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Floorball Freiburg mit zweitem Saisonsieg

24.09.2017

Im Interview spricht Torhüter Stefan Krattinger über den 5:4-Erfolg über Davos-Klosters

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Floorball Freiburg mit zweitem Saisonsieg

24.09.2017

Floorball Freiburg hat auch das zweite Spiel der neuen NLB-Saison gewonnen. Das Team von Trainer Richard Kaeser bezwang Davos-Klosters zu Hause vor rund 350 Fans mit 5:4. Best Player der Partie war für Floorball Freiburg der Torhüter Stefan Krattinger, der dank grossen Paraden im letzten Drittel sein Team zum Sieg hexte. Freiburg geriet in der neunten Minute mit 0 zu 1 in Rückstand konnte aber das erste Drittel dennoch mit 3:1 für sich entscheiden. Das war der kleine feine Unterschied einer hartumkämpfen Partie. Das zweite Drittel ging mit 2:1 an die Gäste aus Davos-Klosters. Der Schlussabschnitt ging 1:1 aus. Dank Goalie Stefan Krattinger und einer guten Verteidigungsarbeit des ganzen Teams konnte Aufsteiger Floorball Freiburg auch im zweiten Spiel die drei Punkte für sich buchen. Weiter geht es am Wochenende vom 30.9. und 01.10 mit einer Doppelrunde zu Hause in der Heilig Kreuz-Halle in Freiburg gegen Langenthal Aarwangen (ULA) und gegen die Red Devils aus March-Höfe Altendorf.

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Gottéron gewinnt auch in Genf!

24.09.2017

Jim Slater im Interview nach dem 4:2-Sieg gegen sein Ex-Team.

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Gottéron gewinnt auch in Genf!

24.09.2017

8 Spiele lang musste Freiburg-Gottéron auf einen Sieg in Genf warten. Doch wenn's läuft, dann läufts und die Drachen kamen zu weiteren 3 Punkte und können somit die Leaderposition halten.

Es war zwar Genf, welches zumindest zwei Drittel lange mehr vom Spiel hatte und auch mehr Schüsse aufs Tor brachte, aber eine unglaublich aufopferungsvolle Spielweise der Drachen und ein Effizienz, die man von den Gottéron-Spielern nicht gewohnt ist führte dazu, dass der zweite Saisonsieg in Genf schlussendlich nicht gestohlen war.

Gottéron ging in diesem Spiel immer in Führung und spielentscheidend war schlussendlich die 3. Minute im 3. Drittel, als Sprunger im Powerplay und wenige Sekunden später Vauclair mittels Abpraller auf 4:1 erhöhen konnten.

Gottéron bleibt also Leader und gewann die letzten 6 Pflichtspiele (inklusive Cup) allesamt.

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Arbeitssieg gegen den Tabellenletzten

22.09.2017

Freiburg-Gottéron gewinnt gegen Kloten mit 2:1, Flavio Schmutz spricht über diesen Heimsieg.

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Arbeitssieg gegen den Tabellenletzten

22.09.2017

Denkbar schlecht startete Gottéron gegen den EHC Kloten: nach einem Aussetzer in der Defensive von Jonas Holos liess sich Klotens Topscorer Dennis Hollenstein nicht zweimal bitten und brachte die Gäste bereits nach 12 Sekunden in Führung. Die Freiburger brauchten einen Moment, um sich von diesem Schock zu erholen. 

Auf dem Eis sah es lange nicht danach aus, als ob der Tabellenleader gegen das Schlusslicht, welches noch keine Punkte sammeln konnte, spielen würde. Eher war es ein Spiel auf Augenhöhe, beide Teams schenkten sich nichts und spielten mit viel Härte. 

Das Heimpublikum im St. Leonard musste 26 Minuten warten, bis ihre Mannschaft den ersten Treffer erzielte: Matthias Rossi staubte einen Abpraller von Torhüter Boltshauser ab und traf in Überzahl zum zwischenzeitlichen 1:1 Ausgleich.

Im letzten Drittel war es Gottéron, welches das Spiel diktierte, nach eher schwachen 40 Minuten war es aber auch höchste Zeit, dass sich das Heimteam von einer besseren Seite zeigte. Die Ungenauigkeiten im Aufbau liessen nach, die zwischendurch wacklige Defensive gewann an Selbstvertrauen. Und ganz hinten war Barry Brust sehr souverän, wie immer strahlte er viel Sicherheit aus.

Gottéron kam dann knapp acht Minuten vor Spielende zum entscheidenden Treffer: nachdem Julien Sprunger einen Abpraller nicht verwerten konnte reagierte Jim Slater am schnellsten und drückte die Scheibe über die Linie zum Schlussstand von 2:1 für Gottéron. Am Ende war es ein nicht unverdienter Kampfsieg der Drachen über Kloten, das Spiel hätte aber auch anders ausgehen können.

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Überstorf mit 3 Punkten gegen Murten

20.09.2017

FC Überstorf Trainer Daniel Spicher zum Spiel und zur aktuellen Situation.

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Überstorf mit 3 Punkten gegen Murten

20.09.2017

Überstorf empfängt die Gäste aus Murten als ungeschlagener Tabellenführer. Die Seeländer ihrerseits konnten sich nach zwei Niederlagen zum Saisonstart fangen und 7 Punkte aus den letzten drei Spielen holen.

In der Anfangsphase waren es die Gäste aus Murten, die mit schönen Kombinationen und hohem Pressing ins Auge stachen. Das Heimteam seinerseits wirkte nervös und produzierte dementsprechend viele Fehlpässe. Überstorf kam in der Folge besser ins Spiel und verpasste in der Person von Marco Fasel in der 16. Minute die Führung. Nur vier Minuten später verwertete Fasel aus abseitsverdächtiger Position souverän. Die Gäste konnten nicht reagieren, und so blieben die Hausherren optisch etwas überlegen. In der 30. Minute wurde der Überstorfer Fabio Boillat regelwidrig von den Beinen geholt, worauf Captain Kevin Portmann den Penalty souverän verwandelte.

Die Seeländer wachten nun wieder auf und leisteten sichtbar mehr Laufarbeit. Infolgedessen wurde es im Strafraum von Gaël Aebischer das ein oder andere Mal brenzlig. Dieser hielt den Kasten aber sauber und Portmann konnte in der 45. Minute nach einer herrlichen Hereingabe sogar das 3:0 per Kopf erzielen.

Nach der Pause waren die Gäste zwar bemüht die Sensler nochmals zu fordern, mehr als ein paar Corner schauten aber nicht heraus. Ähnliches spielte sich beim Heimteam ab. Diese waren versucht, das Spiel zu kontrollieren, was ihnen auch weitgehend gelang. In der 75. Minute vergab Nordin Jaggi die beste Chance der Murtner im Spiel. Nach einem der vorher erwähnten Corner konnte er zwar frei im 5er der Sensler abschliessen, schaffte es aber, den Ball über das Tor zu buxieren. Nach dieser Aktion passierte neben einigen ruppigen Fouls zum Schluss nicht mehr viel. Somit konnte sich das Heimteam verdient weitere drei Punkte holen und die Tabellenführung verteidigen.

Der FC Murten empfängt nächsten Samstag zu Hause den FC Kerzers zum Seeländer Derby. Die beiden Mannschaften stehen sich unerwartet Punktgleich als Tabellennachbaren gegenüber. Die Sensler ihrerseits müssen beim FC Saint Aubin/Vallon ran.

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Floorball Freiburg gelingt Saisonstart

17.09.2017

Im Interview spricht Floorball Freiburg-Trainer Richard Kaeser über den Saisonstart und das Out im Cup gegen Langnau.

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Floorball Freiburg gelingt Saisonstart

17.09.2017

Floorball Freiburg ist erfolgreich in die neue NLB-Saison gestartet. Die Freiburger Unihockeyspieler gewinnen das erste Spiel der neuen Meisterschaft auswärts gegen Grünenmatt mit 5 zu 3. Gegen den Absteiger aus dem Kanton Bern hatten die Freiburger keinerlei Mühe, rasch den Rhythmus der neuen Liga zu finden. Bereits nach 18 Minuten führte Freiburg mit 4 zu 0. Im Schweizer Cup heisst es hingegen Endstation im 1/16-Final. Floorball Freiburg unterlag vor 389 Fans in der Ste. Croix-Halle dem NLA-Spitzenteam Tigers Langnau mit 6:9. Das letzte Drittel gewann Freiburg gegen den haushohen Favoriten aus dem Emmental mit dem Schwedischen Nati-Captain Johan Samuelsson mit 4 zu 1 Toren.

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Gottéron ist die Nummer 1

17.09.2017

Im Interview spricht Freiburg-Verteidiger Larri Leeger über den vierten Sieg in fünf Spielen.

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Gottéron ist die Nummer 1

17.09.2017

Freiburg-Gottéron hat auch das dritte Spiel der Woche gewonnen. Nach dem Sieg gegen Biel und Ambri bezwang das Team von Trainer Mark French die ZSC Lions auswärts im Hallenstadion mit 2 zu 1. Beide Tore für Gottéron schoss Captain Julien Sprunger. Mit dem vierten Sieg im fünften Spiel ist Freiburg die aktuelle Nummer 1 und somit Tabellenleader mit 12 Zählern aus den ersten fünf Partien. Gottéron hat gegen die ZSC Lions erneut sehr geduldig, abgeklärt und defensiv solid gespielt. Neben Julien Sprunger ist Torhüter Barry Brust mit seinen spektakulären Saves der eigentliche Matchwinner. 

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Düdingen Bulls verlieren zum Saisonauftakt

16.09.2017

Trainer Thomas Zwahlen spricht im Interview über den Match gegen Morges.

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Düdingen Bulls verlieren zum Saisonauftakt

16.09.2017

Die Düdingen Bulls sind schlecht in die neue Saison gestartet. Die Sensler verlieren vor Heimpublikum gegen Morges mit 3:4. Es war eine Partie, welche von einer strikten Regelanwendung geprägt war. Die Konsequenz: viele Strafen.

Bis zur Spielmitte war der Match ausgeglichen, sowohl optisch als auch resultatmässig (2:2). Die Düdinger waren phasenweise näher am 3:2, hatten mehrere Möglichkeiten in Überzahl verpasst und liefen dann in einen Konter. Morges machte so das 2:3 in Unterzahl und konnte kurz vor Ende des zweiten Drittels den Vorsprung noch auf 2:4 ausbauen.

