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Powercats von Luka Bar kaum gefordert

11.12.2019

Im Interview spricht Trainer Dario Bettello über den klaren 3:0-Sieg seiner Mannschaft.

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Powercats von Luka Bar kaum gefordert

11.12.2019

Die Düdinger Powercats haben ihr Hinspiel im Sechzehntelfinal des CEV-Cup gegen ZOK Luka Bar deutlich gewonnen. Die Gäste aus Montenegro konnten nur im ersten Satz einigermassen mithalten. Einziger Wermutstropfen des Abends war die Verletzung von Libera Thays Deprati. Wie schlimm die Verletzung ist, wird sich in den kommendenn Tagen zeigen.

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Ursula Schwaller ausgezeichnet

09.12.2019

Die Senslerin wurde von der Schweizer Paraplegikerstiftung als Querschnittssportlerin des Jahres ausgezeichnet.

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Ursula Schwaller ausgezeichnet

09.12.2019

Ursula Schwaller wurde von der Schweizer Paraplegiker Stiftung zur Querschnittssportlerin des Jahres gewählt. Die Senslerin, welche seit ihrem Unfall im Jahre 2002 Handbikerennen fährt, hat unter anderem mehrere Schweizermeistertitel und zwei Bronzemedallien von den Paralympics.

Bild: Wikipedia (2009)

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Jérémie Kamerzin verlängert bei Gottéron

09.12.2019

Der 31-jährige Verteidiger bleibt bis 2022 bei den Freiburgern.

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Jérémie Kamerzin verlängert bei Gottéron

09.12.2019

Jérémie Kamerzin verlängert seinen Vertrag bei Freiburg Gottéron um zwei weitere Jahre bis 2022, wie der Klub in einer Mitteilung kommunizierte. der 31-jährige Verteidiger ist feste Stammkraft im Kader von Christian Dubé und vor allem mit defensiven Aufgaben beschäftigt. In 25 Spielen sammelte Kamerzin diese Saison 2 Assistpunkte.

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Freiburg verliert das Zähringerderby

07.12.2019

Im Interview spricht der Gottéron-Verteidiger Philippe Furrer über die 2:4-Niederlage gegen den SCB.

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Freiburg verliert das Zähringerderby

07.12.2019

Gottéron hat das vierte Zähringer-Derby gegen den SC Bern mit 2:4 verloren. Auswärts in der Bern-Arena lieferten sich die beiden Teams ein hochstehendes Duell auf Augenhöhe.

Es gibt solche Spiele, die eigentlich keine Verlierer verdienen. Die beiden Teams zeigten Eishockey vom Feinsten. Es war eine dynamische, rassige Partie und phasenweise lag schon Playoff-Stimmung in der Luft.

Aber wieder hat Freiburg im Power-Play versagt. Im Gegenzug hat der SCB mit Toren von Mark Arcobello in der achten Minute und in der 36. Minute durch Thomas Rüfenacht zweimal in Überzahl getroffen. Zweimal  war der starke Reto Berra im Tor der Freiburger machtlos. Gottéron glich durch Topskorer Ryan Gunderson nach einem feinen Konter zum 1:1 auch. Daniel Brodin brachte Gottéron zu Spielmitte zur 2:1-Führung.

Das Game-Winning-Tor schoss Simon Moser 10 Minuten vor Schluss zum 3:2. Tristan Scherwey erzielt das 4:2 ins leere Tor. Beim 4:2-Sieg gegen Gottéron holt Bern den dritten Sieg in Folge. In der Tabelle ist der SC Bern als Neunter weiterhin unter dem Strich klassiert und neu mit 35 Zählern gleich auf wie Gottéron auf dem achten Rang.

Ab heute ist Nati-Pause. Freiburg spielt am 17. Dezember wieder zu Hause gegen den EHC Biel.

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Gottéron überzeugt gegen Davos

06.12.2019

Im Interview spricht Gottéron-Verteidiger Ralph Stalder über den 3:1-Heimsieg.

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Gottéron überzeugt gegen Davos

06.12.2019

Der „Saint-Nicolas“ scheint die Gottéronspieler gegen Davos motiviert zu haben. Die Freiburger starten sehr stark in den Heimmatch und gehen dank dem Topscorer und „Man of the Match“ Ryan Gunderson bereits in der 5. Minute verdient in Führung. Doch Davos reagiert schnell und ebenfalls mit einem Blueliner: Felicien Du Bois gleicht dank einem schönen Schuss ins Lattenkreuz aus. Bis zur ersten Pause bleibt das Spiel weiterhin unterhaltsam und ausgeglichen, auch wenn Gottéron mehr Schüsse aufs gegnerische Tor verzeichnet.

Im zweiten Abschnitt spielt praktisch nur Freiburg-Gottéron. Die Davoser sind gezwungen, Strafen zu nehmen. So kommen die Freiburger zu einer 5 gegen 3 Situation, welche sie ungenutzt lassen. Doch zur Spielmitte schaffen es die Freiburger, die Davoser zu einem langen Einsatz zu zwingen. Die fehlende Energie nutzt Daniel Brodin aus zur 2:1-Führung. Erst in den letzten 5 Minuten des zweiten Drittels dreht Davos wieder auf und kommt zu einer Powerplaymöglichkeit. Die Pausensirene kommt also genau rechtzeitig.

Gottéron übersteht im dritten Abschnitt dieses Unterzahlspiel problemlos und kriegt in der 42. Minute selbst die Chance, in Überzahl zu agieren. Nathan Marchon schliesst nach einer wunderschönen Kombination direkt zu seinem ersten Saisontor ab. Davos kann in der Folge nicht mehr reagieren und Freiburg Gottéron feiert einen ungefährdeten 3:1-Sieg.

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Gottéron hilft Lugano aus der Krise

03.12.2019

Im Interview nimmt der Gottéron-Verteidiger Marc Abplanalp Stellung zur 1:3-Pleite gegen die Luganesi.

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Gottéron hilft Lugano aus der Krise

03.12.2019

Gottéron verdient gegen den HC Lugano nichts anderes als diese 1:3-Niederalge.

Ab den ersten Minuten war gut zu spüren, dass die Freiburger nicht bei der Sache waren. Es fehlte Intensität, sauberem Spielaufbau, Tempo und Präzision.

Teils wirkte das Team von Cheftrainer Christian Dubé fast schon lustlos und blutleer. Zwei Drittel lang war bei Gottéron rein gar nichts von einer Mannschaft zu sehen, die in den letzten 10 Partien achtmal gewonnen hatte. Der Gegner Lugano spielte nicht besser als Gottéron, führte aber trotzdem bis zur 44. Minute durch die Tore von Jani Lajunen und Allesandro Chiesa mit 2 zu 0. Das Tor von Chiesa steht sinnbildlich für die grosse Gottéron-Passivität. Der Verteidiger konnte ohne Gegenwehr alleine durch den Slot laufen und einnetzten. Erst ab dem Anschlusstor von Ryan Gunderson erwachten die Freiburger und spielten besser, schneller und fokussierter.

Julien Sprunger und Co. versiebten Grosschancen en masse. Lugano's Taylor Chorney traf in den letzten Sekunden noch ins leere Tor. Lugano gewann dank einem kämpferischen Auftritt verdient mit 3:1.

In den letzten 15 Minuten überstanden die Tessiner einen leichten Ansturm der schwachen Freiburger, auch dank einer starken Leistung von Goalie Sandro Zurkirchen. Bild: Adrien Perritaz

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Stade de Suisse heisst wieder Wankdorf

03.12.2019

Der Arbeitsplatz des Freiburger YB-Spielers Michel Aebischer erhält seinen alten Namen zurück.

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Stade de Suisse heisst wieder Wankdorf

03.12.2019

Das Berner Fussballstadion bekommt seinen alten Namen zurück: Ab der kommenden Saison heisst das Stade de Suisse wieder Wankdorf, teilt der Fussballklub BSC Young Boys mit.

Ermöglicht hat den Namenswechsel der neue Stadionpartner der Young Boys, das Biotechnologie-Unternehmen CSL Behring.

2014 hatten 10'000 Personen in einer Petition verlangt, dass das Stade de Suisse wieder Wankdorf heisst.

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David Aebischer bleibt Goalie-Trainer

02.12.2019

Der 41-jährige Freiburger wird sich weiterhin um Reto Berra und Co. kümmern.

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David Aebischer bleibt Goalie-Trainer

02.12.2019

David Aebischer bleibt bis 2022/2023 Trainer der Torhüter.

Der Freiburger, der bei Gottéron seit der Saison 2014/2015 Chef-Trainer der Goalies der Jugendstufen U17 und U20 sowie der ersten Mannschaft rund um Reto Berra tätig ist, verlängert seinen Vertrag um 3 Jahre.

David Aebischer wurde bei Gottéron zum Torhüter ausgebildet, wechselte anschliessend in die AHL zu den Hershey Bears. Danach spielte er in der NHL für Colorado Avalanche mit denen er im 2001 den Stanley Cup gewann. Weitere Stationen von David Aebischer waren die Phoenix Coyotes sowie die Montréal Canadiens. 

In der National League spielte er für Gottéron, Lugano und Rapperswil.

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Gottéron gewinnt packendes Derby

30.11.2019

Im Interview spricht Gottéron-Torhüter Reto Berra über den 3:2-Sieg in der Overtime gegen Lausanne.

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Gottéron gewinnt packendes Derby

30.11.2019

Gottéron hat nach der 1:3-Pleite in Ambri mit einem Heimsieg gegen Lausanne reagiert. 24 Stunden nach der sehr mageren Leistung im Tessin, gewannen die Freiburger zum zweiten Mal in der laufenden Meisterschaden gegen den Lausanne HC, dieses Mal mit 3:2 in der Verlängerung und kam so zum achten Sieg in den letzten zehn Partien.

Topskorer Viktor Stalberg schoss in der Verlängerung im Power-Play sein Team zum Sieg. In einer dynamischen und attraktiven Partie ging Lausanne zweimal in Führung. Freiburg liess sich nie aus dem Konzept bringen, strahlte weiterhin Ruhe und Zuversicht aus. Mental ist das Team von Headcoach Christian Dubé stark.

Nach einem mässigen ersten Drittel kam Gottéron immer wie besser ins Spiel. Beim 1:1-Ausgleich von Kilian Mottet in der 39. Minute biss sich der hervorragende David Desharnais durch die Lausanner Verteidigung durch und servierte mit einem Traumpass Kilian Mottet. Den 2:2-Ausgleich liess sich David Desharnais gutschreiben. Es war aber eine Eigentor von Robin Grossmann via Rücken von Tobias Stephan.

 

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Klarer Heimsieg für die Power Cats

30.11.2019

Libera Flavia Knutti spricht über den 3:0-Erfolg des TS Volley Düdingen gegen Volley Toggenburg.

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Klarer Heimsieg für die Power Cats

30.11.2019

Zuletzt war der TSV Düdingen in der Volleyball-Nationalliga A zwei Mal auf fremdem Terrain angetreten, dies mit durchmischter Bilanz: Gegen Lugano siegten die Power Cats mit 3:1, in Aesch-Pfeffingen setzte es hingegen eine 1:3-Niederlage ab. Drei Wochen mussten sich die Düdinger Volleyfans also vor der Partie gegen das NLA-Schlusslicht Volley Toggenburg gedulden, bis sie ihre Power Cats wieder in der heimischen Sporthalle Leimacker anfeuern konnten.

