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Freiburg verliert gegen starke Davoser

25.10.2019

Im zweiten Spiel mit Assistenztrainer Sean Simpson wollte Gottéron den ersten Sieg holen. Doch den Start in die Partie dominierte klar das Heimteam Davos. Die Bündner schnürten die Freiburger im eigenen Drittel ein, kaum einen Pass konnten die Freiburger ohne Druck des Gegners spielen.

Doch bei einem Entlastungsangriff war es Lukas Lhotak, der den Puck auf das Davoser Tor brachte. Der von Torhüter Joren van Pottelberghe abgelenkte Schuss fiel Aurélien Marti auf die Schaufel. Der Verteidiger fackelte nicht lange und hämmerte den Puck entgegen dem Spielverlauf in die Maschen.

Eine Strafe von Ryan Gunderson zum Abschluss des ersten Drittels bescherte dem Heimteam ein Powerplay. Dies nutzten die Davoser aus: Mattias Tedenby lenkte den Schuss von Otso Rantakari unhaltbar für Berra ab. Es war der verdiente Ausgleich für den HCD.

Im Mitteldrittel kamen die Freiburger besser in die Partie und konnten das Spiel ausgeglichen gestalten. Es entwickelte sich ein sehr dynamisches Spiel mit Chancen auf beiden Seiten. Die Torhüter blieben aber vorerst Sieger in den Duellen mit den Stürmern.

Bis sich Tristan Vauclair einen fatalen Aussetzer leistete: im eigenen Drittel spielte er einen Querpass - direkt auf die Schaufel von Marc Aeschlimann. Alleine vor Reto Berra liess sich der junge Davoser nicht zweimal bitten und netzte im langen Eck zur erstmaligen Führung für den HCD ein.

Dieser Führung liefen die Freiburger im letzten Drittel hinterher, konnten das Spiel aber nicht mehr drehen. Elf Minuten vor dem Ende traf der 19-jährige Benjamin Baumgartner nach schöner Vorarbeit von Fabrice Herzog zum 3:1-Endstand.

Damit verlor Gottéron das vierte Spiel in Serie - eingenommen dem Out im Cup in Rapperswil. Gegen die Davoser zeigten die Freiburger immerhin ein gutes Spiel, der Gegner war einfach stärker und effizienter.

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Kein Geld für Berufsfischer

15.11.2019

Die Freiburger Berufsfischer erhalten keine Finanzhilfe wegen des immer kleiner werdenden Fischbestands.

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Kein Geld für Berufsfischer

15.11.2019

Die Freiburger Berufsfischer erhalten keine Finanzhilfe vom Kanton wegen des immer kleiner werdenden Fangs im Neuenburgersee. Das antwortet der Staatsrat auf einen parlamentarischen Vorstoss. Eine Geldspritze aus wirtschaftlichen Gründen würde andere Berufszweige benachteiligen, argumentiert der Staatsrat.

Ausserdem sei nicht belegt, dass Kormorane allein verantwortlich seien für den starken Rückgang des Fischbestands. Der Staatsrat wartet deshalb auf entsprechende Studien. Ab 2020 sollte dann auch das Abschiessen der Kormorane gestattet sein.

Gleichzeitig will der Staatsrat die Wiederbevölkerung des Sees mit Fischen vorantreiben, wie er auf eine Motion antwortet.

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mit Omni Selassi und Rea

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15.11.2019

 

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ACSMS-Prozess vertagt

15.11.2019

Das Wirtschaftsgericht hat die Verhandlung um den Vermögensverwalter der Freiburger Pensionskasse ACSMS aufgeschoben.

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ACSMS-Prozess vertagt

15.11.2019

Der Prozess um den Vermögensverwalter der Freiburger Pensionskasse ACSMS wird vertagt.
Das Wirtschaftsstrafgericht hat die Verhandlung aufgeschoben weil das vereinfachte Prozessverfahren für einen Fall dieser Grössenordnung nicht geeignet sei.

Dem Vermögensverwalter wird vorgeworfen, er habe rund 70 Millionen Franken von der Pensionskasse und anderen Investoren veruntreut. Neu muss er sich wegen Betrugs verantworten. Bisher war er nur wegen ungetreuer Geschäftsbesorgung und Geldwäsche zu einer Gefänsgnisstrafe von fünf Jahren angeklagt gewesen.

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Das Aus für Ferien im Naturschutzgebiet

15.11.2019

117 Ferienhäuser am Freiburger Ufer des Neuenburgersees sollen abgerissen werden.

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Das Aus für Ferien im Naturschutzgebiet

15.11.2019

117 Ferienhäuser am Freiburger Ufer des Neuenburgersees werden abgerissen. Das will der Freiburger Staatsrat. Diese Ferienhäuser stehen im Naturschutzgebiet La Grande Cariçaie am Südufer des Sees.

