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Kleine Sensation für Elfic Fribourg

17.10.2019

Vor dem ersten Gruppenspiel des EuroCups meinte Jan Callewaert, Trainer von Elfic Fribourg, dass La Roche Vendée aus Frankreich ein absolutes Topteam sei. Sie seien Favoritinnen auf den Titel in Frankreich und den Titel im EuroCup. Dies haben sie mit drei Siegen aus drei Spielen in der Meisterschaft unterstrichen.

Doch die Französinnen schienen die Freiburgerin zu unterschätzen. Elfic legte einen sehr guten Start hin - allen voran Nancy Fora. Die Tessinerin hatte nach sechs gespielten Minuten bereits elf Punkte auf dem Konto. Alle drei Versuche von der Dreierlinie fanden den Weg in den Korb.

Diesem Rückstand liefen die Französinnen das ganze Spiel über hinterher. Elfic spielte abgeklärt in der Offensive und zeigte sich in der Verteidigung auch sehr konsequent. Vor allem Marielle Giroud zeigte ein sehr gutes Spiel, sie erzielte 19 Punkte. So konnten die Freiburgerinnen die ersten drei Viertel der Partie für sich entscheiden, das letzte ging Unentschieden aus.

Mit diesem Sieg im Rücken sind die Chancen auf ein Weiterkommen in der Gruppe deutlich gestiegen. Mit einem Sieg gegen die klaren Favoritinnen in der Gruppe war nicht zu rechnen - ein sehr schöner Erfolg für Elfic Freiburg.



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Kultspieler neu an der Bande der Bulls

07.04.2020

Patrick Rigolet wird neuer Assistenzcoach der Düdingen Bulls und spricht über diese neue Aufgabe.

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Kultspieler neu an der Bande der Bulls

07.04.2020

Der neue Assistenzcoach bei den Düdingen Bulls ist der 41-jährige Sensler Patrick Rigolet. Der ehemalige Verteidiger hat in der 1. Liga 378 für die Bulls bestritten. Er war in seinen 15 Jahren unter anderem auch Captain der ersten Mannschaft und erzielte 45 Tore und bereitete 147 vor.

Mit Patrick Rigolet als Assistenztrainer und Freddy Reinhard als Headcoach ist das Trainerteam für die Saison 20/21 komplett.

Bild: planet hockey

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Zwei Rückkehrer und eine Vertragsverlängerung

05.04.2020

Die Düdingen Bulls arbeiten weiterhin am Kader für die kommende swiss regio league-Saison.

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Zwei Rückkehrer und eine Vertragsverlängerung

05.04.2020

Verteidiger Sandro Nussbaumer (25) kehrt nach einer Saison beim HC Sarine zu den Bulls zurück und hat für eine Spielzeit unterschrieben.

Auch Stürmer Simon Perdrizat (25) ist wieder bei den Bulls. Nach einer Saison Pause vom kehrt einer der verlässlichsten Skorer wieder nach Düdingen. Er unterschreibt für zwei Jahre.

Stürmer Luca Knutti (24), der in der schwierigen letzten Saison skorertechnisch einer der Lichtblicke war, verlängert für ein weiteres Jahr.

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Neue Spieler für die Bulls

02.04.2020

Der Kader der Düdingen Bulls für die Saison 2020/2021 nimmt Form an.

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Neue Spieler für die Bulls

02.04.2020

10 Verlängerungen und 4 Neuverpflichtungen für den Sensler Hockeyklub.

Im Sturm haben Antoine Maillard, Philippe Fontana, Yannick Chassot, Jonas Braichet und Marco Baeriswyl ihre Verträge um je eine Saison verlängert.

Die Zukunft von Luca Knutti und Sandro Nussbaumer ist noch offen. Neu stossen Flavio La Spina (31) nach vier Jahren Uni Neuenburg, Manuel Kreuter (21) von der SenSee U20 und Marc Moser (30) von HC Sarine zu den Bulls. Lars Blanchard verlässt aus beruflichen Gründen die Düdinger. In der Defensive verlängern Gaël Buillard um zwei, Ludvoic Hayoz, Damian Riedi und Sandro Thom um je ein weiteres Jahr.

Auf der Torhüterposition hat Lucas Gaudreault um ein Jahr verlängert. Damian Guggisberg hat seine Karriere beendet. Als Ersatz kommt Andreas Brülisauer (22), ehemaliger SenSee U20-Torhüter.

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Das Team der Powercats nimmt Form an

28.03.2020

Cash und Mebus bleiben - Granvorka und Girard gehen - Eiholzer kommt

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Das Team der Powercats nimmt Form an

28.03.2020

Das Team der Power Cats fu?r die Saison 2020/21 nimmt Konturen an. Die US-Amerikanerin Samantha Cash hat ihren Vertag mit Volley Du?dingen um ein weiteres
Jahr verlängert. Auch die 21-jährige Niederländerin Anna Mebus bleibt bei den Powercats. Sie hat einen Einjahresvertrag unterschrieben. Mit dieser Verpflichtung ist es gelungen, die angestrebte Kontinuität auch auf der Zuspielposition zu gewährleisten. Captain Inès Granvorka und die Mittelangreiferin Ségolène Girard werden Du?dingen verlassen. Granvorka stiess vor vier Jahren von Volero Zu?rich zu den Power Cats und hat sich in dieser Zeit zu einer sehr wichtigen Teamstu?tze entwickelt. Studium und der Wunsch nach
familiärer Nähe ziehen die 29-jährige Waadtländerin zuru?ck in die Westschweiz.
Ségolène Girard wird ihre Karriere beenden. Das Studium als Physiotherapeutin in Lausanne,
die zeitliche und körperliche Belastung einer Spitzensportlerin unter einen Hut zu bringen,
erwies sich als zu schwierig, teilte der Klub mit.
Von Viteos NUC stösst Nicole Eiholzer neu zu den Du?dingerinnen. Die ehemalige
Spitzenbeachvolleyballerin und mehrfache Junioren-Europameisterin ist als Diagonalspielerin
vorgesehen. Die polyvalente Zugerin kann auch in der Annahme und als Aussenangreiferin
eingesetzt werden. Volley Du?dingen ist u?berzeugt und freut sich mit der Verpflichtung von
Eiholzer, das Kader optimal ergänzt zu haben.

Vorläufiges Kader:
Pass: Méline Pierret, Anna Mebus
Aussen: Sarina Brunner, Elena Steinemann
Diagonale: Nicole Eiholzer
Mitte: Samantha Cash, Lea Zurlinden
Liberas: Thays Deprati, Flavia Knutti
Gespräche u?ber weitere Verpflichtungen sind noch am Laufen.

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Manfred Reinhard ist neuer Bulls-Trainer

25.03.2020

Im Interview spricht der Bulls-Präsident Joseph Baeriswyl über den neuen Trainer Manfred "Freddy" Reinhart.

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Manfred Reinhard ist neuer Bulls-Trainer

25.03.2020

Der 46-jährige hauptberufliche Polizist Manfred Freddy Reinhard ist der neue Head-Coach der Düdingen Bulls. Freddy Reinhard wuchs in Renconvilier auf. Während seiner Aktivzeit spielte er Anfang der Neunzigerjahre in der NLA für den EHC Biel, danach folgten NLB-Stationen bei Ajoie und Martigny.

Danach spielte er 1. und 2. Liga bei Franches-Montagnes, Tramelan und St. Imier bevor er nach der Saison 09/10 die Schlittschuhe an den Nagel hing. Während seinen beiden letzten Jahren war er bereits Spielertrainer bei St. Imier.

Als Head-Coach blieb er dort dann bis Ende der Saison 13/14. Nach einer Saison Pause war er danach drei Saisons Headcoach bei Zuchwil. In der Spielzeit 18/19 sprang er interimistisch bei den U-15 Elite Junioren des SCB ein. Nächste Woche werden die Bulls weiter über das Kader für die Saison 20/21 informieren und auch, wer der neue Assistenztrainer wird.

Coronavirus
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Die Düdingen Bulls steigen nicht ab

24.03.2020

Im Interview spricht der Düdingen Bulls Präsident Joseph Baeriswyl über den Ligaerhalt.

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Die Düdingen Bulls steigen nicht ab

24.03.2020

Die Düdingen Bulls spielen auch in der kommenden Saison in der swiss regio league, obwohl sie eigentlich als Absteiger in die Regio League feststanden.

Weil es aus der tieferen Liga keinen Aufsteiger gibt, verbleiben die Düdinger in der swiss regio league.

Der Grund: Wegen der Corona-Krise wurden die Entscheidungs-Spiele in der tieferen Regio League nicht beendet, wie der Verein mitteilt. Deshalb gibt es keinen Aufsteiger, der anstelle der Bulls in der höheren Liga spielen könnte.

Sport

Gottéron holt neuen Stürmer

20.03.2020

Der Franzose Jordann Bourgo kommt nach Freiburg.

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Gottéron holt neuen Stürmer

20.03.2020

Der 21-jährige Jordann Bougro kommt auf die neue Saison hin zu Gottéron. Der französische Stürmer mit Schweizer Lizenz unterschrieb einen Vertrag über zwei Jahre. Bougro wurde bei Lausanne ausgebildet und hatte für den HCL 11 Einsätze in der National League.

Seit der Saison 2018/19 spielte er für die EVZ Academy in der Swiss League. In der vergsngenen Saison holte Jordann Bougro in 26 Spielen 25 Punkte (7 Tore und 18 Assists).

Neu bei Gottéron ab der nächsten Saison spielen die Verteidiger Dave Sutter, Benoît Jecker und David Aebischer. Die Offensive verstärken Yannick Herren und Chris DiDomencio. Zweiter Torhüter wird Connor Hughes.

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Power Cats verlängern mit 6 Spielerinnen

15.03.2020

Der Grundstein für den Kader des Sensler NLA-Volleyteams ist gelegt.

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Power Cats verlängern mit 6 Spielerinnen

15.03.2020

Die Düdinger Power Cats dürfen auch in der nächsten Spielzeit auf sechs Spielerinnen zählen: Es sind dies Elena Steinemann, Flavia Knutti, Lea Zurlinden, Méline Pierret, Sarina Brunner und Thays Deprati. Sie alle hätten ihre Option auf eine einjährige Vertragsverlängerung beim Sensler Volleyclub genutzt, so der Verein in einer Mitteilung.

Der TS Volley Düdingen will in den nächsten Tagen die Gespräche mit den ausländischen Spielerinnen intensivieren, um möglichst bald Klarheit über die Grundrisse des Kaders der Saison 2020/21 zu haben.

Sport

"rien ne va plus"...

13.03.2020

... und die Düdingen Bulls als lucky loser?

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"rien ne va plus"...

13.03.2020

Aufgrund der sich rasant verändernden Situation rund um den Coronavirus und die damit verbundenen gesundheitlichen Risiken sind auch wichtige Sportteams im Kanton Freiburg betroffen.

