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Gottéron gewinnt in der Overtime

05.01.2020

2:3 gegen Zug, 2:4 in Lugano - Gottéron startete nicht gut ins neue Jahr. Umso mehr waren in diesem Strichkampf gegen die SCL Tigers 3 Punkte nötig. Eine Matchstrafe gegen Stalberg noch im ersten Drittel machte den Drachen aber einen Strich durch die Rechnung und so war es zweimal DiDomenico, welcher im 5-minütigen Powerplay mustergültig auflegen konnte und Langnau schnell 2:0 in Front ging.

Im zweiten Abschnitt sah man dann aber ein anderes Gottéron, welches durch viel Kampf verdient mit Sprungers 3. Saisontor zum Anschlusstreffer kam. Exakt zur Spielmitte war es dann Diem, welcher zu diesem Zeitpunkt nicht ganz verdient wieder den 2-Tore-Vorsprung herstellte. Zum Glück hatte Zach Boychuk 4.8 Sekunden vor Ablauf des 2. Drittel aber eine erneute Antwort parat und verkürzte zum 2:3.

Im letzten Abschnitt waren wiederum nur wenige Sekunden gespielt, ehe Topskorer Pesonen das vermeindliche Game-Winning-Goal zum 4:2 erzielte. Freiburg gab aber nicht auf und kam 11 Minuten vor Schluss durch einen Hammer von Abplanalp zum erneuten Anschluss, ehe Lhotak in der 55. Minute sogar ausgleichen konnte.

So ging dieses torreiche Spiel in die Verlängerung, und als Maxwell eine Strafe nahm und dem Heimteam ein Powerplay ermöglichte, war Captain Julien Sprunger zur Stelle und schoss Gottéron mit einem seiner gefürchteten Slapshots zum Sieg.



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Gottéron den Playoffs ganz nahe

22.02.2020

Philippe Furrer im Interview nach dem 1:0-Sieg in Langnau.

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Gottéron den Playoffs ganz nahe

22.02.2020

Nach dem fulminanten Sieg gegen den Direktkonkurrenten Lugano vom Freitagabend war Gottéron in Langnau zu Gast. Gegen eine Mannschaft, die das Spiel der letzten Chance hatte für eine Playoffqualifikation.

So waren es auch die Tigers, welche in einem leicht chaotischen ersten Drittel viel Druck machten und Gottéron keine Offensivaktionen zugestanden. Dennoch war es das Auswärtsteam, welches mit einem Pfostenknaller durch Gunderson im ersten Drittel einem Torerfolg am nächsten kam.

Ab dem zweiten Abschnitt gestaltete sich die Sache ausgeglichener und die Drachen gingen in der 28. Minute durch einen möglicherweise noch leicht abgelenkten Schuss von Gunderson mit 1:0 in Führung.

Die Reaktion der Tigers war teils heftig, doch mit vereinten Kräften und einer soliden Abwehr konnten die Drachen diese knappe Führung über die Runden bringen und stossen wegen der Niederlage von Lausanne neu auf den 6. Rang vor.

Noch 2 Punkte in den verbeibenden 3 Spielen gegen Zug, Bern und Genf, dann ist dem Team von Christian Dubé die Playoffqualifikation nicht mehr zu nehmen.

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Die Düdingen Bulls steigen in die 1. Liga ab

22.02.2020

Im Interview äussert sich Präsident Josef Baeriswyl über den Abstieg und dessen Konsequenzen.

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Die Düdingen Bulls steigen in die 1. Liga ab

22.02.2020

Die Düdingen Bulls erfüllen ihre Pflicht gegen ein halbherzig auftretendes Thun, welches bereits in der Liga gesichert ist, mit Bravour. 5:0 gewinnen die Sensler zu Hause vor wenig Publikum. Torhüter Damian Guggisberg kann einen Shutout feiern. Doch zu feiern gibt es für die Düdingen Bulls überhaupt nichts, denn im Parallelspiel gewinnt Huttwil gegen Seewen mit 4:2, somit steigen die Bulls definitiv ab. Es war insgesamt eine Saison geprägt von vielen Verletzungen.

 

Für die Bulls stehen nun noch die zwei letzten Spiele in der Swiss Regio League auf dem Programm, diese haben keine sportliche Bedeutung mehr. Wie es mit Trainer Thomas Zwahlen und den Spielern weiter geht in der nächsten Saison in der 1. Liga, ist noch unklar. Die Klubleitung muss eine klare Strategie finden, die engagierten Spieler nicht zu verlieren. Für die Eishockeyregion Freiburg ist dies ein sehr harter Schlag, inklusive für Freiburg Gottéron, welches seine Juniorentalente jahrelang Erfahrung sammeln liess bei den Düdingen Bulls.

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Vom 1:3-Rückstand zum 6:3-Sieg

21.02.2020

Im Interview spricht der Gottéron-Stürmer Matthias Rossi über den Sieg nach einem 0:2- und 1:3-Rückstand gegen Lugano.