Die Düdingen Bulls zeigten Moral, kamen zurück. Doch der Anschlusstreffer fiel zu spät. Auch ohne Torhüter und mit 6. Feldspieler schaffte das Team von Thomas Zwahlen den Ausgleich nicht mehr.

Als nächstes wartet jetzt der Ligafavorit aus Dübendorf. Mit der langen Verletzungsliste wird ein Punktgewinn für die Sensler sehr schwierig.

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Gottéron holt im 4. Spiel den 3. Sieg

15.09.2017

Im Interview spricht Gottéron-Verteidiger Yannick Rathgeb über den 4:2-Sieg gegen Ambri-Piotta

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Gottéron holt im 4. Spiel den 3. Sieg

15.09.2017

Freiburg-Gottéron holt im vierten Spiel den dritten Sieg. Das Team von Trainer Mark French ging bereits in der 3. Minute durch Andrej Bykov in Führung, wurde aber in der Folge zweimal eiskalt von Matt D'Agostini ausgekontert und lag bis zur 31. Minute mit 1 zu 2 im Rückstand.

Topskorer Jim Slater traf in Unterzahl zum 2:2-Ausgleichstreffer. Das war der Knackpunkt der Partie. Andrej Bykov schoss Gottéron mit seinem ersten Hattrick schliesslich zum 4 zu 2-Sieg.

Die Freiburger spielten über weite Strecken des Spiel unkonzentriert, zerfahren und chaotisch. Trotzdem gelang mit dem dritten Sieg im vierten Spiel den Sprung in der Tabelle auf Rang 3 vorne.

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NLA-Saison Nummer vier kann beginnen

13.09.2017

Ärgera Giffers Trainer Jan Jungo spricht über die Saisonvorbereitung und die Ziele seiner Mannschaft.

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NLA-Saison Nummer vier kann beginnen

13.09.2017

Für Ärgera Giffers steht die vierte Saison in der Unihockey National Liga A bevor. Während des Sommers waren die Sensler Oberländerinnen auf dem Transfermarkt leider nicht sehr erfolgreich, trotzdem steigen die Giffersnerinnen optimistisch in die neue Saison.

An einem Vorbereitungsturnier in Schweden hat Ärgera bereits unter Beweis gestellt, dass sie eine gute Mannschaft haben, die auch NLA-tauglich ist.

Die grösste Veränderung für die kommende Saison wurde von der Liga gemacht: die NLA wurde von acht auf zehn Teams aufgestockt. Nun kann auch eine Playout-Runde gespielt werden, die ersten Acht nach der Regular Season werden die Playoff bestreiten. Dies ist auch das erklärte Saisonziel von Ärgera-Giffers.

Saisonstart für die Sensler Oberländerinnen ist am Samstag, den 16. September 2017 mit einem Auswärtsspiel bei Unihockey Berner Oberland. Gleich am Tag darauf ist Ärgera im Schweizer Cup im Einsatz, dort treffen sie auf das 2. Liga Team Rheintal Gators Widnau. Am Samstag darauf, den 23. September wird Ärgera Giffers das erste Heimspiel der Saison bestreiten, die Gegnerinnen dort werden die Piranhas aus Chur sein.

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Abgeklärt und solidarisch

13.09.2017

Im Interview spricht Gottéron-Verteidiger Andrea Glauser über die Leistung seines Teams nach dem Sieg in Biel.

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Abgeklärt und solidarisch

13.09.2017

Freiburg-Gottéron hat sich von der 1 zu 6 Niederlage gegen den SCB sehr gut erholt und hat die Lehren aus der Kanterniederlage gezogen. Das Team von Trainer Mark French zeigt von Beginn weg eine abgeklärte und defensiv solide Leistung. Freiburg war über weite Strecken des Spiels die dominantere Mannschaft und führte dank dem ersten NLA-Treffer des Sensler Verteidigers Andrea Glauser mit 1 zu 0 nach dem ersten Drittel. Im mittleren Spielabschnitt erhöhten die Verteidiger Lorenz Kienzle und Jonas Holos auf 3:0. Diesen 3-Torevorsprung verwaltete Gottéron abgeklärt und souverän bis zur 34. Minute, ehe Marco Pedretti dank eines Scheibenverlust von Gottéron auf 1 zu 3 verkürzte. Im letzten Drittel gelang Mathias Joggi das Anschlusstor zum 2 zu 3. Unter Mark French gelang es diesen Minivorsprung über die Zeit zu bringen. Letztes Jahr hat Gottéron solche Partien "en masse" verloren. Freiburger hatte beim ersten Auswärtssieg der Saison nicht nur das Glück auf seiner Seite (das Tor vor Kienzle) sondern auch die nötige Disziplin und Bereitschaft, um jeden Preis den Sieg zu wollen (Blockshots unter anderem von Meunier, Slater, Stalder und Rathgeb).

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Floorball Freiburg brennt auf den Saisonstart

11.09.2017

Trainer Richard Kaeser erzählt im Interview von der Vorbereitung und den Chancen seines Teams in der NLB.

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Floorball Freiburg brennt auf den Saisonstart

11.09.2017

Im April durfte Floorball Freiburg endlich den langersehnten Aufstieg in die NLB feiern. Die Euphorie hat die Mannschaft mit ins Sommertraining genommen, Trainer Richard Kaeser sagt, die Motivation sei riesig.

Verstärkt haben sich die Freiburger primär mit dem Finnen Tomi Travanti (von Luzern), der eine Leaderrolle einnehmen soll. Weitere Zuzüge sind David Frischknecht (von Sarganserland), Patrick Rolli (Floorball Köniz U21) sowie Loïc Barbey und Loris Roulin aus der eigenen Jugendabteilung. Dem stehen nur zwei Abgänge gegenüber: James Rappo und Simon Morard. Floorball Freiburg ist für die erste NLB-Saison breit aufgestellt.

Den ersten Formtest hat Kaesers Equipe eindrücklich bestanden. Im Schweizer Cup gewann Freiburg gegen die Zuger Highlands (Playoff-Finalist der 1. Liga Gruppe 2) mit 6:1. Als Belohnung dafür wartet das Duell mit den Langnauer Tigers aus der NLA.

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Eine Klatsche gegen den SCB

09.09.2017

Gottéron verliert gegen den Meister 1:6. Im Interview: Marc Abplanalp.

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Eine Klatsche gegen den SCB

09.09.2017

Die Drachen verfolgten nicht annhärend ihren Gameplan und verloren auch in dieser Höhe zurecht gegen einen starken Meister 1:6.

Der neue Gottéron-Keeper Barry Brust musste ganze sechs mal hinter sich greifen, doch war er eigentlich beim keinem Gegentor mitschuldig. Gottéron machte hinten schlicht zu viele Fehler, welche vom abgeklärten SCB souverän ausgenützt wurden und war offenisv nicht fähig, den Ligakrösus auch nur annähernd in Verlegung zu bringen.

Einziger Freiburger, welcher sich zu Beginn des Spiels auffällig zeigte, war Topskorer Jim Slater. Alle anderen Spieler waren nicht fähig, dem Spielverlauf eine Wende zu geben. Zumindest gab es am Freitag gegen Genf 3 Punkte und somit ist das Minimalziel für das erste Meisterschaftsweekend erreicht, aber Gottéron hat noch viel Arbeit vor sich.

(Bildquelle: gottéron.ch)

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Erstes Spiel, erster Sieg!

08.09.2017

Captain Julien Sprunger äussert sich über den ersten Sieg in ersten Spiel der neuen Saison.

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Erstes Spiel, erster Sieg!

08.09.2017

Besser hätte die neue Saison für Freiburg-Gottéron nicht beginnen können: gleich im ersten Spiel schlugen die Freiburger die Rivalen von Genf-Servette mit 2:1. Zu Spielbeginn deutete noch nicht viel auf einen Freiburger Sieg hin, die Genfer waren es, welche das Spielgeschehen an sich rissen. Genf hatte am Abend davor auch schon gegen Lausanne gewonnen, die Freiburger mussten die Nervosität vom ersten Spiel noch abschütteln. Einer war aber von Beginn weg auf der Höhe: Torhüter Barry Brust. Er vereitelte in den Startminuten einige hochkarätige Chancen der Gäste.

Gottéron fand nach den verhaltenen Startminuten aber immer besser in die Partie und mit dem ersten Powerplay der Saison gelang auch gleich der erste Treffer. Matthias Rossi, der Neuzuzug von Biel traf gleich in seinem ersten Pflichtspiel für die Drachen. Die Vorarbeit leistete mit Jim Slater ebenfalls ein Neuankömmling im St. Leonard.

Während sich Servette bereits in der ersten Unterzahlsituation geschlagen geben musste konnte Gottéron während des gesamten Spieles auf ein gutes Boxplay zählen: Bei fünf Powerplays gelang dem Gegner kein einziges Tor.

Denn es war wiederum ein Powerplay der Freiburger, welches den nächsten Treffer bescherte. Yannick Rathgeb hämmerte den Puck an Freund und Feind vorbei in die Maschen, dies nach 32 gespielten Minuten. Wieder bereitete Jim Slater den Treffer vor.

Im letzten Drittel wurde das Spiel ein wenig härter, die Genfer versuchten immer wieder durch Provokationen das Heimteam auf dem Tritt zu bringen - es gelang nicht. Doch die Gäste kamen doch noch zum Anschlusstreffer. Nachdem Gottéron eine 100%-ige Chance (Bykov verschoss alleine vor dem Tor) nicht nutzen konnte gelang den Genfern im Gegenzug der Anschlusstreffer zum 1:2, dies in der 53. Spielminute. Danach gelang ihnen aber nichts mehr, mit drei Strafen innert den letzten sechs Minuten nahmen sich die Calvinstädter den Wind gleich wieder selber aus den Segeln.

So sicherte sich Gottéron die ersten drei Punkte der Saison, als nächstes wartet der SC Bern.

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Gottéron will wieder in die Playoffs!

05.09.2017

Im Interview spricht Gottéron-Sportchef Christian Dubé über die Saisonziele.

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Gottéron will wieder in die Playoffs!

