Spiel. Zwar konnte Langnau in Überzahl das Skore eröffnen - ausgerechnet Ex-Gottéron-Spieler Anton Gustafsson reüssierte. Gottéron wusste aber zu reagieren, verlor seinen Schwung nicht und erknorzte sich den Ausgleichstreffer durch John Fritsche.

In der Folge hatten die Freiburger Oberwasser, während sich die Gäste aus dem Emmental zurückzogen. Im Schlussdrittel war Gottéron die bessere Mannschaft, liess aber zwischen den Minuten 57 und 59 noch ein Powerplay ungenutzt verstreichen. Es sollte sich rächen.

Sport
|

Powercats gewinnen im Europacup 3:1

13.12.2017

Im Interview spricht der Trainer Dario Bettello über den Sieg von den Powercats gegen Hapoel Kfar Saba.

x

Powercats gewinnen im Europacup 3:1

13.12.2017

Die Powercats spielen zum zweiten Mal in Folge im Europacup. In den Achtelfinals trafen sie auf die israelische Mannschaft Hapoel Kfar Saba.

Im ersten Satz standen sich die beiden Mannschaften sehr ausgeglichen gegenüber. Düdingen konnte vor allem mit vielen Angriffen und schönen Blocks punkten. Die Gegnerinnen hatten vor allem in der Annahme Mühe. Den Satz konnten die Düdingerinnen dann jedoch mit 25:21 für sich entscheiden.

Im zweiten Satz legten die Powercats nochmals einen Gang zu und vor allem Kerley Becker, Danielle Harbin und Sabel Moffet kamen zu vielen starken Angriffen. Dies zeigte sich auch im Resultat: Düdingen gewinnt den zweiten Satz klar 25:9. Der Sieg war zum Greifen nah. Als Zuschauer hatte man das Gefühl, dass es zu einem klaren 3:0 kommt.

Die Powercats hatten jedoch, wie schon oft in dieser Saison laut Trainer Dario Bettello, ein Tief im dritten Satz. Da es zu einem Aufstellungswechsel bei Hapoel Saba kam, hatten die Powercats Mühe konstant weiterzumachen wie bis anhin. Dario Bettello hatte mit vielen Wechseln versucht, den Satz trotzdem für sich zu entscheiden. Düdingen musste sich im dritten Satz 20:25 geschlagen geben.

Volley Düdingen findet im vierten Satz dann doch noch zu der Stärke vom Anfang zurück und gewinnt den Satz 25:11 sowie das Spiel 3:1.

Am 10. Januar 2018 spielen die Powercats in Israel das Rückspiel gegen Hapoel Kfar Saba. Die Herausforderung für Düdingen wird sicher die neue Halle und Umgebung sein. Dazwischen liegen jedoch zuerst noch vier Meisterschaftsspiele. Angefangen mit Franches Montagnes am Samstag.

Bildquelle: TS Volley Düdingen

Sport

Philip-Michaël Devos kommt; Glauser lange out

12.12.2017

Gottéron reagiert auf die Abwesenheiten von Brust, Cervenka, Birner und Holos. Andrea Glauser out für 8 Wochen.

x

Philip-Michaël Devos kommt; Glauser lange out

12.12.2017

Freiburg-Gottéron hat für zwei Spiele den Kanadischen Stürmer Philip-Michaël Devos verpflichtet. Der 27-Jährige Devos ist momentan der beste Torschütze der Swiss League und wird für Gottéron die beiden Spiele von Freitag gegen Langnau und am Samstag gegen Lugano bestreiten. Bei Freiburg fehlen am kommenden Wochenende die Ausländer Barry Brust, Roman Cervenka und Jonas Holos. Gottéron-Verteidiger Andrea Glauser fällt für acht Wochen aus. Wie der Club in einer Mitteilung schreibt, musste sich Glauser an der Hand operieren lassen. Weshalb bleibt unklar.

