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Gottéron verliert bei der Heimpremiere

01.10.2019

Im ersten Heimspiel der Saison im ausverkauften Stadion St. Leonard vor 6'500 Fans hat Gottéron gegen den SC Bern mit 1:3 verloren.

Der dritte Treffer schoss Mark Arcobello ins leere Tor. Die Freiburger zeigten im ersten Spiel in der neuen Hallen eine gute Leistung über die 60 Minuten.

Es gelang dem Team von Mark French über eine ganze Spieldauer lang eine kompakte und solide Leistung zu zeigen. Gottéron zeigt aber auch im fünften Spiel der Meisterschaft noch grosse Mängel in Sachen Effizienz. Der SCB schoss das 1:0 durch Thomas Ruefenacht quasi mit dem zweiten Vorstoss, während dem Gottéron das x-fache an Chancen brauchte zum 1:1-Ausgleich durch Andrey Bykov.

Weiter machten die special-teams den entscheidenden Unterschied aus ein einer mässig dynamischen Partie. Der SCB traf im Powerplay zum vorentscheidenden 2:1 und Gottéron liess weiter dem Gegner drei Power-Plays zu. Bern war in dieser Hinsicht konzentrierter und gab Freiburg bloss eine Überzahlchance. Dieses Freiburger Powerplay war optisch vom Feinsten, aber wieder nicht effizient genug um ein Tor zu erzielen. 

Gottéron steht mit der vierten Niederlage im fünften Spiel am Tabellenende.

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Anwohner verschaffen sich Luft

21.02.2020

Zwei Murtner Ehepaare wehren sich bislang vergeblich gegen eine Pouletmasthalle. Nun versuchen sie es mit einer Petition.

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Anwohner verschaffen sich Luft

21.02.2020

In Murten wehren sich Anwohner gegen eine geplante Pouletmasthalle. Sie fürchten um ihre Lebensqualität, insbesondere wegen des Ammoniakgestanks und des Feinstaubs, sagten sie an einem Infoanlass.

Federführend im Kampf gegen das Projekt sind zwei Ehepaare. Sie hatten bisher erfolglos gekämpft.
Nun haben sie einen Verein gegründet, und eine Petition in Umlauf gebracht. Diese wollen sie am 2. März dem Oberamtmann des Seebezirks überreichen. Bei ihm liegt das Baugesuch zurzeit.

Liid bänget

mit Total Annihilation

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Liid bänget

20.02.2020

 

Heimkino Highlight

Ein Film für verregnete Abende

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14.02.2020

 

Olympic Tickets gewinnen

 

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03.10.2019

 

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Gewinnspiele

17.10.2018
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Veranstaltungskalender

06.03.2017
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03.05.2016
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Bach in Grolley mit Heizöl verschmutzt

21.02.2020

Nach einem Unfall im Strassenverkehr sind 150 Liter Heizöl im Bach Corsalettes gelandet.

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Bach in Grolley mit Heizöl verschmutzt

21.02.2020

150 Liter Heizöl sind gestern in einen Bach bei Grolley im Saanebezirk geflossen. Das Heizöl ist nach einem Unfall zwischen einem Lastwagen und einem Lieferwagen ausgetreten - zuerst in die Kanalisation, danach in den Bach Corsalettes.

Wie die Kantonspolizei Freiburg schreibt, wurde beim Unfall niemand verletzt.
Das Ökosystem des Bachs Corsalettes wurde aber durch das Heizöl beeinträchtigt.

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Gross-Tafers mit neuer "alter" Verwaltung

21.02.2020

Tafers hat einen Verwaltungsleiter für die fusionierte Gemeinde ernannt.

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Gross-Tafers mit neuer "alter" Verwaltung

21.02.2020

Die fusionierte Gemeinde Tafers hat ihren zukünftigen Verwaltungsleiter ernannt. Es ist Helmut Corpataux, der bereits seit fast zwanzig Jahren bei der Gemeinde Tafers arbeitet. Unter anderem als Gemeindeschreiber und Personalleiter.