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Vom 1:3-Rückstand zum 6:3-Sieg

21.02.2020

Freiburg-Gottéron gewinnt ein spektakuläres Spiel gegen den HC Lugano von Trainer Serge Pelletier mit 6:3 und bleibt auf Playoff-Kurs.

Die Freiburger sind neu auf Rang 7 klassiert mit 67 Zählern aus 46 Partien. Nach dem ersten Drittel sah es bitter aus für Gottéron mit Toren von Linus Klasen im Powerplay und Alessio Bertaggia mit dem 2:0 in den letzten Sekunden des ersten Abschnitts. Auch nach 40 Minuten sah es aus Sicht von Gottéron immer noch düster aus: Freiburg lag mit 1:3 im Rückstand. Adrien Lauper konnte zwischenzeitlich auf 1:2 verkürzen. Was genau in der zweiten Pause gesagt, gegessen oder getrunken wurde, bleibt für immer ein Rätsel. Aber es hat sich ausbezahlt.

Dank einem Schlussfurioso gewannen die Freiburger mit 6:3. Im Schlussabschnitt drehte Gottéron das Spiel und zwang Lugano in die Knie. Der Anschlusstreffer von Daniel Brodin leitete die Wende ein zum 2:3 und Sandro Schmid traf in der 52. Minute zum 4:3 für Gottéron. Das war das game-winning-Goal, der entscheidende Treffer zum Sieg. In den letzten Minuten veredelten Viktor Stalberg und Matthias Rossi den Gottéron-Sieg mit zwei Treffern ins leere Tor. Fünf Tore haben die Freiburger im letzten Drittel geschossen und haben in der Tabelle den HC Lugano überholt und sind nun neu auf Rang 7 klassiert.

 

Bild: Adrien Perritat

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Michel Aebischer fällt 6 Wochen verletzt aus

19.02.2020

Im Interview spricht der Freiburger Fussballer über seinen Zehenbruch und dessen Konsequenzen.

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Michel Aebischer fällt 6 Wochen verletzt aus

19.02.2020

Der Freiburger Mittelfeldspieler Michel Aebischer hat sich am Sonntag auswärts gegen Lugano in der 60. Minute seinen zweitgrössten linken Zeh gebrochen. Der YB-Spieler hat den Match schliesslich noch zu Ende gespielt. Heute Mittwoch wurde Aebischer erfolgreich operiert, er fällt für 6 Wochen aus.

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Gute Defensivleistung von Gottéron

19.02.2020

Im Interview spricht der Freiburg-Center Flavio Schmutz über den 3:2-Sieg in Lausanne.

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Gute Defensivleistung von Gottéron

19.02.2020

Freiburg-Gottéron gewinnt auch das sechste Spiel der Saison gegen den Lausanne HC. Die Freiburger schlagen die Waadtländer auswärts mit 3:2.

Bis zur 58. Minute führte das Team von Trainer Christian Dubé verdient, aber knapp mit 2:0 durch Tore von Ryan Gunderson nach einem schönen und gutplatzierten trockenen Handgelenkschuss und David Desharnais im Powerplay. In den letzten 60 Sekunden fielen dann noch zwei Tore, das 3:1 wieder durch David Desharnais und das Anschlusstor der Lausanner in der letzten Sekunde. Gottéron hat diesen wichtigen Sieg mit Blick auf einen Playoff-Platz hoch verdient. Die Freiburger spielten abgeklärt, fast fehlerlos und defensiv sehr kompakt.

Das System von Trainer Christian Dubé wurde auf dem Eis von den Spielern sehr gut umgesetzt. Sie erstickten die Angriffsauslösungen des Gegners bereits im Keim, indem sie als kompletter Block sehr weit in der gegnerischen Zone standen. Die spielerisch schnelle Tempo-Mannschaft aus Lausanne konnte so nie richtig Fahrt aufnehmen. Defensiv hat Gottéron ein weiteres Mal überzeugt, das mit einer geschlossenen und cleveren Arbeit des ganzen Blocks auf dem Eis.

Mit dem 3:2-Sieg in Lausanne hat Freiburg neu 64 Punkte, der Abstand zu Bern auf dem neunten Rang wuchs auf vier Zählern an. Im Restprogramm der Qualifikation spielt Gottéron noch gegen Lugano, Langnau, Zug, Bern und Genf.

 

Bild: Pascal Corbaz

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Gottéron mehrere Wochen ohne Killian Mottet

17.02.2020

Der Freiburger Topskorer leidet an einer Rückenverletzung

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Gottéron mehrere Wochen ohne Killian Mottet

17.02.2020

Der aktuelle Topskorer von Freiburg Gottéron Killian Mottet (15 Tore, 15 Assists, 30 Spiele) leidet momentan an einer Rückenverletzung und wird Gottéron für vier Wochen fehlen. Somit ist die Qualifikation für das Gottéron-Eigengewächs gelaufen.

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Floorball Freiburg mit Break

17.02.2020

Die Freiburger führen im Viertelfinal mit 2 zu 0.

