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Unihockey Freiburg vor Finaleinzug!

27.02.2017

Trainer Richard Kaeser spricht über den ersten Sieg im Playoff-Halbfinal der 1. Liga.

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Unihockey Freiburg vor Finaleinzug!

27.02.2017

Das erste Spiel des Playoff-Halbfinals zwischen Unihockey Freiburg und Lok Reinach konnten die Saanestädter für sich entscheiden. 5:1 schlugen die Freiburger ihren Gegner aus Basel.

Die Freiburger zeigten einen sehr guten Match, in dem sie immer die Oberhand hatten. Bereits nach knapp drei Minuten war das Heimteam mit 2:0 in Führung, diesen Vorsprung geriet nie mehr in Gefahr. Zu souverän und abgeklärt spielten die Freiburger, es war ein nahezu perfektes Spiel von UH Freiburg. 

In der Best-of-three Halbfinal-Serie liegt Unihockey Freiburg nun mit 1:0 in Führung, am kommenden Samstag, den 4. März 2017 können die Freiburger in Reinach den Einzug in den 1. Liga Playoff-Final schaffen.

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Die Düdingen Bulls verlieren Spiel Nummer 1

26.02.2017

Düdingen's Trainer Thomas Zwahlen über die 0:1 Niederlage in Morges.

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Die Düdingen Bulls verlieren Spiel Nummer 1

26.02.2017

Das erste Spiel des Playoff-Halbfinals konnten die Düdingen Bulls nicht für sich entscheiden. Auswärts verloren die Düdinger gegen Star Forward Lausanne Morges mit 0:1. Zwar zeigten die Düdinger eine gute und disziplinierte Leistung, nur eine Strafe leistete sich das Auswärtsteam, doch die fehlende Effizienz im Abschluss verhinderte einen weitern Sieg der Düdinger.

Ind er Best-of-five Serie liegen die Bulls nun mit 0:1 in Rücklage, das erste Heimspiel am Dienstag, den 28. Feburar, müssen die Düdinger schon fast gewinnen, ansonsten droht das Aus im Playoff-Halbfinale.

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33. Saisonniederlage

26.02.2017

Freiburg-Gottéron verliert zuhause gegen Bern mit 4:7. Im Interview: Larry Huras

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33. Saisonniederlage

26.02.2017

Das heutige Spiel war ein Ebenbild der gesamten Saison. Freiburg-Gottéron spielt mit, schiesst Tore, stellt sich aber immer wieder selbst ein Bein und verliert das Spiel dann entweder knapp oder fällt völlig auseinander. Heute hat Gottéron 27 Minuten gut mitgehalten, anschliessend hat der SC Bern gezeigt, warum man Qualifikationssieger ist. Aber von Anfang an: Freiburg-Gottéron geriet bereits nach 2 Minuten in Rückstand und wurde kalt geduscht. Doch Gottéron zeigte die richtige Antwort, liess Bern nicht aufkommen und kam durch Nathan Marchons 2. Saisontreffer zum Ausgleich. Die Linie um Chiquet, Marchon und Mottet (Leitwolf und Man-of-the-Match) war bis dahin die beste Linie. Bern ging dann wieder in Führung, dies sogar mit zwei Toren. Aber auch hier hatten die Freiburger die richtige Antwort parat: Gleich zweimal trafen die Freiburger innert 13 Sekunden. Das dritte Tor wurde erneut von der Mottet-Linie fabriziert. Doch anschliessend kam Bern zu einem schmutzigen Tor, heisst die Hauptstädter würgten den Puck irgendwie über die Linie und führten entgegen dem Spielverlauf mit 4:3. Dieser Treffer brach Gottéron Rückgrat, von da an waren die Freiburger nicht mehr fähig auf die Gegentreffer zu reagieren und verloren das Spiel anschliessend mit 4:7.

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Weitere Niederlage für Gottéron

25.02.2017

Trainer Larry Huras stellt sich den Fragen nach der 1:3 Niederlage im Zürcher Hallenstadion.

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Weitere Niederlage für Gottéron

25.02.2017

Zu jubeln hatte nur das Heimteam, den ZSC Lions gelang sogar ein riesiges Jubiläum: als Topscorer Robert Nilsson das dritte Tor für die Zürcher schoss, bebte das Hallenstadion! Es war das 10'000 Tore der ZSC Lions und zugleich das grösste spielerische Highlight des Abends. Eine herrliche Passstaffette im Powerplay schloss Nilsson gekonnt ab.

Aber nun von vorne: das Spiel begann aus Freiburger Sicht ziemlich schwach. Viele Fehlpässe und schlechte Auslösungen prägten das Spiel von Gottéron. Nur dank eines sehr starken Benjamin Conz im Tor überstanden die Freiburger das erste Drittel ohne Gegentor. Auf der Gegenseite hatte Lukas Flüeler einen ziemlich ruhigen Abend und wenn er etwas zu tun hatte machte er einen sehr soliden Eindruck.

Kurz nach Spielhälfte erzielten die Zürcher das erste Tor des Abends, Inti Pestoni traf für das Heimteam. Gottéron versuchte zu reagieren, kreierten aber zu wenig zwingende Chancen. Kurz darauf leistete sich Yannik Rathgeb einen Fehlpass aus der eigenen Zone heraus, Thoresen reagierte am schnellsten und schickte Nilsson mit einem Pass alleine in Richtung Conz. Der Zürcher Topscorer tanzte den Freiburger Hüter aus und schob zum 2:0 ein.

Nach 47 Minuten erzielten die Zürcher das angesprochene dritte Tor des Abends, das 10'000. Tor der Vereinsgeschichte. Zwei Minuten später gelang Nathan Marchon sein erstes Tor in dieser Saison, er lenkte einen Schuss von Mottet ab. Bei diesem 3:1 für den ZSC blieb es, Gottéron konnte nicht mehr, Zürich musste nicht mehr.

Für die Freiburger steht nun noch das letzte Spiel der Qualifikation auf dem Programm, dies Zuhause gegen den SC Bern. In der Relegationsrunde wollen die Freiburger noch den 10. Tabellenplatz holen und so dem Playout-Final entgehen. Dies wird aber sehr schwierig, da die SCL Tigers gegen Zug gewonnen haben und der Abstand auf die Langnauer - und somit auf Platz 10 - nun elf Punkte beträgt.

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Die Düdingen Bulls stehen im Halbfinal!

22.02.2017

Im Interview spricht der 34-jährige Kult-Stürmer Philippe Fontana über den Einzug in den Playoff-Halbfinal.

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Die Düdingen Bulls stehen im Halbfinal!

22.02.2017

Die Düdingen Bulls haben das vierte Spiel der best-of-five-Serie gegen Saastal auswärts mit 4:1 gewonnen. Doppeltorschütze war Jonas Braichet, der in der 23. und 35. Spielminute das 1:1 und die 2:1-Führung für das Sensler 1. Liga Hockeyteam schoss. Das Gamewinning-Tor schoss dann Dousse zum 3:1. Die Bulls haben die Viertelfinalserie gegen die Walliser von Saastal mit 3:1 gewonnen und spiel ab Samstag im Halbfinal gegen die möglichen Gegner Morges, Neuenburg oder Sierre.

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Rückfall in alte Muster

19.02.2017

Freiburg Gottéron verliert in Zug mit 1:4, Trainer Larry Huras nimmt Stellung dazu.

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Rückfall in alte Muster

19.02.2017

Nach den letzten beiden Siegen gegen Langnau und Ambri war die Hoffnung gross, dass bei den Freiburgern endlich eine Siegesserie gestartet werden könnte. Zu Beginn des Spiels in Zug wurde diese Hoffnung auch noch weiter getrieben: Nach nur drei Minuten gingen die Freiburger mit 1:0 in Führung. Benjamin Neukom schloss einen schönen Konter über Cervenka und Sprunger erfolgreich ab. 

Doch danach fanden die Hausherren besser in die Partie und nach gut zehn Minuten gelang ihnen auch der Ausgleichstreffer. Ein paar Minuten später musste Yannick Rathgeb zum ersten Mal auf die Strafbank und die Zuger bewiesen ihre Powerplaystärke: Raphael Diaz hämmerte den Puck an Torhüter Conz vorbei in die Maschen. 

Dieser zweite Treffer sollte am Ende sogar das Game-Wining Goal sein, die Freiburger fanden nie mehr richtig in die Partie zurück. Benjamin Conz im Tor der Freiburger war es aber lange zu verdanken, dass die Mannschaft nicht komplett den Anschluss an den Gegner verlor. Er reihte Save an Save und war der klar Beste seines Teams. 

Die Zuger konnten im Mitteldrittel noch zwei weitere Tore erzielen, bei welchen vor allem die Verteidigung der Freiburger keine guten Noten erhielten. Das letzte Drittel plätscherte dann noch ein wenig vor sich hin. Die Freiburger zeigten zwar Herz und Charakter, konnten aber nicht wirklich Druck auf den Gegner ausüben. Die Zuger auf der anderen Seite mussten nicht mehr machen. 

Gottéron zeigte also ein weiteres Mal - nach früher Führung - Zerfallserscheinungen, sobald diese Führung verspielt ist. Es gelingt den Freiburgern weiterhin nicht, eine Siegesserie zu starten und den Schwung nach zwei Siegen mitzunehmen. 

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Die Düdingen Bulls legen wieder vor

18.02.2017

Mit 3:0 gewinnt Düdingen gegen Saastal. Im Interview: Captain Michel Zwahlen.

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Die Düdingen Bulls legen wieder vor

18.02.2017

Pflicht erfüllt: die Düdingen Bulls haben im Duell mit dem EHC Saastal zuhause wieder vorgelegt. Die Sensler gewinnen das Spiel mit 3:0 und gehen in der Playoff-Viertelfinalserie mit 2:1 in Führung.

Aber auch heute bekundete das Team von Thomas Zwahlen Mühe mit der enorm destruktiven Spielweise der Walliser. Diese spielten konsequent auf den Mann und lauerten auf Konter. Am vergangenen Dienstag war Düdingen in diese Falle gelaufen, heute machten sie es besser. Und zwar indem sie unermüdlich arbeiteten.

Unheimlich wichtig war das frühe 1:0 durch Ludovic Hayoz. Das beruhigte die Nerven und schien die Saastaler zu frustrieren, denn diese sammelten nun eine Strafe nach der anderen. Doch das Powerplay der Bulls funktionierte noch immer nicht wunschgemäss. Erst die sechste Gelegenheit konnte Zwahlens Equipe nutzen, da waren bereits 39 Minuten gespielt. Benjamin Bussard traf glückhaft, denn Goaliefrau Sophie Anthamattens Abwehrversuch wurde zu einer Bogenlampe, die sich hinter ihr ins Tor senkte.

