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Bulls mit Play Offs und Cup als Ziel

10.09.2019

Nicht nur für Freiburg Gottéron, sondern auch für die Düdingen Bulls steht die neue Eishockey Saison unmittelbar bevor. Nach der sehr schwierigen letzten Saison wollen die Bulls dieses Jahr wieder zeigen was in ihnen steckt. Allerdings wird der sportliche Erfolg auch in dieser Saison wieder davon abhängig sein, wie stark die Verletzungshexe zuschlägt, denn das Kader ist nicht sehr breit besetzt. Trotzdem sind sich die Verantwortlichen der Düdingen Bulls sicher, dass man an einem guten Tag jeden Gegner in die Knie zwingen kann. Trainer Thomas Zwahlen vertraut vor allem auf seine Defensive, die er stärker einschätzt als noch im letzten Jahr. Trotzdem soll nicht "gemauert" werden, sondern mit kompaktem, diszipliniertem Hockey auch offensiv Nadelstiche gesetzt werden.

Das Ziel für diese Saison besteht für die Bulls diese Saison darin, die Play Offs zu erreichen. Zudem will man auch in die Hauptrunde des Schweizer Cups vorstossen, damit man nächste Saison wieder einen "Grossen Gegner" in Düdingen empfangen kann. Die Vorbereitung stimmt jedenfalls positiv. Von den Sieben Testspielen konnte man deren fünf für sich entscheiden, unter anderem resultierten Siege gegen die Ligakonkurrenten Lyss und Thun. Trainer, Sportchef und Präsident zeigten sich zudem überaus zufrieden, mit welcher Einstellung das Team bis anhin auftrat.

Ebenfalls voll des Lobes war Trainer Thomas Zwahlen für seinen neuen Konditionstrainer Michel Dousse. Der Sensler Spitzenschwinger amtet seit diesem Jahr als Konditionstrainer des Swiss Regio League Teams. Nicht nur seine Kompetenzen im konditionellen Bereich werden geschätzt, auch für den Teamspirit sei Dousse eine äusserst wichtige Persönlichkeit.

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Gotteron spielt ohne Zuschauer

28.02.2020

Der Eishockeyverband reagiert auf einen Entschluss des Bundesrats und lässt keine Zuschauer zu den nächsten Spielen zu.

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Gotteron spielt ohne Zuschauer

28.02.2020

Freiburg-Gotteron spielt heute Abend in Bern und morgen zuhause gegen Genf-Servette vor leeren Rängen. Alle Spiele dieses Wochenendes finden ohne Zuschauer statt.
Dies hat der Schweizer Eishockeyverband mitgeteilt.

Er reagiert damit auf einen Beschluss des Bundesrats. Dieser hat wegen Ansteckungsgefahr mit dem Coronavirus alle Veranstaltungen mit mehr als 1000 Personen verboten. Das Verbot gilt ab sofort bis zum 15. März.

Liid bänget

mit Total Annihilation

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Coronavirus: Kein Grund zur Sorge

27.02.2020

Noch gibt es keinen bestätigten Fall des Coronavirus im Kanton Freiburg. Auch handle es sich um einen gewöhnlichen Grippevirus.

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Coronavirus: Kein Grund zur Sorge

27.02.2020

Im Moment muss man sich wegen des Corona-Virus im Kanton Freiburg keine Sorgen machen.
Noch gebe es keinen bestätigten Fall, teilt der Kanton mit. Auch handle es sich nach bisherigem Erkenntnisstand beim Corona-Virus um einen gewöhnlichen Grippevirus. Somit ist er nur für chronisch Kranke und ältere, geschwächte Menschen gefährlich.

Eine Hygienemaske zu tragen, sei nur nötig, wenn man Kontakt mit einem bestätigten Fall des Corona-Virus hatte. Dann sei man nämlich ansteckend und könne das Virus weiter verbreiten.

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Nach Ostern öffnet die Toggeliloch-Brücke

27.02.2020

Der Düdinger Teil der Transagglo - der Steg über das Toggeliloch - wird definitiv diesen Frühling eröffnet.

