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Reto Berra bleibt Gottéron treu

21.08.2019

Reto Berra bleibt Freiburg-Gottéron bis 2024 treu. Der 32-jährige Zürcher hat einen neuen Vier-Jahres-Vertrag unterschrieben. Damit ist die Option für die kommenden zwei Jahre, welche Berra noch in seinem aktuell laufenden Vertrag hatte, hinfällig.

Trotz verschiedensten Angeboten von anderen Vereinen entschied sich Reto Berra für Freiburg-Gottéron und wird damit noch sicher fünf Saisons den Drachen auf der Brust tragen.



Sport

Alexander Hart kommt, Brandon Garrett bleibt

01.07.2020

Freiburg Olympic bastelt weiter an seinem Kader für die neue Saison.

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Alexander Hart kommt, Brandon Garrett bleibt

01.07.2020

Der Freiburger Basketballklub verpflichtet vom Ligakonkurrenten Genf den 25-jährigen Schweizer Alexander Hart (210cm) für eine Saison.

Weiter konnten die Klubverantwortlichen den Amerikaner Brandon Garrett für eine weitere Spielzeit an sich binden.

Der Amerikaner Xavier Pollard wird seine Karriere im Ausland fortsetzen.

Olympic trennt sich wie erwartet von Axel Louissaint. Wo der Schweizer in Zukunft spielen wird, ist offen. /mz

 

 

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Freiburg-Gottéron mit Gewinn

01.07.2020

Der Freiburger Eishockeyklub hat das Geschäftsjahr 2019-2020 mit schwarzen Zahlen abgeschlossen.

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Freiburg-Gottéron mit Gewinn

01.07.2020

 

Bei einem Umsatz von 18 Millionen Franken weist Gottéron einen Gewinn von 2000 Franken aus, hat der Klub heute an der jährlichen Generalversammlung bekannt gegeben. Die GV wurde per Korrespondenz durchgeführt. Das operative Ergebnis betrug 353'643 Franken.

Weiter wurde der siebenköpfige Verwaltungsrat um Präsident Hubert Waeber an der ordentlichen Generalversammlung wiedergewählt.

Gottéron bestreitet acht Vorbereitungsspiele - bevor die Saison 2020/2021 am 18. September gegen Lausanne starten sollte. /mz

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Starke Leistung von Andreas Kempf

29.06.2020

Der Sensler Läufer läuft an der Bahnscheizermeister in einer Zeit von 29:54 auf den guten sechsten Rang.

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Starke Leistung von Andreas Kempf

29.06.2020

Der Sensler Andreas Kempf hat sich an den Bahn-Schweizer Meisterschaften über 10 Kilometer in Uster in einer guten Form präsentiert.

Der 32-jährige des TSV Düdingen wurde am Schluss des 10'000m-Laufes Sechster in einer Zeit von 29min54. Andreas Kempf kam mit dieser Zeit nahe an seine persönliche Bestzeit von 29:42 aus dem Jahr 2017 heran. 

Schweizermeister wurde der 37-jährge Tadesse Abraham aus Uster in einer Zeit von 29:17. /mz

 

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Das OK vom Murtenlauf verbreitet Hoffnung

25.06.2020

Olivier Gloor, Direktor des Murtenlaufs, spricht darüber, wieso die Vorbereitung wie gehabt fortgesetzt wird.

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Das OK vom Murtenlauf verbreitet Hoffnung

25.06.2020

Das Organisationskomitee vom Murtenlauf teilt mit, dass die Vorbereitungen für die 87. Ausgabe des Traditionslaufes wie in den vorigen Jahren durchgeführt wird. Ausserdem wird ein Sicherheitskonzept hinsichtlich Coronavirus erarbeitet. Man will also bereit sein, sollte sich die Coronasituation verbessern und stabilisieren. Es ist ein Hoffnungsschimmer für alle Läuferinnen und Läufer.

Ob der Murtenlauf durchgeführt werden kann oder nicht, hängt von den Lockerungsschritten des Bundesrates und von der Coronasituation ab. Momentan scheint die Situation noch zu unsicher, deshalb sind Anmeldungen weiterhin noch nicht möglich. Das OK schätzt, dass "im Laufe des Sommers" das Anmeldeportal freigegeben werden kann.

Der 17km-lange Murtenlauf (Murten-Freiburg), welcher letztes Jahr über 12'000 Läuferinnen und Läufer empfing, würde, wie immer, am ersten Sonntag des Monats Oktober stattfinden. Ein Ersatzdatum ist nicht vorgesehen, eine Absage wäre also definitiv.

 

Sport

Neue Spieler für die Düdingen Bulls

23.06.2020

Das Sensler Hockeyteam komplettiert weiter seinen Trainerstaff mit Thomas Müller

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Neue Spieler für die Düdingen Bulls

23.06.2020

Stürmer Lionel Heughebaert (20) der seine ganze Juniorenzeit beim Lausanne HC verbracht hat, wechselt mit einem Einjahresvertrag zu den Bulls. Er war letzte Saison bereits für acht Spiele in Düdingen.

Den gleichen Weg macht Verteidiger Aurélien Mroczek (19), er war zu Juniorenzeiten neben Lausanne auch bei Monthey und den Red Ice im Einsatz. Er holte 25 Skorerpunkte und 90 Strafminuten in 46 Spielen. Von Bellinzona wechselt der bei Ambrí ausgebildete Verteidiger Andres Pinana (20) zu den Bulls.

Der aber wohl klingenste Name unter den Neuzuzügen dürfte Bryan Abreu de Norbrega (22) sein. Der ehemalig Gottéronjunior führte den HC Sierre vor zwei Jahren mit 43 Scorerpunkten aus 43 Spielen in die Swiss League. Nun kommt de Norbrega zurück in die Region und unterschreibt bei den Bulls einen 1-Jahresvertrag.

Ausserdem komplettiert Assistenztrainer Thomas Müller das Coaching Team um Cheftrainer Freddy Reinhard.

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Neuer Spieler für Freiburg Olympic

18.06.2020

Dominic Morris kommt zum Basket Rekord Schweizer Meister - Auch Tim Derksen zieht es nach Genf.

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Neuer Spieler für Freiburg Olympic

18.06.2020

Der 30-jährige und 202cm grosse Amerikaner Dominic Morris kommt ab der neuen Saison zum Freiburger NLA-Team und hat für ein Jahr unterschrieben. Der Amerikaner hat in der letzten Saison bei Neuenburg gespielt und kennt somit das Schweizer Basektball.

Dominic Morris hat in seiner Karriere auch schon in Israel, Finnland, Frankreich und Belgien gespielt.

Die Schweizer Spieler Natan Jurkovitz, Jérémy Jaunin und der Amerikaner Tim Derksen verlassen Olympic und spielen neu beim Ligakonkurrenten Genf.

Babacar Touré wird nicht mehr für Olympic spielen. Der Vertrag wurde aus gesundheitlichen Gründen des Spielers, aufgelöst.

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Neuer Freiburger Rekord

14.06.2020

Sprinterin Coralie Ambrosini lancierte die Freiluft-Saison mit einem Paukenschlag.

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Neuer Freiburger Rekord

14.06.2020

Coralie Ambrosini ist die schnellste Freiburgerin der Geschichte. Die junge Sprinterin aus Bulle lief die 100 Meter beim Meeting in Langenthal in 11,62 Sekunden. Das ist neuer Freiburger Rekord.

Ambrosini verbesserte ihre eigene Bestmarke gleich um 8 Hundertstelssekunden.

Bild: Gérald Rumo (sportfan.ch)

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Coronakonsequenzen für die Powercats

12.06.2020

Im Interview spricht Präsident Christian Marbach über die Konsequenzen von Corona und über nächste Saison.

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Coronakonsequenzen für die Powercats

12.06.2020

Im Interview spricht Präsident Christian Marbach über die Konsequenzen von Corona und über nächste Saison.

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Als David Aebischer den Stanley Cup gewann

09.06.2020

Heute vor 19 Jahren stemmte der Freiburger David Aebischer als erster Schweizer den Stanley Cup in die Höhe.

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Als David Aebischer den Stanley Cup gewann

09.06.2020

Vor 19 Jahren am 9. Juni 2001 stemmte Freiburger Torhüter David Aebischer als erster Schweizer den Stanley Cup in die Höhe. Die Playoff-Partien musste der 42-jährige Aebischer meistens von der Bank aus anschauen. Bis auf 32 Sekunden im Conference-Halbfinal gegen die Los Angeles Kings stand stets die NHL-Legende Patrick Roy im Tor. Insgesamt bestritt er in seiner ersten Saison 26 Einsätze für die Avalanche.

Eine Saison, die im grössten Triumph endete und Aebischer einen Eintrag in die Schweizer Geschichtsbücher sicherte. Mit einem 4:3-Finalsieg über die New Jersey Devils wurde Colorado 2001 Stanley-Cup-Sieger.

Am 18. Oktober 2000 war es dann soweit: Im Tor von Colorado kam Aebischer gegen Columbus zu seinem Debüt in der besten Eishockey-Liga der Welt. Aebischers NHL-Abenteuer, das im Oktober 2000 begann, dauerte bis 2007 und insgesamt 214 Partien.

Zu Einsätzen kam er auch noch für Montreal und Phoenix, ehe er Ende 2007 zum HC Lugano in die Schweiz zurückkehrte. David Aebischer, der bei Fribourg-Gottéron seit 2014/2015 Chef-Trainer der Goalies der Jugendstufen U17 und U20 sowie des Fanionteams tätig ist, verlängerte vor kurzem seinen Vertrag bis zum Ende der Spielzeit 2022/2023.