Doch der Zeitpunkt war ideal und zwang die Walliser, selbst mehr fürs Spiel zu tun. Prompt fand Düdingen mehr Räume vor und machte im Schlussabschnitt bald den Sack zu. Simon Perdrizat traf per Handgelenkschuss.

Damit haben die Bulls am kommenden Dienstag im Auswärtsspiel in Saas Grund die Gelegenheit, die Halbfinal-Qualifikation sicherzustellen.

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Gottéron demontiert Ambri!

17.02.2017

Freiburg-Gottéron siegt zuhause gegen die Leventiner mit 7:0. Trainer Larry Huras im Interview.

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Gottéron demontiert Ambri!

17.02.2017

Freiburg-Gottéron hat zum zweiten Mal in Serie gewonnen. Nach dem Heimsieg gegen die SCL Tigers demontieren die Freiburger zuhause das Schlussschlicht Amrbri-Piotta gleich mit 7:0. Der Unterschied war heute klar in den Special Teams zu finden. Die Freiburger schossen sechs ihrer sieben Tore im Powerplay. Besser und effizienter gehts kaum. 

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Balsam auf die Wunden

14.02.2017

Im Interview spricht der Gottéron-Stürmer Beni Neukom über den langersehnten Sieg seiner Mannschaft.

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Balsam auf die Wunden

14.02.2017

Nach sechs Niederlagen am Stück findet Freiburg-Gottéron endlich wieder zurück zum Erfolg und bezwingt die SCL Tigers mit 5:3. Es ist der erste Sieg seit dem 20. Januar gegen Lausanne. Vor 5644 Zuschauern gingen die SCL Tigers in der 11. Minute mit 1:0 in Front. Sven Lindemann wurde von der Freiburger Abwehr sträflich alleine gelassen. Das erste Drittel war fad, emotionslos und von niedriger spielerischer Qualität. Erst in der 22. Minute gelang Gottéron durch Julien Sprunger, wer denn sonst, das 1:1-Ausgleichstor. Die Freiburger haben sich diesen ersten Treffer verdient durch eine aufopferungsvolle Leistung der ganze Mannschaft, jedoch führten die SCL Tigers bis zur 39. Minute mit 3:2. Beni Neukom mit dem Shorthander gelang das zwischenzeitliche 2:2. In einem weitaus schwachen Spiel zweier Teams ohne offensiven Glanz, gelang Gottéron die Wende erst im letzten Drittel durch Doppeltorschütze Michal Birner und Roman Cervenka ins leere Tor. Trainer Larry Huras liess ab der 10. Minute nur noch 3 Sturmlinien auflaufen, wobei einzig das Trio Sprunger-Cervenka-Birner offensiv zu Chancen kam. Gottéron hat mit dem 5:3-Sieg gegen Langnau die rote Laterne wieder Ambri abgegeben.

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Sieg für Unihockey Freiburg

12.02.2017

Die Freiburger siegen im 1. Match des Playoff-Viertelfinals mit 10:1. Richard Kaeser im Interview.

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Sieg für Unihockey Freiburg

12.02.2017

Unihockey Freiburg ist erfolgreich in die Playoffs gestartet. Im Viertelfinale siegten die Freiburger zuhause gegen Moosseedorf-Worblental mit 10:1.

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Ärgerliche Niederlage für Aergera

12.02.2017

Gegen den Tabellenvorletzten Frauenfeld unterliegen die Senslerinnen mit 5:6. Zur Niederlage: Trainer Jan Jungo.

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Ärgerliche Niederlage für Aergera

12.02.2017

Aergera Giffers bleibt Tabellenletzter der Nationalliga A. Die Senslerinnen unterliegen Frauenfeld in der 18. Runde mit 5:6.

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Bulls starten mit Sieg in die Playoffs

12.02.2017

Die Düdingen Bulls gewinnen zuhause gegen Saastal mit 5:2. Trainer Thomas Zwahlen äussert sich zum Sieg.

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Bulls starten mit Sieg in die Playoffs

12.02.2017

Die Düdingen Bulls sind siegreich in die Playoff-Viertelfinals gestartet. Zuhause gegen den Eishockeyclub Saastal gewinnen die Sensler mit 5:2. Nächster Spieltermin ist der 14. Februar auswärts im Saastal. 

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Bulls verpassen Einzug in Cup-Hauptrunde

09.02.2017

In der letzten Qualifikationsrunde unterliegt Düdingen St. Imier mit 4:5.

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Bulls verpassen Einzug in Cup-Hauptrunde

09.02.2017

Die Düdingen Bulls werden in der kommenden Saison in der Hauptrunde des Schweizer Cups nur eine Zuschauerrolle einnehmen dürfen. Im entscheidenden Spiel der letzten Qualifikationsrunde unterlagen die Bulls St. Imier unglücklich mit 4:5. 

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Gottéron verliert weiter

05.02.2017

Marc Abplanalp nach der 3:6-Niederlage in Genf

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Gottéron verliert weiter

05.02.2017

Die Freiburger Krise findet kein Ende und Gottéron verliert zum sechsten Mal in Serie.

Während die Drachen in den letzten Partien zum Teil ebenbürtig oder gar die leicht bessere Mannschaft war, so war doch dieses sechste und letzte Westschweizer Derby gegen Genf eine klare Angelegenheit.

Genf war fast in allen Belangen die bessere Mannschaft. Sie hatten die besseren Ausländer, hungrige junge Spieler, zeigten Emotionen und spielten wie gewohnt ein körperbetontes Eishockey, welches seit Jahren Gottéron gar nicht liegt.

Bis zur 42. Minute und den vier Toren durch Almond, Gerbe, Jacquement und Paré bahnte sich eine peinlich Klatsche an. Keiner im Trikot der Freiburger war in der Lage, sich auch nur annähernd gegen die Niederlage Nummer 6 zu wehren. Aus dem Nichts gelang dann dem schwachen Sprunger ein schönes Tor im Powerplay, und als Vutkovic zwischenzeitlich auf 5:1 erhöhen konnte waren es Abplanalp und Cervenka, die mit ihren Toren für eine kleine Priese Spannung sorgten, doch schlussendlich war es nichts als Resultatkosmetik und Gottéron konnte das letzte Drittel immerhin ausgeglichen gestalten. Dies war auch der einzige positive Punkt aus diesem letzten Spiel in der Calvinstadt.

So bleiben die Drachen das Schlusslicht der Liga und vor allem vor vielen Fragezeichen. Zu spielen bleiben noch 5 Spiele, bevor es ums nackte Überleben geht.

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Revanche nicht geglückt

05.02.2017

Olympic unterliegt Monthey im Finale des Ligacups mit 71 zu 85, Sportchef Alain Dénervaud spricht über die bittere Niederlage.

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Revanche nicht geglückt

05.02.2017

Zum zweiten Mal in Serie verliert Freiburg Olympic den Final des Ligacups. Wie schon letztes Jahr mussten sich die Freiburger von Monthey geschlagen geben, heuer gewannen die Walliser mit 85 zu 71. Für Olympic ist die Niederlage im Ligacup-Finale leider nichts Neues: seit 2010 waren die Freiburger nur einmal nicht im Endspiel, konnten aber auch nie mehr gewinnen. 

Das Spiel war lange auf Augenhöhe, vor allem im zweiten Viertel waren die Freiburger das effizientere Team. Zur Halbzeit war Olympic mit zwei Punkten in Führung. Monthey konnte sich aber steigern und sicherten sich den Sieg dann schlussendlich in den letzten zehn Minuten. 

Für Olympic bleibt in dieser Saison also nur noch der Titel des Schweizer Meisters. Den Ligacup hat man im Finale verloren und im Schweizer Cup sind die Freiburger am heutigen Gegner im Achtelfinale gescheiteret.

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Elfic gewinnt den Ligacup!

05.02.2017

Alyson Perriard spricht über den 67:56 Erfolg über Hélios Basket.

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Elfic gewinnt den Ligacup!

05.02.2017

Zum zweiten Mal in Serie gewinnen die Freiburger Basketballerinnen den Ligacup in Montreux! Wie letztes Jahr gewannen die Freiburgerinnen das Finalspiel gegen Hélios Basket aus dem Wallis, heuer mit 67 zu 56. 

Das Spiel war lange ausgeglichen, beide Teams hatten ihre Chancen, den Final für sich zu entscheiden. Das letzte Viertel machte den Unterschied für Elfic aus, 21:9 gewannen die Freiburgerinnen die letzte zehn Minuten.

Der erste Freiburger Sieg des Tages ist Tatsache, die Damen holen den Pokal in Montreux. Die Männer stehen in den Startlöchern für den zweiten Freiburger Sieg: Freiburg Olympic wird in wenigen Minuten auf Monthey treffen.

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Mangelnde Effizienz!

04.02.2017

Freiburg-Gottéron erzielt gegen Lausanne trotz zahlreicher Chancen nur ein Tor und verliert mit 1:3. Goalie Conz im Interview.

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Mangelnde Effizienz!

04.02.2017

Freiburg-Gottéron scheitert ein weiteres Mal an sich selbst. 37 Mal haben die Freiburger beim 44. Saisonspiel zuhause gegen Lausanne aufs gegnerische Tor geschossen, was resultierte, war gerade einmal ein Treffer. Gegen brutal effiziente Waadtländer zwei Tore zu wenig. Die wenigen Chancen, die die Lausanner hatten, nutzten sie eiskalt. Das Team von Trainer Dan Ratushny erteilte den Freiburgern eine Lektion in Sachen Powerplay. Sowohl das 1:0 durch Junland als auch das 2:0 durch Yannick Herren gelangen den Lausanner im Schlussabschnitt. Die Freiburger scheiterten ihrerseits im Powerplay immer wieder am überragend spielenden Pascal Caminada. So verlieren die Freiburger ein Spiel, das niemals hätte verloren werden dürfen mit 1:3. Weil Schlusslicht Ambri seinerseits siegte, ist Gottéron nun Tabellenletzter. 

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Olympic steht im Finale des Ligacups

04.02.2017

Stan Leemans spricht über den 75:65 Sieg der Freiburger über Lugano.

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Olympic steht im Finale des Ligacups

04.02.2017

Seit 2010 konnte Freiburg Olympic den Ligacup nicht mehr gewinnen, obschon die Freiburger - bis auf einmal - immer im Endspiel standen. Nun ist es wieder soweit, das Finale morgen findet mit den Freiburgern statt. 

Im Halbfinale setzte sich das Team von Trainer Petar Aleksic gegen Lugano mit 75:65 durch. Den grossen Unterschied machte die agressive Defensive der Freiburger aus, welche die Tessiner meist in Schach hielt.

