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Gottéron reagiert und gewinnt

16.02.2019

Samuel Walser nach dem 3:2-Sieg gegen Biel

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Gottéron reagiert und gewinnt

16.02.2019

Nach einem wiederholt harmlosen Auftritt in Lausanne waren die Drachen unter Druck und mussten das so wichtige Spiel gegen Biel gewinnen.

Dementsprechend startete das Team von Mark French konzentriert in die Partie und hatte mit Schmutz und Slater gute Chancen für ein frühes Tor, doch es dauerte bis in die 11. Minute, ehe Betrand nach einem Schuss hinters Tor von Chavaillaz zur Führung einnetzen konnte. Die Mannschaften neutralisierten sich trotz der Führung von Gottéron weiterhin, bis Künzle mit einem Konter kurz vor Schluss des ersten Drittels ausgleichen konnte. Jedoch nur wenige Sekunden nach Wiederbeginn war es Marchon, welcher mit einem satten Schuss Gottéron erneut in Führung schoss.

Im zweiten Abschnitt waren dann nur 2 Minuten gespielt, als Mottet Bykov wunderschön in Szene setzte und dieser aus spitzem Winkel zum 3:1 traf. Biels Antwort kam aber postwendend und wieder war es Künzle, der mittels Konter verkürzen konnte.

Im weiteren Verlauf gab es Chancen auf beiden Seiten, doch beiden ex-NHL-Torhüter Berra und Hiller parierten alles und so kam Gottéron zu einem hart erkämpften, aber nicht unverdienten Sieg gegen Biel und gewann wichtige 3 Punkte um ein Playoffticket.

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Drachen ohne Biss und Feuer

16.02.2019

Gottéron-Verteidiger Ralph Stalder spricht über die 0:3 Niederlage in Lausanne.

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Drachen ohne Biss und Feuer

16.02.2019

Nach der Niederlage gegen Rapperswil vor Wochenfrist wollte Gottéron auswärts bei Lausanne eine Reaktion zeigen. Diese liessen die Freiburger aber deutlich vermissen. Das Spiel im Waadtland begann träge, viele Fehler prägten das Spiel auf beiden Seiten. Einzig die Torhüter erlaubten sich keine Fehlgriffe, so blieb es lange beim 0:0.

Als Killian Mottet in der 35. Minute auf die Strafbank musste, änderte sich dies: zuerst traf Yannick Herren, das Tor wurde aber nach langem Videostudium der Schiedsrichter aberkannt. Ein Lausanner hatte Goalie Berra behindert. Aber noch während derselben Strafe gelang Robin Grossmann das erste Tor des Spiels: der Verteidiger traf von der blauen Linie das Loch zwischen den Schonern von Berra.

Während dem gesamten Mitteldrittels waren die Freiburger unfähig offensiv eine Chance zu kreieren, immer wieder scheiterten sie bereits in der Angriffsauslösung. Und wenn dann einmal die Scheibe im gegnerischen Drittel war verpasste man den Abschluss.

Dies änderte sich auch im letzten Drittel nicht und nach einem katastrophalen Fehler von Samuel Walser - als letzter Mann - konnte Dustin Jeffrey den Querpass auf Christoph Bertschy spielen und der brauchte nur einzuschieben. Dies passierte zwei Minuten vor Spielende, damit war die Niederlage von Gottéron besiegelt. Mark French nahm noch sein Time-out, versuchte alles, nahm Berra aus dem Tor. Aber das nützte nichts, Bertschy spielte diesmal auf Jeffrey, der zum Endresultat von 3:0 ins leere Tor traf.

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Gottéron verliert gegen das Schlusslicht

10.02.2019

Jonas Holos nach dem 1:4 gegen die Lakers

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Gottéron verliert gegen das Schlusslicht

10.02.2019

Mit dem Selbstvertrauen vom Derby-Sieg gegen den SCB startete Gottéron schwungvoll in dieses Sonntagsspiel gegen das Schlusslicht aus Rapperswil. Nach der damals überraschenden 0 zu 3-Niederlage gegen die St. Galler hatte man noch eine Rechnung offen...

Doch kaum war die Anfangseuphorie verblasst, sah man wieder dasjenige Gottéron, wie es leider so üblich ist gegen schwächere Teams: Ohne Emotionen, ohne Ideen, ohne Durchschlagskraft. So war es Aufstiegsheld Mosimann, welcher mittels Konter und schönem Zuspiel von Mason das Skore in der 15. Spielminute eröffnen konnte.

Wer im zweiten Drittel ein anderes Gottéron erwartete, sah sich schnell getäuscht. Es passte weiterhin nichts zusammen und weiterhin war keine Energie im Spiel. 3 Minuten vor Drittelsende schoss Wellmann nach einem Bully das 0:2, und als wenige Minuten Mottet eine unnötige Strafe nahm, erhöhte Knelsen zum vorentscheidenden 0:3 im Powerplay.

Das dritte Drittel musste wegen Rissen im Eis um 35 Minuten später angepfiffen werden. Diese Extra-Pause konnte das Team von Mark French aber nicht gebrauchen um einen besseren Gameplan für die letzten Minuten zu finden und so war es einzig Slater, welcher in der 46. Minute und mit den 1:3 leise Hoffnung in das ausverkaufte St. Léonard brachte. Doch diese Energie verpuffte schnell. Rapperswil verteidigte abgeklärt, Gottéron seinerseits war weiterhin emotions- und ideenlos. Der Schuss ins verlassene Freiburger Tor von Topskorer Wellmann bedeutete in der Schlussminute das 1:4 und somit die zweite Niederlage in Serie gegen das Tabellenschlusslicht.

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Die Bulls nun stark unter Druck

10.02.2019

Nach der 1:3 Niederlage gegen Chur sind die Düdinger unter Zugzwang. Trainer Thomas Zwahlen spricht über die Situation.

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Die Bulls nun stark unter Druck

10.02.2019

Mit einer Niederlagenserie von neun Spielen schlossen die Düdingen Bulls die Regular Season ab. Gleich zum Start der Relegationssrunde war das letztplatzierte Chur zu Gast in Düdingen. Die letzten beiden Spiele gegen die Bündner verloren die Bulls, beide Niederlagen gab es im letzten Monat.

Der Beginn der Partie war nicht gerade von hohem Niveau. Beide Mannschaften leisteten sich viele Fehler und waren nicht wirklich zwingend. Dies änderte sich im Powerplay für die Heimmannschaft. Das Überzahlspiel funktionierte gut, doch es schaute nichts Zählbares heraus. Zwei Strafen der Gäste liessen die Düdinger ungenutzt verstreichen.

Gleich zu Beginn des Mitteldrittels nahm sich Bulls-Verteidiger Joël Röthlisberger eine Auszeit auf der Strafbank. Im Vergleich zum Heimteam wussten die Bündner mit der Überzahl etwas anzufangen, nach 26 Sekunden traf Jan Monstein per Ablenker. Zum Glück der Düdinger nutzte Chur aber in der Folge auch zwei Powerplays nicht aus - auch dank Torhüter Christof von Burg, der einige Male gut parierte.

Vier Minuten vor Ende des Drittels konnten die Bulls wieder ein Powerplay aufziehen, diesmal gelang damit der Ausgleichstreffer: Verteidiger Pascal Kohler traf von der blauen Linie. Doch das mässige Überzahlspiel blieb trotzdem hängen. Im letzten Abschnitt konnten die Düdinger eine doppelte Überzahl nicht ausnutzen und nur kurz danach gelang den Bündnern der erneute Führungstreffer. Diesen Rückstand konnten die Düdinger nicht mehr aufholen, am Ende gab es noch einen Treffer in das verlassene Tor für das Gästeteam.

Mit dem Sieg konnte der Tabellenletzte Chur so bis auf drei Punkte an Düdingen herankommen. Sollten sich die Bulls in den verbleibenden fünf Spielen der Relegationsrunde noch von ihnen überholen lassen, dann würde Düdingen in die 1. Liga absteigen.

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Mit Leidenschaft zum Derbysieg

08.02.2019

Im Interview spricht Gottéronverteidiger Noah Schneeberger über den 4:1 Sieg in Bern.

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Mit Leidenschaft zum Derbysieg

08.02.2019

Die beiden Mannschaften kommen vor einer derbywürdigen Kulisse ohne Hemmungen aus der Kabine, bereits nach den ersten Minuten sind 3 Pfostenschüsse und eine Topchance von Samuel Walser zu verzeichnen. Das Spiel ist ein offener Schlagabtausch und äusserst unterhaltsam, auch dank dem unkonzentrierten Auslösungspiel beider Mannschaften. Nach zwei überstandenen Unterzahlspielen, kommt Sebastian Schilt von der blauen Linie zum Abschluss. Eric Blum, der Berner Verteidiger, lenkt ins eigene Tor ab.

Im zweiten Drittel geht das Zähringerderby in Bern genau gleich munter weiter, die Spieler beider Teams zeigen weiterhin einen offensiven, aber disziplinierten Schlagabtausch. Doch als der Berner Yanik Burren wegen einem Cross-Check auf der Strafbank sitzt, kommt es zu einer Rarität. Freiburg trifft in Überzahl durch Topscorer Julien Sprunger nach einer wunderschönen Kombination mit Miller und Slater. Das beste Boxplay, der beste Torhüter der Liga und auch das Team mit den wenigsten Gegentoren der Liga, ist ein erstes Mal geschlagen.

Genau dasselbe gelingt im dritten Abschnitt auch Jakob Micflickier, wieder trifft Gottéron in Überzahl zum zwischenzeitlichen 3:0, bei diesem Schuss ist Genoni nicht machtlos. Bern kann in der Folge aber reagieren und findet nach einem Stellungsfehler der Freiburger in der Abwehr den Anschlusstreffer durch Gaëtan Haas. Reto Berra ist machtlos. Doch Gottéron bleibt in der Folge ruhig, zwingt die Berner zu viel Kampf und lässt sich äusserst diszipliniert nicht auf Strafen ein. Sinnbildlich dafür: Jakob Micflickier alleine vor Leonardo Genoni eiskalt zum 4:1 Schlussresultat. Der SCB nimmt Genoni über 4 Minuten vor Schluss noch vom Eis um mit 6 Feldspielern zu agieren, aber der Leader ist im 3. Drittel vor eigenem Publikum völlig ideenlos.

Gottéron gewinnt das 4. Zähringer Derby der Saison auswärts in Bern mit 4:1. Der Sieg geht absolut in Ordnung, die Freiburger waren von der ersten bis zur letzten Sekunde solide, leidenschaftlich, diszipliniert, konstant und intelligent. Es war wohl eines der besten Spiele der Mannschaft von Mark French in dieser Spielzeit, und dies über 60 Minuten, ohne jegliche Baisse. Für Gottéron ist es bereits der dritte Sieg in Serie, und dieser heute in Bern war besonders spektakulär!

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Gottéron springt über den Strich

02.02.2019

Marco Forrer spricht über den wichtigen 2:1 Sieg in Davos.

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Gottéron springt über den Strich

02.02.2019

Nach dem 5:3 Heimsieg gegen Genf doppelte Freiburg-Gottéron in Davos nach und sicherte sich den zweiten Sieg dieses Wochenendes.

Das Spiel in Davos begann perfekt, nach nur 2:21 Minuten schoss Benjamin Chavaillaz das erste Tor für die Gästemannschaft. Doch nach einer Mannschaftsstrafe wegen zu vielen Feldspielern - und einer weiteren Angezeigten gegen Marchon - glich Davos-Captain Andres Ambühl das Spiel aus. Danach musste Marchon trotzdem noch auf die Strafbank und Jonas Holos folgte ihm. Gottéron konnte die doppelte Unterzahl aber überstehen und war in der Folge das bessere Team.

Im Mitteldrittel blieb dies bestehen, so war das 2:1 durch Lukas Lhotak die logische Folge. Erst gegen Ende des Drittels konnte Davos zurückschlagen. Das Tor wurde aber nach minutenlanger Videokonsultation wegen Offsides aberkannt - die Coaches-Challenge von Mark French lohnte sich!

Im letzten Abschnitt hielten die Freiburger weiterhin gut dagegen und gaben dem unterlegenen Davos nicht viel, so blieb es bei dem 2:1 Auswärtssieg. Mit den sechs Punkten des Wochenendes konnte Gottéron den 8. Platz in der Tabelle zurückergattern und ist wieder auf Playoff-Kurs.

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30 Minuten schlecht, 30 Minuten sehr gut

01.02.2019

Im Interview spricht Gottéron-Center Samuel Walser über den 5:3-Sieg gegen Genf-Servette.

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30 Minuten schlecht, 30 Minuten sehr gut

01.02.2019

Gottéron gelingt im fünften Derby gegen Genf-Servette den ersten Sieg und nach zwei Partien ohne Tor der Befreiungsschlag.

Das Team von Mark French spielte schwache erste 30 Minuten und war zu Spielhälfte danke Goalie Reto Berra(27 Paraden) nur 0:2 im Rückstand, sie hätten auch 0:4 im Rückstand sein können. Merci Berra! Nach diesem 0:2-Rückstand gewinnen die Freiburger am Schluss mit 5:3.

Mitte des zweiten Drittels schoss Sandro Forrer nach 155 Minuten ohne Tor den Bann. Der Flügelstürmer erzielte sein zweites Tor in der National League, sein erstes im Dress der Freiburger. Samuel Walser mit seine dritten Saisontor schoss den 2:2-Ausgleich.

