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Neuer Ausländer für Gottéron

18.01.2017

Im Interview spricht Sportchef Christian Dubé über den Abgang von Ritola und dem Transfer von Vesce.

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Neuer Ausländer für Gottéron

18.01.2017

Mattias Ritola verlässt Gottéron dafür stösst Ryan Vesce bis Ende Saison zur ersten Mannschaft. Der schwedische Stürmer Ritola, der bis Ende April 2018 mit den Drachen unter Vertrag stand, wurde unmittelbar nach dem gestrigen CHL Spiel gegen Frölunda freigestellt. Mattias Ritola hat die Auflösung seines Vertrages aus familiären Gründen aus eigener Initiative beantragt. Als Ersatz für Mattias Ritola stösst der amerikanische Stürmer Ryan Vesce (07.04.1982) zum Team. Vesce, der am letzten Spengler Cup für den HC Lugano spielte, verbrachte die vergangenen Saisons in der KHL. Der kleine Angreifer (173 cm / 79 kg) ist alternativ auf der Center-Position oder am Flügel einsetzbar. Sollten alle administrativen Details in kurzer Frist geregelt werden können, kann Vesce bereits am Wochenende für Gottéron auflaufen. Somit hat Gottéron alle 8 Ausländerlizenzen für diesen Saison eingelöst.

Bildquelle: alechtron.com

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Aus der Traum!

17.01.2017

Larry Huras nach dem Champions-League-Out

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Aus der Traum!

17.01.2017

Gottéron verliert das Rückspiel des Champions Hockey League Halbfinals gegen Frölunda Göteborg mit 0:4 und scheidet somit mit einem Gesamtskore von 1:9 aus dem Turnier aus.

Trainer Larry Huras sprach im Vorfeld der Partie von einer 30%-igen Siegeschance, doch seine Spieler schienen nicht mehr wirklich an dieses kleine Hockey-Wunder zu glauben und hatten somit nie Auch nur einen Hauch einer Siegeschance.

Zwar war es Gottéron, welches vor grosszügig gezählten 3024 Zuschauern mit Birner und Sprunger zweimal die Latte resp. den Pfosten traf, doch ex-SCB-ler Bergenheim brachte seine Fraben in der 13. Minute nach einem schnellen Vorstoss mit 1:0 in Führung.

In der ersten Minute des zweiten Drittels durch einen abgelenkten Treffer und eine Minute vor Schluss durch ein Zögern von Picard war es der Champions League Titelhalter, der schnell für klare Verhältnisse sorgte. Die Drachen konnten nicht mehr, die Indians mussten nicht mehr, spielten ihr Spiel aber konsequent zu Ende und erhöhten wiederum zum Beginn des letzten Abschnitts durch Gründstrom auf 4:0.

Aus der Traum also für Gottéron, währenddem sich Frölunda zu zweiten Mal in Folge für das Finale qualifiziert und am 7. Februar zu Hause gegen Sparta Prag den Titel verteidigen kann.

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Bittere Niederlage für Ärgera Giffers

16.01.2017

Die Doppeltorschützin Christelle Köstinger spricht über die 4:5 Niederlage gegen den UHC Dietlikon.

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Bittere Niederlage für Ärgera Giffers

16.01.2017

28 Sekunden fehlten Ärgera Giffers zum Sieg über das zweitplatzierte Dietlikon. Bis genau zu diesem Zeitpunkt führten die Sensler Oberländerinnen das Spiel mit 4:3 an, dann traf Ann-Sofie Sundholm zum Ausgleich. Dietlikon hatte schon zwei Minuten früher die Torhüterin durch eine sechste Feldspielerin ersetzt und drückte auf dem Ausgleich.

Doch es kam noch bitterer für Ärgera Giffers: zehn Sekunden vor Ablauf der regulären Spielzeit traf Linn Lundström zum 5:4 und schoss ihr Team somit zum Sieg. Heftige Proteste von Seiten Giffers - dem Tor waren mehrere Stockschläge gegen die Senslerinnen vorausgegangen - nützten nichts, die Zürcherinnen gewannen das Spiel. 

Die Leistung, mit welcher Ärgera Giffers die Favoritinnen stark unter Druck setzten, war sehr gut und hatte mindestens einen Punkt verdient gehabt. So aber gehen die Senslerinnen ein weiters Mal leer aus, es war bereits die 9. Niederlage in Serie. 

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Gottéron mit Note: Ungenügend!

14.01.2017

Im Interview spricht Stürmer Daniel Steiner über die bittere Niederlage.

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Gottéron mit Note: Ungenügend!

14.01.2017

Punkteloses Wochenende für Freiburg-Gottéron. Auf die 2:4-Niederlage in Genf folgt die 3:5-Niederlage der Freiburger zu Hause gegen den HC Davos. Gottéron führte nach 14 Minuten durch Doppeltorschütze Greg Mauldin und Lorenz Kienzle mit 3:0, konnte aber ein weiteres Mal die Führung nicht verwalten. Nach dem ersten Gegentreffer der Bündner in der 20. Spielminute hat Freiburg massiv abgebaut und spielte verunsichert. Im zweiten Drittel kam Davos definitiv ins Spiel und schoss in der 33. Minute im Powerplay das 2:3-Anschlusstor. In der Folge hatte Gottéron noch mehr Mühe mit dem Gegner und spielte zerfahren, niveau-und ideenlos. Zu Beginn des letzten Drittel war der Kampfgeist der Freiburger wieder da. Jedoch fand das Team von Trainer Larry Huras schon wieder einen Weg zu verlieren. Zwei Scheibenverluste durch Nelson Chiquet und Marc Abplanalp nutzte der HC Davos eiskalt aus und konterte zur 4:3-Führung, das 5:3 schoss Davos ins leere Tor. Gottéron hat sich erneut selbst geschlagen, durch individuelle Fehler und mangelnder Effizient und Biss. Gottéron bleibt nach der 24. Niederlage nach 38 Runden auf dem letzten Rang mit 14 Zählern Rückstand auf den Strich.

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Glücklos in Genf

14.01.2017

Trainer Larry Huras nimmt zur ärgerlichen 2:4-Niederlage Stellung.

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Glücklos in Genf

14.01.2017

Zum vierten Mal im vierten Spiel im neuen Jahr kam es für den HC Freiburg-Gottéron zum selben Resultat: 4:2. Doch leider wie auch schon gegen Biel letzten Samstag ging das Spiel auswärts verloren. Die Drachen hätten aber diesen weiteren kapitalen Match nie und nimmer verlieren dürfen, denn sie waren über 60 Minuten die bessere Mannschaft. Doch Unvermögen im Powerplay sowie ein enorm effizientes Genf waren die Gründe für die zweite Niederlage im 2017.

Gottéron ging zwar durch Abplanalp verdient in Führung, doch zwei Minuten später war es der kleingewachsene Gerbe, der nach einem schönen Konter ausgleichen konnte. Und kurz vor Schluss des ersten Abschnitts war es nach 6 Sekunden Powerplay nochmals Gerbe, der Genf zum ersten Mal in Führung bringen konnte.

Zur Spielmitte, nach phasenweitem dominanten Spiel der Drachen, war es Simek, der erneute im Powerplay und nach einem Schuss von Loeffel sogar auf 3:1 erhöhen konnte. Zum Glück schaffte dann Rivera mit dem ersten Shorthander dieser Saison den Anschlusstreffer, doch es blieb lange beim 3:2 für Genf, weil Gottéron es nicht schaffte, trotz mehr Spielanteilen gefährlich vors Tor von Mayer zu kommen. So kam es wie es kommen musste und Spalling erzielte kurz vor Schluss das 4:2 mit einem Empty-Netter.Nun geht’s weiter gegen Davos, bevor es am Dienstag zum Halbfinal-Rückspiel in der Champions League gegen Frölunda geht.

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Schneuwly ist Freiburger Sportler des Jahres

13.01.2017

Der Fussballer Marco Schneuwly gleich nach dem Erfolg am Freiburger Sportpreis 2016.

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Schneuwly ist Freiburger Sportler des Jahres

13.01.2017

Am alljährlichen Freiburger Sportpreis in der Freiburger Festhalle setzte sich Marco Schneuwly gegen vier andere Kandidatinnen und Kandidaten durch. Das Publikumsvoting entscheid der gebürtige Wünnewiler mit guten 27% zu seinen Gunsten. Er verwies die Seglerin Nathalie Brugger und den Skifahrer Pierre Bugnard auf die Plätze zwei und drei. Platz vier ging an den Eishockeyspieler Tristan Scherwey, Platz fünf sicherte sich der Basketballer Jonathan Kazadi. Immerhin gewann dieser den Kollektivpreis 2016 mit seiner ehemaligen Mannschaft, Freiburg Olympic. Diese wurden für ihre Siege in der Schweizer Meisterschaft und dem Schweizer Cup geehrt. 

Marco Schneuwly, der mit dem FC Luzern in Spanien im Trainingslager verweilt, wurde auf der Bühne von seiner Frau vertreten. Den Sieg verdiente sich der Stürmer mit seinen Erfolgen im nationalen Fussball der letzten Jahre. Immer fand man Marco Schneuwly weit oben in der Liste der Torschützen. In dieser Saison gelangen dem Wünnewiler bereits zehn Treffer, damit ist er momentan der zweitbeste Torschütze der Schweizer Super League. 

Was Marco Schneuwly in seiner Juniorenzeit geschafft hat - er wurde im Jahre 2002 mit der U17 Nationalmannschaft Europameister - blieb ihm bis jetzt "bei den Grossen" verwehrt: Der 31-jährige Marco Schneuwly durfte noch nie für die A-Nationalmannschaft der Schweiz auflaufen. Ein Traum, der vielleicht mit dem Sieg am Freiburger Sportpreis 2016 neuen Aufschwung erhält. 

Weitere Preise gingen an die 19-jährige Valérie Aebischer aus Schmitten (Orientierungslauf) und den 18-jährigen Charles Devantay aus Vuisternens-devant-Romont (Leichtathletik). Diese beiden jungen Sportler gewannen je den Förderpreis der kantonalen Sportkommission. 

Der Sportpreis des Staates Freiburg 2016 geht an den Verein Nordic Région Gibloux für die Förderung von Langlaufloipen und Schneeschuhrouten am Gibloux. 

Den Verdienstpreis 2016 erhielt Bernard Perroud. Er war über 40 Jahre im Kunstturnen tätig, war Trainer des Schweizer Nationalkaders und ist nun auf kantonaler Ebene engagiert. 

 

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Die Powercats verpassen die Sensation

11.01.2017

Im Interview spricht der TS Volley Düdingen Trainer Nicki Neubauer über die 1:3-Niederlage gegen Béziers.

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Die Powercats verpassen die Sensation

11.01.2017

Die Powercats habe ihr erstes Spiel im CEV-Cup verloren. Die Sensler NLA-Volleyballerinnen haben das Hinspiel des Sechzehntelfinals gegen das Französische Spitzenteam Béziers Angels mit 1:3-Sätzen (25:23, 19:25,21:25; 26:28) verloren. Vor 752 Zuschauern in der St. Leonhard Sporthalle in Freiburg gelang den Düdingerinnen einen Start nach Mass. Sie gewannen den ersten Satz verdientermassen mit 25 zu 23. In den folgenden drei Sätzen waren die Senslerinnen dem Französischen Spitzenreiter rund um das Schwedische Supertalent Isabelle Haak (17-jährig, 1,95m gross) ebenbürtig. Kleine individuelle Fehler, mangelnde Durchschlagskraft im Angriff und etwas Mut fehlten um sich gegen Béziers durchzusetzen. Im vierten Satz führte der TS Volley Düdingen mit 12:7 Punkten, konnte aber den Vorsprung nicht verwalten. Für das entscheidende Rückspiel des 1/16-Finals im CEV-Cup am 24. Januar in Béziers haben die Powercats durchaus noch Steigerungspotential.

