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Reto Berra hext Gottéron zum Sieg

26.01.2020

Gottéron gewinnt zum vierten Mal der Saison gegen Lausanne, das erste Mal auswärts in der neuen Halle der Waadtländer vor 9600 Zuschauern.

Das Spiel begann aus Sicht von Gottéron sehr verhalten. Lausanne nahm ab der fünften Minute das Zepter in die Hand, spielte besser, geradliniger und suchte konsequenter den Abschluss vor Reto Berra. Defensiv rund um den Bestplayer Reto Berra war Gottéron solide, abgeklärt und extrem ruhig.

In der 26. Minute traf Verteidiger Marc Abplanalp gegen den Spielverlauf zum 1 zu 0. Lausanne glich noch im zweiten Drittel aus. Im dritten Drittel wurde Gottéron von Lausanne nach allen Regeln der Kunst vorgeführt und dominiert, aber es war Ralph Stalder der das Gamewinning-Tor zum 2:1 schoss. Entgegen dem Spielverlauf und via Gegner traf Stalder aus kurzer Distanz und mit einer gewaltigen Portion Glück dazu. Matthias Rossi schoss das 3:1 ins leere Tor.

Baumeister und klar bester Spieler war erneut Goalie Reto Berra. Dank ihm holte Gottéron den Sieg. 36:20 lautete am Ende das Schussverhältnis zugunsten der Lausanner, aber es ist Gottéron, das zu einem sehr glücklichen und schmeichelhaften Sieg kam.

Mit den beiden Siegen gegen Ambri und Lausanne beträgt der Rückstand auf die Playoff-Plätze für die Freiburger noch drei Punkte.

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Anwohner verschaffen sich Luft

21.02.2020

Zwei Murtner Ehepaare wehren sich bislang vergeblich gegen eine Pouletmasthalle. Nun versuchen sie es mit einer Petition.

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Anwohner verschaffen sich Luft

21.02.2020

In Murten wehren sich Anwohner gegen eine geplante Pouletmasthalle. Sie fürchten um ihre Lebensqualität, insbesondere wegen des Ammoniakgestanks und des Feinstaubs, sagten sie an einem Infoanlass.

Federführend im Kampf gegen das Projekt sind zwei Ehepaare. Sie hatten bisher erfolglos gekämpft.
Nun haben sie einen Verein gegründet, und eine Petition in Umlauf gebracht. Diese wollen sie am 2. März dem Oberamtmann des Seebezirks überreichen. Bei ihm liegt das Baugesuch zurzeit.

Liid bänget

mit Total Annihilation

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20.02.2020

 

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Ein Film für verregnete Abende

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14.02.2020

 

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03.10.2019

 

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17.10.2018
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Veranstaltungskalender

06.03.2017
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03.05.2016
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Schlittel-Unfall im Schwarzsee

23.02.2020

Am Freitag hat sich eine 57-jährige Freiburgerin beim Schlitten fahren schwer verletzt.

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Schlittel-Unfall im Schwarzsee

23.02.2020

Eine 57-jährige Freiburgerin ist beim Schlitten fahren im Schwarzsee schwer verletzt worden. Vorgestern Abend sei sie die blaue Riggisalp-Schlittenpiste herunter gefahren und mit einem hölzernen Zaunpfahl zusammen gestossen, wie die Freiburger Kantonspolizei mitteilt.

Dabei habe sie sich schwere Verletzungen an Kopf, Wirbelsäule und Hüfte zugezogen. Sie sei von den Pisten-Patrouillen und der REGA ins Spital gebracht worden.

Nach Angaben der Kantonspolizei werden die genauen Umstände des Unfalls noch abgeklärt.

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Bach in Grolley mit Heizöl verschmutzt

21.02.2020

Nach einem Unfall im Strassenverkehr sind 150 Liter Heizöl im Bach Corsalettes gelandet.

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Bach in Grolley mit Heizöl verschmutzt

21.02.2020

150 Liter Heizöl sind gestern in einen Bach bei Grolley im Saanebezirk geflossen. Das Heizöl ist nach einem Unfall zwischen einem Lastwagen und einem Lieferwagen ausgetreten - zuerst in die Kanalisation, danach in den Bach Corsalettes.

Wie die Kantonspolizei Freiburg schreibt, wurde beim Unfall niemand verletzt.
Das Ökosystem des Bachs Corsalettes wurde aber durch das Heizöl beeinträchtigt.

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Gottéron den Playoffs ganz nahe

22.02.2020

Philippe Furrer im Interview nach dem 1:0-Sieg in Langnau.

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Gottéron den Playoffs ganz nahe

22.02.2020

Nach dem fulminanten Sieg gegen den Direktkonkurrenten Lugano vom Freitagabend war Gottéron in Langnau zu Gast. Gegen eine Mannschaft, die das Spiel der letzten Chance hatte für eine Playoffqualifikation.

So waren es auch die Tigers, welche in einem leicht chaotischen ersten Drittel viel Druck machten und Gottéron keine Offensivaktionen zugestanden. Dennoch war es das Auswärtsteam, welches mit einem Pfostenknaller durch Gunderson im ersten Drittel einem Torerfolg am nächsten kam.

Ab dem zweiten Abschnitt gestaltete sich die Sache ausgeglichener und die Drachen gingen in der 28. Minute durch einen möglicherweise noch leicht abgelenkten Schuss von Gunderson mit 1:0 in Führung.

Die Reaktion der Tigers war teils heftig, doch mit vereinten Kräften und einer soliden Abwehr konnten die Drachen diese knappe Führung über die Runden bringen und stossen wegen der Niederlage von Lausanne neu auf den 6. Rang vor.

Noch 2 Punkte in den verbeibenden 3 Spielen gegen Zug, Bern und Genf, dann ist dem Team von Christian Dubé die Playoffqualifikation nicht mehr zu nehmen.

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Die Düdingen Bulls steigen in die 1. Liga ab

22.02.2020

Im Interview äussert sich Präsident Josef Baeriswyl über den Abstieg und dessen Konsequenzen.

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Die Düdingen Bulls steigen in die 1. Liga ab

22.02.2020

Die Düdingen Bulls erfüllen ihre Pflicht gegen ein halbherzig auftretendes Thun, welches bereits in der Liga gesichert ist, mit Bravour. 5:0 gewinnen die Sensler zu Hause vor wenig Publikum. Torhüter Damian Guggisberg kann einen Shutout feiern. Doch zu feiern gibt es für die Düdingen Bulls überhaupt nichts, denn im Parallelspiel gewinnt Huttwil gegen Seewen mit 4:2, somit steigen die Bulls definitiv ab. Es war insgesamt eine Saison geprägt von vielen Verletzungen.

 

Für die Bulls stehen nun noch die zwei letzten Spiele in der Swiss Regio League auf dem Programm, diese haben keine sportliche Bedeutung mehr. Wie es mit Trainer Thomas Zwahlen und den Spielern weiter geht in der nächsten Saison in der 1. Liga, ist noch unklar. Die Klubleitung muss eine klare Strategie finden, die engagierten Spieler nicht zu verlieren. Für die Eishockeyregion Freiburg ist dies ein sehr harter Schlag, inklusive für Freiburg Gottéron, welches seine Juniorentalente jahrelang Erfahrung sammeln liess bei den Düdingen Bulls.