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Yannick Herren zu Gottéron

25.11.2019

Yannick Herren wird die kommenden drei Jahre für Freiburg-Gottéron auf Torejagd gehen. Der 28-jährige Flügelstürmer aus dem Wallis spielt momentan seine sechste Saison für den Lausanne HC. Zuvor war er in Kloten tätig.

Als Junior war Yannick Herren spielte bereits für die Freiburger: in den U20 bestritt er acht Spiele für die Nachwuchsmannschaft von Gottéron und sammelte dabei stolze zehn Punkte.

Bis jetzt lief der Flügelstürmer in 430 Spielen der höchsten Schweizer Spielklasse auf und erzielte dabei 70 Tore und 65 Assists. Zudem lief er in 13 Spielen für die A-Nationalmannschaft der Schweiz auf.

Yannick Herren ist bereits der dritte Transfer für Freiburg-Gottéron für die kommende Saison. Neben dem Stürmer Herren hat Sportchef Christian Dubé bereits die Verteidiger Dave Sutter (ZSC Lions) und Benoît Jecker (Lugano) verpflichtet.

Bildquelle: LausanneHC.ch



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Neuer Spieler für Olympic

22.01.2020

Jules Aw unterschreibt bis Ende der Saison beim Rekordmeister.

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Neuer Spieler für Olympic

22.01.2020

Jules Aw (200cm, Position 4-5) wird für den Rest der Saison in Freiburg spielen. Fribourg Olympic hat die zweite Transferperiode genutzt, um sich die Dienste des ehemaligen Massagno-Spielers zu sichern.

Zuletzt war er vereinslos. Jules Aw erzielte bei Massagno im Schnitt 10 Punkte und schaffte 9 Rebounds. Da Olympic bis zum Ende der Saison nur noch eine ausländische Lizenz besitzt, fiel die Wahl auf einen Schweizer Spieler.

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Zwei Spielsperren für Julien Sprunger

21.01.2020

Freiburg Gottéron wird am Wochenende auf Julien Sprunger verzichten müssen.

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Zwei Spielsperren für Julien Sprunger

21.01.2020

Captain Julien Sprunger wird wegen eines Checks gegen den Kopf von Yanik Burren im Spiel gegen den SC Bern für zwei Spiele gesperrt. Zudem wird Sprunger mit einer Busse von 4'000 Franken bestraft. Damit fehlt Freiburg Gottéron ein weiterer Stürmer in den Spielen gegen Ambri Piotta und Lausanne vom Wochenende.

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Kein neuer Vertrag für Durret bei Plaffeien

21.01.2020

Der FC Plaffeien und Trainer Joël Durret gehen in der kommenden Saison getrennte Wege

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Kein neuer Vertrag für Durret bei Plaffeien

21.01.2020

Der FC Plaffeien wird den auf ende Saison auslaufenden Vertrag mit seinem Trainer Joel Durret nicht verlängern. Die Erwartungen und Zielsetzungen der beiden Parteien für die Zukunft würden zu weit auseinander liegen, wie der Verein mitteilt. Trotz dieser Differenzen und der daraus resultierenden Trennung seien die Verantwortlichen des FC Plaffeien mit der sportlichen Leistung Durrets äusserst zufrieden. Wer Joel Durret in der kommenden Saison als Cheftrainer beerben wird steht noch nicht fest.

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Flavio Schmutz wird ein Tiger

20.01.2020

Flavio Schmutz verlässt Freiburg-Gottéron nach fünf Jahren.

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Flavio Schmutz wird ein Tiger

20.01.2020

Flavio Schmutz wird im Kader von Freiburg-Gottéron keinen Platz mehr haben, dies war seit einiger Zeit klar und auch so von Gottéron kommentiert. Nun hat der Thurgauer einen neuen Verein gefunden. Er wird ab kommender Saison bei den SCL Tigers spielen.

Im Emmental hat der Center einen Vertrag für zwei Jahre unterschrieben. "Flavio Schmutz suchte mehr Verantwortung und wir sind überzeugt, dass er diese bei uns finden kann", kommentierte Langnaus Sportchef Marco Bayer den neuen Zuzug für die Tigers.

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Gottéron verliert nach Verlängerung

18.01.2020

Julien Sprunger nach der Overtime-Niederlage

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Gottéron verliert nach Verlängerung

18.01.2020

Eine Reaktion war nötig! Nicht nur wegen der 2:7-Klatsche in Davos, sondern weil mit dem SCB auch einen Direktkonkurrenten um die Playoffs zu Gast war.

Der Start im zum vierten Mal nacheinander ausverkauften Stadion gelang aber nicht. Noch keine 2 Minuten waren gespiel, ehe Tristan Scherwey mit seinem 11. Saisontor den Meister in Führung bringen konnte. Die Drachen, bei denen viele Spieler fehlten, waren sichtlich versunsichert und fanden nur mit Mühe ins Spiel. 2 Minuten vor Drittelsende war es dann aber Marchon, welcher im Powerplay ausgleichen konnte.

Das zweite Drittel gestaltete sich ausgeglichen und es blieb spannend. Gottéron kämpfte aufopferungsvoll und verteidigte gut, kam aber zu keinen grosses Chancen. So war es in der 5. Minute des letzten Drittels der omnipräsente Arcobello, welcher mit einem Scharfschuss das Team von Kari Jalonen wieder in Front schoss. Doch Julien Sprunger, der zuvor einen Zusammenprall mit Praplan hatte, sorgte mit seinem Tor 5 Minuten später für den erneuten Ausgleich.

Gottéron drückte nochmals, doch es ging in die Verlängerung, in welcher der Gast aus Bern die besseren Chancen hatte, jedoch erst 33 Sekunden vor Schluss mit einem Abpraller von Captain Moser das Spiel beenden konnte.

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Unterirdisches Gottéron zu Gast in Davos

17.01.2020

Flavio Schmutz spricht über die desolate 2:7-Niederlage in Davos.

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Unterirdisches Gottéron zu Gast in Davos

17.01.2020

Dass der HC Davos im heimischen Stadion immer gleich wie die Feuerwehr loslegt, das ist bekannt. Die Freiburger waren sich dem auch bewusst. Und trotzdem kamen sie gleich unter die Räder. Nach 31 Sekunden musste sich Ludovic Waeber bereits zum ersten Mal bezwingen lassen. Reto Berra erhielt vom Trainer-Trio frei und machte die Reise ins Bündnerland nicht mit.

Keine zwei Minuten waren gespielt, als Davos im Powerplay auf 2:0 erhöhte. Flavio Schmutz, der sein Comeback nach einem Monat gab, sass auf der Strafbank. Nach drei Minuten stellte das Heimteam bereits auf 3:0, ein Timeout von Dubé/Simpson/Rosa war fällig. Das nützte aber nichts, zwei Minuten später fiel gar das 4:0. Waeber musste raus, Joel Aebi stellte sich zwischen die Pfosten.

Der Torhüter des Swiss League Klubs Ajoie konnte seinen Kasten zehn Minuten sauber halten, bevor Davos das 5:0 erzielte. Die Freiburger waren eine reine Katastrophe, liessen die Davoser immer gewähren, waren zu weit von den Gegenspielern weg, waren zu langsam - Gottéron war schlicht und einfach nicht auf der Höhe!

Immerhin zeigten sie im Mitteldrittel eine Reaktion. Ludovic Waeber stand wieder zwischen den Pfosten. An ihm lag es nicht, ihn traf bei den Gegentoren kaum eine Schuld. Nach fünf Minuten erzielte Adrien Lauper sein erstes Tor in dieser Saison. Zwei Minuten vor Ende des zweiten Drittels gelang gar das 2:5, Topscorer Mottet traf im Powerplay. Es keimte wieder ein wenig Hoffnung auf bei den Freiburgern.

Doch die Sache war schnell gegessen. Das letzte Drittel glich wieder dem Ersten, Gottéron spielte unterirdisch. Keine zwei Minuten waren gespielt, als Benjamin Baumgartner das 6:2 für Davos erzielte und den Freiburgern damit das Genick brach. Später stellte Ambühl noch auf den 7:2-Schlussstand. 

Nun wird das Erreichen der Playoffs für Gottéron immer schwieriger, fünf Punkte trennen die Freiburger vom Strich und dem SC Bern. Genau gegen diese Berner steht am Samstag das nächste Spiel an. Ein kleines Schicksalsspiel für Gottéron.

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Lars Rumo kurz vor seinem grossen Auftritt

17.01.2020

Der Freiburger Skeletonist spricht im Interview über seinen Auftritt an der Jugend-Olympiade.

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Lars Rumo kurz vor seinem grossen Auftritt

17.01.2020

Lars Rumo ist 18 Jahre alt und ist Skeletonist. Er hat bei den bisherigen 6 Trainingsläufen an der Jugend-Olympiade bereits ansprechende Leistungen gezeigt. Auf der Natureisbahn in St.Moritz fährt Lars Rumo im 6. Training auf Rang 4. Der Wettkampf findet dann Montag (20.1.) statt.

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In der Moneytime zu wenig gut

16.01.2020

Thays Deprati, Libera von Volley Düdingen, spricht über die 0:3 Niederlage gegen Kanti Schaffhausen.

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In der Moneytime zu wenig gut

16.01.2020

Volley Düdingen konnte gegen Kanti Schaffhausen keinen Satz gewinnen, 0:3 ging das Spiel im Leimacker zu Ungunsten des Heimteams aus. Der erste Satz war eine eher klare Angelegenheit, 17:25 unterlagen die Düdigerinnen.

Im zweiten Satz konnten die Power Cats aufdrehen und waren lange in Front. Dank einem Servicefehler der Auswärtsmannschaft führten die Düdingerinnen mit 22:18. Später kamen gar noch zwei Satzbälle hinzu. Doch die Senslerinnen trafen in den entscheidenden Momenten nicht die richtigen Entscheide und liessen die Chance auf dem Satzausgleich aus. Am Ende setzte sich Schaffhausen mit 24:26 durch.

Ein Problem für Düdingen war auch der Ausfall von Topscorerin Ralina Doshkova. Die 25-jährige Bulgarin leidet an Herzproblemen und konnte nach dem ersten Satz nicht mehr mitspielen.

Wie bereits im zweiten Satz lag das Heimteam auch im dritten Satz wieder in Front, konnten aber wiederum keinen Profit daraus schlagen. Am Ende setzten sich wieder die Gäste aus Schaffhausen durch, 22:25 ging Satz drei an Kanti.

Mit dieser Niederlage verlor Volley Düdingen den dritten Platz in der Tabelle an den gestrigen Gegner. Nun gilt der Fokus aber den nächsten Spielen. Am Sonntag steht für Düdingen das Spiel bei den Aufsteigerinnen vom Val-de-Travers auf dem Programm. Und nächsten Mittwoch werden die Düdingerinnen wieder im CEV-Cup gefragt sein. Es steht das Auswärtsspiel des Achtelfinals an, das Spiel bei Volero Le Cannet. Also der Klub, der bis vor zwei Jahren die Schweizer Liga als Volero Zürich dominiert hatte.