05.09.2017

Die bevorstehende Saison 2017/2018 ist die Achtzigste der Vereinsgeschichte. Die Vereinsverantwortlichen von Gottéron haben sich für die kommende Spielzeit den 1. Dezember 2017 fett in ihre Agenden eingetragen. Genau an diesem Datum haben die 7 Gründungsmitglieder 1937 den HC Gottéron gegründet. Am kommenden 1. Dezember werden - nebst dem Spiel gegen den EHC Kloten - zahlreiche Aktivitäten zur Feier des Tages organisiert. Im Bereich Profisport lassen Sportdirektor Christian Dubé sowie Headcoach Mark French wissen, dass für die kommende Saison die Rückkehr in die Play-offs angestrebt wird und im Cup so weit wie möglich zu komme und diesen Wettbewerb seriös anzugehen. Für die Verantwortlichen des Bereichs Profisport ist es wichtig, dass ihre erste Mannschaft zu stabilen Leistungen zurückfindet. Weiter soll die Integration junger Spieler ins Kader der Profis vorangetrieben werden.

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FC Überstorf holt gegen FC Kerzers 3 Punkte

03.09.2017

FC Kerzers Trainer Marc Flühmann zum Saisonstart, zum Spiel und zu den kommenden Aufgaben.

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FC Überstorf holt gegen FC Kerzers 3 Punkte

03.09.2017

Im zweiten Saisonspiel der Saison 2017/18 stehen sich bereits zum zweiten Mal zwei Deutschfreiburger Teams gegenüber. Der FC Überstorf, letzte Woche mit drei Punkten, empfang den FC Kerzers. Den Seeländern reichte es letzte Woche gegen Piamont zu einem 1:1 Unentschieden.

Beide Mannschaften wurden im Vorfeld der Saison als Mitfavoriten auf den Freiburger Meistertitel gehandelt. Die Partie begann dementsprechend schwungvoll und beide Mannschaften kamen früh über das Spiel wie auch über Standards zu Chancen. In der 11. Minute wurde den Seeländern ein klarer Penalty verwehrt, nachdem sich der FC Überstorf einen individuellen Abwehrfehler leistete. Ab diesem Punkt übernahm das Heimteam das Spieldiktat. Über die Flügel kamen die Sensler immer wieder zu guten Möglichkeiten. So wurde in der 14. Minute eine hochkarätige Doppelchance vergeben. In der 29. Minute öffnete ein Ballverlust des FC Kerzers im Spielaufbau den Überstorfen die rechte Seite. Marco Fasel setzte die Hereingabe an den Pfosten, worauf Sven Jungo zum 1:0 Führungstreffer abstauben konnte.

Die Gäste aus Kerzers fanden jetzt zwar wieder besser ins Spiel. Trotzdem war es der FC Überstorf, der seine Führung ausbauen konnte. In der 39. Minute fand sich der Überstorfer Captain Kevin Portmann alleine vor dem Kerzersner Torwart wieder und liess diesem keine Chance. Dies nach einer schönen Kurzpasskombination nach einem Einwurf auf der linken Seite. Mit dieser 2:0 Führung für das Heimteam ging es in die Pause.

FC Kerzers Trainer Marc Flühmann schien in der Kabine die richtigen Worte gefunden zu haben. Seine Mannschaft trat jetzt etwas besser auf und konnte den Rhythmus des Heimteams brechen. In der 56. Minute kamen die Gäste zu einem Corner, der in der Mitte von Luca Comba zum Anschlusstreffer verwertet werden konnte. Der Anschlusstreffer war zu diesem Zeitpunkt verdient.

Die Seeländer blieben in der Folge das etwas bessere Team, konnten aber einige Unsicherheiten des Heimteams nicht konsequent ausnutzen. Dem FC Überstorf wiederum gelang es nicht, die hochstehenden Gäste auszukontern. In der 89. Minute hielt jedoch FC Kerzers Goalie Matti Kuuse die Seeländer mit einer Glanzparade vorerst im Spiel. Die nun sehr hochstehenden Gäste waren durch das Pressing immer anfälliger auf schnelle Gegenangriffe geworden. Nach einem Ballverlust auf der Mittelinie konnte der Überstorfer Stürmer nur noch mit einem Foul gestoppt werden. Portmann verwandelte den fälligen Elfmeter souverän und führte die Sensler mit seinen zwei Treffern zum schlussendlich verdienten Heimsieg.

Nächste Woche steht in der 2. Liga eine Englische Woche auf dem Programm. Bereits am Dienstag empfängt der FC Kerzers zu Hause den Aufsteiger aus Avenches. Für die Seeländer muss unbedingt ein Sieg her. Die Überstorfer wollen am Mittwoch in Ursy ihr Punktekonto weiter ausbauen.

Bildquelle: FC Überstorf

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2 Torchancen + 1 Tor = 3 Punkte.

02.09.2017

Im Interview spricht SCD-Trainer Martin Lengen über den ersten Saisonsieg.

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2 Torchancen + 1 Tor = 3 Punkte.

02.09.2017

Der SC Düdingen ist vor knapp 300 Fans absolut effizient in den Match gestiegen. Mit der ersten Chance schoss Elvis Corovic per Kopftor sein Team in Führung. Nach der Führung der Gastgeber kamen die jungen Waadtländer besser ins Spiel und überzeugten mit schönem Pressing rund um den Strafraum der Düdinger. Der SCD bekundete grösste Mühe, aus der eigenen Platzhälfte zu kommen. In der 20. Minute wurde das Spiel unterbrochen. Nach einem Zusammenstoss blieb der SCD-Spieler Fabian Suter minutenlang liegen und musste durch Sanitäter zur ärztlichen Kontrolle gebracht werden. Bei Wiederanpfiff war es wieder das Team Waadt U-21 welches dominierte, aber zu verspielt agierte.

Der neue SCD-Goalie Maxime Brenet wurde in den ersten 45. nur zweimal leicht geprüft. Das fade und schlechte Spiel plätscherte grösstenteils im Mittelfeld vor sich hin. Leider blieb die Partie auch nach der Pause auf sehr bescheidenem Niveau. Dem SCD gelang nach der Pause einen einzigen bescheidenen Schuss aufs Tor der Nachwuchsmannschaft von Lausanne-Sports und das Team Waadt testete Maxime Brenet immer hin zweimal mal. Zwei Torchancen = 1 Tor = erster Saisonsieg, nicht mehr, nicht weniger.

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Wechsel in der Chefetage des FC Freiburg

31.08.2017

Jean-Pierre Gauch tritt als Präsident ab. Im Interview: sein Nachfolger Daniel Neuhaus.

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Wechsel in der Chefetage des FC Freiburg

31.08.2017

Nach dreieinhalb Jahren im Amt räumt Jean-Pierre Gauch seinen Sessel als Präsident des FC Freiburg. Gauch übergibt den Verein gemäss den «Freiburger Nachrichten» mit schwarzen Zahlen und von Schulden befreit an seinen Nachfolger Daniel Neuhaus.

Neuhaus, 49-jähriger Sensler, ist Betriebsökonom FH und Wirtschaftsinformatiker. Im Fussballgeschäft ist er hingegen Neuling.

 

(Bildquelle: fcfribourg.ch)

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Neuer Goalie für den SC Düdingen

31.08.2017

Präsident Beat Hirschi nimmt im Interview Stellung zum Transfer von Maxime Brenet.

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Neuer Goalie für den SC Düdingen

31.08.2017

Der SC Düdingen hat auf den schwachen Saisonstart (ein Punkt aus vier Partien) reagiert und den französischen Torhüter Maxime Brenet verpflichtet. SCD-Präsident Beat Hirschi bestätigte eine entsprechende Meldung der «Freiburger Nachrichten». Der 25-jährige Torhüter war zuletzt bei Yverdon-Sport engagiert. Brenet besitzt allerdings auch Erfahrung im Profifussball bei Xamax Neuenburg sowie Le Mont-sur-Lausanne. Insgesamt 36 Mal stand er in der Challenge League auf dem Feld.

 

Brenet verdrängt in Düdingen die beiden Einheimischen Roger Wingeier und Kai Stampfli. Präsident Beat Hirschi relativiert aber: "Brenet wird um seinen Platz kämpfen müssen."

(Bild: Twitter)

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FC Murten mit Niederlage gegen FC Plaffeien

26.08.2017

David Vogelsang, Trainer vom FC Plaffeien, zum Spiel, zur Vorbereitung und was er mit der Mannschaft in dieser Saison erreichen...

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FC Murten mit Niederlage gegen FC Plaffeien

26.08.2017

Gleich im ersten Spiel der Freiburger 2. Ligasaison 2017/18 laden der FC Murten und der FC Plaffeien zum Deutschfreiburger Derby. Das Heimteam aus Murten krempelte über den Sommer das ganze Team inklusive Trainer um. 20 (!) neue Spieler zählt Prparim Azizi zu seinem Kader für diese Saison. Bei den Sensler Oberländern um Trainer David Vogelsang zählt der Kader hingegen knappe 17 Spieler. Man durfte also gespannt sein auf den ersten Auftritt der beiden Mannschaften in der neuen Spielzeit.

Das Spiel begann auf beiden Seiten harzig, wobei der FC Plaffeien leicht die Oberhand zu haben schien. Schöne Spielzüge oder gar Ballstaffeten über mehrere Stationen waren aber auch bei den Gästen Mangelware. Wenn überhaupt, kamen beide Teams nur über Standardsituationen vor das gegnerische Tor.

In der 19. Minute wurde dann Björn Egger von den Plaffeien über rechts lanciert. Dieser vermochte sich gekonnt durchzutanken und behielt bei der Rückgabe von der Grundlinie den Überblick. Mit einem flachen Pass brachte er Yves Kaeser in ideale Schussposition. Aus gut 12 Metern brachte er die Gäste mit 0:1 in Führung.

Nach der Trinkpause Mitte der 1. Halbzeit versuchte das Heimteam das Spiel vermehrt an sich z reissen. Unsicherheiten im Passspiel und gewiss auch Nervosität bei einigen Spieler führten aber dazu, dass der FC Murten bis zur Pause wie schon von Beginn an, vor allem über Standardsituation bei den Plaffeiern gefährlich wurden. Mit dem 0:1 ging es entsprechend in die Pause.

Nach dem Pausentee nahm das Spiel etwas mehr Tempo auf und die Seeländer versuchten vermehrt in den Sechzehner des Gegners zu gelangen. Dieser überzeugte aber mit einem soliden Defensiverhalten, was vor allem fruchtlose Weitschüsse der Murtner zur Folge hatte.

 

Auch in der Schlussphase, in welcher die Gangart in einem sehr fairen Spiel etwas ruppiger wurde, vermochte es der FC Murten nicht, gefährliche Chancen zu kreieren. Die Sensler auf der anderen Seite schafften es nicht, das Heimteam auszukontern und für die Entscheidung zu sorgen. Somit blieb es beim 0:1 womit der FC Plaffeien die ersten 3 Punkte der Saison in trockenen Tüchern hat.