So sind neben Gottéron im Eishockey, Freiburg-Olympic und Elfic Freiburg im Basketball nun auch die Düdinger Volleyballerinnen, die Unihockeyspielerinnen von Aergera-Giffers sowie das Badminton-Interklub NLA-Team der Union-Tafers in den vorzeitigen Sommerferien.

In diesen Sportarten ist der Spielbetrieb bis in die unteren Liegen betroffen. Der Bösinger-Lauf und auch der Kerzerslauf wurden abgesagt.

Betroffen im Kanton Freiburg ist auch die Fussball-2. Liga-Meisterschaft und die 2. Liga Inter mit dem SC Düdingen und dem FC Freiburg.

Im regionalen Eishockey ist aufgrund des Abbruchs aller Meisterschaften mit den Auf-und Abstiegspartien noch nicht klar, ob die Düdingen Bulls definitiv abgestiegen sind, da der 1. Liga Meister noch nicht bestimmt ist. Diese Entscheidung wird nun vom Rechtsorgan von Swiss Ice Hockey getroffen und nächste Woche kommuniziert.

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Freiburger Läufe abgesagt

13.03.2020

Wegen des Coronavirus werden der Kerzerslauf und der Bösingerlauf nicht stattfinden.

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Freiburger Läufe abgesagt

13.03.2020


Der Kerzerslauf vom 21. März ist wie erwartet abgesagt worden. Das schreiben die Organisatoren in einer Mitteilung. Die neuen Richtlinien des Kantons Freiburg und des Bundes verunmöglichten eine Durchführung.
Zu den finanziellen Auswirkungen könne das OK noch keine Aussagen machen, hiess es weiter.

Ebenfalls abgesagt wurde der Bösingerlauf von 15. März.

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Keine Spiele mehr für Gottéron

12.03.2020

Im Interview spricht der Gottéron-CEO Raphael Berger über den Abbruch der Meisterschaft.

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Keine Spiele mehr für Gottéron

12.03.2020

Vorzeitiges Saisonende aller Schweizer Eishockey-Meisterschaften: Aufgrund der behördlichen Anordnungen im Kanton Tessin ist die Fortführung der Playoffs und Ranking Round in der National League und Swiss League nicht mehr möglich.

Auch in der Swiss Regio League, bei den Frauen, auf allen Nachwuchs-Stufen sowie in sämtlichen Aktiv- und Senioren-Ligen der Regio League wird die Saison 19/20 per sofort abgebrochen.

Der Regierungsrat des Kantons Tessin hat am Mittwochabend sämtliche Sportveranstaltungen inklusive Trainingsbetrieb bis mindestens 29. März verboten. Aufgrund der behördlichen Anordnung sieht sich die Führung der National League & Swiss League gezwungen, den Meisterschaftsbetrieb in den beiden höchsten Schweizer Eishockey-Ligen sowie auf den höchsten Junioren-Stufen U20-Elit und U17-Elit per sofort abzubrechen.

Anlässlich einer ausserordentlichen Ligaversammlung per Telefonkonferenz am Donnerstagvormittag stellten die Ligaleitung und sämtliche Clubvertreter der National League & Swiss League fest, dass der Spieltrieb aufgrund dieser Anordnung grundsätzlich nicht mehr zumutbar aufrechterhalten werden kann bzw. verunmöglicht wird.

Sämtliche Entscheidungen betreffend Schweizermeister sowie Auf- und Abstiege für die Saison 2019/20 werden im Rahmen der ausserordentlichen Ligaversammlung vom Freitag, 13. März, 13.00 Uhr im Haus des Sports in Ittigen gefällt.

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Saisonende für den TV Volley Murten

12.03.2020

Im Interview spricht die Spielerin Nathalie Meier über die gute Saison der Murtner Volleyballerinnen.

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Saisonende für den TV Volley Murten

12.03.2020

Die Aufstiegsträume der Murtner 1.-Liga-Volleyballerinnen ist fertig. Die Seeländerinnen sind nach der 0:3-Niederlage gegen Franches- Montagnes II in den Ferien. Für den TV Murten Volleyball ist am Samstag die 1.-Liga-Saison zu Ende gegangen.

Obwohl die Seeländerinnen mit dem Vorsprung des 3:2-Auswärtssiegs ins Rückspiel gegen Franches-Montagnes gingen, reichte es nicht für die Aufstiegsspielen zur NLB.

Nach dem deutlichen 0:3 mussten die Murtner Voleyballerinnen ihre Aufstiegsträume begraben. Zum ersten Mal in der Vereinsgeschichte konnte der Verein die Aufstiegsspiele bestreiten.

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Union Tafers-Freiburg bereit für die Playoffs

11.03.2020

Im Interview spricht Badmingtonspielerin Nicole Schaller über die Gegner und den Meistertitel.

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Union Tafers-Freiburg bereit für die Playoffs

11.03.2020

Die Badmingtonspielerinne und Badmingtonspieler der Union Tafers-Freiburg haben in der Nationalliga A die Qualifikation dominiert und dabei nur zweimal verloren. Im Playoff-Halbfinal trifft die Union nun auf La Chaux-de-Fonds, welche sie in der Meisterschaft zweimal bereits bezwingen konnten. Am Samstag spielen die Freiburger auswärts, am Sonntag dann zu Hause. Wer von den beiden Teams über die 16 ausgetragenen Spiele (Doppel, Individuell, Herren, Damen, Mixed) mehr gewinnt, kommt in den Playoff-Final und spielt um den Schweizermeistertitel.

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Gottéron verliert Testspiel gegen Biel

11.03.2020

Die Freiburger nutzen die Coronapause und verlieren auswärts gegen den EHC Biel mit 2:6.

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Gottéron verliert Testspiel gegen Biel

11.03.2020

Freiburg Gottéron will den Rhythmus während der Coronavirus-Pause hoch halten. Beim Testspiel auswärts gegen den EHC Biel setzt es für Gottéron eine 2:6 Niederlage ab. Flavio Schmutz und Tristan Vauclair traffen für die Freiburger. Die Bieler spielten in diesem physisch harmlosen Spiel mit 6 Ausländern, Gotteron verzichtete hingegen auf Zach Boychuck. Nach zwei Dritteln wurde ausserdem Reto Berra durch Ludovic Waeber ersetzt. Die beiden Gottéronspieler Andrei Bykov und Benjamin Chavaillaz standen nach langer Verletzungspause gestern gegen Biel auch wieder auf dem Feld.

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Freiburger Abfahrtsgoldmedaille

07.03.2020

Der 20-jährige Alexis Monney aus Châtel-Saint-Denis gewinnt an der Junioren-WM die Abfahrt.

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Freiburger Abfahrtsgoldmedaille

07.03.2020

Es ist die dritte Goldmedaille für die Schweiz hintereinander bei einer Abfahrt der Junioren-Weltmeisterschaft. Dieses Jahr geht das Edelmetall in den Kanton Freiburg zum 20-jährigen Alexis Monney aus Châtel-Saint-Denis. Er hat erst seit dieser Saison Europacup-Erfahrung sammeln können und dabei nie in die Top 10 vorstossen können - der Sieg nun im norwegischen Narvik kann also durchaus als grosse Überraschung gewertet werden.

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Zwahlen nicht mehr Trainer der Bulls

07.03.2020

Im Interview spricht Präsident Josef Baeriswyl über Thomas Zwahlen und die Zukunft der Düdingen Bulls.

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Zwahlen nicht mehr Trainer der Bulls

07.03.2020

Thomas Zwahlen ist nicht länger Trainer der Düdingen Bulls. Wie der Klub in einem Communiqué schreibt, wird der Vertrag von Thomas Zwahlen, der nach dem Abstieg in die 1. Liga nichtig geworden ist, in gegenseitigem Einvernehmen nicht erneuert. Dasselbe gilt für den bisherigen Assistenztrainer Max Dreier. Weiter geben die Düdingen Bulls die Absicht bekannt, wieder vermehrt Spieler aus der Region an den Klub binden zu wollen und binnen drei bis fünf Jahren wieder in die dritthöchste Spielklasse, die Swiss Regio League, aufsteigen zu wollen.

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Testspiele für YB während Corona-Pause

04.03.2020

Im Interview spricht der verletzte YB-Spieler Michel Aebischer über das Programm während der Corona-Pause.

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Testspiele für YB während Corona-Pause

04.03.2020

Der Schweizermeister YB will die Corona-Zwangspause nutzen, um die Trainingsintensität zu erhöhen und gleichzeitig wollen die Stadtberner dank zwei Testspielen (6. März gegen Kriens und 13. März gegen Winterthur) im Spielrhythmus bleiben. Geisterspiele wünscht man sich bei den Young Boys zwar nicht, falls die Liga sich aber dafür aussprechen sollte, würde man dies selbstverständlich akzeptieren. Die Super League-Saison bleibt noch bis zum 23. März wegen dem Coronavirus suspendiert.

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Keine Playoffs vor dem 17. März 2020

02.03.2020

Im Interview spricht der Gottéron CEO Raphael Berger über die aktuelle Situation rund um den Corona-Virus.

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Keine Playoffs vor dem 17. März 2020

02.03.2020

Aufgrund des vom Bundesrat verhängten Veranstaltungsverbots wird der Spielbetrieb in den beiden höchsten Schweizer Eishockey-Ligen bis und mit 15. März unterbrochen. Dies beschlossen Liga und Clubs anlässlich einer ausserordentlichen Ligaversammlung der National League und Swiss League am Montag in Ittigen.

Gemäss Spielplan würden die Playoff-Viertelfinals in der National League am Samstag, 7. März starten, die Playoff-Halbfinals in der Swiss League bereits am Freitag, 6. März. Somit müssten in der National League mindestens vier und in der Swiss League mindestens fünf Playoff-Spiele unter Ausschluss der Öffentlichkeit stattfinden. Aufgrund dieses Umstands haben Liga und Clubs anlässlich der ausserordentlichen LV entschieden, dass der Spielbetrieb in der National League & Swiss League vorderhand bis und mit am Sonntag, 15. März, unterbrochen wird.

Sollte das Veranstaltungsverbot seitens Behörden nicht verlängert werden, werden die Playoff-Viertelfinals in der National League, die Playoff-Halbfinals in der Swiss League sowie die Ranking Round in beiden Ligen am Dienstag, 17. März gestartet bzw. im Falle der Swiss League fortgesetzt. Ein angepasster Spieldatenplan wird zu gegebener Zeit publiziert.

Für den Fall, dass das Veranstaltungsverbot durch den Bundesrat verlängert werden und/oder umfangreichere Auflagen zum Tragen kommen sollten, werden sich die Liga und die Clubs der National League und Swiss League erneut beraten und über das weitere Vorgehen entscheiden.

