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Der SC Düdingen bliebt in der 1. Liga

27.05.2017

Im Interview spricht der SC Düdingen Sportchef René Cavigelli über den Klassenerhalt und über Ermin Gigic.

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Der SC Düdingen bliebt in der 1. Liga

27.05.2017

Der SC Düdingen hat den Ligaerhalt geschafft und bleibt in der 1. Liga oben, dies weil Düdingen am letzten Spieltag auswärts in Vevey mit 5 zu 1 gewonnen hat und weil gleichzeitig Martigny gegen La Sarraz gewonnen hat. Entscheidend war ebendiesen Erfolg von Martigny. Der SC Düdingen klassiert sich zu Saison Ende auf Rang 12 mit 28 Punkten und wird die 13. Saison in der 1. Liga bestreiten. Stürmer Ermin Gigic wurde letzten Mittwoch nach einem teaminternen Streit fristlos entlassen.

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Der FC Freiburg steigt aus der 1. Liga ab

27.05.2017

Der Ehrenpräsident des FC Freiburgs, Heribert Brülhart, äussert sich zum Abstieg.

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Der FC Freiburg steigt aus der 1. Liga ab

27.05.2017

Die Vorzeichen für den FC Freiburg waren vor dem letzten Spiel gegen das Nachwuchsteam der Berner Young Boys schon schlecht. Nach dem Spiel heiterten sich die Minen der Freiburger auch nicht wirklich: trotz des 3:1 Erfolges gegen YB II werden die Freiburger aus der 1. Liga absteigen. 

Weil gleichzeitig der SC Düdingen in Vevey einen 5:1 Erfolg feiern konnte, haben sich die Sensler in Extremis vor dem Abstieg gerettet. Der FC Freiburg muss damit in den sauren Apfel beissen und nächste Saison in der 2. Liga interregional antreten. Den Abstieg müssen die Verantwortlichen des Klubs auf ihre Kappe nehmen. Denn im drittletzten Spiel der Saison haben die Spieler einen Sieg gegen den Tabellenleader aus Yverdon errungen. Weil aber ein Spieler eingesetzt wurde, welcher nicht spielberechtigt war, haben die Freiburger das Spiel nachträglich forfait verloren. 

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Mission Titelverteidigung: Gescheitert

23.05.2017

Olympics Spieler Eric Fongué äussert sich zur 61:70 Niederlage in Genf und das damit verbundene Ausscheiden aus den Playoff.

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Mission Titelverteidigung: Gescheitert

23.05.2017

Freiburg Olympic ist mit dem klaren Ziel in die Saison gestartet, den Schweizer Meistertitel im Basketball zu verteidigen. Dieses Unterfanges ist nun aber frühzeitig gescheitert. Im vierten Spiel der Playoff-Halbfinal-Serie gegen die Genfer Löwen haben die Freiburger mit 61:70 verloren. Genf gewinnt die Serie damit mit 3:1 und steht im Playoff-Finale.

Das Spiel zwischen den Freiburgern und den Genfern war lange ausgeglichen. Die Freiburger agierten zwar mit einem gewissen Respekt vor dem Gegner, konnten aber vor allem in den Startminuten den Takt angeben und fleissig Punkte sammeln. Die Genfer auf der anderen Seite konnten zuhause nicht an die Leistungen der vorherigen Partie anknüpfen, vor allem im Spielaufbau verlor das Heimteam viele Bälle. Olympic machte aus den vielen Turnovers aber deutlich zu wenig, die letzte Konsequenz unter dem gegnerischen Korb fehlte den Freiburgern.

Nach der Pause - Genf führte zu diesem Zeitpunkt mit 33:32 - waren es die Freiburger, welche einen Gang höher schalten konnten und sich ein wenig absetzten konnten. Zwei verwertete Dreier von Dusan Mladjan innert weniger Sekunden brachte Olympic in Führung, nach drei Viertel lag Olympic sogar mit zehn Punkten in Front. Damit waren die Gäste auf Kurs in Richtung fünftes Spiel im Playoff-Halbfinal.

Doch es kam anders: Freiburg Olympic brachte in den letzten zehn Minuten kam einen Fuss vor den Anderen, machte Fehler, traf den Korb nicht mehr und liessen die Genfer richtiggehend gewähren. Mit einem Skore von 25:6 im letzten Viertel drehte das Heimteam das Spiel innert den letzten zehn Minuten und sicherte sich mit einem 70:61 Sieg über Olympic den Einzug in den Playoff-Final.

Für Freiburg Olympic geht die Saison nun ohne einen Titel zu Ende.

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Laurent Meunier zu Gottéron

23.05.2017

Laurent Meunier unterschreibt bei Freiburg-Gottéron für die kommende Saison. Im Interview: Sportchef Christian Dubé

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Laurent Meunier zu Gottéron

23.05.2017

Der Captain der französischen Eishockeynationalmannschaft Laurent Meunier unterzeichnet bei Gottéron einen Einjahresvertrag. Der Stürmer ist in Freiburg bestens bekannt, er spielte bereits in der Saison 2008/2009 für die Drachen. Zuletzt war der Franzose allerdings bei La Chaux-de-Fonds in der NLB auf Punktejagd. Der 38-jährige Routinier besitzt seit Kurzem den Schweizerpass.

 

Fotoquelle: www.planètehockey.com

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Der SC Düdingen steht vor dem Abgrund

21.05.2017

Der SCD hat sein Schicksal nicht mehr in den eigenen Füssen. Im Interview spricht Fabian Stoller über die aktuelle Situation.

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Der SC Düdingen steht vor dem Abgrund

21.05.2017

Die 1. Liga Mannschaft des SC Düdingen konnte gegen Yverdon zum siebten Mal am Stück nicht gewinnen. Nach fünf Niederlagen unter Ex-Trainer Martin Lengen gab es unter Trainer Joël Dürret gegen Etoile Carouge ein 1 zu 1 und gestern gegen den Leader Yverdon eine 1 zu 3 Heimniederlage vor rund 700 Zuschauern auf dem Birchhölzli. Düdingen ist nach dem 25. Spiel und einer Runde vor Saisonende auf dem letzten Platz mit 25. Punkten.Der SCD hat sein Schicksal, also den Ligaerhalt nicht mehr in den eigenen Füssen. Am letzten Spieltag müssen die Sensler, wieder mit Stürmer Ermin Gigic, auswärts gegen Vevey gewinnen und hoffen, dass Martigny gegen La Sarraz 3 Punkte holt. Klar ist in der aktuellen Situation am Ende der 1. Liga Tabelle, dass eines der Freiburger Teams in die 2. Liga Interregional absteigen wird.

Bildquelle: SC Düdingen

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Neue Gesichter bei den Powercats

18.05.2017

Im Interview spricht der TS Volley Düdingen Präsident Christian Marbach über die Kadermutationen des NLA-Teams.

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Neue Gesichter bei den Powercats

18.05.2017

TS Volley Düdingen verpflichtet Courtney Felinski. Die 25-jährige US-Amerikanerin ersetzt als Aussenangreiferin Tamara Ignic. Courtney Felinski startete ihre Karriere an der Mangold High School und spielte von 2011 bis 2014 im Universitätsteam von Atlanta, bestritt die Saison 15/16 mit dem finnischen Team von Liiga Ploki und wurde drittbeste Scorerin der Liga. 2016 wechselte die 186cm grosse Felinski zum deutschen Bundesligisten Rote Raben Vilsbiburg. Die Powercasts verpflichten weiter vom Ligakonkurrenten Sm'Aesch-Pfeffingen die Schweizer Nationalspielerin Thays Deprati für zwei Jahre und ersetzt auf der Libera Position eJohanna Edberg. Die 25-jährige Tessinerin Deprati wird die Position mit der Düdingerin Flavia Knutti teilen, welche ab der kommenden Saison ausschliesslich in Düdingen zum Einsatz kommen wird. Dem TS Volley Düdingen treu bleiben die drei Teamstützen Kristel Marbach (Zuspiel), Sabel Moffett (Mittelblock) und Pamela Gfeller (Aussenangriff). Gfeller wird ihre sechste, Marbach ihre fünfte und Moffett ihre dritte Saison mit Düdingen in Angriff nehmen. Neben den bereits verpflichteten Spielerinnen Ines Granvorka (Aussenangriff), Zora Widmer (Zuspiel), Françine Marx (Diagonal) und Mona Rottaris (Aussen; Doppellizenz mit VBC Fribourg) sind noch Verhandlungen mit 2 Mittelblockerinnen und einer Diagonalspielerin im Gange. Düdingen wird zu einem späteren Zeitpunkt darüber informieren.Neben Johanna Edberg werden auch die letztjährige Topskorerin Chantale Riddle, Melissa Vanis, Karmen Brletic und Anna Niederhauser den Verein verlassen.

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Matthias Rossi im Gottéron Sommertraining

17.05.2017

Im Interview spricht der Gottéron Neuzuzug Matthias Rossi über das Sommertraining.

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Matthias Rossi im Gottéron Sommertraining

17.05.2017

Der neue Spieler Matthias Rossi von Freiburg Gottéron ist zum ersten Mal im Sommertraining mit der Mannschaft dabei. Der 26-jährige Ex-Bieler hat sich gut ins Team eingelebt. Rossi hat bei Gottéron einen 3-jahres Vertrag erhalten. Der kräftige Flügelstürmer bringt auf 185cm stolze 103 kg auf die Waage.

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Olympic kassiert die erste Playoff-Niederlage

16.05.2017

Im Interview spricht Olympic-Spieler Stan Leemans über die Niederlage (88:96) und über die Verletzung von Topskorer Travis Taylor.

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Olympic kassiert die erste Playoff-Niederlage

16.05.2017

Die Partie, wiederum in der St. Leonard-Sporthalle, begann für die Freiburger einmal mehr nach Mass. Zur Pause führte Olympic um 18 Punkte. In der 23. Minute sogar um 20 Punkte. Anschliessend brach das Team vom Trainer Peter Aleksic komplett ein. Die Ex-Olympic-Spieler im Dienste der Genfer Roberto Kovac (30 Punkte) und Marko Mladjan (22 Punkte) schossen Freiburg fast im Alleingang ins Verderben.

Schlüssel des Spieles war die zweite Halbzeit ab der 24. Spielminute als Olympic mit 61:45 führte und Genf auf Zonenverteidigung umstellte. Weiterer Knackpunkt war die Knöchelverletzung von Freiburgs Topskorer Travis Taylor beim Stand von 61 zu 51.

Danach konnte der 27-jährige Amerikaner nicht mehr spielen und sein Team kam vollends von der Defensiv-Taktik ab. Die Freiburger verteidigten kaum mehr, setzten auf totales Offensiv-Basket mit Schüssen aus unmöglichsten Positionen, ohne Erfolg. Ohne Travis Taylor und konsequenter Verteidigung kassierte der Rekordmeister und Titelverteidiger zu Spielschluss ganze 96 Punkte und schoss deren 88! Die Serie wird nun so richtig spannend, alles wieder offen auf dem Weg in den Final. Die best-of-five-Serie ist neu lanciert. Es steht 1 zu 1 und Genf hat nun Heimvorteil. Nächsten Sonntagnachmittag spielt Olympic auswärts in Genf Akt Nummer 3 des Halbfinals und am Dienstag auch wieder auswärts. Fraglich ist der Einsatz von Travis Taylor.

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Olympic legt im Playoff-Halbfinale vor

13.05.2017

Stan Leemans spricht über den 67:53 Sieg gegen Genf im ersten Playoff-Halbfinal-Spiel.

