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Selektion für Veronica Vancardo TSV Düdingen

18.04.2019

Die Freiburger Läuferin ist an den World Relays in Yokohama im Einsatz.

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Selektion für Veronica Vancardo TSV Düdingen

18.04.2019

Swiss Athletics hat die 18-jährige Veronica Vancardo vom TSV Düdingen für die World Relays, welche am 11. und am 12. Mai in Yokohama (JAP) stattfindet, selektioniert.

Veronica Vancardo (TSV Düdingen) wird in der 4x400m Staffel laufen.

Nach der Selektion für die Europameisterschaften 2018 in Berlin, ist es für die Nachwuchsathletin bereits die 2. Selektion für einen Grossanlass in der Elitekategorie. Ziel des Teams ist die Qualifikation für die Weltmeisterschaften in Doha (QAT).

 

Bildquelle: swiss athletics

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Volley Düdingen verpflichtet Méline Pierret

18.04.2019

Die 20-jährige Zuspielerin stösst für die kommenden zwei Jahre von Neuenburg zu den Powercats.

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Volley Düdingen verpflichtet Méline Pierret

18.04.2019

Volley Düdingen hat eine Nachfolgerin für Kristel Marbach als Passeuse gefunden. Die Powercats holen die Nationalspielerin für die nächsten beiden Saisons.

Im Rahmen der Zusammenarbeit zwischen dem VBC Fribourg und Düdingen trainierte Pierret schon in der Saison 16/17 im erweiterten Kader 2017 wechselte sie nach Neuenburg wechselte und ist seither Mitglied des Elite Nationalteams.

Düdingen hat mit Méline Pierret, Zoe Kressler und Zora Widmer im Moment drei Zuspielerinnen im Kader.

Bildquelle: CEV-Cup

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Die PowerCats mit dem ersten Schritt

13.04.2019

Kristel Marbach zum Ende ihrer Karriere

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Die PowerCats mit dem ersten Schritt

13.04.2019

Keine 10 Tage nach dem enttäuschenden Halbfinal-Out ging es in Düdingen darum, wieder Mut zu fassen und die Saison so gut wie möglich auf dem dritten Rang abzuschliessen.

Vor 408 Zuschauern gewannen die PowerCats eine nicht hochklassige Partie schlussendlich verdient 3:0. Die Annahme war viel besser als noch gegen NUC und so funktionierte auch das Angriffspiel der Düdingerinnen.

Der erste Satz gewann das Team von Dario Bettello 25:21, den zweiten dann überlegen 25:16 und erst im dritten Umgang musste das Heimteam stets einem Rückstand hinterher springen, gewann aber dennoch knapp mit 25:23.

Am Ende des Spiels wurde Kristel Marbach, welche über 14 Jahre in der NLA tätig war, gebührend verabschiedet.

Morgen Sonntag findet Spiel 2 in Schaffhausen statt. Gewinnen die Düdingerinnen das Spiel, haben sie die Bronzemedaille auf sicher.

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SC Düdingen mit Sieg

13.04.2019

Düdingen gewinnt gegen den FC Überstorf mit 2:0. Im Interview spricht der SCD-Trainer Rolf Rotzetter über den Derbysieg.

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SC Düdingen mit Sieg

13.04.2019

Beim 2. Liga interregional Derby zwischen den beiden Deutschfreiburger Mannschaften ging es um einiges. Während der SC Düdingen fünf Punkte Abstand auf die Abstiegsplätze vorzuweisen hatte, waren es beim FC Überstorf vier.

Dementsprechend ging die Partie rassig los. Nach nur wenigen Minuten fiel ein Spieler des SC Düdingens im Strafraum der Gäste zu Boden. Der Pfiff des Schiedsrichters blieb jedoch aus. In der 9. Minute konnten die gut 1‘100 Zuschauer das Tor von Bächler bewundern, der von Buntschu angespielt wurde und Düdingen 1:0 in Führung brachte. Die Heimmannschaft kam zu vielen weiteren guten Chancen und dominierte die Partie. FC Überstorf schien nicht richtig in Fahrt zu kommen, obwohl sie immer wieder schöne Flügelläufe vortrugen. Schlussendlich fehlte jeweils der letzte Wille vor dem Tor. Die beste Chance hatten die Gäste nach einem kapitalen Fehlpass eines SC Düdingen-Stürmers. Kevin Portmann tauchte alleine vor dem Tor auf. Er war offensichtlich genau so überrascht wie die mitgereisten Zuschauer aus Überstorf und vermochte es weder den Ball auf die andere Seite zu passen, noch einen satten Schuss aufs Tor zu bringen.

Die zweite Halbzeit blieb bis in die Schlussphase ohne grosse Torchancen. Erst als die Überstorfer alles nach vorne warfen, kamen vor allem die Düdinger zu guten Chancen durch einige schön vorgetragene Konter. In der 82. Minute erhöhte Neuhaus auf das 2:0 Schlussresultat, nachdem er auf dem Flügel angespielt wurde, den Ball aufs Tor brachte und beim Nachschuss das Leder oben im Tor versenkte.

Was der einen Mannschaft Freude bereitet, bringt der anderen Leid: SC Düdingen kann sich ein wenig Luft im Abstiegskampf verschaffen, währenddessen der FC Überstorf weiterhin in der Nähe der Abstiegszone bleibt.

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Gottéron zieht immer noch Bilanz

10.04.2019

Im Interview spricht der Gottéron-CEO Raphael Berger über die letzte Saison.

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Gottéron zieht immer noch Bilanz

10.04.2019

Freiburg-Gottéron zog am 10. April an einer Standortbestimmung vor den Medien Bilanz über die Saison 2018/2019 und lieferte einen ersten Ausblick auf die nächste Saison.

Gottéron gab keine neuen Ausländer-Zuzüge bekannt. Christian Dubé ist auf der Suche nach einem neunten Verteidiger. Gottéron plant zudem, mit 14 Angreifern, 3 davon Ausländer, in die neue Saison zu starten. VR-Präsident Michel Volet sprach im Rückblick von einer grossen Enttäuschung.

Mit 74 Punkten, Rang 9 und den verpassten Playoffs habe man die Ziele nicht erreicht. Als einzigen Lichtblick hoben die Verantwortlichen die starke Defensive unter Coach Mark French hervor. Als grossen Schwachpunkt nannten die Verantwortlichen das schlechte Abschneiden der Special Teams. Im Juniorensektor erlebten die Junioren Elite eine schlechte Saison, geprägt durch Verletzungen und anderweitigen Ausfällen von Schlüsselspielern.

Glücklicherweise konnte sie sich mit dem Ligaerhalt gegen Rapperswil retten. Ein Abstieg wäre im Hinblick auf die restliche Juniorenabteilung eine Katastrophe gewesen, wie der Junioren-Verantwortliche Gerd Zenhäusern sagte.

Für eine positive Überraschung sorgten jedoch die Elite Novizen, welche bis in den Halbfinal vorstiessen. Gottéron wird die neue Saison mit 8 Auswärtsspielen starten, das erste Heimspiel im St. Leonard wird im Oktober stattfinden.

Am 22. April startet Gottéron ins Sommertraining, das Eistraining beginnt wie gewohnt Mitte August. Vorgesehen ist, dass die 1. Mannschaft an der Coupe des Bains teilnimmt.

Weitere Testspiele sind geplant, u.a. am 5. September gegen den DEL-Vertreter Düsseldorf und - noch nicht definitiv - gegen ZSKA Moskau. Ebenfalls vor dem Saisonstart findet die erste Hauptrunde des Schweizer Cups statt.

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Kristel Marbach tritt zurück

09.04.2019

Die Captain und Passeuse von Volley Düdingen erklärt ihren Rücktritt.

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Kristel Marbach tritt zurück

09.04.2019

Kristel Marbach hat ihren Rücktritt angekündigt. Die 30-jährige Düdingerin wird nach der Saison mit dem Spitzenvolleyball aufhören.

Mit 16 Jahren gab sie ihr Debut in der ersten Mannschaft des TS Volley Düdingen, nachdem sie in ihrer Heimat die Juniorenstufen durchlaufen hatte. Zwischen 2005 und 2013 zog es sie von Düdingen weg, sie spielte für Franches-Montagnes, Volley Köniz und Voléro Zürich immer in der höchsten Schweizer Spielklasse.

Danach, im Jahr 2013, kam sie zurück zu ihren Wurzeln und spielt bis heute bei ihrem Stammverein, den sie auch als Captain in der NLA anführt. Zudem war sie während sieben Jahren in der Schweizer Nationalmannschaft, war dort die Zuspielerin und auch Captain.

Nun stehen für Kristel Marbach noch zwei oder maximal drei Spiele in ihrer Profi-Karriere an: mit den Power Cats wird sie noch die Best-of-three Serie um die Bronze-Medaille der NLA bestreiten. Danach ist fertig mit Spitzenvolleyball für Kristel Marbach. Im ersten Heimspiel der Bronze-Spiele gegen Schaffhausen wird sie im Leimacker in Düdingen geehrt, das Spiel findet am Samstag, den 13. April im 19 Uhr in Düdingen statt

Bild: TS Volley Düdingen

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Der Meistertraum ist geplatzt

05.04.2019

Im Interview spricht Trainer Dario Bettello über den verlorenen Playoff-Halbfinal (0:2 Niederlagen) gegen Neuenburg.

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Der Meistertraum ist geplatzt

05.04.2019

Beim diesem Playoff-Halbfinalspiel sind sich alle Beteiligten bewusst, um was es geht. In der Neuenburger Halle bleibt kein Platz leer, das Publikum ist von Beginn an präsent.

Das Spiel beginnt von beiden Seiten her verhalten, sowohl die Düdinger PowerCats als auch der Gastgeber Neuenburg kommen nur langsam ins Spiel. Eine kleine Schrecksekunde gibts nach wenigen Punkten auf Seiten der Senslerinnen: Libera Thays Deprati zwickts im Rücken, sie kann allerdings nach kurzer Behandlung weiterspielen.

Schnell handeln sich die PowerCats einen 5-Punkte-Rückstand ein, eine kleine Reaktion gelingt nach dem ersten Timeout. Doch Neuenburg holt sich den ersten Satz mit 25:21. Praktisch dasselbe Szenario gilt für den zweiten Abschnitt.

Auf den schnellen Rückstand kann das Team von Dario Bettello nicht reagieren, das Resultat wiederholt sich im 2. Satz. Neuenburg spielt vor allem beim Service sehr aggressiv, die Düdingerinnen haben Mühe mit der Annahme, Topscorerin Beamish kann ihre Leistung überhaupt nicht abrufen und die Neuenburger Diagonalangreiferin Kyra Holt verbucht einen Punkt nach dem anderen.

Libera Deprati hat damit so ihre liebe Mühe. Der einzige Moment in welchem die PowerCats Hoffnung schöpfen konnten, war beim Stand von 19:19 im zweiten Satz.

Zuvor hatte Kerley Becker das Düdinger Angriffspiel durch die Mitte mehrmals erfolgreich abgeschlossen. Im letzten Satz liessen sich die Neuenburgerinnen nichts mehr nehmen, wieder war schnell ein klarer Vorsprung erarbeitet. Den PowerCats gehen die Ideen aus. So feiert Neuenburg den Finaleinzug und auch den nach Hause gebrachten Cup-Pokal vor vollbesetzter Halle.

Die PowerCats müssen ihre Meisterträume begraben und verlieren im Playoff-Halbfinal gegen Neuenburg mit 0:3 Sätzen. Die neue Ausländerin Cassidy Pickrell kann Ligatopscorerin Danielle Harbin nicht ersetzen, die Verunsicherung im Team war zu gross. Keinen einzigen Satz konnten die Senslerinnen in dieser Serie gewinnen. Beide Saisonziele, sowohl Playoff-Final und Cup-Final sind nicht erreicht worden.

Die Enttäuschung ist gross. In der Klassierungsrunde geht es entweder gegen Kanti Schaffhausen oder gegen SM'Aesch Pfeffingen nun um die Bronzemedallie.

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Bittere Niederlage zum Halbfinal-Start

27.03.2019

Captaine Kristel Marbach spricht über die 0:3 Niederlage Zuhause gegen Neuenburg.

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Bittere Niederlage zum Halbfinal-Start

27.03.2019

Nach zuletzt 24 Siegen in Serie im heimischen Leimacker mussten die Düdinger Power Cats als Verliererinnen vom Feld. Gegen Neuenburg verloren die Düdingerinnen das erste Spiel des Playoff-Halbfinals gleich mit 0:3 in den Sätzen.

Die Partie begann aus Sicht des Heimteams gut, die Düdingerinnen spielten konzentriert. Zudem fügte sich der Neueinkauf aus den USA, Cassidy Pickrell, gut in die Mannschaft von Dario Bettello ein. Pickrell wurde für ihre Landsfrau Danielle Harbin verpflichtet, welche sich im letzten Viertelfinalspiel die Innen- und Aussenbänder im Fuss gerissen hatte. Pickrell gelangen ein paar sehenswerte Punkte, ihre Wucht im Angriff überraschte nicht nur die Gegnerinnen.