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Mark French nicht mehr auf der Lohnliste

08.06.2020

Gottéron und der Kanadier haben eine finanzielle Lösung gefunden.

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Mark French nicht mehr auf der Lohnliste

08.06.2020

Freiburg-Gottéron und der ehemalige Trainer Mark French haben in einer Vereinbarung den Vertrag per sofort aufgelöst und er steht nicht mehr auf der Lohnliste von Gottéron. Mark French hätte noch einen Vertrag bis April 2021 gehabt. Der Inhalt der Vereinbarung wurde von beiden Seiten nicht kommuniziert.

Der 49-jährige Kanadier kam vor drei Jahren nach Freiburg und wurde Anfang Oktober 2019 entlassen. Sein Nachfolger als Trainer ist Christian Dubé, der auch Sportchef ist. In seinem ersten Jahr scheiterte der 49-Jährige French mit seiner Mannschaft nach einem guten 5. Rang in der Qualifikation in den Playoff-Viertelfinals, in seiner zweiten Saison verpasste er mit Gottéron die Playoffs.

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Jan Jungo zu Floorball Freiburg

05.06.2020

Der ehemalige Trainer von Unihockey Aergera-Giffers im Interview zu seiner neuen Funktion bei Floorball Fribourg.

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Jan Jungo zu Floorball Freiburg

05.06.2020

Jan Jungo (35) steigt beim Unihockeyverein Floorball Freiburg im Nachwuchsbereich ein und wird U21-Assistenztrainer, wo er Adrian Jungo zur Seite steht. Jan Jungo war bis vor einem Jahr beim Nationalliga-A-Team der Frauen von Aergera-Giffers Headcoach und anschliessend Sportchef. Das Amt des Sportchefs bei Aergera-Giffers gibt er nun aber im Sommer ab. Jan Jungo wird seine Unihockeyerfahrung dann Floorball Freiburg zur Verfügung stellen, auch wenn der 35-jährige bei Aergera weiterhin kleinere Aufgaben übernimmt (Nachwuchsturniere, Marketing, Sponsoring, Material).

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Der SC Düdingen kann wieder trainieren

04.06.2020

Im Interview spricht der SC Düdingen-Sportchef Daniel Portmann über die Lockerungen.

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Der SC Düdingen kann wieder trainieren

04.06.2020

Ab Samstag 6. Juni erlaubt der Bundesrat die Durchführung von Sport-Veranstaltungen mit bis zu 300 Personen wieder. Weiter ist der Trainingsbetrieb für sämtliche Sportarten ohne Einschränkung der Gruppengrösse wieder offen.

Im Kanton Freiburg können deshalb die Fussballvereine, Gottéron oder auch die Düdinger Volleyballerinnen wieder normal trainieren.

Der SC Düdingen wird sein Training ab Montag, den 8. Juni aufnehmen. Wann der Saisonstart in der 2. Liga Interregional ist, ist offen.

Sport
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Die Super League geht wieder los.

29.05.2020

Michel Aebischer, der Heitenrieder Profi der Berner Young Boys, spricht im Interview über die Wiederaufnahme der Super League.

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Die Super League geht wieder los.

29.05.2020

Der Fussball darf wieder Rollen! Zumindest in den beiden Profi-Ligen der Schweiz. Dies haben die 20 Vertreter der Swiss Football League heute an der ausserordentlichen Generalversammlung beschlossen.

Mit 17 von 20 Stimmen wurde der Wiederaufnahme der Super und Challenge League deutlich grünes Licht gegeben. Die Super League wird somit am 20. Juni 2020 wieder in die aktuelle Saison starten, die Challenge League gar einen Tag zuvor.

Damit alle verbleibenden 13 Runden so schnell wie möglich gespielt werden können wurde der Spielplan zusammengedrängt. Neben den üblichen Spielen am Wochenende werden zudem immer auch Spiele unter der Woche ausgetragen. So soll die Saison 2019/2020 anfangs August beendet sein.

Hingegen an der heutigen GV abgelehnt wurde die Aufstockung der Super League. Mit 14 Gegenstimmen wurde eine Anhebung auf zwölf Team abgelehnt. Somit bleiben sowohl die Super, wie auch die Challenge League, auch nächstes Jahr mit zehn Teams bestehen.

Bildquelle: bscyb.ch

Sport
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Wichtiger Tag für den Freiburger Sport

27.05.2020

Im Interview spricht der Powercats-Trainer Dario Bettello über die Lockerungen.

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Wichtiger Tag für den Freiburger Sport

27.05.2020

Ab Samstag 6. Juni erlaubt der Bundesrat die Durchführung von Sport-Veranstaltungen mit bis zu 300 Personen wieder. Weiter ist der Trainingsbetrieb für sämtliche Sportarten ohne Einschränkung der Gruppengrösse wieder offen.

Im Kanton Freiburg können deshalb die Fussballvereine, Gottéron oder auch die Düdinger Volleyballerinnen wieder normal trainieren. Ausgeschlossen von diesen Lockerungen sind vorerst Wettkämpfe in Kontaktsportarten wie Schwingen, Judo, Boxen oder Paartanz.

Mit den neuen Lockerungen erteilt der Bund der Swiss Football League grünes Licht für die Fortsetzung des Meisterschaftsbetriebes in Super League und Challenge League.

Sport

Düdingen komplettiert Kader

22.05.2020

Eine Dänin und eine US-Amerikanerin vervollständigen das Team der Power Cats für nächste Saison.

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Düdingen komplettiert Kader

22.05.2020


Volley Düdingen verstärkt sich für die nächste Saison mit zwei neuen Spielerinnen. Die dänische Nationalspielerin Trine Noer Kjelstrup und die US-Amerikanerin Rachel Giustino kommen nach Düdingen. Kjelstrup (26) spielte zuletzt für den ungarischen Champions-League-Teilnehmer Vasas Obuda. Die 22-jährige Giustino kommt vom Team der Murray State University.

Ausserdem hat Samira Sulser ihren Vertrag bei den Power Cats um eine Saison verlängert. Das Kader von Volley Düdingen ist damit komplett.

Sport

Neuer Ausländer für Floorball Freiburg

19.05.2020

Der Este Roman Pass kommt nach Freiburg.

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Neuer Ausländer für Floorball Freiburg

19.05.2020

Auf die neue Saison hin bleibt das Team von Floorball Freiburg beinahe unverändert.

Leistungsträger wie Jan Köstinger, Michele Weibel, Jean-Philippe Brodard oder die Aerschmann-Zwillinge Elia und Basil bleiben, wie auch der 21-jährige Loris Roulin, der mit 20 Toren in 22 Spielen überzeugte.

Ebenfalls Captain Olivier Müller, der in den drei Saisons seit dem Aufstieg aus der 1. Liga im Frühjahr 2017 nicht weniger als 67 Tore für Floorball Fribourg erzielte, bleibt noch eine Saison.

Neben fünf weiteren Akteuren, die aus der eigenen U21-Mannschaft ins NLB-Kader aufrücken, kommt ein neuer Ausländer nach Freiburg. Der Este Roman Pass wechselt von Unihockey Langenthal Aarwangen (NLB) zu Freiburg.

Der 36-jährige Pass ist sechsfacher WM-Teilnehmer mit Estland. Auch das Trainerduo mit Headcoach Stefan Hayoz und Assistent Olivier Perroulaz wird seine Arbeit weiter fortführen. Den Verein in noch unbekannte Richtung verlassen werden Jvan Streit, Roman Strahm, Romain Charrière, Luca Davet und Enea Moretti.

Sport

Tristan Vauclair verlässt Gottéron

19.05.2020

Den Jurassier zieht es zurück in seine Heimat.

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Tristan Vauclair verlässt Gottéron

19.05.2020

Der 35-jährige Flügelstürmer stand seit 2011 bei Freiburg unter Vertrag. Insgesamt absolvierte Vauclair für Gottéron, Lugano und Genf in der höchsten Liga 711 Einsätze, wobei ihm 160 Skorerpunkte gelangen. 2013 stand Tristan Vauclair mit den Freiburgern im Playoff-Final gegen den SC Bern.

Tristan Vauclair wird sich künftig beim HC Delémont in der ersten Liga um die Nachwuchsabteilung kümmern.

Sport

Arnaud Cotture ist wieder da

08.05.2020

Der verlorene Sohn ist wieder in Freiburg.

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Arnaud Cotture ist wieder da

08.05.2020

Der Freiburger Basketballklub Olympic kann wieder auf die Dienste von Arnaud Cotture zählen. Nach drei Jahren in Genf ist das Freiburger Eigengewächs wieder zurück. Arnaud Cotture (1995, 203 cm) hat mit dem Schweizer Rekordmeister Freiburg Olympic einen Dreijahresvertrag unterschrieben.

Sport

Zwei Neue und zehn Abgänge bei den Bulls

05.05.2020

Die Düdingen Bulls basteln weiter stark an ihrem Kader für die nächste Saison.

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Zwei Neue und zehn Abgänge bei den Bulls

05.05.2020

Die Düdingen Bulls haben für die nächste Saison zwei neue Spieler verpflichtet. Zum einen den 19-jährigen Stürmer Gian Knutti, der nun zusammen mit seinem Bruder Luca bei den Düdingern auf Torejagd gehen wird. Gian Knutti spielte zuletzt bei den Elite-A Junioren von Gottéron, wo er letzte Saison Captain war.

Weiter holen die Bulls den 22-jährigen Verteidiger Maxime Jaquet. Letzte Saison spielte er für den Ligakonkurrenten Martigny, zuvor war er ein Jahr in Finnland. Er kennt Düdingen gut, seine Juniorenzeit absolvierte er bei SenSee Future und Gottéron MJ.

