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Das ändert sich ab dem 1. Januar 2020

01.01.2020

Eines der der wichtigen neuen Gesetze betrifft die Bodenpolitik. Das neue Gesetz soll helfen, die Freiburger Wirtschaft anzukurbeln. Dafür wurde eine neue kantonale Anstalt ins Leben gerufen und ein Fonds geschaffen, der über 100 Millionen Franken enthält. Dieser ermöglicht dem Kanton, freie Grundstücke zu kaufen und diese der Wirtschaft zur Verfügung zu stellen.

Das neue Littering-Gesetz steht zwar schon länger, nun ist aber auch das Reglement bereit. Ab jetzt können im Kanton Freiburg alle gebüsst werden, die Zigarettenstummel, Papierchen oder Kaugummis auf den Boden statt in den Abfalleimer werfen.

Ein wichtiges Gesetz ist auch dasjenige, das die Schwarzarbeit betrifft. Bisher gab es im Kanton 10'000 Franken Busse für Firmen, die bei der Schwarzarbeit erwischt wurden. Neu müssen Firmen mit bis zu einer Million Franken Busse rechnen. Auch erhalten kantonale Inspektoren mehr Kompetenzen, um gegen die Schwarzarbeit vorzugehen.

Auch das neue Energiegesetzt ist zu erwähnen. Damit möchte der Kanton bis 2030 zur 4'000-Watt-Gesellschaft gehören. Von nun an darf man nur noch dann eine neue Öl- und Gasheizung einbauen, wenn man dafür 30 Prozent des Wärmebedarfs durch erneuerbare Energien abedecken kann.

News

Führungslose PH

27.01.2020

Die Direktorin der pädagogischen Hochschule von Freiburg verlässt ihren Posten schon wieder.

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Führungslose PH

27.01.2020

Nach nur einem Jahr an der Spitze der pädagogischen Hochschule von Freiburg tritt die neue Direktorin schon wieder zurück.

Die Erziehungsdirektion und Katharina Mertens Fleury hätten sich entschieden, das Arbeitsverhältnis nach der Probezeit nicht weiterzuführen. Dies schreibt der Kanton in einer Mitteilung. Man sei sich nicht einig darüber, wie die PH geführt werden solle. Katharina Mertens Fleury trete deshalb auf Ende Februar zurück. Die Stelle werde demnächst neu ausgeschrieben. Ausserdem werde eine Übergangsdirektion eingerichtet.

Anne Moser wagt's

zu Besuch bei Hexe Calluna

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Anne Moser wagt's

23.01.2020

 

Olympic Tickets gewinnen

 

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03.10.2019

 

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Gewinnspiele

17.10.2018
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Veranstaltungskalender

06.03.2017
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03.05.2016
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Murten soll Hauptstadt des Lichts werden

27.01.2020

Erreichen wollen Murten Tourismus und die Stadt diesen Namen neben dem Lichtfestival mit einem weiteren Anlass zum Thema Licht.

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Murten soll Hauptstadt des Lichts werden

27.01.2020

Murten soll die Schweizer Hauptstadt des Lichts werden.
Dies bestätigt Murten Tourismus auf Anfrage von RadioFr.
Wenn man den Namen "Schweizer Hauptstadt des Lichts" hört, solle man sogleich an Murten denken. Mit diesem Vorhaben wolle man den Tourismus der Stadt ankurbeln.

Diesen Namen wolle man neben dem Lichtfestival mit einem weiteren Anlass zum Thema Licht erreichen, der den ganzen Winter dauert.
Auch wolle Murten sein Know-how zum Thema Licht erweitern und so zum Licht-Spezialisten werden.

Das Vorhaben, Hauptstadt des Lichts zu werden, würde zwischen 10 und 20 Jahre dauern.

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Neuer Rekord in Murten

27.01.2020

Rund 90'000 Personen besuchten das Lichtfestival in Murten.

