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Glücklicher Sieg für die Düdingen Bulls

16.10.2019

Der Spielplan der Swiss Regio League will es, dass die Düdingen Bulls bereits zum zweiten Mal innert weniger Tagen auf Hockey Huttwil traf. Es bot sich für das Team von Thomas Zwahlen also die Möglichkeit auf die 2 zu 3 Niederlage nach Verlängerung zu reagieren.

Beide Teams starteten offensiv in die Partie, welche sich im ersten Drittel sehr flüssig gestaltete. Nach fünf Minuten bot sich dem Heimteam eine erste Powerplaygelegenheit, die herausgespielten Chancen waren aber zu wenig zwingend. Das muntere hin und her ging weiter und vor allem Bulls Torhüter Damian Guggisberg konnte sich mit zwei "Big Saves" auszeichnen und war der Schlussmann des Heimteams dann doch einmal geschlagen, rettete der Pfosten. Trotzdem, dass beide Teams im ersten Drittel mit offenen Visieren spielten, gingen die Beiden mit einem 0:0 in die erste Pause.

Gleich zu Beginn der zweiten 20 Minuten brauchte es wiederum Guggisberg, der seine Mannschaft im Boxplay vor dem Rückstand bewahrte. Doch nun war Huttwil deutlich stärker. Die Gäste aus dem Oberaargau hatten oft zu viel Platz in der gegnerischen Zone, was sie kurz vor Spielhälfte zum Führungstreffer nutzten. Den Gastgebern bot sich aber noch in der gleichen Minute die Chance im Powerplay zum postwendenden Ausgleich. Dieser wollte kurz nach dem Ablauf der Strafe gelingen, Michel Zwahlen brachte seine Farben wieder ins Spiel. Trotzdem blieb Huttwil spielbestimmend und ging rund fünf Minuten später im Powerplay wieder in Führung. Nach 40 Minuten schmeichelte das knappe Resultat die Hausherren eher.

Im gleichen Stil ging das Ganze im Dritten Abschnitt weiter, Huttwil verpasste es aber immer wieder den Deckel zuzumachen. So kamen gut zehn Minuten vor Schluss die Düdinger wieder besser ins Spiel. Gut vier Minuten vor der dritten Sirene verwertete Ludovic Voirol einen der zahlreichen Abschlüsse. Düdingen fand sich also gegen Huttwil wie schon wenige Tage zuvor in der Verlängerung wieder. In der Overtime hatte das Team von Thomas Zwahlen mehr vom Spiel und knapp eine Minute vor deren ende erzielte wieder Ludovic Voirol das 3:2 für die Bulls.

Der Sieg war im Endeffekt sicherlich glücklich, doch auch die sogenannten "dreckigen" Siege braucht es um schlussendlich in den Play Offs zu stehen.



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Erstes Nati-Aufgebot für Michel Aebischer

12.11.2019

Der Sensler Fussballspieler Michel Aebischer wurde erstmals für die A-Nationalmannschaft nominiert.

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Erstes Nati-Aufgebot für Michel Aebischer

12.11.2019

Premiere für Michel Aebischer: Der Sensler wurde von Nationaltrainer Vladimir Petkovic für die EM-Qualifikationsspiele gegen Georgien und Gibraltar aufgeboten. Aebischer rückt für den verletzten Remo Freuler nach.

Für den 22-jährigen Heitenrieder vom BSC Young Boys ist es die erste Nominierung für die Schweizer A-Nationalmannschaft. Im Juniorenalter bestritt er sechs Partien für das U21-Nationalteam.

Bild: bscyb.ch

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Julien Sprunger gibt sein Comeback

11.11.2019

Im Interview spricht der Gottéron-Stürmer über seine Rückkehr gegen Genf-Servette.

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Julien Sprunger gibt sein Comeback

11.11.2019

Julien Sprunger ist wieder fit. Der Gottéron-Stürmer gibt am Dienstag im Heimspiel gegen Genf-Servette sein Comeback nach zwei Monaten Verletzungspause. Eine Operation war nicht nötig.

Der Gottéron-Captain hat sich im zweiten Spiel der Saison am 17. September gegen die SCL Tigers verletzt. Robbie Earl erwischte Julien Sprungers Knie im Schlussdrittel in der 43. Minute beim Stand von 2:2.

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Matthias Rossi bleibt in Freiburg

08.11.2019

Der Stürmer unterschrieb bis Ende der Saison 2022/2023 bei Gottéron und erklärt wieso.

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Matthias Rossi bleibt in Freiburg

08.11.2019

Matthias Rossi verlängert seinen Vertrag mit Freiburg-Gottéron. Der 28-jährige Stürmer bleibt für weitere drei Jahre in Freiburg.

Für Gottéron bestritt Matthias Rossi 126 Spiele erzielte dabei 56 Punkte. Der in Zug ausgebildete Stürmer hat seine NL-Karriere beim EVZ begonnen, bevor er nach Rapperswil und anschliessend nach Biel wechselte.

Matthias Rossi spielt aktuell seine dritte Saison bei Gottéron.

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Ludovic Waeber unterschreibt beim ZSC

06.11.2019

Im Interview spricht der Freiburger Goalie über seinen Wechsel zu den Lions.

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Ludovic Waeber unterschreibt beim ZSC

06.11.2019

Die ZSC Lions verpflichten auf die Saison 2020/2021 hin Torhüter Ludovic Waeber.

Der 23-Jährige Freiburger hat bei den ZSC Lions einen Zweijahresvertrag unterschrieben. Ludovic Waeber kam bei seinem Ausbildungsklub Gottéron auf bisher 28 Einsätze in der National League.

In der laufenden Saison stand Waeber dreimal zwischen den Pfosten gegen Lausanne, Lugano und Servette. Dabei ging Gottéron dreimal als Sieger vom Eis.

Ludovic Waeber war Teil von sämtlichen Schweizer Junioren-Nationalmannschaften. Mit der U18 reiste er an eine Weltmeisterschaft, mit der U20 an zwei.

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Neuzugang von den ZSC Lions

05.11.2019

Sportchef Christian Dubé spricht über drei neue Verträge für Freiburg-Gottéron.

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Neuzugang von den ZSC Lions

05.11.2019

Der HC Freiburg-Gottéron verpflichtet einen neuen Verteidiger. Ab der kommenden Saison stösst der Schweizer Nationalspieler Dave Sutter von den ZSC Lions zu den Freiburgern, wie Gottéron mitteilt. Bereits 2014 bestritt Sutter zwei Spiele für Gottéron, er war von La Chaux-de-Fonds ausgelehnt. Nun hat er bei den Freiburgern für zwei Jahre unterschrieben.

Ausserdem hat der Klub mit zwei bisherigen Verteidigern die Verträge verlängert: Der aktuelle Topscorer Ryan Gunderson spielt auch nächste Saison für die Freiburger. Zudem hat der Amerikaner eine Option auf eine weitere Saison. Diese Option wird automatisch aktiviert, wenn Gunderson nächste Saison eine bestimmte Anzahl Spiele für Gottéron bestritten haben wird.

Zudem bleibt Benjamin Chavaillaz für drei weitere Jahre den Freiburgern treu. Momentan spielt der Waadtländer seine vierte Saison für Gottéron.

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Sieg zum Weltcup-Auftakt

04.11.2019

Mathilde Gremaud gewinnt den ersten Big Air Weltcup der Saison und spricht über ihren Erfolg.

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Sieg zum Weltcup-Auftakt

04.11.2019

Mathilde Gremaud, die 19-jährige Freeskierin aus La Roche, beginnt die neue Saison sehr erfolgreich. Beim ersten Weltcup der Saison im italienischen Modena holt sie sich den Sieg. Sie distanziert ihre Landsfrau Sarah Höfflin um starke 18 Punkte und gewinnt mit einem Gesamtscore von 178 Punkten.

Damit übernimmt Gremaud natürlich den ersten Platz im Big Air Gesamtweltcup. Der Sieg in eben diesem Gesamtweltcup ist auch das erklärte Saisonziel der Silbermedaillengewinnerin der Olympischen Spiele von 2018 (im Slopestyle). Letzte Saison klassierte sie sich in der Kategorie Big Air auf dem zweiten Schlussrang des Gesamtweltcups.

In dieser Saison werden in der Big Air Disziplin nur vier Weltcups ausgetragen. Der nächste wird im Dezember in Peking, China stattfinden. Zudem wird Mathilde Gremaud auch im Slopestyle teilnehmen, dort stehen fünf Weltcups auf dem Programm.

Bildquelle: zvg

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Verstärkung für Olympic

02.11.2019

Freiburg Olympic holt Marco Lehmann und Juwann James.

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Verstärkung für Olympic

02.11.2019

Freiburg Olympic hat auf die immer länger werdende Verletztenliste reagiert: Mit dem 26-jährigen Marco Lehmann und dem 32-jährigen Juwann James haben die Stadtfreiburger Basketballer gleich zwei Spieler engagiert. Lehmann (1 Meter 86) hat einen Vertrag über mindestens drei Monate bei Olympic unterschrieben, James (1 Meter 98) hat sich für mindestens zwei Monate verpflichtet. Die beiden Neuen werden höchstwahrscheinlich schon am Mittwoch im Europacup-Spiel gegen das rumänische Team Oradea im Einsatz stehen.

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Abgeklärtes Gottéron zum Sieg

02.11.2019

Reto Berra spricht über den dritten Sieg in Serie und seinen ersten Shutout der Saison.

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Abgeklärtes Gottéron zum Sieg

02.11.2019

Auswärts in Zug wollte Gottéron den dritten Sieg in Serie holen. Mit den Siegen gegen Lausanne und Bern im Rücken und einem formschwachen EV Zug vor der Brust (ein Sieg aus vier Spielen) standen die Chancen gut. Doch auf dem Papier haben die Zuger wohl die stärkste Mannschaft der Liga.

Dies zeigte sich zu Beginn der Partie (noch) nicht. Beide Mannschaften warteten ein wenig ab, ein klassisches Abtasten. Es war aber Gottéron, welches zu mehr Chancen kam. Auch, weil sich die Zuger Verteidiger viele Fehler und Fehlpässe leisteten. Doch Profit konnten die Freiburger nicht daraus schlagen, Leonardo Genoni liess keinen Treffer zu.

Sein Gegenüber, Reto Berra, zeigte auch ein paar gute Paraden. Vor allem im Mitteldrittel war Gottérons Schlussmann extrem stark und konnte viele Chancen der Zuger zunichtemachen.

Im letzten Drittel war das Spiel wieder ausgeglichen. Es dauerte bis zur 53. Minute bis das erste Tor der Partie fiel. Nach einem schnellen Konter von Viktor Stalberg passte dieser quer auf den aufgerückten Benjamin Chavaillaz, welcher seinen ersten Saisontreffer erzielte. Nun war Zug in der Offensive gefordert.

Das aber gab den Freiburgern vorne viel Platz. Lukas Lhotak nutzte dies aus: mit einem „Bubentrickli“ wollte er Genoni erwischen. Der Puck fand aber den Weg in den Slot und Samuel Walser hämmerte diesen zum 2:0 in die Maschen.

Der Frust der Zuger zeigte sich in Strafen, gleich zwei Spieler mussten in die Kühlbox. Kilian Mottet nutzte den Platz aus und erhöhte auf 3:0. Es waren drei Freiburger Tore innert fünf Minuten, welche das Spiel zu ihren Gunsten entschieden.

Den Schlusspunkt setzte Viktor Stalberg mit einem Schuss in das leere Tor der Zuger. Der Sieg ging mit einem 4:0 für Gottéron klar zu hoch aus, dennoch, gestohlen war er nicht. Reto Berra feierte so seinen ersten Shutout der Saison und wehrte dabei ganze 38 Schüsse der Zuger ab. 