Zu den Neuzuzügen haben die Düdinger noch den Vertrag von Matthias Jörg für eine weitere Saison verlängert. Der 19-jährige Verteidiger wird somit in seine zweite Saison bei den Bulls in Angriff nehmen.

Gleich zehn Abgänge müssen die Bulls jedoch für nächste Saison verkraften. Darunter wird der langjährige Captain und Verteidiger Michel Zwahlen den Klub verlassen und in Zukunft für Bösingen spielen. Auch verlässt Yannick Stettler den Klub. Der ehemalige Topscorer muss sich einer Hüftoperation unterziehen. Weitere Abgänge sind Giullaume Leva (Martigny), Damian Guggisberg (Auslandsaufenthalt), René Bruni (noch unklar), Noel Tschanz (Gesundheitliche Gründe), Benoit Greandjean (Chateau d'Oex), Benjamin Bussard (Schulterprobleme), Remo Schlappbach (berufliche Gründe) und Elton Shala (Bandscheibenvorfall).

News
Sport

Romain Gaspoz bleibt bei Elfic Fribourg

29.04.2020

Der Walliser Trainer hat einen Dreijahresvertrag unterzeichnet.

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Romain Gaspoz bleibt bei Elfic Fribourg

29.04.2020

Basketball: Romain Gaspoz bleibt bei Elfic Fribourg. Gemäss Informationen, die RadioFR vorliegen, wird der Walliser Trainer einen Dreijahresvertrag mit Elfic unterzeichnen. Der Club hat diese Ankündigung noch nicht offiziell bestätigt. Romain Gaspoz hatte die Freiburgerinnen für das Schweizer Cup-Finale qualifiziert, bevor die Saison wegen des Coronavirus unterbrochen wurde. Das Ende der Saison bedeutete für den Klub einen geschätzten Verlust von mehr als 90 000 Franken.

Sport

Ausdünnung der Westschweizer Schwingfeste

22.04.2020

Alle kantonalen Schwingfeste werden auf 2021 verschoben.

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Ausdünnung der Westschweizer Schwingfeste

22.04.2020

Die geplanten Südwestschweizer Teilverbandsschwingfeste werden auf nächstes Jahr verschoben. So hat der Südwestschweizer Schwingerverband entschieden. Betroffen sind die Fête Romande des Actifs in Dardagny und die Fête Romande des Espoirs in Couvet.

Auch die kantonalen Kranzschwingfeste von Freiburg, Waadt, Wallis und Neuenburg finden erst nächstes Jahr wieder statt. Dasselbe gilt für die kantonalen Nachwuchsschwingertage. Das erste regionale Schwingfest soll am 12. Juli in Riaz über die Bühne gehen. Diese Entscheidung ist aber noch noch nicht endgültig gefallen.

Das Training ist weiterhin verboten, bis das Bundesamt für Sport und Swiss Olympic genauere Entscheidungen getroffen haben. Für die gute Vorbereitung der Athleten ist eine Trainingszeit von vier bis sechs Wochen im Sägemehl notwenig.

Sport

Amateurverbände wollen Saisonende

18.04.2020

Die Amateurliga und alle Regionalverbände haben beim Zentralvorstand des SFV beantragt, die Saison abzubrechen.

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Amateurverbände wollen Saisonende

18.04.2020

Die Verbände des Schweizer Amateurfussballs wollen die aktuelle Saison abbrechen. Alle Meisterschaften ab der 2. Liga interregional abwärts sollen annulliert und nicht gewertet werden. Dies haben die Amateur Liga und die 13 Regionalverbände - darunter auch der Freiburger Fussballverband - beim Zentralvorstand des Fussballverbands SFV beantragt.

Kommt der Antrag durch, würde es keine Meister, Cupsieger, Auf- oder Absteiger geben. Der Freiburger Vertreter im Schweizer Cup für nächste Saison würde aus den verbliebenen Teilnehmern des Freiburger Cups ausgelost.

Der SFV will bis Mitte nächster Woche über den Antrag entscheiden.
Der Profifussball sowie die Wettbewerbe der Ersten Liga sind nicht Teil dieser Entscheidung.

Sport
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Christian Dubé bleibt Headcoach und Sportchef

14.04.2020

Gottéron setzt für die Saison 2020/2021 auf Christian Dubé und Pavel Rosa. Im Interview spricht Dubé über seinen Job.

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Christian Dubé bleibt Headcoach und Sportchef

14.04.2020

Christian Dubé wird in seiner Funktion von Pavel Rosa assistiert. Die Sportdirektion wird reorganisiert, wobei Dean Fedorchuck die Rolle des professionellen Scouts übernimmt. Sean Simpson ist nicht mehr im Trainerstab.

Seit der Übernahme des Coaching-Staffs durch Christian Dubé am 5. Oktober 2019 an Stelle von Mark French hat sich Gottéron aus einer misslichen Lage befreit und eine erfolgreiche Saison gespielt und sich für die Playoffs qualifiziert. Total 71 Punkte holten die Freiburger in den 44 Spielen unter der Führung von Dubé. Der 42-jährige Kanadier behält für die kommende Spielzeit 2020/2021 in der Doppelfunktion als Cheftrainer und Sportchef. Er wird dabei von Pavel Rosa assistiert, der in seinem Amt für zwei weitere Saisons bestätigt wurde.

Der 42-jährige Tscheche ist seit 2016 für die Jugendbewegung Gottéron MJ aktiv und war zwischen 2011 und 2013 Spieler der ersten Mannschaft. Momentan steht das Engagement einer dritten Person für den Coaching-Staff nicht zur Diskussion. Im Rahmen der temporären Reorganisation der Sportabteilung des Vereins werden in den kommenden Wochen ein paar Anpassungen vorgenommen.

Dean Fedorchuck wird dabei mit dem professionellen Scouting beauftragt, was das Pflichtenheft des Sportchefs von Gottéron entlasten wird. Fedorchuck, der bereits für die Winnipeg Jets als professioneller Scout tätig war, war Assistent von Mark French.

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Kultspieler neu an der Bande der Bulls

07.04.2020

Patrick Rigolet wird neuer Assistenzcoach der Düdingen Bulls und spricht über diese neue Aufgabe.

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Kultspieler neu an der Bande der Bulls

07.04.2020

Der neue Assistenzcoach bei den Düdingen Bulls ist der 41-jährige Sensler Patrick Rigolet. Der ehemalige Verteidiger hat in der 1. Liga 378 für die Bulls bestritten. Er war in seinen 15 Jahren unter anderem auch Captain der ersten Mannschaft und erzielte 45 Tore und bereitete 147 vor.

Mit Patrick Rigolet als Assistenztrainer und Freddy Reinhard als Headcoach ist das Trainerteam für die Saison 20/21 komplett.

Bild: planet hockey

Sport

Zwei Rückkehrer und eine Vertragsverlängerung

05.04.2020

Die Düdingen Bulls arbeiten weiterhin am Kader für die kommende swiss regio league-Saison.

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Zwei Rückkehrer und eine Vertragsverlängerung

05.04.2020

Verteidiger Sandro Nussbaumer (25) kehrt nach einer Saison beim HC Sarine zu den Bulls zurück und hat für eine Spielzeit unterschrieben.

Auch Stürmer Simon Perdrizat (25) ist wieder bei den Bulls. Nach einer Saison Pause vom kehrt einer der verlässlichsten Skorer wieder nach Düdingen. Er unterschreibt für zwei Jahre.

Stürmer Luca Knutti (24), der in der schwierigen letzten Saison skorertechnisch einer der Lichtblicke war, verlängert für ein weiteres Jahr.

Sport

Neue Spieler für die Bulls

02.04.2020

Der Kader der Düdingen Bulls für die Saison 2020/2021 nimmt Form an.

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Neue Spieler für die Bulls

02.04.2020

10 Verlängerungen und 4 Neuverpflichtungen für den Sensler Hockeyklub.

Im Sturm haben Antoine Maillard, Philippe Fontana, Yannick Chassot, Jonas Braichet und Marco Baeriswyl ihre Verträge um je eine Saison verlängert.

Die Zukunft von Luca Knutti und Sandro Nussbaumer ist noch offen. Neu stossen Flavio La Spina (31) nach vier Jahren Uni Neuenburg, Manuel Kreuter (21) von der SenSee U20 und Marc Moser (30) von HC Sarine zu den Bulls. Lars Blanchard verlässt aus beruflichen Gründen die Düdinger. In der Defensive verlängern Gaël Buillard um zwei, Ludvoic Hayoz, Damian Riedi und Sandro Thom um je ein weiteres Jahr.

Auf der Torhüterposition hat Lucas Gaudreault um ein Jahr verlängert. Damian Guggisberg hat seine Karriere beendet. Als Ersatz kommt Andreas Brülisauer (22), ehemaliger SenSee U20-Torhüter.