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Olympic legt im Playoff-Halbfinale vor

13.05.2017

Die Partie im St. Leonard begann für die Freiburger nach Mass: sie waren wacher, schneller und effizienter als die Gäste aus Genf. Die logische Folge daraus war, dass Olympic nach dem ersten Viertel bereits mit 21:13 Punkten in Führung lieg.

Doch die Genfer stehen nicht umsonst im Playoff-Halbfinal, sie kämpften sich in die Partie zurück. Nach einer Viertelstunde war der Vorsprung der Freiburger auf vier Punkte geschmolzen und diese knappe Führung pendelte sich während einiger Spielminuten ein.

Erst im letzten Viertel konnte Olympic das Spieldiktat wieder an sich reissen, allen voran war der Topscorer der Freiburger, Travis Taylor, ein sicherer Wert: in guten 31 Spielminuten fanden 75% seiner Würfe den Weg in den Korb, das ergibt ein Total von 18 Punkten für den Amerikaner. Die definitive Entscheidung zu Gunsten des Heimteams fiel fünf Minuten vor dem Ende: Derek Wright und Dusan Mladjan trafen je einen Dreier innert weniger Sekunden, der Vorsprung der Freiburger wuchs damit auf 13 Punkte an.

Damit sicherte sich Freiburg Olympic den ersten Sieg in dieser Playoff-Halbfinal-Serie, am Ende gewann das Heimteam mit 67:53 gegen die Genfer. Das zweite Spiel der Best-of-five Serie findet nächsten Dienstag, den 16. Mai 2017 statt, wiederum wird in der St. Leonard Halle in Freiburg gespielt.

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Bitteres Unentschieden für den SCD

13.05.2017

Im Interview spricht der neue SC Düdingen Trainer Joël Dürret über das 1 zu 1 gegen Etoile Carouge.

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Bitteres Unentschieden für den SCD

13.05.2017

Der SC Düdingen hat das drittletzte Spiel der Meisterschaft wieder nicht gewinnen können. Nach zuletzt fünf Niederlagen am Stück unter Ex-Trainer Martin Lengen gab es im Spiel der 24. Runde immerhin einen Punkt beim Heimspiel gegen die Genfer von Etoile Carouge. Das Sensler 1. Liga-Team des neuen Trainer Joël Dürret wurde mit einen Punkt nicht belohnt. Elvis Corovic schoss den SCD nach der Pause in der 52. Minute mit 1 zu 0 in Front. Die Genfer glichen in der 75. Minute mit einer seltenen Chance aus. Die Düdinger waren das bessere und spielbestimmende Team und wurde für seinen beherzten Auftritt schlecht belohnt. In der Tabelle klassiert sich der SCD auf Rang 13 unter dem Strich. Düdingen spielt in dieser Saison gegen den Abstieg noch gegen Yverdon und Vevey.

Der FC Freiburg gewann unter dem neuen Trainer Ismael Djelid gegen den Leader Yverdon auswärts mit 3 zu 2, bleibt aber das Schlusslicht mit 24 Punkten.

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Erneute Finalniederlage für Elfic Freiburg

13.05.2017

Zum 6. Mal hat Elfic Freiburg den Playoff-Final gegen Hélios Basket verloren, Alyson Perriard nimmt zur Niederlage Stellung.

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Erneute Finalniederlage für Elfic Freiburg

13.05.2017

Nach der Niederlage im vierten Spiel wollten die Freiburgerinnen heute Zuhause in der Finalissima, im Entscheidungsspiel der Basketball National Liga A der Frauen, den ersten Meistertitel seit 2011 gewinnen. Der Start gelang den Freiburgerinnen, sie führten mit 4:0. Doch Hélios Basket aus dem Wallis schlug zurück, nach dem ersten Viertel lagen die Gäste bereits mit 20:6 in Führung.

Die Walliserinnen wissen, wie eine Playoff-Finalserie gegen Elfic Freiburg zu gewinnen ist, immerhin hat Hélios die letzten fünf Jahre in Serie die Schweizer Meisterschaft gewonnen. So zogen die Gäste weiter davon, bis zu einem Vorsprung von 25 Punkten setzten sich die Walliserinnen von Elfic ab.

Die Freiburgerinnen, welche auf ihre Topscorerin Alexia Rol verzichten mussten, gaben nicht auf. Die verletzte Alexia Rol konnte zuschauen, wie ihre Mitspielerinnen den Vorsprung weiter verkürzten und vier Minuten vor Ende der Partie bis auf vier Punkte an Hélios herankamen.

In den letzten paar Minuten behielten die Gäste aber die Nerven und konnten den Vorsprung über die Zeit retten. Am Ende stand ein Punktestand von 59:66 auf der Tafel, zu Gunsten der Wallisserinnen.  Damit sicherte sich Hélios Basket den sechsten Meistertitel in Serie, zum sechsten Mal musste sich Elfic Freiburg im Playoff-Final geschlagen geben.

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Petar Aleksic verlängert!

11.05.2017

Der Erfolgscoach hat bei Freiburg Olympic für weitere zwei Jahre unterschrieben. Zur Verlängerung sagt Sportchef Alain Denervaud.

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Petar Aleksic verlängert!

11.05.2017

Der Erfolgscoach hat bei Freiburg Olympic für weitere zwei Jahre unterschrieben. Zur Verlängerung sagt Sportchef Alain Denervaud.

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Das Playoff-Finale geht in die Belle

10.05.2017

Alyson Perriard spricht über die 76:58 Niederlage im vierten Finalspiel gegen Hélios Basket.

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Das Playoff-Finale geht in die Belle

10.05.2017

Elfic Freiburg hatte im vierten Spiel der Playoff-Final-Serie die Chance, den ersten Meistertitel seit 2011 zu gewinnen. Doch dies misslang den Freiburgerinnen deutlich.

Zu Beginn der Partie war das Heimteam, Hélios Basket, das bessere und wachere Team in der Halle in Vétroz. Die Walliserinnen trafen ihre Körbe, im Gegensatz zu den Freiburgerinnen. Allen voran Breanna Brock, die Amerikanerin: Sie vergab zahlreiche gute Chancen auf einen Korb, so lag Elfic früh zurück. 26:11 war der Zwischenstand nach dem ersten Viertel, von diesem Rückstand kamen die Freiburgerinnen nie mehr zurück.

Die Freiburgerinnen versuchten zumindest, den Rückstand in Grenzen zu halten, nach der Pause kamen sie sogar bis auf acht Punkte an das Heimteam heran. Hélios spielte das Spiel aber trotzdem sauber zu Ende und sicherte sich den zweiten Sieg in der Finalserie. Das entscheidende 5. Spiel des Playoff-Finals wird am Samstag in Freiburg stattfinden.

Elfic Freiburg wird in diesem letzten und entscheidenden Spiel wohl auf ihre Topscorerin Alexia Rol verzichten müssen. Sie hatte sich im Spiel verletzt und kam nicht mehr auf den Parkett zurück. Ob sie für die Belle aber wirklich ausfällt ist noch nicht klar.

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Auszeit für Lengen; Freiburg entlässt Trainer

08.05.2017

Der Trainer des SC Düdingen ist für die letzten drei Spiele beurlaubt. Präsident Beat Hirschi erklärt warum.

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Auszeit für Lengen; Freiburg entlässt Trainer

08.05.2017

Fünf Niederlagen in Serie haben den SC Düdingen in akute Abstiegsgefahr gebracht. Noch ein Punkt trennt die Sensler von einem Abstiegsplatz, es besteht dringender Handlungsbedarf. Diesen hat der Verein in Form einer temporären Pause für Trainer Martin Lengen ergriffen. Für die nächsten drei Spiele übernehmen die Juniorentrainer Joel Dürret und Cédric Liechti die Geschicke. Danach soll Lengen zurückkehren.

Das 1. Liga Schlusslicht FC Freiburg hat Trainer Christian Zermatten drei Spiele vor Saisonende entlassen. Neuer Trainer ist Ismael Djelid, der während einiger Jahren im Nachwuchs von YB tätig war und ein Uefa-A-Diplom hat.

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FC Überstorf gewinnt Sensler Derby

07.05.2017

Stürmer und Captain Kevin Portmann vom FC Überstorf über den Sieg und dem Sprung auf den 2. Platz.

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FC Überstorf gewinnt Sensler Derby

07.05.2017

Der FC Überstorf lud zum Sensler Derby in der 2. Liga gegen die Oberländer vom FC Plaffeien. Die Unterländer könnten mit einem Heimsieg auf den 2. Platz vorrücken und auf den Deutschfreiburger Thron steigen. Der FC Plaffeien würde sich ebenfalls gerne wieder in die vordere Tabellenhälfte orientieren, wozu ein Sieg nötig wäre.

Die beiden Mannschaften liessen sich nicht viel Zeit zum abtasten. Bereits in der 2. Minute kam es zur ersten brenzligen Situation im Sechzehner vom Überstorfer Goalie Gael Aebischer. Das Heimteam antwortete Seinerseits ebenfalls mit 1-2 kleiner Chancen in der Anfangsphase. Die 1. Halbzeit war stark geprägt von diszipliniertem Abwehrverhalten auf beiden Seiten. Dies in Kombination mit unpräzisen hohen Bällen führte zu einem relativ Ereignisarmen erstem Umgang. Einzig Überstorfer Stürmer Kevin Portmann verpasste es, für das Heimteam eine klare Chance zur 1:0 Führung zu verwerten.

Die Trainer schienen in der Pause die richtigen Worte gefunden zu haben. Vor allem der FC Plaffeien startete schwungvoll und mit zwei riesen Chancen zur Führung in die 2. Hälfte. Das Heimteam auf Überstorf zeigte sich davon aber nicht beeindruckt und erzielte seinerseits in der 53. Minute die Führung zum 1:0. Torschütze war Portmann, der aus gut 20 Metern abziehen konnte. Genau dieser Portmann war es, der nur 6 Minuten später die Führung auszubauen vermochte. Nach dem der Plaffeier Torwart Lukas Bucheli gegen seinen Mitspieler noch in extremis retten konnte, verwertete der Überstorfer Captain den Abpraller souverän.

Das Sensler Derby schien entschieden, der FC Plaffeien schaffte es ab der 50. Minute nicht mehr viel für das Spiel zu tun. In der 73. Minute stemmten sich die Plaffeier aber in Form von Ivar Rüffieux nochmals gegen die drohende Niederlage. Ebenfalls nach einem Abpraller stand der Oberländer goldrichtig und verkürzte auf 2:1. Da aber der Torhunger vom Überstorfer Portmann noch nicht gestillt war, reichte es für den FC Plaffeien nicht mehr zum unentschieden. Portmann köpfte in der 86. Minute nach einem Corner den Ball in die Maschen und sorgte damit für den 3:1 Endstand an diesem regnerischen Sonntagnachmittag.

Der FC Überstorf schafft mit dem Derbysieg den Sprung auf den 2. Tabellenplatz und will diesen auch halten. Die Oberländer aus Plaffeien würden sich lieber gegen oben als nach unten orientieren. Um dies zu erreichen, muss am Mittwoch zu Hause gegen Belfaux ein Sieg her. Für die Unterländer aus Überstorf geht es nächsten Samstag gegen Marly weiter.

 

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Olympic steht im Playoff-Halbfinale

07.05.2017

Stan Leemans spricht über den dritten Sieg im Playoff-Viertelfinale.

