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Gottéron verliert in Zürich

05.12.2018

Gottéron startete denkbar schlecht in dieses 25. Saisonspiel. Bereits nach 15 Sekunden und nach Fehlern von Rossi und Abplanalp war es Pettersson, welcher früh das Skore eröffnen konnte.

Freiburg versuchte zwar zu reagieren, war aber nicht in der Lage, richtig gefährliche Aktionen zu starten. Es gab zu viele Missverständnisse und die aggressive Spielweise des Meisters passte dem Gast überhaupt nicht.

So dauerte es bis über die Spielmitte hinaus, ehe Sprunger im dritten Powerplay auf Zuspiel von Slater den zu diesem Zeitpunkt verdienten Ausgleich gelang. Ende des zweiten Drittels kam es noch besser, konnte Gottéron doch 5 Minuten im Powerplay spielen, da der junger Verteidiger Berni Andrew Miller in die Bande checkte. Es waren aber nicht die Drachen, welche von diesem Ausschluss profitieren konnten, sondern Klein, der in Unterzahl zur erneuten Führung traf.

Die Gäste versuchten es im dritten Drittel weiterhin, fanden aber kein Rezept und und musste schlussendlich auch noch das 1:3 von Miranda ins verlassene Tor hinnehmen.

Gottéron rutscht also weiterhin die Tabelle runter und schafft es nicht, gegen körperlich robuste Teams ihr Eishockey aufzuzwingen.

Eine neue Chance gibt es am Wochenende in einer Doppelrunde gegen Biel.



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Michel Aebischer bleibt dem Meister treu

24.05.2019

Im Interview spricht Michel Aebischer über seine Vertragsverlängerung.

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Michel Aebischer bleibt dem Meister treu

24.05.2019

Der 22-jährige Michel Aebischer hat seinen Vertrag beim BSC Young Boys vorzeitig um ein weiteres Jahr bis Juni 2022 verlängert.

Der Sensler Mittelfeldspieler kam 2016 zu seinem ersten Einsatz in der ersten Mannschaft von YB und hat sich seither zu einer Teamstütze entwickelt.

In der laufenden Saison erzielte der ehemalige YB-Junior in 26 Einsätzen vier Tore, zudem bereitete er sieben Treffer vor.

Bildquelle: bscyb.ch

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Freiburg Olympic gewinnt auch Spiel zwei

21.05.2019

Trainer Petar Aleksic spricht im Interview über den deutlichen Sieg seiner Mannschaft gegen Monthey.

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Freiburg Olympic gewinnt auch Spiel zwei

21.05.2019

Eins war gleich zu Beginn klar: Der gleiche Fehler wie bei Spiel eins würde Olympic nicht passieren. Bereits nach vier Minuten führte das Heimteam mit 17 zu 7 und zwang Monthey zum ersten Time-Out. Besser wurde die Leistung der Walliser in der Folge allerdings nicht.

Freiburg dominierte, zeigte sich vor allem in der Verwertung von Freiwürfen extrem effizient und realisierte zudem einige Dreipunktewürfe. Zur Pause führte das Team von Petar Aleksic bereits mit 64 zu 36.

Olympic zeigte Monthey, welches durch verletzungsbedingte Ausfälle nur mit zwei Ausländern antrat, ganz klar die Grenzen auf. Die Walliser machten es ihrem Gegner jedoch auch nicht zu schwer und spielten deutlich unter ihrem Wert.

Durch das klare Resultat bot sich zahlreichen Ersatzspielern von Olympic die Chance, sich zu beweisen. Allen voran der neu verpflichtete Axel Louissaint, der heute erst sein zweites Spiel im Trikot der Saanestädter absolvierte.

Louissiant, bereits nach Spiel eins von seinem Trainer gelobt, schaffte es dann auch erstmals aufs Scoreboard und dies mit 11 Punkten. Drittel drei und vier verkamen für Freiburg eher zu einem Test- als zu einem Playoff Spiel, Olympic gewann schlussendlich mehr als klar mit 112 zu 67.

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Yannick Rathgeb wechselt zum EHC Biel

20.05.2019

Der 23-Jährige hat für drei Saisons beim EHC Biel unterschrieben und spricht im Interview über seinen neuen Vertrag.

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Yannick Rathgeb wechselt zum EHC Biel

20.05.2019

Der ehemalige Gottéron-Verteidiger Yannick Rathgeb kehrt in die Schweiz zurück.
Er hat für drei Jahre beim EHC Biel unterschrieben, wie der Verein mitteilt. Der 23-jährige hat die vergangene Saison in Nordamerika gespielt - in der Organisation der New York Islanders. Er kam aber in der NHL nicht zum Einsatz.

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Saisonende für Michel Aebischer

16.05.2019

Der Sensler erlitt einen Muskelfaserriss

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Saisonende für Michel Aebischer

16.05.2019

Für Mittelfeldspieler Michel Aebischer und Innenverteidiger Ali Camara, zwei Stammspieler in der Mannschaft von Meister YB, ist die Saison drei Runden vor Schluss beendet.

Der Sensler Michel Aebischer erlitt am Sonntag im Heimspiel gegen Basel einen Muskelfaserriss im Oberschenkel.

Camara leidet an einer Knochenhautentzündung am Schienbein.

 

Bildquelle: bscyb

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Neuer Spieler für Freiburg Olympic

16.05.2019

Der Rekordmeister holt Axel Louissaint

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Neuer Spieler für Freiburg Olympic

16.05.2019

Freiburg Olympic verpflichtet ab sofort Axel Louissaint und reagiert somit auf den verletzungsbedingten Ausfall von Florian Steinmann bis Saisonende.

Der 23-jährige Louissaint (198cm, 91kg) hat in seiner Karriere bei den Lugano Tigers und bei Vevey Riviera gespielt. Zuletzt spielte er bei Leyma Coruna in Spanien.

Axel Louissaint wird bereits am Samstag im ersten Halbfinalspiel gegen Monthey für Olympic zum Einsatz kommen.

Bildquelle: swissbasket.

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Doppelsieg für den TV Murten Volley

14.05.2019

Im Interview spricht Coach Rosetta Piazza über die beiden Cuptitel.

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Doppelsieg für den TV Murten Volley

14.05.2019

Der TV Murten Volley feiert im kantonalen Cupwettbewerb einen Doppelsieg. Sowohl die Frauen 2. Liga-Mannschaft (gegen VBC Freiburg) als auch die 2. Liga Herren (gegen Schmitten) haben Samstag in Avenches den jeweiligen Final mit 3:1 Sätzen gewonnen. Für die Herren ist es bereits der dritte Cupsieg in Folge. Bei beiden Murtner Teams steht Rosetta Piazza als Coach an der Seitenlinie.

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Elfic Freiburg ist Schweizer Meister

12.05.2019

Im Interview spricht die Spielerin Alyson Perriard über die Titelverteidigung.

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Elfic Freiburg ist Schweizer Meister

12.05.2019

Elfic hat die Qualifikation fast nach Belieben dominiert und war der logische Qualifikationssieger. In der Halbfinalserie haben die Freiburger Basketballerinnen Troistorrents geschlagen und haben sich so für den Playoff-Final gegen den BC Winterthur qualifiziert.

In dieser best-of-five-Serie führte das Team von Trainer Jan Callewaert mit 2 zu 0 und braucht noch einen Sieg zum Meistertitel.Die Freiburger Basketballerinnen haben ab den ersten Minuten die Partie dominiert und führten nach dem ersten Viertel mit 20 zu 14.

Nach der Fussgelenkverletzung von Alexia Rol in den zweiten 10 Minuten verlor Elfic den Fokus und die Konzentration und Winterthur kam zur Pause auf 36 zu 36 wieder heran. Nach 30 Minuten führte Elfic wiederum sehr knapp mit 56 zu 53 ehe das Team von Trainer Jan Callawaert im letzten Viertel die Partie wieder kontrollieren konnte und zum Schluss mit 82 zu 73 gewann.

Elfic hat somit den Meistertitel verteidigt. Es ist für die Freiburgerinnen der vierte Titel nach 2006, 2011 und 2018. Damit ist Elfic auch die Revanche gelungen für den verlorenen Cupfinal gegen Winterthur am 27. April.

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Überraschungssieg des FC Murten

11.05.2019

Der FC Murten schlägt den FC Plaffeien mit 3:0, der Hattrick-Schütze Senol Sulkoski spricht über den Sieg.

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Überraschungssieg des FC Murten

11.05.2019

Der FC Murten musste zuletzt 16 (!) Spiele in Serie als Verlierer vom Platz, das letzte Spiel ging gar mit 0:9 verloren. Damit war die Rollenverteilung gegen den FC Plaffeien - in der Tabelle nach Verlustpunkten auf Platz 2 - klar verteilt. Doch die Sensler Gäste taten sich im Seeland schwer. Der Beginn der Partie war schleppend, keine Mannschaft konnte sich gute Chancen erarbeiten.

Über weite Strecken waren die Plaffeier die bessere Mannschaft, zwingend waren die Oberländer aber nie wirklich. Trainer Joel Dürret brachte zu Beginn der zweiten Halbzeit mit einem Doppelwechsel neue Impulse. Dies wirkte, Björn Egger und Fabrice Heimo konnten sich sogleich gute Chancen erarbeiten. Doch Tore wollten keine fallen. Entweder spielten die Gäste zu kompliziert, zu ungenau oder Murtens Torhüter Michael Aeberhard konnte parieren.

Der FC Murten wehrt sich immer gut gegen die anlaufenden Stürmer aus Plaffeien und kamen selber zu ein paar kleinen Chancen. Weil es aber Plaffeien immer wieder verpasste, das Spieldiktat mit einem Tor so richtig an sich zu ziehen, witterte der FC Murten seine Chance - und nutze diese. Genauer Senol Sulkoski nutzte sie: in der 75. Minute entwischte er der Plaffeier Verteidigung und konnte im Fallen an Goalie Christian Piller vorbeischieben. Und nur vier Minuten später fing Sulkoski einem Pass ab und schlenzte den Ball herrlich mit dem linken Aussenrist in die weite Torecke zum 2:0.

In den letzten zehn Minuten wollte Plaffeien unbedingt noch die Wende herbeiführen, doch es gelang nicht. In der Nachspielzeit entwischte Senol Sulkoski erneut und konnte nur mit einem Foul kurz vor der Strafraumgrenze gestoppt werden. Simon Schafer fiel als letzter Mann damit vom Platz, die rote Karte war die logische Folge. Den anschliessenden Freistoss schob der Mann des Spiels, Senol Sulkoski, frech unter der Mauer hindurch zum 3:0 Endstand ein und machte seinen Hattrick und die Überraschung perfekt.

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Elfic steht kurz vor dem Titel

09.05.2019

Das Freiburger NLA-Team führt in der Finalserie mit 2 zu 0 gegen Winterthur.

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Elfic steht kurz vor dem Titel

09.05.2019

Elfic Freiburg ist in den NLA-Playoffs der Frauen nur noch einen Sieg von der Titelverteidigung entfernt.

Die Freiburger gewannen gestern Abend das zweite Spiel der Playoff-Finalserie klar mit 90 zu 70 Punkten vor 150 Zuschauern im St. Leonhard.

In der Best-of-5-Serie führt Elfic damit 2:0 und kann sich bereits am Sonntag in Winterthur den Meistertitel sichern.

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Das Team FFV erhält eine U-18-Mannschaft

07.05.2019

Die Team-FFV-Vizepräsidentin Christa Dähler Sturny im Interview.

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Das Team FFV erhält eine U-18-Mannschaft

07.05.2019

Das kantonale Ausbildungszentrum Team FFV erhält ab der kommenden Saison eine U-18-Mannschaft. Der Schweizerische Fussballverband SFV hat nach langen Verhandlungen eingewilligt. Eigentlich ist die U-18-Meisterschaft den Nachwuchsequipen der Profivereine aus der Super League und Challenge League vorbehalten. Nun hat das Team FFV, unter Beihilfe des Partnervereins YB, ausnahmsweise die Bewilligung erhalten.

Dafür waren allerdings Investitionen notwendig. Das Team FFV musste in den Bereichen Infrastruktur, Personal und Finanzen aufrüsten. Wie die "Freiburger Nachrichten" schreiben, kostet das neue U-18-Team 50'000 bis 100'000 Franken.

Die Investitionen sollen bewirken, dass Freiburger Spieler stärker an die Region gebunden werden, dank des Standorts Freiburg kürzere Wege gehen müssen und mittelfristig auch die Freiburger Amateurclubs profitieren.

(Bildquelle: football.ch)

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Neuer Spieler für Gottéron

06.05.2019

Der Verteidiger Aurélien Marti kommt nach Freiburg.