Sport

Das Team der Powercats nimmt Form an

28.03.2020

Cash und Mebus bleiben - Granvorka und Girard gehen - Eiholzer kommt

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Das Team der Powercats nimmt Form an

28.03.2020

Das Team der Power Cats fu?r die Saison 2020/21 nimmt Konturen an. Die US-Amerikanerin Samantha Cash hat ihren Vertag mit Volley Du?dingen um ein weiteres
Jahr verlängert. Auch die 21-jährige Niederländerin Anna Mebus bleibt bei den Powercats. Sie hat einen Einjahresvertrag unterschrieben. Mit dieser Verpflichtung ist es gelungen, die angestrebte Kontinuität auch auf der Zuspielposition zu gewährleisten. Captain Inès Granvorka und die Mittelangreiferin Ségolène Girard werden Du?dingen verlassen. Granvorka stiess vor vier Jahren von Volero Zu?rich zu den Power Cats und hat sich in dieser Zeit zu einer sehr wichtigen Teamstu?tze entwickelt. Studium und der Wunsch nach
familiärer Nähe ziehen die 29-jährige Waadtländerin zuru?ck in die Westschweiz.
Ségolène Girard wird ihre Karriere beenden. Das Studium als Physiotherapeutin in Lausanne,
die zeitliche und körperliche Belastung einer Spitzensportlerin unter einen Hut zu bringen,
erwies sich als zu schwierig, teilte der Klub mit.
Von Viteos NUC stösst Nicole Eiholzer neu zu den Du?dingerinnen. Die ehemalige
Spitzenbeachvolleyballerin und mehrfache Junioren-Europameisterin ist als Diagonalspielerin
vorgesehen. Die polyvalente Zugerin kann auch in der Annahme und als Aussenangreiferin
eingesetzt werden. Volley Du?dingen ist u?berzeugt und freut sich mit der Verpflichtung von
Eiholzer, das Kader optimal ergänzt zu haben.

Vorläufiges Kader:
Pass: Méline Pierret, Anna Mebus
Aussen: Sarina Brunner, Elena Steinemann
Diagonale: Nicole Eiholzer
Mitte: Samantha Cash, Lea Zurlinden
Liberas: Thays Deprati, Flavia Knutti
Gespräche u?ber weitere Verpflichtungen sind noch am Laufen.

Sport
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Manfred Reinhard ist neuer Bulls-Trainer

25.03.2020

Im Interview spricht der Bulls-Präsident Joseph Baeriswyl über den neuen Trainer Manfred "Freddy" Reinhart.

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Manfred Reinhard ist neuer Bulls-Trainer

25.03.2020

Der 46-jährige hauptberufliche Polizist Manfred Freddy Reinhard ist der neue Head-Coach der Düdingen Bulls. Freddy Reinhard wuchs in Renconvilier auf. Während seiner Aktivzeit spielte er Anfang der Neunzigerjahre in der NLA für den EHC Biel, danach folgten NLB-Stationen bei Ajoie und Martigny.

Danach spielte er 1. und 2. Liga bei Franches-Montagnes, Tramelan und St. Imier bevor er nach der Saison 09/10 die Schlittschuhe an den Nagel hing. Während seinen beiden letzten Jahren war er bereits Spielertrainer bei St. Imier.

Als Head-Coach blieb er dort dann bis Ende der Saison 13/14. Nach einer Saison Pause war er danach drei Saisons Headcoach bei Zuchwil. In der Spielzeit 18/19 sprang er interimistisch bei den U-15 Elite Junioren des SCB ein. Nächste Woche werden die Bulls weiter über das Kader für die Saison 20/21 informieren und auch, wer der neue Assistenztrainer wird.

Coronavirus
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Die Düdingen Bulls steigen nicht ab

24.03.2020

Im Interview spricht der Düdingen Bulls Präsident Joseph Baeriswyl über den Ligaerhalt.

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Die Düdingen Bulls steigen nicht ab

24.03.2020

Die Düdingen Bulls spielen auch in der kommenden Saison in der swiss regio league, obwohl sie eigentlich als Absteiger in die Regio League feststanden.

Weil es aus der tieferen Liga keinen Aufsteiger gibt, verbleiben die Düdinger in der swiss regio league.

Der Grund: Wegen der Corona-Krise wurden die Entscheidungs-Spiele in der tieferen Regio League nicht beendet, wie der Verein mitteilt. Deshalb gibt es keinen Aufsteiger, der anstelle der Bulls in der höheren Liga spielen könnte.

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Gottéron holt neuen Stürmer

20.03.2020

Der Franzose Jordann Bourgo kommt nach Freiburg.

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Gottéron holt neuen Stürmer

20.03.2020

Der 21-jährige Jordann Bougro kommt auf die neue Saison hin zu Gottéron. Der französische Stürmer mit Schweizer Lizenz unterschrieb einen Vertrag über zwei Jahre. Bougro wurde bei Lausanne ausgebildet und hatte für den HCL 11 Einsätze in der National League.

Seit der Saison 2018/19 spielte er für die EVZ Academy in der Swiss League. In der vergsngenen Saison holte Jordann Bougro in 26 Spielen 25 Punkte (7 Tore und 18 Assists).

Neu bei Gottéron ab der nächsten Saison spielen die Verteidiger Dave Sutter, Benoît Jecker und David Aebischer. Die Offensive verstärken Yannick Herren und Chris DiDomencio. Zweiter Torhüter wird Connor Hughes.

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Power Cats verlängern mit 6 Spielerinnen

15.03.2020

Der Grundstein für den Kader des Sensler NLA-Volleyteams ist gelegt.

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Power Cats verlängern mit 6 Spielerinnen

15.03.2020

Die Düdinger Power Cats dürfen auch in der nächsten Spielzeit auf sechs Spielerinnen zählen: Es sind dies Elena Steinemann, Flavia Knutti, Lea Zurlinden, Méline Pierret, Sarina Brunner und Thays Deprati. Sie alle hätten ihre Option auf eine einjährige Vertragsverlängerung beim Sensler Volleyclub genutzt, so der Verein in einer Mitteilung.

Der TS Volley Düdingen will in den nächsten Tagen die Gespräche mit den ausländischen Spielerinnen intensivieren, um möglichst bald Klarheit über die Grundrisse des Kaders der Saison 2020/21 zu haben.

Sport

"rien ne va plus"...

13.03.2020

... und die Düdingen Bulls als lucky loser?

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"rien ne va plus"...

13.03.2020

Aufgrund der sich rasant verändernden Situation rund um den Coronavirus und die damit verbundenen gesundheitlichen Risiken sind auch wichtige Sportteams im Kanton Freiburg betroffen.

So sind neben Gottéron im Eishockey, Freiburg-Olympic und Elfic Freiburg im Basketball nun auch die Düdinger Volleyballerinnen, die Unihockeyspielerinnen von Aergera-Giffers sowie das Badminton-Interklub NLA-Team der Union-Tafers in den vorzeitigen Sommerferien.

In diesen Sportarten ist der Spielbetrieb bis in die unteren Liegen betroffen. Der Bösinger-Lauf und auch der Kerzerslauf wurden abgesagt.

Betroffen im Kanton Freiburg ist auch die Fussball-2. Liga-Meisterschaft und die 2. Liga Inter mit dem SC Düdingen und dem FC Freiburg.

Im regionalen Eishockey ist aufgrund des Abbruchs aller Meisterschaften mit den Auf-und Abstiegspartien noch nicht klar, ob die Düdingen Bulls definitiv abgestiegen sind, da der 1. Liga Meister noch nicht bestimmt ist. Diese Entscheidung wird nun vom Rechtsorgan von Swiss Ice Hockey getroffen und nächste Woche kommuniziert.

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Freiburger Läufe abgesagt

13.03.2020

Wegen des Coronavirus werden der Kerzerslauf und der Bösingerlauf nicht stattfinden.

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Freiburger Läufe abgesagt

13.03.2020


Der Kerzerslauf vom 21. März ist wie erwartet abgesagt worden. Das schreiben die Organisatoren in einer Mitteilung. Die neuen Richtlinien des Kantons Freiburg und des Bundes verunmöglichten eine Durchführung.
Zu den finanziellen Auswirkungen könne das OK noch keine Aussagen machen, hiess es weiter.

Ebenfalls abgesagt wurde der Bösingerlauf von 15. März.

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Keine Spiele mehr für Gottéron

12.03.2020

Im Interview spricht der Gottéron-CEO Raphael Berger über den Abbruch der Meisterschaft.

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Keine Spiele mehr für Gottéron

12.03.2020

Vorzeitiges Saisonende aller Schweizer Eishockey-Meisterschaften: Aufgrund der behördlichen Anordnungen im Kanton Tessin ist die Fortführung der Playoffs und Ranking Round in der National League und Swiss League nicht mehr möglich.

Auch in der Swiss Regio League, bei den Frauen, auf allen Nachwuchs-Stufen sowie in sämtlichen Aktiv- und Senioren-Ligen der Regio League wird die Saison 19/20 per sofort abgebrochen.

Der Regierungsrat des Kantons Tessin hat am Mittwochabend sämtliche Sportveranstaltungen inklusive Trainingsbetrieb bis mindestens 29. März verboten. Aufgrund der behördlichen Anordnung sieht sich die Führung der National League & Swiss League gezwungen, den Meisterschaftsbetrieb in den beiden höchsten Schweizer Eishockey-Ligen sowie auf den höchsten Junioren-Stufen U20-Elit und U17-Elit per sofort abzubrechen.

Anlässlich einer ausserordentlichen Ligaversammlung per Telefonkonferenz am Donnerstagvormittag stellten die Ligaleitung und sämtliche Clubvertreter der National League & Swiss League fest, dass der Spieltrieb aufgrund dieser Anordnung grundsätzlich nicht mehr zumutbar aufrechterhalten werden kann bzw. verunmöglicht wird.

Sämtliche Entscheidungen betreffend Schweizermeister sowie Auf- und Abstiege für die Saison 2019/20 werden im Rahmen der ausserordentlichen Ligaversammlung vom Freitag, 13. März, 13.00 Uhr im Haus des Sports in Ittigen gefällt.

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Saisonende für den TV Volley Murten

12.03.2020

Im Interview spricht die Spielerin Nathalie Meier über die gute Saison der Murtner Volleyballerinnen.