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Olympic steht im Playoff-Halbfinale

07.05.2017

Swiss Central Basket konnte den Titelverteidiger Freiburg Olympic im Playoff-Halbfinale nicht wirklich fordern. Zwar ging das dritte Spiel der Serie ein weniger knapper aus, in Luzern unterlag Swiss Central Basket em Qualifikationssieger nur mit 57:70. Die beiden ersten Spiele in Freiburg gewann Olympic je mit mehr als 50 Punkte Vorsprung.

Mit dem 3:0 in der Serie steht Freiburg olympic nun im Playoff-Halbfinale. Dort werden die Freiburger entweder auf Genf oder Neuenburg treffen. Diese beidem Teams sind noch mit ihrem Playoff-Viertelfinale beschäftigt.

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SC Düdingen im Abstiegskampf angekommen

07.05.2017

Trainer Martin Lengen spricht über die 0:2 Niederlage in Naters.

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SC Düdingen im Abstiegskampf angekommen

07.05.2017

Der SC Düdingen ist in der Rückrunde der 1. Liga weiterhin nicht auf der Höhe. Gegen das hinter ihnen klassierte Naters haben die Sensler eine 0:2 Niederlage kassiert, es war bereits der fünfte Nuller der Düdinger in Serie. 

Damit hat der SC Düdingen drei Spiele vor Ende der 1. Liga Saison nur noch drei Punkte Vorsprung auf einen Abstiegsplatz. Der erste Platz unter dem Strich belegt momentan noch der FC Freiburg, das Team von Trainer Zermatten hatte gestern zuhause gegen Lancy mit 3:6 verloren. Damit sind die Freiburger noch stärker als Düdingen vom Abstieg bedroht. 

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Rückschlag für Elfic Freiburg

03.05.2017

Die Freiburger Basketballerinnen unterliegen Hélios Basket im zweiten Finalspiel mit 48:62. Im Interview: Alyson Perriard.

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Rückschlag für Elfic Freiburg

03.05.2017

Der Schwung vom sonntäglichen Startsieg ist verpufft. Elfic Freiburg unterliegt Hélios Basket im zweiten Spiel der Playoff-Finalserie mit 48:62, in der Serie steht es damit 1:1 unentschieden. 

Mit diesem Spiel werden die Freiburgerinnen womöglich noch hadern. Die Möglichkeiten wären durchaus da gewesen, bereits auf 2:0 Siege davonzuziehen. Die ersten beiden Viertel verliefen ausgeglichen, wobei vorab Hélios eine schwache Wurfquote zu verzeichnen hatte. Das Niveau war überschaubar, bei Halbzeit stand es nur 22:23 – keine gute Punkteausbeute beider Teams. 

Elfic präsentierte sich im Angriff aber viel zu harmlos. Die Leistungsträgerinnen Breanna Brock und Topskorerin Alexia Rol enttäuschten, einzig Jazmine Davis zeigte zumindest in der ersten Spielhälfte eine sehr gute Leistung. Von den 22 Punkten der Freiburgerinnen in dieser Phase gingen deren 17 auf das Konto der US-Amerikanerin. Weil diese aber danach ebenfalls abbaute und teils zu eigensinnig agierte, konnten die Gäste im dritten Viertel die vorentscheidende Differenz legen. 34:42 lautete das Skore zur dritten Pause. Und im letzten Abschnitt bekundete Hélios keine Mühe, die Führung zu verwalten, ja gar auszubauen. Die Wurfquote stimmte nun, der Auftritt der Walliserinnen war gegen Ende hin äusserst souverän. Vor allem Angélique Robinson drehte auf - mit 20 Punkten war die Frau aus den USA beste Werferin ihres Teams. Mit der Selbstverständlichkeit von Siegerinnen, die in den letzten fünf Jahren stets den Meistertitel gewonnen haben, holte sich die Hélios-Equipe den Vorteil auf ihre Seite.

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Olympic gewinnt auch Spiel zwei - und wie!

02.05.2017

Freiburg Olympic schlägt Swiss Central Basket im Playoff-Viertelfinalspiel zwei mit 99:48. Im Interview: Stan Leemans.

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Olympic gewinnt auch Spiel zwei - und wie!

02.05.2017

Freiburg-Olympic ist nur noch einen Sieg vom Halbfinale entfernt. Die Freiburger siegten auch in Spiel zwei zuhause vor dem eigenen Publikum locker leicht gegen Swiss Central Basket. Nach Startschwierigkeiten drehte Olympic einen Gang höher und sicherte sich so einen nie gefährdeten 99:48-Sieg. Spiel drei findet Samstags auswärts in Luzern statt. In der Best-of-Five-Serie steht es aktuell nun 2:0 für Freiburg.

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Nächster Tiefschlag für Düdingen

29.04.2017

Der SC Düdingen kassiert gegen La Sarraz-Eclépens in der Nachspielzeit das 0:1. Im Interview: Goalie Roger Wingeier.

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Nächster Tiefschlag für Düdingen

29.04.2017

Bittere Pille für den SC Düdingen: die Sensler verlieren gegen das Tabellenschlusslicht La Sarraz-Eclépens mit 0:1. Der entscheidende Treffer fiel in der 93. Minute per Penalty. 

Als sich die 350 Zuschauer im Birchhölzli bereits auf ein torloses Remis eingestellt hatten, holte SCD-Goalie Roger Wingeier La Sarraz-Stürmer Ndiaw Ndiaye von den Beinen, der Schiedsrichter zeigte auf den Punkt. Der Gefoulte verwandelte gleich selbst, bald darauf war Schluss. 

Mit dem einen Punkt hätte Düdingen zufrieden sein müssen, denn die Gäste aus dem Waadtland hatten mehr fürs Spiel getan. Vor allem Sturmspitze Ndiaye sorgte regelmässig für Gefahr, auch die schnellen Flügelspieler bereiteten der SCD-Abwehr Schwierigkeiten. Goalie Roger Wingeier erledigte seine Aufgabe bis zur verhängnisvollen Szene ausgezeichnet, musste gleich mehrfach Topchancen vereiteln.

Von den Senslern selbst kam im Angriff so gut wie gar nichts. Am meisten Gefahr erzeugten sie in der Phase unmittelbar vor dem Gegentor, als sie nur noch zu zehnt auf dem Platz standen. Womöglich geweckt durch den Platzverweis gegen Elvis Corovic (78.), der im Luftduell den Ellbogen zu offensiv einsetzte und dafür zum zweiten Mal Gelb sah. 

Nach der vierten Niederlage in Serie muss Trainer Martin Lengen gemeinsam mit dem Team dringend über die Bücher. Die Abstiegsplätze sind nur noch vier Zähler entfernt. Und wie sich gezeigt hat, lässt sich Düdingen auch vom Tabellenletzten phasenweise dominieren. 

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Reto Berra wurde in Freiburg vorgestellt.

28.04.2017

Im Interview spricht der neue Gottéron-Torhüter über seine Ziele in Freiburg.

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Reto Berra wurde in Freiburg vorgestellt.

28.04.2017

Gottéron hat heute den neuen Torhüter Reto Berra vorgestellt. Der 30-jährige Zürcher kommt von der NHL-Organisation der Florida Panthers nach Freiburg und ist die neue Nummer 1 im Tor der Freiburger. Reto Berra hat mit Gottéron einen 3-Jahres-Vertrag plus Option abgschlossen und wird im August nach Freiburg ziehen. Berra trägt die Rückennummer 20.

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FC Überstorf verliert Spitzenkampf

23.04.2017

Trainer Stefan Brühlhart spricht über das Spiel und die Ziele bis zum Saisonabschluss.

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FC Überstorf verliert Spitzenkampf

23.04.2017

Der FC Überstorf verliert den Spitzenkampf zu Hause gegen den Tabellenführer CS Romontois mit 0:3.Das Spiel Begann wie erwartet mit einem Abtasten und disziplinierter Abwehrarbeit auf beiden Seiten. Der FC Überstorf hatte den Tabellenführer aus Romont gut im Griff und schien auch mehr Ballbesitz zu haben. Die langen Bälle in die Spitze wurden jedoch von den Verteidigern der Gäste ohne Probleme abgefangen. In der Folge erhöhte der CS Romont den Druck und konnte sich 1-2 Torchancen erarbeiten. In der 27. Minute müssten die Gäste schliesslich nach einer Grosschance in Führung gehen. Nur kurz darauf hatte Captain Kevin Portmann die erste von drei riesen Chancen für den FC Überstorf. Mit einem 0:0 und einem immer besser werdenden Spiel ging es dann in die Pause.

Nach dem Seitenwechsel wurde das Spiel auf beiden Seiten offener. Portmann hat bereits in der 47. Minute die zweite Riesenchance zur 1:0 Führung. Praktisch im Gegenzug verhindert Torwart Gael Aebischer mit einer schönen Parade die Führung für Romont. In der 56. Minute waren es schliesslich die Gäste, die den Ball zum 0:1 nach einem Angriff über links im Tor unterbringen konnten. Die Führung war nicht entgegen dem Spielverlauf, hatte sich aber auch nicht unbedingt abgezeichnet. Nur drei Minuten später konnte der Tabellenführer das Skore ausbauen. Ein ungkückliches Eigentor des Heimteams brachte Romont mit 0:2 in Führung. Der FC Überstorf hatte zwar mit Portmann noch einmal eine gute Chance auf den Anschlusstreffer, konnte aber sonst nicht mehr gefährlich vor das Tor der Gäste kommen. In der 84. Minute kassierten die hochstehenden Gastgeber schliesslich das 0:3, was gleichbedeutend mit dem Endstand war.

Nach dieser Niederlage steht der FCÜ auf dem 6. Tabellenplatz. Nächste Woche steht ein weiteres Spitzenspiel gegen den Tabellenzweiten FC Ursy für die Sensler auf der Agenda. Da die Teams in der vorderen Tabellenhälfte ebenfalls Punkte liegen liessen, liegt der 2. Platz immernoch in Reichweite.

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Bronzemedaille knapp verpasst

23.04.2017

Volley Düdingen beendet die Saison auf dem vierten Platz, der Präsident Christian Marbach äussert sich dazu.

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Bronzemedaille knapp verpasst

23.04.2017

Volley Düdingen hat mit dem Einzug in die Playoff-Halbfinals das Saisonziel erreicht, dort hatten die Power Cats gegen Volero Zürich keine Chance. In den Entscheidungs-Playoff um den dritten Platz wollten die Düdingerinnen aber den Sieg gegen Franches-Montagnes einfahren.

Nach dem Sieg im ersten Spiel waren die Düdingerinnen sehr nahe an der Bronzemedaille: im zweiten Spiel führten sie mit 2:0 in den Sätzen, ehe sie sich doch noch mit 2:3 geschlagen geben mussten. Im dritten und entscheidenden Spiel waren es wieder die Düdingerinnen, welche die Chancen auf den Sieg früher hatten. Mit einer 2:1-Satzführung und im vierten Satz einer 22:20-Führung waren die Power Cats nur gerade drei Punkte vom Gewinn der Bronzemedaille entfernt. Ein weiteres Mal konnte aber das Heimteam von Franches-Montagnes zurückschlagen und am Ende auch das dritte Spiel gewinnen.

So müssen sich die Düdingerinnen mit dem vierten Platz der National Liga A zufrieden geben und konnten den abtretenden Trainer Nicki Neubauer nicht mit einer Bronzemedaille beschenken. Nicki Neubauer beendet seine Zusammenarbeit mit Volley Düdingen nach fünf erfolgreichen Jahren.