Nächste Woche geht es für den FC Murten auswärts gegen den FC Haute-Gruyère. Der FC Plaffeien empfängt im ersten Heimspiel der Saison den FC Saint-Aubin/Vallon. Beide Teams konnten bereits Punkte auf ihrem Konto verbuchen.

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Jo Kazadi neu beim BBC Monthey

17.08.2017

Im Interview spricht der ehemalige Olympic-Spieler über seine Rückkehr in die Schweiz.

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Jo Kazadi neu beim BBC Monthey

17.08.2017

Der Basketballer Jo Kazadi ist zurück in der Schweiz. Der ehemalige Olympic-Käptain und Schweizer Nationalspieler verlässt nach einer Saison den Französischen Klub Orléans und spielt neu beim Walliser NLA-Verein BBC Monthey. Jo Kazadi spielte zwischen 2007 bis 2016 bei Freiburg Olympic.

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Kranzfestsieg für Michel Dousse

14.08.2017

Der Sensler spricht im Interview über seinen Triumph beim Walliser Kantonalen.

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Kranzfestsieg für Michel Dousse

14.08.2017

Weil die beiden Schlussgangteilnehmer stellten, kam Michel Dousse zum Handkuss. Der 24-Jährige aus Oberschrot triumphiert am Walliser Kantonalen Schwingfest in Collombey gemeinsam mit Curdin Orlik.

Es ist der grösste Karrierenerfolg für Dousse, der im laufenden Jahr bereits zum vierten Mal einen Kranz gewinnt (der insgesamt 9.). 

(Bildquelle: www.schlussgang.ch)

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Düdingen verliert im Cup gegen Münsingen

13.08.2017

Trainer Martin Lengen äussert sich im Interview zum Match

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Düdingen verliert im Cup gegen Münsingen

13.08.2017

Der SC Düdingen verliert im Schweizer Fussballcup gegen auswärts Münsingen mit 5:1. Bis zur Halbzeit war der Match ausgeglichen, bis die Seisler eine rote Karte hinnehmen mussten. Auch Romont und Bulle verlieren ihre Partien, somit ist keine Freiburger Mannschaft mehr im Cup dabei.

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Babacar Touré kommt, Dusan Mladjan bleibt.

09.08.2017

Im Interview spricht Olympic-Sportchef Alain Dénervaud über die beiden Spieler.

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Babacar Touré kommt, Dusan Mladjan bleibt.

09.08.2017

Freiburg Olympic hat die Nachfolge von Center Arnaud Cotture gefunden. Der neue Center heisst Babacar Touré. Der 32-jährige Senegalese ist 2 Meter 05 gross, spielte letztes Jahr in der NLB bei Vevey und zuvor war er in den Saisons 2014/15 und 2015/16 bei Union Neuenburg unter Vertrag. Babacar Touré war zweimal der wertvollste Spieler in der NLA. Dusan Mladjan, der 30-jährige Schweizer Nationalspieler verlängerte seinen Vertrag mit den Freiburger Basketballern um ein Jahr. Die Ausländer bei Olympic sind Babacar Touré, Chad Timberlake (USA), Murphy Burnatowski (CAN) und Slobodan Miljanic (MNE). Die Schweizer Spieler sind Dusan Mladjan, Jérémy Jaunin, Nathan Jurkovitz und Boris Mbala. Das Kader der ersten Mannschaft wird teils noch mit jungen Spielern aus der Freiburger Basketball Akademie komplettiert.

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Unentschieden für den SCD zum Saisonstart

06.08.2017

Der SC Düdingen-Käptain Frédéric Piller zum Auftakt der neuen Saison.

 

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Unentschieden für den SCD zum Saisonstart

06.08.2017

Zum Start in die neue Saison gibt es für den SC Düdingen einen Punkt. Das Sensler 1. Liga-Team spielt zum Auftakt gegen Aufsteiger Meyrin 1 zu 1. Düdingen ging durch Neuzuzug Ndiaw Ndiaye in der 21. Minute in Führung und hat das 1 zu 1 in der 79. Minute durch einen Penalty kassiert. Der FC Freiburg schlug zum Saisonstart Martigny 3 zu 1 und Portalban unterlag Azzurri Lausanne 1 zu 2.

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Freiburg Olympic rüstet auf

26.07.2017

Der Sportchef der Freiburger, Alain Denervaud, äussert sich zum neuen Ausländer von Olympic.

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Freiburg Olympic rüstet auf

26.07.2017

Freiburg Olympic hat einen neuen Ausländer verpflichtet: Murphy Burnatowski, ein 26-jähriger Kanadier. Der 2 Meter 01 Hüne ist in der Schweiz kein Unbekannter, er spielte in der Saison 2015/2016 für die Starwings aus Basel. Dort erzielte Burnatowski einen Schnitt von 20 Punkten pro Spiel.

In der letzten Saison spielte der Kanadier, welcher auf dem Posten Vier spielen wird, in der Zyprischen Liga bei Apoel Nikosia. Bei Freiburg Olympic hat Murphy Burnatowski nun einen Vertrag für eine Saison unterschrieben.

Bildquelle: basketball.ca

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Gottéron mit Finaler Verstärkung

21.07.2017

Der kanadische Torhüter Barry Brust (33) und der amerikanische Stürmer Jim Slater (34) komplettieren die Freiburger Mannschaft.

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Gottéron mit Finaler Verstärkung

21.07.2017

Nach dem unerwarteten Abgang von Reto Berra ist Freiburg Gottéron auf der Torhüter Position doch noch fündig geworden. Mit Barry Brust stösst ein kanadischer Torhüter zu den Drachen, welcher seit 2013 in der KHL spielte. Der 33 Jahre alte, 188cm grosse und 103 Kilogramm schwere Torhüter gehörte mit einer Fangquote von über 92% zu den besten Goalies der Liga.

Mit Jim Slater stösst zudem noch ein ausländischer Center zu Freiburg Gottéron. Der vormalige Captain von Genf-Servette (16/17) erzielte in der letzten Saison in 44 Spielen 23 Punkte. Der Stürmer Michal Repik hingegen, wird das Team wieder verlassen.

Im Interview spricht Gottéron-Sportchef Christian Dubé über die beiden Neuverpflichtungen.

 

 

Bild: khl.ru / sports.yahoo.com

 

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Michel Aebischer ist bereit für die Saison

21.07.2017

Der 20-jährige Heitenrieder schaut auf die neue Saison mit den Berner Young Boys.

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Michel Aebischer ist bereit für die Saison

21.07.2017

In der letzten Saison konnte sich Michel Aebischer in das Kader der ersten Mannschaft von YB spielen. Er kam in seiner Debut-Saison auf 14 Einsätze in der Super League, dabei gelang ihm auch ein Tor. Zudem konnte der 20-jährige Heitenrieder schon bei zwei Europa League Spielen internationale Luft schnuppern. 

Im Frühling dieses Jahres hat Michel Aebischer mit dem BSC YB seinen ersten Profivertrag unterschrieben, dieser läuft bis zum Sommer 2021. Am Samstag, den 22. Juli 2017 nimmt der Sensler seine erste komplette Saison mit der ersten Mannschaft der Berner in Angriff, zum Start wartet gleich der Meister FC Basel.

Bildquelle: bernerzeitung.ch

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Zwei Neuzuzüge bei den Düdingen Bulls

15.07.2017

Trainer Thomas Zwahlen spricht im Interview über die zwei neuen Spieler

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Zwei Neuzuzüge bei den Düdingen Bulls

15.07.2017

Der Eishockeyclub Düdingen Bulls verpflichten zwei neue Spieler: Kevin Fleuty (28) und Yann Langel (27). Beide Offensivspieler waren die letzten 8 Jahre beim Ligakonkurrenten HC Uni Neuchâtel unter Vertrag.

Kevin Fleuty ist ein schneller, kreativer Center, welcher in seinen 257 1. Ligaspielen 311 Skorerpunkte sammelte. Yann Langel gilt als kräftiger Flügelstürmer. Er skorte in 235 1. Ligapartien 286 Punkte, davon 111 Tore. Beide waren Wunschspieler der Düdinger Bulls und sollen nächste Saison helfen, sich in der MySports-Liga durchzusetzen.

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Ezgjan Alioski wechselt nach England

14.07.2017

Der Flamatter spricht im Interview über seine Gründe für den Wechsel zu Leeds United.

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Ezgjan Alioski wechselt nach England

14.07.2017

Der Schritt ins Ausland war zu erwarten: Ezgjan Alioski hat eine überragende Saison mit dem FC Lugano hinter sich, in der er 16 Tore und 14 Assists fabrizierte. Der 25-jährige Stürmer, der im freiburgischen Flamatt aufgewachsen ist, hatte grossen Anteil an der direkten Europa League-Qualifikation der Tessiner. 

Der Entscheid des mazedonischen Nationalspielers fiel auf Leeds United aus der zweithöchsten englischen Liga. Der Traditionsklub hegt Ambitionen auf einen Aufstieg in die Premier League. Alioski hat bei Leeds einen Vertrag bis 2021 unterschrieben.

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Unihockey Fribourg holt sich Tomi Travanti

10.07.2017

Der Trainer von Unihockey Fribourg, Richard Kaeser äussert sich zum Neuzuzug.

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Unihockey Fribourg holt sich Tomi Travanti

10.07.2017

Unihockey Fribourg verpflichtet den finnischen Stürmer Tomi Travanti. Dieser ist in Freiburg kein Unbekannter. Travanti spielte bereits im Aufstiegsspiel von letzter Saison mit Luzern gegen die Freiburger und er überzeugte mit 5 Toren und zwei Assist in nur 2 Spielen. Richard Kaeser, Trainer von Unihockey Fribourg hat also klare Erwartungen an den finnischen Topscorer. Mit ihm soll sich Fribourg in der Nationalliga B nächste Saiso etablieren können.

 

Bildquelle: unihockey.ch

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Reto Berra verlässt Gottéron

05.07.2017

Sportchef von Freiburg Gottéron Christian Dubé äussert sich zur schwierigen Lage.