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Neuer Spieler für Gottéron

06.05.2019

Aurélien Marti stösst zu Gottéron. Der Verteidiger wurde von Lausanne ausgebildet und unterschreibt bei Gottéron für eine Saison. Der 24-jährige Aurélien Marti lief mit dem HC Lausanne erstmals in der Saison 2014/2015 in der National League auf.

Nach einem Aufenthalt in der Swiss League bei Red Ice Martigny und Langenthal kehrte Marti zum SC Bern zurück, mit dem er dieses Jahr Schweizer Meister wurde.

Der 190cm große und 92kg schwere Linkshänder wird im Rahmen des Sommertrainings zur ersten Mannschaft von Gottéron stossen.

Bildquelle: scb.ch

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Verschneites Freiburger Schwingfest

05.05.2019

Im Interview äussern sich die beiden Sieger Gapany und Rolli.

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Verschneites Freiburger Schwingfest

05.05.2019

Aus Freiburger Sicht liegt die Aufmerksamkeit vor allem auf dem letztjährigen Stoos Sieger Lario Kramer und dem Titelverteidiger Benjamin Gapany. Aussenseiterchancen auf den Festsieg durfte sich zudem der Oberschroten Michel Dousse Roch ausmachen. Hinzu kamen die Berner Gastschwinger Fabian Staudenmann und Martin Rolli als Siegesanwärter. Das Fest begann auf Grund des gefallenen Neuschnees mit einer Stunde Verspätung. Die 123 Teilnehmer absolvierten die ersten drei Gänge deshalb in nur sechs statt den üblichen acht Minuten.

Am Morgen sah es vor allem nach einem Berner Triumph aus. Die Gäste Fabian Staudenmann und Martin Rolli grüssten zur Mittagspause mit 29.50 von möglichen 30 Punkten von der Spitze. Benjamin Gapany, welcher das Anschwingen stellte und die zwei weiteren Gänge gewann war mit 28.50 im 4. Rang klassiert ebenso wie Lario Kramer. Letzterer verlor jedoch seinen ersten Gang gegen Fabian Staudenmann. Michel Dousse lag zu dieser Zeit mit zwei Gestellten bereits arg im Hintertreffen.

Martin Rolli und Benjamin Gapany konnten ihre hervorragende Form am Nachmittag konservieren. Im fünften Gang bezwang Martin Rolli Lario Kramer und Benjamin Gapany Fabian Staudenmann somit hiess der Schlussgang Rolli gegen Gapany. Martin Rolli ging mit 1.25 Punkten Vorsprung in diesen Schlussgang, womit ihm ein Gestellter zum alleinigen Festsieg genügt hätte. Allerdings fand er sich bereits nach gut 15 Sekunden im Sägemehl wieder, Platt bezwungen durch Benjamin Gapany. Die Beiden teilten sich also den Festsieg, Gapany als Sieger des Schlussgangs im Rang 1a mit Siegermuni Instanbuhl, Rolli im Rang 1b, vor Fabian Staudenmann im Rang 2. Lario Kramer im Rang 4d sicherte sich ebenfalls den Kranz, Michel Dousse verpasste diesen um einen viertel Punkt.

Die Verantwortlichen zeigten sich extrem glücklich, dass das Freiburger Kantonale Schwingfest trotz diesen garstigen Bedingungen planmässig durchgeführt werden konnte. Dies war vor allem den vielen freiwilligen Helfern zu verdanken, die von früh morgens an das Festgelände in Heitenried regelmässig vom Neuschnee befreiten. Mit den beiden Siegern Martin Rolli und dem Freiburger Benjamin Gapany fand das Fest auch aus Freiburger Sicht einen krönenden Abschluss.

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Ausländerquartett von Gottéron ist komplett

03.05.2019

Sportchef Christian Dubé spricht über den neusten Zuzug Daniel Brodin und über das nun komplette Ausländer-Quartett.

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Ausländerquartett von Gottéron ist komplett

03.05.2019

Daniel Brodin stösst für eine Saison zu Freiburg-Gottéron. Der Schwedische Flügelstürmer hat in seiner Karriere bis jetzt ausser in einer Saison nur in seiner Heimat gespielt, die letzten vier Jahre spielte er für den Djurgardens IF, den Verein aus der Hauptstadt Stockholm. In der Saison 2012/2012 spielte er in Finnland für Ässät. In der vergangenen Saison erreichte Daniel Brodin mit Djurgardens IF den Playoff-Final der Schwedischen Liga SHL, den sie gegen Frölunda Göteborg verloren.

In der vergangenen Saison erzielte der 29-jährige Daniel Brodin in 71 Ligaspielen 23 Tore und 21 Assists. In seiner gesamten Karriere hat er bereits 478 Spiele in der SHL bestritten, dabei gelangen ihm 84 Tore und 92 Assists. Der 185 cm grosse und 86 kg schwere Brodin gilt als Kämpfer und soll Gottéron mit seiner Intensität weiterhelfen.

Bild: eliteprospects.com

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Innovative Plattform für die Karriereplanung

02.05.2019

Im Interview stellt das Gründungsmitglied Stéphane Vuichard die neue non-profit Organisation vor.

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Innovative Plattform für die Karriereplanung

02.05.2019

In Freiburg unterstützt neu eine non-profit Organisation Profisportler dabei, sich auf das Ende ihrer Sportkarriere vorzubereiten.

Gate to Future soll Spitzenathleten nach ihrer Profikarriere als Anlaufstelle dienen, dafür haben sie bereits einige namhafte Botschafter engagiert. Der Mannschaftsarzt von Fribourg Gottéron Marco Gamba und Mentaltrainer Gérald Robin gründeten am Donnerstagmorgen 2. Mai die Plattform Gate to future, eine Plattform die sich auf die Karriereplanung von Spitzensportlern nach ihrer aktiven Laufbahn konzentriert.

Die non-profit Organisation will Profisportlern Unterstützung anbieten, beispielsweise bei beruflichen Weiterbildungen oder in finanziellen Fragen. Die Idee eine solche Anlaufsstelle zu gründen formierte sich bereits im Februar 2018 und reifte seither stetig heran. Anspruchsgruppe sind vor allem aktive Sportler um 28 Jahre, aber auch schon junge Talente sollen beraten werden, wie die Verantwortlichen betonen. Mit aktiven und ehemaligen Spitzenathleten wie Julien Sprunger, Sandy Jeannin, Ellen Sprunger oder Nancy Fora konnten einige bekannte Botschafter an Land gezogen werden.

Ihre Aufgabe besteht vor allem darin für Sportler die sich mit dem Karriereende auseinandersetzen eine erste Anlaufstelle zu sein und sie gegebenenfalls an Gate to future weiterzuleiten. Das Projekt finanziert sich mittels eines Stiftungsbudgets, sowie durch Spezialtarife.

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Neues Zuhause für Gottérons Sommertraining

02.05.2019

Im Interview spricht Mitgründer von "The Room", Danny Pauwels, über seine Trainingsmethoden.

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Neues Zuhause für Gottérons Sommertraining

02.05.2019

„The Room“ ist die neue Heimat für die Spieler von Freiburg-Gottéron. Dieser komplett neue, und modern ausgestattete Kraftraum ist für die Spitzensportler, welche auf professionelle Trainings zählen können. Doch auch Amateursportler sollen Zugang zu „The Room“ haben, denn Mitgründer Slava Bykov geht es ganz allgemein um eine gute „Promotion“ des Sportes. „Bien-vivre“ ist das Motto dieses neuen Projektes, welches neben den sportlichen Aspekten auch gesundheitliche Fragen in den Vordergrund stellt.

Dafür verantwortlich ist Danny Pauwels. Der Belgier ist schon über 20 Jahre im Spitzensport tätig und betreut sowohl Einzelsportler als auch Teamsportler auf höchstem Niveau. Mit modernen Geräten misst er Nervenfrequenzen und kann so die Regenerationszeit von verletzten Sportlern massiv beschleunigen. Gleichzeitig wird auch Wert darauf gelegt, dass Stress abgebaut wird und Zellen konstant gestärkt werden um Verletzungen vorzubeugen. Die Vision von Sport ist in „The Room“ auf einer globalen Ebene angesetzt, das komplette Gleichgewicht von jedem Sportler ist wichtig.

Bei der sportlichen Vorbereitung und bei der Prävention und der Heilung von Verletzungen ist aber auch die Ernährung wichtiger Bestandteil. Dabei arbeitet Danny Pauwels auch mit Ex-Hockeyspieler Kevin Lötscher zusammen. Jeder Gottéronspieler bekommt in „The Room“ also die Möglichkeit auf ein individuelles Sportprogramm und Ernährungstipps. Auch heute haben die Jungs von Mark French von diesem Programm im Rahmen des Sommertrainings profitiert. Nach kurzem Training in „The Room“ ging es für die Gottéronspieler allerdings schon wieder zurück auf’s Eis! Mark French will die Jungs, so lange es noch Eis gibt, dort auch sehen. Der neue Konditionstrainer von Freiburg, Simon Holdener, war bereits auf Tuchfühlung mit seinen neuen Schützlingen.

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Olympic verteidigt den Schweizer Cup

27.04.2019

Erfolgstrainer Petar Aleksic spricht über den Sieg am Schweizer Cup.

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Olympic verteidigt den Schweizer Cup

27.04.2019

Freiburg Olympic konnte den Schweizer Cupsieg vom letzten Jahre wiederholen! In einem spannenden Finale bezwangen die Freiburger die Lions de Genève mit 82:73.

Olympic hatte das Spiel während der ersten Halbzeit immer im Griff, konnten die Genfer immer wieder zu Fehler zwingen. Vor allem in der Defensive liessen die Freiburger nicht viel zu. Nach den ersten 20 Minuten lagen die Freiburger mit zwölf Punkten in Front.

Aber gegen Genf darf man sich keinen Moment der Erholung gönnen, das zeigte sich ziemlich eindrücklich im dritten Viertel: Olympic war mit 14 Punkten in Führung und erwischte eine kleine Baisse. In kürzester Zeit erzielten die Genfer 16 Punkte, ohne das Olympic auch nur einen einzigen Punkt erzielte. So waren die Genfer plötzlich wieder in Front und dominierten für einen Moment.

Doch die Mannschaft von Petar Aleksic fand ihr gutes Spiel wieder und konnte das Spieldiktat wieder an sich reissen. Am Ende war es ein verdienter Sieg der Freiburger, die während guten 30 Minuten die bessere Mannschaft auf dem Parkett in Biel waren.

Damit dürfen sich die Freiburger auch 2019 Schweizer Cupsieger nennen. Für den Rekordmeister (17 Meistertitel) war es der 9. Sieg im Schweizer Cup. Mit diesem Sieg ist man auch in dieser Kategorie nun auf dem ersten Platz in der Schweiz, Olympic konnte mit den Lugano Tigers gleichziehen.

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Flashback aus dem Jahre 2017

27.04.2019

Marielle Giroud spricht über die bittere Cupfinal-Niederlage von Elfic Freiburg.

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Flashback aus dem Jahre 2017

27.04.2019

Im Jahre 2017 waren die Freiburgerinnen die haushohen Favoriten auf den Cupsieg. Doch Winterthur stoppte die Favoritinnen und gewann den Cupfinal um zwei Punkte.

Zwei Jahre später passierte das gleiche: in Biel waren wieder die Freiburgerinnen die Favoriten, wieder verloren sie gegen Winterthur um zwei Punkte. Am Ende gewann Winterthur das Cupfinale mit 58:56. 

Ganze 35 Minuten des 40-minütigen Spiels war Elfic in Front, nur zu Beginn und in den letzten zwei Minuten konnte Winterthur die Führung übernehmen. Aber es reicht, um den Titel zu gewinnen und den Freiburgerinnen die Titelverteidigung im Schweizer Cup zu vermiesen.

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Neue Ausländer für Gottéron

26.04.2019

Sportchef Christian Dubé spricht über die beiden Neuzugänge von Freiburg-Gottéron.

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Neue Ausländer für Gottéron

26.04.2019

Was schon länger gemunkelt wurde ist nun Tatsache: David Desharnais und Viktor Stalberg tragen für die nächsten beiden Saisons das Dress von Freiburg-Gottéron!

Der 32-jährige Kanadier David Desharnais ist ein Center und hat bereits eine Vergangenheit mit Gottéron: in der Saison 2012/2013 hat er 16 Spiele für die Freiburger bestritten, als in der NHL nicht gespielt wurde, der sogenannte Lockout war.Insgesamt weist Desharnais auf ein Palmarès von 575 Spielen in der NHL auf.

