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Niederlage zum Jahresabschluss

23.12.2018

Die Zuschauer im ausverkauften Hallenstadion sehen ein enorm physisches erstes Drittel, man merkt, dass es den beiden Mannschaften in diesem Strichkampf um viel geht. So prägen dann auch viele Strafen (6) den ersten Abschnitt, eine davon nutzt Kevin Klein mit einem schönen Direktschuss aus. Wenig später gelingt dasselbe auch Gottérons Philippe Furrer. Der Schweizer Internationale trifft im Powerplay wunderschön ins hohe Eck. Bei einem von den vielen grenzwertigen und playoffwürdigen Situationen wird Julien Sprunger nach einem Check von Reto Schäppi in die Kabine gebracht, Sprunger kehrt in der Folge nicht mehr zurück.

Das zweite Drittel verläuft dann um einiges ruhiger und weniger emotional. French und Aubin stellten ihre Teams mit Fokus auf die Defensive ein, ausser MicFlickier, der alleine auf das Tor von Lukas Flüeler läuft, gibt es wenige nennenswerte Chancen.

Im letzten Abschnitt geht Freiburg Gottéron dank einem Schuss von Jonas Holos von der blauen Linie mit 2:1 in Führung. Die Zürcher können kaum reagieren, Gottéron spielt den Match kontrolliert. Bis Noah Schneeberger kurz vor Schluss eine Strafe wegen Beinstellens nimmt. Die ZSC Lions nehmen den Torhüter raus und treffen schliesslich 30 Sekunden vor Schluss dank Frederic Petterson zum Ausgleich.

In der Verlängerung sind es die Freiburger, welche dank Bertrand zu den ersten Möglichkeiten kommen. Schliesslich ist es aber wieder Petterson, welcher alleine vor dem starken Reto Berra die Nerven bewahrt und einnetzt zum 2:3. 

Gottéron verliert schliesslich das letzte Spiel des Jahres auswärts gegen Meister Zürich mit 2:3 nach Verlängerung und überwintert in der National League auf Platz 8, mit einem Punkt Vorsprung auf den Strich.



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Christian Schneuwly zurück in der Romandie

08.08.2019

Der 31-jährige Wünnewiler spielt neu bei Lausanne-Sport.

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Christian Schneuwly zurück in der Romandie

08.08.2019

Christian Schneuwly spielt künftig für den ambitionierten Challenge-League-Verein Lausanne-Sport.

Der 31-jährige Sensler Mittelfeldspieler hatte kürzlich auf eigenen Wunsch den FC Luzern verlassen, da er bei den Zentralschweizern nicht mehr die gewünschte Rolle erhielt.

Der Freiburger Christian Schneuwly, der auch beim FC Thun ein Thema gewesen sein soll, unterschrieb bei den Waadtländern einen Vertrag über zwei Jahre. Die finanziell starken Lausanner streben die Rückkehr in die Super League an.

In der vergangenen Saison verpasste der siebenfache Schweizer Meister als Dritter den sofortigen Wiederaufstieg.

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Die Schweiz gewinnt mit Capela

04.08.2019

Die Schweizer Basketball Nationalmannschaft schlägt Portugal, Jonathan Kazadi spricht über den Sieg.

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Die Schweiz gewinnt mit Capela

04.08.2019

Zum ersten Mal seit fünf Jahren war Clint Capela wieder einmal mit der Schweizer Nationalmannschaft auf dem Parkett. Der NBA-Star der Houston Rockets nahm mit der Nati die Vor-Qualifikation zur Europameisterschaft 2021 in Angriff.

Im ausverkauften St. Leonard in Freiburg besiegte die Schweiz - vor über 3'000 Zuschauern - Portugal mit 77:72. Damit sind die Schweizer optimal in die Vor-Qualifikation gestartet. Denn die Nati muss die Dreier-Gruppe mit Portugal und Island gewinnen, wollen die an der Qualifikation für die EM 2021 teilnehmen. 

Beim Spiel gegen Portugal erzielte Clint Capela 16 Punkte und holte sich elf Rebounds. Bester Spieler des Spiels war aber der ehemalige Fribourg Olympic Spieler Dusan Mladjan. Ihm gelangen starke 21 Punkte, dabei versenkte er fünf Dreierwürfe (bei sieben Versuchen).

Als nächstes werden die Schweizer am Samstag, den 10. August, Auswärts in Island spielen. Danach steht am 14. August das Auswärtsspiel in Portugal auf dem Programm und zum Abschluss spielt die Schweiz am 21. August Zuhause (in Montreux) gegen Island.

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Christian Schneuwly verlässt den FC Luzern

31.07.2019

Der Wünnewiler spricht über die Gründe für die Vertragsauflösung und über seine Zukunft.

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Christian Schneuwly verlässt den FC Luzern

31.07.2019

Christian Schneuwly und der FC Luzern haben den bis 30. Juni 2020 laufenden Vertrag aufgelöst. Dies geschah auf ausdrücklichen Wunsch des 31-jährigen Wünnewilers. Die genauen Gründe erklärt er im Interview.

Christian Schneuwly spielte seit Anfang 2016 für den FC Luzern und bestritt in dieser Zeit 138 Pflichtspiele. Dabei gelangen dem Mittelfeldspieler 18 Tore und 38 Assists.

Wo der gebürtige Wünnewiler in Zukunft spielen wird ist noch nicht klar.

Bildquelle: fcl.ch

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20 Freiburger Schwinger am ESAF

26.07.2019

Der Südwestschweizer Schwingverband hat das offizielle Aufgebot für das Eidgenössische Schwingfest in Zug bekannt gegeben.

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20 Freiburger Schwinger am ESAF

26.07.2019

Die Freiburger dominieren das Aufgebot des Südwestschweizer Schwingverbands für das Eidgenössische Schwing- und Älplerfest (ESAF) von Ende August in Zug. 20 von 30 gemeldeten Schwingern auf der Liste des SWSV schwingen im Kanton Freiburg. Davon stammen neun aus dem deutschsprachigen Teil des Kantons - oder aus Nachbargemeinden im Kanton Bern.

Angeführt wird das Aufgebot von Lario Kramer (Galmiz) und Benjamin Gapany (Marsens). Auch der lange verletzte Steven Moser (Brünisried) ist wieder mit dabei.

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Neuer Spieler für Freiburg Olympic

23.07.2019

Der Amerikaner Brandon Garrett unterschreibt für zwei Jahre.

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Neuer Spieler für Freiburg Olympic

23.07.2019

Das Kader von Freiburg Olympic ist komplett.

Der Basketball Rekord-Schweizermeister verpflichtet den Amerikaner Brandon Garrett vom Ligakonkurrenten Boncourt für zwei Jahre. Der 28-jährige Garrett ist 2 Meter 06 gross und 92 Kilogramm schwer. Garrett wird auf den Positionen 4 und 5 spielen. Weiter hat Freiburg Olympic den Vertrag mit Axel Louissaint um zwei Jahre verlängert.

Louissant stiess in den letzten Play-Offs zu Olympic um den verletzten Florian Steinmann zu ersetzen. Steinmann wird nicht länger in Freiburg spielen. Olympic trennt sich auch vom Amerikaner Andre Williamson. Offen ist dagegen die Zukunft des Schweizers Dusan Mladjan.

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Power Cats holen Anna Mebus

18.07.2019

Mit dem Zuzug der 20-jährigen Passeuse schliessen die Düdinger Volleyballerinnen ihre Kaderplanung für die nächste Saison ab.

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Power Cats holen Anna Mebus

18.07.2019

Anna Mebus stösst von Kanti Schaffhausen zu den Düdinger PowerCats. Die 20-jährige Holländerin wird neben Méline Pierret als zweite Passeuse fungieren.

Wie der Verein schreibt, sei der Transfer nach den Rücktritten von Christelle Marbach und Zora Widmer sowie demjenigen von Zoë Kressler, die in Zukunft voll auf die Karte Musik setzt, zustande gekommen.

Anna Mebus ist 1.85 Meter gross und wurde bereits mehrfach für die U20-Nationalmannschaft der Niederlande nominiert.

 

Bildquelle: volleyballkrant.nl

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Stefan Hayoz ist alleiniger Headcoach

16.07.2019

Im Interview spricht Floorball Freiburg-Sportchef Patrick Jungo über den Trainer.

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Stefan Hayoz ist alleiniger Headcoach

16.07.2019

Floorball Freiburg setzt auf Stefan Hayoz für die nächsten drei Jahre als Cheftrainer. Ursprünglich war geplant, dass ein Trainerduo das NLB-Team leitet. Die Clubleitung hat sich nun jedoch dafür entschieden die Rolle des Coaches klar zu definieren.

Somit ist Marc-André Schorno ab sofort nicht mehr Teil der ersten Mannschaft.

In der vergangenen Saison konnte Stefan Hayoz an der Spitze des U21-Teams Trainererfahrungen sammeln.Unter dem Freiburger Hayoz setzt Floorball Freiburg weiterhin auf Spieler aus der Region Freiburg.

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Lario Kramer verpasst Festsieg

14.07.2019

Im Interview äussert sich Lario Kramer zum verlorenen Schlussgang am Südwestschweizer Schwingfest 2019.

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Lario Kramer verpasst Festsieg

14.07.2019

Mit dem Südwestschweizer Schwingfest stand in Leukerbad das kleinste der fünf Teilverbandsfeste auf dem Programm.

Die beiden grössten Trümpfe aus Freiburger Sicht Lario Kramer und Benjamin Gapany reisten mit viel Selbstvertrauen ins Wallis, Gapany kranzte zuletzt am Innerschweizer Schwingfest in Flüelen, Kramer gewann sogar das Walliser Kantonalfest.

Für die Beiden begann das Fest jedoch denkbar schlecht. Lario Kramer unterlag Joel Wicki, Benjamin Gapany verlor gegen Samuel Giger. In der Folge reihten die Freiburger allerdings Sieg an Sieg und waren auch am späteren Nachmittag noch immer auf Kranz, beziehungsweise Schlussgangkurs. Letztendlich gelang Lario Kramer die Teilnahme am Schlussgang mit dem Triumpf über Mike Müllestein.

Benjamin Gapany verabschiedete sich mit einem Gestellten im fünften Gang aus der Entscheidung. Der zweite Schlussgangteilnehmer war der Berner Gast Matthias Aeschbacher. Der Schlussgang dauerte dann allerdings nur wenige Sekunden, bereits beim ersten Zug des Berners fand sich Lario Kramer auf dem Rücken im Sägemehl wieder. Matthias Aeschbacher sicherte sich nach dem Triumpf am Schwarzsee bereits den zweiten Kranzfestsieg auf Westschweizer Boden.