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Reto Berra verlässt Gottéron

05.07.2017

Der Torhüter Reto Berra verlässt Freiburg-Gottéron und unterschreibt bei den Anaheim Ducks einen Einjahresvertrag. Der 30 jährige Zürcher hatte erst vor ein paar Monaten bekannt gegeben, dass er zurück in die Schweiz zu Gottéron wechselt. Jetzt macht er Gebrauch von einer NHL-Ausstiegsklausel. Sein Vertrag mit den Drachen bleibt aber die abgemachten 3 Jahre bestehen, falls Berra also sich in Nordamerika nicht durchsetzen kann, wird er zurück zu Gottéron kommen.

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Arnaud Cotture verlässt Freiburg Olympic

30.06.2017

Olympic hat jedoch die Verträge mit den Spielern Jurkovitz und Jaunin um eine weitere Saison verlängert.

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Arnaud Cotture verlässt Freiburg Olympic

30.06.2017

Freiburg Olympic hat die Verträge mit den Spielern Natan Jurkovitz und Jérémy Jaunin um je eine weitere Saison verlängert. Natan Jurkovitz kam aus der NLB von Villars-sur-Glâne in die ersten Mannschaft von Olympic. Jérémy Jaunin stiess zu Beginn der letzten Saison von Genf nach Freiburg. Den umgekehrten Weg macht der Spieler Arnaud Cotture. Der 22-jährige Walliser verlässt nach 8 Jahren Olympic und hat in Genf einen zweijahres Vertrag unterschrieben. Offen ist auch noch wer die neuen Ausländer bei Olympic sind.

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Dean Fedorchuk neuer Assistent bei Gottéron

28.06.2017

Im Interview spricht Gottéron Sportchef Christian Dubé über Dean Fedorchuk.

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Dean Fedorchuk neuer Assistent bei Gottéron

28.06.2017

Dean Fedorchuk wird für die kommenden zwei Spielzeiten Assistant-Coach von Mark French bei Gottéron. Der 46-jährige Kanadier verfügt über eine grosse Coaching-Erfahrung im europäischen und internationalen Eishockey. Fedorchuk war Head-Coach für die Odene Bulldogs in Dänemark sowie für Straubing in Deutschland und fungierte als Assistent bei den Malmö Redhawks. Er war ebenfalls in der NHL für die Winnipeg Jets als Scout aktiv und assistierte 2013 bei Medvedesk Zagreb in der KHL seinen neuen und alten Chef Mark French. Dean Fedorchuk wird Mitte Juli in Freiburg eintreffen.

(Bildquelle: Freiburg-Gottéron )

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Positive Saisonbilanz bei den Bulls

23.06.2017

Sportchef Armin Roggo äussert sich zur vergangenen Saison und über die Zukunft der Düdingen Bulls.

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Positive Saisonbilanz bei den Bulls

23.06.2017

An der Generalversammlung der Düdingen Bulls konnte der Verein eine durchaus positive Bilanz ziehen. Sportlich gesehen haben die Sensler den Aufstieg in die neue "MySports League" geschafft und finanziell gesehen konnte der Klub ein kleines Plus erwirtschaften.

Der einzige negative Punkt an der GV war das verpassen der Cup-Hauptrunde. Diese war bei den Bulls als Ziel angegeben worden, dies konnte aber nicht erreicht werden.

Kadertechnisch hat sich bei den Senslern einiges getan, gleich neun Spieler haben den Klub nach der vergangenen Saison - aus unterschiedlichen Gründen - verlassen. Fünf neue Spieler haben die Bulls gestern schon präsentieren können, weiter sollen noch zwei Stürmer in das Kader integriert werden.

Budgettechnisch steht die neue Saison praktisch gleich da, wie die Vergangene. Trotz des Aufstiegs in eine höhere Liga bleibt das Budget wie gehabt. Die Philosophie der Bulls entspreche nicht dem Zahlen von grösseren Löhnen für die Spieler.

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2 Neuverpflichtungen für TS Volley Düdingen

21.06.2017

TS Volley Düdingen Präsident Marbach spricht über Kerley Becker und Danielle Harbin.

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2 Neuverpflichtungen für TS Volley Düdingen

21.06.2017

Von den Roten Raben Vilsbiburg (D) verpflichtet TS Volley Düdingen nach Courtney Felinski auch die brasilianische Mittelangreiferin Kerley Becker.

Die 30-jährige Becker ist in der Schweiz keine Unbekannte, sie spielte bereits bei VFM und wurde in der Saison 15/16 als Captain von Sm'Aesch Pfeffingen Vize-Schweizermeister. 2016 wurde sie Best Blocker im CEV Challenge Cup. Für die Diagonalposition wurde die 22-jährige Danielle Harbin von den Arkansas Razorbacks engagiert. Die 185 cm grosse US-Amerikanerin spielte die letzten vier Saisons im Universitätsteam von Arkansas und hat sich mit eindrücklichen Angriffs- und Blockwerten zur Teamstütze der Razorbacks entwickelt.

(Quelle: indoorsports)

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Benjamin Conz wechselt zu Ambri-Piotta

21.06.2017

Nach 5 Jahren in Freiburg wird Benjamin Conz (25) zum HC Ambri-Piotta stossen.

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Benjamin Conz wechselt zu Ambri-Piotta

21.06.2017

Nach der Verpflichtung von Reto Berra als Nummer-1-Goalie verlässt Benjamin Conz Gottéron. Für den Jurassier gibt es bei Gottéron keinen Platz mehr und der Vertrag wurde aufgelöst. Nach 5 Jahren in Freiburg wechselt Conz ins Tessin. Ambri wird der fünfte Klub in der NLA für den 25-jährigen Keeper sein, der zuvor schon bei Servette-Genf, den SCL Tigers sowie Lugano gespielt hat. In Freiburg ist Ludovic Waeber die Nummer 2 hinter Reto Berra.

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Marco Schneuwly wechselt zum FC Sion.

20.06.2017

Der Freiburger spricht über seinen Wechsel von Luzern für zwei Jahre ins Wallis.

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Marco Schneuwly wechselt zum FC Sion.

20.06.2017

Marco Schneuwly wechselt vom FC Luzern zum FC Sion. Für den 32-jährigen Freiburger aus Wünnewil ist es nach elf Jahren eine Rückkehr ins Wallis. In der Saison 2005/06 war Marco Schneuwly in der Challenge-League beim FC Sion.

In der letzten Saison erzielte der Sensler und Freiburger Sportler des Jahres für den FC Luzern 14 Treffer und war die Nummer 6 im Torschützenklassement. Insgesamt schoss Schneuwly bisher 96 Tore in der Super League.

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Mark French in Freiburg angekommen

19.06.2017

Der neue Cheftrainer von Freiburg-Gottéron spricht über seine Zukunft an der Saane.

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Mark French in Freiburg angekommen

19.06.2017

Der 46-jährige Kanadier Mark French stellte sich heute zum ersten Mal den Freiburger Medien. Dabei sprach der neue Headcoach von Gottéron über das Kennenlernen mit seinen neuen Spielern und seine Ziele in Freiburg.

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Sensler Kranz am Schwarzsee Schwinget

18.06.2017

Steven Moser spricht über den Kranzgewinn an seinem Heimfest.

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Sensler Kranz am Schwarzsee Schwinget

18.06.2017

Das Schwarzsee Schwinget 2017 lockte bei wunderschönem Wetter 3400 Zuschauer nach Plaffeien. Zum dritten Mal in Serie musste das Bergfest aufgrund von arbeiten im Schwarzsee in Plaffeien durchgeführt werden. 

Am Ende des Festes waren sowohl Organisatoren, sowie Schwinger und auch Zuschauer zufrieden. das Fest verlief ohne grössere Zwischenfälle und die Zuschauer bekamen im Schlussgang einen grossen Leckerbissen geliefert: die beiden Könige Wenger Kilian und Sempach Matthias griffen zusammen, dies mit dem besseren Ende für König Sempach. Mit einer glatten "10" sicherte sich der Berner den zweiten Festsieg im Schwarzsee in Serie. 

Aus Freiburger Sicht konnte sich Steven Moser feiern lassen, er beendete sein Heimfest auf dem geteilten siebten Rang und gewann somit seinen ersten Kranz an einem Bergkranzfest.

Bildquelle: Schlussgang.ch

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Seisa 08 verpasst den Aufstieg

18.06.2017

Trainer Markus Sturny zieht Bilanz zum Spiel und zur ganzen Saison.

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Seisa 08 verpasst den Aufstieg

18.06.2017

Der FC Seisa 08 verpasst den Aufstieg von der 3. Liga in die 2. Liga. Am Samstagabend kam es zwischen den Seislern und dem FC Piamont zur grossen Finalissima in St. Antoni. Seisa 08 verliert die Partie aber mit 1:6 deutlich.

Bereits in der zweiten Minute geht Piamont durch Alan Rieser in Führung. Die Seisler finden keine Reaktion auf diesen frühen Gegentreffer. Nach einer knappen halben Stunde, beim Stand von 0:2, gibt es dann auch noch eine rote Karte gegen Seisa 08 wegen einer Notbremse. Dies war bereits eine Vorentscheidung. Herausragender Matchwinner ist Alan Rieser. Der Spieler von Piamont ist für 4 von 6 Tore verantwortlich gewesen.

Bereits vor dem Anpfiff war klar, dass der Sieger dieser Finalissima sicher aufsteigen wird, da der FC Farvagny in der 2. Liga interregio bleibt. Nun bleibt Seisa 08 also in der 3. Liga, der FC Piamont steigt in die 2. Liga auf. Dort sind nun nur noch zwei Seisler Teams mitdabei: Plaffeien und Überstorf.

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Neuer Ausländer für Freiburg-Gottéron

12.06.2017

Gottéron bestätigt den Zuzug des Stürmers Michal Repik, Christian Dubé äussert sich zum neuen Ausländer.

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Neuer Ausländer für Freiburg-Gottéron

12.06.2017

Freiburg-Gottéron hat den tschechischen Stürmer Michal Repik für ein Jahr verpflichtet. Der 28-jährige Flügelstürmer hat in seiner Karriere 72 Spiele in der NHL für die Florida Panthers absolviert, zudem spielte er in der Saison 2014/2015 sieben Spiele für den EV Zug. 

Der 179cm grosse und 87kg schwere Stürmer, der mit den beiden Gottéron-Söldnern Roman Cervenka und Michal Birner in der tschechischen Nationalmannschaft spielt, war zuletzt bei Sparta Prag in seiner Heimat engagiert.

In der Saison 2015/2016 gewann Michal Repik zusammen mit Michal Birner die tschechische Meisterschaft mit Bili Tygri Liberec. Dabei erzielte der neue Gottéron Stürmer Repik 27 Tore und 28 Assists in 54 Spielen und wurde zum besten Spieler der Playoff gewählt.