Gemäss der Freiburger Raumplanungsdirektion wird der Abriss der über 100 Ferienhäuser im kantonalen Nutzungsplan festgeschrieben. Dieser werde voraussichtlich im Frühling 2020 öffentlich aufgelegt.

Die Ferienhäuser stehen seit Jahrzehnten halbillegal und befristet im Naturschutzgebiet.
Auf Waadtländer Seite müssen 17 Ferienhäuser entfernt werden. 

Bild: Freiburger Tourismusverband

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[16.11.2019]08 Uhr Nachrichten
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Gottéron von Rapperswil jäh gebremst

17.11.2019

Im Interview spricht Verteidiger Marc Abplanalp über die 9:4 Niederlage

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Gottéron von Rapperswil jäh gebremst

17.11.2019

Freiburg Gottéron kommt mit dem Selbstvertrauen von 5 Siegen in Folge nach Rapperswil, wird jedoch jäh gebremst. Bereits nach 7 Sekunden gehen die Sankt-Galler dank eines kuriosen Ablenkers des Schiedsrichters in Führung. Bis zur ersten Sirene steht es dank Bykov und Mottet 2:2 Unentschieden. Bis dahin ist es ein munteres Spiel, geprägt von vielen Fehlern.

Gottéron kommt anschliessend nicht gut aus der Garderobe und kassiert sofort das 3:2. Stalberg kann zwar auf mehr oder weniger glückliche Art und Weise noch auf 3:3 ausgleichen, ehe Rapperswil direkt wieder in Führung geht. Innerhalb von 3 Minuten fallen also 3 Treffer, es ist ein kurioses Spiel. Doch das verrückte 2. Drittel hat gerade erst begonnen. Bis zur zweiten Pause machen die Sankt-Galler noch weitere 4 Tore. Ludovic Waeber wird zwischenzeitlich ausgewechselt, doch auch Reto Berra läuft es nicht besser. Man muss jedoch betonen, dass die Torhüter trotz des Resultates keine Schuld trifft. Rapperswil gewinnt das zweite Drittel mit 6:1.

Damit ist das Spiel bereits entschieden. Im letzten Abschnitt gelingt dem Gastgeber das schnelle 9. Tor. Doch zum „Stängeli“ reicht es am Schluss doch nicht. Rapperswil gewinnt nach 4 Niederlagen in Serie wieder ein Spiel.

Freiburg Gottéron verliert in Rapperswil nach einem rabenschwarzen 2. Drittel mit 6 Gegentoren schliesslich mit 9:4. Die Torhüter Berra und Waeber waren nicht zu beneiden, trotzdem, ein Stängeli gibt’s nicht. Es ist die erste Niederlage nach 5 Siegen in Folge für Gottéron. 

Gottéron hat Dienstag spielfrei und hat nun eine Woche Pause. Am Freitag geht die Reise auswärts nach Genf. Bei Servette gewannen die Freiburger diese Saison bereits einmal. Samstag steht dann das Heimspiel gegen Bern an

Sport
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Die Siegesserie geht weiter

15.11.2019

Im Interview spricht der Gottéron-Stürmer Samuel Walser über den 4:2-Sieg gegen Ambrì-Piotta.

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Die Siegesserie geht weiter

15.11.2019

Gottéron holt sich im fünften Spiel den fünften Sieg und gewinnt gegen Ambri-Piotta mit 4:2. Gegen das Team von Trainer Luca Cereda gelang Gottéron ein Traumstart.

Durch Tore von Matthias Rossi im Power-Play, Daniel Brodin und David Desharnais führten die Freiburger in der 12. Minute schon mit 3:0. Es bahnte sich ein Kantersieg an. Doch Ambri konnte in der 15. Minute durch Topskorer Matt D'Agostini auf 1:3 verkürzen und wieder D'Agostini traf zum 2:3 Anschlusstor.

Gottéron knorzte sich dann über die Zeit zum Sieg und erst in den letzten Sekunden machte Matthias Rossi mit seinem Treffer ins leere Tor alles klar zum 4:2-Heimsieg.

Das Team vom Trainer-Trio Dubé-Rosa-Simpson zeigte im ersten Drittel nahezu perfektes Tempo-Hockey und überzeugte mit überfallsartigen Vorstössen der Flügelstürmer. Im zweiten Drittel biss sich Gottéron am Gegner fest.

Ambri war dem 3:3-Ausgleich sehr nahe. Doch mit gutem Defensivspiel und mit dem Vertrauen aus zuletzt vier Siegen in Serie brachte Gottéron die 3:2-Führung über die Zeit. Die Freiburger sind zum ersten Mal in dieser Saison über dem Strich auf Rang 8 klassiert.

Bild: Pascal Corbat