Zudem stösst der Schwede Viktor Stalberg zu den Freiburgern. Der Flügelstürmer war von 2016 bis 2018 beim EV Zug unter Vertrag und hat in der Schweiz in 61 Spielen gleichviele Skorerpunkte gesammelt. Auch Stalberg hat eine Vergangenheit in der NHL, 548 Spiele hat er in der besten Liga der Welt bestritten und konnte mit den Chicago Blackhawks den Stanley Cup gewinnen. Während der abgelaufenen Saison hat Stalberg den EV Zug in Richtung KHL verlassen, er spielte für Avantgard Omsk.

Dort spielte auch David Desharnais in der vergangenen Saison. Zusammen verloren sie das Finale gegen St. Petersburg und haben nun beide einen Zwei-Jahres-Vertrag in Freiburg unterschrieben.

 

Bildquelle: khl.ru

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Die Power Cats planen ihren Kader

26.04.2019

Die Kaderplanung für die nächste Saison ist in vollem Gange, Trainer Dario Bettello spricht über die Mutationen.

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Die Power Cats planen ihren Kader

26.04.2019

Nicht einmal zwei Wochen nach dem Gewinn der Bronzemedaille in der Schweizer Meisterschaft hat Volley Düdingen bereits einen grossen Teil des Kaders für die kommende Saison zusammengestellt.

Als erstes hat Trainer Dario Bettello seinen noch laufenden Vertrag für zwei weitere Spielzeiten verlängert, er wird bis im Sommer 2022 bei den Power Cats bleiben. An seiner Seite ist neu auch Serge Andrey als Assistenztrainer.

Weitere Vertrangsverlängerungen unterschrieben Thays Deprati und Inès Granvorka (je ein Jahr), sowie die beiden jungen Nationalmannschaftsmitglieder Sarina Brunner und Samira Sulser (je ein Jahr mit Option auf ein Weiteres).

Mit Elena Steinemann konnten die Power Cats eine neue Aussenangreiferin verpflichten. Die 24-jährige Steinemann spielte von 2014 bis 2016 in der Bundesliga für Wiesbaden, danach verpflichtete sie sich für zwei Jahre dem Beachvolleyball. Nach einer einjährigen Verletzungspause kehrt Elena Steinemann nun zum Hallenvolleyball zurück, in Düdingen hat sie einen Vertrag über zwei Jahre unterschrieben.

Den Klub verlassen hingegen die vier Ausländerinnen. Die Topscorerin der letzten beiden Saisons, Danielle Harbin, kehrt aus familiären Gründen in die USA zurück. Ebenfalls aus familiären Gründen verlässt Sabel Moffett die Power Cats. Ihren Rücktritt gab die Brasilianerin Kerley Becker und die Kanadierin Brianna Beamish gönnt sich eine Auszeit vom Spitzenvolleyball. Auch verlässt die Zuspielerin Zora Widmer Volley Düdingen, sie wird in ihrer Heimat, der Ostschweiz, als Lehrerin arbeiten.

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Selektion für Veronica Vancardo TSV Düdingen

18.04.2019

Die Freiburger Läuferin ist an den World Relays in Yokohama im Einsatz.

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Selektion für Veronica Vancardo TSV Düdingen

18.04.2019

Swiss Athletics hat die 18-jährige Veronica Vancardo vom TSV Düdingen für die World Relays, welche am 11. und am 12. Mai in Yokohama (JAP) stattfindet, selektioniert.

Veronica Vancardo (TSV Düdingen) wird in der 4x400m Staffel laufen.

Nach der Selektion für die Europameisterschaften 2018 in Berlin, ist es für die Nachwuchsathletin bereits die 2. Selektion für einen Grossanlass in der Elitekategorie. Ziel des Teams ist die Qualifikation für die Weltmeisterschaften in Doha (QAT).

 

Bildquelle: swiss athletics

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Volley Düdingen verpflichtet Méline Pierret

18.04.2019

Die 20-jährige Zuspielerin stösst für die kommenden zwei Jahre von Neuenburg zu den Powercats.

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Volley Düdingen verpflichtet Méline Pierret

18.04.2019

Volley Düdingen hat eine Nachfolgerin für Kristel Marbach als Passeuse gefunden. Die Powercats holen die Nationalspielerin für die nächsten beiden Saisons.

Im Rahmen der Zusammenarbeit zwischen dem VBC Fribourg und Düdingen trainierte Pierret schon in der Saison 16/17 im erweiterten Kader 2017 wechselte sie nach Neuenburg wechselte und ist seither Mitglied des Elite Nationalteams.

Düdingen hat mit Méline Pierret, Zoe Kressler und Zora Widmer im Moment drei Zuspielerinnen im Kader.

Bildquelle: CEV-Cup

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Die PowerCats mit dem ersten Schritt

13.04.2019

Kristel Marbach zum Ende ihrer Karriere

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Die PowerCats mit dem ersten Schritt

13.04.2019

Keine 10 Tage nach dem enttäuschenden Halbfinal-Out ging es in Düdingen darum, wieder Mut zu fassen und die Saison so gut wie möglich auf dem dritten Rang abzuschliessen.

Vor 408 Zuschauern gewannen die PowerCats eine nicht hochklassige Partie schlussendlich verdient 3:0. Die Annahme war viel besser als noch gegen NUC und so funktionierte auch das Angriffspiel der Düdingerinnen.

Der erste Satz gewann das Team von Dario Bettello 25:21, den zweiten dann überlegen 25:16 und erst im dritten Umgang musste das Heimteam stets einem Rückstand hinterher springen, gewann aber dennoch knapp mit 25:23.

Am Ende des Spiels wurde Kristel Marbach, welche über 14 Jahre in der NLA tätig war, gebührend verabschiedet.

Morgen Sonntag findet Spiel 2 in Schaffhausen statt. Gewinnen die Düdingerinnen das Spiel, haben sie die Bronzemedaille auf sicher.

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SC Düdingen mit Sieg

13.04.2019

Düdingen gewinnt gegen den FC Überstorf mit 2:0. Im Interview spricht der SCD-Trainer Rolf Rotzetter über den Derbysieg.

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SC Düdingen mit Sieg

13.04.2019

Beim 2. Liga interregional Derby zwischen den beiden Deutschfreiburger Mannschaften ging es um einiges. Während der SC Düdingen fünf Punkte Abstand auf die Abstiegsplätze vorzuweisen hatte, waren es beim FC Überstorf vier.

Dementsprechend ging die Partie rassig los. Nach nur wenigen Minuten fiel ein Spieler des SC Düdingens im Strafraum der Gäste zu Boden. Der Pfiff des Schiedsrichters blieb jedoch aus. In der 9. Minute konnten die gut 1‘100 Zuschauer das Tor von Bächler bewundern, der von Buntschu angespielt wurde und Düdingen 1:0 in Führung brachte. Die Heimmannschaft kam zu vielen weiteren guten Chancen und dominierte die Partie. FC Überstorf schien nicht richtig in Fahrt zu kommen, obwohl sie immer wieder schöne Flügelläufe vortrugen. Schlussendlich fehlte jeweils der letzte Wille vor dem Tor. Die beste Chance hatten die Gäste nach einem kapitalen Fehlpass eines SC Düdingen-Stürmers. Kevin Portmann tauchte alleine vor dem Tor auf. Er war offensichtlich genau so überrascht wie die mitgereisten Zuschauer aus Überstorf und vermochte es weder den Ball auf die andere Seite zu passen, noch einen satten Schuss aufs Tor zu bringen.

Die zweite Halbzeit blieb bis in die Schlussphase ohne grosse Torchancen. Erst als die Überstorfer alles nach vorne warfen, kamen vor allem die Düdinger zu guten Chancen durch einige schön vorgetragene Konter. In der 82. Minute erhöhte Neuhaus auf das 2:0 Schlussresultat, nachdem er auf dem Flügel angespielt wurde, den Ball aufs Tor brachte und beim Nachschuss das Leder oben im Tor versenkte.

Was der einen Mannschaft Freude bereitet, bringt der anderen Leid: SC Düdingen kann sich ein wenig Luft im Abstiegskampf verschaffen, währenddessen der FC Überstorf weiterhin in der Nähe der Abstiegszone bleibt.

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Gottéron zieht immer noch Bilanz

10.04.2019

Im Interview spricht der Gottéron-CEO Raphael Berger über die letzte Saison.

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Gottéron zieht immer noch Bilanz

10.04.2019

Freiburg-Gottéron zog am 10. April an einer Standortbestimmung vor den Medien Bilanz über die Saison 2018/2019 und lieferte einen ersten Ausblick auf die nächste Saison.

Gottéron gab keine neuen Ausländer-Zuzüge bekannt. Christian Dubé ist auf der Suche nach einem neunten Verteidiger. Gottéron plant zudem, mit 14 Angreifern, 3 davon Ausländer, in die neue Saison zu starten. VR-Präsident Michel Volet sprach im Rückblick von einer grossen Enttäuschung.

Mit 74 Punkten, Rang 9 und den verpassten Playoffs habe man die Ziele nicht erreicht. Als einzigen Lichtblick hoben die Verantwortlichen die starke Defensive unter Coach Mark French hervor. Als grossen Schwachpunkt nannten die Verantwortlichen das schlechte Abschneiden der Special Teams. Im Juniorensektor erlebten die Junioren Elite eine schlechte Saison, geprägt durch Verletzungen und anderweitigen Ausfällen von Schlüsselspielern.

Glücklicherweise konnte sie sich mit dem Ligaerhalt gegen Rapperswil retten. Ein Abstieg wäre im Hinblick auf die restliche Juniorenabteilung eine Katastrophe gewesen, wie der Junioren-Verantwortliche Gerd Zenhäusern sagte.

Für eine positive Überraschung sorgten jedoch die Elite Novizen, welche bis in den Halbfinal vorstiessen. Gottéron wird die neue Saison mit 8 Auswärtsspielen starten, das erste Heimspiel im St. Leonard wird im Oktober stattfinden.

Am 22. April startet Gottéron ins Sommertraining, das Eistraining beginnt wie gewohnt Mitte August. Vorgesehen ist, dass die 1. Mannschaft an der Coupe des Bains teilnimmt.

Weitere Testspiele sind geplant, u.a. am 5. September gegen den DEL-Vertreter Düsseldorf und - noch nicht definitiv - gegen ZSKA Moskau. Ebenfalls vor dem Saisonstart findet die erste Hauptrunde des Schweizer Cups statt.

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Kristel Marbach tritt zurück

09.04.2019

Die Captain und Passeuse von Volley Düdingen erklärt ihren Rücktritt.

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Kristel Marbach tritt zurück

09.04.2019

Kristel Marbach hat ihren Rücktritt angekündigt. Die 30-jährige Düdingerin wird nach der Saison mit dem Spitzenvolleyball aufhören.

Mit 16 Jahren gab sie ihr Debut in der ersten Mannschaft des TS Volley Düdingen, nachdem sie in ihrer Heimat die Juniorenstufen durchlaufen hatte. Zwischen 2005 und 2013 zog es sie von Düdingen weg, sie spielte für Franches-Montagnes, Volley Köniz und Voléro Zürich immer in der höchsten Schweizer Spielklasse.

Danach, im Jahr 2013, kam sie zurück zu ihren Wurzeln und spielt bis heute bei ihrem Stammverein, den sie auch als Captain in der NLA anführt. Zudem war sie während sieben Jahren in der Schweizer Nationalmannschaft, war dort die Zuspielerin und auch Captain.

Nun stehen für Kristel Marbach noch zwei oder maximal drei Spiele in ihrer Profi-Karriere an: mit den Power Cats wird sie noch die Best-of-three Serie um die Bronze-Medaille der NLA bestreiten. Danach ist fertig mit Spitzenvolleyball für Kristel Marbach. Im ersten Heimspiel der Bronze-Spiele gegen Schaffhausen wird sie im Leimacker in Düdingen geehrt, das Spiel findet am Samstag, den 13. April im 19 Uhr in Düdingen statt

Bild: TS Volley Düdingen

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Der Meistertraum ist geplatzt

05.04.2019

Im Interview spricht Trainer Dario Bettello über den verlorenen Playoff-Halbfinal (0:2 Niederlagen) gegen Neuenburg.

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Der Meistertraum ist geplatzt

05.04.2019

Beim diesem Playoff-Halbfinalspiel sind sich alle Beteiligten bewusst, um was es geht. In der Neuenburger Halle bleibt kein Platz leer, das Publikum ist von Beginn an präsent.

Das Spiel beginnt von beiden Seiten her verhalten, sowohl die Düdinger PowerCats als auch der Gastgeber Neuenburg kommen nur langsam ins Spiel. Eine kleine Schrecksekunde gibts nach wenigen Punkten auf Seiten der Senslerinnen: Libera Thays Deprati zwickts im Rücken, sie kann allerdings nach kurzer Behandlung weiterspielen.