Bildquelle: Aargauer Zeitung

Sport
|

Gottéron verliert zu Hause gegen Davos

08.12.2017

Im Interview spricht Verteidiger Ralph Stalder über die Niederlage.

x

Gottéron verliert zu Hause gegen Davos

08.12.2017

Die Freiburger verschlafen den Start in die Partie komplett. Zwei Abstimmungsfehler in der Defensive werden von Ambühl und Corvi ausgenützt. Doch Gottéron reagiert stark und kann noch im ersten Drittel ausgleichen. Nennenswert dabei: das Tor von Mottet, eine Augenweide. Im Mitteldrittel ist Gottéron die dominante Mannschaft. Dies zahlt sich dank einem Tor im Powerplay von Jim Slater aus. Das dritte Drittel beginnt gleich wie das erste: Start verschlafen, Davos erhöht direkt auf 4:3. Gottéron kann auch ohne Barry Brust im Tor nicht mehr reagieren.

Man of the match ist verdientermassen Kilian Mottet. Mottet, Marchon, Chiquet und Bykov ersetzen die Leader hervorragend.

Gottéron verliert eine sehr unterhaltsame Plüschtierpartie mit 4:3. Vorwürfe muss sich das Team von Mark French überhaupt keine machen. Das Team hat die erhoffte Reaktion gezeigt und demonstriert eindrücklich, dass man nicht auf Sprunger, Cervenka und Birner angewiesen ist. Bykov treibt die jungen Spieler an. Dieser Match hätte man gegen den starchen Gegner auch gewinnen können. Die Davoser überholen Gottéron in der Tabelle, Freiburg hat jetzt nur noch 7 Punkte Vorsprung auf den Strich.

Sport
|

Gottéron mit ärgerlicher Niederlage in Genf

08.12.2017

Im Interview spricht Verteidiger Kevin Kühni über den Match auswärts in Genf.

x

Gottéron mit ärgerlicher Niederlage in Genf

08.12.2017

Das erste Drittel ist aus hockeytechnischer Sicht zu vergessen. Das Spiel ist zerfahren, getränkt von individuellen Fehlern und Konzeptlosigkeit. Volle 2 Minuten 5:3 Situation wird von Gottéron nicht genutzt.

Im zweiten Drittel häufen sich die konkreten Torchancen und der Match gewinnt an Emotionen. Es ist nun ein offener Schlagabtausch. Dabei stechen bei Gottéron vor allem Bykov und Schmutz heraus. In der 29. Minute gelingt Goran Bezina das einzige Tor der Partie. Es stimmte für einen kurzen Moment die defensive Abstimmung nicht mehr bei den Freiburgern. Die Linienwechsel machen sich bemerkbar. Gottéron reagiert: Schmutz kommt noch im zweiten Drittel in Unterzahl zu einer hervorragenden Chance, alles richtig gemacht aber eine Glanzparade von Robert Mayer im Genfer Tor. Es bleibt die einzige richtige Grosschance von Fribourg.

Im letzten Drittel läuft Fribourg die Zeit davon. Der Frust wandelt sich in Strafen um. 2 Minuten vor Schluss nimmt French ein TimeOut und Barry Brust geht vom Eis. Der Freiburger Torhüter mit einer hervorragenden Leistung im letzten Drittel und verdient Man of the Match. Die letzten 50 Sekunden 6:4 Situation, da Richard noch eine Strafe kassiert. Schön gespielt, aber keine Schüsse aufs Tor.

Gotteron verliert im 5. Duell zum ersten Mal in dieser Saison gegen Genf-Servette. Es ist eine besonders ärgerliche Niederlage. Trotz der langen Verletztenliste hielt das Team von Mark French gut mit (2.+3. Drittel). Das eine Tor von Bezina wäre vermeidbar gewesen. Gegen dieses Genf, wäre auch ohne Cervenka und Co. Punkte dringelegen.

 

Sport
|

Kevin Kühni bleibt bei Gottéron

07.12.2017

Der 25-jährige bleibt bis Ende Saison bei Freiburg-Gottéron.

x

Kevin Kühni bleibt bei Gottéron

07.12.2017

Kevin Kühni wird per sofort für Freiburg-Gottéron im Einsatz stehen. Der 25-jährige hat bereits vier Spiele mit Gottéron absolviert. Jetzt ist der Vertrag mit dem HC Visp aufgelöst worden.