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Floorball Freiburg mit Break

17.02.2020

Floorball Freiburg ist gut in die Playoffs gestartet. Nach dem 8:5-Heimsieg gegen Ticino Unihockey hat das Team von Trainer Stefan Hayoz gestern auch das zweite Spiel mit 9:8 in der Verlängerung gewonnen. In der best-of-five-Serie führt Floorball Freiburg mit 2 zu 0 Siegen und braucht noch einen Sieg für den Halbfinaleinzug.

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Leader Zug zu stark für Gottéron

16.02.2020

Im Interview spricht Gottéron-Stürmer Samuel Walser über die 0:5-Niederlage in Zug.

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Leader Zug zu stark für Gottéron

16.02.2020

Gottéron verliert gegen den Leader der National League auswärts mit 0:5. Obwohl die Niederlage zu hoch ausfällt und die Freiburger über weite Strecken der Partie mit dem Heimteam mithalten konnte, kam von den Gästen offensiv zu wenig. Gottéron bleibt dennoch auf dem 8. Platz. Beide Teams starteten verhalten.

Zug hatte zwar mehr Spielanteile aufzuweisen, richtig gefährlich wurde es vor Reto Berra jedoch nur selten. Gottéron seinerseits konnte mit schnellen Kontern einzelne Nadelstiche setzen. Nach einem torlosen ersten Drittel starteten beide Mannschaften mit mehr Schwung in den zweiten Abschnitt, welcher nun auch mit mehr Härte geführt wurde. In der 30. Minute konnte das Heimteam schliesslich durch Santeri Alatalo in Führung gehen. Dies nachdem die Gäste dem eigenen Torerfolg einige Male nahe kamen. Im letzten Spielabschnitt waren erst knapp zwei Minuten gespielt, als Yannick Zehnder für seine Farben auf 2:0 erhöhen konnte. In der Folge waren die Spieler von Christian Dubé bemüht, den Anschlusstreffer zu erzielen. Auf Seiten Gottérons scheiterte man jedoch oftmals am sicheren Rückhalt der Zuger - an Leonardo Genoni.

Die Bemühungen der Gäste wurden zehn Minuten vor Schluss jäh gestoppt: Top-Scorer Gregory Hofmann traf mit einem satten Schuss zur 3:0-Führung, welche auch die Vorentscheidung darstellte. In der Folge warfen die Freiburger alles nach vorne und kassierten innerhalb von elf Sekunden die Tore Nummer vier und fünf. Die Niederlage, wenn in ihrer Höhe auch nicht repräsentativ, ging am Ende in Ordnung.

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3 Pflichtpunkte im Trockenen

14.02.2020

Im Interview spricht Gottérongoalie Reto Berra über den 5:3 Heimsieg gegen Rapperswil.

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3 Pflichtpunkte im Trockenen

14.02.2020

Die Gottéronspieler wurden vor dem Match gegen das Schlusslicht Rapperswil mit einer schönen Choreografie im St.Léonard empfangen. Der Start in die Partie gelingt den Freiburgern jedoch nicht wie gewünscht. Juraj Simek schockt die Gottéronverteidigung in der 6. Minute und eröffnet das Score für Rapperswil. Wachgerüttelt von diesem Gegentreffer reagiert Gottéron umgehend mit einem Doppelschlag zum zwischenzeitlichen 2:1. Topscorer Viktor Stalberg erhöht vor der ersten Pausensirene mit seinem zweiten Treffer auf 3:1. Als Captain Julien Sprunger im zweiten Drittel noch ein Tor schiesst, scheint die Lage gegen das Schlusslicht unter Kontrolle. Freiburg hätte in der Folge sogar noch die Möglichkeit bei 5 gegen 3 Feldspielern davonzuziehen. Gottéron lässt diese Möglichkeit aus und nimmt in der Folge selbst eine Strafe, welche die Sankt Galler zum 2:4 Anschlusstreffer nutzen. Kurz vor Schluss des zweiten Abschnittes ist eine weitere Strafe gegen Gottéron angezeigt, Captain Andrew Rowe dübiert Reto Berra aus spitzem Winkel und erziehlt nur 2 Sekunden vor der Pausensirene den 3:4 Anschlusstreffer. Im letzten Abschnitt zeigt die Mannschaft von Simpson und Dubé viel Kampfgeist und Moral und hält die Führung bis kurz vor Schluss. Rapperswil ist zu schwach um noch reagieren zu können und es ist schliesslich Marc Abplanalp, welcher ins leere Tor zum 5:3 Schlussresultat einschiebt. Bester Mann des Spiels ist Viktor Stalberg mit insgesamt 3 Scorerpunkten.

Es war ein pragmatischer Pflichtsieg mit 3 wichtigen resultierenden Punkten im Kampf um einen Playoffplatz. Dank dieses Heimsieges, bleibt Gottéron über dem Strich auf Rang 8. Es ist nun der dritte Sieg in Folge für die Freiburger. Bereits am Samstag geht’s für Freiburg Gottéron weiter mit dem Auswärtsmatch gegen den EV Zug. Die Zentralschweizer sind momentan Leader der National League und bereits für die Playoffs qualifiziert.

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Gottéron ist auf Playoff-Kurs

12.02.2020

Im Interview spricht der Gottéron-Captain Julien Sprunger über den spektakulären 6:5-Sieg im Penaltyschiessen gegen Biel.

