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Maskenpflicht in öffentlichen Gebäuden

16.10.2020

 

Der Freiburger Staatsrat hat heute die kantonalen Massnahmen gegen die Verbreitung des Covid-19-Virus bekannt gegeben.

Maskenpflicht

An allen geschlossenen, öffentlich zugänglichen Orten gilt neu eine Maskenpflicht. Darunter zählen unter anderem Museen, Bahnhöfe und Perrons, Bibliotheken, Kinos, Gemeinschaftsbereiche von Sporthallen oder Empfangshallen der öffentlichen Verwaltung (Schalter).

Gezieltes Tracing

Öffentliche Gaststätten, in denen die Konsumation hauptsächlich oder teilweise im Stehen erfolgt - wie Diskotheken, Bars usw. - werden zur strikten Verwendung von QR-Code-Lösungen verpflichtet, um Ein- und Austritte sowie weitere Kundendaten fehlerlos zu erfassen. Auch den öffentlichen Gaststätten mit ausschliesslich sitzender Kundschaft wird die Nutzung eines solchen Systems empfohlen.

Um die Hotellerie- und Restaurantsbetriebe dabei zu unterstützen, sieht der Staatsrat einen finanziellen Beitrag von bis zu 140'000 Franken vor.

Die Verordnung tritt ab diesem Samstag, 17. Oktober 2020 in Kraft. /rb

News

Keine Einschränkungen beim Skifahren

04.12.2020

Der Bundesrat will, dass Skifahren diesen Winter uneingeschränkt möglich ist.

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Keine Einschränkungen beim Skifahren

04.12.2020

 

Der Bundesrat verzichtet darauf, die Kapazitäten in den Skigebieten einzuschränken. Das Skifahren soll weiterhin möglich sein, auch die Kapazitäten werden nicht eingeschränkt, sagte der Bundesrat vor den Medien.

In allen geschlossenen Transportmitteln, also beispielsweise in Zügen, Kabinen und Gondeln, dürfen aber ab dem 9. Dezember nur zwei Drittel der Plätze besetzt werden. Das gilt für Sitzplätze und Stehplätze.

Die Skigebiete brauchen ab dem 22. Dezember zudem eine Bewilligung des Kantons. Der Kanton darf die Bewilligung nur erteilen, wenn es die Kapazität der Spitäler erlaubt, die Corona-Tests normal durchgeführt werden können und das Contact Tracing des Kantons funktioniert.

Die Skigebiete müssen den Kantonen "strenge Schutzkonzepte" vorlegen, die sich nach den Vorgaben des Bundes zu richten haben. Ziel sei es, eine Verbreitung des Virus in den Tourismusgebieten zu verhindern.

Für die Skifahrerinnen und Skifahrer gilt auf allen Bahnen - auch Skiliften und Sesselliften - eine Maskenpflicht. Ebenso gilt die Maskenpflicht beim Anstehen.

In den Restaurants in Skigebieten dürfen sich nur Personen aufhalten, die an einem Sitzplatz konsumieren. Auf den Terrassen gelten die bestehenden Regeln: Konsumation nur sitzend und maximal vier Personen pro Tisch. Von der Regel ausgenommen sind Eltern mit Kindern. /phi

News

Der Staatsrat lockert in zwei Etappen

04.12.2020

Restaurants, Museen und Skigebiete öffnen am 10., Kinos und Konzertsäle am 19. Dezember.

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Der Staatsrat lockert in zwei Etappen

04.12.2020

 

Öffentliche Gaststätten dürfen ab dem 10. Dezember wieder bis 23.00 Uhr öffnen - eine Ausnahme gibt es am Jahresende: In der Silvesternacht wird die Polizeistunde auf 1 Uhr verschoben. Zudem müssen alle Gäste elektronisch erfasst werden. Auch Skigebiete, Museen und Kunstgalerien dürfen dann wieder öffnen.

Kulturstätten wie Kinos, Theater und Konzertsäle gehen am 19. Dezember wieder auf. Dieser Entscheid sei mit den drei anderen Westschweizer Kantonen Genf, Waadt und Neuenburg abgesprochen, hiess es. Weiterhin gelte allerdings die Maximalzahl von 50 Personen, wie dies der Bundesrat vorschreibt.

Auch Eisbahnen werden ab dem 19. Dezember wieder geöffnet. Zudem erlauben die Behörden den Fitnessstudios, Kunden zu empfangen, die beispielsweise vom Arzt geschickt wurden. Diskotheken und Cabarets bleiben weiterhin geschlossen.

Eine Änderung gibt es auch bei den Beerdigungen und anderen religiösen Zeremonien: Die Maximalzahl an Teilnehmenden wird auf 50 angehoben.

Diese neuen Regelungen gelten voraussichtlich bis am 19. Januar. Frühestens dann werde über weitere Lockerungen entschieden, so der Staatsrat. /ph-rb

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Leicht rot ins Rechungsjahr 2021

04.12.2020

Muntelier budgetiert für das kommende Jahr einen kleinen Verlust.

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Leicht rot ins Rechungsjahr 2021

04.12.2020

 

Die Gemeinde Muntelier im Seebezirk rechnet für das kommende Jahr mit leicht roten Zahlen. Das Budget sieht bei einem Aufwand von knapp 5 Millionen einen Verlust von 65'000 Franken vor. Die Gemeindeversammlung hat den Voranschlag dennoch genehmigt, wie die Gemeinde mitteilte.

Ausserdem haben die Stimmbürgerinnen und Stimmbürger von Muntelier verschiedene Kredite für Strassen- und Leitungssanierungen gutgeheissen - in der Höhe von rund 800'000 Franken. /phi

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glp Stadt Freiburg gibt Kandidierende bekannt

04.12.2020

Die Partei schickt 12 Kandidierende für den Generalrat ins Rennen.

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glp Stadt Freiburg gibt Kandidierende bekannt

04.12.2020


Die Grünliberale Partei der Stadt Freiburg stellt 12 Kandidierende auf für die Wahl in den Generalrat. Das gibt die Partei in einer Mitteilung bekannt. Zu den Kandidierenden zählen etwa der Präsident der glp Sektion Stadt, Adrian Gross, und die Präsidentin der glp des Kantons Freiburg, Ana Fontes Martins. Die bisherige glp-Generalrätin Gisela Kilde werde nicht erneut antreten, da sie künftig in einem anderen Wahlkreis tätig sein wird.

Man sei zuversichtlich, dass zum bisherigen einen Sitz weitere dazu kommen werden, schreibt die Partei weiter. Für die Wahlen werde die glp eine gemeinsame Liste mit der städtischen CVP bilden. Für die Wahl zum Gemeinderat stelle die glp keinen Kandidierenden, heisst es weiter. /iw

Bild: glp Stadt Freiburg

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Stadl-Nacht Freiburg verschoben

03.12.2020

Der Anlass im Forum Freiburg findet neu im April 2022 statt.

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Stadl-Nacht Freiburg verschoben

03.12.2020

Die nächste Ausgabe des Schlagerabends Stadl-Nacht Freiburg wird verschoben.
Wie das Forum Freiburg mitteilt, werde der für April 2021 geplante Anlass um ein Jahr verschoben.
Grund dafür seien die aktuellen Gesundheitsrisiken und die Unsicherheiten über den weiteren Verlauf der Pandemie.
Die nächste Stadtl-Nacht Freiburg findet somit im April 2022 statt.
Das Programm bleibt unverändert, alle Künstlerinnen und Künstler haben laut den Organisatoren ihre Teilnahme bestätigt./vb

Bild: Forum Freiburg

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Gelegenheit macht Diebe

03.12.2020

In Freiburg wird vermehrt aus offenen Autos gestohlen.

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Gelegenheit macht Diebe

03.12.2020

In Freiburg wird vermehrt aus parkierten Autos gestohlen.

Wie die Kantonspolizei auf Facebook mitteilt, überprüfe die Täterschaft dabei systematisch, ob parkierte Autos nicht abgeschlossen sind.

Wenn sie offen sind, werden Wertgegestände wie Brillen, Navigationsgeräte oder Smartphone entwendet.

In diesem Jahr habe es bereits 289 solcher Diebstähle gegeben.

Die Polizei mahnt dazu, sicherzustellen, dass das Auto abgeschlossen ist./vb

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Zu niedrige Bushaltestellen

03.12.2020

Viele Bushaltestellen in Freiburg sind nicht behindertengerecht.

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Zu niedrige Bushaltestellen

03.12.2020

 

Neue Bushaltestellen im Kanton Freiburg müssen von nun an 22 Zentimeter hoch sein.
Dies schreibt der Kanton in einer Mitteilung. Er reagiert damit auf ein Urteil des Kantonsgerichts.

Dieses urteilte, die Bushaltestelle Briegli in Düdingen sei nicht konform mit dem Behindertengleichstellungsgesetz. Die Kante der Bushaltestelle müsse mindestens 22 Zentimeter hoch sein, damit Passagiere im Rollstuhl selbstständig ein- und aussteigen können.

Wegen der neuen Vorgabe von 22 Zentimeter will der Kanton auch 40 Bushaltestellen neu beurteilen, die er in den letzten anderthalb Jahren bewilligt hat. Ebenfalls neu beurteilt werden weitere Haltestellen, die umgebaut werden sollen, aber vom Kanton noch nicht bewilligt wurden. /yk

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Das neue Schulgebäude kann gebaut werden

03.12.2020

Der Generalrat von Marly hat das Budget bewilligt.

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Das neue Schulgebäude kann gebaut werden

03.12.2020

Das neue Schulgebäude in Marly kann gebaut werden.
Der Generalrat hat gestern Abend einen Kredit von fast 35 Millionen Franken für den Bau bewilligt.
Das Projekt umfasst drei Gebäude für Grundschule, Kindergarten und Kita sowie eine Doppelturnhalle.
Die Eröffnung des neuen Schulzentrums an der Strasse Richtung Bürglen, ist für 2023 geplant.
Darüber hinaus hat der Generalrat von Marly das Budget 2021 angenommen. Dieses sieht ein Defizit von 415 Tausend Franken bei einem Aufwand von rund 43 Millionen vor./vb

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Frauenraum will mehr Geld vom Kanton

03.12.2020

Der Frauenraum Freiburg hat mit finanziellen Problemen zu kämpfen. Sollte der Kanton nicht helfen, droht die Schliessung.

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Frauenraum will mehr Geld vom Kanton

03.12.2020

Der Freiburger Frauenraum kämpft mit finanziellen Problemen und will darum mehr Geld vom Kanton. Für nächstes Jahr ist ein Defizit von 75‘000 Franken budgetiert.

Wenn der Kanton nicht helfe, müsse der Frauenraum im Sommer schliessen, schreiben die Verantwortlichen in einer Mitteilung. Denn: Die Suche nach Geldern sei in der Corona-Krise schwieriger geworden. Zudem seien die Angebote weniger genutzt worden. Gespräche mit dem Kanton sollen bald stattfinden.

Der Frauenraum will die soziale und berufliche Integration von Frauen fördern und bietet unter anderem verschiedene Kurse an. /mk

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Der Wolf lässt auf sich warten

03.12.2020

Auch im Sommer 2020 haben die Freiburger Behörden keine einzige Meldung von Schaf- oder Ziegenrissen durch Grossraubtiere...

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Der Wolf lässt auf sich warten

03.12.2020

Vergangenen Sommer haben Wolf und Luchs in den Freiburger Voralpen kein einziges Stück Vieh gerissen. So lautet die Bilanz der Freiburger Behörden. Demnach ist keine einzige Meldung eingegangen, wonach ein Grossraubtier ein Schaf oder eine Ziege getötet hätte, meldet das Amt für Wald und Natur.

Das sei durchaus plausibel, sagt Nicolas Lauper von der kantonalen Koordinationsstelle Grossraubtiere gegenüber RadioFr. Er betont, dass Züchter grundsätzlich ein Interesse haben, ein gerissenes Tier zu melden, weil sie dafür entschädigt werden. Ausserdem würden bei jedem toten Tier DNA-Proben entnommen, um einen Riss durch Wolf oder Luchs auszuschliessen.