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Viertelfinal Aus für Floorball Freiburg

01.03.2020

Im Interview spricht Trainer Stefan Hayoz zum Ausscheiden seiner Mannschaft

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Viertelfinal Aus für Floorball Freiburg

01.03.2020

2 zu 0 war Floorball Freiburg in der Serie gegen Ticino Unihockey vorne und trotzdem bedeutete der Viertelfinal nun Endstation für die Freiburger. Im fünften und letzten Spiel in der Viertelfinal Serie gegen Ticino Unihockey setzte es für die Mannschaft von Stefan Hayoz eine klare 6 zu 11 Niederlage ab.

Vor allem das erste Drittel verschliefen die Gastgeber komplett. Nach dem 1 zu 1 Ausgleich in der achten Minute reiten die Gäste aus der Südschweiz Tor an Tor bis zum 1 zu 6 Pausenresultat aus Sicht von Freiburg. Wer im zweiten Drittel auf eine Reaktion gehofft hatte, der wartete vergebens. Freiburg zwar bemüht aber offensiv zu harmlos und defensiv viel zu schwach an diesem abend. 2 zu 9 hiess das Verdickt nach 40 Minuten. Erst im letzten Drittel begann noch einmal etwas Spannung aufzuklimmen, als Fribourg zum zwischenzeitlichen 5 zu 10 verkürzte aber wie so oft hatte Ticino Unihockey die richtige Antwort bereit.

Schlussendlich gewannen die Tessiner verdient mit 11 zu 6, zogen ihrerseits ins Halbfinal ein und besiegelten das Ausscheiden von Floorball Freiburg. Trotzdem darf Freiburg ein positives Fazit aus der Saison ziehen, erfüllte man das gesteckte Saisonziel mit dem Erreichen der Play Offs voll und ganz.

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Gottéron trifft im Viertelfinal auf Zug

29.02.2020

Im Interview spricht der Gottéron-Verteidiger Marc Abplanalp über die 1:6-Niederalge gegen Genf und über die kommenden Playoffs.

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Gottéron trifft im Viertelfinal auf Zug

29.02.2020

Freiburg-Gottéron hat das letzte Spiel der Qualifikation zu Hause verloren. Die Mannschaft von Christian Dubé unterlag Genf-Servette mit 1:6. Der einzige Treffer erzielte Samuel Walser zum zwischenzeitlichen 1:3.

Einen Tag nach der Playoff-Qualifikation war die Luft bei Freiburg sichtlich draussen und ein weiteres Geisterspiel brachte die Freiburger auch nicht auf Touren. In einer schwachen und faden Partie gelang Genf in der 54. Minute einen Doppelschlag zum 1:4 und 1:5.

Ludovic Waeber im Tor der Freiburger konnte bei allen sechs Gegentoren nichts machen, er wurde von seinen Vorderleuten sträflich im Stich gelassen.

Somit haben beide Teams je drei Direktduelle in der laufenden Meisterschaft für sich entschieden. Zunächst gewann dreimal Gottéron, dann dreimal Genf-Servette. Gottéron schliesst die Qualifikationsrunde auf dem 7. Rang ab und spielt im Playoff-Viertelfinal gegen Zug.

Die Spieldaten sind wegen dem Coronavirus noch offen. Eine Entscheidung wird morgen Montag getroffen. Die ZSC Lions haben zum vierten Mal in den letzten sieben Jahren die Qualifikation gewonnen. Sie setzten sich im Direktduell um Platz 1 gegen Zug 4:1 durch.

Der SC Bern verliert gegen Lausanne mit 3:2 und spielt in der Abstiegsrunde. Davos bezwingt Rapperswil 5:3, Lugano unterliegt Ambri 1:4 und Langnau gewinnt gegen Biel mit 4:2. In den Playoff-Viertelfinals treffen die ZSC Lions auf Lugano. Davos duelliert Lausanne und Genf-Servette spielt gegen Biel.

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Freiburg-Gottéron ist in den Playoff

29.02.2020

Captain Julien Sprunger spricht über die geschaffte Playoff-Qualifikation.

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Freiburg-Gottéron ist in den Playoff

29.02.2020

Einen Punkt brauchten die Freiburger auswärts in Bern, um die definitive Qualifikation für die Playoff aus eigener Hand zu schaffen. Dies gelang den Freiburgern, indem sie während 60 Minuten keinen Gegentreffer zuliessen. Hauptverantwortlicher dafür war Torhüter Reto Berra, der die anrennenden Berner Mal für Mal verzweifeln liess.

Weil Gottéron selber aber auch keinen Treffer erzielte ging die Partie in die Verlängerung. Diese dauerte nur 28 Sekunden, bis der Kanadier Christian Thomas - in seinem ersten Spiel für den SCB - das Siegestor für das Heimteam erzielte. Der guten Freiburger Laune schadete dieser Gegentreffer nicht, die Freude über den einen so wichtigen Punkt überwiegte.

Nun steht noch das letzte Spiel der Qualifikationsrunde auf dem Programm. Am Samstagabend empfängt Gottéron Servette Genf im St. Leonard. Dieses Spiel wird - wie bereits das Spiel am Vorabend in Bern - unter Ausschluss der Öffentlichkeit ausgetragen. Geisterspiele in der National League, angeordnet vom Bundesrat wegen dem Corona-Virus.

 

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Powercats ziehen in die Halbfinals ein

27.02.2020

Im Interview spricht Dario Bettello über den Dritten Sieg gegen Cheseaux

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Powercats ziehen in die Halbfinals ein

27.02.2020

Vor dem dritten Spiel der Play Off ¼ Finalserie führen die Powercats mit 2 zu 0 und haben also die Chance vorzeitig in den Halbfinal vorzustossen. Gegen Cheseaux hatten die Düdingerinnen zu Hause noch keinen Satz abgeben müssen, allerdings stellt sich die Frage nach der physischen Belastung. Am Wochenende spielte das Team von Dario Bettello zweimal ein fünf Satz Spiel eines davon war die schmerzliche Cup Halbfinalniederlage gegen Smaesh Pfeffingen.

Den Powercats war die hohe Belastung zu Beginn nicht anzumerken, nach einer ausgeglichenen Startphase riss das Heimteam in der Folge das Spiel an sich und gewann den ersten Satz mit 25 zu 19. Im zweiten Satz dann eine Art Déjà vu für das Team von Dario Bettello, eine 23 zu 19 Führung konnte nicht über die Zeit gebracht werden, Cheseaux glich das Score aus.

Ähnliches Bild dann in den Sätzen drei und vier, Düdingen legte vor im dritten Satz, Cheseaux riss den vierten Umgang an sich. Die Quittung fürs Heimteam war nun den dritten Fünfsätzer in den letzten fünf Tagen. Doch die Powercats gerieten an diesem Abend gemäss Sätzen nicht in Rückstand und dies änderte auch im "Tie-Break" nicht. Mit 15 zu 12 gewannen die Freiburgerinnen und konnten den ersten Matchball verwerten. Im Halbfinal wartet höchstwahrscheinlich Smaesh Pfeffingen, die Qualifikationssiegerinnen haben das dritte Viertelfinalspiel noch nicht bestritten, liegen in der Serie aber klar 2 zu 0 vorne.

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Schmerzhaftes Cup-Out für die Power Cats

23.02.2020

Im Interview spricht Libera Thays Deprati über die knappe 3:2-Niederlage gegen Sm'Aesch.

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Schmerzhaftes Cup-Out für die Power Cats

23.02.2020

Über 400 Zuschauer kamen am Sonntagnachmittag in die Leimacker-Halle, um den Cup-Halbfinal zwischen den Power Cats und Sm’Aesch-Pfeffingen zu sehen. Es ging für die Senslerinnen um viel, denn der Cupfinal wird diesea Jahr in Freiburg ausgetragen. Keine 24 Stunden zuvor waren die Power Cats noch in der Meisterschaft erfolgreich, mussten beim Playoff-Viertelfinal gegen Cheseaux aber über 5 Sätze. Und die Senslerinnen knüpfen genau dort wieder an, sie gewinnen die ersten beiden Sätze überragend. Beide Male holen sie einen Rückstand auf und drehen die Sache, im ersten Satz wurden mehrere Satzbälle abgewehrt und es ging bis auf 29:27. Die Volleyballfans kamen in Genuss von Schweizer Spitzenvolleyball. Nach der Pause sind die Senslerinnen aber komplett auseinandergefallen, sie verlieren die beiden nächsten Sätze hoch, den dritten sogar mit 25:11. Wie schon anfangs Februar geht es für die Power Cats gegen Sm’Aesch über den Entscheidungssatz. Dort können die Freiburgerinnen nochmals einen Gang zulegen, führen sofort mit 4:0 und kommen zu 3 Matchbällen. Diese vergeben sie allesamt. Sm’Aesch hingegen lässt sich nicht zweimal bitten und verwertet den ersten Matchball zum 3:2-Schlussresultat. Die Power Cats scheiden aus dem Cup aus, der Traum vom Finale im St. Léonard ist bitter ausgeträumt. Bereits am Mittwoch geht’s für die Senslerinnen aber darum, zu Hause gegen Cheseaux die Playoff-Viertelfinalserie ins Trockene zu bringen (Stand: 2:0).

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Floorball Fribourg muss nochmals ins Tessin

23.02.2020

Im Interview spricht der "Spieler der Partie" Matthias Zürcher über die 8:9-Niederlage gegen Ticino Unihockey.

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Floorball Fribourg muss nochmals ins Tessin

23.02.2020

Fast 500 Zuschauer kamen Sonntagabend in die Heiligkreuz-Halle für den 3. Akt der Playoffviertelfinals zwischen Floorball Fribourg und Ticino Unihockey. Die Freiburger hätten mit einem Sieg die Serie gewinnen können. Nach einem ausgeglichenen Startdrittel können die Tessiner im zweiten Drittel mit zwei Kontern und einer schönen Einzelleistung vermeintlich entscheidend davonziehen. Doch die Tessiner machen sich das Leben in diesem harten Playoffduell (4. gegen 5. aus der Qualifikation) mit Strafen selber schwer. Floorball Fribourg kommt dank einer guten Leistung in den Powerplays bis auf 8:9 heran. Fünf Minuten sind noch zu spielen, das Momentum scheint für die Stadtfreiburger gekippt zu sein. Dann kommt die unglaubliche Szene: Die Trainer von Unihockey Ticino haben bereits zu Beginn des Matches bemerkt, dass ein Freiburger Spieler einen Materialfehler am Stock hat. Sprich: Das Band war nicht von derselben Marke wie die Kelle, das ist nicht erlaubt. Genau 5 Minuten vor Schluss wird dies von den Tessinern bei den Unparteiischen gemeldet, welche korrekterweise eine 5-Minutenstrafe und eine rote Karte gegen Floorball Fribourg aussprechen. Mit einem Mann weniger gelingt die sicher geglaubte Wende nicht mehr. Am nächsten Samstag spielt Floorball nochmals auswärts in Bellinzona, bei einem Sieg sind die Freiburger für das Halbfinale qualifiziert, bei einer Niederlage gibt es am Sonntag die „Belle“ in Freiburg.