Aber auch die Offensiv-Power der Freiburger schlug heute zu, allen voran sicherte sich Dusan Mladjan 17 Punkte. Vor allem im dritten Viertel schalteten die Freiburger einen Gang höher und waren zwischenzweitlich mit 18 Punkten in Führung.

Im Finale, dieses findet diesen Sonntag, den 5. Februar um 16 Uhr in Montreux statt, werden die Freiburger entweder auf Monthey oder Genf treffen. Dieses zweite Halbfinale steht heute Abend auf dem Programm.

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Die Swiss Regio League kann kommen!

02.02.2017

Im Interview spricht der Düdingen Bulls TK-Chef Armin Roggo über die kommende Saison in der Swiss Regio League.

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Die Swiss Regio League kann kommen!

02.02.2017

Die Düdingen Bulls spielen seit 17 Jahren (2000) in der 1. Liga. Nun haben sie am 21. Januar 2017 mit dem Auswärtssieg in Saastal den sportlichen Aufstieg in die Swiss Regio League (SRL) geschafft. Es ist nach der NLA und NLB die dritthöchste Liga und die Bulls können direkt um den nationalen Titel "Amateur Schweizermeister" spielen. In dieser neuen Liga sind 12 Teams vertreten und sind in zwei Gruppen à je 6 Teams aufgeteilt. Es gibt eine West- und eine Ost-Gruppe mit einer gemeinsamen Tabelle. In der West-Gruppe spielen die Bulls 10 Qualifikationspartien in je einem Hin-und Rückspiel. Mögliche Gegner sind Neuenburg, Brandis, Morges, Thun und Sion. Dieses Spiele finden unter der Woche statt wegen der geografischen Nähe und um Reisezeiten zu sparen. An den Wochenendenden spielt das Team von Trainer Thomas Zwahlen dann gegen Teams aus der ganzen Schweiz. Die Eishalle SenSee entspricht den Anforderungen für die SWL. Kleine Details müssen noch angepasst werden. Was genau wurde nicht kommuniziert. An jedem Match muss einen Arzt anwesend sein. Die Bulls müssen für die SRL mindestens 4 Juniorenteams stellen, das ist dank der Zusammenarbeit mit Gottéron schon geregWenn reglementarisch alles geklärt ist, könne in der SRL mittels B-Lizenz auch Gottéronspieler unter 23 Jahre für die Bulls spiele. (U23-B-Lizenz). Ab Herbst 2017 geht es los mit der Meisterschaft der Bulls in der Swiss Regio League. Das aktuelle Budget der Bulls ist bei rund 340'000 Franken. Für die kommende SRL-Meisterschaft plant der Klub eine Erhöhung von rund 65'000 Franken. Dieser Betrag, wenn alles nach Plan läuft, soll wie folgt zusammen kommen: 20'000 Banden-und Mittelpunktwerbung. 15'000 von Gottéron als Ausbildungsentschädigung, die Gemeinde Düdingen soll rund 20'000 zahlen und alle Sponsoren zusammen sollten neu rund 10'000.- in die Kasse der Bulls spülen. Sportlich: Der Kader der Bulls wird breiter, es kommen neue Spieler. Die Spieler werden besser betreut in Sachen Ernährung, Regeneration und medizinische Betreuung.

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Nick Neubauer verlässt die Powercats

02.02.2017

Nach 5-jähriger Tätigkeit hat Neubauer entschlossen den TS Volley Düdingen zu verlassen.

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Nick Neubauer verlässt die Powercats

02.02.2017

Nick Neubauer verlässt auf Ende Saison den TS Volley Düdingen. Nach 5-jähriger erfolgreicher Tätigkeit hat sich Nicki Neubauer entschlossen den Vertag mit TS Volley Düdingen nicht zu verlängern. Sein Entscheid richtet sich nicht gegen TS Volley Düdingen, sondern ist ein Herzensentscheid für seine in Österreich lebende Familie, seine Ehefrau und seine beiden bald schulpflichtigen Kinder. Neubauer ist nicht nur Baumeister der sportlichen Erfolge des NLA Teams, sondern hat mit seinem uneigennützigen Einsatz und seiner Kompetenz auch im Nachwuchs- und Ausbildungsbereich seine Spuren hinterlassen. Über Neubauers Nachfolge wird der Verein zu gegebenem Zeitpunkt informieren

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Ronald Auderset beendet Saison

02.02.2017

Der Freiburger Skeleton-Pilot zu den Gründen, warum er in dieser Saison nicht mehr am Weltcup teilnimmt.

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Ronald Auderset beendet Saison

02.02.2017

 

Der Freiburger Skeleton-Pilot zu den Gründen, warum er in dieser Saison nicht mehr am Weltcup teilnimmt.

Foto: Swiss Sliding

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Larry Huras bleibt Trainer von Gottéron

30.01.2017

Die 48 Stunden Bedenkzeit des Vorstands von Freiburg-Gottéron ändern nicht viel.

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Larry Huras bleibt Trainer von Gottéron

30.01.2017

Nach der letzten Niederlage der Freiburger - 2:5 gegen Lugano am letzten Samstag - kündigte Sportchef Christian Dubé eine 48-stündige Bedenkzeit für den Vorstand an. Die Entscheidung ist nun gefallen, ändern wird sich nicht viel: Larry Huras bleibt weiterhin Headcoach von Freiburg-Gottéron. Neu ist aber, dass Slawa Bykov, welcher im Verwaltungsrat von Gottéron sitzt, neu als Berater des Staffs fungiert. 

Diese Entscheidungen werden von Seiten Gottéron wie folgt begründet: "Der Headcoach ist nicht alleine verantwortlich für die negativen Resultate. Die Verantwortlichen sind vielmehr der Meinung, dass die vorliegende Krise nur durch Zusammenhalt und eine absolute Solidarität gemeistert werden kann. Larry Huras, der von seiner Mannschaft das vollste Vertrauen geniesst, wurde in seiner Funktion bestätigt und ist ein Bestandteil der neu gefundenen Lösung."

Den Spielern, welche momentan zwei gemeinsame Tage neben dem Eis verbringen, hätten die Mission, in den verbleibenden 13 Spielen (Qualifikation und Relegationsrunde) "eine maximale Anzahl an Punkten zu ergattern, um sich schnellstmöglich ihren Platz in der höchsten Spielklasse zu sichern."

 

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War es das letzte Spiel von Larry Huras?

28.01.2017

Im Interview spricht Trainer Larry Huras über die Fanaktion, die Niederlage und über seine Zukunft.

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War es das letzte Spiel von Larry Huras?

28.01.2017

Gottéron hat das Spiel ein weiteres Mal sehr gut angefangen, spielte schnell, geradlinig und powerte den Gegner aus. Nach nur gerade 13 Sekunden schoss Julien Sprunger das 1 zu 0, bis in der 9. Minute Ryan Vesce die Scheibe in der neutralen Zone verlor und Luganos Topskorer Linus Klasen einen Konter eiskalt zum Ausgleich abschloss. Dennis Saikkonen wurde ein erstes Mal bezwungen und konnte auch bei den nächsten vier Tore des HC Lugano nichts ausrichten. Nach 35 Minuten beim 4:1 der Gäste kam Benjamin Conz ins Spiel. Der Match war da schon entschieden. Gegen das schwächste Boxplay der Liga traf Dario Bürgler zum 2 zu 1 in der 19. Minute. Luganos Doppelschlag durch Luca Fazzini in der 32. und Maxim Lapierre in der 35. Minute entschied das Spiel. Bei beiden Toren gaben die Freiburger dem Gegner viel zu viel Zeit und Raum. In der 48. Minute verkürze Julien Sprunger auf 2 zu 4. Der Käptain und Topskorer verlor die Scheibe dann unglücklich und verschuldete so das fünfte Tor der Luganesi durch Luca Fazzini. Sportdirektor Christian Dubé kündigte nach dem Spiel einen grossen Wechsel in nächsten 48 Stunden an. Ob die geplante Massnahme den Posten von Trainer Larry Huras betrifft, liess Dubé offen.

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Eine weitere Niederlage...

27.01.2017

Sebastian Schilt nach der Niederlage in Biel

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Eine weitere Niederlage...

27.01.2017

Die Geschichte wiederholt sich:

Gottéron ist über weite Strecken die bessere Mannschaft, kriegt aber dumme Gegentore und macht in den entscheidenen Momenten krasse Fehler und serviert so einem äusserst schwachem EHC Biel weitere drei Punkte.

Denn es war Gottéron, dass nach der unterirdischen Vorstellung gegen Genf eine Reaktion zeigte, die Bieler früh störte und so das erste Drittel dominierte. Nach einem sehr glücklichen Ablenker von Wetzel war es in der 13. Spielminute im zweiten Drittel Schilt, welcher endlich ausgleichen konnte und nach Wiederanpfiff im letzten Abschnitt Cervenka, welcher die Drachen nach wunderbarer Vorarbeit von Birner und Sprunger zum ersten Mal, aber hoch verdient in Führung schiessen konnte.

Doch auf einmal waren es wieder die Seeländer, welche in diesem schwachen Spiel zum glücklichen Ausgleichtreffer durch Mcflicker kamen und bei Gottéron durch zwei krasse Abwehrfehler mit den Toren durch Pedretti und Schmutz endgültig den Stecker zogen. Den Schuss ins verlassene Tor wiederum von Pedretti war kurz vor Schluss dann nur noch Resultatkosmetik.

Weiterhin also Pleiten, Pech und Pannen bei Gottéron. Ein weiteres Mal wurden sie nach einem guten Start vor der Ziellinie überholt.

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Lichter löschen bei Gottéron!

24.01.2017

Die Freiburger verlieren das 41. Saisonspiel zuhause gegen Genf völlig unnötig mit 2:5. Zur Krise Stellung nimmt Larry Huras.

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Lichter löschen bei Gottéron!

24.01.2017

Das Stadion war ohnehin schon unterbesetzt, doch als der Genfer Stürmer Timothy Kast das 5:2 schoss und damit das Spiel entschied, hatten viele Freiburger Fans genug. Sogar auf den Stehplätzen erhoben sich dutzende von Zuschauern, um verfrüht den Heimweg antreten zu können. Die, die geblieben sind, goutierten den Auftritt der eigenen Mannschaft nach Spielschluss mit Pfiffen. Nach diesem Match sollte selbst dem grössten Optimisten klar sein: Gottéron wird das Saisonziel nicht erreichen, die Playoffs sind in weite Ferne gerückt. Selbst der 10. Platz scheint meilenweit entfernt. Dabei waren die Freiburger heute nach einem Fehlstart stark zurückgekommen, führten mit 2:1 und hatten das 3:1 auf der Schaufel. Wie es die Mannschaft dann fertigbringt, durch eigene Blackouts das Spiel aus der Hand zu werfen, sucht seinesgleichen und wirft die Frage auf, ob es den Spielern bewusst ist, in welcher Lage der Klub steckt.