290 Zuschauerinnen und Zuschauer strömten ins Leimacker, um die klar favorisierten Senslerinnen zu unterstützen. Sie bekamen einen beeindruckenden Start des Heimteams zu sehen: Schnell zogen die Power Cats mit 6:0 davon, was Gästetrainer Marcel Erni dazu veranlasste, ein frühes Time-Out zu nehmen. Danach kamen die Gäste gleich zum ersten Punktgewinn. In der Folge wurden das Spiel etwas ausgeglichener sowie die Ballwechsel länger. Die Düdinger Power Cats kontrollierten das Geschehen aber weiterhin und liessen die St. Gallerinnen nie näher als vier Punkte herankommen. So ging der erste Satz mit 25:21 an die Senslerinnen. Ganz anders der zweite Durchgang: Die Power Cats kamen nun mit ihren Angriffen seltener durch, begingen mehr Fehler und gerieten beim Stand von 7:8 erstmals in Rückstand. Die Düdingerinnen vermochten jedoch zu reagieren und holten sich den Lead beim Stand von 17:16 wieder zurück. Coach Dario Bettello liess einige Stammspielerinnen häufig draussen und gab der "zweiten Garde" eine Chance: So blieb etwa Libera Thays Deprati konsequent am Spielfeldrand. Mebus, Granvorka, Cash, Doshkova sowie Pierret bekamen immer wieder längere Auszeiten. Oft standen so bei Düdingen vier bis fünf Schweizerinnen auf dem Feld, während die Ostschweizerinnen konsequent auf ihre beiden Chinesinnen Yi Rong und Xinrui Liu setzten. Depratis Stellvertreterin Flavia Knutti hielt in der Defensive den Laden zusammen, während vorne Granvorka, Doshkova und die gut aufgelegte Simona Dimitrova (10 Punkte) die Angriffe vollendeten. Dennoch übernahm nun wieder Volley Toggenburg die Führung und war beim Stand von 22:19 nahe am Satzausgleich. Gerade rechtzeitig drückten die Power Cats aber aufs Gaspedal und holten sich Satz Nummer 2 mit 25:23. Im dritten Durchgang war das Heimteam von Anfang an hochkonzentriert, zog davon und führte stets mit mindestens fünf Punkten. Das Selbstvertrauen der Düdingerinnen war nun spürbar: Vorne skorte man fleissig und bei den eigenen Blocks war meist kein Durchkommen. Am Ende stand ein sehr deutliches 25:15-Satzresultat, welches den 3:0-Heimsieg der Power Cats perfekt machte.

Nach neun NLA-Spielen stehen die Senslerinnen mit 22 Punkten auf Platz 2 der Tabelle. In einer Woche geht es für die Power Cats weiter, dann reisen sie zum VBC Cheseaux, bevor am 11. Dezember der montenegrinische Vertreter Luka BAR zum Europacup-Duell im Stadtfreiburger St. Léonard empfangen werden wird.

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Gottéron verliert in Ambrì

30.11.2019

Jorden Gähler spricht über die 1:3 Niederlage bei seiner Premiere.

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Gottéron verliert in Ambrì

30.11.2019

Nach der letzten Auswärtsfahrt nach Ambrì -Piotta drehte die Saison für Gottéron: 0:4 verlor man die Partie, noch in derselben Nacht wurde Mark French entlassen.

Nun standen die Vorzeichen viel besser. Mit sieben Siegen aus acht Spielen reiste Gottéron zum Tabellenschlusslicht in die Valascia. Doch Ambrì kam mit mehr Druck aus der Kabine, Freiburg hatte nicht viel zu melden.

In der 6. Minute ging das Heimteam in Führung und innert drei Minuten, kurz vor Spielhälfte, stellte Ambrì auf 3:0. Danach began Gottéron auch zu spielen, scheiterte aber immer wieder am stark auftretenden Benjamin Conz zwischen den Pfosten.

In der 36. Minute konnte er dennoch bezwungen werden: Topscorer Viktor Stalberg erwischte Conz mit einem „Bubentrickli“.

Im letzten Abschnitt waren die Freiburger dann klar die bessere Mannschaft, konnte die Überlegenheit aber nicht in Tore umwandeln. So blieb es beim 1:3 und Freiburg muss wieder ohne Punkte aus der Valascia heimfahren.

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Neuer Goalie für Gottéron

26.11.2019

Sportchef Christian Dubé hat mit Connor Hughes einen neuen Ersatztorhüter für die kommende Saison verpflichtet.

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Neuer Goalie für Gottéron

26.11.2019

Connor Hughes ist 23 Jahre alt und ist kanadisch-schweizerischer Doppelbürger. Der Torhüter wuchs in Kanada auf und hat seine Eishockeyausbildung in seinem Heimatland genossen.

Vor zwei Jahren wechselte Connor Hughes in die Schweiz zu Ambrì-Piotta. Während seinen zwei Jahren in der Leventina spielte er jedoch nur für die Ticino Rockets in der Swiss League (46 Spiele). Für die laufende Saison wechselte er nun zum SC Langenthal. Dort bestritt er bis jetzt acht Spiele.

Nun wird der 193cm Grosse und 102kg Schwere Connor Hughes in der kommenden Saison zu Freiburg-Gottéron wechseln. Bei den Drachen hat er einen Vertrag für zwei Jahre unterschrieben.

Bildquelle: sclangenthal.ch

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Yannick Herren zu Gottéron

25.11.2019

Der Walliser Stürmer spricht über seinen 3-Jahres-Vertrag mit Freiburg-Gottéron.

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Yannick Herren zu Gottéron

25.11.2019

Yannick Herren wird die kommenden drei Jahre für Freiburg-Gottéron auf Torejagd gehen. Der 28-jährige Flügelstürmer aus dem Wallis spielt momentan seine sechste Saison für den Lausanne HC. Zuvor war er in Kloten tätig.

Als Junior war Yannick Herren spielte bereits für die Freiburger: in den U20 bestritt er acht Spiele für die Nachwuchsmannschaft von Gottéron und sammelte dabei stolze zehn Punkte.

Bis jetzt lief der Flügelstürmer in 430 Spielen der höchsten Schweizer Spielklasse auf und erzielte dabei 70 Tore und 65 Assists. Zudem lief er in 13 Spielen für die A-Nationalmannschaft der Schweiz auf.

Yannick Herren ist bereits der dritte Transfer für Freiburg-Gottéron für die kommende Saison. Neben dem Stürmer Herren hat Sportchef Christian Dubé bereits die Verteidiger Dave Sutter (ZSC Lions) und Benoît Jecker (Lugano) verpflichtet.

Bildquelle: LausanneHC.ch

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Schneeberger geht, Gähler kommt

24.11.2019

Freiburg-Gottéron und die Rapperswil-Jona Lakers tauschen Verteidiger.

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Schneeberger geht, Gähler kommt

24.11.2019

Der Freiburger Verteidiger Noah Schneeberger wechselt mit sofortiger Wirkung bis Ende der Saison 2019/2020 zu den Rapperswil-Jona Lakers. Im Gegenzug kommt der Rapperswiler Verteidiger Jorden Gähler nach Freiburg. Dies teilte Fribourg-Gottéron am Samstagabend mit.

Schneeberger war seit Beginn der Saison 2018/2019 für Gottéron aktiv und bestritt dabei rund 66 Spiele. Gähler war seit der Spielzeit 2017/2018 bei den Rapperswil-Jona Lakers und hat 120 Partien in der National League gespielt. Er wird bei Gottéron die Rückennummer 45 tragen.

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Gottéron gewinnt das Zähringerderby

23.11.2019

Jérémie Kamerzin nach dem 5:1 gegen den SCB

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Gottéron gewinnt das Zähringerderby

23.11.2019

Gespannt war man auf dieses dritte Saisonduell zwischen den beiden alten Rivalen. Zuletzt kam Gottéron immer besser in Schuss, währenddem der SCB überraschende Schwächen zeigte.

Dies zeigte sich schon früh im Spiel, in dem das Heimteam das Heft in die Hand nahm und vor allem defensiv, trotz Absenz von Furrer, nie ernsthaft unter Druck geriet. Nach 5 Minuten war es Mottet, der aus unmöglichen Winkel und via Rücken von SCB-Schlussmann Schlegel zum 1:0 traf. Ein paar Minuten später war es dann Schmid, der mittels Ablenker das 2:0 und sein erstes NLA-Tor bejubeln konnte.

Der angeschlagene Meister zeigte zum Start des zweiten Drittels zwar eine Reaktion und konnte durch Arcobello früh verkürzen, doch nur eine Minute später sorgte Bykov nach einer schönen Passstafette mit Sprunger für den erneuten 2-Tore-Vorsprung.

Im letzten Abschnitt liess Gottéron, welches defensiv extrem konzentriert und solide auftrat, nichts mehr anbrennen und kam durch Walsers 4:1 sowie dem 5:1 von Stalberg ins verlassene Tor zu einem auch in dieser Höhe absolut verdienten Derby-Sieg.

 

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Wieder Überstunden gegen Genf

23.11.2019

Matthias Rossi spricht über den dritten Sieg nach Verlängerung in dieser Saison gegen Genf.

 

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Wieder Überstunden gegen Genf

23.11.2019

Zwei Mal musste Freiburg-Gottéron in der laufenden Saison in die Verlängerung - zwei Mal gegen Servette-Genf. Beide Spiele wurden zugunsten der Freiburger entschieden.

Und wie sagt man so schön: Aller guten Dinge sind drei. Wieder mussten die Freiburger in Genf in die Verlängerung, wieder konnten sie den Sieg holen. Viktor Stalberg traf nach schöner Vorarbeit von Andrey Bykov.

Trotz des Genfer Ausgleichstreffers (3:3) in der letzten Minute der regulären Spielzeit waren es am Ende zwei gewonnene Punkte für die Gäste. Über das ganze Spiel gesehen waren die Genfer das bessere Team und machten mehr für das Spiel. Sie verpassten es aber, den Match frühzeitig zu entscheiden. Besonders im Mitteldrittel, als die Freiburger extrem schwach spielten.

So konnte Gottéron das Spiel in Genf mit 4:3 nach Verlängerung gewinnen. Trotz der zwei gewonnenen Punkte sind die Freiburger in der Tabelle unter den Strich gerutscht. Dies, weil Lugano gegen Rapperswil drei Punkte holte und an Gottéron vorbeiziehen konnte.

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Benoit Jecker zurück zu Gottéron

20.11.2019

Der Freiburger Verteidiger unterschreibt für 2 Jahre und erklärt wieso.

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Benoit Jecker zurück zu Gottéron

20.11.2019

Freiburg-Gottéron verpflichtet den Verteidiger Benoit Jecker für 2 Jahre. Der 25-jährige Freiburger wurde in der Jugendabteilung von Gottéron ausgebildet bevor er zuerst zum HC Davos und anschliessend zum EHC Biel wechselte.

Bei Biel bestritt er über 250 Partien in der National League. Seit der Saison 2018/2019 läuft Jecker für den HC Lugano auf. Der 187cm grosse und 85 Kilogramm schwere Verteidiger kehrt nun im Sommer 2020 zu Gottéron zurück.

In 310 NL-Spielen erzielte Jecker 6 Tore und 38 Assists.

 

Bild: Adrien Perritaz

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Kandidaten für den Freiburger Sportpreis 2019

18.11.2019

Die Nominierten für den Freiburger Sportpreis 2019 sind bekannt.

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Kandidaten für den Freiburger Sportpreis 2019

18.11.2019

Fünf Freiburgerinnen und Freiburger sind aufgrund ihrer aussergewöhnlichen Leistungen im vergangenen Jahr für den Freiburger Sportpreis 2019 nominiert: Veronica Vancardo (Leichtathletik), Méline Pierret (Volleyball), Noémie Kolly (Ski Alpin), Benjamin Gapany (Schwingen) und Robin Godel (Reiten).