Im Schlussabschnitt traf Charles Bertrand zum 3: und der Amerikaner Jim Slater lief zur Kür auf und schoss das 4:3 und das 5:3 in Unterzahl! Gottéron hat nach diesem Sieg nur noch zwei Zähler Rückstand auf den Strich.

 

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Klare Niederlage von Olympic

31.01.2019

Im Interview spricht Olympic-Trainer Petar Aleksic über die Niederalge gegen Saloniki

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Klare Niederlage von Olympic

31.01.2019

Bereits vor dem Spiel war klar, Olympic kann es nicht mehr in den 3. höchsten Wettbewerb EuropeCup schaffen, für das wäre eine Klassierung in der Champions League Gruppe auf Platz 5 oder 6 nötig gewesen, Bonn hat sich diesen aber mit einem Sieg bereits gestern Dienstag gesichert.

Ein Weiterkommen in der Champions League war sowieso schon lange nicht mehr möglich. Es war also die Kür zum letzten Mal in dieser Kampagne vor Heimpublikum. Olympic hat den Start etwas verschlafen und lag schnell 12 Punkte hinten, am Schluss gab es eine klare 64:84-Niederlage gegen das griechische Topteam Saloniki. Im 3. Viertel kommen die Freiburger gegen PAOK Saloniki (GR) bis auf drei Punkte Differenz ran. Die Stimmung war grandios, über 1000 Zuschauer waren in der St. Leonard-Halle. Olympic hat noch ein letztes Spiel in der Champions League auf dem Programm, das auswärts gegen Venedig am nächsten Dienstag.

 

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Elfic verteidigt den Ligacup

27.01.2019

Die Beste des Finals, Marielle Giroud, spricht über den vierten Triumph in Serie am Ligacup.

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Elfic verteidigt den Ligacup

27.01.2019

Die grossen Favoritinnen auf den Sieg setzten sich in Montreux durch. In der Schweiz haben die Freiburgerinnen in dieser Saison noch kein einziges Spiel verloren, dies hat sich auch am Ligacup nicht geändert. Am Ende setzte sich Elfic mit 76:50 gegen Genf durch.

Während des ganzen Spiels waren die Favoritinnen in Führung, bereits der erste Korb gehörte ihnen, die Führung gaben sie während dem gesamten Spiel nie ab. Immer wieder konnten sich die Freiburgerinnen absetzen, mussten Genf aber auch einige Male wieder auf bis zu vier Punkte herankommen lassen. Näher kam Genf aber nie, am Ende war es ein souveräner und verdienter Sieg von Elfic Freiburg.

Die Dominatorinnen des Schweizer Basketballs waren vor allem unter den beiden Körben viel präsenter weder die Gegnerinnen. In der Statistik der Rebound setzte sich Elfic mit 59:37 durch. Klare Gewinnerin dieser Rebound-Statistik war Marielle Giroud mit 15 gepflückten Bällen. Zudem erzielte Giroud noch 18 Punkte und wurde damit zur besten Spielerin des Finals, zur MVP gewählt. Neben Giroud glänzte auch die Belgische Topscorerin, Noémie Mayombo: sie erzielte starke 24 Punkte.

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Gottéron verliert gegen den SCB 0:2

26.01.2019

Sebastian Schilt nach der bitteren Derby-Niederlage

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Gottéron verliert gegen den SCB 0:2

26.01.2019

Die erhoffte Reaktion nach dem äusserst schwachen Auswärtsspiel am Donnerstag in Rapperswil war da und Gottéron versuchte von Anfang an Energie in dieses Zähringerderby zu bringen. Die Drachen kamen trotz mehr Spielanteilen in der ersten Minuten aber zu wenigen Topchancen und so war es in der 8. Spielminute der Schwede Almquist, welcher mit einem Handgelenkschuss und dank grossem Verkehr vor Goalie Berra zum 1:0 einschiessen konnte.

Das Team von Mark French machte aber weiter Dampf und gewann die Schussstatistik in allen Dritteln klar, doch der SCB verteidigte mit einem sehr starken Caminada im Tor hervorragend und brachte das Heimteam an den Rand der Verzweiflung. So rannte Gottéron weiter an und kam zu Grosschancen durch Vauclair und Betrand, doch der SCB warf sich jeweils tapfer in die Schüsse und bei den Drachen fehlte das berühmte Quäntchen Glück.

So kam es wie es kommen musste und Gaetan Haas traf wenige Sekunden vor Schluss in das verlassene Freiburger Tor zum Endstand von 0:2.

Gottéron bleibt somit 12 Runden vor Schluss auf 53 Zählern sitzen.

 

 

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Mission Titelverteidigung gescheitert

26.01.2019

Freiburg Olympic verliert das Halbfinale des Ligacups gegen Massagno mit 71:65, Sportchef Alain Denervaud spricht über die...

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Mission Titelverteidigung gescheitert

26.01.2019

Letzte Saison war Olympic in der Schweiz das Mass aller Dinge, alle drei nationalen Titel konnten sie gewinnen. Die erste Titelverteidigung, die des Ligacups, wurde bereits im Halbfinale gestoppt. Die Freiburger waren dem Gegner aus dem Tessin, Massagno, von Beginn weg unterlegen.

In der ersten Halbzeit passt bei den Freiburgern nicht viel zusammen, keinen Wurf von der Drei-Punkte-Linie fand den Weg in den Korb und auch die anderen Würfe versenkten die Freiburger nur zu einem Drittel. Massagno auf der anderen Seite spielte auch nicht überragend, so waren die Tessiner zur Pause nur mit sechs Punkten in Front.

Olympic versuchte in der Folge den Rückstand aufzuholen, was ihnen auch gelang. Das letzte Viertel nahmen sie nur mit zwei Punkten Rückstand in Angriff, fünf Minuten vor Ende waren sie sogar mit sechs Punkten in Führung. Doch just in diesen letzten fünf Minuten riss der Faden der Freiburger, die Würfe verfehlten ihr Ziel und in der Defense waren sie wieder fahrig. So holte sich Massagno verdient den Sieg mit 71:65.

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Desolates Freiburg beim Schlusslicht

25.01.2019

Freiburg-Gottéron schiesst in Rapperswil keine Tore, Philippe Furrer findet deutliche Worte für die schwache Leistung.

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Desolates Freiburg beim Schlusslicht

25.01.2019

Der Start in die Playoff-Woche gelang den Freiburgern am Dienstag hervorragend: ein 7:2 Kantersieg Zuhause gegen die ZSC Lions machte Mut für eine gute Woche und einen Sprung über den Strich.

Genau diesen Sprung wollte die Freiburger beim Schlusslicht, den Rapperswil-Jona Lakers, schaffen. Der Aufsteiger ist in dieser Saison den Aufgaben in der National League kaum gewachsen, nur 20 Punkte aus 36 Spielen konnten sich die St. Galler erspielen.

Doch bereits vor der Partie standen die Zeichen nicht gut für Gottéron: Jonas Holos reiste noch vor dem Spiel aus Rapperswil ab, weil seine Frau in den Wehen lag. Jim Slater, der überzählige Ausländer, hatte seine Tasche nicht dabei und musste sich diese aus Freiburg nachliefern lassen. Zudem waren Marc Abplanalp und Ralph Stalder krank. So musste Gottéron Dan Weisskopf von Ajoie holen und Sebastian Schilt sein Comeback geben, dass die Freiburger wenigsten sechs Verteidiger auf dem Matchblatt hatten.

So fand Gottéron den Tritt gegen ein frech aufspielendes Rapperswil nie. Von Beginn weg war die Partie zerfahren, keine Zusammenhängende Angriffe - oder nur Spielauslösungen - konnten die Freiburger zeigen. Das Heimteam machte den Freiburgern das Leben schwer, indem sie früh störten und in der Defensive kompakt standen.

Zwar hatte Gottéron im Mitteldrittel ein paar gute Chancen, entweder scheiterten sie aber am eigenen Unvermögen vor dem Tor oder aber Melvin Nyffeler, der Ex-Torhüter der Freiburger, machte sie zunichte. So war es bei Spielmitte Roman Schlagenhauf, der das erste Tor der Partie erzielte. Aus der Luft schlug er den Puck an Reto Berra vorbei ins Tor.

Im letzten Drittel versuchten die Freiburger noch den Rückstand zu drehen und die Schmach abzuwenden, das Gegenteil war aber der Fall: Als der Topscorer der St. Galler, Danny Kristo, wegen einer Schwalbe auf die Strafbank musste, entwischte Jan Mosimann. Er erwischte Reto Berra zwischen den Schonern und erzielte mit dem Shorthander das 2:0. Im Anschluss versuchte Mark French mit sechs Feldspielern noch etwas zu erreichen, doch Casey Wellmann traf mit einem Schuss in das verlassene Tor mit 3:0 Entstand.

Kein Tor geschossen beim klaren Tabellenletzten, kein Feuer gezeigt, nicht genug gekämpft. Dies das ernüchternde Fazit des Auswärtsspiels in Rapperswil.

Bildcopyright: Adrien Perritaz

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Gottéron gewinnt deutlich gegen die Lions

22.01.2019

Julien Sprunger nach dem 7:2 gegen den ZSC

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Gottéron gewinnt deutlich gegen die Lions

22.01.2019

Zuletzt gab es in den letzten 7 Heimspielen nur 5 Punkte und so wollte Gottéron endlich vor heimischem Publikum einen besseren Abend einziehen. Dies zum ersten Mal ohne den überzähligen Jim Slater, dafür mit neu zusammengestellten Linien.

Der Start ins Spiel war dementsprechend wild und hektisch. Nach 3 Minuten und nur wenigen Sekunden im ersten Powerplay war es ausgerechnet Ersatz-Ausländer Micflicker, welcher zum 1:0 einschieben konnte. Trotz Druck der Zürcher gingen die Drachen nach 10 Minuten und einer schönen Einzelleistung von Rossi mit 2:0 in Führung. Jedoch wenige Minuten später verkürzte Noreau im Powerplay zum 1:2, welches auch der Spielstand war nach dem ersten Drittel.

Im zweiten Abschnitt geriet Gottéron weniger unter Druck und zauberte v.a. durch die neu zusammengestellten Linien um Miller und Schmutz. So waren es der Reihe nach Bertand im Powerplay auf Pass von Miller, Vauclair auf Zuspiel von Sandro Forrer mit seinem ersten Assist für Gottéron sowie Julien Sprunger mit seinem 314. Tor, welche bis zur Spielmitte auf 5:1 erhöhen konnten. Einzig Pius Suter verkürzte mittels Ablenker 19 Sekunden vor Schluss auf 2:5.

Im Schlussabschnitt spielte das Heimteam mit einem starken Reto Berra im Tor weiterhin solide und defensiv diszipiniert und konnte durch die beiden Tore von Micflicker in der 48. und Miller in der 56. Minute zum Enstand von 7:2 etwas für die Torstatistik tun.

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Sandro Forrer verlässt Gottéron Ende Saison

21.01.2019

Der 21-jährige Stürmer spielt nächstes Jahr beim Ligakonkurrenten Rapperswil.

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Sandro Forrer verlässt Gottéron Ende Saison

21.01.2019

Gottéronstürmer Sandro Forrer verlässt Freiburg Ende Saison und unterschreibt beim Ligakonkurrenten Rapperswil-Jona einen Zweijahresvertrag. Der 21-jährige kam dieses Jahr mit seinem Bruder Marco zu Gottéron. Sandro Forrer spielte bisher nur 3 Spiele für die Mannschaft von Mark French und blieb dabei ohne Scorerpunkt. Der Stürmer spielte hauptsächlich für's Partnerteam Ajoie.

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Verdiente Niederlage gegen den Leader

19.01.2019

Freiburg-Gottéron verliert Zuhause gegen den EV Zug mit 0:3, der Verteidiger Marco Forrer nimmt Stellung dazu.

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Verdiente Niederlage gegen den Leader

19.01.2019

Von Beginn weg war der Leader der National League, der EV Zug, das bessere Team im St. Leonard. Sie waren schneller - sowohl auf dem Eis, wie auch im Kopf. Gottéron hatte Mühe mit dem Tempo der Gäste, insbesondere im eigenen Drittel. Zug störte die Freiburger früh, sie konnten sich kaum aus der eigenen Zone befreien. Nicht einmal in Überzahl gelang den Freiburgern etwas Zählbares, im Gegenteil: als Reto Suri auf der Strafbank sass, waren es Santeri Alatalo und Garrett Roe, die einen Konter fuhren und das 1:0 in Unterzahl erzielten.

Gottéron fand keine richtige Antwort auf das Spiel der Gäste, die zu Beginn des Mitteldrittels im Powerplay auf 2:0 erhöhen konnten. Gegen Ende des zweiten Abschnittes konnten sich die Freiburger ein wenig steigern und kamen ihrerseits zu Chancen. Doch der 24-jährige Torhüter Sandro Aeschlimann verhinderte immer wieder den Anschlusstreffer.

In den letzten 20 Minuten drückten die Freiburger immer wieder auf den Anschlusstreffer, dieser wollte aber nicht gelingen. Zum einen war es Unvermögen (Rossi, Miller und Sprunger trafen alle das leere Tor nicht) und zum anderen spielte Aeschlimann eine hervorragende Partie - er wurde zu Recht zum besten Spieler der Partie gewählt und krönte seinen Abend mit einem Shutout. Den Schlusspunkt unter eine schwache Leistung des Heimteams setzte Yannick-Lennart Albrecht in der letzten Minute mit dem 3:0 in das verlassene Tor.

