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Spektakulärer Sieg für Gottéron

08.02.2020

Vor eindrücklicher Kulisse im neuen Stadion von Lausanne ist der Start der Partie eher ausgeglichen. Freiburg Gottéron hat diese Saison gegen Lausanne in 4 Duellen noch nie verloren und will dies weiterhin fortführen. Dank aufsässigem Forechecking in der 9. Minute von Sandro Schmid und dank einem schönen Powerplaytreffer von Daniel Brodin in der 15. Minute, geht Gottéron mit einer 2:0 Führung in die Pause.

Das turbulente zweite Drittel bietet alles, was das Eishockeyherz begehrt. Brodin erhöht weitere zweimal im Powerplay auf 4:0. Lausannes Torhüter Tobias Stephan wird darauf mit Luca Boltshauser ausgewechselt und dies scheint die Waadtländer zu beflügeln. Der neue Ausländer Alexandre Grenier trifft in der 29. Minute ebenfalls im Powerplay und nur eine halbe Minute später tut es ihm Dustin Jeffrey gleich. Dann scheint Gottéronverteidiger Aurélien Marti komplett die Nerven zu verlieren und checkt Lausannes Robin Leone von hinten gefährlich in die Bande. Christoph Bertschy lanciert dann durch sein 3:4 im Powerplay das Spiel komplett neu. Doch auch Lausanne macht sich das Leben mit Strafen schwer und wieder ist es Daniel Brodin, welcher in Überzahl für die Freiburger zum 5:3 trifft. Es ist sein 4. Tor des Abends. Doch die Schiedsrichter schauen die Szene nochmals genauer an, Torhüterbehinderung wird reklamiert. Was dann folgt, ist selbst für langjährige Eishockeyfans ungewohnt: Die Schiedsrichter kommen vom Videostudium zurück und geben den Treffer. Lausannes Trainer Ville Peltonen nimmt daraufhin aber eine Coaches Challenge wegen Torhüterbehinderung, für dieselbe Szene. Die Schiedsrichter müssen das Regelwerk anwenden und konsultieren nochmals das Video, der Treffer wird ein weiteres Mal bestätigt. Das Spiel ist nun mit vielen Emotionen geladen und sehr hart geführt. Nach 6 Toren und fast einer Stunde Spielzeit, gehen die beiden Mannschaften verdient in die Pause.

Im dritten Drittel gelingt wieder dem neuen Lausanne-Ausländer Alexandre Grenier der Anschlusstreffer zum 4:5. Doch Freiburg Gottéron kontrolliert das Geschehen abgeklärt und kommt durch Julien Sprunger kurz vor Schluss zu einem Treffer ins leere Tor. Gottéron gewinnt ein turbulentes Spiel in Lausanne mit 6:4, 7 der 10 Tore fielen in Überzahl. Es bleibt dabei, Gottéron kann diese Saison gegen Lausanne nicht verlieren, es ist bereits der 5. Sieg. Auf den Strich fehlt nun nur noch einen Punkt.

News

Westschweizer Jodlerfest in Bösingen

27.02.2020

Im Juni 2021 findet in Bösingen das Westschweizer Jodlerfest statt. Die Organisatoren erwarten 35'000 Besucher.

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Westschweizer Jodlerfest in Bösingen

27.02.2020

Der Sensebezirk wird nächstes Jahr erneut Treffpunkt für die Jodlerszene.
Vom 11. bis 13 Juni 2021 findet das Westschweizer Jodlerfest in Bösingen statt.
Das Fest wird mitten im Dorf durchgeführt.
Die Organisatoren erwarten bis zu 30'000 Zuschauer, wie sie auf Anfrage von Radiofr. sagten. Neben Wettbewerben im Jodeln, werden am Fest auch Alphornbläser und Fahnenschwinger ihr Können unter Beweis stellen.
Das letzte Mal fand das Westschweizer Jodelfest 2012 im Sensebezirk statt. Damals in Plaffeien.

Liid bänget

mit Total Annihilation

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20.02.2020

 

Heimkino Highlight

Ein Film für verregnete Abende

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Nach Ostern öffnet die Toggeliloch-Brücke

27.02.2020

Der Düdinger Teil der Transagglo - der Steg über das Toggeliloch - wird definitiv diesen Frühling eröffnet.

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Nach Ostern öffnet die Toggeliloch-Brücke

27.02.2020

Der Düdinger Teil der Transagglo - der Steg über das Toggeliloch - wird definitiv diesen Frühling eröffnet. Dies sagte die Gemeinde Düdingen auf Anfrage von RadioFr.
Demnach soll der Steg nach den Ostertagen der Öffentlichkeit übergeben werden.
Der Steg über das Toggeliloch, mit einem dazugehörenden Weg zum Bahnhof kostet ingesamt 4,5 Milionen Franken.