Mit diesem 4:0-Sieg verabschieden sich die Freiburger in die Nationalmannschaftspause. Das nächste Spiel wird am 12. November gegen Genf-Servette stattfinden.

Bildquelle: Pascal Corbat

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Saisonende für Babacar Touré

02.11.2019

Der Center von Freiburg Olympic hat sich schwer verletzt.

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Saisonende für Babacar Touré

02.11.2019

Schwerer Schlag für Freiburg Olympic: der senegalesische Topscorer Babacar Touré muss seine Saison bereits beenden. Beim Europe Cup auswärts in Rumänien hat sich Touré das Kreuzband gerissen. Damit wird er diese Saison nicht mehr spielen können.

Olympic will für Touré und die weiteren Verletzten (der Amerikaner Tim Derksen und der Kanadier Murphy Burnatowski) nun zwei neue Spieler suchen.

Bildquelle: FIBA Europecup

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Klasse Teamleistung der Bulls zum Sieg

30.10.2019

Die Düdingen Bulls schlagen den Leader Martigny, Torhüter und Matchwinner Lucas Gaudreault spricht über den Sieg.

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Klasse Teamleistung der Bulls zum Sieg

30.10.2019

Vor einer Woche haben die Düdingen Bulls auswärts beim HC Valais Martigny noch mit 2:7 verloren. Mit den sieben Gegentoren passten sich die Düdinger ziemlich dem Schnitt der Liga an. Martigny hat aus 12 Spielen ganze 63 Tore erzielt!

Der hohe Sieg vor Wochenfrist schien den Wallisern aber ein wenig zu Kopf gestiegen zu sein. Düdingen startete stark in die Partie und nach drei Minuten konnte Luca Knutti das Heimteam bereits in Führung schiessen. Martigny reagierte mit Frust auf den frühen Gegentreffer, nahm eine Strafe. Nur gerade acht Sekunden reichten den Bulls in Überzahl, um die 2:0-Führung zu erzielen. Marco Baeriswyl lenkte ein Schuss von Ludovic Hayoz unhaltbar ab.

Im Mitteldrittel waren es die Gäste aus dem Wallis, welche mit Druck aus der Kabine kamen. Innerhalb der ersten Minute musste zuerst Torhüter Lucas Gaudreault retten, Sekunden danach rettete der Pfosten für das Heimteam. Martigny liess aber nicht locker, schnürte die Düdinger in der eigenen Zone ein. Aber ein bärenstarker Lucas Gaudreault hielt seinen Kasten sauber, rettete einige Male magistral!

Nach 35 Minuten war aber auch Gaudreault machtlos. Nach einer guten Parade seinerseits konnte Adrian Martinez zum 2:1-Anschlusstreffer abstauben. Die Bulls kamen nur noch zu vereinzelten Chancen, liessen diese aber meist kläglich aus. Zum Beispiel auch Verteidiger René Bruni, der in der 40. Minute einen Penalty nicht verwerten konnte. Sonst spielte nur Martigny, welches während gefühlten 18 von 20 Minuten im Drittel der Bulls zu finden war.

Im letzten Drittel ging die Partie gleich weiter. Die Düdinger wehrten sich mit Mann und Maus gegen den Ausgleich, Martigny rannte an, scheiterte aber immer wieder an Torhüter Lucas Gaudreault. Je ein Pfostenschuss war noch zu notieren, Treffer blieben aber aus. Zum besten Spieler wurde absolut zurecht Torhüter Lucas Gaudreault ausgezeichnet.

Die Düdingen Bulls schlagen somit zu Hause den klaren Leader aus Martigny mit 2:1. Eine gute Teamleistung und ein überragender Torhüter führten zum Erfolg. Nun stehen für die Düdinger vier Auswärtsspiele in Serie an.

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Die Freiburger gewinnen das Zähringer-Derby

29.10.2019

Im Interview spricht Phillipe Furrer über den knappen Sieg in Bern.

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Die Freiburger gewinnen das Zähringer-Derby

29.10.2019

Mit dem Selbstvertrauen einer guten Partie und dem Sieg gegen Lausanne am Samstagabend reiste Freiburg nach Bern zum zweiten Zähringer-Derby der Saison. Und man hatte mit den Stadtbernern ja noch eine Rechnung offen, die 1:3-Niederlage im ersten Heimspiel der Saison...

Überraschenderweise gab es trotz Sieg am Samstag einige Wechsel in der Aufstellung mit Berra im Tor, doch auch so startete Gottéron konzentriert in das Spiel. Nach 6 Min. war es der immer besser in Fahrt kommende Gunderson, der mit einem Schuss von der blauen Linie Gottéron in Führung schoss.

Das Team von Christian Dubé spielte weiter solide und fehlerlos und konnte nach einer überstandenen Druckphase zu Beginn des 2. Drittel gar auf 2:0 erhöhen. Matthias Rossi lenkte einen Schuss von Gunderson ins Tor ab. Bern drehte danach auf, doch die Drachen verteidigten geschickt und konnten sich auf einen starken Reto Berra verlassen. Bis auf die 16. Spielminute, ehe er das Spiel schnell machen wollte, aus dem Tor kam, jedoch vom anstürmenden Praplan überrascht wurde und dieser pfannenfertig auf Ebbett passen konnte, der zum 1:2 verkürzte.

Gottéron verlor die Konzentration aber nicht, blockte viele Schüsse, blieb dem System treu und konnte sich bis zum Schluss auf Berra verlassen, auch wenn es der Meister ohne Torhüter und mit einem Spieler mehr versuchte - die Drachen brachten den Sieg über die Runden und gewannen nicht unverdient 2:1.

Bildquelle: Pascal Corbaz

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Gottéron gewinnt gegen Lausanne

26.10.2019

Im Interview spricht Samuel Walser über den 3:2-Sieg gegen die Lausanner.

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Gottéron gewinnt gegen Lausanne

26.10.2019

Nach drei Niederlagen in Serie wollten die Herren des Trios Dubé, Rosa und Simpson endlich wieder mal als Sieger vom Eis. Zu Gast war zum ersten Mal in der Saison Lausanne, welches das Freitagsspiel ebenso mit 1:3 verloren hatte.

Gottéron ging konzentriert in diese Partie und kam in der 4. Minute durch Stalberg zum 1:0. Dieses Resultat hielt sich bis zum Beginn des letztes Abschnitts, ehe das Spiel interessanter wurde und Yannik Herren zum 1:1 ausgleichen konnte. Doch Freiburg zeigte an diesem Abend Moral und kam im Powerplay wenige Minuten später durch Mottet zur erneuten Führung. Wiederum ein paar Zeigerumdrehungen später war es jedoch Herren, ebenso im Powerplay, der das 2:2 schoss.

Gottéron liess aber nicht locker und kam nach einem glücklichen Vorstoss 2,5 Minuten vor Schluss zum verdienten und hart erkämpften 3:2 - den Game-Winning-Treffer erzielte Desharnais. Fazit: Erster Sieg gegen Lausanne, erster Sieg unter Coach-Adviser Sean Simpson.

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Freiburg verliert gegen starke Davoser

25.10.2019

Im Interview spricht Stürmer Flavio Schmutz über die 1:3-Niederlage gegen Davos.

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Freiburg verliert gegen starke Davoser

25.10.2019

Im zweiten Spiel mit Assistenztrainer Sean Simpson wollte Gottéron den ersten Sieg holen. Doch den Start in die Partie dominierte klar das Heimteam Davos. Die Bündner schnürten die Freiburger im eigenen Drittel ein, kaum einen Pass konnten die Freiburger ohne Druck des Gegners spielen.

Doch bei einem Entlastungsangriff war es Lukas Lhotak, der den Puck auf das Davoser Tor brachte. Der von Torhüter Joren van Pottelberghe abgelenkte Schuss fiel Aurélien Marti auf die Schaufel. Der Verteidiger fackelte nicht lange und hämmerte den Puck entgegen dem Spielverlauf in die Maschen.

Eine Strafe von Ryan Gunderson zum Abschluss des ersten Drittels bescherte dem Heimteam ein Powerplay. Dies nutzten die Davoser aus: Mattias Tedenby lenkte den Schuss von Otso Rantakari unhaltbar für Berra ab. Es war der verdiente Ausgleich für den HCD.

Im Mitteldrittel kamen die Freiburger besser in die Partie und konnten das Spiel ausgeglichen gestalten. Es entwickelte sich ein sehr dynamisches Spiel mit Chancen auf beiden Seiten. Die Torhüter blieben aber vorerst Sieger in den Duellen mit den Stürmern.

Bis sich Tristan Vauclair einen fatalen Aussetzer leistete: im eigenen Drittel spielte er einen Querpass - direkt auf die Schaufel von Marc Aeschlimann. Alleine vor Reto Berra liess sich der junge Davoser nicht zweimal bitten und netzte im langen Eck zur erstmaligen Führung für den HCD ein.

Dieser Führung liefen die Freiburger im letzten Drittel hinterher, konnten das Spiel aber nicht mehr drehen. Elf Minuten vor dem Ende traf der 19-jährige Benjamin Baumgartner nach schöner Vorarbeit von Fabrice Herzog zum 3:1-Endstand.

Damit verlor Gottéron das vierte Spiel in Serie - eingenommen dem Out im Cup in Rapperswil. Gegen die Davoser zeigten die Freiburger immerhin ein gutes Spiel, der Gegner war einfach stärker und effizienter.

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Sean Simpsons Premiere missraten

22.10.2019

Im Interview spricht der neue Assistenztrainer Sean Simpson über die 0:1-Niederalge.

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Sean Simpsons Premiere missraten

22.10.2019

Wenn Not gegen Elend spielt...

Gottéron verliert das Kellerduell gegen die SCL Tigers mit 0:1. Harri Pesonen schoss das einzige Tor der Partie erst in der 54. Spielminute. Gottéron mit Sean Simpson als neuer Berater und Assistent von Headcoach Christian Dubé konnte erst in den letzten zehn Minuten überzeugen. Zuvor war es ein hockeytechnisches Trauerspiel. Die allgemeine Verunsicherung war spürbar und die Spielfreude und offensive Kreativität der Freiburger liess mehr als zu wünschen übrig.

In der Tabelle bleiben die Freiburger das Schlusslicht mit 11 Punkten aus 12 Partien. Weiter geht der Kampf um einen Play-Off-Platz am Freitag in Davos, am Samstag gegen Lausanne und dann am Dienstag in Bern.

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Dubé bleibt der Chef, Simpson kommt

20.10.2019

Im Interview spricht der Gottéron VR-Präsident Hubert Waeber über die Verpflichtung von Sean Simpson.

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Dubé bleibt der Chef, Simpson kommt

20.10.2019

Nach der Entlassung von French nach nur sechs Partien ging es bei Gottéron unter dem Trainerduo Dubé/Rosa wieder aufwärts.

Von fünf Partien gewannen die Freiburger deren drei. Gottéron hat aber am Freitag gegen die ZSC Liomns mit 2 zu 4 verloren. Freiburg ist in den letzten zwei Jahren im Cup jeweils im Achtelfinal ausgeschieden, gegen die SCL Tigers und gegen den SCB

Gottéron ist im Achtelfinal des Schweizer Cups auswärts an den Rapperswil-Jona Lakers mit 2 zu 4 gescheitert. Wie im Meisterschaftsspiel gegen die ZSC Lions am Freitagabend bei der 2:4-Niederlage hatten die Freiburger wieder einen Fehlstart und lagen nach dem ersten Drittel 0:2 im Rückstand.

Killian Mottet nach einem Schuss von Marc Abplanalp brachte im zweiten Drittel Spannung zurück und verkürzte auf 1:2. Wieder Mottet glich in der 49. Minute aus. Gottéron nahm sich aber mit unnötigen Strafen von Forrer und Walser selber aus dem Spiel und kassierte in doppelter Unterzahl das 2:3. Nico Dünner traf dann noch in den letzten Minute ins leere Tor zum 4:2-Sieg der Lakers. Die bessere Mannschaft steht zu Recht im Viertelfinal.