Aber auch die Gegnerinnen aus Neuenburg waren stark, so blieb der erste Satz lange ausgeglichen. Gegen Ende konnten aber die Düdingerinnen aufdrehen und hatten beim Stande von 24:20 gar vier Satzbälle. Diese wehrten die Neuenburgerinnen allesamt ab - wenn auch mit Glück (ein Netzroller beim Service und ein knapper Ball ins Aus von Ines Granvorka). In der Folge konnten die Power Cats weitere drei Satzbälle nicht verwerten. Am Ende nutzen die Gäste ihren dritten Satzball zum 31:29 zu Gunsten für Neuenburg. 

Das Momentum war nun definitiv auf Seiten der Gäste, Düdingen war vom verlorenen ersten Satz geschockt und Neuenburg spielte weiter mit sehr viel Power. Vor allem am Service wussten die Ausländerinnen von Neuenburg das Heimteam immer wieder vor Probleme zu stellen. Der zweite Satz ging komplett an den Düdingerinnen vorbei, sie verloren diesen mit 16:25.

Im dritten Satz war Düdingen wieder etwas besser, konnte wieder besser mitspielen. Auch dieser Satz war, wie der Erste, lange ausgeglichen. Aber es waren die Neuenburgerinnen, welche gegen Ende wieder des Satzes mehr zulegen konnten. Sie zogen nach dem 15:15 davon, am Ende gelang der Satzgewinn mit 25:18 für Neuenburg und damit auch der Sieg im ersten Playoff Halbfinal Spiel.

Damit stehen die Düdingerinnen beim zweiten Spiel bereits mit dem Rücken zur Wand. Denn der Playoff Halbfinal wird nur im Best-of-three Modus gespielt, Neuenburg könnte also im zweiten Spiel (Donnerstag, 4. April) bereits das Finalticket lösen.

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Out im Halbfinal für Tafers-Freiburg

25.03.2019

Im Interview zieht der Coach der Badminton Union Tafers-Freiburg Oli Andrey Bilanz.

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Out im Halbfinal für Tafers-Freiburg

25.03.2019

Saisonende für die Freiburger Badmintonspielerinnen und Spieler in der Nationalliga A.

Die Union Tafers-Freiburg ist im Halbfinal der Playoffs ausgeschieden.

Sie verlor gegen Uzwil das Hinspiel am Samstag in St.??Gallen mit 3:5 und im Rückspiel holte Uzwil den entscheidenden vierten Sieg.

Die Partie ging dann mit 4:4 zu Ende. Tafers-Freiburg wird auch in der neuen Saison auf die Dienste von Nicole Schaller zählen können, die Senslerin bleibt noch eine Saison mehr in Tafers.

Im Final trifft Uzwil in zwei Wochen auf Argovia.

 

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5:2-Sieg zum Saisonende von Gottéron

23.03.2019

Im Interview spricht der Käptain Julien Sprunger über die vergangene Saison

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5:2-Sieg zum Saisonende von Gottéron

23.03.2019

Zum Abschluss der Saison gewinnt Freiburg-Gottéron gegen die ZSC Lions mit 5 zu 2. Schon nach 40 Sekunden schoss Benjamin Chavaillaz sein Team in Führung und in der dritten Minute traf Matthias Rossi zum 2:0. Ein herrliches Buebetrickli war das!

In einer unterhaltsamen und rassigen Partie glich Zürich in der 36. Minute aus. Gottéron zeigte sich übers ganze Spiel gesehen kämpferischer als der Gegner und in der Folge trafen verdientermassen noch Lhotak, Sprunger und Schmutz zum 5 zu 2 Endstand.

Nach der Partie wurden Sebastian Schilt, Jonas Holos, Sandro Forrer, Laurent Meunier, Jim Slater, Sandro Stoll und Bruno Knutti feierlich verabschiedet. Offen ist die Zukunft der Ausländer Miller, Micflikier und Bertrand.

Weiter wurde teamintern Preise vergeben. MVP der Saison ist Reto Berra, bester Stürmer ist Jim Slater, bester Verteidiger Jonas Holos, bester Kämpfer ist Laurent Meunier und der Verdienstpreis ging an den abtretenden VR-Präsident Michel Volet.

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Gottéron gewinnt in Davos mit 2:1

22.03.2019

Im Interview spricht Goalie Reto Berra über den Sieg in Davos und über das bevorstehende letzte Spiel der Saison.

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Gottéron gewinnt in Davos mit 2:1

22.03.2019

Freiburg Gottéron beginnt das Spiel in Davos sehr munter, Lukas Lhotak und Matthias Rossi sind immer wieder im Zentrum der offensiven Aktionen, welche hauptsächlich durch lange Pässe entstehen. Der Punkterichter hat im ersten Drittel aber nichts zu notieren, weder Strafen, noch Tore.

Im zweiten Abschnitt gleicht sich das Spielgeschehen etwas aus, Davos entdeckt nun vor halbvollen Rängen die Spielfreude. Trotzdem ist es MicFlickier, der das Score auf Pass von Walser für Gottéron eröffnet, der Kanadier stochert auf der Linie im Fallen vehement nach und bezwingt Lindbäck im Davoser Tor.

Im letzten Drittel gelingt Rödin den 1:1 Ausgleichstreffer, er erwischt Berra hohen nahen Eck, Berra spekulierte auf einen Pass. In der Folge plätschert das Spiel etwas vor sich hin, die Fans im Stadion stellen sich bereits auf die Verlängerung ein, als Davos kurz vor Schluss noch eine Strafe nimmt. Nathan Marchon erzielt mit einem schönen Direktschuss den 2:1 Siegestreffer. Davos will noch ohne Torhüter reagieren, dies gelingt aber nicht.

Freiburg Gottéron gewinnt schliesslich gegen Davos das letzte Auswärtsspiel der Saison mit 2:1. Es war ein munteres Spiel mit Trainingscharakter. Am Samstag spielt Gottéron zu Hause das letzte Spiel der Saison gegen die ZSC Lions. Danach geht’s in die Ferien.

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Gottéron gelingt die Revanche

20.03.2019

Im Interview spricht Gottéron-Verteidiger Noah Schneeberger über den 4:2-Sieg in Rapperswil.

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Gottéron gelingt die Revanche

20.03.2019

100% Effizienz für Gottéron beim 4:2-Sieg im vierten Spiel der Klassierungsrunde. Zweimal konnten die Freiburger im Power-Play spielen und zweimal trafen in diesem Überzahlspiel Matthias Rossi und Noah Schneeberger.

Sechsmal musste Gottéron in Unterzahl ans Werk und sechsmal hielten die vier Freiburger dicht und Ludovic Waeber im Tor zeigte erneut eine sehr gute Leistung.

In der 27. Minute traf Stürmer Tristan Vauclair zum 2:2 und Schneeberger in der 48. Minute zum game-winning-goal. In der letzten Spielminute schoss Laurent Meunier das 4:2 ins leere Tor, es war das erste Tor des 40-jährigen Stürmers.

In den beiden letzten Partien spielt Freiburg noch gegen Davos und die ZSC Lions.

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Unterirdisches Gottéron verliert Zuhause

16.03.2019

Matthias Rossi nimmt Stellung zur 2:3 Niederlage gegen Rapperswil-Jona.

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Unterirdisches Gottéron verliert Zuhause

16.03.2019

Nach dem 7:3 Heimsieg gegen Davos am Donnerstag folgte eine 2:3 Heimniederlage gegen Rapperswil-Jona. Bei Gottéron gibt es also in der laufenden Saison nur eine Konstante: die Inkonstanz. Auf einem hohen Sieg folgt ein grosser Taucher, nicht das erste Mal in dieser Saison.

Während 40 Minuten waren die Freiburger uninspiriert, kämpften nicht, liessen die Partie gegen das Schlusslicht nur so vor sich hinplätschern. Es schien so, als wären die Spieler bereits mit den Köpfen an den Sandstränden der Welt.

Kam hinzu, dass die Freiburger nach der zweiten Drittelspause zu spät zurück aufs Eis kamen. Das machte nicht nur einen Unmotivierten Eindruck, es hatte auch eine Zwei-Minuten Strafe zur Folge. In dieser erzielten die Gäste aus St. Gallen das 3:1 und entschieden damit den Matsch zu ihren Gunsten.

Es waren gegen Rapperswil erneut (wie so oft in dieser Saison) die Special Teams, die ein Spiel gegen Gottéron entschieden. Während einer Vier-minütigen Überzahl kassierten sie einen Shorthander, im eigenen Powerplay gelang zwar ein Treffer, aber auch kassierten sie einen Treffer in Unterzahl. Der Sieg für Rapperswil war damit keineswegs gestohlen.

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Kenianischer Doppelsieg bei perfektem Wetter

16.03.2019

Der Kerzerslauf OK-Präsident Markus Ith zieht eine positive Bilanz.

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Kenianischer Doppelsieg bei perfektem Wetter

16.03.2019

Der 41. Kerzerslauf war einen Erfolg. Rund 9000 Läuferinnen und Läufer aus über 50 Nationen nahem am traditionelle Frühlings-Lauf im Freiburger Seeland teil.

Sieger des Elite-Laufes über 15km ist der Kenianer Roncer Kipkorir. Er lief die Strecke in 45 Minuten 03 und gewann vor seinem Landsmann und Vorjahressieger James Kibet.

Bester Schweizer wurde der Marathon-Läufer Tadesse Abraham mit 2 Minuten 30 Rückstand auf den Sieger. Bester Freiburger ist Jari Piller auf Rang 15 in einer Zeit von 51 Minuten. Das Frauen-Rennen über 15km gewann die Kenianerin Lucy Wambui in einer Zeit von 50min26.

Als beste Schweizerin lief Theres Leboeuf als Neunte ins Ziel. Regula Zahno aus Rechthalten wurde 12. Die Senslerin lief die 15km in 59 Minuten.

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Gottéron mit Freude zum Sieg

14.03.2019

Samuel Walser spricht über den 7:3 Sieg über den HC Davos.

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Gottéron mit Freude zum Sieg

14.03.2019

Der Frust bei Gottéron über das Verpassen der Playoff sitzt zwar noch tief, das Motto jetzt ist aber klar: die unwichtigen Spiele der Relegationsrunde gut über die Bühne bringen und dem Heimpublikum wenigstens noch etwas bieten.

Dies taten die Freiburger im St. Leonard definitiv, in einer munteren Partie schossen sie sieben Tore und holten sich einen ungefährdeten Sieg gegen ein desolates Davos. Die Bündner, welche sich bereits auf den Playout-Final gegen Rapperswil-Jona bereit machen, wollten sich nicht wehmachen und zeigten nicht wirklich, was sie können.

Für Freiburg war es vor 2'700 Zuschauern eine Partie mit Testspiel-Charakter, doch die Mannschaft zeigte sich solide, machte nicht viele Fehler und spielte gradlinig. So war der 7:3 Sieg über den HC Davos absolut verdient.

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Der 41. Kerzerslauf steht an

14.03.2019

Im Interview spricht der OK-Präsident Markus Ith über die 41. Ausgabe.

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Der 41. Kerzerslauf steht an

14.03.2019

Diesen Samstag, 16. März findet zum 41. Mal den Kerzerslauf statt und eröffnet die grosse Laufsaison. Am Start sind unter den rund 8500 Läuferinnnen und Läufer auch die beiden Sensler Adrian Jenny und Jari Piller.

Der letztjährige Zweite und beste Schweizer über 15 km am Kerzerslauf und Europameister im Halbmarathon in Amsterdam 2016, Tadesse Abraham, geht am Kerzerslauf 2019 erneut an den Start.

Die 15 km-Laufstrecke musste im Unterschied zu den vergangenen Jahren leicht abgeändert werden. Im ersten Drittel ist die bereits bestehende Steigung neu etwas länger und gibt den LäuferInnen einen ersten Vorgeschmack auf den Ramsey-Hill.

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Qualifikationssieg für die Power Cats

10.03.2019

Trainer Dario Bettello spricht über den Heimsieg gegen Schaffhausen und den ersten Platz nach der Qualifikation.

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Qualifikationssieg für die Power Cats

10.03.2019

Gute Nachrichten erreichten die Düdingerinnen am Freitagabend: Kanti Schaffhausen holte sich einen 3:0 Sieg beim Tabellenleader Sm'Aesch Pfeffingen. Damit war auch klar, dass Volley Düdingen mit einem Heimsieg im letzten Spiel der Qualifikation diese auf dem ersten Platz abschliessen könnten.

Mit diesem zusätzlichen Ansporn, dem Wissen um die grosse Heimstärke (Düdingen gewann 22 Heimspiele in Serie) und über 600 Zuschauern im Rücken starteten die Düdingerinnen in die Partie. Es war aber ein Auf und Ab, die Gäste machten viel Druck bei ihren Aufschlägen und Düdingen hatte etwas Mühe in die Partie zu finden. Doch die Power Cats konnten aufdrehen und gewannen den ersten Durchgang am Ende souverän mit 25:19.

Der zweite Satz verlief wieder lange ausgeglichen, bevor beim Heimteam ein wenig der Faden riss und sie viele Fehler einstreuten. Die Konzentration bei der Annahme war nicht immer optimal, Schaffhausen machte mit den Aufschlägen aber auch sehr viel Druck. Am Ende zahlte sich dies mit einem 25:19 Satzgewinn für die Gäste aus.

Schaffhausen nahm der Schwung nach der Pause mit und führte schnell mit vier Punkten. Die Düdingerinnen kämpften sich aber zurück, glichen den dritten Satz aus und am Ende konnten sie gar noch zulegen, holten sich diesen mit 25:21.