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Weiterhin keine Noten für die Jüngsten

24.02.2020

Für die jüngsten Freiburger Schüler gibt es weiterhin keine Schulnoten.

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Weiterhin keine Noten für die Jüngsten

24.02.2020

Schüler im Kindergarten und in den ersten zwei Schulklassen erhalten auch weiterhin keine Noten.
So sieht es der Staatsrat mit einer Gesetzesänderung vor.
Er kommt damit den Deutschfreiburger Lehrern entgegen, welche gegen Noten in den ersten vier Jahren gekämpft hatten.
Ursprünglich wollte der Staatsrat auch in den ersten vier Kindergarten- und Schuljahren Noten einführen. Dagegen gab es aber von Eltern, Lehrern und von Politikern Wiederstand. Welsche Schüler werden weiterhin vom ersten Jahr an benotet.

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Sport
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Schmerzhaftes Cup-Out für die Power Cats

23.02.2020

Im Interview spricht Libera Thays Deprati über die knappe 3:2-Niederlage gegen Sm'Aesch.

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Schmerzhaftes Cup-Out für die Power Cats

23.02.2020

Über 400 Zuschauer kamen am Sonntagnachmittag in die Leimacker-Halle, um den Cup-Halbfinal zwischen den Power Cats und Sm’Aesch-Pfeffingen zu sehen. Es ging für die Senslerinnen um viel, denn der Cupfinal wird diesea Jahr in Freiburg ausgetragen. Keine 24 Stunden zuvor waren die Power Cats noch in der Meisterschaft erfolgreich, mussten beim Playoff-Viertelfinal gegen Cheseaux aber über 5 Sätze. Und die Senslerinnen knüpfen genau dort wieder an, sie gewinnen die ersten beiden Sätze überragend. Beide Male holen sie einen Rückstand auf und drehen die Sache, im ersten Satz wurden mehrere Satzbälle abgewehrt und es ging bis auf 29:27. Die Volleyballfans kamen in Genuss von Schweizer Spitzenvolleyball. Nach der Pause sind die Senslerinnen aber komplett auseinandergefallen, sie verlieren die beiden nächsten Sätze hoch, den dritten sogar mit 25:11. Wie schon anfangs Februar geht es für die Power Cats gegen Sm’Aesch über den Entscheidungssatz. Dort können die Freiburgerinnen nochmals einen Gang zulegen, führen sofort mit 4:0 und kommen zu 3 Matchbällen. Diese vergeben sie allesamt. Sm’Aesch hingegen lässt sich nicht zweimal bitten und verwertet den ersten Matchball zum 3:2-Schlussresultat. Die Power Cats scheiden aus dem Cup aus, der Traum vom Finale im St. Léonard ist bitter ausgeträumt. Bereits am Mittwoch geht’s für die Senslerinnen aber darum, zu Hause gegen Cheseaux die Playoff-Viertelfinalserie ins Trockene zu bringen (Stand: 2:0).

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Floorball Fribourg muss nochmals ins Tessin

23.02.2020

Im Interview spricht der "Spieler der Partie" Matthias Zürcher über die 8:9-Niederlage gegen Ticino Unihockey.

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Floorball Fribourg muss nochmals ins Tessin

23.02.2020

Fast 500 Zuschauer kamen Sonntagabend in die Heiligkreuz-Halle für den 3. Akt der Playoffviertelfinals zwischen Floorball Fribourg und Ticino Unihockey. Die Freiburger hätten mit einem Sieg die Serie gewinnen können. Nach einem ausgeglichenen Startdrittel können die Tessiner im zweiten Drittel mit zwei Kontern und einer schönen Einzelleistung vermeintlich entscheidend davonziehen. Doch die Tessiner machen sich das Leben in diesem harten Playoffduell (4. gegen 5. aus der Qualifikation) mit Strafen selber schwer. Floorball Fribourg kommt dank einer guten Leistung in den Powerplays bis auf 8:9 heran. Fünf Minuten sind noch zu spielen, das Momentum scheint für die Stadtfreiburger gekippt zu sein. Dann kommt die unglaubliche Szene: Die Trainer von Unihockey Ticino haben bereits zu Beginn des Matches bemerkt, dass ein Freiburger Spieler einen Materialfehler am Stock hat. Sprich: Das Band war nicht von derselben Marke wie die Kelle, das ist nicht erlaubt. Genau 5 Minuten vor Schluss wird dies von den Tessinern bei den Unparteiischen gemeldet, welche korrekterweise eine 5-Minutenstrafe und eine rote Karte gegen Floorball Fribourg aussprechen. Mit einem Mann weniger gelingt die sicher geglaubte Wende nicht mehr. Am nächsten Samstag spielt Floorball nochmals auswärts in Bellinzona, bei einem Sieg sind die Freiburger für das Halbfinale qualifiziert, bei einer Niederlage gibt es am Sonntag die „Belle“ in Freiburg.