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Das Gerücht hat sich bestätigt

15.01.2020

Chris DiDomenico wechselt ab nächster Saison zu Freiburg-Gottéron.

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Das Gerücht hat sich bestätigt

15.01.2020

Der 30-jährige Stürmer Chris DiDomenico wechselt von den SCL Tigers zu Gottéron. Das gibt Freiburg-Gottéron in einer Mitteilung bekannt.

Der Kanadier hat bei Freiburg einen Zweijahresvertrag unterschrieben. Er spielt ab der kommenden Saison beim HC Freiburg-Gottéron.

Gerüchte über diesen Wechsel gab es bereits seit einigen Wochen. Gottéron hatte den Transfer aber jeweils dementiert.

DiDomenico hat in seiner Karriere bereits 190 Spiele in der National League bestritten (45 Tore & 125 Assits) ­- sowie 27 Partien in der NHL. Momentan spielt er seine 6. Saison in Langnau.

Bild: SCL Tigers/zvg

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David Aebischer kommt zurück nach Freiburg

13.01.2020

Im Interview spricht der Eishockeyspieler David Aebischer über seinen neuen Vertrag mit Gottéron.

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David Aebischer kommt zurück nach Freiburg

13.01.2020

David Aebischer kehrt zurück zu seinen Wurzeln. Der junge Freiburger, der momentan in Kanada bei der Juniorenmannschaft Olympiques de Gatineau spielt, hat bei Gottéron einen Vertrag für zwei Saisons ab 2020/21 unterschrieben. Dieser enthält auch eine Ausstiegsklausel für die NHL.

Aebischer hat seine ganze Nachwuchsausbildung bei Freiburg-Gottéron absolviert. In der Saison 2017/18 trainierte er teilweise mit der ersten Mannschaft, ehe er nach Kanada ging.

Der 19-jährige Verteidiger ist zuletzt bei seinem Einsatz mit der Schweizer Nationalmannschaft an der U20-WM in Tschechien positiv aufgefallen. Der Verteidiger verbuchte dort in fünf Partien sechs Assists.

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Floorball Freiburg verliert gegen den Leader

13.01.2020

Im Interview spricht Trainer Stefan Hayoz über die 1:9-Niederlage gegen Basel.

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Floorball Freiburg verliert gegen den Leader

13.01.2020

Der Leader der Nationalliga B, Basel, war für die Freiburger eine Nummer zu gross. Floorball Freiburg startete zwar gut in die Partie und ging nach sechs Minuten durch Loris Roulin in Führung, brach aber im Verlauf des Spiels zusammen und verlor schlussendlich 1:9.

In der Tabelle bleibt Freiburg trotzdem auf dem 4. Platz. Damit darf das Team von Trainer Stefan Hayoz langsam mit dem Heimvorteil in den Playoffs rechnen. Bis zum Playoff-Start bleiben noch drei Spiele.

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Union Tafers-Freiburg weiterhin ungeschlagen

13.01.2020

Im Interview spricht Oliver Schaller über den 7:1-Sieg gegen Yverdon.

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Union Tafers-Freiburg weiterhin ungeschlagen

13.01.2020

Die Union Tafers-Freiburg bleibt in der Nationalliga A weiterhin ungeschlagen. Die Freiburger starteten am Wochenende mit einem 5:3-Sieg gegen La Chaux-de-Fonds und einem 7:1-Sieg gegen Yverdon in die Rückrunde.

Mit dem 7:1 gegen die Waadtländer realisierte die Union den ersten Vierpunktesieg in dieser Saison. Damit unterstrichen die Freiburger ihre aktuelle Dominanz in der Nationalliga A. Im nächsten Spiel trifft die Union Tafers-Freiburg auf das Schlusslicht Lausanne.

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Gottéron gewinnt vor ausverkauften Rängen

11.01.2020

Im Interview spricht Verteidiger Ralph Stalder über den 3:1-Sieg gegen Lausanne.

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Gottéron gewinnt vor ausverkauften Rängen

11.01.2020

Freiburg Gottéron erlebt im Derby gegen Lausanne vor ausverkauftem Hause ein erstes Drittel zum Vergessen. Die beiden Juniorenspieler Nicolas Hasler und Mathys Mojonnier, welche es wegen der langen Verletztenliste aufs Matchblatt geschafft hatten, mussten sich erstmals ins Kollektiv eingliedern. Die Lausanner nehmen das Selbstvertrauen von vier Siegen in Folge mit und dominieren im ersten Abschnitt nach Belieben. Der zukünftige Gottéronstürmer Yannick Herren erzielt das verdiente 0:1 für die Waadtländer. Bis zur ersten Pause kann Freiburg froh sein um dieses Resultat, denn Lausanne kommt aus bester Abschlussposition im Slot zu zahlreichen guten Chancen.

Doch die Freiburger kommen wie verwandelt aus der Garderobe. Nach einem Fehler an der offensiven blauen Linie von Philip Holm (bei seinem ersten Spiel für Lausanne), kann Kilian Mottet in Unterzahl alleine auf Tobias Stephan los und versenkt den Puck sehenswert zum 1:1. Eine ähnliche situation geht dem zweiten Gottérontreffer in der 35. Minute (ebenfalls von Mottet) voraus, auch wenn dieser im Abschluss dann eher glücklich zu Stande kommt. Das ausverkaufte St.Léonard bebt.

Im letzten Drittel verwalten die Freiburger den Vorsprung geschickt, Reto Berra glänzt mit einigen guten Paraden und strahlt eine enorme Ruhe aus. Das 3:1 versenkt Andrej Bykov zwei Sekunden vor Schluss des Spiels ins leere Tor und besiegelt eine gute Teamleistung, in welcher Berra und Mottet hervorstechen. Freiburg Gottéron gewinnt also auch das dritte Duell dieser Saison gegen Lausanne. Im St.Léonard war sensationelle Derbystimmung. Dank des 3:1 Sieges haben die Freiburger nun 45 Punkte auf dem Konto, bleiben aber auf Rang 9 unter dem Strich. Am Freitag reist Freiburg Gottéron nach Davos, der Strichkampf geht weiter. 

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Noémie Kolly ist Freiburger Sportlerin 2019

10.01.2020

Die Ski Alpin Fahrerin Noémie Kolly spricht über ihren Titel als Freiburger Sportlerin 2019.

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Noémie Kolly ist Freiburger Sportlerin 2019

10.01.2020

Noémie Kolly heisst die neue Freiburger Sportlerin 2019. Die 21-jährige Skifahrerin vom Skiclub La Berra verdient sich den Titel mit dem Vize-Weltmeistertitel in der Abfahrt bei den Juniorinnen, sowie ihrer ersten Teilnahme im Weltcup. Bei ihrer Premiere in Garmisch-Partenkirchen fuhr Kolly sogleich in die Top 30 der Welt uns sicherte sich damit auch gleich die ersten Weltcuppunkte. Sie ist damit die erste Freiburgerin seit über 30 Jahren, der dieses Kunststück gelingt.

Bei der Wahl am Freiburger Sportpreis 2019 verwies Noémie Kolly die Volleyballerin Méline Pierret und den Schwinger Benjamin Gapany auf die Plätze zwei und drei. Die weiteren Plätze gingen an Robin Godel (Vielseitigkeitsreiten) und Veronica Vancardo (Leichtathletik).

Zudem wurde die Familie Marbach mit dem Verdienstpreis ausgezeichnet. Alle fünf Mitglieder der Familie Marbach sind beim Schweizer Volleyball-Spitzenklub TS Volley Düdingen engagiert und tragen einen grossen Anteil am grossen Erfolg der Powercats.

Weiter gab es zwei Förderpreise: zum einen an Svenja Jungo aus Heitenried. Die 15-jährige ist eine Ringerin und ist auf bestem Weg an die Weltspitze. Zudem wurde die Zwillinge Thomas und Robin Bussard (Skitouren) ausgezeichnet. Sie konnten nicht anwesend sein, da sie an den Olympischen Jugendspielen in Lausanne dabei sind.

Last but not least wurden die Damen vom UHT Semsales mit dem Kollektiv ausgezeichnet. Auf dem Kleinfeld sicherten sich die Unihockeyanerinnen den Ligacup.

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Auch Daniel Brodin verlängert

09.01.2020

Im Interview spricht Sportchef Christian Dubé über die Ausländersituation bei Gottéron nächste Saison.

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Auch Daniel Brodin verlängert

09.01.2020

Daniel Brodin (29) verlängert seinen Vertrag bei Freiburg Gottéron um weitere zwei Saisons, bis 2022. Der schwedische Nationalstürmer gilt als kampfstark und hat in der laufenden Spielzeit in 33 Spielen bereits 19 Punkte (8 Tore/11 Assists) gesammelt.

Mit Stalberg, Gunderson, Desharnais und nun auch Brodin hat Gottéron das Ausländerquartett für nächste Saison also bereits komplett. Ob Zach Boychuck in Freiburg bleibt und ob der inoffizielle Transfer von Chris DiDomenico bestätigt wird, das ist noch nicht bekannt. Sportchef Christian Dubé betont aber, dass man nächste Saison von Beginn weg mit 5 Ausländern starten will. Chris DiDomenico sei dabei die erste Wahl, dieser hätte allerdings noch Angebote von anderen Klubs auf dem Tisch.

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Kampfsieg für die Düdingen Bulls

08.01.2020

Bulls Stürmer Philippe Fontana spricht über den wichtigen 5:4 Sieg über Wiki-Münsingen.

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Kampfsieg für die Düdingen Bulls

08.01.2020

Der Start in die Partie hätte für die Düdinger nicht besser laufen können: nach nur dreieinhalb Minuten lagen die Bulls bereits mit 3:0 in Front! Drei Chancen - drei Tore. Nicolas Hasler, Ludovic Hayoz und Arnaud Schnegg waren erfolgreich. Düdingen sah bereits wie der sichere Sieger aus. Dies auch, weil danach weitere Chancen dazu kamen und das Heimteam die Partie vollkommen im Griff hatte.

Doch ein weiteres Tor blieb aus, beste Chancen liessen die Düdinger in der Folge liegen. Und so kam der Gast aus Münsingen noch vor dem Ende des ersten Drittels zum 3:1 Anschlusstreffer. Ein Stellungsfehler in der Verteidigung ermöglichte dem Gegner das Tor.

Die Bulls liessen sich von dem Gegentreffer aber nicht aus der Ruhe bringen, drückten auch im Mitteldrittel und kontrollierten das Spiel weiter. Nach 26 Minuten gelang Ludovic Hayoz im Powerplay - nach herrlicher Vorarbeit von Ludovic Voirol - das 4:1 und zehn Minuten später erhöhte Düdingen das Skore sogar auf 5:1. Der nach einer Verletzung zurückgekehrte Yannick Stettler schloss ein Sololauf über das ganze Feld gleich selber ab.