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Murten bezwingt Kerzers

22.04.2017

Murten hat sich für die Derbyniederlage in der Hinrunde revanchiert. Zum 2:0-Heimsieg nimmt Torhüter Michael Aeberhard Stellung.

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Murten bezwingt Kerzers

22.04.2017

Der FC Murten hat in der 19. Runde der 2. Liga einen Heimsieg gegen den Seeland-Rivalen Kerzers feiern dürfen. Die Murtener setzten sich in einem technisch bescheidenen Spiel mit 2:0 durch. Die Tore schossen Verteidiger Besnik Gashi in der 37. Minute per Foulelfmeter und Ardi Kovaci in der 85. Minute per Sololauf. Dank diesem Sieg entfernt sich Murten Schritt für Schritt aus der Abstiegszone.

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Die Mission Titelverteidigung wird ernst

22.04.2017

Freiburg Olympic gewann das letzte Spiel vor den Playoff gegen Lugano mit 74:69, Eric Fongué äussert sich zu diesem Sieg.

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Die Mission Titelverteidigung wird ernst

22.04.2017

Der Favorit und Titelverteidiger Freiburg Olympic stand schon vor dem Spiel als Qualifikationssieger fest, der Gegner auf Lugano bleibt so oder so auf dem dritten Tabellenrang. Ein Spiel, in dem es eigentlich um Nichts mehr geht.

Doch Olympics Trainer Petar Aleksic sagte, er wolle auch dieses Spiel gewinnen und vielleicht das Eine oder Andere ausprobieren. Zudem konnte er nach elf Wochen Verletzungspause wieder auf den Amerikanischen Spielmacher Derek Wright zurückgreifen.

Das Spiel begannen die Freiburger genau so, wie es ihr Trainer von ihnen verlangt hatte. Bereits nach wenigen Minuten führte das Heimteam mit 17:0! Doch in der Folge kamen die Gäste aus Lugano besser in die Partie und bei Spielmitte war der ganze Vorsprung von Olympic geschmolzen.

Doch die Freiburger besannen sich auf ihr gutes Spiel zurück und gewannen am Ende das Spiel mit 74:69. Damit zementierte Olympic ihre Titelverteidigungspläne und starten nächstes Wochenende als Favorit in die Playoffs. Dort treffen die Freiburger im Viertelfinal auf Swiss Central Basket aus Luzern.

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1.-Liga-Reform gescheitert

21.04.2017

Die Reform der ersten Liga ist abgelehnt worden. René Cavigelli, der Sportchef des SC Düdingen, äussert sich dazu.

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1.-Liga-Reform gescheitert

21.04.2017

Die Reform der ersten Liga ist abgelehnt worden. An einer ausserordentlichen Generalversammlung konnte die Reform keine Mehrheit gewinnen, im Gegenteil: die Vorlage wurde mit einer grossen Mehrheit abgelehnt.

Mit der Reform hätte die 1. Liga Classic von drei Gruppen à 14 Mannschaften auf zwei Gruppen mit je 18 Mannschaften aufgestockt werden sollen. Das Total von acht zusätzlichen Spielen - was rund 30% mehr Spiele bedeutet hätte - und der damit grössere finanzielle Aufwand für die kleineren Teams war zu gross. Beide Teams aus der Region - Düdingen und Freiburg - sind mit der Ablehnung der Reform zufrieden.

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Gottéron plant ohne Larry Huras

18.04.2017

Im Interview spricht Gottéron-Sportchef Christian Dubé über die Trennung von Larry Huras.

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Gottéron plant ohne Larry Huras

18.04.2017

Larry Huras wird bei Gottéron entlassen. Nach einer schwachen Saison verzichtet Freiburg auf eine weitere Zusammenarbeit mit dem Trainer. Der 61-jährige Kanadier hat im September 2016 das Amt von Gerd Zenhäusern übernommen um Gottéron in die Playoffs zu bringen. Das schaffte Huras und seine Mannschaft nicht. Assistenztrainer Kari Martikainen muss Freiburg auch verlassen. Gottéron ist somit weiterhin auf der Suche nach einem neuen Trainer.

 

Bildquelle: elite-sports.

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Hausaufgaben gemacht!

17.04.2017

Düdingen siegt zuhause gegen Franches Montagnes im kleinen Final klar mit 3:0-Sätzen. Im Interview: Trainer Nicki Neubauer.

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Hausaufgaben gemacht!

17.04.2017

Volley Düdingen setzt ein klares Zeichen, wer im Schweizer Frauenvolleyball die Nummer drei bleiben soll. Zuhause setzen sich die Düdingerinnen überraschend klar mit 3:0-Sätzen durch. Die sonst so fehlerfreien und nervenstarken Jurassierinnen erwischten heute einen gebrauchten Tag. Während Düdingen gerade bei eigenem Aufschlag brillierte, servierten die Gäste einen Fehler nach dem anderen. So kam schliesslich ein 25:15, 25:14 und 25:20 zustande. Von Beginn weg agierten die Düdingerinnen mit viel Druck, zogen im 1. Satz gleich um ein paar Punkte davon und hielten diesen Abstand kontinuierlich bis zum Satzgewinn. Ebenso in Satz zwei und drei. Zu keiner Zeit fand Franches-Montagnes eine Antwort auf den starken Service der Power Cats, gerade wenn sie über die Flügel agierten, ging es den Jurassierinnen häufig zu schnell. Beste Düdingerin war verdientermassen Chantal Riddle, die einen Punkt nach dem anderen für die Düdinger Farben sicherte. Ein absolut verdienter Sieg gegen einen Gegner, der lieber mit dem Schiedsrichter diskutierte und haderte anstatt Volleyball zu spielen

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FC Kerzers mit wichtigen 3 Punkten

13.04.2017

Trainer Marc Flühmann spricht über das Spiel und die Ziele im Saisonfinale

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FC Kerzers mit wichtigen 3 Punkten

13.04.2017

Beide Teams befanden sich schnell im Wettkampfmodus, was eine muntere Anfangsphase zur Folge hatte. Mehr als Halbchancen auf beiden Seiten schauten dabei aber nicht heraus. In der 11. Spielminute kam Kerzers Mittelstürmer Marem Ajdaroski über halbrechts zur ersten guten Chance zur Führung. Diese erzielte aber Gumefens/Sorens direkt im Gegenzug nach einem Fehler des FC Kerzers. Die Seeländer liessen sich davon aber nicht beeindrucken und erzielten bereits in der 13. Minute den Ausgleich. Nach einem schnell ausgeführten Freistoss verwandelte Roman Zesiger souverän. Das Spiel blieb weiter offen mit leichten Vorteilen für den FC Kerzers. In der 24. Minute konnte Ajdaroski nach einem schön vorgetragenem Angriff über die rechte Seite die 2:1 Führung erzielen, was gleichbedeutend mit dem Pausenstand war.

Die Spieler des FC Kerzers starteten besser in die 2. Halbzeit und konnten sogleich durch Zesiger die Führung in der 53. Minute ausbauen. Anstatt die 3 Punkte nun sicher nach Hause zu bringen, konnte der FC Gumefens/Sorens den Rückstand, wiederum nach einem Konter, verkürzen. Die Gäste versuchten das Momentum zu nutzen und waren in dieser Phase vom Spiel näher am 3:3 als die Hausherren am 4:2. In der 76. Minute wurde der alte zwei Tore Vorsprung durch Kushtrim Azizi wieder hergestellt und in der 84. Minute mit einem schönen direkten Freistoss von Vasco Goncalves sogar noch ausgebaut. Das 5:3 kurz vor Schluss war nur noch Resultatkosmetik. Der FC Kerzers gewinnt verdient mit 5:3 und belegt damit zusammen mit Ursy den 2. Platz in der Tabelle.

Nach der Osterpause spielt der FC Kerzers am 22.04. auswärts im Seeländerderby gegen den FC Murten.

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Die Powercats spielen wie erwartet um Bronze.

09.04.2017

Der TS Volley Düdingen war im Halbfinal gegen Volero chancenlos. Im Interview spricht der Trainer Nicki Neubauer.

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Die Powercats spielen wie erwartet um Bronze.

09.04.2017

Der TS Volley Düdingen hat erwartungsgemäss gegen Volero Zürich den Playoff-Halbfinal verloren. Die Senslerinnen haben in der best of 3-Serie zweimal deutlich mit 0 zu 3 Sätzen verloren und haben gegen die Zürcherinnen nur gerade 82 Punkte gschafft. Nun spielt Düdingen ab nächsten Montag gegen Franches-Montagnes um die Bronzemedaille in einer best of 3-Serie. Fraglich ist der Einsazt der beiden verletzten Spielerinnen Chantale Riddle (Diagonal) und Johanna Edberg (Libera).

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Bittere Niederlage für den SC Düdingen

08.04.2017

Die Sensler verlieren gegen YB II mit 2 zu 3. Im Interview nimmt Trainer Martin Lengen Stellung zur Niederlage

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Bittere Niederlage für den SC Düdingen

08.04.2017

Der SC Düdingen hat das Spiel der 20. Runde in der 1. Liga-Meisterschaft mit 2:3 verloren. Dem SCD gelang einen Start nach Mass. Bereits nach 18. Minuten führte Düdingen durch Doppeltorschütze Ermin Gigic mit 2 zu 0. Vor der Pause verkürzte der Nachwuchs von YB auf 1 zu 2. In der 58. Minute leistete sich Torhüter Roger Wingeier einen missratenen Ausflug und YB II gelang den 2:2-Ausgleich. In der 87. Minute kassierten die Sensler noch das dritte Tor und kassierte die zweite Niederlage in Serie und hat immer noch 24 Zähler aus 20 Partien und ist auf Rang 9. Der FC Freiburg gewann gegen Azzurri Lausanne mit 1 zu 0.

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Unihockey Freiburg steigt in die NLB auf!

07.04.2017

Dank einem 5:4-Sieg in Olten gelingt den Freiburgern der grosse Coup. Im Interview spricht Klub-Präsident David Krienbühl

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Unihockey Freiburg steigt in die NLB auf!

07.04.2017

Dank einer enormen Willensleistung gewinnt Unihockey Freiburg die Aufstiegsspiele mit 3:1 Siegen und schafft die Promotion in die Nationalliga B. Mittelland Olten-Zofingen leistete nochmals erbitterten Widerstand, musste sich aber dem starken Freiburger Kollektiv beugen. 

Der Start verlief aus Freiburger Sicht optimal. Michele Weibel erzielte in Überzahl die Führung, Matthias Zürcher doppelte nach. Nur 38 Sekunden waren im Mitteldrittel gespielt, als Captain Olivier Müller gar auf 3:0 erhöhte. Olten kam durch eine Koproduktion der starken Mucha-Brüder zum Anschluss, später durch den überzeugenden Roman Pass zum 2:3. Dazwischen hatten die Gäste zwei Überzahlsituationen ungenutzt gelassen. Besser machten es die Gastgeber: Mats Tamme erzielte im Powerplay den Ausgleich. 

Das Spiel drohte in der Folge zu kippen. Sam Schneiter brachte Olten im Schlussdrittel erstmals in Führung. Freiburg hörte aber nicht auf, an sich zu glauben. Zum Matchwinner avancierte Jean-Philippe Brodard, der mit einer Doublette dem Spiel nochmals eine Wende gab. Nach überstandener Zitterpartie in den Schlussminuten gab es bei Spielern, Staff und den zahlreichen Fans kein Halten mehr. 

