Vor seinem Konzert im Fri-Son begleitet unser Reporter Valentin Brügger Endo Anaconda auf einem Spaziergang durch Freiburg und spricht mit ihm über Gott, die Welt und überhaupt.



Bildergalerie

Bilder: Julia Foster, Fri-Son


Interviews zum Nachhören

Willkommen in Freiburg

Endo hat im Emmental seine Ruhe gefunden. Nach Freiburg zieht ihn vor allem die Musik

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"Eine permanente Krise"

Endo über sein Leben, die Bühnen und die Lust auf Perspektivenwechsel

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Endo, wie geits?

Ein Gespräch vor der Pleureuse-Statue über Floskeln, Melancholie und Humor in den Liedertexten.

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Die Show über die Bühne bringen

In welchem Rahmen er am liebsten spielt, wie er sich als Künstler über die Jahre verändert hat und was er von Abgrenzung hält.

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"Super, kann ich überhaupt spielen"

Endo über die Wichtigkeit, vielseitige Musik zu präsentieren, dynamisch zu bleiben und was er in der Musik sucht.

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"Ich hatte immer nur Kassetten"

Endo stöbert in den Plattenkisten von "AudioPur" und spricht über seine Einflüsse.

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"Und plötzlich war der Buchdruck ausgestorben"

Im Gutenbergmuseum spricht Endo über seine Lehre als Buchdrucker, die Gründung von Stiller Has und die Reithalle in Bern.

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Bücher waren das erste Internet

Endo referiert über die Wichtigkeit des Buchdrucks, das Internet und das alles relativierende Memento Mori von Todesanzeigen.

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"Eine der bewegendsten Beerdigungen"

Endos Verbindung zu Jean Tinguely, seine Erinnerung an die Beerdigung in Freiburg, wie wichtig es ist solche Kunst zu erhalten, wie sinnbildlich der Brunnen für sein Leben und die Band ist und welches Kunstwerk zu seiner Person selbst passen würde.

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