Trotzdem darf das Fest als Erfolg für die Freiburger Delegation gewertet werden, denn mit insgesamt sechs Kränzen stellte Freiburg die meisten Kranzgewinner innerhalb des Teilverbands.

Bildquelle: esav

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Spielerzugang Freiburg Olympic

05.07.2019

Der Amerikaner Xavier Pollard kommt zu Freiburg Olympic.

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Spielerzugang Freiburg Olympic

05.07.2019

Im Basketball gibt es bei Freiburg Olympic neue Spielerverpflichtungen. Der Amerikaner Xavier Pollard kommt zu Freiburg Olympic. Der Amerikaner spielte bei Lugano und war dort Topskorer.

Weiter kommt Boris M'Bala nach einem Jahr in Monthey zurück nach Freiburg. Auch Natan Jurkovitz bleibt Freiburg Olympic treu und macht keinen Gebrauch von seiner Auslandsklausel. 

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Hubert Waeber als Gottéron-Präsident gewählt

04.07.2019

Im Interview spricht der 57-jährige Sensler über die Zukunft von Freiburg-Gottéron.

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Hubert Waeber als Gottéron-Präsident gewählt

04.07.2019

Hubert Waeber wurde an der Generalversammlung von Gottéron als Präsident bestätigt. Der 57-jährige Sensler, der beim Klub seit vier Jahren dem Verwaltungsrat angehört, tritt wie geplant die Nachfolge von Michel Volet an, der nach sechs Jahren aus dem Gremium ausscheidet. Dem siebenköpfigen Verwaltungsrat gehört weiterhin auch Slawa Bykow an.

Hubert Waeber ist nach 22 Jahren der erste Deutschfreiburger Verwaltungsratpräsident von Gottéron.

Die Freiburger wiesen in der abgelaufenen Saison einen Verlust von 83'199 Franken aus. Zum negativen Ergebnis beigetragen hat auch das Verpassen der Playoffs und weniger Einnahmen im Marketing.

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Seuchensaison mit Gewinn abgeschlossen

28.06.2019

Anlässlich der Generalversammlung spricht Sportchef Martin Jeckelmann über die vergangene Saison der Düdingen Bulls.

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Seuchensaison mit Gewinn abgeschlossen

28.06.2019

Es war eine Saison zum vergessen für die Düdingen Bulls: während der Saison waren nicht weniger als 21 (!) Spieler verletzt. Man verpasste die Playoff, konnte sich im Schweizer Cup nicht für die Hauptrunde qualifizieren und musste bis zum letzten Spiel der Saison um den Abstieg bangen. Immerhin konnten sich die Düdinger in extremis retten und werden auch nächste Saison in der Swiss Regio League spielen.

Auf der Seite der Finanzen ist ein kleines Plus zu finden. Mit einer Steigerung des Umsatzes auf 479'000 Franken konnten die Düdingen Bulls am Ende der Saison einen Gewinn von 381 Franken erwirtschaften. Das Budget für die kommende Saison sieht gleich aus, ein Gewinn von 200 Franken ist vorgesehen.

Sportlich wir die Saison mit einem eher knappen Kader begonnen. Momentan stehen zwei Torhüter, acht Verteidiger und 12 Stürmer auf der Mannschaftsliste. Im Vergleich zu letzter Saison verliessen die Düdinger gleich 14 Spieler, ihnen stehen "nur" sieben Zuzüge gegenüber. Diese sind aber gute Zuzüge, vier der sieben neuen Spieler konnten die Bulls von Liga-Konkurrenten abwerben.

Die neue Saison beginnt für Düdingen mit dem ersten Eistraining am 3. August. Danach werden sie sieben Testspiele bestreiten und am 14. September wird die neue Meisterschaft gestartet. Die Bulls reisen am ersten Spieltag nach Basel. Das erste Heimspiel wird eine Woche später, am 21. September 2019 stattfinden.

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Vier neue Spielerinnen für die Powercats

27.06.2019

Der TS Volley Düdingen holt auch Flavia Knutti zurück ins Kader.

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Vier neue Spielerinnen für die Powercats

27.06.2019

Volley Düdingen verpflichtet auf die kommende Saison hin eine amerikanische Mittelangreiferin und eine bulgarische Diagonalspielerin.

Als neue Mittelblockerin wurde Samantha Cash verpflichtet. Die 190 cm grosse US-Amerikanerin stösst vom österreichischen Double-Gewinner Linz zu Volley Düdingen.

Weiter wird Ralina Doshkova die Position als Diagonalspielerin einnehmen. Die 24-jährige und 188 cm grosse Bulgarische Nationalspielerin kommt von Palmberg Schwerin, dem Deutschen Vize-Meister nach Düdingen.

Flavia Knutti kehrt nach ihrem USA-Jahr zu ihrem Stammklub zurück und wird mit Thays Deprati die Liberaposition teilen. Weiter stösst die 18-jährige Wünnewilerin Lea Zurlinden vom 1. Ligateam ins NLA Kader.

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Der Kader für die kommende Saison steht fast

25.06.2019

Die Basketballerinnen von Elfic Freiburg bekommen für die neue Saison zwei neue Ausländerinnen.

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Der Kader für die kommende Saison steht fast

25.06.2019

Mit dem Gewinn im Ligacup und der Meisterschaft hatte Elfic eine sehr erfolgreiche Saison. Nun bleibt das Gros der siegreichen Mannschaft bestehen.

Nur auf den Ausländerpositionen gab es einen kompletten Austausch. Dass Annie Tarakchian, Samatha Ostarello und Milica Ivanovic nicht mehr in Freiburg bleiben, war bereits länger klar. Nun aber verlässt auch die Noémie Mayombo die Elfen. Die Belgierin beendet ihre Karriere. Zwei Jahr war Mayombo als Captain und Spielmacherin bei Elfic und gewann in dieser Zeit fünf der sechs möglichen Titel mit Elfic.

Frisch bei den Freiburgerinnen sind für die kommende Saison zwei Ausländerinnen engagiert. Die Portugiesische Spielmacherin Inès Viana (25 Jahre, 1m66) und die Amerikanische Center Courtney Ranch (24 Jahre, 1m90).

Aus Schweizer Sicht verlieren die Freiburgerinnen nur Alyson Perriard. Aus beruflichen Gründen wechselt sie zu Villars Basket in die Nationalliga B. Für Perriard konnte Elfic eine neue Schweizerin verpflichten. Tamara Détraz, eine 25-jährige Waadtländerin, wechselt aus der NLB zu Elfic.

Für die kommende Saison ist der Kader somit praktisch komplett. Noch auf der Suche ist Elfic nach einer weiteren Ausländerin für die europäischen Wettbewerbe, sowie nach einer Schweizerin. Man sei in gutem Kontakt mit einer Schweizer Spielerin, es gäbe nur noch ein paar Schulische Abklärungen zu machen.

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Michael Wiget holt den Kranz

23.06.2019

Im Interview spricht der Freiburger über seinen Erfolg.

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Michael Wiget holt den Kranz

23.06.2019

90 Schwinger aus der Südwestschweiz, Bern und der Nordostschweiz traten vor wunderschöner Kulisse beim Schwarzsee-Schwinget an.

Mit dabei auch zahlreiche Eidgenossen wie Kilian Wenger, Schwingerkönig 2010, Daniel Bösch, Unspunnensieger 2011, Bernhard Kämpf oder Remo Käser. Grösste Hoffnungen aus Freiburger Sicht waren Lario Kramer und Benjamin Gapany. Das Schwarzsee-Schwinget entwickelte sich zu Berner Festspielen. Diese Dominanz zeigte sich nicht nur im reinen Berner Schlussgang zwischen Simon Anderegg und Matthias Aeschbacher sondern auch darin, dass man unter den 14 Schwingern die mit einem Kranz nach Hause durften gerade einmal ein einziger "nicht-Berner" vorzufinden ist. Im Schlussgang setzte sich nach über elf Minuten Matthias Aeschbacher durch, dieser darf damit auch Sieger am Bergkranzfest im Schwarzsee nennen.

Daniel Bösch, Unspunnensieger von 2011, und Nordostschweizer Gast am Schwarzsee sicherte sich den Kranz nach einem nicht optimalen Start ins Fest. Folglich blieben die Freiburger Schwinger ohne Kranz. Für Lario Kramer war dies besonders bitter, denn obwohl er keinen Gang verlor fehlte ihm wegen drei gestellten schlussendlich ein Viertelpunkt für das Eichenlaub. Benjamin Gapany verpasste den Kranz mit zwei Niederlagen und einem gestellten etwas Deutlicher und beendete das Fest auf dem zwölften Rang. Trotzdem ging der Kanton Freiburg nicht ganz leer aus. Der Wünnewiler Michael Wiget, der allerdings für den Berner Teilverband antritt, erkämpfte sich den begehrten Kranz mit einem starken Fest.

Für Wiget war es das erste Bergkranzfest überhaupt. Enttäuschung für die Freiburger Schwinger. Oder zumindest für jene die dem Freiburger Kantonalverband angeschlossen sind, denn mit dem Kranzgewinn von Michael Wiget geht eine Eichenlaubauszeichnung nach Wünnewil. Vor allem für Lario Kramer endete das Fest bitter, trotz keinem verlorenen Gang verpasste er den Kranz knapp.

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Michel Dousse muss Schwingsaison beenden

21.06.2019

Im Interview spricht der Sensler Schwinger über seine Verletzung.

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Michel Dousse muss Schwingsaison beenden

21.06.2019

Michel Dousse muss seine Schwingsaison wegen einer Verletzung vorzeitig beenden. Der Sensler Kranzschwinger verpasst somit auch den Saisonhöhepunkt, das Eidgenössische Schwing- und Älplerfest Ende August in Zug.

Grund dafür ist eine Schleimbeutelentzündung im Knie, welche bei Michel Dousse zu einer Blutvergiftung geführt hat. Der Sensler richtet nun den Fokus bereits auf nächste Saison. 

Seine Arbeit als Konditionstrainer bei den Eishockeyspielern der Düdingen Bulls ist durch seine Verletzung nicht beeinträchtigt. Das Knie des Senslers ist bereits wieder leicht belastbar.

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Neuer Sportchef für Freiburg Olympic

18.06.2019

Im Interview spricht Michaël Studer über seine neue Aufgabe als Sportchef von Freiburg Olympic

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Neuer Sportchef für Freiburg Olympic

18.06.2019

Freiburg Olympic ist auf der Suche nach der Nachfolge für den abgetretenen Sportchef Alain Dénervaud fündig geworden. Diese tritt der ehemalige Spieler und Trainer Michaël Studer an. Nach fünfjähriger Basketball Absenz kann Michaël Studer in einer Übergangsphase auf die Unterstützung seines Vorgängers Alain Dénervaud zählen. Dénervaud ist am Ende der letzten Saison zurückgetreten, da sich das Amt des Sportchefs bei Olympic, immer weniger mit seinem Berufs- und Privatleben vereinbaren liess.