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Gottéron den Playoffs ganz nahe

22.02.2020

Philippe Furrer im Interview nach dem 1:0-Sieg in Langnau.

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Gottéron den Playoffs ganz nahe

22.02.2020

Nach dem fulminanten Sieg gegen den Direktkonkurrenten Lugano vom Freitagabend war Gottéron in Langnau zu Gast. Gegen eine Mannschaft, die das Spiel der letzten Chance hatte für eine Playoffqualifikation.

So waren es auch die Tigers, welche in einem leicht chaotischen ersten Drittel viel Druck machten und Gottéron keine Offensivaktionen zugestanden. Dennoch war es das Auswärtsteam, welches mit einem Pfostenknaller durch Gunderson im ersten Drittel einem Torerfolg am nächsten kam.

Ab dem zweiten Abschnitt gestaltete sich die Sache ausgeglichener und die Drachen gingen in der 28. Minute durch einen möglicherweise noch leicht abgelenkten Schuss von Gunderson mit 1:0 in Führung.

Die Reaktion der Tigers war teils heftig, doch mit vereinten Kräften und einer soliden Abwehr konnten die Drachen diese knappe Führung über die Runden bringen und stossen wegen der Niederlage von Lausanne neu auf den 6. Rang vor.

Noch 2 Punkte in den verbeibenden 3 Spielen gegen Zug, Bern und Genf, dann ist dem Team von Christian Dubé die Playoffqualifikation nicht mehr zu nehmen.

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Die Düdingen Bulls steigen in die 1. Liga ab

22.02.2020

Im Interview äussert sich Präsident Josef Baeriswyl über den Abstieg und dessen Konsequenzen.

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Die Düdingen Bulls steigen in die 1. Liga ab

22.02.2020

Die Düdingen Bulls erfüllen ihre Pflicht gegen ein halbherzig auftretendes Thun, welches bereits in der Liga gesichert ist, mit Bravour. 5:0 gewinnen die Sensler zu Hause vor wenig Publikum. Torhüter Damian Guggisberg kann einen Shutout feiern. Doch zu feiern gibt es für die Düdingen Bulls überhaupt nichts, denn im Parallelspiel gewinnt Huttwil gegen Seewen mit 4:2, somit steigen die Bulls definitiv ab. Es war insgesamt eine Saison geprägt von vielen Verletzungen.

 

Für die Bulls stehen nun noch die zwei letzten Spiele in der Swiss Regio League auf dem Programm, diese haben keine sportliche Bedeutung mehr. Wie es mit Trainer Thomas Zwahlen und den Spielern weiter geht in der nächsten Saison in der 1. Liga, ist noch unklar. Die Klubleitung muss eine klare Strategie finden, die engagierten Spieler nicht zu verlieren. Für die Eishockeyregion Freiburg ist dies ein sehr harter Schlag, inklusive für Freiburg Gottéron, welches seine Juniorentalente jahrelang Erfahrung sammeln liess bei den Düdingen Bulls.

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Vom 1:3-Rückstand zum 6:3-Sieg

21.02.2020

Im Interview spricht der Gottéron-Stürmer Matthias Rossi über den Sieg nach einem 0:2- und 1:3-Rückstand gegen Lugano.

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Vom 1:3-Rückstand zum 6:3-Sieg

21.02.2020

Freiburg-Gottéron gewinnt ein spektakuläres Spiel gegen den HC Lugano von Trainer Serge Pelletier mit 6:3 und bleibt auf Playoff-Kurs.

Die Freiburger sind neu auf Rang 7 klassiert mit 67 Zählern aus 46 Partien. Nach dem ersten Drittel sah es bitter aus für Gottéron mit Toren von Linus Klasen im Powerplay und Alessio Bertaggia mit dem 2:0 in den letzten Sekunden des ersten Abschnitts. Auch nach 40 Minuten sah es aus Sicht von Gottéron immer noch düster aus: Freiburg lag mit 1:3 im Rückstand. Adrien Lauper konnte zwischenzeitlich auf 1:2 verkürzen. Was genau in der zweiten Pause gesagt, gegessen oder getrunken wurde, bleibt für immer ein Rätsel. Aber es hat sich ausbezahlt.

Dank einem Schlussfurioso gewannen die Freiburger mit 6:3. Im Schlussabschnitt drehte Gottéron das Spiel und zwang Lugano in die Knie. Der Anschlusstreffer von Daniel Brodin leitete die Wende ein zum 2:3 und Sandro Schmid traf in der 52. Minute zum 4:3 für Gottéron. Das war das game-winning-Goal, der entscheidende Treffer zum Sieg. In den letzten Minuten veredelten Viktor Stalberg und Matthias Rossi den Gottéron-Sieg mit zwei Treffern ins leere Tor. Fünf Tore haben die Freiburger im letzten Drittel geschossen und haben in der Tabelle den HC Lugano überholt und sind nun neu auf Rang 7 klassiert.

 

Bild: Adrien Perritat

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Michel Aebischer fällt 6 Wochen verletzt aus

19.02.2020

Im Interview spricht der Freiburger Fussballer über seinen Zehenbruch und dessen Konsequenzen.

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Michel Aebischer fällt 6 Wochen verletzt aus

19.02.2020

Der Freiburger Mittelfeldspieler Michel Aebischer hat sich am Sonntag auswärts gegen Lugano in der 60. Minute seinen zweitgrössten linken Zeh gebrochen. Der YB-Spieler hat den Match schliesslich noch zu Ende gespielt. Heute Mittwoch wurde Aebischer erfolgreich operiert, er fällt für 6 Wochen aus.

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Gute Defensivleistung von Gottéron

18.02.2020

Im Interview spricht der Freiburg-Center Flavio Schmutz über den 3:2-Sieg in Lausanne.

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Gute Defensivleistung von Gottéron

18.02.2020

Freiburg-Gottéron gewinnt auch das sechste Spiel der Saison gegen den Lausanne HC. Die Freiburger schlagen die Waadtländer auswärts mit 3:2.

Bis zur 58. Minute führte das Team von Trainer Christian Dubé verdient, aber knapp mit 2:0 durch Tore von Ryan Gunderson nach einem schönen und gutplatzierten trockenen Handgelenkschuss und David Desharnais im Powerplay. In den letzten 60 Sekunden fielen dann noch zwei Tore, das 3:1 wieder durch David Desharnais und das Anschlusstor der Lausanner in der letzten Sekunde. Gottéron hat diesen wichtigen Sieg mit Blick auf einen Playoff-Platz hoch verdient. Die Freiburger spielten abgeklärt, fast fehlerlos und defensiv sehr kompakt.

Das System von Trainer Christian Dubé wurde auf dem Eis von den Spielern sehr gut umgesetzt. Sie erstickten die Angriffsauslösungen des Gegners bereits im Keim, indem sie als kompletter Block sehr weit in der gegnerischen Zone standen. Die spielerisch schnelle Tempo-Mannschaft aus Lausanne konnte so nie richtig Fahrt aufnehmen. Defensiv hat Gottéron ein weiteres Mal überzeugt, das mit einer geschlossenen und cleveren Arbeit des ganzen Blocks auf dem Eis.

Mit dem 3:2-Sieg in Lausanne hat Freiburg neu 64 Punkte, der Abstand zu Bern auf dem neunten Rang wuchs auf vier Zählern an. Im Restprogramm der Qualifikation spielt Gottéron noch gegen Lugano, Langnau, Zug, Bern und Genf.

 

Bild: Pascal Corbaz

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Gottéron mehrere Wochen ohne Killian Mottet

17.02.2020

Der Freiburger Topskorer leidet an einer Rückenverletzung

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Gottéron mehrere Wochen ohne Killian Mottet

17.02.2020

Der aktuelle Topskorer von Freiburg Gottéron Killian Mottet (15 Tore, 15 Assists, 30 Spiele) leidet momentan an einer Rückenverletzung und wird Gottéron für vier Wochen fehlen. Somit ist die Qualifikation für das Gottéron-Eigengewächs gelaufen.

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Floorball Freiburg mit Break

17.02.2020

Die Freiburger führen im Viertelfinal mit 2 zu 0.

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Floorball Freiburg mit Break

17.02.2020

Floorball Freiburg ist gut in die Playoffs gestartet. Nach dem 8:5-Heimsieg gegen Ticino Unihockey hat das Team von Trainer Stefan Hayoz gestern auch das zweite Spiel mit 9:8 in der Verlängerung gewonnen. In der best-of-five-Serie führt Floorball Freiburg mit 2 zu 0 Siegen und braucht noch einen Sieg für den Halbfinaleinzug.

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Leader Zug zu stark für Gottéron

15.02.2020

Im Interview spricht Gottéron-Stürmer Samuel Walser über die 0:5-Niederlage in Zug.

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Leader Zug zu stark für Gottéron

15.02.2020

Gottéron verliert gegen den Leader der National League auswärts mit 0:5. Obwohl die Niederlage zu hoch ausfällt und die Freiburger über weite Strecken der Partie mit dem Heimteam mithalten konnte, kam von den Gästen offensiv zu wenig. Gottéron bleibt dennoch auf dem 8. Platz. Beide Teams starteten verhalten.

Zug hatte zwar mehr Spielanteile aufzuweisen, richtig gefährlich wurde es vor Reto Berra jedoch nur selten. Gottéron seinerseits konnte mit schnellen Kontern einzelne Nadelstiche setzen. Nach einem torlosen ersten Drittel starteten beide Mannschaften mit mehr Schwung in den zweiten Abschnitt, welcher nun auch mit mehr Härte geführt wurde. In der 30. Minute konnte das Heimteam schliesslich durch Santeri Alatalo in Führung gehen. Dies nachdem die Gäste dem eigenen Torerfolg einige Male nahe kamen. Im letzten Spielabschnitt waren erst knapp zwei Minuten gespielt, als Yannick Zehnder für seine Farben auf 2:0 erhöhen konnte. In der Folge waren die Spieler von Christian Dubé bemüht, den Anschlusstreffer zu erzielen. Auf Seiten Gottérons scheiterte man jedoch oftmals am sicheren Rückhalt der Zuger - an Leonardo Genoni.

Die Bemühungen der Gäste wurden zehn Minuten vor Schluss jäh gestoppt: Top-Scorer Gregory Hofmann traf mit einem satten Schuss zur 3:0-Führung, welche auch die Vorentscheidung darstellte. In der Folge warfen die Freiburger alles nach vorne und kassierten innerhalb von elf Sekunden die Tore Nummer vier und fünf. Die Niederlage, wenn in ihrer Höhe auch nicht repräsentativ, ging am Ende in Ordnung.