Die Behörden gehen aber davon aus, dass der Wolf in Zukunft wieder häufiger im Kanton Freiburg aufkreuzt, genau wie der Luchs. Das Waldamt stellt darum auch diesen Winter zusätzliche Fotofallen auf, um den Bestand an Luchsen aufzuzeichnen. /phi

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Gratis ÖV-Fahren im Kanton Freiburg

02.12.2020

Eine entsprechende Volksinitiative wurde eingereicht.

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Gratis ÖV-Fahren im Kanton Freiburg

02.12.2020

Im Kanton Freiburg soll Bahn- und Busfahren für alle gratis sein. Das fordern linke und grüne Jungpolitikerinnen und - politiker.
Sie haben eine Volksinitaitve mit fast 9000 Unterschriften eingereicht.
Die Staatskanzlei prüft nun, ob genügend Unterschriften gültig sind - nötig sind mindestens 6000. Dann würde das Begehren "für eine kostenlose Benützung des öffentlichen Verkehrs" zustande kommen, und das Freiburger Stimmvolk könnte darüber entscheiden.
Die Initianten hoffen, dass die Abstimmung schon 2022 stattfindet. /phi

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Fotograf soll ins Gefängnis

02.12.2020

Die Staatsanwaltschaft fordert eine sechsjährige Haftstrafe.

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Fotograf soll ins Gefängnis

02.12.2020

Der Fotograf, der zwanzig Frauen ohne deren Zustimmung beim Geschlechtsverkehr gefilmt haben soll, soll sechs Jahre ins Gefängnis.
Das fordert die Staatsanwaltschaft vor dem Bezirksgericht Saane.

Dem 45-jährigen Mann aus dem Saanebezirk wird Vergewaltigung, sexuelle Nötigung, illegale Pornografie und Ausnützung von Notlagen vorgeworfen.
Die Staatsanwaltschaft sieht diverse Anklagepunkte als erwiesen.

Der Prozess wird mit den Plädoyers der Anwälte fortgesetzt./vb

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Zwei neue Testmöglichkeiten

02.12.2020

Das Test-Angebot im Forum Freiburg wird ausgebaut.

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Zwei neue Testmöglichkeiten

02.12.2020

Der Kanton Freiburg baut sein COVID-19-Testzentrum aus: Ab morgen gibt es im Forum Freiburg zwei weitere Testmöglichkeiten.

Das teilt das kantonale Führungsorgan mit.

Neu gibt es im Forum PCR-Tests für Personen, die im Gesundheitsbereich arbeiten, sowie Antigen-Schnelltests.

Eine Voranmeldung ist nicht nötig. Wer sich testen lassen möchte, muss Versichertenkarte und Personalausweis vorweisen und die Kontaktdaten der Arbeitsstelle angeben./vb

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Transitplatz in Wileroltigen kann kommen

02.12.2020

Das Berner Verwaltungsgericht hat eine Beschwerde der Jungen SVP Bern abgewiesen.

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Transitplatz in Wileroltigen kann kommen

02.12.2020

Der Transitplatz für ausländische Fahrende in Wileroltigen bei Kerzers kann gebaut werden. Das Berner Verwaltungsgericht hat eine Beschwerde der Jungen SVP Bern gegen den kantonalen Urnengang abgewiesen. Das berichtet die "Berner Zeitung".

Die bemängelten Änderungen im Polizeigesetz nach der Abstimmung hätten laut dem Verwaltungsgericht nicht die Bedeutung, die eine Beschwerde rechtfertigen würde.

Der Kanton komme mit einem offiziellen Transitplatz seiner Verantwortung nach und beuge so auch illegalen Landnahmen vor.
Die 3,3 Millionen Franken für den Transitplatz können nun fliessen.

Der geplante Rastplatz an der A1 liegt auf Boden des Kantons Bern. Die Junge SVP hatte gegen die Pläne der Regierung das Referendum ergriffen - das Berner Stimmvolk bestätigte den Kredit Anfang Jahres aber an der Urne./vb

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Neues Leben für alten Kiosk

02.12.2020

Der Vignettaz-Kiosk wird zum Quartierzentrum umgebaut.

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Neues Leben für alten Kiosk

02.12.2020

Das alte Kioskgebäude im Freiburger Vignettaz-Quartier wird zu einem Quartierzentrum umgebaut.
Wie die Stadt Freiburg in einem Communiqué schreibt, ist dies Teil eines Projekts, das von einer Gruppe von Einwohnerinnen und Einwohnern lanciert wurde.
In diesem Quartier, mit seinen unterschiedlichen Bevölkerungsgruppen und Kulturen, werde das Quartierzentrum zur Förderung des Zusammenlebens beitragen, heisst es weiter.
Die Stadt subventioniert das Projekt mit 10'000 Franken./vb

Bild: Stadt Freiburg

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Auszeichnung für First Responder Plus

02.12.2020

Der Verein erhält den diesjährigen Preis des Labels seisler.swiss

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Auszeichnung für First Responder Plus

02.12.2020

Der diesjährige Preis des Labels seisler.swiss geht an den Verein First Responder Plus. Dieser Verein leistet bei Notfällen erste Hilfe.

Mit diesem freiwilligen Engagement werde die Zeit zwischen Alarmierung und dem Eintreffen der Ambulanz sinnvoll überbrückt, teilte die Jury mit.

Der Preis von seisler.swiss ist mit 4000 Franken dotiert und geht jährlich an Personen, Institutionen, Vereine und Initiativen, die sich besonders um den Sensebezirk verdient machen./vb

Bild: seisler.swiss

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Bedeutende personelle Wechsel im HFR Tafers

01.12.2020

Der Chefarzt Innere Medizin hat nach sechs Monaten wieder gekündigt. Dafür kehrt der Notfall in Tafers bald zum 24h-Betrieb...

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Bedeutende personelle Wechsel im HFR Tafers

01.12.2020


Das HFR-Spital in Tafers sucht einen neuen Verantwortlichen für die Innere Medizin. Der bisherige Chefarzt Jürgen Bohlender hat nach nur einem halben Jahr gekündigt. Das bestätigte der medizinische Chef des Freiburger Spitals, Ronald Vonlanthen, gegenüber RadioFr. Er habe noch nicht mit Bohlender über dessen Entscheid gesprochen, sagte Vonlanthen.

Zurzeit liefen Überlegungen, wie dieser Weggang zu kompensieren sei, so der medizinische Direktor weiter. Keine negativen Folgen habe der erneute Wechsel auf die Notfallabteilung in Tafers. Im Gegenteil: Schon bald werde der Notfall zurückkehren vom Tagesbetrieb zum 24-Stunden-Betrieb - wenn die Covid-Situation stabil bleibe, am 1. Februar 2021. Das HFR habe eine Person für die Leitung des Notfalls gefunden, könne aber noch keinen Namen nennen. Das Personal sei bereits informiert, sagt Ronald Vonlanthen.

Zu Beginn der Corona-Pandemie im März hatte das Freiburger Spital HFR das Notfallangebot reduziert, um medizinisches Personal anderswo einzusetzen. /phi-lsi

 

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Der erste Schnee verursacht Unfälle

01.12.2020

Der erste Schnee sorgt auf Freiburger Strassen für einige Unfälle.

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Der erste Schnee verursacht Unfälle

01.12.2020

 

Pünktlich zum meteorologischen Winteranfang fiel Schnee im Freiburgerland.
Und wie jedes Jahr führte der erste Schnee zu einigen Unfällen auf den Strassen.

Im Kanton Freiburg waren es vier leichte Unfälle, wie die Polizei auf Anfrage von Radiofr. mitteilte.

Zwei davon auf der Autobahn A12 - im Vivisbach- und Greyerzbezirk. Die anderen beiden Unfälle passierten in Freiburg und Bulle.

Laut der Kantonspolizei hätten die Verunfallten ihren Fahrstil nicht dem Wetter angepasst, waren zu schnell unterwegs oder seien zu nahe aufgefahren. /tap

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Ein Schritt vor dem Ziel

01.12.2020

Der Ständerat hat den Kantonswechsel der Gemeinde Clavaleyres gutgeheissen. Jetzt fehlt nur noch der Segen des Nationalrats.

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Ein Schritt vor dem Ziel

01.12.2020


Der Kantonswechsel der Gemeinde Clavaleyres von Bern zu Freiburg ist einen Schritt weiter. Der Ständerat hat der geplanten Fusion von Clavaleyres mit Murten am Dienstagmorgen zugestimmt. Das Geschäft löste keine Diskussionen aus, wie die Parlamentsdienste mitteilen.

Die Bevölkerung beider Kantone hat den Wechsel bereits im vergangenen Februar gutgeheissen.

Damit Clavaleyres auf Anfang des Jahres 2022 definitiv zum Kanton Freiburg gehört, muss auch noch der Nationalrat grünes Licht geben. Die grosse Kammer im Bundeshaus stimmt nächste Woche darüber ab. /lsi

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Eislaufen in Schwarzsee

01.12.2020

Die Kunsteisbahn Schwarzsee öffnet trotz Corona.

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Eislaufen in Schwarzsee

01.12.2020


Die Kunsteisbahn Schwarzsee öffnet heute - einen Monat später als ursprünglich geplant. Schwarzsee Tourismus bestätigt auf Anfrage, dass man die Eisbahn trotz der Corona-Restriktionen betreiben könne. Die Besucher hielten sich draussen auf und man achte auf die Beschränkung der Besucherzahl. Diese sollen in drei Gruppen von zehn Personen Schlittschuh laufen.

Auch die Kunsteisbahn Murten ist der Öffentlichkeit ab heute zugänglich. /pbü

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Jaun schwenkt um

01.12.2020

Die einzige Deutschfreiburger Gemeinde im Greyerzbezirk unterstützt das geplante Sportzentrum in La Tour-de-Trême nun doch.

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Jaun schwenkt um

01.12.2020


Die Gemeinde Jaun sagt nun doch Ja zum Greyerzer Sport- und Freizeitzentrum. Die 38 Stimmbürgerinnen und Stimmbürger haben an der Gemeindeversammlung die notwendige Änderung der Statuten beschlossen. Die Bevölkerung habe sich nun besser über das Projekt informiert, sagte Jauns Syndic Jean-Claude Schuwey.

Das Sportzentrum kostet insgesamt 55 Millionen Franken und muss von sämtlichen 24 Gemeinden des Greyerzbezirks getragen werden. Jaun hatte im September als einzige Gemeinde im Bezirk den Kredit abgelehnt. Geplant sind drei Schwimmbecken, eine Dreifach-Turnhalle und eine Eislaufbahn. Das Sportzentrum soll 2026 bei La Tour-de-Trême gebaut werden.

Zudem hat die Versammlung das Budget fürs nächste Jahr gutgeheissen. Die Gemeinde rechnet bei einem Aufwand von 4,5 Millionen Franken mit einem leichten Verlust. /cz

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Serieneinbrecher verurteilt

30.11.2020

Ein Einbrecher wurde vom Bezirksgericht See zu einer Freiheitsstrafe verurteilt.

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Serieneinbrecher verurteilt

30.11.2020

Ein Einbrecher, der im November und Dezember 2019 in insgesamt sieben Villen in der Region Murten eingebrochen ist, wurde vom Bezirksgericht See zu ein-einhalb Jahren Freiheitsstrafe verurteilt. Davon muss er  mindestens ein halbes Jahr in Haft.

Der Mann wurde wegen gewerbsmässigem Diebstahl und einer Reihe anderer Verstösse verurteilt. Laut dem Gericht hat der Verurteilte die Einbrüche und Diebstähle begangen, um seinen Drogenkonsum zu finanzieren. /pbu

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Strassenrodeo in Freiburg

30.11.2020

Im Freiburger Juraquartier wurde gedrifted und geburnt.