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Gottéron zieht Bilanz

03.04.2017

Gottéron's Sportchef Christian Dubé spricht über die neuen Transfers in seiner Mannschaft.

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Gottéron zieht Bilanz

03.04.2017

Die Bilanz der am Donnerstag abgelaufenen Saison 2016/2017 fiel, wie zu erwarten war, ernüchternd aus. Die Verantwortlichen von Freiburg-Gottéron suchten die Schuld bei einigen Sündenböcken und fanden diese in Gerd Zenhäusern (er verliess die erste Mannschaft nach acht Spielen), Mathias Ritola, Anton Gustafsson (aus persönlichen Gründen verliessen sie den Klub in der Saison), sowie Marc-Antoine Pouliot (nach seiner "Schlittschuh-Affäre" wurde er entlassen).

Durch diese verschiedenen, unerwarteten Abgänge habe die Stabilität gefehlt und so habe das Team nicht den Erwartungen entsprechen können. Damit haben es sich die Verantwortlichen von Gottéron ziemlich leicht gemacht, sie mussten selber nicht den Kopf hinhalten.

Positiv stimmt dafür der kurze Ausblick auf die neue Saison: Der Transfer von Torhüter Reto Berra wurde bestätigt. Der 30-jährige Berra unterschreibt einen Drei-Jahres-Vertrag mit Gottéron. Roman Cervenka und Michel Birner sind auch in der neuen Saison noch in Freiburg. Die beiden Tschechen, welche skorertechnisch eine hervorragende Saison zeigten, bleiben eine weitere Saison bei Gottéron. Die beiden noch offenen Ausländerplätze wollen die Verantwortlichen mit je einem Stürmer und einem Verteidiger auskleiden, wobei es sich dabei - im Speziellen bei dem Verteidiger - um eine Leaderfigur mit Charakter halten soll.

Die letzte Frage stellte sich zum Thema des Trainers. Dort konnten und wollten die Verantwortlichen noch keine Auskünfte geben. Man wolle zuerst ein Debriefing mit Headcoach Larry Huras machen, bevor man weiter auf die Suche nach einem Trainer geht. Larry Huras sei aber weiterhin eine Option auf den Trainerposten bei Freiburg-Gottéron.

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Freiburger legen erneut vor

02.04.2017

Unihockey Freiburg gewinnt Spiel 3 gegen Olten Zofingen mit 8:7 und führt nun die Aufstiegsserie mit 2:1 an.

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Freiburger legen erneut vor

02.04.2017

Unihockey Freiburg hat das dritte Spiel der Aufstiegsserie gegen Olten Zofingen mit 8:7 für sich entschieden. Dank diesem Sieg liegen die Freiburger in der Serie nun mit 2:1 in Front und können sich nächsten Freitag auswärts in Olten den Aufstieg in die Nationalliga B sichern.

Beim Sieg heute haben die Gastgeber die Nerven der gut 873 Fans in der St. Croix Halle tüchtig auf die Probe gestellt. Nach einem furiosen Startdrittel, wo die Freiburger die Gäste phasenweise an die Wand spielten, führte Freiburg nach 25 Minuten mit 5:0. Anschliessend kassierten die Gastgeber innert 75 Sekunden drei Gegentore, Olten Zofingen war zurück im Spiel.

Durch die Gegentreffen liessen sich die Freiburger verunsichern, das zweite Drittel verlieren sie mit 2:4, gibt in der Endabrechnung ein 6:4 nach 40 Minuten. Olten Zofingen kam auch im letzten Spielabschnitt stärker aus der Kabine und gleichte zum 6:6 aus. Nach jeweils einem Tor auf jeder Seite bedurfte es der Routine von Jo Stirnimann, der einen Konter der Freiburger sehenswert zum 8:7 und damit zum Gamewinning-Goal abschloss.

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1:1 in der Serie - Unihockey Freiburg kämpft

01.04.2017

Im Interview spricht Trainer Richard Kaeser nach der Niederlage gegen Mittelland.

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1:1 in der Serie - Unihockey Freiburg kämpft

01.04.2017

Unihockey Fribourg steht in den Aufstiegsplayoffs für die Nationalliga B. Der Gegner Unihockey Mittelland konnte gestern mit einem 8:4 Heimsieg die Serie ausgleichen, nachdem Freiburg das erste Spiel gewinnen konnte. Im Interview nimmt Trainer Richard Kaeser zur Freiburger Niederlage und dem turbulenten Spiel Stellung.

Das dritte Spiel der Best-of-five Serie findet am Sonntag in der Ste. Croix Halle in Freiburg statt.

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Endlich Ferien!

31.03.2017

Freiburg-Gottéron siegt in Spiel 5 gegen Ambri mit 5:2 und beendet das Playoutfinale mit 4:1 zugunsten für sich. Im Interview:...

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Endlich Ferien!

31.03.2017

Freiburg-Gottéron kann endlich die Ferien buchen. Die Freiburger sicherten sich im fünften Spiel des Playoutfinales gegen Ambri Piotta einen 5:2-Sieg und entscheiden die Serie so mit 4:1 für sich. Matchwinner für Gottéron waren Julien Sprunger und Benjamin Conz. Letzterer hielt die Freiburger mit starken Paraden im Spiel, ersterer schoss das Gamewinnig-Goal. Das 4:2 und 5:2 erzielte der US-Amerikaner Ryan Vesce. Es waren seine ersten und letzten Tore für Gottéron.

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Saisonende vertagt!

29.03.2017

Freiburg-Gottéron hat das vierte Spiel des Playoutfinales in Ambri verloren. Trainer Larry Huras nimmt zur Niederlage Stellung.

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Saisonende vertagt!

29.03.2017

Freiburg-Gottéron muss das Ferienbuchen verschieben. Anstatt eines sicheren Sieges auswärts in der Valascia kassieren die Freiburger eine derbe 1:7-Klatsche in Ambri. Nun müssen die Freiburger mindestens ein fünftes Mal gegen Ambri Piotta antreten, die nächste Gelegenheit die miserable Saison zu beenden, erhalten die Freiburger am Donnerstag zuhause vor dem eigenen Anhang.

Dass die Freiburger in Ambri eine bittere Pille schlucken müssen, war nicht von Beginn weg klar: Die Freiburger starteten munter ins zweite Auswärtsspiel der Playoutserie und belohnten sich im ersten Powerplay des Abends mit dem dritten Saisontreffer von Nathan Marchon. Dieser lenkte einen Schuss von Verteidiger Laari Leeger unhaltbar an Ambri-Goalie Sandro Zurkirchen vorbei ins Netz. Anschliessend verpassten es die Freiburger auf 2:0 zu erhöhen und es folgte das über Zweiminütes Blackout der Drachen: In nur 2 Minuten und 22 Sekunden stellte Ambri das Gesehene auf den Kopf. Aus einem 0:1 machten die Leventiner ein 4:1. Zuerst vertendelte Sebastian Schilt an der gegnerischen blauen Linie stümperhaft den Puck, der Konter endete im 1:1-Ausgleich. Anschliessend erhöhte Verteidiger Miko Mäenpää im Powerplay auf 2:1, Benjamin Conz kriegt beim 3:1 einen Beinschuss von Adrian Trunz und Lukas Lhotak düpiert zusammen mit Jason Fuchs Leeger beim 4:1.

Anschliessend war das Spiel gegessen. Gottéron hatte zwar genug Chancen, um nochmal ins Spiel zurück zu kehren, doch gerade in Drittel zwei liessen die Freiburger erstaunlich viele Überzahlminuten (10 Min) ungenutzt. So resultiert ein absolut verdienter Sieg für Ambri-Piotta. 

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Tafers-Freiburg ist wieder in der NLA!

26.03.2017

Im Interview spricht der 36-jährige Oli Andrey über den Wiederaufstieg in die NLA und über die Zukunft von Tafers-Freiburg.

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Tafers-Freiburg ist wieder in der NLA!

26.03.2017

Die Badmintonspieler von Tafers-Freiburg haben den sofortigen Wiederaufstieg von der NLB in die NLA geschafft. Im NLB-Playoff-Final haben die Freiburger gegen Zürich in zwei Partein 4:4 und 5:3 gespielt und sind nach einer Saison in der NLB wieder in der höchsten Spielklasse vertreten. In der neuen Saison wird Tafers-Freiburg wieder mit ausländischen Spielern vertreten sein. Das komplette Damen-Team wird neu zusammengestellt.

 

Bildquelle: swiss-badminton.ch

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Freiburg ist Aufstieg einen Schritt näher

26.03.2017

Im Interview erklärt Trainer Richard Kaeser, warum er nicht vollends zufrieden ist mit der Leistung seiner Mannschaft.

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Freiburg ist Aufstieg einen Schritt näher

26.03.2017

Unihockey Freiburg ist erfolgreich in die Aufstiegsplayoffs gegen Unihockey Mittelland gestartet. Zuhause siegten die Freiburger mit 4:3, Torschütze des entscheidenden Tores war Elia Aerschmann. 

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Gottéron gewinnt auch Spiel 3!

26.03.2017

Sebastian Schilt nach dem Overtime-Sieg gegen Ambri

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Gottéron gewinnt auch Spiel 3!

26.03.2017

Dank Julien Sprungers Tor in der Verlängerung gewinnt Freiburg-Gottéron auch Spiel 3 und hat somit vier Matchpucke, um sich frühstmöglich in dieser Playout-Final-Serie gegen Ambri-Piotta den Ligaerhalt zu sichern.

Spielentscheidend war ich diesem umkäpften Spiel schlussendlich die kleine Bankstrafe gegen D'Agostini in der Verlängerung, sonst nämlich sah man ein Ambri, dass sich von einer ganz anderen Seite zeigte und wie auch schon am Donnerstag den Start vom Match dominierte. Doch Conz sein Dank stand es nach dem ersten Drittel nur 1:0 für die Tessiner, welche zum ersten Mal mit Mäenpää und somit einem ausländischen Verteidiger antraten.

Gottéron fand aber immer besser ins Spiel und so konnte Sprunger früh im zweiten Drittel den wichtigen Ausgleichstreffer erzielen, wobei auch Ambri immer wieder zu Chancen kam. Da es im letzten Abschnitt aber keine weiteren Tore mehr gab und sich die beiden Torhüter Conz und Zurkirchen von der besten Seite zeigten, ging es zum ersten Mal in diesem Playout-Finale in die Verlängerung. Und da waren 4 Minuten und 21 Sekunden gespielt, als Cervenka auf Sprunger passte und der mit einem One-Timer Gottéron doch noch zum Sieg schoss.

Die Drachen führen in dieser Best of 7-Serie nun 3:0 und können bereits am Dienstag in Ambri alles klar machen.

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Kein Sieger im Freiburger Derby

25.03.2017

SC Düdingen Trainer Martin Lengen spricht über das 1:1 gegen den FC Freiburg.

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Kein Sieger im Freiburger Derby

25.03.2017

Die Affiche stimmte: Bei herrlichem Frühlingswetter fanden 750 Zuschauer den Weg ins Birchhölzli, um das 1. Liga Derby zwischen Düdingen und Freiburg zu verfolgen.

Der SC Düdingen, welcher in der Tabelle zehn Punkte vor den letztplatzierten Freiburgern steht, hatte Mühe in der Anfangsphase. Die Freiburger machten früh Druck und waren die aktivere Mannschaft. Mit der ersten gefährlichen Torchance in der 14. Spielminute fiel auch gleich das erste Tor für das Team von Christian Zermatten. Christopher Nzinga traf per Kopf an Goalie Roger Wingeier vorbei zum 1:0.

