Sport
|

Düdingen Bulls im Cupfieber

28.09.2016

Im Interview spricht Trainer Thomas Zwahlen über die Kanterniederlage

x

Düdingen Bulls im Cupfieber

28.09.2016

Die Düdingen Bulls sind im Schweizer Cup im 1/16-Final ausgeschieden. Das 1. Liga-Team von Trainer Thomas Zwahlen hatte gegen das NLA-Team Genf-Servette nicht der Hauch einer Chance und hat klar mit 1 zu 7 verloren. Vor rund 1200 Fans in der Eishalle SenSee stand dieses Spiel viel mehr im Zeichen eines Hockeyfests, denn das Sportliche war schon nach dem ersten Drittel klar. Genf-Servette, nur mir einem Ausländer (der Kanadische Verteidiger Travis Erhardt) führte ohne grossen Aufwand mit 4 zu 0. Das Profi-Team von Trainer Chris Mc Sorley war den Sensler-Amateuren in allen hockeytechnischen Belangen überlegen und spielte ohne grossen Kraftaufwand. Nach dem zweiten Drittel stand es 1 zu 7 zu Ungunsten der Düdinger. Im letzten Drittel fielen keine Tor mehr. Die Bulls fuhren am Limit auf dem Eis herum, die Genfer spielten ruhig und clever die letzten 20 Minuten herunter. Den Ehrentreffer für die Sensler schoss Verteidiger Jannick Bertschy in der 38. Spielminute

Sport
|

Mit einem blauen Auge davongekommen

28.09.2016

Der neue Headcoach von Freiburg-Gottéron, Larry Huras, spricht über das erste Spiel an der Bande.

x

Mit einem blauen Auge davongekommen

28.09.2016

Das Team von Larry Huras, welcher gestern Montag zum ersten Mal das Training der ersten Mannschaft geleitet hatte, musste im Schweizer Cup in Martigny antreten. Also gegen ein Team aus der National League B, das man aber sehr gut kennt. Nicht weniger als elf Spieler von Red Ice haben eine Vergangenheit bei Gottéron. 

Das Spiel im Wallis begann für die Freiburger ganz anders als geplant, bereits nach vier Minuten brachte Alain Birbaum das Heimteam in Führung, sein Schuss von der blauen Linie fand des Weg bis ins Tor von Benjamin Conz. Doch nur 38 Sekunden später konnte Marc-Antoine Pouliot das Skore wieder ausgleichen.

In der Folge waren die Freiburger klar das bessere Team auf dem Feld, das sollte sich auch das ganze Spiel über nicht ändern. Trotzdem gingen wieder die Walliser in Führung, Jozef Balej erzielte in der 8. Minute den erneuten Führungstreffer für Red Ice Martigny. Noch schlimmer kam es zwei Minuten später: Der Schwede Jacob Berglund versenkte den Puck zum 3:1 im Netz hinter Conz , nachdem er durch die komplette Freiburger Hintermannschaft spaziert war. 

Zuviel des Guten für Larry Huras, er nahm Benjamin Conz aus dem Kasten und ersetzte diesen durch Dennis Saikkonen. Doch nicht, weil der Freiburger Hüter schlecht war - er war bei den Gegentoren ohne Schuld - sondern, weil Huras das Team wachrütteln wollte. So stand Conz eine gute Minute später wieder zwischen den Pfosten. 

Danach liessen die Freiburger dem Heimteam fast keine Chancen mehr, noch besser: Andrey Bykov erzielte in der 15. Minute den Anschlusstreffer, notabene in Unterzahl! Den Ausgleichstreffer für Gottéron gelang Antti Pihlström mit einer schönen Einzelleistung. Er brachte den Puck auf Reto Lory im Tor von Martigny und verwertete den anschliessenden Abpraller bei Lory gleich selber. 

19 Sekunden vor der zweiten Sirene kamen die Freiburger zu ihrer ersten Führung in diesem Spiel, wieder war es Andrey Bykov, der für Gottéron zum 4:3 traf. Bei diesem Spielstand blieb es auch nach dem letzten Drittel. Die Freiburger hatten noch jede Menge Chancen, auf Seiten von Red Ice waren nur in den letzten 90 Sekunden noch ein paar gute Chancen zu notieren. 

Über das gesamte Spiel gesehen hat Gottéron den Sieg absolut verdient, auch wenn, wie es Andrey Bykov nach dem Spiel sagte, die Qualität heute nicht wirklich auf dem Eis war. Zumindest nicht von Seiten der Gäste. 

Sport
|

Erfolgreiches Geschäftsjahr für Olympic

27.09.2016

Freiburg-Olympic hat im vergangenen Jahr einen Gewinn von rund 72'000 Franken eingefahren.

x

Erfolgreiches Geschäftsjahr für Olympic

27.09.2016

Freiburg Olympic kann auf ein erfolgreiches Geschäftsjahr zurückblicken. Die Freiburger haben im vergangenen Jahr einen Gewinn von 72'574 Franken eingefahren. Dieser ist hauptsächlich der Spendenaktion «Aidons Fribourg Olympic» zu verdanken. Bei dieser sind total 62'000 Franken zusammen gekommen. Dank dieses erfolgreichen Geschäftsjahres hat Olympic seine Schulden von 293'540 Mitte 2015 auf insgesamt 220'966 Franken Mitte dieses Jahres senken können.

Sport
|

Rund 13'500 Läufer am 83. Murtenlauf

27.09.2016

Im Interview spricht Murtenlauf-Direktor Laurent Meuwly über die Teilnehmer und das Elitefeld

x

Rund 13'500 Läufer am 83. Murtenlauf

27.09.2016

Die Organisatoren des diesjährigen Murtenlauf melden rund 13‘500 Läuferinnen und Läufer für den Gedenklauf diesen Sonntag. So viele Teilnehmer waren seit 32 Jahren nicht mehr am Start. Bis am Sonnten erwartet das OK noch ca. 1000 Anmeldungen mehr. Von den 13‘500 Personen am Start sind rund 40% Frauen angemeldet und rund 2000 Kinder. Startschuss des 83. Murtenlauf über 17km ist diesen Sonntagmorgen, rund 9000 werden diese Strecke absolvieren. Topfavorit auf den Sieg ist der Schweizer Tadesse Abraham, der Halbmarathon Europasieger und Olympia-Diplomgewinner von Rio 2016. Zur Nationalen Elite der Damen gehören Martina Strähl, Laura Hrebec, Martina Tresch sowie die Freiburgerinnen Regula Zahno, Vanessa Pittet und Inge Jenny. Die Freiburger Topläufer am Start sind Andreas Kempf, Adrian Jenny, Erich Huber und Jari Piller.  Letztes Jahr gewann das Eliterennen über 17km der Kenianer Kiplangat in einer Zeit von 51 Minuten 58. Siegerin im 2015 ist Asefa Sutume aus Äthiopien in einer Zeit von 59.23. Rekordhalter ist Abraham Kypyatich aus Kenya mit 50.28 vor 2 Jahren.

Sport
|

Larry Huras neuer Head Coach von Gottéron

26.09.2016

Im Interview spricht der 61-jährige Kanadier über das erste Training.

x

Larry Huras neuer Head Coach von Gottéron

26.09.2016

Gottéron hat wie erwartet Larry Huras als neuen Cheftrainer verpflichtet.

Der 61-jährige Kanadier hat sich mit dem HC Fribourg-Gottéron auf eine Zusammenarbeit bis Ende Saison geeinigt. Larry Huras wird morgen Sonntag in Freiburg ankommen, leitet dann am Montagmorgen das erste Eistraining und wird die Mannschaft am Dienstag im Cup gegen Martigny zum ersten Mal coachen.

Huras war zuletzt in Schweden bei MoDo tätig, wo er jedoch nach nur 10 Punkten in den ersten 15 Spielen entlassen wurde. Zuvor war er während 18 Saisons u.a bei Ambri, Lugano, dem ZSC und in Bern an der Bande, wobei er mit den Zürchern (2001), Lugano (2003) und dem SCB (2010) Meister wurde.

Bildquelle: swisshabs

Sport
|

Gottéron verliert auch gegen Davos

24.09.2016

Gerd Zenhäusern nach seinem letzten Spiel als Cheftrainer

x

Gottéron verliert auch gegen Davos

24.09.2016

Gottéron verliert auch das letzte Spiel unter Trainer Gerd Zenhäusern und kassiert die dritte Niederlage in dieser Woche.

Die Freiburger konnten sich zwar im Vergleich zum Spiel in Genf leicht steigern und gingen mit Philström auch in Führung, doch der HCD konnte noch im ersten Drittel ausgleichen und durch ein frühes Tor von Lindgren zu Beginn des zweiten Abschnitts dann sogar in Führung gehen. Noch im selben Drittel war es jedoch wieder Philström, der zum 2:2 einschiessen konnte. Im letzten Akt waren die Davoser abgeklärter und hatten frischere Beine als die Drachen und machten mit einem frühen Tor durch Mauro Jörg und den Empty Netter von Wieser alles klar.

Gottéron bleibt nach 8 Spielen also auf 7 Punkten sitzen und auf Neutrainer Larry Huras wartet viel Arbeit.

Am Dienstag gehts weiter im Cup gegen Martigny, bevor am Wochenende Kloten und der EV Zug die Gegner sind.

Sport
|

Gottéron verliert in der Verlängerung

23.09.2016

Noch-Trainer Gerd Zenhäusern nach der Niederlage

x

Gottéron verliert in der Verlängerung

23.09.2016

Gottéron verliert Spiel 1 nach dem bekanntgewordenen Rücktritt von Gerd Zenhäusern und bleibt nach 7 Spieltagen auf 7 Punkten sitzen.

Das schwache Team kam erst nach dem 0:2 und im vierten Powerplay im Spiel so richtig an, als Rückkehrer Rathgeb in Überzahl den wichtigen Anschlusstreffer im zweiten Drittel erzielen konnte. Es kam gar noch besser, als Bykov keine Minute später zum Ausgleich traf. Das Zenhäusern-Team spielte ab diesem Zeitpunkt endlich mit und konnte sich in die Verlängerung retten. Dieses Mal erwies sich aber Genf-Servette als die glücklichere Mannschaft und gewann durch ein Tor von Kast schlussendlich verdient den Zusatzpunkt.

Gottéron spielte über weite Strecken sehr schwach und kein einziger Spieler war in der Lage, sich gegen die aggressiven und konsequent auf den Körper spielenden Genfer zu wehren. Der neue Drachen-Chef tut ab Montag gut daran, die Mannschaft (endlich) wach zu rütteln, doch vorerst steht am Samstag Gerd Zenhäuserns Dernière gegen den HC Davos an. 

Sport
|

Sportchef Dubé sucht einen neuen Trainer

22.09.2016

Im Interview spricht Gottéron Sportchef Christian Dubé über Gerd Zenhäusern und seinen möglichen Nachfolger.

x

Sportchef Dubé sucht einen neuen Trainer

22.09.2016

Gerd Zenhäusern ist freiwillig von seinem Posten als Cheftrainer von Gottéron zurückgetreten. Der 44-Jährige hat ausschliesslich aus privaten Gründen sein Amt niedergelegt, unter anderem weil er kürzlich zum zweiten Mal Vater geworden ist. Gerd Zenhäusern wird bei Gottéron künftig als Nachwuchs-Chef arbeiten. Wer der neue Headcoach wird, ist zurzeit noch offen. Freiburg-Legende Slawa Bykov wurde angefragt, hat aber dankend abgelehnt.

Sport
|

Gerd Zenhäusern nicht mehr Trainer

22.09.2016

Im Interview spricht der 44-jährige Walliser über seinen Rücktritt.

x

Gerd Zenhäusern nicht mehr Trainer

22.09.2016

Er wird die Mannschaft am Samstag gegen Davos zu letzten Mal coachen. Danach wird er neuer Ausbildungs-Chef bei Freiburg Gottéron. Gerd Zenhäusern gibt für den Wechsel persönliche Gründe an. Wer der neue Trainer der ersten Mannschaft wird, will der Klub am Montag bekannt geben. Klar ist bereits, es wird nicht Slawa Bykov. Er hat für den Posten abgesagt und will sich auf seine Situation im Verwaltungsrat konzentrieren. Wie die Zeitung Blick berichtet, soll der Kanadier Larry Hurras neuer Gotteron-Trainer werden.