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Strassenrodeo in Freiburg

30.11.2020

Im Freiburger Juraquartier wurde gedrifted und geburnt - Es kam am Sonntag Nachmittag zu einem sogenannten Strassenrodeo.

Das schreibt die Kantonspolizei Freiburg in einer Mitteilung. Ausserdem habe es dabei einen Verkehrsunfall mit einem parkierten Fahrzeug gegeben.

Die Polizei hielt zwei junge Männer im Alter von 18 und 19 Jahren an.

Das Auto hatten die jungen Männer versteckt. Es war weder zugelassen, noch versichert. Ausserdem standen die jungen Männer unter Alkoholeinfluss. /lis

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Geld für Freiburger Holz

30.11.2020

Bauunternehmen sollen wieder mit mehr Freiburger Holz bauen.

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Geld für Freiburger Holz

30.11.2020

Bauherren sollen wieder mehr Freiburger Holz verwenden.

Deshalb werden Projekte finanziell unterstützt, die sie nächstes oder übernächtes Jahr umsetzen.
Das schreibt die Freiburger Landwirtschaftsdirektion.

Wenn nachgewiesen werden kann, dass dabei Freiburger Holz verwendet wurde, wird 10 % des Holzkaufpreises zurückerstattet. Ein Projekt erhält aber höchstens 20 Tausend Franken.

Diese finanzielle Unterstützung ist Teil des Wiederankurbelungsplans des Kantons. Umgesetzt wird sie zusammen mit Lignum Freiburg, der Dachorganisation der Freiburger Holzbranche. Insgesamt wird eine halbe Million Franken zur Verfügung gestellt.
Wegen der Corona-Pandemie sanken die europäischen Holzpreise und belasten so die Freiburger Branche.

In der Freiburger Waldwirtschaft sind 2300 Personen beschäftigt. /lis

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Mögliche Frühpensionierungswelle

30.11.2020

Im nächsten Jahr könnten tausend Freiburger Staatsangestellte früher in den Ruhestand gehen.

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Mögliche Frühpensionierungswelle

30.11.2020

Rund 1000 Freiburgerinnen und Freiburger könnten sich im nächsten Jahr frühpensionieren lassen.

Diese Personen seien über 58 Jahre alt und erfüllten die Voraussetzungen, früher in den Ruhestand gehen zu können. Das sagte Gabrielle Merz Turkmani, Vorsteherin des Amtes für Personal und Organisation des Kantons Freiburg.

Laut dem Freiburger Erziehungsdirektor Jean-Pierre Siggen rechnet der Staat mit einer Pensionierungswelle bei Primarlehrerinnen und Primarlehrern.

Grund für diese Überlegungen ist die Sanierung der Pensionskasse des Staatspersonals. Diese wurde gestern mit 70 Prozent angenommen und tritt in einem Jahr in Kraft.
Ältere Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer werden weniger Rente erhalten. Der Kanton Freiburg plant aber Kompensationen. /lis

News

Schmitten bekommt eine Mehrzweckhalle

29.11.2020

Die Gemeindeversammlung hat der neuen Halle für die Sportanlage in Gwatt zugestimmt.

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Schmitten bekommt eine Mehrzweckhalle

29.11.2020


Die Gemeindeversammlung von Schmitten hat dem Bau einer neuen Mehrzweckhalle einstimmig zugestimmt. Diese soll im Rahmen der genehmigten Planungskredite bei der Sportanlage in Gwatt entstehen, der Bau soll 150'000 Franken kosten.

Weil so viel in das Pojekt investiert wird, muss für die Planung ein Wettbewerb durchgeführt werden. Vorgesehen ist ein Wettbewerb im offenen Verfahren. Ausserdem hat Schmitten der behindertengerechten Umgestaltung der Bushaltestellen zugestimmt. Diese müssen von gesetzeswegen ohnehin bis 2023 behindertengerecht gebaut werden.

Die Gemeinde budgetiert für das Jahr 2021 eine ausgeglichene Rechnung mit einem Aufwand und Ertrag von rund 17.7 Millionen Franken. /sk-iw

Bild: schmitten.ch

Abstimmungen
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Kriegsgeschäfte-Initiative gescheitert

29.11.2020

Die Kriegsgeschäfte-Initiative scheitert an Volks- und Ständemehr.

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Kriegsgeschäfte-Initiative gescheitert

29.11.2020

Die Kriegsgeschäfte-Initiative wurde vom Volk und den Kantonen abgelehnt. 57.5% der  Stimmbürgerinnen und Stimmbürger sowie 19.5 Kantone stimmten dagegen.

AHV, Pensionskassen, die Schweizerische Nationalbank und Stiftungen dürfen somit weiterhin in Unternehmen investieren, die mit Kriegsmaterial Geld verdienen.

Das Nein zur Kriegsgeschäfte-Initiative ist ein Sieg für Bundesrat und Parlament: Sie hatten unter anderem argumentiert, diese Initiative schwäche grosse Teile der Schweizer Wirtschaft, denn sie würde auch viele KMU betreffen.

Auch der Kanton Freiburg stimmte mit 55% Nein-Anteil dagegen. /sk-rb

Abstimmungen
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Konzernverantwortungs-Initiative abgelehnt

29.11.2020

Die Konzernverantwortungs-Initiative ist am Ständemehr gescheitert - die Bevölkerung stimmte hingegen knapp zu.

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Konzernverantwortungs-Initiative abgelehnt

29.11.2020

Die Konzernverantwortungs-Initiative ist mit 14.5 gegen 8.5 Kantonen am Ständemehr gescheitert. Die Bevölkerung stimmte hingegen knapp mit 50.7% zu. Die jahrelange Kampagne der Befürworter scheint vor allem in der Westschweiz und den städtisch geprägten Kantonen gewirkt zu haben.

In den Abstimmungsumfragen hatte sich jeweils ein Ja abgezeichnet - der Vorsprung ist aber in den Wochen vor dem Urnengang zusehends geschmolzen. Schliesslich haben die Wirtschaftsverbände, die Mehrheit der bürgerlichen Parteien und der Bundesrat das Volk von einem Nein überzeugen können.

Im Kanton Freiburg waren die Stimmbürgerinnen und Stimmbürger anderer Meinung: 57% stimmten für die Initiative.

Ein Trostpflaster bleibt für die Initianten: Nun tritt der indirekte Gegenvorschlag in Kraft. /sk-rb

Abstimmungen
News

Ja zur Pensionskassenreform

29.11.2020

Die Freiburgerinnen und Freiburger sagen mit 70% deutlich Ja zur Reform der Pensionskasse des Staatspersonals.

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Ja zur Pensionskassenreform

29.11.2020

Die Freiburgerinnen und Freiburger sagen Ja zur Reform der Pensionskasse des Staatspersonals. Das Resultat fiel deutlich aus, mit 70% Ja- zu 30% Nein-Stimmen.

Künftig wird die Rente somit daran bemessen, wie viel Pensionskassenguthaben ein Staatsangestellter effektiv angespart hat. Die Rente wird also nicht mehr im Voraus festgelegt.

Der Staatsrat freut sich über das Ja. Damit könnten die Renten der Staatsangestellten nun längerfristig gesichert werden. Er rechnet allerdings damit, dass sich viele Angestellte nächstes Jahr frühpensionieren lassen, weil das bisherige System für sie attraktiver ist. Im Bildungsbereich betreffe dies vor allem Primarlehrerinnen und Primarlehrer, sagt Erziehungdirektor Jean-Pierre Siggen.

Mit dem neuen Vorsorgeplan können jüngere Angestellte ähnliche oder bessere Rentenleistungen erwarten. Wer älter als 45 Jahre alt ist, muss aber mit dem neuen Vorsorgeplan mit Einbussen rechnen. Darum hat der Staat Freiburg Kompensationsmassnahmen von 380 Millionen Franken vorgesehen. /MK-PHi

Abstimmungen
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Laupen lehnt Zonenplanänderung ab

29.11.2020

Die Berner Gemeinde Laupen kann das Bauprojekt nahe der Freiburger Kantonsgrenze vorläufig nicht realisieren.

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Laupen lehnt Zonenplanänderung ab

29.11.2020

Die Berner Gemeinde Laupen kann ein Bauprojekt nahe der Freiburger Kantonsgrenze vorläufig nicht realisieren.

Die Stimmbürgerinnen und Stimmbürger haben eine Änderung der Zonenplanung abgelehnt, teilt die Gemeinde mit. Das Resultat fiel relativ knapp aus, mit 621 Nein- zu 588 Ja-Stimmen.

Auf dem Areal der ehemaligen Bäckerei Rytz hätten fünf neue Wohngebäude entstehen sollen. Gegen dieses Vorhaben hatten sich Anwohner gewehrt, weil ihnen die Gebäude ästhetisch nicht gefielen. Ausserdem bezweifelten sie, dass Laupen weitere Wohnungen braucht. /yk

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Auto fährt in Schaufenster

29.11.2020

Ein Autofahrer verlor in Matran die Kontrolle über sein Fahrzeug.

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Auto fährt in Schaufenster

29.11.2020


Ein 21-jähriger Autofahrer ist in Matran im Saanebezirk in das Schaufenster eines Geschäfts gekracht. Wie die Kantonspolizei mitteilt, fuhr er mit seinem Auto auf einen Parkplatz. Anstatt zu bremsen, beschleunigte er aber, verlor dann die Herrschaft über das Fahrzeug und prallte in das Schaufenster.

Verletzt wurde niemand. Im Geschäft war zu dem Zeitpunkt nur gerade ein Angestellter. /sk

Bild: Kantonspolizei Freiburg

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Stadtgebäude mit Farbe beschmiert

27.11.2020

Neun Gebäude in der Freiburger Innenstadt wurden mit Farbe beworfen. Dahinter stehen offenbar Klimaaktivisten.

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Stadtgebäude mit Farbe beschmiert

27.11.2020


Klimaaktivisten der Gruppe "Extinction Rebellion" haben im Rahmen des "Black Friday" einige Gebäude in der Stadt Freiburg mit Farbbeuteln beworfen. Die Facebook-Seite der Gruppe veröffentlichte Bilder der Aktion und schrieb dazu, welche Farbe auf welchen Missstand hinweisen soll.

Dabei wurden historische Gebäude der Stadt beschädigt, wie die Kantonspolizei Freiburg mitteilt. Neun Unternehmen haben bei der Polizei Strafanzeige erstattet. Festnahmen habe es bisher keine gegeben. /lsi

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Ankurbeln mit Anreizen

27.11.2020

Der Staatsrat hat die erste Tranche des Wiederankurbelungsprogramms für die Freiburger Wirtschaft lanciert.

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Ankurbeln mit Anreizen

27.11.2020


Der Freiburger Staatsrat macht beim Wiederankurbelungsprogramm für die Wirtschaft vorwärts. Die Kantonsregierung hat für rund ein Drittel der Massnahmen die Bedingungen geschaffen, schreibt die Volkswirtschaftsdirektion.

Der Staatsrat setzt auf ein Anreizsystem: So bezahlt der Staat den Unternehmen bis zu einem Viertel der Kosten für Digitalisierungsprojekte. Und: Wer in diesem oder in den nächsten zwei Jahren neue Lernende anstellt, erhält pro geschaffene Lehrstelle 1000 Franken.
Einige Direktzahlungen sind in dem Programm aber ebenfalls enthalten. Gastronomiebetriebe sollen mit A-fonds-perdu-Beiträgen von insgesamt drei Millionen Franken "wieder in Schwung gebracht werden", wie der Kanton schreibt.

Insgesamt hat der Staatsrat in diesem ersten Schritt 20 Millionen Franken bereitgestellt. Weitere 43 Millionen werden zu einem späteren Zeitpunkt verteilt. /lsi

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Juristen prüfen Todesfall am HFR Tafers

27.11.2020

Der tragische Tod einer Frau vor den geschlossenen Toren der Notaufnahme Tafers wird administrativ untersucht.