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Grenzen aufgezeigt bekommen

10.01.2017

Freiburg-Gottéron unterliegt im Hinspiel des Halbfinales der CHL gegen Göteborg mit 1:5. Flavio Schmutz nimmt Stellung.

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Grenzen aufgezeigt bekommen

10.01.2017

Die Qualifikation für das Finale der Champions Hockey League ist für Freiburg-Gottéron in weite Ferne gerückt. Die Freiburger unterliegen in Göteborg gegen Frölunda mit 1:5. Die Freiburger hatten dabei nie eine Chance auf den Sieg, waren es doch die Schweden, die das Spiel von A-Z kontrollierten und dem Gast aus der Schweiz gerade einmal im ersten Drittel einigermassen Luft zum Atmen liessen. Ansonsten zeigte sich Frölunda vor dem gegnerischen Tor eiskalt und nahm gerade die Freiburger Fehler in der Verteidigung dankend an.

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Unihockey Freiburg im Hoch

09.01.2017

Trainer Richard Kaeser nimmt im Interview Stellung zur aktuellen Situation.

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Unihockey Freiburg im Hoch

09.01.2017

Der Saisonstart war noch harzig verlaufen, nun ist Unihockey Freiburg in Schwung. Nach dem 8:4-Sieg über Unihockey Deitingen übernimmt das Team von Trainer Richard Kaeser Tabellenplatz 2. Es war dies der dritte Vollerfolg hintereinander. Bereits am Samstag hatten die Freiburger einen "Big Point" gelandet. Das schwierige Auswärtsspiel bei den Bern Capitals gewannen sie mit 4:2.

In der Qualifikation der 1. Liga sind noch vier Runden zu spielen. Den Platz in den Playoffs hat sich Unihockey Freiburg bereits gesichert.

 

 

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Verdiente Niederlage in Biel

08.01.2017

Gottéron's Captain Julien Sprunger nimmt zur 2:4 Niederlage in Biel Stellung.

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Verdiente Niederlage in Biel

08.01.2017

Das zweite Spiel gegen den EHC Biel stand innert 24 Stunden auf dem Programm. Und wie am Vorabend im St. Leonard ging das Heimteam mit einem 4:2 Sieg vom Eis. Für Gottéron hatte die Partie aber sehr gut angefangen. Die Freiburger kamen mit viel Elan ins Spiel und spielten die Bieler in der ersten Viertelstunde an die Wand. Doch eigenes Unvermögen und ein, während des ganzen Spiels, glänzender Jonas Hiller im Tor der Seeländer verhinderten den ersten Treffer der Auswärtsmannschaft.

In der Druckphase von Gottéron leistete sich Caryl Neuenschwander eine kurze Auszeit auf der Strafbank. Das folgende Powerplay nutzte Biel aus, Gaëtan Haas traf genau nach dem Zuspiel von Marc-Antoine Pouliot. Doch noch vor der ersten Sirene glich Kilian Mottet (mit seinem fünften Tor in dieser Woche!) das Spiel wieder aus. Auch dieser Treffer fiel in Überzahl. 

Die Freiburger wollten den Schwung aus dem ersten Drittel weiter mitnehmen, doch nach 21 Sekunden erhielt Michal Birner eine kleine Strafe. Genau gleich wie im ersten Drittel schloss Haas ein Zuspiel von Pouliot ab, dies mit demselben Resultat: die erneute Führung der Bieler. Von diesem Zeitpunkt an fanden die Freiburger nie mehr richtig in die Partie zurück.

Einen Aufreger hatte das zweite Drittel noch: Marco Maurer checkte Andrey Bykov von hinten in die Bande, dieser prallte mit dem Kopf auf der Spielbegrenzung auf und fiel mit Verdacht auf eine Hirnerschütterung für den Rest des Spiels aus. 

Nach fünf Minuten im letzten Drittel glich Julien Sprunger die Partie zu Gunsten der Freiburger ein zweites Mal aus, doch die Freiburger konnten daraus keinen Profit schlagen. Wieder fünf Minuten später gingen die Bieler ein drittes Mal in Führung, Jacob Micfliker war für das Tor verantwortlich. 

Danach vercoachte Larry Huras das Spiel für die Freiburger. Mit einigen kleinen Spielchen, um das Spiel ein wenig zu verzögern und seinen Spielern so eine Verschaufpause zu gönnen, provoziert der Freiburger Trainer die Schiedsrichter bis diese eine 2-Minuten-Strafe gegen Huras aussprechen; dies zwei Minuten vor dem Ende der Partie. Damit ist eine Aufholjagd praktisch unmöglich, ja Biel traf sogar noch einmal im Powerplay, Julien Schmutz traf zum 4:2 Endresultat. 

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Gottéron gewinnt auch gegen Biel

06.01.2017

Lorenz Kienzle nach dem 4:2-Sieg.

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Gottéron gewinnt auch gegen Biel

06.01.2017

Gottéron führt seinen erfolgreichen Start in das neue Jahr weiter und gewinnt Spiel 1 gegen Biel an diesem Wochenende verdient mit 4:2.

Das Team von Larry Huras war zum Start die bessere Mannschaft und ging nach 10 Min. durch einen schönen Treffer von Mottet mit 1:0 in Führung. Ein bisschen entgegen dem Spielverlauf war es dann 6 Min. später Biels Topskorer Earl, welcher im Powerplay ausgleichen konnte.

Im zweiten Abschnitt wog der Match dann hin und her, sogar mit leichten Vorteilen für die Seeländer. Doch in einem sehr gut vorgetragenen Powerplay ging Freiburg durch Sprunger kurz vor Ende des zweiten Drittels wieder in Führung. Wie sich später herausstellen sollte, war dieses zu diesem Zeitpunkt eher glückliche Tor sowas wie der Turnaround. Denn die Heimmannschaft überstand anschliessend zum Start des letzten Drittels ein Boxplay ohne Schaden und drehte dann so richtig auf: Zuerst nochmal Mottet mit seinem vierten Wochen-Treffer und dann fast noch schöner Cervenka - beide mit einem frechen "Buebe-Trickli", und dies wohlgemerkt gegen den 437-Fachen NHL-Torhüter Jonas Hiller - entschieden das Spiel zugunsten von Gottéron, welches vor allem durch die Bykov-Linie mit den nicht mehr zu einer Reaktion fähigen Bielern Katz und Maus spielte. Schlussendlich war es dann noch Pouliot, der mit seinem 2:4 einen kleinen Gruss Richtung Christian Dubé schickte, doch dies, als die drei Punkte schon lange auf sicher waren.

Morgen nun kommts zum Re-Game, dieses mal aber in der neuen Biel-Arena.

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Guter Start ins neue Jahr für die Powercats!

04.01.2017

Im Interview spricht Trainer Nicki Neubauer über den Sieg, den CEV-Cup und über seine Zukunft.

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Guter Start ins neue Jahr für die Powercats!

04.01.2017

Den Düdinger Powercats ist der Start ins neue Jahr geglückt. Vor 383 Fans in der Leimacher-Halle haben die NLA-Volleyballerinnen von Trainer Nicki Neubauer gegen Franches Montagnes mit 3 zu 1 Sätzen gewonnen. Der ersten Satz entschieden die Senslerinnen, nach Startschwierigkeiten, mit 25 zu 20.

Im zweiten passte nach einer 4 zu 0 Führung nicht mehr viel zusammen. Die Düdingerinnen spielten zerfahren, ungenau und die Kommunikation auf dem Feld stimmte nicht. So ging Satz 2 mit 19 zu 25 klar an die Gäste aus dem Jura.

Nach der Pause fanden die Powercats problemlos ins Spiel zurück und gewannen die Sätze 3 und 4 überlegen mit 25 zu 13 und 25 zu 18. Der TS Volley Düdingen ist neu auf dem vierten Rang mit 23 Punkten aus 14 Partien.

Nicki Neubauer steht vor einer offenen Zukunft als Trainer in Düdingen. Bleibt er nach 5 Jahren den Powercats weiterhin erhalten oder sucht der bald 40-jährige Deutsche sein Glück anderswo? Ende Januar wird er sich entschieden.

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Beni Neukom verlässt Gottéron

03.01.2017

Im Interview erklärt der Freiburg-Stürmer seinen Wechsel ins Emmental

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Beni Neukom verlässt Gottéron

03.01.2017

Der 25-jährige Stürmer Beni Neukom verlässt nach zwei Saisons Freiburg-Gottéoron. Er unterschreibt für die nächsten beiden Meisterschaften 2017/18 und 2018/19 bei den SCL Tigers.

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Gottéron gewinnt zum Start ins 2017

02.01.2017

Julien Sprunger nach dem Sieg gegen Kloten.

 

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Gottéron gewinnt zum Start ins 2017

02.01.2017

Nach lauter Auswärtsiege im Duell Gottéron gegen Kloten gewinnen die Drachen zum ersten Mal zu Hause und starten somit erfolgreich in das neue Jahr.

Das Team von Larry Huras war von Anfang an die spielbestimmende Mannschaft und konnte früh durch Neukom in Führung gehen. Im zweiten Drittel war es dann endlich Kilian Mottet, der nach einer nicht enden wollende Durststrecke wieder einmal das Tor traf und glücklich auf 2:0 erhöhen konnte.

Postwendend kam aber die Antwort der Klotener mit dem Anschlusstreffer von Praplan. Es war dann aber wiederum Mottet, welcher nach wunderbarer Vorarbeit vom omnipräsenten Bykov die 2-Tore-Führung bewerkstelligen konnte.

Danach dauerte es ein paar Minuten, und Freiburg liess mit einem sehr guten Goalie Conz und einer soliden Abwehrleistung nichts anbrennen. Nur Spengler-Cup-Sieger James Sheppard brachte nach der Spielmitte nochmals sowas wie Spannung zurück in die gut gefüllte Halle, doch Julien Sprunger sorgte bereits vor Ende des zweiten Abschnitts mit dem 4:2 für den Endstand.

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Niederlage im letzten Spiel des Jahres

23.12.2016

Freiburg-Gottéron verliert auswärts in Bern mit 3:4. Torhüter Dennis Saikkonen nimmt Stellung zur Niederlage.

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Niederlage im letzten Spiel des Jahres

23.12.2016

Freiburg-Gottéron rutscht als Tabellenletzter ins neue Jahr. Auswärts beim Tabellenführer SC Bern unterliegen die Freiburger mit 3:4. Die Niederlage ist aus Freiburger Sicht doppelt bitter. Nicht nur waren die Drachen über die gesamte Spielzeit gesehen die bessere Mannschaft, sie verpassten es auch noch im Schlussdrittel ihre Überlegenheit in Tore umzumünzen und kassierten 50 Sekunden vor Schluss den entscheidenden Gegentreffer.

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Aufschwung war nur ein Strohfeuer

23.12.2016

Gottéron unterliegt den ZSC Lions im St. Leonard absolut verdient mit 1:4. Trainer Larry Huras im Interview.