Aber wie bereits im ersten Drittel kamen die Gäste kurz vor der Pause zu einem Treffer. 17 Sekunden vor der Sirene gelang ein Tor zum 5:2. Zudem verletzte sich Bulls-Verteidiger René Bruni an der Hand und konnte nicht mehr weiterspielen.

Diesmal konnte Münsingen Profit aus dem Tor vor der Pause schlagen, sie kamen stärker aus der Kabine als das Heimteam. Nach vier Minuten gelang der Treffer zum 5:3. Danach verliess Düdingens Torhüter Damian Guggisberg das Eis, er fühlte sich nicht gut hatte mit Schwindelanfällen zu kämpfen. Lucas Gaudreault stellte sich für ihn zwischen die Pfosten.

Keine 30 Sekunden später musste Gaudreault bereits hinter sich greifen, Thomas Studer ging vor ihm vergessen und hatte keine Mühe den 5:4 Anschlusstreffer für Münsingen zu erzielen. Nun war die Nervosität bei den Bulls zu sehen, Münsingen drückte auf den Ausgleich. Doch mit vier Strafen in der letzten Viertelstunde stellten sich die Berner immer wieder selbst Steine in den Weg.

So konnten die Düdingen Bulls den Vorsprung über die Zeit retten und feierten am Ende einen verdienten Sieg. Denn über die ganze Partie gesehen war das Heimteam die bessere und aktivere Mannschaft. 

Im Kampf um die Playoff-Plätze war es ein extrem wichtiger Sieg für die Düdinger. Sieben Spiele vor Ende der Qualifikation konnten die Bulls den Rückstand auf den Strich auf drei Punkte verringern. Zwischen dem heutigen Gegner Wiki-Münsingen (Platz 5) und den Düdingen Bulls (Platz 10) liegen nur gerade vier Punkte. Der Playoffkampf in der Swiss Regio League bleibt damit sehr spannend und ist spätestens jetzt so richtig lanciert.

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Abplanalp hängt eine 16. Saison an

08.01.2020

Das Freiburger Urgestein Marc Abplanalp spricht über seine Vertragsverlängerung mit Freiburg-Gottéron.

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Abplanalp hängt eine 16. Saison an

08.01.2020

Der 35-jährige Verteidiger Marc Abplanalp hat seinen Vertrag mit Freiburg-Gottéron um eine weitere Spielzeit verlängert. Damit wird der Berner Oberländer ab dem Herbst seine total 16. (!) Saison mit Freiburg-Gottéron bestreiten.

Seine ersten beiden Spiele für die erste Mannschaft von Gottéron absolvierte Abplanalp in der Saison 2002/2003, in der folgenden Saison spielte er bereits 14 Spiele für das Fanionteam in der höchsten Schweizer Spielklasse.

Danach spielte Marc Abplanalp während drei Jahren in der Nationalliga B, bevor er 2007 zurück zu den Drachen kehrte. Seit diesem Zeitpunkt spielte der Verteidiger aus Grindelwald ununterbrochen für die Freiburger. Bis heute hat Marc Abplanalp für Gottéron 653 Spiele in der Nationalliga A bestritten. 

Neben der Vertragsverlängerung von Marc Abplanalp hat Freiburg-Gottéron zudem mitgeteilt, dass Samuel Walser verletzungsbedingt ausfällt. Der Stürmer hat sich im letzten Spiel gegen die SCL Tigers (5 zu 4 Sieg nach Verlängerung) verletzt und wird drei bis vier Wochen pausieren müssen. Über die Art der Verletzung haben sich die Freiburger nicht geäussert.

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Aebischer macht Zwischenhalt in Freiburg

06.01.2020

Der Freiburger Eishockeyspieler David Aebischer spricht im Interview über die WM mit der Schweizer U20-Nationalmannschaft und...

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Aebischer macht Zwischenhalt in Freiburg

06.01.2020

Der Heitenrieder David Aebischer hat eine erfolgreiche U20-WM hinter sich. Mit der Schweizer Nationalmannschaft scheiterte er zwar im Viertelfinal an Russland, persönlich zeigte der Verteidiger aber eine sehr starke Leistung und lieferte sechs Assists.

Nach der U20-WM in Tschechien reichte die Zeit für einen kurzen Zwischenstopp in Freiburg, wo er am Sonntag das Spiel Gottéron-Langnau im Stadion St. Léonard mitverfolgte. Nun geht es für Aebischer zurück nach Kanada zu den Gatineau Olympiques in die QMJHL, die höchste Juniorenliga in Québec. Dort ist seine Zukunft ungewiss, erzählt der Sensler im Interview mit RadioFr.

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Gottéron gewinnt in der Overtime

05.01.2020

Reto Berra nach dem ersten Sieg im neuen Jahr

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Gottéron gewinnt in der Overtime

05.01.2020

2:3 gegen Zug, 2:4 in Lugano - Gottéron startete nicht gut ins neue Jahr. Umso mehr waren in diesem Strichkampf gegen die SCL Tigers 3 Punkte nötig. Eine Matchstrafe gegen Stalberg noch im ersten Drittel machte den Drachen aber einen Strich durch die Rechnung und so war es zweimal DiDomenico, welcher im 5-minütigen Powerplay mustergültig auflegen konnte und Langnau schnell 2:0 in Front ging.

Im zweiten Abschnitt sah man dann aber ein anderes Gottéron, welches durch viel Kampf verdient mit Sprungers 3. Saisontor zum Anschlusstreffer kam. Exakt zur Spielmitte war es dann Diem, welcher zu diesem Zeitpunkt nicht ganz verdient wieder den 2-Tore-Vorsprung herstellte. Zum Glück hatte Zach Boychuk 4.8 Sekunden vor Ablauf des 2. Drittel aber eine erneute Antwort parat und verkürzte zum 2:3.

Im letzten Abschnitt waren wiederum nur wenige Sekunden gespielt, ehe Topskorer Pesonen das vermeindliche Game-Winning-Goal zum 4:2 erzielte. Freiburg gab aber nicht auf und kam 11 Minuten vor Schluss durch einen Hammer von Abplanalp zum erneuten Anschluss, ehe Lhotak in der 55. Minute sogar ausgleichen konnte.

So ging dieses torreiche Spiel in die Verlängerung, und als Maxwell eine Strafe nahm und dem Heimteam ein Powerplay ermöglichte, war Captain Julien Sprunger zur Stelle und schoss Gottéron mit einem seiner gefürchteten Slapshots zum Sieg.

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Zweite Niederlage im neuen Jahr

03.01.2020

Jérémie Kamerzin spricht über die 2:4-Niederlage in Lugano.

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Zweite Niederlage im neuen Jahr

03.01.2020

Nach der ersten Niederlage im neuen Jahr (2:3 gegen den EV Zug) wollte Gottéron in Lugano eine Reaktion zeigen und die ersten Punkte im 2020 einfahren. Der Start in die Partie im Tessin gelang aber nicht nach Wunsch. Nach knapp zehn Minuten gerieten die Freiburger bereits in Rückstand, Paul Postma traf für das Heimteam.

Im Mitteldrittel musste Daniel Brodin dann nach einem Bandencheck für zwei Minuten auf die Strafbank. Bei numerischer Überzahl brauchte Lugano nur 24 Sekunden, um auf 2:0 zu erhöhen. Linus Klasen traf herrlich am chancenlosen Reto Berra vorbei. Dann nahm Lugano die erste Strafe der Partie. Doch statt des Anschlusstreffers geschah Folgendes: Ryan Gunderson rutschte hinter dem Tor aus, Alessio Bertaggia sagte Danke und staubte den Shorthander zum 3:0 ab.

Immerhin zeigte Gottéron sofort eine Reaktion und konnte noch im selben Powerplay ein Tor erzielen. Zach Boychuk gelang sein erstes Tor im Dress der Drachen. Mit diesem Treffer kehrte bei den Freiburgern der Wille zurück, sie wollten die Partie drehen.

Nach fünf Minuten des letzten Drittels gelang dann auch der Anschlusstreffer zum 2:3, Killian Mottet traf - erneut im Powerplay. Doch knappe zehn Minuten später beendete Alessio Bertaggia die Hoffnungen der Gäste. Mit einem schönen Sololauf bezwang er Reto Berra zum 4:2-Endstand.

Damit bleiben die Freiburger im neuen Jahr noch ohne Glück und ohne Punkte. Lugano feierte den ersten Sieg unter Ex-Gottéron-Coach Serge Pelletier und schliesst somit punktemässig zu den Freiburgern auf.

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Genoni entführt drei Punkte aus Freiburg

02.01.2020

Marc Abplanalp spricht über die 2:3-Niederlage von Gottéron gegen den EV Zug.

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Genoni entführt drei Punkte aus Freiburg

02.01.2020

Der Start ins neue Jahr gelang Gottéron sehr gut. Von Anfang an waren die Freiburger hellwach und hielten die Zuger lange in Schach, ja waren sogar die bessere Mannschaft. Das erste Goal liess denn auch nicht lange auf sich warten: Nach einem Schuss von Ryan Gunderson lenkte Daniel Brodin unhaltbar für Leonardo Genoni ab.

Das mit dem "Unhaltbar" war leider in der Folge nicht mehr so: Der Torhüter der Zuger spielte einen sensationellen Match und hielt seine Mannschaft im Spiel. Einige Big-Saves konnte Genoni machen und liess die Freiburger so immer wieder verzweifeln.

Trotz mehr Spielanteilen und den besseren Chancen konnte Gottéron nie einen numerischen Vorsprung auf die Zuger holen. Zug konnte im zweiten Drittel ausgleichen. Und nach dem erneuten Führungstreffer von Gottéron - Julien Sprunger traf im Powerplay - konnten die Gäste wiederum ausgleichen.

Das letzte Drittel begann mit einer Strafe gegen die Freiburger. Nach nur acht Sekunden konnte Erik Thorell die Zuger erstmals in Führung bringen. Ein wenig geschockt ob des Rückstandes konnten die Freiburger nicht mehr reagieren. Trotz weiteren Chancen gelang der Ausgleich nicht und die Partie ging mit 2:3 verloren.

Mut machte aber die Art und Weise der Niederlage: Wenn Gottéron weiterhin so spielt wie gegen Zug, dann sind Siege nicht mehr weit. Und der neue Ausländer Zach Boychuk reihte sich perfekt neben Mottet und Brodin ein, er brachte viele gute Aktionen.

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Sandro Schmid trifft im Natidress

31.12.2019

Im Interview spricht der Gotteronstürmer über den Match an der U20-WM (Schweiz-Slowakei).

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Sandro Schmid trifft im Natidress

31.12.2019

Der Gottéronstürmer Sandro Schmid ist momentan mit der U20 Eishockey-Nationalmannschaft an der WM in Tschechien im Einsatz. Im dritten Gruppenspiel gegen die Slowakei trifft der 19-Jährige auf Pass seines ehemaligen Juniorenkollegen von Gottéron, David Aebischer. Die Schweiz gewinnt das Spiel am Schluss mit 7:2 und ist definitiv für die Viertelfinals qualifiziert.