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Ärgerliche Niederlage für Gottéron

19.01.2019

Im Interview äussert sich Torhüter Reto Berra über die 3:2 Niederlage in Lugano.

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Ärgerliche Niederlage für Gottéron

19.01.2019

Freiburg Gottéron startet hervorragend in dieses wichtige Spiel im Strichkampf. Der HC Lugano wird im eigenen Stadion phasenweise vorgeführt. In der 10. Spielminute ist es Topscorer Julien Sprunger, welcher die gut 20 mitgereisten Fans in Ekstase versetzt. Der Captain bezwingt Lugano Torhüter Elvis Merzlikins nach einem schönen Konter auf Pass von Andrew Miller. Ende des ersten Drittel kochen die Emotionen in der Resega etwas hoch, Gottéron geht mit einer Strafe in die erste Pause.

Die Bianconeri konnten von dieser Situation zu Beginn des zweiten Abschnittes jedoch nicht profitieren. In der Folge nahmen die Freiburger das Zepter wieder in die eigene Hand, ehe Alessio Bertaggia entgegen dem Spielverlauf einen Fehler an der blauen Linie ausnutzt und unhaltbar zum 1:1 Ausgleich einnetzt. Das Defensivverhalten der Freiburger an der eigenen blauen Linie bleibt das ganze Spiel hindurch einen Schwachpunkt. Der Ausgleichstreffer beflügelt Lugano während einigen Minuten, doch Gottéron kann die Energie Ende des zweiten Drittels wieder für sich nutzen.

Der letzte Abschnitt beginnt schlecht für das Team von Mark French. Topscorer und bester Torschütze der Liga, Gregory Hoffmann, bringt Lugano in Führung. Hoffmanns 21. Saisontor geht wieder ein Fehler an der blauen Linie voraus. Der Topscorere der Tessiner war auch heute schwierig zu kontrollieren und erläuft sich sehr viel Platz.

Freiburg Gottéron kann aber auf den Rückstand reagieren und kommt im Powerplay zum 2:2 Ausgleich. Es ist wieder Julien Sprunger, welcher den Abprallen nach einem Schuss von Charles Bertrand verwertet. Julien Sprunger löst damit Chomutov als bester Scorer von Freiburg Gottéron ab, keiner hat mehr Punkte im Dress der Drachen erzielt als der aktuelle Captain.

Doch Lugano reagiert prompt und geht direkt wieder durch Vauclair in Führung. Diesmal kann Gottéron nicht mehr reagieren. Charles Bertrand hat 4 Minuten vor Schluss den Ausgleich auf der Schaufel, doch Merzlikins hält mirakulös. Auch ohne Reto Berra und mit 6 Feldspielern gelingt Gottéron die Wende nicht mehr.

Freiburg Gottéron verliert schliesslich eine unterhaltsame Partie auswärts in Lugano mit 3:2. Das Team von Mark French hat das Spiel mit einer guten Mannschaftsleistung über weite Strecken dominiert und kontrolliert. Die Niederlage in Lugano ist ärgerlich und bringt Lugano den Anschluss an den Strich.

 

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Jérémie Kamerzin zurück in Freiburg

16.01.2019

Der 30-jährige Verteidiger unterschreibt mit Gottéron für eine Saison.

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Jérémie Kamerzin zurück in Freiburg

16.01.2019

Der Walliser Verteidiger kehrt für eine Saison zu den Drachen zurück.

Jérémie Kamerzin (30) wird die kommende Spielzeit mit Fribourg-Gottéron bestreiten. Der Verteidiger (190cm für 90kg) unterschreibt mit Freiburg einen Einjahresvertrag und kehrt somit zum Verein, für den er bereits zwischen 2013 und 2016 auflief, zurück. Kamerzin bestreitet derzeit seine dritte Saison beim SC Bern, mit dem er 2016/2017 Schweizermeister wurde. Der Verteidiger wird Sebastian Schilt ersetzten, der nach dieser Saison Gottéron verlassen wird. 

 

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Wichtiger Auswärtssieg für Gottéron

14.01.2019

Freiburg Gottéron schlägt Ambrì-Piotta in der Valascia, Torhüter Ludovic Waeber spricht über den wichtigen Sieg.

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Wichtiger Auswärtssieg für Gottéron

14.01.2019

Hätte Gottéron das Spiel in Ambri verloren, der Abstand auf den Playoff-Strich wäre auf sechs Punkte gewachsen. Doch die Freiburger zeigten in der ausverkauften Valascia Moral und gewannen das kapitale Spiel mit 5:2.

Der Start gelang den Gästen wie gewünscht, bereits nach 106 Sekunden traf Andrew Miller ins Schwarze. Kurz darauf musste aber Dan Weisskopf auf der Strafbank platznehmen und Ambrì nutzte die Überzahl zum Ausgleich aus. Der weitere Verlauf des 1. Drittels war von harten Spiel geprägt, die beiden Mannschaften schenkten sich nichts.

Im Mitteldrittel konnte Gottéron erneut in Führung gehen, Charles Bertrand stand nach einem Abpraller von Ambrì-Hüter Conz goldrichtig. In der Folge war vor allem Ludovic Waeber im Fokus, der den Vorzug vor Reto Berra erhielt. Der junge Freiburger hielt aber Dicht und konnte die Führung in den letzten Abschnitt retten.

Dort erwischte das Heimteam den besseren Start und hatte viele gute Torchancen. In jedem Duell blieb aber Waeber Sieger. So war es wieder Andrew Miller, der Conz bezwingen konnte, ein weiterer Abpraller ermöglichte dem Amerikaner seinen zweiten Treffer des Spiels. Rund drei Minuten konnte Matthias Rossi mit einer schönen Solo-Aktion das Skore auf 4:1 stellen. Ambrì kam in der 53. noch einmal auf 2:4 heran und Luca Cereda, der Trainer von Ambrì, forcierte danach seine Toplinien. Bereits drei Minuten vor Spielende wurde Benjamin Conz auf die Spielerbank gesetzt. Profit daraus schlugen aber die Freiburger, namentlich Nathan Marchon, der in das verwaise Tor traf.

Dank dem Sieg und den gewonnenen drei Punkten konnte Gottéron den Abstand auf Ambrì und den Playoff-Strich auf zwei Punkte verkleinern.

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Gottéron verliert das Strichduell

12.01.2019

Flavio Schmutz nach der 1:3-Niederlage gegen die Tigers

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Gottéron verliert das Strichduell

12.01.2019

In dieses 6-Punkte Spiel wollte Gottéron gut starten und nahm sich viel vor, jedoch war es die Mannschaft von Heinz Ehlers, welche den besseren Start erwischte und die ersten paar Minuten für sich bestimmen konnte. Es brauchte ein paar Minuten, bis die Drachen im Spiel ankamen und seinerseits Chancen kreieren konnte. In der 9. Minute war es nach einem langen und schnellen Hin- und Her Nils Berger, welcher glücklich das Skore für die Auswärtsmannschaft eröffnen konnte.

In der Folge versuchte es Freiburg dann immer wieder, doch zu ideenlos und zum Teil ohne Konzept stürmte man nach vorne, ohne beim hervorragend spielenden Damiano Ciaccio für ernsthafte Gefahr sorgen zu können. So war es wieder die 9. Minute, dieses Mal im Mittelabschnitt, in der Langnau sich hartnäckig in der Offensive halten konnte und ausgerechnet der ehemalige HCFG-Verteidiger Leeger wunderschön ins hohe Eck zum 0:2 traf.

Im dritten Drittel konnte die Mannschaft von Mark French früh ein Powerplay aufziehen und brauchte für einmal nur wenige Sekunden, ehe Betrand zum vielumjubelten 1:2 einschieben konnte. Dieser Anschlusstreffer gab der Heimannschft nochmals Energie, dennoch schafften sie es fast 20 Minuten lang nicht, gegen die defensiv sehr solide spielenden Emmentaler den wichtigen Ausgleichstreffer zu erzielen. Und so kam wie es kommen musste, Pascal Berger traf in der letzten Minuten in das verlassene Freiburger Tor zum Endstand von 1:3.

Gottéron verlor also das wichtige Direktduell und zum ersten Mal in dieser Saison gegen Langnau und steht morgen gegen Ambri umso mehr unter Siegeszwang. 

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Michel Aebischer ist Freiburger Sportler 2018

11.01.2019

Der Heitenrieder Preisträger spricht über seinen persönlichen Erfolg.

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Michel Aebischer ist Freiburger Sportler 2018

11.01.2019

Der Heitenrieder Fussballer Michel Aebischer setzte sich bei der Wahl des Freiburger Sportlers des Jahres 2018 durch. Mit dem ersten Meistertitel der Berner Young Boys seit 32 Jahren und der erfolgreichen Qualifikation für die Champions League konnte Michel Aebischer seine Konkurrenten ausstechen.

Der Fussballer setzte sich beim Publikums-Voting durch, er erhielt 26% aller Stimmen. Auf dem zweiten Platz landete der Galmizer Lario Kramer. Für den Schwinger, der im 2018 das Bergkranzfest auf dem Stoos ob Schwyz gewinnen konnte, gingen 22% aller Stimmen ein. Den letzten Platz auf dem Podest sicherte sich der Bergläufer und Skitouren-Spezialist Rémi Bonnet. Für den Berglauf-Weltmeister und Zweiten der Patrouille des Glaciers stimmten knapp 21%. 

Schon festgestanden hatten die weiteren Preise, der Verdienstpreis und der Kollektivpreis. Der Verdienstpreis durfte Laurent Meuwly abholen, der abgetretene Direktor des Murtenlaufes. Den Kollektivpreis durften sich die Basketballerinnen von Elfic Freiburg übergeben lassen, die das nationale Triple aus Meisterschaft, Schweizercup und Ligacup gewinnen konnten.

Bildquelle des Siegers: bscyb.ch

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Mit fünf Punkten in das neue Jahr gestartet

05.01.2019

Freiburg-Gottéron gewinnt auswärts in Biel, Noah Schneeberger spricht über den wichtigen Sieg.

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Mit fünf Punkten in das neue Jahr gestartet

05.01.2019

Bereits am Freitag konnte Gottéron mit einem Sieg gegen Lausanne in das neue Jahr starten, am Samstag legten die Drachen nach: auswärts in Biel gewannen die Freiburger mit 3:1. Im dritten Auswärtsspiel in dieser Saison in Biel war es zudem auch der dritte Sieg.

Die Partie begann aber denkbar schlecht, bereits nach 41 Sekunden liessen sich die Freiburger Verteidiger übertölpeln und Marc-Antoine Pouliot brachte das Heimteam in Führung. Im ersten Drittel war Gottéron zu keiner Reaktion fähig, zu träge war ihr Spiel.

Im Mitteldrittel kam aber die Antwort, Flavio Schmutz glich die Partie in der 26. Minute aus. Rund acht Minuten später konnte Andrew Miller den Puck über die Linie drücken, nachdem Samuel Walser einen Schuss von Julien Sprunger abgelenkt hatte. Weil Walser aber damit Torhüter Jonas Hiller behinderte mussten die Schiedsrichter ein langes Videostudium des Tores machen. Der Treffer zählte, es sollte das Game-Wining-Goal sein.

Im letzten Drittel konnte Lukas Lhotak einen Abpraller von Jonas Hiller noch zum 3:1 verwerten, Andrey Bykov hatte den Abpraller mit seinem Schuss provoziert. Biel versuchte in den letzten 15 Minuten noch die Partie zu drehen, ein Tor des Heimteams in der letzten Minute wurde aber wegen eines hohen Stocks aberkannt.

So holte Gottéron im zweiten Spiel im 2019 den zweiten Sieg und ist in der Tabelle weiter nach oben, neu sind sie auf dem 7. Platz zu finden.

Bild Copyright: Adrien Perritaz

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Sieg zum Start ins neue Jahr

04.01.2019

Im Interview spricht der Gottéronverteidiger Philippe Furrer über den 3:2-Sieg in der Overtime gegen Lausanne.

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Sieg zum Start ins neue Jahr

04.01.2019

Die Zuschauer im ausverkauften St.Leonhard (6‘500 Fans) sahen eine gute, schnelle und dynamische Partie. Es war über weite Strecken des Spiels eine sehr taktische Angelegenheit, ein Trainer-Duell Mark French gegen Ville Peltonen.

French hat diese Schachpartie mit 3:2 in der Verlängerung gewonnen und die Waadtländer geschlagen. Julien Sprunger, an seinem 33. Geburtstag brachte Gottéron in Front nach einem perfekten Pass von Andrew Miller. Erneut Sprunger schoss das 2:1-Führungstor. Lausanne konnte postwendend ausgleichen.

In der Verlängerung schoss Charles Bertrand nach einer schönen Kombination mit Andrej Bykov den Siegestreffer zum 3:2. Gottéron holt sich am Schluss zu Recht den Zusatzpunkt mit dem Glück des Tüchtigen.

Bildquelle: Pascal Corbat

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Niederlage zum Jahresabschluss

23.12.2018

Im Interview spricht Gottéronverteidiger Philippe Furrer über die 2:3 Niederlage nach Verlängerung gegen den ZSC.