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Aufschwung war nur ein Strohfeuer

23.12.2016

Freiburg-Gottéron ist wieder auf dem Boden der Tatsachen angekommen. Die aufgekommene Hoffnung nach dem starken Auswärtssieg in Kloten entpuppt sich als kleines Strohfeuer und ist bereits wieder erloschen. Die ZSC Lions haben den Freiburger Drachen heute Abend ihre Grenzen aufgezeigt und deutlich gemacht, eine Freiburger Playoff-Qualifikation 2017 würde einem Wunder gleichen. Defensiv zu wenig stabil, offensiv zu wenig effizient, lässt sich die Leistung Gottérons im letzten Heimspiel des Jahres zusammenfassen. Gerade einmal 10 Minuten lang, zu Beginn des letzte Drittels, waren die Freiburger an diesem Abend ebenbürtig, sonst war es zwar keine glanzvolle, aber eine schlicht solide Leistung der Stadtzürcher, die gegen schwache Freiburger ausreicht, um drei Punkte aus der Saanestadt zu entführen.

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Ein wichtiger Sieg für Gottéron

21.12.2016

Trainer Larry Huras spricht über den 4:0 Erfolg seiner Mannschaft in Kloten.

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Ein wichtiger Sieg für Gottéron

21.12.2016

Das Spiel begann für Gottéron perfekt: nach 23 Sekunden musste Lukas Stoop von Kloten bereits auf die Strafbank und das erste Powerplay des Abends nutzen die Freiburger aus. Roman Cervenka traf auf Zuspiel von Michal Birner. Nur 30 Sekunden später hatte Kilian Mottet das Auge für seinen Captain Sprunger, sein Pass musste der Freiburger Topscorer nur über die Linie lenken. So führte Gottéron in Kloten nach gut zwei Minuten bereits mit 2:0. 

In der Folge waren es die Freiburger, welche mehr Druck auf das gegnerische Tor machten, doch immer wieder scheiterten die Stürmer an Luca Boltshauser im Tor der Klotener. So auch im Mitteldrittel, welches ziemlich zerfahren war. Der Grund dafür: es gab viele Strafen auf beide Seiten, dies unterbrach den Spielfluss immer wieder. Die Freiburger spielten immerhin ein starkes Boxplay und zudem konnten sie sich immer auf Benjamin Conz verlassen, der einen super Match zeigte und sich verdientermassen seinen zweiten Shutout in dieser Saison gutschreiben lassen konnte.

Bei Kloten kam eigentlich nur von der ersten Linie so wirklich Torgefahr auf, bei den Freiburgern war es das gesamte Team, welches in Kloten gute Arbeit leistete. So war es in der 49. Minute Andrey Bykov, welcher auf 3:0 erhöhte und das Spiel schon fast entschied. Der definitive Matchkiller für Kloten war das vierte Tor in der 53. Minute, Captain Julien Sprunger traf zum zweiten Mal am heutigen Abend und zum zweiten Mal waren die Freiburger bei diesem Tor im Powerplay erfolgreich. 

Mit diesem wichtigen Sieg kann Freiburg-Gottéron die rote Laterne der Tabelle an Ambri Piotta zurückgeben und den Rückstand auf den Playoff-Strich auf acht Punkte verringern. Nun stehen für die Freiburger zwei Spiele gegen zwei Topklubs an, am Donnerstag warten die ZSC Lions im St. Leonard und am Freitag steht das letzte Spiel des Jahres in Bern auf dem Programm. 

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Abplanalp verlängert, Steiner darf bleiben

20.12.2016

Marc Abplanalp bleibt zwei weitere Jahre bei Gottéron.

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Abplanalp verlängert, Steiner darf bleiben

20.12.2016

Marc Abplanalp bleibt zwei weitere Saisons bei Freiburg-Gottéron. Der Verteidiger, der heute gegen Kloten sein 585. Spiel für Gottéron bestreitet, wird auch in den nächsten zwei Jahren (Saisons 2017/18 und 2018/19) für Freiburg spielen. Der 32-jährige Berner Oberländer spielt seit 13 Jahren bei Freiburg und ist zusammen mit Julien Sprunger der dienstälteste Spieler im Kader. Freiburg-Gottéron hat weiter bis Ende dieser Saison Daniel Steiner verpflichtet. Der 36-jährige Stürmer, der zuletzt beim EHC Biel in Ungnade gefallen ist, hat seine Testwoche bei Gottéron bestanden und ist heute gegen den EHC Kloten spielberechtig.

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Sieg zum Ende der Qualifikation

19.12.2016

Trainer Thomas Zwahlen spricht über den 3:1 Erfolg gegen Sion und die kommende Masterround.

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Sieg zum Ende der Qualifikation

19.12.2016

Zum Abschluss der Qualifikation kam der Leader aus Sion auf Besuch in die Eisbahn in Düdingen. Die zahlreich erschienenen Zuschauer kamen voll auf ihre Kosten. Bereits in der ersten Minute hämmerte Sion's Kalbermatten den Puck an den Pfosten und in den nächsten Minuten waren die Gäste aus dem Wallis klar besser.

Doch eine Strafe in der vierten Minute bremste die Sittener aus, das Spiel drehte schlagartig. Ab dieser vierten Minute waren die Bulls omnipräsent vor dem Tor von Antoine Todeschini. Bis sich dieser aber bezwingen liess waren nur noch 21 Sekunden im ersten Drittel zu spielen. Im Powerplay lenkte Mathieu Dousse einen Schuss von Ludovic Hayoz unhaltbar ab. Vier Sekunden vor der ersten Sirene trafen die Düdinger noch den Pfosten, danach ging es zum ersten Pausentee. 

Das zweite Drittel glich stark dem ersten, es waren die Düdinger, welche das Spieldiktat übernahmen. Doch ein Tor gelang den Senslern nicht. Zum einen aus eigenem Unvermögen vor dem Tor, zum anderen spielte Sion's Torhüter aber einen ausgezeichneten Match. Was man aber auch von Damian Guggisberg im Tor der Bulls sagen konnte, die Torhüter liessen sich nur sehr schwer überwinden. In der 30. Minute rettete abermals der Pfosten für den geschlagenen Aeby, 35 Sekunden vor der zweiten Sirene war dieser aber machtlos. Jérémy Curty traf zum 1:1 Ausgleich im Powerplay. 

Das letzte Drittel war lange offen, was wieder auf die Torhüter zurückzuführen war. In der 48. Minute konnten die Sensler aber die erneute Führung erzwingen, Jean Ayer traf für das Heimteam. Der Tabellenleader aus Sion hatte knapp zwei Minuten vor Ablauf der regulären Spielzeit die Möglichkeit, den erneuten Ausgleichtreffer zu erzielen, Damian Guggisberg hexte aber ein weiteres Mal und sicherte den Bulls den siebten Sieg in Folge. Sechs Sekunden vor Spielende traf Benjamin Bussard zum 3:1 Endstand in's verlassene Sittener Tor. 

Damit schliessen die Düdingen Bulls die Qualifikation der 1. Liga auf dem dritten Rang ab, zwei Punkte hinter dem Leader Sion. In der nun anstehenden Masterround mit sechs Teams ist für die Düdinger das grosse Ziel, sich am Ende unter den ersten vier zu klassieren. Dies würde bedeuten, dass sie sich für die, auf nächste Saison neu geschaffene, Super Regio League qualifizieren würden. 

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Siegesserie geht weiter

17.12.2016

Eric Fongué spricht über den 5. Sieg in Serie von Freiburg Olympic.

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Siegesserie geht weiter

17.12.2016

Nach einem harzigen Start in die neue Saison ist der Titelverteidiger Olympic in der Meisterschaft auf Kurs. Fünf Siege in fünf Spielen gelang dem Team von Petar Aleksic zuletzt. Die neu gefundene Stärke der Freiburger bekam auch das Team von Massagno aus dem Tessin zu spühren. Olympic setzte sich zuhause mit 95:75 durch. 

Ein Grund, für die Stärke von Olympic ist die Rotation, auf welche Trainer Petar Aleksic sehr grossen Wert legt. Beim Spiel gegen Massagno waren 12 Spieler auf dem Matchblatt, alle 12 Spieler kamen zu einem Einsatz auf dem Parkett und nur ein Spieler konnte keine Punkte verbuchen. Beim Gegner Massagno waren nur neun Spieler im Eisatz, davon trafen nur sechs den Korb.

Mit dem Sieg über Massagno konnte Freiburg Olympic den ersten Platz in der National Liga A Tabelle behaupten. Erster Verfolger ist Monthey, diese sind Punktgleich auf Platz 2. Der gestrige Sieg hatte aber einen noch viel wichtigeren Aspekt: die Freiburger sicherten sich den direkten Einzug in die Halbfinals des Coupe de la Ligue. Im Ligacup sind die ersten beiden Teams nach der ersten Runde der Meisterschaft (diese geht am Sonntag zu Ende) direkt in den Halbfinals. Die Plätze drei bis sechs spielen die beiden anderen Halbfinalplätze untereinander aus. 

Im letzten Spiel der ersten Qualifikationsrunde der Meisterschaft kann Olympic nun nicht mehr von den ersten beiden Plätzen verdrängt werden. Die Freiburger treffen am Sonntag um 16 Uhr auf die Starwings aus Basel. 

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Wo ist der heilige Zorn geblieben?

16.12.2016

Diese und weitere Fragen beantwortet Captain Julien Sprunger.

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Wo ist der heilige Zorn geblieben?

16.12.2016

Auf einem informellen Medientreffen haben die Verantwortlichen von Freiburg-Gottéron Stellung bezogen zur aktuellen Situation.

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Warum ein Sportpsychologe?

16.12.2016

Zu dieser und weiterer Fragen rund um den aktuellen Stand Freiburg-Gottérons äussert sich Trainer Larry Huras.

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Warum ein Sportpsychologe?

16.12.2016

Auf einem informellen Medientreffen haben die Verantwortlichen von Freiburg-Gottéron Stellung bezogen zur aktuellen Situation.

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Kader zu schlecht für die Playoffs?

16.12.2016

Sportdirektor Christian Dubé verneint die Frage und geht auf weitere Kritik an seiner Arbeit ein.

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Kader zu schlecht für die Playoffs?

16.12.2016

Freiburg-Gottéron hat heute ein informelles Medientreffen abgehalten. Im Rahmen des Anlasses haben die Verantwortlichen zu diversen Themen Stellung bezogen. So wird Freiburg-Gottéron vorerst keinen weiteren Spieler verpflichten. Ob Daniel Steiner von Biel übernommen wird ist noch offen. Genauso wie die Goalie-Frage. Einzig und allein die Durchhalteparolen der Verantwortlichen bilden aktuell die Konstante bei Gottéron.

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Gottéron steht im Champions League-Halbfinale

13.12.2016

Ralph Stalder nach den Sieg gegen Vitkovice

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Gottéron steht im Champions League-Halbfinale

13.12.2016

Historischer Abend für den HC Freiburg-Gottéron:

Als einzige Schweizer Mannschaft qualifiziert sich das Team von Larry Huras für das Champions Hockey League-Halbfinale und trifft am 10. und 17. Januar auf den Titelverteidiger Frölunda Göteborg.

Da das Hinspiel letzten Dienstag in Ostrava mit 5:2 gewonnen wurde, starteten die Drachen eigentlich mit einem 3:0-Vorsprung in dieses Spiel. Das erste Drittel war dann jedoch ausgeglichen, mit leichten optischen Vorteilen für den Tabellen-Neunten aus der Tschechei. Doch es war Gottéron, welches im ersten Drittel durch die Tore von Andrei Bykov (17.) und 19 Sekunden vor Schluss mit Rathgeb 2:1 in Führung ging.