Sport
|

Kantersieg für den FC Kerzers

21.09.2016

Im Interview spricht Kerzers Trainer Marc Flühmann über den verdienten 4:0-Sieg gegen Murten.

x

Kantersieg für den FC Kerzers

21.09.2016

Der FC Kerzers hat in der Freiburger 2. Liga Meisterschaft das Seelandderby gegen Murten diskussionslos mit 4:0 für sich entschieden. Dieser hohe Sieg ist für das Team von Trainer Marc Flühmann absolut verdient. Bei Murten passte wenig bis gar nichts zusammen. Bereits in der 3. Minute ging Kerzers durch Adrian Spycher mit 1:0 in Führung. Nach der Pause machte Kerzers wieder mehr Druck und wurde in der 61. Minute durch den zweiten Treffer des Abends durch Roman Zesiger belohnt. Anschliessend folgte die Kühr und Marem Ajdaroski traff noch zweimal zum zweiten Saisonsieg des FC Kerzers.

Sport
|

Unnötige Niederlage für Gottéron

20.09.2016

Cheftrainer Gerd Zenhäusern äussert sich zu der 2:3 Niederlage gegen den SC Bern.

x

Unnötige Niederlage für Gottéron

20.09.2016

Einen Punkt konnten die Freiburger am Ende des ersten Zähringer-Derbys der Saison verbuchen, das sind eigentlich zwei Punkte zu wenig. Denn Gottéron war das bessere Team am heutigen Abend. Von Beginn weg waren die Freiburger dem Meister aus Bern überlegen und bereits nach einer Minute und 36 Sekunden gingen die Drachen in Führung. Kilian Mottet brachte mit einem schönen Solo den Puck vors Tor, Captain Sprunger legte quer auf Bykov und dieser schob gekonnt zur Führung für Gottéron ein. 

Über das gesamte erste Drittel gesehen war das Heimteam heute klar besser und hätte die Führung weiter ausbauen müssen. Doch ein harmloser Handgelenkschuss von Martin Plüss, welchen Sebastian Schilt unglücklich ablenkte, fand noch vor der ersten Pause den Weg zwischen den Schonern von Hüter Conz hindurch ins Tor. 

Das Mitteldrittel war ziemlich zerfahren, viele Fehler und ungenaue Zuspiele prägten das Bild. Nach einen Stockbruch von Berns Maxime Noreau an der blauen Linie fand den Puck den Weg zu Ryan Lasch, dieser musste nur an Conz vorbeischieben, ihm wurde die Sicht genommen. So führte Bern in einem Spiel, das Gottéron eigentlich in der Hand hatte. 

Für den erneuten Ausgleich in der 45. Minute war Mathieu Maret zuständig, sein Schuss von der blauen Linie fand den Weg zwischen vielen Beinen von Mit-und Gegenspielern bis hinter Bern-Goalie Leonardo Genoni. So kam es nach einem 2:2 nach 60 Minuten zur Verlängerung. Drei gegen drei Feldspieler wird dort seit dieser Saison gespielt, ein sehr attraktives Format. Dies zeigte sich auch heute, während dreieinhalb Minuten gab es vor beiden Torhütern etliche gute Chancen zu verzeichnen. Zum Beispiel hatte Anton Gustafsson den Matchpuck auf der Schaufel, scheiterte aber kläglich. Am Ende war es dann der Schuss von Ramon Untersander, welcher die Entscheidung zu Gunsten des SCB herbeiführte. 

Für Freiburg-Gottéron war es ein weiteres Spiel, in dem man gut - bis besser als der Gegner - gespielt hat, trotzdem aber verloren hat. Die Lage wird nun immer schwieriger, ein klarer Sieg würde dem Team sicher gut tun. Nun wartet aber kein einfaches Programm auf die Freiburger: am Freitag steht das Spiel auswärts in Genf auf dem Programm, danach folgt am Samstag das Spiel zuhause gegen den HC Davos. 

Sport
|

Klarer Sieg der Bulls zum Saisonstart

18.09.2016

Im Interview analysiert der Düdingen Bulls Trainer Thomas Zwahlen den klaren 6:2-Sieg gegen Genf-Servette II.

x

Klarer Sieg der Bulls zum Saisonstart

18.09.2016

Die Düdingen Bulls feiern zum Auftakt in die 50-Jahre-Jubiläumsaison einen Kantersieg. Das junge Sensler 1. Liga Team rund um Captain Michel Zwahlen schlug im ersten Heimspiel der Saison Genf-Servette II mit 6:2. Im ersten Drittel bekundeten die Bulls noch Startschwierigkeiten, in dem sie zweimal eine Führung verspielten. Nach der ersten Pause startete Düdingen richtig durch und dominierte das Spielgeschehen fast nach Belieben. Den mittleren Spielabschnitt entschieden die Sensler mit 3:0 und das letzte Drittel mit 1:0. Stürmer Valentin Catillaz überzeugte mit zwei Toren, das Kollektiv der Bulls bestach mit drei Treffern im Powerplay.

Sport
|

Weitere Niederlage in Lausanne

17.09.2016

Verteidiger Sebastian Schilt spricht über die 0:2 Niederlage im Waadtland.

x

Weitere Niederlage in Lausanne

17.09.2016

Vor genau einer Woche musste Gottéron in Lausanne eine 4:6 Niederlage einstecken. Das wollte Trainer Gerd Zenhäusern unbedingt verhindern, die Anweisungen an sein Team waren klar: so wenig Gegentore wie möglich kassieren und die vielen Fehler in der Defensive vermeiden. 

Dies gelang 40 Minuten hervorragend. Die Freiburger liessen in der Defensive nur wenig zu, das Heimteam konnte die wenigen Chancen zudem nicht nutzen. Dies auch, weil Benjamin Conz zwischen den Pfosten eine grosse Sicherheit und Ruhe ausstrahlte. Doch auch sein Gegenüber, Cristobal Huet, musste sich in den ersten beiden Dritteln nicht bezwingen lassen. Auf beiden Seiten waren die Verteidiger meist auf der Höhe, die Stürmer der beiden Teams eher harmlos.

Dasselbe Bild zeigte sich auch in den Spezialsituationen. Im ersten Drittel konnten die Gäste ganze vier Minuten im Powerplay spielen - Lausanne's Captain John Gobbi kassierte zwei Strafen wegen Behinderung sowie Reklamierens - doch diese verstrichen ohne Grosschancen zu Gunsten von Freiburg. Im Anschluss konnten die Waadtländer beinahe zwei Minuten in doppelter Überzahl agieren, der Puck zirkulierte sehr gut durch das Powerplay, doch am Ende schaute auch dabei kein Tor raus. 

Die letzten 20 Minuten des Spiels hatten kaum begonnen, als Gottéron's Verteidiger Larri Leeger im eigenen Drittel seinem Gegner den Puck pfannenfertig auf die Schaufel legte. Der Amerikaner Dustin Jeffrey liess sich nicht bitte und umkurvte Hüter Conz zum 1:0. Dies blieb auch das Game-Wining-Goal, die Freiburger setzten zwar durch Flavio Schmutz noch einen Schuss an den Pfosten, zu mehr reichte es den Gästen heute aber nicht. Das zweite Tor für das Heimteam fiel erst 1,3 Sekunden vor dem Ende des Spiels, Florian Conz schob den Puck in's leere Tor der Freiburger. 

So verliert Gottéron auch das dritte Auswärtsspiel dieser Saison und bleibt auf den fünf Punkten aus den beiden Heimspielen sitzen. Das bedeutet weiterhin der 10. Platz in der Tabelle, Lausanne kann den Platz an der Spitze verteidigen. 

Sport
|

Vom 1:3-Rückstand zum 4:3-Heimsieg

16.09.2016

Im Interview spricht Gottéron Verteidiger Yannick Rathgeb über die gewonnen drei Punkte.

x

Vom 1:3-Rückstand zum 4:3-Heimsieg

16.09.2016

Gottéron holt den ersten 3-Punkte-Sieg. Die Freiburger haben den EHC Biel in der Patinoire St. Leonard mit 4 zu 3 geschlagen. Der Finne Antti Pihlström schoss mit seinem ersten Tor für Gottéron den Siegestreffer in der 47. Spielminute nach einer Druckphase rund um Biels Goalie Jonas Hiller. Zuvor hat es Gottéron wieder einmal geschafft, dem Gegner drei Tore zu "schenken". Zweimal Thomas Wellinger und einmal Gaetan Haas haben vom fehleranfälligen Abwehrverhalten profitiert und somit führte Biel bis zur 27. Spielminute mit 1 zu 3. Das Tor von Freiburg-Verteidiger Sebastian Schilt zum 2 zu 3 wendete die Partie zu Gunsten der Gastgeber. Gottéron hat sich ab diesem Moment hart in den Match zurück gekämpft und sich verdientermassen den Sieg gesichert. Mit dem zweiten Heimsieg am Stück hat sich die Situation rund um Trainer und Spieler wieder etwas beruhig. Die Freiburger bleiben im Abwehrverhalten weiterhin fehlerhaft.

Sport
|

Aufsteiger noch immer ohne Punkt

15.09.2016

Im Interview spricht der FC Bösingen Spieler Thomas Klaus über die fünfte Niederlage.

x

Aufsteiger noch immer ohne Punkt

15.09.2016

In der 2. Liga steht der FC Bösingen bis jetzt noch ohne Punkte da. Vier mal musste man sich geschlagen geben, das sollte sich in Plaffeien entlich ändern. Doch das Heimteam startete besser in die Partie, bereits in der 2. Minute kam Fabrice Mast zu einer Gorsschance für die Sensler Oberländer. Diese konnte die erste Chance des Spiels nicht nutzten, Bösingen hingegen zeigte sich kaltblütiger. Schon in der 8. Minute gingen sie durch Thomas Klaus in Führung. Nach einem missgülckten Befreiungsschlag der Plaffeier Hintermannschaft stand Klaus goldrichtig und erzielte das erste Tor des Abends. Die Freude über den Führungstreffer hielt jedoch nicht lange. Nur drei Minuten später glich Yves Käser die Partie aus. In der Folge hatte das Heimteam ein wenig mehr vom Spiel, die Partie war aber nicht sehr hochstehend. Die leichten Vorteile konnte Plaffeien dann in der 36. Minute nützen: der stark spielende Yves Käser tanke sich auf dem rechten Flügel durch und spielte den Ball quer vor dem Tor durch, Durim Seipi musste nur noch zum 2:1 einschieben. Bösingen kam dem Ausgleich kurz vor der Pause sehr nahe, Thomas Klaus spielte die Verteidigung inklusive Torhüter Bucheli aus jedoch rettete Simon Schafer für den geschlagenen Goalie auf der Linie. In der zweiten Halbzeit flachte die Partie stark ab, die Plaffeier zeigten nicht viel von ihrem Können. So kam Bösingen bessers ins Spiel und konnten sich die eine oder andere Chance herausspielen. In der 83. Minute war es aber das Heimteam, welches zu einer guten Chance kamen, die Aktion endete aber bei Christoph Glauser im Tor von Bösingen. Im direkten Gegenangriff leistete sich Lukas Bucheli im Tor von Plaffeien einen Aussetzter: eine Ballannahme ausserhalb des Strafraumes missling ihm gewaltig, Thomas Klaus lies sich nicht bitten und schob zum 2:2 ein. Somit war der erste Punkt für Bösingen in der 2. Liga scho sehr nahe. Jedoch schienen die Sensler Unterländer nervös zu werden und stellten ihren Arbeitstag schon fast ein. In der 89. Minute entwischte Durim Seipi und er spitzelte den Ball in der nahen Ecke an Glauser vorbei ins Netz. Die letzte Chance des Spiels hatten noch die Bösinger: der eingewechselte Sandro Müller konnte eine Flanke von Michael Bucheli - der Bruder von Plaffeiens Goalie Lukas Bucheli - nicht über die Linie drücken. So bleib es beim knappen 3:2 Sieg für den FC Plaffeien, der FC Bösingen steht auch nach fünf Spielen in der 2. Liga ohne Punkte da.

Bildquelle: Alexander Raemy

Sport
|

Neue Abteilung "Hockey Operations"

14.09.2016

Im Interview spricht CEO Raphael Berger über das Projket und über die Reorganisation.

x

Neue Abteilung "Hockey Operations"

14.09.2016

Die sportliche Abteilung von Gottéron sowie jene der Nachwuchsbewegung Gottéron MJ GmbH werden reorganisiert. Es werden die beiden bislang separat funktionierenden Abteilungen ab der kommenden Saison unter dem Namen "Hockey Operations" vereint. Leiten wird die neu gegründete Sportabteilung Sportchef Christian Dubé.

Assistiert wird er von David Aebischer, der weiterhin als Cheftrainer der Torhüter sowohl bei den Profis als auch bei den Junioren aktiv sein wird. Der Vertrag Aebischers wurde bis 2020 verlängert.Nicht mehr verlängert wird der Ende Saison auslaufende Vertrag des aktuellen Ausbildungschefs Dany Gelinas. Der Verein erstellt im Moment ein Profil und ein Pflichtenheft für den kommenden Ausbildungschef, der noch in dieser Saison vorgestellt werden soll.