Freiburg kann sich ab heute nur noch auf die Meisterschaft konzentrieren. Neu im Trainerstab von Gottéron ist ab sofort Sean Simpson. Der 59-Jährige Kanadier wird Berater und Assistent von Christian Dubé. Dubé bleibt bis zum Ende der Saison Cheftrainer und Sportchef. Gottéron engagiert den ehemaligen Schweizer Nationaltrainer Simpson als Berater und Assistent und wird auch aktiv die Trainings betreuen und Dubé zur Seite stehen.

Simpson gewann 2013 mit dem Nationalteam die WM-Silbermedaille. Während seiner Karriere als Coach wurde Simpson unter anderem Schweizer Meister mit Zug, Deutscher Meister mit München, Spengler Cup Sieger mit dem Team Kanada und Gewinner der Champions Hockey League mit Zürich.

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Gottéron gegen ZSC zu wenig konstant

18.10.2019

Im Interview spricht Viktor Stalberg über die 2:4 Heimniederlage gegen Zürich. (englisch)

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Gottéron gegen ZSC zu wenig konstant

18.10.2019

Freiburg Gottéron startet desaströs in diesen Heimmatch gegen die ZSC Lions. Bereits nach weniger als 2 Minuten konnte der Zürcher Stürmer Pettersson eine schöne Kombination zum 0:1 abschliessen. Gottéron war auch in der Folge klar die schlechtere Mannschaft und kriegt bei angezeigter Strafe auch das 2:0, Berra trifft bei beiden Treffern keine Schuld. Vor der ersten Pausensirene können die Freiburger zufrieden sein, dass dieser Klassenunterschied von den ZSC Lions nicht in mehr Tore umgewälzt wurde. Mickrige vier Schüsse bringt Gottéron im ersten Drittel aufs Tor von Lukas Flüeler.

Im zweiten Drittel geht’s für Freiburg im selben Stil weiter, Ralph Prassl wird bei einem Wechselfehler vergessen und er erwischt Berra zwischen den Beinen zum 0:3. Die Partie scheint entschieden. Doch ab Spielmitte legt Gottéron einen Gang zu und das Tor von Desharnais bringt einen Ruck durch die Mannschaft. Auch eine Strafe gegen Samuel Walser konnte Freiburg nicht bremsen. Im Gegenteil: Desharnais gelingt den Shorthander zum 2:3. Walser und Vauclair hätten in der Folge sogar den Ausgleich auf dem Stock gehabt.

Im letzten Abschnitt startet Freiburg Gottéron druckvoll, doch genau in dieser Phase lässt sich Walser in der eigenen Zone den Puck abnehmen, Pius Suter profitiert. Danach verwaltet Zürich den Vorsprung geschickt und Gottéron gehen die Ideen aus. Auch ohne Berra gelingt den Anschlusstreffer nicht mehr.

Am Schluss verliert Gottéron zu Hause verdient gegen die ZSC Lions mit 4:2. Die Freiburger waren über 60 Minuten das schlechtere Team und die Zürcher bewiesen einmal mehr, dass ihre Offensive zu den besten der Liga gehört. Am Sonntag geht es für Freiburg Gottéron weiter im Cup-Achtelfinal auswärts gegen Rapperswil.

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Kleine Sensation für Elfic Fribourg

17.10.2019

Marielle Giroud spricht über den 73:60 Sieg gegen La Roche Vendée Basket im EuroCup.

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Kleine Sensation für Elfic Fribourg

17.10.2019

Vor dem ersten Gruppenspiel des EuroCups meinte Jan Callewaert, Trainer von Elfic Fribourg, dass La Roche Vendée aus Frankreich ein absolutes Topteam sei. Sie seien Favoritinnen auf den Titel in Frankreich und den Titel im EuroCup. Dies haben sie mit drei Siegen aus drei Spielen in der Meisterschaft unterstrichen.

Doch die Französinnen schienen die Freiburgerin zu unterschätzen. Elfic legte einen sehr guten Start hin - allen voran Nancy Fora. Die Tessinerin hatte nach sechs gespielten Minuten bereits elf Punkte auf dem Konto. Alle drei Versuche von der Dreierlinie fanden den Weg in den Korb.

Diesem Rückstand liefen die Französinnen das ganze Spiel über hinterher. Elfic spielte abgeklärt in der Offensive und zeigte sich in der Verteidigung auch sehr konsequent. Vor allem Marielle Giroud zeigte ein sehr gutes Spiel, sie erzielte 19 Punkte. So konnten die Freiburgerinnen die ersten drei Viertel der Partie für sich entscheiden, das letzte ging Unentschieden aus.

Mit diesem Sieg im Rücken sind die Chancen auf ein Weiterkommen in der Gruppe deutlich gestiegen. Mit einem Sieg gegen die klaren Favoritinnen in der Gruppe war nicht zu rechnen - ein sehr schöner Erfolg für Elfic Freiburg.

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Glücklicher Sieg für die Düdingen Bulls

16.10.2019

Im Interview spricht Trainer Thomas Zwahlen über den 3:2 Sieg nach Verlängerung seiner Mannschaft gegen Huttwil.

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Glücklicher Sieg für die Düdingen Bulls

16.10.2019

Der Spielplan der Swiss Regio League will es, dass die Düdingen Bulls bereits zum zweiten Mal innert weniger Tagen auf Hockey Huttwil traf. Es bot sich für das Team von Thomas Zwahlen also die Möglichkeit auf die 2 zu 3 Niederlage nach Verlängerung zu reagieren.

Beide Teams starteten offensiv in die Partie, welche sich im ersten Drittel sehr flüssig gestaltete. Nach fünf Minuten bot sich dem Heimteam eine erste Powerplaygelegenheit, die herausgespielten Chancen waren aber zu wenig zwingend. Das muntere hin und her ging weiter und vor allem Bulls Torhüter Damian Guggisberg konnte sich mit zwei "Big Saves" auszeichnen und war der Schlussmann des Heimteams dann doch einmal geschlagen, rettete der Pfosten. Trotzdem, dass beide Teams im ersten Drittel mit offenen Visieren spielten, gingen die Beiden mit einem 0:0 in die erste Pause.

Gleich zu Beginn der zweiten 20 Minuten brauchte es wiederum Guggisberg, der seine Mannschaft im Boxplay vor dem Rückstand bewahrte. Doch nun war Huttwil deutlich stärker. Die Gäste aus dem Oberaargau hatten oft zu viel Platz in der gegnerischen Zone, was sie kurz vor Spielhälfte zum Führungstreffer nutzten. Den Gastgebern bot sich aber noch in der gleichen Minute die Chance im Powerplay zum postwendenden Ausgleich. Dieser wollte kurz nach dem Ablauf der Strafe gelingen, Michel Zwahlen brachte seine Farben wieder ins Spiel. Trotzdem blieb Huttwil spielbestimmend und ging rund fünf Minuten später im Powerplay wieder in Führung. Nach 40 Minuten schmeichelte das knappe Resultat die Hausherren eher.

Im gleichen Stil ging das Ganze im Dritten Abschnitt weiter, Huttwil verpasste es aber immer wieder den Deckel zuzumachen. So kamen gut zehn Minuten vor Schluss die Düdinger wieder besser ins Spiel. Gut vier Minuten vor der dritten Sirene verwertete Ludovic Voirol einen der zahlreichen Abschlüsse. Düdingen fand sich also gegen Huttwil wie schon wenige Tage zuvor in der Verlängerung wieder. In der Overtime hatte das Team von Thomas Zwahlen mehr vom Spiel und knapp eine Minute vor deren ende erzielte wieder Ludovic Voirol das 3:2 für die Bulls.

Der Sieg war im Endeffekt sicherlich glücklich, doch auch die sogenannten "dreckigen" Siege braucht es um schlussendlich in den Play Offs zu stehen.

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Der Erfolg von Trainer Dubé geht weiter

15.10.2019

Samuel Walser spricht über den dritten Sieg im vierten Spiel unter dem Interims-Trainer-Duo Dubé / Rosa.

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Der Erfolg von Trainer Dubé geht weiter

15.10.2019

Die Entlassung von Mark French zahlt sich für Freiburg-Gottéron weiter aus. Im vierten Spiel unter dem Trainer Duo Christian Dubé und Pavel Rosa holten die Freiburger den dritten Sieg. Im St. Leonard gewann Gottéron gegen den HC Davos mit 4:2.

Die Partie lies sich aus Freiburger Sicht sehen: sie spielten mit viel Zug auf das gegnerische Tor, hatten den Matsch fast immer unter Kontrolle und waren in den entscheidenden Momenten zur Stelle. So erzielte Gottéron zwei Tore im Powerplay - Mottet und Desharnais trafen beide bei numerischer Überzahl. Bei beiden Toren hatte Viktor Stalberg vor dem Tor dem Davoser Torhüter Joren van Pottelberghe die Sicht genommen und damit einen grossen Anteil an den Toren. Genau dieser Viktor Stalberg machte mit seinem Empty-Netter in der letzten Sekunde auch noch einen Scorerpunkt.

Aber nicht nur in Überzahl war Gottéron heute stark, auch in Unterzahl liess sich die Leistung sehen. Gegen Davos - das statistisch beste Powerplayteam der Liga - blieben die Freiburger in fünf Unterzahlspielen ohne Gegentreffer. Davon war auch eine doppelte Überzahl während 71 Sekunden dabei.

Geschenke wurden also keine an die Bündner verteilt, Gottéron spielte souverän und abgeklärt und hat sich den 4:2 Sieg verdient. Auch wenn ein Geschenk angebracht gewesen wäre: HCD Captain Andres Ambühl bestritt heute das 1000. Spiel in der höchsten Schweizer Spielklasse. Damit ist erst der 13. Spieler, der in den 1000er Klub der Schweiz aufgenommen wird.

Mit dem vierten Sieg im zehnten Spiel haben die Freiburger nun elf Punkte auf dem Konto und der Abstand auf den Strich hat sich auf vier Zähler verkleinert.

Sport

Eine Präsidentin für den FC Freiburg

15.10.2019

Magdalena Lauper soll Präsidentin des FC Freiburg werden.

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Eine Präsidentin für den FC Freiburg

15.10.2019

Am kommenden Samstag soll Magdalena Lauper zur neuen Präsidentin des FC Freiburg gewählt werden - im Rahmen der ausserordentlichen Generalversammlung. Die 34-jährige Lauper wird sich zur Wahl stellen, wie sie auf Anfrage von RadioFr. bestätigte. Weitere Kandidaturen sind bis jetzt keine bekannt.

Seit diesem Sommer ist das Präsidium des Klubs aus der 2. Liga interregional vakant, nachdem Antonio Piller den Job niedergelegt hatte. 

Neben Magdalena Lauper werden sich vier weitere Frauen für den Vorstand des FC Freiburg zur Wahl stellen.

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Andrey Bykov fällt mindestens einen Monat aus

15.10.2019

Andrey Bykov wird Freiburg-Gottéron während vier bis sechs Wochen fehlen.

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Andrey Bykov fällt mindestens einen Monat aus

15.10.2019

Gottéron-Center Andrey Bykov ist mindestens einen Monat ausser Gefecht. Er hatte sich im Spiel gegen den EHC Biel am Unterkörper verletzt. Nun wird er Gottéron zwischen vier und sechs Wochen fehlen. Dies schrieb Gottéron in einer Pressemitteilung. Nicht kommuniziert wird hingegen die Art der Verletzung.

 Bildquelle: Pascal Corbat

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Die Powercats gewinnen zum Saisonauftakt

13.10.2019

Im Interview spricht Neuzuzug und "beste Spielerin des Matches" Elena Steinemann über den 3:0 Sieg gegen Cheseaux.