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Gottéron gewinnt zum Jahresende

24.12.2019

Philippe Furrer spicht nach dem Overtime-Sieg in Rapperswil.

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Gottéron gewinnt zum Jahresende

24.12.2019

Gottéron hatte noch etwas gut zu machen in diesem letzten Spiel des Jahres. Denn zuletzt gab es gegen die ZSC Lions sowie am Samstag in Genf jeweils eine 0:3-Niederlage und beim letzten Aufeinandertreffen gegen die Lakers ging man 4:9 unter.

So startete das Team von Christian Dubé konzentriert in das Spiel, doch es war das Heimteam, welches auf sehr bescheidenem Niveau leicht mehr Puckbesitz hatte.

Im zweiten Drittel ging es dann Schlag auf Schlag: In der 2. Minute traf Kamerzin zur Führung, ehe Mottet ein paar Minuten später seinen eigenen Abpraller zum 2:0 verwerten konnte. Zu diesem Zeitpunkt eine glückliche Führung! Wegen einem Materialschaden an den Schlittschuhen musste Reto Berra zur Spielmitte für einige Minuten seinem Backup Waeber Platz machen, und prompt kam Rappi durch den omnipräsenten Cervenka zum Anschlusstreffer und im darauffolgenden Powerplay gar zum Ausgleich. Ab Spielmitte konnte die Partie also von vorne gestartet werden.

Die zwei Team neutralisierten sich aber weiterhin auf nicht sehr hochstehendem Niveau, und so dauerte es bis 70 Sekunden vor Ende der Overtime, ehe Mottet mit seinem zweiten Treffer des Abends doch noch den Zusatzpunkt sichern konnte.

Gottéron war in diesem Kellerduell die etwas weniger schwache Mannschaft und belohnte sich dank einer leicht besseren Overtime mit dem zweiten Punkt und dem Sieg zum Jahresabschluss.

 

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Seit 155 Minuten wartet Gottéron auf ein Tor

22.12.2019

Im Interview spricht der Gottéron-Center Samuel Walser über die 0:3-Niederlage in Genf.

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Seit 155 Minuten wartet Gottéron auf ein Tor

22.12.2019

Freiburg-Gottéron hat auch das zweite Spiel des Wochenendes verloren und dabei kein einziges Tor geschossen.

Nach der 0:3-Niederlage am Freitag gegen die ZSC Lions folgt am Samstag eine 0:3-Niederlage auswärts im Westschweizerderby gegen Genf-Servette. Mit dem Spiel gegen Biel haben die Freiburger nun in mehr als sieben Dritteln kein Tor mehr schiessen können, seit genau 156 Minuten wartet Gottéron auf einen Torerfolg.

Freiburg hat weiter mit 65 Toren die schlechteste Offensive der Liga. Gegen Genf haben die Freiburger in den ersten fünf Minuten das Spiel an sich gerissen. Das war's aber auch schon. In der Folge zeigte das Team von Julien Sprunger erneut grosse Mängel in der Offensive, in der Effizienz und bei der präzisen Schussabgabe.

Dazu ist Stürmer Matthias Rossi verletzt ausgefallen. Er bekam einen Schlag aufs Handgelenk. Auch verpasste es Gottéron vor dem Genfer Torhüter Robert Mayer Präsenz zu markieren. So kam Mayer relativ locker zu seinem Shutout. Die Genfer Tore schossen Tim Bozon in der 11. Minute, Henrik Tömmernes im Powerplay in der 19. Minute und dann noch der Topskorer Daniel Winnik in der letzten Minute ins leere Tor.

Gottéron klassiert sich nach zwei Niederlagen neu auf Rang 10 bei 38 Punkten. Im letzten Spiel des Jahres treffen die Freiburger auswärts auf das Schlusslicht Rapperswil.

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Klare Niederlage gegen die ZSC Lions

21.12.2019

Gottéron's Torhüter Reto Berra spricht über die 0:3 Heimniederlage gegen die ZSC Lions.

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Klare Niederlage gegen die ZSC Lions

21.12.2019

Nach dem Sieg am Dienstag gegen den EHC Biel wollten die Freiburger erneut im St. Leonard einen Sieg holen. Der Start in die Partie gegen den Leader der National League gelang gut. Zwar waren die Zürcher, wie erwartet, ein starker Gegner. Doch die Freiburger hielten gut mit und konnten zu Beginn des Spiels in der Verteidigung eine solide Leistung abrufen.

Nach dem torlosen ersten Drittel machte Zürich immer mehr Druck auf das Tor von Reto Berra. Dieser hielt die Drachen aber lange in der Partie, er liess keinen Treffer zu. Offensiv gelang dem Heimteam aber nicht viel, gute Chancen liessen sich bis zum Ende an einer Hand abzählen.

Die Niederlage für Gottéron begann in der 35. Minute mit einer Strafe gegen David Desharnais: im Powerplay brauchten die Zürcher nur eine halbe Minute um in Führung zu gehen. Pius Sutter war für das 1:0 zuständig. Dieser Rückstand brachte die Freiburger aus der Fassung. Keine vier Minuten später wurde Justin Sigrist sträflich vor dem Tor alleine gelassen. Nach dem Zuspiel von Marcus Krüger konnte er sich die Ecke aussuchen und erhöhte auf 2:0.

Kurz zuvor musste David Desharnais vorzeitig in die Kabine - dort blieb er für den Rest des Spiels. Bei einem schnellen Angriff lief er auf Daniel Brodin auf, also auf seinen eigenen Mitspieler. Der Kanadische Center blieb benommen auf dem Eis liegen, nachdem er mit dem Kopf an die Schulter von Brodin prallte. Ob er sich dabei verletzt hat, oder ob man für den Rest der Partie einfach kein Risiko eingehen wollte, ist bis jetzt noch nicht klar. 

Das letzte Drittel der Partie dominierten die Zürcher dann nach Belieben. Die Freiburger konnten das Spiel nicht mehr drehen, zu schwach spielten sie selber und zu stark war der Leader aus Zürich. Nach 50 Minuten machte der Ligatopscorer Garrett Roe mit dem 3:0 alles klar.

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Gottéron gewinnt knapp aber verdient

17.12.2019

Im Interview spricht der Gottéron-Captain Julien Sprunger über den 3:2-Sieg gegen Biel.

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Gottéron gewinnt knapp aber verdient

17.12.2019

Freiburg holt sich in dieser Saison den ersten Sieg gegen den EHC Biel. Nach zwei Niederlagen gegen die Berner Seeländer gewinnt Gottéron im dritten Anlauf mit 3:2. Nach einem sehr guten Start in die Partie gelang Daniel Brodin und Killian Mottet in der siebten und achten Minute ein Doppelschlag zur 2:0-Führung. Zweimal gab David Desharnais den entscheidenden Pass.

Zum 1:0 gewann der Kanadier das Bully und Brodin versenkte mit einem Onetimer perfekt in die Maschen. Beim 2:0 durch Mottet gab Desharnais den Traumpass übers ganze Spielfeld. David Desharnais, zum besten Spieler des Abends ausgezeichnet, schoss dann das 3:1 im Powerplay nach grossem Einsatz und Scheibengewinn von Nathan Marchon. Zwischenzeitlich hat David Ullström für Biel in der 17. Minute auf 1:3 verkürzt.

Gottéron verpasste es in der Folge in einer doppelten Überzahlsituation über 90 Sekunden das vorentscheidende 4:1 zu schiessen.

Stattdessen kämpften sich die Bieler in der 54. Minute auf 2:3 zurück. Zum ersten Mal in diesem Spiel wankte Gottéron, die Spieler zeigten Nerven und begannen unkonzentriert zu spielen. Zum Schluss biss sich Gottéron über die Zeit zum 3:2-Sieg. In der Tabelle klassiert sich Freiburg weiterhin auf dem achten Rang mit 38 Punkten aus 27 Partien.

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Powercats von Luka Bar kaum gefordert

11.12.2019

Im Interview spricht der Düdingen-Trainer Dario Bettello über den klaren 3:0-Sieg seiner Mannschaft.

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Powercats von Luka Bar kaum gefordert

11.12.2019

Die Düdinger Powercats haben ihr Hinspiel im Sechzehntelfinal des CEV-Cup gegen ZOK Luka Bar deutlich gewonnen.

Die Gäste aus Montenegro konnten nur im ersten Satz einigermassen mithalten. Der TS Volley Düdingen gewinnt das Spiel mit 25:19; 25:11 und 25:14. Das entscheidende Rückspiel um den Einzu in den Achtelfinal ist nächsten Mittwoch in Montenegro.

Einziger Wermutstropfen des Abends war die Verletzung von Libera Thays Deprati. Wie schlimm die Verletzung ist, wird sich in den kommendenn Tagen zeigen.

 

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Ursula Schwaller ausgezeichnet

09.12.2019

Die Senslerin wurde von der Schweizer Paraplegikerstiftung als Querschnittssportlerin des Jahres ausgezeichnet.

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Ursula Schwaller ausgezeichnet

09.12.2019

Ursula Schwaller wurde von der Schweizer Paraplegiker Stiftung zur Querschnittssportlerin des Jahres gewählt. Die Senslerin, welche seit ihrem Unfall im Jahre 2002 Handbikerennen fährt, hat unter anderem mehrere Schweizermeistertitel und zwei Bronzemedallien von den Paralympics.

Bild: Wikipedia (2009)

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Jérémie Kamerzin verlängert bei Gottéron

09.12.2019

Der 31-jährige Verteidiger bleibt bis 2022 bei den Freiburgern.

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Jérémie Kamerzin verlängert bei Gottéron

09.12.2019

Jérémie Kamerzin verlängert seinen Vertrag bei Freiburg Gottéron um zwei weitere Jahre bis 2022, wie der Klub in einer Mitteilung kommunizierte. Der 31-jährige Verteidiger ist feste Stammkraft im Kader von Christian Dubé und vor allem mit defensiven Aufgaben beschäftigt. In 25 Spielen sammelte Kamerzin diese Saison 2 Assistpunkte.

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Freiburg verliert das Zähringerderby

07.12.2019

Im Interview spricht der Gottéron-Verteidiger Philippe Furrer über die 2:4-Niederlage gegen den SCB.

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Freiburg verliert das Zähringerderby

07.12.2019

Gottéron hat das vierte Zähringer-Derby gegen den SC Bern mit 2:4 verloren. Auswärts in der Bern-Arena lieferten sich die beiden Teams ein hochstehendes Duell auf Augenhöhe.

Es gibt solche Spiele, die eigentlich keine Verlierer verdienen. Die beiden Teams zeigten Eishockey vom Feinsten. Es war eine dynamische, rassige Partie und phasenweise lag schon Playoff-Stimmung in der Luft.