Die Neuausrichtung erfolgt im Rahmen der unter dem Begriff "Gottéron 2020" laufenden strategischen Generalüberholung des Clubs.

Sport
|

3 Spiele, 2 Punkte

14.09.2016

Gottéron verliert auch das zweite Auswärtsspiel dieser Saison, diesmal 1:3 in Lugano. Im Interview: Gerd Zenhäusern.

x

3 Spiele, 2 Punkte

14.09.2016

Zu Beginn der Partie in der Resega hatten klar die Gäste aus Freiburg das Spiel unter Kontrolle. Sie agierten agiler und vor allem präziser. Beim Heimteam wechselten sich Fehlpässe und schlechte Angriffsauslösungen gleichermassen ab, was zu keinem gute Spiel führen kann. Auch die Freiburger bekundeten ihre Mühe, dennoch war ihr Spiel flüssiger. So kam Gottéron auch zum ersten Tor in dieser Partie: Kilian Mottet eroberte den Puck im gegnerischen Drittel, dribbelte sich durch die Verteidigung von Lugano und legte mustergültig auf Verteidiger Larri Leeger ab. Dieser brauchte den Puck nur noch an Elvis Merzlikins im Tor von Lugano vorbei zu schiessen. 

Auch im Mitteldrittel war Gottéron die spielbestimmende Mannschaft, dies aber nur bis zur verhängnisvollen 26. Spielminute: Lorenz Kienzle und Andrey Bykov mussten Zeitgleich auf der Strafbank Platz nehmen, Luganos Offensive lies sich diese Chance nicht nehmen: Damien Brunner schloss eine schöne Stafette aus kurzer Distanz erfolgreich zum 1:1 Ausgleich ab. Nach dieser Szene wirkten die Freiburger vermehrt verunsichert, Lugano hingegen tanke durch den Ausgleichstreffer viel Selbstvertrauen. Im Anschluss wurde das Spiel viel ausgeglichener.

Das letze Drittel begann mit einer Strafe von Pouliot, diese konnte das Heimteam aber nicht ausnutzen. Doch kurz nach Ablauf der Strafe gewannen die Luganesi ein Bully vor Torhüter Conz, Julian Walker nahm den Puck an sich und schoss aus der Drehung genau in den Winkel des Tors. Nach diesem Tor war bei Gottéron die Luft mehr oder weniger draussen, wirklich gefährliche Szenen vor dem gegnerischen Tor wurden Mangelware. Das dritte Tor zum 3:1 Endstand erziele Massimo Ronchetti zehn Minuten vor Spielende und dieses Tor war nur ein Zufallsprodukt: der Puck landete bei ihm an der blauen Linie, sein Schuss wäre wohl einen Meter am Tor vorbeigezogen. Dort stand aber ein Spieler von Gottéron, dieser lenkte den Puck - unhaltbar für Benjamin Conz - ins eigene Tor ab. Spätestens nach diesem Treffer war das Spiel aus Freiburger Sicht gelaufen.

So kassierte Gottéron im dritten Meisterschaftsspiel die zweite Niederlage, sie bleiben auf zwei Punkte aus dem ersten Spiel gegen Genf sitzen. Als nächstes wartet der EHC Biel auf die Freiburger, das Spiel findet am Freitag, 16. September im St. Leonard statt.

Sport
|

Bittere Niederlage in Lausanne

11.09.2016

Gottéron's Trainer Gerd Zenhäusern spricht über die 4:6 Niederlage auswärts in Lausanne.

x

Bittere Niederlage in Lausanne

11.09.2016

Nach dem ersten Sieg in der Meisterschaft gegen Genf verliert Freiburg-Gottéron das zweite Spiel in Lausanne mit 4:6. Das erste Drittel des Spiels war mehr oder weniger ausgeglichen, vor allem aber war es ein schnelles Spiel mit sehr vielen Angriffen auf beiden Seiten. Das erste Tor des Abends gelang den Hausherren, Eric Walsky erwischte Torhüter Conz mit einem Bubentrickli. Doch die Freiburger liessen sich von diesem Treffer nicht aus der Ruhe bringen. Captain Julien Sprunger entwischte in der 14. Minute und schoss alleine vor dem Tor eiskalt zum 1:1 ein. 

Am Ende des ersten Abschnittes konnten die Freiburger zum ersten Mal in diesem Spiel im Powerplay agieren. Dort spielte das Team von Gerd Zenhäusern sehr stark und kam zu zahlreichen Chancen. Cristobal Huet im Tor von Lausanne liess sich aber nicht mehr bezwingen, es kam noch schlimmer. Roman Cervenka konnte Gaëtan Augsburger nicht stoppen, dieser zog alleine auf Conz zu und erwischte diesen zum Shorthander zwischen den Beinen. Und das nur gerade sieben Sekunden vor der ersten Drittelspause. 

Gottéron kam aber extrem stark aus der Kabine, Lausanne hatte in der ersten Hälfte des zweiten Abschnittes gar nichts zu melden. Innert knapp neun Minuten erzielten Andrey Bykov, Julien Sprunger und Roman Cervenka drei Tore, Freiburg führte mit 4:2.

Der Wendepunkt dieser spannenden Partie war dann in der 34. Minute: Sebastian Schilt sass auf der Strafbank und Lausanne erzielte den 3:4 Anschlusstreffer im Powerplay. Von da an kam das Heimteam immer besser in die Partie. Wie schon im ersten Drittel blieben die Freiburger nicht bis zum Schluss des Drittels konsequent, 14 Sekunden vor der Sirene fühlte sich niemand für Harri Pesonen vor dem Tor verantwortlich, so dass sich dieser die Ecke aussuchen konnte und den Ausgleich für Lausanne erzielen konnte. 

Das letzte Drittel ist aus Freiburger Sicht dann eines zum vergessen. Kaum ein Pass kam an, die Zuordnung in der Defensive fehlte komplett und nach vorne waren die Freiburger höchstens ein wenig gefährlich. Trotzdem dauerte es 12 Minuten, ehe der allgegenwärtige schwedische Verteidiger Jonas Junland sein Team im Powerplay in Führung brachte. Gottéron kämpfte noch um einen Ausgleich, doch alles anrennen brachte nichts, auch ein Powerplay drei Minuten vor dem Ende konnte das Spiel für Freiburg nicht mehr retten. 22 Sekunden vor dem Ende machte Etienne Froidevaux mit einem Schuss ins leere Tor alles klar. 

Freiburg-Gottéron hat also nach zwei Spielen ebenso viele Punkte auf dem Konto, der Gegner Lausanne grüsst nach zwei Siegen in zwei Spielen von der Tabellenspitze. Als nächstes steht für Gottéron das Auswärtsspiel in Lugano auf dem Programm, dies am Dienstag, 13. September. 

Sport
|

Gottéron gewinnt zum Saisonauftakt

09.09.2016

Die Drachen gewinnen gegen Genf nach Verlängerung 3:2.

x

Gottéron gewinnt zum Saisonauftakt

09.09.2016

Gottéron startete besser in das Spiel und hatte leicht mehr Spielanteile als der Gast aus Genf, der zu diesem ersten Saisonspiel wegen Stau auf der Autobahn leicht verspätet im Freiburg ankam. Doch die Spieler schafften es nicht, ihre Vorteile in Tore umzuwandeln und liessen auch viele Überzahlmöglichkeiten ungenützt. Es dauerte somit bis zur 6. Minute im Mittelabschnitt ehe Mottet im Powerplay das Skore eröffnete und 2 Minuten später der omnipräsente Supertechnicker Cervenka auf 2:0 erhöhte.

Genf schaltete jedoch im dritten Drittel einen Gang höher und Gottéron liess sich dadurch leicht verunsichern, und so waren es Fransson und der neue Kanadier Santorelli, welche die ersten Genfer Saisontore schossen und ihr Team in die Verlängerung retteten.

In dieser neu 3 gegen 3 ausgetragenen Overtime ging es während 4 Minuten spektakulär hin und her bis der zuvor eher unauffällige Captain Sprunger doch noch den verdienten Siegestreffer schoss.

Nun gehts morgen weiter im ersten Auswärtspiel gegen Lausanne.

Sport
|

Gruppensieg trotz Niederlage

06.09.2016

Freiburg-Gottéron unterliegt in München nach einem mehr als bescheidenen Auftritt mit 1:3. Im Interview: Gerd Zenhäusern.

x

Gruppensieg trotz Niederlage

06.09.2016

Freiburg-Gottéron wird die Gruppenphase der Champions Hockey League als Erster beenden. Trotz einem beinahe schon peinlichen Auftritt gegen den EHC München sichern sich die Freiburger dank der 1:3-Niederlage den Gruppensieg. Das einzig positive aus Freiburger Sicht. Ansonsten blieben die Gäste weit hinter den eigenen Erwartungen zurück. Der deutsche Meister München war in allen, aber auch wirklich in allen Belangen besser als Gottéron. Die Münchner haben den Freiburgern eine Lektion erteilt, die gut daran tun, daraus zu lernen. Am Freitag erwarten sie mit Genf-Servette einen ähnlich körperbetonten und spielerisch stärkeren Gegner im St. Leonard.

Sport

Neuer Ausländer für Gottéron

05.09.2016

Antti Pihlström soll die Abwesenheiten von Greg Mauldin und Roman Cervenka kompensieren.

x

Neuer Ausländer für Gottéron

05.09.2016

Freiburg-Gottéron hat für einen Monat einen neuen Ausländer verpflichtet. Dies ist der Stürmer Antti Pihlström. Der 31-jährige Finnische Stürmer kompensiert im Kader der Freiburger den verletzten Greg Mauldin sowie die Abwesenheit von Roman Cervenka, der für den NHL World Cup aufgeboten wurde. Antti Pihlström spielte zuletzt in der KHL bei ZSKA Moskau, wo er (noch) keinen neuen Vertrag bekommen hat. Der Finne ist 178 gross, 81kg schwer und bestritt in der Saison 2009-2010 für den NHL-Klub Nashville Predators 53 Spiele. In der KHL stand Antti Pihlström auch beim Spitzenklub Salavat Ufa unter Vertrag. Mit der Finnischen Nationalmannschaft wurde er 2011 Weltmeister, gewann Bronze im 2008 und wurde an der letzten WM in Russland Vize-Weltmeister. 

 

Bildquelle: hs.fi

Sport
|

Freiburg-Gottéron steht im 1/16-Final der CHL

04.09.2016

Im Interview spricht Trainer Gerd Zenhäusern.

x

Freiburg-Gottéron steht im 1/16-Final der CHL

04.09.2016

Beinahe wäre es David gelungen, Goliath ein Bein zu stellen. Doch dank eines starkes Ersatztorhüters Denis Saikkonen, dem Glück des Tüchtigen und dem schlichten Unvermögen des Gegners den Puck nicht im gegnerischen Tor unterzubringen, vermochte sich Goliath auf den Füssen zu halten. So siegten die favorisierten gen Schluss mit 3:1. Ihrer Favoritenrolle sind sie jedoch nur in den ersten fünf Minuten gerecht geworden. In diesen legten die Gäste los wie die Gäste los wie die Feuerwehr und erzielten nach nicht einmal einer Minute bereits den Führungstreffer. Yannick Rathgebs Treffer wurde jedoch aufgrund einer Torhüterbehinderung aberkannt. Es war schliesslich Captain Julien Sprunger, der die Scheibe für Gottéron erstmals regelkonform im Netz unterzubringen wusste. Mit einem zusätzlichen Assist zu zwischenzeitlichen 2:0 avancierte er neben Ersatzgoalie Denis Saikkonen zum Matchwinner. Ein solcher fehlte den Tschechen, die sich für 55 starke Minuten nicht zu belohnen wussten. Die fehlende Effizienz war schliesslich auch verantwortlich, dass Goliath ins straucheln kam, aber eben doch nicht fallen wollte.

Sport
|

Düdingen triumphiert im Freiburger Derby

04.09.2016

Im Interview: ein stolzer Düdingen-Trainer Martin Lengen

x

Düdingen triumphiert im Freiburger Derby

04.09.2016

Es bleibt vorerst dabei: im Derby spielt der SC Düdingen erste Geige. Der 2:0-Auswärtssieg in Freiburg verhilft den Senslern auch zum Sprung nach vorne in der Tabelle.

Der Super League-Verein Young Boys hat seine YB-Viertelstunde. Was der SC Düdingen im Stade Universitaire St.Léonard auf dem Rasen zeigte, hat das Potenzial zu einer SCD-Viertelstunde. Just 15 Minuten vor Schluss legten die Düdinger eine Schippe drauf und erzwangen die Entscheidung im umkämpften Freiburger 1. Liga-Derby. Yves Schlapbach stach als Doppeltorschütze aus dem Düdinger Kollektiv heraus, er erzielte in der 82. und der 86. Minute beide Tore für den SCD zum 0:2-Endstand.