Mit diesem Vorsprung im Rücken dominierte das Huras-Team das zweite Drittel und spätestens nach dem 3:1-Powerplay-Tor durch Mauldin war der Stecker bei Vitkovice gezogen.

In diesem harmlosen und nicht hochstehenden Spiel wollte und musste zum Schluss Gottéron nicht mehr wirklich, und so kam der Gast aus Ostrava nochmals besser ins Spiel und erzielte den Anschlusstreffer. Für mehr als das reichte es aber nicht und so qualifizierte sich Freiburg schlussendlich verdient mit einem Gesamtscore von 8:4 für die Halbfinals.

Dort treffen sie am 10. und 17. Januar auf Titelverteidiger und Vorjahres-Finalist Frölunda. Zuerst stehen aber noch wegweisende Spiele in der nationalen Meisterschaft gegen Kloten, den ZSC und Meister Bern an.

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Daniel Steiner im Try-Out

12.12.2016

Daniel Steiner spricht über die Situation bei Freiburg-Gottéron.

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Daniel Steiner im Try-Out

12.12.2016

Während der Nationalmannschaftspause trainiert Daniel Steiner mit Freiburg-Gottéron. Der 36-jährige Berner hat in der NLA bereits 749 Spiele absolviert und dabei 436 Skorerpunkte gesammelt. Der Flügelstürmer, der nicht als Kind der Traurigkeit zählt, hat bisher für Langnau, Zürich, Rapperswil, Lugano, Ambri und Biel gespielt. Letzte Saison war Steiner bei Biel unter Vertrag, dort aber keine Vertragsverlängerung erhalten.

Seit der neuen Saison ist Daniel Steiner auf Klubsuche. Bei Freiburg-Gottéron hat er nun mindestens eine Woche Zeit, sich für einen Platz in der Mannschaft zu empfehlen. 

Fotoquelle: planethockey.com

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Talsohle ist erreicht!

11.12.2016

Freiburg-Gottéron ist Tabellenletzter. Trainer Larry Huras nimmt nach der 3:6-Niederlage in Ambri Stellung.

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Talsohle ist erreicht!

11.12.2016

Erstmals in dieser Saison ist Freiburg-Gottéron Tabellenletzter. Dies aufgrund einer äusserst bitteren 3:6-Niederlage auswärts in Ambri-Piotta. Beim vormals Tabellenletzten erwischte Gottéron - wie so oft in den vergangenen Wochen - einen äusserst unglücklichen Start und geriet schnell mit 0:1 in Rückstand. Doch die Freiburger zeigten Moral, glichen zum 1:1, und anschliessend nach einem erneuten Rückstand, zum 2:2 aus. In der 22. Minute gingen die Freiburger sogar in Führung, als Stürmer Chris Rivera alles stehen und liegen liess und zum 3:2 einnetzte. Doch die Leventiner zeigten sich ihrerseits hartnäckig und kamen durch Topscorer Cory Emmerton in der 32. Minute zurück ins Spiel. Im letzten Drittel erwischte Gottéron schliesslich zehn Horrorminuten mit drei Gegentreffern. In nur einer Hälfte eines Drittels schenkten die Freiburger eine Partie aus der Hand, die niemals hätte verloren gehen dürfen, war man doch bis zum Ende des zweiten Drittels die klar bessere Mannschaft.

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Wunderbare Erfahrung für Christina Liebherr

11.12.2016

Die Freiburger Reiterin spricht über den erfolgreichen CSIO Genf.

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Wunderbare Erfahrung für Christina Liebherr

11.12.2016

Christina Liebherr, Freiburger Springreiterin, konnte beim CSIO in Genf triumphieren. Das Stechen am Grand Prix blieb ihr mit zwei Fehlern zwar verwehrt, aber zuvor konnte sie zwei Prüfungen gewinnen und einen Podestplatz holen.

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Kempf mit Rang 57 an Cross WM

11.12.2016

Im Interview zieht Andreas Kempf Bilanz zu seiner Leistung an der Cross WM.

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Kempf mit Rang 57 an Cross WM

11.12.2016

Andreas Kempf kämpft bei der Cross Weltmeisterschaft im sardischen Chia mit der starken Konkurrenz und den warmen Temperaturen. Schlussendlich wird der Athlet vom TSV Düdingen 57. und zieht eine positive Bilanz.

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Eine weitere Niederlage für Gottéron

10.12.2016

Trainer Larry Huras nimmt zu der 2:5 Niederlage gegen Zug Stellung.

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Eine weitere Niederlage für Gottéron

10.12.2016

Top in der Champions Hockey League, Flop in der Meisterschaft. So lässt sich Freiburg-Gottéron im Moment am besten beschreiben. Konnten die Drachen am Dienstag in Ostrava noch mit 5:2 gegen Vitkovice gewinnen, so verloren sie nun Zuhause gegen Zug mit demselben Resultat. 

Das Auswärtsteam aus Zug hatte stets mehr vom Spiel und liess die Scheibe meist gut durch die zuweilen fahrlässige Defensive der Freiburger zirkulieren. Vor allem im ersten Drittel wurde das Heimteam regelrecht überfahren, obschon sich Gottéron vorgenommen hatte, das Spiel von Beginn weg in die Hand zu nehmen. Bis zum Ende des ersten Abschnitts führte Zug mit 2:0. 

Im Mitteldrittel waren die Freiburger dann ein wenig mehr im Spiel und konnten phasenweise sehr gut mit Zug mithalten. Zu Spielmitte gelang dann endlich das erste Tor für Gottéron, Andrey Bykov hämmerte ein Zuspiel von Killian Mottet direkt in die Maschen. Doch die Freude über diesen Treffer hielt gerade 47 Sekunden, denn Jarkko Immonen stellte den Zweitorevorsprung sogleich wieder her. Die Verteidigung, so löchrig wie ein Sieb, hatte erneut geschlafen. 

In der 46. Minute war Immonen mit seinem zweiten Treffer für das 4:1 für Zug verantwortlich, Gottéron schien zu diesem Moment zu keiner Reaktion fähig. Freundlicherweise halfen die Gäste ein wenig nach, zwei Strafen innert einer Minute ermöglichte dem Heimteam eine doppelte Überzahlsituation. Die Freiburger nutzten das aus, Yannick Rathgeb traf zum 2:4. Doch im folgenden Powerplay gelang Gottéron kein weiterer Schuss in Richtung Zuger Tor. So machte Carl Klingberg in der letzten Minute mit einem Empty-Netter alles klar. 

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Rathgeb weitere 2 Jahre bei Gottéron

10.12.2016

Der 21-jährige Verteidiger unterschreibt bis Ende Saison 2018/2019

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Rathgeb weitere 2 Jahre bei Gottéron

10.12.2016

Der HC Freiburg Gottéron kann zwei weitere Jahre auf den jungen Internationalen Yannick Rathgeb zählen.

Der 21-jährige Verteidiger wurde von zahlreichen Nationalliga-A Klubs umworben und hat nun bei Gottéron einen Vertrag für zwei weitere Jahre unterschrieben.

Ab der Saison 2018/2019 verfügt er jedoch über eine Ausstiegsklausel für die amerikanischen Ligen NHL und AHL.

Mit Fribourg-Gottéron erzielte Yannick Rathgeb bis jetzt 18 Tore und 38 Assists, ein Total von 56 Punkte in 94 Spielen.

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Bulls siegen nach 0:3-Rückstand

08.12.2016

Düdingen bleibt dank einem 4:3-Arbeitssieg gegen Sierre unter den Top drei der Liga. Trainer Thomas Zwahlen nimmt Stellung.

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Bulls siegen nach 0:3-Rückstand

08.12.2016

Die Düdingen Bulls haben nach einem 0:3-Rückstand das Spiel der 19. Runde in der 1. Liga gegen den HC Sierre doch noch gewinnen können. Verteidiger Ludoviy Hayoz schoss in der Overtime das entscheidende 4:3.

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Andreas Kempf steht vor Saisonfinale

07.12.2016

Im Interview spricht der Sensler Läufer Andreas Kempf über die kommende Cross-EM.

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Andreas Kempf steht vor Saisonfinale

07.12.2016

Der Sensler Läufer Andreas Kempf nimmt diesen Sonntag an der Cross-EM auf Sardinien in Chia teil. Für den Athleten des TSV Düdingen ist es einen Ritterschlag, dass er von Swiss Athletics selektioniert worden ist. Swiss Athletics ist mit einem Team von 16 Athleten an der Cross-EM vom 11. Dezember vertreten. Team-Leaderin ist Fabienne Schlumpf (TG Hütten), die Siegerin des internationalen Cross in Tilburg (NED). Zuvor war sie in Mol (BEL) Dritte geworden und gewann dazwischen noch die Corrida Bulloise.

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Mit eineinhalb Beinen im Halbfinale

06.12.2016

Sprunger spricht über den 5:2 Sieg in Ostrava. Gottéron hat den Vertrag mit Stürmer Schmutz um 2 Jahre bis Ende 2019 verlängert.

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Mit eineinhalb Beinen im Halbfinale

06.12.2016

Wenn es in der Meisterschaft nicht läuft, dann wenigstens in der Champions Hockey League: Freiburg-Gottéron konnte das Hinspiel in Ostrava gleich mit 5:2 gewinnen. Den Grundstein für den Erfolg legte Freiburg's Champions League Topscorer Yannick Rathgeb in der neuten Minute: im Powerplay fand sein Direktschuss, auf Pass von Cervenka, den Weg ins Tor.

Vitkovice liess sich aber nicht aus dem Konzept bringen und drückte weiter. Denn das Heimteam hatte das Spiel fest in den Händen und zwang die Freiburger immer wieder tief in die eigene Zone zurück. Mit Benjamin Conz konnten die Freiburger aber während den ganzen 60 Minuten auf einen sehr starken Rückhalt zählen.

Trotzdem gelang Vitkovice in der 12. Minute der Ausgleich. Mit dem Unentschieden ging auch das erste Drittel zu Ende. Im Mitteldrittel drückten die Tschechen weiter auf den Führungstreffer, sie waren die spielbestimmende Mannschaft. Doch Flavio Schmutz stand in der 33. Minute goldrichtig und lenkte einen Schuss von Larri Leeger ins Tor ab.

Danach begann die grosse Show von Julien Sprunger mit dem Nebendarsteller Roman Cervenka: Innert 15 Minuten gelang dem Freiburger Captain ein Hattrick, alle drei Tore bereitete der tschechische Nationalspieler vor. Dazwischen gelang dem Heimteam zwar noch der Anschlusstreffer zum 2:3 (0,5 Sekunden vor Ende des zweiten Drittels), davon liess sich Gottéron aber nicht aus der Ruhe bringen.

So gewinnt Freiburg-Gottéron in Ostrava mit 2:5 und hat sich im Viertelfinale der Champions Hockey League eine super Ausgangslage für das Rückspiel. Dies findet am Dienstag, den 13. Dezember in Freiburg statt.

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Eine Bankrotterklärung

04.12.2016

Gottéron blamiert sich in Lugano bis auf die Knochen und kommt mit 1:8 unter die Räder. Verteidiger Kienzle nimmt Stellung.