Freiburg nutze den Schwung des frühen Treffers weiter und die Düdinger Abwehr produzierte einige kleine Fehler. Bis zur 40. Minute hatte der Tabellenletzte immer wieder gute Chancen, scheiterten aber immer an Goalie Wingeier oder am eigenen Unvermögen. Dann konnte sich Düdingen die erste Chance notieren lassen: Adan Rebronja wollte Torhüter Marc Ummel umlaufen und im Zweikampf fiel der Stürmer. der Unparteiische zeigte Rebronja aber die gelbe Karte für eine Schwalbe.

Zu Beginn der zweiten Halbzeit hatten wiederum die Freiburger eine Topchance, danach nahm die Überhand der Saanestädter aber ab und Düdingen kam besser in die Partie. Sie kreierten viele Chancen, allen voran Adan Rebronja, aber wie zuvor seine Gegenspieler scheiterte auch er immer an Unvermögen und dem Torhüter.

Steter Tropfen höhlt bekanntlich den Stein, das bewies sich in der 84. Minute als wahr. Elvis Corovic kam aus kurzer Distanz zu einer Kopfballmöglichkeit und im Nachschuss drückte der Innenverteidiger der Sensler den Ball zum Ausgleich über die Linie.

Bei diesem 1:1 bleib es, das Freiburger 1. Liga Derby bleib ohne Sieger. Diese geteilten Punkte helfen beiden Mannschaften nicht sehr weit, zumindest der FC Freiburg bleibt im Tabellenkeller sitzen. Der SC Düdingen konnte immerhin zwei Plätze in der Tabelle gutmachen und steht nun auf dem 7. Rang.

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Rolf Rotzetter bei Köniz entlassen

25.03.2017

Im Interview nimmt der ehemals höchste Freiburger Fussballtrainer Stellung zu seiner Entlassung.

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Rolf Rotzetter bei Köniz entlassen

25.03.2017

Rolf Rotzetter war seit Sommer 2016 Trainer bei den Bernern. Nach einer durchwachsenen Hinrunde und drei Niederlagen zum Start der Rükrunde entschied sich der Präsident Bernhard Pulver den Trainer zu entlassen und selbst wieder auf den Posten des Trainers zurückzukehren. 

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Ein halbes Bein in den Ferien

24.03.2017

Benjamin Neukom spricht über den 6:1 Sieg von Gottéron in Ambri.

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Ein halbes Bein in den Ferien

24.03.2017

Mit dem ersten Sieg im Rücken konnten die Freiburger das zweite Playout-Final-Spiel ein wenig gelassener angehen. Doch dazu kamen die Freiburger nicht. Von der ersten Sekunde an waren es die Leventiner, die Zuhause Druck machten. Ambri störte Gottéron früh, spielte schnell, aggressiv und mit viel Herz.

Nur vor dem Tor haperte es: Unvermögen und ein sehr gut spielender Conz im Tor verhinderten die Führung des Heimteams. Auch zwei Überzahlmöglichkeiten liess Ambri aus. So kam Roman Cervenka zum Handkuss, nach gut neun Minuten eröffnete der Tscheche das Score. Zwei Minuten später erhöhte Julien Sprunger im Powerplay auf 2:0. Doch nur 25 Sekunden später hämmerte Matt D'Agostini die Scheibe an Conz vorbei ins Tor. Es sollte das einzige Mal bleiben, dass sich der Freiburger Goalie bezwingen lassen musste.

Ambri spielte auch im Mitteldrittel über weite Strecken besser, hatte mehr Puckbesitz, spielte mit viel Kampf, blieb aber im Abschluss zu harmlos. Respektive die Freiburger verteidigten ihr Tor mit aller Kraft und Konsequenz. Der matchentscheidende Unterschied war die Freiburger Effizienz vor den beiden Toren: hinten kompromisslos, vorne kaltblütig. Benjamin Neukom schoss in der 36. Minute das dritte Tor für Gottéron.

Im letzten Drittel kam Ambri nicht mehr wirklich in das Spiel. Sie versuchten es, Gottéron spielte aber weiterhin sehr souverän. Zwei Tore im Unterzahl(!) von Greg Mauldin und Roman Cervenka entschieden das Spiel definitiv zu Gunsten der Gäste. Die Kirsche auf der Sahnehaube setzte Tristan Vauclair mit seinem dritten Tor in dieser Playout-Finalserie.

Somit gewinnen die Freiburger dank ihrer sehr guten Teamleistung, ihrer Abgeklärtheit und ihrer Effizient vor dem Tor. Im Playout-Final liegt Gottéron mit 2:0 in der Serie in Front. Am Samstag könnten die Freiburger das womöglich vorentscheidende 3:0 im St. Leonard holen.

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Gottéron holt sich einen verdienten 4:0-Sieg.

22.03.2017

Im Interview spricht Gottéron-Stürmer Caryl Neuenschwander über den problemlosen Sieg.

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Gottéron holt sich einen verdienten 4:0-Sieg.

22.03.2017

Freiburg-Gottéron gelingt einen Start nach Mass in die Finalserie gegen Ambri-Piotta. Bereits in der zweiten Spielminute schoss Topskorer Julien Sprunger im Power-Play mit seinem 31. Treffer der Saison das 1 zu 0. Anschliessend hat die Linie Rivera-Fritsche-Vauclair richtig aufgedreht und der 32-jährige Stürmer Tristan Vauclair schoss nach perfekter Vorarbeit von John Fritsche das 2 zu 0 und in der 17. Spielminute traf Vauclair im Power-Play zum vorentscheidenden 3 zu 0. Caryl Neuenschwander schoss im zweiten Drittel das 4 zu 0, es war sein erstes Saisontor. Im letzten Drittel kontrollierte Gottéron das Spiel souverän und problemlos. Torhüter Benjamin Conz zeigte eine hervorragende Leistung und ist neben Tristan Vauclair der andere Matchwinner des Abends. Ambri kam nie ins Spiel, war offensiv harmlos, blutleer und ohne Leidenschaft. Gottéron geht am Donnerstag mit der 1 zu 0 Führung in der best-of-7-Serie gegen Ambri ins zweite Spiel des Playoff-Final.

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Saisonende für Ärgera Giffers

21.03.2017

Trainer Jan Jungo zieht im Interview Bilanz.

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Saisonende für Ärgera Giffers

21.03.2017

Nach dem 0:3 im Playoff-Viertelfinal gegen Dietlikon ist die Saison für das NLA-Damenteam von Ärgera Giffers zu Ende. In der Achterliga hatten sich sämtliche Teams für die Playoffs qualifiziert, die Senslerinnen müssen so nicht gegen den Abstieg spielen. 

Trotz nur fünf Punkten in der Qualifikation ist Trainer Jan Jungo nicht unzufrieden. In vielen Spielen war Giffers nahe an den Gegnerinnen dran. Jungo ist bestrebt, aus dem Potenzial in der nächsten Saison mehr herauszuholen. Er bleibt dem Verein als Cheftrainer treu.

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Unihockey Freiburg spielt um den Aufstieg!

19.03.2017

Unihockey Freiburg ist 1. Liga Meister. Im Interview spricht Stürmer Daniel Kaeser über den Erfolg.

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Unihockey Freiburg spielt um den Aufstieg!

19.03.2017

Unihockey Freiburg hat in der Playoff-Finalserie best-of-3 das dritte Spiel vor rund 600 Zuschauern in der Ste. Croix-Halle in Freiburg gegen Luzern mit 5:2 gewonnen. Dem Team von Trainer Richard Kaeser gelang einen Start nach Mass ins Spiel der letzten Chance, endlich um den Aufstieg in den NLB spielen zu können.

In der dritten und sechsten Spielminute schossen Oli Müller und Basil Aerschmann Freiburg verdient in Führung. Die Freiburger waren ab der ersten Sekunde die spielbestimmende Mannschaft. UH Freiburg konnte dank einem Doppelschlag von Oli Müller und Elia Aerschmann bis zur 37. Minute auf 4:1 erhöhen und gab diese Führung nie wieder preis. Daniel Kaeser setzte mit dem 5:2 in der 56. Spieleminute seinem Team die Krone auf. Übers ganze Spiel gesehen ist es einen verdienten Sieg, dank gutem Kollektiv, vielen block shots und einem breiteren Kader mit drei ausgeglichenen Linien. UH Freiburger ist 1. Liga Gruppenmeister und spielt ab nächsten Samstag in einer best-of-5-Serie um den Aufstieg in die NLB gegen das schlechteste B-Team Olten-Zofingen.

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Powercats mit Sieg zum Playoff Auftakt

19.03.2017

Headcoach Nicki Neubauer zum Sieg und die kommende Aufgabe in Neuenburg

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Powercats mit Sieg zum Playoff Auftakt

19.03.2017

Der Auftakt der Powercats in die Playoffs war an Spannung kaum zu überbieten. Die Düdingerinnen schlagen Neuenburg schlussendlich in 5 Sätzen mit 24:26; 25:22; 22:25; 25:19; 15:11 und gehen in der best-of-3 Serie mit 1:0 in Führung.

Die 473 Zuschauer erlebten eine wahre Achterbahnfahrt im 1. Satz. Düdingen fand gut ins Spiel und konnte sogleich mit 6:0 in Führung gehen. Bei Satzmitte glichen die Neuenburgerinnen jedoch wieder aus. Relativ unbeeindruckt spielten sich die Powercats wiederum eine 6-Punkte Führung zum 21.15 heraus welchen sie aber nicht in einen Satzgewinn zu verwandeln vermochten. Mit dem Selbstvertrauen im Rücken startete Neuenburg ein wenig besser in den 2. Satz. Coach Nicki Neubauer schien aber die passenden Worte gefunden zu haben. Düdingen ging relativ schnell mit 3-4 Punkten in Führung, die sie sich diesmal nicht mehr nehmen liessen.

Die Sätze 3 und 4 gestalteten sich äusserst spannend und knapp. Nachdem die Neuenburgerinnen Satz 3 für sich entscheiden konnten, wirkten die Powercats zweitweise nervös und unsicher. Getrieben vom Publikum konnte man aber den 4. Satz gewinnen und glich zum 2:2 aus. Im 5. und letzten Satz des Spiels liessen die Düdingerinnen nichts mehr anbrennen. Sie spielten stark und mit viel Selbstvertrauen auf. Neuenburg geriet bereits bei Satzbeginn in Rückstand und die Powercats konnten den 3. Matchball zum 15:11 verwerten.

Nächsten Samstag findet Spiel 2 der best-of-3 Serie in Neuenburg statt. Bei einer allfälligen Niederlage müssten die Düdingerinnen am Sonntag erneut nach Neuenburg reisen.

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Gottéron verliert die Hauptprobe

19.03.2017

Ralph Stalder nach dem 2:5 in Ambri.

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Gottéron verliert die Hauptprobe

19.03.2017

Vor nur 2827 Zuschauern verlor Freiburg-Gottéron das beudeutungslose und letzte Platzierungsspiel gegen Ambri-Piotta mit 2:5.

Da sich Freiburg jedoch schon am Donnerstagabend gegen Kloten den nicht unwichtigen Heimvorteil für den bevorstehenden Playout-Final gegen eben dieses Ambri sichern konnte, hat die Niederlage keine Auswirkung mehr.

So gingen die Drachen auch mit einer halben Juniorenmannschaft ans Werk. Leader wie Rathgeb, Picard, Birner, Cervenka, Sprunger oder Mauldin wurden ersetzt durch No-Names wie Jaquet, Fuchs, Joly, Ducret oder Schmid, welche fast alle zur Premiere in der obersten Spielklasse kamen.