Ab Samstag, 23. November 2019, kann auf der Website www.meritesportif.ch für die Kandidaten abgestimmt werden.

Der Sieger oder die Siegerin wird am 10. Januar 2020 bei der Sportpreis-Nacht geehrt.

Weiter werden an diesem Abend der Kollektiv- und der Verdienstpreis vergeben. Die Unihockey-Frauen des UHC Semsales haben den Kollektiv-Preis 2019 zugesprochen erhalten. Das Team gewann den Schweizer Cup auf dem Kleinfeld, den Verdienstpreis die Familie Marbach für ihr Engagemet im Volleyball.

Auch zwei Preise des Staates Freiburg werden verliehen. Den Förderpreis erhalten Svenja Jungo (Ringen) und die Zwillinge Robin und Thomas Bussard (Skitourenrennen), der Sportpreis des Staates geht an Sylvia Aeby Hasler (Trainerin Leichtathletik).

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Gottéron von Rapperswil jäh gebremst

17.11.2019

Im Interview spricht Verteidiger Marc Abplanalp über die 9:4 Niederlage

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Gottéron von Rapperswil jäh gebremst

17.11.2019

Freiburg Gottéron kommt mit dem Selbstvertrauen von 5 Siegen in Folge nach Rapperswil, wird jedoch jäh gebremst. Bereits nach 7 Sekunden gehen die Sankt-Galler dank eines kuriosen Ablenkers des Schiedsrichters in Führung. Bis zur ersten Sirene steht es dank Bykov und Mottet 2:2 Unentschieden. Bis dahin ist es ein munteres Spiel, geprägt von vielen Fehlern.

Gottéron kommt anschliessend nicht gut aus der Garderobe und kassiert sofort das 3:2. Stalberg kann zwar auf mehr oder weniger glückliche Art und Weise noch auf 3:3 ausgleichen, ehe Rapperswil direkt wieder in Führung geht. Innerhalb von 3 Minuten fallen also 3 Treffer, es ist ein kurioses Spiel. Doch das verrückte 2. Drittel hat gerade erst begonnen. Bis zur zweiten Pause machen die Sankt-Galler noch weitere 4 Tore. Ludovic Waeber wird zwischenzeitlich ausgewechselt, doch auch Reto Berra läuft es nicht besser. Man muss jedoch betonen, dass die Torhüter trotz des Resultates keine Schuld trifft. Rapperswil gewinnt das zweite Drittel mit 6:1.

Damit ist das Spiel bereits entschieden. Im letzten Abschnitt gelingt dem Gastgeber das schnelle 9. Tor. Doch zum „Stängeli“ reicht es am Schluss doch nicht. Rapperswil gewinnt nach 4 Niederlagen in Serie wieder ein Spiel.

Freiburg Gottéron verliert in Rapperswil nach einem rabenschwarzen 2. Drittel mit 6 Gegentoren schliesslich mit 9:4. Die Torhüter Berra und Waeber waren nicht zu beneiden, trotzdem, ein Stängeli gibt’s nicht. Es ist die erste Niederlage nach 5 Siegen in Folge für Gottéron. 

Gottéron hat Dienstag spielfrei und hat nun eine Woche Pause. Am Freitag geht die Reise auswärts nach Genf. Bei Servette gewannen die Freiburger diese Saison bereits einmal. Samstag steht dann das Heimspiel gegen Bern an

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Die Siegesserie geht weiter

15.11.2019

Im Interview spricht der Gottéron-Stürmer Samuel Walser über den 4:2-Sieg gegen Ambrì-Piotta.

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Die Siegesserie geht weiter

15.11.2019

Gottéron holt sich im fünften Spiel den fünften Sieg und gewinnt gegen Ambri-Piotta mit 4:2. Gegen das Team von Trainer Luca Cereda gelang Gottéron ein Traumstart.

Durch Tore von Matthias Rossi im Power-Play, Daniel Brodin und David Desharnais führten die Freiburger in der 12. Minute schon mit 3:0. Es bahnte sich ein Kantersieg an. Doch Ambri konnte in der 15. Minute durch Topskorer Matt D'Agostini auf 1:3 verkürzen und wieder D'Agostini traf zum 2:3 Anschlusstor.

Gottéron knorzte sich dann über die Zeit zum Sieg und erst in den letzten Sekunden machte Matthias Rossi mit seinem Treffer ins leere Tor alles klar zum 4:2-Heimsieg.

Das Team vom Trainer-Trio Dubé-Rosa-Simpson zeigte im ersten Drittel nahezu perfektes Tempo-Hockey und überzeugte mit überfallsartigen Vorstössen der Flügelstürmer. Im zweiten Drittel biss sich Gottéron am Gegner fest.

Ambri war dem 3:3-Ausgleich sehr nahe. Doch mit gutem Defensivspiel und mit dem Vertrauen aus zuletzt vier Siegen in Serie brachte Gottéron die 3:2-Führung über die Zeit. Die Freiburger sind zum ersten Mal in dieser Saison über dem Strich auf Rang 8 klassiert.

Bild: Pascal Corbat

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Verstärkung für Elfic

15.11.2019

Elfic Freiburg verpflichtet die Amerikanerin Diana Delva

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Verstärkung für Elfic

15.11.2019

Um den langen Ausfall von Courtney Range (Saisonende) zu kompensieren, hat Elfic Freiburg die 31 Jährige Amerikanerin Diana Delva verpflichtet. Die 188cm grosse Center Spielerin verbrachte einen Grossteil ihrer Karriere in der höchsten griechischen Basketball Liga verbracht. Diana Delva ist bereits in Freiburg angekommen und trainiert mit der Mannschaft. Die Verantwortlichen von Elfic rechnen damit, dass Delva für den 23. November gegen Troistorrents spielberechtigt ist.

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Danke Mister Gottéron

12.11.2019

Im Interview spricht der Gottéron-Captain Julien Sprunger über den 2:1-Sieg in der Verlängerung gegen Genf.

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Danke Mister Gottéron

12.11.2019

Julien Sprunger hat es wieder getan! Der Gottéron-Leitwolf schiesst in der Overtime Gottéron zum vierten Sieg in Folge.

Der Freiburg-Captain traf beim 2:1-Sieg in der Verlängerung und wurde einmal mehr zum Matchwinner der Freiburger und schoss in der 64. Minute mit seinem ersten Tor im dritten Spiel der Saison Gottéron ins Glück. Nach einem rassigen und unterhaltsamen ersten Drittel traf David Desharnais in der 18. Minute zum 1:0. Diese Führung war absolut verdient.Sein Team hatte klar mehr Spielanteil und ein Chancenplus.

Bis zum Ausgleich der Genfer in der 38. Minute durch Henrik Tömmernes verpasste es Gottéron in drei Überzahlsituationen die Führung zu verdoppeln. Tömmernes traf hingegen im Powerplay. Freiburg war den Gästen aus Genf über weite Strecken des Spiel überlagen und spielbestimmend, scheiterte aber immer wieder am Servette-Goalie Robert Mayer.

In der Overtime hat es Julien Sprunger wieder getan. Der Mann der späten und entscheidenden Tore schoss Gottéron ins Glück.

In der Tabelle hat Gottéron auf Rang 9 noch zwei Zähler Rückstand auf die SCL Tigers.

Bild: Pascal Corbat

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Erstes Nati-Aufgebot für Michel Aebischer

12.11.2019

Der Sensler Fussballspieler Michel Aebischer freut sich über sein erstes Aufgebot für die Schweizer A-Nationalmannschaft.

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Erstes Nati-Aufgebot für Michel Aebischer

12.11.2019

Premiere für Michel Aebischer: Der Sensler wurde von Nationaltrainer Vladimir Petkovic für die EM-Qualifikationsspiele gegen Georgien und Gibraltar aufgeboten. Aebischer rückt für den verletzten Remo Freuler nach.

Für den 22-jährigen Heitenrieder vom BSC Young Boys ist es die erste Nominierung für die Schweizer A-Nationalmannschaft. Im Juniorenalter bestritt er sechs Partien für das U21-Nationalteam.

Bild: bscyb.ch

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Julien Sprunger gibt sein Comeback

11.11.2019

Im Interview spricht der Gottéron-Stürmer über seine Rückkehr gegen Genf-Servette.

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Julien Sprunger gibt sein Comeback

11.11.2019

Julien Sprunger ist wieder fit. Der Gottéron-Stürmer gibt am Dienstag im Heimspiel gegen Genf-Servette sein Comeback nach zwei Monaten Verletzungspause. Eine Operation war nicht nötig.

Der Gottéron-Captain hat sich im zweiten Spiel der Saison am 17. September gegen die SCL Tigers verletzt. Robbie Earl erwischte Julien Sprungers Knie im Schlussdrittel in der 43. Minute beim Stand von 2:2.

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Matthias Rossi bleibt in Freiburg

08.11.2019

Der Stürmer unterschrieb bis Ende der Saison 2022/2023 bei Gottéron und erklärt wieso.

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Matthias Rossi bleibt in Freiburg

08.11.2019

Matthias Rossi verlängert seinen Vertrag mit Freiburg-Gottéron. Der 28-jährige Stürmer bleibt für weitere drei Jahre in Freiburg.

Für Gottéron bestritt Matthias Rossi 126 Spiele erzielte dabei 56 Punkte. Der in Zug ausgebildete Stürmer hat seine NL-Karriere beim EVZ begonnen, bevor er nach Rapperswil und anschliessend nach Biel wechselte.

Matthias Rossi spielt aktuell seine dritte Saison bei Gottéron.

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Ludovic Waeber unterschreibt beim ZSC

06.11.2019

Im Interview spricht der Freiburger Goalie über seinen Wechsel zu den Lions.

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Ludovic Waeber unterschreibt beim ZSC

06.11.2019

Die ZSC Lions verpflichten auf die Saison 2020/2021 hin Torhüter Ludovic Waeber.

Der 23-Jährige Freiburger hat bei den ZSC Lions einen Zweijahresvertrag unterschrieben. Ludovic Waeber kam bei seinem Ausbildungsklub Gottéron auf bisher 28 Einsätze in der National League.

In der laufenden Saison stand Waeber dreimal zwischen den Pfosten gegen Lausanne, Lugano und Servette. Dabei ging Gottéron dreimal als Sieger vom Eis.

Ludovic Waeber war Teil von sämtlichen Schweizer Junioren-Nationalmannschaften. Mit der U18 reiste er an eine Weltmeisterschaft, mit der U20 an zwei.

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Neuzugang von den ZSC Lions

05.11.2019

Sportchef Christian Dubé spricht über drei neue Verträge für Freiburg-Gottéron.

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Neuzugang von den ZSC Lions

05.11.2019

Der HC Freiburg-Gottéron verpflichtet einen neuen Verteidiger. Ab der kommenden Saison stösst der Schweizer Nationalspieler Dave Sutter von den ZSC Lions zu den Freiburgern, wie Gottéron mitteilt. Bereits 2014 bestritt Sutter zwei Spiele für Gottéron, er war von La Chaux-de-Fonds ausgelehnt. Nun hat er bei den Freiburgern für zwei Jahre unterschrieben.

Ausserdem hat der Klub mit zwei bisherigen Verteidigern die Verträge verlängert: Der aktuelle Topscorer Ryan Gunderson spielt auch nächste Saison für die Freiburger. Zudem hat der Amerikaner eine Option auf eine weitere Saison. Diese Option wird automatisch aktiviert, wenn Gunderson nächste Saison eine bestimmte Anzahl Spiele für Gottéron bestritten haben wird.

Zudem bleibt Benjamin Chavaillaz für drei weitere Jahre den Freiburgern treu. Momentan spielt der Waadtländer seine vierte Saison für Gottéron.