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Die Powercats gewinnen zum Saisonauftakt

13.10.2019

Das Volleyballfieber hat Düdingen bereits ab dem ersten Heimspiel wieder fest im Griff, über 400 Zuschauer sind am sonnigen Sonntagabend angereist und sorgten für gute Stimmung. Sie sehen im ersten Match ein etwas nervöses Team, welches sich nach vielen Neuverpflichtungen noch nicht so gut kennt. Doch ein 5 Punkterückstand konnte von den Powercats gegen Cheseaux schliesslich doch noch gedreht werden zum 25:23.

Im zweiten und dritten Satz legen die Powercats jeweils schnell vor und verwalten den Vorsprung anschliessend mehr oder weniger solide. Trainer Dario Betello wechselt sehr oft aus, um das neu-zusammengemischte Team auszutesten. Dabei lassen vor allem Nati-Zuspielerin Méline Pierret, die neue Bulgarin Simona Dimitrova und die „beste Spielerin der Partie“ Elena Steinemann, ihre Klasse aufblitzen. Thays Deprati als Libera zeigt ebenfalls eine sehr solide Leistung.

Die Powercats gewinnen zum Saisonauftakt am Schluss diskussionslos mit 3:0 Sätzen gegen Cheseaux. Bis auf den ersten Satz waren die Sensler Volleyballerinnen im ersten Saisonspiel ihrem Gegner spielerisch überlegen.

Bereits am Freitag geht’s für die Powercats weiter mit dem Auswärtsspiel gegen Franches-Montagnes. Dies kann auch als erster Gratmesser der Saison gewertet werden. Wollen die Düdingerinnen auch diese Saison wieder ganz vorne mitspielen, muss aber noch einiges angepasst werden.

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Gottéron überzeugt in Lugano

12.10.2019

Im Interview spricht Flavio Schmutz über den 4:1 Sieg in Lugano.

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Gottéron überzeugt in Lugano

12.10.2019

Fribourg-Gottéron zeigte sich in der Resega defensiv verbessert - mehr als 20 geblockte Schüsse gegen die Luganesi sind ein gutes Indiz dafür, dass sich die Freiburger im Vergleich zum Auftritt gegen Biel defensiv ins Zeug warfen. Auf der Höhe seiner Aufgabe war auch Goalie Ludovic Waeber. Der junge Freiburger Keeper überzeugte bei seinem erst zweitem Saisonspiel mit viel Selbstvertrauen und Ausstrahlung. Notiz am Rande: Ryan Gunderson erzielte beim 4:1-Sieg gegen Lugano seinen ersten Treffer für sein neues Team. Gottéron sichert sich den zweiten Sieg unter Neo-Coach Christian Dubé und hat nun «nur» noch vier Punkte Rückstand auf den Tabellenvorletzten Davos.

Am Dienstagabend trifft Fribourg-Gottéron zuhause auf den HC Davos. Gemunkelt wird, dass die Spieler an diesem Abend dann auch den Namen des neuen Trainers erfahren werden. Sportchef und Headcoach Christian Dubé wird am Montag die eingegangenen prüfen. Offiziell ist es noch offen, wann der neue Trainer vorgestellt werden soll.

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Gottéron chancenlos!

12.10.2019

Matthias Rossi im Interview zur 1:4-Niederlage gegen Biel

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Gottéron chancenlos!

12.10.2019

Neue Energie war unter der Woche spürbar nach der Entlassung von Trainer Mark French und den engagierten Trainings mit dem Duo Dubé/Rosa. Und so auch eine gewisse Erwartungshaltung, dass nun alles besser kommt.

Doch in keinem einizigen Shift war dies an diesem Abend gegen Biel ersichtlich. Im Gegenteil - ein Klassenunterschied war es, und Biel musste dafür nicht einmal ansatzweise an die Grenzen.

Wenig Schüsse, ungenaue Schüsse, keine gewonnenen Zweikämpfe, nur ein Powerplaytor von vier Möglichkeiten, kaum ein gelungener Aufbau, dazu Missverständnisse, Fehlpässe am Laufmeter... die Liste liesse sich weiterführen.

Zum Schluss waren es das Powerplaytor durch Fuchs und die erneute Reaktion von Forster zum 1:3, welche das Spiel entschieden. Zwischendurch zeigte Rathgeb sein Können und legte wunderschön für Hügli zum 2:0 auf und Stalberg verkürzte im Powerplay, ehe Künzle ins leere Tor zum Endstand von 1:4 traf.

Bei Gottéron ging so ziemlich alles daneben. Sogar die Freude und Energie, die Dubé sehen will, war nie ersichtlich. Quo vadis?

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Streckenrekord von Helen Bekele am Murtenlauf

06.10.2019

Jari Piller, bester Deutschfreiburger am Murtenlauf, spricht im Interview über sein Rennen.

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Streckenrekord von Helen Bekele am Murtenlauf

06.10.2019

Helen Bekele Tola stellte beim 86. Murtenlauf einen neuen Streckenrekord auf. Die gebürtige Äthiopierin und Wahlgenferin pulverisiert die alte Marke von Franziska Rochat-Moser aus dem Jahr 1997 um genau eine Minute.

Bekele Tola, welche sich nach dem Berlin Marathon vor einer Woche kurzfristig für einen Start in Murten entschied, lief schon kurz nach dem Start allen Gegnerinnen davon. Auf der Strecke nach Freiburg fand sie Unterschlupf bei den Männern. Jari Piller, der beste Deutschfreiburger, bot ihr Windschatten und fühlte sich durch ihre starke Leistung beflügelt, so dass auch er eine Zeit weit unter einer Stunde schaffte.

Beste Schweizerin wurde die Bernerin Daniela Aeschbacher. Als beste Freiburgerin lief Inge Jenny ins Ziel. Die Düdingerin klassierte sich im neunten Rang, dazu stellte sie mit 1:07.32 eine neue persönliche Bestleistung am Murtenlauf auf.

Bei den Männern wurde das Rennen erst im letzten Moment entschieden. Dominic Lokinyomo Lobalu aus dem Südsudan setzte sich knapp vor dem Äthiopier Muleta Neda durch.

Den Titel des besten Schweizers holte sich der Berner Lukas Marti, bester Freiburger war der Greyerzer Jérémy Schouwey. Der Greyerzer war rund zwei Minuten schneller als letztes Jahr und lief als Neunzehnter ins Ziel.

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Gottéron holt sich den zweiten Saisonsieg

05.10.2019

Im Interview spricht Gottéron-Goalie Reto Berra über den 4:1-Erfolg gegen die Lakers.

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Gottéron holt sich den zweiten Saisonsieg

05.10.2019

Gottéron hat von sechs Spielen deren fünf verloren, holte nur zwei Punkte aus sechs Partien und ist das Schlusslicht. Trainer Mark French wurde nach der 0:4 Niederlage in Ambri entlassen, die Spieler hatten um 2h in der Nacht ein Meeting und wurden informiert.

Im zweiten Heimspiel der Saison St. Leonard vor 6009 Fans gab es endlich den ersten Dreipunkte-Sieg der Saison.

Gottéron gewann gegen die Rapperswil-Jona Lakers mit 4:1. Die Freiburger zeigten nach der 0:4-Blamage am Freitag eine eindrückliche Reaktion. Die Freude am Spiel ist wieder da unter dem Interim-Trainerduo Christian Dubé/Pavel Rosa.

Die Entlassung von Mark French als Trainer hat das Team sichtlich befreit. Reto Berra zeigte eines seiner besten Spiele, Kilian Mottet und Andrej Bykov haben ihren Spielwitz zurück und Daniel Brodin traf doppelt. Es gab einen Blitzstart der Freiburger! Bereits in der zweiten Minute erzielt Daniel Brodin den Führungstreffer nach einem Bullygewinn von Andrej Bykov.

Kilian Mottet traf in der 20. Minute zum verdiente 2:0. Matthias Rossi bestraft die Lakers mit dem 3:0 im Power-Play nach genialer Vorarbeit von Bykov. Die Freiburger waren dem Gegner im zweiten und dritten Drittel überlegen und belohnten sich in der 40. Minute mit dem 4:0. Casey Wellman vermieste in der 41. Minute den verdienten Shutout für Reto Berra.

Bildquelle: Pascal Corbaz

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Erneuter Taucher von Gottéron

05.10.2019

Marc Abplanalp spricht über die 0:4 Niederlage bei Ambrì-Piotta.

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Erneuter Taucher von Gottéron

05.10.2019

Auch nach sechs Spielen haben die Freiburger nur zwei Punkte auf dem Konto. Nach der 0:4 Niederlage in Ambrì ist der Rückstand auf den Strich nun bereits auf zehn Punkte angewachsen.

Das ist aber nicht das einzige Besorgniserregende: in der Valascia zeigten sich die Freiburger erneut von einer ganz bescheidenen Seite. Kaum Kampf, praktisch keine zusammenhängenden Spielzüge und viel Zufall, falls einmal eine Offensiv-Aktion zustande kam.

Ambrì-Piotta spielte ein einfaches Hockey, ohne dabei brillieren zu müssen. Die wenigen Chancen, welche sich die Leventiner erspielten, wurden auch ausgenützt - effizientes, einfaches Hockey. Das reichte völlig, um ein desolates Gottéron nach Hause zu schicken.

Gottéron steht also mit zwei Punkten abgeschlagen am Tabellenende. Zudem hat man gerade mickrige acht Tore erzielt. Davos auf Rang elf hat immerhin bereits 15 Tore geschossen - notabene mit einem Spiel weniger auf dem Konto.

Zudem musste Gottéron während dem Spiel zwei Ausfälle hinnehmen. Samuel Walser schied im ersten Drittel aus, er erwischte - am Boden liegend - einen Puck in den Nacken und fehlte für den Rest des Spiels. Und vier Minuten vor Spielende wurde Lukas Lhotak von einem Puck im Gesicht getroffen. Nach dem Spiel wurde er mit einer tiefen Wunde im Gesicht von der Ambulanz in ein Spital im Tessin gebracht. Ob einer der beiden beim Heimspiel gegen Rapperswil auflaufen wird ist nicht klar.

Bildquelle: Pascal Corbat

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Verstärkung für Elfic Freiburg

04.10.2019

Elfic Freiburg verpflichtet Jovana Jovovic bis Ende Dezember.

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Verstärkung für Elfic Freiburg

04.10.2019

Elfic Freiburg hat sich mit der Serbin Jovana Jovovic verstärkt. Die 22-Jährige 185cm grosse Jovovic war bis anhin in den Vereinigten Staaten engagiert und unterschrieb jetzt einen Vertrag bis ende Jahr bei Elfic, mit Option auf Verlängerung bei einem Weiterkommen im EuroCup. Neben der Portugiesin Inès Viana und der Amerikanerin Courtney Range bezieht Jovana Jovovic die dritte Ausländerlizenz bei Elfic.

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Gottéron verliert bei der Heimpremiere

01.10.2019

Im Interview nimmt Gottéron-Verteidiger Marc Abplanalp Stellung zur 1:3-Niederlage gegen den SCB.

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Gottéron verliert bei der Heimpremiere

01.10.2019

Im ersten Heimspiel der Saison im ausverkauften Stadion St. Leonard vor 6'500 Fans hat Gottéron gegen den SC Bern mit 1:3 verloren.

Der dritte Treffer schoss Mark Arcobello ins leere Tor. Die Freiburger zeigten im ersten Spiel in der neuen Hallen eine gute Leistung über die 60 Minuten.

Es gelang dem Team von Mark French über eine ganze Spieldauer lang eine kompakte und solide Leistung zu zeigen. Gottéron zeigt aber auch im fünften Spiel der Meisterschaft noch grosse Mängel in Sachen Effizienz. Der SCB schoss das 1:0 durch Thomas Ruefenacht quasi mit dem zweiten Vorstoss, während dem Gottéron das x-fache an Chancen brauchte zum 1:1-Ausgleich durch Andrey Bykov.