Schnell handeln sich die PowerCats einen 5-Punkte-Rückstand ein, eine kleine Reaktion gelingt nach dem ersten Timeout. Doch Neuenburg holt sich den ersten Satz mit 25:21. Praktisch dasselbe Szenario gilt für den zweiten Abschnitt.

Auf den schnellen Rückstand kann das Team von Dario Bettello nicht reagieren, das Resultat wiederholt sich im 2. Satz. Neuenburg spielt vor allem beim Service sehr aggressiv, die Düdingerinnen haben Mühe mit der Annahme, Topscorerin Beamish kann ihre Leistung überhaupt nicht abrufen und die Neuenburger Diagonalangreiferin Kyra Holt verbucht einen Punkt nach dem anderen.

Libera Deprati hat damit so ihre liebe Mühe. Der einzige Moment in welchem die PowerCats Hoffnung schöpfen konnten, war beim Stand von 19:19 im zweiten Satz.

Zuvor hatte Kerley Becker das Düdinger Angriffspiel durch die Mitte mehrmals erfolgreich abgeschlossen. Im letzten Satz liessen sich die Neuenburgerinnen nichts mehr nehmen, wieder war schnell ein klarer Vorsprung erarbeitet. Den PowerCats gehen die Ideen aus. So feiert Neuenburg den Finaleinzug und auch den nach Hause gebrachten Cup-Pokal vor vollbesetzter Halle.

Die PowerCats müssen ihre Meisterträume begraben und verlieren im Playoff-Halbfinal gegen Neuenburg mit 0:3 Sätzen. Die neue Ausländerin Cassidy Pickrell kann Ligatopscorerin Danielle Harbin nicht ersetzen, die Verunsicherung im Team war zu gross. Keinen einzigen Satz konnten die Senslerinnen in dieser Serie gewinnen. Beide Saisonziele, sowohl Playoff-Final und Cup-Final sind nicht erreicht worden.

Die Enttäuschung ist gross. In der Klassierungsrunde geht es entweder gegen Kanti Schaffhausen oder gegen SM'Aesch Pfeffingen nun um die Bronzemedallie.

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Bittere Niederlage zum Halbfinal-Start

27.03.2019

Captaine Kristel Marbach spricht über die 0:3 Niederlage Zuhause gegen Neuenburg.

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Bittere Niederlage zum Halbfinal-Start

27.03.2019

Nach zuletzt 24 Siegen in Serie im heimischen Leimacker mussten die Düdinger Power Cats als Verliererinnen vom Feld. Gegen Neuenburg verloren die Düdingerinnen das erste Spiel des Playoff-Halbfinals gleich mit 0:3 in den Sätzen.

Die Partie begann aus Sicht des Heimteams gut, die Düdingerinnen spielten konzentriert. Zudem fügte sich der Neueinkauf aus den USA, Cassidy Pickrell, gut in die Mannschaft von Dario Bettello ein. Pickrell wurde für ihre Landsfrau Danielle Harbin verpflichtet, welche sich im letzten Viertelfinalspiel die Innen- und Aussenbänder im Fuss gerissen hatte. Pickrell gelangen ein paar sehenswerte Punkte, ihre Wucht im Angriff überraschte nicht nur die Gegnerinnen.

Aber auch die Gegnerinnen aus Neuenburg waren stark, so blieb der erste Satz lange ausgeglichen. Gegen Ende konnten aber die Düdingerinnen aufdrehen und hatten beim Stande von 24:20 gar vier Satzbälle. Diese wehrten die Neuenburgerinnen allesamt ab - wenn auch mit Glück (ein Netzroller beim Service und ein knapper Ball ins Aus von Ines Granvorka). In der Folge konnten die Power Cats weitere drei Satzbälle nicht verwerten. Am Ende nutzen die Gäste ihren dritten Satzball zum 31:29 zu Gunsten für Neuenburg. 

Das Momentum war nun definitiv auf Seiten der Gäste, Düdingen war vom verlorenen ersten Satz geschockt und Neuenburg spielte weiter mit sehr viel Power. Vor allem am Service wussten die Ausländerinnen von Neuenburg das Heimteam immer wieder vor Probleme zu stellen. Der zweite Satz ging komplett an den Düdingerinnen vorbei, sie verloren diesen mit 16:25.

Im dritten Satz war Düdingen wieder etwas besser, konnte wieder besser mitspielen. Auch dieser Satz war, wie der Erste, lange ausgeglichen. Aber es waren die Neuenburgerinnen, welche gegen Ende wieder des Satzes mehr zulegen konnten. Sie zogen nach dem 15:15 davon, am Ende gelang der Satzgewinn mit 25:18 für Neuenburg und damit auch der Sieg im ersten Playoff Halbfinal Spiel.

Damit stehen die Düdingerinnen beim zweiten Spiel bereits mit dem Rücken zur Wand. Denn der Playoff Halbfinal wird nur im Best-of-three Modus gespielt, Neuenburg könnte also im zweiten Spiel (Donnerstag, 4. April) bereits das Finalticket lösen.

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Out im Halbfinal für Tafers-Freiburg

25.03.2019

Im Interview zieht der Coach der Badminton Union Tafers-Freiburg Oli Andrey Bilanz.

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Out im Halbfinal für Tafers-Freiburg

25.03.2019

Saisonende für die Freiburger Badmintonspielerinnen und Spieler in der Nationalliga A.

Die Union Tafers-Freiburg ist im Halbfinal der Playoffs ausgeschieden.

Sie verlor gegen Uzwil das Hinspiel am Samstag in St.??Gallen mit 3:5 und im Rückspiel holte Uzwil den entscheidenden vierten Sieg.

Die Partie ging dann mit 4:4 zu Ende. Tafers-Freiburg wird auch in der neuen Saison auf die Dienste von Nicole Schaller zählen können, die Senslerin bleibt noch eine Saison mehr in Tafers.

Im Final trifft Uzwil in zwei Wochen auf Argovia.

 

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5:2-Sieg zum Saisonende von Gottéron

23.03.2019

Im Interview spricht der Käptain Julien Sprunger über die vergangene Saison

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5:2-Sieg zum Saisonende von Gottéron

23.03.2019

Zum Abschluss der Saison gewinnt Freiburg-Gottéron gegen die ZSC Lions mit 5 zu 2. Schon nach 40 Sekunden schoss Benjamin Chavaillaz sein Team in Führung und in der dritten Minute traf Matthias Rossi zum 2:0. Ein herrliches Buebetrickli war das!

In einer unterhaltsamen und rassigen Partie glich Zürich in der 36. Minute aus. Gottéron zeigte sich übers ganze Spiel gesehen kämpferischer als der Gegner und in der Folge trafen verdientermassen noch Lhotak, Sprunger und Schmutz zum 5 zu 2 Endstand.

Nach der Partie wurden Sebastian Schilt, Jonas Holos, Sandro Forrer, Laurent Meunier, Jim Slater, Sandro Stoll und Bruno Knutti feierlich verabschiedet. Offen ist die Zukunft der Ausländer Miller, Micflikier und Bertrand.

Weiter wurde teamintern Preise vergeben. MVP der Saison ist Reto Berra, bester Stürmer ist Jim Slater, bester Verteidiger Jonas Holos, bester Kämpfer ist Laurent Meunier und der Verdienstpreis ging an den abtretenden VR-Präsident Michel Volet.

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Gottéron gewinnt in Davos mit 2:1

22.03.2019

Im Interview spricht Goalie Reto Berra über den Sieg in Davos und über das bevorstehende letzte Spiel der Saison.

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Gottéron gewinnt in Davos mit 2:1

22.03.2019

Freiburg Gottéron beginnt das Spiel in Davos sehr munter, Lukas Lhotak und Matthias Rossi sind immer wieder im Zentrum der offensiven Aktionen, welche hauptsächlich durch lange Pässe entstehen. Der Punkterichter hat im ersten Drittel aber nichts zu notieren, weder Strafen, noch Tore.

Im zweiten Abschnitt gleicht sich das Spielgeschehen etwas aus, Davos entdeckt nun vor halbvollen Rängen die Spielfreude. Trotzdem ist es MicFlickier, der das Score auf Pass von Walser für Gottéron eröffnet, der Kanadier stochert auf der Linie im Fallen vehement nach und bezwingt Lindbäck im Davoser Tor.

Im letzten Drittel gelingt Rödin den 1:1 Ausgleichstreffer, er erwischt Berra hohen nahen Eck, Berra spekulierte auf einen Pass. In der Folge plätschert das Spiel etwas vor sich hin, die Fans im Stadion stellen sich bereits auf die Verlängerung ein, als Davos kurz vor Schluss noch eine Strafe nimmt. Nathan Marchon erzielt mit einem schönen Direktschuss den 2:1 Siegestreffer. Davos will noch ohne Torhüter reagieren, dies gelingt aber nicht.

Freiburg Gottéron gewinnt schliesslich gegen Davos das letzte Auswärtsspiel der Saison mit 2:1. Es war ein munteres Spiel mit Trainingscharakter. Am Samstag spielt Gottéron zu Hause das letzte Spiel der Saison gegen die ZSC Lions. Danach geht’s in die Ferien.

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Gottéron gelingt die Revanche

20.03.2019

Im Interview spricht Gottéron-Verteidiger Noah Schneeberger über den 4:2-Sieg in Rapperswil.

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Gottéron gelingt die Revanche

20.03.2019

100% Effizienz für Gottéron beim 4:2-Sieg im vierten Spiel der Klassierungsrunde. Zweimal konnten die Freiburger im Power-Play spielen und zweimal trafen in diesem Überzahlspiel Matthias Rossi und Noah Schneeberger.

Sechsmal musste Gottéron in Unterzahl ans Werk und sechsmal hielten die vier Freiburger dicht und Ludovic Waeber im Tor zeigte erneut eine sehr gute Leistung.

In der 27. Minute traf Stürmer Tristan Vauclair zum 2:2 und Schneeberger in der 48. Minute zum game-winning-goal. In der letzten Spielminute schoss Laurent Meunier das 4:2 ins leere Tor, es war das erste Tor des 40-jährigen Stürmers.

In den beiden letzten Partien spielt Freiburg noch gegen Davos und die ZSC Lions.

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Unterirdisches Gottéron verliert Zuhause

16.03.2019

Matthias Rossi nimmt Stellung zur 2:3 Niederlage gegen Rapperswil-Jona.

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Unterirdisches Gottéron verliert Zuhause

16.03.2019

Nach dem 7:3 Heimsieg gegen Davos am Donnerstag folgte eine 2:3 Heimniederlage gegen Rapperswil-Jona. Bei Gottéron gibt es also in der laufenden Saison nur eine Konstante: die Inkonstanz. Auf einem hohen Sieg folgt ein grosser Taucher, nicht das erste Mal in dieser Saison.

Während 40 Minuten waren die Freiburger uninspiriert, kämpften nicht, liessen die Partie gegen das Schlusslicht nur so vor sich hinplätschern. Es schien so, als wären die Spieler bereits mit den Köpfen an den Sandstränden der Welt.

Kam hinzu, dass die Freiburger nach der zweiten Drittelspause zu spät zurück aufs Eis kamen. Das machte nicht nur einen Unmotivierten Eindruck, es hatte auch eine Zwei-Minuten Strafe zur Folge. In dieser erzielten die Gäste aus St. Gallen das 3:1 und entschieden damit den Matsch zu ihren Gunsten.

Es waren gegen Rapperswil erneut (wie so oft in dieser Saison) die Special Teams, die ein Spiel gegen Gottéron entschieden. Während einer Vier-minütigen Überzahl kassierten sie einen Shorthander, im eigenen Powerplay gelang zwar ein Treffer, aber auch kassierten sie einen Treffer in Unterzahl. Der Sieg für Rapperswil war damit keineswegs gestohlen.

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Kenianischer Doppelsieg bei perfektem Wetter

16.03.2019

Der Kerzerslauf OK-Präsident Markus Ith zieht eine positive Bilanz.

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Kenianischer Doppelsieg bei perfektem Wetter

16.03.2019

Der 41. Kerzerslauf war einen Erfolg. Rund 9000 Läuferinnen und Läufer aus über 50 Nationen nahem am traditionelle Frühlings-Lauf im Freiburger Seeland teil.

Sieger des Elite-Laufes über 15km ist der Kenianer Roncer Kipkorir. Er lief die Strecke in 45 Minuten 03 und gewann vor seinem Landsmann und Vorjahressieger James Kibet.