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Gottéron ist auf Playoff-Kurs

12.02.2020

Grosses Kino und Unterhaltung pur die Partie zwischen Gottéron auswärts gegen den EHC Biel.

Das Team von Trainer Christian Dubé gewinnt ein unterhaltsames, torreiches und spektakuläres Spiel gegen den EHC Biel mit 6:5 nach Penaltyschiessen.

Es ist der fünfte Sieg aus den letzten sechs Partien. Im ersten Drittel lag Freiburg nach 15 Minuten schon mit 3:0 in Front. Die Tore schossen Daniel Brodin in Überzahl und Unterzahl, dazwischen traf Flavio Schmutz.

Kurz vor Ende des Drittels gelang Biel der 1:3- Anschlusstreffer. Nach einem sehr guten ersten Drittel hat Freiburg im zweiten Abschnitt massiv an Leistung abgebaut und kassierte drei Strafen am Stück. Biel gelang der 3:3-Ausgleich.

Nur gerade zwei Schüsse gaben die Freiburger im zweiten Drittel auf Jonas Hiller ab. Im letzten Drittel ging Biel 4:3 in Führung, Gottéron mit Sandro Schmid und Tristan Vauclair schoss innerhalb von 9 Sekunden die Tore zur 5:4-Führung ehe Kevin Fey in den letzten Minuten ausglich. Ein verrücktes Spiel ging ohne Sieger in die Overtime.

Im Penaltyschiessen traf Julien Sprunger zweimal und sicherte seinem Team den Zusatzpunkt. Gottéron ist nach dem 42. Spiel und neu 58 Punkten über dem Strich auf dem letzten Playoffplatz. Bild: Pascal Corbaz

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Bittere Niederlage für Aergera-Giffers

10.02.2020

Im Interview spricht der Aergera-Trainer Christoph Zingg über das Verpassen der Playoffs.

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Bittere Niederlage für Aergera-Giffers

10.02.2020

Bittere Pleite für die Unihockeyspielerinnen von¨Ärgera Giffers. Wegen der 3:4-Heimniederlage gegen die Visper Lions vor 350 Fans in der Sporthalle Giffers-Tentlingen haben die Spielerinnen die NLB-Playoffs verpasst.

Ein Punktgewinn hätte den Senslerinnen zum Einzug in die Playoffs gereicht. Weil Uri gegen die Riders nur mit einem Tor Differenz verlor, scheitert Ärgera um ein Tor Differenz und muss in die Playouts gegen Basel. Diese Serie best-of-three beginnt Anfangs März.

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Spektakulärer Sieg für Gottéron

09.02.2020

Im Interview spricht Verteidiger Philippe Furrer über den turbulenten 6:4 Sieg in Lausanne.

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Spektakulärer Sieg für Gottéron

09.02.2020

Vor eindrücklicher Kulisse im neuen Stadion von Lausanne ist der Start der Partie eher ausgeglichen. Freiburg Gottéron hat diese Saison gegen Lausanne in 4 Duellen noch nie verloren und will dies weiterhin fortführen. Dank aufsässigem Forechecking in der 9. Minute von Sandro Schmid und dank einem schönen Powerplaytreffer von Daniel Brodin in der 15. Minute, geht Gottéron mit einer 2:0 Führung in die Pause.

Das turbulente zweite Drittel bietet alles, was das Eishockeyherz begehrt. Brodin erhöht weitere zweimal im Powerplay auf 4:0. Lausannes Torhüter Tobias Stephan wird darauf mit Luca Boltshauser ausgewechselt und dies scheint die Waadtländer zu beflügeln. Der neue Ausländer Alexandre Grenier trifft in der 29. Minute ebenfalls im Powerplay und nur eine halbe Minute später tut es ihm Dustin Jeffrey gleich. Dann scheint Gottéronverteidiger Aurélien Marti komplett die Nerven zu verlieren und checkt Lausannes Robin Leone von hinten gefährlich in die Bande. Christoph Bertschy lanciert dann durch sein 3:4 im Powerplay das Spiel komplett neu. Doch auch Lausanne macht sich das Leben mit Strafen schwer und wieder ist es Daniel Brodin, welcher in Überzahl für die Freiburger zum 5:3 trifft. Es ist sein 4. Tor des Abends. Doch die Schiedsrichter schauen die Szene nochmals genauer an, Torhüterbehinderung wird reklamiert. Was dann folgt, ist selbst für langjährige Eishockeyfans ungewohnt: Die Schiedsrichter kommen vom Videostudium zurück und geben den Treffer. Lausannes Trainer Ville Peltonen nimmt daraufhin aber eine Coaches Challenge wegen Torhüterbehinderung, für dieselbe Szene. Die Schiedsrichter müssen das Regelwerk anwenden und konsultieren nochmals das Video, der Treffer wird ein weiteres Mal bestätigt. Das Spiel ist nun mit vielen Emotionen geladen und sehr hart geführt. Nach 6 Toren und fast einer Stunde Spielzeit, gehen die beiden Mannschaften verdient in die Pause.