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Eine Bankrotterklärung

04.12.2016

Der Playoff-Zug scheint für Freiburg-Gottéron abgefahren. Nach der bitteren 3:5-Niederlage gegen den direkten Konkurrenten aus Biel geraten die Freiburger in Lugano vollkommen unter die Räder. Mit 1:8 verliert Gottéron ein Spiel, dass aus tabellarischer Sicht niemals hätte verloren gehen dürfen. Wie in den Spielen zuvor leisteten sich Freiburger zu viele krasse Fehler im Defensivverhalten und kassierten dumme Strafen, welche Lugano prompt ausnützte. Lugano kam wie die Feuerwehr aus der Garderobe und bewies seinem Trainer Doug Shedden den vollen Support. Die Freiburger liessen jedoch alle guten Hockey-Tugenden vermissen und konnten nach 60 Minuten froh sein, kein Stängeli kassiert zu haben. Dies war einzig und allein Lugano zu verdanken, das nach 40 Minuten beim Stande von 8:0 zwei, drei Gänge runterschaltete.

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Gottéron mit Blackout!

02.12.2016

Im Interview spricht Gottéron-Stürmer Flavio Schmutz über die 40. Spielminute bei der 3:5-Niederlage gegen Biel.

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Gottéron mit Blackout!

02.12.2016

Freiburg-Gottéron hat zum dritten Mal in Serie verloren. Nach den Niederlagen gegen Davos und Lausanne verloren die Freiburger zu Hause gegen den EHC Biel mit 3:5. Bis zur 40. Spielminute dominierte das Team von Trainer Larry Huras den Gegner nach Belieben und führte dank den Toren von Matias Ritola und Michal Birner hochverdient mit 2:0. Julien Sprunger, Greg Mauldin und Michal Birner hatten in den ersten 40 Minuten weitere Grosschancen, um das Spiel zu ihren Gunsten zu entscheiden. Die Stürmer scheiterten aber am Bieler Torhüter Jonas Hiller. Einmal mehr war die Chancenauswertung der Freiburger mangelhaft. In der 40. Spielminute kassierte Gottéron innerhalb von 19 Sekunden zwei Gegentore und fiel komplett von der Rolle. Die Freiburger erholten sich in der zweiten Pause nicht von diesem Blackout und es war der EHC Biel, der im letzten Drittel mit 3 Toren schlussendlich den Sieg verdient hat. Gottéron hat einmal mehr innert paar Sekunden einen Sieg verspielt. Der Abstand zum Strich beträgt neu wieder sieben Punkte. Nach dem Spiel teilte Gottéron mit, dass der Vertrag mit Stürmer Anton Gustafsson per sofort aufgelöst wurde und Gustafsson aus persönlichen Gründen und mit Einverständnis des Vereins sofort nach Schweden zurückkehre.

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Unvermögen und mangelnde Effizienz

30.11.2016

Im Interview spricht Gottéron-Trainer Larry Huras trotz der 1:3-Niederlage von einer guten Leistung.

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Unvermögen und mangelnde Effizienz

30.11.2016

Gottéron war gegen Lausanne nicht chancenlos, jedoch müssen die Chancen nun endlich in Tore umgesetzt werden, sonst kommen die Freiburger nicht mehr aus dem Tabellenkeller heraus. Wie gegen den HC Davos kehren die Freiburger bei der 1:3-Niederlage gegen Lausanne ohne Punkte nach Hause, mit der Gewissheit aber, dass gegen die Waadtländer mehr zu holen gewesen wäre als bloss ein Tor.

Die Freiburger agierten vor einem sehr guten Lausanne-Torhüter Cristobal Huet erneut glücklos und wieder mit der ungenügenden Chancenauswertung. Gottéron konnte im letzten Drittel sechs Minuten in Überzahl spielen. Weder Tempo noch Kreativität waren aber in den Powerplays zu sehen. So hat Gottéron hat auch das vierte Westschweizerderby gegen Lausanne verloren. Die ersten 10 Minuten spielte Lausanne dominanter und hatte die besseren Chancen zum Führungstor. Ab der 11. Minute kam Freiburg in einem schnellen, lauffreudigen und attraktiven Derby besser ins Spiel und war phasenweise dominanter und besser als der Gegner. In doppelter Überzahl schoss Yannick Rathgeb das 1:0 in der 26. Minute. Joël Genazzi glich zum 1 zu 1 aus.

In den letzten drei Minuten des zweiten Drittel kam die Wende. Gottéron dominierte, verpasste es aber durch mangelnde Effizienz, das zweite Tor zu schiessen. Lausanne Trainer Dan Ratushny beendete diese Druckphase der Freiburger mit einem Timeout. Es zahlte sich aus und Jeffrey glich aus. Im dritten Drittel schoss Topskorer Joël Genazzi zum 3:1 im Powerplay ein. Bei Gottéron war anschliessend die Luft draussen. Es war kein System mehr im Spiel zu sehen. Schwach und fehlerhaft war der Auftritt der Freiburger in der Folge. Wieder zeigte das Team von Huras keine konstante Leitung über 60 Minuten.

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Volley Düdingen unterlieg NUC mit 1:3

27.11.2016

Trainer Nicki Neubauer nach dem Spiel.

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Volley Düdingen unterlieg NUC mit 1:3

27.11.2016

Nach den Siegen gegen die eher schwächer eingestuften Mannschaften aus Lugano und Luzern riss die Siegesserie der Power Cats und sie mussten sich zum Abschluss der 1. Runde gegen Neuenburg geschlagen geben.

Das Team von Trainer Nicki Neubauer kam nie richtig in Fahrt und leistete sich zu viele Eigenfehler, um eine Chance auf den Sieg zu haben. Vor 387 Zuschauer war die junge Mannschaft aus Neuenburg bereits im ersten Satz stets 2-3 Punkte voraus und gewann den ersten Satz schlussendlich verdient mit 25:20.

Im zweiten Durchgang konnten sich die Düdingerinnen zwar steigern, aber auch da war es NUC, das bei diesem spannenden Schlagabtausch meistens um einen Punkt voraus war und am Ende auch den zweiten Satz knapp mit 26:24 für sich entschied.

Im dritten Satz schafften es die Power Cats dann endlich, eine gewisse Konstanz an den Tag zu legen und brachte mit einem 25:17 so etwas wie Hoffnung zurück in die gut gefüllte Leimacker-Halle. Doch im vierten Satz gerieten sie schon wieder früh in Rückstand und waren nicht mehr in der Lage, den Entscheidungssatz herbei zu führen. So waren es die jungen Neuenburgerinnen, welche Satz vier mit 25:16 und somit auch das Spiel verdient mit 3:1 für sich entschieden.

Nach der ersten Runde bleiben die Power Cats also mit 5 Siegen und 4 Niederlagen auf 12 Punkten und dem 6. Tabllenplatz sitzen.

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Gottéron's Siegesserie gerissen

27.11.2016

Lorenz Kienzle spricht über die bittere 3:5 Niederlage in Davos.

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Gottéron's Siegesserie gerissen

27.11.2016

Nach drei Siegen in Serie müssen die Freiburger ohne Punkte aus dem Bündnerland abreisen. Das Spiel began für Gottéron sehr schlecht, bereits nach 100 Sekunden ging das Heimteam in Führung. Ein Missverständnis in der Defensive ermöglichte Dario Simion den ersten Treffer für Davos. Nach fünf Spielminuten schlug es bereits zum zweiten Mal hinter Dennis Saikkonen ein, Marc Wieser traf nach schöner Vorarbeit von Andres Ambühl.

Larry Huras wurde das ganze zu Bunt, er nahm bereits sein Timeout. Seine Worte schienen nur langsam zu fruchten, aber immerhin kamen die Freiburger danach besser in die Partie. In der 14. Minute gelang Andrey Bykov der Anschlusstreffer, ein schönes Solo schloss er erfolgreich ab.

So verschlafen die Freiburger den Start in die Partie hatten, so wach waren sie zu Beginn des Mitteldrittels. Nach drei Minuten lenkte Bykov einen Schuss von Ritola gekonnt ab und nur 31 Sekunden später traf Greg Mauldin auf Vorarbeit von Michal Birner. Die Partie war gedreht, Gottéron hatte in dieser Phase klar mehr vom Spiel als das Heimteam.

Bei Spielmitte musste mit Rahimi ein Davoser auf die Strafbank, die Chance auf die Doppelführung für Gottéron. Doch ein Fehler von Saikkonen hinter seinem Tor und zu wenig gute Defensivarbeit der restlichen Freiburger ermöglichte Perttu Lindgren den Ausgleich in Unterzahl.

Dieses Tor warf Gottéron komplett aus der Bahn, es gelang nicht mehr viel. In der 47. Minute wurde auch Lindgren Doppeltorschütze und 17 Sekunden vor dem Ende traf Dino Wieser ins verlassene Freiburger Tor zum 5:3 Endstand. Gottéron muss sich selber an der Nase nehmen, es wäre in Davos mehr möglich gewesen.

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Werner Augsburger ohne Chance

26.11.2016

Der Wahldüdinger unterliegt in der Wahl zum neuen Swiss-Olympic-Präsidenten seinem Konkurrenten Jürg Stahl deutlich.

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Werner Augsburger ohne Chance

26.11.2016

Werner Augsburger, Wahldüdinger und Direktor Swiss Volley, konnte vn den 444 gültigen Stimmen insgesamt 149 für sich verbuchen. Um das Präsidentamt zu erlangen, waren dies jedoch zu wenige. Der SVP-Nationalrat und Konkurrent Augsburgers Jürg Stahl sicherte sich bereits im ersten Wahlgang mit 240 Stimmen das absolute Mehr. Der dritte Kandidat Martin Landolt blieb mit 55 Stimmen klar auf der Strecke.

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Gottéron gewinnt nach Verlängerung

25.11.2016

Larry Huras nach dem Derby-Sieg gegen Genf-Servette

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Gottéron gewinnt nach Verlängerung

25.11.2016

Zum dritten Mal im Duell Gottéron-Genf kommt es zum selben Resultat. Die Drachen gewinnen das Spiel mit 3:2 nach Verlängerung und schliessen so weiter auf den Strich auf.

Es war jedoch das ersatzgeschwächte Team von Chris McSorley, welches zweimal in Führung gehen konnte. Jim Slater im ersten Drittel verdient im Powerplay sowie der junge Massimino mit seinem ersten Tor in der NLA eher entgegen dem Spielverlauf im letzten Abschnitt.

Dazwischen war es Gottéron, das schlecht startete, dann aber immer besser in Fahrt kam und zweimal im Powerplay durch Sprunger und Rathgeb ausgleichen konnte.

In der Verlängerung war es dann Larri Leeger, welcher nach 1 Minute und 51 Sekunden in der Overtime den Game-Winning-Treffer erzielen konnte.

Freiburg-Gottéron hat nun nach nicht genau der Hälfte der Qualifikation 30 Punkte auf dem Konto und rückt bis auf 2 Punkte an den Strich heran. Weiter gehts gegen den HC Davos und kommende Woche gegen Lausanne, Biel und Lugano.

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Gottéron ist im Cup ausgeschieden.

22.11.2016

Im Interview spricht Gottéron-Trainer Larry Huras über die bittere 1:2-Niederlage gegen den EV Zug im Cup Viertelfinal.

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Gottéron ist im Cup ausgeschieden.

22.11.2016

Für Freiburg-Gottéron ist der Schweizer Cup fertig. Nach den Siegen gegen Martigny und dem Titelverteidiger ZSC Lions haben die Freiburger im Viertelfinal gegen den EV Zug vor rund 3000 Fans zu Hause mit 1:2 verloren.Die Verteidiger Picard und Leeger sassen wegen unnötigen und dummen Strafen auf der Bank als Immonen den Siegestreffer für Zug schoss. Mattias Ritola schoss in der 9. Spielminute den einzigen Treffer für Freiburg.