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Ueberstorf steigt aus der 2. Liga Inter ab

15.06.2019

Im Interview äussert sich Trainer Daniel Spicher zum Abstieg des FC Ueberstorf.

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Ueberstorf steigt aus der 2. Liga Inter ab

15.06.2019

Die Partie gegen Thierrens verkam für Ueberstorf zum Spiel der letzten Chance. Der FC Ueberstorf brauchte zwingend drei Punkte, um in der zweiten Liga Interregional zu verbleiben - und war zudem auf Schützenhilfe von Terre Sainte angewiesen.

Dem FC Ueberstorf gelang es früh das Spiel in die gewünschten Bahnen zu lenken. Nach fünf Minuten führte die Mannschaft von Daniel Spicher durch einen Doppelschlag bereits mit 2:0. Auch in der Folge hatte das Heimteam die Partie weitestgehend im Griff, bis Thierrens nach 20 Minuten durch einen Elfmeter den Anschlusstreffer bewerkstelligte. Der einsetzende Starkregen dämpfte ab der 25. Minute die Stimmung auf den Rängen und auch das Spiel zollte der Witterung Tribut. Bis zur Pause baute Ueberstorf die Führung noch um ein Tor – auf 3:1 aus. In den zweiten 45 Minuten sahen die 428 Zuschauer auf dem Ueberstorfer Sportplatz wie ihre Mannschaft noch drei weitere Male erfolgreich einnetzte. Captain Kevin Portmann, der sein letztes Spiel für das Fanionenteam bestritt, durfte sich dabei als Doppeltorschütze feiern lassen. Auch Thierrens war nochmals Erfolgreich, sodass das Spiel mit 6:2 endete.

Dr FC Ueberstorf ging also als Sieger vom Platz und hätte sich somit die minimale Chance auf den Ligaerhalt gewahrt. Zum Leidwesen der Ueberstorfer gewann allerdings der FC La Tour/Le Pâquier beim Leader Terre Sainte mit 3:2 und besiegelte damit die Rückkehr in die zweite Liga Regional für den FC Ueberstorf.

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Plaffeien verliert zum Saisonabschluss

14.06.2019

Trainer Joël Durret spricht übers letzte Spiel der Saison 2018/19 und lässt die gesamte Spielzeit Revue passieren.

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Plaffeien verliert zum Saisonabschluss

14.06.2019

Im letzten Saisonspiel ging es für den FC Plaffeien bloss noch um die Ehre: Nach zuletzt drei Niederlagen war man in der Tabelle auf Rang 5 abgerutscht. Ganz anders sah es beim Gegner La Roche/Pont-la-Ville aus: Der Aufsteiger aus dem Greyerzerbiet musste auch während den letzten 90 Ligaminuten der Saison 2018/19 alles geben, um bei einem Belfaux-Sieg nicht noch in Abstiegsgefahr zu geraten.

Die Startphase auf dem gut besuchten Sportplatz Sellen gehörte klar den Hausherren: Alleine Sami Kryeziu hatte in den ersten zehn Minuten zwei Mal den Führungstreffer auf dem Fuss, vergab letztlich aber fahrlässig und brachte damit seinen Trainer Joël Durret zur Verzweiflung. Die Laune des Plaffeien-Coachs besserte sich in der Folge nicht nachhaltig: Nach einer Ecke ging La Roche per Kopfball in Führung (16.). "Flach in die Ecke!", riet Durret bei einer weiteren Standardsituation auf der anderen Seite und sein Captain befolgte den Rat prompt: Sven Eggers flacher Freistoss passte genau ins lange Eck.

Für gut zehn Minuten gelang den Senslern nun auch aus dem Spiel einiges, einzig die Chancenverwertung blieb weiterhin mangelhaft: Zwei Mal Topskorer Yves Käser (24 Saisontore) und Björn Egger liessen beste Gelegenheiten ungenutzt. Vorne machte Plaffeien die Tore nicht und so bewahrheitete sich unmittelbar vor der Pause einmal mehr die älteste Fussballweisheit: Gästestürmer Maxime Richoz versorgte die Kugel eiskalt im Kasten, FCP-Hüter Christian Piller war chancenlos.

Nach einem gefährlichen Käser-Schuss aus der Drehung blieb das Heimteam in Hälfte Zwei praktisch alles schuldig: La Roche schnürte die Oberländer phasenweise in ihrer Defensivzone ein und brachte den Sieg so ganz nach dem Motto "Angriff ist die beste Verteidigung" ungefährdet ins Trockene.

Mit ihren 43 erbeuteten Punkten schliesst die Elf von Joël Durret die Saison auf Rang 5 ab. Die Plaffeier gehen so als stärkstes Deutschfreiburger 2. Liga-Team in die Sommerferien.

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Zähringer Derby als Stadionauftakt

14.06.2019

Das neue St.Léonard Stadion wird am 1. Oktober mit dem Zähringer Derby eröffnet.

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Zähringer Derby als Stadionauftakt

14.06.2019

Der Spielplan für die Eishockeysaison 2019/2020 ist bekannt. Freiburg Gottéron spielt ab dem 1. Oktober 2019 im neu-sanierten St.Léonard Stadion. Beim Jungfernmatch kommt es zum Zähringer Derby gegen den SC Bern. Da Gottéron den ganzen Monat September nur Auswärtsspiele hat, werden die insgesamt 25 Heimspiele der National-League Saison in der Folge etwas konzentrierter stattfinden.

Der gesamte Spielplan der Saison 19/20 ist unter folgendem Link abrufbar: https://www.sihf.ch/media/15048/nl_saison1920_spielplan.pdf

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Gewichtiger Abgang bei Olympic

11.06.2019

Justin Roberson verlässt den Rekordmeister.

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Gewichtiger Abgang bei Olympic

11.06.2019

Drei Tage nach dem 18. Meistertitel muss Freiburg Olympic seinen besten Spieler ziehen lassen. Justin Roberson verlässt Freiburg in Richtung Russland.

Der 25-jährige Amerikaner unterschrieb bei Burevestnik Yaroslavl in der zweiten Russischen Divison.

Im Momen besteht die erste Mannschaft von Olympic aus fünf Spielern mit Vertrag für die neue Saison: Tim Derksen, Jérémy Jaunin, Paul Gravet, Thomas Jurkovitz und Natan Jurkovitz. Dieser hat eine Option, um im Ausland weiterspielen zu können.

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Robin Mulhauser ist Weltmeister

10.06.2019

Der Freiburger Motorrad-Pilot kürt sich und sein Team zum Langstrecken-Weltmeister.

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Robin Mulhauser ist Weltmeister

10.06.2019

Der 27-jährige Freiburger Töfffahrer Robin Mulhauser darf sich Weltmeister nennen. Er gewann mit seinem Team die Langstrecke-Weltmeisterschaft in der Superstock Kategorie. Im letzten Rennen der Saison - den acht Stunden von Oschersleben in Deutschland - reichte Mulhauser und seinem Team der 4. Platz, um die Weltmeisterschaft auf dem ersten Platz abzuschliessen.

Bildquelle: facebook

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Freiburg Olympic ist Schweizer Meister!

08.06.2019

Der Präsident Philippe de Gottrau spricht über die erfolgreiche Titelverteidigung.

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Freiburg Olympic ist Schweizer Meister!

08.06.2019

Was für eine Machtdemonstration von Freiburg Olympic: mit einem 3:0 Sweep gewannen die Freiburger den Playoff Final gegen die Lions de Genève! Nach den beiden Heimsiegen konnte Olympic auswärts in Genf gleich das erste Spiel gewinnen und damit den Meistertitel von letzter Saison erfolgreich verteidigen.

Nicht nur im Finale mussten die Freiburger keine Niederlage hinnehmen, während den gesamten Playoff ging Olympic nie als Verlierer vom Parkett. Ein 3:0 Sieg über Boncourt im Viertelfinale, ein 3:0 Erfolg gegen Monthey und zum Schluss noch der 3:0 Sieg gegen die Genfer.

Freiburg Olympic krönt damit die erfolgreiche Saison 2018/2019. Begonnen hatte alles mit der erfolgreichen Qualifikation für die Basketball Champions League. Wenn auch in der Gruppenphase der Champions League nicht viel für die Freiburger herausschaute, war die Qualifikation bereits eine kleine Sensation.

Danach konnte Olympic zwar den Ligacup nicht verteidigen, aber nach dem ersten Platz in der Qualifikation der Meisterschaft folgte der Sieg im Schweizer Cup (gegen Genf) und damit die erste Titelverteidigung aus dem Triple-Jahr zuvor. Und das Sahnehäubchen kam nun mit dem Titel in der Meisterschaft dazu.

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Mit einer Hand am Pokal

05.06.2019

Freiburg Olympic gewinnt auch das zweite Playoff-Finalspiel Zuhause, Trainer Petar Aleksic spricht über das verrückte Spiel.

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Mit einer Hand am Pokal

05.06.2019

Am Ende war es nur das Resultat, das aus Freiburger Sicht gut war. Olympic gewann das zweite Heimspiel im Playoff Final gegen Genf mit 71:65. Lange sah es aber nicht nach einem Sieg für Olympic aus. Zwar startete das Heimteam gut in die Partie und führte früh mit zehn Punkten Vorsprung. Doch der Faden riss im zweiten Viertel.

Bei Olympic lief überhaupt nichts mehr, keine Würfe fanden das Ziel oder sie liessen die 24 Sekunden Wurfuhr einfach ablaufen. Und auch in der Defensive war Freiburg unkonzentriert. So konnte Genf locker die Führung übernehmen und das zweite Viertel mit 5 (!) zu 18 gewinnen.

Nach der Pause blieb Genf bei seinem Spiel, Olympic konnte sich immerhin ein wenig fangen. Und nach fünf Minuten kamen die Freiburger richtig zurück. Der Amerikaner Tim Derksen lief heiss, traf einen Korb nach dem anderen - und wurde am Ende auch zurecht zum besten Spieler gewählt.

In den letzten fünf Minuten des Spiels blieb das Heimteam dann gut genug, um die Gäste auf Distanz zu halten, am Ende blieben Olympic sechs Punkte Vorsprung auf Genf. Nicht, dass Olympic heute gut spielte - im Gegenteil. Aber Genf schlug sich selber, konnte den Vorsprung und das Momentum nicht verteidigen.

So geht Olympic am Samstag bereits mit einem Meisterschafts-Ball nach Genf, Spiel drei in der Best-of-five Serie kann bereits die Entscheidung herbeiführen und den Meistertitel verteidigen.