Der Winterthurer stand bisher in der Swiss League für die GCK Lions, den EHC Basel und den HC Thurgau auf dem Eis. In der Saison 2016/2017 ist Kevin Kühni zum HC Visp gestossen.

Mit der Verpflichtung von Kevin Kühni sichert sich Freiburg-Gottéron in der zuletzt verletzungsanfälligen Defensive ab.

 

Sport
|

Gottéron verpflichtet Lukas Lhotak

05.12.2017

Sportchef Christian Dubé spricht im Interview über Lhotak und Waeber.

x

Gottéron verpflichtet Lukas Lhotak

05.12.2017

Der HC Freiburg-Gottéron verpflichtet auf nächste Saison den Stürmer Lukas Lhotak. Der 24-jährige ist tschechisch-schweizerischer Doppelbürger und besitzt die Schweizer Lizenz. Lhotak ist mit 92kg auf 1m83 ein physisch starker Spieler, diese Saison hat er für Ambri bereits 5 Tore und 1 Assist gescort.

 

Ausserdem wurde die Vertragsverlängerung von Torhüter Ludovic Waeber bekannt gegeben. Der 21-jährige Freiburger spielt dieses Jahr seine erste Saison in der National League. Waeber hatte bereits als Junior bei Gottéron gespielt, jetzt unterschreibt er einen Zweijahresvertrag.

Sport
|

Powercats verlieren gegen Leader Sm'Aesch 1:3

03.12.2017

Im Interview spricht Thays Deprati über die Niederlage gegen ihren Ex-Verein Sm'Aesch.

x

Powercats verlieren gegen Leader Sm'Aesch 1:3

03.12.2017

Bis zu diesem Wochenende konnten die Powercats sieben Siege in Serie verschreiben. Am Freitag haben die Düdingerinnen das Spiel gegen Schaffhausen verloren. Mit dieser Niederlage fielen sie auf den dritten Platz in der Tabelle zurück. Am Sonntag wartete der Leader Sm’Aesch Pfeffingen auf die Powercats. Die Baslerinnen verzeichneten bis jetzt keine Niederlage. Auch das erste Spiel gegen Düdingen hat Sm’Aesch knapp mit 3:2 gewonnen gehabt. 

Der Start war für die Powercats katastrophal. Vor allem die Angriffe haben gefehlt. Die Finten und Pässe reichten nicht aus, um Punkte zu machen. Bis zum ersten technischen Timeout lagen die Düdingerinnen 0:8 hinten. Die Powercats haben sich aber zurückgekämpft und glichen mit 10:10 aus. Beim Stand von 22:21 übernahmen die Düdingerinnen erstmals die Führung und erhöhten auf 24:22. Es sah nach einem Satzsieg für die Powercats aus. Den Satz haben sie schlussendlich trotzdem mit 26:28 verloren.

Die Energie des ersten Satzes nahmen die Düdingerinnen in den zweiten Satz mit und legten einen super Start hin. Die Powercats führten mit 6:0. Diesen Rückstand hat Sm’Aesch nicht mehr aufgeholt und die Düdingerinnen gewannen den zweiten Satz souverän mit 25:15.

In den dritten Satz sind die beiden Teams sehr ausgeglichen gestartet. Bis zum Stand von 9:11 kamen beide Mannschaften zu ihren Chancen. Ab diesem Zeitpunkt liessen die Düdingerinnen etwas nach und die Baslerinnen zogen davon. Der Schlusstand des dritten Satzes war 13:25.

Auch im vierten und sehr wichtigen Satz für die Powercats waren beide Mannschaften mehr oder weniger gleich auf. Sm’Aesch Pfeffingen zeigte jedoch nach dem Stand von 14:15, dass sie klar der Leader in der Meisterschaft sind. Die Konstanz hat bei den Düdingerinne gefehlt und somit ging der Satz 17:25 und auch das Spiel 1:3 an Sm’Aesch.

