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Levrat und Gapany definitiv gewählt

28.11.2019

Die beiden Freiburger Ständeräte Christian Levrat und Johanna Gapany sind definitiv gewählt.

Das Kantonsgericht hat die Beschwerde zweier Stimmbürger abgewiesen. Diese hatten beanstandet, die Wahlzettel für den zweiten Wahlgang nicht fristgerecht erhalten zu haben. Weitere Einsprachen gäbe es nicht, schreibt die Staatskanzlei in einer Mitteilung.

Somit ist Johanna Gapany von der FDP die erste Ständerätin des Kantons Freiburg und die jüngste Ständerätin der Schweiz.


Freiburg wird Mekka für Fondue-Liebhaber

24.01.2020

Die Stadt Freiburg veranstaltet im November erstmals ein viertägiges Fondue-Festival.

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Freiburg wird Mekka für Fondue-Liebhaber

24.01.2020

In der Stadt Freiburg findet diesen November erstmals ein Fondue-Festival statt.

Während vier Tagen gibt es auf dem Python-Platz Degustationsstände für verschiedene Fonduesorten, sowie ein Restaurant, in dem das klassische Moitié-Moitié serviert wird. Das bestätigten die Verantwortlichen gegenüber RadioFr.

Organisiert wird der Anlass von den beiden Sortenorganisationen für Greyerzer und Vacherin, sowie der Stadt Freiburg. Die Veranstalter erwarten bis zu 15'000 Teilnehmer.

Anne Moser wagt's

zu Besuch bei Hexe Calluna

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Anne Moser wagt's

23.01.2020

 

Olympic Tickets gewinnen

 

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03.10.2019

 

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Gewinnspiele

17.10.2018
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Veranstaltungskalender

06.03.2017
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03.05.2016
News

Kündigungs-Schutz für Mütter reicht aus

25.01.2020

Der Staatsrat spricht sich gegen eine Motion aus, die einen längeren Kündigungs-Schutz für Mütter fordert.

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Kündigungs-Schutz für Mütter reicht aus

25.01.2020

Der Freiburger Staatsrat ist gegen eine längere Schutzfrist für frisch gebackene Mütter. Er spricht sich gegen den parlamentarischen Vorstoss von zwei Grossräten aus.

Diese fordern, dass Mütter, die aus dem Mutterschaftsurlaub an den Arbeitsplatz zurückkehren, 32 Wochen lang vor einer ungerechtfertigten Kündigung geschützt werden. Derzeit beträgt die Schutzfrist 16 Wochen.

Der Staatsrat ist der Ansicht, dass das geltende Gesetz einen ausreichenden Schutz für Mütter bietet. Er weist darauf hin, dass nur wenige Personen im Kanton von dieser Art der ungerechtfertigten Entlassung betroffen sind.

News

Flugzeugabsturz nahe St-Légier

23.01.2020

Bei einem Flugzeugabsturz nahe der Freiburger Kantonsgrenze sind zwei Menschen ums Leben gekommen.

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Flugzeugabsturz nahe St-Légier

23.01.2020

Nahe der Waadtländer Ortschaft St-Légier, kurz vor der Freiburger Kantonsgrenze, ist gestern Abend ein Kleinflugzeug abgestürzt. An Bord waren laut der Waadtländer Kantonspolizei zwei Personen aus Freiburg. Beide seien bei dem Absturz ums Leben gekommen.

Laut blick.ch handelte es sich bei der Maschine um eine Piper Archer PA-28. Das Flugzeug war gegen halb acht vom Flugplatz in Ecuvillens im Saanebezirk gestartet.

Durch einen automatischen Notruf fand die Rega-Crew aus Wilderswil in der Nacht auf heute das abgestürzte Flugzeug, kurz nachdem es vom Radar verschwunden war.