Aber wieder hat Freiburg im Power-Play versagt. Im Gegenzug hat der SCB mit Toren von Mark Arcobello in der achten Minute und in der 36. Minute durch Thomas Rüfenacht zweimal in Überzahl getroffen. Zweimal  war der starke Reto Berra im Tor der Freiburger machtlos. Gottéron glich durch Topskorer Ryan Gunderson nach einem feinen Konter zum 1:1 auch. Daniel Brodin brachte Gottéron zu Spielmitte zur 2:1-Führung.

Das Game-Winning-Tor schoss Simon Moser 10 Minuten vor Schluss zum 3:2. Tristan Scherwey erzielt das 4:2 ins leere Tor. Beim 4:2-Sieg gegen Gottéron holt Bern den dritten Sieg in Folge. In der Tabelle ist der SC Bern als Neunter weiterhin unter dem Strich klassiert und neu mit 35 Zählern gleich auf wie Gottéron auf dem achten Rang.

Ab heute ist Nati-Pause. Freiburg spielt am 17. Dezember wieder zu Hause gegen den EHC Biel.

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Gottéron überzeugt gegen Davos

06.12.2019

Im Interview spricht Gottéron-Verteidiger Ralph Stalder über den 3:1-Heimsieg.

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Gottéron überzeugt gegen Davos

06.12.2019

Der „Saint-Nicolas“ scheint die Gottéronspieler gegen Davos motiviert zu haben. Die Freiburger starten sehr stark in den Heimmatch und gehen dank dem Topscorer und „Man of the Match“ Ryan Gunderson bereits in der 5. Minute verdient in Führung. Doch Davos reagiert schnell und ebenfalls mit einem Blueliner: Felicien Du Bois gleicht dank einem schönen Schuss ins Lattenkreuz aus. Bis zur ersten Pause bleibt das Spiel weiterhin unterhaltsam und ausgeglichen, auch wenn Gottéron mehr Schüsse aufs gegnerische Tor verzeichnet.

Im zweiten Abschnitt spielt praktisch nur Freiburg-Gottéron. Die Davoser sind gezwungen, Strafen zu nehmen. So kommen die Freiburger zu einer 5 gegen 3 Situation, welche sie ungenutzt lassen. Doch zur Spielmitte schaffen es die Freiburger, die Davoser zu einem langen Einsatz zu zwingen. Die fehlende Energie nutzt Daniel Brodin aus zur 2:1-Führung. Erst in den letzten 5 Minuten des zweiten Drittels dreht Davos wieder auf und kommt zu einer Powerplaymöglichkeit. Die Pausensirene kommt also genau rechtzeitig.

Gottéron übersteht im dritten Abschnitt dieses Unterzahlspiel problemlos und kriegt in der 42. Minute selbst die Chance, in Überzahl zu agieren. Nathan Marchon schliesst nach einer wunderschönen Kombination direkt zu seinem ersten Saisontor ab. Davos kann in der Folge nicht mehr reagieren und Freiburg Gottéron feiert einen ungefährdeten 3:1-Sieg.

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Gottéron hilft Lugano aus der Krise

03.12.2019

Im Interview nimmt der Gottéron-Verteidiger Marc Abplanalp Stellung zur 1:3-Pleite gegen die Luganesi.

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Gottéron hilft Lugano aus der Krise

03.12.2019

Gottéron verdient gegen den HC Lugano nichts anderes als diese 1:3-Niederalge.

Ab den ersten Minuten war gut zu spüren, dass die Freiburger nicht bei der Sache waren. Es fehlte Intensität, sauberem Spielaufbau, Tempo und Präzision.

Teils wirkte das Team von Cheftrainer Christian Dubé fast schon lustlos und blutleer. Zwei Drittel lang war bei Gottéron rein gar nichts von einer Mannschaft zu sehen, die in den letzten 10 Partien achtmal gewonnen hatte. Der Gegner Lugano spielte nicht besser als Gottéron, führte aber trotzdem bis zur 44. Minute durch die Tore von Jani Lajunen und Allesandro Chiesa mit 2 zu 0. Das Tor von Chiesa steht sinnbildlich für die grosse Gottéron-Passivität. Der Verteidiger konnte ohne Gegenwehr alleine durch den Slot laufen und einnetzten. Erst ab dem Anschlusstor von Ryan Gunderson erwachten die Freiburger und spielten besser, schneller und fokussierter.

Julien Sprunger und Co. versiebten Grosschancen en masse. Lugano's Taylor Chorney traf in den letzten Sekunden noch ins leere Tor. Lugano gewann dank einem kämpferischen Auftritt verdient mit 3:1.

In den letzten 15 Minuten überstanden die Tessiner einen leichten Ansturm der schwachen Freiburger, auch dank einer starken Leistung von Goalie Sandro Zurkirchen. Bild: Adrien Perritaz

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Stade de Suisse heisst wieder Wankdorf

03.12.2019

Der Arbeitsplatz des Freiburger YB-Spielers Michel Aebischer erhält seinen alten Namen zurück.

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Stade de Suisse heisst wieder Wankdorf

03.12.2019

Das Berner Fussballstadion bekommt seinen alten Namen zurück: Ab der kommenden Saison heisst das Stade de Suisse wieder Wankdorf, teilt der Fussballklub BSC Young Boys mit.

Ermöglicht hat den Namenswechsel der neue Stadionpartner der Young Boys, das Biotechnologie-Unternehmen CSL Behring.

2014 hatten 10'000 Personen in einer Petition verlangt, dass das Stade de Suisse wieder Wankdorf heisst.

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David Aebischer bleibt Goalie-Trainer

02.12.2019

Der 41-jährige Freiburger wird sich weiterhin um Reto Berra und Co. kümmern.

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David Aebischer bleibt Goalie-Trainer

02.12.2019

David Aebischer bleibt bis 2022/2023 Trainer der Torhüter.

Der Freiburger, der bei Gottéron seit der Saison 2014/2015 Chef-Trainer der Goalies der Jugendstufen U17 und U20 sowie der ersten Mannschaft rund um Reto Berra tätig ist, verlängert seinen Vertrag um 3 Jahre.

David Aebischer wurde bei Gottéron zum Torhüter ausgebildet, wechselte anschliessend in die AHL zu den Hershey Bears. Danach spielte er in der NHL für Colorado Avalanche mit denen er im 2001 den Stanley Cup gewann. Weitere Stationen von David Aebischer waren die Phoenix Coyotes sowie die Montréal Canadiens. 

In der National League spielte er für Gottéron, Lugano und Rapperswil.

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Gottéron gewinnt packendes Derby

30.11.2019

Im Interview spricht Gottéron-Torhüter Reto Berra über den 3:2-Sieg in der Overtime gegen Lausanne.

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Gottéron gewinnt packendes Derby

30.11.2019

Gottéron hat nach der 1:3-Pleite in Ambri mit einem Heimsieg gegen Lausanne reagiert. 24 Stunden nach der sehr mageren Leistung im Tessin, gewannen die Freiburger zum zweiten Mal in der laufenden Meisterschaden gegen den Lausanne HC, dieses Mal mit 3:2 in der Verlängerung und kam so zum achten Sieg in den letzten zehn Partien.

Topskorer Viktor Stalberg schoss in der Verlängerung im Power-Play sein Team zum Sieg. In einer dynamischen und attraktiven Partie ging Lausanne zweimal in Führung. Freiburg liess sich nie aus dem Konzept bringen, strahlte weiterhin Ruhe und Zuversicht aus. Mental ist das Team von Headcoach Christian Dubé stark.

Nach einem mässigen ersten Drittel kam Gottéron immer wie besser ins Spiel. Beim 1:1-Ausgleich von Kilian Mottet in der 39. Minute biss sich der hervorragende David Desharnais durch die Lausanner Verteidigung durch und servierte mit einem Traumpass Kilian Mottet. Den 2:2-Ausgleich liess sich David Desharnais gutschreiben. Es war aber eine Eigentor von Robin Grossmann via Rücken von Tobias Stephan.

 

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Klarer Heimsieg für die Power Cats

30.11.2019

Libera Flavia Knutti spricht über den 3:0-Erfolg des TS Volley Düdingen gegen Volley Toggenburg.

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Klarer Heimsieg für die Power Cats

30.11.2019

Zuletzt war der TSV Düdingen in der Volleyball-Nationalliga A zwei Mal auf fremdem Terrain angetreten, dies mit durchmischter Bilanz: Gegen Lugano siegten die Power Cats mit 3:1, in Aesch-Pfeffingen setzte es hingegen eine 1:3-Niederlage ab. Drei Wochen mussten sich die Düdinger Volleyfans also vor der Partie gegen das NLA-Schlusslicht Volley Toggenburg gedulden, bis sie ihre Power Cats wieder in der heimischen Sporthalle Leimacker anfeuern konnten.

290 Zuschauerinnen und Zuschauer strömten ins Leimacker, um die klar favorisierten Senslerinnen zu unterstützen. Sie bekamen einen beeindruckenden Start des Heimteams zu sehen: Schnell zogen die Power Cats mit 6:0 davon, was Gästetrainer Marcel Erni dazu veranlasste, ein frühes Time-Out zu nehmen. Danach kamen die Gäste gleich zum ersten Punktgewinn. In der Folge wurden das Spiel etwas ausgeglichener sowie die Ballwechsel länger. Die Düdinger Power Cats kontrollierten das Geschehen aber weiterhin und liessen die St. Gallerinnen nie näher als vier Punkte herankommen. So ging der erste Satz mit 25:21 an die Senslerinnen. Ganz anders der zweite Durchgang: Die Power Cats kamen nun mit ihren Angriffen seltener durch, begingen mehr Fehler und gerieten beim Stand von 7:8 erstmals in Rückstand. Die Düdingerinnen vermochten jedoch zu reagieren und holten sich den Lead beim Stand von 17:16 wieder zurück. Coach Dario Bettello liess einige Stammspielerinnen häufig draussen und gab der "zweiten Garde" eine Chance: So blieb etwa Libera Thays Deprati konsequent am Spielfeldrand. Mebus, Granvorka, Cash, Doshkova sowie Pierret bekamen immer wieder längere Auszeiten. Oft standen so bei Düdingen vier bis fünf Schweizerinnen auf dem Feld, während die Ostschweizerinnen konsequent auf ihre beiden Chinesinnen Yi Rong und Xinrui Liu setzten. Depratis Stellvertreterin Flavia Knutti hielt in der Defensive den Laden zusammen, während vorne Granvorka, Doshkova und die gut aufgelegte Simona Dimitrova (10 Punkte) die Angriffe vollendeten. Dennoch übernahm nun wieder Volley Toggenburg die Führung und war beim Stand von 22:19 nahe am Satzausgleich. Gerade rechtzeitig drückten die Power Cats aber aufs Gaspedal und holten sich Satz Nummer 2 mit 25:23. Im dritten Durchgang war das Heimteam von Anfang an hochkonzentriert, zog davon und führte stets mit mindestens fünf Punkten. Das Selbstvertrauen der Düdingerinnen war nun spürbar: Vorne skorte man fleissig und bei den eigenen Blocks war meist kein Durchkommen. Am Ende stand ein sehr deutliches 25:15-Satzresultat, welches den 3:0-Heimsieg der Power Cats perfekt machte.