Im dritten Drittel gelingt wieder dem neuen Lausanne-Ausländer Alexandre Grenier der Anschlusstreffer zum 4:5. Doch Freiburg Gottéron kontrolliert das Geschehen abgeklärt und kommt durch Julien Sprunger kurz vor Schluss zu einem Treffer ins leere Tor. Gottéron gewinnt ein turbulentes Spiel in Lausanne mit 6:4, 7 der 10 Tore fielen in Überzahl. Es bleibt dabei, Gottéron kann diese Saison gegen Lausanne nicht verlieren, es ist bereits der 5. Sieg. Auf den Strich fehlt nun nur noch einen Punkt.

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Comeback von Furrer - Stalder sagt bye bye

07.02.2020

Im Interview spricht Philippe Furrer über sein Comeback nach überstandener Oberkörperverletzung

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Comeback von Furrer - Stalder sagt bye bye

07.02.2020

Philippe Furrer wird morgen gegen Lausanne sein Comeback geben. Der 34-jährige Verteidiger hat sich am 3. Januar beim Spiel gegen den HC Lugano am Oberkörper verletzt. Was genau Philippe Furrer hatte, ist nicht bekannt. Philippe Furrer konnte wegen diversen Verletzungen in dieser Saison nur 28 von 40 Partien bestreiten.

Der Gottéron-Spieler Ralph Stalder wird seine Karriere nach dieser Saison beenden. Der 33-jährige Verteidiger wird nach Kanada auswandern. Ralph Stalder spielt seit 17 Jahren in der Nationalliga A. Seit der Saison 16/17 bei Gottéron. Davor spielte er in Lausanne, Basel und Olten. In der aktuellen Saison hat der robuste Verteidiger alle 40 Partien bestritten.

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Knapper Sieg für Freiburg Olympic

07.02.2020

Die Freiburger Basketballer gewinnen gegen Lausanne um einen Punkt.

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Knapper Sieg für Freiburg Olympic

07.02.2020

Der Liga-Cup-Sieger Freiburg-Olympic holt in der NLA-Meisterschaft den 16. Sieg im 17. Spiel. Die Freiburger gewannen gegen Pully-Lausanne um einen Punkt mit 86 zu 85. Matchwinner der Partie war der Amerikaner aus New-York Xavier Pollard. Kurz vor Spielende sicherte er Olympic mit zwei Freiwürfen den Sieg. Pollard war mit 25 Punkten der Topskorer der Partie. In der Rangliste führt Olympic vor Neuenburg und Genf.

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Trainerwechsel bei Elfic Freiburg

06.02.2020

Romain Gaspoz ersetzt Jan Callewaert bei den Stadtfreiburger Basketballerinnen.

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Trainerwechsel bei Elfic Freiburg

06.02.2020

Die Niederlage im Liga-Cup-Final war der eine Tropfen, der das Fass zum Überlaufen brachte: Jan Callewaert wurde als Trainer des NLA-Basketballteams von Elfic Freiburg von seinen Aufgaben entbunden. Ab sofort trainiert er nur noch das NLB- und das U17-Team. Elfic ist momentan Tabellenführer und gewann letzte Saison unter Jan Callewaert das Double (Meisterschaft & Liga-Cup).

Neuer Cheftrainer des Fanionteams ist Romain Gaspoz. Gaspoz trainierte Elfic bereits von 2010 bis 2017. In dieser Zeit gewannen die Basketballerinnen einen Meistertitel und errangen zwei Liga-Cup-Siege.

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Die Power Cats scheiden aus dem CEV-Cup aus

05.02.2020

Im Interview spricht die Aussenangreiferin Sarina Brunner über die 0:3-Niederlage gegen Volero Le Cannet.

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Die Power Cats scheiden aus dem CEV-Cup aus

05.02.2020

In der gut gefüllten St. Léonard-Halle standen die Düdinger Power Cats vor einer fast unmöglichen Aufgabe, sie mussten gegen das starke Volero Le Cannet im CEV-Cup-Achtelfinal-Rückspiel einen Sieg einfahren und dabei maximal einen Satz abgeben. Nur so hätten sich die Volleyballerinnen aus Düdingen in den „Golden Set“ retten können.

Zu Beginn ist das Spiel im Allgemeinen noch fehleranfällig, auf beiden Seiten wird der Rhythmus gesucht. Anders als im Hinspiel wird nun auf beiden Seiten auf eine Stamm-6 gesetzt, es gibt keine Wechsel. Die Französinnen werden ab Satzmitte ihrer Favoritenrolle gerecht und gewinnen den ersten Durchgang mit 25:15. Im zweiten Satz geht es aber sehr spannend zur Sache. Die Power Cats schaffen es immer wieder, die Französinnen zu langen und spektakulären Ballwechseln zu zwingen. Vor allem in der Annahme und auf der Aussenposition sind die Senslerinnen in dieser Phase stark. Ausserdem schleichen sich bei Volero Le Cannet ungewohnte Fehler ein. Am Schluss entscheidet aber die überragende Topscorerin Anna Lazareva den Satz doch noch für Volero, dies ganz knapp mit 25:23. Im dritten Abschnitt werden bei Volero viele Ersatzspielerinnen eingesetzt und das Geschehen präsentiert sich ausgeglichen. In der entscheidenden Phase zeigt sich aber der Klassenunterschied der beiden Teams.