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Niederlage zum Jahresabschluss

23.12.2018

Die Zuschauer im ausverkauften Hallenstadion sehen ein enorm physisches erstes Drittel, man merkt, dass es den beiden Mannschaften in diesem Strichkampf um viel geht. So prägen dann auch viele Strafen (6) den ersten Abschnitt, eine davon nutzt Kevin Klein mit einem schönen Direktschuss aus. Wenig später gelingt dasselbe auch Gottérons Philippe Furrer. Der Schweizer Internationale trifft im Powerplay wunderschön ins hohe Eck. Bei einem von den vielen grenzwertigen und playoffwürdigen Situationen wird Julien Sprunger nach einem Check von Reto Schäppi in die Kabine gebracht, Sprunger kehrt in der Folge nicht mehr zurück.

Das zweite Drittel verläuft dann um einiges ruhiger und weniger emotional. French und Aubin stellten ihre Teams mit Fokus auf die Defensive ein, ausser MicFlickier, der alleine auf das Tor von Lukas Flüeler läuft, gibt es wenige nennenswerte Chancen.

Im letzten Abschnitt geht Freiburg Gottéron dank einem Schuss von Jonas Holos von der blauen Linie mit 2:1 in Führung. Die Zürcher können kaum reagieren, Gottéron spielt den Match kontrolliert. Bis Noah Schneeberger kurz vor Schluss eine Strafe wegen Beinstellens nimmt. Die ZSC Lions nehmen den Torhüter raus und treffen schliesslich 30 Sekunden vor Schluss dank Frederic Petterson zum Ausgleich.

In der Verlängerung sind es die Freiburger, welche dank Bertrand zu den ersten Möglichkeiten kommen. Schliesslich ist es aber wieder Petterson, welcher alleine vor dem starken Reto Berra die Nerven bewahrt und einnetzt zum 2:3. 

Gottéron verliert schliesslich das letzte Spiel des Jahres auswärts gegen Meister Zürich mit 2:3 nach Verlängerung und überwintert in der National League auf Platz 8, mit einem Punkt Vorsprung auf den Strich.

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Gottéron kassiert eine bittere Pleite

22.12.2018

Im Interview spricht der Gottéron-Center Samuel Walser über die 2:3-Niederlage.

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Gottéron kassiert eine bittere Pleite

22.12.2018

Gottéron verliert das letzte Heimspiel des Jahres gegen den HC Davos mit 2:3. Das Spiel entschied der HC Davos mit dem neuen Trainer Harijs Vitolins im zweiten Drittel, als Sebastian Schilt nach einem Foul an Anton Rödin eine Spieldauerdisziplinarstrafe kassierte.

In dieser 5-Minutenstrafe schossen die Bündner zwei Tore im Powerplay. Im Gegenzug schafften es die Freiburger nicht aus 5 Powerplay-Situationen ein Tor zu erzielen.

Das Team von Trainer Mark French startete sehr gut und aggressiv ins Spiel und ging in der fünften Minute mit 1:0 in Führung. Das zweite Drittel hingegen verloren die Freiburger mit 0:3. Erst im letzten Drittel fand Gottéron den Tritt wieder besser und wurde durch das herrliche Solo von Kilian Mottet zum 2:3 belohnt. Freiburg schaffte gegen den HCD jedoch nicht, über 60 Minuten gut zu spielen. Unter anderem spielte Gottéron im zweiten Drittel sehr schwach und orientierungslos.

Wegen eines Stromausfalls begann das Spiel erst um 20h00.

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Lauper kommt zurück, Vauclair bleibt

19.12.2018

Freiburg-Gottéron verpflichtet Adrien Lauper, dieser äussert sich (auf Französisch) über seine Rückkehr in die Heimat

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Lauper kommt zurück, Vauclair bleibt

19.12.2018

Adrien Lauper, 31 jährig aus Grolley, kehrt zu seinen Wurzeln zurück. Bereits in den Junioren bei Gottéron ausgebildet absolvierte Lauper acht Meisterschaften mit der ersten Mannschaft der Freiburger. Von 2011 bis 2012 spielte der Flügelstürmer zudem für den EHC Biel. Noch während der Saison 2012/2013 heuerte er wieder in Freiburg an und spielte bis 2014 für Gottéron.

Ab 2014 wechselte Lauper in die Leventina zu Ambrì-Piotta, dort ist er immer noch engagiert. Momentan bestreitet er seine 5. Saison für Ambrì. Für die kommende Saison wird er nun in die Heimat zurückkehren, in Freiburg hat Adrien Lauper einen Vertrag für eine Saison unterschrieben.

Für die kommende Saison hat Freiburg-Gottéron zudem den Vertrag mit Tristan Vauclair verlängert. Der 33-jährige Jurassier spielt seit 2011 für Gottéron, zuvor stürmte er für den HC Lugano. Der Flügelstürmer wird kommende Saison seine 9. Spielzeit für die Freiburger bestreiten.

Bildquelle: planetehockey.ch

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Floorball Freiburg siegt gegen ULA

15.12.2018

Im Interview spricht Basil Aerschmann über den Sieg und seinen Trainer

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Floorball Freiburg siegt gegen ULA

15.12.2018

Floorball Freiburg zeigt sich im Schlussdrittel von seiner besten Seite und gewinnt die Partie gegen ULA 6:5 nach Verlängerung.

Das Spiel begann Tor reich. Nach nicht einmal acht Minuten stand es bereits 1:2 für die Gäste. Zürcher brachte Floorball Fribourg in Führung. Nach einem Doppelschlag von Unihockey Langenthal Aarwangen endete das erste Drittel mit 1:2.

Im Mitteldrittel gelingt ULA den dritten Treffer an diesem Abend. In den darauffolgenden Minuten hielt Freiburgs Torhüter Stefan Krattinger die Heimherren im Spiel. Nach 35 Minuten gelang Weibel den Anschlusstreffer zum 2:3. Der Spielstand hielt jedoch nur für drei Minuten. ULA vermochte noch vor der Pause die Führung erneut auf zwei Tore auszubauen.

Das letzte Drittel hatte es in sich. Acht Minuten im Spiel gelang Stirnimann durch einen abgelenkten Schuss den erneuten Anschlusstreffer. Wegen einer dummen Strafe konnte ULA ein Powerplay aufziehen, das nach 51 Minuten zum Tor führte. Vier Minuten vor Schluss brachte Kaeser die Heimmannschaft durch ein Powerplay-Tor erneut ins Spiel. Nach einem guten Pass in die Schnittstelle, schloss Brodard den schön vorgetragenen Angriff mit dem 5:5 Ausgleich ab. Es ging in die Verlängerung.

Nach knapp fünf Minuten hätte das Spiel zu Ende sein können. Ein Spieler von ULA traf die Torumrandung. Gut eine Minute später sorgte Stirnimann mit seinem zweiten Treffer an diesem Abend für den Schlusspunkt dieser Partie. Floorball Fribourg gewinnt 6:5 nach Verlängerung.

Nun steht bereits am Sonntagabend das nächste Spiel gegen Gordola an. Mit einem Sieg würde Floorball Fribourg den Playoff-Plätzen und somit ihrem Ziel einen Schritt näher kommen.

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Laurent Meuwly geht nach Holland

14.12.2018

Der Freiburger Leichtathletik-Trainer Laurent Meuwly äussert sich zu seinem Wechsel vom schweizerischen zum holländischen Verband.

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Laurent Meuwly geht nach Holland

14.12.2018

Der Freiburger Laurent Meuwly nimmt eine neue berufliche Herausforderung an: Der Cheftrainer Sprint/Hürden von Swiss Athletics wechselt per 1. April als Nationaltrainer zum niederländischen Leichtathletikverband.

Meuwly ist seit vielen Jahren in der Schweizer Leichtathletik engagiert, sowohl als Verbandstrainer bei Swiss Athletics als auch als persönlicher Coach von Spitzenathleten wie beispielsweise Lea Sprunger. Zudem war er während 18 Jahren Direktor des Murtenlaufs. Das Amt gab er in diesem Jahr ab.

Nach der Hallensaison wechselt er im Frühling als Verantwortlicher für den Sprint- und Hürdenbereich sowie der Staffeln (4x100 m, 4x400 m) zum niederländischen Verband.

Auch in dieser Funktion wird der 44-jährige Freiburger, der mehrmals als Schweizer Leichtathletiktrainer des Jahres ausgezeichnet wurde und der insbesondere die Schweizer 4x100-m-Frauenstaffel auf internationales Topniveau führte, weiterhin als persönlicher Coach einzelne Schweizer Athleten betreuen.

(Bildquelle: athletix.ch)

 

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Eishockey-Klubs spannen zusammen

12.12.2018

Im Interview spricht Robert Slehofer, Ausbildungschef EHC Sensee-Future.

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Eishockey-Klubs spannen zusammen

12.12.2018

Die Ausbildung von Eishockey-Spielern soll neu organisiert werden.

Die Ausbildungs-Klubs im Kanton Freiburg spannen dafür zusammen, sagten sie an einer gemeinsamen Medienkonferenz. Unter anderem würden zwei professionelle Trainer angestellt – im Norden sei dies Pascal Schaller.

Dank des neuen Projekts sollen alle Spieler der beteiligten Klubs gleichwertige Chancen haben, sich in den höheren Eishockey-Ligen einen Platz zu sichern.

Ausserdem wollen die Klubs mit einem Massnahmenkatalog erreichen, dass Sport und Studium besser vereinbart werden können.

Das Ausbildungs-Projekt soll in der kommenden Saison starten. Daran beteiligt sind nebst dem HC Freiburg Gottéron unter anderen auch der EHC Sensee Future oder der HC Bulle-La Gruyère.

 

Bildquelle: Pascal Corbat

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Reto Berra hext Gottéron zum Sieg

08.12.2018

Auswärts beim EHC Biel setzte sich Freiburg-Gottéron mit 4:1 durch, Matthias Rossi nimmt den Sieg unter die Lupe.

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Reto Berra hext Gottéron zum Sieg

08.12.2018

Hätte Freiburg-Gottéron das Spiel in Biel deutlich verloren, sie hätten sich nicht beschweren können. Die Bieler waren von Anfang an die bessere Mannschaft, spielten mit mehr Witz und Druck und schnürten die Freiburger immer wieder in ihrer defensiven Zone ein. Bereits nach 59 Sekunden drückte Marc-Antoine Pouliot den Puck über die Torlinie. Dabei hatte er aber zu viel auf den Beinschoner von Reto Berra eingeschlagen, das Tor wurde aberkannt.

Die Bieler hörten aber nicht auf, Druck auf den Kasten von Berra zu machen. Dieser hielt seine Mannschaft immer wieder im Spiel, liess keinen Schuss passieren, im Gegenteil: er hexte richtig, zeigte viele "Big Saves". So war es Freiburg, das profitieren konnte: Jacob Micflikier luchste seinem Gegenspieler an der offensiven blauen Linie den Puck ab, passte auf Julien Sprunger und dieser bezwang Jones Hiller in der neunten Minute.

Zu Beginn des zweiten Drittels war Gottéron mit zwei Mann weniger auf dem Spielfeld, Marco Forrer und Jim Slater sassen auf der Strafbank. Die doppelte Unterzahl konnten sie noch überstehen, im einfachen Powerplay lenkte Pouliot aber einen Schuss von Toni Rajala unhaltbar für Berra zum 1:1 Ausgleich ab. Kurz darauf konnte aber Lukas Lhotak die Freiburger Führung wiederherstellen.

Im letzten Drittel kam Gottéron entschlossener aus der Garderobe und Biel leistete sich eine Unachtsamkeit bei der eigenen Spielerbank. Andrej Bykov schaltete schnell, legte den Puck zu Lhotak und dieser bezwang Hiller zum zweiten Mal. Keine 90 Sekunden konnte sich auch Charles Bertrand, der neue Franzose von Gottéron, zum ersten Mal in die Torschützenliste eintragen: ein satter Handgelenkschuss musste Hiller zum 4:1 passieren lassen. Damit war die Luft für die Seeländer draussen, Gottéron konnte die Schluss-Viertelstunde locker spielen lassen. Reto Berra zeigte weiterhin einen genialen Match und wurde am Ende verdient zum besten Spieler der Freiburger gewählt.

Bild Copyright: Adrien Perritaz

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Die Düdingen Bulls sind nicht zu beneiden

08.12.2018

Im Interview spricht der Bulls-Trainer Thomas Zwahlen über die 2:7-Niederlage gegen Seewen

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Die Düdingen Bulls sind nicht zu beneiden

08.12.2018

Nach der 0:13-Niederlage wollten die Bulls vor den eigenen Fans reagieren. Das ist ihnen gegen den EHC Seewen gelungen. Die Düdinger waren 40 Minuten lang gut aufgestellt und defensiv diszipliniert, konnten zweimal auf Rückstände reagieren bis zum 2:3. Das war der Knackpunkt der Partie.

Das Team von Trainer Thomas Zwahlen betrieb einen riesen Aufwand um das 2:2 zu erzielen und postwendend kassieren die Sensler vor der zweiten Pause das 2:3. Im letzten Drittel brachen die Bulls ein in kassierten noch vier Tore zur 2:7-Kanterniederlage.

Nicht zu verachten ist, dass die Sensler 11 verletzte Spieler haben und nur mit neun Stürmern und vier Verteidiger spielen konnten.

Gegen Seewen ist auch noch Philippe Fontana ausgeschieden. Im Tor stand Kevin Geissbühler, der mit einer B-Lizenz für ein Spiel von Lyss nach Düdingen kam. Das 2:7 war dritte Niederlage in Serie.