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Sieg zum Weltcup-Auftakt

04.11.2019

Mathilde Gremaud gewinnt den ersten Big Air Weltcup der Saison und spricht über ihren Erfolg.

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Sieg zum Weltcup-Auftakt

04.11.2019

Mathilde Gremaud, die 19-jährige Freeskierin aus La Roche, beginnt die neue Saison sehr erfolgreich. Beim ersten Weltcup der Saison im italienischen Modena holt sie sich den Sieg. Sie distanziert ihre Landsfrau Sarah Höfflin um starke 18 Punkte und gewinnt mit einem Gesamtscore von 178 Punkten.

Damit übernimmt Gremaud natürlich den ersten Platz im Big Air Gesamtweltcup. Der Sieg in eben diesem Gesamtweltcup ist auch das erklärte Saisonziel der Silbermedaillengewinnerin der Olympischen Spiele von 2018 (im Slopestyle). Letzte Saison klassierte sie sich in der Kategorie Big Air auf dem zweiten Schlussrang des Gesamtweltcups.

In dieser Saison werden in der Big Air Disziplin nur vier Weltcups ausgetragen. Der nächste wird im Dezember in Peking, China stattfinden. Zudem wird Mathilde Gremaud auch im Slopestyle teilnehmen, dort stehen fünf Weltcups auf dem Programm.

Bildquelle: zvg

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Verstärkung für Olympic

02.11.2019

Freiburg Olympic holt Marco Lehmann und Juwann James.

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Verstärkung für Olympic

02.11.2019

Freiburg Olympic hat auf die immer länger werdende Verletztenliste reagiert: Mit dem 26-jährigen Marco Lehmann und dem 32-jährigen Juwann James haben die Stadtfreiburger Basketballer gleich zwei Spieler engagiert. Lehmann (1 Meter 86) hat einen Vertrag über mindestens drei Monate bei Olympic unterschrieben, James (1 Meter 98) hat sich für mindestens zwei Monate verpflichtet. Die beiden Neuen werden höchstwahrscheinlich schon am Mittwoch im Europacup-Spiel gegen das rumänische Team Oradea im Einsatz stehen.

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Abgeklärtes Gottéron zum Sieg

02.11.2019

Reto Berra spricht über den dritten Sieg in Serie und seinen ersten Shutout der Saison.

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Abgeklärtes Gottéron zum Sieg

02.11.2019

Auswärts in Zug wollte Gottéron den dritten Sieg in Serie holen. Mit den Siegen gegen Lausanne und Bern im Rücken und einem formschwachen EV Zug vor der Brust (ein Sieg aus vier Spielen) standen die Chancen gut. Doch auf dem Papier haben die Zuger wohl die stärkste Mannschaft der Liga.

Dies zeigte sich zu Beginn der Partie (noch) nicht. Beide Mannschaften warteten ein wenig ab, ein klassisches Abtasten. Es war aber Gottéron, welches zu mehr Chancen kam. Auch, weil sich die Zuger Verteidiger viele Fehler und Fehlpässe leisteten. Doch Profit konnten die Freiburger nicht daraus schlagen, Leonardo Genoni liess keinen Treffer zu.

Sein Gegenüber, Reto Berra, zeigte auch ein paar gute Paraden. Vor allem im Mitteldrittel war Gottérons Schlussmann extrem stark und konnte viele Chancen der Zuger zunichtemachen.

Im letzten Drittel war das Spiel wieder ausgeglichen. Es dauerte bis zur 53. Minute bis das erste Tor der Partie fiel. Nach einem schnellen Konter von Viktor Stalberg passte dieser quer auf den aufgerückten Benjamin Chavaillaz, welcher seinen ersten Saisontreffer erzielte. Nun war Zug in der Offensive gefordert.

Das aber gab den Freiburgern vorne viel Platz. Lukas Lhotak nutzte dies aus: mit einem „Bubentrickli“ wollte er Genoni erwischen. Der Puck fand aber den Weg in den Slot und Samuel Walser hämmerte diesen zum 2:0 in die Maschen.

Der Frust der Zuger zeigte sich in Strafen, gleich zwei Spieler mussten in die Kühlbox. Kilian Mottet nutzte den Platz aus und erhöhte auf 3:0. Es waren drei Freiburger Tore innert fünf Minuten, welche das Spiel zu ihren Gunsten entschieden.

Den Schlusspunkt setzte Viktor Stalberg mit einem Schuss in das leere Tor der Zuger. Der Sieg ging mit einem 4:0 für Gottéron klar zu hoch aus, dennoch, gestohlen war er nicht. Reto Berra feierte so seinen ersten Shutout der Saison und wehrte dabei ganze 38 Schüsse der Zuger ab. 

Mit diesem 4:0-Sieg verabschieden sich die Freiburger in die Nationalmannschaftspause. Das nächste Spiel wird am 12. November gegen Genf-Servette stattfinden.

Bildquelle: Pascal Corbat

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Saisonende für Babacar Touré

02.11.2019

Der Center von Freiburg Olympic hat sich schwer verletzt.

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Saisonende für Babacar Touré

02.11.2019

Schwerer Schlag für Freiburg Olympic: der senegalesische Topscorer Babacar Touré muss seine Saison bereits beenden. Beim Europe Cup auswärts in Rumänien hat sich Touré das Kreuzband gerissen. Damit wird er diese Saison nicht mehr spielen können.

Olympic will für Touré und die weiteren Verletzten (der Amerikaner Tim Derksen und der Kanadier Murphy Burnatowski) nun zwei neue Spieler suchen.

Bildquelle: FIBA Europecup

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Klasse Teamleistung der Bulls zum Sieg

30.10.2019

Die Düdingen Bulls schlagen den Leader Martigny, Torhüter und Matchwinner Lucas Gaudreault spricht über den Sieg.

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Klasse Teamleistung der Bulls zum Sieg

30.10.2019

Vor einer Woche haben die Düdingen Bulls auswärts beim HC Valais Martigny noch mit 2:7 verloren. Mit den sieben Gegentoren passten sich die Düdinger ziemlich dem Schnitt der Liga an. Martigny hat aus 12 Spielen ganze 63 Tore erzielt!

Der hohe Sieg vor Wochenfrist schien den Wallisern aber ein wenig zu Kopf gestiegen zu sein. Düdingen startete stark in die Partie und nach drei Minuten konnte Luca Knutti das Heimteam bereits in Führung schiessen. Martigny reagierte mit Frust auf den frühen Gegentreffer, nahm eine Strafe. Nur gerade acht Sekunden reichten den Bulls in Überzahl, um die 2:0-Führung zu erzielen. Marco Baeriswyl lenkte ein Schuss von Ludovic Hayoz unhaltbar ab.

Im Mitteldrittel waren es die Gäste aus dem Wallis, welche mit Druck aus der Kabine kamen. Innerhalb der ersten Minute musste zuerst Torhüter Lucas Gaudreault retten, Sekunden danach rettete der Pfosten für das Heimteam. Martigny liess aber nicht locker, schnürte die Düdinger in der eigenen Zone ein. Aber ein bärenstarker Lucas Gaudreault hielt seinen Kasten sauber, rettete einige Male magistral!

Nach 35 Minuten war aber auch Gaudreault machtlos. Nach einer guten Parade seinerseits konnte Adrian Martinez zum 2:1-Anschlusstreffer abstauben. Die Bulls kamen nur noch zu vereinzelten Chancen, liessen diese aber meist kläglich aus. Zum Beispiel auch Verteidiger René Bruni, der in der 40. Minute einen Penalty nicht verwerten konnte. Sonst spielte nur Martigny, welches während gefühlten 18 von 20 Minuten im Drittel der Bulls zu finden war.

Im letzten Drittel ging die Partie gleich weiter. Die Düdinger wehrten sich mit Mann und Maus gegen den Ausgleich, Martigny rannte an, scheiterte aber immer wieder an Torhüter Lucas Gaudreault. Je ein Pfostenschuss war noch zu notieren, Treffer blieben aber aus. Zum besten Spieler wurde absolut zurecht Torhüter Lucas Gaudreault ausgezeichnet.

Die Düdingen Bulls schlagen somit zu Hause den klaren Leader aus Martigny mit 2:1. Eine gute Teamleistung und ein überragender Torhüter führten zum Erfolg. Nun stehen für die Düdinger vier Auswärtsspiele in Serie an.

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Die Freiburger gewinnen das Zähringer-Derby

29.10.2019

Im Interview spricht Phillipe Furrer über den knappen Sieg in Bern.

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Die Freiburger gewinnen das Zähringer-Derby

29.10.2019

Mit dem Selbstvertrauen einer guten Partie und dem Sieg gegen Lausanne am Samstagabend reiste Freiburg nach Bern zum zweiten Zähringer-Derby der Saison. Und man hatte mit den Stadtbernern ja noch eine Rechnung offen, die 1:3-Niederlage im ersten Heimspiel der Saison...

Überraschenderweise gab es trotz Sieg am Samstag einige Wechsel in der Aufstellung mit Berra im Tor, doch auch so startete Gottéron konzentriert in das Spiel. Nach 6 Min. war es der immer besser in Fahrt kommende Gunderson, der mit einem Schuss von der blauen Linie Gottéron in Führung schoss.

Das Team von Christian Dubé spielte weiter solide und fehlerlos und konnte nach einer überstandenen Druckphase zu Beginn des 2. Drittel gar auf 2:0 erhöhen. Matthias Rossi lenkte einen Schuss von Gunderson ins Tor ab. Bern drehte danach auf, doch die Drachen verteidigten geschickt und konnten sich auf einen starken Reto Berra verlassen. Bis auf die 16. Spielminute, ehe er das Spiel schnell machen wollte, aus dem Tor kam, jedoch vom anstürmenden Praplan überrascht wurde und dieser pfannenfertig auf Ebbett passen konnte, der zum 1:2 verkürzte.

Gottéron verlor die Konzentration aber nicht, blockte viele Schüsse, blieb dem System treu und konnte sich bis zum Schluss auf Berra verlassen, auch wenn es der Meister ohne Torhüter und mit einem Spieler mehr versuchte - die Drachen brachten den Sieg über die Runden und gewannen nicht unverdient 2:1.

Bildquelle: Pascal Corbaz

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Gottéron gewinnt gegen Lausanne

26.10.2019

Im Interview spricht Samuel Walser über den 3:2-Sieg gegen die Lausanner.

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Gottéron gewinnt gegen Lausanne

26.10.2019

Nach drei Niederlagen in Serie wollten die Herren des Trios Dubé, Rosa und Simpson endlich wieder mal als Sieger vom Eis. Zu Gast war zum ersten Mal in der Saison Lausanne, welches das Freitagsspiel ebenso mit 1:3 verloren hatte.

Gottéron ging konzentriert in diese Partie und kam in der 4. Minute durch Stalberg zum 1:0. Dieses Resultat hielt sich bis zum Beginn des letztes Abschnitts, ehe das Spiel interessanter wurde und Yannik Herren zum 1:1 ausgleichen konnte. Doch Freiburg zeigte an diesem Abend Moral und kam im Powerplay wenige Minuten später durch Mottet zur erneuten Führung. Wiederum ein paar Zeigerumdrehungen später war es jedoch Herren, ebenso im Powerplay, der das 2:2 schoss.

Gottéron liess aber nicht locker und kam nach einem glücklichen Vorstoss 2,5 Minuten vor Schluss zum verdienten und hart erkämpften 3:2 - den Game-Winning-Treffer erzielte Desharnais. Fazit: Erster Sieg gegen Lausanne, erster Sieg unter Coach-Adviser Sean Simpson.