Weiter machten die special-teams den entscheidenden Unterschied aus ein einer mässig dynamischen Partie. Der SCB traf im Powerplay zum vorentscheidenden 2:1 und Gottéron liess weiter dem Gegner drei Power-Plays zu. Bern war in dieser Hinsicht konzentrierter und gab Freiburg bloss eine Überzahlchance. Dieses Freiburger Powerplay war optisch vom Feinsten, aber wieder nicht effizient genug um ein Tor zu erzielen. 

Gottéron steht mit der vierten Niederlage im fünften Spiel am Tabellenende.

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Alles bereit für den 86. Murtenlauf

01.10.2019

Der Präsident Daniel Lehmann, der seinen 20. und letzten Murtenlauf in Angriff nimmt, spricht über die Vorbereitungen.

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Alles bereit für den 86. Murtenlauf

01.10.2019

Am Sonntag werden rund 13'000 Läuferinnen und Läufer den 86. Murtenlauf in Angriff nehmen. Dies sind zwar ein paar Anmeldungen weniger als letztes Jahr, trotzdem sind die Organisatoren zufrieden mit dem Stand der Anmeldungen.

Im ersten Jahr nach der Ära Laurent Meuwly - er war 18 Jahre lang Direktor des Murtenlaufes - gibts es in diesem Jahr nicht viele Neuerungen. Vor allem will sich der neue Direktor, Olivier Gloor, zuerst ein wenig in seinem neuen Amt einleben.

Zudem wird Daniel Lehmann nach der diesjährigen Ausgabe zurücktreten. Am Sonntag wird Daniel Lehmann seinen 20. und letzten Murtenlauf als Präsident erleben dürfen. Seine Nachfolge ist bereits geregelt. Der Freiburger Frédéric Dumas wird das Präsidium von Lehmann übernehmen. Dumas ist seit Jahren im Komitée des Murtenlaufes dabei, zuletzt fungierte er als Zuständiger für das Elite-Feld, sowie für die Helfer.

Einen speziellen Gast haben sich die Organisatoren für den Startschuss ausgesucht. Da es die 86. Ausgabe des Murtenlaufes sein wird, musste nicht weit gesucht werden. Die Nummer 86 ist in Freiburg eng mit Julien Sprunger verbunden. Der momentan verletzte Captain von Freiburg-Gottéron wird am Sonntag den Startschuss für den Murtenlauf geben.

Bei den Elite-Läuferinnen und -Läufern gestaltete sich die Suche heuer nicht sehr einfach. Dies, weil momentan die Leichtathletik-Weltmeisterschaft in Doha läuft, zudem letztes Wochenende erst gerade der Berlin Marathon über die Bühne ging und weiter die Berglauf-WM erst im November stattfinden wird.

So fehlen die Vorjahressieger Maude Mathys und Tadesse Abraham. Weiter nicht am Start sind auch die Freiburger Aushängeschilder Regula Zahno und Andreas Kempf. Beide mussten wegen gesundheitlicher Beschwerden forfait für den Murtenlauf geben.

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Aergera gewinnt zum zweiten Mal in Serie

29.09.2019

Im Interview äussert sich Trainer Christoph Zingg zum Sieg von Aergera Giffers bei Floorball Uri.

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Aergera gewinnt zum zweiten Mal in Serie

29.09.2019

In der 4. Runde der NLB Meisterschaft trafen mit Floorball Uri und Aergera Giffers zwei Teams aufeinander, die am Vorabend Überstunden leisten mussten. Aergera Giffers kam gegen Basel Regio zum ersten Sieg der Saison, 6 zu 5 nach Verlängerung. Uri hingegen verlor nach Penaltyschiessen 5 zu 4. Trotz des Sieges waren die Vorzeichen für Aergera schwierig, denn die Senslerinnen sind nur mit 10 Feldspielerinnen in die Innerschweiz gereist.

Aergera startete fulminant in die Partie, nach nur wenigen Sekunden erzielte Fabienne Aeschbacher das 1:0 für die Freiburgerinnen. Allerdings wehrte die Freude nur sehr kurz, denn im direkten Gegenzug glichen die Urnerinnen aus. Das Spiel ging hin und her, bis zur ersten Pausensirene trafen beide Teams noch je einmal. Im zweiten Drittel kam Aergera wiederum munter aus der Kabine. Die nur mit zehn Feldspielerinnen anwesenden Senslerinnen suchten den Führungstreffer, wurden aber nach einer Druckphase durch einen Weitschuss des Heimteams eiskalt geduscht. Trotzdem gab Aergera nicht auf und das Spiel wiederholte sich wie im ersten Drittel, sodass es nach 40 Minuten 4:4 unentschieden stand.

Im dritten Drittel konnte Aergera durch Captain Léa Bertolotti das erste Mal seit Spielbeginn in Führung gehen. Giffers verteidigte den Vorsprung gekonnt, auch durch ein starkes Boxplay. Trotzdem mussten die Freiburgerinnen gut sieben Minuten vor Schluss nochmals hinter sich greifen. Bis zur letzten regulären Spielminute verteidigte sich Aergera heroisch gegen den grossen Urner Druck und das Team von Christoph Zingg schaffte es trotz doppelter Unterzahl in die Verlängerung. Das Heimteam setzte Aergera auch in der Verlängerung ständig unter Druck, doch Sarah Berger im Tor von Giffers hielt ihr Team mit starken Paraden im Spiel. Schliesslich gelang Fanny Ecoffey zweieinhalb Minuten vor Schluss der "Lucky Punch". Giffers erkämpte sich mit einer fantastischen Mannschaftsleistung den Zusatzpunkt und scheint nach vier Spielen nun definitiv in der zweithöchsten Liga angekommen zu sein.

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Gottéron holt den ersten Saisonsieg

29.09.2019

Im Interview spricht Verteidiger Noah Schneeberger über den 3:2 Sieg nach Verlängerung in Genf.

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Gottéron holt den ersten Saisonsieg

29.09.2019

Leader Genf startet mit sehr viel Tempo und Selbstvertrauen in die Partie, getragen von der hervorragenden Stimmung in der Vernets. Gottéron kann aber mithalten und gestaltet so das erste Drittel, obwohl keine Tore fallen, zu einem unterhaltsamen Eishockeyspiel. Beide Mannschaften waren vor allem im Powerplay gefährlich, aber scheitern entweder an der Stockhand von Ludovic Waeber oder am starken Robert Mayer.

Im zweiten Drittel gelingt Freiburg Gottéron mit dem bereits zweiten Tor von Verteidiger Marc Abplanalp die 1:0 Führung. Das Team von Mark French kontrolliert in der Folge die Partie, muss aber kurz vor Drittelspause eine Strafe hinnehmen. Die beiden jungen Genfer Smirnovs und Maillard beweisen dabei grosse Übersicht und netzen kurz vor der Pausensirene zum 1:1 ein.

Im dritten Abschnitt kommt Genf eindeutig besser aus der Kabine und dominiert die Partie während den ersten 10 Minuten. Marc Abplanalp weiss sich nur mit einer Strafe zu helfen, Tanner Richard lässt sich im Powerplay anschliessend nicht zweimal bitten. Doch Gottéron kann reagieren und kommt durch einen kuriosen Treffer von Matthias Rossi zum Ausgleich. In den Schlussminuten der regulären Spielzeit können die Freiburger nochmals in Überzahl agieren, ein Tor fällt aber nicht mehr.

Die Verlängerung beginnt für Gottéron direkt mit einem Boxplay, welches die Genfer aber nicht nützen können. Die über 6000 Zuschauer in der Vernets stellten sich bereits aufs Penaltyschiessen ein, als David Desharnais 6 Sekunden vor Schluss entwischt und alleine vor Robert Mayer einnetzen kann.

Freiburg Gottéron gewinnt in Genf mit 2:3 nach Verlängerung und holt sich die ersten Saisonpunkte und den ersten Saisonsieg bei einem sehr beherzten und leidenschaftlichen Hockeyabend.

Am Dienstag geht’s endlich ins erste Heimspiel der Saison im neuen Stadion, und das im Zähringer Derby gegen den SC Bern, welcher die letzten drei Spiele verloren hat. Die Vorfreude bei den Spielern ist verständlicherweise gross. Der Schwung soll sofort mitgenommen werden.

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Weiterhin kein Sieg für die Düdingen Bulls

25.09.2019

Im Interview spricht Trainer Thomas Zwahlen über die 3:4 Heimniederlage nach Verlängerung gegen Lyss.

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Weiterhin kein Sieg für die Düdingen Bulls

25.09.2019

224 Zuschauer waren in Düdingen für den Match gegen den Aufsteiger aus Lyss, ein stattlicher Teil davon mit Berner Dialekt. Und diese sehen bereits zu Beginn der Partie einen wackeren Schlagabtausch zwischen den beiden Mannschaften. Bei kleinen Details merkt man aber, dass die Düdingen Bulls eine Klasse besser spielen, Lyss jedoch mit sehr viel Leidenschaft in diesen Match startet. Bereits in der 4. Minute gehen die Hausherren durch einen Fehler im Aufbauspiel der Berner in Führung. Ein satter Schuss ins nahe obere Eck bezwingt den Seeländer Torhüter. Weitere Treffer fallen im ersten Drittel nicht, obwohl auf beiden Seiten dazu die Chance bestand.

Im zweiten Abschnitt leisten sich die Düdingen Bulls in der 24. Minute einen Abwehrfehler, welcher zum Ausgleich genutzt wird. Doch die Sensler reagieren sofort und gehen nur 3 Minuten später wieder mit 2:1 in Führung. Noch vor der Sirene trifft Luca Knutti mit einem satten Schuss zum 3:1.

Lyss zeigt im letzten Drittel viel Moral und schafft tatsächlich noch den Ausgleich. In der Verlängerung vergehen nur 17 Sekunden, ehe der 22-jährige Kristian Suleski, welcher beim EHC Biel letzte Saison auch zu Einsätzen kam, den Düdinger Torhüter Guggisberg (und nicht Gaudreault) zwischen den Beinen erwischt.

Die Düdingen Bulls zeigen im dritten Saisonspiel zwar eine ansprechende Leistung, es fehlt gegen den Aufsteiger Lyss aber an Killerinstinkt. Die Sensler hätten die Partie früher entscheiden müssen. Schliesslich gibt’s vor nur sehr wenigem Heimpublikum nach dem 3:4 nach Verlängerung mindestens einen Punkt.

Am Samstag gibt’s wieder ein Heimspiel gegen Thun. Die Berner sind ein direkter Konkurrent für die Playoffs und ebenfalls nur mittelmässig in die Saison gestartet. Das dürfte aber härter werden als gegen Lyss.

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Dritte Niederlage im dritten Spiel

25.09.2019

Gottéron-Stürmer Flavio Schmutz findet klare Worte zur 1:4-Niederlage in Zürich.

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Dritte Niederlage im dritten Spiel

25.09.2019

Noch immer wartet Gottéron auf den ersten Saisonsieg. Nach den Niederlagen in Biel und Langnau mussten die Drachen auch in Zürich als Verlierer vom Eis.

Bereits nach 32 Sekunden gerieten die Freiburger vermeintlich in Rückstand, das Tor von Garrett Roe wurde aber zurecht wegen Torhüterbehinderung aberkannt. Doch der Weckruf an die Freiburger war zu leise. Gottéron fand nicht ins Spiel, Zürich war dominant.

Nach guten acht Minuten nahm sich Ryan Gunderson eine Auszeit und Fredrik Pettersson bestrafte dies im Powerplay mit dem 1:0 für die ZSC Lions. Auch danach konnte Gottéron nicht reagieren.

