Sirens of Lesbos

Das Debutalbum des Schweizer Alternative-Pop-Quintetts Sirens Of Lesbos, ist der finale Höhepunkt einer radikalen Transformationsphase, welche quasi unmittelbar nach der Veröffentlichung ihres Major-Label-Ibiza-Hits „Long Days, Hot Nights“ einsetzte. "Plötzlich waren wir mit fast allen großen Labels und Verlagen da draußen im Gespräch", erinnert sich Friede. "Am Ende unterschrieben wir bei Epic / Sony. Aber es war, als würden zwei betrunkene Teenager in einer Kapelle in Las Vegas heiraten... sobald wir wieder nüchtern waren, wurde uns beiden klar, dass wir nicht füreinander bestimmt waren„.
Sie beschlossen neu anzufangen und der Musik nachzugehen, für die sie eine starke Leidenschaft hatten. Mit ihrem eklektischen und groovigen Ansatz setzen sie vor allem auf die Wiederbelebung und Modernisierung des Worldbeat-Genres.
So ist ‘SOL’ (ein Akronym von Sirens Of Lesbos; in Spanisch ‘Sonne’) ein gelungener Brückenschlag von der elektronischen Vergangenheit der Gruppe in eine Gegenwart, wo Soul-, Jazz-, Rock- und Hip-Hop-Elemente zu einem eigenen Ganzen kulminieren. Es ist als hätte man die Fugees, Mos Def, J.I.D., Rosalia und Fleetwood Mac zusammen in den Mixer geschmissen und mit ordentlich Zeitgeist-Vibe aufgemischt.

Arci und Mel im Interview bei Anne Moser

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