Ab diesem Zeitpunkt war das Team von Dario Bettello klar die bessere Mannschaft, dominierte die Partie und liess keinen Zweifel mehr aufkommen, wer das Spiel gewinnen würde. Am Ende holten sich die Power Cats den vierten Satz mit 25:17 und krönten ihre starke Qualifikation damit mit dem ersten Platz.

So werden die Düdingerinnen immer in den Playoff mit Heimrecht starten, auch in einem allfälligen Finale. Das ist aus ihrer Sicht, mit ihrer enormen Heimstärke, natürlich ein grosser Vorteil. Los geht es aber zuerst natürlich im Playoff-Viertelfinale, der Gegner dort ist der VBC Cheseaux. Das erste Heimspiel wird am kommenden Samstag, den 16. März im Leimacker gespielt.

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Gottéron verliert nach Penalty gegen den ZSC

10.03.2019

Matthias Rossi nach der Niederlage in Zürich

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Gottéron verliert nach Penalty gegen den ZSC

10.03.2019

Spielen und spielen lassen, das war die Devise für dieses erste von insgesamt 6 bedeutungslosen Spiele in der Relegationsrunde.

Gottéron, immerhin viertbestes Auswärtsteam nach der Quali, startete besser in diesen Match wo es um nichts mehr ging. Sie hatten mehr Puckbesitz und waren gegen einen äusserst schwachen Meister einen Tick motivierter, dennoch sah in den ersten 20 Minuten nichts Zählbares raus.

Erst im zweiten Drittel wurde das Spiel ein bisschen spannender, weil nun auch der ZSC Lust aufs Hockeyspielen bekam und so gab es vor geschätzten 3500 Fans doch noch einige Offensivszenen. Dabei konnte sich vor allem Goalie Ludovic Waeber auszeichnen. Ein wenig entgegen dem Spielverlauf traf Mottet in der 38. Minute mit einem Handgelenkschuss ins linke hohe Eck zum 0:1.

Die Heimmannschaft drückte weiter aufs Gaspedal, liess aber gute Chancen aus und auch 6 Überzahlsituationen ungenützt. Dennoch kamen sie durch einen Abpraller in der 48. Minute durch Cervenka zum verdienten Ausgleichstreffer.

Die 5-minütige Verlängerung war dann peinliches Grümpel-Hockey auf sehr schwachem Niveau, so dass das Spiel im Penaltyschiessen entschieden werden musste. Da bei den Drachen nur Rossi traf, beim Team von Arno Del Curto aber Junior Brüschweiler und Sutter, gewann der Z mit 2:1.

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Gottéron gewinnt unbedeutendes Spiel in Zug

05.03.2019

Im Interview äussert sich Stürmer Flavio Schmutz über den 3:2 Sieg (n.P.).

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Gottéron gewinnt unbedeutendes Spiel in Zug

05.03.2019

Ab der ersten Minute merkt man im Stadion in Zug, dass es in diesem letzten Spiel der Qualifikation 18/19 um nichts mehr geht. Die Intensität ist tief, Checks gibt es keine und man fühlt sich, als wäre ein Freundschaftsspiel angesagt.

Jakob Micflickier kann im ersten Drittel als einziger von dieser Situation profitieren und kann Tobias Stephan ungestört bezwingen. Im zweiten Abschnitt kann Dominic Lammer ausgleichen, ehe Lukas Lhotak mit einem haltbaren Schuss den Eintorevorsprung wieder herstellt. In der Zwischenzeit verschiesst Jim Slater nonchalant einen Penalty. Sinnbildlich: Zug hat im ganzen zweiten Drittel gerade mal 4 Torschüsse zu verzeichnen. Doch im letzten Abschnitt können die Zentralschweizer nochmals ausgleichen. Es kommt zur Verlängerung und schliesslich zum Penaltyschiessen, welches die Freiburger gewinnen.

Gottéron schliesst die schwache Saison mit einem unbedeutenden 3:2 Sieg nach Penaltyschiessen gegen den EV Zug. Ab Samstag geht’s nun im gleichen Stile weiter, mit dem ebenfalls bedeutungslosen Relegationsmatch in Zürich.

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Saisonende für Floorball Freiburg

03.03.2019

Im Interview spricht der Trainer Richard Kaeser über sein letztes Spiel.

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Saisonende für Floorball Freiburg

03.03.2019

Floorball Freiburg hat die zweiten Saison in der National Liga B mit einer Kanterniederlage abgeschlossen. Die Freiburger Unihockeyspieler haben vor über 560 Fans in der Ste. Croix Hallen gegen Astra Sarnen mit 1 zu 9 verloren.

Der einzige Treffer schoss Basil Aerschmann in der 18. Minute zum 1 zu 3. Bis zur 37. Minute lag Floorball Freiburg mit 1 zu 5 hinten und verlor am Schluss 1 zu 9. Das Team von Trainer Richard Kaeser hart die Viertelfinal-Serie gegen Sarnen mir 1 zu 3 verloren. Nach acht Jahren als Trainer war es das letzte Spiel von Richard Kaeser.

Ab der neuen Saison übernehmen Stefan Hayoz und Marc-André Schorno das Trainer Amt. Offen ist ob Oli Müller noch eine Saison bleibt.

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Gottéron verpasst die Playoffs

03.03.2019

Captain Julien Sprunger nimmt Stellung zu der Niederlage in Lausanne und das Verpassen der Playoff.

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Gottéron verpasst die Playoffs

03.03.2019

Es hätte das letzte Aufbäumen des Drachen werden sollen, ein Sieg in Lausanne hätte die Hoffnungen an die Playoff zurückbringen sollen. Doch es kam anders: weil Genf gegen Biel gewann, die ZSC Lions gegen Rapperswil-Jona einen Sieg holten und Gottéron nach Penaltyschiessen in Lausanne verlor sind alle Chancen auf die Playoff verspielt.

In der Partie in Lausanne waren die Gäste von Beginn weg wach, die ersten fünf Minuten spielte Gottéron gut mit. Doch bald wich der Kampfgeist der Verunsicherung und nach sieben Minuten ging Lausanne durch Captain Etienne Froidevaux in Führung. Ab diesem Zeitpunkt waren die Freiburger immer einen Schritt zu spät, schlicht zu harmlos.

Der unbändige Wille, das Spiel zu gewinnen und die Playoff zu schaffen - er war nicht zu sehen. Im Mitteldrittel erhöhte Joël Vermin im Powerplay auf 2:0. Ein wenig Hoffnung kehrte mit dem Anschlusstreffer durch Ralph Stalder im Powerplay zurück. Doch Tylor Moy liess die Emotionen wieder abkühlen, als er in der 37. Minute den Zwei-Tore-Vorsprung wiederherstellte.

Doch auch im letzten Abschnitt waren es die Lausanner, die geschickter und abgeklärter spielten. Als sieben Minuten vor dem Ende der erneute Führungstreffer gelang - Jonas Holos traf im Powerplay - ging noch einmal ein Ruck durch die Mannschaft. Und als dann auch noch Dustin Jeffrey auf die Strafbank musste, wurden die Chancen noch besser. Und tatsächlich: zwei Minuten vor Ende traf Charles Bertrand, erneut im Powerplay, und glich das Spiel aus. Die Hoffnung war zurück.

Doch Gottéron hätte den Zusatzpunkt gebraucht, um noch rechnerische Chancen auf die Playoff zu wahren. Dies gelang nicht. Im Penaltyschiessen behielt Lausanne die Oberhand, gleich drei Schützen trafen für die Waadtländer, während für Gottéron nur Jim Slater erfolgreich war.

Damit geht es in der letzten Partie der Qualifikation (am Montag in Zug) sportlich für die Freiburger um nichts mehr. Dies wird sich auch in den Playout nicht ändern. Davos und Rapperswil haben zu grosse Rückstände auf Gottéron, können die Freiburger nicht mehr einholen und werden den Playout-Final unter sich ausmachen.

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Gottéron nervös

01.03.2019

Im Interview spricht Verteidiger Marco Forrer über die 2:3 Niederlage gegen Genf.

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Gottéron nervös

01.03.2019

Im Kontext des Kampfes um die Playoffs war dieses letzte Heimspiel der Qualifikation für beide Mannschaften, sowohl Freiburg-Gottéron als auch Genf-Servette, geprägt von Nervosität. Im Startdrittel gab es kaum Strafen, noch nennenswerte Chancen. Die Teams waren auf die Defensive und auf Abtasten eingestellt. Eine Minute vor Schluss der ersten Sirene lenkt ausgerechnet der ehemalige Gottéronstürmer John Fritsche zum 0:1 für Genf ab. Doch Servette nimmt mit dem Pausenpfiff noch eine 2 Minutenstrafe.

Gottéron startet also das zweite Drittel mit einer Powerplaysituation, dieses funktioniert zunächst gut. Doch den Genfern gelingt einen Konter und Routinier Kevin Romy macht den Shorthander perfekt. Wie geschockt, findet die Scheibe schliesslich wenig später den Weg an allen Freiburger Spielern vorbei ins Tor. Der schwache Schuss von der blauen Linie wäre haltbar gewesen.

Eine Reaktion der Freiburger bleibt aber gänzlich aus. Im dritten Abschnitt ist das Spiel dann geprägt von vielen Frustfouls und daraus resultierenden Strafen. 8 Minuten vor Schluss keimt nach dem Shorthander von Chavaillaz im St.Léonard aber nochmals Hoffnung auf. 5 Minuten vor Schluss kommt schliesslich der 2:3 Anschlusstreffer durch Schilt. Doch die Reaktion kommt zu spät, auch die letzten 2 Minuten ohne Reto Berra im Tor verstreichen.

Freiburg Gottéron verliert schliesslich ein, von Nervosität geprägtes Spiel, gegen Genf Servette mit 2:3. Im letzten Heimspiel der Qualifikation gelang weder offensiv noch defensiv viel Kreatives. Nach dem 0:3 Rückstand reichen gute letzte 8 Minuten nicht mehr zur Wende. Samstag geht’s bereits weiter mit dem Spiel in Lausanne. Rund um den Playoffstrich bleibt es weiterhin spannend: Zürich ist punktgleich mit Gottéron (71) auf Rang 8, aber auch Genf meldet sich mit dem Sieg heute zurück im Kampf um die Playoffs (69).

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Die Rettung in allerletzter Sekunde

27.02.2019

Die Düdingen Bulls schaffen den Ligaerhalt, Trainer Thomas Zwahlen spricht über das emotionale Spiel in Morges.

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Die Rettung in allerletzter Sekunde

27.02.2019

Für die Düdingen Bulls blieb nur noch das eine Spiel in der Relegationsrunde, ein einziges Spiel, das über Abstieg oder Ligaerhalt entschied. Auswärts bei Star Forward Lausanne Morges mussten die Düdinger antreten und es wurde eine richtige Zitterpartie.

Die Ausgangslage war klar: ein Punkt reicht den Düdingern, für den Klassenerhalt zu schaffen, sie hatten es in den eigenen Händen. So starteten die Bulls auch in die kapitale Partie, auf Teufel komm raus. Nach nur 109 Sekunden fiel der erste Treffer für die Gäste, Yannick Stettler brachte die Düdinger auf Kurs.

In der vierten Minute konnte Star Forward aber ausgleichen. Nur aber, um 67 Sekunden später wieder hinten zu liegen. Bulls-Verteidiger Ludovic Hayoz luchste seinem Gegner den Puck ab, bediente Jonas Braichet und der netzte zum 2:1 ein. Lausanne Morges konnte aber in der Folge wieder ausgleichen, ihr Topscorer Lee Roberts traf mit einem Gewaltschuss im Powerplay (nach nur 14 Sekunden).

Der Mittelabschnitt war weniger spektakulär, zumindest zu Beginn. Nach einer Strafe gegen das Heimteam konnten auch die Düdinger ein Powerplay-Tor erzielen: nach einer herrlichen Passstafette über Philippe Fontana und Benjamin Bussard war es wiederum Jonas Braichet, der die Bulls erneut in Führung schoss. Aber wie nach allen drei Toren der Düdinger folgte ein Tor der Heimmannschaft. Wieder war es Lee Roberts, wieder traf er mit einem Hammer im Powerplay, wieder ging alles sehr schnell, diesmal gar nur 13 Sekunden.

Im letzten Drittel war für die Bulls der Fahrplan klar: das Unentschieden wenn möglich über die Zeit retten. Doch exakt zwei Minuten vor Ende der regulären Spielzeit wusste sich Verteidiger Noel Tschanz nur mit einem Haken zu helfen und musste auf die Strafbank. Das Powerplay von Star Forward funktionierte zum Glück weniger gut weder zuvor. Als der Puck rund zehn Sekunden vor Ende hinter dem Tor der Gäste lag warfen sich Captain Michel Zwahlen und Ludovic Hayoz auf die Scheibe. Doch irgendwie kam sie hervor, ein Spieler von Lausanne Morges spielte den Puck vor das Tor und Lee Roberts traf erneut. Es wäre der Abstieg der Düdingen Bulls gewesen. Doch der Schiedsrichter winkte sofort ab: das Tor kam zu spät, die reguläre Spielzeit war bereits abgelaufen.