Bester Schweizer wurde der Marathon-Läufer Tadesse Abraham mit 2 Minuten 30 Rückstand auf den Sieger. Bester Freiburger ist Jari Piller auf Rang 15 in einer Zeit von 51 Minuten. Das Frauen-Rennen über 15km gewann die Kenianerin Lucy Wambui in einer Zeit von 50min26.

Als beste Schweizerin lief Theres Leboeuf als Neunte ins Ziel. Regula Zahno aus Rechthalten wurde 12. Die Senslerin lief die 15km in 59 Minuten.

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Gottéron mit Freude zum Sieg

14.03.2019

Samuel Walser spricht über den 7:3 Sieg über den HC Davos.

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Gottéron mit Freude zum Sieg

14.03.2019

Der Frust bei Gottéron über das Verpassen der Playoff sitzt zwar noch tief, das Motto jetzt ist aber klar: die unwichtigen Spiele der Relegationsrunde gut über die Bühne bringen und dem Heimpublikum wenigstens noch etwas bieten.

Dies taten die Freiburger im St. Leonard definitiv, in einer munteren Partie schossen sie sieben Tore und holten sich einen ungefährdeten Sieg gegen ein desolates Davos. Die Bündner, welche sich bereits auf den Playout-Final gegen Rapperswil-Jona bereit machen, wollten sich nicht wehmachen und zeigten nicht wirklich, was sie können.

Für Freiburg war es vor 2'700 Zuschauern eine Partie mit Testspiel-Charakter, doch die Mannschaft zeigte sich solide, machte nicht viele Fehler und spielte gradlinig. So war der 7:3 Sieg über den HC Davos absolut verdient.

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Der 41. Kerzerslauf steht an

14.03.2019

Im Interview spricht der OK-Präsident Markus Ith über die 41. Ausgabe.

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Der 41. Kerzerslauf steht an

14.03.2019

Diesen Samstag, 16. März findet zum 41. Mal den Kerzerslauf statt und eröffnet die grosse Laufsaison. Am Start sind unter den rund 8500 Läuferinnnen und Läufer auch die beiden Sensler Adrian Jenny und Jari Piller.

Der letztjährige Zweite und beste Schweizer über 15 km am Kerzerslauf und Europameister im Halbmarathon in Amsterdam 2016, Tadesse Abraham, geht am Kerzerslauf 2019 erneut an den Start.

Die 15 km-Laufstrecke musste im Unterschied zu den vergangenen Jahren leicht abgeändert werden. Im ersten Drittel ist die bereits bestehende Steigung neu etwas länger und gibt den LäuferInnen einen ersten Vorgeschmack auf den Ramsey-Hill.

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Qualifikationssieg für die Power Cats

10.03.2019

Trainer Dario Bettello spricht über den Heimsieg gegen Schaffhausen und den ersten Platz nach der Qualifikation.

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Qualifikationssieg für die Power Cats

10.03.2019

Gute Nachrichten erreichten die Düdingerinnen am Freitagabend: Kanti Schaffhausen holte sich einen 3:0 Sieg beim Tabellenleader Sm'Aesch Pfeffingen. Damit war auch klar, dass Volley Düdingen mit einem Heimsieg im letzten Spiel der Qualifikation diese auf dem ersten Platz abschliessen könnten.

Mit diesem zusätzlichen Ansporn, dem Wissen um die grosse Heimstärke (Düdingen gewann 22 Heimspiele in Serie) und über 600 Zuschauern im Rücken starteten die Düdingerinnen in die Partie. Es war aber ein Auf und Ab, die Gäste machten viel Druck bei ihren Aufschlägen und Düdingen hatte etwas Mühe in die Partie zu finden. Doch die Power Cats konnten aufdrehen und gewannen den ersten Durchgang am Ende souverän mit 25:19.

Der zweite Satz verlief wieder lange ausgeglichen, bevor beim Heimteam ein wenig der Faden riss und sie viele Fehler einstreuten. Die Konzentration bei der Annahme war nicht immer optimal, Schaffhausen machte mit den Aufschlägen aber auch sehr viel Druck. Am Ende zahlte sich dies mit einem 25:19 Satzgewinn für die Gäste aus.

Schaffhausen nahm der Schwung nach der Pause mit und führte schnell mit vier Punkten. Die Düdingerinnen kämpften sich aber zurück, glichen den dritten Satz aus und am Ende konnten sie gar noch zulegen, holten sich diesen mit 25:21.

Ab diesem Zeitpunkt war das Team von Dario Bettello klar die bessere Mannschaft, dominierte die Partie und liess keinen Zweifel mehr aufkommen, wer das Spiel gewinnen würde. Am Ende holten sich die Power Cats den vierten Satz mit 25:17 und krönten ihre starke Qualifikation damit mit dem ersten Platz.

So werden die Düdingerinnen immer in den Playoff mit Heimrecht starten, auch in einem allfälligen Finale. Das ist aus ihrer Sicht, mit ihrer enormen Heimstärke, natürlich ein grosser Vorteil. Los geht es aber zuerst natürlich im Playoff-Viertelfinale, der Gegner dort ist der VBC Cheseaux. Das erste Heimspiel wird am kommenden Samstag, den 16. März im Leimacker gespielt.

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Gottéron verliert nach Penalty gegen den ZSC

10.03.2019

Matthias Rossi nach der Niederlage in Zürich

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Gottéron verliert nach Penalty gegen den ZSC

10.03.2019

Spielen und spielen lassen, das war die Devise für dieses erste von insgesamt 6 bedeutungslosen Spiele in der Relegationsrunde.

Gottéron, immerhin viertbestes Auswärtsteam nach der Quali, startete besser in diesen Match wo es um nichts mehr ging. Sie hatten mehr Puckbesitz und waren gegen einen äusserst schwachen Meister einen Tick motivierter, dennoch sah in den ersten 20 Minuten nichts Zählbares raus.

Erst im zweiten Drittel wurde das Spiel ein bisschen spannender, weil nun auch der ZSC Lust aufs Hockeyspielen bekam und so gab es vor geschätzten 3500 Fans doch noch einige Offensivszenen. Dabei konnte sich vor allem Goalie Ludovic Waeber auszeichnen. Ein wenig entgegen dem Spielverlauf traf Mottet in der 38. Minute mit einem Handgelenkschuss ins linke hohe Eck zum 0:1.

Die Heimmannschaft drückte weiter aufs Gaspedal, liess aber gute Chancen aus und auch 6 Überzahlsituationen ungenützt. Dennoch kamen sie durch einen Abpraller in der 48. Minute durch Cervenka zum verdienten Ausgleichstreffer.

Die 5-minütige Verlängerung war dann peinliches Grümpel-Hockey auf sehr schwachem Niveau, so dass das Spiel im Penaltyschiessen entschieden werden musste. Da bei den Drachen nur Rossi traf, beim Team von Arno Del Curto aber Junior Brüschweiler und Sutter, gewann der Z mit 2:1.

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Gottéron gewinnt unbedeutendes Spiel in Zug

05.03.2019

Im Interview äussert sich Stürmer Flavio Schmutz über den 3:2 Sieg (n.P.).

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Gottéron gewinnt unbedeutendes Spiel in Zug

05.03.2019

Ab der ersten Minute merkt man im Stadion in Zug, dass es in diesem letzten Spiel der Qualifikation 18/19 um nichts mehr geht. Die Intensität ist tief, Checks gibt es keine und man fühlt sich, als wäre ein Freundschaftsspiel angesagt.

Jakob Micflickier kann im ersten Drittel als einziger von dieser Situation profitieren und kann Tobias Stephan ungestört bezwingen. Im zweiten Abschnitt kann Dominic Lammer ausgleichen, ehe Lukas Lhotak mit einem haltbaren Schuss den Eintorevorsprung wieder herstellt. In der Zwischenzeit verschiesst Jim Slater nonchalant einen Penalty. Sinnbildlich: Zug hat im ganzen zweiten Drittel gerade mal 4 Torschüsse zu verzeichnen. Doch im letzten Abschnitt können die Zentralschweizer nochmals ausgleichen. Es kommt zur Verlängerung und schliesslich zum Penaltyschiessen, welches die Freiburger gewinnen.

Gottéron schliesst die schwache Saison mit einem unbedeutenden 3:2 Sieg nach Penaltyschiessen gegen den EV Zug. Ab Samstag geht’s nun im gleichen Stile weiter, mit dem ebenfalls bedeutungslosen Relegationsmatch in Zürich.

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Saisonende für Floorball Freiburg

03.03.2019

Im Interview spricht der Trainer Richard Kaeser über sein letztes Spiel.

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Saisonende für Floorball Freiburg

03.03.2019

Floorball Freiburg hat die zweiten Saison in der National Liga B mit einer Kanterniederlage abgeschlossen. Die Freiburger Unihockeyspieler haben vor über 560 Fans in der Ste. Croix Hallen gegen Astra Sarnen mit 1 zu 9 verloren.

Der einzige Treffer schoss Basil Aerschmann in der 18. Minute zum 1 zu 3. Bis zur 37. Minute lag Floorball Freiburg mit 1 zu 5 hinten und verlor am Schluss 1 zu 9. Das Team von Trainer Richard Kaeser hart die Viertelfinal-Serie gegen Sarnen mir 1 zu 3 verloren. Nach acht Jahren als Trainer war es das letzte Spiel von Richard Kaeser.

Ab der neuen Saison übernehmen Stefan Hayoz und Marc-André Schorno das Trainer Amt. Offen ist ob Oli Müller noch eine Saison bleibt.

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Gottéron verpasst die Playoffs

03.03.2019

Captain Julien Sprunger nimmt Stellung zu der Niederlage in Lausanne und das Verpassen der Playoff.

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Gottéron verpasst die Playoffs

03.03.2019

Es hätte das letzte Aufbäumen des Drachen werden sollen, ein Sieg in Lausanne hätte die Hoffnungen an die Playoff zurückbringen sollen. Doch es kam anders: weil Genf gegen Biel gewann, die ZSC Lions gegen Rapperswil-Jona einen Sieg holten und Gottéron nach Penaltyschiessen in Lausanne verlor sind alle Chancen auf die Playoff verspielt.

In der Partie in Lausanne waren die Gäste von Beginn weg wach, die ersten fünf Minuten spielte Gottéron gut mit. Doch bald wich der Kampfgeist der Verunsicherung und nach sieben Minuten ging Lausanne durch Captain Etienne Froidevaux in Führung. Ab diesem Zeitpunkt waren die Freiburger immer einen Schritt zu spät, schlicht zu harmlos.

Der unbändige Wille, das Spiel zu gewinnen und die Playoff zu schaffen - er war nicht zu sehen. Im Mitteldrittel erhöhte Joël Vermin im Powerplay auf 2:0. Ein wenig Hoffnung kehrte mit dem Anschlusstreffer durch Ralph Stalder im Powerplay zurück. Doch Tylor Moy liess die Emotionen wieder abkühlen, als er in der 37. Minute den Zwei-Tore-Vorsprung wiederherstellte.

Doch auch im letzten Abschnitt waren es die Lausanner, die geschickter und abgeklärter spielten. Als sieben Minuten vor dem Ende der erneute Führungstreffer gelang - Jonas Holos traf im Powerplay - ging noch einmal ein Ruck durch die Mannschaft. Und als dann auch noch Dustin Jeffrey auf die Strafbank musste, wurden die Chancen noch besser. Und tatsächlich: zwei Minuten vor Ende traf Charles Bertrand, erneut im Powerplay, und glich das Spiel aus. Die Hoffnung war zurück.

Doch Gottéron hätte den Zusatzpunkt gebraucht, um noch rechnerische Chancen auf die Playoff zu wahren. Dies gelang nicht. Im Penaltyschiessen behielt Lausanne die Oberhand, gleich drei Schützen trafen für die Waadtländer, während für Gottéron nur Jim Slater erfolgreich war.

Damit geht es in der letzten Partie der Qualifikation (am Montag in Zug) sportlich für die Freiburger um nichts mehr. Dies wird sich auch in den Playout nicht ändern. Davos und Rapperswil haben zu grosse Rückstände auf Gottéron, können die Freiburger nicht mehr einholen und werden den Playout-Final unter sich ausmachen.

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Gottéron nervös

01.03.2019

Im Interview spricht Verteidiger Marco Forrer über die 2:3 Niederlage gegen Genf.

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Gottéron nervös

01.03.2019

Im Kontext des Kampfes um die Playoffs war dieses letzte Heimspiel der Qualifikation für beide Mannschaften, sowohl Freiburg-Gottéron als auch Genf-Servette, geprägt von Nervosität. Im Startdrittel gab es kaum Strafen, noch nennenswerte Chancen. Die Teams waren auf die Defensive und auf Abtasten eingestellt. Eine Minute vor Schluss der ersten Sirene lenkt ausgerechnet der ehemalige Gottéronstürmer John Fritsche zum 0:1 für Genf ab. Doch Servette nimmt mit dem Pausenpfiff noch eine 2 Minutenstrafe.