Besonders sehenswert war das zweite Tor: mit einem Seitfallzieher von der Strafraumgrenze aus überlistete Schlapbach Freiburgs Goalie Marc Ummel. Die beiden Tore waren die Folge des Düdinger Tempoforcings, dem das Heimteam nichts entgegenzusetzen hatte.

Zuvor waren die Freiburger aber zumindest nicht unterlegen gewesen. Sie führten die spielerisch feinere Klinge und hatten mit Ermal Uka und vor allem dem Portugiesen Pedro Gomez da Silva die besseren Individualisten in ihren Reihen. Die beste Chance vergab da Silva unmittelbar nach der Pause alleine vor SCD-Goalie Roger Wingeier. Nach 70 Minuten verletzte sich der Flügelspieler aber, seit da ging nach vorne praktisch nichts mehr.

Düdingen arbeitet sich mit den drei Punkten nach vorne auf Platz 7, Freiburg bleibt am Tabellenende und für Coach Frédéric Chassot dürfte es bereits nach fünf Spielen brenzlig werden.

Sport
|

Grosse Ehre für Roman Cervenka

03.09.2016

Sportchef Christian Dubé äussert sich zu der Selektion von Roman Cervenka für den NHL World Cup.

x

Grosse Ehre für Roman Cervenka

03.09.2016

Vom 17. September bis zum 1. Oktober findet in Toronto, Kanada der NHL World Cup statt. Dort sind praktisch nur Spieler aus der NHL - wie es der Name des Cups ja schon sagt - dabei. Nun wurde aber auch der Gottéron-Stürmer Roman Cervenka von der tschechischen Nationalmannschaft für dieses Turnier selektioniert.

Gemäss der Planung von Freiburg-Gottéron wird Cervenka am 11. September in Richtung Toronto abfliegen und den Freiburgern sicher für zwei Wochen fehlen. Er wird aber die ersten beiden Spiele der Saison (am 9. September gegen Genf und am 10. September in Lausanne) mit Gottéron absolvieren. 

Hinzu kommt noch, das sich der Amerikaner Greg Mauldin im letzten Spiel am Unterkörper verletzt hat und nun vier bis sechs Wochen pausieren muss. Nun sucht Gottéron's Sportchef Christian Dubé nach einem ausländischen Ersatz für einen Monat, um den Ausfall von Mauldin und die Abwesenheit von Cervenka zu kompensieren. 

Sport
|

Znojmo kein Prüfstein

02.09.2016

Freiburg-Gottéron siegt gegen Orli Znojmo mit 5:2.Trainer Gerd Zenhäusern spricht über die Gründe für den Erfolg.

x

Znojmo kein Prüfstein

02.09.2016

Freiburg-Gottéron hält sich in der Champions Hockey League weiterhin schadlos. Die Freiburger gewinnen auch ihr zweites Heimspiel deutlich, dieses Mal 5:2 gegen Orli Znojmo aus Tschechien. Die Tschechen, welche in der ersten österreichischen Liga spielen, waren den Freiburgern nur im Mitteldrittel ebenbürtig. In diesem gelang dem besten Spieler der Gäste, dem Offensivverteidiger Ligor Schulak der 1:2-Anschlusstreffer. Auf diesen hatten die Freiburger bis zu Beginn des Schlussdrittels keine wirkliche Antwort. Ansonsten kontrollierten sie das Spiel und zogen wenn nötig das Tempo an, schalteten einen Gang höher und liessen die zeitweise überforderten Tschechen laufen. In Drittel eins waren es Caryl Neuenschwander und Benjamin Neukom, welche ihre Farben mit zwei sehenswerten Treffern in Führung brachten. Nach einem aus Freiburger Sicht torlosen Mitteldrittel erhöhten Roman Cervenka, Marc-Antoine Pouliot und erneut Caryl Neuenschwander das Skore auf 5:2. Einer der sich nicht in die Torschützenliste eintrug, aber dennoch mit Vorlagen überzeugte, war Flügelflitzer Killian Mottet. So feiern die Freiburger einen über 60 Minuten gesehen ungefährdeten Sieg und stehen bereits mit einem Fuss in den CHL-Playoffs.

Sport

ESAF: Matthias Glarner ist Schwingerkönig!

28.08.2016

Der Sieger des Berner Kantonalen gewinnt im Schlussgang gegen Armon Orlik.

x

ESAF: Matthias Glarner ist Schwingerkönig!

28.08.2016

Matthias Glarner ist Schwingerkönig des Eidgenössischen 2016!

Der Sieger des Berner Kantonalen besiegt im Schlussgang den jungen 21-jährigen Bündner und sechsfachen Festsieger dieses Jahr, Armon Orlik.

Den Schlussgang nur äusserst knapp verpasst hatten die beiden blutjungen Schwinger aus den Kantonen Thurgau und Bern, Samuel Giger und Remo Käser.

Der Schwingerkönig Matthias Sempach schied im Königskampf nach einem Gestellten im 6. Gang aus. Die Mitfavoriten Christian Stucki und Kilian Wenger waren bereits früher chancenlos.

Für die Freiburger Schwinger wird das Eidgenössische 2016 als Enttäuschung in Erinnerung bleiben. Wie bereits in Burgdorf konnten sie keinen Kranz holen. Steven Moser hatte seine grosse Chance mit einem Blackout im 8. Gang gegen Patrick Schenk allzu rasch vertan.

 

Im Steinstossen gewann Remo Schuler aus Rickenbach. Dies in der Königskategorie, in welcher der legendäre Unspunnenstein (83,5kg) gestossen wird. Mit der Bestweite von 3,77 Meterin löste Schuler den zuletzt dreifachen Gewinner Peter Michel aus Interlaken ab.

 

Update 7. Gang

Schon vor dem Ende des 7. Ganges war es klar: Im Schlussgang werden sich der 21-jährige Bündner Flavio Orlik und der Berner Matthias Glarner gegenüberstehen. Die beiden hatten bereits nach dem 6. Gang die Zwischenrangliste angeführt. Im 7. Gang bezwang der sechsfache Saisonsieger Orlik David Schmid, der Meiringer Glarner legte Mario Thürig auf den Rücken.

Der junge Thurgauer Samuel Giger verpasste den Schlussgang nur gerade um einen halben Punkt. Auch Remo Käser und Daniel Bosch gehören zu den knapp geschlagenen. Der Schwingerkönig Matthias Sempach liegt aktuell auf dem geteilten 6. Zwischenrang und die Mitfavoriten Christian Stucki und Kilian Wenger auf dem 10. geteilten Zwischenrang.

Bester Freiburger ist momentan Steven Moser auf dem geteilten 13. Zwischenrang. Mit einem weiteren Sieg kann er einen Kranz holen.

 

Update 6. Gang

Nun hat es auch den Schwingerkönig erwischt. Matthias Sempach hat mit einem weiteren Gestellten die Chancen auf eine Schlussgang-Teilnahme verspielt. Auch die Berner Remo Käser und Simon Anderegg sind aus der Königsentscheidung draussen.

Im Rennen geblieben sind dagegen der 21-jàhrige Bündner Armon Orlik sowie Matthias Glarner und Samuel Giger.

Die Freiburger Michael Nydegger, Lario Kramer und Thomas Glauser haben es in den 7. Gang geschafft.

Marc Guisolan, Benjamin Gapany, Steven Moser und Vincent Roch sind ebenfalls dabei und haben sogar noch Chancen, einen Eidgenössischen Kranz zu gewinnen.

 

Update 5. Gang

Nachdem der Tag gestern vollkommen offen zu Ende ging, stolperte heute im fünften Gang bereits einer der Favoriten. Christan Stucki stellte gegen den Nordwestschwizer Eidgenossen Beat Clopath und ist somit aus dem Königsrennen.

Die restlichen Favoriten wie Armon Orlik, Matthias Sempach, Remo Käser, Matthias Glarner und Daniel Bösch konnten allesamt Siege feiern.

Aus Freiburger Sicht enttäuschend verlief der 5. Gang für den Sensler Steven Moser. Er verlor gegen Adrian Steinauer klar. Beste Freiburger sind somit Marc Guisolan und Vincent Roch auf dem geteilten 6. Rang. Insgesamt sind 11 Freiburger noch dabei am zweiten Wettkampftag.

Sport
|

ESAF Tag 1: Sempach stoppt Orlik

27.08.2016

Im Interview zieht der Präsident vom Südwestschweizer Schwingverband, Blaise Decrausatz, Bilaz nach dem ersten Tag:

x

ESAF Tag 1: Sempach stoppt Orlik

27.08.2016

Utdate 4. Gang / erster Tag

Nach dem vierten Gang und dem ersten Tag des Eidgenössischen Schwing- und Älplerfest ist die Ausgangslage noch sehr offen. Kein Schwinger hat den ersten Tag mit reiner Weste überstanden, denn im vierten Gang musste schliesslich auch Armon Orlik eine Niederlage einstecken. Der 21-jährige Bündner verlor gegen den Schwingerkönig Matthias Sempach.

Der Kampf um den Festsieg bleibt somit spannend. Die insgesamt 25 besten Schwinger klassieren sich in der Zwischenrangliste innerhalb von nur gerade einem halben Punkt.

Bester Freiburger ist aktuell der Sensler Steven Moser mit drei Siegen und einem Gestellten gegen den Eidgenossen Florian Gnägi. Insgesamt sind 11 Freiburger Schwinger morgen Sonntag noch dabei: Steven Moser, Marc Guisolan, Vincent Roch, Johann Borcard, Benjamin Gapany, Thomas Glauser, Simon Brodard, Lario Kramer, Rolf Kropf, Michael Nydegger und Vincent Mosimann.

 

Update 3. Gang

Steven Moser feiert am Eidgenössischen Schwingfest den dritten Sieg! Nach einem 9.75 gegen Janic Voggensperger und einer 10 gegen Peter Imfeld, gewann der junge Sensler im dritten Gang gegen Martin Hersche und erhielt dafür 9.75 Punkte.

Auch Benjamin Gapany liegt mit zwei Siegen und einem Gestellten sehr gut im Rennen.

Vincent Roche und Marc Guisolan hingegen mussten im dritten Gang jeweils gegen einen Eidgenossen Niederlagen einstecken. Mit einer Niederlage und zwei Siegen stehen die Chancen, am Sonntag noch mitschwingen zu können, jedoch sehr gut.

An der Spitze der Zwischenrangliste steht nach wie vor Armon Orlik. Der junge Bündner scheint unbezwingbar, er gewinnt auch den dritten Gang nach wenigen Sekunden.

Auch die Mitfavoriten Stucki und Sempach feierten im driten Gang Siege.

 

Update 2. Gang

Armon Orlik ist auch nach zwei Gängen unbezwungen. Der 21-jährige Bündner besiegte innert kürzester Zeit den Berner Oberländer Eidgenossen Bernhard Kämpf und liegt nun mit 20 Punkten vorn.

Andere Mitfavoriten auf den Festsieg mussten sich im ersten Gang mit einem Gestellten zufrieden geben. So etwa der Titelverteidiger Matthias Sempach, Christian Stucki oder Christian Schuler. Allen dreien gelang im zweiten Gang dann der erste Sieg.

Bereits arg in Bedrängnis ist der Schwingerkönig von 2010 Kilian Wenger nach einer Niederlange und einem Gestellten.

Die Freiburger liegen ebenfalls sehr gut im Rennen. Mit dem Sensler Steven Moser, Vincent Roche und Marc Guisolan konnten gleich drei Freiburger in den ersten zwei Gängen 19.75 Punkte verbuchen. Benjamin Gampany hingegen ist mit einem Gestellten und einem Sieg durchzogen in das Eidgenössische gestartet.

 

Update 1. Gang

Der Bündner Armon Orlik hat dabei im ersten Gang eine Duftmarke gesetzt: Er schlug den Berner Kilian Wenger und verdiente sich dabei die Höchstnote 10. Matthias Glarner gewann seinen Startkampf gegen Daniel Bösch.

Andere Mitfavoriten auf den Festsieg mussten sich im ersten Gang mit einem Gestellten zufrieden geben. So etwa Christian Stucki gegen Philipp Laimbacher. Und zwischen Titelverteidiger Matthias Sempach und Christian Schuler gab es keinen Sieger.

Die Freiburger Resultate: 

Aus Freiburger Sicht ist der Sieg des Senslers Steven Moser sehr erfreulich. Er hat seinen Gegner in nicht mal einer Minute auf den Rücken gelegt. Er bleibt also weiterhin Kranzkandidat. Benjamin Gampany hatte einen Gestellten und ist unter Zugzwang. Michael Nydegger hat seinen ersten Gang verloren, wie auch der Düdinger Rolf Kropf.