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Giffers mit Niederlage

22.01.2017

Die NLA-Damen von Aergera verlieren gegen Bern Burgdorf mit 2:6. Warum ein Sieg möglich gewesen wäre, erklärt Trainer Jan Jungo.

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Giffers mit Niederlage

22.01.2017

In der 17. Runde der Nationalliga A unterliegen die Senslerinnen Bern Burgdorf mit 2:6. Damit bleibt Giffers mit 5 Punkten Tabellenschlusslicht.

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Sieg in der Verlängerung

22.01.2017

Unihockey Freiburg sicherte sich in der 1. Liga einen späten aber verdienten 7:6-Erfolg. Zum Sieg sagt Stürmer Daniel Kaeser.

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Sieg in der Verlängerung

22.01.2017

Unihockey Freiburg behauptet den zweiten Platz in der ersten Liga. Die Freiburger sicherten sich zuhause gegen Eschenbach einen knappen aber verdienten 7:6-Erfolg. 

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Aufstieg geschafft!

22.01.2017

Düdingen hat sich dank eines Sieges gegen Saastal für die Super-1.Liga qualizifiert. Im Interview: Trainer Thomas Zwahlen

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Aufstieg geschafft!

22.01.2017

Die Düdingen Bulls haben sich für die Swiss Regio League qualifiziert. Dies dank einem 5:1-Sieg gegen Saastal. In der Masterround belegen die Bulls aktuell den dritten Platz.

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25. Niederlage im 40. Spiel

22.01.2017

Im Interview spricht Gottéron-Verteidiger Larri Leeger über die 2:4-Niederlage gegen die SCL Tigers.

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25. Niederlage im 40. Spiel

22.01.2017

Gottéron ist frisch, schnell und gut ins Spiel gestartet und machte in den ersten vier Minuten sehr viel Druck auf das Tor der SCL Tigers. Jedoch schossen die Langnauer die Tore gegen Spielverlauf und durch Fehler im ganzen Verteidigungsspiel der Freiburger. Trotz Druckphasen en masse waren es die SCL Tigers, die aus vier Schüssen mit 2:0 vorne lagen. Das Team von Trainer Heinz Ehlers spielt nicht dominant, aber sehr effizient. Gottéron hatte ein weiteres Mal viel zu wenig Zug aufs Tor, spielte viel zu viel in den Ecken mit unnötigem und kompliziertem Passspiel anstatt geradlinig aus Tor zu ziehen. Das 1: 2 in doppelter Überzahl durch Yannick Rathgeb von blauer Linie aus war mehr als verdient. Im 2.Drittel spielte Freiburg etwas geradliniger auf Tor, hatte erneut mehr Spielanteil aber es war Langnau dass das 3:1 schoss. Dank einer Soloaktion von Roman Cervenka stand es in der 46. Minute nur noch 2:3. Doppeltorschütze Macenauer traf in der 60. Spielminute im Powerplay noch zum entscheidenden 4:2-Sieg. In der Tabelle klassiert sich Gottéron auf Rang 11 mit 12 Punkten Rückstand auf einen Playoffplatz.

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Erster Sieg gegen Lausanne

20.01.2017

Benjamin Neukom spricht über den ersten Saisonsieg der Freiburger gegen Lausanne

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Erster Sieg gegen Lausanne

20.01.2017

Gegen den HC Lausanne konnte Freiburg-Gottéron in dieser Saison aus vier Spielen noch keines gewinnen. Dazu kommt, dass die Waadtländer seit nunmehr neun Spielen ungeschlagen sind. Diese zwei Serien wollten die Freiburger beenden und dies ist ihnen auch gelungen. 

Gottéron spielte ein abgeklärtes Spiel mit einer soliden Defensive. Die Gäste aus Lausanne hielten sich lange zurück und liessen die Freiburger ein wenig gewähren. Das rächte sich in Form einer Strafe gegen John Gobbi, Gottéron nützte die erste Powerplay-Möglichkeit des Abends sogleich aus: Roman Cervenka versenkte den Puck nach einem herrlichen Zuspiel von Greg Mauldin. 

Kurz vor dem Ende des ersten Drittels holte sich Chris Rivera bei den Schiedsrichtern eine kleine Strafe ab, diese brachte dem Auswärtsteam den Ausgleich ein. Nicklas Danielsson traf mit einem Hammer von der blauen Linie. 

Die Freiburger liessen sich davon aber nicht aus dem Konzept bringen und spielten ihr Spiel munter weiter. Im zweiten Drittel lebte das Spiel vor allem von Fehlpässen auf beiden Seiten, doch die beiden Torhüter Conz und Huet vereitelten immer wieder, manchmal auch durch ganz starke Paraden.  

Zu Beginn des letzten Abschnittes leistete sich der HC Lausanne gleich drei Strafen innerhalb von 90 Sekunden. Yannick Rathgeb, der ein wichtiger Dreh- und Angelpunkt im Freiburger Gefüge war, liess sich diese Chance nicht nehmen und hämmerte in doppelter Überzahl den Puck ins Netz. Doch zu einem weiteren Tor reichte es den Freiburgern in der langen Überzahlsituation aber nicht. 

So musste das Heimteam bis zum Ende um den Sieg bangen. Vor allem in den letzten fünf Minuten versuchte Lausanne alles, um den Ausgleichstreffer zu erzielen. Doch eine souveräne Defensive und ein starker Benjamin Conz verhinderten den erneuten Ausgleich und so sicherte sich Gottéron mit dem 2:1 Sieg die wichtigen drei Punkte. 

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Ausmisten beim FC Freiburg

19.01.2017

Ehrenpräsident Heribert Brülhart spricht über den Umbruch des FC Freiburg auf die Rückrunde der 1. Liga Saison 2016/2017.

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Ausmisten beim FC Freiburg

19.01.2017

Der neue Trainer des FC Freiburgs, Christian Zermatten, hat in seinem ersten Monat im Amt bereits kräftig gewirkt: gleich neun Spieler wurden ausgemistet, vier neue Spieler fanden den Weg in Richtung Freiburg. Der Grund dafür war laut dem neuen Trainer, dass ein Kader von knapp 30 Spielern zu gross sei, um gut arbeiten zu können.

Von den ersten Trainings mit seinem neuen Team war Zermatten sehr zufrieden. Die Spieler seien gewillt, in der Rückrunde besser zu werden und den FC Freiburg (letzter Tabellenplatz mit nur zehn Punkten) in der 1. Liga halten zu können. 

Der Präsident des FC Freiburgs, Jean-Pierre Gauch, betonte zudem, dass die Jugendförderung weiterhin ein grosses Ziel sei. Denn die Junioren seien das grösste Kapital, welches ein Fussballverein habe. So müsse weiterhin stark darauf aufgebaut werden, auch mit der Integration der jungen Spieler in der 1. Mannschaft. 

In der Rückrunde, diese beginnt Anfangs März 2017, muss sich der FC Freiburg nun also in allen Belangen steigern. Der Wille dazu scheint von allen Beteiligten da zu sein. 

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Neuer Ausländer für Gottéron

18.01.2017

Im Interview spricht Sportchef Christian Dubé über den Abgang von Ritola und dem Transfer von Vesce.

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Neuer Ausländer für Gottéron

18.01.2017

Mattias Ritola verlässt Gottéron dafür stösst Ryan Vesce bis Ende Saison zur ersten Mannschaft. Der schwedische Stürmer Ritola, der bis Ende April 2018 mit den Drachen unter Vertrag stand, wurde unmittelbar nach dem gestrigen CHL Spiel gegen Frölunda freigestellt. Mattias Ritola hat die Auflösung seines Vertrages aus familiären Gründen aus eigener Initiative beantragt. Als Ersatz für Mattias Ritola stösst der amerikanische Stürmer Ryan Vesce (07.04.1982) zum Team. Vesce, der am letzten Spengler Cup für den HC Lugano spielte, verbrachte die vergangenen Saisons in der KHL. Der kleine Angreifer (173 cm / 79 kg) ist alternativ auf der Center-Position oder am Flügel einsetzbar. Sollten alle administrativen Details in kurzer Frist geregelt werden können, kann Vesce bereits am Wochenende für Gottéron auflaufen. Somit hat Gottéron alle 8 Ausländerlizenzen für diesen Saison eingelöst.

Bildquelle: alechtron.com

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Aus der Traum!

17.01.2017

Larry Huras nach dem Champions-League-Out

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Aus der Traum!

17.01.2017

Gottéron verliert das Rückspiel des Champions Hockey League Halbfinals gegen Frölunda Göteborg mit 0:4 und scheidet somit mit einem Gesamtskore von 1:9 aus dem Turnier aus.

Trainer Larry Huras sprach im Vorfeld der Partie von einer 30%-igen Siegeschance, doch seine Spieler schienen nicht mehr wirklich an dieses kleine Hockey-Wunder zu glauben und hatten somit nie Auch nur einen Hauch einer Siegeschance.

Zwar war es Gottéron, welches vor grosszügig gezählten 3024 Zuschauern mit Birner und Sprunger zweimal die Latte resp. den Pfosten traf, doch ex-SCB-ler Bergenheim brachte seine Fraben in der 13. Minute nach einem schnellen Vorstoss mit 1:0 in Führung.

In der ersten Minute des zweiten Drittels durch einen abgelenkten Treffer und eine Minute vor Schluss durch ein Zögern von Picard war es der Champions League Titelhalter, der schnell für klare Verhältnisse sorgte. Die Drachen konnten nicht mehr, die Indians mussten nicht mehr, spielten ihr Spiel aber konsequent zu Ende und erhöhten wiederum zum Beginn des letzten Abschnitts durch Gründstrom auf 4:0.

Aus der Traum also für Gottéron, währenddem sich Frölunda zu zweiten Mal in Folge für das Finale qualifiziert und am 7. Februar zu Hause gegen Sparta Prag den Titel verteidigen kann.

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Bittere Niederlage für Ärgera Giffers

16.01.2017

Die Doppeltorschützin Christelle Köstinger spricht über die 4:5 Niederlage gegen den UHC Dietlikon.

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Bittere Niederlage für Ärgera Giffers

16.01.2017

28 Sekunden fehlten Ärgera Giffers zum Sieg über das zweitplatzierte Dietlikon. Bis genau zu diesem Zeitpunkt führten die Sensler Oberländerinnen das Spiel mit 4:3 an, dann traf Ann-Sofie Sundholm zum Ausgleich. Dietlikon hatte schon zwei Minuten früher die Torhüterin durch eine sechste Feldspielerin ersetzt und drückte auf dem Ausgleich.