Sechs Sekunden vor Ende der regulären Spielzeit hat Gottéron in doppelter Unterzahl den zweiten Treffer kassiert. Zuvor hatten die Freiburger selber fast eine Minute lang Zeit, mit 5 gegen 3 Feldspielern zu agieren. Bei dieser doppelten Überzahlsituation schoss Yannick Rathgeb drei Mal in Folgen an den Pfosten. Bei Gottéron wurden die Stammspieler Sprunger, Cervenka, Birner und Stalder geschont. Die Freiburger spielten dafür mit einer guten und dominanten Juniorenlinie Nelson Chiquet, Nathan Marchon und Robin Fuchs. Der Sensler Andrea Glauser zeigte bei seinem Comeback in Freiburg eine solide Leistung.

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Fünf Kandidaten für den Freiburger Sportpreis

22.11.2016

Die Vorauswahl für den Freiburger Sportpreis 2016 ist getroffen.

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Fünf Kandidaten für den Freiburger Sportpreis

22.11.2016

Wer löst Judoka Ludovic Chammartin ab? Vier Sportler und eine Sportlerin stehen zur Auswahl für den Freiburger Sportpreis 2016. Fünf Leute aus fünf verschiedenen Sportarten. Basketballer Jo Kazadi ist mit Freiburg Olympic Meister und Cupsieger geworden. Eishockeyspieler Tristan Scherwey hat mit dem SC Bern den Meistertitel geholt. Fussballer Marco Schneuwly schiesst seit Jahren viele Tore für den FC Luzern. Skifahrer Pierre Bugnard kam im Oktober zu seinem Weltcup-Debüt. Und Seglerin Nathalie Brugger kämpfte an den Olympischen Spielen in Rio um eine Medaille.

Bereits vergeben ist der Mannschaftspreis: er geht an das Team von Basketball-Double-Gewinner Freiburg Olympic. Und den Verdienstpreis gewinnt der Greyerzer Kunstturn-Trainer Bernhard Perroud.

(Bildquelle: www.meritesportif.ch)

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Zweiter Sieg in Folge für Gottéron

21.11.2016

Matchwinner Dennis Saikkonen spricht über das Spiel gegen die ZSC Lions.

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Zweiter Sieg in Folge für Gottéron

21.11.2016

Das Spiel im Hallenstadion ging für Freiburg-Gottéron am Ende gut aus, sie bezwangen die ZSC Lions mit 4:3 nach Verlängerung. Dabei hätten die Freiburger eigentlich die Verlängerung nicht gebraucht, erst gut zwei Minuten vor dem Ende gelang Patrick Geering der Ausgleich für das Heimteam. Jedoch war der Sieg am Ende doch ein Glücklicher, da die Lions in der Verlängerung klar dominiert hatten. Den Siegtreffer erzielte Michal Birner, dies zehn Sekunden vor Ablauf der Verlängerung. 

Die Stürmer der ZSC Lions fanden, nicht nur in der Verlängerung, immer wieder ihren Meister in Torhüter Dennis Saikkonen. Dieser erhielt den Vorzug vor Benjamin Conz im Tor der Freiburger. Das Vertrauen des Trainers erwiderte Saikkonen mit einer sehr guten Leistung, mit 37 Saves hexte er Gottéron zum Sieg. 

Mit dem zweiten Sieg in Folge konnten die Freiburger einen Platz in der Tabelle gutmachen, sie stehen nun auf Platz zehn. Was aber noch wichtiger ist: der Abstand auf den Playoff-Strich ist auf drei Zähler geschmolzen. Gottéron ist also wieder voll im Strichkampf involviert und hat gute Chancen in den nächsten Spielen einen Platz über dem Strich zu ergattern. 

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Gottéron schafft Turnaround

19.11.2016

Nach zwei Niederlagen siegt Gottéron zuhause gegen die SCL Tigers mit 5:3. Im Interview Yannick Rathgeb.

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Gottéron schafft Turnaround

19.11.2016

Freiburg-Gottéron landet einen unglaublich wichtigen Sieg im Kampf um die Playoffs. Zuhause gegen die SCL Tigers beweisen die Freiburger Moral, Teamgeist und im letzten Drittel endlich die nötige Kaltschnäuzigkeit, um sich gegen den Konkurrenten aus dem Emmental die drei Punkte zu sichern. Gottéron war über 60 Minuten lang tonangebend, vor allem im Start- und im Schlussdrittel die deutlich bessere Mannschaft, doch verpasste es das Team von Trainer Larry Huras die Früchte der eigenen Arbeit zu ernten. Bis zehn Minuten vor Schluss lagen die Freiburger nach einem Langnauer Doppelschlag in Drittel zwei mit 2:3 hinten. Schliesslich war es ein Doppelpack Mauldins und ein satter Schuss Mattias Ritolas, der die Partie in Freiburger Bahnen lenkte.

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Winterbilanz mit SCD-Trainer Martin Lengen

18.11.2016

Im Interview spricht Martin Lengen über sein junges Team, die Verletzungen und über die Kanterniederlagen.

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Winterbilanz mit SCD-Trainer Martin Lengen

18.11.2016

Der SC Düdingen geht mit 16 Punkten aus 14 Partien in die Winterpause. Der Sensler 1.Liga Klub hat bis jetzt in dieser Saison 4 Siege geholt, 4mal unentschieden gespielt und 6mal verloren. Die Düdinger haben in 14 Spielen nur 17 Tore geschossen und deren 34 kassiert. Das gibt die schlechteste Verteidigung der Liga. Der SCD plant zur Winterpause keine grossen Transfers und wird einige Junioren in die erste Mannschaft einbauen. Start ins 2017 ist für Düdingen am 4. März auswärts in Echallens.

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Frédéric Chassot als FCF-Trainer entlassen

17.11.2016

Der 47-jährige Freiburger wurde vom Krisen-Klub FC Freiburg abgesetzt.

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Frédéric Chassot als FCF-Trainer entlassen

17.11.2016

Der FC Freiburg hat sich nach 14 Partien von seinem Trainer Frédéric Chassot getrennt. Der Freiburger 1.Liga-Klub kam unter der Leitung des 47-jährigen Freiburger in dieser Saison nie richtig auf Touren. Aus 14 Partien gab es nur 4 Siege, 8 Unentschieden und 8 Niederlagen. Die Freiburger holten somit nur 10 Punkte, kassierten 28 Tore und schossen nur deren 16. Im Sommer hat Frédéric Chassot das Zepter des Senslers Magnus Baeriswyl übernommen. Wer die Nachfolge von Chassot antritt, ist nicht bekannt.

Quelle: 20min.ch

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Gottéron kommt nicht vom Fleck!

15.11.2016

Im Interview spricht Gottéron-Trainer Larry Huras über die knappe Niederlage gegen den SCB.

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Gottéron kommt nicht vom Fleck!

15.11.2016

Gottéron wird wie schon gegen den EV Zug trotz guter Leistung nicht belohnt und kommt somit in der Tabelle nicht vom Fleck. Für die Freiburger ist es die zweite Niederlage in Serie gegen ein Topteam. Freiburg musst gegen den SCB nur die ersten zwei Minuten unten durch und kam ab der dritten Spielminute immer wie besser ins Spiel und war dem Gegner ebenbürtig. Das Team von Trainer Larry Huras zeigte erneut gutes, schnelles und fast fehlerfreies Eishockey, nur im ersten Drittel zeigten die Freiburger einige Defizite in der schnellen und schnörkellosen Angriffsauslösung. Bern ging in der 25. Minute im Powerplay durch Simon Bodenmann mit 1 zu 0 in Führung. Eine Minute später folgte postwendend der verdiente Ausgleich durch Beni Neukom. Passend zum Spielverlauf schoss Yannick Rathgeb in der 44. Minute durch einen perfekten Weitschuss von der blauen Linie das 2:1 im Powerplay. Vier Minuten später schoss Rüfenacht erneut im Powerplay den Ausgleich. Bis zur 59. Minute konnten die Freiburger ohne Mühe mit Bern mithalten, hatten dazu grossen Spielanteil und dominante Phasen. Gottéron zeigte gutes Eishockey à la Larry Huras, welches leider wieder nicht belohnt wurde. Die Linie Cervenka-Sprunger-Birner liess sich in der 59. Minute auskontern und das dritte Berner Tor hat Freiburg verdiente Punkte gekostet. Eine gute Leistung wurde nicht belohnt. Gottéron bleibt nach der 2:3-Auswärtsniederlage bei 23 Punkten auf Rang 11 und hat sieben Zähler Rückstand auf Lugano auf Rang 8.

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Erfolgreiche UnihockeyanerInnen

13.11.2016

Sowohl Ärgera Giffers als auch Unihockey Freiburg gestalten ihre Samstagspartien siegreich.

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Erfolgreiche UnihockeyanerInnen

13.11.2016

Im achten Saisonspiel hat es zum ersten Mal geklappt: die NLA-Damen von Ärgera Giffers nahm alle drei Punkte aus einem Spiel mit. Die Differenz zum 9:5-Heimsieg gegen die Red Lions Frauenfeld schufen die Senslerinnen im ersten Drittel, welches sie mit 5:2 für sich entschieden. Trotz dem Sieg bleibt Ärgera das Schlusslicht der Tabelle.

Deutlich weiter oben ist Unihockey Freiburg klassiert. Das 1. Liga-Männerteam festigte den dritten Tabellenplatz mit einem 8:2-Kantersieg über Zürisee Unihockey und mit dem 8:4-Erfolg gegen Fricktal.

 

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0:4-Niederlage von Gottéron gegen den EV Zug

12.11.2016

Im Interview spricht der Center Flavio Schmutz über die Niederlage und über seine Sturmpartner Marchon und Chiquet.

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0:4-Niederlage von Gottéron gegen den EV Zug

12.11.2016

Gottéron hat gegen den EV Zug mit 0:4 verloren, obschon das Team von Trainer Larry Huras bis zur 45. Spielminute dominant gespielt hat und dem EV Zug praktisch keine Chancen zuliess. Gegen den Spielverlauf schoss Lino Martschini das 1:0 in der 25. Spielminute. Es war eine seltene Torchance der Innerschweizer aber der Topskorer nutze sie eiskalt aus. Gottéron hatte weiter mehr Spielanteil, kontrollierte das Geschehen und hielt das Top 3-Team Zug im Griff, doch die beiden Teams neutralisierten sich aber über weite Strecken des Spiels. Ab der 45. Minute hatten die Freiburger einen groben Aussetzer nach dem anderen und Zug, als cleveres Team, nutze dieses Gottéron-Vakuum gnadenlos aus. Sandro Zangger (45.), Jarkko Immonen (47.) und Lino Martschini (48.) erhöhten innert 209 Sekunden von 1:0 auf 4:0. Damit gab es über den Ausgang des Spiels keinen Zweifel mehr. Offensiv hat es den Freiburgern an Effizienz und Kreativität gefehlt. Gottéron bleibt nach der 0:4-Niederlge bei 23 Punkten auf Rang 11 und hat neu wieder sieben Zähler Rückstand auf den Strich.

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Gottéron gewinnt in Kloten

11.11.2016

Im Interview nimmt Trainer Larry Huras nach dem 4:3-Sieg Stellung.

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Gottéron gewinnt in Kloten

11.11.2016

Freiburg-Gottéron startet erfolgreich nach der Nationalmannschaftspause und gewinnt in Kloten verdient 4:3.

Mann des Spiels war Julien Sprunger, welcher im Mitteldrittel 2 Tore erzielen konnte.