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Gottéron verliert zu Hause gegen Biel mit 0:4

07.12.2018

Im Interview spricht Verteidiger Noah Schneeberger über die 6. Niederlage im 7. Spiel

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Gottéron verliert zu Hause gegen Biel mit 0:4

07.12.2018

Schulklassen aus der Region Freiburg waren heute anwesend im St.Léonard ebenso wie der Samiklaus. Vor vollbesetzten Rängen und guter Stimmung beginnt der Match für Gottéron gut, bereits nach 17 Sekunden muss der Bieler Verteidiger Dominik Egli wegen hohen Stockes auf die Strafbank. Doch weil es ihm Lukas Lhotak wenig später gleichtut, kann Biel in der Folge in Überzahl spielen. Die Berner Seeländer haben am meisten Powerplaytore der Liga auf dem Konto und bestätigen ihre Statistik umgehend, Jason Fuchs schliesst eine sehenswerte Kombination zum 0:1 ab. Knapp 4 Minuten später genau dieselbe Situation, Powerplay Biel, und wieder ein Tor von Jason Fuchs, dieser hätte kurz darauf alleine vor Reto Berra sogar den lupenreinen Hattrick auf dem Stock gehabt. Das Unterzahlspiel funktioniert beim Team von Mark French überhaupt nicht. Die Bieler bleiben im ersten Drittel auch in der Folge weiter dominant und zeigen Spielfreude. Der Finne Toni Rajala schliesst in der 17. Minute zum 0:3 ab.

Nach dem verschlafenen 1. Spielabschnitt gleicht sich das Geschehen im zweiten Drittel etwas aus. Die Freiburger haben etwas mehr Spielanteile, es resultiert aber nichts Konkretes. So ist es der Bieler Verteidiger Salmela, welcher bei 4 gegen 4 einen satten Schuss von der blauen Linie ins Lattenkreuz hämmert. Kurz vor der zweiten Pause ist dies der definitive K.O.-Schlag für Freiburg-Gottéron. 

Im Dritten Drittel bringen die Bieler ihren Vorsprung gekonnt über die Zeit und gewinnen schliesslich im St.Léonard mit 0:4. Jonas Hiller feiert einen Shotout und bei Gottéron wird Charles Bertrand zum besten Spieler des Abends erkoren. Dies absolut zu Recht, der Franzose war in seinem ersten Spiel für Freiburg-Gottéron dynamisch und ideenreich. Reto Berra trifft bei den 4 Treffern keine Schuld.

Gottéron verliert zu Hause im St.Leonard gegen Biel mit 0:4. Das katastrophale Startdrittel konnte nicht wieder gut gemacht werden. Es ist bereits die 6. Niederlage aus den letzten 7 Spielen. Keine 24 Stunden später wartet aber bereits wieder derselbe Gegner, Freiburg reist am Samstagabend nach Biel.

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Gottéron verliert in Zürich

05.12.2018

Marco Forrer nach dem 1:3 im Hallenstadion

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Gottéron verliert in Zürich

05.12.2018

Gottéron startete denkbar schlecht in dieses 25. Saisonspiel. Bereits nach 15 Sekunden und nach Fehlern von Rossi und Abplanalp war es Pettersson, welcher früh das Skore eröffnen konnte.

Freiburg versuchte zwar zu reagieren, war aber nicht in der Lage, richtig gefährliche Aktionen zu starten. Es gab zu viele Missverständnisse und die aggressive Spielweise des Meisters passte dem Gast überhaupt nicht.

So dauerte es bis über die Spielmitte hinaus, ehe Sprunger im dritten Powerplay auf Zuspiel von Slater den zu diesem Zeitpunkt verdienten Ausgleich gelang. Ende des zweiten Drittels kam es noch besser, konnte Gottéron doch 5 Minuten im Powerplay spielen, da der junger Verteidiger Berni Andrew Miller in die Bande checkte. Es waren aber nicht die Drachen, welche von diesem Ausschluss profitieren konnten, sondern Klein, der in Unterzahl zur erneuten Führung traf.

Die Gäste versuchten es im dritten Drittel weiterhin, fanden aber kein Rezept und und musste schlussendlich auch noch das 1:3 von Miranda ins verlassene Tor hinnehmen.

Gottéron rutscht also weiterhin die Tabelle runter und schafft es nicht, gegen körperlich robuste Teams ihr Eishockey aufzuzwingen.

Eine neue Chance gibt es am Wochenende in einer Doppelrunde gegen Biel.

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Der Erfolgscoach von Floorball Freiburg geht

04.12.2018

Richard Kaeser hängt den Trainerjob am Ende der Saison an den Nagel, er spricht über den Entscheid.

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Der Erfolgscoach von Floorball Freiburg geht

04.12.2018

Acht Jahre lang war Richard Kaeser der Trainer von Floorball Freiburg. Unter seiner Leitung konnten die Freiburger Unihockeyaner im 2017 von der 1. Liga in die Nationalliga B aufsteigen, letzte Saison konnten sich die Freiburger dort gut etablieren. In der zweiten Saison in der NLB läuft es ein wenig harziger, das hatte aber keinen Einfluss auf den Entscheid von Richard Kaeser.

Wieso er nach der Saison seinen Job als Trainer von Floorball Freiburg aufgibt, erklärt er im Interview.

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Bittere Niederlage von Gottéron gegen Ambri

02.12.2018

Im Interview spricht der Gottéron-Stürmer Flavio Schmutz über die knappe 1:2-Niederlage in der Valascia.

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Bittere Niederlage von Gottéron gegen Ambri

02.12.2018

Gottéron verliert auswärts in der Valascia gegen Ambri-Piotta mit 1:2. Es ist die dritte Niederlage auf fremdem Eis nach den Pleiten in Genf und Lugano. Das Spiel begann für Gottéron nach Wunsch, die Freiburger dominierten die ersten fünf Minuten, waren lauffreudiger und erspielten sich die besseren Chancen.

Entgegen dem Spielverlauf gelang Ambri's Topskorer Kubalik das 1:0 nach einem Fehler der Freiburger Verteidigung. Im zweiten Drittel schoss Jim Slater das hochverdiente und längst überfällige 1:1. Im mittleren Drittel hat Freiburg die Tessiner an die Wand gespielt, schaffte es aber nicht, Tore zu schiessen. Pech und Unvermögen an Stelle von Effizienz, stellvertretend fürs ganze Spiel war Julien Sprunger, der zahlreiche hochkarätige Chancen ungenutzt liess.

In der 45. Minute schoss Zwerger das 2:1-Siegestor, nach dem Samuel Walser via seinen Schlittschuh unglücklich die Vorlage zum Ambri-Konter gab...Gottéron kassiert eine unverdiente und schmerzhafte Niederlage.

 

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Gottéron gewinnt wieder

30.11.2018

Sebastian Schilt nach dem 5:2 gegen Lausanne

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Gottéron gewinnt wieder

30.11.2018

Nach zuletzt 3 deutlichen Niederlagen war Gottéron gefordert und wollte sich vor dem Heimpublikum wieder von der bessere Seite zeigen. Von Anfang an war dem Team von Mark French dieser Wille anzusehen und so war es nach 6 Minuten nicht überraschend der auffällige Walser, welcher nach schöner Vorabeit von Miller das Skore eröffnen konnte. Keine 2 Minuten später war es dann Sprunger, der im ersten Powerplay des Abends nach einem Schuss von Holos und einem Nachgestochere von Slater zum 2:0 traf.

Diese Führung war verdient, denn Gottéron spielte konzentriert ohne Fehler und liess die doch zum Teil hochkarätigen Lausanner Offensivspieler kaum zu Chancen kommen. So stand es auch nach 2 Dritteln 2:0.

Nach 3 Stangenschüssen und einem gewonnen Bully sorgte Kenins mit dem Anschlusstreffer früh im 3. Drittel dafür, dass zum ersten mal in diesem Westschweizer Derby sowas wie Spannung aufkam. Die Drachen liessen sich nicht beirren und nach 8 Minuten im letzten Abschnitt traf Marchon zum wichtigen 3:1. Dies war schlussendlich der Gamekiller für Lausanne, denn wenig später trafen auch noch die Ausländer Miller und Holos mit seinem zweiten Saiosntreffer zum 5:1, ehe das Team von Ville Peltonen kurz vor Ende der Partie im ersten und einzigen Powerplay für eine kleine Resultatkosmetik und zum Endstand von 5:2 traf.

Die Freiburger sind nun nach 23 Spielen bei 38 Punkten angelangt und belegen den 5. Rang.

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Gottéron holt einen fünften Ausländer

29.11.2018

Gottéron verpflichtet den französischen Nationalspieler Charles Bertrand. Sport-Chef Christian Dubé erklärt die Wahl.

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Gottéron holt einen fünften Ausländer

29.11.2018

Der französische Nationalstürmer Charles Bertrand stösst mit sofortiger Wirkung zu Fribourg-Gottéron. Bertrand (27) verbrachte letzte Saison in der KHL mit Sibir Novosibirsk und spielte zuvor in Finnland für Kärpät, wo er als Topscorer der Liga 60 Punkte (37 Tore) in 78 Spielen erzielte. Der 185 cm grosse und 94 kg schwere gebürtige Pariser und Rechtshänder wird dieses Wochenende in Freiburg eintreffen.

Weiter ist bleibt Jacon Micflikier in Freiburg. Der kanadische Stürmer verlängert mit Gottéron bis Saisonende. Der für Michal Birner angestellte kanadische Stürmer Jacob Micflikier bleibt den Drachen erhalten. Der Vertrag wurde bis zum Ende der laufenden Spielzeit verlängert. Micflikier hat in der laufenden Saison 7 Scorerpunkte in 10 Spielen erzielt.

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Grosse Hypothek fürs Rückspiel

28.11.2018

Volley Düdingen verliert das Hinspiel des Europacups mit 1:3, Trainer Dario Bettello versucht die Niederlage zu erklären.

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Grosse Hypothek fürs Rückspiel

28.11.2018

Für Volley Düdingen ist er bereits das dritte Mal, dass sie sich im CEV Europacup messen können. Letzte Saison konnten die Düdingerinnen die 1/16-Finals erfolgreich überstehen, dies wird dieses Jahr ziemlich schwierig. Das Hinspiel im St. Léonard verloren die Power Cats mit 1:3 in den Sätzen.

Vor 822 Zuschauern boten die Düdingerinnen einen guten Start, trotz einem kleinen Rückstand im ersten Satz. Dieser konnte wettgemacht werden, bis zum 19:19 war der Startsatz ausgeglichen. Dann wurde Mona Rottaris für den Service eingewechselt und legte eine Serie bis zum 25:19 hin. Doch die Nerven der Düdingerinnen fingen zu flattern an, alle Satzbälle wurden verhauen. Am Ende verloren sie den ersten Satz sogar mit 27:29, dabei liessen sie acht Satzbälle ungenutzt.

Die Gäste aus Ungarn vermochten den Satzgewinn aber nicht in gutes Spiel umzumünzen, im Gegenteil: viele Fehler schlichen sich in das Spiel von Fatum Nyiregyhaza. Der zweite Satz ging so locker mit 25:14 an die Power Cats. Nach dem Ausgleich wurden die Rollen aber wieder vertauscht, die Gäste rissen den dritten Umgang an sich, Düdingen produzierte wieder extrem viele unerzwungene Eigenfehler. Ein kleiner Aufschwung vom 14:24 bis zum 19:24 gabs noch, dann machten die Gäste das 2:1 aber klar.

Der letzte Satz war wieder ausgeglichener, Düdingen war aber immer drei bis vier Punkte im Hintertreffen. Mit einem Effort der Kanadierin Brianna Beamish (zwei Punkte am Smash und zwei Asse) konnte das Heimteam auf 22:22 ausgleichen. Mit einem Monsterblock konnten die Ungarinnen aber einen Matchball erspielen, den ersten nutzen sie auch gleich.

Damit gehen die Düdingerinnen mit einer 1:3 Niederlage (3 Punkte für Nyiregyhaza) in das Rückspiel. Schaffen die Düdingerinnen nächsten Mittwoch, den 5. Dezember einen 3:1 oder 3:0 Sieg, gibt es einen Golden Set, der über das Weiterkommen im Europacup entscheiden würde. Sonst scheiden die Power Cats bereits im 1/16-Finale aus.

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Killian Mottet bleibt Gottéron treu.

26.11.2018

Das Eigengewächs von Freiburg-Gottéron spricht (auf Französisch) über seine Vertragsverlängerung.

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Killian Mottet bleibt Gottéron treu.

26.11.2018

Der 27-jährige Freiburger Kilian Mottet hat seinen Vertrag mit Freiburg-Gottéron um drei Jahre verlängert. Damit ist der Stürmer bis und mit der Saison 2022/2023 an seinen Ausbildungsklub gebunden. Seine ersten Schritte in der höchsten Spielklasse hat Killian Mottet in der Saison 2009/2010 für Gottéron gemacht. In dieser Saison stand er in 18 Spielen mit der 1. Mannschaft auf dem Eis.

Zwischenzeitlich musste sich Mottet seine Sporen auch in der NLB abverdienen, zwischen 2011 und 2013 spielte er für Lausanne und Ajoie in der NLB. Seit 2014 spielt er aber nur noch in der 1. Mannschaft von Gottéron in der National League. Mittlerweile hat Killian Mottet 325 Spiele in der höchsten Schweizer Liga bestritten, dabei hat er 71 Tore geschossen und 83 Assists gegeben. Zudem hat er 19 Spiele für die Schweizer A-Nationalmannschaft bestritten

Bild Copyright: Pascal Corbat

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Team AFF spannt mit Olympique Lyon zusammen

26.11.2018

Die Vize-Präsidentin des Team AFF, Christa Dähler-Sturny, spricht über die Zusammenarbeit und den "St-Nicolas Cup".

