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Kampfsieg für die Düdingen Bulls

08.01.2020

Der Start in die Partie hätte für die Düdinger nicht besser laufen können: nach nur dreieinhalb Minuten lagen die Bulls bereits mit 3:0 in Front! Drei Chancen - drei Tore. Nicolas Hasler, Ludovic Hayoz und Arnaud Schnegg waren erfolgreich. Düdingen sah bereits wie der sichere Sieger aus. Dies auch, weil danach weitere Chancen dazu kamen und das Heimteam die Partie vollkommen im Griff hatte.

Doch ein weiteres Tor blieb aus, beste Chancen liessen die Düdinger in der Folge liegen. Und so kam der Gast aus Münsingen noch vor dem Ende des ersten Drittels zum 3:1 Anschlusstreffer. Ein Stellungsfehler in der Verteidigung ermöglichte dem Gegner das Tor.

Die Bulls liessen sich von dem Gegentreffer aber nicht aus der Ruhe bringen, drückten auch im Mitteldrittel und kontrollierten das Spiel weiter. Nach 26 Minuten gelang Ludovic Hayoz im Powerplay - nach herrlicher Vorarbeit von Ludovic Voirol - das 4:1 und zehn Minuten später erhöhte Düdingen das Skore sogar auf 5:1. Der nach einer Verletzung zurückgekehrte Yannick Stettler schloss ein Sololauf über das ganze Feld gleich selber ab.

Aber wie bereits im ersten Drittel kamen die Gäste kurz vor der Pause zu einem Treffer. 17 Sekunden vor der Sirene gelang ein Tor zum 5:2. Zudem verletzte sich Bulls-Verteidiger René Bruni an der Hand und konnte nicht mehr weiterspielen.

Diesmal konnte Münsingen Profit aus dem Tor vor der Pause schlagen, sie kamen stärker aus der Kabine als das Heimteam. Nach vier Minuten gelang der Treffer zum 5:3. Danach verliess Düdingens Torhüter Damian Guggisberg das Eis, er fühlte sich nicht gut hatte mit Schwindelanfällen zu kämpfen. Lucas Gaudreault stellte sich für ihn zwischen die Pfosten.

Keine 30 Sekunden später musste Gaudreault bereits hinter sich greifen, Thomas Studer ging vor ihm vergessen und hatte keine Mühe den 5:4 Anschlusstreffer für Münsingen zu erzielen. Nun war die Nervosität bei den Bulls zu sehen, Münsingen drückte auf den Ausgleich. Doch mit vier Strafen in der letzten Viertelstunde stellten sich die Berner immer wieder selbst Steine in den Weg.

So konnten die Düdingen Bulls den Vorsprung über die Zeit retten und feierten am Ende einen verdienten Sieg. Denn über die ganze Partie gesehen war das Heimteam die bessere und aktivere Mannschaft. 

Im Kampf um die Playoff-Plätze war es ein extrem wichtiger Sieg für die Düdinger. Sieben Spiele vor Ende der Qualifikation konnten die Bulls den Rückstand auf den Strich auf drei Punkte verringern. Zwischen dem heutigen Gegner Wiki-Münsingen (Platz 5) und den Düdingen Bulls (Platz 10) liegen nur gerade vier Punkte. Der Playoffkampf in der Swiss Regio League bleibt damit sehr spannend und ist spätestens jetzt so richtig lanciert.

News

Narren in der Stadt

27.01.2020

In Freiburg fand die sechste Ausgabe des Zähringer Narrentreffen statt.

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Narren in der Stadt

27.01.2020

Wer dieses Wochenende in der Stadt Freiburg unterwegs war, hat bereits einen Vorgeschmack auf den Karneval bekommen.
Die sechste Ausgabe des Zähringer Narrentreffens fand zum ersten Mal in der Kantonshauptstadt statt.
Wie die Stadt Freiburg in einer Mitteilung schreibt, nahmen rund 1'500 Personen am Spektakel teil.
Das Zähringer Narrentreffen findet nur alle drei Jahre statt. Bei der nächsten Ausgabe ist wieder eine Stadt in Deutschland Gastgeberin.

Bild: Stadt Freiburg / Valentine Brodard

Anne Moser wagt's

zu Besuch bei Hexe Calluna

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Anne Moser wagt's

23.01.2020

 

Olympic Tickets gewinnen

 

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03.10.2019

 

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Gewinnspiele

17.10.2018
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Veranstaltungskalender

06.03.2017
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03.05.2016
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Neuer Rekord in Murten

27.01.2020

Rund 90'000 Personen besuchten das Lichtfestival in Murten.

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Neuer Rekord in Murten

27.01.2020

Die fünfte Ausgabe des Lichtfestivals in Murten is zu Ende.