Doch es kam noch bitterer für Ärgera Giffers: zehn Sekunden vor Ablauf der regulären Spielzeit traf Linn Lundström zum 5:4 und schoss ihr Team somit zum Sieg. Heftige Proteste von Seiten Giffers - dem Tor waren mehrere Stockschläge gegen die Senslerinnen vorausgegangen - nützten nichts, die Zürcherinnen gewannen das Spiel. 

Die Leistung, mit welcher Ärgera Giffers die Favoritinnen stark unter Druck setzten, war sehr gut und hatte mindestens einen Punkt verdient gehabt. So aber gehen die Senslerinnen ein weiters Mal leer aus, es war bereits die 9. Niederlage in Serie. 

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Gottéron mit Note: Ungenügend!

14.01.2017

Im Interview spricht Stürmer Daniel Steiner über die bittere Niederlage.

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Gottéron mit Note: Ungenügend!

14.01.2017

Punkteloses Wochenende für Freiburg-Gottéron. Auf die 2:4-Niederlage in Genf folgt die 3:5-Niederlage der Freiburger zu Hause gegen den HC Davos. Gottéron führte nach 14 Minuten durch Doppeltorschütze Greg Mauldin und Lorenz Kienzle mit 3:0, konnte aber ein weiteres Mal die Führung nicht verwalten. Nach dem ersten Gegentreffer der Bündner in der 20. Spielminute hat Freiburg massiv abgebaut und spielte verunsichert. Im zweiten Drittel kam Davos definitiv ins Spiel und schoss in der 33. Minute im Powerplay das 2:3-Anschlusstor. In der Folge hatte Gottéron noch mehr Mühe mit dem Gegner und spielte zerfahren, niveau-und ideenlos. Zu Beginn des letzten Drittel war der Kampfgeist der Freiburger wieder da. Jedoch fand das Team von Trainer Larry Huras schon wieder einen Weg zu verlieren. Zwei Scheibenverluste durch Nelson Chiquet und Marc Abplanalp nutzte der HC Davos eiskalt aus und konterte zur 4:3-Führung, das 5:3 schoss Davos ins leere Tor. Gottéron hat sich erneut selbst geschlagen, durch individuelle Fehler und mangelnder Effizient und Biss. Gottéron bleibt nach der 24. Niederlage nach 38 Runden auf dem letzten Rang mit 14 Zählern Rückstand auf den Strich.

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Glücklos in Genf

14.01.2017

Trainer Larry Huras nimmt zur ärgerlichen 2:4-Niederlage Stellung.

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Glücklos in Genf

14.01.2017

Zum vierten Mal im vierten Spiel im neuen Jahr kam es für den HC Freiburg-Gottéron zum selben Resultat: 4:2. Doch leider wie auch schon gegen Biel letzten Samstag ging das Spiel auswärts verloren. Die Drachen hätten aber diesen weiteren kapitalen Match nie und nimmer verlieren dürfen, denn sie waren über 60 Minuten die bessere Mannschaft. Doch Unvermögen im Powerplay sowie ein enorm effizientes Genf waren die Gründe für die zweite Niederlage im 2017.

Gottéron ging zwar durch Abplanalp verdient in Führung, doch zwei Minuten später war es der kleingewachsene Gerbe, der nach einem schönen Konter ausgleichen konnte. Und kurz vor Schluss des ersten Abschnitts war es nach 6 Sekunden Powerplay nochmals Gerbe, der Genf zum ersten Mal in Führung bringen konnte.

Zur Spielmitte, nach phasenweitem dominanten Spiel der Drachen, war es Simek, der erneute im Powerplay und nach einem Schuss von Loeffel sogar auf 3:1 erhöhen konnte. Zum Glück schaffte dann Rivera mit dem ersten Shorthander dieser Saison den Anschlusstreffer, doch es blieb lange beim 3:2 für Genf, weil Gottéron es nicht schaffte, trotz mehr Spielanteilen gefährlich vors Tor von Mayer zu kommen. So kam es wie es kommen musste und Spalling erzielte kurz vor Schluss das 4:2 mit einem Empty-Netter.Nun geht’s weiter gegen Davos, bevor es am Dienstag zum Halbfinal-Rückspiel in der Champions League gegen Frölunda geht.

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Schneuwly ist Freiburger Sportler des Jahres

13.01.2017

Der Fussballer Marco Schneuwly gleich nach dem Erfolg am Freiburger Sportpreis 2016.

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Schneuwly ist Freiburger Sportler des Jahres

13.01.2017

Am alljährlichen Freiburger Sportpreis in der Freiburger Festhalle setzte sich Marco Schneuwly gegen vier andere Kandidatinnen und Kandidaten durch. Das Publikumsvoting entscheid der gebürtige Wünnewiler mit guten 27% zu seinen Gunsten. Er verwies die Seglerin Nathalie Brugger und den Skifahrer Pierre Bugnard auf die Plätze zwei und drei. Platz vier ging an den Eishockeyspieler Tristan Scherwey, Platz fünf sicherte sich der Basketballer Jonathan Kazadi. Immerhin gewann dieser den Kollektivpreis 2016 mit seiner ehemaligen Mannschaft, Freiburg Olympic. Diese wurden für ihre Siege in der Schweizer Meisterschaft und dem Schweizer Cup geehrt. 

Marco Schneuwly, der mit dem FC Luzern in Spanien im Trainingslager verweilt, wurde auf der Bühne von seiner Frau vertreten. Den Sieg verdiente sich der Stürmer mit seinen Erfolgen im nationalen Fussball der letzten Jahre. Immer fand man Marco Schneuwly weit oben in der Liste der Torschützen. In dieser Saison gelangen dem Wünnewiler bereits zehn Treffer, damit ist er momentan der zweitbeste Torschütze der Schweizer Super League. 

Was Marco Schneuwly in seiner Juniorenzeit geschafft hat - er wurde im Jahre 2002 mit der U17 Nationalmannschaft Europameister - blieb ihm bis jetzt "bei den Grossen" verwehrt: Der 31-jährige Marco Schneuwly durfte noch nie für die A-Nationalmannschaft der Schweiz auflaufen. Ein Traum, der vielleicht mit dem Sieg am Freiburger Sportpreis 2016 neuen Aufschwung erhält. 

Weitere Preise gingen an die 19-jährige Valérie Aebischer aus Schmitten (Orientierungslauf) und den 18-jährigen Charles Devantay aus Vuisternens-devant-Romont (Leichtathletik). Diese beiden jungen Sportler gewannen je den Förderpreis der kantonalen Sportkommission. 

Der Sportpreis des Staates Freiburg 2016 geht an den Verein Nordic Région Gibloux für die Förderung von Langlaufloipen und Schneeschuhrouten am Gibloux. 

Den Verdienstpreis 2016 erhielt Bernard Perroud. Er war über 40 Jahre im Kunstturnen tätig, war Trainer des Schweizer Nationalkaders und ist nun auf kantonaler Ebene engagiert. 

 

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Die Powercats verpassen die Sensation

11.01.2017

Im Interview spricht der TS Volley Düdingen Trainer Nicki Neubauer über die 1:3-Niederlage gegen Béziers.

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Die Powercats verpassen die Sensation

11.01.2017

Die Powercats habe ihr erstes Spiel im CEV-Cup verloren. Die Sensler NLA-Volleyballerinnen haben das Hinspiel des Sechzehntelfinals gegen das Französische Spitzenteam Béziers Angels mit 1:3-Sätzen (25:23, 19:25,21:25; 26:28) verloren. Vor 752 Zuschauern in der St. Leonhard Sporthalle in Freiburg gelang den Düdingerinnen einen Start nach Mass. Sie gewannen den ersten Satz verdientermassen mit 25 zu 23. In den folgenden drei Sätzen waren die Senslerinnen dem Französischen Spitzenreiter rund um das Schwedische Supertalent Isabelle Haak (17-jährig, 1,95m gross) ebenbürtig. Kleine individuelle Fehler, mangelnde Durchschlagskraft im Angriff und etwas Mut fehlten um sich gegen Béziers durchzusetzen. Im vierten Satz führte der TS Volley Düdingen mit 12:7 Punkten, konnte aber den Vorsprung nicht verwalten. Für das entscheidende Rückspiel des 1/16-Finals im CEV-Cup am 24. Januar in Béziers haben die Powercats durchaus noch Steigerungspotential.

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Grenzen aufgezeigt bekommen

10.01.2017

Freiburg-Gottéron unterliegt im Hinspiel des Halbfinales der CHL gegen Göteborg mit 1:5. Flavio Schmutz nimmt Stellung.

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Grenzen aufgezeigt bekommen

10.01.2017

Die Qualifikation für das Finale der Champions Hockey League ist für Freiburg-Gottéron in weite Ferne gerückt. Die Freiburger unterliegen in Göteborg gegen Frölunda mit 1:5. Die Freiburger hatten dabei nie eine Chance auf den Sieg, waren es doch die Schweden, die das Spiel von A-Z kontrollierten und dem Gast aus der Schweiz gerade einmal im ersten Drittel einigermassen Luft zum Atmen liessen. Ansonsten zeigte sich Frölunda vor dem gegnerischen Tor eiskalt und nahm gerade die Freiburger Fehler in der Verteidigung dankend an.

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Unihockey Freiburg im Hoch

09.01.2017

Trainer Richard Kaeser nimmt im Interview Stellung zur aktuellen Situation.

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Unihockey Freiburg im Hoch

09.01.2017

Der Saisonstart war noch harzig verlaufen, nun ist Unihockey Freiburg in Schwung. Nach dem 8:4-Sieg über Unihockey Deitingen übernimmt das Team von Trainer Richard Kaeser Tabellenplatz 2. Es war dies der dritte Vollerfolg hintereinander. Bereits am Samstag hatten die Freiburger einen "Big Point" gelandet. Das schwierige Auswärtsspiel bei den Bern Capitals gewannen sie mit 4:2.

In der Qualifikation der 1. Liga sind noch vier Runden zu spielen. Den Platz in den Playoffs hat sich Unihockey Freiburg bereits gesichert.

 

 

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Verdiente Niederlage in Biel

08.01.2017

Gottéron's Captain Julien Sprunger nimmt zur 2:4 Niederlage in Biel Stellung.

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Verdiente Niederlage in Biel

08.01.2017

Das zweite Spiel gegen den EHC Biel stand innert 24 Stunden auf dem Programm. Und wie am Vorabend im St. Leonard ging das Heimteam mit einem 4:2 Sieg vom Eis. Für Gottéron hatte die Partie aber sehr gut angefangen. Die Freiburger kamen mit viel Elan ins Spiel und spielten die Bieler in der ersten Viertelstunde an die Wand. Doch eigenes Unvermögen und ein, während des ganzen Spiels, glänzender Jonas Hiller im Tor der Seeländer verhinderten den ersten Treffer der Auswärtsmannschaft.