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Team AFF spannt mit Olympique Lyon zusammen

26.11.2018

Das Team AFF, die Freiburger Juniorenförderung, hat heute eine Fünf-jährige Partnerschaft mit Olympique Lyon bekanntgegeben. Mit dieser Partnerschaft will das kantonale Ausbildungszentrum sich vom Modell aus Lyon inspirieren lassen und einen Austausch pflegen. Die Partnerschaft mit dem französischen Spitzenteam steht aber nicht im Konflikt mit der offiziellen Partnerschaft zwischen dem Team AFF und dem BSC Young Boys.

Dieses Austausch ist vorwiegend sportlicher Art: Organisation von Freundschaftsmatchs in den
Jugendkategorien, gemeinsame Teilnahme an Turnieren, Austauschpflege. Erste Aktivitäten
haben bereits stattgefunden: Ende Oktober sind zwei Teams der U-12 in Lyon gegen zwei Auswahlen
von OL angetreten, mit erfreulichem Ergebnis: Zwei Freiburger Siege! Demnächst wird die U13 von
Olympique Lyon am « St-Nicolas Cup » in Freiburg teilnehmen. Das Turnier vom 1. und 2.
Dezember 2018 im St. Leonhard findet indoor in der Baskethalle und outdoor auf den Kunsträsen
statt.

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Erneute Niederlage gegen Genf

24.11.2018

Samuel Walser nach der dritten Niederlage in dieser Woche

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Erneute Niederlage gegen Genf

24.11.2018

Nach der gestrigen höchsten Saisonniederlage wollte Gottéron die Woche mit einem Erfolgserlebnis abschliessen und nahm sich für die Revanche und das erste Heimspiel gegen Genf viel vor.

Doch es war die Mannschaft von Trainer Chris McSorley, welche konzentrierter ins Spiel startete und das erste Drittel bestimmen konnte. Nach einem guten Forechecking von Richard und einem Fehlaufbau von Schmutz war es Tommy Wingels, welcher in der dritten Minute das Skore eröffnen konnte. In der 17. Minute kam es noch dicker und Altmeister Bezina traf direkt ins hohe Eck zum 0:2. Gottéron stand zu diesem Zeitpunkt völlig neben den Schlittschuhen und es war nicht ersichtlich, wie dieser Match noch positiv gestaltet werden sollte. Die 20. Minute hatte es aber in sich und es waren Slater auf wunderbarer Vorarbeit vom besten Freiburger Mottet, welcher den Anschlusstreffer erzielen konnte und 16 Sekunden später sein Landsmann Miller, der zum vielumjubelten 2:2 einschoss.

Der Match war also neu lanciert und es waren die Drachen, welche den Start ins Mitteldrittel dominieren konnten. Doch irgendwie fand dieses Genf zurück ins Spiel und konnte durch einen Shorthander von Wick erneut in Führung gehen. Kurz vor Ende des 2. Drittels war es dann Douay, der den alten Abstand mittels "Buebetrickli" wieder herstellen konnte.

Im letzten Drittel wartete man dann lange auf eine richtige Antwort des Heimteams, doch Servette spielte zu abgeklärt. Erst 90 Sekunden vor Ende und ohne Torhüter brach Micflikier nochmals Spannung zurück in die Halle. Wenige Sekunde später traf dann aber der omnipräsente Richard zum 3:5 ins leere Tor und sicherte Genf den ersten Auswärtserfolg dieser Saison und vierte Sieg im vierten Spiel gegen Gottéron.

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120 Minuten ohne Tor-Erfolg

23.11.2018

Freiburg-Gottéron verliert in Lugano mit 0:6, Trainer Mark French nimmt Stellung zur Kanterniederlage.

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120 Minuten ohne Tor-Erfolg

23.11.2018

Nach der 0:5 Niederlage in Genf letzten Dienstag hat Freiburg-Gottéron eine weitere Schlappe kassiert: 0:6 mussten sich die Freiburger in Lugano geschlagen geben. Auf die Siegesserie von fünf Spielen folgten nun also zwei Spiele mit elf Gegentreffern und keinem Tor-Erfolg.

Der Mythos, dass eine Mannschaft nach einem Kantersieg in ein Loch fällt, hat sich nun definitiv bestätigt. Letzten Samstag konnte Gottéron zuhause ja gegen Langnau mit 10:3 gewinnen. Immerhin kamen die Freiburger in Lugano besser in die Partie als noch am Dienstag in Genf. Die erste grosse Chance des Spiels hatte Andrew Miller, der Amerikaner verfehlte aber das fast leere Tor aus kurzer Distanz. Kurz darauf konnte auch Julien Sprunger aus einer ähnlichen Situation keinen Profit schlagen.

So war es Alessandro Chiesa, der sein Team in Führung schoss, ein satter Schuss in die lange Ecke erwischte Reto Berra. Dieser stand dann am Ursprung des zweiten Treffers: hinter seinem Tor verlor er den Puck gegen zwei Luganesi, Maxime Lapierre bedankte sich mit einem "Buebetrickli" zum 2:0.

Nach zwei weiteren Gegentreffern im Mitteldrittel - eines davon in Unterzahl - war der Arbeitstag von Reto Berra beendet, Ludovic Waeber stand zwischen die Pfosten. Kurz danach nahm Mark French sein Timeout - letzten Samstag gegen die Tigers nütze sein Timeout zu Spielmitte sehr viel, danach gelang den Freiburgern sieben Tore. In Lugano blieb sein Input unerhört, Linus Klasen erzielte noch im Mitteldrittel das 5:0.

Immerhin liessen sich die Freiburger nicht komplett abhängen, verloren nicht ganz den Faden. Im letzten Drittel versuchten sie weiter immerhin ein Tor zu erzielen und wollten durch den Kampf in die Partie zurückfinden. Es gelang aber herzlich wenig und in der 57. Minute setzte Jani Lajunen mit dem 6:0 den Schlusspunkt.

Nun haben die Freiburger zuhause die Möglichkeit sich zu rehabilitieren, wieder treffen sie auf Genf-Servette. Gegen das Team von Chris McSorley haben die Drachen heuer bereits drei Mal gespielt und immer verloren, dies aber stets in Genf. In der Patinoire St. Leonard soll sich dies nun ändern.

Bild Copyright: Adrien Perritaz

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Gottéron kassiert eine 0:5 Niederlage in Genf

21.11.2018

Im Interview äussert sich Gottéron-Stürmer Matthias Rossi zur schwachen Leistung in Genf.

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Gottéron kassiert eine 0:5 Niederlage in Genf

21.11.2018

Freiburg-Gottéron wird von der ersten Minute an vom Genfer Pressing in der eigenen Zone eingeschnürt. Servette sucht immer wieder den flachen Schuss in den Schoner von Reto Berra um Abpraller zu erzwingen. Gottéron nimmt im ersten Drittel 4 Strafen, zwei davon nutzen die Genfer, einmal mit Douay und einmal mit Nationalstürmer Almond. Die Führung war für Genf zu diesem Zeitpunkt verdient.

Auch im zweiten Drittel findet das Team von Mark French kein Rezept gegen die Taktik von Chris McSorley. In der 34. Minute trifft Cody Almond zum 3:0 für die tonangebenden Gastgeber, welche jedoch nur noch das Nötigste für das Spiel tun. Bis zur zweiten Pausensirene haben die Freiburger nur gerade 12 Schüsse aufs Tor von Gauthier Descloux gebracht, dies ist unterirdisch.

Der letzte Abschnitt beginnt mit einem Powerplay-Tor von Cody Almond, der Genfer Stürmer, welcher seinen Hattrick perfekt macht und bereits den 4. Persönlichen Scorerpunkt verbucht. Die Freiburger versinken im Frust und Sebastian Schilt holt sich bei einer Schlägerei noch eine Spieldauer Disziplinarstrafe. Auch dieses Powerplay nützen die Genfer und erhöhen zum Schlusspunkt von 5:0. 4 Powerplaytore, ein Hattrick von Almond und das massive Pressing zerstörte jegliche Freiburger Bemühungen.

Gotteron fährt gegen Genf-Servette einen Rabenschwarzen Abend ein und verliert auswärts hochverdient mit 0:5. Nichts hat im Spiel der Freiburger gepasst, die zwischenzeitliche Tabellenführung ist verspielt und Freiburg bleibt diese Saison gegen Genf weiterhin ohne Punkte. Doch bereits Samstag steht im St.Léonard die Revanche auf dem Programm.

 

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Die Statuten haben entschieden

19.11.2018

Die Einzel-Kandidaten für den Freiburger Sportpreis 2018 und die weiteren Gewinner bekannt.

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Die Statuten haben entschieden

19.11.2018

Die Gewinner des Verdienstpreises und des Kollektivpreises des Freiburger Sportpreises 2018 sind bekannt: 

Elfic Freiburg gewinnt den Kollektivpreis. Die Freiburger Basketballerinnen haben in der vergangenen Saison das nationale Triple, bestehend aus Meisterschaft, Schweizercup und Ligacup, gewonnen und sich nun erfolgreich für den EuropaCup qualifiziert. 

Der Verdienstpreis im Jahre 2018 geht an Laurent Meuwly. Der Freiburger war während 18 Jahren der Direktor des Murtenlaufes. Zudem war er Trainer von Lea Sprunger, die an den Europameisterschaften in Berlin aber 400 Meter Hürden die Goldmedaille gewonnen hat. 

Weiter ist die Liste der Kandiaten für den Einzelpreis des Freiburger Sportpreises bekannt:

- Fussballer Michel Aebischer

- Eishockeyspieler Tristan Scherwey

- Basketballspieler Nathan Jurkovitz

- Schwinger Lario Kramer

- Skibergsteiger Rémi Bonnet

Diese fünf Kandidaten können ab nächster Woche gewählt werden. Der Gewinner wird am 11. Januar 2019 an der Galanacht des Freiburger Sportpreises bekannt gegeben. 

Grosse Fehlende auf dieser Liste ist Mathilde Gremaud. An den Olympischen Spielen sicherte sich die 18-jährige Freiburgerin sensationell die Silbermedaille im Slopestyle. Wegen den Statuten des Freiburger Sportpreises kann Gremaud nicht mehr gewählt werden. Sie hat bereits den Sieg im 2017 errungen, eine Gewinnerin oder ein Gewinner kann danach für drei Jahre nicht mehr nomminiert werden. 

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"Stängeli" und Sprungers Jubiläum

17.11.2018

Der Jubilar Julien Sprunger spricht über seinen 600. Skorerpunkt in der NLA und über den 10:3 Kantersieg über die SCL Tigers.

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"Stängeli" und Sprungers Jubiläum

17.11.2018

Was für ein Spiel für Freiburg-Gottéron: am Ende besiegen die Hausherren im St. Leonard die Gäste aus dem Emmental gleich mit 10:3 und dazu notiert sich Captain Julien Sprunger noch seinen 600. Punkt in der höchsten Spielklasse! Das Jubiläum feiert der Freiburger in der 15. Minute, Sprunger trifft zum 2:1 für seine Mannschaft und wird von ihr - und dem Publikum - danach gebührend gefeiert.

Lange sah es aber nicht nach einem deutlichen Sieg für die Freiburger aus. Zwar führte das Heimteam zur ersten Pause mit 3:1, doch im Mittelabschnitt konnte Langnau mit zwei Toren das Skore ausgleichen und hatte eindeutig mehr vom Spiel. Nach dem Ausgleichtreffer rüttelte Mark French seine Mannen wieder wach, er nahm sein Timeout. Dies zeigte die gewünschte Wirkung, Gottéron fand zurück zum souveränen Spiel.

Ab der 38. Minute spielte nur noch das Heimteam, zwei Tore innert 130 Sekunden bedeutete wieder eine Zwei-Tore-Führung zur Drittelspause. Nun liess sich Gottéron nicht mehr erwischen, sie spielten beherzt weiter und hielten die Langnauer in Schach. Fünf weitere Tore für die Freiburger krönten einen herrlichen Abend, 100 Sekunden vor Spielende erzielte Flavio Schmutz den 10. Treffer - das "Stängeli" war Tatsache.

Für Gottéron war der Kantersieg gegen Langnau bereits der 5. Sieg in Serie, in der Tabelle stehen sie nun auf dem 4. Platz. Nur zwei Punkte trennen sie vom Leader Biel.

Copyright Bild: Pascal Corbat

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Kantersieg gegen desolate Davoser

13.11.2018

Noah Schneeberger spricht über den 6:1 Sieg von Freiburg-Gottéron gegen seinen Ex-Klub Davos.

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Kantersieg gegen desolate Davoser

13.11.2018

Dass der HC Davos in dieser Saison noch nicht auf Touren gekommen ist, haben die Bündner in der Patinoire St. Leonard eindrücklich unter Beweis gestellt: eine absolut desolate Leistung zeigten die Davoser bei der 1:6 Niederlage bei Gottéron.

Die Freiburger starteten furios in die Partie, nach 63 Sekunden gelang Jacob Micflikier sein erster Treffer im Dress der Drachen. Er wurde von Andrey Bykov lanciert und umspielte den Schwedischen Torhüter Anders Lindbäck ohne Probleme. Den zweiten Treffer lieferte Bykov in der siebten Minute nach, eine herrliche Passstaffette über Micflikier und Rossi schloss dieser ab. Arno del Curto nahm da bereits sein Timeout - ohne Wirkung: 90 Sekunden später fiel bereits das 3:0, einen Querpass von Benjamin Chavaillaz lenkte HCD Verteidiger Sven Jung ins eigene Tor ab. Somit kam das erste Verteidiger-Tor von Gottéron im 18. Spiel endlich zustande.