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Aergera-Giffers hat einen neuen Trainer

04.06.2019

Jan Jungo spricht im Interview über seinen Rücktritt und über seine 10 Jahre als Trainer.

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Aergera-Giffers hat einen neuen Trainer

04.06.2019

Nach über 10 Jahren als Trainer beim Frauen-Unihockeyteam Aergera Giffers gibt Jan Jungo seinen Rücktritt bekannt. Der unerwartete Abstieg in die Nationalliga B sei aber nicht der Grund für seinen Entscheid. Jan Jungo bleibt dem Verein aber als Sportchef erhalten.

Neu wird ab nächster Saison Christoph Zingg als Trainer bei Aergera-Giffers die Stricke ziehen. Zingg hat die letzten zwei Saison bei Zäziwil bereits als Cheftrainer gewirkt und bringt also Erfahrung in diesem Bereich mit. Dabei wird der 48-jährige unterstützt vom neuen Assistenztrainer Yvan Cuennet, welcher für das Konditionstraining der Senslerinnen verantwortlich sein wird.

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Michael Wiget verliert den Schlussgang

03.06.2019

Im Interview spricht der 21-jährige Freiburger über seine Niederlage gegen Bernhard Kämpf.

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Michael Wiget verliert den Schlussgang

03.06.2019

Bernhard Kämpf ist Sieger des Mittelländischen Schwingfestes 2019 in NeueneggBei sommerlich warmem Wetter zeigten die 176 angetretenen Schwinger, den 5000 Zuschauern attraktiven Schwingsport.

Am Mittag lag der der 21-jährige Freiburger Michael Wiget aus Wünnewil als einziger Schwinger mit drei gewonnen Gängen gegen Patrick Waldner, Jan Wittwer und Jonas Lengacher in Führung.

Der Gestellte im vierten Gang gegen Patrick Gobeli warf ihn etwas zurück, mit einem Sieg im fünften Gang gegen John Grossen, konnte er sich trotzdem für den Schlussgang qualifizieren, das gegen Bernhard Kämpf.

In diesem Schlussgang verlor Michael Wiget vom Schwingklub Laupen gegen den Berner Oberländer Eidgenossen Bernhard Kämpf vom Schwingklub Thun nach 5 Minuten durch Nachdrücken am Boden.

 

Bildquelle: schlussgang.ch

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Der FC Kerzers gewinnt das Seelandderby

02.06.2019

Im Interview spricht Doppeltorschütze Michael Fuchs über den 8:0 Sieg gegen Murten.

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Der FC Kerzers gewinnt das Seelandderby

02.06.2019

Der FC Kerzers gewinnt das vorerst letzte Seelandderby der Freiburger 2. Liga mit 8:0. Der FC Murten ist bei keinem Moment des Spiels auf Augenhöhe mit dem Gastgeber aus Kerzers. Murten, welches bereits als Absteiger feststeht, zeigt eine desolate Leistung, sowohl sportlich auf dem Platz, als auch neben dem Platz teamintern. Für Kerzers ist dieser 8:0 Sieg verdient, es ist der höchste Sieg des FC Kerzers in der 2. Liga. 

Murten bleibt weiterhin abgeschlagen auf dem letzten Rang. Der FC Kerzers belegt 2 Runden vor Saisonschluss neu Platz 8.

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Der FC Schönberg in Partystimmung

31.05.2019

Im Interview spricht der FC Schönberg-Käptain Adnan Rexhaj über den Cupsieg.

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Der FC Schönberg in Partystimmung

31.05.2019

Der Freiburger Cupsieger 2019 heisst FC Schönberg. Die Stadtfreiburger haben im Final vor 1500 Zuschauern für eine Überraschung gesorgt.

Das Team aus der 3. Liga schlug den 2.Liga-Leader FC Piamont mit 2 zu 1 und ist zum ersten Mal Freiburger Cupsieger.

Der Frauen Cupfinal gewannen die 1.-Liga-Fussballerinnen des FC Courgevaux mit einem 4 zu 0-Sieg gegen Sarine-Ouest aus der 2. Liga interregional. Für die Seeländerinnen ist es der achte Cupsieg am Stück.

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Freiburg Olympic steht im Playoff-Final

26.05.2019

Freiburg Olympic schafft auf kürzestem Weg den Finaleinzug.

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Freiburg Olympic steht im Playoff-Final

26.05.2019

In der Halbfinal-Serie gegen Monthey liessen die Freiburger nichts anbrennen. Sie gewinnen auch das dritte Spiel mit 107:77 und beenden die Best-of-Five-Serie mit 3:0.

Im Final trifft Freiburg auf Genf. Auch Genf hat auf kürzestem Weg den Finaleinzug geschafft, die Genfer gewinnen die Halbfinal-Serie gegen Vevey mit 3:0.

Der Playoff-Final beginnt am Samstag, 1. Juni, in der Sporthalle St. Léonard mit dem ersten Spiel.

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Michel Aebischer bleibt dem Meister treu

24.05.2019

Im Interview spricht Michel Aebischer über seine Vertragsverlängerung.

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Michel Aebischer bleibt dem Meister treu

24.05.2019

Der 22-jährige Michel Aebischer hat seinen Vertrag beim BSC Young Boys vorzeitig um ein weiteres Jahr bis Juni 2022 verlängert.

Der Sensler Mittelfeldspieler kam 2016 zu seinem ersten Einsatz in der ersten Mannschaft von YB und hat sich seither zu einer Teamstütze entwickelt.

In der laufenden Saison erzielte der ehemalige YB-Junior in 26 Einsätzen vier Tore, zudem bereitete er sieben Treffer vor.

Bildquelle: bscyb.ch

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Freiburg Olympic gewinnt auch Spiel zwei

21.05.2019

Trainer Petar Aleksic spricht im Interview über den deutlichen Sieg seiner Mannschaft gegen Monthey.

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Freiburg Olympic gewinnt auch Spiel zwei

21.05.2019

Eins war gleich zu Beginn klar: Der gleiche Fehler wie bei Spiel eins würde Olympic nicht passieren. Bereits nach vier Minuten führte das Heimteam mit 17 zu 7 und zwang Monthey zum ersten Time-Out. Besser wurde die Leistung der Walliser in der Folge allerdings nicht.

Freiburg dominierte, zeigte sich vor allem in der Verwertung von Freiwürfen extrem effizient und realisierte zudem einige Dreipunktewürfe. Zur Pause führte das Team von Petar Aleksic bereits mit 64 zu 36.

Olympic zeigte Monthey, welches durch verletzungsbedingte Ausfälle nur mit zwei Ausländern antrat, ganz klar die Grenzen auf. Die Walliser machten es ihrem Gegner jedoch auch nicht zu schwer und spielten deutlich unter ihrem Wert.

Durch das klare Resultat bot sich zahlreichen Ersatzspielern von Olympic die Chance, sich zu beweisen. Allen voran der neu verpflichtete Axel Louissaint, der heute erst sein zweites Spiel im Trikot der Saanestädter absolvierte.

Louissiant, bereits nach Spiel eins von seinem Trainer gelobt, schaffte es dann auch erstmals aufs Scoreboard und dies mit 11 Punkten. Drittel drei und vier verkamen für Freiburg eher zu einem Test- als zu einem Playoff Spiel, Olympic gewann schlussendlich mehr als klar mit 112 zu 67.

News
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Yannick Rathgeb wechselt zum EHC Biel

20.05.2019

Der 23-Jährige hat für drei Saisons beim EHC Biel unterschrieben und spricht im Interview über seinen neuen Vertrag.

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Yannick Rathgeb wechselt zum EHC Biel

20.05.2019

Der ehemalige Gottéron-Verteidiger Yannick Rathgeb kehrt in die Schweiz zurück.
Er hat für drei Jahre beim EHC Biel unterschrieben, wie der Verein mitteilt. Der 23-jährige hat die vergangene Saison in Nordamerika gespielt - in der Organisation der New York Islanders. Er kam aber in der NHL nicht zum Einsatz.

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Saisonende für Michel Aebischer

16.05.2019

Der Sensler erlitt einen Muskelfaserriss

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Saisonende für Michel Aebischer

16.05.2019

Für Mittelfeldspieler Michel Aebischer und Innenverteidiger Ali Camara, zwei Stammspieler in der Mannschaft von Meister YB, ist die Saison drei Runden vor Schluss beendet.

Der Sensler Michel Aebischer erlitt am Sonntag im Heimspiel gegen Basel einen Muskelfaserriss im Oberschenkel.

Camara leidet an einer Knochenhautentzündung am Schienbein.

 

Bildquelle: bscyb

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Neuer Spieler für Freiburg Olympic

16.05.2019

Der Rekordmeister holt Axel Louissaint

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Neuer Spieler für Freiburg Olympic

16.05.2019

Freiburg Olympic verpflichtet ab sofort Axel Louissaint und reagiert somit auf den verletzungsbedingten Ausfall von Florian Steinmann bis Saisonende.

Der 23-jährige Louissaint (198cm, 91kg) hat in seiner Karriere bei den Lugano Tigers und bei Vevey Riviera gespielt. Zuletzt spielte er bei Leyma Coruna in Spanien.

Axel Louissaint wird bereits am Samstag im ersten Halbfinalspiel gegen Monthey für Olympic zum Einsatz kommen.

Bildquelle: swissbasket.

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Doppelsieg für den TV Murten Volley

14.05.2019

Im Interview spricht Coach Rosetta Piazza über die beiden Cuptitel.

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Doppelsieg für den TV Murten Volley

14.05.2019

Der TV Murten Volley feiert im kantonalen Cupwettbewerb einen Doppelsieg. Sowohl die Frauen 2. Liga-Mannschaft (gegen VBC Freiburg) als auch die 2. Liga Herren (gegen Schmitten) haben Samstag in Avenches den jeweiligen Final mit 3:1 Sätzen gewonnen. Für die Herren ist es bereits der dritte Cupsieg in Folge. Bei beiden Murtner Teams steht Rosetta Piazza als Coach an der Seitenlinie.

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Elfic Freiburg ist Schweizer Meister

12.05.2019

Im Interview spricht die Spielerin Alyson Perriard über die Titelverteidigung.

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Elfic Freiburg ist Schweizer Meister

12.05.2019

Elfic hat die Qualifikation fast nach Belieben dominiert und war der logische Qualifikationssieger. In der Halbfinalserie haben die Freiburger Basketballerinnen Troistorrents geschlagen und haben sich so für den Playoff-Final gegen den BC Winterthur qualifiziert.

In dieser best-of-five-Serie führte das Team von Trainer Jan Callewaert mit 2 zu 0 und braucht noch einen Sieg zum Meistertitel.Die Freiburger Basketballerinnen haben ab den ersten Minuten die Partie dominiert und führten nach dem ersten Viertel mit 20 zu 14.