In der Druckphase von Gottéron leistete sich Caryl Neuenschwander eine kurze Auszeit auf der Strafbank. Das folgende Powerplay nutzte Biel aus, Gaëtan Haas traf genau nach dem Zuspiel von Marc-Antoine Pouliot. Doch noch vor der ersten Sirene glich Kilian Mottet (mit seinem fünften Tor in dieser Woche!) das Spiel wieder aus. Auch dieser Treffer fiel in Überzahl. 

Die Freiburger wollten den Schwung aus dem ersten Drittel weiter mitnehmen, doch nach 21 Sekunden erhielt Michal Birner eine kleine Strafe. Genau gleich wie im ersten Drittel schloss Haas ein Zuspiel von Pouliot ab, dies mit demselben Resultat: die erneute Führung der Bieler. Von diesem Zeitpunkt an fanden die Freiburger nie mehr richtig in die Partie zurück.

Einen Aufreger hatte das zweite Drittel noch: Marco Maurer checkte Andrey Bykov von hinten in die Bande, dieser prallte mit dem Kopf auf der Spielbegrenzung auf und fiel mit Verdacht auf eine Hirnerschütterung für den Rest des Spiels aus. 

Nach fünf Minuten im letzten Drittel glich Julien Sprunger die Partie zu Gunsten der Freiburger ein zweites Mal aus, doch die Freiburger konnten daraus keinen Profit schlagen. Wieder fünf Minuten später gingen die Bieler ein drittes Mal in Führung, Jacob Micfliker war für das Tor verantwortlich. 

Danach vercoachte Larry Huras das Spiel für die Freiburger. Mit einigen kleinen Spielchen, um das Spiel ein wenig zu verzögern und seinen Spielern so eine Verschaufpause zu gönnen, provoziert der Freiburger Trainer die Schiedsrichter bis diese eine 2-Minuten-Strafe gegen Huras aussprechen; dies zwei Minuten vor dem Ende der Partie. Damit ist eine Aufholjagd praktisch unmöglich, ja Biel traf sogar noch einmal im Powerplay, Julien Schmutz traf zum 4:2 Endresultat. 

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Gottéron gewinnt auch gegen Biel

06.01.2017

Lorenz Kienzle nach dem 4:2-Sieg.

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Gottéron gewinnt auch gegen Biel

06.01.2017

Gottéron führt seinen erfolgreichen Start in das neue Jahr weiter und gewinnt Spiel 1 gegen Biel an diesem Wochenende verdient mit 4:2.

Das Team von Larry Huras war zum Start die bessere Mannschaft und ging nach 10 Min. durch einen schönen Treffer von Mottet mit 1:0 in Führung. Ein bisschen entgegen dem Spielverlauf war es dann 6 Min. später Biels Topskorer Earl, welcher im Powerplay ausgleichen konnte.

Im zweiten Abschnitt wog der Match dann hin und her, sogar mit leichten Vorteilen für die Seeländer. Doch in einem sehr gut vorgetragenen Powerplay ging Freiburg durch Sprunger kurz vor Ende des zweiten Drittels wieder in Führung. Wie sich später herausstellen sollte, war dieses zu diesem Zeitpunkt eher glückliche Tor sowas wie der Turnaround. Denn die Heimmannschaft überstand anschliessend zum Start des letzten Drittels ein Boxplay ohne Schaden und drehte dann so richtig auf: Zuerst nochmal Mottet mit seinem vierten Wochen-Treffer und dann fast noch schöner Cervenka - beide mit einem frechen "Buebe-Trickli", und dies wohlgemerkt gegen den 437-Fachen NHL-Torhüter Jonas Hiller - entschieden das Spiel zugunsten von Gottéron, welches vor allem durch die Bykov-Linie mit den nicht mehr zu einer Reaktion fähigen Bielern Katz und Maus spielte. Schlussendlich war es dann noch Pouliot, der mit seinem 2:4 einen kleinen Gruss Richtung Christian Dubé schickte, doch dies, als die drei Punkte schon lange auf sicher waren.

Morgen nun kommts zum Re-Game, dieses mal aber in der neuen Biel-Arena.

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Guter Start ins neue Jahr für die Powercats!

04.01.2017

Im Interview spricht Trainer Nicki Neubauer über den Sieg, den CEV-Cup und über seine Zukunft.

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Guter Start ins neue Jahr für die Powercats!

04.01.2017

Den Düdinger Powercats ist der Start ins neue Jahr geglückt. Vor 383 Fans in der Leimacher-Halle haben die NLA-Volleyballerinnen von Trainer Nicki Neubauer gegen Franches Montagnes mit 3 zu 1 Sätzen gewonnen. Der ersten Satz entschieden die Senslerinnen, nach Startschwierigkeiten, mit 25 zu 20.

Im zweiten passte nach einer 4 zu 0 Führung nicht mehr viel zusammen. Die Düdingerinnen spielten zerfahren, ungenau und die Kommunikation auf dem Feld stimmte nicht. So ging Satz 2 mit 19 zu 25 klar an die Gäste aus dem Jura.

Nach der Pause fanden die Powercats problemlos ins Spiel zurück und gewannen die Sätze 3 und 4 überlegen mit 25 zu 13 und 25 zu 18. Der TS Volley Düdingen ist neu auf dem vierten Rang mit 23 Punkten aus 14 Partien.

Nicki Neubauer steht vor einer offenen Zukunft als Trainer in Düdingen. Bleibt er nach 5 Jahren den Powercats weiterhin erhalten oder sucht der bald 40-jährige Deutsche sein Glück anderswo? Ende Januar wird er sich entschieden.

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Beni Neukom verlässt Gottéron

03.01.2017

Im Interview erklärt der Freiburg-Stürmer seinen Wechsel ins Emmental

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Beni Neukom verlässt Gottéron

03.01.2017

Der 25-jährige Stürmer Beni Neukom verlässt nach zwei Saisons Freiburg-Gottéoron. Er unterschreibt für die nächsten beiden Meisterschaften 2017/18 und 2018/19 bei den SCL Tigers.

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Gottéron gewinnt zum Start ins 2017

02.01.2017

Julien Sprunger nach dem Sieg gegen Kloten.

 

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Gottéron gewinnt zum Start ins 2017

02.01.2017

Nach lauter Auswärtsiege im Duell Gottéron gegen Kloten gewinnen die Drachen zum ersten Mal zu Hause und starten somit erfolgreich in das neue Jahr.

Das Team von Larry Huras war von Anfang an die spielbestimmende Mannschaft und konnte früh durch Neukom in Führung gehen. Im zweiten Drittel war es dann endlich Kilian Mottet, der nach einer nicht enden wollende Durststrecke wieder einmal das Tor traf und glücklich auf 2:0 erhöhen konnte.

Postwendend kam aber die Antwort der Klotener mit dem Anschlusstreffer von Praplan. Es war dann aber wiederum Mottet, welcher nach wunderbarer Vorarbeit vom omnipräsenten Bykov die 2-Tore-Führung bewerkstelligen konnte.

Danach dauerte es ein paar Minuten, und Freiburg liess mit einem sehr guten Goalie Conz und einer soliden Abwehrleistung nichts anbrennen. Nur Spengler-Cup-Sieger James Sheppard brachte nach der Spielmitte nochmals sowas wie Spannung zurück in die gut gefüllte Halle, doch Julien Sprunger sorgte bereits vor Ende des zweiten Abschnitts mit dem 4:2 für den Endstand.

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Niederlage im letzten Spiel des Jahres

23.12.2016

Freiburg-Gottéron verliert auswärts in Bern mit 3:4. Torhüter Dennis Saikkonen nimmt Stellung zur Niederlage.

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Niederlage im letzten Spiel des Jahres

23.12.2016

Freiburg-Gottéron rutscht als Tabellenletzter ins neue Jahr. Auswärts beim Tabellenführer SC Bern unterliegen die Freiburger mit 3:4. Die Niederlage ist aus Freiburger Sicht doppelt bitter. Nicht nur waren die Drachen über die gesamte Spielzeit gesehen die bessere Mannschaft, sie verpassten es auch noch im Schlussdrittel ihre Überlegenheit in Tore umzumünzen und kassierten 50 Sekunden vor Schluss den entscheidenden Gegentreffer.

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Aufschwung war nur ein Strohfeuer

23.12.2016

Gottéron unterliegt den ZSC Lions im St. Leonard absolut verdient mit 1:4. Trainer Larry Huras im Interview.

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Aufschwung war nur ein Strohfeuer

23.12.2016

Freiburg-Gottéron ist wieder auf dem Boden der Tatsachen angekommen. Die aufgekommene Hoffnung nach dem starken Auswärtssieg in Kloten entpuppt sich als kleines Strohfeuer und ist bereits wieder erloschen. Die ZSC Lions haben den Freiburger Drachen heute Abend ihre Grenzen aufgezeigt und deutlich gemacht, eine Freiburger Playoff-Qualifikation 2017 würde einem Wunder gleichen. Defensiv zu wenig stabil, offensiv zu wenig effizient, lässt sich die Leistung Gottérons im letzten Heimspiel des Jahres zusammenfassen. Gerade einmal 10 Minuten lang, zu Beginn des letzte Drittels, waren die Freiburger an diesem Abend ebenbürtig, sonst war es zwar keine glanzvolle, aber eine schlicht solide Leistung der Stadtzürcher, die gegen schwache Freiburger ausreicht, um drei Punkte aus der Saanestadt zu entführen.

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Ein wichtiger Sieg für Gottéron

21.12.2016

Trainer Larry Huras spricht über den 4:0 Erfolg seiner Mannschaft in Kloten.

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Ein wichtiger Sieg für Gottéron

21.12.2016

Das Spiel begann für Gottéron perfekt: nach 23 Sekunden musste Lukas Stoop von Kloten bereits auf die Strafbank und das erste Powerplay des Abends nutzen die Freiburger aus. Roman Cervenka traf auf Zuspiel von Michal Birner. Nur 30 Sekunden später hatte Kilian Mottet das Auge für seinen Captain Sprunger, sein Pass musste der Freiburger Topscorer nur über die Linie lenken. So führte Gottéron in Kloten nach gut zwei Minuten bereits mit 2:0. 

In der Folge waren es die Freiburger, welche mehr Druck auf das gegnerische Tor machten, doch immer wieder scheiterten die Stürmer an Luca Boltshauser im Tor der Klotener. So auch im Mitteldrittel, welches ziemlich zerfahren war. Der Grund dafür: es gab viele Strafen auf beide Seiten, dies unterbrach den Spielfluss immer wieder. Die Freiburger spielten immerhin ein starkes Boxplay und zudem konnten sie sich immer auf Benjamin Conz verlassen, der einen super Match zeigte und sich verdientermassen seinen zweiten Shutout in dieser Saison gutschreiben lassen konnte.