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Juristen prüfen Todesfall am HFR Tafers

27.11.2020

 

Der Todesfall vor der Notaufnahme des HFR Tafers von diesem Sommer hat ein rechtliches Nachspiel. Zwei Juristen führen im Auftrag des Freiburger Spitals eine Administrativuntersuchung. Sie prüfen, ob bei diesem tragischen Ereignis ein Offizialdelikt vorliegt - eine Straftat, der die Behörden von Amtes wegen nachgehen müssen. HFR-Direktor Marc Devaud bestätigte auf Anfrage, dass eine entsprechende Untersuchung läuft.

Zuvor habe das HFR den Fall intern untersuchen lassen. Der Anstoss zur Administrativuntersuchung kam vom Sensler Oberamtmann Manfred Raemy, wie dieser gegenüber RadioFr. sagte. Er habe auch den Staatsrat sowie die Staatsanwaltschaft darüber ins Bild gesetzt.

Der Fall wurde Mitte August bekannt. Ein Mann wollte seine Frau in der Nacht wegen Atemnot in den Notfall nach Tafers bringen. Er wusste nicht, dass dieser damals nur tagsüber bedient war. Für die Frau kam schliesslich jede Hilfe zu spät.

Pikant: Eine Klingel für nächtliche Notfälle war mit einem Plakat überklebt. Anders als ursprünglich vom HFR behauptet, war dies kein Versehen, sondern eine bewusste Anordnung von der Zentrale in Freiburg. Entsprechende Anweisungen per Mail liegen RadioFr. vor. Das HFR wollte sich dazu auf Anfrage nicht äussern, mit Hinweis auf die laufende Untersuchung.

Diese dauert rund ein halbes Jahr. Das Freiburger Spital hofft aber, dass bereits Anfang nächstes Jahr wichtige Zwischenergebnisse vorliegen. /phi

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Rote Zahlen für die Stadt

27.11.2020

Der Gemeinderat von Freiburg budgetiert für 2021 ein Minus - erstmals seit sechs Jahren.

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Rote Zahlen für die Stadt

27.11.2020


Erstmals seit sechs Jahren rechnet die Stadt Freiburg wieder mit einem Verlust. Fürs kommende Jahr budgetiert der Gemeinderat ein Minus von 2,8 Millionen Franken.

Grund dafür sei die Corona-Pandemie, wie aus der Botschaft ans Stadtparlament hervorgeht. Weil deren Auswirkungen aber schwer abzuschätzen sind, sei der Budgetvorschlag mit Vorsicht zu geniessen.

Klar sei, dass die Stadt Freiburg ihre Dienstleistungen aufrechterhalten will. Mitte Dezember wird der Generalrat über den Voranschlag entscheiden. /lsi

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Fitnesscenter: Nun meldet sich die Politik

27.11.2020

SVP-Grossrat Markus Zosso will von der Kantonsregierung wissen, warum alle Fitnesszentren geschlossen bleiben müssen.

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Fitnesscenter: Nun meldet sich die Politik

27.11.2020


Wieso müssen alle Fitnesscenter im Kanton Freiburg geschlossen bleiben? Dies will Grossrat Markus Zosso von der Freiburger Kantonsregierung in einer Anfrage erfahren.

Es könnten nicht alle Fitnesscenter in einen Topf geworfen werden. Viele würden individuelle Trainings anbieten. Es sei deshalb unverständlich, wieso sie nicht geöffnet sein dürfen, findet Zosso.

Die Anfrage muss nun vom Staatsrat beantwortet werden. Bereits zuvor haben der Schweizerische Gesundheits- und Fitnesscenterverband sowie einzelne Unternehmen bei der Kantonsregierung angefragt. Ihre Anträge wurden jedoch alle abgelehnt. /yk

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Abschied von der ARA

27.11.2020

Die Gemeinde Heitenried steigt aus dem Abwasserreinigungsverband Taverna aus.

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Abschied von der ARA

27.11.2020


Die Gemeinde Heitenried budgetiert für das kommende Jahr einen Verlust von rund 42'000 Franken. Die Gemeindeversammlung stimmte dem Voranschlag für das kommende Jahr zu, heisst es auf Anfrage. Das Gemeindebudget für 2021 beträgt rund 4,8 Millionen Franken. Zudem haben die Stimmberechtigten Investitionen von rund 360'000 Franken zugestimmt.

Weiter haben die Heitenriederinnen und Heitenrieder entschieden, aus man aus dem Abwasserreinigungsverband Taverna auszuteigen. Falls die restlichen vier Gemeinden der ARA Taverna ebenfalls für eine Auflösung stimmen, kann die Abwasserreinigung neu über eine Gemeindeübereinkunft mit der Fusionsgemeinde Tafers organisiert werden. /pbü

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Satter Ertrag und nachhaltiges Heizen

26.11.2020

Die Gemeinde Kerzers schrieb im vergangenen Jahr einen stolzen Gewinn. Und erhält ihr Fernwärmenetz.

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Satter Ertrag und nachhaltiges Heizen

26.11.2020


Die Gemeinde Kerzers schliesst das letzte Jahr mit einem Nettoüberschuss von 1,3 Millionen Franken ab – dies bei einem Gesamtaufwand von 25 Millionen. Der Hauptgrund für das gute Ergebnis seien deutlich höhere Steuererträge, schreibt der Gemeinderat in seiner Botschaft. Budgetiert war ein kleiner Verlust gewesen. Die 101 Stimmberechtigten genehmigten die Rechnung ohne Gegenstimme.

Zudem beteiligt sich Kerzers am Wärmeverbundprojekt der Groupe E Celsius. Die Versammlung beschloss mit einigen wenigen Gegenstimmen den Beitritt zu einer entsprechenden Aktiengesellschaft. Die Gemeinde wird ein Drittel der Aktien halten und investiert dafür 1,6 Millionen Franken.

In sechs Etappen wird in und um Kerzers ein Fernwärmenetz errichtet. Geheizt wird mit Holzschnitzeln aus der Region. Davon profitieren insbesondere die Gemüseproduzenten. Deren Gewächshäuser müssen bis in fünf Jahren durch erneuerbare Energie beheizt werden. /lsi

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Freiburg sollte Bern berücksichtigen

26.11.2020

Die Freiburger SVP stört sich daran, dass die Restaurants in Freiburg weiterhin geschlossen bleiben, in Bern aber offen sind.

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Freiburg sollte Bern berücksichtigen

26.11.2020


Die Freiburger SVP reagiert auf den Entscheid des Staatsrats von gestern mit Unverständnis. Dass die Restaurants erst am 10. Dezember wieder öffnen dürfen, widerspreche der regionalen Logik, heisst es in einer Mitteilung.

Die Kantonsregierung hat sich mit den anderen Westschweizer Kantonen abgesprochen. Dabei hätte sie aber auch berücksichtigen müssen, dass Freiburg an Bern grenzt, findet die Freiburger SVP. Dort sind die Gastronomiebetriebe im Herbst stets offen geblieben.
Die Freiburger Betreiber würden darunter leiden - insbesondere jene im deutschen Kantonsteil. /lsi

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Die Sankt-Paulus-Druckerei zieht nach Bulle

26.11.2020

Das Medienunternehmen druckt künftig nur noch im Hauptort des Greyerzbezirks.

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Die Sankt-Paulus-Druckerei zieht nach Bulle

26.11.2020


Das Freiburger Medienunternehmen "Saint-Paul" druckt ab 2022 nur noch in Bulle. Die bisherigen Standorte in der Stadt Freiburg, Estavayer-le-Lac und in Montreux gibt die Druckerei auf, wie es in einer Mitteilung heisst.

Wie viele Stellen davon genau betroffen sind, könne zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht gesagt werden. Die Saint-Paul-Gruppe rechnet jedoch mit ungefähr 30. In die Modernisierung des Standortes Bulle will die Mediengruppe rund drei Millionen Franken investieren.

Die Sankt-Paulus-Druckerei gibt auch die Tageszeitung "La Liberté" heraus. Diese wird allerdings seit längerer Zeit im Tamedia-Zentrum in Bern gedruckt. /yk

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Höhere Steuern für Freiburger Autofahrer

26.11.2020

Wer ein Fahrzeug der Energieklassen D bis G besitzt, wird an die Kasse gebeten.

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Höhere Steuern für Freiburger Autofahrer

26.11.2020

Die meisten Autofahrer im Kanton Freiburg bezahlen nächstes Jahr höhere Steuern. Das steht in einer heute veröffentlichten Verordnung des Kantons.

Für Personenwagen der Energieklassen D bis G und die kategorielosen Fahrzeuge werden die Steuern um 5 Prozent erhöht. Dies, um die Fahrzeuge der Energiekategorie A während der ersten drei Jahre ab Kauf von den Steuern zu befreien. Die Energieetikette A steht für den geringsten Energieverbrauch und CO2-Ausstoss. Diese wird am ehesten erreicht von Kleinwagen oder Autos mit alternativen Antrieben./lsi

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Suche nach Bundesanwalt geht weiter

25.11.2020

Weder der Freiburger Andreas Müller noch der Genfer Olivier Jornot wurden gewählt.

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Suche nach Bundesanwalt geht weiter

25.11.2020

Die Suche nach der Nachfolge von Bundesanwalt Michael Lauber geht weiter. Die Gerichtskomission des Parlaments hat sich auf keinen der beiden Kandidaten einigen können.

Angehört wurden der Freiburger Andreas Müller und der Genfer Olivier Jornot. Die Komission findet aber, dass keiner der beiden die richtigen Fähigkeiten für das Amt des Bundesanwalts mitbringt. Die Stelle wird nun neu ausgeschrieben./lsi

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Verfahren eingestellt

25.11.2020

Vor einem Jahr biss ein Hund eine Frau zu Tode. Der Fall hat nun keine strafrechtlichen Konsequenzen.

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Verfahren eingestellt

25.11.2020

Im vergangenen Januar verletzte ein Hund eine Frau in Auboranges im Glanebezirk tödlich. Der Vorfall hat nun aber keine strafrechtlichen Konsequenzen. Die Freiburger Staatsanwaltschaft hat das Verfahren eingestellt.

Es bleibe unklar, weshalb der Hund die Frau angegriffen und zu Tode gebissen hatte. Die Frau war allein mit dem Hund auf dem Trainingsplatz, deshalb habe es keine Zeugen gegeben. Der Ehemann der Getöteten sei ein erfahrener Hundehalter, und das Tier sei gut erzogen gewesen. Seine Frau war mit zahlreichen schweren Wunden an den Armen tot auf dem Trainingsplatz aufgefunden worden. Als die Polizei eintraf, griff der Hund auch eine Polizistin an und biss sie in den Arm. Danach erschoss der Kollege der Polizistin den Hund. Die Polizistin reichte später Strafanklage ein./lsi

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Massnahmen bis 10. Dezember verlängert

25.11.2020

Restaurants bleiben bis mindestens 10. Dezember geschlossen, dafür wird das Besuchsverbot für Spitäler und Pflegeheime gelockert.

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Massnahmen bis 10. Dezember verlängert

25.11.2020

 

Restaurants im Kanton Freiburg bleiben bis mindestens am 10. Dezember geschlossen. Das hat der Staatsrat bekannt gegeben. Davon betroffen sind auch Kinos, Museen, Theater, Fitnesszentren und die anderen Einrichtungen, die momentan geschlossen sind.

Auch in den Westschweizer Kantonen Waadt, Neuenburg, Genf und Jura bleiben die Restaurants bis mindestens am 10. Dezember zu. Im Kanton Bern bleiben die Restaurants weiterhin offen.

Alle anderen Massnahmen bleiben ebenfalls bestehen. Gelockert wird hingegen das Besuchsverbot für Spitäler und Pflegeheime. Ab dem 1. Dezember sollen dort unter strengen Auflagen wieder Besuche möglich sein.