Bildquelle: TS Volley Düdingen

Sport
|

Floorball Freiburg verliert in Davos

03.12.2017

Trainer Richard Kaeser zur 7:8-Niederlage gegen die Iron Marmots.

x

Floorball Freiburg verliert in Davos

03.12.2017

Das Freiburger NLB-Team musste im Bündnerland einen Dämpfer hinnehmen. Die Equipe von Trainer Richard Kaeser unterlag den schlechter klassierten Iron Marmots Davos-Klosters mit 7:8.

Der Start misslang den Gästen gründlich, bei Spielhälfte lag Davos-Klosters mit 6:1 vorne. Freiburg kam erst im Schlussabschnitt wirklich in die Gänge, sorgte nochmals für Spannung, letztlich wog die Hypothek aus der ersten Spielhälfte aber zu schwer.

Floorball Freiburg bleibt in der Tabelle auf dem 5. Rang, hat aber den Anschluss an die Spitzengruppe verloren.

Sport
|

Gottéron siegt im Penaltyschiessen

01.12.2017

Matthias Rossi nach dem Sieg über Kloten.

x

Gottéron siegt im Penaltyschiessen

01.12.2017

Es war eine würdige Partie zum 80. Geburtstag von Freiburg-Gottéron. Ausgerechnet Kloten war als Gegner zu Gast, dasjenige Kloten, welches Gottéron in den 90er-Jahren zweimal im Final bezwingen konnte und zusammen mit den Drachen die "dienstälteste" Mannschaft in der NLA ist.

Eine wunderbare Choreographie zu Beginn des Spiels, viele prominente Zuschauer, schöne Retro-Shirts und ausverkauftes Haus - die Vorzeichen standen gut. Doch die Drachen schafften es im ganzen Spiel nie, die Handbremse zu lösen und so wurde dieses Jubiläumsspiel zu einer nicht sehr hochstehenden Angelegenheit.

Slater brachte Gottéron im ersten Drittel zwar in Führung, doch Sallinen im Powerplay und der omnipräsente Praplan sorgten für eine Zürcher Führung im ersten Drittel.

Freiburg konnte zwar dann dank einem Ablenker von Rivera ausgleichen, doch wiederum war es der erste Klotener Block um Hollenstein und Praplan, welcher sogar auf 2:4 erhöhen konnte. Gottéron spielte zu fehleranfällig und zu wenig gut in den Spezialsituationen.

Zum Glück konnte Bykov kurz nach dem 2:4 wieder verkürzen, und als Kühni mit seinem ersten NLA-Tor sogar ausgleichen konnte, lag ein Sieg in Griffnähe. Doch die Mannschaften neutralisierten sich und so musste wie zuletzt in Kloten das Penaltyschiessen über Sieg und Niederlage entscheiden, dieses Mal dank einem starken Goalie Brust aber mit dem besseren Ende für Gottéron.

 

Sport
|

Noch ein Verteidiger für Gottéron

29.11.2017

Freiburg-Gottérons Sportchef Christian Dubé spricht über die Verpflichtung von Noah Schneeberger.

x

Noch ein Verteidiger für Gottéron

29.11.2017

Noah Schneeberger wird für die nächsten drei Jahre für Freiburg-Gottéron spielen, das vermeldete der Verein heute Morgen. Der 29-jährige Berner spielt momentan in seiner sechsten Saison für den HC Davos, ab der neuen Saison wird er also im Dress der Drachen auflaufen. 

Der 187cm grosse und 85kg schwere Verteidiger spielte bereits 30 Mal für die Schweizer Nationalmannschaft und war 2016 an der Weltmeisterschaft in Russland dabei.

Bei Gottéron stehen für die kommende Saison nun acht Verteidiger auf der Kaderliste, laut Sportchef Christian Dubé ist die Kaderplanung damit - für die Verteidigung - abgeschlossen.