Ambri dagegen ging das Spiel in Vollbesetzung an und so war es auch nicht erstaunlich, dass die junge und unerfahrene Equipe von Huras 2:5 verlor.

Bis zum Ende des zweiten Drittels konnten die wenig mitgereisten Gottéron-Fans jedoch noch auf einen Punktgewinn hoffen, doch ausgerechnet Ryan Vesce, der einen rabenschwarzen Abend einzog, verlor nach Vauclairs zwischenzeitlichen Lebenszeichen und Tor zum 1:3 unnötig den Puck und ermöglichte Emmerton das Tor zum 4:1 und sowas wie die Vorentscheidung in diesem schwachen Spiel.

Gottéron konnte dann zumindest das letzte Drittel ausgeglichen gestalten und den Leadern eine wichtige Pause gönnen, was im Hinblick auf den Playout-Final noch wertvoll sein könnte.

 

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Kenianer dominieren den Kerzerslauf

18.03.2017

Die beste Freiburgerin an der 39. Ausgabe war Regula Zahno. Im Interview fasst sie ihre Leistung nochmals zusammen.

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Kenianer dominieren den Kerzerslauf

18.03.2017

Die 39. Ausgabe des Kerzerslauf ist Geschichte. Wie bereits in den Jahren zuvor, waren die Läuferinnen und Läufer aus Kenia die Schnellsten. Bei den Frauen lief die Vorjahressiegerin Maryanne Wanjiru erneute die Bestzeit, sie kam nach 50 Minuten und 42 Sekunden ins Ziel. Beste Schweizerin war Maude Mathys auf dem vierten Platz. Die beste Freiburgerin war Regula Zahno. Mit einer Zeit von 58.16 belegte sie den 16. Rang und lief schneller als im Vorjahr. Bei den Männern konnte Chemweno Bethwel Kirpono seinen Vorjahrestitel nicht verteidigen, Tom Mutie, ebenfalls aus Kenia, siegte mit einer Zeit von 44.57 Minuten. Bester Schweizer war Fikru Dadi aus Winterthur, bester Freiburger wurde Adrian Jenny auf dem 18. Schlussrang.

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Bedeutungsloser Kantersieg für Gottéron.

17.03.2017

Im Interview spricht Gottéron-Verteidiger Marc Abplanalp über den 5:0-Sieg gegen Kloten.

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Bedeutungsloser Kantersieg für Gottéron.

17.03.2017

Gottéron hat mit dem 5:0-Sieg das kleinste aller möglichen Saisonziele erreicht und holt sich im kommenden Playout-Final das Heimrecht gegen Ambri. In einem faden Spiel ohne Leidenschaft und Intensität haben bei Gottéron mit Michal Birner, Kilian Mottet, Beni Neukom, Julien Sprunger und Greg Mauldin fünf verschiedene Stürmer getroffen. Torhüter Benji Conz zeigt ein weiteres Mal eine sehr gute Leistung in Hinblick auf die Playout-Finalserie gegen Ambri. Verteidiger Yannick Rathgeb hat sich beim vierten Sieg im fünften Klassierungsspiel gegen Kloten an der Schulter verletzt. Der Nationalspieler sollte aber am Dienstag wieder spielen können.

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Gottéron gewinnt in Langnau

14.03.2017

Torhüter Dennis Saikkonen spricht über den 4:3 Sieg nach Verlängerung.

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Gottéron gewinnt in Langnau

14.03.2017

Seit dem letzten Spiel, welches die Freiburger Zuhause gegen Langnau verloren haben, steht fest, dass die Freiburger in den Playout-Final gegen Ambri Piotta müssen. Das Einzige, was es noch zu holen gibt, ist der Heimvorteil. Dafür braucht Gottéron, auch wegen den besseren Direktbegegnungen, nur einen Punkt mehr zu holen als Ambri. 

Diesen wichtigen Zusatzpunkt wollten die Freiburger in Langnau holen. Doch das Spiel begann denkbar schlecht, bereits nach vier Minuten lagen die Gäste in der Ilfishalle mit einem Treffer zurück. Doch das frühe Gegentor schien die Freiburger wachgerüttelt zu haben, sie kamen besser in die Partie. 

Nach und nach erarbeiteten sich Gottéron gute Chancen, konnten diese aber nicht verwerten. Allgemein war es zwar ein schnelles, aber nicht hochstehendes Spiel. Viele Fehler in der Angriffsauslösung und viele Fehlpässe prägten das Spiel beider Teams.

Erst im Mitteldrittel gelang den Freiburgern das erste Tor, Yannick Rathgeb hämmerte den Puck im Powerplay in die Maschen. Ein paar Minuten später nahm Killian Mottet nach einem Hacken auf der Strafbank platz. Im Powerplay lief die Scheibe gut für die Langnauer, bis Sebastian Schilt einen Pass abfing, Greg Mauldin losschickte, dieser auf John Fritsche passte und dieser Eiskalt abschloss. Es war bereits der zweite Shorthander von Fritsche in dieser Platzierungsrunde.

Doch die Freiburger Führung hielt nicht lange, zwei Minuten später traf Evgeni Chiriaev zum Ausgleich für die Tiger. In einem darauffolgenden Powerplay konnte Gottéron, trotz unzähliger Möglichkeiten, kein Tor erzielen. Als die Strafe ablief schnappte sich Roman Cervenka den Puck und traf doch noch zur erneuten Führung der Gäste, dies sieben Sekunden vor der zweiten Drittelspause.

Im letzten Drittel setzte sich das Spiel fort, wie bis anhin: beide Teams hatten Mühe, ein gepflegtes Spiel aufzuziehen und in der Verteidigung stimmte oft die Abstimmung nicht. So auch in der 50. Minute nicht, als Alexei Dostoinov durch zwei Freiburger Verteidiger durchmarschierte und den sonst gut spielenden Dennis Saikkonen in der nahen Ecke zum 3:3 Ausgleichstreffer erwischte.

So musste in Langnau die Verlängerung einen Sieger küren. Dort waren es praktisch nur die Freiburger, welche spielten und so war es die logische Folge, dass ihnen der Siegtreffer gelang. Captain und Topscorer Julien Sprunger war dafür verantwortlich, nach einem Pass von Roman Cervenka konnte er den Zusatzpunkt für Gottéron buchen.

Weil aber Ambri Piotta im zweiten Spiel der Relegationsrunde gegen Kloten gewinnen konnte, reichen die zwei Punkte aus Langnau noch nicht, um das definitive Heimrecht für den Playout-Final zu buchen. Dies wollen die Freiburger am Donnerstag Zuhause gegen Kloten mit einem Sieg machen.

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Niederlage zum Abschluss der Qualifikation

13.03.2017

Kristel Marbach spricht über das Spiel und den Start in die Playoff.

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Niederlage zum Abschluss der Qualifikation

13.03.2017

Die Volleyballerinnen des TS Volley Düdingen verlieren auswärts mit 1:3 (25:27; 24:26; 25:19; 17:25) gegen Neuenburg und schliessen die Qualifikation auf dem 5. Tabellenplatz ab. 

Nach einem ausgeglichenen Start in das Spiel wurden die Senslerinnen zunehmend besser und waren bis kurz vor Satzende in Führung. In einer spannenden Schlussphase des 1. Satzes vermochten es die Powercats jedoch nicht, den Vorsprung nach Hause zu bringen. 

Trotz dem verlorenen 1. Satz erwischten die Düdingerinnen den besseren Start in den 2. Durchgang. Mit schön vorgetragenen Angriffen konnte man zwischenzeitlich mit einem Acht-Punkte Polster arbeiten. Neuenburg schien den Satz bereits abgeschlossen zu haben, als sich Düdingen einige Unkonzentriertheiten erlaubte. Dies wurde brutal bestraft und so ging auch der 2. Satz schlussendlich an Neuenburg.

Im 3. Satz klappte dann doch noch. Als klar besseres Team schaffte man es den Satz souverän mit 25:19 zu gewinnen und auf 2:1 zu verkürzen. Ein Sieg schien wieder in Reichweite, was gleichbedeutend mit dem Heimvorteil in den Playoff Viertelfinals gewesen wäre. Die Neuenburgerinnen hatten da aber etwas dagegen. Der 4. Satz ging klar an das Heimteam, welches sich somit den 4. Schlussrang in der Qualifikation sicherte. 

Das nächste Spiel bietet bereits die Möglichkeit zur Revanche. Der Gegner in den Playoff Viertelfinals heisst wiederum Neuenburg. In der best-of-3 Serie starten die Powercats als Auswärtsteam.

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Gottéron definitiv im Playout-Finale

11.03.2017

Captain Julien Sprunger nach der Niederlage gegen die Tigers

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Gottéron definitiv im Playout-Finale

11.03.2017

Gottéron verliert das dritte Platzierungsspiel gegen die SCL Tigers 0:1. Da gleichzeitig Kloten zu 3 Punkten kam muss Gottéron in den Playoutfinal.

Die Drachen waren zwar in einem sehr schwachen Spiel optisch gesehen zumindest 40 Minuten lang die bessere Mannschaft, aber da sie Offensiv nichts auf die Reihe kriegten und Punnenovs ausgezeichnet hielt, schaffte es keiner, in 25 Abschlussversuche ein Tor zu erzielen.

Gottéron spielte im Powerplay zu harmlos und einmal mehr kam sowas wie Gefahr nur vom Cervenka-Block. Zudem musste die Heimmannschaft ein weiteres Mal auf einen starken Conz zählen, um überhaupt bis zum Schluss an einen Punktgewinn glauben zu können.

So blieb es bei diesem einzigen Tor, welches Eero Elo nach drei Minuten im dritten Drittel bei einfacher numerischer Überzahl erzielen konnte.

Für die Drachen gibt es nun drei bedeutungslose Partien gegen Langnau, Kloten und Ambri, bevor das "Finale" am Dienstag in einer Woche gegen die Nordtessiner beginnt.

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Zittersieg für Unihockey Freiburg

11.03.2017

Im Interview spricht UH Freiburg-Trainer Richard Kaeser über den knappen aber verdienten Sieg.

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Zittersieg für Unihockey Freiburg

11.03.2017

Vor über 600 Zuschauern in der Freiburger Heilig Kreuz Halle gewann das 1. Liga Unihockey Team Freiburg gegen Luzern das erste Spiel des Playoff-Finals (best-of-3) mit 5 zu 4 Toren. Bereits nach 10 Minuten lag das Team von Trainer Richard Kaeser mit 3 zu 0 vorne. Das war der perfekte und fehlerfreie Traumstart der Freiburger. UH Freiburg lag während 60 Minuten immer in Führung, zwischenzeitlich mit 4 zu 1 und 5 zu 2.

Im letzten Drittel kamen die Luzerner nochmals bis auf 4 zu 5 ran. Mit dem Glück des Tüchtigen hat Freiburg zum Schluss den 1-Tore-Vorsprung über die Zeit gebracht. Spielerisch waren die beiden Teams auf Augenhöhe, jedoch war Unihockey Freiburg das Team mit dem breiteren Kader, physisch besser und auf der Goalieposition ebenfalls besser bestückt. Freiburg führt in der Serie mit 1 zu 0. Das zweite Spiel der best-of-3-Final-Serie ist nächsten Samstag 18.03. in Luzern. Das dritte Spiel, falls nötig, ist am Sonntag, 19.03. um 19h30 in der Ste. Croix-Halle in Freiburg.

