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Klarer Heimsieg für die Power Cats

30.11.2019

Zuletzt war der TSV Düdingen in der Volleyball-Nationalliga A zwei Mal auf fremdem Terrain angetreten, dies mit durchmischter Bilanz: Gegen Lugano siegten die Power Cats mit 3:1, in Aesch-Pfeffingen setzte es hingegen eine 1:3-Niederlage ab. Drei Wochen mussten sich die Düdinger Volleyfans also vor der Partie gegen das NLA-Schlusslicht Volley Toggenburg gedulden, bis sie ihre Power Cats wieder in der heimischen Sporthalle Leimacker anfeuern konnten.

290 Zuschauerinnen und Zuschauer strömten ins Leimacker, um die klar favorisierten Senslerinnen zu unterstützen. Sie bekamen einen beeindruckenden Start des Heimteams zu sehen: Schnell zogen die Power Cats mit 6:0 davon, was Gästetrainer Marcel Erni dazu veranlasste, ein frühes Time-Out zu nehmen. Danach kamen die Gäste gleich zum ersten Punktgewinn. In der Folge wurden das Spiel etwas ausgeglichener sowie die Ballwechsel länger. Die Düdinger Power Cats kontrollierten das Geschehen aber weiterhin und liessen die St. Gallerinnen nie näher als vier Punkte herankommen. So ging der erste Satz mit 25:21 an die Senslerinnen. Ganz anders der zweite Durchgang: Die Power Cats kamen nun mit ihren Angriffen seltener durch, begingen mehr Fehler und gerieten beim Stand von 7:8 erstmals in Rückstand. Die Düdingerinnen vermochten jedoch zu reagieren und holten sich den Lead beim Stand von 17:16 wieder zurück. Coach Dario Bettello liess einige Stammspielerinnen häufig draussen und gab der "zweiten Garde" eine Chance: So blieb etwa Libera Thays Deprati konsequent am Spielfeldrand. Mebus, Granvorka, Cash, Doshkova sowie Pierret bekamen immer wieder längere Auszeiten. Oft standen so bei Düdingen vier bis fünf Schweizerinnen auf dem Feld, während die Ostschweizerinnen konsequent auf ihre beiden Chinesinnen Yi Rong und Xinrui Liu setzten. Depratis Stellvertreterin Flavia Knutti hielt in der Defensive den Laden zusammen, während vorne Granvorka, Doshkova und die gut aufgelegte Simona Dimitrova (10 Punkte) die Angriffe vollendeten. Dennoch übernahm nun wieder Volley Toggenburg die Führung und war beim Stand von 22:19 nahe am Satzausgleich. Gerade rechtzeitig drückten die Power Cats aber aufs Gaspedal und holten sich Satz Nummer 2 mit 25:23. Im dritten Durchgang war das Heimteam von Anfang an hochkonzentriert, zog davon und führte stets mit mindestens fünf Punkten. Das Selbstvertrauen der Düdingerinnen war nun spürbar: Vorne skorte man fleissig und bei den eigenen Blocks war meist kein Durchkommen. Am Ende stand ein sehr deutliches 25:15-Satzresultat, welches den 3:0-Heimsieg der Power Cats perfekt machte.

Nach neun NLA-Spielen stehen die Senslerinnen mit 22 Punkten auf Platz 2 der Tabelle. In einer Woche geht es für die Power Cats weiter, dann reisen sie zum VBC Cheseaux, bevor am 11. Dezember der montenegrinische Vertreter Luka BAR zum Europacup-Duell im Stadtfreiburger St. Léonard empfangen werden wird.

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Rückendeckung für Fusion

06.12.2019

Die Bürger von Galmiz wollen, dass der Gemeinderat die Fusionsgespräche mit Murten und Gempenach abschliesst.

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Rückendeckung für Fusion

06.12.2019

Die Galmizerinnen und Galmizer können über eine Fusion mit Murten und Gempenach abstimmen. Das entschieden sie an der Gemeindeversammlung, mit 69 zu 11 Stimmen.

Nötig gewesen wäre die Konsultativabstimmung nicht. Der Galmizer Gemeinderat wollte sich jedoch nach eigenen Angaben vergewissern, dass er die Gespräche zur Fusion abschliessen darf.

Die eigentliche Fusionabstimmung findet im Mai statt.

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03.05.2016
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30'000 Besucher am St. Nikolaus-Umzug

08.12.2019

Zehntausende Schaulustige haben am Samstag die St. Nikolaus-Feier in der Stadt Freiburg besucht.

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30'000 Besucher am St. Nikolaus-Umzug

08.12.2019

Rund 30'000 Besucher haben sich gestern im Stadtzentrum von Freiburg eingefunden, um der St. Nikolaus-Feier beizuwohnen. Das sei eine positive Zwischenbilanz, schreibt die Stadt Freiburg in einer Mitteilung.