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Gottéron gewinnt ein verrücktes Strichduell

24.01.2020

Matthias Rossi nach dem Sieg gegen Ambri

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Gottéron gewinnt ein verrücktes Strichduell

24.01.2020

Nach einem schwachen letzten Wochenende mit nur 1 Punkt waren die Drachen unter Zugzwang. Jedoch merkte man die vielen Verletzten und die grosse Bedeutung des Spiels von Anfang an und so dauerte es auch bis zur Spielmitte, ehe Dal Pian von Hinterkircher angeschossen wurde und das Skore eröffnen konnte. Freiburg versuchte zwar zu reagieren, aber es gab zu viele Missverständnisse und Chancen, die fahrlässig versiebt wurden, und so war es zum Start des Schlussdrittel wieder Ambri, dass durch Captain Bianchi sogar auf 2:0 erhöhen konnte.

Die Drachen steckten aber nicht zurück und kamen mit einem Ablenker von Vauclair 8 Minuten vor Schluss zum lang ersehnten Anschlusstreffer. Keine 2 Minuten vor Spielende war es dann Gunderson, welcher mittels schönem Hocheckschuss ausgleichen konnte und dem Heimteam somit den Zusatzpunkt sicherte.

In der Overtime konnte Gottéron zuerst im Powerplay agieren, kam aber kaum zu Chancen. So musste das Penaltyschiessen über Sieg und Niederlage entscheiden. Während Mottet, Boychuck und Brodin trafen, musste Berra nur einmal hinter sich greifen und so gewann Gottéron glücklich, aber nicht unverdient den Zusatzpunkt.

Sport
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Keine Sensation für die Powercats

23.01.2020

Im Interview spricht der Volley Düdingen Trainer Dario Bettello über die 0:3-Niederalge gegen Volero Le Cannet.

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Keine Sensation für die Powercats

23.01.2020

Die Powercats starten munter in die Partie gegen den klaren Favoriten Volero Le Cannet. Beim ersten Wiedersehen seit rund 2 Jahren kontrollieren die Senslerinnen den starken Service der Französinnen sehr gut. Lange war das Spielgeschehen ausgeglichen, doch offensiv kommt von den Powercats zu wenig. Dies könnte man von der Volero-Angreifferin Anna Lazareva nicht behaupten. Die junge, 1m90-grosse Russin sammelt während diesem ganzen CEV-Cup-Achtelfinal insgesamt 21 Punkte. Praktisch ein ganzer Satz entscheidet sie damit im Alleingang.

Ab dem zweiten Satz schleichen sich bei den Powercats auch noch mehrere Servicefehler ein. Wieder kommen die Volleyballerinnen aus Düdingen zwar auf 2 Punkte zum Gegner Volero ran. In den entscheidenden Phasen des Spiels sind die Französinnen aber sehr abgeklärt und variantenreich. Es reicht zu einem 25:18.

Auch der letzte Satz war lange resultatmässig ausgeglichen, ehe das Team von Dario Betello einknickt und die letzte Hoffnung verliert.

Es war ein harter Kampf für die Powercats beim Wiedersehen gegen Voléro Le Cannet. Praktisch jede Spielerin bekam von Dario Betello die Chance europäische Luft zu schnuppern. Die jungen Spielerinnen dankten mit teils sehr guten Auftritten.

Schliesslich werden die Französinnen der Favoritenrolle aber gerecht und gewinnen mit 3:0 Sätzen. Die Senslerinnen müssen sich aber gar nichts vorwerfen, sie verkaufen ihre Haut teuer und dabei entstehen viele attraktive Ballwechsel. Aus dem Düdinger Kollektiv sticht vor allem die Bulgarin Simona Dimitrova raus, sie kontrolliert praktisch jede Annahme und ist im Angriff einen Lichtblick gegen den starken Block von Volero.

Das Rückspiel des CEV-Cup Achtelfinals zu Hause im St.Léonard findet am Mittwoch 5. Februar statt. Für ein Weiterkommen  müssen die Senslerinnen den Match inklusive „Golden Set“ gewinnen.

 

Bild: Martin Zumwald