Nun gab es für die Spielerbank der Bulls kein Halten mehr. Alle stürmten auf das Eis, lagen sich in den Armen, der Ligaerhalt war geschafft. Weil Chur gleichzeitig in Seewen nach Verlängerung einen Sieg holte war bereits jetzt klar, dass Star Forward Lausanne Morges der Abstieg treffen würde.

Die anschliessende Verlängerung interessierte so niemanden wirklich, die fünf Minuten wurden lustlos runtergespielt. Und das abschliessende Penaltyschiessen wurde erst im 20. Versuch entschieden, Virgile Thévoz sicherte sich den Sieg für Star Foward.

Noch nie hatten die Düdingen Bulls nach einer Niederlage so ein Fest wie in Morges, der Klassenerhalt war geschafft, auch nächste Saison werden sich die Düdinger in der dritthöchsten Schweizer Eishockeyliga messen dürfen.

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Gottéron verliert das Strichduell

26.02.2019

Matthias Rossi nach dem 1:3 gegen Lugano

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Gottéron verliert das Strichduell

26.02.2019

Gottéron hatte 6 der letzten 8 Spiele gewonnen und kassierte v.a. in den letzten 3 Partien nur 3 Gegentreffer. Die Mannschaft war also in Form für das eminent wichtige Strichduell gegen Lugano.

Doch es war von Anfang an Lugano, wohlgemerkt das zweitschlechteste Auswärtsteam der Liga, welches auftrat wie eine Heimmannschaft. Mit mehr Emotionen, mehr Wille und v.a. mehr Durchsetzungsvermögen. So war es nicht unerwartet das Team von Greg Ireland, welches verdient nach 15 Minuten das Skore durch Linus Klasen eröffnen konnte.

Wer im Mittelabschnitt ein anderes Gottéron erwartete sah sich schnell einmal getäuscht. Weder im nach wie vor harmlosen Powerplay noch im 5:5 konnten die Männer von Mark French Chancen kreieren. Erst gegen Ende des zweiten Drittels war es die 4. Formation, welche zu Chancen kam und Emotionen ins Spiel brachte.

Im dritten Drittel war es dann aber Topskorer Hofmann, welcher mit einem schönen Vorstoss das 2:0 durch Bürgler vorbereitete und den Drachen früh den Wind aus dem Segel nahm. Die Freiburger waren für keine Reaktion fähig und so war es Chiesa, welcher nach 50 Minuten mit einem Schüsschen von der blauen Linie alles klar machte. Einzig Slater in der letzten Minute kam im 6 gegen 3 zum Ehrentreffer, das ist aber nicht das, was von man von dieser Mannschaft zu diesem Zeitpunkt erwartet.

Das Zittern geht also weiter. Es bleiben 3 Spiele, um sich doch noch in die Playoffs zu retten.

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Ein hauchdünner Sieg dank Micflikier

23.02.2019

Freiburg-Gottéron gewinnt gegen Langnau mit 1:0, Noah Schneeberger spricht über die wichtigen drei Punkte.

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Ein hauchdünner Sieg dank Micflikier

23.02.2019

Nach dem Sieg gegen Ambrì-Piotta wollten die Freiburger gleich in Langnau nachlegen und damit einen weiteren grossen Schritt in Richtung Playoff machen. Der Start in der Ilfishalle missriet den Freiburgern aber, Langnau war spielbestimmend.

In den ersten zehn Minuten mussten die Freiburger nur verteidigen, Langnau machte grossen Druck auf den Kasten von Reto Berra. Dieser aber hielt dicht, die Tigers sündigten aber auch einige Male im Abschluss. Dies taten auch die Freiburger, wenn auch nur einmal. Im Powerplay nach zehn Minuten konnten die Freiburger den Puck nach einem Schuss von Captain Sprunger nicht über die Linie drücken, Damiano Ciaccio rettete magistral mit seiner Fanghand.

Im Mitteldrittel war die Partie ausgeglichener, Gottéron fand besser in die Partie. Doch Torchancen blieben weiterhin Mangelware. In der 49. Minute war es dann Harri Pesonen, der alleine vor Reto Berra auftauchte, diesen umspielte und einschieben wollte. Doch der Freiburger Hüter fuhr im letzten Moment noch seinen Beinschoner aus und hielt die Null. Am Ende der Partie schaute für Berra die Auszeichnung zum besten Spieler und der dritte Shutout der Saison heraus.

Es dauerte gar bis in die 58. Minute, bis das erste und einzige Partie fiel: Jim Slater schüttelte zwei Gegenspieler in der Offensive ab, drehte sich und bediente Jacob Micflikier im Slot. Dieser musste nur noch seinen Stock hinhalten und bezwang Ciaccio. Die Tigers versuchten noch ohne Torhüter den Ausgleich zu schaffen, was nicht gelang. 

Mit den wichtigen drei Punkten - und den drei aus dem Ambrì-Sieg - konnte Gottéron auf den 6. Platz der Tabelle vorrücken. Doch auf Lugano unter dem Strich haben sie trotzdem nur zwei Punkte Vorsprung. Lugano wird am kommenden Dienstag auch der nächste Gegner der Freiburger sein.

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Gottéron mit guter Leistung zum Sieg

23.02.2019

Im Interview spricht der Gottéron-Stürmer Flavio Schmutz über den 3:1-Erfolg gegen Ambri.

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Gottéron mit guter Leistung zum Sieg

23.02.2019

Gottéron holt im Kampf um die Playoff-Qualifikation einen wichtigen 3:1-Heimsieg gegen Ambri-Piotta. Der Stürmer Lukas Lhotak war Doppeltorschütze gegen seinen ehemaligen Verein Ambri-Piotta.

Schon beim 3:2-Heimsieg nach Verlängerung im Oktober gegen Ambri war Lhotak als Doppeltorschütze der Matchwinner gewesen. Diesmal erzielte er die Tore zum 1:0 und 2:0.

Für die Entscheidung sorgte der Tscheche mit Schweizer Lizenz mit dem Treffer zum 2:0 in der 22. Minute nach einen perfekte Zuspiel von Andrei Bykov mit seinem 300. Assist.

Das 3:0 schoss Nathan Marchon ins leere Tor. In der Tabelle ist Gottéron neu auf Rang 8 mit 68 Punkten.

 

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Gottéron reagiert und gewinnt

16.02.2019

Samuel Walser nach dem 3:2-Sieg gegen Biel

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Gottéron reagiert und gewinnt

16.02.2019

Nach einem wiederholt harmlosen Auftritt in Lausanne waren die Drachen unter Druck und mussten das so wichtige Spiel gegen Biel gewinnen.

Dementsprechend startete das Team von Mark French konzentriert in die Partie und hatte mit Schmutz und Slater gute Chancen für ein frühes Tor, doch es dauerte bis in die 11. Minute, ehe Betrand nach einem Schuss hinters Tor von Chavaillaz zur Führung einnetzen konnte. Die Mannschaften neutralisierten sich trotz der Führung von Gottéron weiterhin, bis Künzle mit einem Konter kurz vor Schluss des ersten Drittels ausgleichen konnte. Jedoch nur wenige Sekunden nach Wiederbeginn war es Marchon, welcher mit einem satten Schuss Gottéron erneut in Führung schoss.

Im zweiten Abschnitt waren dann nur 2 Minuten gespielt, als Mottet Bykov wunderschön in Szene setzte und dieser aus spitzem Winkel zum 3:1 traf. Biels Antwort kam aber postwendend und wieder war es Künzle, der mittels Konter verkürzen konnte.

Im weiteren Verlauf gab es Chancen auf beiden Seiten, doch beiden ex-NHL-Torhüter Berra und Hiller parierten alles und so kam Gottéron zu einem hart erkämpften, aber nicht unverdienten Sieg gegen Biel und gewann wichtige 3 Punkte um ein Playoffticket.

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Drachen ohne Biss und Feuer

16.02.2019

Gottéron-Verteidiger Ralph Stalder spricht über die 0:3 Niederlage in Lausanne.

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Drachen ohne Biss und Feuer

16.02.2019

Nach der Niederlage gegen Rapperswil vor Wochenfrist wollte Gottéron auswärts bei Lausanne eine Reaktion zeigen. Diese liessen die Freiburger aber deutlich vermissen. Das Spiel im Waadtland begann träge, viele Fehler prägten das Spiel auf beiden Seiten. Einzig die Torhüter erlaubten sich keine Fehlgriffe, so blieb es lange beim 0:0.

Als Killian Mottet in der 35. Minute auf die Strafbank musste, änderte sich dies: zuerst traf Yannick Herren, das Tor wurde aber nach langem Videostudium der Schiedsrichter aberkannt. Ein Lausanner hatte Goalie Berra behindert. Aber noch während derselben Strafe gelang Robin Grossmann das erste Tor des Spiels: der Verteidiger traf von der blauen Linie das Loch zwischen den Schonern von Berra.

Während dem gesamten Mitteldrittels waren die Freiburger unfähig offensiv eine Chance zu kreieren, immer wieder scheiterten sie bereits in der Angriffsauslösung. Und wenn dann einmal die Scheibe im gegnerischen Drittel war verpasste man den Abschluss.

Dies änderte sich auch im letzten Drittel nicht und nach einem katastrophalen Fehler von Samuel Walser - als letzter Mann - konnte Dustin Jeffrey den Querpass auf Christoph Bertschy spielen und der brauchte nur einzuschieben. Dies passierte zwei Minuten vor Spielende, damit war die Niederlage von Gottéron besiegelt. Mark French nahm noch sein Time-out, versuchte alles, nahm Berra aus dem Tor. Aber das nützte nichts, Bertschy spielte diesmal auf Jeffrey, der zum Endresultat von 3:0 ins leere Tor traf.

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Gottéron verliert gegen das Schlusslicht

10.02.2019

Jonas Holos nach dem 1:4 gegen die Lakers

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Gottéron verliert gegen das Schlusslicht

10.02.2019

Mit dem Selbstvertrauen vom Derby-Sieg gegen den SCB startete Gottéron schwungvoll in dieses Sonntagsspiel gegen das Schlusslicht aus Rapperswil. Nach der damals überraschenden 0 zu 3-Niederlage gegen die St. Galler hatte man noch eine Rechnung offen...

Doch kaum war die Anfangseuphorie verblasst, sah man wieder dasjenige Gottéron, wie es leider so üblich ist gegen schwächere Teams: Ohne Emotionen, ohne Ideen, ohne Durchschlagskraft. So war es Aufstiegsheld Mosimann, welcher mittels Konter und schönem Zuspiel von Mason das Skore in der 15. Spielminute eröffnen konnte.

Wer im zweiten Drittel ein anderes Gottéron erwartete, sah sich schnell getäuscht. Es passte weiterhin nichts zusammen und weiterhin war keine Energie im Spiel. 3 Minuten vor Drittelsende schoss Wellmann nach einem Bully das 0:2, und als wenige Minuten Mottet eine unnötige Strafe nahm, erhöhte Knelsen zum vorentscheidenden 0:3 im Powerplay.

Das dritte Drittel musste wegen Rissen im Eis um 35 Minuten später angepfiffen werden. Diese Extra-Pause konnte das Team von Mark French aber nicht gebrauchen um einen besseren Gameplan für die letzten Minuten zu finden und so war es einzig Slater, welcher in der 46. Minute und mit den 1:3 leise Hoffnung in das ausverkaufte St. Léonard brachte. Doch diese Energie verpuffte schnell. Rapperswil verteidigte abgeklärt, Gottéron seinerseits war weiterhin emotions- und ideenlos. Der Schuss ins verlassene Freiburger Tor von Topskorer Wellmann bedeutete in der Schlussminute das 1:4 und somit die zweite Niederlage in Serie gegen das Tabellenschlusslicht.

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Die Bulls nun stark unter Druck

10.02.2019

Nach der 1:3 Niederlage gegen Chur sind die Düdinger unter Zugzwang. Trainer Thomas Zwahlen spricht über die Situation.

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Die Bulls nun stark unter Druck

10.02.2019

Mit einer Niederlagenserie von neun Spielen schlossen die Düdingen Bulls die Regular Season ab. Gleich zum Start der Relegationssrunde war das letztplatzierte Chur zu Gast in Düdingen. Die letzten beiden Spiele gegen die Bündner verloren die Bulls, beide Niederlagen gab es im letzten Monat.

Der Beginn der Partie war nicht gerade von hohem Niveau. Beide Mannschaften leisteten sich viele Fehler und waren nicht wirklich zwingend. Dies änderte sich im Powerplay für die Heimmannschaft. Das Überzahlspiel funktionierte gut, doch es schaute nichts Zählbares heraus. Zwei Strafen der Gäste liessen die Düdinger ungenutzt verstreichen.

Gleich zu Beginn des Mitteldrittels nahm sich Bulls-Verteidiger Joël Röthlisberger eine Auszeit auf der Strafbank. Im Vergleich zum Heimteam wussten die Bündner mit der Überzahl etwas anzufangen, nach 26 Sekunden traf Jan Monstein per Ablenker. Zum Glück der Düdinger nutzte Chur aber in der Folge auch zwei Powerplays nicht aus - auch dank Torhüter Christof von Burg, der einige Male gut parierte.