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3 Pflichtpunkte im Trockenen

14.02.2020

Im Interview spricht Gottérongoalie Reto Berra über den 5:3 Heimsieg gegen Rapperswil.

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3 Pflichtpunkte im Trockenen

14.02.2020

Die Gottéronspieler wurden vor dem Match gegen das Schlusslicht Rapperswil mit einer schönen Choreografie im St.Léonard empfangen. Der Start in die Partie gelingt den Freiburgern jedoch nicht wie gewünscht. Juraj Simek schockt die Gottéronverteidigung in der 6. Minute und eröffnet das Score für Rapperswil. Wachgerüttelt von diesem Gegentreffer reagiert Gottéron umgehend mit einem Doppelschlag zum zwischenzeitlichen 2:1. Topscorer Viktor Stalberg erhöht vor der ersten Pausensirene mit seinem zweiten Treffer auf 3:1. Als Captain Julien Sprunger im zweiten Drittel noch ein Tor schiesst, scheint die Lage gegen das Schlusslicht unter Kontrolle. Freiburg hätte in der Folge sogar noch die Möglichkeit bei 5 gegen 3 Feldspielern davonzuziehen. Gottéron lässt diese Möglichkeit aus und nimmt in der Folge selbst eine Strafe, welche die Sankt Galler zum 2:4 Anschlusstreffer nutzen. Kurz vor Schluss des zweiten Abschnittes ist eine weitere Strafe gegen Gottéron angezeigt, Captain Andrew Rowe dübiert Reto Berra aus spitzem Winkel und erziehlt nur 2 Sekunden vor der Pausensirene den 3:4 Anschlusstreffer. Im letzten Abschnitt zeigt die Mannschaft von Simpson und Dubé viel Kampfgeist und Moral und hält die Führung bis kurz vor Schluss. Rapperswil ist zu schwach um noch reagieren zu können und es ist schliesslich Marc Abplanalp, welcher ins leere Tor zum 5:3 Schlussresultat einschiebt. Bester Mann des Spiels ist Viktor Stalberg mit insgesamt 3 Scorerpunkten.

Es war ein pragmatischer Pflichtsieg mit 3 wichtigen resultierenden Punkten im Kampf um einen Playoffplatz. Dank dieses Heimsieges, bleibt Gottéron über dem Strich auf Rang 8. Es ist nun der dritte Sieg in Folge für die Freiburger. Bereits am Samstag geht’s für Freiburg Gottéron weiter mit dem Auswärtsmatch gegen den EV Zug. Die Zentralschweizer sind momentan Leader der National League und bereits für die Playoffs qualifiziert.

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Gottéron ist auf Playoff-Kurs

11.02.2020

Im Interview spricht der Gottéron-Captain Julien Sprunger über den spektakulären 6:5-Sieg im Penaltyschiessen gegen Biel.

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Gottéron ist auf Playoff-Kurs

11.02.2020

Grosses Kino und Unterhaltung pur die Partie zwischen Gottéron auswärts gegen den EHC Biel.

Das Team von Trainer Christian Dubé gewinnt ein unterhaltsames, torreiches und spektakuläres Spiel gegen den EHC Biel mit 6:5 nach Penaltyschiessen.

Es ist der fünfte Sieg aus den letzten sechs Partien. Im ersten Drittel lag Freiburg nach 15 Minuten schon mit 3:0 in Front. Die Tore schossen Daniel Brodin in Überzahl und Unterzahl, dazwischen traf Flavio Schmutz.

Kurz vor Ende des Drittels gelang Biel der 1:3- Anschlusstreffer. Nach einem sehr guten ersten Drittel hat Freiburg im zweiten Abschnitt massiv an Leistung abgebaut und kassierte drei Strafen am Stück. Biel gelang der 3:3-Ausgleich.

Nur gerade zwei Schüsse gaben die Freiburger im zweiten Drittel auf Jonas Hiller ab. Im letzten Drittel ging Biel 4:3 in Führung, Gottéron mit Sandro Schmid und Tristan Vauclair schoss innerhalb von 9 Sekunden die Tore zur 5:4-Führung ehe Kevin Fey in den letzten Minuten ausglich. Ein verrücktes Spiel ging ohne Sieger in die Overtime.

Im Penaltyschiessen traf Julien Sprunger zweimal und sicherte seinem Team den Zusatzpunkt. Gottéron ist nach dem 42. Spiel und neu 58 Punkten über dem Strich auf dem letzten Playoffplatz. Bild: Pascal Corbaz

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Bittere Niederlage für Aergera-Giffers

10.02.2020

Im Interview spricht der Aergera-Trainer Christoph Zingg über das Verpassen der Playoffs.

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Bittere Niederlage für Aergera-Giffers

10.02.2020

Bittere Pleite für die Unihockeyspielerinnen von¨Ärgera Giffers. Wegen der 3:4-Heimniederlage gegen die Visper Lions vor 350 Fans in der Sporthalle Giffers-Tentlingen haben die Spielerinnen die NLB-Playoffs verpasst.

Ein Punktgewinn hätte den Senslerinnen zum Einzug in die Playoffs gereicht. Weil Uri gegen die Riders nur mit einem Tor Differenz verlor, scheitert Ärgera um ein Tor Differenz und muss in die Playouts gegen Basel. Diese Serie best-of-three beginnt Anfangs März.

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Spektakulärer Sieg für Gottéron

08.02.2020

Im Interview spricht Verteidiger Philippe Furrer über den turbulenten 6:4 Sieg in Lausanne.

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Spektakulärer Sieg für Gottéron

08.02.2020

Vor eindrücklicher Kulisse im neuen Stadion von Lausanne ist der Start der Partie eher ausgeglichen. Freiburg Gottéron hat diese Saison gegen Lausanne in 4 Duellen noch nie verloren und will dies weiterhin fortführen. Dank aufsässigem Forechecking in der 9. Minute von Sandro Schmid und dank einem schönen Powerplaytreffer von Daniel Brodin in der 15. Minute, geht Gottéron mit einer 2:0 Führung in die Pause.

Das turbulente zweite Drittel bietet alles, was das Eishockeyherz begehrt. Brodin erhöht weitere zweimal im Powerplay auf 4:0. Lausannes Torhüter Tobias Stephan wird darauf mit Luca Boltshauser ausgewechselt und dies scheint die Waadtländer zu beflügeln. Der neue Ausländer Alexandre Grenier trifft in der 29. Minute ebenfalls im Powerplay und nur eine halbe Minute später tut es ihm Dustin Jeffrey gleich. Dann scheint Gottéronverteidiger Aurélien Marti komplett die Nerven zu verlieren und checkt Lausannes Robin Leone von hinten gefährlich in die Bande. Christoph Bertschy lanciert dann durch sein 3:4 im Powerplay das Spiel komplett neu. Doch auch Lausanne macht sich das Leben mit Strafen schwer und wieder ist es Daniel Brodin, welcher in Überzahl für die Freiburger zum 5:3 trifft. Es ist sein 4. Tor des Abends. Doch die Schiedsrichter schauen die Szene nochmals genauer an, Torhüterbehinderung wird reklamiert. Was dann folgt, ist selbst für langjährige Eishockeyfans ungewohnt: Die Schiedsrichter kommen vom Videostudium zurück und geben den Treffer. Lausannes Trainer Ville Peltonen nimmt daraufhin aber eine Coaches Challenge wegen Torhüterbehinderung, für dieselbe Szene. Die Schiedsrichter müssen das Regelwerk anwenden und konsultieren nochmals das Video, der Treffer wird ein weiteres Mal bestätigt. Das Spiel ist nun mit vielen Emotionen geladen und sehr hart geführt. Nach 6 Toren und fast einer Stunde Spielzeit, gehen die beiden Mannschaften verdient in die Pause.

Im dritten Drittel gelingt wieder dem neuen Lausanne-Ausländer Alexandre Grenier der Anschlusstreffer zum 4:5. Doch Freiburg Gottéron kontrolliert das Geschehen abgeklärt und kommt durch Julien Sprunger kurz vor Schluss zu einem Treffer ins leere Tor. Gottéron gewinnt ein turbulentes Spiel in Lausanne mit 6:4, 7 der 10 Tore fielen in Überzahl. Es bleibt dabei, Gottéron kann diese Saison gegen Lausanne nicht verlieren, es ist bereits der 5. Sieg. Auf den Strich fehlt nun nur noch einen Punkt.

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Comeback von Furrer - Stalder sagt bye bye

07.02.2020

Im Interview spricht Philippe Furrer über sein Comeback nach überstandener Oberkörperverletzung

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Comeback von Furrer - Stalder sagt bye bye

07.02.2020

Philippe Furrer wird morgen gegen Lausanne sein Comeback geben. Der 34-jährige Verteidiger hat sich am 3. Januar beim Spiel gegen den HC Lugano am Oberkörper verletzt. Was genau Philippe Furrer hatte, ist nicht bekannt. Philippe Furrer konnte wegen diversen Verletzungen in dieser Saison nur 28 von 40 Partien bestreiten.

Der Gottéron-Spieler Ralph Stalder wird seine Karriere nach dieser Saison beenden. Der 33-jährige Verteidiger wird nach Kanada auswandern. Ralph Stalder spielt seit 17 Jahren in der Nationalliga A. Seit der Saison 16/17 bei Gottéron. Davor spielte er in Lausanne, Basel und Olten. In der aktuellen Saison hat der robuste Verteidiger alle 40 Partien bestritten.

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Knapper Sieg für Freiburg Olympic

07.02.2020

Die Freiburger Basketballer gewinnen gegen Lausanne um einen Punkt.

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Knapper Sieg für Freiburg Olympic

07.02.2020

Der Liga-Cup-Sieger Freiburg-Olympic holt in der NLA-Meisterschaft den 16. Sieg im 17. Spiel. Die Freiburger gewannen gegen Pully-Lausanne um einen Punkt mit 86 zu 85. Matchwinner der Partie war der Amerikaner aus New-York Xavier Pollard. Kurz vor Spielende sicherte er Olympic mit zwei Freiwürfen den Sieg. Pollard war mit 25 Punkten der Topskorer der Partie. In der Rangliste führt Olympic vor Neuenburg und Genf.

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Trainerwechsel bei Elfic Freiburg

06.02.2020

Romain Gaspoz ersetzt Jan Callewaert bei den Stadtfreiburger Basketballerinnen.

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Trainerwechsel bei Elfic Freiburg

06.02.2020

Die Niederlage im Liga-Cup-Final war der eine Tropfen, der das Fass zum Überlaufen brachte: Jan Callewaert wurde als Trainer des NLA-Basketballteams von Elfic Freiburg von seinen Aufgaben entbunden. Ab sofort trainiert er nur noch das NLB- und das U17-Team. Elfic ist momentan Tabellenführer und gewann letzte Saison unter Jan Callewaert das Double (Meisterschaft & Liga-Cup).