Nach neun NLA-Spielen stehen die Senslerinnen mit 22 Punkten auf Platz 2 der Tabelle. In einer Woche geht es für die Power Cats weiter, dann reisen sie zum VBC Cheseaux, bevor am 11. Dezember der montenegrinische Vertreter Luka BAR zum Europacup-Duell im Stadtfreiburger St. Léonard empfangen werden wird.

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Gottéron verliert in Ambrì

30.11.2019

Jorden Gähler spricht über die 1:3 Niederlage bei seiner Premiere.

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Gottéron verliert in Ambrì

30.11.2019

Nach der letzten Auswärtsfahrt nach Ambrì -Piotta drehte die Saison für Gottéron: 0:4 verlor man die Partie, noch in derselben Nacht wurde Mark French entlassen.

Nun standen die Vorzeichen viel besser. Mit sieben Siegen aus acht Spielen reiste Gottéron zum Tabellenschlusslicht in die Valascia. Doch Ambrì kam mit mehr Druck aus der Kabine, Freiburg hatte nicht viel zu melden.

In der 6. Minute ging das Heimteam in Führung und innert drei Minuten, kurz vor Spielhälfte, stellte Ambrì auf 3:0. Danach began Gottéron auch zu spielen, scheiterte aber immer wieder am stark auftretenden Benjamin Conz zwischen den Pfosten.

In der 36. Minute konnte er dennoch bezwungen werden: Topscorer Viktor Stalberg erwischte Conz mit einem „Bubentrickli“.

Im letzten Abschnitt waren die Freiburger dann klar die bessere Mannschaft, konnte die Überlegenheit aber nicht in Tore umwandeln. So blieb es beim 1:3 und Freiburg muss wieder ohne Punkte aus der Valascia heimfahren.

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Neuer Goalie für Gottéron

26.11.2019

Sportchef Christian Dubé hat mit Connor Hughes einen neuen Ersatztorhüter für die kommende Saison verpflichtet.

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Neuer Goalie für Gottéron

26.11.2019

Connor Hughes ist 23 Jahre alt und ist kanadisch-schweizerischer Doppelbürger. Der Torhüter wuchs in Kanada auf und hat seine Eishockeyausbildung in seinem Heimatland genossen.

Vor zwei Jahren wechselte Connor Hughes in die Schweiz zu Ambrì-Piotta. Während seinen zwei Jahren in der Leventina spielte er jedoch nur für die Ticino Rockets in der Swiss League (46 Spiele). Für die laufende Saison wechselte er nun zum SC Langenthal. Dort bestritt er bis jetzt acht Spiele.

Nun wird der 193cm Grosse und 102kg Schwere Connor Hughes in der kommenden Saison zu Freiburg-Gottéron wechseln. Bei den Drachen hat er einen Vertrag für zwei Jahre unterschrieben.

Bildquelle: sclangenthal.ch

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Yannick Herren zu Gottéron

25.11.2019

Der Walliser Stürmer spricht über seinen 3-Jahres-Vertrag mit Freiburg-Gottéron.

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Yannick Herren zu Gottéron

25.11.2019

Yannick Herren wird die kommenden drei Jahre für Freiburg-Gottéron auf Torejagd gehen. Der 28-jährige Flügelstürmer aus dem Wallis spielt momentan seine sechste Saison für den Lausanne HC. Zuvor war er in Kloten tätig.

Als Junior war Yannick Herren spielte bereits für die Freiburger: in den U20 bestritt er acht Spiele für die Nachwuchsmannschaft von Gottéron und sammelte dabei stolze zehn Punkte.

Bis jetzt lief der Flügelstürmer in 430 Spielen der höchsten Schweizer Spielklasse auf und erzielte dabei 70 Tore und 65 Assists. Zudem lief er in 13 Spielen für die A-Nationalmannschaft der Schweiz auf.

Yannick Herren ist bereits der dritte Transfer für Freiburg-Gottéron für die kommende Saison. Neben dem Stürmer Herren hat Sportchef Christian Dubé bereits die Verteidiger Dave Sutter (ZSC Lions) und Benoît Jecker (Lugano) verpflichtet.

Bildquelle: LausanneHC.ch

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Schneeberger geht, Gähler kommt

24.11.2019

Freiburg-Gottéron und die Rapperswil-Jona Lakers tauschen Verteidiger.

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Schneeberger geht, Gähler kommt

24.11.2019

Der Freiburger Verteidiger Noah Schneeberger wechselt mit sofortiger Wirkung bis Ende der Saison 2019/2020 zu den Rapperswil-Jona Lakers. Im Gegenzug kommt der Rapperswiler Verteidiger Jorden Gähler nach Freiburg. Dies teilte Fribourg-Gottéron am Samstagabend mit.

Schneeberger war seit Beginn der Saison 2018/2019 für Gottéron aktiv und bestritt dabei rund 66 Spiele. Gähler war seit der Spielzeit 2017/2018 bei den Rapperswil-Jona Lakers und hat 120 Partien in der National League gespielt. Er wird bei Gottéron die Rückennummer 45 tragen.

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Gottéron gewinnt das Zähringerderby

23.11.2019

Jérémie Kamerzin nach dem 5:1 gegen den SCB

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Gottéron gewinnt das Zähringerderby

23.11.2019

Gespannt war man auf dieses dritte Saisonduell zwischen den beiden alten Rivalen. Zuletzt kam Gottéron immer besser in Schuss, währenddem der SCB überraschende Schwächen zeigte.

Dies zeigte sich schon früh im Spiel, in dem das Heimteam das Heft in die Hand nahm und vor allem defensiv, trotz Absenz von Furrer, nie ernsthaft unter Druck geriet. Nach 5 Minuten war es Mottet, der aus unmöglichen Winkel und via Rücken von SCB-Schlussmann Schlegel zum 1:0 traf. Ein paar Minuten später war es dann Schmid, der mittels Ablenker das 2:0 und sein erstes NLA-Tor bejubeln konnte.

Der angeschlagene Meister zeigte zum Start des zweiten Drittels zwar eine Reaktion und konnte durch Arcobello früh verkürzen, doch nur eine Minute später sorgte Bykov nach einer schönen Passstafette mit Sprunger für den erneuten 2-Tore-Vorsprung.

Im letzten Abschnitt liess Gottéron, welches defensiv extrem konzentriert und solide auftrat, nichts mehr anbrennen und kam durch Walsers 4:1 sowie dem 5:1 von Stalberg ins verlassene Tor zu einem auch in dieser Höhe absolut verdienten Derby-Sieg.

 

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Wieder Überstunden gegen Genf

23.11.2019

Matthias Rossi spricht über den dritten Sieg nach Verlängerung in dieser Saison gegen Genf.

 

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Wieder Überstunden gegen Genf

23.11.2019

Zwei Mal musste Freiburg-Gottéron in der laufenden Saison in die Verlängerung - zwei Mal gegen Servette-Genf. Beide Spiele wurden zugunsten der Freiburger entschieden.

Und wie sagt man so schön: Aller guten Dinge sind drei. Wieder mussten die Freiburger in Genf in die Verlängerung, wieder konnten sie den Sieg holen. Viktor Stalberg traf nach schöner Vorarbeit von Andrey Bykov.

Trotz des Genfer Ausgleichstreffers (3:3) in der letzten Minute der regulären Spielzeit waren es am Ende zwei gewonnene Punkte für die Gäste. Über das ganze Spiel gesehen waren die Genfer das bessere Team und machten mehr für das Spiel. Sie verpassten es aber, den Match frühzeitig zu entscheiden. Besonders im Mitteldrittel, als die Freiburger extrem schwach spielten.

So konnte Gottéron das Spiel in Genf mit 4:3 nach Verlängerung gewinnen. Trotz der zwei gewonnenen Punkte sind die Freiburger in der Tabelle unter den Strich gerutscht. Dies, weil Lugano gegen Rapperswil drei Punkte holte und an Gottéron vorbeiziehen konnte.

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Benoit Jecker zurück zu Gottéron

20.11.2019

Der Freiburger Verteidiger unterschreibt für 2 Jahre und erklärt wieso.

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Benoit Jecker zurück zu Gottéron

20.11.2019

Freiburg-Gottéron verpflichtet den Verteidiger Benoit Jecker für 2 Jahre. Der 25-jährige Freiburger wurde in der Jugendabteilung von Gottéron ausgebildet bevor er zuerst zum HC Davos und anschliessend zum EHC Biel wechselte.

Bei Biel bestritt er über 250 Partien in der National League. Seit der Saison 2018/2019 läuft Jecker für den HC Lugano auf. Der 187cm grosse und 85 Kilogramm schwere Verteidiger kehrt nun im Sommer 2020 zu Gottéron zurück.

In 310 NL-Spielen erzielte Jecker 6 Tore und 38 Assists.

 

Bild: Adrien Perritaz

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Kandidaten für den Freiburger Sportpreis 2019

18.11.2019

Die Nominierten für den Freiburger Sportpreis 2019 sind bekannt.

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Kandidaten für den Freiburger Sportpreis 2019

18.11.2019

Fünf Freiburgerinnen und Freiburger sind aufgrund ihrer aussergewöhnlichen Leistungen im vergangenen Jahr für den Freiburger Sportpreis 2019 nominiert: Veronica Vancardo (Leichtathletik), Méline Pierret (Volleyball), Noémie Kolly (Ski Alpin), Benjamin Gapany (Schwingen) und Robin Godel (Reiten).

Ab Samstag, 23. November 2019, kann auf der Website www.meritesportif.ch für die Kandidaten abgestimmt werden.

Der Sieger oder die Siegerin wird am 10. Januar 2020 bei der Sportpreis-Nacht geehrt.

Weiter werden an diesem Abend der Kollektiv- und der Verdienstpreis vergeben. Die Unihockey-Frauen des UHC Semsales haben den Kollektiv-Preis 2019 zugesprochen erhalten. Das Team gewann den Schweizer Cup auf dem Kleinfeld, den Verdienstpreis die Familie Marbach für ihr Engagemet im Volleyball.

Auch zwei Preise des Staates Freiburg werden verliehen. Den Förderpreis erhalten Svenja Jungo (Ringen) und die Zwillinge Robin und Thomas Bussard (Skitourenrennen), der Sportpreis des Staates geht an Sylvia Aeby Hasler (Trainerin Leichtathletik).

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Gottéron von Rapperswil jäh gebremst

17.11.2019

Im Interview spricht Verteidiger Marc Abplanalp über die 9:4 Niederlage

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Gottéron von Rapperswil jäh gebremst

17.11.2019

Freiburg Gottéron kommt mit dem Selbstvertrauen von 5 Siegen in Folge nach Rapperswil, wird jedoch jäh gebremst. Bereits nach 7 Sekunden gehen die Sankt-Galler dank eines kuriosen Ablenkers des Schiedsrichters in Führung. Bis zur ersten Sirene steht es dank Bykov und Mottet 2:2 Unentschieden. Bis dahin ist es ein munteres Spiel, geprägt von vielen Fehlern.