Nach der Fussgelenkverletzung von Alexia Rol in den zweiten 10 Minuten verlor Elfic den Fokus und die Konzentration und Winterthur kam zur Pause auf 36 zu 36 wieder heran. Nach 30 Minuten führte Elfic wiederum sehr knapp mit 56 zu 53 ehe das Team von Trainer Jan Callawaert im letzten Viertel die Partie wieder kontrollieren konnte und zum Schluss mit 82 zu 73 gewann.

Elfic hat somit den Meistertitel verteidigt. Es ist für die Freiburgerinnen der vierte Titel nach 2006, 2011 und 2018. Damit ist Elfic auch die Revanche gelungen für den verlorenen Cupfinal gegen Winterthur am 27. April.

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Überraschungssieg des FC Murten

11.05.2019

Der FC Murten schlägt den FC Plaffeien mit 3:0, der Hattrick-Schütze Senol Sulkoski spricht über den Sieg.

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Überraschungssieg des FC Murten

11.05.2019

Der FC Murten musste zuletzt 16 (!) Spiele in Serie als Verlierer vom Platz, das letzte Spiel ging gar mit 0:9 verloren. Damit war die Rollenverteilung gegen den FC Plaffeien - in der Tabelle nach Verlustpunkten auf Platz 2 - klar verteilt. Doch die Sensler Gäste taten sich im Seeland schwer. Der Beginn der Partie war schleppend, keine Mannschaft konnte sich gute Chancen erarbeiten.

Über weite Strecken waren die Plaffeier die bessere Mannschaft, zwingend waren die Oberländer aber nie wirklich. Trainer Joel Dürret brachte zu Beginn der zweiten Halbzeit mit einem Doppelwechsel neue Impulse. Dies wirkte, Björn Egger und Fabrice Heimo konnten sich sogleich gute Chancen erarbeiten. Doch Tore wollten keine fallen. Entweder spielten die Gäste zu kompliziert, zu ungenau oder Murtens Torhüter Michael Aeberhard konnte parieren.

Der FC Murten wehrt sich immer gut gegen die anlaufenden Stürmer aus Plaffeien und kamen selber zu ein paar kleinen Chancen. Weil es aber Plaffeien immer wieder verpasste, das Spieldiktat mit einem Tor so richtig an sich zu ziehen, witterte der FC Murten seine Chance - und nutze diese. Genauer Senol Sulkoski nutzte sie: in der 75. Minute entwischte er der Plaffeier Verteidigung und konnte im Fallen an Goalie Christian Piller vorbeischieben. Und nur vier Minuten später fing Sulkoski einem Pass ab und schlenzte den Ball herrlich mit dem linken Aussenrist in die weite Torecke zum 2:0.

In den letzten zehn Minuten wollte Plaffeien unbedingt noch die Wende herbeiführen, doch es gelang nicht. In der Nachspielzeit entwischte Senol Sulkoski erneut und konnte nur mit einem Foul kurz vor der Strafraumgrenze gestoppt werden. Simon Schafer fiel als letzter Mann damit vom Platz, die rote Karte war die logische Folge. Den anschliessenden Freistoss schob der Mann des Spiels, Senol Sulkoski, frech unter der Mauer hindurch zum 3:0 Endstand ein und machte seinen Hattrick und die Überraschung perfekt.

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Elfic steht kurz vor dem Titel

09.05.2019

Das Freiburger NLA-Team führt in der Finalserie mit 2 zu 0 gegen Winterthur.

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Elfic steht kurz vor dem Titel

09.05.2019

Elfic Freiburg ist in den NLA-Playoffs der Frauen nur noch einen Sieg von der Titelverteidigung entfernt.

Die Freiburger gewannen gestern Abend das zweite Spiel der Playoff-Finalserie klar mit 90 zu 70 Punkten vor 150 Zuschauern im St. Leonhard.

In der Best-of-5-Serie führt Elfic damit 2:0 und kann sich bereits am Sonntag in Winterthur den Meistertitel sichern.

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Das Team FFV erhält eine U-18-Mannschaft

07.05.2019

Die Team-FFV-Vizepräsidentin Christa Dähler Sturny im Interview.

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Das Team FFV erhält eine U-18-Mannschaft

07.05.2019

Das kantonale Ausbildungszentrum Team FFV erhält ab der kommenden Saison eine U-18-Mannschaft. Der Schweizerische Fussballverband SFV hat nach langen Verhandlungen eingewilligt. Eigentlich ist die U-18-Meisterschaft den Nachwuchsequipen der Profivereine aus der Super League und Challenge League vorbehalten. Nun hat das Team FFV, unter Beihilfe des Partnervereins YB, ausnahmsweise die Bewilligung erhalten.

Dafür waren allerdings Investitionen notwendig. Das Team FFV musste in den Bereichen Infrastruktur, Personal und Finanzen aufrüsten. Wie die "Freiburger Nachrichten" schreiben, kostet das neue U-18-Team 50'000 bis 100'000 Franken.

Die Investitionen sollen bewirken, dass Freiburger Spieler stärker an die Region gebunden werden, dank des Standorts Freiburg kürzere Wege gehen müssen und mittelfristig auch die Freiburger Amateurclubs profitieren.

(Bildquelle: football.ch)

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Neuer Spieler für Gottéron

06.05.2019

Der Verteidiger Aurélien Marti kommt nach Freiburg.

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Neuer Spieler für Gottéron

06.05.2019

Aurélien Marti stösst zu Gottéron. Der Verteidiger wurde von Lausanne ausgebildet und unterschreibt bei Gottéron für eine Saison. Der 24-jährige Aurélien Marti lief mit dem HC Lausanne erstmals in der Saison 2014/2015 in der National League auf.

Nach einem Aufenthalt in der Swiss League bei Red Ice Martigny und Langenthal kehrte Marti zum SC Bern zurück, mit dem er dieses Jahr Schweizer Meister wurde.

Der 190cm große und 92kg schwere Linkshänder wird im Rahmen des Sommertrainings zur ersten Mannschaft von Gottéron stossen.

Bildquelle: scb.ch

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Verschneites Freiburger Schwingfest

05.05.2019

Im Interview äussern sich die beiden Sieger Gapany und Rolli.

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Verschneites Freiburger Schwingfest

05.05.2019

Aus Freiburger Sicht liegt die Aufmerksamkeit vor allem auf dem letztjährigen Stoos Sieger Lario Kramer und dem Titelverteidiger Benjamin Gapany. Aussenseiterchancen auf den Festsieg durfte sich zudem der Oberschroten Michel Dousse Roch ausmachen. Hinzu kamen die Berner Gastschwinger Fabian Staudenmann und Martin Rolli als Siegesanwärter. Das Fest begann auf Grund des gefallenen Neuschnees mit einer Stunde Verspätung. Die 123 Teilnehmer absolvierten die ersten drei Gänge deshalb in nur sechs statt den üblichen acht Minuten.

Am Morgen sah es vor allem nach einem Berner Triumph aus. Die Gäste Fabian Staudenmann und Martin Rolli grüssten zur Mittagspause mit 29.50 von möglichen 30 Punkten von der Spitze. Benjamin Gapany, welcher das Anschwingen stellte und die zwei weiteren Gänge gewann war mit 28.50 im 4. Rang klassiert ebenso wie Lario Kramer. Letzterer verlor jedoch seinen ersten Gang gegen Fabian Staudenmann. Michel Dousse lag zu dieser Zeit mit zwei Gestellten bereits arg im Hintertreffen.

Martin Rolli und Benjamin Gapany konnten ihre hervorragende Form am Nachmittag konservieren. Im fünften Gang bezwang Martin Rolli Lario Kramer und Benjamin Gapany Fabian Staudenmann somit hiess der Schlussgang Rolli gegen Gapany. Martin Rolli ging mit 1.25 Punkten Vorsprung in diesen Schlussgang, womit ihm ein Gestellter zum alleinigen Festsieg genügt hätte. Allerdings fand er sich bereits nach gut 15 Sekunden im Sägemehl wieder, Platt bezwungen durch Benjamin Gapany. Die Beiden teilten sich also den Festsieg, Gapany als Sieger des Schlussgangs im Rang 1a mit Siegermuni Instanbuhl, Rolli im Rang 1b, vor Fabian Staudenmann im Rang 2. Lario Kramer im Rang 4d sicherte sich ebenfalls den Kranz, Michel Dousse verpasste diesen um einen viertel Punkt.

Die Verantwortlichen zeigten sich extrem glücklich, dass das Freiburger Kantonale Schwingfest trotz diesen garstigen Bedingungen planmässig durchgeführt werden konnte. Dies war vor allem den vielen freiwilligen Helfern zu verdanken, die von früh morgens an das Festgelände in Heitenried regelmässig vom Neuschnee befreiten. Mit den beiden Siegern Martin Rolli und dem Freiburger Benjamin Gapany fand das Fest auch aus Freiburger Sicht einen krönenden Abschluss.

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Ausländerquartett von Gottéron ist komplett

03.05.2019

Sportchef Christian Dubé spricht über den neusten Zuzug Daniel Brodin und über das nun komplette Ausländer-Quartett.

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Ausländerquartett von Gottéron ist komplett

03.05.2019

Daniel Brodin stösst für eine Saison zu Freiburg-Gottéron. Der Schwedische Flügelstürmer hat in seiner Karriere bis jetzt ausser in einer Saison nur in seiner Heimat gespielt, die letzten vier Jahre spielte er für den Djurgardens IF, den Verein aus der Hauptstadt Stockholm. In der Saison 2012/2012 spielte er in Finnland für Ässät. In der vergangenen Saison erreichte Daniel Brodin mit Djurgardens IF den Playoff-Final der Schwedischen Liga SHL, den sie gegen Frölunda Göteborg verloren.

In der vergangenen Saison erzielte der 29-jährige Daniel Brodin in 71 Ligaspielen 23 Tore und 21 Assists. In seiner gesamten Karriere hat er bereits 478 Spiele in der SHL bestritten, dabei gelangen ihm 84 Tore und 92 Assists. Der 185 cm grosse und 86 kg schwere Brodin gilt als Kämpfer und soll Gottéron mit seiner Intensität weiterhelfen.

Bild: eliteprospects.com

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Innovative Plattform für die Karriereplanung

02.05.2019

Im Interview stellt das Gründungsmitglied Stéphane Vuichard die neue non-profit Organisation vor.

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Innovative Plattform für die Karriereplanung

02.05.2019

In Freiburg unterstützt neu eine non-profit Organisation Profisportler dabei, sich auf das Ende ihrer Sportkarriere vorzubereiten.