Das Achtelfinal des CEV-Cup ist für die Power Cats also Endstation. Die Senslerinnen verlieren gegen ein übermächtiges Volero Le Cannet mit 0:3. Trotzdem war es ein unterhaltsames Spiel mit langen Ballwechseln, eine gute Erfahrung für die Düdingerinnen und der zweite Satz konnte fast gewonnen werden. Am nächsten Samstag spielen die Power Cats dann das letzte Qualifikationsspiel der NLA-Meisterschaft gegen das Schlusslicht Toggenburg. Im Spiel geht’s um nichts mehr, denn die Düdingerinnen sind sowieso schon fix auf dem 4. Platz und dürfen die Playoffs in 10 Tagen gegen Cheseaux zu Hause beginnen. Im Schweizer Cup folgt Ende Monat das Halbfinale gegen Sm'Aesch-Pfeffingen.

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Schaller-Festspiele an Badminton-SM

04.02.2020

Im Interview spricht Oliver Schaller über die Mixed Doppel-Goldmedaille und deren Kehrseite.

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Schaller-Festspiele an Badminton-SM

04.02.2020

An den Badminton-Schweizermeisterschaften in Brig gehörte das Geschwistertrio Nicole, Oliver und Benedikt Schaller zusammen mit Klubkollegin Céline Burkart zu den grossen Abräumern. Einmal Gold, einmal Silber und viermal Bronze lautete die Ausbeute am Ende des Wochenendes.

Oliver Schaller sicherte sich zusammen mit Céline Burkart bereits zum vierten Mal in Folge Gold im Mixed Doppel. Dabei waren die beiden zum ersten Mal nicht mehr als Profis angetreten. Hinzu kommt für Oli Schaller Doppel-Bronze zusammen mit seinem Bruder Benedikt.

Ebenfalls zwei Medaillen nach Hause nimmt Olis Schwester Nicole Schaller. Zum einen die Doppel-Silbermedaille zusammen mit Céline Burkart und zum anderen die Mixed-Bronzemedaille mit Benedikt Schaller.

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Olympic holt sich den ersten Titel im 2020

03.02.2020

Die Freiburger Basketballer gewinnen den Liga-Cup gegen Neuenburg. Elfic verliert den Final.

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Olympic holt sich den ersten Titel im 2020

03.02.2020

Olympic holt sich den ersten Pokal im neuen Jahr. Freiburg Olympic hat gestern
im Final des Liga-Cups mit dem 63:54-Sieg gegen Neuenburg seinen ersten Titel im 2020 geholt.

Eine schmerzhafte Niederlage gab es hingegen für Elfic. Die Elfen verloren den Final gegen Winterthur mit 60:66 und verpassten so den fünften Liga-Cup-Sieg in Folge.

 

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Gottéron mit schwacher Leistung

01.02.2020

Im Interview spricht der Gottéron-Stürmer Flavio Schmutz über die 0:3-Niederlage,

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Gottéron mit schwacher Leistung

01.02.2020

Freiburg-Gottéron ist nach drei Siegen in Serie wieder hart gelandet. Der Mini-Höhenflug ging gegen ein cleveres und diszipliniertes Genf-Servette zu Ende. Die Freiburger verloren gegen Servette logisch und verdient mit 0 zu 3. Nach einem guten und intensiven Start ins Spiel hat Gottéron ab der fünften Minute stets an Leistung abgebaut.

Offensiv blieb Freiburg harmlos, hilflos und ohne jegliche Kreativität, dafür mit Fehlpässen en masse. Mit einem schmeichelhaften 0:0 hat sich das Team von Christian Dubé in die erste Pause gerettet. Im zweiten Drittel schossen Deniss Smirnovs im Powerplay, Roger Karrer und der Genfer -Topskorer Daniel Winnik alle drei Tore innerhalb von fünf Minuten.

Gottéron agierte über 50 Minuten lang viel zu passiv und so war es schon das sechste Meisterschaftsspiel ohne Torerfolg. Für Freiburg war es weiter die 20. Niederlage im 40. Spiel. Mit einer solchen Leistung wie gegen Genf wird das Erreichen der Playoffs sehr schwierig. Freiburg ist neu auf dem 11. Rang klassiert, zum achten Rang fehlen weiterhin vier Punkte.

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Marc Rochat in Jaun starker Zweiter

31.01.2020

Der Deutsche Sebastian Holzmann gewinnt den Europacup-Slalom auf dem Jauner Schattenhalb-Hang.

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Marc Rochat in Jaun starker Zweiter

31.01.2020

Es sah schon fast aus, als könnte Marc Rochat seinen Sieg von vor zwei Jahren wiederholen. Der Halbzeitführende Sebastian Holzmann (Deutschland) beging im Zielhang einen Fehler - setzte sich schliesslich aber trotzdem durch. "Der Beste hat gewonnen", sagte der Waadtländer Rochat, der mit Rang Zwei auch ganz zufrieden war. Dritter wurde der Österreicher Adrian Pertl, vor einer Woche Achter beim Weltcup-Slalom in Kitzbühel.

