Michael von der Heide

 

Er ist ein musikalisches und sprachliches Chamäleon. Er kennt trotz adligem Namen keine Standesdünkel, verblüfft und reüssiert immer wieder mit Projekten in den unterschiedlichsten Stilrichtungen. Deshalb erstaunt es nicht, dass Michael von der Heide für sein kommendes dreisprachiges Album, das am 6. September erscheinen wird, eine Schar exzellenter Jazzmusiker um sich versammelt hat.

Unter der Ägide von Erfolgsproduzent Thomas Fessler (Sina, Adrian Stern, Hecht), der bereits für Michaels Debütalbum sowie für „30 Grad“, „Lido“ und Teile von „Paola“ verantwortlich zeichnete, entsteht ein Album, das durch den Sound von Jazz-Stars wie Diana Krall und Jamie Cullum beeinflusst ist und flink zwischen Chanson, Jazz und Pop oszilliert.

Die neuen Lieder bestechen durch eingängige Melodien und entspannte Grooves. Die poetischen, mit Widerhaken versetzten, zuweilen frechen und humorvollen Texte zwingen zum Hinhören. Es geht um das Leben und die Liebe, das Kommen, Bleiben und Gehen. Darum, wie Träume mit dem Wind davonziehen, bittere Tränen sintflutartig die Welt bedecken und in einem eiskalten Sommer sowohl das Wetter als auch die Gefühle verrückt spielen.

Podcasts
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Michael von der Heide im Interview bei Matthias Walpen

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