Gottéron startet also das zweite Drittel mit einer Powerplaysituation, dieses funktioniert zunächst gut. Doch den Genfern gelingt einen Konter und Routinier Kevin Romy macht den Shorthander perfekt. Wie geschockt, findet die Scheibe schliesslich wenig später den Weg an allen Freiburger Spielern vorbei ins Tor. Der schwache Schuss von der blauen Linie wäre haltbar gewesen.

Eine Reaktion der Freiburger bleibt aber gänzlich aus. Im dritten Abschnitt ist das Spiel dann geprägt von vielen Frustfouls und daraus resultierenden Strafen. 8 Minuten vor Schluss keimt nach dem Shorthander von Chavaillaz im St.Léonard aber nochmals Hoffnung auf. 5 Minuten vor Schluss kommt schliesslich der 2:3 Anschlusstreffer durch Schilt. Doch die Reaktion kommt zu spät, auch die letzten 2 Minuten ohne Reto Berra im Tor verstreichen.

Freiburg Gottéron verliert schliesslich ein, von Nervosität geprägtes Spiel, gegen Genf Servette mit 2:3. Im letzten Heimspiel der Qualifikation gelang weder offensiv noch defensiv viel Kreatives. Nach dem 0:3 Rückstand reichen gute letzte 8 Minuten nicht mehr zur Wende. Samstag geht’s bereits weiter mit dem Spiel in Lausanne. Rund um den Playoffstrich bleibt es weiterhin spannend: Zürich ist punktgleich mit Gottéron (71) auf Rang 8, aber auch Genf meldet sich mit dem Sieg heute zurück im Kampf um die Playoffs (69).

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Die Rettung in allerletzter Sekunde

27.02.2019

Die Düdingen Bulls schaffen den Ligaerhalt, Trainer Thomas Zwahlen spricht über das emotionale Spiel in Morges.

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Die Rettung in allerletzter Sekunde

27.02.2019

Für die Düdingen Bulls blieb nur noch das eine Spiel in der Relegationsrunde, ein einziges Spiel, das über Abstieg oder Ligaerhalt entschied. Auswärts bei Star Forward Lausanne Morges mussten die Düdinger antreten und es wurde eine richtige Zitterpartie.

Die Ausgangslage war klar: ein Punkt reicht den Düdingern, für den Klassenerhalt zu schaffen, sie hatten es in den eigenen Händen. So starteten die Bulls auch in die kapitale Partie, auf Teufel komm raus. Nach nur 109 Sekunden fiel der erste Treffer für die Gäste, Yannick Stettler brachte die Düdinger auf Kurs.

In der vierten Minute konnte Star Forward aber ausgleichen. Nur aber, um 67 Sekunden später wieder hinten zu liegen. Bulls-Verteidiger Ludovic Hayoz luchste seinem Gegner den Puck ab, bediente Jonas Braichet und der netzte zum 2:1 ein. Lausanne Morges konnte aber in der Folge wieder ausgleichen, ihr Topscorer Lee Roberts traf mit einem Gewaltschuss im Powerplay (nach nur 14 Sekunden).

Der Mittelabschnitt war weniger spektakulär, zumindest zu Beginn. Nach einer Strafe gegen das Heimteam konnten auch die Düdinger ein Powerplay-Tor erzielen: nach einer herrlichen Passstafette über Philippe Fontana und Benjamin Bussard war es wiederum Jonas Braichet, der die Bulls erneut in Führung schoss. Aber wie nach allen drei Toren der Düdinger folgte ein Tor der Heimmannschaft. Wieder war es Lee Roberts, wieder traf er mit einem Hammer im Powerplay, wieder ging alles sehr schnell, diesmal gar nur 13 Sekunden.

Im letzten Drittel war für die Bulls der Fahrplan klar: das Unentschieden wenn möglich über die Zeit retten. Doch exakt zwei Minuten vor Ende der regulären Spielzeit wusste sich Verteidiger Noel Tschanz nur mit einem Haken zu helfen und musste auf die Strafbank. Das Powerplay von Star Forward funktionierte zum Glück weniger gut weder zuvor. Als der Puck rund zehn Sekunden vor Ende hinter dem Tor der Gäste lag warfen sich Captain Michel Zwahlen und Ludovic Hayoz auf die Scheibe. Doch irgendwie kam sie hervor, ein Spieler von Lausanne Morges spielte den Puck vor das Tor und Lee Roberts traf erneut. Es wäre der Abstieg der Düdingen Bulls gewesen. Doch der Schiedsrichter winkte sofort ab: das Tor kam zu spät, die reguläre Spielzeit war bereits abgelaufen.

Nun gab es für die Spielerbank der Bulls kein Halten mehr. Alle stürmten auf das Eis, lagen sich in den Armen, der Ligaerhalt war geschafft. Weil Chur gleichzeitig in Seewen nach Verlängerung einen Sieg holte war bereits jetzt klar, dass Star Forward Lausanne Morges der Abstieg treffen würde.

Die anschliessende Verlängerung interessierte so niemanden wirklich, die fünf Minuten wurden lustlos runtergespielt. Und das abschliessende Penaltyschiessen wurde erst im 20. Versuch entschieden, Virgile Thévoz sicherte sich den Sieg für Star Foward.

Noch nie hatten die Düdingen Bulls nach einer Niederlage so ein Fest wie in Morges, der Klassenerhalt war geschafft, auch nächste Saison werden sich die Düdinger in der dritthöchsten Schweizer Eishockeyliga messen dürfen.

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Gottéron verliert das Strichduell

26.02.2019

Matthias Rossi nach dem 1:3 gegen Lugano

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Gottéron verliert das Strichduell

26.02.2019

Gottéron hatte 6 der letzten 8 Spiele gewonnen und kassierte v.a. in den letzten 3 Partien nur 3 Gegentreffer. Die Mannschaft war also in Form für das eminent wichtige Strichduell gegen Lugano.

Doch es war von Anfang an Lugano, wohlgemerkt das zweitschlechteste Auswärtsteam der Liga, welches auftrat wie eine Heimmannschaft. Mit mehr Emotionen, mehr Wille und v.a. mehr Durchsetzungsvermögen. So war es nicht unerwartet das Team von Greg Ireland, welches verdient nach 15 Minuten das Skore durch Linus Klasen eröffnen konnte.

Wer im Mittelabschnitt ein anderes Gottéron erwartete sah sich schnell einmal getäuscht. Weder im nach wie vor harmlosen Powerplay noch im 5:5 konnten die Männer von Mark French Chancen kreieren. Erst gegen Ende des zweiten Drittels war es die 4. Formation, welche zu Chancen kam und Emotionen ins Spiel brachte.

Im dritten Drittel war es dann aber Topskorer Hofmann, welcher mit einem schönen Vorstoss das 2:0 durch Bürgler vorbereitete und den Drachen früh den Wind aus dem Segel nahm. Die Freiburger waren für keine Reaktion fähig und so war es Chiesa, welcher nach 50 Minuten mit einem Schüsschen von der blauen Linie alles klar machte. Einzig Slater in der letzten Minute kam im 6 gegen 3 zum Ehrentreffer, das ist aber nicht das, was von man von dieser Mannschaft zu diesem Zeitpunkt erwartet.

Das Zittern geht also weiter. Es bleiben 3 Spiele, um sich doch noch in die Playoffs zu retten.

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Ein hauchdünner Sieg dank Micflikier

23.02.2019

Freiburg-Gottéron gewinnt gegen Langnau mit 1:0, Noah Schneeberger spricht über die wichtigen drei Punkte.

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Ein hauchdünner Sieg dank Micflikier

23.02.2019

Nach dem Sieg gegen Ambrì-Piotta wollten die Freiburger gleich in Langnau nachlegen und damit einen weiteren grossen Schritt in Richtung Playoff machen. Der Start in der Ilfishalle missriet den Freiburgern aber, Langnau war spielbestimmend.

In den ersten zehn Minuten mussten die Freiburger nur verteidigen, Langnau machte grossen Druck auf den Kasten von Reto Berra. Dieser aber hielt dicht, die Tigers sündigten aber auch einige Male im Abschluss. Dies taten auch die Freiburger, wenn auch nur einmal. Im Powerplay nach zehn Minuten konnten die Freiburger den Puck nach einem Schuss von Captain Sprunger nicht über die Linie drücken, Damiano Ciaccio rettete magistral mit seiner Fanghand.

Im Mitteldrittel war die Partie ausgeglichener, Gottéron fand besser in die Partie. Doch Torchancen blieben weiterhin Mangelware. In der 49. Minute war es dann Harri Pesonen, der alleine vor Reto Berra auftauchte, diesen umspielte und einschieben wollte. Doch der Freiburger Hüter fuhr im letzten Moment noch seinen Beinschoner aus und hielt die Null. Am Ende der Partie schaute für Berra die Auszeichnung zum besten Spieler und der dritte Shutout der Saison heraus.

Es dauerte gar bis in die 58. Minute, bis das erste und einzige Partie fiel: Jim Slater schüttelte zwei Gegenspieler in der Offensive ab, drehte sich und bediente Jacob Micflikier im Slot. Dieser musste nur noch seinen Stock hinhalten und bezwang Ciaccio. Die Tigers versuchten noch ohne Torhüter den Ausgleich zu schaffen, was nicht gelang. 

Mit den wichtigen drei Punkten - und den drei aus dem Ambrì-Sieg - konnte Gottéron auf den 6. Platz der Tabelle vorrücken. Doch auf Lugano unter dem Strich haben sie trotzdem nur zwei Punkte Vorsprung. Lugano wird am kommenden Dienstag auch der nächste Gegner der Freiburger sein.

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Gottéron mit guter Leistung zum Sieg

23.02.2019

Im Interview spricht der Gottéron-Stürmer Flavio Schmutz über den 3:1-Erfolg gegen Ambri.

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Gottéron mit guter Leistung zum Sieg

23.02.2019

Gottéron holt im Kampf um die Playoff-Qualifikation einen wichtigen 3:1-Heimsieg gegen Ambri-Piotta. Der Stürmer Lukas Lhotak war Doppeltorschütze gegen seinen ehemaligen Verein Ambri-Piotta.

Schon beim 3:2-Heimsieg nach Verlängerung im Oktober gegen Ambri war Lhotak als Doppeltorschütze der Matchwinner gewesen. Diesmal erzielte er die Tore zum 1:0 und 2:0.

Für die Entscheidung sorgte der Tscheche mit Schweizer Lizenz mit dem Treffer zum 2:0 in der 22. Minute nach einen perfekte Zuspiel von Andrei Bykov mit seinem 300. Assist.

Das 3:0 schoss Nathan Marchon ins leere Tor. In der Tabelle ist Gottéron neu auf Rang 8 mit 68 Punkten.

 

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Gottéron reagiert und gewinnt

16.02.2019

Samuel Walser nach dem 3:2-Sieg gegen Biel

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Gottéron reagiert und gewinnt

16.02.2019

Nach einem wiederholt harmlosen Auftritt in Lausanne waren die Drachen unter Druck und mussten das so wichtige Spiel gegen Biel gewinnen.

Dementsprechend startete das Team von Mark French konzentriert in die Partie und hatte mit Schmutz und Slater gute Chancen für ein frühes Tor, doch es dauerte bis in die 11. Minute, ehe Betrand nach einem Schuss hinters Tor von Chavaillaz zur Führung einnetzen konnte. Die Mannschaften neutralisierten sich trotz der Führung von Gottéron weiterhin, bis Künzle mit einem Konter kurz vor Schluss des ersten Drittels ausgleichen konnte. Jedoch nur wenige Sekunden nach Wiederbeginn war es Marchon, welcher mit einem satten Schuss Gottéron erneut in Führung schoss.

Im zweiten Abschnitt waren dann nur 2 Minuten gespielt, als Mottet Bykov wunderschön in Szene setzte und dieser aus spitzem Winkel zum 3:1 traf. Biels Antwort kam aber postwendend und wieder war es Künzle, der mittels Konter verkürzen konnte.

Im weiteren Verlauf gab es Chancen auf beiden Seiten, doch beiden ex-NHL-Torhüter Berra und Hiller parierten alles und so kam Gottéron zu einem hart erkämpften, aber nicht unverdienten Sieg gegen Biel und gewann wichtige 3 Punkte um ein Playoffticket.

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Drachen ohne Biss und Feuer

16.02.2019

Gottéron-Verteidiger Ralph Stalder spricht über die 0:3 Niederlage in Lausanne.