Gate to Future soll Spitzenathleten nach ihrer Profikarriere als Anlaufstelle dienen, dafür haben sie bereits einige namhafte Botschafter engagiert. Der Mannschaftsarzt von Fribourg Gottéron Marco Gamba und Mentaltrainer Gérald Robin gründeten am Donnerstagmorgen 2. Mai die Plattform Gate to future, eine Plattform die sich auf die Karriereplanung von Spitzensportlern nach ihrer aktiven Laufbahn konzentriert.

Die non-profit Organisation will Profisportlern Unterstützung anbieten, beispielsweise bei beruflichen Weiterbildungen oder in finanziellen Fragen. Die Idee eine solche Anlaufsstelle zu gründen formierte sich bereits im Februar 2018 und reifte seither stetig heran. Anspruchsgruppe sind vor allem aktive Sportler um 28 Jahre, aber auch schon junge Talente sollen beraten werden, wie die Verantwortlichen betonen. Mit aktiven und ehemaligen Spitzenathleten wie Julien Sprunger, Sandy Jeannin, Ellen Sprunger oder Nancy Fora konnten einige bekannte Botschafter an Land gezogen werden.

Ihre Aufgabe besteht vor allem darin für Sportler die sich mit dem Karriereende auseinandersetzen eine erste Anlaufstelle zu sein und sie gegebenenfalls an Gate to future weiterzuleiten. Das Projekt finanziert sich mittels eines Stiftungsbudgets, sowie durch Spezialtarife.

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Neues Zuhause für Gottérons Sommertraining

02.05.2019

Im Interview spricht Mitgründer von "The Room", Danny Pauwels, über seine Trainingsmethoden.

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Neues Zuhause für Gottérons Sommertraining

02.05.2019

„The Room“ ist die neue Heimat für die Spieler von Freiburg-Gottéron. Dieser komplett neue, und modern ausgestattete Kraftraum ist für die Spitzensportler, welche auf professionelle Trainings zählen können. Doch auch Amateursportler sollen Zugang zu „The Room“ haben, denn Mitgründer Slava Bykov geht es ganz allgemein um eine gute „Promotion“ des Sportes. „Bien-vivre“ ist das Motto dieses neuen Projektes, welches neben den sportlichen Aspekten auch gesundheitliche Fragen in den Vordergrund stellt.

Dafür verantwortlich ist Danny Pauwels. Der Belgier ist schon über 20 Jahre im Spitzensport tätig und betreut sowohl Einzelsportler als auch Teamsportler auf höchstem Niveau. Mit modernen Geräten misst er Nervenfrequenzen und kann so die Regenerationszeit von verletzten Sportlern massiv beschleunigen. Gleichzeitig wird auch Wert darauf gelegt, dass Stress abgebaut wird und Zellen konstant gestärkt werden um Verletzungen vorzubeugen. Die Vision von Sport ist in „The Room“ auf einer globalen Ebene angesetzt, das komplette Gleichgewicht von jedem Sportler ist wichtig.

Bei der sportlichen Vorbereitung und bei der Prävention und der Heilung von Verletzungen ist aber auch die Ernährung wichtiger Bestandteil. Dabei arbeitet Danny Pauwels auch mit Ex-Hockeyspieler Kevin Lötscher zusammen. Jeder Gottéronspieler bekommt in „The Room“ also die Möglichkeit auf ein individuelles Sportprogramm und Ernährungstipps. Auch heute haben die Jungs von Mark French von diesem Programm im Rahmen des Sommertrainings profitiert. Nach kurzem Training in „The Room“ ging es für die Gottéronspieler allerdings schon wieder zurück auf’s Eis! Mark French will die Jungs, so lange es noch Eis gibt, dort auch sehen. Der neue Konditionstrainer von Freiburg, Simon Holdener, war bereits auf Tuchfühlung mit seinen neuen Schützlingen.

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Olympic verteidigt den Schweizer Cup

27.04.2019

Erfolgstrainer Petar Aleksic spricht über den Sieg am Schweizer Cup.

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Olympic verteidigt den Schweizer Cup

27.04.2019

Freiburg Olympic konnte den Schweizer Cupsieg vom letzten Jahre wiederholen! In einem spannenden Finale bezwangen die Freiburger die Lions de Genève mit 82:73.

Olympic hatte das Spiel während der ersten Halbzeit immer im Griff, konnten die Genfer immer wieder zu Fehler zwingen. Vor allem in der Defensive liessen die Freiburger nicht viel zu. Nach den ersten 20 Minuten lagen die Freiburger mit zwölf Punkten in Front.

Aber gegen Genf darf man sich keinen Moment der Erholung gönnen, das zeigte sich ziemlich eindrücklich im dritten Viertel: Olympic war mit 14 Punkten in Führung und erwischte eine kleine Baisse. In kürzester Zeit erzielten die Genfer 16 Punkte, ohne das Olympic auch nur einen einzigen Punkt erzielte. So waren die Genfer plötzlich wieder in Front und dominierten für einen Moment.

Doch die Mannschaft von Petar Aleksic fand ihr gutes Spiel wieder und konnte das Spieldiktat wieder an sich reissen. Am Ende war es ein verdienter Sieg der Freiburger, die während guten 30 Minuten die bessere Mannschaft auf dem Parkett in Biel waren.

Damit dürfen sich die Freiburger auch 2019 Schweizer Cupsieger nennen. Für den Rekordmeister (17 Meistertitel) war es der 9. Sieg im Schweizer Cup. Mit diesem Sieg ist man auch in dieser Kategorie nun auf dem ersten Platz in der Schweiz, Olympic konnte mit den Lugano Tigers gleichziehen.

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Flashback aus dem Jahre 2017

27.04.2019

Marielle Giroud spricht über die bittere Cupfinal-Niederlage von Elfic Freiburg.

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Flashback aus dem Jahre 2017

27.04.2019

Im Jahre 2017 waren die Freiburgerinnen die haushohen Favoriten auf den Cupsieg. Doch Winterthur stoppte die Favoritinnen und gewann den Cupfinal um zwei Punkte.

Zwei Jahre später passierte das gleiche: in Biel waren wieder die Freiburgerinnen die Favoriten, wieder verloren sie gegen Winterthur um zwei Punkte. Am Ende gewann Winterthur das Cupfinale mit 58:56. 

Ganze 35 Minuten des 40-minütigen Spiels war Elfic in Front, nur zu Beginn und in den letzten zwei Minuten konnte Winterthur die Führung übernehmen. Aber es reicht, um den Titel zu gewinnen und den Freiburgerinnen die Titelverteidigung im Schweizer Cup zu vermiesen.

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Neue Ausländer für Gottéron

26.04.2019

Sportchef Christian Dubé spricht über die beiden Neuzugänge von Freiburg-Gottéron.

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Neue Ausländer für Gottéron

26.04.2019

Was schon länger gemunkelt wurde ist nun Tatsache: David Desharnais und Viktor Stalberg tragen für die nächsten beiden Saisons das Dress von Freiburg-Gottéron!

Der 32-jährige Kanadier David Desharnais ist ein Center und hat bereits eine Vergangenheit mit Gottéron: in der Saison 2012/2013 hat er 16 Spiele für die Freiburger bestritten, als in der NHL nicht gespielt wurde, der sogenannte Lockout war.Insgesamt weist Desharnais auf ein Palmarès von 575 Spielen in der NHL auf.

Zudem stösst der Schwede Viktor Stalberg zu den Freiburgern. Der Flügelstürmer war von 2016 bis 2018 beim EV Zug unter Vertrag und hat in der Schweiz in 61 Spielen gleichviele Skorerpunkte gesammelt. Auch Stalberg hat eine Vergangenheit in der NHL, 548 Spiele hat er in der besten Liga der Welt bestritten und konnte mit den Chicago Blackhawks den Stanley Cup gewinnen. Während der abgelaufenen Saison hat Stalberg den EV Zug in Richtung KHL verlassen, er spielte für Avantgard Omsk.

Dort spielte auch David Desharnais in der vergangenen Saison. Zusammen verloren sie das Finale gegen St. Petersburg und haben nun beide einen Zwei-Jahres-Vertrag in Freiburg unterschrieben.

 

Bildquelle: khl.ru

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Die Power Cats planen ihren Kader

26.04.2019

Die Kaderplanung für die nächste Saison ist in vollem Gange, Trainer Dario Bettello spricht über die Mutationen.

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Die Power Cats planen ihren Kader

26.04.2019

Nicht einmal zwei Wochen nach dem Gewinn der Bronzemedaille in der Schweizer Meisterschaft hat Volley Düdingen bereits einen grossen Teil des Kaders für die kommende Saison zusammengestellt.

Als erstes hat Trainer Dario Bettello seinen noch laufenden Vertrag für zwei weitere Spielzeiten verlängert, er wird bis im Sommer 2022 bei den Power Cats bleiben. An seiner Seite ist neu auch Serge Andrey als Assistenztrainer.

Weitere Vertrangsverlängerungen unterschrieben Thays Deprati und Inès Granvorka (je ein Jahr), sowie die beiden jungen Nationalmannschaftsmitglieder Sarina Brunner und Samira Sulser (je ein Jahr mit Option auf ein Weiteres).

Mit Elena Steinemann konnten die Power Cats eine neue Aussenangreiferin verpflichten. Die 24-jährige Steinemann spielte von 2014 bis 2016 in der Bundesliga für Wiesbaden, danach verpflichtete sie sich für zwei Jahre dem Beachvolleyball. Nach einer einjährigen Verletzungspause kehrt Elena Steinemann nun zum Hallenvolleyball zurück, in Düdingen hat sie einen Vertrag über zwei Jahre unterschrieben.

Den Klub verlassen hingegen die vier Ausländerinnen. Die Topscorerin der letzten beiden Saisons, Danielle Harbin, kehrt aus familiären Gründen in die USA zurück. Ebenfalls aus familiären Gründen verlässt Sabel Moffett die Power Cats. Ihren Rücktritt gab die Brasilianerin Kerley Becker und die Kanadierin Brianna Beamish gönnt sich eine Auszeit vom Spitzenvolleyball. Auch verlässt die Zuspielerin Zora Widmer Volley Düdingen, sie wird in ihrer Heimat, der Ostschweiz, als Lehrerin arbeiten.

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Selektion für Veronica Vancardo TSV Düdingen

18.04.2019

Die Freiburger Läuferin ist an den World Relays in Yokohama im Einsatz.

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Selektion für Veronica Vancardo TSV Düdingen

18.04.2019

Swiss Athletics hat die 18-jährige Veronica Vancardo vom TSV Düdingen für die World Relays, welche am 11. und am 12. Mai in Yokohama (JAP) stattfindet, selektioniert.

Veronica Vancardo (TSV Düdingen) wird in der 4x400m Staffel laufen.

Nach der Selektion für die Europameisterschaften 2018 in Berlin, ist es für die Nachwuchsathletin bereits die 2. Selektion für einen Grossanlass in der Elitekategorie. Ziel des Teams ist die Qualifikation für die Weltmeisterschaften in Doha (QAT).