Vier Minuten vor Ende des Drittels konnten die Bulls wieder ein Powerplay aufziehen, diesmal gelang damit der Ausgleichstreffer: Verteidiger Pascal Kohler traf von der blauen Linie. Doch das mässige Überzahlspiel blieb trotzdem hängen. Im letzten Abschnitt konnten die Düdinger eine doppelte Überzahl nicht ausnutzen und nur kurz danach gelang den Bündnern der erneute Führungstreffer. Diesen Rückstand konnten die Düdinger nicht mehr aufholen, am Ende gab es noch einen Treffer in das verlassene Tor für das Gästeteam.

Mit dem Sieg konnte der Tabellenletzte Chur so bis auf drei Punkte an Düdingen herankommen. Sollten sich die Bulls in den verbleibenden fünf Spielen der Relegationsrunde noch von ihnen überholen lassen, dann würde Düdingen in die 1. Liga absteigen.

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Mit Leidenschaft zum Derbysieg

08.02.2019

Im Interview spricht Gottéronverteidiger Noah Schneeberger über den 4:1 Sieg in Bern.

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Mit Leidenschaft zum Derbysieg

08.02.2019

Die beiden Mannschaften kommen vor einer derbywürdigen Kulisse ohne Hemmungen aus der Kabine, bereits nach den ersten Minuten sind 3 Pfostenschüsse und eine Topchance von Samuel Walser zu verzeichnen. Das Spiel ist ein offener Schlagabtausch und äusserst unterhaltsam, auch dank dem unkonzentrierten Auslösungspiel beider Mannschaften. Nach zwei überstandenen Unterzahlspielen, kommt Sebastian Schilt von der blauen Linie zum Abschluss. Eric Blum, der Berner Verteidiger, lenkt ins eigene Tor ab.

Im zweiten Drittel geht das Zähringerderby in Bern genau gleich munter weiter, die Spieler beider Teams zeigen weiterhin einen offensiven, aber disziplinierten Schlagabtausch. Doch als der Berner Yanik Burren wegen einem Cross-Check auf der Strafbank sitzt, kommt es zu einer Rarität. Freiburg trifft in Überzahl durch Topscorer Julien Sprunger nach einer wunderschönen Kombination mit Miller und Slater. Das beste Boxplay, der beste Torhüter der Liga und auch das Team mit den wenigsten Gegentoren der Liga, ist ein erstes Mal geschlagen.

Genau dasselbe gelingt im dritten Abschnitt auch Jakob Micflickier, wieder trifft Gottéron in Überzahl zum zwischenzeitlichen 3:0, bei diesem Schuss ist Genoni nicht machtlos. Bern kann in der Folge aber reagieren und findet nach einem Stellungsfehler der Freiburger in der Abwehr den Anschlusstreffer durch Gaëtan Haas. Reto Berra ist machtlos. Doch Gottéron bleibt in der Folge ruhig, zwingt die Berner zu viel Kampf und lässt sich äusserst diszipliniert nicht auf Strafen ein. Sinnbildlich dafür: Jakob Micflickier alleine vor Leonardo Genoni eiskalt zum 4:1 Schlussresultat. Der SCB nimmt Genoni über 4 Minuten vor Schluss noch vom Eis um mit 6 Feldspielern zu agieren, aber der Leader ist im 3. Drittel vor eigenem Publikum völlig ideenlos.

Gottéron gewinnt das 4. Zähringer Derby der Saison auswärts in Bern mit 4:1. Der Sieg geht absolut in Ordnung, die Freiburger waren von der ersten bis zur letzten Sekunde solide, leidenschaftlich, diszipliniert, konstant und intelligent. Es war wohl eines der besten Spiele der Mannschaft von Mark French in dieser Spielzeit, und dies über 60 Minuten, ohne jegliche Baisse. Für Gottéron ist es bereits der dritte Sieg in Serie, und dieser heute in Bern war besonders spektakulär!

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Gottéron springt über den Strich

02.02.2019

Marco Forrer spricht über den wichtigen 2:1 Sieg in Davos.

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Gottéron springt über den Strich

02.02.2019

Nach dem 5:3 Heimsieg gegen Genf doppelte Freiburg-Gottéron in Davos nach und sicherte sich den zweiten Sieg dieses Wochenendes.

Das Spiel in Davos begann perfekt, nach nur 2:21 Minuten schoss Benjamin Chavaillaz das erste Tor für die Gästemannschaft. Doch nach einer Mannschaftsstrafe wegen zu vielen Feldspielern - und einer weiteren Angezeigten gegen Marchon - glich Davos-Captain Andres Ambühl das Spiel aus. Danach musste Marchon trotzdem noch auf die Strafbank und Jonas Holos folgte ihm. Gottéron konnte die doppelte Unterzahl aber überstehen und war in der Folge das bessere Team.

Im Mitteldrittel blieb dies bestehen, so war das 2:1 durch Lukas Lhotak die logische Folge. Erst gegen Ende des Drittels konnte Davos zurückschlagen. Das Tor wurde aber nach minutenlanger Videokonsultation wegen Offsides aberkannt - die Coaches-Challenge von Mark French lohnte sich!

Im letzten Abschnitt hielten die Freiburger weiterhin gut dagegen und gaben dem unterlegenen Davos nicht viel, so blieb es bei dem 2:1 Auswärtssieg. Mit den sechs Punkten des Wochenendes konnte Gottéron den 8. Platz in der Tabelle zurückergattern und ist wieder auf Playoff-Kurs.

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30 Minuten schlecht, 30 Minuten sehr gut

01.02.2019

Im Interview spricht Gottéron-Center Samuel Walser über den 5:3-Sieg gegen Genf-Servette.

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30 Minuten schlecht, 30 Minuten sehr gut

01.02.2019

Gottéron gelingt im fünften Derby gegen Genf-Servette den ersten Sieg und nach zwei Partien ohne Tor der Befreiungsschlag.

Das Team von Mark French spielte schwache erste 30 Minuten und war zu Spielhälfte danke Goalie Reto Berra(27 Paraden) nur 0:2 im Rückstand, sie hätten auch 0:4 im Rückstand sein können. Merci Berra! Nach diesem 0:2-Rückstand gewinnen die Freiburger am Schluss mit 5:3.

Mitte des zweiten Drittels schoss Sandro Forrer nach 155 Minuten ohne Tor den Bann. Der Flügelstürmer erzielte sein zweites Tor in der National League, sein erstes im Dress der Freiburger. Samuel Walser mit seine dritten Saisontor schoss den 2:2-Ausgleich.

Im Schlussabschnitt traf Charles Bertrand zum 3: und der Amerikaner Jim Slater lief zur Kür auf und schoss das 4:3 und das 5:3 in Unterzahl! Gottéron hat nach diesem Sieg nur noch zwei Zähler Rückstand auf den Strich.

 

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Klare Niederlage von Olympic

31.01.2019

Im Interview spricht Olympic-Trainer Petar Aleksic über die Niederalge gegen Saloniki

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Klare Niederlage von Olympic

31.01.2019

Bereits vor dem Spiel war klar, Olympic kann es nicht mehr in den 3. höchsten Wettbewerb EuropeCup schaffen, für das wäre eine Klassierung in der Champions League Gruppe auf Platz 5 oder 6 nötig gewesen, Bonn hat sich diesen aber mit einem Sieg bereits gestern Dienstag gesichert.

Ein Weiterkommen in der Champions League war sowieso schon lange nicht mehr möglich. Es war also die Kür zum letzten Mal in dieser Kampagne vor Heimpublikum. Olympic hat den Start etwas verschlafen und lag schnell 12 Punkte hinten, am Schluss gab es eine klare 64:84-Niederlage gegen das griechische Topteam Saloniki. Im 3. Viertel kommen die Freiburger gegen PAOK Saloniki (GR) bis auf drei Punkte Differenz ran. Die Stimmung war grandios, über 1000 Zuschauer waren in der St. Leonard-Halle. Olympic hat noch ein letztes Spiel in der Champions League auf dem Programm, das auswärts gegen Venedig am nächsten Dienstag.

 

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Elfic verteidigt den Ligacup

27.01.2019

Die Beste des Finals, Marielle Giroud, spricht über den vierten Triumph in Serie am Ligacup.

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Elfic verteidigt den Ligacup

27.01.2019

Die grossen Favoritinnen auf den Sieg setzten sich in Montreux durch. In der Schweiz haben die Freiburgerinnen in dieser Saison noch kein einziges Spiel verloren, dies hat sich auch am Ligacup nicht geändert. Am Ende setzte sich Elfic mit 76:50 gegen Genf durch.

Während des ganzen Spiels waren die Favoritinnen in Führung, bereits der erste Korb gehörte ihnen, die Führung gaben sie während dem gesamten Spiel nie ab. Immer wieder konnten sich die Freiburgerinnen absetzen, mussten Genf aber auch einige Male wieder auf bis zu vier Punkte herankommen lassen. Näher kam Genf aber nie, am Ende war es ein souveräner und verdienter Sieg von Elfic Freiburg.

Die Dominatorinnen des Schweizer Basketballs waren vor allem unter den beiden Körben viel präsenter weder die Gegnerinnen. In der Statistik der Rebound setzte sich Elfic mit 59:37 durch. Klare Gewinnerin dieser Rebound-Statistik war Marielle Giroud mit 15 gepflückten Bällen. Zudem erzielte Giroud noch 18 Punkte und wurde damit zur besten Spielerin des Finals, zur MVP gewählt. Neben Giroud glänzte auch die Belgische Topscorerin, Noémie Mayombo: sie erzielte starke 24 Punkte.

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Gottéron verliert gegen den SCB 0:2

26.01.2019

Sebastian Schilt nach der bitteren Derby-Niederlage

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Gottéron verliert gegen den SCB 0:2

26.01.2019

Die erhoffte Reaktion nach dem äusserst schwachen Auswärtsspiel am Donnerstag in Rapperswil war da und Gottéron versuchte von Anfang an Energie in dieses Zähringerderby zu bringen. Die Drachen kamen trotz mehr Spielanteilen in der ersten Minuten aber zu wenigen Topchancen und so war es in der 8. Spielminute der Schwede Almquist, welcher mit einem Handgelenkschuss und dank grossem Verkehr vor Goalie Berra zum 1:0 einschiessen konnte.

Das Team von Mark French machte aber weiter Dampf und gewann die Schussstatistik in allen Dritteln klar, doch der SCB verteidigte mit einem sehr starken Caminada im Tor hervorragend und brachte das Heimteam an den Rand der Verzweiflung. So rannte Gottéron weiter an und kam zu Grosschancen durch Vauclair und Betrand, doch der SCB warf sich jeweils tapfer in die Schüsse und bei den Drachen fehlte das berühmte Quäntchen Glück.

So kam es wie es kommen musste und Gaetan Haas traf wenige Sekunden vor Schluss in das verlassene Freiburger Tor zum Endstand von 0:2.

Gottéron bleibt somit 12 Runden vor Schluss auf 53 Zählern sitzen.

 

 

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Mission Titelverteidigung gescheitert

26.01.2019

Freiburg Olympic verliert das Halbfinale des Ligacups gegen Massagno mit 71:65, Sportchef Alain Denervaud spricht über die...

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Mission Titelverteidigung gescheitert

26.01.2019

Letzte Saison war Olympic in der Schweiz das Mass aller Dinge, alle drei nationalen Titel konnten sie gewinnen. Die erste Titelverteidigung, die des Ligacups, wurde bereits im Halbfinale gestoppt. Die Freiburger waren dem Gegner aus dem Tessin, Massagno, von Beginn weg unterlegen.

In der ersten Halbzeit passt bei den Freiburgern nicht viel zusammen, keinen Wurf von der Drei-Punkte-Linie fand den Weg in den Korb und auch die anderen Würfe versenkten die Freiburger nur zu einem Drittel. Massagno auf der anderen Seite spielte auch nicht überragend, so waren die Tessiner zur Pause nur mit sechs Punkten in Front.

Olympic versuchte in der Folge den Rückstand aufzuholen, was ihnen auch gelang. Das letzte Viertel nahmen sie nur mit zwei Punkten Rückstand in Angriff, fünf Minuten vor Ende waren sie sogar mit sechs Punkten in Führung. Doch just in diesen letzten fünf Minuten riss der Faden der Freiburger, die Würfe verfehlten ihr Ziel und in der Defense waren sie wieder fahrig. So holte sich Massagno verdient den Sieg mit 71:65.

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Desolates Freiburg beim Schlusslicht

25.01.2019

Freiburg-Gottéron schiesst in Rapperswil keine Tore, Philippe Furrer findet deutliche Worte für die schwache Leistung.

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Desolates Freiburg beim Schlusslicht

25.01.2019

Der Start in die Playoff-Woche gelang den Freiburgern am Dienstag hervorragend: ein 7:2 Kantersieg Zuhause gegen die ZSC Lions machte Mut für eine gute Woche und einen Sprung über den Strich.

Genau diesen Sprung wollte die Freiburger beim Schlusslicht, den Rapperswil-Jona Lakers, schaffen. Der Aufsteiger ist in dieser Saison den Aufgaben in der National League kaum gewachsen, nur 20 Punkte aus 36 Spielen konnten sich die St. Galler erspielen.