Neuer Cheftrainer des Fanionteams ist Romain Gaspoz. Gaspoz trainierte Elfic bereits von 2010 bis 2017. In dieser Zeit gewannen die Basketballerinnen einen Meistertitel und errangen zwei Liga-Cup-Siege.

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Die Power Cats scheiden aus dem CEV-Cup aus

05.02.2020

Im Interview spricht die Aussenangreiferin Sarina Brunner über die 0:3-Niederlage gegen Volero Le Cannet.

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Die Power Cats scheiden aus dem CEV-Cup aus

05.02.2020

In der gut gefüllten St. Léonard-Halle standen die Düdinger Power Cats vor einer fast unmöglichen Aufgabe, sie mussten gegen das starke Volero Le Cannet im CEV-Cup-Achtelfinal-Rückspiel einen Sieg einfahren und dabei maximal einen Satz abgeben. Nur so hätten sich die Volleyballerinnen aus Düdingen in den „Golden Set“ retten können.

Zu Beginn ist das Spiel im Allgemeinen noch fehleranfällig, auf beiden Seiten wird der Rhythmus gesucht. Anders als im Hinspiel wird nun auf beiden Seiten auf eine Stamm-6 gesetzt, es gibt keine Wechsel. Die Französinnen werden ab Satzmitte ihrer Favoritenrolle gerecht und gewinnen den ersten Durchgang mit 25:15. Im zweiten Satz geht es aber sehr spannend zur Sache. Die Power Cats schaffen es immer wieder, die Französinnen zu langen und spektakulären Ballwechseln zu zwingen. Vor allem in der Annahme und auf der Aussenposition sind die Senslerinnen in dieser Phase stark. Ausserdem schleichen sich bei Volero Le Cannet ungewohnte Fehler ein. Am Schluss entscheidet aber die überragende Topscorerin Anna Lazareva den Satz doch noch für Volero, dies ganz knapp mit 25:23. Im dritten Abschnitt werden bei Volero viele Ersatzspielerinnen eingesetzt und das Geschehen präsentiert sich ausgeglichen. In der entscheidenden Phase zeigt sich aber der Klassenunterschied der beiden Teams.

Das Achtelfinal des CEV-Cup ist für die Power Cats also Endstation. Die Senslerinnen verlieren gegen ein übermächtiges Volero Le Cannet mit 0:3. Trotzdem war es ein unterhaltsames Spiel mit langen Ballwechseln, eine gute Erfahrung für die Düdingerinnen und der zweite Satz konnte fast gewonnen werden. Am nächsten Samstag spielen die Power Cats dann das letzte Qualifikationsspiel der NLA-Meisterschaft gegen das Schlusslicht Toggenburg. Im Spiel geht’s um nichts mehr, denn die Düdingerinnen sind sowieso schon fix auf dem 4. Platz und dürfen die Playoffs in 10 Tagen gegen Cheseaux zu Hause beginnen. Im Schweizer Cup folgt Ende Monat das Halbfinale gegen Sm'Aesch-Pfeffingen.

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Schaller-Festspiele an Badminton-SM

04.02.2020

Im Interview spricht Oliver Schaller über die Mixed Doppel-Goldmedaille und deren Kehrseite.

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Schaller-Festspiele an Badminton-SM

04.02.2020

An den Badminton-Schweizermeisterschaften in Brig gehörte das Geschwistertrio Nicole, Oliver und Benedikt Schaller zusammen mit Klubkollegin Céline Burkart zu den grossen Abräumern. Einmal Gold, einmal Silber und viermal Bronze lautete die Ausbeute am Ende des Wochenendes.

Oliver Schaller sicherte sich zusammen mit Céline Burkart bereits zum vierten Mal in Folge Gold im Mixed Doppel. Dabei waren die beiden zum ersten Mal nicht mehr als Profis angetreten. Hinzu kommt für Oli Schaller Doppel-Bronze zusammen mit seinem Bruder Benedikt.

Ebenfalls zwei Medaillen nach Hause nimmt Olis Schwester Nicole Schaller. Zum einen die Doppel-Silbermedaille zusammen mit Céline Burkart und zum anderen die Mixed-Bronzemedaille mit Benedikt Schaller.

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Olympic holt sich den ersten Titel im 2020

03.02.2020

Die Freiburger Basketballer gewinnen den Liga-Cup gegen Neuenburg. Elfic verliert den Final.

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Olympic holt sich den ersten Titel im 2020

03.02.2020

Olympic holt sich den ersten Pokal im neuen Jahr. Freiburg Olympic hat gestern
im Final des Liga-Cups mit dem 63:54-Sieg gegen Neuenburg seinen ersten Titel im 2020 geholt.

Eine schmerzhafte Niederlage gab es hingegen für Elfic. Die Elfen verloren den Final gegen Winterthur mit 60:66 und verpassten so den fünften Liga-Cup-Sieg in Folge.

 

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Gottéron mit schwacher Leistung

01.02.2020

Im Interview spricht der Gottéron-Stürmer Flavio Schmutz über die 0:3-Niederlage,

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Gottéron mit schwacher Leistung

01.02.2020

Freiburg-Gottéron ist nach drei Siegen in Serie wieder hart gelandet. Der Mini-Höhenflug ging gegen ein cleveres und diszipliniertes Genf-Servette zu Ende. Die Freiburger verloren gegen Servette logisch und verdient mit 0 zu 3. Nach einem guten und intensiven Start ins Spiel hat Gottéron ab der fünften Minute stets an Leistung abgebaut.

Offensiv blieb Freiburg harmlos, hilflos und ohne jegliche Kreativität, dafür mit Fehlpässen en masse. Mit einem schmeichelhaften 0:0 hat sich das Team von Christian Dubé in die erste Pause gerettet. Im zweiten Drittel schossen Deniss Smirnovs im Powerplay, Roger Karrer und der Genfer -Topskorer Daniel Winnik alle drei Tore innerhalb von fünf Minuten.

Gottéron agierte über 50 Minuten lang viel zu passiv und so war es schon das sechste Meisterschaftsspiel ohne Torerfolg. Für Freiburg war es weiter die 20. Niederlage im 40. Spiel. Mit einer solchen Leistung wie gegen Genf wird das Erreichen der Playoffs sehr schwierig. Freiburg ist neu auf dem 11. Rang klassiert, zum achten Rang fehlen weiterhin vier Punkte.

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Marc Rochat in Jaun starker Zweiter

31.01.2020

Der Deutsche Sebastian Holzmann gewinnt den Europacup-Slalom auf dem Jauner Schattenhalb-Hang.

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Marc Rochat in Jaun starker Zweiter

31.01.2020

Es sah schon fast aus, als könnte Marc Rochat seinen Sieg von vor zwei Jahren wiederholen. Der Halbzeitführende Sebastian Holzmann (Deutschland) beging im Zielhang einen Fehler - setzte sich schliesslich aber trotzdem durch. "Der Beste hat gewonnen", sagte der Waadtländer Rochat, der mit Rang Zwei auch ganz zufrieden war. Dritter wurde der Österreicher Adrian Pertl, vor einer Woche Achter beim Weltcup-Slalom in Kitzbühel.

Schatten hin oder her, die Temperaturen waren zu hoch. Und so wurde der erste von zwei Europacup-Slaloms in Jaun zu einem Startnummern-Rennen. Holzmann stellte mit der Startnummer eins im ersten Lauf die überragende Bestzeit auf, nur Rochat konnte knapp mithalten. Der Rest der Konkurrenz verlor mehr als eine Sekunde.

Der Berner Luca Aerni etwa trug die 16 - und hatte damit schon keine Chance auf ein Spitzenresultat mehr. Im zweiten Umgang riskierte er dann zu viel und schied aus. Reto Schmidiger, der ebenfalls gemeldet war, trat nicht an. Für einen Schweizer Lichtblick sorgte der 22-jährige Walliser Dionys Kippel. Dank eines überzeugenden zweiten Laufs schob er sich noch auf den 4. Platz vor - das mit Abstand beste Karriereresultat für ihn.

Freiburger waren in Jaun keine am Start.

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Gottéron gewinnt weiter

31.01.2020

Im Interview spricht der Torhüter Ludovic Waeber über den 2:1-Sieg nach Verlängerung in Zürich.

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Gottéron gewinnt weiter

31.01.2020

Freiburg-Gottéron will im Hallenstadion von Beginn der Partie weg endlich die ersten Saisonpunkte gegen den ZSC holen. Die ersten 5 Minuten spielen die Freiburger sehr stark auf das Tor des finnischen Torhüters Joni Ortio, welcher mehrmals eingreifen muss. Nach diesem Startfurioso übernehmen aber die Zürcher immer mehr die Kontrolle über das Spiel und es gelingt ihnen, durch Chris Baltisberger das 1:0 zu erzielen. Der Puck kullert etwas glücklich über die Linie. Ludovic Waeber, welcher bei seinem zukünftigen Club den kranken Reto Berra ersetzt, ist chancenlos. Gottéron kann aber noch im ersten Abschnitt reagieren, wehrt in Unterzahl mehrmals schwache Zürcher ab und kann in Überzahl zum 1:1 ausgleichen. Es war Julien Sprunger, welcher mit einem harten Pass in den Slot den Ablenker von Matthias Rossi provoziert. Nach der ersten Pause kommen die Zürcher stark aus der Kabine und bleiben bis nach 60 Minuten das spielerisch bessere Team. Doch Tore fallen dank einem hervorragenden Ludovic Waeber, guten Blockshots und viel Kampfgeist seitens Gottéron keine mehr. In der Verlängerung spielen die ZSC Lions die Freiburger regelrecht schwindlig. Matchwinner Waeber pariert dabei 3 Riesen-Chancen der Zürcher. Schliesslich nutzt Ralph Stalder einen fliegenden Wechsel der Zürcher aus und lanciert Zach Boychuck. Der Kanadier läuft alleine auf das Zürcher Tor und schiebt ein zum 2:1-Schlussresultat. Freiburg-Gottéron holt sich die ersten 2 Saisonpunkte gegen die statistisch beste Offensive der Liga. Es ist ähnlich wie in den letzten beiden Spielen dank des Kampfgeistes zwar ein glücklicher, aber nicht komplett unverdienter Sieg - der dritte in Folge. Bei den Zürchern wird übrigens der junge Greyerzer Axel Simic zum besten Mann des Spiels gewählt. Freiburg Gottéron kommt dank diesem 2:1-Sieg nach Verlängerung gegen Zürich bis auf nur noch einen Punkt an den 8. Playoffplatz heran. Freitags haben die Freiburger spielfrei, Samstag empfängt man zu Hause im St. Léonard Genf-Servette.  

