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Gottéron verliert in Ambrì

30.11.2019

Nach der letzten Auswärtsfahrt nach Ambrì -Piotta drehte die Saison für Gottéron: 0:4 verlor man die Partie, noch in derselben Nacht wurde Mark French entlassen.

Nun standen die Vorzeichen viel besser. Mit sieben Siegen aus acht Spielen reiste Gottéron zum Tabellenschlusslicht in die Valascia. Doch Ambrì kam mit mehr Druck aus der Kabine, Freiburg hatte nicht viel zu melden.

In der 6. Minute ging das Heimteam in Führung und innert drei Minuten, kurz vor Spielhälfte, stellte Ambrì auf 3:0. Danach began Gottéron auch zu spielen, scheiterte aber immer wieder am stark auftretenden Benjamin Conz zwischen den Pfosten.

In der 36. Minute konnte er dennoch bezwungen werden: Topscorer Viktor Stalberg erwischte Conz mit einem „Bubentrickli“.

Im letzten Abschnitt waren die Freiburger dann klar die bessere Mannschaft, konnte die Überlegenheit aber nicht in Tore umwandeln. So blieb es beim 1:3 und Freiburg muss wieder ohne Punkte aus der Valascia heimfahren.

News

Entwurf für grösseres Greyerzer Museum

25.01.2020

Das Greyerzer Museum hat sich für das Projekt eines Londoner Architekturbüros entschieden.

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Entwurf für grösseres Greyerzer Museum

25.01.2020

Das Greyerzer Museum in Bulle und dessen Bibliothek sollen erweitert werden. Mit dem Projekt wird ein Londoner Architektur-Büro beauftragt, das mit einem Genfer Unternehmen zusammen arbeitet. Das hat das Museum an einer Medienkonferenz bekannt gegeben.

Das Projekt des Londoner Büros habe sich aus etwa 50 Einreichungen hervor getan. Es sehe vor, das Schloss als Hauptelement der Konstruktion zu behandeln.

Schätzungen zufolge wird die Umgestaltung des Greyerzer Museums 8 ein halb Millionen Franken kosten. Die Einweihung ist frühestens im Jahr 2024 geplant.

Bild: Sergison Bates architects & Jaccaud Spicher architectes

Anne Moser wagt's

zu Besuch bei Hexe Calluna

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Anne Moser wagt's

23.01.2020

 

Olympic Tickets gewinnen

 

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03.10.2019

 

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17.10.2018
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06.03.2017
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03.05.2016
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Kündigungs-Schutz für Mütter reicht aus

25.01.2020

Der Staatsrat spricht sich gegen eine Motion aus, die einen längeren Kündigungs-Schutz für Mütter fordert.

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Kündigungs-Schutz für Mütter reicht aus

25.01.2020

Der Freiburger Staatsrat ist gegen eine längere Schutzfrist für frisch gebackene Mütter. Er spricht sich gegen den parlamentarischen Vorstoss von zwei Grossräten aus.

Diese fordern, dass Mütter, die aus dem Mutterschaftsurlaub an den Arbeitsplatz zurückkehren, 32 Wochen lang vor einer ungerechtfertigten Kündigung geschützt werden. Derzeit beträgt die Schutzfrist 16 Wochen.

Der Staatsrat ist der Ansicht, dass das geltende Gesetz einen ausreichenden Schutz für Mütter bietet. Er weist darauf hin, dass nur wenige Personen im Kanton von dieser Art der ungerechtfertigten Entlassung betroffen sind.


Freiburg wird Mekka für Fondue-Liebhaber

24.01.2020

Die Stadt Freiburg veranstaltet im November erstmals ein viertägiges Fondue-Festival.

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Freiburg wird Mekka für Fondue-Liebhaber

24.01.2020

In der Stadt Freiburg findet diesen November erstmals ein Fondue-Festival statt.

Während vier Tagen gibt es auf dem Python-Platz Degustationsstände für verschiedene Fonduesorten, sowie ein Restaurant, in dem das klassische Moitié-Moitié serviert wird. Das bestätigten die Verantwortlichen gegenüber RadioFr.

