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Das Astra bleibt vorläufig im Kanton Freiburg

20.09.2019

Der Freiburger Standort des Bundesamtes für Strassen (Astra) in Estavayer-le-Lac ist derzeit nicht in Gefahr. Das teilt das Astra auf Anfrage mit. Zwar stimme es, dass der Platz am aktuellen Standort knapp sei. Deshalb werden derzeit Alternativen geprüft. Kurz- und mittelfristig sei aber kein Umzug zu erwarten.

Zwei Freiburger Grossratsmitglieder waren zuletzt besorgt, die Zweigstelle Estavayers würde ins Waadtland nach Yverdon-les-Bains verlegt. Der Staatsrat hatte sich im August mit den zuständigen Behörden in Bern getroffen und will nun mithelfen, Lösungen zu finden, um den Standort Estavayer weiter zu erhalten.

News

Technische Probleme bei Swisscom

17.01.2020

Eine erhebliche Technikpanne betraf auch den Kanton Freiburg. Die Notrufdienste waren zum Teil nicht erreichbar.

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Technische Probleme bei Swisscom

17.01.2020

Auf dem Telefonnetz der Swisscom kam es am Freitagvormittag zu erheblichen Störungen – auch im Kanton Freiburg. Betroffen waren zum Teil auch die Notfallnummern von Polizei, Sanität und Feuerwehr. Um die Mittagszeit waren die Notrufdienste wieder erreichbar, wie ein Sprecher der Kantonspolizei gegenüber RadioFr. sagte. Laut Swisscom waren sowohl die Festnetz- als auch die Mobiltelefonie von Störungen betroffen.

Liid bänget

mit Bölzer

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Liid bänget

17.01.2020

 

Carlos Leal

im Interview

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Carlos Leal

14.01.2020

 

Philipp Fankhauser

Neue Musik des Bluespioniers

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Philipp Fankhauser

13.01.2020

 

Jahreshitparade 2019

 

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Jahreshitparade 2019

31.12.2019

 

JahrZEHNT Hits

 

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JahrZEHNT Hits

13.11.2019

 

Olympic Tickets gewinnen

 

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Olympic Tickets gewinnen

03.10.2019

 

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Gewinnspiele

17.10.2018
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Veranstaltungskalender

06.03.2017
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03.05.2016
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Neue Schutznetze im Saint-Léonard

17.01.2020

Das Eisstadion will den Zuschauern mehr Komfort bieten.

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Neue Schutznetze im Saint-Léonard

17.01.2020

Im Eisstadion Saint-Léonard kommt es zu Verbesserungen für die Zuschauer: So soll ab Februar das Heizsystem in Betrieb sein, schreibt Freiburg Gottéron in einer Mitteilung. Ausserdem wurden die hinteren provisorischen Sitzplätze erhöht. Möglicherweise komme eine weitere Sitzreihe dazu. Als wichtige Neuerung sind für die nächste Saison dünnere Schutznetze geplant. Dies soll für eine bessere Sicht sorgen. Die Netze bleiben aber schwarz, da die Liga dies vorschreibe.

Das neue Eisstadion soll nach wie vor im September 2020 eingeweiht werden. 

News

Kanton springt für Schulkosten ein

17.01.2020

Weil Schulkosten nicht mehr den Eltern verrechnet werden dürfen, stellt der Kanton nun 6,5 Millionen Franken zur Verfügung.

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Kanton springt für Schulkosten ein

17.01.2020

6,5 Millionen Franken: Diesen Betrag sieht der Kanton Freiburg vor für die Finanzierung von Schulmaterial, wie er in einer Mitteilung schreibt. Dies als Folge eines Bundesgerichtsentscheids: Demnach dürfen die Kosten des Grundschulunterrichts nicht mehr den Eltern in Rechnung gestellt werden. Die 6,5 Millionen des Kantons sind für Verbrauchsmaterial bestimmt. Die Gemeinden tragen die Kosten für die kulturellen und sportlichen Aktivitäten. Den Eltern dürfen höchstens noch 16 Franken pro Tag für Verpflegung verrechnet werden.

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Sport
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Unterirdisches Gottéron zu Gast in Davos

17.01.2020

Flavio Schmutz spricht über die desolate 2:7 Niederlage in Davos.

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Unterirdisches Gottéron zu Gast in Davos

17.01.2020

Dass der HC Davos im heimischen Stadion immer gleich wie die Feuerwehr loslegt, das ist bekannt. Die Freiburger waren sich dem auch bewusst. Und trotzdem kamen sie gleich unter die Räder. Nach 31 Sekunden musste sich Ludovic Waeber bereits zum ersten Mal bezwingen lassen. Reto Berra erhielt vom Trainer-Trio frei und machte die Reise ins Bündnerland nicht mit.

Keine zwei Minuten waren gespielt, als Davos im Powerplay auf 2:0 erhöhte. Flavio Schmutz, der sein Comeback nach einem Monat gab, sass auf der Strafbank. Nach drei Minuten stellte das Heimteam bereits auf 3:0, ein Timeout von Dubé/Simpson/Rosa war fällig. Das nützte aber nichts, zwei Minuten später fiel gar das 4:0. Waeber musste raus, Joel Aebi stellte sich zwischen die Pfosten.

Der Torhüter des Swiss League Klubs Ajoie konnte seinen Kasten zehn Minuten sauber halten, bevor Davos das 5:0 erzielte. Die Freiburger waren eine reine Katastrophe, liessen die Davoser immer gewähren, waren zu weit von den Gegenspielern weg, waren zu langsam - Gottéron war schlicht und einfach nicht auf der Höhe!

Immerhin zeigten sie im Mitteldrittel eine Reaktion. Ludovic Waeber stand wieder zwischen den Pfosten. An ihm lag es nicht, ihn traf bei den Gegentoren kaum eine Schuld. Nach fünf Minuten erzielte Adrien Lauper sein erstes Tor in dieser Saison. Zwei Minuten vor Ende des zweiten Drittels gelang gar das 2:5, Topscorer Mottet traf im Powerplay. Es keimte wieder ein wenig Hoffnung auf bei den Freiburgern.

Doch die Sache war schnell gegessen. Das letzte Drittel glich wieder dem Ersten, Gottéron spielte unterirdisch. Keine zwei Minuten waren gespielt, als Benjamin Baumgartner das 6:2 für Davos erzielte und den Freiburgern damit das Genick brach. Später stellte Ambühl noch auf den 7:2 Schlussstand. 

Nun wird das Erreichen der Playoff für Gottéron immer schwieriger, fünf Punkte trennen die Freiburger vom Strich und dem SC Bern. Genau gegen diese Berner steht am Samstag das nächste Spiel an. Ein kleines Schicksalsspiel für Gottéron.

Sport
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Lars Rumo kurz vor seinem grossen Auftritt

17.01.2020

Der Freiburger Skeletonist spricht im Interview über seinen Auftritt an der Jugend-Olympiade.

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Lars Rumo kurz vor seinem grossen Auftritt

17.01.2020

Lars Rumo ist 18 Jahre alt und ist Skeletonist. Er hat bei den bisherigen 6 Trainingsläufen an der Jugend-Olympiade bereits ansprechende Leistungen gezeigt. Auf der Natureisbahn in St.Moritz fährt Lars Rumo im 6. Training auf Rang 4. Der Wettkampf findet dann Montag (20.1.) statt.