Wie die Gemeinde mitteilt, hat er sich in einem externen Bewerbungsverfahren gegen seine Mitbewerber durchgesetzt. Dabei halfen ihm seine breiten Erfahrungen in der lokalen Verwaltung und sein grosses Netzwerk in der Freiburger Politik.

Auf seinem Posten muss er nun unter anderem die neue Verwaltung des fusionierten Tafers aufbauen. Das neue Tafers besteht aus den Gemeinden Tafers, St. Antoni und Alterswil.

Bild: zvg

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Die Düdingen Bulls steigen in die 1. Liga ab

22.02.2020

Im Interview äussert sich Präsident Josef Baeriswyl über den Abstieg und dessen Konsequenzen.

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Die Düdingen Bulls steigen in die 1. Liga ab

22.02.2020

Die Düdingen Bulls erfüllen ihre Pflicht gegen ein halbherzig auftretendes Thun, welches bereits in der Liga gesichert ist, mit Bravour. 5:0 gewinnen die Sensler zu Hause vor wenig Publikum. Torhüter Guggisberg kann einen Shotout feiern. Doch zu feiern gibt es für die Düdingen Bulls überhaupt nichts, denn im Parallelspiel gewinnt Huttwil gegen Seesen mit 4:2, somit steigen die Bulls definitiv ab. Es war eine Saison, geprägt von vielen Verletzungen.

 

Für die Bulls sind noch die zwei letzten Spiele in der Swiss Regio League auf dem Programm, diese haben keine sportliche Bedeutung mehr. Wie es mit Trainer Zwahlen und den Spielern weiter geht in der nächsten Saison in der 1. Liga, ist noch unklar. Die Klubleitung muss eine klare Strategie finden, die engagierten Spieler nicht zu verlieren. Für die Eishockeyregion Freiburg ist dies ein sehr harter Schlag, inklusive für Freiburg Gottéron, welches seine Juniorentalente jahrelang Erfahrung sammeln liess bei den Düdingen Bulls.

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Vom 1:3-Rückstand zum 6:3-Sieg

21.02.2020

Im Interview spricht der Gottéron-Stürmer Matthias Rossi über den Sieg nach einem 0:2- und 1:3-Rückstand gegen Lugano.

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Vom 1:3-Rückstand zum 6:3-Sieg

21.02.2020

Freiburg-Gottéron gewinnt ein spektakuläres Spiel gegen den HC Lugano von Trainer Serge Pelletier mit 6:3 und bleibt auf Playoff-Kurs.

Die Freiburger sind neu auf Rang 7 klassiert mit 67 Zählern aus 46 Partien. Nach dem ersten Drittel sah es bitter aus für Gottéron mit Toren von Linus Klasen im Powerplay und Alessio Bertaggia mit dem 2:0 in den letzten Sekunden des ersten Abschnitts. Auch nach 40 Minuten sah es aus Sicht von Gottéron immer noch düster aus: Freiburg lag mit 1:3 im Rückstand. Adrien Lauper konnte zwischenzeitlich auf 1:2 verkürzen. Was genau in der zweiten Pause gesagt, gegessen oder getrunken wurde, bleibt für immer ein Rätsel. Aber es hat sich ausbezahlt.

Dank einem Schlussfurioso gewannen die Freiburger mit 6:3. Im Schlussabschnitt drehte Gottéron das Spiel und zwang Lugano in die Knie. Der Anschlusstreffer von Daniel Brodin leitete die Wende ein zum 2:3 und Sandro Schmid traf in der 52. Minute zum 4:3 für Gottéron. Das war das game-winning-Goal, der entscheidende Treffer zum Sieg. In den letzten Minuten veredelten Viktor Stalberg und Matthias Rossi den Gottéron-Sieg mit zwei Treffern ins leere Tor. Fünf Tore haben die Freiburger im letzten Drittel geschossen und haben in der Tabelle den HC Lugano überholt und sind nun neu auf Rang 7 klassiert.

 

Bild: Adrien Perritat