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Saisonende für den TV Volley Murten

12.03.2020

Die Aufstiegsträume der Murtner 1.-Liga-Volleyballerinnen ist fertig. Die Seeländerinnen sind nach der 0:3-Niederlage gegen Franches- Montagnes II in den Ferien. Für den TV Murten Volleyball ist am Samstag die 1.-Liga-Saison zu Ende gegangen.

Obwohl die Seeländerinnen mit dem Vorsprung des 3:2-Auswärtssiegs ins Rückspiel gegen Franches-Montagnes gingen, reichte es nicht für die Aufstiegsspielen zur NLB.

Nach dem deutlichen 0:3 mussten die Murtner Voleyballerinnen ihre Aufstiegsträume begraben. Zum ersten Mal in der Vereinsgeschichte konnte der Verein die Aufstiegsspiele bestreiten.

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Union Tafers-Freiburg bereit für die Playoffs

11.03.2020

Im Interview spricht Badmingtonspielerin Nicole Schaller über die Gegner und den Meistertitel.

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Union Tafers-Freiburg bereit für die Playoffs

11.03.2020

Die Badmingtonspielerinne und Badmingtonspieler der Union Tafers-Freiburg haben in der Nationalliga A die Qualifikation dominiert und dabei nur zweimal verloren. Im Playoff-Halbfinal trifft die Union nun auf La Chaux-de-Fonds, welche sie in der Meisterschaft zweimal bereits bezwingen konnten. Am Samstag spielen die Freiburger auswärts, am Sonntag dann zu Hause. Wer von den beiden Teams über die 16 ausgetragenen Spiele (Doppel, Individuell, Herren, Damen, Mixed) mehr gewinnt, kommt in den Playoff-Final und spielt um den Schweizermeistertitel.

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Gottéron verliert Testspiel gegen Biel

11.03.2020

Die Freiburger nutzen die Coronapause und verlieren auswärts gegen den EHC Biel mit 2:6.

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Gottéron verliert Testspiel gegen Biel

11.03.2020

Freiburg Gottéron will den Rhythmus während der Coronavirus-Pause hoch halten. Beim Testspiel auswärts gegen den EHC Biel setzt es für Gottéron eine 2:6 Niederlage ab. Flavio Schmutz und Tristan Vauclair traffen für die Freiburger. Die Bieler spielten in diesem physisch harmlosen Spiel mit 6 Ausländern, Gotteron verzichtete hingegen auf Zach Boychuck. Nach zwei Dritteln wurde ausserdem Reto Berra durch Ludovic Waeber ersetzt. Die beiden Gottéronspieler Andrei Bykov und Benjamin Chavaillaz standen nach langer Verletzungspause gestern gegen Biel auch wieder auf dem Feld.

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Freiburger Abfahrtsgoldmedaille

07.03.2020

Der 20-jährige Alexis Monney aus Châtel-Saint-Denis gewinnt an der Junioren-WM die Abfahrt.

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Freiburger Abfahrtsgoldmedaille

07.03.2020

Es ist die dritte Goldmedaille für die Schweiz hintereinander bei einer Abfahrt der Junioren-Weltmeisterschaft. Dieses Jahr geht das Edelmetall in den Kanton Freiburg zum 20-jährigen Alexis Monney aus Châtel-Saint-Denis. Er hat erst seit dieser Saison Europacup-Erfahrung sammeln können und dabei nie in die Top 10 vorstossen können - der Sieg nun im norwegischen Narvik kann also durchaus als grosse Überraschung gewertet werden.

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Zwahlen nicht mehr Trainer der Bulls

07.03.2020

Im Interview spricht Präsident Josef Baeriswyl über Thomas Zwahlen und die Zukunft der Düdingen Bulls.

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Zwahlen nicht mehr Trainer der Bulls

07.03.2020

Thomas Zwahlen ist nicht länger Trainer der Düdingen Bulls. Wie der Klub in einem Communiqué schreibt, wird der Vertrag von Thomas Zwahlen, der nach dem Abstieg in die 1. Liga nichtig geworden ist, in gegenseitigem Einvernehmen nicht erneuert. Dasselbe gilt für den bisherigen Assistenztrainer Max Dreier. Weiter geben die Düdingen Bulls die Absicht bekannt, wieder vermehrt Spieler aus der Region an den Klub binden zu wollen und binnen drei bis fünf Jahren wieder in die dritthöchste Spielklasse, die Swiss Regio League, aufsteigen zu wollen.

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Testspiele für YB während Corona-Pause

04.03.2020

Im Interview spricht der verletzte YB-Spieler Michel Aebischer über das Programm während der Corona-Pause.

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Testspiele für YB während Corona-Pause

04.03.2020

Der Schweizermeister YB will die Corona-Zwangspause nutzen, um die Trainingsintensität zu erhöhen und gleichzeitig wollen die Stadtberner dank zwei Testspielen (6. März gegen Kriens und 13. März gegen Winterthur) im Spielrhythmus bleiben. Geisterspiele wünscht man sich bei den Young Boys zwar nicht, falls die Liga sich aber dafür aussprechen sollte, würde man dies selbstverständlich akzeptieren. Die Super League-Saison bleibt noch bis zum 23. März wegen dem Coronavirus suspendiert.

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Keine Playoffs vor dem 17. März 2020

02.03.2020

Im Interview spricht der Gottéron CEO Raphael Berger über die aktuelle Situation rund um den Corona-Virus.

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Keine Playoffs vor dem 17. März 2020

02.03.2020

Aufgrund des vom Bundesrat verhängten Veranstaltungsverbots wird der Spielbetrieb in den beiden höchsten Schweizer Eishockey-Ligen bis und mit 15. März unterbrochen. Dies beschlossen Liga und Clubs anlässlich einer ausserordentlichen Ligaversammlung der National League und Swiss League am Montag in Ittigen.

Gemäss Spielplan würden die Playoff-Viertelfinals in der National League am Samstag, 7. März starten, die Playoff-Halbfinals in der Swiss League bereits am Freitag, 6. März. Somit müssten in der National League mindestens vier und in der Swiss League mindestens fünf Playoff-Spiele unter Ausschluss der Öffentlichkeit stattfinden. Aufgrund dieses Umstands haben Liga und Clubs anlässlich der ausserordentlichen LV entschieden, dass der Spielbetrieb in der National League & Swiss League vorderhand bis und mit am Sonntag, 15. März, unterbrochen wird.

Sollte das Veranstaltungsverbot seitens Behörden nicht verlängert werden, werden die Playoff-Viertelfinals in der National League, die Playoff-Halbfinals in der Swiss League sowie die Ranking Round in beiden Ligen am Dienstag, 17. März gestartet bzw. im Falle der Swiss League fortgesetzt. Ein angepasster Spieldatenplan wird zu gegebener Zeit publiziert.

Für den Fall, dass das Veranstaltungsverbot durch den Bundesrat verlängert werden und/oder umfangreichere Auflagen zum Tragen kommen sollten, werden sich die Liga und die Clubs der National League und Swiss League erneut beraten und über das weitere Vorgehen entscheiden.

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Viertelfinal Aus für Floorball Freiburg

01.03.2020

Im Interview spricht Trainer Stefan Hayoz zum Ausscheiden seiner Mannschaft

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Viertelfinal Aus für Floorball Freiburg

01.03.2020

2 zu 0 war Floorball Freiburg in der Serie gegen Ticino Unihockey vorne und trotzdem bedeutete der Viertelfinal nun Endstation für die Freiburger. Im fünften und letzten Spiel in der Viertelfinal Serie gegen Ticino Unihockey setzte es für die Mannschaft von Stefan Hayoz eine klare 6 zu 11 Niederlage ab.

Vor allem das erste Drittel verschliefen die Gastgeber komplett. Nach dem 1 zu 1 Ausgleich in der achten Minute reiten die Gäste aus der Südschweiz Tor an Tor bis zum 1 zu 6 Pausenresultat aus Sicht von Freiburg. Wer im zweiten Drittel auf eine Reaktion gehofft hatte, der wartete vergebens. Freiburg zwar bemüht aber offensiv zu harmlos und defensiv viel zu schwach an diesem abend. 2 zu 9 hiess das Verdickt nach 40 Minuten. Erst im letzten Drittel begann noch einmal etwas Spannung aufzuklimmen, als Fribourg zum zwischenzeitlichen 5 zu 10 verkürzte aber wie so oft hatte Ticino Unihockey die richtige Antwort bereit.

Schlussendlich gewannen die Tessiner verdient mit 11 zu 6, zogen ihrerseits ins Halbfinal ein und besiegelten das Ausscheiden von Floorball Freiburg. Trotzdem darf Freiburg ein positives Fazit aus der Saison ziehen, erfüllte man das gesteckte Saisonziel mit dem Erreichen der Play Offs voll und ganz.

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Gottéron trifft im Viertelfinal auf Zug

29.02.2020

Im Interview spricht der Gottéron-Verteidiger Marc Abplanalp über die 1:6-Niederalge gegen Genf und über die kommenden Playoffs.

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Gottéron trifft im Viertelfinal auf Zug

29.02.2020

Freiburg-Gottéron hat das letzte Spiel der Qualifikation zu Hause verloren. Die Mannschaft von Christian Dubé unterlag Genf-Servette mit 1:6. Der einzige Treffer erzielte Samuel Walser zum zwischenzeitlichen 1:3.

Einen Tag nach der Playoff-Qualifikation war die Luft bei Freiburg sichtlich draussen und ein weiteres Geisterspiel brachte die Freiburger auch nicht auf Touren. In einer schwachen und faden Partie gelang Genf in der 54. Minute einen Doppelschlag zum 1:4 und 1:5.