Sport

Neuer Ausländer für Freiburg Olympic

22.08.2016

Der Basketballclub verpflichtet neu Travis Taylor aus den USA

x

Neuer Ausländer für Freiburg Olympic

22.08.2016

Der aktuelle Schweizermeister hat einen dritten Ausländer verpflichtet. Es ist der 26-jährige Amerikaner Travis Taylor. Der 2 Meter 03-Mann wird auf den Positionen 4 und 5 eingesetzt. Olympic hat mit Travis Taylor drei Amerikaner im Kader, nach Justin Roberson (186cm, 86kg). Der 23-jährige hat noch nie in Europa gespielt und lief in Amerika in der höchsten College-Liga für die Universität von Louisiana auf. Wieder bei Olympic dabei ist für eine weitere Saison ist der amerikanische Spielmacher Derek Wright. Der 29-jährige Wright trug massgeblich zum Titel von Olympic bei. Er erzielte im Schnitt 11 Punkte, 3 Rebounds und 5,4 Pässe pro Spiel. Zudem war er im Schnitt fast 30 Minuten pro Spiel auf dem Parkett. Bei Freiburg Olympic hat Derek Wright für eine weitere Saison unterschrieben. Zum anderen stösst Jérémy Jaunin zu Olympic. Der 25-jährige Genfer spielte die letzten sechs Saisons für die Genfer Löwen und hat nun beim Schweizermeister Olympic für eine Saison unterschrieben. Wie Derek Wright ist auch Jérémy Jaunin Spielmacher.

Sport
|

Solide Leistung von Gottéron in der CHL.

20.08.2016

Im Interview spricht Gottéron-Trainer Gerd Zenhäusern über den 3:0-Sieg.

x

Solide Leistung von Gottéron in der CHL.

20.08.2016

Gottéron ist mit einem Sieg in die Champions Hockey League gestartet. Die Freiburger haben das erste Gruppenspiel gegen den Deutschen Meister München zu Hause vor rund 3000 Zuschauer mit 3 zu 0 gewonnen. Die Tore für Gottéron schossen Flavio Schmutz, Kilian Mottet und Roman Cervenka. Torhüter Benjamin Conz überzeugte mit 32 Paraden. Die Freiburger zeigten im ersten Pflichtspiel der Saison eine solide Leistung. Freiburg-Gottéron trifft im nächsten Gruppenspiel am 1. September wieder zu Hause auf das Tschechische Team aus Orli Znojmo.

Bildquelle: Michael Lehner

Sport
|

18 Freiburger am Eidgenössischen in Estavayer

08.08.2016

Im Interview spricht der TK-Chef des Südwestschweizerischen Schwingverbandes (SWSV) Ruedi Schläfli über die Selektion.

x

18 Freiburger am Eidgenössischen in Estavayer

08.08.2016

Der Südwestschweizerische Schwingverband (SWSV) hat seine Schwinger für das Eidgenössische Schwingfest in Estavayer bekannt gegeben. Der Kader des SWSV umfasst 27 Schwinger, davon sind 18 Freiburger. Der Technische Leiter Ruedi Schläfli hat in einer Medienmitteilung sein Ziel bekannt gegeben: Die Südwestschweizer sollen zwischen einem bis drei Kränze gewinnen. Am ESAF gibt es für die rund 15% der besten Schwinger einen Kranz. Die 18 Freiburger Schwinger am Eidgenössischen Schwingfest in Estavayer sind: Berset Frédéric, Borcard Johann, Brodard Augustin, Brodard Simon, Dousse Michel, Emonet Frédéric, Gapany Benjamin, Gasmann Simon, Glauser Thomas, Guisolan Marc, Hayoz Paul, Kramer Lario, Kropf Rolf, Liaudat Rudy, Moser Steven, Mosimann Vincent, Nydegger Michael und Roch Vincent.

Sport

Kein Sieg zum 1. Liga-Saisonstart

07.08.2016

Der FC Freiburg spielt unentschieden, Düdingen verliert.

x

Kein Sieg zum 1. Liga-Saisonstart

07.08.2016

Der Auftakt in die neue Spielzeit ist den beiden Freiburger 1.Liga-Vereinen nicht nach Wunsch gelungen. Der SC Düdingen verlor sein Gastspiel bei den Azzurri Lausanne mit 1:3.

Immerhin ein Punkt resultierte für den FC Freiburg. Der Stadtverein spielte gegen Stade Lausanne-Ouchy 1:1 unentschieden. Wegen eines Platzverweises auf Seiten Lausannes spielten die Freiburger eine Stunde lang in Überzahl.

Sport

Chammartin scheitert in Rio im Achtelfinal

06.08.2016

Der Freiburger unterliegt Dijorbek Urosbojew.

x

Chammartin scheitert in Rio im Achtelfinal

06.08.2016

Dijorbek Urosbojew aus Usbekistan war für den Freiburger Judoka zu stark und liess ihn kaum gewähren. Damit bedeutet der Achtelfinal für Chammartin das Ende der diesjährigen Olympischen Spiele.


In der ersten Runde hatte Chammartin gegen Lenin Preciado aus Ecuador kurz vor Schluss das Blatt gewendet und den Südamerikaner besiegt.

Sport
|

Bilanz nach einer Saison

03.08.2016

Der Düdinger Eishockeyspieler Christoph Bertschy zieht Bilanz nach einer Saison in Nordamerika.

x

Bilanz nach einer Saison

03.08.2016

Vor einem Jahr machte sich Christoph Bertschy auf, in Nordamerika durchzustarten. In der vergangenen Saison spielte er 72 Spiele in der AHL für Iowa Wild, dabei erzielte er 11 Tore und liess sich 24 Assists gutschreiben. 

Zudem durfte er sogar drei Mal das Trikot der Minnesota Wild überstreifen und sich in der NHL, der besten Eishockeyliga der Welt, beweisen. 

Sport

Zwei Spieler für Olympic

03.08.2016

Der Basketball Schweizermeister Freiburg Olympic hat heute zwei Spieler an sich gebunden.

x

Zwei Spieler für Olympic

03.08.2016

Zum einen wurde der amerikanische Spielmacher Derek Wright für eine weitere Saison verpflichtet. Der 29-jährige Wright trug massgeblich zum Titel von Olympic bei. Er erzielte im Schnitt 11 Punkte, 3 Rebounds und 5,4 Pässe pro Spiel. Zudem war er im Schnitt fast 30 Minuten pro Spiel auf dem Parkett. Bei Freiburg Olympic hat Derek Wright für eine weitere Saison unterschrieben. 

Zum anderen stösst Jérémy Jaunin zu Olympic. Der 25-jährige Genfer spielte die letzten sechs Saisons für die Genfer Löwen und hat nun beim Schweizermeister Olympic für eine Saison unterchrieben. Wie Derek Wright ist auch Jérémy Jaunin Spielmacher. 

News
Sport
|

Gottéron: Die Playoffs sind nicht genug

02.08.2016

Die Drachen wollen in diesem Jahr einen Schritt nach vorne machen.

x

Gottéron: Die Playoffs sind nicht genug

02.08.2016

Das Erreichen der Playoffs ist für Freiburg Gottéron nicht mehr genug.

In der kommenden Saison wolle man einen Schritt nach vorne machen, sagten die Verantwortlichen heute bei der Präsentation der Saisonziele. Letzte Saison war man im Viertelfinale an Genf-Servette gescheitert.

Ausserdem will Gottéron in der Champions Hockey League die Gruppenphase überstehen. Und im Schweizer Cup will man um den Sieg mitspielen.

Die Saison beginnt für Freiburg-Gottéron am 20. August mit einem Heimspiel gegen München. Am 9. September geht es in der Schweizer Meisterschaft los mit einem Heimspiel gegen Servette.

Sport
|

Stammplatz in der Super League

01.08.2016

Ezgjan "Gjanni" Alioski aus Flamatt hat sich in der Super League etabliert und spricht hier über seinen Werdegang.

x

Stammplatz in der Super League

01.08.2016

Gjanni Alioski ist in Flamatt aufgewachsen und hat seine ersten Fussball-Schritte beim FC Flamatt gemacht. Bald aber verliess er den Verein und wechselte zu den Berner Young Boys. Dort durchlief er alle Junioren-Stationen und wurde auch für die erste Mannschaft aufgeboten. Zu einem Debut in der Super League für die Berner kam es aber nie.

Danach folge der Wechsel zum FC Schaffhausen in die 1. Liga Promotion. Da feierte der heute 24-jährige Alioski seinen ersten grossen Erfolg: den Aufstieg in die Challenge League. Von da an nahm seine Karriere Fahrt auf und nach drei Jahren beim FC Schaffhausen wurde er in der Rückrunde der Saison 2015/2016 vom FC Lugano ausgelehnt. Am 13. Februar 2016 durfte er seine ersten Minuten in der Super League für Lugano absolvieren. 

Nach der Rückrunde der vergangenen Saison übernahm der FC Lugano den gelernten Aussenverteidiger fix und Alioski, der mittlerweile auf dem rechten Flügel spielt, unterschrieb bei den Tessinern einen Zwei-Jahres-Vertrag. Aktuell hat Ezgjan "Gjanni" Alioski 16 Super League Spiele absolviert und dabei vier Tore erzielt. 

Sport

Cervenka spielt definitiv für Gottéron

27.07.2016

Der Tscheche wechselt nicht in die NHL.

x

Cervenka spielt definitiv für Gottéron

27.07.2016

Die letzten Zweifel sind ausgeräumt. Roman Cervenka wird in der kommenden Saison das Dress von Freiburg-Gottéron tragen. Der Tschechische Flügelstürmer zieht seine Klausel für einen Wechsel in die NHL nicht. Damit dürfen sich die Freiburger Fans mit hunderprozentiger Sicherheit auf den letztjährigen Topskorer der tschechischen Extraliga freuen.

(Bildquelle: www.swisshabs.ch)

Sport
|

Im Try Out bei den Chicago Blackhawks

17.07.2016

Yannick Rathgeb erzählt im Audio von der Woche in Amerika.

x

Im Try Out bei den Chicago Blackhawks

17.07.2016

Yannick Rathgeb absolvierte ein wöchiges Try Out bei den Chicago Blackhawks. Im Audio erzählt der Gottéron-Verteidiger, was in dieser Woche alles passiert ist, was für einen Eindruck er hinterlassen hat und warum er nicht sicher ist, ob Amerika für ihn schon nächstes Jahr eine Option wäre.

Bild: Twitter.com

Sport

Positives Fazit nach der WM

16.07.2016

An der Junioren WM reift Valérie Aebischer zu einer Leitfigur im Team

x

Positives Fazit nach der WM

16.07.2016

Gestatten: Valerie Aebischer, 19-jährig, aus Schmitten, Orientierungsläuferin.

An der Junioren WM im Engadin kann die Senslerin zuerst über die Langdistanz mit dem zweiten Platz und somit der Silbermedaille überzeugen. Über die Mitteldistanz unterliefen ihr im Sprint einige Fehler, sie wurde 10.

Beim abschliessenden Staffelrennen glänzte sie als Startläuferin und holte für die Schweizer Mannschaft einen Vorsprung von fast zwei Minuten heraus. Schlussendlich reicht es dem Team Schweiz 2 jedoch nicht für einen Platz in den vorderen Reihen. Dass Valerie Aebischer für das zweite Team startet, war schon vor ihrem Gewinn der Silbermedaille festgelegt.

Alles in allem aber eine sehr erfolg- und erlebnisreiche Weltmeisterschaft für die Schmittnerin.

Foto: www.valerieaebischer.ch

Sport
|

Team-Gold für Kempf

10.07.2016

Der Halbmarathon-Läufer Andreas Kempf wird an den Leichtathletik-Europameisterschaften Team-Europameister.

x

Team-Gold für Kempf

10.07.2016

Im April sicherte sich Andreas Kempf beim Halbmarathon in Berlin die Selektion für die Leichtatheltik-Europameisterschaften in Amsterdam. Bei der erstmaligen Teilnahme an einer EM holte Kempf zusammen mit seinen Teamkameraden Tadesse Abraham, Julien Lyon, Adrian Lehmann, Christian Kreienbühl und Marcel Berni die Goldmedaille. Dies, weil die drei besten Schweizer Abraham, Lyon und Lehmann im Ziel zusammen zwei Sekunden schneller waren als die spanische Equipe. Aus persönlicher Sicht lief der erstmalige Einsatz bei einem Halbmarathon an der EM enttäuschend. Kempf lief in 1:11:10 nur auf den 80. Schlussrang. Im Interview: Andreas Kempf über die Goldmedaille und die eigene Leistung.