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Freiburg verliert gegen starke Davoser

25.10.2019

Im Interview spricht Stürmer Flavio Schmutz über die 1:3-Niederlage gegen Davos.

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Freiburg verliert gegen starke Davoser

25.10.2019

Im zweiten Spiel mit Assistenztrainer Sean Simpson wollte Gottéron den ersten Sieg holen. Doch den Start in die Partie dominierte klar das Heimteam Davos. Die Bündner schnürten die Freiburger im eigenen Drittel ein, kaum einen Pass konnten die Freiburger ohne Druck des Gegners spielen.

Doch bei einem Entlastungsangriff war es Lukas Lhotak, der den Puck auf das Davoser Tor brachte. Der von Torhüter Joren van Pottelberghe abgelenkte Schuss fiel Aurélien Marti auf die Schaufel. Der Verteidiger fackelte nicht lange und hämmerte den Puck entgegen dem Spielverlauf in die Maschen.

Eine Strafe von Ryan Gunderson zum Abschluss des ersten Drittels bescherte dem Heimteam ein Powerplay. Dies nutzten die Davoser aus: Mattias Tedenby lenkte den Schuss von Otso Rantakari unhaltbar für Berra ab. Es war der verdiente Ausgleich für den HCD.

Im Mitteldrittel kamen die Freiburger besser in die Partie und konnten das Spiel ausgeglichen gestalten. Es entwickelte sich ein sehr dynamisches Spiel mit Chancen auf beiden Seiten. Die Torhüter blieben aber vorerst Sieger in den Duellen mit den Stürmern.

Bis sich Tristan Vauclair einen fatalen Aussetzer leistete: im eigenen Drittel spielte er einen Querpass - direkt auf die Schaufel von Marc Aeschlimann. Alleine vor Reto Berra liess sich der junge Davoser nicht zweimal bitten und netzte im langen Eck zur erstmaligen Führung für den HCD ein.

Dieser Führung liefen die Freiburger im letzten Drittel hinterher, konnten das Spiel aber nicht mehr drehen. Elf Minuten vor dem Ende traf der 19-jährige Benjamin Baumgartner nach schöner Vorarbeit von Fabrice Herzog zum 3:1-Endstand.

Damit verlor Gottéron das vierte Spiel in Serie - eingenommen dem Out im Cup in Rapperswil. Gegen die Davoser zeigten die Freiburger immerhin ein gutes Spiel, der Gegner war einfach stärker und effizienter.

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Sean Simpsons Premiere missraten

22.10.2019

Im Interview spricht der neue Assistenztrainer Sean Simpson über die 0:1-Niederalge.

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Sean Simpsons Premiere missraten

22.10.2019

Wenn Not gegen Elend spielt...

Gottéron verliert das Kellerduell gegen die SCL Tigers mit 0:1. Harri Pesonen schoss das einzige Tor der Partie erst in der 54. Spielminute. Gottéron mit Sean Simpson als neuer Berater und Assistent von Headcoach Christian Dubé konnte erst in den letzten zehn Minuten überzeugen. Zuvor war es ein hockeytechnisches Trauerspiel. Die allgemeine Verunsicherung war spürbar und die Spielfreude und offensive Kreativität der Freiburger liess mehr als zu wünschen übrig.

In der Tabelle bleiben die Freiburger das Schlusslicht mit 11 Punkten aus 12 Partien. Weiter geht der Kampf um einen Play-Off-Platz am Freitag in Davos, am Samstag gegen Lausanne und dann am Dienstag in Bern.

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Dubé bleibt der Chef, Simpson kommt

20.10.2019

Im Interview spricht der Gottéron VR-Präsident Hubert Waeber über die Verpflichtung von Sean Simpson.

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Dubé bleibt der Chef, Simpson kommt

20.10.2019

Nach der Entlassung von French nach nur sechs Partien ging es bei Gottéron unter dem Trainerduo Dubé/Rosa wieder aufwärts.

Von fünf Partien gewannen die Freiburger deren drei. Gottéron hat aber am Freitag gegen die ZSC Liomns mit 2 zu 4 verloren. Freiburg ist in den letzten zwei Jahren im Cup jeweils im Achtelfinal ausgeschieden, gegen die SCL Tigers und gegen den SCB

Gottéron ist im Achtelfinal des Schweizer Cups auswärts an den Rapperswil-Jona Lakers mit 2 zu 4 gescheitert. Wie im Meisterschaftsspiel gegen die ZSC Lions am Freitagabend bei der 2:4-Niederlage hatten die Freiburger wieder einen Fehlstart und lagen nach dem ersten Drittel 0:2 im Rückstand.

Killian Mottet nach einem Schuss von Marc Abplanalp brachte im zweiten Drittel Spannung zurück und verkürzte auf 1:2. Wieder Mottet glich in der 49. Minute aus. Gottéron nahm sich aber mit unnötigen Strafen von Forrer und Walser selber aus dem Spiel und kassierte in doppelter Unterzahl das 2:3. Nico Dünner traf dann noch in den letzten Minute ins leere Tor zum 4:2-Sieg der Lakers. Die bessere Mannschaft steht zu Recht im Viertelfinal.

Freiburg kann sich ab heute nur noch auf die Meisterschaft konzentrieren. Neu im Trainerstab von Gottéron ist ab sofort Sean Simpson. Der 59-Jährige Kanadier wird Berater und Assistent von Christian Dubé. Dubé bleibt bis zum Ende der Saison Cheftrainer und Sportchef. Gottéron engagiert den ehemaligen Schweizer Nationaltrainer Simpson als Berater und Assistent und wird auch aktiv die Trainings betreuen und Dubé zur Seite stehen.

Simpson gewann 2013 mit dem Nationalteam die WM-Silbermedaille. Während seiner Karriere als Coach wurde Simpson unter anderem Schweizer Meister mit Zug, Deutscher Meister mit München, Spengler Cup Sieger mit dem Team Kanada und Gewinner der Champions Hockey League mit Zürich.

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Gottéron gegen ZSC zu wenig konstant

18.10.2019

Im Interview spricht Viktor Stalberg über die 2:4 Heimniederlage gegen Zürich. (englisch)

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Gottéron gegen ZSC zu wenig konstant

18.10.2019

Freiburg Gottéron startet desaströs in diesen Heimmatch gegen die ZSC Lions. Bereits nach weniger als 2 Minuten konnte der Zürcher Stürmer Pettersson eine schöne Kombination zum 0:1 abschliessen. Gottéron war auch in der Folge klar die schlechtere Mannschaft und kriegt bei angezeigter Strafe auch das 2:0, Berra trifft bei beiden Treffern keine Schuld. Vor der ersten Pausensirene können die Freiburger zufrieden sein, dass dieser Klassenunterschied von den ZSC Lions nicht in mehr Tore umgewälzt wurde. Mickrige vier Schüsse bringt Gottéron im ersten Drittel aufs Tor von Lukas Flüeler.

Im zweiten Drittel geht’s für Freiburg im selben Stil weiter, Ralph Prassl wird bei einem Wechselfehler vergessen und er erwischt Berra zwischen den Beinen zum 0:3. Die Partie scheint entschieden. Doch ab Spielmitte legt Gottéron einen Gang zu und das Tor von Desharnais bringt einen Ruck durch die Mannschaft. Auch eine Strafe gegen Samuel Walser konnte Freiburg nicht bremsen. Im Gegenteil: Desharnais gelingt den Shorthander zum 2:3. Walser und Vauclair hätten in der Folge sogar den Ausgleich auf dem Stock gehabt.

Im letzten Abschnitt startet Freiburg Gottéron druckvoll, doch genau in dieser Phase lässt sich Walser in der eigenen Zone den Puck abnehmen, Pius Suter profitiert. Danach verwaltet Zürich den Vorsprung geschickt und Gottéron gehen die Ideen aus. Auch ohne Berra gelingt den Anschlusstreffer nicht mehr.

Am Schluss verliert Gottéron zu Hause verdient gegen die ZSC Lions mit 4:2. Die Freiburger waren über 60 Minuten das schlechtere Team und die Zürcher bewiesen einmal mehr, dass ihre Offensive zu den besten der Liga gehört. Am Sonntag geht es für Freiburg Gottéron weiter im Cup-Achtelfinal auswärts gegen Rapperswil.

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Kleine Sensation für Elfic Fribourg

17.10.2019

Marielle Giroud spricht über den 73:60 Sieg gegen La Roche Vendée Basket im EuroCup.

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Kleine Sensation für Elfic Fribourg

17.10.2019

Vor dem ersten Gruppenspiel des EuroCups meinte Jan Callewaert, Trainer von Elfic Fribourg, dass La Roche Vendée aus Frankreich ein absolutes Topteam sei. Sie seien Favoritinnen auf den Titel in Frankreich und den Titel im EuroCup. Dies haben sie mit drei Siegen aus drei Spielen in der Meisterschaft unterstrichen.

Doch die Französinnen schienen die Freiburgerin zu unterschätzen. Elfic legte einen sehr guten Start hin - allen voran Nancy Fora. Die Tessinerin hatte nach sechs gespielten Minuten bereits elf Punkte auf dem Konto. Alle drei Versuche von der Dreierlinie fanden den Weg in den Korb.

Diesem Rückstand liefen die Französinnen das ganze Spiel über hinterher. Elfic spielte abgeklärt in der Offensive und zeigte sich in der Verteidigung auch sehr konsequent. Vor allem Marielle Giroud zeigte ein sehr gutes Spiel, sie erzielte 19 Punkte. So konnten die Freiburgerinnen die ersten drei Viertel der Partie für sich entscheiden, das letzte ging Unentschieden aus.

Mit diesem Sieg im Rücken sind die Chancen auf ein Weiterkommen in der Gruppe deutlich gestiegen. Mit einem Sieg gegen die klaren Favoritinnen in der Gruppe war nicht zu rechnen - ein sehr schöner Erfolg für Elfic Freiburg.

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Glücklicher Sieg für die Düdingen Bulls

16.10.2019

Im Interview spricht Trainer Thomas Zwahlen über den 3:2 Sieg nach Verlängerung seiner Mannschaft gegen Huttwil.

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Glücklicher Sieg für die Düdingen Bulls

16.10.2019

Der Spielplan der Swiss Regio League will es, dass die Düdingen Bulls bereits zum zweiten Mal innert weniger Tagen auf Hockey Huttwil traf. Es bot sich für das Team von Thomas Zwahlen also die Möglichkeit auf die 2 zu 3 Niederlage nach Verlängerung zu reagieren.

Beide Teams starteten offensiv in die Partie, welche sich im ersten Drittel sehr flüssig gestaltete. Nach fünf Minuten bot sich dem Heimteam eine erste Powerplaygelegenheit, die herausgespielten Chancen waren aber zu wenig zwingend. Das muntere hin und her ging weiter und vor allem Bulls Torhüter Damian Guggisberg konnte sich mit zwei "Big Saves" auszeichnen und war der Schlussmann des Heimteams dann doch einmal geschlagen, rettete der Pfosten. Trotzdem, dass beide Teams im ersten Drittel mit offenen Visieren spielten, gingen die Beiden mit einem 0:0 in die erste Pause.

Gleich zu Beginn der zweiten 20 Minuten brauchte es wiederum Guggisberg, der seine Mannschaft im Boxplay vor dem Rückstand bewahrte. Doch nun war Huttwil deutlich stärker. Die Gäste aus dem Oberaargau hatten oft zu viel Platz in der gegnerischen Zone, was sie kurz vor Spielhälfte zum Führungstreffer nutzten. Den Gastgebern bot sich aber noch in der gleichen Minute die Chance im Powerplay zum postwendenden Ausgleich. Dieser wollte kurz nach dem Ablauf der Strafe gelingen, Michel Zwahlen brachte seine Farben wieder ins Spiel. Trotzdem blieb Huttwil spielbestimmend und ging rund fünf Minuten später im Powerplay wieder in Führung. Nach 40 Minuten schmeichelte das knappe Resultat die Hausherren eher.