Ludovic Waeber im Tor der Freiburger konnte bei allen sechs Gegentoren nichts machen, er wurde von seinen Vorderleuten sträflich im Stich gelassen.

Somit haben beide Teams je drei Direktduelle in der laufenden Meisterschaft für sich entschieden. Zunächst gewann dreimal Gottéron, dann dreimal Genf-Servette. Gottéron schliesst die Qualifikationsrunde auf dem 7. Rang ab und spielt im Playoff-Viertelfinal gegen Zug.

Die Spieldaten sind wegen dem Coronavirus noch offen. Eine Entscheidung wird morgen Montag getroffen. Die ZSC Lions haben zum vierten Mal in den letzten sieben Jahren die Qualifikation gewonnen. Sie setzten sich im Direktduell um Platz 1 gegen Zug 4:1 durch.

Der SC Bern verliert gegen Lausanne mit 3:2 und spielt in der Abstiegsrunde. Davos bezwingt Rapperswil 5:3, Lugano unterliegt Ambri 1:4 und Langnau gewinnt gegen Biel mit 4:2. In den Playoff-Viertelfinals treffen die ZSC Lions auf Lugano. Davos duelliert Lausanne und Genf-Servette spielt gegen Biel.

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Freiburg-Gottéron ist in den Playoff

29.02.2020

Captain Julien Sprunger spricht über die geschaffte Playoff-Qualifikation.

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Freiburg-Gottéron ist in den Playoff

29.02.2020

Einen Punkt brauchten die Freiburger auswärts in Bern, um die definitive Qualifikation für die Playoff aus eigener Hand zu schaffen. Dies gelang den Freiburgern, indem sie während 60 Minuten keinen Gegentreffer zuliessen. Hauptverantwortlicher dafür war Torhüter Reto Berra, der die anrennenden Berner Mal für Mal verzweifeln liess.

Weil Gottéron selber aber auch keinen Treffer erzielte ging die Partie in die Verlängerung. Diese dauerte nur 28 Sekunden, bis der Kanadier Christian Thomas - in seinem ersten Spiel für den SCB - das Siegestor für das Heimteam erzielte. Der guten Freiburger Laune schadete dieser Gegentreffer nicht, die Freude über den einen so wichtigen Punkt überwiegte.

Nun steht noch das letzte Spiel der Qualifikationsrunde auf dem Programm. Am Samstagabend empfängt Gottéron Servette Genf im St. Leonard. Dieses Spiel wird - wie bereits das Spiel am Vorabend in Bern - unter Ausschluss der Öffentlichkeit ausgetragen. Geisterspiele in der National League, angeordnet vom Bundesrat wegen dem Corona-Virus.

 

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Powercats ziehen in die Halbfinals ein

27.02.2020

Im Interview spricht Dario Bettello über den Dritten Sieg gegen Cheseaux

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Powercats ziehen in die Halbfinals ein

27.02.2020

Vor dem dritten Spiel der Play Off ¼ Finalserie führen die Powercats mit 2 zu 0 und haben also die Chance vorzeitig in den Halbfinal vorzustossen. Gegen Cheseaux hatten die Düdingerinnen zu Hause noch keinen Satz abgeben müssen, allerdings stellt sich die Frage nach der physischen Belastung. Am Wochenende spielte das Team von Dario Bettello zweimal ein fünf Satz Spiel eines davon war die schmerzliche Cup Halbfinalniederlage gegen Smaesh Pfeffingen.

Den Powercats war die hohe Belastung zu Beginn nicht anzumerken, nach einer ausgeglichenen Startphase riss das Heimteam in der Folge das Spiel an sich und gewann den ersten Satz mit 25 zu 19. Im zweiten Satz dann eine Art Déjà vu für das Team von Dario Bettello, eine 23 zu 19 Führung konnte nicht über die Zeit gebracht werden, Cheseaux glich das Score aus.

Ähnliches Bild dann in den Sätzen drei und vier, Düdingen legte vor im dritten Satz, Cheseaux riss den vierten Umgang an sich. Die Quittung fürs Heimteam war nun den dritten Fünfsätzer in den letzten fünf Tagen. Doch die Powercats gerieten an diesem Abend gemäss Sätzen nicht in Rückstand und dies änderte auch im "Tie-Break" nicht. Mit 15 zu 12 gewannen die Freiburgerinnen und konnten den ersten Matchball verwerten. Im Halbfinal wartet höchstwahrscheinlich Smaesh Pfeffingen, die Qualifikationssiegerinnen haben das dritte Viertelfinalspiel noch nicht bestritten, liegen in der Serie aber klar 2 zu 0 vorne.

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Schmerzhaftes Cup-Out für die Power Cats

23.02.2020

Im Interview spricht Libera Thays Deprati über die knappe 3:2-Niederlage gegen Sm'Aesch.

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Schmerzhaftes Cup-Out für die Power Cats

23.02.2020

Über 400 Zuschauer kamen am Sonntagnachmittag in die Leimacker-Halle, um den Cup-Halbfinal zwischen den Power Cats und Sm’Aesch-Pfeffingen zu sehen. Es ging für die Senslerinnen um viel, denn der Cupfinal wird diesea Jahr in Freiburg ausgetragen. Keine 24 Stunden zuvor waren die Power Cats noch in der Meisterschaft erfolgreich, mussten beim Playoff-Viertelfinal gegen Cheseaux aber über 5 Sätze. Und die Senslerinnen knüpfen genau dort wieder an, sie gewinnen die ersten beiden Sätze überragend. Beide Male holen sie einen Rückstand auf und drehen die Sache, im ersten Satz wurden mehrere Satzbälle abgewehrt und es ging bis auf 29:27. Die Volleyballfans kamen in Genuss von Schweizer Spitzenvolleyball. Nach der Pause sind die Senslerinnen aber komplett auseinandergefallen, sie verlieren die beiden nächsten Sätze hoch, den dritten sogar mit 25:11. Wie schon anfangs Februar geht es für die Power Cats gegen Sm’Aesch über den Entscheidungssatz. Dort können die Freiburgerinnen nochmals einen Gang zulegen, führen sofort mit 4:0 und kommen zu 3 Matchbällen. Diese vergeben sie allesamt. Sm’Aesch hingegen lässt sich nicht zweimal bitten und verwertet den ersten Matchball zum 3:2-Schlussresultat. Die Power Cats scheiden aus dem Cup aus, der Traum vom Finale im St. Léonard ist bitter ausgeträumt. Bereits am Mittwoch geht’s für die Senslerinnen aber darum, zu Hause gegen Cheseaux die Playoff-Viertelfinalserie ins Trockene zu bringen (Stand: 2:0).

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Floorball Fribourg muss nochmals ins Tessin

23.02.2020

Im Interview spricht der "Spieler der Partie" Matthias Zürcher über die 8:9-Niederlage gegen Ticino Unihockey.

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Floorball Fribourg muss nochmals ins Tessin

23.02.2020

Fast 500 Zuschauer kamen Sonntagabend in die Heiligkreuz-Halle für den 3. Akt der Playoffviertelfinals zwischen Floorball Fribourg und Ticino Unihockey. Die Freiburger hätten mit einem Sieg die Serie gewinnen können. Nach einem ausgeglichenen Startdrittel können die Tessiner im zweiten Drittel mit zwei Kontern und einer schönen Einzelleistung vermeintlich entscheidend davonziehen. Doch die Tessiner machen sich das Leben in diesem harten Playoffduell (4. gegen 5. aus der Qualifikation) mit Strafen selber schwer. Floorball Fribourg kommt dank einer guten Leistung in den Powerplays bis auf 8:9 heran. Fünf Minuten sind noch zu spielen, das Momentum scheint für die Stadtfreiburger gekippt zu sein. Dann kommt die unglaubliche Szene: Die Trainer von Unihockey Ticino haben bereits zu Beginn des Matches bemerkt, dass ein Freiburger Spieler einen Materialfehler am Stock hat. Sprich: Das Band war nicht von derselben Marke wie die Kelle, das ist nicht erlaubt. Genau 5 Minuten vor Schluss wird dies von den Tessinern bei den Unparteiischen gemeldet, welche korrekterweise eine 5-Minutenstrafe und eine rote Karte gegen Floorball Fribourg aussprechen. Mit einem Mann weniger gelingt die sicher geglaubte Wende nicht mehr. Am nächsten Samstag spielt Floorball nochmals auswärts in Bellinzona, bei einem Sieg sind die Freiburger für das Halbfinale qualifiziert, bei einer Niederlage gibt es am Sonntag die „Belle“ in Freiburg.

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Gottéron den Playoffs ganz nahe

22.02.2020

Philippe Furrer im Interview nach dem 1:0-Sieg in Langnau.

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Gottéron den Playoffs ganz nahe

22.02.2020

Nach dem fulminanten Sieg gegen den Direktkonkurrenten Lugano vom Freitagabend war Gottéron in Langnau zu Gast. Gegen eine Mannschaft, die das Spiel der letzten Chance hatte für eine Playoffqualifikation.

So waren es auch die Tigers, welche in einem leicht chaotischen ersten Drittel viel Druck machten und Gottéron keine Offensivaktionen zugestanden. Dennoch war es das Auswärtsteam, welches mit einem Pfostenknaller durch Gunderson im ersten Drittel einem Torerfolg am nächsten kam.

Ab dem zweiten Abschnitt gestaltete sich die Sache ausgeglichener und die Drachen gingen in der 28. Minute durch einen möglicherweise noch leicht abgelenkten Schuss von Gunderson mit 1:0 in Führung.