Bildquelle: swisshabs.ch

Sport
|

Gottéron verliert gegen Lausanne klar

28.11.2017

Lorenz Kienzle nach der 0:4-Niederlage.

x

Gottéron verliert gegen Lausanne klar

28.11.2017

Nach der deutlichen Heimniederlage gegen den SCB und dem ersten Spiel gegen Lausanne, das man im Penaltyschiessen verlor, war für das Team von Mark French in zweierlei Hinsicht Wiedergutmachung angesagt.

Die Freiburger starteten dementsprechend gut in den Match und hatten mehr vom Spiel, wie so oft konnten sie aber die Spielüberlegenheit nicht in Tore umwandeln. Und so war es Pesonen, welcher nach einem Abpraller von Brust das Skore eröffnen konnte.

Gottéron versuchte im zweiten Abschnitt zu reagieren, doch just in dem Moment, als Cervenka in zurück von der Strafbank kam war es Herren, welcher unbedrängt auf 0:2 erhöhen konnte. Drei Minuten später kam es noch dicker und nach einem nicht gegebenen Tor von Bykov war es Junland, welcher mit einem Knaller bereits für die Vorentscheidung sorgte - und dies noch vor Spielmitte!

Bei Gottéron war keiner für den Turnaround im Stande. Ein schwacher Goalie, Fehler im Spielaufbau und mangelnde Effizienz im Sturm waren die Gründe, wieso das Spiel früh gelaufen war. Und so war es abermals Herren, welcher nach Spielmitte auf 0:4 erhöhen konnte.

Bei diesem Stand blieb es bis zum Schluss, denn Lausanne musste nicht mehr und Gottéron konnte nicht mehr.

Sport
|

Vierter Sieg gegen Genf-Servette

26.11.2017

Gottéron Stürmer Matthias Rossi spricht über den 4:1 Sieg in Genf.

x

Vierter Sieg gegen Genf-Servette

26.11.2017

Nach der vierten Saisonniederlage gegen den SC Bern rehabilitierten sich die Freiburger mit dem vierten Saisonsieg gegen Genf-Servette.

In einer hart umkämpften Partie waren es die Freiburger, welche einen ersten Akzent setzen konnten: nach 88 Sekunden kam Andrey Bykov dem Tor der Genfer sehr nahe. Der Schiedsrichter zeigte sofort an, dass er die Situation nochmals anschauen will, das Spiel lief aber weiter. Erst nach fast fünf Minuten gab es einen Unterbruch und die Schiedsrichter konnten die vorangegangene Szene begutachten. Dabei wurde ein Tor von Bykov festgestellt und die Matchuhr wurde wieder auf die 88 Sekunden zurückgestellt.

In der Folge machte das Heimteam sehr viel Druck. Gottéron hatte zu kämpfen. Ein Fehler von Ex-Freiburger Romain Loeffel ermöglichte Laurent Meunier einen Treffer zum 2:0. Die Grenats konnten danach zwei Überzahlsituationen spielen. Dort gelang ihnen auch der Anschlusstreffer durch Nick Spaling. Barry Brust, der zu seinem Comeback kam, hatte keine Abwehrchance. 

Im zweiten Drittel konnte Gottéron das physische Spiel der Genfer ein wenig umgehen. Mit schnellen Pässen und sicherem Spiel konnten die Freiburger den Rhythmus des Heimteams brechen. In der 35. Minute konnte Roman Cervenka für Gottéron auf 3:1 erhöhen, er traf im Powerplay für die Drachen. Mit dem vierten Treffer der Gäste in der 46. Minute, Killian Mottet schloss erfolgreich ab, erhöhten die Gäste auf 4:1. 

Genf-Servette versuchte zwar in der Folge noch das Spiel zu drehen, sie waren aber zu harmlos. Freiburg war zu souverän und Barry Brust im Tor zu sicher. So gewann Gottéron auch das vierte Saisonspiel gegen die Genfer und bleibt in der Tabelle auf Schlagdistanz mit der Spitze. 

1

Flash news

Marchon bleibt Freiburger

Der Freiburger Stürmer Nathan Marchon verlängert für eine Saison mit Gottéron. (21.02.2018)

Yannick Rathgeb 4 bis 6 Wochen out

In einem Freundschaftsspiel in Augsburg hat sich der Gottéron-Verteidiger an der Schulter verletzt und fällt bis zu 6 Wochen aus.
...