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Neuer Rekord in Murten

27.01.2020

Die fünfte Ausgabe des Lichtfestivals in Murten ist zu Ende.

Insgesamt besuchten rund 90'000 Personen das Städtchen, sagte Projektleiter Simon Neuhaus gegenüber RadioFr. Das sei ein neuer Rekord - letztes Jahr waren es noch etwa 5'000 weniger gewesen.

Die nächste Ausgabe des Lichtfestivals soll vom 13. bis am 24. Januar 2021 stattinden.

Bild: Carim Jost

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Reto Berra hext Gottéron zum Sieg

26.01.2020

Im Interview spricht der Gottéron-Goalie über den 3:1-Sieg in Lausanne, über Emotionen und Teamspirit.

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Reto Berra hext Gottéron zum Sieg

26.01.2020

Gottéron gewinnt zum vierten Mal der Saison gegen Lausanne, das erste Mal auswärts in der neuen Halle der Waadtländer vor 9600 Zuschauer.

Das Spiel begann aus Sicht von Gottéron sehr verhalten. Lausanne nahm ab der fünften Minute das Zepter in die Hand, spielte besser, geradliniger und suchte konsequenter den Abschluss vor Reto Berra. Defensiv rund um den Bestplayer Reto Berra war Gottéron solide, abgeklärt und extrem ruhig.

In der 26. Minute traf Verteidiger Marc Abplanalp gegen den Spielverlauf zum 1 zu 0. Lausanne glich noch im zweiten Drittel aus. Im dritten Drittel wurde Gottéron von Lausanne nach allen Regeln der Kunst vorgeführt und dominiert, aber es war Ralph Stalder der das Gamewinning-Tor zum 2:1 schoss. Entgegen dem Spielverlauf und via Gegner traf Stalder aus kurzer Distanz und mit einer gewaltigen Portion Glück dazu. Matthias Rossi schoss das 3:1 ins leere Tor.

Baumeister und klar bester Spieler war erneut Goalie Reto Berra. Dank ihm holt Gottéron den Sieg. 36:20 lautete am Ende das Schussverhältnis zugunsten der Lausanner, aber es ist Gottéron, das zu einem sehr glücklichen und schmeichelhaften Sieg kam.

Mit den beiden Siegen gegen Ambri und Lausanne beträgt der Rückstand auf die Playoff-Plätze für die Freiburger noch drei Punkte.

Sport
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Gottéron gewinnt ein verrücktes Strichduell

24.01.2020

Matthias Rossi nach dem Sieg gegen Ambri

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Gottéron gewinnt ein verrücktes Strichduell

24.01.2020

Nach einem schwachen letzten Wochenende mit nur 1 Punkt waren die Drachen unter Zugzwang. Jedoch merkte man die vielen Verletzten und die grosse Bedeutung des Spiels von Anfang an und so dauerte es auch bis zur Spielmitte, ehe Dal Pian von Hinterkircher angeschossen wurde und das Skore eröffnen konnte. Freiburg versuchte zwar zu reagieren, aber es gab zu viele Missverständnisse und Chancen, die fahrlässig versiebt wurden, und so war es zum Start des Schlussdrittel wieder Ambri, dass durch Captain Bianchi sogar auf 2:0 erhöhen konnte.

Die Drachen steckten aber nicht zurück und kamen mit einem Ablenker von Vauclair 8 Minuten vor Schluss zum lang ersehnten Anschlusstreffer. Keine 2 Minuten vor Spielende war es dann Gunderson, welcher mittels schönem Hocheckschuss ausgleichen konnte und dem Heimteam somit den Zusatzpunkt sicherte.

In der Overtime konnte Gottéron zuerst im Powerplay agieren, kam aber kaum zu Chancen. So musste das Penaltyschiessen über Sieg und Niederlage entscheiden. Während Mottet, Boychuck und Brodin trafen, musste Berra nur einmal hinter sich greifen und so gewann Gottéron glücklich, aber nicht unverdient den Zusatzpunkt.