 

Bildquelle: swiss athletics

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Volley Düdingen verpflichtet Méline Pierret

18.04.2019

Die 20-jährige Zuspielerin stösst für die kommenden zwei Jahre von Neuenburg zu den Powercats.

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Volley Düdingen verpflichtet Méline Pierret

18.04.2019

Volley Düdingen hat eine Nachfolgerin für Kristel Marbach als Passeuse gefunden. Die Powercats holen die Nationalspielerin für die nächsten beiden Saisons.

Im Rahmen der Zusammenarbeit zwischen dem VBC Fribourg und Düdingen trainierte Pierret schon in der Saison 16/17 im erweiterten Kader 2017 wechselte sie nach Neuenburg wechselte und ist seither Mitglied des Elite Nationalteams.

Düdingen hat mit Méline Pierret, Zoe Kressler und Zora Widmer im Moment drei Zuspielerinnen im Kader.

Bildquelle: CEV-Cup

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Die PowerCats mit dem ersten Schritt

13.04.2019

Kristel Marbach zum Ende ihrer Karriere

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Die PowerCats mit dem ersten Schritt

13.04.2019

Keine 10 Tage nach dem enttäuschenden Halbfinal-Out ging es in Düdingen darum, wieder Mut zu fassen und die Saison so gut wie möglich auf dem dritten Rang abzuschliessen.

Vor 408 Zuschauern gewannen die PowerCats eine nicht hochklassige Partie schlussendlich verdient 3:0. Die Annahme war viel besser als noch gegen NUC und so funktionierte auch das Angriffspiel der Düdingerinnen.

Der erste Satz gewann das Team von Dario Bettello 25:21, den zweiten dann überlegen 25:16 und erst im dritten Umgang musste das Heimteam stets einem Rückstand hinterher springen, gewann aber dennoch knapp mit 25:23.

Am Ende des Spiels wurde Kristel Marbach, welche über 14 Jahre in der NLA tätig war, gebührend verabschiedet.

Morgen Sonntag findet Spiel 2 in Schaffhausen statt. Gewinnen die Düdingerinnen das Spiel, haben sie die Bronzemedaille auf sicher.

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SC Düdingen mit Sieg

13.04.2019

Düdingen gewinnt gegen den FC Überstorf mit 2:0. Im Interview spricht der SCD-Trainer Rolf Rotzetter über den Derbysieg.

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SC Düdingen mit Sieg

13.04.2019

Beim 2. Liga interregional Derby zwischen den beiden Deutschfreiburger Mannschaften ging es um einiges. Während der SC Düdingen fünf Punkte Abstand auf die Abstiegsplätze vorzuweisen hatte, waren es beim FC Überstorf vier.

Dementsprechend ging die Partie rassig los. Nach nur wenigen Minuten fiel ein Spieler des SC Düdingens im Strafraum der Gäste zu Boden. Der Pfiff des Schiedsrichters blieb jedoch aus. In der 9. Minute konnten die gut 1‘100 Zuschauer das Tor von Bächler bewundern, der von Buntschu angespielt wurde und Düdingen 1:0 in Führung brachte. Die Heimmannschaft kam zu vielen weiteren guten Chancen und dominierte die Partie. FC Überstorf schien nicht richtig in Fahrt zu kommen, obwohl sie immer wieder schöne Flügelläufe vortrugen. Schlussendlich fehlte jeweils der letzte Wille vor dem Tor. Die beste Chance hatten die Gäste nach einem kapitalen Fehlpass eines SC Düdingen-Stürmers. Kevin Portmann tauchte alleine vor dem Tor auf. Er war offensichtlich genau so überrascht wie die mitgereisten Zuschauer aus Überstorf und vermochte es weder den Ball auf die andere Seite zu passen, noch einen satten Schuss aufs Tor zu bringen.

Die zweite Halbzeit blieb bis in die Schlussphase ohne grosse Torchancen. Erst als die Überstorfer alles nach vorne warfen, kamen vor allem die Düdinger zu guten Chancen durch einige schön vorgetragene Konter. In der 82. Minute erhöhte Neuhaus auf das 2:0 Schlussresultat, nachdem er auf dem Flügel angespielt wurde, den Ball aufs Tor brachte und beim Nachschuss das Leder oben im Tor versenkte.

Was der einen Mannschaft Freude bereitet, bringt der anderen Leid: SC Düdingen kann sich ein wenig Luft im Abstiegskampf verschaffen, währenddessen der FC Überstorf weiterhin in der Nähe der Abstiegszone bleibt.

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Gottéron zieht immer noch Bilanz

10.04.2019

Im Interview spricht der Gottéron-CEO Raphael Berger über die letzte Saison.

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Gottéron zieht immer noch Bilanz

10.04.2019

Freiburg-Gottéron zog am 10. April an einer Standortbestimmung vor den Medien Bilanz über die Saison 2018/2019 und lieferte einen ersten Ausblick auf die nächste Saison.

Gottéron gab keine neuen Ausländer-Zuzüge bekannt. Christian Dubé ist auf der Suche nach einem neunten Verteidiger. Gottéron plant zudem, mit 14 Angreifern, 3 davon Ausländer, in die neue Saison zu starten. VR-Präsident Michel Volet sprach im Rückblick von einer grossen Enttäuschung.

Mit 74 Punkten, Rang 9 und den verpassten Playoffs habe man die Ziele nicht erreicht. Als einzigen Lichtblick hoben die Verantwortlichen die starke Defensive unter Coach Mark French hervor. Als grossen Schwachpunkt nannten die Verantwortlichen das schlechte Abschneiden der Special Teams. Im Juniorensektor erlebten die Junioren Elite eine schlechte Saison, geprägt durch Verletzungen und anderweitigen Ausfällen von Schlüsselspielern.

Glücklicherweise konnte sie sich mit dem Ligaerhalt gegen Rapperswil retten. Ein Abstieg wäre im Hinblick auf die restliche Juniorenabteilung eine Katastrophe gewesen, wie der Junioren-Verantwortliche Gerd Zenhäusern sagte.

Für eine positive Überraschung sorgten jedoch die Elite Novizen, welche bis in den Halbfinal vorstiessen. Gottéron wird die neue Saison mit 8 Auswärtsspielen starten, das erste Heimspiel im St. Leonard wird im Oktober stattfinden.

Am 22. April startet Gottéron ins Sommertraining, das Eistraining beginnt wie gewohnt Mitte August. Vorgesehen ist, dass die 1. Mannschaft an der Coupe des Bains teilnimmt.

Weitere Testspiele sind geplant, u.a. am 5. September gegen den DEL-Vertreter Düsseldorf und - noch nicht definitiv - gegen ZSKA Moskau. Ebenfalls vor dem Saisonstart findet die erste Hauptrunde des Schweizer Cups statt.

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Kristel Marbach tritt zurück

09.04.2019

Die Captain und Passeuse von Volley Düdingen erklärt ihren Rücktritt.

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Kristel Marbach tritt zurück

09.04.2019

Kristel Marbach hat ihren Rücktritt angekündigt. Die 30-jährige Düdingerin wird nach der Saison mit dem Spitzenvolleyball aufhören.

Mit 16 Jahren gab sie ihr Debut in der ersten Mannschaft des TS Volley Düdingen, nachdem sie in ihrer Heimat die Juniorenstufen durchlaufen hatte. Zwischen 2005 und 2013 zog es sie von Düdingen weg, sie spielte für Franches-Montagnes, Volley Köniz und Voléro Zürich immer in der höchsten Schweizer Spielklasse.

Danach, im Jahr 2013, kam sie zurück zu ihren Wurzeln und spielt bis heute bei ihrem Stammverein, den sie auch als Captain in der NLA anführt. Zudem war sie während sieben Jahren in der Schweizer Nationalmannschaft, war dort die Zuspielerin und auch Captain.

Nun stehen für Kristel Marbach noch zwei oder maximal drei Spiele in ihrer Profi-Karriere an: mit den Power Cats wird sie noch die Best-of-three Serie um die Bronze-Medaille der NLA bestreiten. Danach ist fertig mit Spitzenvolleyball für Kristel Marbach. Im ersten Heimspiel der Bronze-Spiele gegen Schaffhausen wird sie im Leimacker in Düdingen geehrt, das Spiel findet am Samstag, den 13. April im 19 Uhr in Düdingen statt

Bild: TS Volley Düdingen

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Der Meistertraum ist geplatzt

05.04.2019

Im Interview spricht Trainer Dario Bettello über den verlorenen Playoff-Halbfinal (0:2 Niederlagen) gegen Neuenburg.

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Der Meistertraum ist geplatzt

05.04.2019

Beim diesem Playoff-Halbfinalspiel sind sich alle Beteiligten bewusst, um was es geht. In der Neuenburger Halle bleibt kein Platz leer, das Publikum ist von Beginn an präsent.

Das Spiel beginnt von beiden Seiten her verhalten, sowohl die Düdinger PowerCats als auch der Gastgeber Neuenburg kommen nur langsam ins Spiel. Eine kleine Schrecksekunde gibts nach wenigen Punkten auf Seiten der Senslerinnen: Libera Thays Deprati zwickts im Rücken, sie kann allerdings nach kurzer Behandlung weiterspielen.

Schnell handeln sich die PowerCats einen 5-Punkte-Rückstand ein, eine kleine Reaktion gelingt nach dem ersten Timeout. Doch Neuenburg holt sich den ersten Satz mit 25:21. Praktisch dasselbe Szenario gilt für den zweiten Abschnitt.

Auf den schnellen Rückstand kann das Team von Dario Bettello nicht reagieren, das Resultat wiederholt sich im 2. Satz. Neuenburg spielt vor allem beim Service sehr aggressiv, die Düdingerinnen haben Mühe mit der Annahme, Topscorerin Beamish kann ihre Leistung überhaupt nicht abrufen und die Neuenburger Diagonalangreiferin Kyra Holt verbucht einen Punkt nach dem anderen.

Libera Deprati hat damit so ihre liebe Mühe. Der einzige Moment in welchem die PowerCats Hoffnung schöpfen konnten, war beim Stand von 19:19 im zweiten Satz.

Zuvor hatte Kerley Becker das Düdinger Angriffspiel durch die Mitte mehrmals erfolgreich abgeschlossen. Im letzten Satz liessen sich die Neuenburgerinnen nichts mehr nehmen, wieder war schnell ein klarer Vorsprung erarbeitet. Den PowerCats gehen die Ideen aus. So feiert Neuenburg den Finaleinzug und auch den nach Hause gebrachten Cup-Pokal vor vollbesetzter Halle.