Schatten hin oder her, die Temperaturen waren zu hoch. Und so wurde der erste von zwei Europacup-Slaloms in Jaun zu einem Startnummern-Rennen. Holzmann stellte mit der Startnummer eins im ersten Lauf die überragende Bestzeit auf, nur Rochat konnte knapp mithalten. Der Rest der Konkurrenz verlor mehr als eine Sekunde.

Der Berner Luca Aerni etwa trug die 16 - und hatte damit schon keine Chance auf ein Spitzenresultat mehr. Im zweiten Umgang riskierte er dann zu viel und schied aus. Reto Schmidiger, der ebenfalls gemeldet war, trat nicht an. Für einen Schweizer Lichtblick sorgte der 22-jährige Walliser Dionys Kippel. Dank eines überzeugenden zweiten Laufs schob er sich noch auf den 4. Platz vor - das mit Abstand beste Karriereresultat für ihn.

Freiburger waren in Jaun keine am Start.

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Gottéron gewinnt weiter

31.01.2020

Im Interview spricht der Torhüter Ludovic Waeber über den 2:1-Sieg nach Verlängerung in Zürich.

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Gottéron gewinnt weiter

31.01.2020

Freiburg-Gottéron will im Hallenstadion von Beginn der Partie weg endlich die ersten Saisonpunkte gegen den ZSC holen. Die ersten 5 Minuten spielen die Freiburger sehr stark auf das Tor des finnischen Torhüters Joni Ortio, welcher mehrmals eingreifen muss. Nach diesem Startfurioso übernehmen aber die Zürcher immer mehr die Kontrolle über das Spiel und es gelingt ihnen, durch Chris Baltisberger das 1:0 zu erzielen. Der Puck kullert etwas glücklich über die Linie. Ludovic Waeber, welcher bei seinem zukünftigen Club den kranken Reto Berra ersetzt, ist chancenlos. Gottéron kann aber noch im ersten Abschnitt reagieren, wehrt in Unterzahl mehrmals schwache Zürcher ab und kann in Überzahl zum 1:1 ausgleichen. Es war Julien Sprunger, welcher mit einem harten Pass in den Slot den Ablenker von Matthias Rossi provoziert. Nach der ersten Pause kommen die Zürcher stark aus der Kabine und bleiben bis nach 60 Minuten das spielerisch bessere Team. Doch Tore fallen dank einem hervorragenden Ludovic Waeber, guten Blockshots und viel Kampfgeist seitens Gottéron keine mehr. In der Verlängerung spielen die ZSC Lions die Freiburger regelrecht schwindlig. Matchwinner Waeber pariert dabei 3 Riesen-Chancen der Zürcher. Schliesslich nutzt Ralph Stalder einen fliegenden Wechsel der Zürcher aus und lanciert Zach Boychuck. Der Kanadier läuft alleine auf das Zürcher Tor und schiebt ein zum 2:1-Schlussresultat. Freiburg-Gottéron holt sich die ersten 2 Saisonpunkte gegen die statistisch beste Offensive der Liga. Es ist ähnlich wie in den letzten beiden Spielen dank des Kampfgeistes zwar ein glücklicher, aber nicht komplett unverdienter Sieg - der dritte in Folge. Bei den Zürchern wird übrigens der junge Greyerzer Axel Simic zum besten Mann des Spiels gewählt. Freiburg Gottéron kommt dank diesem 2:1-Sieg nach Verlängerung gegen Zürich bis auf nur noch einen Punkt an den 8. Playoffplatz heran. Freitags haben die Freiburger spielfrei, Samstag empfängt man zu Hause im St. Léonard Genf-Servette.  

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Bulls mit wichtigem Sieg

29.01.2020

Trainer Thomas Zwahlen spricht im Interview über den Sieg und die Saison der Düdingen Bulls.

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Bulls mit wichtigem Sieg

29.01.2020

Beim letzten Heimspiel der Regular Season hatten die Düdingen Bulls einiges gutzumachen, denn dass die Geduld der Fans langsam aber sicher aufgebraucht ist, zeigt sich darin, dass sich nur noch gerade 286 Leute ans Spiel verirrten. Die Bulls starteten entschlossen in die Mission Ligaerhalt, welche bereits zwei Spiele vor Ende der Qualifikationsrunde beginnt. In der dritten Minute lag das Heimteam bereits mit 1 zu 0 vorne. Nach knapp 10 Minuten verdoppelte der Verteidiger Gael Bulliard nach einer schönen Einzelleistung der Score. Thun kam bis dahin nicht richtig aus den Startlöchern, dass die Berner Oberländer noch um die Play Offs kämpfen, war kaum zu sehen. Trotzdem konnten die Gäste noch vor der Pause den 1 zu 2-Anschlusstreffer realisieren, Topskorer Joel Reymondin liess Bulls Torhüter Lucas Gaudreault mit einem Flachschuss unglücklich aussehen.