Die Drachen starteten gut in dieses Spiel und konnten bereits in der zweiten Minute durch Rathgeb im Powerplay in Führung gehen. Doch keine Minute später musste Dennis Saikkonen, der überraschend den Vorzug gegenüber Conz erhielt, ein erstes Mal hinter sich greifen. Hollenstein erwischte ihn zwischen den Schonern und nach sieben Minuten war es Rückkehrer Sanguinetti, welcher Kloten ein erstes Mal in Führung brachte.

Gottéron kam dann erst nach Spielmitte besser in Fahrt und konnte dank den beiden Toren von Julien Sprunger mit einer 3:2-Führung in die zweite Drittelspause.

Zwar war es wiederum Hollenstein, welcher seine Farben zum Start des dritten Drittels wieder zum Ausgleich schoss, doch der eher glücklos kämpfende Michal Birner schoss im Powerplay das Game-winning-Goal zum Endstand von 3:4.

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Arbeitssieg für die Düdingen Bulls

09.11.2016

Cheftrainer Thomas Zwahlen spricht über den hart umkämpften Sieg seiner Mannschaft.

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Arbeitssieg für die Düdingen Bulls

09.11.2016

Die Düdingen Bulls wurden von Beginn weg unter Druck gesetzt. Franches-Montagnes, der Gegner der Bulls, spielten ein sehr agressives Forechecking und setzte die Sensler früh unter Druck. Mit diesem Druck konnte das Heimteam schlecht umgehen, der erste Abschnitt war von Fehlpässen und schlechtem Aufbauspiel der Düdinger geprägt. So erstaunte es nicht, dass Franches-Montagnes in der 16. Minute in Führung ging und nur drei Minuten später auf 2:0 erhöhte.

Die Bulls erwachten nach der Pause ein wenig aus ihrer Lethargie, viel auszurichten hatten sie aber trotzdem nicht. Es war vor allem Torhüter Yannic Aeby zu verdanken, dass die Gäste nicht höher führten. Doch dann traf der 20-jährige Yannic Chassot, nach genialer Vorarbeit von Joël Sassi, zum 1:2 Anschlusstreffer. Für Chassot war es der erste Treffer für die Bulls, er durfte danach den Puck gleich behalten.

Dieser Anschlusstreffer lies ein Ruck durch das Team von Trainer Thomas Zwahlen gehen. Von nun an waren sie im Spiel angekommen, spielten ihr gewohnt sicheres Passspiel und konnten in der Offensive gute Chancen kreieren. In der 36. Minute hatten die Düdinger auch noch ein wenig Glück, die Gäste traffen nach einer schönen Passstaffette nur den Pfosten.

Im letzten Drittel agierten die Düdinger entlich auf Augenhöhe mit Franches-Montagnes und der ebenfalls erst 20-jährige Benjamin Bussard traf zum Ausgleich für Düdingen. Als dann Captain Michel Zwahlen in der 53. Minute den erstmaligen Führungstreffer für die Bulls erzielte, hatten die Gäste kaum noch eine Chance. Zwölf Sekunden vor dem Ende machte Bussard mit seinem zweiten Tor des Abends alles klar, er traf ins verlassene Tor der Gäste.

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Matthias Rossi für drei Jahre zu Gottéron

09.11.2016

Im Interview spricht Rossi über den bevorstehenen Wechsel, seine Karriere und seine Französischkenntnisse.

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Matthias Rossi für drei Jahre zu Gottéron

09.11.2016

Der 25-jährige Schweizer Matthias Rossi wird ab kommender Saison für Freiburg-Gottéron auflaufen. Rossis Vertrag mit dem EHC Biel läuft aus. Der Aargauer hat über 170 Spiele in der NLA sowie zwei Spiele für die Schweizer Nationalmannschaft absolviert.

Seine Karriere begann beim EV Zug, wo er sich aber nicht in der höchsten Spielklasse durchsetzten konnte. Während einem Jahr im der Nationalliga B bei Basel konnte er sich weiterentwickeln und erhielt dann einen Vertrag beim EHC Biel, wo er zum regelmässigen Skorer und Hauptakteur der Mannschaft wurde.

Bild: 20min.ch

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Gottéron ist im Viertelfinale der CHL

08.11.2016

Trainer Larry Huras äussert sich über den 3:2 Sieg in der Verlängerung gegen Kalpa Kuopio.

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Gottéron ist im Viertelfinale der CHL

08.11.2016

Die Ausgangslage nach dem 1:1 Unentschieden im Hinspiel war klar: das Team, welches das Spiel gewinnt, zieht in den Viertelfinale der Champions Hockey League ein. Beide Teams waren sich dessen bewusst und wollten so früh wie möglich ein Tor erzielen.

Das Spiel war also von Beginn weg sehr intensiv und schnell. Chancen auf die erste Führung hatten auch beide Teams, meist aber noch zu ungenau oder einer der beiden Torhüter konnte sich auszeichnen. In der achten Minute konnten die Gäste aus Kuopio dann eine Überzahlsituation ausnutzen, Myttynen traf haargenau in den Winkel zum 1:0.

Die Reaktion von Gottéron liess aber nicht lange auf sich warten, Greg Mauldin glich das Skore eine Minute später wieder aus. Mit diesem Resultat, das aufgrund der vielen Chancen auf beiden Seiten eher mager war, ging es in die erste Pause. Das Mitteldrittel begann, wie das erste aufgehört hatte: mit vielen Chancen. Diesmal waren es aber die Freiburger, welche in Führung gehen konnten. Julien Sprunger schnappte einem finnischen Verteidiger den Puck von der Schaufel und kreierte so eine drei gegen eins Situation für Gottéron.

Sein Pass fand Michal Birner neben dem Tor, dieser schob locker zur Führung ein. Der Tscheche traf also gleich im ersten Spiel für seinen neuen Klub. In der Folge konnten die Freiburger eine Druckphase ihrerseits nicht in ein Tor umwandeln und so kam Kuopio in der 35. Minute zum Ausgleich. Danach passierte bis zum Ende des Drittels fast nichts mehr. So war dann auch das letzte Drittel, die Intensität ging ein wenig verloren. So musste nach 60 Minuten die Verlängerung über den Sieger entscheiden. Genau 80 Sekunden war diese Verlängerung dann alt, als sich Nationalmannschafts-Verteidiger Yannick Rathgeb an der Bande den Puck schnappte, aufs Tor von Kalpa loszog und die Scheibe an Torhüter Godla vorbeischob.

Yannick Rathgeb erzielte also das goldene Tor für Freiburg-Gottéron und sicherte den Drachen den erstmaligen Einzug in die Viertelfinals der Champions Hockey League. Dort werden es die Freiburger mit Vitkovice aus dem tschechischen Ostrava zu tun bekommen. Das Hinspiel im St. Leonard in Freiburg findet am Dienstag, 6. Dezember statt, das Rückspiel dann eine Woche später auswärts in Ostrava.

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Heimniederlage für Olympic

05.11.2016

Eric Fongué spricht über die 73:81 Niederlage gegen Genf.

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Heimniederlage für Olympic

05.11.2016

Das Spiel begann für Olympic nicht gut, nach kurzer Zeit lagen die Gäste aus Genf mit 0:4 in Führung. Die Freiburger Basketballer liessen sich aber nicht aus der Ruhe bringen und drehten mächtig auf. Allen voran Nathan Jurkovitz. Er zeigte geniale fünf Minuten, blockte zwei Schüsse der Genfer, klaute einem angreifenden Gegner der Ball und verwertete vier wunderschöne Körbe. Nach den ersten fünf Minuten war es dann das Heimteam, das mit 17:10 in Führung lag.

Im gleichen Stile ging es weiter: die Freiburger waren in der Defensive solide und im Angriff wussten sie mit viel Kreativität und Zusammenspiel zu gefallen. Noch vor der Halbzeit wuchs der Vorsprung auf bis zu 14 Punkte an. 

Leider, aus Freiburger Sicht, ging es nicht so weiter. In der Defensive liess Olympic den Gegner ein ums andere Mal gewähren, vor allem den Topscorer der Genfer, Antonio Ballard, kriegten die Freiburger nicht unter Kontrolle. Ein Müsterchen dafür? Ballard erzielte in diesem Spiel 33 Punkte! Von der schwachen und anfälligen Defensive liess sich dann auch die Freiburger Offensive anstecken: von präzisen, gradlinigen und effizienten Angriffen war nichts mehr zu sehen. 

Die Genfer Löwen ihrerseits wussten die Schwächen des Heimteams gut auszunutzen und kamen immer näher an Olympic ran. In der 27. Minute übernahmen die Gäste kurzzeitig die Führung. In der Folge war die Partie einen Moment ausgeglichen, bevor Genf zu Beginn des letzten Viertels in Führung ging und den Vorsprung ausbaute. Olympic war in den letzten zehn Minuten nicht mehr im Stande, den Gegner gross unter Druck zu setzten, geschweige denn die Partie noch zu drehen. 

So unterlag Freiburg Olympic den Genfer Löwen mit 73:81 und kassierte im vierten Saisonspiel als Titelverteidiger bereits die zweite Niederlage. 

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Neuer Ausländer für Gottéron

02.11.2016

Die Freiburger holen bis Ende Saison Michal Birner als Ersatz für Pouliot. Im Interview spricht Christian Dubé.

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Neuer Ausländer für Gottéron

02.11.2016

Gottéron hat nach Roman Cervenka einen weiteren Tschechischen Stürmer verpflichtet. Es ist der 30-jährige Michal Birner (1m83; 91kg), der zuletzt in der KHL bei Traktor Cheliabinsk spielte. Dazu war er mit der Tschechischen Nationalmannschaft am letzten NHL World Cup im Einsatz. In der Saison 14/15 spielte er in Finnland bei Kuopio. Michal Birner hat mit Freiburg-Gottéron einen Vertrag bis Ende der laufenden Meisterschaft unterschrieben. Mit dem neuen Tschechischen Spieler hat Freiburg nun fünf Ausländer unter Vertrag (Picard, Mauldin, Ritola, Cervenka, Birner, als Ersatz für Marc-Antoine Pouliot).

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Gute Ausgangslage fürs Rückspiel

01.11.2016

Yannick Rathgeb zum hart erkämpften 1:1-Unentschieden gegen Kalpa Kuopio.

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Gute Ausgangslage fürs Rückspiel

01.11.2016

Freiburg-Gottéron hat sich im Hinspiel des Achtelfinales der Champions Hockey League eine gute Ausgangslage fürs Rückspiel geschaffen. Gegen ein starkes Kalpa Kuopio sicherten sich die Freiburger ein 1:1-Unentschieden. Mann des Spiels war Julien Sprunger. Der Captain der Drachen viereinhalb Minuten vor Schluss den Ausgleich. Ein Ausgleich, der sich Gottéron durch einen couragierten Auftritt verdient haben. Trotz des 0:1-Rückstandes seit der 37. Minute gaben sich die Freiburger nie auf, arbeiteten hart gegen den Mann und wurden schliesslich durch den 2. Champions-Hockey-League-Treffer Sprungers im laufenden Wettbewerb belohnt.

 

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Deutschfreiburger Teams ohne Sieg

31.10.2016

In der Fussball 2. Liga gab es aus deutschfreiburger Sicht nur einen Punkt aus fünf Spielen.

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Deutschfreiburger Teams ohne Sieg

31.10.2016

Den einzigen Punkt sicherte sich der FC Kerzers, sie konnten gegen den Tabellenleader aus Romont ein 1:1 Unentschieden herausspielen und bleiben so auf dem dritten Tabellenplatz.