Weiter verlängert der Staatsrat die ausserordentiche Lage bis am 19. Januar 2021 und behält damit das Zepter in der Hand. /mac

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Rückkehr zu intensiverem Tracing

24.11.2020

Die Freiburger Behörden kehren bei der Rückverfolgung von Ansteckungen zum Normalbetrieb zurück.

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Rückkehr zu intensiverem Tracing

24.11.2020

 

Die Freiburger Behörden kehren beim Contact-Tracing zum Normalbetrieb zurück. Ab dieser Woche schicken sie wieder mehr Personen in Quarantäne, sobald eine Person positiv getestet wurde.

Konkret sollen nicht mehr nur die direkten Angehörigen in Quarantäne, sondern auch weitere Personen, die mit ihr in Kontakt standen, sagt Claudia Lauper von der Freiburger Gesundheitsdirektion auf Anfrage von RadioFr.

Damit kehren die Behörden zu jenem System zurück, das vor der zweiten Welle galt. Möglich gemacht habe dies die Zahl der Neuansteckungen, die auch im Kanton Freiburg rückläufig ist.

Ob das reicht, um die derzeit geltenden Einschränkungen zu lockern, konnte Claudia Lauper nicht sagen. Der Freiburger Staatsrat informiere morgen. /phi

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Anstieg bei der Anzahl Lehrverträge

24.11.2020

Die Situation auf dem Freiburger Lehrstellenmarkt scheint trotz Corona stabil zu sein.

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Anstieg bei der Anzahl Lehrverträge

24.11.2020

 

Die Situation auf dem Freiburger Lehrstellenmarkt scheint trotz Corona stabil zu sein. Dieses Jahr wurden im Kanton Freiburg über 3000 neue Lehrverträge abgeschlossen - leicht mehr als im Jahr zuvor, hiess es beim Amt für Berufsbildung auf Anfrage. Vor allem hätten sich viele Erwachsene dafür entschieden, eine zusätzliche Lehre zu machen - 20 Prozent mehr als 2019.

Der Staat hatte diesen Sommer verschiedene Massnahmen beschlossen, um das Lehrstellenangebot zu stützen. Zum Beispiel verlängerte er die Frist für den Abschluss von Lehrverträgen bis Ende Oktober. Auch setzte er mehr Mittel ein, um Jugendliche nach dem Ende der obligatorischen Schule zu beraten. /phi

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Die Gemeinde Gurmels investiert

24.11.2020

Neue Wohnquartiere, neues Mobiliar für die OS-Schüler und -schülerinnen oder eine neue Beleuchtungsanlage für den FC Gurmels - die...

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Die Gemeinde Gurmels investiert

24.11.2020

Die Gemeinde Gurmels will investieren. Neuinvestitionen von knapp sieben Millionen Franken sollen in den nächsten Jahren getätigt werden, wie aus dem Budget 2021 ersichtlich ist.

Knapp vier Millionen Franken sind für die Erschliessung des Quartiers Bulliardhöhe West budgetiert. Auch der Stäpfacker in Liebistorf soll erschlossen werden. Die Gemeinde plant zudem Investitionen für eine neue Aufbahrungshalle, eine neue Beleuchtungsanlage für den Trainingsplatz des FC Gurmels und neues Mobiliar für die Schüler und Schülerinnen der OS Gurmels.

Budgetiert ist für das nächste Jahr ein Aufwand von knapp 17 Millionen Franken - mit einem Verlust von rund 275'000 Franken. Die Stimmbürgerinnen und Stimmbürger werden an der Gemeindeversammlung vom 10. Dezember darüber entscheiden. /cz

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Fernsehrede am St. Nikolaus

24.11.2020

Der Freiburger Schutzpatron wird seine Rede am 5. Dezember doch halten.

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Fernsehrede am St. Nikolaus

24.11.2020

Der Freiburger St. Nikolaus soll nun doch stattfinden - auch wenn auf etwas andere Art.

Wie die Organisatoren mitteilen, werden einzelne Aktivitäten beibehalten. Der Freiburger Schutzpatron werde seine Ansprache über das Fernsehen halten. Übertragen wird diese am 5. Dezember vom Regionalsender "La Télé".

Der traditionelle Umzug durch die Freiburger Altstadt wurde bereits vor rund zwei Monaten abgesagt.
Letztes Jahr lockte der Umzug rund 30'000 Besucherinnen und Besucher. /lis

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Langfinger erwischt

23.11.2020

Drei Männer waren in Düdingen auf Diebestour.

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Langfinger erwischt

23.11.2020

In Düdingen wurden drei Diebe in flagranti erwischt. Das teilt die Kantonspolizei Freiburg mit. Die drei verdächtigen Männer hätten vergangenen Samstag in einem Geschäft Geld aus einer Kasse gestohlen und die Flucht ergriffen. Die Polizei sei telefonisch informiert worden und konnte die drei Flüchtigen vorübergehend festnehmen. Bei den mutmasslichen Tätern handelt es sich um zwei 20-Jährige und um einen 24-jährigen Mann aus den Kantonen Freiburg und Bern. Sie werden angezeigt./ls

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Härtefälle im Kanton Freiburg

23.11.2020

Der Kanton Freiburg stellt 15 Millionen Franken für Härtefälle zur Verfügung. Ab heute kann man ein Gesuch stellen.

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Härtefälle im Kanton Freiburg

23.11.2020


Der Kanton Freiburg unterstützt Unternehmen mit Härtefall-Massnahmen. Wie das Volkswirtschaftsdepartement schreibt, können die Anfragen ab sofort eingereicht werden. Insgesamt stellt der Kanton dafür 15 Millionen Franken zur Verfügung. Diese Härtefallbeiträge können Unternehmen beantragen, wenn sie strenge Kriterien erfüllen. Unter anderem müssen sie mindestens 40 Prozent weniger Umsatz in diesem Jahr gemacht haben.

Diese Unternehmen müssen ausserdem einen Finanzplan vorweisen. Dieser soll zeigen, dass ihre Finanzierung mit der Härtefall-Massnahme gesichert ist, bis sie den Normalbetrieb wieder aufnehmen.

Von diesen Beiträgen ausgeschlossen sind in der Regel Unternehmen aus den Bereichen Kultur, Sport, öffentlicher Verkehr und Medien. Es kann jedoch Ausnahmen geben. /lis-ns

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340 000 Kilometer mehr

23.11.2020

Das Angebot der Freiburgischen Verkehrsbetriebe TPF wird um 340 000 km ausgebaut.

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340 000 Kilometer mehr

23.11.2020

Mehr Haltestellen, eine höhere Kadenz und ein Ausbau der Streckenführung - so sieht der neue Fahrplan der Freiburgischen Verkehrsbetriebe aus. Vor allem der Süden des Kantons wird davon profitieren.

Aber auch die Stadtfreiburger kommen auf ihre Kosten. Die Anschlüsse auf die Interregio Züge in Freiburg werden für die erste und letzte Fahrt gewährleistet, teilen die TPF mit. In Düdingen werde das Angebot des Ortsbusses aufrecht erhalten, eventuell für 2022 sogar ausgebaut. Der neue Fahrplan der TPF tritt am 13. Dezember 2020 in Kraft. /cz

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Cafés und Restaurants sollen wieder öffnen

23.11.2020

Im Kanton Freiburg soll die Gastronomie wieder arbeiten dürfen, fordert die Freiburger SVP.

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Cafés und Restaurants sollen wieder öffnen

23.11.2020

Die Freiburger SVP verlangt, dass Cafés und Restaurants im Kanton sofort wieder öffnen.

Dies schreibt sie in einer Mitteilung. Angesichts der Verbesserung der Fallzahlen sollen Restaurateure wenigstens tagsüber wieder öffnen dürfen.

Laut der SVP Freiburg soll nicht alleine die Gastronomie für die gesundheitliche Situation bezahlen müssen. Man habe die Massnahmen des Staatsrates Ende Oktober angemessen gefunden. Nun seien Sie jedoch nicht mehr gerechtfertigt, so die SVP weiter.

In den letzten drei Wochen sind die Zahlen der Neuansteckungen im Kanton Freiburg von über viereinhalbtausend auf rund 1500 pro Woche gesunken. /pbü

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Mehr Hilfe für Fahrende

23.11.2020

Für die Fahrenden prüft der Kanton einen zweiten Winterstandplatz.

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Mehr Hilfe für Fahrende

23.11.2020

Fahrende im Kanton Freiburg sollen mehr Unterstützung erhalten.

Unter anderem wird geprüft, ob ein zweiter Standplatz für den Winter erstellt werden kann. Dies, weil rund zwanzig jenische Familien aus dem Kanton seit Jahren Mühe hätten, einen Winterplatz zu finden. Der bestehende Standplatz in Châtillon im Saanebezirk wird zudem verdichtet, um mehr Platz zu schaffen. Dies hat der Staatsrat heute bekannt gegeben.

Ausserdem wird das Schulangebot für die Kinder der Fahrenden verbessert - und der Kanton erschafft eine Koordinationsstelle, die rasch auf Probleme zwischen den Fahrenden und der einheimischen Bevölkerung reagieren können soll.

Der Transitplatz für Fahrende in La-Joux-des-Ponts im Süden des Kantons bleibt unverändert. Dieser Platz ist für Roma bestimmt, die im Sommer die Schweiz durchqueren. Im Winter dient er als Abstellplatz für Lastwagen. /mac

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Kariyon geht in eine neue Runde

23.11.2020

Mit Gutscheinen will Karyion dem lokalen Gewerbe unter die Arme greifen.

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Kariyon geht in eine neue Runde

23.11.2020

Kariyon ist wieder da. Die Plattform bietet wieder Gutscheine an.
Auf Kariyon können Gutscheine mit 10 Prozent Rabatt bestellt und somit das lokalen Gewerbe unterstützt werden. Der Kanton übernimmt dabei die Kosten für die Rabatte und setzt dafür zwei Millionen Franken ein.

Die Aktion startet ab morgen und dauert bis Ende Jahr, schreibt der Freiburger Staatsrat in einer Mitteilung. Bei fast 1800 lokalen Unternehmen können die Gutscheine eingelöst werden.

Jede Person darf Gutscheine im Wert von höchstens zweitausend Franken beziehen. Die Gutscheine dürfen nicht für online-Einkäufe verwendet werden. Die Aktion dauert so lange, bis die zwei Millionen Franken aufgebraucht sind.

Während der letzten Aktion hatte der Rabatt noch 20 Prozent betragen. /mac

Bild: fribourg.ch

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Verkehrsunfall in Mariahilf

21.11.2020

Ein Motorradfahrer hat die Kontrolle über sein Fahrzeug verloren und musste schwer verletzt ins Spital gebracht werden.

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Verkehrsunfall in Mariahilf

21.11.2020

Bei einem Verkehrsunfall in Mariahilf hat sich ein Mann schwer verletzt. Wie die Kantonspolizei Freiburg in einer Medienmitteilung schreibt, sei er auf dem Weg von Düdingen nach Tafers gewesen. Kurz vor dem Kreisverkehr in Mariahilf habe der Mann aus ungeklärten Gründen die Kontrolle über sein Motorrad verloren und sei in die Insel eines Fussgängerstreifens geprallt. Ein Helikopter musste ihn ins Spital bringen. Die Polizei hat den Verkehr während eineinhalb Stunden umgeleitet./pef

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Der Grosse Rat soll klimaneutral werden

21.11.2020

Zwei Grossräte fordern mit einem Postulat, dass der Grosse Rat seine Emissionen senkt und kompensiert.

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Der Grosse Rat soll klimaneutral werden

21.11.2020

Der Grosse Rat und sein Betrieb sollen in Zukunft CO2-neutral gestaltet werden. Dies fordern die beiden Grossräte Julia Senti von der SP und Ralph Alexander Schmid von der GLP in einem Postulat an den Staatsrat. Das Parlament soll seine Emissionen sofern möglich senken oder verhindern und sonst kompensieren. Der Kanton habe eine Vorbildfunktion, argumentieren die beiden. Der Staatsrat hat fünf Monate Zeit, das Postulat zu beantworten. /pef

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Artgerechte Haltung ist nicht gratis

20.11.2020

Die Freiburger Regierung begrüsst den Gegenvorschlag zur Massentierhaltungs-Initiative, hat aber auch Vorbehalte.

