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Abgeklärtes Gottéron zum Sieg

02.11.2019

Auswärts in Zug wollte Gottéron den dritten Sieg in Serie holen. Mit den Siegen gegen Lausanne und Bern im Rücken und einem formschwachen EV Zug vor der Brust (ein Sieg aus vier Spielen) standen die Chancen gut. Doch auf dem Papier haben die Zuger wohl die stärkste Mannschaft der Liga.

Dies zeigte sich zu Beginn der Partie (noch) nicht. Beide Mannschaften warteten ein wenig ab, ein klassisches Abtasten. Es war aber Gottéron, welches zu mehr Chancen kam. Auch, weil sich die Zuger Verteidiger viele Fehler und Fehlpässe leisteten. Doch Profit konnten die Freiburger nicht daraus schlagen, Leonardo Genoni liess keinen Treffer zu.

Sein Gegenüber, Reto Berra, zeigte auch ein paar gute Paraden. Vor allem im Mitteldrittel war Gottérons Schlussmann extrem stark und konnte viele Chancen der Zuger zunichtemachen.

Im letzten Drittel war das Spiel wieder ausgeglichen. Es dauerte bis zur 53. Minute bis das erste Tor der Partie fiel. Nach einem schnellen Konter von Viktor Stalberg passte dieser quer auf den aufgerückten Benjamin Chavaillaz, welcher seinen ersten Saisontreffer erzielte. Nun war Zug in der Offensive gefordert.

Das aber gab den Freiburgern vorne viel Platz. Lukas Lhotak nutzte dies aus: mit einem „Bubentrickli“ wollte er Genoni erwischen. Der Puck fand aber den Weg in den Slot und Samuel Walser hämmerte diesen zum 2:0 in die Maschen.

Der Frust der Zuger zeigte sich in Strafen, gleich zwei Spieler mussten in die Kühlbox. Kilian Mottet nutzte den Platz aus und erhöhte auf 3:0. Es waren drei Freiburger Tore innert fünf Minuten, welche das Spiel zu ihren Gunsten entschieden.

Den Schlusspunkt setzte Viktor Stalberg mit einem Schuss in das leere Tor der Zuger. Der Sieg ging mit einem 4:0 für Gottéron klar zu hoch aus, dennoch, gestohlen war er nicht. Reto Berra feierte so seinen ersten Shutout der Saison und wehrte dabei ganze 38 Schüsse der Zuger ab. 

Mit diesem 4:0-Sieg verabschieden sich die Freiburger in die Nationalmannschaftspause. Das nächste Spiel wird am 12. November gegen Genf-Servette stattfinden.

Bildquelle: Pascal Corbat

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Schumacher Schmitten droht das Aus

20.11.2019

Über 80 Angestellte der Sensler Buchbinderei stehen vor einer ungewissen Zukunft.

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Schumacher Schmitten droht das Aus

20.11.2019

Die Buchbinderei Schumacher in Schmitten bangt um ihre Existenz. Möglicherweise drohe per Ende März die Schliessung, teilt das Sensler Unternehmen mit. Betroffen wären 83 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

Der Verwaltungsrat habe das gesetzlich vorgeschriebene Konsultationsverfahren eingeleitet. Gleichzeitig suche er nach anderen Lösungen, um die Schliessung zu verhindern, hiess es.


Die Schumacher AG hatte vor einiger Zeit eine Restrukturierung eingeleitet. Der schlechte Geschäftsgang in den letzten Monaten habe diesen Prozess nun beeinträchtigt.

Bild: Schumacher AG

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Zwischensieg für Damien Piller

20.11.2019

64,35 Prozent der Migros-Genossenschafter wollen ihren Verwaltungsrat behalten.

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Zwischensieg für Damien Piller

20.11.2019

Die Genossenschafter der Migros Neuenburg-Freiburg stehen hinter ihrer Verwaltung. Fast zwei Drittel haben für den Verbleib des Präsidenten Damien Piller und seines Verwaltungsrats gestimmt. Dies hat die Migros Neuenburg-Freiburg bekannt gegeben. Jedoch bestehe ein starker Verdacht auf Wahlbetrug, schreibt die Migros weiter. Das Resultat müsse deshalb überprüft werden. Eine Strafanzeige wegen Urkundenfälschung sei eingereicht worden.

Piller muss sich weiterhin wegen ungetreuer Geschäftsbesorgung verantworten.

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Grossratspräsidium geht an die SP

20.11.2019

Die Sozialdemokratin Kirthana Wickramasingam aus Bulle ist nächstes Jahr höchste Freiburgerin.

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Grossratspräsidium geht an die SP

20.11.2019

Die neue Freiburger Grossratspräsidentin heisst Kirthana Wickramasingam. Die 35-jährige SP-Vertreterin aus Bulle ist laut Informationen aus dem Parlament die jüngste Grossratspräsidentin der Geschichte.

Als Vizepräsidenten wurden Sylvie Bonvin-Sansonnens und Jean-Pierre Doutaz gewählt. Auch der Staatsrat wird im kommenden Jahr von einer Sozialdemokratin präsidiert: Es ist Anne-Claude Demierre.

 

Bild: SP Freiburg

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Sport
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Benoit Jecker zurück zu Gottéron

20.11.2019

Der Freiburger Verteidiger unterschreibt für 2 Jahre und erklärt wieso.

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Benoit Jecker zurück zu Gottéron

20.11.2019

Freiburg-Gottéron verpflichtet den Verteidiger Benoit Jecker für 2 Jahre. Der 25-jährige Freiburger wurde in der Jugendabteilung von Gottéron ausgebildet bevor er zuerst zum HC Davos und anschliessend zum EHC Biel wechselte.

Bei Biel bestritt er über 250 Partien in der National League. Seit der Saison 2018/2019 läuft Jecker für den HC Lugano auf. Der 187cm grosse und 85 Kilogramm schwere Verteidiger kehrt nun im Sommer 2020 zu Gottéron zurück.

In 310 NL-Spielen erzielte Jecker 6 Tore und 38 Assists.

 

Bild: Adrien Perritaz

Sport

Kandidaten für den Freiburger Sportpreis 2019

18.11.2019

Die Nominierten für den Freiburger Sportpreis 2019 sind bekannt.

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Kandidaten für den Freiburger Sportpreis 2019

18.11.2019

Fünf Freiburgerinnen und Freiburger sind aufgrund ihrer aussergewöhnlichen Leistungen im vergangenen Jahr für den Freiburger Sportpreis 2019 nominiert: Veronica Vancardo (Leichtathletik), Méline Pierret (Volleyball), Noémie Kolly (Ski Alpin), Benjamin Gapany (Schwingen) und Robin Godel (Reiten).

Ab Samstag, 23. November 2019, kann auf der Website www.meritesportif.ch für die Kandidaten abgestimmt werden.

Der Sieger oder die Siegerin wird am 10. Januar 2020 bei der Sportpreis-Nacht geehrt.

Weiter werden an diesem Abend der Kollektiv- und der Verdienstpreis vergeben. Die Unihockey-Frauen des UHC Semsales haben den Kollektiv-Preis 2019 zugesprochen erhalten. Das Team gewann den Schweizer Cup auf dem Kleinfeld, den Verdienstpreis die Familie Marbach für ihr Engagemet im Volleyball.

Auch zwei Preise des Staates Freiburg werden verliehen. Den Förderpreis erhalten Svenja Jungo (Ringen) und die Zwillinge Robin und Thomas Bussard (Skitourenrennen), der Sportpreis des Staates geht an Sylvia Aeby Hasler (Trainerin Leichtathletik).