Michal Repik, der in Freiburg einen Vertrag für ein Jahr unterschrieben hat, wird Ende Juli zur Mannschaft stossen. Mit der Verpflichtung des ausländischen Stürmers ist das Kader von Freiburg-Gottéron für die Saison 2017/2018 nun komplett.

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Abschied auf dem Höhepunkt

11.06.2017

Stefan Brülhart blickt im Interview zurück auf seine Zeit beim FC Überstorf.

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Abschied auf dem Höhepunkt

11.06.2017

Stefan Brülhart gehört längst zur Identität des FC Überstorf. Die letzten acht Jahre trainierte er den Sensler 2. Liga-Klub, zuvor war er als Spieler engagiert. Nun ist die Zusammenarbeit zu Ende.

Brülhart hört auf dem Höhepunkt auf: er führte das Team in der aktuellen Saison auf den starken zweiten Platz, zum Abschluss resultierte ein 3:2-Sieg gegen Murten. Das Siegtor in der 89. Minute erzielte Brülhart selbst. Eine Abschied, wie er schöner nicht sein könnte. 

(Bild: zvg)

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Seisa 08 wahrt seine Aufstiegschancen

11.06.2017

Trainer Markus Sturny spricht im Interview über die Aussichten seines Teams in der Aufstiegsrunde.

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Seisa 08 wahrt seine Aufstiegschancen

11.06.2017

Mittendrin statt nur dabei: nach drei Runden in den Aufstiegsspielen liegt der FC Seisa 08 in Tuchfühlung mit den Aufstiegsplätzen. Dank dem 3:2-Auswärtssieg gegen Vully Sports bleiben die Sensler im Rennen um die Promotion in die 2. Liga.

Voraussichtlich braucht es Platz zwei von sechs Teams, um den Sprung in die nächsthöhere Ligastufe zu schaffen. Falls aber Farvagny/Ogoz in der 2. Liga interregional den Klassenerhalt noch realisiert, würde würde ein zusätzlicher Platz frei und Seisa 08 könnte auch als Drittrangierter der Aufstiegsrunde in die 2. Liga nachrutschen.

Für Seisa 08 und Trainer Markus Sturny bleiben noch zwei Partien zu spielen: das Heimspiel gegen Piamont und das vermutlich vorentscheidende Auswärtsspiel in Neyruz gegen Sarine-Ouest.

(Bildquelle: fcseisa08.ch)

 

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Der FC Freiburg bleibt in der 1. Liga

10.06.2017

Der Stadtklub profitiert vom Rückzug des FC Le Mont-sur-Lausanne.

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Der FC Freiburg bleibt in der 1. Liga

10.06.2017

Der eigentlich aus der 1. Liga abgestiegene FC Freiburg kommt mit zwei blauen Augen davon. Dies weil sich der vormalige Challenge League-Vertreter Le Mont-sur-Lausanne zurückzog und in der 2. Liga interregional neu beginnen will.

Das bedeutet, dass der 1. Liga-Absteiger mit der besten Punktzahl trotzdem die Klasse hält, und das ist der FC Freiburg. Der Stadtklub hatte sich selbst in die Bredouille gebracht, indem er beim 3:2-Sieg in Yverdon einen nicht qualifizierten Spieler eingesetzt hatte und deswegen die drei Punkte am grünen Tisch wieder verlor. Mit den drei Punkten hätte Freiburg den Ligaerhalt auch sportlich realisiert.

Der Klub will die Kosten nun massiv senken und vermehrt auf Spieler aus der Region setzen.

(Bildquelle: www.fcfribourg.ch)

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Moser verliert Schlussgang

04.06.2017

Der Sensler Schwinger Moser Steven im Interview über das Freiburger Kantonale.

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Moser verliert Schlussgang

04.06.2017

Beim diesjährigen Freiburger Kantonalfest fehlten die Leader der Region Gapany Benjamin und Nydegger Michael. Für den Sensler Moser Steven die Gelegenheit seinen ersten Kranzfestsieg zu holen. Es reichte bis in den Schlussgang. Dort jedoch wurde der 21-jährige Polymechaniker vom Berner Favoriten Aeschbacher Matthias gestoppt. Der 33-fache Kranzschwinger bezwang ihn nach vier Minuten und dreissig Sekunden mit Wyberhaken und Nachdrücken und holt sich somit seinen zweiten Kranzfestsieg. Moser hingegen muss auf diesen weiter warten.

Zweiter auf der Schlussrangliste ist Riedo Fredy aus Plaffeien, der vier Siege, einen Gestellten und eine Niederlage verbucht. Der Schwinger vom Schwingclub Sense holt sich damit seinen ersten Kranz.

Auch der Kerzerser Hofer Seven holt sich mit dem geteilten vierten Rang den ersten Kranz.

Bild: Schlussgang.ch

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René Cavigelli nicht mehr Sportchef

02.06.2017

Der Sportchef des SC Düdingen legt sein Amt per sofort nieder.

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René Cavigelli nicht mehr Sportchef

02.06.2017

Der SC Düdingen muss sich nach einem neuen Sportchef umschauen. Der aktuelle Sportchef René Cavigelli legt sein Amt per sofort nieder. Dies bestätigt er gegenüber RadioFr. Der Grund dafür ist, dass Trainer Martin Lengen weiterbeschäftigt wird. Cavigelli war mit diesem Entscheid des Clubs nicht einverstanden. 

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Martin Lengen bleibt Düdingen-Trainer

31.05.2017

Lengen will seinen Vertrag bis 2019 erfüllen. Im Interview nimmt er dazu Stellung und spricht über seine temporäre Beurlaubung.

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Martin Lengen bleibt Düdingen-Trainer

31.05.2017

Martin Lengen hat sich entschieden, dem Wunsch der Vereinsleitung nachzukommen und den Trainerposten des SC Düdingen wieder zu übernehmen. Dieser war ihm drei Spiele vor Saisonende wegen der akuten Abstiegsgefahr entzogen worden, um der Mannschaft einen Impuls zu verleihen. 

Die Interimstrainer Joël Dürret und Cédric Liechti schafften den Klassenerhalt im letzten Spiel. Die beiden werden in ihre Funktionen als Juniorentrainer beim SCD zurückkehren. 

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Neuer Ausländer für Gottéron

30.05.2017

Freiburg holt den norwegischen Verteidiger Jonas Holos. Sportchef Christian Dubé stellt ihn vor.

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Neuer Ausländer für Gottéron

30.05.2017

Der Verteidiger und Captain der norwegischen Nationalmannschaft Jonas Holos (29) läuft in den kommenden zwei Spielzeiten für Gottéron auf. Jonas Holos war Captain der norwegischen Nationalmannschaft an der WM in Paris und hat an insgesamt 12 Weltmeisterschaften sowie an den Olympischen Spielen von Sotschi 2014 teilgenommen. Der Norweger wurde 2010 mit Fäjestad BK schwedischer Meister und absolvierte 39 NHL-Partien mit den Colorado Avalanche sowie über 100 Spiele in der KHL mit Lokomotiv Yaroslavl. 2015 kehrte Holos in die schwedische Liga (SHL) zu Färjestad BK zurück. Jonas Holos (180cm/92kg) wird Ende Juli zur Mannschaft stossen.

Bild: www.swisshabs.ch

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Gottérons neuer Headcoach heisst Mark French

28.05.2017

Gottérons Sportchef Christian Dubé spricht über den neuen Cheftrainer Mark French.

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Gottérons neuer Headcoach heisst Mark French

28.05.2017

Mark French ist der neue Mann an der Bande von Freiburg-Gottéron. Der 46-jährige Kanadier aus Milton, Ontario hat die letzten drei Jahre bei den Calgary Hitmen in der WHL (Western Hockey League, kanadische Juniorenliga) verbracht. Zuvor war Mark French schon Trainer der U-18 Auswahl des Team Kanada, hat mit den Hershey Bears zwei Mal den Calder Cup der AHL gewonnen und führte Medvescak Zagreb in die Playoff der KHL.

Damit besitzt Mark French als 46-jähriger bereits über 20 Jahre Erfahrung im Trainerbusiness, zudem besitzt er einen Bachelor in Psychologie. Durch seine lange Erfahrung im Junioren-Hockey war Mark French ein guter Kandidat für Christian Dubé, da bei Freiburg-Gottéron doch einige junge Spieler im Kader sind.

Mark French hat bei Freiburg-Gottéron einen Vertrag für die nächsten zwei Saisons, also bis zum Jahre 2019 unterschrieben. Er war bereits Mitte Mai in Freiburg und wird nun Anfangs Juni wieder im St. Leonard erwartet. In der Zwischenzeit ist der neue Cheftrainer der Drachen, zusammen mit Sportchef Christian Dubé, beschäftigt, noch zwei Ausländische Spieler zu verpflichten. Bei Gottéron ist man auf der Suche nach je einem Stürmer und einem Verteidiger.

Bildquelle: www.swisshabs.ch

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Der SC Düdingen bleibt in der 1. Liga

27.05.2017

Im Interview spricht der SC Düdingen Sportchef René Cavigelli über den Klassenerhalt und über Ermin Gigic.

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Der SC Düdingen bleibt in der 1. Liga

27.05.2017

Der SC Düdingen hat den Ligaerhalt geschafft und bleibt in der 1. Liga oben, dies weil Düdingen am letzten Spieltag auswärts in Vevey mit 5 zu 1 gewonnen hat und weil gleichzeitig Martigny gegen La Sarraz gewonnen hat. Entscheidend war ebendiesen Erfolg von Martigny. Der SC Düdingen klassiert sich zu Saison Ende auf Rang 12 mit 28 Punkten und wird die 13. Saison in der 1. Liga bestreiten. Stürmer Ermin Gigic wurde letzten Mittwoch nach einem teaminternen Streit fristlos entlassen.

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Der FC Freiburg steigt aus der 1. Liga ab

27.05.2017

Der Ehrenpräsident des FC Freiburgs, Heribert Brülhart, äussert sich zum Abstieg.

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Der FC Freiburg steigt aus der 1. Liga ab

27.05.2017

Die Vorzeichen für den FC Freiburg waren vor dem letzten Spiel gegen das Nachwuchsteam der Berner Young Boys schon schlecht. Nach dem Spiel heiterten sich die Minen der Freiburger auch nicht wirklich: trotz des 3:1 Erfolges gegen YB II werden die Freiburger aus der 1. Liga absteigen. 