Zu Beginn des zweiten Drittels waren die Freiburger noch beim Pausentee, als Chris Baltisberger entwischte und auf 2:0 erhöhte. Ein Fehler von Marc Abplanalp ging den Tor voraus. Und auch das dritte Tor schenkte man den Zürchern: Jérémie Kamerzin vertändelte die Scheibe im eigenen Drittel, Tim Berni sagt Danke und trifft.

Sieben Sekunden nach diesem Treffer musste Zürichs Marti auf die Strafbank und ein wenig Hoffnung keimte im Drachen auf. Noch mehr noch: Viktor Stalberg verkürzte auf Zuspiel von Ryan Gunderson auf 1:3. In der Folge vermochte Gottéron das Tempo hoch zu halten und konnte das Spieldiktat an sich reissen. Ein weiteres Tor wollte aber nicht gelingen.

Im letzten Drittel waren die Hoffnung und der Schwung aber wieder wie weggeblasen, die letzten 20 Minuten plätscherten nur noch vor sich her. Ausser im Powerplay des Heimteams, Fredrik Pettersson traf erneut sehenswert zum 4:1 Endstand.

Gottéron steht damit nach drei Spielen immer noch ohne Punkte da. Nun wartet am Samstag die Auswärtsreise nach Genf, bevor nächsten Dienstag das erste Heimspiel im halb-neuen St. Leonard über die Bühne gehen wird.

Bild-Copyright: Pascal Corbat

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Trainer vom FC Freiburg entlassen

24.09.2019

Turgut Akdag wird neuer Trainer vom FC Freiburg

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Trainer vom FC Freiburg entlassen

24.09.2019

Christian Villommet wird nach den ersten sieben Spielen in der 2. Liga interregional als Trainer des FC Freiburg entlassen. Die Stadtfreiburger stehen nach dem Abstieg aus der 1. Liga nach vier Niederlagen und drei Unentschieden mit nur drei Punkten an zweitletzter Tabellenposition.

Neuer Trainer vom FC Freiburg wird Turgut Akdag. Der ehemalige Coach vom FC Richemond leitete bereits Montagabend das Training des FCF. Am nächsten Samstag steht Turgut Akdag gegen CS Romontois bereits an der Seitenlinie.

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Kantersieg von Freiburg Olympic

21.09.2019

Im Interview spricht Freiburg Olympic Präsident Philippe de Gottrau über den Sieg.

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Kantersieg von Freiburg Olympic

21.09.2019

Olympic darf weiter von der Gruppenphase der Champions League träumen. Dank dem 89:50-Heimsieg im Rückspiel gegen Inter Bratislava schafen die Freiburger den Vorstoss in die zweite Qualifikationsrunde des drittklassigen Europacup-Wettbewerbes.

Das Hinspiel in der slowakischen Hauptstadt hatten die Freiburger noch mit 67:82 verloren. In der zweiten Runde trifft Olympic auf den deutschen Bundesligisten Bonn.

Das Hinspiel findet am kommenden Donnerstag in Freiburg (20 Uhr) statt, drei Tage später steht das Rückspiel in Bonn.

 

 

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Gottéron mindestens 2 Monate ohne Sprunger

18.09.2019

Im Interview spricht Sportchef Christian Dubé über die Verletzungssituation von Julien Sprunger.

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Gottéron mindestens 2 Monate ohne Sprunger

18.09.2019

Julien Sprunger fällt für mindestens 2 Monate verletzt aus. Der Captain von Freiburg Gottéron verletzte sich beim Spiel gegen Langnau (17.9.2019) am rechten Knie, das Innenband ist gerissen. Eine Operation ist nicht nötig.

Gegen den Langnauer Robbie Earl, welcher den Kniecheck zu Beginn des dritten Drittels begangen hat, wird von der Liga kein Verfahren eröffnet.

Sportchef Christian Dubé unterstreicht derweil, dass weder gegen die Liga Rekurs erhoben wird, noch dass für Sprunger einen Ersatz gesucht wird.

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Kerzers unterliegt dem FC Schönberg

18.09.2019

Im Interview spricht der Sportchef und Co-Präsident des FC Kerzers Guido Wildhaber über die 1:4 Niederlage seiner Mannschaft.

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Kerzers unterliegt dem FC Schönberg

18.09.2019

Bereits in der ersten Minute forderten die Kerzers Spieler und Anhänger vehement einen Elfmeter. Kerzers Stürmer Marem Ajdaroski ging im Strafraum zu Boden, die Pfeife des Schiedsrichters blieb allerdings stumm. Ein unglücklicher Auftakt in eine Partie die eine noch unglücklichere Fortsetzung nehmen sollte, denn nur fünf Minuten später führten die Gäste vom FC Schönberg mit 0 zu 1. Die kämpferisch hart am Limit geführte Partie nahm ihre unglückliche Fortsetzung für die Seeländer. Zweimal tauchten sie praktisch alleine vor dem Schönberg Gehäuse auf, aber vergaben aus aussichtsreichster Position. Effizienter zeigte sich derweil der Stadtfreiburger Quartierverein und erhöhte noch vor der Pause auf 0 zu 2. Nach dem Halbzeittee war ein entschlossenes Kerzers zu sehen, welches sich mit viel Aufwand zahlreiche Chancen erarbeitete und nach einem Eckball in der 68 Minute den Anschlusstreffer erzielen konnte. Doch die Freude bei den Einheimischen währte nur gerade einige Sekunden, denn im Gegenzug schoss Schönberg nach einem langen Ball in die Spitze das 1 zu 3. Kerzers zeigte sich noch einmal kämpferisch, stemmte sich gegen die Niederlage aber in der 80 Minute machte der überragende Roy Sowah mit seinem dritten persönlichen Treffer und dem 1 zu 4 alles klar.

Der Sieg des FC Schönberg geht absolut in Ordnung, auch wenn er wohl um ein Tor zu hoch ausfällt. Die Stadtfreiburger waren über 90 Minuten gesehen das bessere und vor allem effizientere Team. Der Lohn ist nun ein Platz im obersten Tabellendrittel in Tuchfühlung mit der Spitze. Kerzers hingegen muss sich nach hinten orientieren und in den nächsten Spielen Punkten um nicht ans Tabellenende durchgereicht zu werden. Vor allem aber ist für die Seeländer wichtig, defensive Stabilität in ihr Spiel zu bringen, denn auch heute machte man dem Gegner das Tore schiessen zu einfach.

Bildquelle: FC Kerzers

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Gottéron verliert das Spiel und Sprunger

17.09.2019

Matthias Rossi nimmt Stellung nach der Niederlage in Langnau.

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Gottéron verliert das Spiel und Sprunger

17.09.2019

Nachdem Gottéron mit einer Niederlage in die neue Spielzeit gestartet ist wollten die Drachen zum ersten Vollerfolg kommen. Dies in Langnau, wo sie letztes Jahr zweimal gewinnen konnten und keine Tore kassierten.

In einem verhaltenen Startdrittel war es aber Aron Gagnon, welcher nach 10 Min. und einem Gewühl vor Torhüter Berra das Skore eröffnen konnte. 7 Min. später war es dann erstmals der aktive Daniel Brodin, der im Powerplay nach wenigen Minuten einen eigenen Abpraller auf Pass von Gunderson verwerten konnte. 1 Min. vor Drittelsende kam es gar noch besser und Abplanalp traf via Latten-Unterkante zur erstmaligen Führung.

Dennoch waren die Freiburger im Mitteldrittel trotz vielen Powerplay-Möglichkeiten nicht fähig, den Match frühzeitig zu entscheiden. So war es wiederum 1 Min. vor Drittelsende Langnau, welches mit Pesonen ausgleichen konnte.

Zu Beginn des dritten Abschschnitts dann der Schock: Langnaus Neuzuzug Robbie Earl liess das Bein stehen und Captain Julien Sprunger konnte nicht mehr ausweichen. Der Freiburger Torgarant zeigte sofort eine Verletzung an und konnte das Eis nur mit Hilfe verlassen. Das Team schien leicht geschockt, hatte dann aber in der sechsten Überzahl die Chance, das Spiel endgültig zu entscheiden. Doch ausgerechnet die hochgelobten, aber sehr enttäuschenden Desharnais und Stalberg waren wieder auf dem Eis und kassierten einen Shorthander zum alles entscheidenden 2:3.

Die Drachen warten nun nach wie vor auf den ersten Saisonsieg und müssen diesen wohl für eine bestimmte Ziet ohne ihren Captain Sprunger versuchen.

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SC Düdingen baut Tabellenführung aus

14.09.2019

Im Interview spricht Düdingen Spieler Diego Sandmeier über den Sieg gegen den FC Freiburg

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SC Düdingen baut Tabellenführung aus

14.09.2019

Der SC Düdingen empfieng den FC Freiburg zum Derby im Birchhölzli. Die Ausgangslage für dieses Spiel gestaltete sich für beide Mannschaften ziemlich unterschiedlich. Düdingen mit dem Punktemaximum an der Tabellenspitze, der FC Freiburg noch ohne Sieg an zweitletzter Stelle.

Ein erstes Ausrufezeichen konnte der Topskorer vom SC Düdingen Kevin Portmann in der zehnten Minute setzen. Sein starcker Abschluss parierte Freiburg Keeper Piero Soldini stark an die Latte. Düdingen blieb die aktivere Mannschaft, auch wenn der FC Freiburg bemüht war gegen Vorne zu Arbeiten blieben die Gäste aus dem Kantonshauptort meist harmlos. In der 28. Minute belohnte sich dann das Heimteam mit dem 1 zu 0, Catillaz köpfte eine Sandmeier Flanke zur verdienten Führung ein. Freiburg wurde nur noch in der Nachspielzeit der ersten Halbzeit richtig gefährlich, der auffälligste Akteur der Gäste Ilirjan Mehmetaj verfehlte das Tor aus gut 16 Metern hauchdünn. Die zweite Halbzeit konnte dann spielerisch nicht mehr ganz an das Gezeigte der ersten 45 Minuten anknüpfen. Einzig das schön herausgespielte 2 zu 0 Durch Alexander Bächler in der 52 Minute, ein weiterer Lattenschuss durch Marcel Aegeter und ein gefährlicher Freistoss der Gäste in der Nachspielzeit konnten als Highlights verbucht werden. Ansonsten wiederspiegelte das Spiel die alte Fussballer Floskel "Düdingen wollte nicht mehr und Freiburg konnte nicht mehr".

Schlussendlich brachte der SC Düdingen den 2 zu 0 Erfolg souverän über die Bühne. Nach dem Spiel gab es gleich noch eine gute Nachricht für die Düdinger, der erste Verfolger die U 21 von Neuenburg Xamax spielte gegen Portalban/Gletterens nur 0 zu 0. Somit beträgt der Vorsprung des SC Düdingen auf den Zweitplatzierten nun fünf Punkte.

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Niederlage zum Saisonstart

13.09.2019

Im Interview analysiert der Verteidiger Philippe Furrer die 1:3-Niederlage.

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Niederlage zum Saisonstart

13.09.2019

Gottéron, das letzte Saison fünf von sechs Partien gegen Biel gewonnen hatte, startet mit einer Niederlage gegen die Berner Seeländer. In Anwesenheit von Schwingerkönig Stucki Christian verlor Gottéron gegen den EHC Biel mit 1:3. Toni Rajala erzielte alle drei Tore für Biel. Der 28-jährige Finne ist und bleibt der Goalgetter vom Dienst.

In der 33. Minute schoss er das Führungstor. Samuel Walser konnte nach guter Vorarbeit von Daniel Brodin und Ralph Stalder auf 1:1 ausgleichen. In der 44. Minute und nur 145 Sekunden nach dem Ausgleich schoss Rajala sein Team wieder in Front. 17 Sekunden vor der Schlusssirene komplettierte Rajala ins leere Tor seinen Hattrick.

Das Gottéron-Boxplay war sehr gut, nur im Ansatz gut das neue Powerplay mit Julien Sprunger und dem Ausländer-Quartett Gunderson, Stalberg, Brodin und Desharnais.