Weiterer Sieg für Elfic Freiburg

Die Freiburger Basketballerinnen besiegen Pully mit 79:64. Elfic bleibt an der NLA-Tabellenspitze. (19.2.2018)

Ärgera Giffers schliesst als 7. ab

Mit einer 2:3 Niederlage beendet Ärgera die NLA-Qualifikation auf Platz 7. In den Playoff spielen sie gegen Dietlikon. (19.2.2018)

Aergera Giffers unterliegt Emmental Zollbrück

Die Freiburgerinnen verlieren gegen Skorpion Emmental Zollbrück mit 3:5. (18.02.2018)

Nachrichten

[25.02.2018]Abe Sportflash
play
[25.02.2018]Mittag Sportflash
play
[23.02.2018]Abe Sportflash
play
[23.02.2018]Mittag Sportflash
Olympia-Studio
play
[23.02.2018]Morge Sportflash
play
[22.02.2018]Abe Sportflash
play
[22.02.2018]Mittag Sportflash
Olympia-Studio
play
[22.02.2018]Morge Sportflash
play
[21.02.2018]Abe Sportflash
play
[21.02.2018]Mittag Sportflash
Olympia-Studio
play
[21.02.2018]Morge Sportflash
play
[20.02.2018]Abe Sportflash
play
[20.02.2018]Mittag Sportflash
Olympia-Studio
play
[19.02.2018]Abe Sportflash
play
[19.02.2018]Mittag Sportflash
Olympia-Studio
play
[19.02.2018]Morge Sportflash
play
[18.02.2018]Abe Sportflash
play
[18.02.2018]Mittag Sportflash
play
[17.02.2018]Mittag Sportflash
play
[17.02.2018]Morge Sportflash
play
[16.02.2018]Abe Sportflash
play
[16.02.2018]Mittag Sportflash
Olympia-Studio
play
[16.02.2018]Morge Sportflash
play
[15.02.2018]Abe Sportflash
play
[15.02.2018]Mittag Sportflash
Olympia-Studio
play
[15.02.2018]Morge Sportflash
play
[14.02.2018]Abe Sportflash
play
[14.02.2018]Mittag Sportflash
Olympia-Studio
play
[14.02.2018]Morge Sportflash
play
[13.02.2018]Abe Sportflash
play
[13.02.2018]Mittag Sportflash
Olympia-Studio
play
[13.02.2018]Morge Sportflash
play
[12.02.2018]Abe Sportflash
play
[12.02.2018]Mittag Sportflash
Olympia-Studio
play
[12.02.2018]Morge Sportflash
play
[11.02.2018]Abe Sportflash
play
[11.02.2018]Mittag Sportflash
play
[10.02.2018]Mittag Sportflash
play
[10.02.2018]Morge Sportflash
play
[09.02.2018]Abe Sportflash
play
[09.02.2018]Morge Sportflash
play
[08.02.2018]Abe Sportflash
play
[08.02.2018]Morge Sportflash
play
[07.02.2018]Abe Sportflash
play
[07.02.2018]Morge Sportflash
play
[06.02.2018]Abe Sportflash
play
[06.02.2018]Morge Sportflash
play
[05.02.2018]Abe Sportflash
play
[05.02.2018]Morge Sportflash
play
[04.02.2018]Abe Sportflash
play
[04.02.2018]Mittag Sportflash
play
[03.02.2018]Mittag Sportflash
play
[03.02.2018]Morge Sportflash
play
[02.02.2018]Abe Sportflash
play
[02.02.2018]Morge Sportflash
play
[01.02.2018]Abe Sportflash
play
[01.02.2018]Morge Sportflash
play
[31.01.2018]Abe Sportflash
play
[31.01.2018]Morge Sportflash
play
[30.01.2018]Abe Sportflash
play
1

KONTAKT

E-Mail: sports(at)radiofr.ch

Telefon: 026/351 50 60