Weil gleichzeitig der SC Düdingen in Vevey einen 5:1 Erfolg feiern konnte, haben sich die Sensler in Extremis vor dem Abstieg gerettet. Der FC Freiburg muss damit in den sauren Apfel beissen und nächste Saison in der 2. Liga interregional antreten. Den Abstieg müssen die Verantwortlichen des Klubs auf ihre Kappe nehmen. Denn im drittletzten Spiel der Saison haben die Spieler einen Sieg gegen den Tabellenleader aus Yverdon errungen. Weil aber ein Spieler eingesetzt wurde, welcher nicht spielberechtigt war, haben die Freiburger das Spiel nachträglich forfait verloren. 

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Mission Titelverteidigung: Gescheitert

23.05.2017

Olympics Spieler Eric Fongué äussert sich zur 61:70 Niederlage in Genf und das damit verbundene Ausscheiden aus den Playoff.

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Mission Titelverteidigung: Gescheitert

23.05.2017

Freiburg Olympic ist mit dem klaren Ziel in die Saison gestartet, den Schweizer Meistertitel im Basketball zu verteidigen. Dieses Unterfanges ist nun aber frühzeitig gescheitert. Im vierten Spiel der Playoff-Halbfinal-Serie gegen die Genfer Löwen haben die Freiburger mit 61:70 verloren. Genf gewinnt die Serie damit mit 3:1 und steht im Playoff-Finale.

Das Spiel zwischen den Freiburgern und den Genfern war lange ausgeglichen. Die Freiburger agierten zwar mit einem gewissen Respekt vor dem Gegner, konnten aber vor allem in den Startminuten den Takt angeben und fleissig Punkte sammeln. Die Genfer auf der anderen Seite konnten zuhause nicht an die Leistungen der vorherigen Partie anknüpfen, vor allem im Spielaufbau verlor das Heimteam viele Bälle. Olympic machte aus den vielen Turnovers aber deutlich zu wenig, die letzte Konsequenz unter dem gegnerischen Korb fehlte den Freiburgern.

Nach der Pause - Genf führte zu diesem Zeitpunkt mit 33:32 - waren es die Freiburger, welche einen Gang höher schalten konnten und sich ein wenig absetzten konnten. Zwei verwertete Dreier von Dusan Mladjan innert weniger Sekunden brachte Olympic in Führung, nach drei Viertel lag Olympic sogar mit zehn Punkten in Front. Damit waren die Gäste auf Kurs in Richtung fünftes Spiel im Playoff-Halbfinal.

Doch es kam anders: Freiburg Olympic brachte in den letzten zehn Minuten kam einen Fuss vor den Anderen, machte Fehler, traf den Korb nicht mehr und liessen die Genfer richtiggehend gewähren. Mit einem Skore von 25:6 im letzten Viertel drehte das Heimteam das Spiel innert den letzten zehn Minuten und sicherte sich mit einem 70:61 Sieg über Olympic den Einzug in den Playoff-Final.

Für Freiburg Olympic geht die Saison nun ohne einen Titel zu Ende.

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Laurent Meunier zu Gottéron

23.05.2017

Laurent Meunier unterschreibt bei Freiburg-Gottéron für die kommende Saison. Im Interview: Sportchef Christian Dubé

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Laurent Meunier zu Gottéron

23.05.2017

Der Captain der französischen Eishockeynationalmannschaft Laurent Meunier unterzeichnet bei Gottéron einen Einjahresvertrag. Der Stürmer ist in Freiburg bestens bekannt, er spielte bereits in der Saison 2008/2009 für die Drachen. Zuletzt war der Franzose allerdings bei La Chaux-de-Fonds in der NLB auf Punktejagd. Der 38-jährige Routinier besitzt seit Kurzem den Schweizerpass.

 

Fotoquelle: www.planètehockey.com

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Der SC Düdingen steht vor dem Abgrund

21.05.2017

Der SCD hat sein Schicksal nicht mehr in den eigenen Füssen. Im Interview spricht Fabian Stoller über die aktuelle Situation.

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Der SC Düdingen steht vor dem Abgrund

21.05.2017

Die 1. Liga Mannschaft des SC Düdingen konnte gegen Yverdon zum siebten Mal am Stück nicht gewinnen. Nach fünf Niederlagen unter Ex-Trainer Martin Lengen gab es unter Trainer Joël Dürret gegen Etoile Carouge ein 1 zu 1 und gestern gegen den Leader Yverdon eine 1 zu 3 Heimniederlage vor rund 700 Zuschauern auf dem Birchhölzli. Düdingen ist nach dem 25. Spiel und einer Runde vor Saisonende auf dem letzten Platz mit 25. Punkten.Der SCD hat sein Schicksal, also den Ligaerhalt nicht mehr in den eigenen Füssen. Am letzten Spieltag müssen die Sensler, wieder mit Stürmer Ermin Gigic, auswärts gegen Vevey gewinnen und hoffen, dass Martigny gegen La Sarraz 3 Punkte holt. Klar ist in der aktuellen Situation am Ende der 1. Liga Tabelle, dass eines der Freiburger Teams in die 2. Liga Interregional absteigen wird.

Bildquelle: SC Düdingen

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Neue Gesichter bei den Powercats

18.05.2017

Im Interview spricht der TS Volley Düdingen Präsident Christian Marbach über die Kadermutationen des NLA-Teams.

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Neue Gesichter bei den Powercats

18.05.2017

TS Volley Düdingen verpflichtet Courtney Felinski. Die 25-jährige US-Amerikanerin ersetzt als Aussenangreiferin Tamara Ignic. Courtney Felinski startete ihre Karriere an der Mangold High School und spielte von 2011 bis 2014 im Universitätsteam von Atlanta, bestritt die Saison 15/16 mit dem finnischen Team von Liiga Ploki und wurde drittbeste Scorerin der Liga. 2016 wechselte die 186cm grosse Felinski zum deutschen Bundesligisten Rote Raben Vilsbiburg. Die Powercasts verpflichten weiter vom Ligakonkurrenten Sm'Aesch-Pfeffingen die Schweizer Nationalspielerin Thays Deprati für zwei Jahre und ersetzt auf der Libera Position eJohanna Edberg. Die 25-jährige Tessinerin Deprati wird die Position mit der Düdingerin Flavia Knutti teilen, welche ab der kommenden Saison ausschliesslich in Düdingen zum Einsatz kommen wird. Dem TS Volley Düdingen treu bleiben die drei Teamstützen Kristel Marbach (Zuspiel), Sabel Moffett (Mittelblock) und Pamela Gfeller (Aussenangriff). Gfeller wird ihre sechste, Marbach ihre fünfte und Moffett ihre dritte Saison mit Düdingen in Angriff nehmen. Neben den bereits verpflichteten Spielerinnen Ines Granvorka (Aussenangriff), Zora Widmer (Zuspiel), Françine Marx (Diagonal) und Mona Rottaris (Aussen; Doppellizenz mit VBC Fribourg) sind noch Verhandlungen mit 2 Mittelblockerinnen und einer Diagonalspielerin im Gange. Düdingen wird zu einem späteren Zeitpunkt darüber informieren.Neben Johanna Edberg werden auch die letztjährige Topskorerin Chantale Riddle, Melissa Vanis, Karmen Brletic und Anna Niederhauser den Verein verlassen.

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Matthias Rossi im Gottéron Sommertraining

17.05.2017

Im Interview spricht der Gottéron Neuzuzug Matthias Rossi über das Sommertraining.

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Matthias Rossi im Gottéron Sommertraining

17.05.2017

Der neue Spieler Matthias Rossi von Freiburg Gottéron ist zum ersten Mal im Sommertraining mit der Mannschaft dabei. Der 26-jährige Ex-Bieler hat sich gut ins Team eingelebt. Rossi hat bei Gottéron einen 3-jahres Vertrag erhalten. Der kräftige Flügelstürmer bringt auf 185cm stolze 103 kg auf die Waage.

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Olympic kassiert die erste Playoff-Niederlage

16.05.2017

Im Interview spricht Olympic-Spieler Stan Leemans über die Niederlage (88:96) und über die Verletzung von Topskorer Travis Taylor.

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Olympic kassiert die erste Playoff-Niederlage

16.05.2017

Die Partie, wiederum in der St. Leonard-Sporthalle, begann für die Freiburger einmal mehr nach Mass. Zur Pause führte Olympic um 18 Punkte. In der 23. Minute sogar um 20 Punkte. Anschliessend brach das Team vom Trainer Peter Aleksic komplett ein. Die Ex-Olympic-Spieler im Dienste der Genfer Roberto Kovac (30 Punkte) und Marko Mladjan (22 Punkte) schossen Freiburg fast im Alleingang ins Verderben.

Schlüssel des Spieles war die zweite Halbzeit ab der 24. Spielminute als Olympic mit 61:45 führte und Genf auf Zonenverteidigung umstellte. Weiterer Knackpunkt war die Knöchelverletzung von Freiburgs Topskorer Travis Taylor beim Stand von 61 zu 51.

Danach konnte der 27-jährige Amerikaner nicht mehr spielen und sein Team kam vollends von der Defensiv-Taktik ab. Die Freiburger verteidigten kaum mehr, setzten auf totales Offensiv-Basket mit Schüssen aus unmöglichsten Positionen, ohne Erfolg. Ohne Travis Taylor und konsequenter Verteidigung kassierte der Rekordmeister und Titelverteidiger zu Spielschluss ganze 96 Punkte und schoss deren 88! Die Serie wird nun so richtig spannend, alles wieder offen auf dem Weg in den Final. Die best-of-five-Serie ist neu lanciert. Es steht 1 zu 1 und Genf hat nun Heimvorteil. Nächsten Sonntagnachmittag spielt Olympic auswärts in Genf Akt Nummer 3 des Halbfinals und am Dienstag auch wieder auswärts. Fraglich ist der Einsatz von Travis Taylor.

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Olympic legt im Playoff-Halbfinale vor

13.05.2017

Stan Leemans spricht über den 67:53 Sieg gegen Genf im ersten Playoff-Halbfinal-Spiel.

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Olympic legt im Playoff-Halbfinale vor

13.05.2017

Die Partie im St. Leonard begann für die Freiburger nach Mass: sie waren wacher, schneller und effizienter als die Gäste aus Genf. Die logische Folge daraus war, dass Olympic nach dem ersten Viertel bereits mit 21:13 Punkten in Führung lieg.