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Artgerechte Haltung ist nicht gratis

20.11.2020

 

Der Kanton Freiburg unterstützt den Gegenentwurf zur eidgenössischen Massentierhaltungs-Initiative. Diese fordert mehr Freilauf für Nutztiere und eine tierfreundlichere Schlachtung.

Die Freiburger Regierung zieht den gemässigteren Gegenvorschlag des Bundesrates vor, wie sie in einer Stellungnahme schreibt. Sie hat aber Vorbehalte: Die Massnahmen bedeuteten Mehrkosten für die Landwirte. Es sei am Bund, mögliche Verluste auszugleichen.

Die Initiative und der Gegenvorschlag kommen als nächstes in den National- und Ständerat. /vb

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Gnadenfrist für direkte Demokratie

20.11.2020

Weil die Corona-Pandemie das Sammeln von Unterschriften erschwert, soll der Staatsrat die Frist für Initiativen verlängern.

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Gnadenfrist für direkte Demokratie

20.11.2020

 

Die Freiburger Regierung soll die Frist für Unterschriftensammlungen verlängern. Damit beauftragen diverse Mitte-Links-Mitglieder des Grossen Rates den Staatsrat.

Angesichts der derzeitigen Corona-Pandemie sei es unverantwortlich, auf der Strasse Unterschriften für Initiativen zu sammeln. Der Staatsrat soll deshalb die Fristen für alle kantonalen Initiativen verlängern, die eigentlich Ende Oktober abgelaufen wären. /vb

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Zustände wie am Times Square vermeiden

20.11.2020

Zwei SP-Grossratsmitglieder fordern eine Überarbeitung des Reklamegesetzes

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Zustände wie am Times Square vermeiden

20.11.2020

Im Kanton Freiburg soll die Anzahl an LED-Werbung eingeschränkt werden.
In einer Motion fordern die SP-Grossratsmitglieder Eliane Aebischer und Grégoire Kubski eine Überarbeitung des Gesetzes über die Reklamen.
Dieses stammt aus dem Jahr 1986 und ist ihrer Ansicht nach nicht mehr zeitgemäss.
Die bewegten Bilder seien ein Risiko für Verkehrsteilnehmende und verursachten Lichtverschmutzung.
Der Staatsrat hat nun fünf Monate Zeit um zur Motion Stellung zu nehmen. /vb

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Mutmasslicher Kokainhändler angehalten

20.11.2020

Der Kantonspolizei ging ein Wiederholungstäter ins Netz

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Mutmasslicher Kokainhändler angehalten

20.11.2020

Die Kantonspolizei Freiburg hat einen mutmasslichen Kokainhändler verhaftet. Wie sie in einer Medienmitteilung schreibt, soll er mehrere hundert Gramm der Droge verkauft haben. Bei der Festnahme beschlagnahmte die Polizei 7000 Franken in seiner Wohnung. Der 28-Jährige wurde bereits 2018 wegen ähnlichen Delikten ausgewiesen. Er reiste danach aber wieder illegal ins Land und setzte den Drogenhandel fort.

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Kontakt: info(at)radiofr.ch Tel.: 026/351 50 10

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Keine Einschränkungen beim Skifahren

04.12.2020

Der Bundesrat will, dass Skifahren diesen Winter uneingeschränkt möglich ist.

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Keine Einschränkungen beim Skifahren

04.12.2020

 

Der Bundesrat verzichtet darauf, die Kapazitäten in den Skigebieten einzuschränken. Das Skifahren soll weiterhin möglich sein, auch die Kapazitäten werden nicht eingeschränkt, sagte der Bundesrat vor den Medien.

In allen geschlossenen Transportmitteln, also beispielsweise in Zügen, Kabinen und Gondeln, dürfen aber ab dem 9. Dezember nur zwei Drittel der Plätze besetzt werden. Das gilt für Sitzplätze und Stehplätze.

Die Skigebiete brauchen ab dem 22. Dezember zudem eine Bewilligung des Kantons. Der Kanton darf die Bewilligung nur erteilen, wenn es die Kapazität der Spitäler erlaubt, die Corona-Tests normal durchgeführt werden können und das Contact Tracing des Kantons funktioniert.

Die Skigebiete müssen den Kantonen "strenge Schutzkonzepte" vorlegen, die sich nach den Vorgaben des Bundes zu richten haben. Ziel sei es, eine Verbreitung des Virus in den Tourismusgebieten zu verhindern.

Für die Skifahrerinnen und Skifahrer gilt auf allen Bahnen - auch Skiliften und Sesselliften - eine Maskenpflicht. Ebenso gilt die Maskenpflicht beim Anstehen.

In den Restaurants in Skigebieten dürfen sich nur Personen aufhalten, die an einem Sitzplatz konsumieren. Auf den Terrassen gelten die bestehenden Regeln: Konsumation nur sitzend und maximal vier Personen pro Tisch. Von der Regel ausgenommen sind Eltern mit Kindern. /phi

Neuer Trainer für den FC Plaffeien

04.12.2020

Der FC Plaffeien hat einen neuen Trainer gefunden. Michael Grossrieder unterschreibt bei den Oberländern für eineinhalb Jahre.

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Neuer Trainer für den FC Plaffeien

04.12.2020

Michael Grossrieder wird Trainer der ersten Mannschaft des FC Plaffeien. Der 35-jährige aus Zumholz hat beim Verein in der 2. Liga einen Vertrag für die kommende Rückrunde und der nächsten Saison unterschrieben.

Wie der FC Plaffeien in einem Communiqué schreibt kennt Michael Grossrieder den Verein bestens. Seit seiner Juniorenzeit spielte er bei den Oberländern, zudem war er zuletzt während über einem Jahrzehnt eine wichtige Teamstütze der ersten Mannschaft.

Neben dem neuen Trainer Michael Grossrieder bleiben die bisherigen Assistenztrainer Pascal Remund und Aldo Grossrieder dem Verein weiterhin treu. /fw

Der Staatsrat lockert in zwei Etappen

04.12.2020

Restaurants, Museen und Skigebiete öffnen am 10., Kinos und Konzertsäle am 19. Dezember.

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Der Staatsrat lockert in zwei Etappen

04.12.2020

 

Öffentliche Gaststätten dürfen ab dem 10. Dezember wieder bis 23.00 Uhr öffnen - eine Ausnahme gibt es am Jahresende: In der Silvesternacht wird die Polizeistunde auf 1 Uhr verschoben. Zudem müssen alle Gäste elektronisch erfasst werden. Auch Skigebiete, Museen und Kunstgalerien dürfen dann wieder öffnen.

Kulturstätten wie Kinos, Theater und Konzertsäle gehen am 19. Dezember wieder auf. Dieser Entscheid sei mit den drei anderen Westschweizer Kantonen Genf, Waadt und Neuenburg abgesprochen, hiess es. Weiterhin gelte allerdings die Maximalzahl von 50 Personen, wie dies der Bundesrat vorschreibt.

Auch Eisbahnen werden ab dem 19. Dezember wieder geöffnet. Zudem erlauben die Behörden den Fitnessstudios, Kunden zu empfangen, die beispielsweise vom Arzt geschickt wurden. Diskotheken und Cabarets bleiben weiterhin geschlossen.

Eine Änderung gibt es auch bei den Beerdigungen und anderen religiösen Zeremonien: Die Maximalzahl an Teilnehmenden wird auf 50 angehoben.

Diese neuen Regelungen gelten voraussichtlich bis am 19. Januar. Frühestens dann werde über weitere Lockerungen entschieden, so der Staatsrat. /ph-rb

Leicht rot ins Rechungsjahr 2021

04.12.2020

Muntelier budgetiert für das kommende Jahr einen kleinen Verlust.

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Leicht rot ins Rechungsjahr 2021

04.12.2020

 

Die Gemeinde Muntelier im Seebezirk rechnet für das kommende Jahr mit leicht roten Zahlen. Das Budget sieht bei einem Aufwand von knapp 5 Millionen einen Verlust von 65'000 Franken vor. Die Gemeindeversammlung hat den Voranschlag dennoch genehmigt, wie die Gemeinde mitteilte.

Ausserdem haben die Stimmbürgerinnen und Stimmbürger von Muntelier verschiedene Kredite für Strassen- und Leitungssanierungen gutgeheissen - in der Höhe von rund 800'000 Franken. /phi

glp Stadt Freiburg gibt Kandidierende bekannt

04.12.2020

Die Partei schickt 12 Kandidierende für den Generalrat ins Rennen.

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glp Stadt Freiburg gibt Kandidierende bekannt

04.12.2020


Die Grünliberale Partei der Stadt Freiburg stellt 12 Kandidierende auf für die Wahl in den Generalrat. Das gibt die Partei in einer Mitteilung bekannt. Zu den Kandidierenden zählen etwa der Präsident der glp Sektion Stadt, Adrian Gross, und die Präsidentin der glp des Kantons Freiburg, Ana Fontes Martins. Die bisherige glp-Generalrätin Gisela Kilde werde nicht erneut antreten, da sie künftig in einem anderen Wahlkreis tätig sein wird.

Man sei zuversichtlich, dass zum bisherigen einen Sitz weitere dazu kommen werden, schreibt die Partei weiter. Für die Wahlen werde die glp eine gemeinsame Liste mit der städtischen CVP bilden. Für die Wahl zum Gemeinderat stelle die glp keinen Kandidierenden, heisst es weiter. /iw

Bild: glp Stadt Freiburg

Stadl-Nacht Freiburg verschoben

03.12.2020

Der Anlass im Forum Freiburg findet neu im April 2022 statt.

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Stadl-Nacht Freiburg verschoben

03.12.2020

Die nächste Ausgabe des Schlagerabends Stadl-Nacht Freiburg wird verschoben.
Wie das Forum Freiburg mitteilt, werde der für April 2021 geplante Anlass um ein Jahr verschoben.
Grund dafür seien die aktuellen Gesundheitsrisiken und die Unsicherheiten über den weiteren Verlauf der Pandemie.
Die nächste Stadtl-Nacht Freiburg findet somit im April 2022 statt.
Das Programm bleibt unverändert, alle Künstlerinnen und Künstler haben laut den Organisatoren ihre Teilnahme bestätigt./vb

Bild: Forum Freiburg

Gelegenheit macht Diebe

03.12.2020

In Freiburg wird vermehrt aus offenen Autos gestohlen.

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Gelegenheit macht Diebe

03.12.2020

In Freiburg wird vermehrt aus parkierten Autos gestohlen.

Wie die Kantonspolizei auf Facebook mitteilt, überprüfe die Täterschaft dabei systematisch, ob parkierte Autos nicht abgeschlossen sind.

Wenn sie offen sind, werden Wertgegestände wie Brillen, Navigationsgeräte oder Smartphone entwendet.

In diesem Jahr habe es bereits 289 solcher Diebstähle gegeben.

Die Polizei mahnt dazu, sicherzustellen, dass das Auto abgeschlossen ist./vb

Zu niedrige Bushaltestellen

03.12.2020

Viele Bushaltestellen in Freiburg sind nicht behindertengerecht.

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Zu niedrige Bushaltestellen

03.12.2020

 

Neue Bushaltestellen im Kanton Freiburg müssen von nun an 22 Zentimeter hoch sein.
Dies schreibt der Kanton in einer Mitteilung. Er reagiert damit auf ein Urteil des Kantonsgerichts.

Dieses urteilte, die Bushaltestelle Briegli in Düdingen sei nicht konform mit dem Behindertengleichstellungsgesetz. Die Kante der Bushaltestelle müsse mindestens 22 Zentimeter hoch sein, damit Passagiere im Rollstuhl selbstständig ein- und aussteigen können.