Insgesamt besuchten rund 90'000 Personen das Städtchen, sagte Projektleiter Simon Neuhaus gegenüber RadioFr.
Das sei ein neuer Rekord - letztes Jahr waren es noch etwa 5'000 weniger gewesen.

Die nächste Ausgabe des Lichtfestivals soll vom 13. bis am 24. Januar 2021 stattinden.

Bild: Carim Jost

News

Entwurf für grösseres Greyerzer Museum

25.01.2020

Das Greyerzer Museum hat sich für das Projekt eines Londoner Architekturbüros entschieden.

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Entwurf für grösseres Greyerzer Museum

25.01.2020

Das Greyerzer Museum in Bulle und dessen Bibliothek sollen erweitert werden. Mit dem Projekt wird ein Londoner Architektur-Büro beauftragt, das mit einem Genfer Unternehmen zusammen arbeitet. Das hat das Museum an einer Medienkonferenz bekannt gegeben.

Das Projekt des Londoner Büros habe sich aus etwa 50 Einreichungen hervor getan. Es sehe vor, das Schloss als Hauptelement der Konstruktion zu behandeln.

Schätzungen zufolge wird die Umgestaltung des Greyerzer Museums 8,5 Millionen Franken kosten. Die Einweihung ist frühestens im Jahr 2024 geplant.

Bild: Sergison Bates architects & Jaccaud Spicher architectes

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Reto Berra hext Gottéron zum Sieg

26.01.2020

Im Interview spricht der Gottéron-Goalie über den 3:1-Sieg in Lausanne, über Emotionen und Teamspirit.

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Reto Berra hext Gottéron zum Sieg

26.01.2020

Gottéron gewinnt zum vierten Mal der Saison gegen Lausanne, das erste Mal auswärts in der neuen Halle der Waadtländer vor 9600 Zuschauer.

Das Spiel begann aus Sicht von Gottéron sehr verhalten. Lausanne nahm ab der fünften Minute das Zepter in die Hand, spielte besser, geradliniger und suchte konsequenter den Abschluss vor Reto Berra. Defensiv rund um den Bestplayer Reto Berra war Gottéron solide, abgeklärt und extrem ruhig.

In der 26. Minute traf Verteidiger Marc Abplanalp gegen den Spielverlauf zum 1 zu 0. Lausanne glich noch im zweiten Drittel aus. Im dritten Drittel wurde Gottéron von Lausanne nach allen Regeln der Kunst vorgeführt und dominiert, aber es war Ralph Stalder der das Gamewinning-Tor zum 2:1 schoss. Entgegen dem Spielverlauf und via Gegner traf Stalder aus kurzer Distanz und mit einer gewaltigen Portion Glück dazu. Matthias Rossi schoss das 3:1 ins leere Tor.

Baumeister und klar bester Spieler war erneut Goalie Reto Berra. Dank ihm holt Gottéron den Sieg. 36:20 lautete am Ende das Schussverhältnis zugunsten der Lausanner, aber es ist Gottéron, das zu einem sehr glücklichen und schmeichelhaften Sieg kam.

Mit den beiden Siegen gegen Ambri und Lausanne beträgt der Rückstand auf die Playoff-Plätze für die Freiburger noch drei Punkte.

Sport
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Gottéron gewinnt ein verrücktes Strichduell

24.01.2020

Matthias Rossi nach dem Sieg gegen Ambri

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Gottéron gewinnt ein verrücktes Strichduell

24.01.2020

Nach einem schwachen letzten Wochenende mit nur 1 Punkt waren die Drachen unter Zugzwang. Jedoch merkte man die vielen Verletzten und die grosse Bedeutung des Spiels von Anfang an und so dauerte es auch bis zur Spielmitte, ehe Dal Pian von Hinterkircher angeschossen wurde und das Skore eröffnen konnte. Freiburg versuchte zwar zu reagieren, aber es gab zu viele Missverständnisse und Chancen, die fahrlässig versiebt wurden, und so war es zum Start des Schlussdrittel wieder Ambri, dass durch Captain Bianchi sogar auf 2:0 erhöhen konnte.

Die Drachen steckten aber nicht zurück und kamen mit einem Ablenker von Vauclair 8 Minuten vor Schluss zum lang ersehnten Anschlusstreffer. Keine 2 Minuten vor Spielende war es dann Gunderson, welcher mittels schönem Hocheckschuss ausgleichen konnte und dem Heimteam somit den Zusatzpunkt sicherte.

In der Overtime konnte Gottéron zuerst im Powerplay agieren, kam aber kaum zu Chancen. So musste das Penaltyschiessen über Sieg und Niederlage entscheiden. Während Mottet, Boychuck und Brodin trafen, musste Berra nur einmal hinter sich greifen und so gewann Gottéron glücklich, aber nicht unverdient den Zusatzpunkt.