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Neuer Trainer für Volley Düdingen

08.03.2017

Der Präsident, Christian Marbach, nimmt zum neuen Trainer stellung.

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Neuer Trainer für Volley Düdingen

08.03.2017

Seit Februar war Volley Düdingen auf der Suche nach einem neuen Trainer für die nächste Saison, da sich ihr Trainer Nicki Neubauer seinen Vertrag nicht verlängern wollte.

Nun ist Volley Düdingen fündig geworden, der neue Mann an der Seitenlinie heisst Dario Bettello. Der 49-jährige Tessiner ist momentan noch beim Ligakonkurrenten von Volley Top Luzern engagiert, diese ziehen sich aber Ende der Saison aus finanziellen Gründen zurück. Zuvor war Dario Bettello Headcoach der Schweizer Nationalmannschft der Männer und gleichzeitig führte er das Männerteam von Volley Amriswil unter anderem zum Cupsieg.

Dario Bettello hat mit den Power Cats einen Vertrag für die nächsten drei Jahre unterschrieben und wird seine Tätigkeit in Düdingen ab Mai übernehmen.

Bildquelle: LinkedIn.com

 

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Zweiter Sieg in der Relegationsrunde

07.03.2017

Freiburg-Gottéron holt sich mit minimalen Aufwand einen 2:1-Sieg gegen Ambri. Im Interview: Yannick Rathgeb.

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Zweiter Sieg in der Relegationsrunde

07.03.2017

Freiburg-Gottéron sichert sich den zweiten Sieg in der Relegationsrunde. In einem höchst durchschnittlichen Spiel waren die Freiburger 40 Minuten lang die bessere Mannschaft und gingen verdientermassen mit 2:0 in Führung. John Fritsche in Unterzahl und Greg Mauldin in Überzahl schossen die Tore. Unerklärlichersweise brach Gottéron im Schlussdrittel völlig ein und verwaltete den Sieg nur noch. Zum Glück ging diese Taktik aus Freiburger Sicht gut, Ambri drückte zwar auf den Ausgleich, aber dank eines soliden Benjamin Conz und der Unzulänglichkeit der Ambri-Stürmer holt sich Gottéron drei weitere wichtige Punkte.

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Tafers holt sich das Double

05.03.2017

Die Sportschützen von Tafers sind Schweizer Gruppen- und Mannschaftsmeister. Im Interview: Simon Beyeler.

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Tafers holt sich das Double

05.03.2017

Die Sportschützen Tafers haben sich nach dem Mannschaftsmeistertitel auch den Titel im Gewehrschiessen über 10 Meter in der Gruppe gesichert. 

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Düdinger Sieg zum Rückrundenauftakt

05.03.2017

Den erfolgreichen Rückrundenstart kommentiert Düdingen-Trainer Martin Lengen.

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Düdinger Sieg zum Rückrundenauftakt

05.03.2017

Der SC Düdingen ist erfolgreich in die Rückrunde der 1. Liga gestartet. Auswärts bei Echallens siegten die Sensler mit 2:0. Ebenfalls mit einem Sieg startete der FC Freiburg. Zuhause bezwangen die Freiburger La Sarraz-Eclépens mit 1:0. In der Tabelle ist Freiburg neu 12., Düdingen ist neu auf dem 8. Rang.

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Unihockey Freiburg steht im Playoff-Finale

05.03.2017

Trainer Richard Kaeser nimmt zum entscheidenden Sieg über Lok Reinach Stellung.

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Unihockey Freiburg steht im Playoff-Finale

05.03.2017

Wie bereits im Vorjahr steht Unihockey Freiburg im Playoff-Finale. Die Freiburger siegten im zweiten und entscheidenden Halbfinalspiel auswärts bei Lok Reinach mit 7:4 und entschieden so die Serie mit 2:0-Siegen für sich. Im Finale treffen die Freiburger dann überraschend auf Luzern statt Eggiwil. 

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Freiburger Schützenfest in Kloten

05.03.2017

Der Verteidiger Sebastian Schilt spricht über den 5:0 Sieg gegen den EHC Kloten.

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Freiburger Schützenfest in Kloten

05.03.2017

Der erste Schritt in Richtung Rettung ist den Freiburgern geglückt: Gottéron gewinnt das erste Spiel der Platzierungsrunde in Kloten mit 5:0.

Nach den ersten 20 Minuten waren noch keine Tore gefallen, weil die beiden Torhüter glänzende Leistungen gezeigt hatten. Vor allem Martin Gerber im Tor des Heimteams liess die Freiburger Stürmer immer wieder verzweifeln. Es dauerte bis zur 33. Spielminute, bis er sich bezwingen liess. Sebastian Schilt, welcher nach einer langen Verletzungspause sein Comeback gab, traf für Gottéron. Von diesem Treffer beflügelt drückten die Freiburger weiter und nur 22 Sekunden danach erhöhte Killian Mottet auf 2:0.

In der Folge flachte das Spiel wieder ab, die Klotener gingen nicht mit der letzten Konsequenz zu werke. Ihr Wiederstand brach dann komplett zu Beginn des letzten Abschnittes: nach zwei Minuten schoss Nelson Chiquet sein zweites NLA-Tor. Er erlief eine Scheibe hinter dem Tor der Klotener und schoss Martin Gerber von hinten an den Rücken, von dort fiel die Scheibe in das Tor.

Die Klotener liessen die Freiburger danach gewähren und so erzielte Topscorer Julien Sprunger noch zwei Tore für Gottéron. Einmal im Powerplay auf Pass von Mauldin und einmal bei numerischem Gleichstand auf ein herrliches Zuspiel von Yannick Rathgeb.

Der Rückstand auf den rettenden 10. Platz in der Tabelle konnte Gottéron aber nicht verringern, da die SCL Tigers gegen Ambri gewinnen konnten. Es bleibt bei eine elf-Punkte-Hypothek auf die Langnauer und Kloten.

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Flash news

Elfic Freiburg steht vor dem Titelgewinn

Elfic hat das drittel Spiel des Playoff-Finales gegen Hélios Basket mit 62:59 gewonnen. Sie führen in der Serie mit 2:1.

Guillod in Trentino 19.

Der Freiburger Motocross-Pilot fuhr beim GP von Italien auf den 19. Rang. Im zweiten Lauf konnte er sich um 5 Ränge verbessern.

Tristan Vauclair wieder ein Drache

Der 32-jährige Stürmer kehrt zurück nach Freiburg und unterschreibt bei Gottéron für 2 Jahre. (05.04.17)

Elfic weiterhin top

Basketball: Elfic Fribourg bezwingt Winterthur mit 77:69 und grüsst weiterhin von der Tabellenspitze.

Olympic taucht gegen Basel

Freiburg Olympic muss die erste Niederlage seit 11 Spielen hinnehmen. Das Team verliert gegen die Starwings Basel mit 72:74.

FC Freiburg macht Punkte gut

Der FC Freiburg setzte sich gegen den besser klassierten FC Vevey mit 2:0 durch.

Dennis Saikkonen wechselt nach Zürich

Der Nummer-2-Goalie von Fribourg-Gottéron wechselt für die kommende Saison zum EHC Kloten. (29.03.2017)

Ärgera Giffers ausgeschieden

Das Damen-NLA-Team bleibt gegen Dietlikon chancenlos. Nach der 2:9-Auswärtsniederlage sind die Playoffs für Giffers vorbei....

Freiburg Olympic ist Qualifikationssieger

Olympic schliesst die Qualifkation mit einem 90:63-Sieg gegen Basel auf dem ersten Platz ab. (18.03.2017)

SC Düdingen schafft Cup-Qualifikation

Der SCD schlug Zug 94 auswärts mit 2:0 und spielt damit in der nächsten Saison im Schweizer Cup. (18.03.2017)

Unihockey Freiburg muss in die Extrarunde

Freiburg verliert Spiel 2 der Playoff-Finalserie in Luzern mit 5:7. Damit kommt es zum entscheidenden dritten Spiel. (18.03.2017)

Olympic weiter an der Spitze

Basketball: Fribourg Olympic besiegte Massagno mit 77:66 und bleibt weiterhin Tabellenleader.

FC Fribourg kann keine Punkte holen

Der FC Fribourg verliert gegen den direkten Konkurrenten Oberwallis-Naters mit 0:2 und liegt nun auf dem 13. Tabellenrang.

Düdingen siegt weiter nach Pause

Fussball: Der SC Düdingen feiert den zweiten Sieg nach der Winterpause mit einem 1:0 gegen Martigny.

Düdingen bezwingt Luzern

Die Power Cats von Volley Düdingen gewannen das zweitletzte Spiel der Qualifikation gegen den Tabellenletzten Luzern klar mit 3:0.

Aergera wie erwartet chancenlos

Die Unihockey Damen von Aergera Giffers verloren das erste Spiel der Playoff Viertelfinalserie gegen Dietlikon mit 1:6.

Loretan ohne Glück an der EM

Der Freiburger Schütze Pascal Loretan klassiert sich an der EM in Maribor über 10m Gewehr auf dem 29. Rang.

Elfic Freiburg steht im Finale des Cups

Die NLA Basketballerinnen setzten sich gegen Genf mit 76:46 durch. Im Finale des Schweizer Cups trifft Elfic auf Winterthur.

Unihockey Fribourg im Halbfinale

Unihockey Fribourg zieht dank dem 5:4 Sieg nach Verlängerung gegen Moosseedorf in das Playoff Halbfinale ein.

Aergera mit weiterer Niederlage

Die Unihockeyspielerinnen von Aergera Giffers verloren gegen Zug mit 3:11.

Volley Düdingen mit knappem Sieg

Die Volleyballerinnen aus Düdingen besiegten die Kanti Schaffhausen mit 3:2 und liegen weiterhin auf Rang 5 in der Tabelle.

Power Cats gewinnen souverän

Gegen die Aufsteiger aus Lugano geben sich die Düdinger Volleyballerinnen keine Blösse und gewinnen mit 3:0 in den Sätzen. 

Elfic steht im Halbfinale

Mit einem 57:49 Sieg über Hélios Basket zieht Elfic Freiburg in den Halbfinal des Schweizer Basketball Cups ein. 

Olympic zurück auf der Siegesstrasse

Basketball: Einen Tag nach der Niederlage im Spitzenkampf kann Olympic wieder Punkten. Die Freiburger schlagen Boncourt mit 86:70.

Bulls nähern sich der Tabellenspitze

Eishockey: in der dritten Runde der Masterround bezwingen die HC Düdingen Bulls den Tabellenleader Sion mit 3:2 nach Verlängerung.

Elfic weiter souverän

Basketball: Elfic Fribourg gewinnt gegen die alte Kanti Aarau mit 70:49 und bleibt somit weiterhin an der Tabellenspitze.

Aergera scheitert an Herkulesaufgabe

Unihockey: Aergera Giffers verlor in der 15. NLA-Runde gegen den Serienmeister und Tabellenleader Piranha Chur mit 6:11.

Olympic muss Leaderthron abgeben

Basketball: Freiburg verlor gestern im Spitzenduell gegen Monthey und muss die Tabellenführung an die Unterwalliser abgeben.

Auderset bei der SM dritter

Der Freiburger Ronald Auderset erreicht bei der Schweizermeisterschaft in St. Moritz den dritten Rang.

Bulls mit fünftem Sieg in Serie

Sie Eishockey 1.Liga Spieler aus dem Senseland schlagen den direkten Tabellenkonkurrenten Star Forward mit 5:2.

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