Wegen der neuen Vorgabe von 22 Zentimeter will der Kanton auch 40 Bushaltestellen neu beurteilen, die er in den letzten anderthalb Jahren bewilligt hat. Ebenfalls neu beurteilt werden weitere Haltestellen, die umgebaut werden sollen, aber vom Kanton noch nicht bewilligt wurden. /yk

Das neue Schulgebäude kann gebaut werden

03.12.2020

Der Generalrat von Marly hat das Budget bewilligt.

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Das neue Schulgebäude kann gebaut werden

03.12.2020

Das neue Schulgebäude in Marly kann gebaut werden.
Der Generalrat hat gestern Abend einen Kredit von fast 35 Millionen Franken für den Bau bewilligt.
Das Projekt umfasst drei Gebäude für Grundschule, Kindergarten und Kita sowie eine Doppelturnhalle.
Die Eröffnung des neuen Schulzentrums an der Strasse Richtung Bürglen, ist für 2023 geplant.
Darüber hinaus hat der Generalrat von Marly das Budget 2021 angenommen. Dieses sieht ein Defizit von 415 Tausend Franken bei einem Aufwand von rund 43 Millionen vor./vb

Frauenraum will mehr Geld vom Kanton

03.12.2020

Der Frauenraum Freiburg hat mit finanziellen Problemen zu kämpfen. Sollte der Kanton nicht helfen, droht die Schliessung.

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Frauenraum will mehr Geld vom Kanton

03.12.2020

Der Freiburger Frauenraum kämpft mit finanziellen Problemen und will darum mehr Geld vom Kanton. Für nächstes Jahr ist ein Defizit von 75‘000 Franken budgetiert.

Wenn der Kanton nicht helfe, müsse der Frauenraum im Sommer schliessen, schreiben die Verantwortlichen in einer Mitteilung. Denn: Die Suche nach Geldern sei in der Corona-Krise schwieriger geworden. Zudem seien die Angebote weniger genutzt worden. Gespräche mit dem Kanton sollen bald stattfinden.

Der Frauenraum will die soziale und berufliche Integration von Frauen fördern und bietet unter anderem verschiedene Kurse an. /mk

Der Wolf lässt auf sich warten

03.12.2020

Auch im Sommer 2020 haben die Freiburger Behörden keine einzige Meldung von Schaf- oder Ziegenrissen durch Grossraubtiere...

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Der Wolf lässt auf sich warten

03.12.2020

Vergangenen Sommer haben Wolf und Luchs in den Freiburger Voralpen kein einziges Stück Vieh gerissen. So lautet die Bilanz der Freiburger Behörden. Demnach ist keine einzige Meldung eingegangen, wonach ein Grossraubtier ein Schaf oder eine Ziege getötet hätte, meldet das Amt für Wald und Natur.

Das sei durchaus plausibel, sagt Nicolas Lauper von der kantonalen Koordinationsstelle Grossraubtiere gegenüber RadioFr. Er betont, dass Züchter grundsätzlich ein Interesse haben, ein gerissenes Tier zu melden, weil sie dafür entschädigt werden. Ausserdem würden bei jedem toten Tier DNA-Proben entnommen, um einen Riss durch Wolf oder Luchs auszuschliessen.

Die Behörden gehen aber davon aus, dass der Wolf in Zukunft wieder häufiger im Kanton Freiburg aufkreuzt, genau wie der Luchs. Das Waldamt stellt darum auch diesen Winter zusätzliche Fotofallen auf, um den Bestand an Luchsen aufzuzeichnen. /phi

Gratis ÖV-Fahren im Kanton Freiburg

02.12.2020

Eine entsprechende Volksinitiative wurde eingereicht.

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Gratis ÖV-Fahren im Kanton Freiburg

02.12.2020

Im Kanton Freiburg soll Bahn- und Busfahren für alle gratis sein. Das fordern linke und grüne Jungpolitikerinnen und - politiker.
Sie haben eine Volksinitaitve mit fast 9000 Unterschriften eingereicht.
Die Staatskanzlei prüft nun, ob genügend Unterschriften gültig sind - nötig sind mindestens 6000. Dann würde das Begehren "für eine kostenlose Benützung des öffentlichen Verkehrs" zustande kommen, und das Freiburger Stimmvolk könnte darüber entscheiden.
Die Initianten hoffen, dass die Abstimmung schon 2022 stattfindet. /phi

Fotograf soll ins Gefängnis

02.12.2020

Die Staatsanwaltschaft fordert eine sechsjährige Haftstrafe.

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Fotograf soll ins Gefängnis

02.12.2020

Der Fotograf, der zwanzig Frauen ohne deren Zustimmung beim Geschlechtsverkehr gefilmt haben soll, soll sechs Jahre ins Gefängnis.
Das fordert die Staatsanwaltschaft vor dem Bezirksgericht Saane.

Dem 45-jährigen Mann aus dem Saanebezirk wird Vergewaltigung, sexuelle Nötigung, illegale Pornografie und Ausnützung von Notlagen vorgeworfen.
Die Staatsanwaltschaft sieht diverse Anklagepunkte als erwiesen.

Der Prozess wird mit den Plädoyers der Anwälte fortgesetzt./vb

Zwei neue Testmöglichkeiten

02.12.2020

Das Test-Angebot im Forum Freiburg wird ausgebaut.

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Zwei neue Testmöglichkeiten

02.12.2020

Der Kanton Freiburg baut sein COVID-19-Testzentrum aus: Ab morgen gibt es im Forum Freiburg zwei weitere Testmöglichkeiten.

Das teilt das kantonale Führungsorgan mit.

Neu gibt es im Forum PCR-Tests für Personen, die im Gesundheitsbereich arbeiten, sowie Antigen-Schnelltests.

Eine Voranmeldung ist nicht nötig. Wer sich testen lassen möchte, muss Versichertenkarte und Personalausweis vorweisen und die Kontaktdaten der Arbeitsstelle angeben./vb

Transitplatz in Wileroltigen kann kommen

02.12.2020

Das Berner Verwaltungsgericht hat eine Beschwerde der Jungen SVP Bern abgewiesen.

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Transitplatz in Wileroltigen kann kommen

02.12.2020

Der Transitplatz für ausländische Fahrende in Wileroltigen bei Kerzers kann gebaut werden. Das Berner Verwaltungsgericht hat eine Beschwerde der Jungen SVP Bern gegen den kantonalen Urnengang abgewiesen. Das berichtet die "Berner Zeitung".

Die bemängelten Änderungen im Polizeigesetz nach der Abstimmung hätten laut dem Verwaltungsgericht nicht die Bedeutung, die eine Beschwerde rechtfertigen würde.

Der Kanton komme mit einem offiziellen Transitplatz seiner Verantwortung nach und beuge so auch illegalen Landnahmen vor.
Die 3,3 Millionen Franken für den Transitplatz können nun fliessen.

Der geplante Rastplatz an der A1 liegt auf Boden des Kantons Bern. Die Junge SVP hatte gegen die Pläne der Regierung das Referendum ergriffen - das Berner Stimmvolk bestätigte den Kredit Anfang Jahres aber an der Urne./vb

Neues Leben für alten Kiosk

02.12.2020

Der Vignettaz-Kiosk wird zum Quartierzentrum umgebaut.

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Neues Leben für alten Kiosk

02.12.2020

Das alte Kioskgebäude im Freiburger Vignettaz-Quartier wird zu einem Quartierzentrum umgebaut.
Wie die Stadt Freiburg in einem Communiqué schreibt, ist dies Teil eines Projekts, das von einer Gruppe von Einwohnerinnen und Einwohnern lanciert wurde.
In diesem Quartier, mit seinen unterschiedlichen Bevölkerungsgruppen und Kulturen, werde das Quartierzentrum zur Förderung des Zusammenlebens beitragen, heisst es weiter.
Die Stadt subventioniert das Projekt mit 10'000 Franken./vb

Bild: Stadt Freiburg

Auszeichnung für First Responder Plus

02.12.2020

Der Verein erhält den diesjährigen Preis des Labels seisler.swiss

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Auszeichnung für First Responder Plus

02.12.2020

Der diesjährige Preis des Labels seisler.swiss geht an den Verein First Responder Plus. Dieser Verein leistet bei Notfällen erste Hilfe.

Mit diesem freiwilligen Engagement werde die Zeit zwischen Alarmierung und dem Eintreffen der Ambulanz sinnvoll überbrückt, teilte die Jury mit.

Der Preis von seisler.swiss ist mit 4000 Franken dotiert und geht jährlich an Personen, Institutionen, Vereine und Initiativen, die sich besonders um den Sensebezirk verdient machen./vb

Bild: seisler.swiss

Bedeutende personelle Wechsel im HFR Tafers

01.12.2020

Der Chefarzt Innere Medizin hat nach sechs Monaten wieder gekündigt. Dafür kehrt der Notfall in Tafers bald zum 24h-Betrieb...

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Bedeutende personelle Wechsel im HFR Tafers

01.12.2020


Das HFR-Spital in Tafers sucht einen neuen Verantwortlichen für die Innere Medizin. Der bisherige Chefarzt Jürgen Bohlender hat nach nur einem halben Jahr gekündigt. Das bestätigte der medizinische Chef des Freiburger Spitals, Ronald Vonlanthen, gegenüber RadioFr. Er habe noch nicht mit Bohlender über dessen Entscheid gesprochen, sagte Vonlanthen.

Zurzeit liefen Überlegungen, wie dieser Weggang zu kompensieren sei, so der medizinische Direktor weiter. Keine negativen Folgen habe der erneute Wechsel auf die Notfallabteilung in Tafers. Im Gegenteil: Schon bald werde der Notfall zurückkehren vom Tagesbetrieb zum 24-Stunden-Betrieb - wenn die Covid-Situation stabil bleibe, am 1. Februar 2021. Das HFR habe eine Person für die Leitung des Notfalls gefunden, könne aber noch keinen Namen nennen. Das Personal sei bereits informiert, sagt Ronald Vonlanthen.

Zu Beginn der Corona-Pandemie im März hatte das Freiburger Spital HFR das Notfallangebot reduziert, um medizinisches Personal anderswo einzusetzen. /phi-lsi

 

Der erste Schnee verursacht Unfälle

01.12.2020

Der erste Schnee sorgt auf Freiburger Strassen für einige Unfälle.

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Der erste Schnee verursacht Unfälle

01.12.2020

 

Pünktlich zum meteorologischen Winteranfang fiel Schnee im Freiburgerland.
Und wie jedes Jahr führte der erste Schnee zu einigen Unfällen auf den Strassen.

Im Kanton Freiburg waren es vier leichte Unfälle, wie die Polizei auf Anfrage von Radiofr. mitteilte.

Zwei davon auf der Autobahn A12 - im Vivisbach- und Greyerzbezirk. Die anderen beiden Unfälle passierten in Freiburg und Bulle.

Laut der Kantonspolizei hätten die Verunfallten ihren Fahrstil nicht dem Wetter angepasst, waren zu schnell unterwegs oder seien zu nahe aufgefahren. /tap

Ein Schritt vor dem Ziel

01.12.2020

Der Ständerat hat den Kantonswechsel der Gemeinde Clavaleyres gutgeheissen. Jetzt fehlt nur noch der Segen des Nationalrats.

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Ein Schritt vor dem Ziel

01.12.2020


Der Kantonswechsel der Gemeinde Clavaleyres von Bern zu Freiburg ist einen Schritt weiter. Der Ständerat hat der geplanten Fusion von Clavaleyres mit Murten am Dienstagmorgen zugestimmt. Das Geschäft löste keine Diskussionen aus, wie die Parlamentsdienste mitteilen.

Die Bevölkerung beider Kantone hat den Wechsel bereits im vergangenen Februar gutgeheissen.