Sehr gut zu bewerten ist die Leistung des Torhüters Reto Berra. Aber die Effizienz in Sachen Torschiessen, schon letzte Saison ein Defizit, war zum Saisonstart wieder nicht genügend. Freiburg zeigte aber ein insgesamt eine solide Leistung, die hoffen lässt, dass diese Saison besser sein wird als die letzte.

Der Murtner Sandro Schmid kam bei Gottéron zu seiner Premiere.

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Bulls mit Play Offs und Cup als Ziel

10.09.2019

Im Interview spricht Sportchef Martin Jeckelmann über die bevorstehende Saison.

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Bulls mit Play Offs und Cup als Ziel

10.09.2019

Nicht nur für Freiburg Gottéron, sondern auch für die Düdingen Bulls steht die neue Eishockey Saison unmittelbar bevor. Nach der sehr schwierigen letzten Saison wollen die Bulls dieses Jahr wieder zeigen was in ihnen steckt. Allerdings wird der sportliche Erfolg auch in dieser Saison wieder davon abhängig sein, wie stark die Verletzungshexe zuschlägt, denn das Kader ist nicht sehr breit besetzt. Trotzdem sind sich die Verantwortlichen der Düdingen Bulls sicher, dass man an einem guten Tag jeden Gegner in die Knie zwingen kann. Trainer Thomas Zwahlen vertraut vor allem auf seine Defensive, die er stärker einschätzt als noch im letzten Jahr. Trotzdem soll nicht "gemauert" werden, sondern mit kompaktem, diszipliniertem Hockey auch offensiv Nadelstiche gesetzt werden.

Das Ziel für diese Saison besteht für die Bulls diese Saison darin, die Play Offs zu erreichen. Zudem will man auch in die Hauptrunde des Schweizer Cups vorstossen, damit man nächste Saison wieder einen "Grossen Gegner" in Düdingen empfangen kann. Die Vorbereitung stimmt jedenfalls positiv. Von den Sieben Testspielen konnte man deren fünf für sich entscheiden, unter anderem resultierten Siege gegen die Ligakonkurrenten Lyss und Thun. Trainer, Sportchef und Präsident zeigten sich zudem überaus zufrieden, mit welcher Einstellung das Team bis anhin auftrat.

Ebenfalls voll des Lobes war Trainer Thomas Zwahlen für seinen neuen Konditionstrainer Michel Dousse. Der Sensler Spitzenschwinger amtet seit diesem Jahr als Konditionstrainer des Swiss Regio League Teams. Nicht nur seine Kompetenzen im konditionellen Bereich werden geschätzt, auch für den Teamspirit sei Dousse eine äusserst wichtige Persönlichkeit.

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Sprunger bleibt Gottéron weiterhin treu

07.09.2019

Im Interview mit RadioFr.-Sportchef Martin Zbinden spricht Gottéron-Captain Sprunger über seine Vertragsverlängerung.

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Sprunger bleibt Gottéron weiterhin treu

07.09.2019

Kurz vor Beginn seiner 18. Saison bei Freiburg-Gottéron ist es nun fix: Julien Sprunger verlängert seinen Vertrag um drei Jahre. Bis Ende der Saison 2022/23 bleibt der Captain den Drachen somit definitiv erhalten.

Als wahre Freiburger Identikationsfigur hat Julien Sprunger sämtliche Juniorenstufen bei Gottéron durchlaufen und spielt seit der Saison 2002/03 im Fanionteam. In 798 NLA-Spielen hat Sprunger 621 Skorerpunkte gesammelt. Zudem lief er 127 Mal für die Schweizer Eishockey-Nati auf (75 Skorerpunkte).

 

Bildquelle: gotteron.ch

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Gottéron will wieder in die Playoffs

04.09.2019

Im Interview spricht Gottéron-Sportchef Christian Dubé über die Saisonziele.

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Gottéron will wieder in die Playoffs

04.09.2019

Gottéron will in dieser Saison wieder die Playoffs erreicht, das hat Sportchef Christian Dubé heute an der Vorsaison-Medienkonferenz erklärt.

Im Schweizer Cup will die Mannschaft möglichst weit kommen. Für die bevorstehende Saison ist es wichtig, möglichst rasch eine gewisse Stabilität zu erreichen, mit der Baustelle grosse Flexibilität zu zeigen und konstant punkten. Die Gegner sollen Gottéron zu Hause "hassen", so Dubé.

Gottéron soll als Defensiv-Team in den Top 4 sein und in den Special Teams einen Top 8 Rang erreichen. Weiter werden regelmässig eigene Junioren in den Trainingsbetrieb der ersten Mannschaft integriert, wobei die Trainer Junioren-Pro und Junioren eng zusammenarbeiten.

Freiburg beginnt die neue Saison am Freitag, den 13. September in Biel. Das erste Heimspiel ist am 1. Oktober gegen den SCB.

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Gelungenes Vereinsjahr für Volley Düdingen

26.08.2019

Im Interview spricht Präsident Christian Marbach über das vergangene Vereinsjahr und kommende Projekte.

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Gelungenes Vereinsjahr für Volley Düdingen

26.08.2019

An der Generalversammlung des TS Volley Düdingen mit seinem Nationalliga A-Team, den Powercats, blickte Präsident Christian Marbach auf ein sehr erfolgreiches Vereinsjahr zurück. Sportlich freute er sich über den Dritten Rang des Nationalliga A-Teams. Nach dem ersten Platz in der Qualifikation und bereits mehrerer Spitzenplatzierungen in jüngerer Vergangenheit, trat Christian Marbach auf die Euphoriebremse und betonte, dass eine solche Platzierung keinesfalls als selbstverständlich angesehen werden dürfe.

Christian Marbach informierte zudem über ein neues Nachwuchsprojekt von Swissvolley, bei dem sich der Verein bewerben möchte. Das Projekt soll Rahmenbedingungen schaffen, die den jungen Nachwuchsspielerinnen helfen, den Sprung in die oberste Liga zu schaffen. In Vergangenheit hatten einige Talente die Karriere wegen fehlender Rahmenbedingungen frühzeitig beendet oder waren zu anderen Vereinen abgewandert.

Sportlich befinden sich die Powercats in einem Umbruch, alle vier Ausländerinnen sowie einige Schweizerinnen mussten ersetzt werden. Ebenfalls darf Trainer Dario Bettello neu auf die Dienste von Serge Andrey zählen, der ab sofort das Amt des Assistenten bekleidet.

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Alter Bekannter zurück bei Freiburg Olympic

26.08.2019

Für die Spiele in der Champions League verpflichtet Olympic den Kanadier Murphy Burnatowski.

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Alter Bekannter zurück bei Freiburg Olympic

26.08.2019

Freiburg Olympic holt den kanadischen Flügelspieler Murphy Burnatowski. Der Zweimeter-Mann stösst von Saigon Heat zu den Stadtfreiburger Basketballern. Er unterzeichnet einen Dreimonatsvertrag mit Verlängerungsoption. Der 28-Jährige spielte bereits in der Saison 2017/18 für Olympic. Damals gewann das Team mit Meisterschaft, Schweizer Cup und Ligacup das Triple. Murphy Burnatowski soll ausschliesslich in den Spielen der Basketball-Champions League zum Einsatz kommen.

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Erfolgreiche Südwestschweizer am ESAF 2019

25.08.2019

Christian Schmutz, technischer Leiter des Südwestschweizer Schwingverbands, zieht eine positive Bilanz vom ESAF 2019 in Zug.

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Erfolgreiche Südwestschweizer am ESAF 2019

25.08.2019

"Kränze, in der Mehrzahl, nicht einen Kranz", forderte der technische Leiter des Südwestschweizer Schwingverbands Schmutz Christian für das Eidgenössische in Zug. Dieses Ziel wurde erreicht, über drei Kränze dürfen sich die Südwestschweizer freuen.

Seit dem ESAF 2019 in Zug dürfen sich Kramer Lario aus Galmiz, Gapany Benjamin aus Marsens und Duplan Steve aus Ollon VD nun Eidgenossen nennen, sie durften Eichenlaub entgegennehmen. Zudem holte sich auch Wiget Michael einen Eidgenössischen Kranz. Der Wünnewiler schwingt jedoch für die Berner.

Damit haben die Südwestschweizer eine sechsjährige Durststrecke beendet. In Burgdorf 2013 und am Heim-ESAF in Estavayer 2016 holte man keinen Eidgenössischen Kranz. Nun also gibt es wieder drei Eidgenossen im Südwestschweizer Schwingverband.

Mit dem Königstitel hatten "unsere" Schwinger erwartungsgemäss nichts zu tun. Seine grosse Karriere endgültig gekrönt hat Stucki Christian. Der Berner Hüne besiegte im Schlussgang den aufstrebenden Sörenberger Wicki Joel und kürte sich damit zum König. Wicki seinerseits klassierte sich gleichauf mit Stucki auf dem Rang 1b und wird als "Erstgekrönter" aufgelistet.

Bildquelle: swiss-image.ch

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Halbzeit-Bilanz am ESAF 2019 in Zug

24.08.2019

Zur Halbzeit müssen einige Schwinger nach Hause. Nicht aber Kramer Lario. Der Galmizer bilanziert den ersten Tag in Zug.

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Halbzeit-Bilanz am ESAF 2019 in Zug

24.08.2019

Der erste Tag in Zug ist ausgeschwungen, vier der total acht Gänge sind absolviert. Das bedeutet, dass einige Schwinger bereits die Heimreise antreten müssen. Aus Südwestschweizer Sicht sind dies mehr als die Hälfte: 17 Schwinger bleiben im Ausstich hängen, 13 dürfen sich morgen noch einmal messen.

Am besten aus Freiburger Sicht lief es Kramer Lario. Der Galmizer steigerte sich im Verlaufe des Samstags. Nach einem Gestellten zum Start holte er sich danach drei Siege. Zuerst ein 9.75, danach noch zwei 10er. Zum Abschluss musste gar der Eidgenosse Ulrich Andreas dran glauben.

Wie Kramer hat auch Gapany Benjamin ein Total von 38.5 Punkte erzielt. Der Schwinger aus Marsens ist damit ebenfalls auf Kranz-Kurs in Zug. Genau gleich wie Duplan Steve, ein Waadtländer. Auch mit dieser Punktzahl klassiert sich Wiget Michael. Der Wünnewiler schwingt jedoch für den Berner Verband, zählt also nicht als Freiburger.

Auch auf morgen Sonntag freuen dürfen sich aus Deutschfreiburger Sicht Dousse Michel aus Oberschrot, Moser Steven aus Brünisried, Ledermann Michael aus Mamishaus und Balimann Sandro aus Finsterhennen. Moser, Ledermann und Balimann hatten auch ein wenig Glück, haben sie doch genau die benötigten 35.75 Punkte erzielt, welche für den Sonntag gebraucht wurden.

Um nur einen Viertel-Punkt verpasst hat den Sonntag aber Riedo Fredy aus Plaffeien.

An der Spitze des Eidgenössischen hat sich ein Trio formiert. Wicki Joel, Stucki Christian und Orlik Armon sind auf dem ersten Platz klassiert. Alle drei haben heute nur einen Viertelpunkt verloren. Gleich dahinter lauert Bieri Marcel, auch er hat alle vier Gänge gewonnen.

Bildquelle: swiss-image.ch/Photo Remy Steinegger

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Reto Berra bleibt Gottéron treu

21.08.2019

Der Goalie hat einen Vertrag für vier Jahre unterschrieben und spricht im Interview über die Gründe dazu.

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Reto Berra bleibt Gottéron treu

21.08.2019

Reto Berra bleibt Freiburg-Gottéron bis 2024 treu. Der 32-jährige Zürcher hat einen neuen Vier-Jahres-Vertrag unterschrieben. Damit ist die Option für die kommenden zwei Jahre, welche Berra noch in seinem aktuell laufenden Vertrag hatte, hinfällig.