Doch die Freiburger hatten noch nicht genug: Noch vor Ablauf der ersten zehn Minuten erhöhte Julien Sprunger auf 4:0, dem Voraus ging ein katastrophaler Fehler der HCD-Defensive. Diese war im Spiel gegen die Freiburger eigentlich nie auf der Höhe... Auch die Offensive zeigte kaum etwas, kreierte praktisch keine Chancen. Im ersten Drittel gaben die Davoser gar nur einen Einzigen Schuss in Richtig des Freiburger Tores ab!

Der Rest der Partie ist schnell erzählt: Gottéron schaltete zwei Gänge zurück, konnte den Vorsprung locker verwalten, musst nicht mehr zeigen - Davos konnte nicht. Ein Tor im Mitteldrittel durch Matthias Rossi und ein Tor von Killian Mottet zu Beginn des letzten Abschnittes fielen noch zu Gunsten der Freiburger. Einziger Wehrmutstropfen: Enzo Corvi erzielte in der 50. Minute den Ehrentreffer für die Gäste und vermieste damit Reto Berra den Shutout.

Bildrecht: Adrien Perritaz

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Düdingen Bulls verlieren gegen den Leader

07.11.2018

Im Interview spricht Torschütze Luca Knutti über die 3:4 Niederlage n.V. gegen Sierre.

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Düdingen Bulls verlieren gegen den Leader

07.11.2018

Nach einem torlosen ersten Drittel kommen die Düdingen Bulls in der heimischen Eishalle gut ins Spiel gegen den aktuellen Leader Sierre. Die Sensler können bis Spielhälfte dank Bussard und Dousse mit 2:0 in Führung gehen. Das Spiel geht unterhaltsam weiter, das Team von Thomas Zwahlen hat zwar weniger Spielanteile, dafür aber die konkreteren Möglichkeiten. Bis dahin noch keine Spur von der Müdigkeit des Cupqualifikationsmatches am Vorabend gegen Franches-Montagnes zu sehen. Doch vor der zweiten Pause gelingt den Wallisern den 2:1 Anschlusstreffer, dank einem schönen Direktschuss aus spitzem Winkel.

Die Bulls kommen dann besser aus der Kabine für den letzten Spielabschnitt und sind zeitweise näher am 3:1. Auch im Powerplay kommt Sierre nicht zu grossen Möglichkeiten, in der 44. Minute kommt Bussard sogar in Unterzahl alleine auf den gegnerischen Torhüter zu, vergibt aber die Chance.

Doch gut 10 Minuten vor Schluss der regulären Spielzeit markiert der Leader Sierre einen Doppelschlag und geht mit 3:2 in Führung. Luca Knutti kann für die Düdingen Bulls in der 55. Minute im Powerplay aber noch zum 3:3 retten. Es kommt zur Verlängerung, wo die Walliser besser spielen und 30 Sekunden vor der Schlusssirene mit einem satten Handgelenkschuss zum 3:4 Schlussresultat treffen.

Die Düdingen Bulls verlieren nach dem Cupqualifikationsspiel gegen Franches-Montagnes nun auch das Meisterschaftsspiel gegen Leader Sierre mit 3:4 nach Verlängerung. Nach der 2:0 Führung kann man sagen, dass es 2 verlorene Punkte sind.

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Gottéron mit dem dritten Sieg in Folge

04.11.2018

Im Interview spricht Freiburg-Gottéron Verteidiger Marco Forrer über den 4:1-Sieg gegen die Rapperswil-Jona Lakers.

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Gottéron mit dem dritten Sieg in Folge

04.11.2018

Freiburg-Gottéron gewinnt gegen die Rapperswil-Jona Lakers auswärts mit 4:1. Es ist dies der dritte Sieg am Stück. Freiburg holt aus den letzten drei Partien also neun Punkte, schoss elf Tore und kassierte nur deren zwei. Gottéron hat einen sehr guten Lauf, das Kollektiv funktioniert mit vier ausgeglichenen Linien, die allesamt Tore schiessen.

Auch gegen Rapperswil schossen drei verschiedene Linien die Tore. Tristan Vauclair traf in Unterzahl zum 1:0 im zweiten Drittel. Im mittleren Spielabschnitt trafen dann Kilian Mottet und Matthias Rossi in der 33. und 34. Minute zum vorentscheidenden 3:1.

Insgesamt war es eine biedere Hockeykost, eine Partie auf sehr mässigem Niveau. Gottéron erfüllte dabei souverän die Pflicht und holte sich den dritten Sieg am Stück.

Weiter geht es für Freiburg nach der Nati-Pause am 13. November zuhause gegen Davos.

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Eine grundsolide Teamleistung

31.10.2018

Im Interview spricht Freiburg-Stürmer Matthias Rossi über den 4:1-Sieg gegen den EV Zug.

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Eine grundsolide Teamleistung

31.10.2018

Freiburg-Gottéron gewinnt auswärts beim EV Zug mit 4:1. Nach einem kleinen Fehlstart mit dem 1:0-Führungstor der Innerschweizer in der sechsten Spielminute kam das Team von Trainer Mark French immer wie besser ins Spiel.

Alle vier Sturmlinien trugen zur starken Kollektivleistung der Freiburger bei. Alle vier Sturmlinien schossen je ein Tor, mit Julien Sprunger, Andrej Bykov und Kilian Mottet trafen drei Freiburger aus dem eigenen Nachwuchs. Sprunger und Bykov schossen die Drachen innerhalb von 45 Sekunden vom 0:1 zum 2:1.

Der Jurassier Tristan Vauclair traf in der 44. Minute zum vorentscheidenden 3:1, ehe Kilian Mottet kurz vor Schluss mit dem 4:1 ins leere Tor einer Freiburger Topleistung die Krone aufsetzte. Insgesamt hat Freiburg mit einer kämpferisch hervorragenden Leistung überzeugt. Chapeau Freiburg.

 

Bildquelle: Adrien Perritaz

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Gottéron überzeugt gegen den SCB

27.10.2018

Im Interview spricht Goalie Reto Berra über seinen Shutout und den 3:0 Sieg gegen Bern.

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Gottéron überzeugt gegen den SCB

27.10.2018

Das dritte Zähringerderby der Woche beginnt vor gut besetzten Rängen im St.Léonard munter. Es ist ein offener Schlagabtausch im ersten Drittel zwischen Gottéron und dem SC Bern, dies dank defensiven Unkonzentriertheiten von beiden Seiten. Schneeberger trifft die Latte, Topscorer Julien Sprunger wenig später den Pfosten. Aber auch die Berner kommen zu guten Chancen.

Im zweiten Drittel zünden die Freiburger den Turbo. Das Boxplay ist stark, mit letztem Willen werden Schüsse geblockt, Puck erobert und Leidenschaft gezeigt. Gottéron ist ein starkes Kollektiv, alles andere als noch am Freitagabend in Bern. Dies zahlt sich aus: Marchon erobert mit einem starken Forechecking die Scheibe, der Pass wird von Mottet eiskalt hinter Genoni eingenetzt. Es folgt ein Tor aus spitzem Winkel von Matthias Rossi und schliesslich markiert Flavio Schmutz das 3:0 in der 36. Minute. Es ist der erste Saisontreffer von Schmutz.

Im letzten Abschnitt bremst sich Gottéron selber aus und nimmt mehrere Strafen, Bern kann sogar in doppelter Überzahl agieren. Aber das Unterzahlspiel funktioniert bei den Freiburgern, auch dank der lautstarken Unterstützung des Publikums. Bern kann und will nicht mehr reagieren, am Schluss kann Reto Berra einen Shotout feiern und die 3 Punkte sind im Trockenen.

Gottéron gelingt dank Emotionen, einem lauten Publikum und einem herausragenden Reto Berra die Revanche gegen Bern. Das dritte Zähringer Derby der Woche entscheiden die Freiburger mit 3:0 für sich.

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Gottéron geht in Bern erneut unter

26.10.2018

Noah Schneeberger nach der 2:6-Niederlage

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Gottéron geht in Bern erneut unter

26.10.2018

Die Drachen nahmen sich nach dem schwachen Cup-Auftritt viel vor und wollten eine anderes Gesicht zeigen als noch am Sonntag bei der 1:6-Niederlage im Cup.

Doch das Spiel war noch keine Minute alt, ehe Chvaillaz seinem Gegenspieler den Stock ins Gesicht schlug und somit auf die Strafbank musste. Das statistisch schwächste Powerplay der Liga funktionierte von Anfang an gut und so war es Captain Moser, welcher früh schön zum 1:0 für den SCB ablenken konnte.

Im 5:5 war Gottéron den Bernern zwar ebenbürtig und kam durch Sprunger zum Ausgleich, doch wieder während einer Strafe und wieder gegen Chavaillaz war es Blum, welcher auf 2:1 für das Heimteam erhöhen konnte.

Im zweiten Drittel war es dann erneut Freiburg, welches mit Rossi's Ablenker ausgleichen konnte, doch es sollte den letzten Treffer und das letzte positive Zeichen der Drachen sein. Wenig später verletzte sich Abwehr-Patron Furrer ohne gegnerische Einwirkung am Bauch und konnte das Eis nur mit Hilfe verlassen. Seine Mitspieler vielen völlig auseinander, waren im Powerplay inexistent, zeigten keine Emotionen und nahmen weitere vier Strafen, sodass Bern bis zum Ende des Spiels auf 6:2 erhöhen konnte und auch in dieser Höhe absolut verdient zu einem weiteren Sieg im Zähringerderby kam.

Bereits morgen hat Gottéron die Möglichkeit zur Revanche, muss sich aber zu 100% und in allen Bereichen steigern, wenn man dem starken SCB Paroli bieten will.

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Zwei statt drei Punkte für Gottéron

23.10.2018

Gottéron's Verteidiger Philippe Furrer spricht über den 3:2 Sieg gegen Ambrì-Piotta.

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Zwei statt drei Punkte für Gottéron

23.10.2018

Zu Beginn des Spiels waren die Mannen von Mark French noch nicht so richtig auf dem Eis angekommen, die beiden hohen Niederlagen vom Wochenende (1:4 gegen Lausanne & 1:6 gegen Bern im Cup) schienen den Freiburgern noch in den Knochen zu stecken. So konnten die Gäste aus dem Tessin früh in Führung gehen, nach sechs Minuten traf Marco Müller zum 1:0 für Ambrì.

Das Unheil nahm weiter seinen Lauf, das formstarke Ambrì (vier Siege in Serie) drückte weiter und Diego Kostner gelang in der zehnten Minute bereits das 2:0. Danach fingen sich die Freiburger ein wenig, Ambrì war dennoch überlegen. Nach einer Viertelstunde musste der Liga-Topscorer, Dominik Kubalik für zwei Minuten auf die Strafbank, das nützte Gottéron sogleich aus: Auf einen schönen Pass von Killian Mottet brachte Lukas Lhotak den Puck im Tor unter, der Anschlusstreffer war Tatsache.

In der Drittelspause fand Mark French die richtigen Wörter, die Freiburger kamen wie verwandelt aus der Kabine. Sie drückten Ambrì in ihre Defensive zurück, störten früh, liessen den Gegner nicht gewähren, erspielten sich etliche Chancen und dominierten die Gäste nach Belieben. Wiederum brauchte es aber Mithilfe der Tessiner, um ein Tor zu erzielen: Michael Fora gönnte sich eine Auszeit auf der Strafbank und wieder war es Lukas Lhotak, der im Powerplay traf. Lhotak schnürte gegen sein Ex-Team - er kam im Sommer von Ambrì zu Freiburg - einen Doppelpack und feierte diesen auch ausgelassen.

Auch im letzten Abschnitt waren die Freiburger besser, hatten viele gute Chancen, welche sie aber alle kläglich ausliessen. Ob Matthias Rossi, Julien Sprunger oder Jacob Micflikier, keiner von ihnen konnte zum Teil riesige Chancen ausnutzen. Immerhin rächte es sich nicht, Ambrì erzielte auch keinen Treffer mehr. Drei Minuten vor dem Ende der regulären Spielzeit traf Kubalik nur den Pfosten.

In der ersten Verlängerung der Saison für Gottéron waren es wieder die Freiburger, welche die Überhand hatten. Doch Ambrì kam zu einer riesigen Chance, Kubalik verstolperte aber den Puck und den Gegenstoss nutzte Andrey Bykov aus: er wurde schön von Julien Sprunger angespielt und erwischte Ambrì-Hüter Conz zwischen den Beinen. Die Schiedsrichter schauten das Tor noch einmal in der Wiederholung an, Bykov war dem Abseits nahe. Doch das Tor zählte, Gottéron gewann am Ende mit 3:2 nach Verlängerung.

Copyright: Adrien Perritaz

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Tristan Scherwey schiesst Gottéron ab

21.10.2018

Im Interview spricht der Gottéron-Stürmer Flavio Schmutz über die 1:6-Pleite im Cup gegen den SCB.

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Tristan Scherwey schiesst Gottéron ab

21.10.2018

Gottéron, ohne Julien Sprunger (geschont oder angeschlagen) hat den Cup 1/8-Final gegen den SC Bern mit 1:6 verloren.