Damit Clavaleyres auf Anfang des Jahres 2022 definitiv zum Kanton Freiburg gehört, muss auch noch der Nationalrat grünes Licht geben. Die grosse Kammer im Bundeshaus stimmt nächste Woche darüber ab. /lsi

Eislaufen in Schwarzsee

01.12.2020

Die Kunsteisbahn Schwarzsee öffnet trotz Corona.

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Eislaufen in Schwarzsee

01.12.2020


Die Kunsteisbahn Schwarzsee öffnet heute - einen Monat später als ursprünglich geplant. Schwarzsee Tourismus bestätigt auf Anfrage, dass man die Eisbahn trotz der Corona-Restriktionen betreiben könne. Die Besucher hielten sich draussen auf und man achte auf die Beschränkung der Besucherzahl. Diese sollen in drei Gruppen von zehn Personen Schlittschuh laufen.

Auch die Kunsteisbahn Murten ist der Öffentlichkeit ab heute zugänglich. /pbü

Jaun schwenkt um

01.12.2020

Die einzige Deutschfreiburger Gemeinde im Greyerzbezirk unterstützt das geplante Sportzentrum in La Tour-de-Trême nun doch.

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Jaun schwenkt um

01.12.2020


Die Gemeinde Jaun sagt nun doch Ja zum Greyerzer Sport- und Freizeitzentrum. Die 38 Stimmbürgerinnen und Stimmbürger haben an der Gemeindeversammlung die notwendige Änderung der Statuten beschlossen. Die Bevölkerung habe sich nun besser über das Projekt informiert, sagte Jauns Syndic Jean-Claude Schuwey.

Das Sportzentrum kostet insgesamt 55 Millionen Franken und muss von sämtlichen 24 Gemeinden des Greyerzbezirks getragen werden. Jaun hatte im September als einzige Gemeinde im Bezirk den Kredit abgelehnt. Geplant sind drei Schwimmbecken, eine Dreifach-Turnhalle und eine Eislaufbahn. Das Sportzentrum soll 2026 bei La Tour-de-Trême gebaut werden.

Zudem hat die Versammlung das Budget fürs nächste Jahr gutgeheissen. Die Gemeinde rechnet bei einem Aufwand von 4,5 Millionen Franken mit einem leichten Verlust. /cz

Kampfsieg in Ambrì

01.12.2020

Freiburg-Gottéron gewinnt im Viertelfinale des Schweizer Cups in Ambrì mit 2:1.

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Kampfsieg in Ambrì

01.12.2020

Sowohl für Ambrì-Piotta wie auch für Freiburg-Gottéron stand der erste Cup-Halbfinal-Einzug auf dem Spiel. Auswärts in der Valascia erwischten die Freiburger den besseren Start in den Viertelfinal. Mit viel Energie und starkem Forechecking setzen sie das Heimteam immer wieder unter Druck.

Aber es war Ambrì, welches die besseren Chancen hatte. Connor Hughes im Tor der Freiburger verhinderte jedoch mit guten Paraden - und einem riesigen Save - einen Rückstand der Gäste. Auch sein Gegenüber, Damiano Ciaccio, spielte ein sehr gutes Spiel mit einigen grossen Paraden.

Nach 16 Minuten war er aber machtlos. Im Powerplay zirkulierte der Puck herrlich durch die Freiburger Reihen. DiDomenico bediente Sprunger, der legte quer auf Desharnais und dieser brauchte nur zur Führung einzuschieben.

Im Mitteldrittel gab es nicht viele Chancen zu verzeichnen. Es war geprägt von vielen harten Zweikämpfen und Fehlpässen. Aber genau ein harter Zweikampf konnte Gottéron in ein Tor ummünzen. Chris DiDomenico holte mit einem Check hinter dem Tor den Puck, passte ihn an die blaue Linie und konnte danach den Abpraller bei Ciaccio zum 2:0 verwerten.

Im letzten Drittel kam Ambrì wiederum nicht zu vielen Chancen. Wenn doch, war Connor Hughes zur Stelle. Der Reserve-Goalie zeigte eine hervorragende Leistung! Leider aber blieb ihm sein erster Shutout mit Freiburg verwehrt. 44 Sekunden vor Ende der Partie - Ciaccio hatte sein Tor bereits verlassen - konnte Dominic Zwerger in Überzahl den Anschlusstreffer zum 1:2 erzielen. Freiburg brachte den Vorsprung aber über die Zeit, es war ein verdienter Sieg für die Gäste. Und Connor Hughes wurde zu Recht zum besten Spieler ausgezeichnet.

Damit steht Gottéron zum ersten Mal im Halbfinale des Schweizer Cups. Der Gegner dort werden die ZSC Lions sein. Sie haben ihren Halbfinal gegen den SC Langenthal mit 8:0 gewonnen. Gespielt wird der Halbfinal am 20. Dezember in der FKB Arena. /fw

Bildquelle: Gottéron

Serieneinbrecher verurteilt

30.11.2020

Ein Einbrecher wurde vom Bezirksgericht See zu einer Freiheitsstrafe verurteilt.

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Serieneinbrecher verurteilt

30.11.2020

Ein Einbrecher, der im November und Dezember 2019 in insgesamt sieben Villen in der Region Murten eingebrochen ist, wurde vom Bezirksgericht See zu ein-einhalb Jahren Freiheitsstrafe verurteilt. Davon muss er  mindestens ein halbes Jahr in Haft.

Der Mann wurde wegen gewerbsmässigem Diebstahl und einer Reihe anderer Verstösse verurteilt. Laut dem Gericht hat der Verurteilte die Einbrüche und Diebstähle begangen, um seinen Drogenkonsum zu finanzieren. /pbu

Strassenrodeo in Freiburg

30.11.2020

Im Freiburger Juraquartier wurde gedrifted und geburnt.

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Strassenrodeo in Freiburg

30.11.2020

Im Freiburger Juraquartier wurde gedrifted und geburnt - Es kam am Sonntag Nachmittag zu einem sogenannten Strassenrodeo.

Das schreibt die Kantonspolizei Freiburg in einer Mitteilung. Ausserdem habe es dabei einen Verkehrsunfall mit einem parkierten Fahrzeug gegeben.

Die Polizei hielt zwei junge Männer im Alter von 18 und 19 Jahren an.

Das Auto hatten die jungen Männer versteckt. Es war weder zugelassen, noch versichert. Ausserdem standen die jungen Männer unter Alkoholeinfluss. /lis

Geld für Freiburger Holz

30.11.2020

Bauunternehmen sollen wieder mit mehr Freiburger Holz bauen.

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Geld für Freiburger Holz

30.11.2020

Bauherren sollen wieder mehr Freiburger Holz verwenden.

Deshalb werden Projekte finanziell unterstützt, die sie nächstes oder übernächtes Jahr umsetzen.
Das schreibt die Freiburger Landwirtschaftsdirektion.

Wenn nachgewiesen werden kann, dass dabei Freiburger Holz verwendet wurde, wird 10 % des Holzkaufpreises zurückerstattet. Ein Projekt erhält aber höchstens 20 Tausend Franken.

Diese finanzielle Unterstützung ist Teil des Wiederankurbelungsplans des Kantons. Umgesetzt wird sie zusammen mit Lignum Freiburg, der Dachorganisation der Freiburger Holzbranche. Insgesamt wird eine halbe Million Franken zur Verfügung gestellt.
Wegen der Corona-Pandemie sanken die europäischen Holzpreise und belasten so die Freiburger Branche.

In der Freiburger Waldwirtschaft sind 2300 Personen beschäftigt. /lis

Mögliche Frühpensionierungswelle

30.11.2020

Im nächsten Jahr könnten tausend Freiburger Staatsangestellte früher in den Ruhestand gehen.

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Mögliche Frühpensionierungswelle

30.11.2020

Rund 1000 Freiburgerinnen und Freiburger könnten sich im nächsten Jahr frühpensionieren lassen.

Diese Personen seien über 58 Jahre alt und erfüllten die Voraussetzungen, früher in den Ruhestand gehen zu können. Das sagte Gabrielle Merz Turkmani, Vorsteherin des Amtes für Personal und Organisation des Kantons Freiburg.

Laut dem Freiburger Erziehungsdirektor Jean-Pierre Siggen rechnet der Staat mit einer Pensionierungswelle bei Primarlehrerinnen und Primarlehrern.

Grund für diese Überlegungen ist die Sanierung der Pensionskasse des Staatspersonals. Diese wurde gestern mit 70 Prozent angenommen und tritt in einem Jahr in Kraft.
Ältere Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer werden weniger Rente erhalten. Der Kanton Freiburg plant aber Kompensationen. /lis

Schmitten bekommt eine Mehrzweckhalle

29.11.2020

Die Gemeindeversammlung hat der neuen Halle für die Sportanlage in Gwatt zugestimmt.

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Schmitten bekommt eine Mehrzweckhalle

29.11.2020


Die Gemeindeversammlung von Schmitten hat dem Bau einer neuen Mehrzweckhalle einstimmig zugestimmt. Diese soll im Rahmen der genehmigten Planungskredite bei der Sportanlage in Gwatt entstehen, der Bau soll 150'000 Franken kosten.

Weil so viel in das Pojekt investiert wird, muss für die Planung ein Wettbewerb durchgeführt werden. Vorgesehen ist ein Wettbewerb im offenen Verfahren. Ausserdem hat Schmitten der behindertengerechten Umgestaltung der Bushaltestellen zugestimmt. Diese müssen von gesetzeswegen ohnehin bis 2023 behindertengerecht gebaut werden.

Die Gemeinde budgetiert für das Jahr 2021 eine ausgeglichene Rechnung mit einem Aufwand und Ertrag von rund 17.7 Millionen Franken. /sk-iw

Bild: schmitten.ch

Kriegsgeschäfte-Initiative gescheitert

29.11.2020

Die Kriegsgeschäfte-Initiative scheitert an Volks- und Ständemehr.

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Kriegsgeschäfte-Initiative gescheitert

29.11.2020

Die Kriegsgeschäfte-Initiative wurde vom Volk und den Kantonen abgelehnt. 57.5% der  Stimmbürgerinnen und Stimmbürger sowie 19.5 Kantone stimmten dagegen.

AHV, Pensionskassen, die Schweizerische Nationalbank und Stiftungen dürfen somit weiterhin in Unternehmen investieren, die mit Kriegsmaterial Geld verdienen.

Das Nein zur Kriegsgeschäfte-Initiative ist ein Sieg für Bundesrat und Parlament: Sie hatten unter anderem argumentiert, diese Initiative schwäche grosse Teile der Schweizer Wirtschaft, denn sie würde auch viele KMU betreffen.

Auch der Kanton Freiburg stimmte mit 55% Nein-Anteil dagegen. /sk-rb

Konzernverantwortungs-Initiative abgelehnt

29.11.2020

Die Konzernverantwortungs-Initiative ist am Ständemehr gescheitert - die Bevölkerung stimmte hingegen knapp zu.

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Konzernverantwortungs-Initiative abgelehnt

29.11.2020

Die Konzernverantwortungs-Initiative ist mit 14.5 gegen 8.5 Kantonen am Ständemehr gescheitert. Die Bevölkerung stimmte hingegen knapp mit 50.7% zu. Die jahrelange Kampagne der Befürworter scheint vor allem in der Westschweiz und den städtisch geprägten Kantonen gewirkt zu haben.

In den Abstimmungsumfragen hatte sich jeweils ein Ja abgezeichnet - der Vorsprung ist aber in den Wochen vor dem Urnengang zusehends geschmolzen. Schliesslich haben die Wirtschaftsverbände, die Mehrheit der bürgerlichen Parteien und der Bundesrat das Volk von einem Nein überzeugen können.

Im Kanton Freiburg waren die Stimmbürgerinnen und Stimmbürger anderer Meinung: 57% stimmten für die Initiative.

Ein Trostpflaster bleibt für die Initianten: Nun tritt der indirekte Gegenvorschlag in Kraft. /sk-rb

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