Doch bereits vor der Partie standen die Zeichen nicht gut für Gottéron: Jonas Holos reiste noch vor dem Spiel aus Rapperswil ab, weil seine Frau in den Wehen lag. Jim Slater, der überzählige Ausländer, hatte seine Tasche nicht dabei und musste sich diese aus Freiburg nachliefern lassen. Zudem waren Marc Abplanalp und Ralph Stalder krank. So musste Gottéron Dan Weisskopf von Ajoie holen und Sebastian Schilt sein Comeback geben, dass die Freiburger wenigsten sechs Verteidiger auf dem Matchblatt hatten.

So fand Gottéron den Tritt gegen ein frech aufspielendes Rapperswil nie. Von Beginn weg war die Partie zerfahren, keine Zusammenhängende Angriffe - oder nur Spielauslösungen - konnten die Freiburger zeigen. Das Heimteam machte den Freiburgern das Leben schwer, indem sie früh störten und in der Defensive kompakt standen.

Zwar hatte Gottéron im Mitteldrittel ein paar gute Chancen, entweder scheiterten sie aber am eigenen Unvermögen vor dem Tor oder aber Melvin Nyffeler, der Ex-Torhüter der Freiburger, machte sie zunichte. So war es bei Spielmitte Roman Schlagenhauf, der das erste Tor der Partie erzielte. Aus der Luft schlug er den Puck an Reto Berra vorbei ins Tor.

Im letzten Drittel versuchten die Freiburger noch den Rückstand zu drehen und die Schmach abzuwenden, das Gegenteil war aber der Fall: Als der Topscorer der St. Galler, Danny Kristo, wegen einer Schwalbe auf die Strafbank musste, entwischte Jan Mosimann. Er erwischte Reto Berra zwischen den Schonern und erzielte mit dem Shorthander das 2:0. Im Anschluss versuchte Mark French mit sechs Feldspielern noch etwas zu erreichen, doch Casey Wellmann traf mit einem Schuss in das verlassene Tor mit 3:0 Entstand.

Kein Tor geschossen beim klaren Tabellenletzten, kein Feuer gezeigt, nicht genug gekämpft. Dies das ernüchternde Fazit des Auswärtsspiels in Rapperswil.

Bildcopyright: Adrien Perritaz

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Gottéron gewinnt deutlich gegen die Lions

22.01.2019

Julien Sprunger nach dem 7:2 gegen den ZSC

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Gottéron gewinnt deutlich gegen die Lions

22.01.2019

Zuletzt gab es in den letzten 7 Heimspielen nur 5 Punkte und so wollte Gottéron endlich vor heimischem Publikum einen besseren Abend einziehen. Dies zum ersten Mal ohne den überzähligen Jim Slater, dafür mit neu zusammengestellten Linien.

Der Start ins Spiel war dementsprechend wild und hektisch. Nach 3 Minuten und nur wenigen Sekunden im ersten Powerplay war es ausgerechnet Ersatz-Ausländer Micflicker, welcher zum 1:0 einschieben konnte. Trotz Druck der Zürcher gingen die Drachen nach 10 Minuten und einer schönen Einzelleistung von Rossi mit 2:0 in Führung. Jedoch wenige Minuten später verkürzte Noreau im Powerplay zum 1:2, welches auch der Spielstand war nach dem ersten Drittel.

Im zweiten Abschnitt geriet Gottéron weniger unter Druck und zauberte v.a. durch die neu zusammengestellten Linien um Miller und Schmutz. So waren es der Reihe nach Bertand im Powerplay auf Pass von Miller, Vauclair auf Zuspiel von Sandro Forrer mit seinem ersten Assist für Gottéron sowie Julien Sprunger mit seinem 314. Tor, welche bis zur Spielmitte auf 5:1 erhöhen konnten. Einzig Pius Suter verkürzte mittels Ablenker 19 Sekunden vor Schluss auf 2:5.

Im Schlussabschnitt spielte das Heimteam mit einem starken Reto Berra im Tor weiterhin solide und defensiv diszipiniert und konnte durch die beiden Tore von Micflicker in der 48. und Miller in der 56. Minute zum Enstand von 7:2 etwas für die Torstatistik tun.

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Sandro Forrer verlässt Gottéron Ende Saison

21.01.2019

Der 21-jährige Stürmer spielt nächstes Jahr beim Ligakonkurrenten Rapperswil.

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Sandro Forrer verlässt Gottéron Ende Saison

21.01.2019

Gottéronstürmer Sandro Forrer verlässt Freiburg Ende Saison und unterschreibt beim Ligakonkurrenten Rapperswil-Jona einen Zweijahresvertrag. Der 21-jährige kam dieses Jahr mit seinem Bruder Marco zu Gottéron. Sandro Forrer spielte bisher nur 3 Spiele für die Mannschaft von Mark French und blieb dabei ohne Scorerpunkt. Der Stürmer spielte hauptsächlich für's Partnerteam Ajoie.

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Verdiente Niederlage gegen den Leader

19.01.2019

Freiburg-Gottéron verliert Zuhause gegen den EV Zug mit 0:3, der Verteidiger Marco Forrer nimmt Stellung dazu.

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Verdiente Niederlage gegen den Leader

19.01.2019

Von Beginn weg war der Leader der National League, der EV Zug, das bessere Team im St. Leonard. Sie waren schneller - sowohl auf dem Eis, wie auch im Kopf. Gottéron hatte Mühe mit dem Tempo der Gäste, insbesondere im eigenen Drittel. Zug störte die Freiburger früh, sie konnten sich kaum aus der eigenen Zone befreien. Nicht einmal in Überzahl gelang den Freiburgern etwas Zählbares, im Gegenteil: als Reto Suri auf der Strafbank sass, waren es Santeri Alatalo und Garrett Roe, die einen Konter fuhren und das 1:0 in Unterzahl erzielten.

Gottéron fand keine richtige Antwort auf das Spiel der Gäste, die zu Beginn des Mitteldrittels im Powerplay auf 2:0 erhöhen konnten. Gegen Ende des zweiten Abschnittes konnten sich die Freiburger ein wenig steigern und kamen ihrerseits zu Chancen. Doch der 24-jährige Torhüter Sandro Aeschlimann verhinderte immer wieder den Anschlusstreffer.

In den letzten 20 Minuten drückten die Freiburger immer wieder auf den Anschlusstreffer, dieser wollte aber nicht gelingen. Zum einen war es Unvermögen (Rossi, Miller und Sprunger trafen alle das leere Tor nicht) und zum anderen spielte Aeschlimann eine hervorragende Partie - er wurde zu Recht zum besten Spieler der Partie gewählt und krönte seinen Abend mit einem Shutout. Den Schlusspunkt unter eine schwache Leistung des Heimteams setzte Yannick-Lennart Albrecht in der letzten Minute mit dem 3:0 in das verlassene Tor.

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Ärgerliche Niederlage für Gottéron

19.01.2019

Im Interview äussert sich Torhüter Reto Berra über die 3:2 Niederlage in Lugano.

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Ärgerliche Niederlage für Gottéron

19.01.2019

Freiburg Gottéron startet hervorragend in dieses wichtige Spiel im Strichkampf. Der HC Lugano wird im eigenen Stadion phasenweise vorgeführt. In der 10. Spielminute ist es Topscorer Julien Sprunger, welcher die gut 20 mitgereisten Fans in Ekstase versetzt. Der Captain bezwingt Lugano Torhüter Elvis Merzlikins nach einem schönen Konter auf Pass von Andrew Miller. Ende des ersten Drittel kochen die Emotionen in der Resega etwas hoch, Gottéron geht mit einer Strafe in die erste Pause.

Die Bianconeri konnten von dieser Situation zu Beginn des zweiten Abschnittes jedoch nicht profitieren. In der Folge nahmen die Freiburger das Zepter wieder in die eigene Hand, ehe Alessio Bertaggia entgegen dem Spielverlauf einen Fehler an der blauen Linie ausnutzt und unhaltbar zum 1:1 Ausgleich einnetzt. Das Defensivverhalten der Freiburger an der eigenen blauen Linie bleibt das ganze Spiel hindurch einen Schwachpunkt. Der Ausgleichstreffer beflügelt Lugano während einigen Minuten, doch Gottéron kann die Energie Ende des zweiten Drittels wieder für sich nutzen.

Der letzte Abschnitt beginnt schlecht für das Team von Mark French. Topscorer und bester Torschütze der Liga, Gregory Hoffmann, bringt Lugano in Führung. Hoffmanns 21. Saisontor geht wieder ein Fehler an der blauen Linie voraus. Der Topscorere der Tessiner war auch heute schwierig zu kontrollieren und erläuft sich sehr viel Platz.

Freiburg Gottéron kann aber auf den Rückstand reagieren und kommt im Powerplay zum 2:2 Ausgleich. Es ist wieder Julien Sprunger, welcher den Abprallen nach einem Schuss von Charles Bertrand verwertet. Julien Sprunger löst damit Chomutov als bester Scorer von Freiburg Gottéron ab, keiner hat mehr Punkte im Dress der Drachen erzielt als der aktuelle Captain.

Doch Lugano reagiert prompt und geht direkt wieder durch Vauclair in Führung. Diesmal kann Gottéron nicht mehr reagieren. Charles Bertrand hat 4 Minuten vor Schluss den Ausgleich auf der Schaufel, doch Merzlikins hält mirakulös. Auch ohne Reto Berra und mit 6 Feldspielern gelingt Gottéron die Wende nicht mehr.

Freiburg Gottéron verliert schliesslich eine unterhaltsame Partie auswärts in Lugano mit 3:2. Das Team von Mark French hat das Spiel mit einer guten Mannschaftsleistung über weite Strecken dominiert und kontrolliert. Die Niederlage in Lugano ist ärgerlich und bringt Lugano den Anschluss an den Strich.

 

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Jérémie Kamerzin zurück in Freiburg

16.01.2019

Der 30-jährige Verteidiger unterschreibt mit Gottéron für eine Saison.

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Jérémie Kamerzin zurück in Freiburg

16.01.2019

Der Walliser Verteidiger kehrt für eine Saison zu den Drachen zurück.

Jérémie Kamerzin (30) wird die kommende Spielzeit mit Fribourg-Gottéron bestreiten. Der Verteidiger (190cm für 90kg) unterschreibt mit Freiburg einen Einjahresvertrag und kehrt somit zum Verein, für den er bereits zwischen 2013 und 2016 auflief, zurück. Kamerzin bestreitet derzeit seine dritte Saison beim SC Bern, mit dem er 2016/2017 Schweizermeister wurde. Der Verteidiger wird Sebastian Schilt ersetzten, der nach dieser Saison Gottéron verlassen wird. 

 

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Wichtiger Auswärtssieg für Gottéron

14.01.2019

Freiburg Gottéron schlägt Ambrì-Piotta in der Valascia, Torhüter Ludovic Waeber spricht über den wichtigen Sieg.

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Wichtiger Auswärtssieg für Gottéron

14.01.2019

Hätte Gottéron das Spiel in Ambri verloren, der Abstand auf den Playoff-Strich wäre auf sechs Punkte gewachsen. Doch die Freiburger zeigten in der ausverkauften Valascia Moral und gewannen das kapitale Spiel mit 5:2.

Der Start gelang den Gästen wie gewünscht, bereits nach 106 Sekunden traf Andrew Miller ins Schwarze. Kurz darauf musste aber Dan Weisskopf auf der Strafbank platznehmen und Ambrì nutzte die Überzahl zum Ausgleich aus. Der weitere Verlauf des 1. Drittels war von harten Spiel geprägt, die beiden Mannschaften schenkten sich nichts.

Im Mitteldrittel konnte Gottéron erneut in Führung gehen, Charles Bertrand stand nach einem Abpraller von Ambrì-Hüter Conz goldrichtig. In der Folge war vor allem Ludovic Waeber im Fokus, der den Vorzug vor Reto Berra erhielt. Der junge Freiburger hielt aber Dicht und konnte die Führung in den letzten Abschnitt retten.

Dort erwischte das Heimteam den besseren Start und hatte viele gute Torchancen. In jedem Duell blieb aber Waeber Sieger. So war es wieder Andrew Miller, der Conz bezwingen konnte, ein weiterer Abpraller ermöglichte dem Amerikaner seinen zweiten Treffer des Spiels. Rund drei Minuten konnte Matthias Rossi mit einer schönen Solo-Aktion das Skore auf 4:1 stellen. Ambrì kam in der 53. noch einmal auf 2:4 heran und Luca Cereda, der Trainer von Ambrì, forcierte danach seine Toplinien. Bereits drei Minuten vor Spielende wurde Benjamin Conz auf die Spielerbank gesetzt. Profit daraus schlugen aber die Freiburger, namentlich Nathan Marchon, der in das verwaise Tor traf.

Dank dem Sieg und den gewonnenen drei Punkten konnte Gottéron den Abstand auf Ambrì und den Playoff-Strich auf zwei Punkte verkleinern.

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Gottéron verliert das Strichduell

12.01.2019

Flavio Schmutz nach der 1:3-Niederlage gegen die Tigers

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Gottéron verliert das Strichduell

12.01.2019

In dieses 6-Punkte Spiel wollte Gottéron gut starten und nahm sich viel vor, jedoch war es die Mannschaft von Heinz Ehlers, welche den besseren Start erwischte und die ersten paar Minuten für sich bestimmen konnte. Es brauchte ein paar Minuten, bis die Drachen im Spiel ankamen und seinerseits Chancen kreieren konnte. In der 9. Minute war es nach einem langen und schnellen Hin- und Her Nils Berger, welcher glücklich das Skore für die Auswärtsmannschaft eröffnen konnte.