Nach einem guten Start in die Partie lag Freiburg nach dem ersten Drittel mit 0:2 im Rückstand. Freiburg kam dabei zu guten Chancen, doch das effizientere Bern schoss die Tore. Zu Spielmitte gelang Jonas Holos auf Pass von Marchon das einzige Tor des Spiel. Anschliessend begann die grosse Show von Tristan Scherwey, der Freiburger im Dienste des SCB schoss drei der letzten vier Tore für Bern und zerlegte quasi im Alleingang ein harmloses Freiburg. Ludovic Waeber wurde von seinen Feldspielern im Stich gelassen.

Im letzten Drittel kassierten die Freiburger vor rund 7‘000 Fans in der Bern Arena noch drei Tore. Knackpunkt des Spiels ist die Schwalbe von Kilian Motter und das darauffolgende Power-Play mit dem Treffer von Scherwey zum 3:1.  

Gottérons Zerfallserscheinungen waren in der Folge sichtbar.Der SCB war in diesen Cupspiel eine Nummer zu gross.

Gottéron kann sich nun nur noch auf die Meisterschaft fokussieren…

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Derby-Sieg für den FC Kerzers

21.10.2018

Im Interview spricht der FC Kerzers Spieler Sandro Stoll über den 4:1-Sieg gegen Murten.

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Derby-Sieg für den FC Kerzers

21.10.2018

Der FC Kerzers hat das Derby der Freiburger Fussball 2. Liga gegen den FC Murten klar und deutlich mit 4:1 für sich entschieden.

Die Gäste aus Kerzers waren ab der ersten Minute das bessere Team und gingen schon in der zweiten Spielminute in Führung und schossen das 2:0 in der 17. Spielminute. Kerzers hat in der Folge das Spiel fest im Griff und ging nach der Pause mit 3:0 in Front. Kurz vor Schluss schoss Murten per Elfmeter das Anschlusstor zum 1:3. Doch das Team von Trainer Marc Flühmann reagierte postwendend und schoss das 4:1 nach einem herrlichen Konter.

Murten hat zurzeit kein 2. Liga-Niveau und kassiert im 11 Spiel der Saison die neunte Niederlage und schoss dabei nur gerade 11 Tore.

Kerzers holt sich den sechsten Saisonsieg und hat neu 20 Punkte auf dem Konto.

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Gottéron leistet Entwicklungshilfe

19.10.2018

Der Düdinger Christoph Bertschy spricht über den 4:1 Sieg von Lausanne über Freiburg-Gottéron.

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Gottéron leistet Entwicklungshilfe

19.10.2018

Der Lausanne HC steckte in einer Krise, sechs Niederlagen in Serie kassierten die Waadtländer zuletzt. Dass sie gegen Gottéron gewinnen konnten, das zeigte Lausanne bereits im ersten Saisonspiel: 5:1 gewannen sie im St. Leonard. Das Rückspiel in der Patinoire de Malley endete heute ähnlich, 4:1 siegte Lausanne.

Dabei begann das Spiel aus Freiburger Sicht gut: die Freiburger hatten alles im Griff, wirkten wach, kombinierten sich schnell durch die gegnerischen Reihen und hatten gute Chancen vor dem Tor. Mehr als ein Pfostenschuss von Matthias Rossi schaute dabei aber nicht raus. Auch weil Sandro Zurkirchen im Tor der Lausanner einige Male gut parierte.

Nach der ersten Pause fand das Heimteam besser in die Partie, Gottéron auf der anderen Seite konnte sich nicht steigern, im Gegenteil: sie waren nicht mehr so präsent, wie im ersten Drittel, liessen den Kampfgeist vermissen. Lausanne nutze dies eiskalt aus: Etienne Froidevaux und Robin Grossmann trafen, Lausanne führte nach 40 Minuten mit 2:0.

Im letzten Drittel vermochten die Freiburger nicht, dem Gegner paroli zu bieten, es war ein harmloser Auftritt der Drachen: sein Feuer blieb wohl im Car stecken. Nach 47 Minute machte Joël Genazzi im Powerplay mit einem Gewaltsschuss den Deckel auf den Sieg der Lausanner. Das vermochte auch der 1:3 Anschlusstreffer von Andrew Miller in der 55. Minute nicht zu ändern, auch danach loderte kein Feuer in den Freiburgern. Am Ende traf Joël Vermin noch das verlassene Tor.

Gottéron war in Lausanne ohne Biss, ohne Feuer am Werk, zurecht verloren die Freiburger das Spiel gegen die Waadtländer, die ihre Niederlagenserie so begraben konnten.

 

Bildquelle: planetehockey.com

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Umkämpfter Heimsieg für die Power Cats

17.10.2018

Captain Kristel Marbach spricht über den 3:1 Erfolg gegen Neuenburg.

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Umkämpfter Heimsieg für die Power Cats

17.10.2018

Nach der 0:3 Niederlage im Startspiel gegen Sm'Aesch Pfeffingen wollten die Düdingerinnen im ersten Heimspiel der Saison auch den ersten Sieg holen. Der Start in die Partie war allerdings ziemlich harzig, die Niederlage vom Wochenende schien noch ein wenig in den Knochen zu stecken. Zudem schienen noch nicht alle Abläufe im Team so richtig zu stimmen, einige Abstimmungsschwierigkeiten zeigten sich zu Beginn der Partie. Vor allem bei der neuen Kanadierin im Team, bei Brianna Beamish. Erst vor einer Woche war sie in Düdingen eingetroffen, am Wochenende kam sie zu einigen kurzen Einsätzen.

Doch Düdingen fing sich, da auch Neuenburg nicht das beste Volleyball zeigte. So führten die Power Cats mit 20:16, liessen die Gäste aber wieder herankommen. Beim Stand von 24:23 verschlug die neue Kanadierin, Brianna Beamish einen Smash. Danach hatten die Neuenburgerinnen zwei Satzbälle, die Beamish und die Brasilianerin Kerley Becker abwehrten. Der zweite Satzball nutzte Düdingen mit einem guten Service von Beamish zum 28:26. 

Der zweite Satz verlief ähnlich, am Ende machten es die Düdingerinnen wieder unnötig spannend: sie führten mit 24:20, konnten aber erst den vierten Satzball zum 25:23 verwerten.

Mit der 2:0 Satzführung im Rücken konnte Düdingen etwas befreiter aufspielen, aber auch Neuenburg fand besser in die Partie. Wieder führte das Heimteam mit 20:16 Punkten, wieder liessen sie die Gäste zurückkommen. Dann verletzte sich auch noch die starke Kerley Becker, sie knickte um und verschwand mit dem Physiotherapeuten Rolf Kröpfli in der Kabine. Danach konnte Düdingen einen Satzball von Neuenburg abwehren, vergab selber einen Matchball (die Amerikanerin Daninelle Harbin verschlug einen Smash) und am Ende gewann Neuenburg den Satz mit 27:25.

Das bescherte den Gästen aber überhaupt keinen Aufwind, im Gegenteil: Neuenburg brach komplett ein, Düdingen spielte einigermassen konstant weiter und konnten den vierten Satz am Ende locker mit 25:13 für sich entscheiden. So holte Düdingen die ersten drei Punkte der Saison.

Noch lange war nicht alles gut, wichtig war aber aus Sicht des Heimteams, dass sie sich im Verlaufe des Spiels steigern konnten. Wie es um Kerley Becker steht ist noch nicht klar, sie feuerte ihr Team im vierten Satz vom Spielfeldrand aus an - mit einem eingebundenen rechten Knie.

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Neuer Ausländer für Gottéron

17.10.2018

Sportchef Christian Dubé spricht über den Neuzuzug Jacob Micflikier.

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Neuer Ausländer für Gottéron

17.10.2018

Weil sich Michal Birner verletzt hat, haben die Freiburger einen neuen Ausländer verpflichtet. Neu zu Gottéron stösst nun Jacob Micflikier. Der Kanadische Flügelstürmer ist 34 Jahre alt und hat die letzten beiden Saisons für den EHC Biel gespielt. Bereits zwischen 2012 und 2014 war Micflikier in der Schweiz, da spielte er für Biel und Lugano. In 183 Spielen in der National League erzielte er 70 Tore und 78 Assists.

Nun steht Jacob Micflikier bei Freiburg-Gottéron bis Ende des Jahres unter Vertrag, plus Option bis Ende der Saison. Er wird am Freitag in Freiburg eintreffen.

Bildquelle: twitter.com

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Reto Berra, der Mann der Stunde

16.10.2018

Im Interview spricht Reto Berra über den Sieg gegen Biel und seinen Shutout.

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Reto Berra, der Mann der Stunde

16.10.2018

Im zweiten Spiel gegen Tabellenleader Biel holt Gottéron den zweiten Sieg. Diesen mussten sich die Freiburger hart erkämpfen. Überragend war dabei die Leistung von Reto Berra, der sich mit einem 3:0 den ersten Shutout der Saison sicherte.

Am Anfang der Partie war das Spiel ausgeglichen. Gottéron und Biel spielten ein ähnliches, schnelles Eishockey. Der grosse Unterschied allerdings: Das Powerplay. Gottéron schaffte es einmal mehr nicht, die Überzahl auszunutzen. So war es auch keine Powerplay-Situation in der 9. Minute, als Andrey Bykov nach einem Pass von Matthias Rossi zum 1:0 für die Drachen traf.

Das 1:0 zog sich weiter bis ins letzte Drittel, in dem Gottéron dann Nerven beweisen musste. Dann endlich klappte es im Powerplay, in der 43. Minute traf Julien Sprunger zum 2:0. Nun drückten die Bieler umso mehr, Reto Berra musste sein Team durch einige Glanzparaden vor dem Anschlusstreffer der Gegner bewahren. Was sehr gut klappte - anstelle von einem Treffer zu kassieren traf Gottéron durch Killian Mottet kurz vor Schluss zum 3:0.

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Eine grossartige Leistung von Luca Vogelsang

14.10.2018

An seinem ersten Ironman auf Hawaii lief der Bösinger in 9 Stunden und 20 Minuten ins Ziel.

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Eine grossartige Leistung von Luca Vogelsang

14.10.2018

An seinem ersten Ironman auf Hawaii lief der Bösinger in unglaublichen 9 Stunden und 20 Minuten ins Ziel ein.

Im Laufe des Tages konnte sich der Sensler Luca Vogelsang steigern und machte viele Plätze gut. Mit etwas mehr als einer Stunde kam er als 931. aus dem Wasser und machte sich danach auf die 180 km lange Radstrecke und absolvierte diese in 4 Stunden und 55 Minuten. Wie bereits in seinem Quali-Lauf in England vor zwei Monaten konnte sich Luca Vogelsang auf das Laufen auf der Marathon-Strecke verlassen und war in 3 Stunden und 11 Min der 100. schnellste Läufer!

Der Bösinger lief am Schluss auf Hawaii als 268. von total 2378 Teilnehmern ins Ziel ein.

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Gottéron in der Offensive zu harmlos

14.10.2018

Im Interview spricht Gottéron-Verteidiger Marco Forrer über die Niederlage gegen Genf-Servette.

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Gottéron in der Offensive zu harmlos

14.10.2018

Freiburg-Gottéron hat auch das zweite Spiel der Saison auswärts in Genf verloren. Die Freiburger unterlagen Servette mit 1:2.

Drei Minuten Schluss glich Kilian Mottet zum 1:1 auch, ehe Henrik Tömmernes mit dem zweiten Powerplay-Tor des Abends 20 Sekunden vor Spielende das Siegestor schoss. Flavio Schmutz sass beim 2:1-Siegestreffer nach einer dummen Strafe in der Kühlbox.

In einem ausgeglichenen Spiel, in welchem Gottéron im 5 gegen 5 mehr am Drücker war, kam Offensiv von Freiburg aber viel zu wenig Druck auf das Genf-Tor.

Bei Gottéron spielte zum ersten Mal die beiden Forrer-Brüder. Stürmer Sandro Forrer traf in einer seiner ersten Aktionen unabsichtlich Gegenspieler Fransson im Gesicht und kassierte 2+2 Minuten. Kevin Romy traf im Powerplay zur Führung. Davor war Marco Forrer mit einer Gesichtsverletzung in der Kabine verschwunden weil er im unglücklich mit Andrej Bykov zusammengeprallte.

Servette feiert mit einem 2:1 gegen Fribourg-Gottéron seinen sechsten Heimsieg in Serie.

Bildquelle: Adrien Perritaz

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Erste Heimniederlage seit eineinhalb Jahren

13.10.2018

Olympic-Trainer Petar Aleksic spricht im Interview über die 74:77-Niederlage gegen Massagno.

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Erste Heimniederlage seit eineinhalb Jahren

13.10.2018

Freiburg Olympic muss die erste Heimniederlage seit eineinhalb Jahren einstecken. Die Freiburger verlieren im zweiten Meisterschaftsspiel der Saison 74:77 gegen Massagno.

Die Strapazen der Champions League machen sich bei Olympic bemerkbar. Waren sie in der letzten in der Meisterschaft den meisten Gegnern noch überlegen, so bekunden sie in dieser Saison Mühe. So war es denn auch gegen Massagno der Fall.

Olympic fand im Spiel gegen den Massagno nie richtig den Tritt. In den ersten beiden Vierteln konnten die Freiburger Massagno zwar punktemässig noch in Schach halten, gegen Spielende fehlte dann aber die Puste. Olympic verspielte den 18-Punkte-Vorsprung aus dem zweiten Viertel und geriet kurz vor Schluss in Rückstand. Diesen konnten die Freiburger nicht mehr aufholen und so kam es zur 74:77-Niederlage.

 

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