Im gleichen Stil ging das Ganze im Dritten Abschnitt weiter, Huttwil verpasste es aber immer wieder den Deckel zuzumachen. So kamen gut zehn Minuten vor Schluss die Düdinger wieder besser ins Spiel. Gut vier Minuten vor der dritten Sirene verwertete Ludovic Voirol einen der zahlreichen Abschlüsse. Düdingen fand sich also gegen Huttwil wie schon wenige Tage zuvor in der Verlängerung wieder. In der Overtime hatte das Team von Thomas Zwahlen mehr vom Spiel und knapp eine Minute vor deren ende erzielte wieder Ludovic Voirol das 3:2 für die Bulls.

Der Sieg war im Endeffekt sicherlich glücklich, doch auch die sogenannten "dreckigen" Siege braucht es um schlussendlich in den Play Offs zu stehen.

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Der Erfolg von Trainer Dubé geht weiter

15.10.2019

Samuel Walser spricht über den dritten Sieg im vierten Spiel unter dem Interims-Trainer-Duo Dubé / Rosa.

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Der Erfolg von Trainer Dubé geht weiter

15.10.2019

Die Entlassung von Mark French zahlt sich für Freiburg-Gottéron weiter aus. Im vierten Spiel unter dem Trainer Duo Christian Dubé und Pavel Rosa holten die Freiburger den dritten Sieg. Im St. Leonard gewann Gottéron gegen den HC Davos mit 4:2.

Die Partie lies sich aus Freiburger Sicht sehen: sie spielten mit viel Zug auf das gegnerische Tor, hatten den Matsch fast immer unter Kontrolle und waren in den entscheidenden Momenten zur Stelle. So erzielte Gottéron zwei Tore im Powerplay - Mottet und Desharnais trafen beide bei numerischer Überzahl. Bei beiden Toren hatte Viktor Stalberg vor dem Tor dem Davoser Torhüter Joren van Pottelberghe die Sicht genommen und damit einen grossen Anteil an den Toren. Genau dieser Viktor Stalberg machte mit seinem Empty-Netter in der letzten Sekunde auch noch einen Scorerpunkt.

Aber nicht nur in Überzahl war Gottéron heute stark, auch in Unterzahl liess sich die Leistung sehen. Gegen Davos - das statistisch beste Powerplayteam der Liga - blieben die Freiburger in fünf Unterzahlspielen ohne Gegentreffer. Davon war auch eine doppelte Überzahl während 71 Sekunden dabei.

Geschenke wurden also keine an die Bündner verteilt, Gottéron spielte souverän und abgeklärt und hat sich den 4:2 Sieg verdient. Auch wenn ein Geschenk angebracht gewesen wäre: HCD Captain Andres Ambühl bestritt heute das 1000. Spiel in der höchsten Schweizer Spielklasse. Damit ist erst der 13. Spieler, der in den 1000er Klub der Schweiz aufgenommen wird.

Mit dem vierten Sieg im zehnten Spiel haben die Freiburger nun elf Punkte auf dem Konto und der Abstand auf den Strich hat sich auf vier Zähler verkleinert.

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Eine Präsidentin für den FC Freiburg

15.10.2019

Magdalena Lauper soll Präsidentin des FC Freiburg werden.

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Eine Präsidentin für den FC Freiburg

15.10.2019

Am kommenden Samstag soll Magdalena Lauper zur neuen Präsidentin des FC Freiburg gewählt werden - im Rahmen der ausserordentlichen Generalversammlung. Die 34-jährige Lauper wird sich zur Wahl stellen, wie sie auf Anfrage von RadioFr. bestätigte. Weitere Kandidaturen sind bis jetzt keine bekannt.

Seit diesem Sommer ist das Präsidium des Klubs aus der 2. Liga interregional vakant, nachdem Antonio Piller den Job niedergelegt hatte. 

Neben Magdalena Lauper werden sich vier weitere Frauen für den Vorstand des FC Freiburg zur Wahl stellen.

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Andrey Bykov fällt mindestens einen Monat aus

15.10.2019

Andrey Bykov wird Freiburg-Gottéron während vier bis sechs Wochen fehlen.

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Andrey Bykov fällt mindestens einen Monat aus

15.10.2019

Gottéron-Center Andrey Bykov ist mindestens einen Monat ausser Gefecht. Er hatte sich im Spiel gegen den EHC Biel am Unterkörper verletzt. Nun wird er Gottéron zwischen vier und sechs Wochen fehlen. Dies schrieb Gottéron in einer Pressemitteilung. Nicht kommuniziert wird hingegen die Art der Verletzung.

 Bildquelle: Pascal Corbat

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Die Powercats gewinnen zum Saisonauftakt

13.10.2019

Im Interview spricht Neuzuzug und "beste Spielerin des Matches" Elena Steinemann über den 3:0 Sieg gegen Cheseaux.

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Die Powercats gewinnen zum Saisonauftakt

13.10.2019

Das Volleyballfieber hat Düdingen bereits ab dem ersten Heimspiel wieder fest im Griff, über 400 Zuschauer sind am sonnigen Sonntagabend angereist und sorgten für gute Stimmung. Sie sehen im ersten Match ein etwas nervöses Team, welches sich nach vielen Neuverpflichtungen noch nicht so gut kennt. Doch ein 5 Punkterückstand konnte von den Powercats gegen Cheseaux schliesslich doch noch gedreht werden zum 25:23.

Im zweiten und dritten Satz legen die Powercats jeweils schnell vor und verwalten den Vorsprung anschliessend mehr oder weniger solide. Trainer Dario Betello wechselt sehr oft aus, um das neu-zusammengemischte Team auszutesten. Dabei lassen vor allem Nati-Zuspielerin Méline Pierret, die neue Bulgarin Simona Dimitrova und die „beste Spielerin der Partie“ Elena Steinemann, ihre Klasse aufblitzen. Thays Deprati als Libera zeigt ebenfalls eine sehr solide Leistung.

Die Powercats gewinnen zum Saisonauftakt am Schluss diskussionslos mit 3:0 Sätzen gegen Cheseaux. Bis auf den ersten Satz waren die Sensler Volleyballerinnen im ersten Saisonspiel ihrem Gegner spielerisch überlegen.

Bereits am Freitag geht’s für die Powercats weiter mit dem Auswärtsspiel gegen Franches-Montagnes. Dies kann auch als erster Gratmesser der Saison gewertet werden. Wollen die Düdingerinnen auch diese Saison wieder ganz vorne mitspielen, muss aber noch einiges angepasst werden.

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Gottéron überzeugt in Lugano

12.10.2019

Im Interview spricht Flavio Schmutz über den 4:1 Sieg in Lugano.

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Gottéron überzeugt in Lugano

12.10.2019

Fribourg-Gottéron zeigte sich in der Resega defensiv verbessert - mehr als 20 geblockte Schüsse gegen die Luganesi sind ein gutes Indiz dafür, dass sich die Freiburger im Vergleich zum Auftritt gegen Biel defensiv ins Zeug warfen. Auf der Höhe seiner Aufgabe war auch Goalie Ludovic Waeber. Der junge Freiburger Keeper überzeugte bei seinem erst zweitem Saisonspiel mit viel Selbstvertrauen und Ausstrahlung. Notiz am Rande: Ryan Gunderson erzielte beim 4:1-Sieg gegen Lugano seinen ersten Treffer für sein neues Team. Gottéron sichert sich den zweiten Sieg unter Neo-Coach Christian Dubé und hat nun «nur» noch vier Punkte Rückstand auf den Tabellenvorletzten Davos.

Am Dienstagabend trifft Fribourg-Gottéron zuhause auf den HC Davos. Gemunkelt wird, dass die Spieler an diesem Abend dann auch den Namen des neuen Trainers erfahren werden. Sportchef und Headcoach Christian Dubé wird am Montag die eingegangenen prüfen. Offiziell ist es noch offen, wann der neue Trainer vorgestellt werden soll.

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Gottéron chancenlos!

12.10.2019

Matthias Rossi im Interview zur 1:4-Niederlage gegen Biel

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Gottéron chancenlos!

12.10.2019

Neue Energie war unter der Woche spürbar nach der Entlassung von Trainer Mark French und den engagierten Trainings mit dem Duo Dubé/Rosa. Und so auch eine gewisse Erwartungshaltung, dass nun alles besser kommt.

Doch in keinem einizigen Shift war dies an diesem Abend gegen Biel ersichtlich. Im Gegenteil - ein Klassenunterschied war es, und Biel musste dafür nicht einmal ansatzweise an die Grenzen.

Wenig Schüsse, ungenaue Schüsse, keine gewonnenen Zweikämpfe, nur ein Powerplaytor von vier Möglichkeiten, kaum ein gelungener Aufbau, dazu Missverständnisse, Fehlpässe am Laufmeter... die Liste liesse sich weiterführen.

Zum Schluss waren es das Powerplaytor durch Fuchs und die erneute Reaktion von Forster zum 1:3, welche das Spiel entschieden. Zwischendurch zeigte Rathgeb sein Können und legte wunderschön für Hügli zum 2:0 auf und Stalberg verkürzte im Powerplay, ehe Künzle ins leere Tor zum Endstand von 1:4 traf.

Bei Gottéron ging so ziemlich alles daneben. Sogar die Freude und Energie, die Dubé sehen will, war nie ersichtlich. Quo vadis?

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Streckenrekord von Helen Bekele am Murtenlauf

06.10.2019

Jari Piller, bester Deutschfreiburger am Murtenlauf, spricht im Interview über sein Rennen.

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Streckenrekord von Helen Bekele am Murtenlauf

06.10.2019

Helen Bekele Tola stellte beim 86. Murtenlauf einen neuen Streckenrekord auf. Die gebürtige Äthiopierin und Wahlgenferin pulverisiert die alte Marke von Franziska Rochat-Moser aus dem Jahr 1997 um genau eine Minute.

Bekele Tola, welche sich nach dem Berlin Marathon vor einer Woche kurzfristig für einen Start in Murten entschied, lief schon kurz nach dem Start allen Gegnerinnen davon. Auf der Strecke nach Freiburg fand sie Unterschlupf bei den Männern. Jari Piller, der beste Deutschfreiburger, bot ihr Windschatten und fühlte sich durch ihre starke Leistung beflügelt, so dass auch er eine Zeit weit unter einer Stunde schaffte.

Beste Schweizerin wurde die Bernerin Daniela Aeschbacher. Als beste Freiburgerin lief Inge Jenny ins Ziel. Die Düdingerin klassierte sich im neunten Rang, dazu stellte sie mit 1:07.32 eine neue persönliche Bestleistung am Murtenlauf auf.

Bei den Männern wurde das Rennen erst im letzten Moment entschieden. Dominic Lokinyomo Lobalu aus dem Südsudan setzte sich knapp vor dem Äthiopier Muleta Neda durch.

Den Titel des besten Schweizers holte sich der Berner Lukas Marti, bester Freiburger war der Greyerzer Jérémy Schouwey. Der Greyerzer war rund zwei Minuten schneller als letztes Jahr und lief als Neunzehnter ins Ziel.

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Gottéron holt sich den zweiten Saisonsieg

05.10.2019

Im Interview spricht Gottéron-Goalie Reto Berra über den 4:1-Erfolg gegen die Lakers.