 

Quelle Bild: Freiburger Nachrichten

Sport
|

Erneut rote Zahlen für Gottéron

07.07.2016

Freiburg-Gottéron's CEO Raphael Berger äussert sich zum Geschäftsbericht 2015/2016.

x

Erneut rote Zahlen für Gottéron

07.07.2016

Die Saison 2015/2016 lief für Freiburg-Gottéron sportlich gesehen nicht schlecht, das Minimalziel Playoff wurde erreicht, nicht mehr und nicht weniger. Finanziell gesehen musste Gottéron einen Defizit von knapp 370'000 Franken notieren. Dies sei vor allem auf die vielen Verletzten zurückzuführen, die ganzen Ausfälle wurden mit zusätzlichen Spielern kompensiert. Dieser nicht budgetierte Zusatzposten kostete rund 350'000 Franken und macht somit praktisch den ganzen Verlust von Gottéron aus. Dank einer Kapitalerhöhung konnten auch grössere Verluste saniert werden. Der Verwaltungsratspräsident Michel Volet ist für die kommenden Geschäftsjahre positiv gestimmt und sprach von einem Budget mit schwarzen Zahlen für das Geschäftsjahr 2016/2017.

 

 

Sport
|

Der SC Düdingen holt sechs neue Spieler

29.06.2016

Die erste Mannschaft des SCD nimmt Form an, Sportchef René Cavigelli nimmt Stellung dazu.

x

Der SC Düdingen holt sechs neue Spieler

29.06.2016

Der SC Düdingen holt für seine erste Mannschaft sechs neue Spieler für die kommende Saison. Dies sind Valentin Neuhaus vom FC Freiburg, Manuel Parapar von Azzurri Lausanne, Alhassane Touré von Yverdon-Sports und die beiden SCD-Junioren Kevin Hubacher und Torhüter Kai Stampfli. Wieder dabei im Kader ist Flavio Cassara nach einer Saison bei Azzurri Lausanne.

Gleich neun Spieler verlassen die erste Mannschaft von Düdingen: Mario Sturny geht auf Weltreise, Nendad Petrovic kickt neu beim FC Plaffeien, Fabian Brügger's Herz schlägt für den FC Plasselb, Sylvain Mora wechselt zum FC Biel und Manuel Gloor gibt dem Studium Priorität. Yann Harmann gibt seinen Rücktritt bekannt und hängt seine Fussballschuhe an den Nagel. Bei Edis Colic, David Moser und Emilio Abattiello ist die sportliche Zukunft offen.

Mit 1-2 neuen Spielern verhandelt der SCD zur Zeit noch, auf welche man sich festlegt, wird in den kommenden Wochen entschieden.

Sport
|

Festsieg für Gapany - Michael Pellet hört auf

27.06.2016

Im Interview spricht der Sensler Michael Pellet über seinen Rücktritt.

x

Festsieg für Gapany - Michael Pellet hört auf

27.06.2016

Der Sieger am Freiburger Kantonalschwingfest in Châtel-St-Denis heisst Benjamin Gapany. Der Schwinger aus Marsens hat im Schlussgang mit Lario Kramer aus Galmiz kurzen Prozess gemacht und gewinnt nach 30 Sekunden mit Kurz. Für den 18-jährigen Kramer ist die Teilnahme am Schlussgang das beste Resultat seiner noch jungen Karriere. Seine Karriere beendet hat Michael Pellet. Der 33-jährig aus Giffers hat seine Zwilchhosen genau 60 Tage vor dem ESAF in Estavayer an den Nagel gehängt. Michael Pellet gewann am Freiburger Kantonalschwingfest in Châtel-St-Denis seinen 32. Kranz. Den grössten Erfolg hat der Sensler vor sechs Jahren gefeiert als der das Neuenburgische gewann.

Bildquelle: Schlussgang.ch

Sport
|

Aus alt mach neu!

24.06.2016

Das Stadion wird für rund 70 Millionen Franken renoviert. Im Interview spricht CEO Raphael Berger.

x

Aus alt mach neu!

24.06.2016

Nachdem zwei Jahre nicht klar war, wie es mit dem Eishockey-Stadion von Gottéron weitergeht, ist seit heute das neue Projekt bekannt: Es gibt kein neues Stadion. Dafür wird das alte aus- und umgebaut und hat neu Platz für 8500 Zuschauer. Es gibt rund 2800 Stehplätze und Logen für 500 Personen. Die Bauarbeiten kosten voraussichtlich rund 70 Millionen Franken. Der Kanton beteiligt sich mit 15 Millionen daran, die Stadt Freiburg mit mindestens 5 Millionen Franken. Die restlichen 50 Millionen sollen private Investoren übernehmen. Während den Bauarbeiten geht der Spielbetrieb normal weiter. Die zweite Eisfläche bleibt bestehen.

Sport

Kovac verlässt Olympic

22.06.2016

Nach dem Meistertitel sagt er Ade und unterschreibt bei Genf.

x

Kovac verlässt Olympic

22.06.2016

Roberto Kovac verlässt den Basketballclub Fribourg Olympic. Der Schweizer hat nach dem Gewinn des Meistertitels mit den Freiburgern bei Genf einen Vertrag für die kommende Saison unterschrieben. Kovac spielte seit 2011 für Olympic und war eine der wichtigsten Figuren beim Titelgewinn dieses Jahr.

Die Gründe für den Wechseln wurden nicht näher erklärt. Kovac studierte aber an der Universität Freiburg und beendet sein Studium diesen Sommer.

Sport
|

Kranzgewinn für die Südwestschweiz!

19.06.2016

Der König Sempach gewinnt in Plaffeien. Im Interview spricht TK-Chef des SWSV Ruedi Schläfli

x

Kranzgewinn für die Südwestschweiz!

19.06.2016

Wie bereits im Vorjahr wurde das Schwarzsee-Schwinget am Ersatzort in Plaffeien vor rund 3500 Zuschauern ausgetragen. Es waren 20 Eidgenossen für das 79. Bergfest in der Südwestschweiz gemeldet. Angeführt wurde das Teilnehmerfeld von den Schwingerkönigen Matthias Sempach und Kilian Wenger. Das Schwarzsee-Schwinget ist eines der Höhenpunkte der aktuellen Schwingsaison. Ob Schwingerkönig oder Unspunnensieger die Besucher kamen trotz Regenwetter auf Schwingkost vom Feinsten. Schwingerkönig Matthias Sempach hat im Schlussgang gegen Christian Stucki gestellt, das genügte ihm zum Festsieg. Für die Südwestschweizer holte der Freiburger Marc Guisolan aus St. Aubin einen Kranz. Verletzt ausgeschieden sind Steven Moser, Benjamin Gapany und Olivier Overnay. Michael Nydegger hat sich im fünften Gang leicht verletzt.

Sport
|

Der FC Bösingen schafft den Aufstieg

18.06.2016

Die Sensler gewinnen 3:2 gegen Sarine-Ouest. Im Interview spricht Bösingen Trainer Alain Baumann.

x

Der FC Bösingen schafft den Aufstieg

18.06.2016

Zum ersten Mal in der Klubgeschichte hat der FC Bösingen den Aufstieg von der 3. Liga in die 2. Liga geschafft. Die Sensler haben das entscheidende fünfte Spiel der Aufstiegsrunde gegen Sarine-Ouest zu Hause vor rund 500 Zuschauern mit 3:2 gewonnen. Bösingen hat wie Sarine-Ouest die Aufstiegsspiele mit 9 Punkten abgeschlossen, es zählt jedoch die Direktbegegnung. Mit Bösingen, Plaffeien und Überstorf sind ab der nächsten Saison wieder drei Sensler Teams in der 2. Liga vertreten. Neben Bösingen ist auch St. Aubin neu aufgestiegen.

Foto by Alexander Raemy

Sport
|

Bulls schliessen Jahresrechnung positiv ab

16.06.2016

Sowohl sportlich als auch finanziell liegt hinter Düdingen ein positives Vereinsjahr. Im Interview: Präsident Josef Baeriswyl.

x

Bulls schliessen Jahresrechnung positiv ab

16.06.2016

Die Düdingen Bulls haben ein äusserst erfolgreiches Vereinsjahr 2015/16 hinter sich. Sportlich qualifizierten sich die Bulls für den Schweizer Cup und scheiterten erst im Playoff-Finale an Sion. Aber nicht nur sportlich, sondern auch finanziell lief es für die Düdinger rund. Das Vereinsjahr 2015/16 haben sie mit einem Gewinn von 8757 Schweizer Franken abgeschlossen. Dem totalen Aufwand von 421'441 Franken standen einem Ertrag von 430'198 Franken gegenüber. Das Plus wurde insbesondere durch Erträge aus eigens organisierten oder teilgenommenen Anlässen generiert. An der ordentlichen Generalversammlung kam es zu keinen aussergewöhnlichen Ereignissen. Die Jahres- und Revisorenberichte, das Protokoll und das Budget für das kommende Jahr wurden abgesegnet. Besondere Themen waren eine mögliche Teilnahme an der Super 1. Liga, die kommende Saison und das Jubiläumsjahr.

Sport
|

Sensler Derby geht an Plaffeien

10.06.2016

Plaffeien-Trainer Norbert Aerschmann nimmt Stellung zum 2:1-Sieg in Überstorf.

x

Sensler Derby geht an Plaffeien

10.06.2016

Zum Abschluss der 2.Liga-Saison gelingt dem FC Plaffeien ein Achtungserfolg. Die Sensler Oberländer gewinnen in Überstorf dank einem cleveren Auftritt mit 2:1.


Es brauchte eine Topleistung von Goalie Lukas Bucheli, damit Plaffeien die Startphase unbeschadet überstand. Der Gästekeeper wehrte alles ab, was auf ihn zukam. Nach elf Minuten nahm er aber auch das Glück in Anspruch, als Joel Jungo aus spitzem Winkel den Pfosten traf. In der 15. Minute setzten sich dann die Gesetze des Fussballs durch: den ersten Torschuss nutzten die Gäste zur Führung. Marc Bertschy bediente mit einem tollen Diagonalpass Yves Käser, der den Ball unter die Latte drosch.

In der Folge drückte Ueberstorf weiter, dank einer mehrheitlich konzentrierten Abwehrleistung und weiteren starken Bucheli-Paraden nahm Plaffeien die Führung mit in die Pause. In Halbzeit zwei gelang es den Oberländern besser, das Geschehen weg vom eigenen Tor zu halten. Zudem wurde das Team von Norbert Aerschmann gefährlich: Käsers Schuss streifte in der 52. Minute den Pfosten. Beim Heimteam schienen derweil die Kräfte nachzulassen. So ist auch das 0:2 des eingewechselten Björn Egger zu erklären. Er führte den Ball von der Seite in den Strafraum, wurde nicht angegriffen und liess Goalie Flavio Jungo keine Chance.

Das Spiel schien bereits gelaufen, als der ebenfalls eingewechselte Marco Fasel in der 88. Minute von rechts zur Mitte zog und Bucheli doch noch bezwingen konnte. Die Ueberstorfer Schlussoffensive war lanciert und hätte beinahe im wundersamen Ausgleich geendet. Der mit aufgerückte Goalie Flavio Jungo brachte den Ball nach einem Eckball aus wenigen Metern nicht im Tor unter. Damit avancierte Bucheli defnitiv zum Matchwinner.

Sport
|

Nach 13 Jahren bei Elfic ist Schluss

10.06.2016

Lara Thalmann hat ihre Karriere beendet. Warum erklärt sie im Interview.

x

Nach 13 Jahren bei Elfic ist Schluss

10.06.2016

Seit 2003 spielt Lara Thalmann bei Elfic Freiburg. Nach 13 Jahren und einem Auslandsjahr bei Istres ist nun Schluss. Thalmann hängt ihre Basketball-Schuhe aus beruflichen und privaten Gründen an den Nagel. In all den Jahren sicherte sich Thalmann mit Elfic einmal den Schweizer Meistertitel und einmal de Ligacup. Das Triple blieb ihr dieses Jahr verwehrt.

Sport
|

Der Captain geht von Bord

10.06.2016

Jonathan Kazadi verlässt Freiburg Olympic in Richtung Frankreich.

x

Der Captain geht von Bord

10.06.2016

Die Verantwortlichen von Freiburg Olympic haben heute Nachmittag an einer Pressekonferenz ihren Captain Jonathan Kazadi offiziell verabschiedet. Der 25-Jährige macht von einer Klausel in seinem Vertrag Gebrauch, die es ihm erlaubt, sich aus dem laufenden Kontrakt zurückzuziehen und sich einem ausländischen Klub anzuschliessen. Jonathan Kazadi hat beim französischen Klub Orléans Loiret Basket einen Vertrag für ein Jahr unterschrieben. Orléans spielt in der höchsten französischen Basketball-Liga Pro A und wurde vergangene Saison elfter. Wie die Verantwortlichen von Freiburg Olympic gedenken Kazadi zu ersetzen, haben sie noch nicht verraten. Nur so viel vorneweg: einen zusätzlichen Ausländer werden die Freiburger nicht verpflichten, sie werden auch nächste Saison noch mit drei Ausländern antreten.