Bei Kloten kam eigentlich nur von der ersten Linie so wirklich Torgefahr auf, bei den Freiburgern war es das gesamte Team, welches in Kloten gute Arbeit leistete. So war es in der 49. Minute Andrey Bykov, welcher auf 3:0 erhöhte und das Spiel schon fast entschied. Der definitive Matchkiller für Kloten war das vierte Tor in der 53. Minute, Captain Julien Sprunger traf zum zweiten Mal am heutigen Abend und zum zweiten Mal waren die Freiburger bei diesem Tor im Powerplay erfolgreich. 

Mit diesem wichtigen Sieg kann Freiburg-Gottéron die rote Laterne der Tabelle an Ambri Piotta zurückgeben und den Rückstand auf den Playoff-Strich auf acht Punkte verringern. Nun stehen für die Freiburger zwei Spiele gegen zwei Topklubs an, am Donnerstag warten die ZSC Lions im St. Leonard und am Freitag steht das letzte Spiel des Jahres in Bern auf dem Programm. 

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Abplanalp verlängert, Steiner darf bleiben

20.12.2016

Marc Abplanalp bleibt zwei weitere Jahre bei Gottéron.

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Abplanalp verlängert, Steiner darf bleiben

20.12.2016

Marc Abplanalp bleibt zwei weitere Saisons bei Freiburg-Gottéron. Der Verteidiger, der heute gegen Kloten sein 585. Spiel für Gottéron bestreitet, wird auch in den nächsten zwei Jahren (Saisons 2017/18 und 2018/19) für Freiburg spielen. Der 32-jährige Berner Oberländer spielt seit 13 Jahren bei Freiburg und ist zusammen mit Julien Sprunger der dienstälteste Spieler im Kader. Freiburg-Gottéron hat weiter bis Ende dieser Saison Daniel Steiner verpflichtet. Der 36-jährige Stürmer, der zuletzt beim EHC Biel in Ungnade gefallen ist, hat seine Testwoche bei Gottéron bestanden und ist heute gegen den EHC Kloten spielberechtig.

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Sieg zum Ende der Qualifikation

19.12.2016

Trainer Thomas Zwahlen spricht über den 3:1 Erfolg gegen Sion und die kommende Masterround.

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Sieg zum Ende der Qualifikation

19.12.2016

Zum Abschluss der Qualifikation kam der Leader aus Sion auf Besuch in die Eisbahn in Düdingen. Die zahlreich erschienenen Zuschauer kamen voll auf ihre Kosten. Bereits in der ersten Minute hämmerte Sion's Kalbermatten den Puck an den Pfosten und in den nächsten Minuten waren die Gäste aus dem Wallis klar besser.

Doch eine Strafe in der vierten Minute bremste die Sittener aus, das Spiel drehte schlagartig. Ab dieser vierten Minute waren die Bulls omnipräsent vor dem Tor von Antoine Todeschini. Bis sich dieser aber bezwingen liess waren nur noch 21 Sekunden im ersten Drittel zu spielen. Im Powerplay lenkte Mathieu Dousse einen Schuss von Ludovic Hayoz unhaltbar ab. Vier Sekunden vor der ersten Sirene trafen die Düdinger noch den Pfosten, danach ging es zum ersten Pausentee. 

Das zweite Drittel glich stark dem ersten, es waren die Düdinger, welche das Spieldiktat übernahmen. Doch ein Tor gelang den Senslern nicht. Zum einen aus eigenem Unvermögen vor dem Tor, zum anderen spielte Sion's Torhüter aber einen ausgezeichneten Match. Was man aber auch von Damian Guggisberg im Tor der Bulls sagen konnte, die Torhüter liessen sich nur sehr schwer überwinden. In der 30. Minute rettete abermals der Pfosten für den geschlagenen Aeby, 35 Sekunden vor der zweiten Sirene war dieser aber machtlos. Jérémy Curty traf zum 1:1 Ausgleich im Powerplay. 

Das letzte Drittel war lange offen, was wieder auf die Torhüter zurückzuführen war. In der 48. Minute konnten die Sensler aber die erneute Führung erzwingen, Jean Ayer traf für das Heimteam. Der Tabellenleader aus Sion hatte knapp zwei Minuten vor Ablauf der regulären Spielzeit die Möglichkeit, den erneuten Ausgleichtreffer zu erzielen, Damian Guggisberg hexte aber ein weiteres Mal und sicherte den Bulls den siebten Sieg in Folge. Sechs Sekunden vor Spielende traf Benjamin Bussard zum 3:1 Endstand in's verlassene Sittener Tor. 

Damit schliessen die Düdingen Bulls die Qualifikation der 1. Liga auf dem dritten Rang ab, zwei Punkte hinter dem Leader Sion. In der nun anstehenden Masterround mit sechs Teams ist für die Düdinger das grosse Ziel, sich am Ende unter den ersten vier zu klassieren. Dies würde bedeuten, dass sie sich für die, auf nächste Saison neu geschaffene, Super Regio League qualifizieren würden. 

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Siegesserie geht weiter

17.12.2016

Eric Fongué spricht über den 5. Sieg in Serie von Freiburg Olympic.

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Siegesserie geht weiter

17.12.2016

Nach einem harzigen Start in die neue Saison ist der Titelverteidiger Olympic in der Meisterschaft auf Kurs. Fünf Siege in fünf Spielen gelang dem Team von Petar Aleksic zuletzt. Die neu gefundene Stärke der Freiburger bekam auch das Team von Massagno aus dem Tessin zu spühren. Olympic setzte sich zuhause mit 95:75 durch. 

Ein Grund, für die Stärke von Olympic ist die Rotation, auf welche Trainer Petar Aleksic sehr grossen Wert legt. Beim Spiel gegen Massagno waren 12 Spieler auf dem Matchblatt, alle 12 Spieler kamen zu einem Einsatz auf dem Parkett und nur ein Spieler konnte keine Punkte verbuchen. Beim Gegner Massagno waren nur neun Spieler im Eisatz, davon trafen nur sechs den Korb.

Mit dem Sieg über Massagno konnte Freiburg Olympic den ersten Platz in der National Liga A Tabelle behaupten. Erster Verfolger ist Monthey, diese sind Punktgleich auf Platz 2. Der gestrige Sieg hatte aber einen noch viel wichtigeren Aspekt: die Freiburger sicherten sich den direkten Einzug in die Halbfinals des Coupe de la Ligue. Im Ligacup sind die ersten beiden Teams nach der ersten Runde der Meisterschaft (diese geht am Sonntag zu Ende) direkt in den Halbfinals. Die Plätze drei bis sechs spielen die beiden anderen Halbfinalplätze untereinander aus. 

Im letzten Spiel der ersten Qualifikationsrunde der Meisterschaft kann Olympic nun nicht mehr von den ersten beiden Plätzen verdrängt werden. Die Freiburger treffen am Sonntag um 16 Uhr auf die Starwings aus Basel. 

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Wo ist der heilige Zorn geblieben?

16.12.2016

Diese und weitere Fragen beantwortet Captain Julien Sprunger.

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Wo ist der heilige Zorn geblieben?

16.12.2016

Auf einem informellen Medientreffen haben die Verantwortlichen von Freiburg-Gottéron Stellung bezogen zur aktuellen Situation.

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Warum ein Sportpsychologe?

16.12.2016

Zu dieser und weiterer Fragen rund um den aktuellen Stand Freiburg-Gottérons äussert sich Trainer Larry Huras.

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Warum ein Sportpsychologe?

16.12.2016

Auf einem informellen Medientreffen haben die Verantwortlichen von Freiburg-Gottéron Stellung bezogen zur aktuellen Situation.

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Kader zu schlecht für die Playoffs?

16.12.2016

Sportdirektor Christian Dubé verneint die Frage und geht auf weitere Kritik an seiner Arbeit ein.

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Kader zu schlecht für die Playoffs?

16.12.2016

Freiburg-Gottéron hat heute ein informelles Medientreffen abgehalten. Im Rahmen des Anlasses haben die Verantwortlichen zu diversen Themen Stellung bezogen. So wird Freiburg-Gottéron vorerst keinen weiteren Spieler verpflichten. Ob Daniel Steiner von Biel übernommen wird ist noch offen. Genauso wie die Goalie-Frage. Einzig und allein die Durchhalteparolen der Verantwortlichen bilden aktuell die Konstante bei Gottéron.

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Gottéron steht im Champions League-Halbfinale

13.12.2016

Ralph Stalder nach den Sieg gegen Vitkovice

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Gottéron steht im Champions League-Halbfinale

13.12.2016

Historischer Abend für den HC Freiburg-Gottéron:

Als einzige Schweizer Mannschaft qualifiziert sich das Team von Larry Huras für das Champions Hockey League-Halbfinale und trifft am 10. und 17. Januar auf den Titelverteidiger Frölunda Göteborg.

Da das Hinspiel letzten Dienstag in Ostrava mit 5:2 gewonnen wurde, starteten die Drachen eigentlich mit einem 3:0-Vorsprung in dieses Spiel. Das erste Drittel war dann jedoch ausgeglichen, mit leichten optischen Vorteilen für den Tabellen-Neunten aus der Tschechei. Doch es war Gottéron, welches im ersten Drittel durch die Tore von Andrei Bykov (17.) und 19 Sekunden vor Schluss mit Rathgeb 2:1 in Führung ging.

Mit diesem Vorsprung im Rücken dominierte das Huras-Team das zweite Drittel und spätestens nach dem 3:1-Powerplay-Tor durch Mauldin war der Stecker bei Vitkovice gezogen.

In diesem harmlosen und nicht hochstehenden Spiel wollte und musste zum Schluss Gottéron nicht mehr wirklich, und so kam der Gast aus Ostrava nochmals besser ins Spiel und erzielte den Anschlusstreffer. Für mehr als das reichte es aber nicht und so qualifizierte sich Freiburg schlussendlich verdient mit einem Gesamtscore von 8:4 für die Halbfinals.

Dort treffen sie am 10. und 17. Januar auf Titelverteidiger und Vorjahres-Finalist Frölunda. Zuerst stehen aber noch wegweisende Spiele in der nationalen Meisterschaft gegen Kloten, den ZSC und Meister Bern an.

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Daniel Steiner im Try-Out

12.12.2016

Daniel Steiner spricht über die Situation bei Freiburg-Gottéron.

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Daniel Steiner im Try-Out

12.12.2016

Während der Nationalmannschaftspause trainiert Daniel Steiner mit Freiburg-Gottéron. Der 36-jährige Berner hat in der NLA bereits 749 Spiele absolviert und dabei 436 Skorerpunkte gesammelt. Der Flügelstürmer, der nicht als Kind der Traurigkeit zählt, hat bisher für Langnau, Zürich, Rapperswil, Lugano, Ambri und Biel gespielt. Letzte Saison war Steiner bei Biel unter Vertrag, dort aber keine Vertragsverlängerung erhalten.