Beim traditionellen Umzug begab sich Sankt Nikolaus vom Kollegium St. Michael zur St. Nikolaus Kathedrale. Dabei wurde der Schutzpatron der Stadt unter anderem von seinem treuen Esel Babalou begleitet.

Bei der Feier habe es keine grösseren Zwischenfälle gegeben, sagte ein Sprecher der Kantonspolizei Freiburg auf Anfrage. Einige Taschendiebstägle seien gemeldet worden, und man habe ein verloren gegangenes Kind wieder zu seinen Eltern zurück gebracht.

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Die Reform macht sich in der Kasse bemerkbar

06.12.2019

Mit der geänderten Unternehmenssteuer entgehen der Stadt Bulle Millionen. Das Defizit wird aber vom Kanton gelindert.

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Die Reform macht sich in der Kasse bemerkbar

06.12.2019

Die Stadt Bulle verzeichnet im laufenden Jahr einen Verlust von zwei Millionen Franken. Grund dafür ist die Unternehmenssteuerreform 3, wie der Gemeinderat heute mitteilte.

Die Reform führte in der Gemeinde zu Steuereinbussen von 6.6 Millionen Franken. Als Kompensation für den Ausfall erhält Bulle im kommenden Jahr 3.8 Millionen Franken vom Kanton Freiburg.

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Freiburg verliert das Zähringerderby

07.12.2019

Im Interview spricht der Gottéron-Verteidiger Philippe Furrer über die 2:4-Niederlage gegen den SCB.

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Freiburg verliert das Zähringerderby

07.12.2019

Gottéron hat das vierte Zähringer-Derby gegen den SC Bern mit 2:4 verloren. Auswärts in der Bern-Arena lieferten sich die beiden Teams ein hochstehendes Duell auf Augenhöhe.

Es gibt solche Spiele, die eigentlich keine Verlierer verdienen. Die beiden Teams zeigten Eishockey vom Feinsten. Es war eine dynamische, rassige Partie und phasenweise lag schon Playoff-Stimmung in der Luft.

Aber wieder hat Freiburg im Power-Play versagt. Im Gegenzug hat der SCB mit Toren von Mark Arcobello in der achten Minute und in der 36. Minute durch Thomas Rüfenacht zweimal in Überzahl getroffen. Zweimal  war der starke Reto Berra im Tor der Freiburger machtlos. Gottéron glich durch Topskorer Ryan Gunderson nach einem feinen Konter zum 1:1 auch. Daniel Brodin brachte Gottéron zu Spielmitte zur 2:1-Führung.

Das Game-Winning-Tor schoss Simon Moser 10 Minuten vor Schluss zum 3:2. Tristan Scherwey erzielt das 4:2 ins leere Tor. Beim 4:2-Sieg gegen Gottéron holt Bern den dritten Sieg in Folge. In der Tabelle ist der SC Bern als Neunter weiterhin unter dem Strich klassiert und neu mit 35 Zählern gleich auf wie Gottéron auf dem achten Rang.

Ab heute ist Nati-Pause. Freiburg spielt am 17. Dezember wieder zu Hause gegen den EHC Biel.

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Gottéron überzeugt gegen Davos

06.12.2019

Im Interview spricht Gottéron-Verteidiger Ralph Stalder über den 3:1-Heimsieg.

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Gottéron überzeugt gegen Davos

06.12.2019

Der „Saint-Nicolas“ scheint die Gottéronspieler gegen Davos motiviert zu haben. Die Freiburger starten sehr stark in den Heimmatch und gehen dank dem Topscorer und „Man of the Match“ Ryan Gunderson bereits in der 5. Minute verdient in Führung. Doch Davos reagiert schnell und ebenfalls mit einem Blueliner: Felicien Du Bois gleicht dank einem schönen Schuss ins Lattenkreuz aus. Bis zur ersten Pause bleibt das Spiel weiterhin unterhaltsam und ausgeglichen, auch wenn Gottéron mehr Schüsse aufs gegnerische Tor verzeichnet.

Im zweiten Abschnitt spielt praktisch nur Freiburg-Gottéron. Die Davoser sind gezwungen, Strafen zu nehmen. So kommen die Freiburger zu einer 5 gegen 3 Situation, welche sie ungenutzt lassen. Doch zur Spielmitte schaffen es die Freiburger, die Davoser zu einem langen Einsatz zu zwingen. Die fehlende Energie nutzt Daniel Brodin aus zur 2:1-Führung. Erst in den letzten 5 Minuten des zweiten Drittels dreht Davos wieder auf und kommt zu einer Powerplaymöglichkeit. Die Pausensirene kommt also genau rechtzeitig.

Gottéron übersteht im dritten Abschnitt dieses Unterzahlspiel problemlos und kriegt in der 42. Minute selbst die Chance, in Überzahl zu agieren. Nathan Marchon schliesst nach einer wunderschönen Kombination direkt zu seinem ersten Saisontor ab. Davos kann in der Folge nicht mehr reagieren und Freiburg Gottéron feiert einen ungefährdeten 3:1-Sieg.