In der Folge versuchte es Freiburg dann immer wieder, doch zu ideenlos und zum Teil ohne Konzept stürmte man nach vorne, ohne beim hervorragend spielenden Damiano Ciaccio für ernsthafte Gefahr sorgen zu können. So war es wieder die 9. Minute, dieses Mal im Mittelabschnitt, in der Langnau sich hartnäckig in der Offensive halten konnte und ausgerechnet der ehemalige HCFG-Verteidiger Leeger wunderschön ins hohe Eck zum 0:2 traf.

Im dritten Drittel konnte die Mannschaft von Mark French früh ein Powerplay aufziehen und brauchte für einmal nur wenige Sekunden, ehe Betrand zum vielumjubelten 1:2 einschieben konnte. Dieser Anschlusstreffer gab der Heimannschft nochmals Energie, dennoch schafften sie es fast 20 Minuten lang nicht, gegen die defensiv sehr solide spielenden Emmentaler den wichtigen Ausgleichstreffer zu erzielen. Und so kam wie es kommen musste, Pascal Berger traf in der letzten Minuten in das verlassene Freiburger Tor zum Endstand von 1:3.

Gottéron verlor also das wichtige Direktduell und zum ersten Mal in dieser Saison gegen Langnau und steht morgen gegen Ambri umso mehr unter Siegeszwang. 

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Michel Aebischer ist Freiburger Sportler 2018

11.01.2019

Der Heitenrieder Preisträger spricht über seinen persönlichen Erfolg.

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Michel Aebischer ist Freiburger Sportler 2018

11.01.2019

Der Heitenrieder Fussballer Michel Aebischer setzte sich bei der Wahl des Freiburger Sportlers des Jahres 2018 durch. Mit dem ersten Meistertitel der Berner Young Boys seit 32 Jahren und der erfolgreichen Qualifikation für die Champions League konnte Michel Aebischer seine Konkurrenten ausstechen.

Der Fussballer setzte sich beim Publikums-Voting durch, er erhielt 26% aller Stimmen. Auf dem zweiten Platz landete der Galmizer Lario Kramer. Für den Schwinger, der im 2018 das Bergkranzfest auf dem Stoos ob Schwyz gewinnen konnte, gingen 22% aller Stimmen ein. Den letzten Platz auf dem Podest sicherte sich der Bergläufer und Skitouren-Spezialist Rémi Bonnet. Für den Berglauf-Weltmeister und Zweiten der Patrouille des Glaciers stimmten knapp 21%. 

Schon festgestanden hatten die weiteren Preise, der Verdienstpreis und der Kollektivpreis. Der Verdienstpreis durfte Laurent Meuwly abholen, der abgetretene Direktor des Murtenlaufes. Den Kollektivpreis durften sich die Basketballerinnen von Elfic Freiburg übergeben lassen, die das nationale Triple aus Meisterschaft, Schweizercup und Ligacup gewinnen konnten.

Bildquelle des Siegers: bscyb.ch

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Mit fünf Punkten in das neue Jahr gestartet

05.01.2019

Freiburg-Gottéron gewinnt auswärts in Biel, Noah Schneeberger spricht über den wichtigen Sieg.

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Mit fünf Punkten in das neue Jahr gestartet

05.01.2019

Bereits am Freitag konnte Gottéron mit einem Sieg gegen Lausanne in das neue Jahr starten, am Samstag legten die Drachen nach: auswärts in Biel gewannen die Freiburger mit 3:1. Im dritten Auswärtsspiel in dieser Saison in Biel war es zudem auch der dritte Sieg.

Die Partie begann aber denkbar schlecht, bereits nach 41 Sekunden liessen sich die Freiburger Verteidiger übertölpeln und Marc-Antoine Pouliot brachte das Heimteam in Führung. Im ersten Drittel war Gottéron zu keiner Reaktion fähig, zu träge war ihr Spiel.

Im Mitteldrittel kam aber die Antwort, Flavio Schmutz glich die Partie in der 26. Minute aus. Rund acht Minuten später konnte Andrew Miller den Puck über die Linie drücken, nachdem Samuel Walser einen Schuss von Julien Sprunger abgelenkt hatte. Weil Walser aber damit Torhüter Jonas Hiller behinderte mussten die Schiedsrichter ein langes Videostudium des Tores machen. Der Treffer zählte, es sollte das Game-Wining-Goal sein.

Im letzten Drittel konnte Lukas Lhotak einen Abpraller von Jonas Hiller noch zum 3:1 verwerten, Andrey Bykov hatte den Abpraller mit seinem Schuss provoziert. Biel versuchte in den letzten 15 Minuten noch die Partie zu drehen, ein Tor des Heimteams in der letzten Minute wurde aber wegen eines hohen Stocks aberkannt.

So holte Gottéron im zweiten Spiel im 2019 den zweiten Sieg und ist in der Tabelle weiter nach oben, neu sind sie auf dem 7. Platz zu finden.

Bild Copyright: Adrien Perritaz

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Sieg zum Start ins neue Jahr

04.01.2019

Im Interview spricht der Gottéronverteidiger Philippe Furrer über den 3:2-Sieg in der Overtime gegen Lausanne.

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Sieg zum Start ins neue Jahr

04.01.2019

Die Zuschauer im ausverkauften St.Leonhard (6‘500 Fans) sahen eine gute, schnelle und dynamische Partie. Es war über weite Strecken des Spiels eine sehr taktische Angelegenheit, ein Trainer-Duell Mark French gegen Ville Peltonen.

French hat diese Schachpartie mit 3:2 in der Verlängerung gewonnen und die Waadtländer geschlagen. Julien Sprunger, an seinem 33. Geburtstag brachte Gottéron in Front nach einem perfekten Pass von Andrew Miller. Erneut Sprunger schoss das 2:1-Führungstor. Lausanne konnte postwendend ausgleichen.

In der Verlängerung schoss Charles Bertrand nach einer schönen Kombination mit Andrej Bykov den Siegestreffer zum 3:2. Gottéron holt sich am Schluss zu Recht den Zusatzpunkt mit dem Glück des Tüchtigen.

Bildquelle: Pascal Corbat

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Niederlage zum Jahresabschluss

23.12.2018

Im Interview spricht Gottéronverteidiger Philippe Furrer über die 2:3 Niederlage nach Verlängerung gegen den ZSC.

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Niederlage zum Jahresabschluss

23.12.2018

Die Zuschauer im ausverkauften Hallenstadion sehen ein enorm physisches erstes Drittel, man merkt, dass es den beiden Mannschaften in diesem Strichkampf um viel geht. So prägen dann auch viele Strafen (6) den ersten Abschnitt, eine davon nutzt Kevin Klein mit einem schönen Direktschuss aus. Wenig später gelingt dasselbe auch Gottérons Philippe Furrer. Der Schweizer Internationale trifft im Powerplay wunderschön ins hohe Eck. Bei einem von den vielen grenzwertigen und playoffwürdigen Situationen wird Julien Sprunger nach einem Check von Reto Schäppi in die Kabine gebracht, Sprunger kehrt in der Folge nicht mehr zurück.

Das zweite Drittel verläuft dann um einiges ruhiger und weniger emotional. French und Aubin stellten ihre Teams mit Fokus auf die Defensive ein, ausser MicFlickier, der alleine auf das Tor von Lukas Flüeler läuft, gibt es wenige nennenswerte Chancen.

Im letzten Abschnitt geht Freiburg Gottéron dank einem Schuss von Jonas Holos von der blauen Linie mit 2:1 in Führung. Die Zürcher können kaum reagieren, Gottéron spielt den Match kontrolliert. Bis Noah Schneeberger kurz vor Schluss eine Strafe wegen Beinstellens nimmt. Die ZSC Lions nehmen den Torhüter raus und treffen schliesslich 30 Sekunden vor Schluss dank Frederic Petterson zum Ausgleich.

In der Verlängerung sind es die Freiburger, welche dank Bertrand zu den ersten Möglichkeiten kommen. Schliesslich ist es aber wieder Petterson, welcher alleine vor dem starken Reto Berra die Nerven bewahrt und einnetzt zum 2:3. 

Gottéron verliert schliesslich das letzte Spiel des Jahres auswärts gegen Meister Zürich mit 2:3 nach Verlängerung und überwintert in der National League auf Platz 8, mit einem Punkt Vorsprung auf den Strich.

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Gottéron kassiert eine bittere Pleite

22.12.2018

Im Interview spricht der Gottéron-Center Samuel Walser über die 2:3-Niederlage.

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Gottéron kassiert eine bittere Pleite

22.12.2018

Gottéron verliert das letzte Heimspiel des Jahres gegen den HC Davos mit 2:3. Das Spiel entschied der HC Davos mit dem neuen Trainer Harijs Vitolins im zweiten Drittel, als Sebastian Schilt nach einem Foul an Anton Rödin eine Spieldauerdisziplinarstrafe kassierte.

In dieser 5-Minutenstrafe schossen die Bündner zwei Tore im Powerplay. Im Gegenzug schafften es die Freiburger nicht aus 5 Powerplay-Situationen ein Tor zu erzielen.

Das Team von Trainer Mark French startete sehr gut und aggressiv ins Spiel und ging in der fünften Minute mit 1:0 in Führung. Das zweite Drittel hingegen verloren die Freiburger mit 0:3. Erst im letzten Drittel fand Gottéron den Tritt wieder besser und wurde durch das herrliche Solo von Kilian Mottet zum 2:3 belohnt. Freiburg schaffte gegen den HCD jedoch nicht, über 60 Minuten gut zu spielen. Unter anderem spielte Gottéron im zweiten Drittel sehr schwach und orientierungslos.

Wegen eines Stromausfalls begann das Spiel erst um 20h00.

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Lauper kommt zurück, Vauclair bleibt

19.12.2018

Freiburg-Gottéron verpflichtet Adrien Lauper, dieser äussert sich (auf Französisch) über seine Rückkehr in die Heimat

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Lauper kommt zurück, Vauclair bleibt

19.12.2018

Adrien Lauper, 31 jährig aus Grolley, kehrt zu seinen Wurzeln zurück. Bereits in den Junioren bei Gottéron ausgebildet absolvierte Lauper acht Meisterschaften mit der ersten Mannschaft der Freiburger. Von 2011 bis 2012 spielte der Flügelstürmer zudem für den EHC Biel. Noch während der Saison 2012/2013 heuerte er wieder in Freiburg an und spielte bis 2014 für Gottéron.

Ab 2014 wechselte Lauper in die Leventina zu Ambrì-Piotta, dort ist er immer noch engagiert. Momentan bestreitet er seine 5. Saison für Ambrì. Für die kommende Saison wird er nun in die Heimat zurückkehren, in Freiburg hat Adrien Lauper einen Vertrag für eine Saison unterschrieben.

Für die kommende Saison hat Freiburg-Gottéron zudem den Vertrag mit Tristan Vauclair verlängert. Der 33-jährige Jurassier spielt seit 2011 für Gottéron, zuvor stürmte er für den HC Lugano. Der Flügelstürmer wird kommende Saison seine 9. Spielzeit für die Freiburger bestreiten.

Bildquelle: planetehockey.ch

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Floorball Freiburg siegt gegen ULA

15.12.2018

Im Interview spricht Basil Aerschmann über den Sieg und seinen Trainer

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Floorball Freiburg siegt gegen ULA

15.12.2018

Floorball Freiburg zeigt sich im Schlussdrittel von seiner besten Seite und gewinnt die Partie gegen ULA 6:5 nach Verlängerung.

Das Spiel begann Tor reich. Nach nicht einmal acht Minuten stand es bereits 1:2 für die Gäste. Zürcher brachte Floorball Fribourg in Führung. Nach einem Doppelschlag von Unihockey Langenthal Aarwangen endete das erste Drittel mit 1:2.

Im Mitteldrittel gelingt ULA den dritten Treffer an diesem Abend. In den darauffolgenden Minuten hielt Freiburgs Torhüter Stefan Krattinger die Heimherren im Spiel. Nach 35 Minuten gelang Weibel den Anschlusstreffer zum 2:3. Der Spielstand hielt jedoch nur für drei Minuten. ULA vermochte noch vor der Pause die Führung erneut auf zwei Tore auszubauen.

Das letzte Drittel hatte es in sich. Acht Minuten im Spiel gelang Stirnimann durch einen abgelenkten Schuss den erneuten Anschlusstreffer. Wegen einer dummen Strafe konnte ULA ein Powerplay aufziehen, das nach 51 Minuten zum Tor führte. Vier Minuten vor Schluss brachte Kaeser die Heimmannschaft durch ein Powerplay-Tor erneut ins Spiel. Nach einem guten Pass in die Schnittstelle, schloss Brodard den schön vorgetragenen Angriff mit dem 5:5 Ausgleich ab. Es ging in die Verlängerung.

Nach knapp fünf Minuten hätte das Spiel zu Ende sein können. Ein Spieler von ULA traf die Torumrandung. Gut eine Minute später sorgte Stirnimann mit seinem zweiten Treffer an diesem Abend für den Schlusspunkt dieser Partie. Floorball Fribourg gewinnt 6:5 nach Verlängerung.