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Drachen ohne Biss und Feuer

16.02.2019

Nach der Niederlage gegen Rapperswil vor Wochenfrist wollte Gottéron auswärts bei Lausanne eine Reaktion zeigen. Diese liessen die Freiburger aber deutlich vermissen. Das Spiel im Waadtland begann träge, viele Fehler prägten das Spiel auf beiden Seiten. Einzig die Torhüter erlaubten sich keine Fehlgriffe, so blieb es lange beim 0:0.

Als Killian Mottet in der 35. Minute auf die Strafbank musste, änderte sich dies: zuerst traf Yannick Herren, das Tor wurde aber nach langem Videostudium der Schiedsrichter aberkannt. Ein Lausanner hatte Goalie Berra behindert. Aber noch während derselben Strafe gelang Robin Grossmann das erste Tor des Spiels: der Verteidiger traf von der blauen Linie das Loch zwischen den Schonern von Berra.

Während dem gesamten Mitteldrittels waren die Freiburger unfähig offensiv eine Chance zu kreieren, immer wieder scheiterten sie bereits in der Angriffsauslösung. Und wenn dann einmal die Scheibe im gegnerischen Drittel war verpasste man den Abschluss.

Dies änderte sich auch im letzten Drittel nicht und nach einem katastrophalen Fehler von Samuel Walser - als letzter Mann - konnte Dustin Jeffrey den Querpass auf Christoph Bertschy spielen und der brauchte nur einzuschieben. Dies passierte zwei Minuten vor Spielende, damit war die Niederlage von Gottéron besiegelt. Mark French nahm noch sein Time-out, versuchte alles, nahm Berra aus dem Tor. Aber das nützte nichts, Bertschy spielte diesmal auf Jeffrey, der zum Endresultat von 3:0 ins leere Tor traf.

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Gottéron verliert gegen das Schlusslicht

10.02.2019

Jonas Holos nach dem 1:4 gegen die Lakers

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Gottéron verliert gegen das Schlusslicht

10.02.2019

Mit dem Selbstvertrauen vom Derby-Sieg gegen den SCB startete Gottéron schwungvoll in dieses Sonntagsspiel gegen das Schlusslicht aus Rapperswil. Nach der damals überraschenden 0 zu 3-Niederlage gegen die St. Galler hatte man noch eine Rechnung offen...

Doch kaum war die Anfangseuphorie verblasst, sah man wieder dasjenige Gottéron, wie es leider so üblich ist gegen schwächere Teams: Ohne Emotionen, ohne Ideen, ohne Durchschlagskraft. So war es Aufstiegsheld Mosimann, welcher mittels Konter und schönem Zuspiel von Mason das Skore in der 15. Spielminute eröffnen konnte.

Wer im zweiten Drittel ein anderes Gottéron erwartete, sah sich schnell getäuscht. Es passte weiterhin nichts zusammen und weiterhin war keine Energie im Spiel. 3 Minuten vor Drittelsende schoss Wellmann nach einem Bully das 0:2, und als wenige Minuten Mottet eine unnötige Strafe nahm, erhöhte Knelsen zum vorentscheidenden 0:3 im Powerplay.

Das dritte Drittel musste wegen Rissen im Eis um 35 Minuten später angepfiffen werden. Diese Extra-Pause konnte das Team von Mark French aber nicht gebrauchen um einen besseren Gameplan für die letzten Minuten zu finden und so war es einzig Slater, welcher in der 46. Minute und mit den 1:3 leise Hoffnung in das ausverkaufte St. Léonard brachte. Doch diese Energie verpuffte schnell. Rapperswil verteidigte abgeklärt, Gottéron seinerseits war weiterhin emotions- und ideenlos. Der Schuss ins verlassene Freiburger Tor von Topskorer Wellmann bedeutete in der Schlussminute das 1:4 und somit die zweite Niederlage in Serie gegen das Tabellenschlusslicht.

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Die Bulls nun stark unter Druck

10.02.2019

Nach der 1:3 Niederlage gegen Chur sind die Düdinger unter Zugzwang. Trainer Thomas Zwahlen spricht über die Situation.

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Die Bulls nun stark unter Druck

10.02.2019

Mit einer Niederlagenserie von neun Spielen schlossen die Düdingen Bulls die Regular Season ab. Gleich zum Start der Relegationssrunde war das letztplatzierte Chur zu Gast in Düdingen. Die letzten beiden Spiele gegen die Bündner verloren die Bulls, beide Niederlagen gab es im letzten Monat.

Der Beginn der Partie war nicht gerade von hohem Niveau. Beide Mannschaften leisteten sich viele Fehler und waren nicht wirklich zwingend. Dies änderte sich im Powerplay für die Heimmannschaft. Das Überzahlspiel funktionierte gut, doch es schaute nichts Zählbares heraus. Zwei Strafen der Gäste liessen die Düdinger ungenutzt verstreichen.

Gleich zu Beginn des Mitteldrittels nahm sich Bulls-Verteidiger Joël Röthlisberger eine Auszeit auf der Strafbank. Im Vergleich zum Heimteam wussten die Bündner mit der Überzahl etwas anzufangen, nach 26 Sekunden traf Jan Monstein per Ablenker. Zum Glück der Düdinger nutzte Chur aber in der Folge auch zwei Powerplays nicht aus - auch dank Torhüter Christof von Burg, der einige Male gut parierte.

Vier Minuten vor Ende des Drittels konnten die Bulls wieder ein Powerplay aufziehen, diesmal gelang damit der Ausgleichstreffer: Verteidiger Pascal Kohler traf von der blauen Linie. Doch das mässige Überzahlspiel blieb trotzdem hängen. Im letzten Abschnitt konnten die Düdinger eine doppelte Überzahl nicht ausnutzen und nur kurz danach gelang den Bündnern der erneute Führungstreffer. Diesen Rückstand konnten die Düdinger nicht mehr aufholen, am Ende gab es noch einen Treffer in das verlassene Tor für das Gästeteam.

Mit dem Sieg konnte der Tabellenletzte Chur so bis auf drei Punkte an Düdingen herankommen. Sollten sich die Bulls in den verbleibenden fünf Spielen der Relegationsrunde noch von ihnen überholen lassen, dann würde Düdingen in die 1. Liga absteigen.

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Mit Leidenschaft zum Derbysieg

08.02.2019

Im Interview spricht Gottéronverteidiger Noah Schneeberger über den 4:1 Sieg in Bern.

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Mit Leidenschaft zum Derbysieg

08.02.2019

Die beiden Mannschaften kommen vor einer derbywürdigen Kulisse ohne Hemmungen aus der Kabine, bereits nach den ersten Minuten sind 3 Pfostenschüsse und eine Topchance von Samuel Walser zu verzeichnen. Das Spiel ist ein offener Schlagabtausch und äusserst unterhaltsam, auch dank dem unkonzentrierten Auslösungspiel beider Mannschaften. Nach zwei überstandenen Unterzahlspielen, kommt Sebastian Schilt von der blauen Linie zum Abschluss. Eric Blum, der Berner Verteidiger, lenkt ins eigene Tor ab.

Im zweiten Drittel geht das Zähringerderby in Bern genau gleich munter weiter, die Spieler beider Teams zeigen weiterhin einen offensiven, aber disziplinierten Schlagabtausch. Doch als der Berner Yanik Burren wegen einem Cross-Check auf der Strafbank sitzt, kommt es zu einer Rarität. Freiburg trifft in Überzahl durch Topscorer Julien Sprunger nach einer wunderschönen Kombination mit Miller und Slater. Das beste Boxplay, der beste Torhüter der Liga und auch das Team mit den wenigsten Gegentoren der Liga, ist ein erstes Mal geschlagen.

Genau dasselbe gelingt im dritten Abschnitt auch Jakob Micflickier, wieder trifft Gottéron in Überzahl zum zwischenzeitlichen 3:0, bei diesem Schuss ist Genoni nicht machtlos. Bern kann in der Folge aber reagieren und findet nach einem Stellungsfehler der Freiburger in der Abwehr den Anschlusstreffer durch Gaëtan Haas. Reto Berra ist machtlos. Doch Gottéron bleibt in der Folge ruhig, zwingt die Berner zu viel Kampf und lässt sich äusserst diszipliniert nicht auf Strafen ein. Sinnbildlich dafür: Jakob Micflickier alleine vor Leonardo Genoni eiskalt zum 4:1 Schlussresultat. Der SCB nimmt Genoni über 4 Minuten vor Schluss noch vom Eis um mit 6 Feldspielern zu agieren, aber der Leader ist im 3. Drittel vor eigenem Publikum völlig ideenlos.

Gottéron gewinnt das 4. Zähringer Derby der Saison auswärts in Bern mit 4:1. Der Sieg geht absolut in Ordnung, die Freiburger waren von der ersten bis zur letzten Sekunde solide, leidenschaftlich, diszipliniert, konstant und intelligent. Es war wohl eines der besten Spiele der Mannschaft von Mark French in dieser Spielzeit, und dies über 60 Minuten, ohne jegliche Baisse. Für Gottéron ist es bereits der dritte Sieg in Serie, und dieser heute in Bern war besonders spektakulär!

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Gottéron springt über den Strich

02.02.2019

Marco Forrer spricht über den wichtigen 2:1 Sieg in Davos.

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Gottéron springt über den Strich

02.02.2019

Nach dem 5:3 Heimsieg gegen Genf doppelte Freiburg-Gottéron in Davos nach und sicherte sich den zweiten Sieg dieses Wochenendes.

Das Spiel in Davos begann perfekt, nach nur 2:21 Minuten schoss Benjamin Chavaillaz das erste Tor für die Gästemannschaft. Doch nach einer Mannschaftsstrafe wegen zu vielen Feldspielern - und einer weiteren Angezeigten gegen Marchon - glich Davos-Captain Andres Ambühl das Spiel aus. Danach musste Marchon trotzdem noch auf die Strafbank und Jonas Holos folgte ihm. Gottéron konnte die doppelte Unterzahl aber überstehen und war in der Folge das bessere Team.

Im Mitteldrittel blieb dies bestehen, so war das 2:1 durch Lukas Lhotak die logische Folge. Erst gegen Ende des Drittels konnte Davos zurückschlagen. Das Tor wurde aber nach minutenlanger Videokonsultation wegen Offsides aberkannt - die Coaches-Challenge von Mark French lohnte sich!

Im letzten Abschnitt hielten die Freiburger weiterhin gut dagegen und gaben dem unterlegenen Davos nicht viel, so blieb es bei dem 2:1 Auswärtssieg. Mit den sechs Punkten des Wochenendes konnte Gottéron den 8. Platz in der Tabelle zurückergattern und ist wieder auf Playoff-Kurs.

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30 Minuten schlecht, 30 Minuten sehr gut

01.02.2019

Im Interview spricht Gottéron-Center Samuel Walser über den 5:3-Sieg gegen Genf-Servette.

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30 Minuten schlecht, 30 Minuten sehr gut

01.02.2019

Gottéron gelingt im fünften Derby gegen Genf-Servette den ersten Sieg und nach zwei Partien ohne Tor der Befreiungsschlag.

Das Team von Mark French spielte schwache erste 30 Minuten und war zu Spielhälfte danke Goalie Reto Berra(27 Paraden) nur 0:2 im Rückstand, sie hätten auch 0:4 im Rückstand sein können. Merci Berra! Nach diesem 0:2-Rückstand gewinnen die Freiburger am Schluss mit 5:3.

Mitte des zweiten Drittels schoss Sandro Forrer nach 155 Minuten ohne Tor den Bann. Der Flügelstürmer erzielte sein zweites Tor in der National League, sein erstes im Dress der Freiburger. Samuel Walser mit seine dritten Saisontor schoss den 2:2-Ausgleich.

Im Schlussabschnitt traf Charles Bertrand zum 3: und der Amerikaner Jim Slater lief zur Kür auf und schoss das 4:3 und das 5:3 in Unterzahl! Gottéron hat nach diesem Sieg nur noch zwei Zähler Rückstand auf den Strich.

 

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Klare Niederlage von Olympic

31.01.2019

Im Interview spricht Olympic-Trainer Petar Aleksic über die Niederalge gegen Saloniki

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Klare Niederlage von Olympic

31.01.2019

Bereits vor dem Spiel war klar, Olympic kann es nicht mehr in den 3. höchsten Wettbewerb EuropeCup schaffen, für das wäre eine Klassierung in der Champions League Gruppe auf Platz 5 oder 6 nötig gewesen, Bonn hat sich diesen aber mit einem Sieg bereits gestern Dienstag gesichert.