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Gottéron holt sich den zweiten Saisonsieg

05.10.2019

Gottéron hat von sechs Spielen deren fünf verloren, holte nur zwei Punkte aus sechs Partien und ist das Schlusslicht. Trainer Mark French wurde nach der 0:4 Niederlage in Ambri entlassen, die Spieler hatten um 2h in der Nacht ein Meeting und wurden informiert.

Im zweiten Heimspiel der Saison St. Leonard vor 6009 Fans gab es endlich den ersten Dreipunkte-Sieg der Saison.

Gottéron gewann gegen die Rapperswil-Jona Lakers mit 4:1. Die Freiburger zeigten nach der 0:4-Blamage am Freitag eine eindrückliche Reaktion. Die Freude am Spiel ist wieder da unter dem Interim-Trainerduo Christian Dubé/Pavel Rosa.

Die Entlassung von Mark French als Trainer hat das Team sichtlich befreit. Reto Berra zeigte eines seiner besten Spiele, Kilian Mottet und Andrej Bykov haben ihren Spielwitz zurück und Daniel Brodin traf doppelt. Es gab einen Blitzstart der Freiburger! Bereits in der zweiten Minute erzielt Daniel Brodin den Führungstreffer nach einem Bullygewinn von Andrej Bykov.

Kilian Mottet traf in der 20. Minute zum verdiente 2:0. Matthias Rossi bestraft die Lakers mit dem 3:0 im Power-Play nach genialer Vorarbeit von Bykov. Die Freiburger waren dem Gegner im zweiten und dritten Drittel überlegen und belohnten sich in der 40. Minute mit dem 4:0. Casey Wellman vermieste in der 41. Minute den verdienten Shutout für Reto Berra.

Bildquelle: Pascal Corbaz

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Erneuter Taucher von Gottéron

05.10.2019

Marc Abplanalp spricht über die 0:4 Niederlage bei Ambrì-Piotta.

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Erneuter Taucher von Gottéron

05.10.2019

Auch nach sechs Spielen haben die Freiburger nur zwei Punkte auf dem Konto. Nach der 0:4 Niederlage in Ambrì ist der Rückstand auf den Strich nun bereits auf zehn Punkte angewachsen.

Das ist aber nicht das einzige Besorgniserregende: in der Valascia zeigten sich die Freiburger erneut von einer ganz bescheidenen Seite. Kaum Kampf, praktisch keine zusammenhängenden Spielzüge und viel Zufall, falls einmal eine Offensiv-Aktion zustande kam.

Ambrì-Piotta spielte ein einfaches Hockey, ohne dabei brillieren zu müssen. Die wenigen Chancen, welche sich die Leventiner erspielten, wurden auch ausgenützt - effizientes, einfaches Hockey. Das reichte völlig, um ein desolates Gottéron nach Hause zu schicken.

Gottéron steht also mit zwei Punkten abgeschlagen am Tabellenende. Zudem hat man gerade mickrige acht Tore erzielt. Davos auf Rang elf hat immerhin bereits 15 Tore geschossen - notabene mit einem Spiel weniger auf dem Konto.

Zudem musste Gottéron während dem Spiel zwei Ausfälle hinnehmen. Samuel Walser schied im ersten Drittel aus, er erwischte - am Boden liegend - einen Puck in den Nacken und fehlte für den Rest des Spiels. Und vier Minuten vor Spielende wurde Lukas Lhotak von einem Puck im Gesicht getroffen. Nach dem Spiel wurde er mit einer tiefen Wunde im Gesicht von der Ambulanz in ein Spital im Tessin gebracht. Ob einer der beiden beim Heimspiel gegen Rapperswil auflaufen wird ist nicht klar.

Bildquelle: Pascal Corbat

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Verstärkung für Elfic Freiburg

04.10.2019

Elfic Freiburg verpflichtet Jovana Jovovic bis Ende Dezember.

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Verstärkung für Elfic Freiburg

04.10.2019

Elfic Freiburg hat sich mit der Serbin Jovana Jovovic verstärkt. Die 22-Jährige 185cm grosse Jovovic war bis anhin in den Vereinigten Staaten engagiert und unterschrieb jetzt einen Vertrag bis ende Jahr bei Elfic, mit Option auf Verlängerung bei einem Weiterkommen im EuroCup. Neben der Portugiesin Inès Viana und der Amerikanerin Courtney Range bezieht Jovana Jovovic die dritte Ausländerlizenz bei Elfic.

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Gottéron verliert bei der Heimpremiere

01.10.2019

Im Interview nimmt Gottéron-Verteidiger Marc Abplanalp Stellung zur 1:3-Niederlage gegen den SCB.

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Gottéron verliert bei der Heimpremiere

01.10.2019

Im ersten Heimspiel der Saison im ausverkauften Stadion St. Leonard vor 6'500 Fans hat Gottéron gegen den SC Bern mit 1:3 verloren.

Der dritte Treffer schoss Mark Arcobello ins leere Tor. Die Freiburger zeigten im ersten Spiel in der neuen Hallen eine gute Leistung über die 60 Minuten.

Es gelang dem Team von Mark French über eine ganze Spieldauer lang eine kompakte und solide Leistung zu zeigen. Gottéron zeigt aber auch im fünften Spiel der Meisterschaft noch grosse Mängel in Sachen Effizienz. Der SCB schoss das 1:0 durch Thomas Ruefenacht quasi mit dem zweiten Vorstoss, während dem Gottéron das x-fache an Chancen brauchte zum 1:1-Ausgleich durch Andrey Bykov.

Weiter machten die special-teams den entscheidenden Unterschied aus ein einer mässig dynamischen Partie. Der SCB traf im Powerplay zum vorentscheidenden 2:1 und Gottéron liess weiter dem Gegner drei Power-Plays zu. Bern war in dieser Hinsicht konzentrierter und gab Freiburg bloss eine Überzahlchance. Dieses Freiburger Powerplay war optisch vom Feinsten, aber wieder nicht effizient genug um ein Tor zu erzielen. 

Gottéron steht mit der vierten Niederlage im fünften Spiel am Tabellenende.

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Alles bereit für den 86. Murtenlauf

01.10.2019

Der Präsident Daniel Lehmann, der seinen 20. und letzten Murtenlauf in Angriff nimmt, spricht über die Vorbereitungen.

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Alles bereit für den 86. Murtenlauf

01.10.2019

Am Sonntag werden rund 13'000 Läuferinnen und Läufer den 86. Murtenlauf in Angriff nehmen. Dies sind zwar ein paar Anmeldungen weniger als letztes Jahr, trotzdem sind die Organisatoren zufrieden mit dem Stand der Anmeldungen.

Im ersten Jahr nach der Ära Laurent Meuwly - er war 18 Jahre lang Direktor des Murtenlaufes - gibts es in diesem Jahr nicht viele Neuerungen. Vor allem will sich der neue Direktor, Olivier Gloor, zuerst ein wenig in seinem neuen Amt einleben.

Zudem wird Daniel Lehmann nach der diesjährigen Ausgabe zurücktreten. Am Sonntag wird Daniel Lehmann seinen 20. und letzten Murtenlauf als Präsident erleben dürfen. Seine Nachfolge ist bereits geregelt. Der Freiburger Frédéric Dumas wird das Präsidium von Lehmann übernehmen. Dumas ist seit Jahren im Komitée des Murtenlaufes dabei, zuletzt fungierte er als Zuständiger für das Elite-Feld, sowie für die Helfer.

Einen speziellen Gast haben sich die Organisatoren für den Startschuss ausgesucht. Da es die 86. Ausgabe des Murtenlaufes sein wird, musste nicht weit gesucht werden. Die Nummer 86 ist in Freiburg eng mit Julien Sprunger verbunden. Der momentan verletzte Captain von Freiburg-Gottéron wird am Sonntag den Startschuss für den Murtenlauf geben.

Bei den Elite-Läuferinnen und -Läufern gestaltete sich die Suche heuer nicht sehr einfach. Dies, weil momentan die Leichtathletik-Weltmeisterschaft in Doha läuft, zudem letztes Wochenende erst gerade der Berlin Marathon über die Bühne ging und weiter die Berglauf-WM erst im November stattfinden wird.

So fehlen die Vorjahressieger Maude Mathys und Tadesse Abraham. Weiter nicht am Start sind auch die Freiburger Aushängeschilder Regula Zahno und Andreas Kempf. Beide mussten wegen gesundheitlicher Beschwerden forfait für den Murtenlauf geben.

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Aergera gewinnt zum zweiten Mal in Serie

29.09.2019

Im Interview äussert sich Trainer Christoph Zingg zum Sieg von Aergera Giffers bei Floorball Uri.

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Aergera gewinnt zum zweiten Mal in Serie

29.09.2019

In der 4. Runde der NLB Meisterschaft trafen mit Floorball Uri und Aergera Giffers zwei Teams aufeinander, die am Vorabend Überstunden leisten mussten. Aergera Giffers kam gegen Basel Regio zum ersten Sieg der Saison, 6 zu 5 nach Verlängerung. Uri hingegen verlor nach Penaltyschiessen 5 zu 4. Trotz des Sieges waren die Vorzeichen für Aergera schwierig, denn die Senslerinnen sind nur mit 10 Feldspielerinnen in die Innerschweiz gereist.

Aergera startete fulminant in die Partie, nach nur wenigen Sekunden erzielte Fabienne Aeschbacher das 1:0 für die Freiburgerinnen. Allerdings wehrte die Freude nur sehr kurz, denn im direkten Gegenzug glichen die Urnerinnen aus. Das Spiel ging hin und her, bis zur ersten Pausensirene trafen beide Teams noch je einmal. Im zweiten Drittel kam Aergera wiederum munter aus der Kabine. Die nur mit zehn Feldspielerinnen anwesenden Senslerinnen suchten den Führungstreffer, wurden aber nach einer Druckphase durch einen Weitschuss des Heimteams eiskalt geduscht. Trotzdem gab Aergera nicht auf und das Spiel wiederholte sich wie im ersten Drittel, sodass es nach 40 Minuten 4:4 unentschieden stand.

Im dritten Drittel konnte Aergera durch Captain Léa Bertolotti das erste Mal seit Spielbeginn in Führung gehen. Giffers verteidigte den Vorsprung gekonnt, auch durch ein starkes Boxplay. Trotzdem mussten die Freiburgerinnen gut sieben Minuten vor Schluss nochmals hinter sich greifen. Bis zur letzten regulären Spielminute verteidigte sich Aergera heroisch gegen den grossen Urner Druck und das Team von Christoph Zingg schaffte es trotz doppelter Unterzahl in die Verlängerung. Das Heimteam setzte Aergera auch in der Verlängerung ständig unter Druck, doch Sarah Berger im Tor von Giffers hielt ihr Team mit starken Paraden im Spiel. Schliesslich gelang Fanny Ecoffey zweieinhalb Minuten vor Schluss der "Lucky Punch". Giffers erkämpte sich mit einer fantastischen Mannschaftsleistung den Zusatzpunkt und scheint nach vier Spielen nun definitiv in der zweithöchsten Liga angekommen zu sein.

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Gottéron holt den ersten Saisonsieg

29.09.2019

Im Interview spricht Verteidiger Noah Schneeberger über den 3:2 Sieg nach Verlängerung in Genf.

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Gottéron holt den ersten Saisonsieg

29.09.2019

Leader Genf startet mit sehr viel Tempo und Selbstvertrauen in die Partie, getragen von der hervorragenden Stimmung in der Vernets. Gottéron kann aber mithalten und gestaltet so das erste Drittel, obwohl keine Tore fallen, zu einem unterhaltsamen Eishockeyspiel. Beide Mannschaften waren vor allem im Powerplay gefährlich, aber scheitern entweder an der Stockhand von Ludovic Waeber oder am starken Robert Mayer.