Für alle anderen deutschfreiburger Teams setzte es Niederlagen ab. Der FC Plaffeien musste gegen Ependes/Arconciel eine 0:1 Niederlage einstecken.

Bösingen bleibt mit drei Punkten am Tabellenende, sie verloren gegen St. Aubin/Vallon mit 1:2. Am schlechtesten erging es dem FC Überstorf, sie unterlagen Gumefens/Sorens gleich mit 1:4.

Überstorf verpasst so den Sprung in die Nähe der Tabellenspitze. Auch verloren hat der FC Murten, sie liessen ihre Punkte in Belfaux mit einer 3:5 Niederlage liegen.

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Davos eine Nummer zu gross

29.10.2016

Stürmer Flavio Schmutz nimmt Stellung zur verdienten 2:4-Niederlage gegen den HC Davos.

 

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Davos eine Nummer zu gross

29.10.2016

Freiburg-Gottéron droht den Strich aus den Augen zu verlieren. In einem 6-Punkte-Spiel beim HC Davos bleiben die Freiburger ohne Chance und unterliegen den offensiv unglaublich spielstarken und flinken Davosern mit 2:4. Nur dem Unvermögen der Gastgeber und einem enorm starken Benjamin Conz zwischen den Pfosten sei Dank hatten die Freiburger zum Ende hin nochmals die Möglichkeit doch immerhin einen Punkt aus dem Landwassertal zu entführen. Dank einer wunderschönen Einzelaktion Yannick Rathgebs sind die Drachen kurz vor Schluss nochmals auf 2:3 herangekommen, doch am Ende fehlte Gottéron das Glück und die Kaltschnäuzigkeit vor dem gegnerischen Kasten, um sich in die Verlängerung zu retten. Nach dieser Niederlage hat Gottéron nun schon sechs Punkte Rückstand auf das rettende Ufer.

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Mit den Patins zum EHC Biel

29.10.2016

Marc-Antoine Pouliot bis Ende Saison beim EHC Biel

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Mit den Patins zum EHC Biel

29.10.2016

Gottéron und der Kanadier Marc-Antoine Pouliot haben mit dem EHC Biel eine Lösung gefunden. Pouliot, der in Freiburg seit der Patins-Affäre nicht mehr erwünscht ist, wechselt bis Ende der Saison ins Berner Seeland. Der Kanadische Stürmer hatte bereits in der Saison 12/13 beim EHC Biel gespielt, bevor der 31-jährige Center nach Freiburg kam.

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Das Viertelfinalticket ist gebucht

26.10.2016

Man of the Game, Dennis Saikkonen, spricht über den 3:2 Cup-Sieg gegen die ZSC Lions.

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Das Viertelfinalticket ist gebucht

26.10.2016

Das Achtelfinale des Schweizer Cups begann für Gottéron mit einer Schrecksekunde: in der vierten Minute wurde Lorenz Kienzle von Fabrice Herzog von den Beinen geholt und knallte aus kurzer Distanz in die Bande. Kienzle verliess darauf das Eis und konnte nicht mehr mitspielen. Nach ersten Angaben von Trainer Larry Huras sei es aber keine schlimme Verletzung, welche sich Lorenz Kienzle zugezogen habe.

Danach wurde wieder Eishockey gespielt, wenn auch nicht sonderlich attraktiv. In der siebten Minute profitierte Robert Nilsson von einer Verwirrung in der Hintermannschaft der Freiburger und schob den Puck zum 1:0 für die ZSC Lions ein. Dabei sah Torhüter Dennis Saikkonen, der seit langem wieder einmal zwischen den Pfosten stand, nicht sonderlich glücklich aus. 

Saikkonen und Gottéron liessen sich von diesem frühen Rückstand aber nicht aus dem Konzept werfen und spielten munter weiter. Das Niveau des Spiels blieb aber weiterhin bescheiden, vor allem die Freiburger fanden nur schleppend ins Spiel. 

Das änderte sich dann in der 26. Minute: nach einem Laserpass von Andrey Bykov aus der eigenen Zone heraus konnte Verteidiger Larri Leeger alleine auf Niklas Schlegel losziehen und er schoss den Puck im Stile eines Top-Stürmers ins "Angeli". Das rüttelte das Team von Larry Huras wach und sie waren endlich im Cup-Spiel angekommen. 

Kurz vor Ende des zweiten Drittels gelang Gottéron dann der Führungstreffer und wieder war ein Verteidiger dafür zuständig: Ralph Stalder traf ziemlich gleich wie Leeger in die hohe Ecke, Julien Sprunger bediente ihn mustergültig mit einem Querpass durch das gesamte Angriffsdrittel. 

Zu Beginn des letzten Abschnittes waren die Freiburger immer noch am Drücker, so war das 3:1 durch Kilian Mottet schon fast logisch. Er tanzte seinen Gegenspieler aus und lies auch Torhüter Schlegel keine Abwehrchance. Danach machten die Zürcher wieder mehr Druck auf das Tor von Saikkonen, der aber immer wieder glänzend parierte.

Doch in der 50. Minute gelang den Zürchern der Anschlusstreffer zum 2:3 aus ihrer Sicht, Fabrice Herzog schoss den Puck aus kürzester Distanz unter die Latte. Die letzten zehn Minuten des Spiels waren die Freiburger danach stark mit Defensivarbeit beschäftigt, aber es war immer wieder Dennis Saikkonen, der die Chancen der Gäste zunichtemachte. Auch ohne Torhüter konnten die Zürcher den Ausgleichstreffer nicht mehr erzielen. 

So gewinnt Freiburg-Gottéron den Cup-Achtelfinal gegen den Cup-Titelverteidiger ZSC Lions mit 3:2 und steht in der nächsten Runde. Zum ersten Mal seit der Neueinführung des Cups steht Gottéron also im Viertelfinale des Schweizer Cups. Wer dort als Gegner anzutreffen ist wird morgen Donnerstag ausgelost. 

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Flash news

Power Cats gewinnen souverän

Gegen die Aufsteiger aus Lugano geben sich die Düdinger Volleyballerinnen keine Blösse und gewinnen mit 3:0 in den Sätzen. 

Elfic steht im Halbfinale

Mit einem 57:49 Sieg über Hélios Basket zieht Elfic Freiburg in den Halbfinal des Schweizer Basketball Cups ein. 

Olympic zurück auf der Siegesstrasse

Basketball: Einen Tag nach der Niederlage im Spitzenkampf kann Olympic wieder Punkten. Die Freiburger schlagen Boncourt mit 86:70.

Bulls nähern sich der Tabellenspitze

Eishockey: in der dritten Runde der Masterround bezwingen die HC Düdingen Bulls den Tabellenleader Sion mit 3:2 nach Verlängerung.

Elfic weiter souverän

Basketball: Elfic Fribourg gewinnt gegen die alte Kanti Aarau mit 70:49 und bleibt somit weiterhin an der Tabellenspitze.

Aergera scheitert an Herkulesaufgabe

Unihockey: Aergera Giffers verlor in der 15. NLA-Runde gegen den Serienmeister und Tabellenleader Piranha Chur mit 6:11.

Olympic muss Leaderthron abgeben

Basketball: Freiburg verlor gestern im Spitzenduell gegen Monthey und muss die Tabellenführung an die Unterwalliser abgeben.

Auderset bei der SM dritter

Der Freiburger Ronald Auderset erreicht bei der Schweizermeisterschaft in St. Moritz den dritten Rang.

Bulls mit fünftem Sieg in Serie

Sie Eishockey 1.Liga Spieler aus dem Senseland schlagen den direkten Tabellenkonkurrenten Star Forward mit 5:2.

Power Cats klare Siegerinnen

Die Volleyballerinnen aus Düdingen schlagen die Kanti Schaffhausen klar mit 3:0.

Freiburger Basketball-Clubs top

Elfic schlägt Pully mit 72:58 und Olympic Winterthur mit 96:68. Beide Freiburger Teams grüssen von der Tabellenspitze.

Elfic Freiburg bleibt Leader

Die Freiburger NLA-Basketballspielerinnen schlagen Bellinzona mit 97:53 und bleiben Leader vor Hélios Wallis (3.12.16)

Derby-Sieg für die Powercats

Die Düdinger NLA-Volleyballerinnen gewinnen das 10. Spiel gegen Köniz 3:2. (3.12.16)

Kanter-Sieg für die Bulls

Die Düdingen Bulls siegen in der 17. Runde gegen St. Imier 8:1 und bleiben auf Rang 3. (3.12.16)

Niederlage für die Bulls

Die Düdingen Bulls (1. Liga Eishockey) unterliegen dem EHC Saastal auswärts mit 2:5. (12.11.2016)

Siege für Olympic und Elfic

Elfic gewinnt das Spitzenspiel gegen Hélios 59:50, Olympic deklassiert Swiss Central Basket 75:42. (12.11.2016)

Eishockey: Bulls weiter auf Vormarsch

Die HC Düdingen Bulls schlagen auswärts Genève-Servette deutlich mit 6:2 und liegen nach 12 Runden auf dem dritten Tabellenrang.

Fussball: Wenig Punkte für Freiburger Teams

Der SC Düdingen spielt gegen Vevey ein 1:1 Unentschieden und der FC Fribourg verliert gegen die Berner Young Boys mit 2:3.

Sieg für Plaffeien, Niederlage für Kerzers

Die Sensler Fussballer aus Plaffeien schlagen Matran 2:0, Kerzers unterliegt St. Aubin 4:5, Murten verliert gegen Marly 1:3.

Düdingen Bulls mit 7 Sieg

Das Sensler 1. Liga Team gewinnt gegen Lausanne-Morges 6:3. (23.10.16)

Niederlagen für SCD und FCF

SC Düdingen verliert gegen Etoile Carouge 0:5, der FC Freiburg unterliegt Yverdon 0:1

Gurmels im Cup weiter

Der FC Gurmels steht dank dem 5:2 gegen Villars-sur-Glâne im Viertelfinal des Freiburger Cups. (20.10.2016)

Elfic gewinnt das erste Heimspiel

Basketball: Die Frauen von Elfic Freiburg gewannen das erste Heimspiel der Saison gegen Winterthur mit 79 zu 61. (17.10.2016)

Unihockey Freiburg gewinnt

Gegen Luzern sicherten sich die Herren aus der Liga einen 8:5 Sieg und bleiben in Reichweite der Tabellenspitze. (09.10.2016)

Ärgera weiter auf Punktesuche

Vierte Niederlage im vierten Spiel: Ärgera Giffers verliert in der Unihockey Damen NLA mit 3:8 gegen Piranha Chur. (09.10.2016)

Elfic mit hohem Sieg

Basketball: Die Nati-A Damen von Elfic Fribourg gewannen gegen Troistorrents mit 94:59.

Fussball: Die Freiburger Resultate der 1.Liga

Der FC Fribourg verliert 2:3 gegen Martigny. Der SC Düdingen gewinnt gegen Sarraz-Eclépens mit 3:1.

Bulls mit gutem Saisonstart

Eishockey: Die Düdingen Bulls gewinnen das dritte Spiel der 1. Liga gegen Neuenburg mit 5:3.

Aergera weiter ohne Punkte

Unihockey: Die NLA-Damen von Aergera Giffers verlieren gegen die Wizards Bern Burgdorf mit 3:5.

Basketball: Elfic startet mit einem Sieg

Elfic Fribourg ist mit einem 65:52 Sieg gegen Pully in die neue Saison gestartet.

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