Die Reaktion der Tigers war teils heftig, doch mit vereinten Kräften und einer soliden Abwehr konnten die Drachen diese knappe Führung über die Runden bringen und stossen wegen der Niederlage von Lausanne neu auf den 6. Rang vor.

Noch 2 Punkte in den verbeibenden 3 Spielen gegen Zug, Bern und Genf, dann ist dem Team von Christian Dubé die Playoffqualifikation nicht mehr zu nehmen.

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Die Düdingen Bulls steigen in die 1. Liga ab

22.02.2020

Im Interview äussert sich Präsident Josef Baeriswyl über den Abstieg und dessen Konsequenzen.

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Die Düdingen Bulls steigen in die 1. Liga ab

22.02.2020

Die Düdingen Bulls erfüllen ihre Pflicht gegen ein halbherzig auftretendes Thun, welches bereits in der Liga gesichert ist, mit Bravour. 5:0 gewinnen die Sensler zu Hause vor wenig Publikum. Torhüter Damian Guggisberg kann einen Shutout feiern. Doch zu feiern gibt es für die Düdingen Bulls überhaupt nichts, denn im Parallelspiel gewinnt Huttwil gegen Seewen mit 4:2, somit steigen die Bulls definitiv ab. Es war insgesamt eine Saison geprägt von vielen Verletzungen.

 

Für die Bulls stehen nun noch die zwei letzten Spiele in der Swiss Regio League auf dem Programm, diese haben keine sportliche Bedeutung mehr. Wie es mit Trainer Thomas Zwahlen und den Spielern weiter geht in der nächsten Saison in der 1. Liga, ist noch unklar. Die Klubleitung muss eine klare Strategie finden, die engagierten Spieler nicht zu verlieren. Für die Eishockeyregion Freiburg ist dies ein sehr harter Schlag, inklusive für Freiburg Gottéron, welches seine Juniorentalente jahrelang Erfahrung sammeln liess bei den Düdingen Bulls.

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Vom 1:3-Rückstand zum 6:3-Sieg

21.02.2020

Im Interview spricht der Gottéron-Stürmer Matthias Rossi über den Sieg nach einem 0:2- und 1:3-Rückstand gegen Lugano.

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Vom 1:3-Rückstand zum 6:3-Sieg

21.02.2020

Freiburg-Gottéron gewinnt ein spektakuläres Spiel gegen den HC Lugano von Trainer Serge Pelletier mit 6:3 und bleibt auf Playoff-Kurs.

Die Freiburger sind neu auf Rang 7 klassiert mit 67 Zählern aus 46 Partien. Nach dem ersten Drittel sah es bitter aus für Gottéron mit Toren von Linus Klasen im Powerplay und Alessio Bertaggia mit dem 2:0 in den letzten Sekunden des ersten Abschnitts. Auch nach 40 Minuten sah es aus Sicht von Gottéron immer noch düster aus: Freiburg lag mit 1:3 im Rückstand. Adrien Lauper konnte zwischenzeitlich auf 1:2 verkürzen. Was genau in der zweiten Pause gesagt, gegessen oder getrunken wurde, bleibt für immer ein Rätsel. Aber es hat sich ausbezahlt.

Dank einem Schlussfurioso gewannen die Freiburger mit 6:3. Im Schlussabschnitt drehte Gottéron das Spiel und zwang Lugano in die Knie. Der Anschlusstreffer von Daniel Brodin leitete die Wende ein zum 2:3 und Sandro Schmid traf in der 52. Minute zum 4:3 für Gottéron. Das war das game-winning-Goal, der entscheidende Treffer zum Sieg. In den letzten Minuten veredelten Viktor Stalberg und Matthias Rossi den Gottéron-Sieg mit zwei Treffern ins leere Tor. Fünf Tore haben die Freiburger im letzten Drittel geschossen und haben in der Tabelle den HC Lugano überholt und sind nun neu auf Rang 7 klassiert.

 

Bild: Adrien Perritat

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Michel Aebischer fällt 6 Wochen verletzt aus

19.02.2020

Im Interview spricht der Freiburger Fussballer über seinen Zehenbruch und dessen Konsequenzen.

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Michel Aebischer fällt 6 Wochen verletzt aus

19.02.2020

Der Freiburger Mittelfeldspieler Michel Aebischer hat sich am Sonntag auswärts gegen Lugano in der 60. Minute seinen zweitgrössten linken Zeh gebrochen. Der YB-Spieler hat den Match schliesslich noch zu Ende gespielt. Heute Mittwoch wurde Aebischer erfolgreich operiert, er fällt für 6 Wochen aus.

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Gute Defensivleistung von Gottéron

19.02.2020

Im Interview spricht der Freiburg-Center Flavio Schmutz über den 3:2-Sieg in Lausanne.

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Gute Defensivleistung von Gottéron

19.02.2020

Freiburg-Gottéron gewinnt auch das sechste Spiel der Saison gegen den Lausanne HC. Die Freiburger schlagen die Waadtländer auswärts mit 3:2.

Bis zur 58. Minute führte das Team von Trainer Christian Dubé verdient, aber knapp mit 2:0 durch Tore von Ryan Gunderson nach einem schönen und gutplatzierten trockenen Handgelenkschuss und David Desharnais im Powerplay. In den letzten 60 Sekunden fielen dann noch zwei Tore, das 3:1 wieder durch David Desharnais und das Anschlusstor der Lausanner in der letzten Sekunde. Gottéron hat diesen wichtigen Sieg mit Blick auf einen Playoff-Platz hoch verdient. Die Freiburger spielten abgeklärt, fast fehlerlos und defensiv sehr kompakt.

Das System von Trainer Christian Dubé wurde auf dem Eis von den Spielern sehr gut umgesetzt. Sie erstickten die Angriffsauslösungen des Gegners bereits im Keim, indem sie als kompletter Block sehr weit in der gegnerischen Zone standen. Die spielerisch schnelle Tempo-Mannschaft aus Lausanne konnte so nie richtig Fahrt aufnehmen. Defensiv hat Gottéron ein weiteres Mal überzeugt, das mit einer geschlossenen und cleveren Arbeit des ganzen Blocks auf dem Eis.

Mit dem 3:2-Sieg in Lausanne hat Freiburg neu 64 Punkte, der Abstand zu Bern auf dem neunten Rang wuchs auf vier Zählern an. Im Restprogramm der Qualifikation spielt Gottéron noch gegen Lugano, Langnau, Zug, Bern und Genf.

 

Bild: Pascal Corbaz

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Gottéron mehrere Wochen ohne Killian Mottet

17.02.2020

Der Freiburger Topskorer leidet an einer Rückenverletzung

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Gottéron mehrere Wochen ohne Killian Mottet

17.02.2020

Der aktuelle Topskorer von Freiburg Gottéron Killian Mottet (15 Tore, 15 Assists, 30 Spiele) leidet momentan an einer Rückenverletzung und wird Gottéron für vier Wochen fehlen. Somit ist die Qualifikation für das Gottéron-Eigengewächs gelaufen.

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Floorball Freiburg mit Break

17.02.2020

Die Freiburger führen im Viertelfinal mit 2 zu 0.

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Floorball Freiburg mit Break

17.02.2020

Floorball Freiburg ist gut in die Playoffs gestartet. Nach dem 8:5-Heimsieg gegen Ticino Unihockey hat das Team von Trainer Stefan Hayoz gestern auch das zweite Spiel mit 9:8 in der Verlängerung gewonnen. In der best-of-five-Serie führt Floorball Freiburg mit 2 zu 0 Siegen und braucht noch einen Sieg für den Halbfinaleinzug.

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Leader Zug zu stark für Gottéron

16.02.2020

Im Interview spricht Gottéron-Stürmer Samuel Walser über die 0:5-Niederlage in Zug.

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Leader Zug zu stark für Gottéron

16.02.2020

Gottéron verliert gegen den Leader der National League auswärts mit 0:5. Obwohl die Niederlage zu hoch ausfällt und die Freiburger über weite Strecken der Partie mit dem Heimteam mithalten konnte, kam von den Gästen offensiv zu wenig. Gottéron bleibt dennoch auf dem 8. Platz. Beide Teams starteten verhalten.

Zug hatte zwar mehr Spielanteile aufzuweisen, richtig gefährlich wurde es vor Reto Berra jedoch nur selten. Gottéron seinerseits konnte mit schnellen Kontern einzelne Nadelstiche setzen. Nach einem torlosen ersten Drittel starteten beide Mannschaften mit mehr Schwung in den zweiten Abschnitt, welcher nun auch mit mehr Härte geführt wurde. In der 30. Minute konnte das Heimteam schliesslich durch Santeri Alatalo in Führung gehen. Dies nachdem die Gäste dem eigenen Torerfolg einige Male nahe kamen. Im letzten Spielabschnitt waren erst knapp zwei Minuten gespielt, als Yannick Zehnder für seine Farben auf 2:0 erhöhen konnte. In der Folge waren die Spieler von Christian Dubé bemüht, den Anschlusstreffer zu erzielen. Auf Seiten Gottérons scheiterte man jedoch oftmals am sicheren Rückhalt der Zuger - an Leonardo Genoni.

Die Bemühungen der Gäste wurden zehn Minuten vor Schluss jäh gestoppt: Top-Scorer Gregory Hofmann traf mit einem satten Schuss zur 3:0-Führung, welche auch die Vorentscheidung darstellte. In der Folge warfen die Freiburger alles nach vorne und kassierten innerhalb von elf Sekunden die Tore Nummer vier und fünf. Die Niederlage, wenn in ihrer Höhe auch nicht repräsentativ, ging am Ende in Ordnung.