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Bulls mit wichtigem Sieg

29.01.2020

Trainer Thomas Zwahlen spricht im Interview über den Sieg und die Saison der Düdingen Bulls.

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Bulls mit wichtigem Sieg

29.01.2020

Beim letzten Heimspiel der Regular Season hatten die Düdingen Bulls einiges gutzumachen, denn dass die Geduld der Fans langsam aber sicher aufgebraucht ist, zeigt sich darin, dass sich nur noch gerade 286 Leute ans Spiel verirrten. Die Bulls starteten entschlossen in die Mission Ligaerhalt, welche bereits zwei Spiele vor Ende der Qualifikationsrunde beginnt. In der dritten Minute lag das Heimteam bereits mit 1 zu 0 vorne. Nach knapp 10 Minuten verdoppelte der Verteidiger Gael Bulliard nach einer schönen Einzelleistung der Score. Thun kam bis dahin nicht richtig aus den Startlöchern, dass die Berner Oberländer noch um die Play Offs kämpfen, war kaum zu sehen. Trotzdem konnten die Gäste noch vor der Pause den 1 zu 2-Anschlusstreffer realisieren, Topskorer Joel Reymondin liess Bulls Torhüter Lucas Gaudreault mit einem Flachschuss unglücklich aussehen.

In den letzten fünf Minuten des Startdrittels hatte Thun mehr vom Spiel und die Berner nahmen den Schwung gleich mit in den zweiten Abschnitt, was ihnen in der 26. Minute den Ausgleich bescherte. Doch anders als sonst so oft waren die Bulls beim vorletzten Qualispiel in der Lage, auf diesen Nackenschlag zu reagieren. Gian Knutti in der 28. Minute und Marco Baeriswyl eine Minute später stellten den Vorsprung wieder her und sorgten so für eine entscheidende Szene in diesem Spiel. Doch wiederum gehörten die letzten Minuten des Drittels den Thunern und wieder nutzten die Gastgeber diese Überlegenheit zum erneuten Anschlusstreffer aus.

Im Schlussabschnitt verkam die Angelegenheit dann vollends zum Abend der offenen Tore. Zuerst erzielte der Mann des Spiels Gian Knutti mit seinem zweiten persönlichen Treffer das 5 zu 3, dann gelang Thun nach absolut stiefmütterlicher Verteidigungsarbeit der Bulls der erneute Anschluss. Doch Düdingen liess zum Schluss wider Erwarten nichts anbrennen. Arnaud Schnegg und Yannick Stettler legten den Deckel auf die Begegnung, zum Schluss gewinnt Düdingen nach fünf Niederlagen mit 7 zu 4.
Zugute kommt den Bulls, dass Direktkonkurrent Huttwil gegen Lyss mit 2 zu 7 unterging. Doch trotzdem ist dieser 7 zu 4-Sieg nichts mehr als ein guter Anfang in der Mission Ligaerhalt.

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Reto Berra hext Gottéron zum Sieg

25.01.2020

Im Interview spricht der Gottéron-Goalie über den 3:1-Sieg in Lausanne, über Emotionen und Teamspirit.

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Reto Berra hext Gottéron zum Sieg

25.01.2020

Gottéron gewinnt zum vierten Mal der Saison gegen Lausanne, das erste Mal auswärts in der neuen Halle der Waadtländer vor 9600 Zuschauern.

Das Spiel begann aus Sicht von Gottéron sehr verhalten. Lausanne nahm ab der fünften Minute das Zepter in die Hand, spielte besser, geradliniger und suchte konsequenter den Abschluss vor Reto Berra. Defensiv rund um den Bestplayer Reto Berra war Gottéron solide, abgeklärt und extrem ruhig.

In der 26. Minute traf Verteidiger Marc Abplanalp gegen den Spielverlauf zum 1 zu 0. Lausanne glich noch im zweiten Drittel aus. Im dritten Drittel wurde Gottéron von Lausanne nach allen Regeln der Kunst vorgeführt und dominiert, aber es war Ralph Stalder der das Gamewinning-Tor zum 2:1 schoss. Entgegen dem Spielverlauf und via Gegner traf Stalder aus kurzer Distanz und mit einer gewaltigen Portion Glück dazu. Matthias Rossi schoss das 3:1 ins leere Tor.

Baumeister und klar bester Spieler war erneut Goalie Reto Berra. Dank ihm holte Gottéron den Sieg. 36:20 lautete am Ende das Schussverhältnis zugunsten der Lausanner, aber es ist Gottéron, das zu einem sehr glücklichen und schmeichelhaften Sieg kam.

Mit den beiden Siegen gegen Ambri und Lausanne beträgt der Rückstand auf die Playoff-Plätze für die Freiburger noch drei Punkte.

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Gottéron gewinnt ein verrücktes Strichduell

24.01.2020

Matthias Rossi nach dem Sieg gegen Ambri.

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Gottéron gewinnt ein verrücktes Strichduell

24.01.2020

Nach einem schwachen letzten Wochenende mit nur einem Punkt waren die Drachen unter Zugzwang. Jedoch merkte ihnen man die vielen Verletzten und die grosse Bedeutung des Spiels von Anfang an und so dauerte es auch bis zur Spielmitte, ehe Dal Pian von Hinterkircher angeschossen wurde und das Skore eröffnen konnte. Freiburg versuchte zwar zu reagieren, aber es gab zu viele Missverständnisse und Chancen, die fahrlässig versiebt wurden, und so war es zum Start des Schlussdrittel wieder Ambri, das durch Captain Bianchi sogar auf 2:0 erhöhen konnte.

Die Drachen steckten aber nicht zurück und kamen mit einem Ablenker von Vauclair 8 Minuten vor Schluss zum lang ersehnten Anschlusstreffer. Keine 2 Minuten vor Spielende war es dann Gunderson, welcher mittels schönem Hocheckschuss ausgleichen konnte und dem Heimteam somit den Zusatzpunkt sicherte.

In der Overtime konnte Gottéron zuerst im Powerplay agieren, kam aber kaum zu Chancen. So musste das Penaltyschiessen über Sieg und Niederlage entscheiden. Während Mottet, Boychuck und Brodin trafen, musste Berra nur einmal hinter sich greifen und so gewann Gottéron glücklich, aber nicht unverdient den Zusatzpunkt.

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Keine Sensation für die Power Cats

23.01.2020

Im Interview spricht der Volley Düdingen-Trainer Dario Bettello über die 0:3-Niederlage gegen Volero Le Cannet.

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Keine Sensation für die Power Cats

23.01.2020

Die Power Cats starten munter in die Partie gegen den klaren Favoriten Volero Le Cannet. Beim ersten Wiedersehen seit rund 2 Jahren kontrollieren die Senslerinnen den starken Service der Französinnen sehr gut. Lange ist das Spielgeschehen ausgeglichen, doch offensiv kommt von den Powercats zu wenig. Dies könnte man von der Volero-Angreiferin Anna Lazareva nicht behaupten. Die junge, 1m90 grosse Russin sammelt während diesem ganzen CEV-Cup-Achtelfinal insgesamt 21 Punkte. Praktisch einen ganzen Satz entscheidet sie damit im Alleingang.

Ab dem zweiten Satz schleichen sich bei den Power Cats auch noch mehrere Servicefehler ein. Wieder kommen die Volleyballerinnen aus Düdingen zwar bis auf 2 Punkte an Gegner Volero ran. In den entscheidenden Phasen des Spiels sind die Französinnen aber sehr abgeklärt und variantenreich. Es reicht zu einem 25:18.

Auch der letzte Satz ist lange resultatmässig ausgeglichen, ehe das Team von Dario Bettello einknickt und die letzte Hoffnung verliert.

Es war ein harter Kampf für die Power Cats beim Wiedersehen gegen Voléro Le Cannet. Praktisch jede Spielerin bekam von Dario Bettello die Chance, europäische Luft zu schnuppern. Die jungen Spielerinnen dankten mit teils sehr guten Auftritten.

Schliesslich werden die Französinnen der Favoritenrolle aber gerecht und gewinnen mit 3:0 Sätzen. Die Senslerinnen müssen sich aber gar nichts vorwerfen, sie verkaufen ihre Haut teuer und dabei entstehen viele attraktive Ballwechsel. Aus dem Düdinger Kollektiv sticht vor allem die Bulgarin Simona Dimitrova raus, sie kontrolliert praktisch jede Annahme und ist im Angriff ein Lichtblick gegen den starken Block von Volero.

Das Rückspiel des CEV-Cup Achtelfinals zu Hause im St. Léonard findet am Mittwoch 5. Februar statt. Für ein Weiterkommen müssen die Senslerinnen den Match inklusive „Golden Set“ gewinnen.

 

Bild: Martin Zumwald

Sport

Neuer Spieler für Olympic

22.01.2020

Jules Aw unterschreibt bis Ende der Saison beim Rekordmeister.

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Neuer Spieler für Olympic

22.01.2020

Jules Aw (200cm, Position 4-5) wird für den Rest der Saison in Freiburg spielen. Fribourg Olympic hat die zweite Transferperiode genutzt, um sich die Dienste des ehemaligen Massagno-Spielers zu sichern.

Zuletzt war er vereinslos. Jules Aw erzielte bei Massagno im Schnitt 10 Punkte und schaffte 9 Rebounds. Da Olympic bis zum Ende der Saison nur noch eine ausländische Lizenz besitzt, fiel die Wahl auf einen Schweizer Spieler.

Sport

Zwei Spielsperren für Julien Sprunger

21.01.2020

Freiburg Gottéron wird am Wochenende auf Julien Sprunger verzichten müssen.

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Zwei Spielsperren für Julien Sprunger

21.01.2020

Captain Julien Sprunger wird wegen eines Checks gegen den Kopf von Yanik Burren im Spiel gegen den SC Bern für zwei Spiele gesperrt. Zudem wird Sprunger mit einer Busse von 4'000 Franken bestraft. Damit fehlt Freiburg-Gottéron ein weiterer Stürmer in den Spielen gegen Ambri-Piotta und Lausanne vom kommenden Wochenende.

Sport

Kein neuer Vertrag für Durret bei Plaffeien

21.01.2020

Der FC Plaffeien und Trainer Joël Durret gehen in der kommenden Saison getrennte Wege.

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Kein neuer Vertrag für Durret bei Plaffeien

21.01.2020

Der FC Plaffeien wird den auf Ende Saison auslaufenden Vertrag mit seinem Trainer Joël Durret nicht verlängern. Die Erwartungen und Zielsetzungen der beiden Parteien für die Zukunft würden zu weit auseinander liegen, teilt der Verein mit. Trotz dieser Differenzen und der daraus resultierenden Trennung seien die Verantwortlichen des FC Plaffeien mit der sportlichen Leistung Durrets äusserst zufrieden. Wer Joël Durret in der kommenden Saison als Cheftrainer beerben wird, steht noch nicht fest.