Gottéron kommt anschliessend nicht gut aus der Garderobe und kassiert sofort das 3:2. Stalberg kann zwar auf mehr oder weniger glückliche Art und Weise noch auf 3:3 ausgleichen, ehe Rapperswil direkt wieder in Führung geht. Innerhalb von 3 Minuten fallen also 3 Treffer, es ist ein kurioses Spiel. Doch das verrückte 2. Drittel hat gerade erst begonnen. Bis zur zweiten Pause machen die Sankt-Galler noch weitere 4 Tore. Ludovic Waeber wird zwischenzeitlich ausgewechselt, doch auch Reto Berra läuft es nicht besser. Man muss jedoch betonen, dass die Torhüter trotz des Resultates keine Schuld trifft. Rapperswil gewinnt das zweite Drittel mit 6:1.

Damit ist das Spiel bereits entschieden. Im letzten Abschnitt gelingt dem Gastgeber das schnelle 9. Tor. Doch zum „Stängeli“ reicht es am Schluss doch nicht. Rapperswil gewinnt nach 4 Niederlagen in Serie wieder ein Spiel.

Freiburg Gottéron verliert in Rapperswil nach einem rabenschwarzen 2. Drittel mit 6 Gegentoren schliesslich mit 9:4. Die Torhüter Berra und Waeber waren nicht zu beneiden, trotzdem, ein Stängeli gibt’s nicht. Es ist die erste Niederlage nach 5 Siegen in Folge für Gottéron. 

Gottéron hat Dienstag spielfrei und hat nun eine Woche Pause. Am Freitag geht die Reise auswärts nach Genf. Bei Servette gewannen die Freiburger diese Saison bereits einmal. Samstag steht dann das Heimspiel gegen Bern an

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Die Siegesserie geht weiter

15.11.2019

Im Interview spricht der Gottéron-Stürmer Samuel Walser über den 4:2-Sieg gegen Ambrì-Piotta.

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Die Siegesserie geht weiter

15.11.2019

Gottéron holt sich im fünften Spiel den fünften Sieg und gewinnt gegen Ambri-Piotta mit 4:2. Gegen das Team von Trainer Luca Cereda gelang Gottéron ein Traumstart.

Durch Tore von Matthias Rossi im Power-Play, Daniel Brodin und David Desharnais führten die Freiburger in der 12. Minute schon mit 3:0. Es bahnte sich ein Kantersieg an. Doch Ambri konnte in der 15. Minute durch Topskorer Matt D'Agostini auf 1:3 verkürzen und wieder D'Agostini traf zum 2:3 Anschlusstor.

Gottéron knorzte sich dann über die Zeit zum Sieg und erst in den letzten Sekunden machte Matthias Rossi mit seinem Treffer ins leere Tor alles klar zum 4:2-Heimsieg.

Das Team vom Trainer-Trio Dubé-Rosa-Simpson zeigte im ersten Drittel nahezu perfektes Tempo-Hockey und überzeugte mit überfallsartigen Vorstössen der Flügelstürmer. Im zweiten Drittel biss sich Gottéron am Gegner fest.

Ambri war dem 3:3-Ausgleich sehr nahe. Doch mit gutem Defensivspiel und mit dem Vertrauen aus zuletzt vier Siegen in Serie brachte Gottéron die 3:2-Führung über die Zeit. Die Freiburger sind zum ersten Mal in dieser Saison über dem Strich auf Rang 8 klassiert.

Bild: Pascal Corbat

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Verstärkung für Elfic

15.11.2019

Elfic Freiburg verpflichtet die Amerikanerin Diana Delva

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Verstärkung für Elfic

15.11.2019

Um den langen Ausfall von Courtney Range (Saisonende) zu kompensieren, hat Elfic Freiburg die 31 Jährige Amerikanerin Diana Delva verpflichtet. Die 188cm grosse Center Spielerin verbrachte einen Grossteil ihrer Karriere in der höchsten griechischen Basketball Liga verbracht. Diana Delva ist bereits in Freiburg angekommen und trainiert mit der Mannschaft. Die Verantwortlichen von Elfic rechnen damit, dass Delva für den 23. November gegen Troistorrents spielberechtigt ist.

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Danke Mister Gottéron

12.11.2019

Im Interview spricht der Gottéron-Captain Julien Sprunger über den 2:1-Sieg in der Verlängerung gegen Genf.

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Danke Mister Gottéron

12.11.2019

Julien Sprunger hat es wieder getan! Der Gottéron-Leitwolf schiesst in der Overtime Gottéron zum vierten Sieg in Folge.

Der Freiburg-Captain traf beim 2:1-Sieg in der Verlängerung und wurde einmal mehr zum Matchwinner der Freiburger und schoss in der 64. Minute mit seinem ersten Tor im dritten Spiel der Saison Gottéron ins Glück. Nach einem rassigen und unterhaltsamen ersten Drittel traf David Desharnais in der 18. Minute zum 1:0. Diese Führung war absolut verdient.Sein Team hatte klar mehr Spielanteil und ein Chancenplus.

Bis zum Ausgleich der Genfer in der 38. Minute durch Henrik Tömmernes verpasste es Gottéron in drei Überzahlsituationen die Führung zu verdoppeln. Tömmernes traf hingegen im Powerplay. Freiburg war den Gästen aus Genf über weite Strecken des Spiel überlagen und spielbestimmend, scheiterte aber immer wieder am Servette-Goalie Robert Mayer.

In der Overtime hat es Julien Sprunger wieder getan. Der Mann der späten und entscheidenden Tore schoss Gottéron ins Glück.

In der Tabelle hat Gottéron auf Rang 9 noch zwei Zähler Rückstand auf die SCL Tigers.

Bild: Pascal Corbat

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Erstes Nati-Aufgebot für Michel Aebischer

12.11.2019

Der Sensler Fussballspieler Michel Aebischer freut sich über sein erstes Aufgebot für die Schweizer A-Nationalmannschaft.

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Erstes Nati-Aufgebot für Michel Aebischer

12.11.2019

Premiere für Michel Aebischer: Der Sensler wurde von Nationaltrainer Vladimir Petkovic für die EM-Qualifikationsspiele gegen Georgien und Gibraltar aufgeboten. Aebischer rückt für den verletzten Remo Freuler nach.

Für den 22-jährigen Heitenrieder vom BSC Young Boys ist es die erste Nominierung für die Schweizer A-Nationalmannschaft. Im Juniorenalter bestritt er sechs Partien für das U21-Nationalteam.

Bild: bscyb.ch

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Julien Sprunger gibt sein Comeback

11.11.2019

Im Interview spricht der Gottéron-Stürmer über seine Rückkehr gegen Genf-Servette.

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Julien Sprunger gibt sein Comeback

11.11.2019

Julien Sprunger ist wieder fit. Der Gottéron-Stürmer gibt am Dienstag im Heimspiel gegen Genf-Servette sein Comeback nach zwei Monaten Verletzungspause. Eine Operation war nicht nötig.

Der Gottéron-Captain hat sich im zweiten Spiel der Saison am 17. September gegen die SCL Tigers verletzt. Robbie Earl erwischte Julien Sprungers Knie im Schlussdrittel in der 43. Minute beim Stand von 2:2.

Sport
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Matthias Rossi bleibt in Freiburg

08.11.2019

Der Stürmer unterschrieb bis Ende der Saison 2022/2023 bei Gottéron und erklärt wieso.

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Matthias Rossi bleibt in Freiburg

08.11.2019

Matthias Rossi verlängert seinen Vertrag mit Freiburg-Gottéron. Der 28-jährige Stürmer bleibt für weitere drei Jahre in Freiburg.

Für Gottéron bestritt Matthias Rossi 126 Spiele erzielte dabei 56 Punkte. Der in Zug ausgebildete Stürmer hat seine NL-Karriere beim EVZ begonnen, bevor er nach Rapperswil und anschliessend nach Biel wechselte.

Matthias Rossi spielt aktuell seine dritte Saison bei Gottéron.

Sport
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Ludovic Waeber unterschreibt beim ZSC

06.11.2019

Im Interview spricht der Freiburger Goalie über seinen Wechsel zu den Lions.

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Ludovic Waeber unterschreibt beim ZSC

06.11.2019

Die ZSC Lions verpflichten auf die Saison 2020/2021 hin Torhüter Ludovic Waeber.

Der 23-Jährige Freiburger hat bei den ZSC Lions einen Zweijahresvertrag unterschrieben. Ludovic Waeber kam bei seinem Ausbildungsklub Gottéron auf bisher 28 Einsätze in der National League.

In der laufenden Saison stand Waeber dreimal zwischen den Pfosten gegen Lausanne, Lugano und Servette. Dabei ging Gottéron dreimal als Sieger vom Eis.

Ludovic Waeber war Teil von sämtlichen Schweizer Junioren-Nationalmannschaften. Mit der U18 reiste er an eine Weltmeisterschaft, mit der U20 an zwei.

Sport
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Neuzugang von den ZSC Lions

05.11.2019

Sportchef Christian Dubé spricht über drei neue Verträge für Freiburg-Gottéron.

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Neuzugang von den ZSC Lions

05.11.2019

Der HC Freiburg-Gottéron verpflichtet einen neuen Verteidiger. Ab der kommenden Saison stösst der Schweizer Nationalspieler Dave Sutter von den ZSC Lions zu den Freiburgern, wie Gottéron mitteilt. Bereits 2014 bestritt Sutter zwei Spiele für Gottéron, er war von La Chaux-de-Fonds ausgelehnt. Nun hat er bei den Freiburgern für zwei Jahre unterschrieben.

Ausserdem hat der Klub mit zwei bisherigen Verteidigern die Verträge verlängert: Der aktuelle Topscorer Ryan Gunderson spielt auch nächste Saison für die Freiburger. Zudem hat der Amerikaner eine Option auf eine weitere Saison. Diese Option wird automatisch aktiviert, wenn Gunderson nächste Saison eine bestimmte Anzahl Spiele für Gottéron bestritten haben wird.

Zudem bleibt Benjamin Chavaillaz für drei weitere Jahre den Freiburgern treu. Momentan spielt der Waadtländer seine vierte Saison für Gottéron.

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Sieg zum Weltcup-Auftakt

04.11.2019

Mathilde Gremaud gewinnt den ersten Big Air Weltcup der Saison und spricht über ihren Erfolg.

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Sieg zum Weltcup-Auftakt

04.11.2019

Mathilde Gremaud, die 19-jährige Freeskierin aus La Roche, beginnt die neue Saison sehr erfolgreich. Beim ersten Weltcup der Saison im italienischen Modena holt sie sich den Sieg. Sie distanziert ihre Landsfrau Sarah Höfflin um starke 18 Punkte und gewinnt mit einem Gesamtscore von 178 Punkten.