Organisiert wird der Anlass von den beiden Sortenorganisationen für Greyerzer und Vacherin, sowie der Stadt Freiburg. Die Veranstalter erwarten bis zu 15'000 Teilnehmer.

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Gottéron gewinnt ein verrücktes Strichduell

24.01.2020

Matthias Rossi nach dem Sieg gegen Ambri

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Gottéron gewinnt ein verrücktes Strichduell

24.01.2020

Nach einem schwachen letzten Wochenende mit nur 1 Punkt waren die Drachen unter Zugzwang. Jedoch merkte man die vielen Verletzten und die grosse Bedeutung des Spiels von Anfang an und so dauerte es auch bis zur Spielmitte, ehe Dal Pian von Hinterkircher angeschossen wurde und das Skore eröffnen konnte. Freiburg versuchte zwar zu reagieren, aber es gab zu viele Missverständnisse und Chancen, die fahrlässig versiebt wurden, und so war es zum Start des Schlussdrittel wieder Ambri, dass durch Captain Bianchi sogar auf 2:0 erhöhen konnte.

Die Drachen steckten aber nicht zurück und kamen mit einem Ablenker von Vauclair 8 Minuten vor Schluss zum lang ersehnten Anschlusstreffer. Keine 2 Minuten vor Spielende war es dann Gunderson, welcher mittels schönem Hocheckschuss ausgleichen konnte und dem Heimteam somit den Zusatzpunkt sicherte.

In der Overtime konnte Gottéron zuerst im Powerplay agieren, kam aber kaum zu Chancen. So musste das Penaltyschiessen über Sieg und Niederlage entscheiden. Während Mottet, Boychuck und Brodin trafen, musste Berra nur einmal hinter sich greifen und so gewann Gottéron glücklich, aber nicht unverdient den Zusatzpunkt.

Sport
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Keine Sensation für die Powercats

23.01.2020

Im Interview spricht der Volley Düdingen Trainer Dario Bettello über die 0:3-Niederalge gegen Volero Le Cannet.

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Keine Sensation für die Powercats

23.01.2020

Die Powercats starten munter in die Partie gegen den klaren Favoriten Volero Le Cannet. Beim ersten Wiedersehen seit rund 2 Jahren kontrollieren die Senslerinnen den starken Service der Französinnen sehr gut. Lange war das Spielgeschehen ausgeglichen, doch offensiv kommt von den Powercats zu wenig. Dies könnte man von der Volero-Angreifferin Anna Lazareva nicht behaupten. Die junge, 1m90-grosse Russin sammelt während diesem ganzen CEV-Cup-Achtelfinal insgesamt 21 Punkte. Praktisch ein ganzer Satz entscheidet sie damit im Alleingang.

Ab dem zweiten Satz schleichen sich bei den Powercats auch noch mehrere Servicefehler ein. Wieder kommen die Volleyballerinnen aus Düdingen zwar auf 2 Punkte zum Gegner Volero ran. In den entscheidenden Phasen des Spiels sind die Französinnen aber sehr abgeklärt und variantenreich. Es reicht zu einem 25:18.

Auch der letzte Satz war lange resultatmässig ausgeglichen, ehe das Team von Dario Betello einknickt und die letzte Hoffnung verliert.

Es war ein harter Kampf für die Powercats beim Wiedersehen gegen Voléro Le Cannet. Praktisch jede Spielerin bekam von Dario Betello die Chance europäische Luft zu schnuppern. Die jungen Spielerinnen dankten mit teils sehr guten Auftritten.

Schliesslich werden die Französinnen der Favoritenrolle aber gerecht und gewinnen mit 3:0 Sätzen. Die Senslerinnen müssen sich aber gar nichts vorwerfen, sie verkaufen ihre Haut teuer und dabei entstehen viele attraktive Ballwechsel. Aus dem Düdinger Kollektiv sticht vor allem die Bulgarin Simona Dimitrova raus, sie kontrolliert praktisch jede Annahme und ist im Angriff einen Lichtblick gegen den starken Block von Volero.

Das Rückspiel des CEV-Cup Achtelfinals zu Hause im St.Léonard findet am Mittwoch 5. Februar statt. Für ein Weiterkommen  müssen die Senslerinnen den Match inklusive „Golden Set“ gewinnen.

 

Bild: Martin Zumwald