Seit der neuen Saison ist Daniel Steiner auf Klubsuche. Bei Freiburg-Gottéron hat er nun mindestens eine Woche Zeit, sich für einen Platz in der Mannschaft zu empfehlen. 

Fotoquelle: planethockey.com

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Talsohle ist erreicht!

11.12.2016

Freiburg-Gottéron ist Tabellenletzter. Trainer Larry Huras nimmt nach der 3:6-Niederlage in Ambri Stellung.

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Talsohle ist erreicht!

11.12.2016

Erstmals in dieser Saison ist Freiburg-Gottéron Tabellenletzter. Dies aufgrund einer äusserst bitteren 3:6-Niederlage auswärts in Ambri-Piotta. Beim vormals Tabellenletzten erwischte Gottéron - wie so oft in den vergangenen Wochen - einen äusserst unglücklichen Start und geriet schnell mit 0:1 in Rückstand. Doch die Freiburger zeigten Moral, glichen zum 1:1, und anschliessend nach einem erneuten Rückstand, zum 2:2 aus. In der 22. Minute gingen die Freiburger sogar in Führung, als Stürmer Chris Rivera alles stehen und liegen liess und zum 3:2 einnetzte. Doch die Leventiner zeigten sich ihrerseits hartnäckig und kamen durch Topscorer Cory Emmerton in der 32. Minute zurück ins Spiel. Im letzten Drittel erwischte Gottéron schliesslich zehn Horrorminuten mit drei Gegentreffern. In nur einer Hälfte eines Drittels schenkten die Freiburger eine Partie aus der Hand, die niemals hätte verloren gehen dürfen, war man doch bis zum Ende des zweiten Drittels die klar bessere Mannschaft.

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Wunderbare Erfahrung für Christina Liebherr

11.12.2016

Die Freiburger Reiterin spricht über den erfolgreichen CSIO Genf.

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Wunderbare Erfahrung für Christina Liebherr

11.12.2016

Christina Liebherr, Freiburger Springreiterin, konnte beim CSIO in Genf triumphieren. Das Stechen am Grand Prix blieb ihr mit zwei Fehlern zwar verwehrt, aber zuvor konnte sie zwei Prüfungen gewinnen und einen Podestplatz holen.

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Kempf mit Rang 57 an Cross WM

11.12.2016

Im Interview zieht Andreas Kempf Bilanz zu seiner Leistung an der Cross WM.

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Kempf mit Rang 57 an Cross WM

11.12.2016

Andreas Kempf kämpft bei der Cross Weltmeisterschaft im sardischen Chia mit der starken Konkurrenz und den warmen Temperaturen. Schlussendlich wird der Athlet vom TSV Düdingen 57. und zieht eine positive Bilanz.

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Eine weitere Niederlage für Gottéron

10.12.2016

Trainer Larry Huras nimmt zu der 2:5 Niederlage gegen Zug Stellung.

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Eine weitere Niederlage für Gottéron

10.12.2016

Top in der Champions Hockey League, Flop in der Meisterschaft. So lässt sich Freiburg-Gottéron im Moment am besten beschreiben. Konnten die Drachen am Dienstag in Ostrava noch mit 5:2 gegen Vitkovice gewinnen, so verloren sie nun Zuhause gegen Zug mit demselben Resultat. 

Das Auswärtsteam aus Zug hatte stets mehr vom Spiel und liess die Scheibe meist gut durch die zuweilen fahrlässige Defensive der Freiburger zirkulieren. Vor allem im ersten Drittel wurde das Heimteam regelrecht überfahren, obschon sich Gottéron vorgenommen hatte, das Spiel von Beginn weg in die Hand zu nehmen. Bis zum Ende des ersten Abschnitts führte Zug mit 2:0. 

Im Mitteldrittel waren die Freiburger dann ein wenig mehr im Spiel und konnten phasenweise sehr gut mit Zug mithalten. Zu Spielmitte gelang dann endlich das erste Tor für Gottéron, Andrey Bykov hämmerte ein Zuspiel von Killian Mottet direkt in die Maschen. Doch die Freude über diesen Treffer hielt gerade 47 Sekunden, denn Jarkko Immonen stellte den Zweitorevorsprung sogleich wieder her. Die Verteidigung, so löchrig wie ein Sieb, hatte erneut geschlafen. 

In der 46. Minute war Immonen mit seinem zweiten Treffer für das 4:1 für Zug verantwortlich, Gottéron schien zu diesem Moment zu keiner Reaktion fähig. Freundlicherweise halfen die Gäste ein wenig nach, zwei Strafen innert einer Minute ermöglichte dem Heimteam eine doppelte Überzahlsituation. Die Freiburger nutzten das aus, Yannick Rathgeb traf zum 2:4. Doch im folgenden Powerplay gelang Gottéron kein weiterer Schuss in Richtung Zuger Tor. So machte Carl Klingberg in der letzten Minute mit einem Empty-Netter alles klar. 

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Flash news

Elfic Freiburg steht im Finale des Cups

Die NLA Basketballerinnen setzten sich gegen Genf mit 76:46 durch. Im Finale des Schweizer Cups trifft Elfic auf Winterthur.

Unihockey Fribourg im Halbfinale

Unihockey Fribourg zieht dank dem 5:4 Sieg nach Verlängerung gegen Moosseedorf in das Playoff Halbfinale ein.

Aergera mit weiterer Niederlage

Die Unihockeyspielerinnen von Aergera Giffers verloren gegen Zug mit 3:11.

Volley Düdingen mit knappem Sieg

Die Volleyballerinnen aus Düdingen besiegten die Kanti Schaffhausen mit 3:2 und liegen weiterhin auf Rang 5 in der Tabelle.

Power Cats gewinnen souverän

Gegen die Aufsteiger aus Lugano geben sich die Düdinger Volleyballerinnen keine Blösse und gewinnen mit 3:0 in den Sätzen. 

Elfic steht im Halbfinale

Mit einem 57:49 Sieg über Hélios Basket zieht Elfic Freiburg in den Halbfinal des Schweizer Basketball Cups ein. 

Olympic zurück auf der Siegesstrasse

Basketball: Einen Tag nach der Niederlage im Spitzenkampf kann Olympic wieder Punkten. Die Freiburger schlagen Boncourt mit 86:70.

Bulls nähern sich der Tabellenspitze

Eishockey: in der dritten Runde der Masterround bezwingen die HC Düdingen Bulls den Tabellenleader Sion mit 3:2 nach Verlängerung.

Elfic weiter souverän

Basketball: Elfic Fribourg gewinnt gegen die alte Kanti Aarau mit 70:49 und bleibt somit weiterhin an der Tabellenspitze.

Aergera scheitert an Herkulesaufgabe

Unihockey: Aergera Giffers verlor in der 15. NLA-Runde gegen den Serienmeister und Tabellenleader Piranha Chur mit 6:11.

Olympic muss Leaderthron abgeben

Basketball: Freiburg verlor gestern im Spitzenduell gegen Monthey und muss die Tabellenführung an die Unterwalliser abgeben.

Auderset bei der SM dritter

Der Freiburger Ronald Auderset erreicht bei der Schweizermeisterschaft in St. Moritz den dritten Rang.

Bulls mit fünftem Sieg in Serie

Sie Eishockey 1.Liga Spieler aus dem Senseland schlagen den direkten Tabellenkonkurrenten Star Forward mit 5:2.

Power Cats klare Siegerinnen

Die Volleyballerinnen aus Düdingen schlagen die Kanti Schaffhausen klar mit 3:0.

Freiburger Basketball-Clubs top

Elfic schlägt Pully mit 72:58 und Olympic Winterthur mit 96:68. Beide Freiburger Teams grüssen von der Tabellenspitze.

Elfic Freiburg bleibt Leader

Die Freiburger NLA-Basketballspielerinnen schlagen Bellinzona mit 97:53 und bleiben Leader vor Hélios Wallis (3.12.16)

Derby-Sieg für die Powercats

Die Düdinger NLA-Volleyballerinnen gewinnen das 10. Spiel gegen Köniz 3:2. (3.12.16)

Kanter-Sieg für die Bulls

Die Düdingen Bulls siegen in der 17. Runde gegen St. Imier 8:1 und bleiben auf Rang 3. (3.12.16)

Niederlage für die Bulls

Die Düdingen Bulls (1. Liga Eishockey) unterliegen dem EHC Saastal auswärts mit 2:5. (12.11.2016)

Siege für Olympic und Elfic

Elfic gewinnt das Spitzenspiel gegen Hélios 59:50, Olympic deklassiert Swiss Central Basket 75:42. (12.11.2016)

Eishockey: Bulls weiter auf Vormarsch

Die HC Düdingen Bulls schlagen auswärts Genève-Servette deutlich mit 6:2 und liegen nach 12 Runden auf dem dritten Tabellenrang.

Fussball: Wenig Punkte für Freiburger Teams

Der SC Düdingen spielt gegen Vevey ein 1:1 Unentschieden und der FC Fribourg verliert gegen die Berner Young Boys mit 2:3.

Sieg für Plaffeien, Niederlage für Kerzers

Die Sensler Fussballer aus Plaffeien schlagen Matran 2:0, Kerzers unterliegt St. Aubin 4:5, Murten verliert gegen Marly 1:3.

Düdingen Bulls mit 7 Sieg

Das Sensler 1. Liga Team gewinnt gegen Lausanne-Morges 6:3. (23.10.16)

Niederlagen für SCD und FCF

SC Düdingen verliert gegen Etoile Carouge 0:5, der FC Freiburg unterliegt Yverdon 0:1

Gurmels im Cup weiter

Der FC Gurmels steht dank dem 5:2 gegen Villars-sur-Glâne im Viertelfinal des Freiburger Cups. (20.10.2016)

Elfic gewinnt das erste Heimspiel

Basketball: Die Frauen von Elfic Freiburg gewannen das erste Heimspiel der Saison gegen Winterthur mit 79 zu 61. (17.10.2016)

Unihockey Freiburg gewinnt

Gegen Luzern sicherten sich die Herren aus der Liga einen 8:5 Sieg und bleiben in Reichweite der Tabellenspitze. (09.10.2016)

Ärgera weiter auf Punktesuche

Vierte Niederlage im vierten Spiel: Ärgera Giffers verliert in der Unihockey Damen NLA mit 3:8 gegen Piranha Chur. (09.10.2016)

Elfic mit hohem Sieg

Basketball: Die Nati-A Damen von Elfic Fribourg gewannen gegen Troistorrents mit 94:59.

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