Nun steht bereits am Sonntagabend das nächste Spiel gegen Gordola an. Mit einem Sieg würde Floorball Fribourg den Playoff-Plätzen und somit ihrem Ziel einen Schritt näher kommen.

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Laurent Meuwly geht nach Holland

14.12.2018

Der Freiburger Leichtathletik-Trainer Laurent Meuwly äussert sich zu seinem Wechsel vom schweizerischen zum holländischen Verband.

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Laurent Meuwly geht nach Holland

14.12.2018

Der Freiburger Laurent Meuwly nimmt eine neue berufliche Herausforderung an: Der Cheftrainer Sprint/Hürden von Swiss Athletics wechselt per 1. April als Nationaltrainer zum niederländischen Leichtathletikverband.

Meuwly ist seit vielen Jahren in der Schweizer Leichtathletik engagiert, sowohl als Verbandstrainer bei Swiss Athletics als auch als persönlicher Coach von Spitzenathleten wie beispielsweise Lea Sprunger. Zudem war er während 18 Jahren Direktor des Murtenlaufs. Das Amt gab er in diesem Jahr ab.

Nach der Hallensaison wechselt er im Frühling als Verantwortlicher für den Sprint- und Hürdenbereich sowie der Staffeln (4x100 m, 4x400 m) zum niederländischen Verband.

Auch in dieser Funktion wird der 44-jährige Freiburger, der mehrmals als Schweizer Leichtathletiktrainer des Jahres ausgezeichnet wurde und der insbesondere die Schweizer 4x100-m-Frauenstaffel auf internationales Topniveau führte, weiterhin als persönlicher Coach einzelne Schweizer Athleten betreuen.

(Bildquelle: athletix.ch)

 

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Eishockey-Klubs spannen zusammen

12.12.2018

Im Interview spricht Robert Slehofer, Ausbildungschef EHC Sensee-Future.

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Eishockey-Klubs spannen zusammen

12.12.2018

Die Ausbildung von Eishockey-Spielern soll neu organisiert werden.

Die Ausbildungs-Klubs im Kanton Freiburg spannen dafür zusammen, sagten sie an einer gemeinsamen Medienkonferenz. Unter anderem würden zwei professionelle Trainer angestellt – im Norden sei dies Pascal Schaller.

Dank des neuen Projekts sollen alle Spieler der beteiligten Klubs gleichwertige Chancen haben, sich in den höheren Eishockey-Ligen einen Platz zu sichern.

Ausserdem wollen die Klubs mit einem Massnahmenkatalog erreichen, dass Sport und Studium besser vereinbart werden können.

Das Ausbildungs-Projekt soll in der kommenden Saison starten. Daran beteiligt sind nebst dem HC Freiburg Gottéron unter anderen auch der EHC Sensee Future oder der HC Bulle-La Gruyère.

 

Bildquelle: Pascal Corbat

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Reto Berra hext Gottéron zum Sieg

08.12.2018

Auswärts beim EHC Biel setzte sich Freiburg-Gottéron mit 4:1 durch, Matthias Rossi nimmt den Sieg unter die Lupe.

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Reto Berra hext Gottéron zum Sieg

08.12.2018

Hätte Freiburg-Gottéron das Spiel in Biel deutlich verloren, sie hätten sich nicht beschweren können. Die Bieler waren von Anfang an die bessere Mannschaft, spielten mit mehr Witz und Druck und schnürten die Freiburger immer wieder in ihrer defensiven Zone ein. Bereits nach 59 Sekunden drückte Marc-Antoine Pouliot den Puck über die Torlinie. Dabei hatte er aber zu viel auf den Beinschoner von Reto Berra eingeschlagen, das Tor wurde aberkannt.

Die Bieler hörten aber nicht auf, Druck auf den Kasten von Berra zu machen. Dieser hielt seine Mannschaft immer wieder im Spiel, liess keinen Schuss passieren, im Gegenteil: er hexte richtig, zeigte viele "Big Saves". So war es Freiburg, das profitieren konnte: Jacob Micflikier luchste seinem Gegenspieler an der offensiven blauen Linie den Puck ab, passte auf Julien Sprunger und dieser bezwang Jones Hiller in der neunten Minute.

Zu Beginn des zweiten Drittels war Gottéron mit zwei Mann weniger auf dem Spielfeld, Marco Forrer und Jim Slater sassen auf der Strafbank. Die doppelte Unterzahl konnten sie noch überstehen, im einfachen Powerplay lenkte Pouliot aber einen Schuss von Toni Rajala unhaltbar für Berra zum 1:1 Ausgleich ab. Kurz darauf konnte aber Lukas Lhotak die Freiburger Führung wiederherstellen.

Im letzten Drittel kam Gottéron entschlossener aus der Garderobe und Biel leistete sich eine Unachtsamkeit bei der eigenen Spielerbank. Andrej Bykov schaltete schnell, legte den Puck zu Lhotak und dieser bezwang Hiller zum zweiten Mal. Keine 90 Sekunden konnte sich auch Charles Bertrand, der neue Franzose von Gottéron, zum ersten Mal in die Torschützenliste eintragen: ein satter Handgelenkschuss musste Hiller zum 4:1 passieren lassen. Damit war die Luft für die Seeländer draussen, Gottéron konnte die Schluss-Viertelstunde locker spielen lassen. Reto Berra zeigte weiterhin einen genialen Match und wurde am Ende verdient zum besten Spieler der Freiburger gewählt.

Bild Copyright: Adrien Perritaz

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Die Düdingen Bulls sind nicht zu beneiden

08.12.2018

Im Interview spricht der Bulls-Trainer Thomas Zwahlen über die 2:7-Niederlage gegen Seewen

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Die Düdingen Bulls sind nicht zu beneiden

08.12.2018

Nach der 0:13-Niederlage wollten die Bulls vor den eigenen Fans reagieren. Das ist ihnen gegen den EHC Seewen gelungen. Die Düdinger waren 40 Minuten lang gut aufgestellt und defensiv diszipliniert, konnten zweimal auf Rückstände reagieren bis zum 2:3. Das war der Knackpunkt der Partie.

Das Team von Trainer Thomas Zwahlen betrieb einen riesen Aufwand um das 2:2 zu erzielen und postwendend kassieren die Sensler vor der zweiten Pause das 2:3. Im letzten Drittel brachen die Bulls ein in kassierten noch vier Tore zur 2:7-Kanterniederlage.

Nicht zu verachten ist, dass die Sensler 11 verletzte Spieler haben und nur mit neun Stürmern und vier Verteidiger spielen konnten.

Gegen Seewen ist auch noch Philippe Fontana ausgeschieden. Im Tor stand Kevin Geissbühler, der mit einer B-Lizenz für ein Spiel von Lyss nach Düdingen kam. Das 2:7 war dritte Niederlage in Serie.

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Gottéron verliert zu Hause gegen Biel mit 0:4

07.12.2018

Im Interview spricht Verteidiger Noah Schneeberger über die 6. Niederlage im 7. Spiel

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Gottéron verliert zu Hause gegen Biel mit 0:4

07.12.2018

Schulklassen aus der Region Freiburg waren heute anwesend im St.Léonard ebenso wie der Samiklaus. Vor vollbesetzten Rängen und guter Stimmung beginnt der Match für Gottéron gut, bereits nach 17 Sekunden muss der Bieler Verteidiger Dominik Egli wegen hohen Stockes auf die Strafbank. Doch weil es ihm Lukas Lhotak wenig später gleichtut, kann Biel in der Folge in Überzahl spielen. Die Berner Seeländer haben am meisten Powerplaytore der Liga auf dem Konto und bestätigen ihre Statistik umgehend, Jason Fuchs schliesst eine sehenswerte Kombination zum 0:1 ab. Knapp 4 Minuten später genau dieselbe Situation, Powerplay Biel, und wieder ein Tor von Jason Fuchs, dieser hätte kurz darauf alleine vor Reto Berra sogar den lupenreinen Hattrick auf dem Stock gehabt. Das Unterzahlspiel funktioniert beim Team von Mark French überhaupt nicht. Die Bieler bleiben im ersten Drittel auch in der Folge weiter dominant und zeigen Spielfreude. Der Finne Toni Rajala schliesst in der 17. Minute zum 0:3 ab.

Nach dem verschlafenen 1. Spielabschnitt gleicht sich das Geschehen im zweiten Drittel etwas aus. Die Freiburger haben etwas mehr Spielanteile, es resultiert aber nichts Konkretes. So ist es der Bieler Verteidiger Salmela, welcher bei 4 gegen 4 einen satten Schuss von der blauen Linie ins Lattenkreuz hämmert. Kurz vor der zweiten Pause ist dies der definitive K.O.-Schlag für Freiburg-Gottéron. 

Im Dritten Drittel bringen die Bieler ihren Vorsprung gekonnt über die Zeit und gewinnen schliesslich im St.Léonard mit 0:4. Jonas Hiller feiert einen Shotout und bei Gottéron wird Charles Bertrand zum besten Spieler des Abends erkoren. Dies absolut zu Recht, der Franzose war in seinem ersten Spiel für Freiburg-Gottéron dynamisch und ideenreich. Reto Berra trifft bei den 4 Treffern keine Schuld.

Gottéron verliert zu Hause im St.Leonard gegen Biel mit 0:4. Das katastrophale Startdrittel konnte nicht wieder gut gemacht werden. Es ist bereits die 6. Niederlage aus den letzten 7 Spielen. Keine 24 Stunden später wartet aber bereits wieder derselbe Gegner, Freiburg reist am Samstagabend nach Biel.

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Gottéron verliert in Zürich

05.12.2018

Marco Forrer nach dem 1:3 im Hallenstadion

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Gottéron verliert in Zürich

05.12.2018

Gottéron startete denkbar schlecht in dieses 25. Saisonspiel. Bereits nach 15 Sekunden und nach Fehlern von Rossi und Abplanalp war es Pettersson, welcher früh das Skore eröffnen konnte.

Freiburg versuchte zwar zu reagieren, war aber nicht in der Lage, richtig gefährliche Aktionen zu starten. Es gab zu viele Missverständnisse und die aggressive Spielweise des Meisters passte dem Gast überhaupt nicht.

So dauerte es bis über die Spielmitte hinaus, ehe Sprunger im dritten Powerplay auf Zuspiel von Slater den zu diesem Zeitpunkt verdienten Ausgleich gelang. Ende des zweiten Drittels kam es noch besser, konnte Gottéron doch 5 Minuten im Powerplay spielen, da der junger Verteidiger Berni Andrew Miller in die Bande checkte. Es waren aber nicht die Drachen, welche von diesem Ausschluss profitieren konnten, sondern Klein, der in Unterzahl zur erneuten Führung traf.

Die Gäste versuchten es im dritten Drittel weiterhin, fanden aber kein Rezept und und musste schlussendlich auch noch das 1:3 von Miranda ins verlassene Tor hinnehmen.

Gottéron rutscht also weiterhin die Tabelle runter und schafft es nicht, gegen körperlich robuste Teams ihr Eishockey aufzuzwingen.

Eine neue Chance gibt es am Wochenende in einer Doppelrunde gegen Biel.

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Der Erfolgscoach von Floorball Freiburg geht

04.12.2018

Richard Kaeser hängt den Trainerjob am Ende der Saison an den Nagel, er spricht über den Entscheid.

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Der Erfolgscoach von Floorball Freiburg geht

04.12.2018

Acht Jahre lang war Richard Kaeser der Trainer von Floorball Freiburg. Unter seiner Leitung konnten die Freiburger Unihockeyaner im 2017 von der 1. Liga in die Nationalliga B aufsteigen, letzte Saison konnten sich die Freiburger dort gut etablieren. In der zweiten Saison in der NLB läuft es ein wenig harziger, das hatte aber keinen Einfluss auf den Entscheid von Richard Kaeser.

Wieso er nach der Saison seinen Job als Trainer von Floorball Freiburg aufgibt, erklärt er im Interview.

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Bittere Niederlage von Gottéron gegen Ambri

02.12.2018

Im Interview spricht der Gottéron-Stürmer Flavio Schmutz über die knappe 1:2-Niederlage in der Valascia.

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Bittere Niederlage von Gottéron gegen Ambri

02.12.2018

Gottéron verliert auswärts in der Valascia gegen Ambri-Piotta mit 1:2. Es ist die dritte Niederlage auf fremdem Eis nach den Pleiten in Genf und Lugano. Das Spiel begann für Gottéron nach Wunsch, die Freiburger dominierten die ersten fünf Minuten, waren lauffreudiger und erspielten sich die besseren Chancen.

Entgegen dem Spielverlauf gelang Ambri's Topskorer Kubalik das 1:0 nach einem Fehler der Freiburger Verteidigung. Im zweiten Drittel schoss Jim Slater das hochverdiente und längst überfällige 1:1. Im mittleren Drittel hat Freiburg die Tessiner an die Wand gespielt, schaffte es aber nicht, Tore zu schiessen. Pech und Unvermögen an Stelle von Effizienz, stellvertretend fürs ganze Spiel war Julien Sprunger, der zahlreiche hochkarätige Chancen ungenutzt liess.

In der 45. Minute schoss Zwerger das 2:1-Siegestor, nach dem Samuel Walser via seinen Schlittschuh unglücklich die Vorlage zum Ambri-Konter gab...Gottéron kassiert eine unverdiente und schmerzhafte Niederlage.

 

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