Die PowerCats müssen ihre Meisterträume begraben und verlieren im Playoff-Halbfinal gegen Neuenburg mit 0:3 Sätzen. Die neue Ausländerin Cassidy Pickrell kann Ligatopscorerin Danielle Harbin nicht ersetzen, die Verunsicherung im Team war zu gross. Keinen einzigen Satz konnten die Senslerinnen in dieser Serie gewinnen. Beide Saisonziele, sowohl Playoff-Final und Cup-Final sind nicht erreicht worden.

Die Enttäuschung ist gross. In der Klassierungsrunde geht es entweder gegen Kanti Schaffhausen oder gegen SM'Aesch Pfeffingen nun um die Bronzemedallie.

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Bittere Niederlage zum Halbfinal-Start

27.03.2019

Captaine Kristel Marbach spricht über die 0:3 Niederlage Zuhause gegen Neuenburg.

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Bittere Niederlage zum Halbfinal-Start

27.03.2019

Nach zuletzt 24 Siegen in Serie im heimischen Leimacker mussten die Düdinger Power Cats als Verliererinnen vom Feld. Gegen Neuenburg verloren die Düdingerinnen das erste Spiel des Playoff-Halbfinals gleich mit 0:3 in den Sätzen.

Die Partie begann aus Sicht des Heimteams gut, die Düdingerinnen spielten konzentriert. Zudem fügte sich der Neueinkauf aus den USA, Cassidy Pickrell, gut in die Mannschaft von Dario Bettello ein. Pickrell wurde für ihre Landsfrau Danielle Harbin verpflichtet, welche sich im letzten Viertelfinalspiel die Innen- und Aussenbänder im Fuss gerissen hatte. Pickrell gelangen ein paar sehenswerte Punkte, ihre Wucht im Angriff überraschte nicht nur die Gegnerinnen.

Aber auch die Gegnerinnen aus Neuenburg waren stark, so blieb der erste Satz lange ausgeglichen. Gegen Ende konnten aber die Düdingerinnen aufdrehen und hatten beim Stande von 24:20 gar vier Satzbälle. Diese wehrten die Neuenburgerinnen allesamt ab - wenn auch mit Glück (ein Netzroller beim Service und ein knapper Ball ins Aus von Ines Granvorka). In der Folge konnten die Power Cats weitere drei Satzbälle nicht verwerten. Am Ende nutzen die Gäste ihren dritten Satzball zum 31:29 zu Gunsten für Neuenburg. 

Das Momentum war nun definitiv auf Seiten der Gäste, Düdingen war vom verlorenen ersten Satz geschockt und Neuenburg spielte weiter mit sehr viel Power. Vor allem am Service wussten die Ausländerinnen von Neuenburg das Heimteam immer wieder vor Probleme zu stellen. Der zweite Satz ging komplett an den Düdingerinnen vorbei, sie verloren diesen mit 16:25.

Im dritten Satz war Düdingen wieder etwas besser, konnte wieder besser mitspielen. Auch dieser Satz war, wie der Erste, lange ausgeglichen. Aber es waren die Neuenburgerinnen, welche gegen Ende wieder des Satzes mehr zulegen konnten. Sie zogen nach dem 15:15 davon, am Ende gelang der Satzgewinn mit 25:18 für Neuenburg und damit auch der Sieg im ersten Playoff Halbfinal Spiel.

Damit stehen die Düdingerinnen beim zweiten Spiel bereits mit dem Rücken zur Wand. Denn der Playoff Halbfinal wird nur im Best-of-three Modus gespielt, Neuenburg könnte also im zweiten Spiel (Donnerstag, 4. April) bereits das Finalticket lösen.

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Out im Halbfinal für Tafers-Freiburg

25.03.2019

Im Interview zieht der Coach der Badminton Union Tafers-Freiburg Oli Andrey Bilanz.

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Out im Halbfinal für Tafers-Freiburg

25.03.2019

Saisonende für die Freiburger Badmintonspielerinnen und Spieler in der Nationalliga A.

Die Union Tafers-Freiburg ist im Halbfinal der Playoffs ausgeschieden.

Sie verlor gegen Uzwil das Hinspiel am Samstag in St.??Gallen mit 3:5 und im Rückspiel holte Uzwil den entscheidenden vierten Sieg.

Die Partie ging dann mit 4:4 zu Ende. Tafers-Freiburg wird auch in der neuen Saison auf die Dienste von Nicole Schaller zählen können, die Senslerin bleibt noch eine Saison mehr in Tafers.

Im Final trifft Uzwil in zwei Wochen auf Argovia.

 

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5:2-Sieg zum Saisonende von Gottéron

23.03.2019

Im Interview spricht der Käptain Julien Sprunger über die vergangene Saison

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5:2-Sieg zum Saisonende von Gottéron

23.03.2019

Zum Abschluss der Saison gewinnt Freiburg-Gottéron gegen die ZSC Lions mit 5 zu 2. Schon nach 40 Sekunden schoss Benjamin Chavaillaz sein Team in Führung und in der dritten Minute traf Matthias Rossi zum 2:0. Ein herrliches Buebetrickli war das!

In einer unterhaltsamen und rassigen Partie glich Zürich in der 36. Minute aus. Gottéron zeigte sich übers ganze Spiel gesehen kämpferischer als der Gegner und in der Folge trafen verdientermassen noch Lhotak, Sprunger und Schmutz zum 5 zu 2 Endstand.

Nach der Partie wurden Sebastian Schilt, Jonas Holos, Sandro Forrer, Laurent Meunier, Jim Slater, Sandro Stoll und Bruno Knutti feierlich verabschiedet. Offen ist die Zukunft der Ausländer Miller, Micflikier und Bertrand.

Weiter wurde teamintern Preise vergeben. MVP der Saison ist Reto Berra, bester Stürmer ist Jim Slater, bester Verteidiger Jonas Holos, bester Kämpfer ist Laurent Meunier und der Verdienstpreis ging an den abtretenden VR-Präsident Michel Volet.

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Gottéron gewinnt in Davos mit 2:1

22.03.2019

Im Interview spricht Goalie Reto Berra über den Sieg in Davos und über das bevorstehende letzte Spiel der Saison.

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Gottéron gewinnt in Davos mit 2:1

22.03.2019

Freiburg Gottéron beginnt das Spiel in Davos sehr munter, Lukas Lhotak und Matthias Rossi sind immer wieder im Zentrum der offensiven Aktionen, welche hauptsächlich durch lange Pässe entstehen. Der Punkterichter hat im ersten Drittel aber nichts zu notieren, weder Strafen, noch Tore.

Im zweiten Abschnitt gleicht sich das Spielgeschehen etwas aus, Davos entdeckt nun vor halbvollen Rängen die Spielfreude. Trotzdem ist es MicFlickier, der das Score auf Pass von Walser für Gottéron eröffnet, der Kanadier stochert auf der Linie im Fallen vehement nach und bezwingt Lindbäck im Davoser Tor.

Im letzten Drittel gelingt Rödin den 1:1 Ausgleichstreffer, er erwischt Berra hohen nahen Eck, Berra spekulierte auf einen Pass. In der Folge plätschert das Spiel etwas vor sich hin, die Fans im Stadion stellen sich bereits auf die Verlängerung ein, als Davos kurz vor Schluss noch eine Strafe nimmt. Nathan Marchon erzielt mit einem schönen Direktschuss den 2:1 Siegestreffer. Davos will noch ohne Torhüter reagieren, dies gelingt aber nicht.

Freiburg Gottéron gewinnt schliesslich gegen Davos das letzte Auswärtsspiel der Saison mit 2:1. Es war ein munteres Spiel mit Trainingscharakter. Am Samstag spielt Gottéron zu Hause das letzte Spiel der Saison gegen die ZSC Lions. Danach geht’s in die Ferien.

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Gottéron gelingt die Revanche

20.03.2019

Im Interview spricht Gottéron-Verteidiger Noah Schneeberger über den 4:2-Sieg in Rapperswil.

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Gottéron gelingt die Revanche

20.03.2019

100% Effizienz für Gottéron beim 4:2-Sieg im vierten Spiel der Klassierungsrunde. Zweimal konnten die Freiburger im Power-Play spielen und zweimal trafen in diesem Überzahlspiel Matthias Rossi und Noah Schneeberger.

Sechsmal musste Gottéron in Unterzahl ans Werk und sechsmal hielten die vier Freiburger dicht und Ludovic Waeber im Tor zeigte erneut eine sehr gute Leistung.

In der 27. Minute traf Stürmer Tristan Vauclair zum 2:2 und Schneeberger in der 48. Minute zum game-winning-goal. In der letzten Spielminute schoss Laurent Meunier das 4:2 ins leere Tor, es war das erste Tor des 40-jährigen Stürmers.

In den beiden letzten Partien spielt Freiburg noch gegen Davos und die ZSC Lions.

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Unterirdisches Gottéron verliert Zuhause

16.03.2019

Matthias Rossi nimmt Stellung zur 2:3 Niederlage gegen Rapperswil-Jona.

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Unterirdisches Gottéron verliert Zuhause

16.03.2019

Nach dem 7:3 Heimsieg gegen Davos am Donnerstag folgte eine 2:3 Heimniederlage gegen Rapperswil-Jona. Bei Gottéron gibt es also in der laufenden Saison nur eine Konstante: die Inkonstanz. Auf einem hohen Sieg folgt ein grosser Taucher, nicht das erste Mal in dieser Saison.

Während 40 Minuten waren die Freiburger uninspiriert, kämpften nicht, liessen die Partie gegen das Schlusslicht nur so vor sich hinplätschern. Es schien so, als wären die Spieler bereits mit den Köpfen an den Sandstränden der Welt.

Kam hinzu, dass die Freiburger nach der zweiten Drittelspause zu spät zurück aufs Eis kamen. Das machte nicht nur einen Unmotivierten Eindruck, es hatte auch eine Zwei-Minuten Strafe zur Folge. In dieser erzielten die Gäste aus St. Gallen das 3:1 und entschieden damit den Matsch zu ihren Gunsten.

Es waren gegen Rapperswil erneut (wie so oft in dieser Saison) die Special Teams, die ein Spiel gegen Gottéron entschieden. Während einer Vier-minütigen Überzahl kassierten sie einen Shorthander, im eigenen Powerplay gelang zwar ein Treffer, aber auch kassierten sie einen Treffer in Unterzahl. Der Sieg für Rapperswil war damit keineswegs gestohlen.

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Dorian Kramer ist der jüngere Bruder von Lario Kramer. Der 18-jährige hat bis heute vier Kränze gewonnen, steht aber nicht im Schatten seines Bruders.
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Eigentlich ist der Sensler Steven Moser ein ernsthafter Anwärter für einen eidg. Kranz. Sein Ticket fürs ESAF hat er aber noch nicht auf sicher. Bild: esv.ch
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