Sport

Flavio Schmutz wird ein Tiger

20.01.2020

Flavio Schmutz verlässt Freiburg-Gottéron nach fünf Jahren.

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Flavio Schmutz wird ein Tiger

20.01.2020

Flavio Schmutz wird im Kader von Freiburg-Gottéron keinen Platz mehr haben, dies war seit einiger Zeit klar und auch so von Gottéron kommentiert. Nun hat der Thurgauer einen neuen Verein gefunden. Er wird ab kommender Saison bei den SCL Tigers spielen.

Im Emmental hat der Center einen Vertrag für zwei Jahre unterschrieben. "Flavio Schmutz suchte mehr Verantwortung und wir sind überzeugt, dass er diese bei uns finden kann", kommentierte Langnaus Sportchef Marco Bayer den neuen Zuzug für die Tigers.

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Gottéron verliert nach Verlängerung

18.01.2020

Julien Sprunger nach der Overtime-Niederlage

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Gottéron verliert nach Verlängerung

18.01.2020

Eine Reaktion war nötig! Nicht nur wegen der 2:7-Klatsche in Davos, sondern weil mit dem SCB auch einen Direktkonkurrenten um die Playoffs zu Gast war.

Der Start im zum vierten Mal nacheinander ausverkauften Stadion gelang aber nicht. Noch keine 2 Minuten waren gespiel, ehe Tristan Scherwey mit seinem 11. Saisontor den Meister in Führung bringen konnte. Die Drachen, bei denen viele Spieler fehlten, waren sichtlich versunsichert und fanden nur mit Mühe ins Spiel. 2 Minuten vor Drittelsende war es dann aber Marchon, welcher im Powerplay ausgleichen konnte.

Das zweite Drittel gestaltete sich ausgeglichen und es blieb spannend. Gottéron kämpfte aufopferungsvoll und verteidigte gut, kam aber zu keinen grosses Chancen. So war es in der 5. Minute des letzten Drittels der omnipräsente Arcobello, welcher mit einem Scharfschuss das Team von Kari Jalonen wieder in Front schoss. Doch Julien Sprunger, der zuvor einen Zusammenprall mit Praplan hatte, sorgte mit seinem Tor 5 Minuten später für den erneuten Ausgleich.

Gottéron drückte nochmals, doch es ging in die Verlängerung, in welcher der Gast aus Bern die besseren Chancen hatte, jedoch erst 33 Sekunden vor Schluss mit einem Abpraller von Captain Moser das Spiel beenden konnte.

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Unterirdisches Gottéron zu Gast in Davos

17.01.2020

Flavio Schmutz spricht über die desolate 2:7-Niederlage in Davos.

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Unterirdisches Gottéron zu Gast in Davos

17.01.2020

Dass der HC Davos im heimischen Stadion immer gleich wie die Feuerwehr loslegt, das ist bekannt. Die Freiburger waren sich dem auch bewusst. Und trotzdem kamen sie gleich unter die Räder. Nach 31 Sekunden musste sich Ludovic Waeber bereits zum ersten Mal bezwingen lassen. Reto Berra erhielt vom Trainer-Trio frei und machte die Reise ins Bündnerland nicht mit.

Keine zwei Minuten waren gespielt, als Davos im Powerplay auf 2:0 erhöhte. Flavio Schmutz, der sein Comeback nach einem Monat gab, sass auf der Strafbank. Nach drei Minuten stellte das Heimteam bereits auf 3:0, ein Timeout von Dubé/Simpson/Rosa war fällig. Das nützte aber nichts, zwei Minuten später fiel gar das 4:0. Waeber musste raus, Joel Aebi stellte sich zwischen die Pfosten.

Der Torhüter des Swiss League Klubs Ajoie konnte seinen Kasten zehn Minuten sauber halten, bevor Davos das 5:0 erzielte. Die Freiburger waren eine reine Katastrophe, liessen die Davoser immer gewähren, waren zu weit von den Gegenspielern weg, waren zu langsam - Gottéron war schlicht und einfach nicht auf der Höhe!

Immerhin zeigten sie im Mitteldrittel eine Reaktion. Ludovic Waeber stand wieder zwischen den Pfosten. An ihm lag es nicht, ihn traf bei den Gegentoren kaum eine Schuld. Nach fünf Minuten erzielte Adrien Lauper sein erstes Tor in dieser Saison. Zwei Minuten vor Ende des zweiten Drittels gelang gar das 2:5, Topscorer Mottet traf im Powerplay. Es keimte wieder ein wenig Hoffnung auf bei den Freiburgern.

Doch die Sache war schnell gegessen. Das letzte Drittel glich wieder dem Ersten, Gottéron spielte unterirdisch. Keine zwei Minuten waren gespielt, als Benjamin Baumgartner das 6:2 für Davos erzielte und den Freiburgern damit das Genick brach. Später stellte Ambühl noch auf den 7:2-Schlussstand. 

Nun wird das Erreichen der Playoffs für Gottéron immer schwieriger, fünf Punkte trennen die Freiburger vom Strich und dem SC Bern. Genau gegen diese Berner steht am Samstag das nächste Spiel an. Ein kleines Schicksalsspiel für Gottéron.

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Lars Rumo kurz vor seinem grossen Auftritt

17.01.2020

Der Freiburger Skeletonist spricht im Interview über seinen Auftritt an der Jugend-Olympiade.

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Lars Rumo kurz vor seinem grossen Auftritt

17.01.2020

Lars Rumo ist 18 Jahre alt und ist Skeletonist. Er hat bei den bisherigen 6 Trainingsläufen an der Jugend-Olympiade bereits ansprechende Leistungen gezeigt. Auf der Natureisbahn in St.Moritz fährt Lars Rumo im 6. Training auf Rang 4. Der Wettkampf findet dann Montag (20.1.) statt.

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In der Moneytime zu wenig gut

16.01.2020

Thays Deprati, Libera von Volley Düdingen, spricht über die 0:3 Niederlage gegen Kanti Schaffhausen.

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In der Moneytime zu wenig gut

16.01.2020

Volley Düdingen konnte gegen Kanti Schaffhausen keinen Satz gewinnen, 0:3 ging das Spiel im Leimacker zu Ungunsten des Heimteams aus. Der erste Satz war eine eher klare Angelegenheit, 17:25 unterlagen die Düdigerinnen.

Im zweiten Satz konnten die Power Cats aufdrehen und waren lange in Front. Dank einem Servicefehler der Auswärtsmannschaft führten die Düdingerinnen mit 22:18. Später kamen gar noch zwei Satzbälle hinzu. Doch die Senslerinnen trafen in den entscheidenden Momenten nicht die richtigen Entscheide und liessen die Chance auf dem Satzausgleich aus. Am Ende setzte sich Schaffhausen mit 24:26 durch.

Ein Problem für Düdingen war auch der Ausfall von Topscorerin Ralina Doshkova. Die 25-jährige Bulgarin leidet an Herzproblemen und konnte nach dem ersten Satz nicht mehr mitspielen.

Wie bereits im zweiten Satz lag das Heimteam auch im dritten Satz wieder in Front, konnten aber wiederum keinen Profit daraus schlagen. Am Ende setzten sich wieder die Gäste aus Schaffhausen durch, 22:25 ging Satz drei an Kanti.

Mit dieser Niederlage verlor Volley Düdingen den dritten Platz in der Tabelle an den gestrigen Gegner. Nun gilt der Fokus aber den nächsten Spielen. Am Sonntag steht für Düdingen das Spiel bei den Aufsteigerinnen vom Val-de-Travers auf dem Programm. Und nächsten Mittwoch werden die Düdingerinnen wieder im CEV-Cup gefragt sein. Es steht das Auswärtsspiel des Achtelfinals an, das Spiel bei Volero Le Cannet. Also der Klub, der bis vor zwei Jahren die Schweizer Liga als Volero Zürich dominiert hatte.

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Das Gerücht hat sich bestätigt

15.01.2020

Chris DiDomenico wechselt ab nächster Saison zu Freiburg-Gottéron.

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Das Gerücht hat sich bestätigt

15.01.2020

Der 30-jährige Stürmer Chris DiDomenico wechselt von den SCL Tigers zu Gottéron. Das gibt Freiburg-Gottéron in einer Mitteilung bekannt.

Der Kanadier hat bei Freiburg einen Zweijahresvertrag unterschrieben. Er spielt ab der kommenden Saison beim HC Freiburg-Gottéron.

Gerüchte über diesen Wechsel gab es bereits seit einigen Wochen. Gottéron hatte den Transfer aber jeweils dementiert.

DiDomenico hat in seiner Karriere bereits 190 Spiele in der National League bestritten (45 Tore & 125 Assits) ­- sowie 27 Partien in der NHL. Momentan spielt er seine 6. Saison in Langnau.

Bild: SCL Tigers/zvg

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David Aebischer kommt zurück nach Freiburg

13.01.2020

Im Interview spricht der Eishockeyspieler David Aebischer über seinen neuen Vertrag mit Gottéron.

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David Aebischer kommt zurück nach Freiburg

13.01.2020

David Aebischer kehrt zurück zu seinen Wurzeln. Der junge Freiburger, der momentan in Kanada bei der Juniorenmannschaft Olympiques de Gatineau spielt, hat bei Gottéron einen Vertrag für zwei Saisons ab 2020/21 unterschrieben. Dieser enthält auch eine Ausstiegsklausel für die NHL.

Aebischer hat seine ganze Nachwuchsausbildung bei Freiburg-Gottéron absolviert. In der Saison 2017/18 trainierte er teilweise mit der ersten Mannschaft, ehe er nach Kanada ging.

Der 19-jährige Verteidiger ist zuletzt bei seinem Einsatz mit der Schweizer Nationalmannschaft an der U20-WM in Tschechien positiv aufgefallen. Der Verteidiger verbuchte dort in fünf Partien sechs Assists.

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Floorball Freiburg verliert gegen den Leader

13.01.2020

Im Interview spricht Trainer Stefan Hayoz über die 1:9-Niederlage gegen Basel.

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Floorball Freiburg verliert gegen den Leader

13.01.2020

Der Leader der Nationalliga B, Basel, war für die Freiburger eine Nummer zu gross. Floorball Freiburg startete zwar gut in die Partie und ging nach sechs Minuten durch Loris Roulin in Führung, brach aber im Verlauf des Spiels zusammen und verlor schlussendlich 1:9.

In der Tabelle bleibt Freiburg trotzdem auf dem 4. Platz. Damit darf das Team von Trainer Stefan Hayoz langsam mit dem Heimvorteil in den Playoffs rechnen. Bis zum Playoff-Start bleiben noch drei Spiele.

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