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3 Pflichtpunkte im Trockenen

14.02.2020

Im Interview spricht Gottérongoalie Reto Berra über den 5:3 Heimsieg gegen Rapperswil.

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3 Pflichtpunkte im Trockenen

14.02.2020

Die Gottéronspieler wurden vor dem Match gegen das Schlusslicht Rapperswil mit einer schönen Choreografie im St.Léonard empfangen. Der Start in die Partie gelingt den Freiburgern jedoch nicht wie gewünscht. Juraj Simek schockt die Gottéronverteidigung in der 6. Minute und eröffnet das Score für Rapperswil. Wachgerüttelt von diesem Gegentreffer reagiert Gottéron umgehend mit einem Doppelschlag zum zwischenzeitlichen 2:1. Topscorer Viktor Stalberg erhöht vor der ersten Pausensirene mit seinem zweiten Treffer auf 3:1. Als Captain Julien Sprunger im zweiten Drittel noch ein Tor schiesst, scheint die Lage gegen das Schlusslicht unter Kontrolle. Freiburg hätte in der Folge sogar noch die Möglichkeit bei 5 gegen 3 Feldspielern davonzuziehen. Gottéron lässt diese Möglichkeit aus und nimmt in der Folge selbst eine Strafe, welche die Sankt Galler zum 2:4 Anschlusstreffer nutzen. Kurz vor Schluss des zweiten Abschnittes ist eine weitere Strafe gegen Gottéron angezeigt, Captain Andrew Rowe dübiert Reto Berra aus spitzem Winkel und erziehlt nur 2 Sekunden vor der Pausensirene den 3:4 Anschlusstreffer. Im letzten Abschnitt zeigt die Mannschaft von Simpson und Dubé viel Kampfgeist und Moral und hält die Führung bis kurz vor Schluss. Rapperswil ist zu schwach um noch reagieren zu können und es ist schliesslich Marc Abplanalp, welcher ins leere Tor zum 5:3 Schlussresultat einschiebt. Bester Mann des Spiels ist Viktor Stalberg mit insgesamt 3 Scorerpunkten.

Es war ein pragmatischer Pflichtsieg mit 3 wichtigen resultierenden Punkten im Kampf um einen Playoffplatz. Dank dieses Heimsieges, bleibt Gottéron über dem Strich auf Rang 8. Es ist nun der dritte Sieg in Folge für die Freiburger. Bereits am Samstag geht’s für Freiburg Gottéron weiter mit dem Auswärtsmatch gegen den EV Zug. Die Zentralschweizer sind momentan Leader der National League und bereits für die Playoffs qualifiziert.

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Gottéron ist auf Playoff-Kurs

12.02.2020

Im Interview spricht der Gottéron-Captain Julien Sprunger über den spektakulären 6:5-Sieg im Penaltyschiessen gegen Biel.

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Gottéron ist auf Playoff-Kurs

12.02.2020

Grosses Kino und Unterhaltung pur die Partie zwischen Gottéron auswärts gegen den EHC Biel.

Das Team von Trainer Christian Dubé gewinnt ein unterhaltsames, torreiches und spektakuläres Spiel gegen den EHC Biel mit 6:5 nach Penaltyschiessen.

Es ist der fünfte Sieg aus den letzten sechs Partien. Im ersten Drittel lag Freiburg nach 15 Minuten schon mit 3:0 in Front. Die Tore schossen Daniel Brodin in Überzahl und Unterzahl, dazwischen traf Flavio Schmutz.

Kurz vor Ende des Drittels gelang Biel der 1:3- Anschlusstreffer. Nach einem sehr guten ersten Drittel hat Freiburg im zweiten Abschnitt massiv an Leistung abgebaut und kassierte drei Strafen am Stück. Biel gelang der 3:3-Ausgleich.

Nur gerade zwei Schüsse gaben die Freiburger im zweiten Drittel auf Jonas Hiller ab. Im letzten Drittel ging Biel 4:3 in Führung, Gottéron mit Sandro Schmid und Tristan Vauclair schoss innerhalb von 9 Sekunden die Tore zur 5:4-Führung ehe Kevin Fey in den letzten Minuten ausglich. Ein verrücktes Spiel ging ohne Sieger in die Overtime.

Im Penaltyschiessen traf Julien Sprunger zweimal und sicherte seinem Team den Zusatzpunkt. Gottéron ist nach dem 42. Spiel und neu 58 Punkten über dem Strich auf dem letzten Playoffplatz. Bild: Pascal Corbaz

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Bittere Niederlage für Aergera-Giffers

10.02.2020

Im Interview spricht der Aergera-Trainer Christoph Zingg über das Verpassen der Playoffs.

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Bittere Niederlage für Aergera-Giffers

10.02.2020

Bittere Pleite für die Unihockeyspielerinnen von¨Ärgera Giffers. Wegen der 3:4-Heimniederlage gegen die Visper Lions vor 350 Fans in der Sporthalle Giffers-Tentlingen haben die Spielerinnen die NLB-Playoffs verpasst.

Ein Punktgewinn hätte den Senslerinnen zum Einzug in die Playoffs gereicht. Weil Uri gegen die Riders nur mit einem Tor Differenz verlor, scheitert Ärgera um ein Tor Differenz und muss in die Playouts gegen Basel. Diese Serie best-of-three beginnt Anfangs März.

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Spektakulärer Sieg für Gottéron

09.02.2020

Im Interview spricht Verteidiger Philippe Furrer über den turbulenten 6:4 Sieg in Lausanne.

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Spektakulärer Sieg für Gottéron

09.02.2020

Vor eindrücklicher Kulisse im neuen Stadion von Lausanne ist der Start der Partie eher ausgeglichen. Freiburg Gottéron hat diese Saison gegen Lausanne in 4 Duellen noch nie verloren und will dies weiterhin fortführen. Dank aufsässigem Forechecking in der 9. Minute von Sandro Schmid und dank einem schönen Powerplaytreffer von Daniel Brodin in der 15. Minute, geht Gottéron mit einer 2:0 Führung in die Pause.

Das turbulente zweite Drittel bietet alles, was das Eishockeyherz begehrt. Brodin erhöht weitere zweimal im Powerplay auf 4:0. Lausannes Torhüter Tobias Stephan wird darauf mit Luca Boltshauser ausgewechselt und dies scheint die Waadtländer zu beflügeln. Der neue Ausländer Alexandre Grenier trifft in der 29. Minute ebenfalls im Powerplay und nur eine halbe Minute später tut es ihm Dustin Jeffrey gleich. Dann scheint Gottéronverteidiger Aurélien Marti komplett die Nerven zu verlieren und checkt Lausannes Robin Leone von hinten gefährlich in die Bande. Christoph Bertschy lanciert dann durch sein 3:4 im Powerplay das Spiel komplett neu. Doch auch Lausanne macht sich das Leben mit Strafen schwer und wieder ist es Daniel Brodin, welcher in Überzahl für die Freiburger zum 5:3 trifft. Es ist sein 4. Tor des Abends. Doch die Schiedsrichter schauen die Szene nochmals genauer an, Torhüterbehinderung wird reklamiert. Was dann folgt, ist selbst für langjährige Eishockeyfans ungewohnt: Die Schiedsrichter kommen vom Videostudium zurück und geben den Treffer. Lausannes Trainer Ville Peltonen nimmt daraufhin aber eine Coaches Challenge wegen Torhüterbehinderung, für dieselbe Szene. Die Schiedsrichter müssen das Regelwerk anwenden und konsultieren nochmals das Video, der Treffer wird ein weiteres Mal bestätigt. Das Spiel ist nun mit vielen Emotionen geladen und sehr hart geführt. Nach 6 Toren und fast einer Stunde Spielzeit, gehen die beiden Mannschaften verdient in die Pause.

Im dritten Drittel gelingt wieder dem neuen Lausanne-Ausländer Alexandre Grenier der Anschlusstreffer zum 4:5. Doch Freiburg Gottéron kontrolliert das Geschehen abgeklärt und kommt durch Julien Sprunger kurz vor Schluss zu einem Treffer ins leere Tor. Gottéron gewinnt ein turbulentes Spiel in Lausanne mit 6:4, 7 der 10 Tore fielen in Überzahl. Es bleibt dabei, Gottéron kann diese Saison gegen Lausanne nicht verlieren, es ist bereits der 5. Sieg. Auf den Strich fehlt nun nur noch einen Punkt.

Sport
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Comeback von Furrer - Stalder sagt bye bye

07.02.2020

Im Interview spricht Philippe Furrer über sein Comeback nach überstandener Oberkörperverletzung

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Comeback von Furrer - Stalder sagt bye bye

07.02.2020

Philippe Furrer wird morgen gegen Lausanne sein Comeback geben. Der 34-jährige Verteidiger hat sich am 3. Januar beim Spiel gegen den HC Lugano am Oberkörper verletzt. Was genau Philippe Furrer hatte, ist nicht bekannt. Philippe Furrer konnte wegen diversen Verletzungen in dieser Saison nur 28 von 40 Partien bestreiten.

Der Gottéron-Spieler Ralph Stalder wird seine Karriere nach dieser Saison beenden. Der 33-jährige Verteidiger wird nach Kanada auswandern. Ralph Stalder spielt seit 17 Jahren in der Nationalliga A. Seit der Saison 16/17 bei Gottéron. Davor spielte er in Lausanne, Basel und Olten. In der aktuellen Saison hat der robuste Verteidiger alle 40 Partien bestritten.

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