Damit übernimmt Gremaud natürlich den ersten Platz im Big Air Gesamtweltcup. Der Sieg in eben diesem Gesamtweltcup ist auch das erklärte Saisonziel der Silbermedaillengewinnerin der Olympischen Spiele von 2018 (im Slopestyle). Letzte Saison klassierte sie sich in der Kategorie Big Air auf dem zweiten Schlussrang des Gesamtweltcups.

In dieser Saison werden in der Big Air Disziplin nur vier Weltcups ausgetragen. Der nächste wird im Dezember in Peking, China stattfinden. Zudem wird Mathilde Gremaud auch im Slopestyle teilnehmen, dort stehen fünf Weltcups auf dem Programm.

Bildquelle: zvg

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Verstärkung für Olympic

02.11.2019

Freiburg Olympic holt Marco Lehmann und Juwann James.

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Verstärkung für Olympic

02.11.2019

Freiburg Olympic hat auf die immer länger werdende Verletztenliste reagiert: Mit dem 26-jährigen Marco Lehmann und dem 32-jährigen Juwann James haben die Stadtfreiburger Basketballer gleich zwei Spieler engagiert. Lehmann (1 Meter 86) hat einen Vertrag über mindestens drei Monate bei Olympic unterschrieben, James (1 Meter 98) hat sich für mindestens zwei Monate verpflichtet. Die beiden Neuen werden höchstwahrscheinlich schon am Mittwoch im Europacup-Spiel gegen das rumänische Team Oradea im Einsatz stehen.

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Abgeklärtes Gottéron zum Sieg

02.11.2019

Reto Berra spricht über den dritten Sieg in Serie und seinen ersten Shutout der Saison.

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Abgeklärtes Gottéron zum Sieg

02.11.2019

Auswärts in Zug wollte Gottéron den dritten Sieg in Serie holen. Mit den Siegen gegen Lausanne und Bern im Rücken und einem formschwachen EV Zug vor der Brust (ein Sieg aus vier Spielen) standen die Chancen gut. Doch auf dem Papier haben die Zuger wohl die stärkste Mannschaft der Liga.

Dies zeigte sich zu Beginn der Partie (noch) nicht. Beide Mannschaften warteten ein wenig ab, ein klassisches Abtasten. Es war aber Gottéron, welches zu mehr Chancen kam. Auch, weil sich die Zuger Verteidiger viele Fehler und Fehlpässe leisteten. Doch Profit konnten die Freiburger nicht daraus schlagen, Leonardo Genoni liess keinen Treffer zu.

Sein Gegenüber, Reto Berra, zeigte auch ein paar gute Paraden. Vor allem im Mitteldrittel war Gottérons Schlussmann extrem stark und konnte viele Chancen der Zuger zunichtemachen.

Im letzten Drittel war das Spiel wieder ausgeglichen. Es dauerte bis zur 53. Minute bis das erste Tor der Partie fiel. Nach einem schnellen Konter von Viktor Stalberg passte dieser quer auf den aufgerückten Benjamin Chavaillaz, welcher seinen ersten Saisontreffer erzielte. Nun war Zug in der Offensive gefordert.

Das aber gab den Freiburgern vorne viel Platz. Lukas Lhotak nutzte dies aus: mit einem „Bubentrickli“ wollte er Genoni erwischen. Der Puck fand aber den Weg in den Slot und Samuel Walser hämmerte diesen zum 2:0 in die Maschen.

Der Frust der Zuger zeigte sich in Strafen, gleich zwei Spieler mussten in die Kühlbox. Kilian Mottet nutzte den Platz aus und erhöhte auf 3:0. Es waren drei Freiburger Tore innert fünf Minuten, welche das Spiel zu ihren Gunsten entschieden.

Den Schlusspunkt setzte Viktor Stalberg mit einem Schuss in das leere Tor der Zuger. Der Sieg ging mit einem 4:0 für Gottéron klar zu hoch aus, dennoch, gestohlen war er nicht. Reto Berra feierte so seinen ersten Shutout der Saison und wehrte dabei ganze 38 Schüsse der Zuger ab. 

Mit diesem 4:0-Sieg verabschieden sich die Freiburger in die Nationalmannschaftspause. Das nächste Spiel wird am 12. November gegen Genf-Servette stattfinden.

Bildquelle: Pascal Corbat

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Saisonende für Babacar Touré

02.11.2019

Der Center von Freiburg Olympic hat sich schwer verletzt.

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Saisonende für Babacar Touré

02.11.2019

Schwerer Schlag für Freiburg Olympic: der senegalesische Topscorer Babacar Touré muss seine Saison bereits beenden. Beim Europe Cup auswärts in Rumänien hat sich Touré das Kreuzband gerissen. Damit wird er diese Saison nicht mehr spielen können.

Olympic will für Touré und die weiteren Verletzten (der Amerikaner Tim Derksen und der Kanadier Murphy Burnatowski) nun zwei neue Spieler suchen.

Bildquelle: FIBA Europecup

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Klasse Teamleistung der Bulls zum Sieg

30.10.2019

Die Düdingen Bulls schlagen den Leader Martigny, Torhüter und Matchwinner Lucas Gaudreault spricht über den Sieg.

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Klasse Teamleistung der Bulls zum Sieg

30.10.2019

Vor einer Woche haben die Düdingen Bulls auswärts beim HC Valais Martigny noch mit 2:7 verloren. Mit den sieben Gegentoren passten sich die Düdinger ziemlich dem Schnitt der Liga an. Martigny hat aus 12 Spielen ganze 63 Tore erzielt!

Der hohe Sieg vor Wochenfrist schien den Wallisern aber ein wenig zu Kopf gestiegen zu sein. Düdingen startete stark in die Partie und nach drei Minuten konnte Luca Knutti das Heimteam bereits in Führung schiessen. Martigny reagierte mit Frust auf den frühen Gegentreffer, nahm eine Strafe. Nur gerade acht Sekunden reichten den Bulls in Überzahl, um die 2:0-Führung zu erzielen. Marco Baeriswyl lenkte ein Schuss von Ludovic Hayoz unhaltbar ab.

Im Mitteldrittel waren es die Gäste aus dem Wallis, welche mit Druck aus der Kabine kamen. Innerhalb der ersten Minute musste zuerst Torhüter Lucas Gaudreault retten, Sekunden danach rettete der Pfosten für das Heimteam. Martigny liess aber nicht locker, schnürte die Düdinger in der eigenen Zone ein. Aber ein bärenstarker Lucas Gaudreault hielt seinen Kasten sauber, rettete einige Male magistral!

Nach 35 Minuten war aber auch Gaudreault machtlos. Nach einer guten Parade seinerseits konnte Adrian Martinez zum 2:1-Anschlusstreffer abstauben. Die Bulls kamen nur noch zu vereinzelten Chancen, liessen diese aber meist kläglich aus. Zum Beispiel auch Verteidiger René Bruni, der in der 40. Minute einen Penalty nicht verwerten konnte. Sonst spielte nur Martigny, welches während gefühlten 18 von 20 Minuten im Drittel der Bulls zu finden war.

Im letzten Drittel ging die Partie gleich weiter. Die Düdinger wehrten sich mit Mann und Maus gegen den Ausgleich, Martigny rannte an, scheiterte aber immer wieder an Torhüter Lucas Gaudreault. Je ein Pfostenschuss war noch zu notieren, Treffer blieben aber aus. Zum besten Spieler wurde absolut zurecht Torhüter Lucas Gaudreault ausgezeichnet.

Die Düdingen Bulls schlagen somit zu Hause den klaren Leader aus Martigny mit 2:1. Eine gute Teamleistung und ein überragender Torhüter führten zum Erfolg. Nun stehen für die Düdinger vier Auswärtsspiele in Serie an.

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Die Freiburger gewinnen das Zähringer-Derby

29.10.2019

Im Interview spricht Phillipe Furrer über den knappen Sieg in Bern.

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Die Freiburger gewinnen das Zähringer-Derby

29.10.2019

Mit dem Selbstvertrauen einer guten Partie und dem Sieg gegen Lausanne am Samstagabend reiste Freiburg nach Bern zum zweiten Zähringer-Derby der Saison. Und man hatte mit den Stadtbernern ja noch eine Rechnung offen, die 1:3-Niederlage im ersten Heimspiel der Saison...

Überraschenderweise gab es trotz Sieg am Samstag einige Wechsel in der Aufstellung mit Berra im Tor, doch auch so startete Gottéron konzentriert in das Spiel. Nach 6 Min. war es der immer besser in Fahrt kommende Gunderson, der mit einem Schuss von der blauen Linie Gottéron in Führung schoss.

Das Team von Christian Dubé spielte weiter solide und fehlerlos und konnte nach einer überstandenen Druckphase zu Beginn des 2. Drittel gar auf 2:0 erhöhen. Matthias Rossi lenkte einen Schuss von Gunderson ins Tor ab. Bern drehte danach auf, doch die Drachen verteidigten geschickt und konnten sich auf einen starken Reto Berra verlassen. Bis auf die 16. Spielminute, ehe er das Spiel schnell machen wollte, aus dem Tor kam, jedoch vom anstürmenden Praplan überrascht wurde und dieser pfannenfertig auf Ebbett passen konnte, der zum 1:2 verkürzte.

Gottéron verlor die Konzentration aber nicht, blockte viele Schüsse, blieb dem System treu und konnte sich bis zum Schluss auf Berra verlassen, auch wenn es der Meister ohne Torhüter und mit einem Spieler mehr versuchte - die Drachen brachten den Sieg über die Runden und gewannen nicht unverdient 2:1.

Bildquelle: Pascal Corbaz

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Gottéron gewinnt gegen Lausanne

26.10.2019

Im Interview spricht Samuel Walser über den 3:2-Sieg gegen die Lausanner.

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Gottéron gewinnt gegen Lausanne

26.10.2019

Nach drei Niederlagen in Serie wollten die Herren des Trios Dubé, Rosa und Simpson endlich wieder mal als Sieger vom Eis. Zu Gast war zum ersten Mal in der Saison Lausanne, welches das Freitagsspiel ebenso mit 1:3 verloren hatte.

Gottéron ging konzentriert in diese Partie und kam in der 4. Minute durch Stalberg zum 1:0. Dieses Resultat hielt sich bis zum Beginn des letztes Abschnitts, ehe das Spiel interessanter wurde und Yannik Herren zum 1:1 ausgleichen konnte. Doch Freiburg zeigte an diesem Abend Moral und kam im Powerplay wenige Minuten später durch Mottet zur erneuten Führung. Wiederum ein paar Zeigerumdrehungen später war es jedoch Herren, ebenso im Powerplay, der das 2:2 schoss.

Gottéron liess aber nicht locker und kam nach einem glücklichen Vorstoss 2,5 Minuten vor Schluss zum verdienten und hart erkämpften 3:2 - den Game-Winning-Treffer erzielte Desharnais. Fazit: Erster Sieg gegen Lausanne, erster Sieg unter Coach-Adviser Sean Simpson.

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