Ein Weiterkommen in der Champions League war sowieso schon lange nicht mehr möglich. Es war also die Kür zum letzten Mal in dieser Kampagne vor Heimpublikum. Olympic hat den Start etwas verschlafen und lag schnell 12 Punkte hinten, am Schluss gab es eine klare 64:84-Niederlage gegen das griechische Topteam Saloniki. Im 3. Viertel kommen die Freiburger gegen PAOK Saloniki (GR) bis auf drei Punkte Differenz ran. Die Stimmung war grandios, über 1000 Zuschauer waren in der St. Leonard-Halle. Olympic hat noch ein letztes Spiel in der Champions League auf dem Programm, das auswärts gegen Venedig am nächsten Dienstag.

 

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Elfic verteidigt den Ligacup

27.01.2019

Die Beste des Finals, Marielle Giroud, spricht über den vierten Triumph in Serie am Ligacup.

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Elfic verteidigt den Ligacup

27.01.2019

Die grossen Favoritinnen auf den Sieg setzten sich in Montreux durch. In der Schweiz haben die Freiburgerinnen in dieser Saison noch kein einziges Spiel verloren, dies hat sich auch am Ligacup nicht geändert. Am Ende setzte sich Elfic mit 76:50 gegen Genf durch.

Während des ganzen Spiels waren die Favoritinnen in Führung, bereits der erste Korb gehörte ihnen, die Führung gaben sie während dem gesamten Spiel nie ab. Immer wieder konnten sich die Freiburgerinnen absetzen, mussten Genf aber auch einige Male wieder auf bis zu vier Punkte herankommen lassen. Näher kam Genf aber nie, am Ende war es ein souveräner und verdienter Sieg von Elfic Freiburg.

Die Dominatorinnen des Schweizer Basketballs waren vor allem unter den beiden Körben viel präsenter weder die Gegnerinnen. In der Statistik der Rebound setzte sich Elfic mit 59:37 durch. Klare Gewinnerin dieser Rebound-Statistik war Marielle Giroud mit 15 gepflückten Bällen. Zudem erzielte Giroud noch 18 Punkte und wurde damit zur besten Spielerin des Finals, zur MVP gewählt. Neben Giroud glänzte auch die Belgische Topscorerin, Noémie Mayombo: sie erzielte starke 24 Punkte.

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Gottéron verliert gegen den SCB 0:2

26.01.2019

Sebastian Schilt nach der bitteren Derby-Niederlage

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Gottéron verliert gegen den SCB 0:2

26.01.2019

Die erhoffte Reaktion nach dem äusserst schwachen Auswärtsspiel am Donnerstag in Rapperswil war da und Gottéron versuchte von Anfang an Energie in dieses Zähringerderby zu bringen. Die Drachen kamen trotz mehr Spielanteilen in der ersten Minuten aber zu wenigen Topchancen und so war es in der 8. Spielminute der Schwede Almquist, welcher mit einem Handgelenkschuss und dank grossem Verkehr vor Goalie Berra zum 1:0 einschiessen konnte.

Das Team von Mark French machte aber weiter Dampf und gewann die Schussstatistik in allen Dritteln klar, doch der SCB verteidigte mit einem sehr starken Caminada im Tor hervorragend und brachte das Heimteam an den Rand der Verzweiflung. So rannte Gottéron weiter an und kam zu Grosschancen durch Vauclair und Betrand, doch der SCB warf sich jeweils tapfer in die Schüsse und bei den Drachen fehlte das berühmte Quäntchen Glück.

So kam es wie es kommen musste und Gaetan Haas traf wenige Sekunden vor Schluss in das verlassene Freiburger Tor zum Endstand von 0:2.

Gottéron bleibt somit 12 Runden vor Schluss auf 53 Zählern sitzen.

 

 

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Mission Titelverteidigung gescheitert

26.01.2019

Freiburg Olympic verliert das Halbfinale des Ligacups gegen Massagno mit 71:65, Sportchef Alain Denervaud spricht über die...

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Mission Titelverteidigung gescheitert

26.01.2019

Letzte Saison war Olympic in der Schweiz das Mass aller Dinge, alle drei nationalen Titel konnten sie gewinnen. Die erste Titelverteidigung, die des Ligacups, wurde bereits im Halbfinale gestoppt. Die Freiburger waren dem Gegner aus dem Tessin, Massagno, von Beginn weg unterlegen.

In der ersten Halbzeit passt bei den Freiburgern nicht viel zusammen, keinen Wurf von der Drei-Punkte-Linie fand den Weg in den Korb und auch die anderen Würfe versenkten die Freiburger nur zu einem Drittel. Massagno auf der anderen Seite spielte auch nicht überragend, so waren die Tessiner zur Pause nur mit sechs Punkten in Front.

Olympic versuchte in der Folge den Rückstand aufzuholen, was ihnen auch gelang. Das letzte Viertel nahmen sie nur mit zwei Punkten Rückstand in Angriff, fünf Minuten vor Ende waren sie sogar mit sechs Punkten in Führung. Doch just in diesen letzten fünf Minuten riss der Faden der Freiburger, die Würfe verfehlten ihr Ziel und in der Defense waren sie wieder fahrig. So holte sich Massagno verdient den Sieg mit 71:65.

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Desolates Freiburg beim Schlusslicht

25.01.2019

Freiburg-Gottéron schiesst in Rapperswil keine Tore, Philippe Furrer findet deutliche Worte für die schwache Leistung.

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Desolates Freiburg beim Schlusslicht

25.01.2019

Der Start in die Playoff-Woche gelang den Freiburgern am Dienstag hervorragend: ein 7:2 Kantersieg Zuhause gegen die ZSC Lions machte Mut für eine gute Woche und einen Sprung über den Strich.

Genau diesen Sprung wollte die Freiburger beim Schlusslicht, den Rapperswil-Jona Lakers, schaffen. Der Aufsteiger ist in dieser Saison den Aufgaben in der National League kaum gewachsen, nur 20 Punkte aus 36 Spielen konnten sich die St. Galler erspielen.

Doch bereits vor der Partie standen die Zeichen nicht gut für Gottéron: Jonas Holos reiste noch vor dem Spiel aus Rapperswil ab, weil seine Frau in den Wehen lag. Jim Slater, der überzählige Ausländer, hatte seine Tasche nicht dabei und musste sich diese aus Freiburg nachliefern lassen. Zudem waren Marc Abplanalp und Ralph Stalder krank. So musste Gottéron Dan Weisskopf von Ajoie holen und Sebastian Schilt sein Comeback geben, dass die Freiburger wenigsten sechs Verteidiger auf dem Matchblatt hatten.

So fand Gottéron den Tritt gegen ein frech aufspielendes Rapperswil nie. Von Beginn weg war die Partie zerfahren, keine Zusammenhängende Angriffe - oder nur Spielauslösungen - konnten die Freiburger zeigen. Das Heimteam machte den Freiburgern das Leben schwer, indem sie früh störten und in der Defensive kompakt standen.

Zwar hatte Gottéron im Mitteldrittel ein paar gute Chancen, entweder scheiterten sie aber am eigenen Unvermögen vor dem Tor oder aber Melvin Nyffeler, der Ex-Torhüter der Freiburger, machte sie zunichte. So war es bei Spielmitte Roman Schlagenhauf, der das erste Tor der Partie erzielte. Aus der Luft schlug er den Puck an Reto Berra vorbei ins Tor.

Im letzten Drittel versuchten die Freiburger noch den Rückstand zu drehen und die Schmach abzuwenden, das Gegenteil war aber der Fall: Als der Topscorer der St. Galler, Danny Kristo, wegen einer Schwalbe auf die Strafbank musste, entwischte Jan Mosimann. Er erwischte Reto Berra zwischen den Schonern und erzielte mit dem Shorthander das 2:0. Im Anschluss versuchte Mark French mit sechs Feldspielern noch etwas zu erreichen, doch Casey Wellmann traf mit einem Schuss in das verlassene Tor mit 3:0 Entstand.

Kein Tor geschossen beim klaren Tabellenletzten, kein Feuer gezeigt, nicht genug gekämpft. Dies das ernüchternde Fazit des Auswärtsspiels in Rapperswil.

Bildcopyright: Adrien Perritaz

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Gottéron gewinnt deutlich gegen die Lions

22.01.2019

Julien Sprunger nach dem 7:2 gegen den ZSC

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Gottéron gewinnt deutlich gegen die Lions

22.01.2019

Zuletzt gab es in den letzten 7 Heimspielen nur 5 Punkte und so wollte Gottéron endlich vor heimischem Publikum einen besseren Abend einziehen. Dies zum ersten Mal ohne den überzähligen Jim Slater, dafür mit neu zusammengestellten Linien.

Der Start ins Spiel war dementsprechend wild und hektisch. Nach 3 Minuten und nur wenigen Sekunden im ersten Powerplay war es ausgerechnet Ersatz-Ausländer Micflicker, welcher zum 1:0 einschieben konnte. Trotz Druck der Zürcher gingen die Drachen nach 10 Minuten und einer schönen Einzelleistung von Rossi mit 2:0 in Führung. Jedoch wenige Minuten später verkürzte Noreau im Powerplay zum 1:2, welches auch der Spielstand war nach dem ersten Drittel.

Im zweiten Abschnitt geriet Gottéron weniger unter Druck und zauberte v.a. durch die neu zusammengestellten Linien um Miller und Schmutz. So waren es der Reihe nach Bertand im Powerplay auf Pass von Miller, Vauclair auf Zuspiel von Sandro Forrer mit seinem ersten Assist für Gottéron sowie Julien Sprunger mit seinem 314. Tor, welche bis zur Spielmitte auf 5:1 erhöhen konnten. Einzig Pius Suter verkürzte mittels Ablenker 19 Sekunden vor Schluss auf 2:5.

Im Schlussabschnitt spielte das Heimteam mit einem starken Reto Berra im Tor weiterhin solide und defensiv diszipiniert und konnte durch die beiden Tore von Micflicker in der 48. und Miller in der 56. Minute zum Enstand von 7:2 etwas für die Torstatistik tun.

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Sandro Forrer verlässt Gottéron Ende Saison

21.01.2019

Der 21-jährige Stürmer spielt nächstes Jahr beim Ligakonkurrenten Rapperswil.

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Sandro Forrer verlässt Gottéron Ende Saison

21.01.2019

Gottéronstürmer Sandro Forrer verlässt Freiburg Ende Saison und unterschreibt beim Ligakonkurrenten Rapperswil-Jona einen Zweijahresvertrag. Der 21-jährige kam dieses Jahr mit seinem Bruder Marco zu Gottéron. Sandro Forrer spielte bisher nur 3 Spiele für die Mannschaft von Mark French und blieb dabei ohne Scorerpunkt. Der Stürmer spielte hauptsächlich für's Partnerteam Ajoie.

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Verdiente Niederlage gegen den Leader

19.01.2019

Freiburg-Gottéron verliert Zuhause gegen den EV Zug mit 0:3, der Verteidiger Marco Forrer nimmt Stellung dazu.

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Verdiente Niederlage gegen den Leader

19.01.2019

Von Beginn weg war der Leader der National League, der EV Zug, das bessere Team im St. Leonard. Sie waren schneller - sowohl auf dem Eis, wie auch im Kopf. Gottéron hatte Mühe mit dem Tempo der Gäste, insbesondere im eigenen Drittel. Zug störte die Freiburger früh, sie konnten sich kaum aus der eigenen Zone befreien. Nicht einmal in Überzahl gelang den Freiburgern etwas Zählbares, im Gegenteil: als Reto Suri auf der Strafbank sass, waren es Santeri Alatalo und Garrett Roe, die einen Konter fuhren und das 1:0 in Unterzahl erzielten.

Gottéron fand keine richtige Antwort auf das Spiel der Gäste, die zu Beginn des Mitteldrittels im Powerplay auf 2:0 erhöhen konnten. Gegen Ende des zweiten Abschnittes konnten sich die Freiburger ein wenig steigern und kamen ihrerseits zu Chancen. Doch der 24-jährige Torhüter Sandro Aeschlimann verhinderte immer wieder den Anschlusstreffer.

In den letzten 20 Minuten drückten die Freiburger immer wieder auf den Anschlusstreffer, dieser wollte aber nicht gelingen. Zum einen war es Unvermögen (Rossi, Miller und Sprunger trafen alle das leere Tor nicht) und zum anderen spielte Aeschlimann eine hervorragende Partie - er wurde zu Recht zum besten Spieler der Partie gewählt und krönte seinen Abend mit einem Shutout. Den Schlusspunkt unter eine schwache Leistung des Heimteams setzte Yannick-Lennart Albrecht in der letzten Minute mit dem 3:0 in das verlassene Tor.

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