Sport
|

Sandro Abplanalp verlässt die Bulls.

02.06.2016

Im Interview erklärt der 33-jährige Stürmer seinen Abgang bei den Düdingen Bulls.

x

Sandro Abplanalp verlässt die Bulls.

02.06.2016

Nach 5 Jahren und einem Amateur-Meistertitel verlässt Sandro Abplanalp die Düdingen Bulls. Der 33-jährige Stürmer spielt ab der neuen Saison beim Ligakonkurrenten Uni Neuenburg weiter. Die Bulls setzen auch für die neue Spielzeit wieder auf junge Spieler aus der Region. Von den Elite Junioren von Freiburg-Gottéron kommen Verteidiger Lars Blanchard so wie die beiden Stürmer Yannic Chassot und Benjamin Bussard, alle haben Jahrgang 1996.

Sport
|

Freiburg Olympic ist Schweizermeister!

31.05.2016

Zum 16. Mal in der Vereinsgeschichte holen die Freiburger den Meistertitel, Captain Jo Kazadi im Interview dazu.

x

Freiburg Olympic ist Schweizermeister!

31.05.2016

Nach acht langen Jahren ist es wieder geschafft, Freiburg Olympic ist Schweizer Meister! Sie besiegten  die Union Neuenburg im sechsten Spiel der Playoff-Final-Serie mit 80:63. Für Neuenburg war es erst die vierte Heimniederlage in dieser Saison, in der Finalserie war es der erste Auswärtssieg überhaupt.

Dieser eine Auswärtssieg reichte den Freiburgern, die Serie mit 4:2 zu entscheiden, da sie ihre drei Heimspiele zuvor allesamt gewinnen konnten. Im letzten Spiel in Neuenburg war Olympic klar das bessere Team auf dem Parkett, von Beginn an lagen die Freiburger in Führung und gaben diese bis zum Ende der Partie nicht mehr aus den Händen.

Angeführt von Captain Jo Kazadi, welcher mit 18 Punkten Topscorer der Freiburger war, bestimmte Olympic das Spiel. Nach den ersten vier Minuten waren die Gäste bereits mit 7:2 vorne, dieser Vorsprung wuchs immer mehr an. Nach den ersten beiden Vierteln betrug der Vorsprung schon zwölf Punkte.

Die Union Neuenburg gelang es nie, den Freiburgern richtig die Stirn zu bieten und sich allenfalls noch in das Entscheidungsspiel zu retten. Vor allem die Trefferquote des Heimteams war sehr schwach, nur knapp 35% der 2-Punkte-Würfe fanden den Weg in den Korb. Am schlimmsten sah es beim Amerikaner James Mathis aus, er wies am Ende des Spiels eine miserable Quote von 8,3% Erfolg bei seinen Würfen aus. Nur Babacar Touré, der 2.05 Meter grosse Topscorer von Neuenburg, konnte seine Leistung abrufen und warf gute 22 Punkte für sein Team.

So mussten Freiburg Olympic den Vorsprung nur noch verwalten und über die Zeit bringen, dies taten sie souverän und liessen den Vorsprung zwischenzeitlich auf 21 Punkte anwachsen. Am Ende der Partie blieben den Freiburgern 17 Punkte Reserve auf Neuenburg, die Partie ging mit 80:63 zu Ende und der Schweizer Meisterpokal wurde den Freiburgern übergeben.

Sport
|

Mattias Ritola für 2 Jahre zu Gottéron.

31.05.2016

Im Interview spricht Gottéron-Sportchef Christian Dubé über Ritola.

 

x

Mattias Ritola für 2 Jahre zu Gottéron.

31.05.2016

Freiburg-Gottéron hat den Schwedischen Nationalspieler Mattias Ritola für zwei Saisons unter Vertrag genommen. Der 29-jährige Stürmer wird bei Freiburg neben Roman Cervenka spielen. Mattias Ritola wurde 2005 von den Detroit Red Wings gedraftet und hat mit Detroit und Tampa Bay 43 NHL-Partien bestritten. Der Schwede ist 184cm gross und 93kg schwer und spielte in der letzten Saison bei Skelleftea AIK. 45 Punkte in 49 Partien ist seine Ausbeute. Er wird Endi Juli in Freiburg ankommen. Gottéron hat mit dem Transfer des Schweden Ritola sein Kader für die neue Saison komplett. Unter Vertrag stehen mit Mauldin, Pouliot, Cervenka und Piccard fünf Ausländer. Der Konkurrenzkampf ist eröffnet.

Bildquelle: norran.se

Sport
|

Matchball dank Hitchcock-Sieg

27.05.2016

Im Interview spricht Jonathan Kazadi über den knappen 66:63 Sieg.

x

Matchball dank Hitchcock-Sieg

27.05.2016

Sechs Komma Acht Sekunden vor Schluss brechen im St. Leonard alle Dämme. Jeder im Stadion – die Fans, die Spieler und die Verantwortlichen – lassen ihrer Freude freien Lauf. Gerade hat Derekt Wright seinem Gegenspieler Antonio Brown den Ball abgeluchst und Olympic so beim Stande von 64:63 den Sieg gesichert. Weil dem Ballverlust Browns ein Foul folgte, erhöhte Freiburg-Topscorer Andre Marcell Williamson anschliessend per Freiwurf noch auf 66:63, gleichbedeutend mit dem Schlussresultat.

Ein eminent wichtiger Sieg für die Saanestädter, die nun zwei Matchbälle auf ihrer Seite wissen. Während die Freiburger noch im Kreise stehen und feiern, gibt ihr Captain Jo Kazadi bereits fleissig Interviews. Und das aus gutem Grunde: Kazadi führte seine Mannschaft mit einem Dreier nach dem anderen und total 17 Punkten auf der Skorerliste zum Sieg. Freilich war es nicht nur Kazadi, der sich für den Sieg verantwortlich zeigte, doch war er es, der die Freiburger immer wieder aus einem Zwischentief holte. Ein solches zog Olympic gleich zu Beginn des Spiels ein. «Union, Union, Union», schallte es immer wieder durch das ausverkaufte St. Leonard. Eine gelbe Schar Auswärtsfans aus Neuenburg sorgte zu Beginn des Abends dafür, dass sich ihre Mannschaft in der Ferne ganz wie zu Hause fühlen konnte. Angetrieben von den eigenen Fans legten die Neuenburger dann auch einen Blitzstart hin und führten nach kurzer Zeit bereits mit 12:3. Beeindruckt vom hohem Tempo der Gäste hatten die Freiburger anfangs Mühe den Spielrhythmus zu finden. Nur dank Einzelleistungen von Führungsspielerin wie Slobodan Miljanic, Roberto Kovac oder eben Kazadi vermochte Olympic im ersten Viertel Schritt zu halten. Anfangs des zweiten Viertel holten sich die Freiburger mit besserer Defensivarbeit dann das nötige Selbstvertrauen und traten in der Offensive deutlich variabler auf. Plötzlich war bei den Neuenburger Sand im Getriebe, während die Freiburger «Korbmaschine» wie geschmiert lief. Gen Ende des zweiten Viertels glich sich das Ganze einigermassen aus. Doch den Freiburger gelang es nicht, den Schwung aus Viertel zwei ins dritte mitzunehmen. Wieder war es Captain Kazadi, der sein Team mit starken Würfen aus der Ferne aus dem Tief holte. Schliesslich entwickelte sich ein Hitchcock-Thriller, bei dem die Freiburger anschliessend das bessere Ende für sich hatten. Entscheidender Punkt war ein Dunk von Arnaud Couture, der 45 Sekunden vor Schluss ein schönes Freiburger Kombinationsspiel erfolgreich abschloss.

Nun haben die Freiburger bereits eine Hand am Meisterpokal. Nächsten Dienstag Abend steht Finalspiel Nummer sechs auf dem Programm - und damit auch Matchball Nummer 1. Bleibt nur zu hoffen, dass die Freiburger im dritten Auswärtsspiel dieser Serie nicht zum dritten Mal den Kürzeren ziehen. 

Sport
|

Freiburger Musa Araz zu Lausanne-Sport

25.05.2016

Im Interview spricht der Mittelfeldspieler über seine Zukunft in Lausanne.

x

Freiburger Musa Araz zu Lausanne-Sport

25.05.2016

Der 22-jährige Musa Araz aus Freiburg spielt in den nächsten drei Jahren als Profi beim Super League Aufsteiger Lausanne-Sport. Der Mittefeldspieler aus der Juniorenabteilung des FC Freiburg war zuletzt bei Basel, Le Mont und Winterthur im Einsatz. Musa Araz ist auch Schweizer U21 Spieler.

Bildquelle: www.lausanne-sport.ch

Sport
|

Playoff-Finale wieder ausgeglichen

24.05.2016

Freiburg Olympic verliert das zweite Auswärtsspiel in Neuenburg mit 65:78, Jo Kazadi spricht über die Niederlage.

x

Playoff-Finale wieder ausgeglichen

24.05.2016

Auf die beiden Heimsiege in Freiburg folgen zwei Auswärtsniederlagen in Neuenburg. Eine desolate Leistung im letzten Viertel (13:23 für Neuenburg) kostet Olympic den Auswärtssieg. Danach wurde es richtig laut in der Kabine der Freiburger: Trainer Petar Aleksic war stinksauer und stauchte seine Spieler ziemlich zusammen. Jo Kazadi, Captain von Olympic meinte danach, dass dies die Art von Aleksic sei, das sei nicht all zu tragisch. Auch Spielmacher Derek Wright meinte danach, dass der Trainer nur das Beste für seine Spieler wolle und nach einer Niederlage wütend sei. Da könne man auch mal laut werden.

Das Spiel begann sehr ausgeglichen, beide Teams waren auf Augenhöhe und liessen den Gegner in der Defensive nicht zu vielen Chancen kommen. So trennten die beiden Team nach den ersten beiden Vierteln je nur ein Punkt, Neuenburg nach dem ersten mit 15:14, Olympic zur Pause mit 32:31.

Nach der Halbzeit waren es die Gäste aus Freiburg, welche stärker und konzentrierter in die Halle von Neuenburg zurückkamen. In dieser war es während des ganzen Spieles sehr laut, die Fans des Heimteams machten mächtig Stimmung. Aber das nützte vorerst noch nichts. In den ersten drei Minuten des dritten Viertels erzielte Olympic starke neun Punkte, daran war Derek Wright mit sieben Punkten massgebend beteiligt.

Die Führung konnte das Team von Petar Aleksic aber nicht lange halten, Neuenburg legte noch einen Gang zu und scorte munter weiter. Allen voran James Mathis, welcher im ganzen Spiel 26 Punkte sammelte. Alleine in den letzten fünf Minuten des Spiels erzielte die Union ganze 16 Punkte, Olympic kam in dieser Zeit auf sieben Punkte. So ging die Partie in Neuenburg mit 65:78 an das Heimteam.

In der best-of-seven Finalserie ist nun wieder alles offen, es steht 2:2 unentschieden. Das nächste Spiel wird am Freitag in Freiburg stattfinden, Spiel Nummer sechs dann wiederum in Neuenburg (nächsten Dienstag, 31. Mai). Das allfällige Entscheidungsspiel würde wieder im St. Leonard stattfinden, das am Freitag, 3. Juni.

Bildquelle: fribourg-olympic.ch

Sport

Fussballresultate aus der Region

22.05.2016

Am Wochenende waren die Sensler Teams in der 2. Liga erfolgreich, in der 1. Liga jedoch nicht.

x

Fussballresultate aus der Region

22.05.2016

Im letzten Heimspiel der Saison verlor der SC Düdingen gegen Lancy mit 1:2. Das Spiel stand im zeichen des Abschieds, gleich fünf Spieler liefen zum letzten Mal auf den Kunstrasen des Birchhölzli. Der langjährige Captain Fabian Brügger verlässt Düdingen nach zwölf Jahren. Weiter verlassen Yann Hartmann, Sylvain Mora, Manuel Gloor und Mario Sturny den SC Düdingen.

Gewonnen hat hingegen das Team Freiburg, sie setzten sich gegen das Tabellenschlusslicht Signal Bernex mit 4:0 durch. Bei den Freiburgern traff Christopher Nzinga doppelt. Für Düdingen und Freiburg geht es im letzten Spiel der 1. Liga Saison noch um den ersten Platz im Kanton, momentan liegen die Freiburger mit einem Punkt vor Düdingen.

In der 2. Liga spielte der FC Überstorf zuhause gegen Ursy und schickte die Gäste gleich mit einer 8:0 Packung nach Hause. Für die acht Tore waren vier Spieler von Überstorf verantwortlich.

Ebenfalls siegreich in der 2. Liga war der FC Plaffeien, sie bezwangen den FC Ependes / Arconciel mit 2:0. Mit diesem Sieg hat Plaffeien den Ligaerhalt schon fast sicher geschafft.

