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Elfic steht kurz vor dem Titel

09.05.2019

Elfic Freiburg ist in den NLA-Playoffs der Frauen nur noch einen Sieg von der Titelverteidigung entfernt.

Die Freiburger gewannen gestern Abend das zweite Spiel der Playoff-Finalserie klar mit 90 zu 70 Punkten vor 150 Zuschauern im St. Leonhard.

In der Best-of-5-Serie führt Elfic damit 2:0 und kann sich bereits am Sonntag in Winterthur den Meistertitel sichern.

News

Sprayer machen gute Tat zunichte

19.01.2020

Die Düdinger Pfadi hatte im Rahmen der Aktion "72 Stunden" eine Wand gereinigt.

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Sprayer machen gute Tat zunichte

19.01.2020

Im Rahmen der schweizweiten Aktion "72 Stunden" haben die Pfadfinder Düdingen gestern eine Wand von Graffiti befreit.

Die gute Tat wurde jedoch sogleich wieder zunichte gemacht: Heute sei die Wand beim Privatweg des Brunnhofes bereits wieder voll gesprayt gewesen, meldet die Pfadi Düdingen.

Die Aktion "72 Stunden" findet noch bis heute in der ganzen Schweiz statt. Rund 15'000 Kinder und Jugendliche setzen sich dabei mit 350 gemeinnützigen Aktionen für das Thema "Nachhaltigkeit" ein.

Liid bänget

mit Bölzer

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Liid bänget

17.01.2020

 

Jahreshitparade 2019

 

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06.03.2017
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03.05.2016
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Technische Probleme bei Swisscom

17.01.2020

Eine erhebliche Technikpanne betraf auch den Kanton Freiburg. Die Notrufdienste waren zum Teil nicht erreichbar.

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Technische Probleme bei Swisscom

17.01.2020

Auf dem Telefonnetz der Swisscom kam es am Freitagvormittag zu erheblichen Störungen – auch im Kanton Freiburg. Betroffen waren zum Teil auch die Notfallnummern von Polizei, Sanität und Feuerwehr. Um die Mittagszeit waren die Notrufdienste wieder erreichbar, wie ein Sprecher der Kantonspolizei gegenüber RadioFr. sagte. Laut Swisscom waren sowohl die Festnetz- als auch die Mobiltelefonie von Störungen betroffen.

News

Mit 143 km/h durch Wallenried

19.01.2020

Gestern wurde ein Raser in Wallenried aus dem Verkehr gezogen.

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Mit 143 km/h durch Wallenried

19.01.2020

Gestern Nachmittag hat die Freiburger Kantonspolizei einen Raser angehalten. Der 25-jährige Autofahrer war mit 143 km/h in Wallenried unterwegs gewesen - erlaubt sind dort 80 km/h.

Wie die Kantonspolizei Freiburg in einer Mitteilung schreibt, hat eine Polizeistreife in Murten den Mann angehalten und auf den Polizeiposten gebracht.

Die Polizei beschlagnahmte sein Auto und seinen Führerschein. Der Mann werde bei der zuständigen Behörde angezeigt, heisst es in der Meldung weiter.

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Sport
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Gottéron verliert nach Verlängerung

18.01.2020

Julien Sprunger nach der Overtime-Niederlage

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Gottéron verliert nach Verlängerung

18.01.2020

Eine Reaktion war nötig! Nicht nur wegen der 2:7-Klatsche in Davos, sondern weil mit dem SCB auch einen Direktkonkurrenten um die Playoffs zu Gast war.

Der Start im zum vierten Mal nacheinander ausverkauften Stadion gelang aber nicht. Noch keine 2 Minuten waren gespiel, ehe Tristan Scherwey mit seinem 11. Saisontor den Meister in Führung bringen konnte. Die Drachen, bei denen viele Spieler fehlten, waren sichtlich versunsichert und fanden nur mit Mühe ins Spiel. 2 Minuten vor Drittelsende war es dann aber Marchon, welcher im Powerplay ausgleichen konnte.

Das zweite Drittel gestaltete sich ausgeglichen und es blieb spannend. Gottéron kämpfte aufopferungsvoll und verteidigte gut, kam aber zu keinen grosses Chancen. So war es in der 5. Minute des letzten Drittels der omnipräsente Arcobello, welcher mit einem Scharfschuss das Team von Kari Jalonen wieder in Front schoss. Doch Julien Sprunger, der zuvor einen Zusammenprall mit Praplan hatte, sorgte mit seinem Tor 5 Minuten später für den erneuten Ausgleich.

Gottéron drückte nochmals, doch es ging in die Verlängerung, in welcher der Gast aus Bern die besseren Chancen hatte, jedoch erst 33 Sekunden vor Schluss mit einem Abpraller von Captain Moser das Spiel beenden konnte.

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Unterirdisches Gottéron zu Gast in Davos

17.01.2020

Flavio Schmutz spricht über die desolate 2:7-Niederlage in Davos.

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Unterirdisches Gottéron zu Gast in Davos

17.01.2020

Dass der HC Davos im heimischen Stadion immer gleich wie die Feuerwehr loslegt, das ist bekannt. Die Freiburger waren sich dem auch bewusst. Und trotzdem kamen sie gleich unter die Räder. Nach 31 Sekunden musste sich Ludovic Waeber bereits zum ersten Mal bezwingen lassen. Reto Berra erhielt vom Trainer-Trio frei und machte die Reise ins Bündnerland nicht mit.

Keine zwei Minuten waren gespielt, als Davos im Powerplay auf 2:0 erhöhte. Flavio Schmutz, der sein Comeback nach einem Monat gab, sass auf der Strafbank. Nach drei Minuten stellte das Heimteam bereits auf 3:0, ein Timeout von Dubé/Simpson/Rosa war fällig. Das nützte aber nichts, zwei Minuten später fiel gar das 4:0. Waeber musste raus, Joel Aebi stellte sich zwischen die Pfosten.

Der Torhüter des Swiss League Klubs Ajoie konnte seinen Kasten zehn Minuten sauber halten, bevor Davos das 5:0 erzielte. Die Freiburger waren eine reine Katastrophe, liessen die Davoser immer gewähren, waren zu weit von den Gegenspielern weg, waren zu langsam - Gottéron war schlicht und einfach nicht auf der Höhe!

Immerhin zeigten sie im Mitteldrittel eine Reaktion. Ludovic Waeber stand wieder zwischen den Pfosten. An ihm lag es nicht, ihn traf bei den Gegentoren kaum eine Schuld. Nach fünf Minuten erzielte Adrien Lauper sein erstes Tor in dieser Saison. Zwei Minuten vor Ende des zweiten Drittels gelang gar das 2:5, Topscorer Mottet traf im Powerplay. Es keimte wieder ein wenig Hoffnung auf bei den Freiburgern.

Doch die Sache war schnell gegessen. Das letzte Drittel glich wieder dem Ersten, Gottéron spielte unterirdisch. Keine zwei Minuten waren gespielt, als Benjamin Baumgartner das 6:2 für Davos erzielte und den Freiburgern damit das Genick brach. Später stellte Ambühl noch auf den 7:2-Schlussstand. 

Nun wird das Erreichen der Playoffs für Gottéron immer schwieriger, fünf Punkte trennen die Freiburger vom Strich und dem SC Bern. Genau gegen diese Berner steht am Samstag das nächste Spiel an. Ein kleines Schicksalsspiel für Gottéron.