Trotz verschiedensten Angeboten von anderen Vereinen entschied sich Reto Berra für Freiburg-Gottéron und wird damit noch sicher fünf Saisons den Drachen auf der Brust tragen.

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WM-Aus und Karriereende für Burkart/Schaller

19.08.2019

Der Schmittner Oliver Schaller spricht über das Heim-WM-Aus und das Ende der Karriere in der Nationalmannschaft.

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WM-Aus und Karriereende für Burkart/Schaller

19.08.2019

Der Exploit ist Céline Burkart und Oliver Schaller an der Heim-WM nicht gelungen. Die Mixed-Weltnummer 87 ist an der Nummer 19 gescheitert - Isabel Herttrich und Mark Lamsfuss aus Deutschland. Burkart / Schaller verloren in zwei Sätzen mit 15:21 und 17:21.

Damit sind die beiden an der WM in Basel nach dem ersten Spiel bereits ausgeschieden und beenden ihre internationale Karriere im Badmintonsport. Sie werden sich nun vermehrt ihrem Privatleben widmen. Das Badmintonspielen werden sie aber nicht aufgeben. Die Union Tafers Freiburg kann im NLA-Interclub weiter auf das beste Mixed-Duo der Schweiz zählen.

Bildquelle: swissopen.com

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Christian Schneuwly zurück in der Romandie

08.08.2019

Der 31-jährige Wünnewiler spielt neu bei Lausanne-Sport.

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Christian Schneuwly zurück in der Romandie

08.08.2019

Christian Schneuwly spielt künftig für den ambitionierten Challenge-League-Verein Lausanne-Sport.

Der 31-jährige Sensler Mittelfeldspieler hatte kürzlich auf eigenen Wunsch den FC Luzern verlassen, da er bei den Zentralschweizern nicht mehr die gewünschte Rolle erhielt.

Der Freiburger Christian Schneuwly, der auch beim FC Thun ein Thema gewesen sein soll, unterschrieb bei den Waadtländern einen Vertrag über zwei Jahre. Die finanziell starken Lausanner streben die Rückkehr in die Super League an.

In der vergangenen Saison verpasste der siebenfache Schweizer Meister als Dritter den sofortigen Wiederaufstieg.

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Die Schweiz gewinnt mit Capela

04.08.2019

Die Schweizer Basketball Nationalmannschaft schlägt Portugal, Jonathan Kazadi spricht über den Sieg.

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Die Schweiz gewinnt mit Capela

04.08.2019

Zum ersten Mal seit fünf Jahren war Clint Capela wieder einmal mit der Schweizer Nationalmannschaft auf dem Parkett. Der NBA-Star der Houston Rockets nahm mit der Nati die Vor-Qualifikation zur Europameisterschaft 2021 in Angriff.

Im ausverkauften St. Leonard in Freiburg besiegte die Schweiz - vor über 3'000 Zuschauern - Portugal mit 77:72. Damit sind die Schweizer optimal in die Vor-Qualifikation gestartet. Denn die Nati muss die Dreier-Gruppe mit Portugal und Island gewinnen, wollen die an der Qualifikation für die EM 2021 teilnehmen. 

Beim Spiel gegen Portugal erzielte Clint Capela 16 Punkte und holte sich elf Rebounds. Bester Spieler des Spiels war aber der ehemalige Fribourg Olympic Spieler Dusan Mladjan. Ihm gelangen starke 21 Punkte, dabei versenkte er fünf Dreierwürfe (bei sieben Versuchen).

Als nächstes werden die Schweizer am Samstag, den 10. August, Auswärts in Island spielen. Danach steht am 14. August das Auswärtsspiel in Portugal auf dem Programm und zum Abschluss spielt die Schweiz am 21. August Zuhause (in Montreux) gegen Island.

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Christian Schneuwly verlässt den FC Luzern

31.07.2019

Der Wünnewiler spricht über die Gründe für die Vertragsauflösung und über seine Zukunft.

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Christian Schneuwly verlässt den FC Luzern

31.07.2019

Christian Schneuwly und der FC Luzern haben den bis 30. Juni 2020 laufenden Vertrag aufgelöst. Dies geschah auf ausdrücklichen Wunsch des 31-jährigen Wünnewilers. Die genauen Gründe erklärt er im Interview.

Christian Schneuwly spielte seit Anfang 2016 für den FC Luzern und bestritt in dieser Zeit 138 Pflichtspiele. Dabei gelangen dem Mittelfeldspieler 18 Tore und 38 Assists.

Wo der gebürtige Wünnewiler in Zukunft spielen wird ist noch nicht klar.

Bildquelle: fcl.ch

Sport

20 Freiburger Schwinger am ESAF

26.07.2019

Der Südwestschweizer Schwingverband hat das offizielle Aufgebot für das Eidgenössische Schwingfest in Zug bekannt gegeben.

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20 Freiburger Schwinger am ESAF

26.07.2019

Die Freiburger dominieren das Aufgebot des Südwestschweizer Schwingverbands für das Eidgenössische Schwing- und Älplerfest (ESAF) von Ende August in Zug. 20 von 30 gemeldeten Schwingern auf der Liste des SWSV schwingen im Kanton Freiburg. Davon stammen neun aus dem deutschsprachigen Teil des Kantons - oder aus Nachbargemeinden im Kanton Bern.

Angeführt wird das Aufgebot von Lario Kramer (Galmiz) und Benjamin Gapany (Marsens). Auch der lange verletzte Steven Moser (Brünisried) ist wieder mit dabei.

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Neuer Spieler für Freiburg Olympic

23.07.2019

Der Amerikaner Brandon Garrett unterschreibt für zwei Jahre.

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Neuer Spieler für Freiburg Olympic

23.07.2019

Das Kader von Freiburg Olympic ist komplett.

Der Basketball Rekord-Schweizermeister verpflichtet den Amerikaner Brandon Garrett vom Ligakonkurrenten Boncourt für zwei Jahre. Der 28-jährige Garrett ist 2 Meter 06 gross und 92 Kilogramm schwer. Garrett wird auf den Positionen 4 und 5 spielen. Weiter hat Freiburg Olympic den Vertrag mit Axel Louissaint um zwei Jahre verlängert.

Louissant stiess in den letzten Play-Offs zu Olympic um den verletzten Florian Steinmann zu ersetzen. Steinmann wird nicht länger in Freiburg spielen. Olympic trennt sich auch vom Amerikaner Andre Williamson. Offen ist dagegen die Zukunft des Schweizers Dusan Mladjan.

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Power Cats holen Anna Mebus

18.07.2019

Mit dem Zuzug der 20-jährigen Passeuse schliessen die Düdinger Volleyballerinnen ihre Kaderplanung für die nächste Saison ab.

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Power Cats holen Anna Mebus

18.07.2019

Anna Mebus stösst von Kanti Schaffhausen zu den Düdinger PowerCats. Die 20-jährige Holländerin wird neben Méline Pierret als zweite Passeuse fungieren.

Wie der Verein schreibt, sei der Transfer nach den Rücktritten von Christelle Marbach und Zora Widmer sowie demjenigen von Zoë Kressler, die in Zukunft voll auf die Karte Musik setzt, zustande gekommen.

Anna Mebus ist 1.85 Meter gross und wurde bereits mehrfach für die U20-Nationalmannschaft der Niederlande nominiert.

 

Bildquelle: volleyballkrant.nl

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Stefan Hayoz ist alleiniger Headcoach

16.07.2019

Im Interview spricht Floorball Freiburg-Sportchef Patrick Jungo über den Trainer.

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Stefan Hayoz ist alleiniger Headcoach

16.07.2019

Floorball Freiburg setzt auf Stefan Hayoz für die nächsten drei Jahre als Cheftrainer. Ursprünglich war geplant, dass ein Trainerduo das NLB-Team leitet. Die Clubleitung hat sich nun jedoch dafür entschieden die Rolle des Coaches klar zu definieren.

Somit ist Marc-André Schorno ab sofort nicht mehr Teil der ersten Mannschaft.

In der vergangenen Saison konnte Stefan Hayoz an der Spitze des U21-Teams Trainererfahrungen sammeln.Unter dem Freiburger Hayoz setzt Floorball Freiburg weiterhin auf Spieler aus der Region Freiburg.

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Lario Kramer verpasst Festsieg

14.07.2019

Im Interview äussert sich Lario Kramer zum verlorenen Schlussgang am Südwestschweizer Schwingfest 2019.

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Lario Kramer verpasst Festsieg

14.07.2019

Mit dem Südwestschweizer Schwingfest stand in Leukerbad das kleinste der fünf Teilverbandsfeste auf dem Programm.

Die beiden grössten Trümpfe aus Freiburger Sicht Lario Kramer und Benjamin Gapany reisten mit viel Selbstvertrauen ins Wallis, Gapany kranzte zuletzt am Innerschweizer Schwingfest in Flüelen, Kramer gewann sogar das Walliser Kantonalfest.

Für die Beiden begann das Fest jedoch denkbar schlecht. Lario Kramer unterlag Joel Wicki, Benjamin Gapany verlor gegen Samuel Giger. In der Folge reihten die Freiburger allerdings Sieg an Sieg und waren auch am späteren Nachmittag noch immer auf Kranz, beziehungsweise Schlussgangkurs. Letztendlich gelang Lario Kramer die Teilnahme am Schlussgang mit dem Triumpf über Mike Müllestein.

Benjamin Gapany verabschiedete sich mit einem Gestellten im fünften Gang aus der Entscheidung. Der zweite Schlussgangteilnehmer war der Berner Gast Matthias Aeschbacher. Der Schlussgang dauerte dann allerdings nur wenige Sekunden, bereits beim ersten Zug des Berners fand sich Lario Kramer auf dem Rücken im Sägemehl wieder. Matthias Aeschbacher sicherte sich nach dem Triumpf am Schwarzsee bereits den zweiten Kranzfestsieg auf Westschweizer Boden.

Trotzdem darf das Fest als Erfolg für die Freiburger Delegation gewertet werden, denn mit insgesamt sechs Kränzen stellte Freiburg die meisten Kranzgewinner innerhalb des Teilverbands.

Bildquelle: esav

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Spielerzugang Freiburg Olympic

05.07.2019

Der Amerikaner Xavier Pollard kommt zu Freiburg Olympic.

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Spielerzugang Freiburg Olympic

05.07.2019

Im Basketball gibt es bei Freiburg Olympic neue Spielerverpflichtungen. Der Amerikaner Xavier Pollard kommt zu Freiburg Olympic. Der Amerikaner spielte bei Lugano und war dort Topskorer.

Weiter kommt Boris M'Bala nach einem Jahr in Monthey zurück nach Freiburg. Auch Natan Jurkovitz bleibt Freiburg Olympic treu und macht keinen Gebrauch von seiner Auslandsklausel. 

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Hubert Waeber als Gottéron-Präsident gewählt

04.07.2019

Im Interview spricht der 57-jährige Sensler über die Zukunft von Freiburg-Gottéron.

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Hubert Waeber als Gottéron-Präsident gewählt

04.07.2019

Hubert Waeber wurde an der Generalversammlung von Gottéron als Präsident bestätigt. Der 57-jährige Sensler, der beim Klub seit vier Jahren dem Verwaltungsrat angehört, tritt wie geplant die Nachfolge von Michel Volet an, der nach sechs Jahren aus dem Gremium ausscheidet. Dem siebenköpfigen Verwaltungsrat gehört weiterhin auch Slawa Bykow an.

Hubert Waeber ist nach 22 Jahren der erste Deutschfreiburger Verwaltungsratpräsident von Gottéron.

Die Freiburger wiesen in der abgelaufenen Saison einen Verlust von 83'199 Franken aus. Zum negativen Ergebnis beigetragen hat auch das Verpassen der Playoffs und weniger Einnahmen im Marketing.

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