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Nach Ostern öffnet die Toggeliloch-Brücke

27.02.2020

Der Düdinger Teil der Transagglo - der Steg über das Toggeliloch - wird definitiv diesen Frühling eröffnet. Dies sagte die Gemeinde Düdingen auf Anfrage von RadioFr.
Demnach soll der Steg nach den Ostertagen der Öffentlichkeit übergeben werden.
Der Steg über das Toggeliloch, mit einem dazugehörenden Weg zum Bahnhof kostet ingesamt 4,5 Milionen Franken.

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Sport
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Powercats ziehen in die Halbfinals ein

27.02.2020

Im Interview spricht Dario Bettello über den Dritten Sieg gegen Cheseaux

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Powercats ziehen in die Halbfinals ein

27.02.2020

Vor dem dritten Spiel der Play Off ¼ Finalserie führen die Powercats mit 2 zu 0 und haben also die Chance vorzeitig in den Halbfinal vorzustossen. Gegen Cheseaux hatten die Düdingerinnen zu Hause noch keinen Satz abgeben müssen, allerdings stellt sich die Frage nach der physischen Belastung. Am Wochenende spielte das Team von Dario Bettello zweimal ein fünf Satz Spiel eines davon war die schmerzliche Cup Halbfinalniederlage gegen Smaesh Pfeffingen.

Den Powercats war die hohe Belastung zu Beginn nicht anzumerken, nach einer ausgeglichenen Startphase riss das Heimteam in der Folge das Spiel an sich und gewann den ersten Satz mit 25 zu 19. Im zweiten Satz dann eine Art Déjà vu für das Team von Dario Bettello, eine 23 zu 19 Führung konnte nicht über die Zeit gebracht werden, Cheseaux glich das Score aus.

Ähnliches Bild dann in den Sätzen drei und vier, Düdingen legte vor im dritten Satz, Cheseaux riss den vierten Umgang an sich. Die Quittung fürs Heimteam war nun den dritten Fünfsätzer in den letzten fünf Tagen. Doch die Powercats gerieten an diesem Abend gemäss Sätzen nicht in Rückstand und dies änderte auch im "Tie-Break" nicht. Mit 15 zu 12 gewannen die Freiburgerinnen und konnten den ersten Matchball verwerten. Im Halbfinal wartet höchstwahrscheinlich Smaesh Pfeffingen, die Qualifikationssiegerinnen haben das dritte Viertelfinalspiel noch nicht bestritten, liegen in der Serie aber klar 2 zu 0 vorne.

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Schmerzhaftes Cup-Out für die Power Cats

23.02.2020

Im Interview spricht Libera Thays Deprati über die knappe 3:2-Niederlage gegen Sm'Aesch.

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Schmerzhaftes Cup-Out für die Power Cats

23.02.2020

Über 400 Zuschauer kamen am Sonntagnachmittag in die Leimacker-Halle, um den Cup-Halbfinal zwischen den Power Cats und Sm’Aesch-Pfeffingen zu sehen. Es ging für die Senslerinnen um viel, denn der Cupfinal wird diesea Jahr in Freiburg ausgetragen. Keine 24 Stunden zuvor waren die Power Cats noch in der Meisterschaft erfolgreich, mussten beim Playoff-Viertelfinal gegen Cheseaux aber über 5 Sätze. Und die Senslerinnen knüpfen genau dort wieder an, sie gewinnen die ersten beiden Sätze überragend. Beide Male holen sie einen Rückstand auf und drehen die Sache, im ersten Satz wurden mehrere Satzbälle abgewehrt und es ging bis auf 29:27. Die Volleyballfans kamen in Genuss von Schweizer Spitzenvolleyball. Nach der Pause sind die Senslerinnen aber komplett auseinandergefallen, sie verlieren die beiden nächsten Sätze hoch, den dritten sogar mit 25:11. Wie schon anfangs Februar geht es für die Power Cats gegen Sm’Aesch über den Entscheidungssatz. Dort können die Freiburgerinnen nochmals einen Gang zulegen, führen sofort mit 4:0 und kommen zu 3 Matchbällen. Diese vergeben sie allesamt. Sm’Aesch hingegen lässt sich nicht zweimal bitten und verwertet den ersten Matchball zum 3:2-Schlussresultat. Die Power Cats scheiden aus dem Cup aus, der Traum vom Finale im St. Léonard ist bitter ausgeträumt. Bereits am Mittwoch geht’s für die Senslerinnen aber darum, zu Hause gegen Cheseaux die Playoff-Viertelfinalserie ins Trockene zu bringen (Stand: 2:0).