Auch gewonnen hat der FC Kerzers, sie bezwangen Matran glücklich mit 1:0. das Tor für Kerzers war ein Eigentor von Antonio Joao Da Silva Rodrigues in der 58. Minute.

Verloren hat hingegen der FC Murten, zuhause unterlagen sie Haute-Gruyère gleich mit 1:4.

Für alle angesprochenen Teams in der 2. Liga geht es in den verbleibenden Spielen um fast nichts mehr, Leader Richemond ist sicher in den Aufstiegsspielen und kann nicht mehr verdrängt werden. Einzig Plaffeien könnte theoretisch noch auf den Absteigsplatz fallen, ein Punkt aus den verbleibenden drei Spielen würde die Sensler Oberländer jedoch retten.

Sport

Olympic mit erster Playoff-Niederlage

22.05.2016

Im dritten Finalspiel der Basketball-Playoff hat Freiburg Olympic in Neuenburg mit 68:82 verloren.

x

Olympic mit erster Playoff-Niederlage

22.05.2016

Bereits zu Beginn der Partie gerieten die Freiburger in Rückstand, nach knapp vier Minuten lag Olympic mit 0:11 hinten. Die Gäste aus Freiburg schienen nicht konzentriert zu sein, Fehlpässe zerstörte das eigene Spiel und keine Konsequenz bei den Würfen waren die Quelle der Niederlage in Neuenburg.

Die gesamte Freiburger Mannschaft schien nie richtig in die Partie zu finden, gerade Spielmacher Derek Wright und Topscorer Andre Williamson blieben mit fünf respektive sieben Punkten ohne grosse Akzente.

Gegen Ende der Partie liessen die Neuenburger ein wenig nach, dies konnten die sich bei einem 22-Punkte-Vorspung anfangs des letzten Drittels auch erlauben. So skorte Jonathan Kazadi in den letzten zehn Minuten noch einige Punkte und blieb am Ende bei 20 Punkten stehen. Für mehr als Resultatkosmetik reichte dieser Effort des Freiburger Captains aber nicht.

In der best-of-seven Final-Serie kamen die Neuenburger nun auf 1:2 heran, Olympic hat aber weiterhin den Titel in der eigenen Hand. Das nächste Spiel findet am Dienstag wieder in Neuenburg statt, von Freiburg Olympic ist dort eine grosse Steigerung von Nöten.

Sport
|

Topskorerin Caroline Schürch verlässt Aergera

19.05.2016

Die Stürmerin wechslt zu Bern-Burgdorf, Ärgera's Sportchef Sascha Kolly gibt Auskunft über das Team der nächsten Saison.

x

Topskorerin Caroline Schürch verlässt Aergera

19.05.2016

Für die neue NLA-Saison gibt es beim NLA-Frauenunihockeyteam Aergera-Giffers einige Änderungen. Für die Saison 16/17 muss der Sensler Unihockeyklub auf fünf Stammspielerinnen verzichten. Carmen Bapst, Cindy-Jane Hirschi, Martina Feller und Thea Beck haben ihren Rücktritt bekannt gegeben und Caroline Schürch wechselt innerhalb der NLA zu den Bern Burgdorf Wizards.

Neu zum Team stossen Melanie Stump, die beiden Finnischen Spielerinnen Miia Saari und Laura Kullaa (alle UH BEO) und Eliane Ganz (UHC Gürbethal RK Belp). Weiter werden Lara Rumo und Livia Gross, beide aus der eigenen Jugend, im NLA Team integriert.

Beim Trainerstaff wird Jan Jungo weiterhin als Headcoach tätig sein. Neu stehen Jan Jungo als Assistenten Thomas Köstinger sowie Benjamin Abplanalp zur Seite. Mike Burkhalter wird dem Team als Techniktrainer zur Verfügung stehen. Der ehemalige Nationalmannschaftstorhüter Daniel Streit ist der neue Goalietrainer. Yvan Cuennet ist neu Konditionstrainer.


Bildquelle: burrifotografie

1

Flash news

Basketball: Elfic startet mit einem Sieg

Elfic Fribourg ist mit einem 65:52 Sieg gegen Pully in die neue Saison gestartet.

NLA Unihockey: Aergera chancenlos

Die Damen von Aergera Giffers verloren auch das zweite Spiel der Saison. Dies mit 2:5 gegen Dietlikon.

1. Liga Eishockey: Düdingen dominiert

Die Düdingen Bulls eliminieren Saastal in der 3. Runde gleich mit 6.0.

1. Liga Fussball: Freiburger Teams punkten

Der SC Düdingen gewann gegen Lausanne mit 2:1, der FC Freiburg spielte gegen Echallens ein 1:1 Unentschieden.

Aergera mit Niederlage zum Saisonauftakt

Die Freiburger Unihockey-Damen mussten im ersten Spiel der NLA gegen Red Lions Frauenfeld eine 2:5 Niederlage hinnehmen.

Debakel beim SC Düdingen

Das Fussball 1. Liga Team verlor in der fünften Runde gegen BSC Young Boys ll mit 1:6 und liegt in der Tabelle auf dem 10. Rang.

Ehrensieg für Basketball-Nati

Jonathan Kazadi feiert mit der Nationalmannschaft in der Euro-Qualifikation mit einem 83:80 gegen Island den ersten Sieg.

Wenig Punkte für 1. Liga-Teams

Fussball: Der FC Fribourg spielt gegen Vevey ein 0:0 Unentschieden. Der SC Düdingen unterliegt dem Team Vaud mit 0:5.

Freiburger Teams ohne Punkte.

Der SC Düdingen hat im 3. Spiel gegen Martigny 0:1 verloren. FC Freiburg unterlag Naters 1:2.

Freiburger Robin Mulhauser auf Rang 22

Der Freiburger Robin Mulhauser wurde im Moto2-GP von Tschechien 22.

Mögliche Auszeichnung für Rathgeb

Gottéron-Verteidiger Yannick Rathgeb ist für die Auszeichnung zum Nachwuchsspieler des Jahres nominiert. (22.07.16)

Motorrad: Mulhauser in den Punkten

Der Freiburger Robin Mulhauser fuhr beim GP von Deutschland auf dem Sachsenring mit dem 13. Rang in die Punkte.

Hammerlos für Romont

Im Fussball Cup trifft der regionale 2. Ligist Romont in der ersten Runde auf den Cup-Spezialisten Sion aus der Superleague.

Robin Mulhauser auf Rang 22

Beim GP von Assen wurde der Freiburger Töffpilot 22er und bleibt bei 1 WM-Punkt in 8 Renne. (26.6.16)

Mässige Resultate von Valentin Guillod

Valentin Guillod verpasst am Motocross-Rennen in Mantova den Podestplaz klar und wird Achter und Neunter (26.6.16)

Ränge 7 und 8 in der Fussball 1. Liga.

Die Freiburger Teams beenden die Saison auf den Rängen 7 (Team Fribourg) und 8 (SC Düdingen).

Mulhauser mit erstem Saisonpunkt

Beim Moto2 GP von Jerez fährt der Freiburger Robin Mulhauser auf Platz 15 und sichert sich einen Punkt. (24.04.2016)

Elfic vor Finaleinzug

Elfic hat im Halbfinal auch das zweite Spiel gegen Riva gewonnen (63:49) und braucht noch 1 Sieg zur Finalqualifikation (20.4.15).

Siege zum Playoff-Start

Olympic gewann Spiel 1 im Halbfinal gegen Basel 94:69. Elfic besiegt Riva 80:59. (16.4.16).

Klare Niederlage für den SCD

Düdingen hat das Spiel der 20. Runde gegen Team Vaud U21 mit 2:5 verloren. Freiburg schlug La Chaux-de-Fonds 3:0. (16.4.16)

Olympic mit Schlussniederlage

Freiburg Olympic verlor das letzte Spiel der Qualifikation gegen Monthey mit 77:88. Die Freiburger bleiben aber Tabellensieger.

Wenig Freiburger Punkte in der 1. Liga

Fussball: der SC Düdingen verlor gegen Naters Oberwallis mit 1:4 und der FC Freiburg spielte gegen Lancy ein 2:2 Unentschieden.

Unihockey Aergera Giffers souverän

Aergera gewinnt das erste Spiel der Best-of-3 Playout Serie. Die Freiburgerinnen bezwangen Unihockey Berner Oberland mit 7:3.

Souveräner Sieg für Olympic

Freiburg Olympic gewinnt das Heimspiel gegen die Starwings aus Basel mit 85:55 und festigt Tabellenrang zwei. (20.03.2016)

Ärgera im Hintertreffen

Ärgera Giffers hat Spiel eins der Playouts in Zug mit 2:3 nach Verlängerung verloren (20.03.2016)

Vierte Niederlage für die Power Cats

Der TS Volley Düdingen hat im 6. Finalrundenspiel gegen Aesch-Pfeffingen mit 0:3 verloren. In der Tabelle hat Düdingen 7 Punkte...

Basketball NLA: Olympic mit Heimsieg

Die Herren von Freiburg Olympic schlagen Massagno klar mit 85:68 und stehen in der Tabelle nun auf Platz 2. (14.03.2016)

Zweiter Sieg in Folge für die Power Cats!

Der TS Volley Düdingen hat gegen Köniz auch das zweite Spiel des Wochenendes gewonnen. Düdingen schlug in der 6. Finalrunde Köniz...

Zwei Niederlagen für Freiburger 1. Liga Teams

Der SC Düdingen hat auswärts gegen Lausanne-Ouchy mit 0 zu 2 verloren. Der FC Freiburg unterlag zu Hause Echallens 0:1 (12.3.16)

Erster Finalrundensieg

Volley Düdingen holt sich den ersten Sieg in der Finalrunde. Die NLA-Spielerinnen gewinnen gegen Köniz mit 3:1-Sätzen. (11.3.16)

Nachrichten

[29.09.2016]Abe Sportflash
play
[29.09.2016]Morge Sportflash
play
[28.09.2016]Abe Sportflash
play
[28.09.2016]Morge Sportflash
play
[27.09.2016]Abe Sportflash
play
[27.09.2016]Morge Sportflash
play
[26.09.2016]Abe Sportflash
play
[26.09.2016]Morge Sportflash
play
[25.09.2016]Abe Sportflash
play
[24.09.2016]Mittag Sportflash
play
[23.09.2016]Abe Sportflash
play
[23.09.2016]Morge Sportflash
play
[22.09.2016]Abe Sportflash
play
[22.09.2016]Morge Sportflash
play
[21.09.2016]Abe Sportflash
play
[21.09.2016]Morge Sportflash
play
[20.09.2016]Abe Sportflash
play
[20.09.2016]Morge Sportflash
play
[19.09.2016]Abe Sportflash
play
[19.09.2016]Morge Sportflash
play
[18.09.2016]Mittag Sportflash
play
[17.09.2016]Mittag Sportflash
play
[16.09.2016]Abe Sportflash
play
[16.09.2016]Morge Sportflash
play
[15.09.2016]Abe Sportflash
play
[15.09.2016]Morge Sportflash
play
[14.09.2016]Abe Sportflash
play
[14.09.2016]Morge Sportflash
play
[13.09.2016]Abe Sportflash
play
[13.09.2016]Morge Sportflash
play
[12.09.2016]Abe Sportflash
play
[12.09.2016]Morge Sportflash
play
[11.09.2016]Mittag Sportflash
play
[10.09.2016]Mittag Sportflash
play
[09.09.2016]Abe Sportflash
play
[09.09.2016]Morge Sportflash
play
[08.09.2016]Abe Sportflash
play
[08.09.2016]Morge Sportflash
play
[07.09.2016]Abe Sportflash
play
[07.09.2016]Morge Sportflash
play
[06.09.2016]Abe Sportflash
play
[06.09.2016]Morge Sportflash
play
[05.09.2016]Abe Sportflash
play
[05.09.2016]Morge Sportflash
play
[04.09.2016]Mittag Sportflash
play
[03.09.2016]Mittag Sportflash
play
[02.09.2016]Abe Sportflash
play
[02.09.2016]Morge Sportflash
play
[01.09.2016]Abe Sportflash
play
[01.09.2016]Morge Sportflash
play
[31.08.2016]Abe Sportflash
play
[31.08.2016]Morge Sportflash
play
[30.08.2016]Abe Sportflash
play
[30.08.2016]Morge Sportflash
play
[29.08.2016]Abe Sportflash
play
[29.08.2016]Morge Sportflash
play
[28.08.2016]Mittag Sportflash
play
[27.08.2016]Mittag Sportflash
play
[26.08.2016]Abe Sportflash
play
[26.08.2016]Morge Sportflash
play
1

KONTAKT

E-Mail: sports(at)radiofr.ch

Telefon: 026/351 50 60