Doch die Genfer stehen nicht umsonst im Playoff-Halbfinal, sie kämpften sich in die Partie zurück. Nach einer Viertelstunde war der Vorsprung der Freiburger auf vier Punkte geschmolzen und diese knappe Führung pendelte sich während einiger Spielminuten ein.

Erst im letzten Viertel konnte Olympic das Spieldiktat wieder an sich reissen, allen voran war der Topscorer der Freiburger, Travis Taylor, ein sicherer Wert: in guten 31 Spielminuten fanden 75% seiner Würfe den Weg in den Korb, das ergibt ein Total von 18 Punkten für den Amerikaner. Die definitive Entscheidung zu Gunsten des Heimteams fiel fünf Minuten vor dem Ende: Derek Wright und Dusan Mladjan trafen je einen Dreier innert weniger Sekunden, der Vorsprung der Freiburger wuchs damit auf 13 Punkte an.

Damit sicherte sich Freiburg Olympic den ersten Sieg in dieser Playoff-Halbfinal-Serie, am Ende gewann das Heimteam mit 67:53 gegen die Genfer. Das zweite Spiel der Best-of-five Serie findet nächsten Dienstag, den 16. Mai 2017 statt, wiederum wird in der St. Leonard Halle in Freiburg gespielt.

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Bitteres Unentschieden für den SCD

13.05.2017

Im Interview spricht der neue SC Düdingen Trainer Joël Dürret über das 1 zu 1 gegen Etoile Carouge.

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Bitteres Unentschieden für den SCD

13.05.2017

Der SC Düdingen hat das drittletzte Spiel der Meisterschaft wieder nicht gewinnen können. Nach zuletzt fünf Niederlagen am Stück unter Ex-Trainer Martin Lengen gab es im Spiel der 24. Runde immerhin einen Punkt beim Heimspiel gegen die Genfer von Etoile Carouge. Das Sensler 1. Liga-Team des neuen Trainer Joël Dürret wurde mit einen Punkt nicht belohnt. Elvis Corovic schoss den SCD nach der Pause in der 52. Minute mit 1 zu 0 in Front. Die Genfer glichen in der 75. Minute mit einer seltenen Chance aus. Die Düdinger waren das bessere und spielbestimmende Team und wurde für seinen beherzten Auftritt schlecht belohnt. In der Tabelle klassiert sich der SCD auf Rang 13 unter dem Strich. Düdingen spielt in dieser Saison gegen den Abstieg noch gegen Yverdon und Vevey.

Der FC Freiburg gewann unter dem neuen Trainer Ismael Djelid gegen den Leader Yverdon auswärts mit 3 zu 2, bleibt aber das Schlusslicht mit 24 Punkten.

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Erneute Finalniederlage für Elfic Freiburg

13.05.2017

Zum 6. Mal hat Elfic Freiburg den Playoff-Final gegen Hélios Basket verloren, Alyson Perriard nimmt zur Niederlage Stellung.

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Erneute Finalniederlage für Elfic Freiburg

13.05.2017

Nach der Niederlage im vierten Spiel wollten die Freiburgerinnen heute Zuhause in der Finalissima, im Entscheidungsspiel der Basketball National Liga A der Frauen, den ersten Meistertitel seit 2011 gewinnen. Der Start gelang den Freiburgerinnen, sie führten mit 4:0. Doch Hélios Basket aus dem Wallis schlug zurück, nach dem ersten Viertel lagen die Gäste bereits mit 20:6 in Führung.

Die Walliserinnen wissen, wie eine Playoff-Finalserie gegen Elfic Freiburg zu gewinnen ist, immerhin hat Hélios die letzten fünf Jahre in Serie die Schweizer Meisterschaft gewonnen. So zogen die Gäste weiter davon, bis zu einem Vorsprung von 25 Punkten setzten sich die Walliserinnen von Elfic ab.

Die Freiburgerinnen, welche auf ihre Topscorerin Alexia Rol verzichten mussten, gaben nicht auf. Die verletzte Alexia Rol konnte zuschauen, wie ihre Mitspielerinnen den Vorsprung weiter verkürzten und vier Minuten vor Ende der Partie bis auf vier Punkte an Hélios herankamen.

In den letzten paar Minuten behielten die Gäste aber die Nerven und konnten den Vorsprung über die Zeit retten. Am Ende stand ein Punktestand von 59:66 auf der Tafel, zu Gunsten der Wallisserinnen.  Damit sicherte sich Hélios Basket den sechsten Meistertitel in Serie, zum sechsten Mal musste sich Elfic Freiburg im Playoff-Final geschlagen geben.

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Flash news

Kanterniederlage für Aergera-Giffers

Das Unihockey NLA-Damenteam unterlag in der 2. Runde Chur mit 0 zu 9.

Niederlagen für den FCF und SCD

Der FC Freiburg verliert in der 8.Runde gegen Thun II mit 1:3. Der SCD verliert gegen Martigny 0:1

FC Freiburg mit sechstem Sieg

Das Freiburger 1. Liga-Fussballteam holt gegen Meyrin den 6. Sieg im 7. Spiel. Der SCD und YB II spielen 1:1. (17.09.2017)

Aergera Giffers mit Niederlage

Die Sensler NLA-Unihockeyspielerinnen unterliegen zum Saisonstart Berner Oberland 1:5. (16.09.2017)

Sieg für Floorball Freiburg

Floorball Freiburg gewinnt erstes Spiel in der NLB gegen Grünenmatt 3:5. (16.09.2017)

Düdingen zurück auf der Verliererstrasse

Der SC Düdingen verliert in Carouge mit 2:5 und bleibt in der Tabelle Zweitletzter. (09.09.2017)

Der FC Freiburg übernimmt die Tabellenspitze

Dank dem 3:2-Heimsieg gegen Naters sind die Freiburger nach sechs Spieltagen neu auf Tabellenplatz 1. (09.09.2017)

Cervenka verletzt – wie schwer?

Gottéron-Stürmer Roman Cervenka hat sich im gestrigen Testspiel an der Schulter verletzt. Wie schwer, ist unklar. (31.08.2017)

Testspielsieg für Gottéron

Freiburg-Gottéron hat das Testspiel gegen HKm Zvolen (Slowakei) mit 6:2 gewonnen. Julien Sprunger erzielte zwei Tore. (31.08.2017)

Kein Freiburger Kranz auf der Schwägalp

Die Freiburger Schwinger verpassten allesamt die Kranzränge. Lario Kramer war aber lange sehr gut unterwegs. (20.08.2017)

Düdingen startet schwach

Der SC Düdingen hat nach drei Spielen erst einen Punkt gewonnen. Gegen Vevey setzte es heute eine 2:5-Niederlage ab. (19.08.2017)

Derbysieg für den FC Freiburg

Die Pinguine besiegen Aufsteiger Portalban/Gletterens mit 1:0. Dies dank einem Penaltytor von Vedad Efendic. (19.08.2017)

Slobodan Miljanic kehrt zu Olympic zurück

Der 27-jährige Montenegriner schliesst sich nach einem Jahr Unterbruch wieder den Freiburgern an. (14.07.2017)

Kranzgewinn für Steven Moser

Der Brünisrieder erringt am Berner-Kantonalen Schwingfest dank drei Siegen und drei Gestellten einen Kranz. (09.07.2017)

Damien Leyrolles wird Trainer der Académie

Der erfolgreichste Freiburg Olympic-Trainer der letzten 10 Jahre wirkt die nächsten drei Jahre im FO-Nachwuchs. (27.06.2017)

Silber für Valérie Aebischer

Die 19-jährige OL-Läuferin aus Schmitten gewann an den Junioren-SM die Silbermedaille im Sprint. (26.06.2017)

Moser Steven gewinnt sein erstes Kranzfest

Der 21-jährige Brünisrieder triumphierte beim Waadtländer Kantonalen nach einem Sieg über Kramer Lario (Galmiz). (26.06.2017)

Portalban steigt in die 1. Liga auf

Portalban/Gletterens wird dank eines 2:0-Siegs im Spitzenkampf gegen Bulle die dritte Freiburger 1. Liga-Mannschaft. (17.06.2017)

Vladimir Ruzicic von Freiburg zu Neuenburg

Der Assistenztrainer von Freiburg Olympic wechselt auf die neue Saison hin als Cheftrainer zu Neuenburg. (15.06.2017)

Düdingen II ohne Chance

Der SC Düdingen II unterliegt in den Aufstiegsspielen Avenches mit 1:6. Der Aufstieg ist nicht mehr möglich. (15.06.2017)

Abschied mit erhobenem Haupt

Nach nur einer Saison steigt der FC Bösingen wieder ab, gewinnt zum Schluss aber mit 1:0 gegen Gumefens/Sorens. (10.06.2017)

Überstorf beendet Saison auf Platz 2

Der FCÜ klassiert sich als beste Deutschfreiburger 2. Liga-Mannschaft. Zum Schluss besiegte er Murten mit 3:2. (10.06.2017)

Doch kein Abstieg?

Der FC Freiburg bleibt vielleicht doch in der 1. Liga. Der FC Le Mont erwägt einen direkten Rückzug in die 2. Liga interregional.

Elfic Freiburg steht vor dem Titelgewinn

Elfic hat das drittel Spiel des Playoff-Finales gegen Hélios Basket mit 62:59 gewonnen. Sie führen in der Serie mit 2:1.

Guillod in Trentino 19.

Der Freiburger Motocross-Pilot fuhr beim GP von Italien auf den 19. Rang. Im zweiten Lauf konnte er sich um 5 Ränge verbessern.

Tristan Vauclair wieder ein Drache

Der 32-jährige Stürmer kehrt zurück nach Freiburg und unterschreibt bei Gottéron für 2 Jahre. (05.04.17)

Elfic weiterhin top

Basketball: Elfic Fribourg bezwingt Winterthur mit 77:69 und grüsst weiterhin von der Tabellenspitze.

Olympic taucht gegen Basel

Freiburg Olympic muss die erste Niederlage seit 11 Spielen hinnehmen. Das Team verliert gegen die Starwings Basel mit 72:74.

FC Freiburg macht Punkte gut

Der FC Freiburg setzte sich gegen den besser klassierten FC Vevey mit 2:0 durch.

Dennis Saikkonen wechselt nach Zürich

Der Nummer-2-Goalie von Fribourg-Gottéron wechselt für die kommende Saison zum EHC Kloten. (29.03.2017)

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