Im zweiten Drittel gelingt Freiburg Gottéron mit dem bereits zweiten Tor von Verteidiger Marc Abplanalp die 1:0 Führung. Das Team von Mark French kontrolliert in der Folge die Partie, muss aber kurz vor Drittelspause eine Strafe hinnehmen. Die beiden jungen Genfer Smirnovs und Maillard beweisen dabei grosse Übersicht und netzen kurz vor der Pausensirene zum 1:1 ein.

Im dritten Abschnitt kommt Genf eindeutig besser aus der Kabine und dominiert die Partie während den ersten 10 Minuten. Marc Abplanalp weiss sich nur mit einer Strafe zu helfen, Tanner Richard lässt sich im Powerplay anschliessend nicht zweimal bitten. Doch Gottéron kann reagieren und kommt durch einen kuriosen Treffer von Matthias Rossi zum Ausgleich. In den Schlussminuten der regulären Spielzeit können die Freiburger nochmals in Überzahl agieren, ein Tor fällt aber nicht mehr.

Die Verlängerung beginnt für Gottéron direkt mit einem Boxplay, welches die Genfer aber nicht nützen können. Die über 6000 Zuschauer in der Vernets stellten sich bereits aufs Penaltyschiessen ein, als David Desharnais 6 Sekunden vor Schluss entwischt und alleine vor Robert Mayer einnetzen kann.

Freiburg Gottéron gewinnt in Genf mit 2:3 nach Verlängerung und holt sich die ersten Saisonpunkte und den ersten Saisonsieg bei einem sehr beherzten und leidenschaftlichen Hockeyabend.

Am Dienstag geht’s endlich ins erste Heimspiel der Saison im neuen Stadion, und das im Zähringer Derby gegen den SC Bern, welcher die letzten drei Spiele verloren hat. Die Vorfreude bei den Spielern ist verständlicherweise gross. Der Schwung soll sofort mitgenommen werden.

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Weiterhin kein Sieg für die Düdingen Bulls

25.09.2019

Im Interview spricht Trainer Thomas Zwahlen über die 3:4 Heimniederlage nach Verlängerung gegen Lyss.

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Weiterhin kein Sieg für die Düdingen Bulls

25.09.2019

224 Zuschauer waren in Düdingen für den Match gegen den Aufsteiger aus Lyss, ein stattlicher Teil davon mit Berner Dialekt. Und diese sehen bereits zu Beginn der Partie einen wackeren Schlagabtausch zwischen den beiden Mannschaften. Bei kleinen Details merkt man aber, dass die Düdingen Bulls eine Klasse besser spielen, Lyss jedoch mit sehr viel Leidenschaft in diesen Match startet. Bereits in der 4. Minute gehen die Hausherren durch einen Fehler im Aufbauspiel der Berner in Führung. Ein satter Schuss ins nahe obere Eck bezwingt den Seeländer Torhüter. Weitere Treffer fallen im ersten Drittel nicht, obwohl auf beiden Seiten dazu die Chance bestand.

Im zweiten Abschnitt leisten sich die Düdingen Bulls in der 24. Minute einen Abwehrfehler, welcher zum Ausgleich genutzt wird. Doch die Sensler reagieren sofort und gehen nur 3 Minuten später wieder mit 2:1 in Führung. Noch vor der Sirene trifft Luca Knutti mit einem satten Schuss zum 3:1.

Lyss zeigt im letzten Drittel viel Moral und schafft tatsächlich noch den Ausgleich. In der Verlängerung vergehen nur 17 Sekunden, ehe der 22-jährige Kristian Suleski, welcher beim EHC Biel letzte Saison auch zu Einsätzen kam, den Düdinger Torhüter Guggisberg (und nicht Gaudreault) zwischen den Beinen erwischt.

Die Düdingen Bulls zeigen im dritten Saisonspiel zwar eine ansprechende Leistung, es fehlt gegen den Aufsteiger Lyss aber an Killerinstinkt. Die Sensler hätten die Partie früher entscheiden müssen. Schliesslich gibt’s vor nur sehr wenigem Heimpublikum nach dem 3:4 nach Verlängerung mindestens einen Punkt.

Am Samstag gibt’s wieder ein Heimspiel gegen Thun. Die Berner sind ein direkter Konkurrent für die Playoffs und ebenfalls nur mittelmässig in die Saison gestartet. Das dürfte aber härter werden als gegen Lyss.

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Dritte Niederlage im dritten Spiel

25.09.2019

Gottéron-Stürmer Flavio Schmutz findet klare Worte zur 1:4-Niederlage in Zürich.

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Dritte Niederlage im dritten Spiel

25.09.2019

Noch immer wartet Gottéron auf den ersten Saisonsieg. Nach den Niederlagen in Biel und Langnau mussten die Drachen auch in Zürich als Verlierer vom Eis.

Bereits nach 32 Sekunden gerieten die Freiburger vermeintlich in Rückstand, das Tor von Garrett Roe wurde aber zurecht wegen Torhüterbehinderung aberkannt. Doch der Weckruf an die Freiburger war zu leise. Gottéron fand nicht ins Spiel, Zürich war dominant.

Nach guten acht Minuten nahm sich Ryan Gunderson eine Auszeit und Fredrik Pettersson bestrafte dies im Powerplay mit dem 1:0 für die ZSC Lions. Auch danach konnte Gottéron nicht reagieren.

Zu Beginn des zweiten Drittels waren die Freiburger noch beim Pausentee, als Chris Baltisberger entwischte und auf 2:0 erhöhte. Ein Fehler von Marc Abplanalp ging den Tor voraus. Und auch das dritte Tor schenkte man den Zürchern: Jérémie Kamerzin vertändelte die Scheibe im eigenen Drittel, Tim Berni sagt Danke und trifft.

Sieben Sekunden nach diesem Treffer musste Zürichs Marti auf die Strafbank und ein wenig Hoffnung keimte im Drachen auf. Noch mehr noch: Viktor Stalberg verkürzte auf Zuspiel von Ryan Gunderson auf 1:3. In der Folge vermochte Gottéron das Tempo hoch zu halten und konnte das Spieldiktat an sich reissen. Ein weiteres Tor wollte aber nicht gelingen.

Im letzten Drittel waren die Hoffnung und der Schwung aber wieder wie weggeblasen, die letzten 20 Minuten plätscherten nur noch vor sich her. Ausser im Powerplay des Heimteams, Fredrik Pettersson traf erneut sehenswert zum 4:1 Endstand.

Gottéron steht damit nach drei Spielen immer noch ohne Punkte da. Nun wartet am Samstag die Auswärtsreise nach Genf, bevor nächsten Dienstag das erste Heimspiel im halb-neuen St. Leonard über die Bühne gehen wird.

Bild-Copyright: Pascal Corbat

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Trainer vom FC Freiburg entlassen

24.09.2019

Turgut Akdag wird neuer Trainer vom FC Freiburg

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Trainer vom FC Freiburg entlassen

24.09.2019

Christian Villommet wird nach den ersten sieben Spielen in der 2. Liga interregional als Trainer des FC Freiburg entlassen. Die Stadtfreiburger stehen nach dem Abstieg aus der 1. Liga nach vier Niederlagen und drei Unentschieden mit nur drei Punkten an zweitletzter Tabellenposition.

Neuer Trainer vom FC Freiburg wird Turgut Akdag. Der ehemalige Coach vom FC Richemond leitete bereits Montagabend das Training des FCF. Am nächsten Samstag steht Turgut Akdag gegen CS Romontois bereits an der Seitenlinie.

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Kantersieg von Freiburg Olympic

21.09.2019

Im Interview spricht Freiburg Olympic Präsident Philippe de Gottrau über den Sieg.

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Kantersieg von Freiburg Olympic

21.09.2019

Olympic darf weiter von der Gruppenphase der Champions League träumen. Dank dem 89:50-Heimsieg im Rückspiel gegen Inter Bratislava schafen die Freiburger den Vorstoss in die zweite Qualifikationsrunde des drittklassigen Europacup-Wettbewerbes.

Das Hinspiel in der slowakischen Hauptstadt hatten die Freiburger noch mit 67:82 verloren. In der zweiten Runde trifft Olympic auf den deutschen Bundesligisten Bonn.

Das Hinspiel findet am kommenden Donnerstag in Freiburg (20 Uhr) statt, drei Tage später steht das Rückspiel in Bonn.

 

 

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Gottéron mindestens 2 Monate ohne Sprunger

18.09.2019

Im Interview spricht Sportchef Christian Dubé über die Verletzungssituation von Julien Sprunger.

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Gottéron mindestens 2 Monate ohne Sprunger

18.09.2019

Julien Sprunger fällt für mindestens 2 Monate verletzt aus. Der Captain von Freiburg Gottéron verletzte sich beim Spiel gegen Langnau (17.9.2019) am rechten Knie, das Innenband ist gerissen. Eine Operation ist nicht nötig.

Gegen den Langnauer Robbie Earl, welcher den Kniecheck zu Beginn des dritten Drittels begangen hat, wird von der Liga kein Verfahren eröffnet.

Sportchef Christian Dubé unterstreicht derweil, dass weder gegen die Liga Rekurs erhoben wird, noch dass für Sprunger einen Ersatz gesucht wird.

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Kerzers unterliegt dem FC Schönberg

18.09.2019

Im Interview spricht der Sportchef und Co-Präsident des FC Kerzers Guido Wildhaber über die 1:4 Niederlage seiner Mannschaft.

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Kerzers unterliegt dem FC Schönberg

18.09.2019

Bereits in der ersten Minute forderten die Kerzers Spieler und Anhänger vehement einen Elfmeter. Kerzers Stürmer Marem Ajdaroski ging im Strafraum zu Boden, die Pfeife des Schiedsrichters blieb allerdings stumm. Ein unglücklicher Auftakt in eine Partie die eine noch unglücklichere Fortsetzung nehmen sollte, denn nur fünf Minuten später führten die Gäste vom FC Schönberg mit 0 zu 1. Die kämpferisch hart am Limit geführte Partie nahm ihre unglückliche Fortsetzung für die Seeländer. Zweimal tauchten sie praktisch alleine vor dem Schönberg Gehäuse auf, aber vergaben aus aussichtsreichster Position. Effizienter zeigte sich derweil der Stadtfreiburger Quartierverein und erhöhte noch vor der Pause auf 0 zu 2. Nach dem Halbzeittee war ein entschlossenes Kerzers zu sehen, welches sich mit viel Aufwand zahlreiche Chancen erarbeitete und nach einem Eckball in der 68 Minute den Anschlusstreffer erzielen konnte. Doch die Freude bei den Einheimischen währte nur gerade einige Sekunden, denn im Gegenzug schoss Schönberg nach einem langen Ball in die Spitze das 1 zu 3. Kerzers zeigte sich noch einmal kämpferisch, stemmte sich gegen die Niederlage aber in der 80 Minute machte der überragende Roy Sowah mit seinem dritten persönlichen Treffer und dem 1 zu 4 alles klar.

Der Sieg des FC Schönberg geht absolut in Ordnung, auch wenn er wohl um ein Tor zu hoch ausfällt. Die Stadtfreiburger waren über 90 Minuten gesehen das bessere und vor allem effizientere Team. Der Lohn ist nun ein Platz im obersten Tabellendrittel in Tuchfühlung mit der Spitze. Kerzers hingegen muss sich nach hinten orientieren und in den nächsten Spielen Punkten um nicht ans Tabellenende durchgereicht zu werden. Vor allem aber ist für die Seeländer wichtig, defensive Stabilität in ihr Spiel zu bringen, denn auch heute machte man dem Gegner das Tore schiessen zu einfach.

Bildquelle: FC Kerzers

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