In den letzten fünf Minuten des Startdrittels hatte Thun mehr vom Spiel und die Berner nahmen den Schwung gleich mit in den zweiten Abschnitt, was ihnen in der 26. Minute den Ausgleich bescherte. Doch anders als sonst so oft waren die Bulls beim vorletzten Qualispiel in der Lage, auf diesen Nackenschlag zu reagieren. Gian Knutti in der 28. Minute und Marco Baeriswyl eine Minute später stellten den Vorsprung wieder her und sorgten so für eine entscheidende Szene in diesem Spiel. Doch wiederum gehörten die letzten Minuten des Drittels den Thunern und wieder nutzten die Gastgeber diese Überlegenheit zum erneuten Anschlusstreffer aus.

Im Schlussabschnitt verkam die Angelegenheit dann vollends zum Abend der offenen Tore. Zuerst erzielte der Mann des Spiels Gian Knutti mit seinem zweiten persönlichen Treffer das 5 zu 3, dann gelang Thun nach absolut stiefmütterlicher Verteidigungsarbeit der Bulls der erneute Anschluss. Doch Düdingen liess zum Schluss wider Erwarten nichts anbrennen. Arnaud Schnegg und Yannick Stettler legten den Deckel auf die Begegnung, zum Schluss gewinnt Düdingen nach fünf Niederlagen mit 7 zu 4.
Zugute kommt den Bulls, dass Direktkonkurrent Huttwil gegen Lyss mit 2 zu 7 unterging. Doch trotzdem ist dieser 7 zu 4-Sieg nichts mehr als ein guter Anfang in der Mission Ligaerhalt.

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Reto Berra hext Gottéron zum Sieg

26.01.2020

Im Interview spricht der Gottéron-Goalie über den 3:1-Sieg in Lausanne, über Emotionen und Teamspirit.

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Reto Berra hext Gottéron zum Sieg

26.01.2020

Gottéron gewinnt zum vierten Mal der Saison gegen Lausanne, das erste Mal auswärts in der neuen Halle der Waadtländer vor 9600 Zuschauern.

Das Spiel begann aus Sicht von Gottéron sehr verhalten. Lausanne nahm ab der fünften Minute das Zepter in die Hand, spielte besser, geradliniger und suchte konsequenter den Abschluss vor Reto Berra. Defensiv rund um den Bestplayer Reto Berra war Gottéron solide, abgeklärt und extrem ruhig.

In der 26. Minute traf Verteidiger Marc Abplanalp gegen den Spielverlauf zum 1 zu 0. Lausanne glich noch im zweiten Drittel aus. Im dritten Drittel wurde Gottéron von Lausanne nach allen Regeln der Kunst vorgeführt und dominiert, aber es war Ralph Stalder der das Gamewinning-Tor zum 2:1 schoss. Entgegen dem Spielverlauf und via Gegner traf Stalder aus kurzer Distanz und mit einer gewaltigen Portion Glück dazu. Matthias Rossi schoss das 3:1 ins leere Tor.

Baumeister und klar bester Spieler war erneut Goalie Reto Berra. Dank ihm holte Gottéron den Sieg. 36:20 lautete am Ende das Schussverhältnis zugunsten der Lausanner, aber es ist Gottéron, das zu einem sehr glücklichen und schmeichelhaften Sieg kam.

Mit den beiden Siegen gegen Ambri und Lausanne beträgt der Rückstand auf die Playoff-Plätze für die Freiburger noch drei Punkte.

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Gottéron gewinnt ein verrücktes Strichduell

24.01.2020

Matthias Rossi nach dem Sieg gegen Ambri.

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Gottéron gewinnt ein verrücktes Strichduell

24.01.2020

Nach einem schwachen letzten Wochenende mit nur einem Punkt waren die Drachen unter Zugzwang. Jedoch merkte ihnen man die vielen Verletzten und die grosse Bedeutung des Spiels von Anfang an und so dauerte es auch bis zur Spielmitte, ehe Dal Pian von Hinterkircher angeschossen wurde und das Skore eröffnen konnte. Freiburg versuchte zwar zu reagieren, aber es gab zu viele Missverständnisse und Chancen, die fahrlässig versiebt wurden, und so war es zum Start des Schlussdrittel wieder Ambri, das durch Captain Bianchi sogar auf 2:0 erhöhen konnte.

Die Drachen steckten aber nicht zurück und kamen mit einem Ablenker von Vauclair 8 Minuten vor Schluss zum lang ersehnten Anschlusstreffer. Keine 2 Minuten vor Spielende war es dann Gunderson, welcher mittels schönem Hocheckschuss ausgleichen konnte und dem Heimteam somit den Zusatzpunkt sicherte.

In der Overtime konnte Gottéron zuerst im Powerplay agieren, kam aber kaum zu Chancen. So musste das Penaltyschiessen über Sieg und Niederlage entscheiden. Während Mottet, Boychuck und Brodin trafen, musste Berra nur einmal hinter sich greifen und so gewann Gottéron glücklich, aber nicht unverdient den Zusatzpunkt.

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Keine Sensation für die Power Cats

23.01.2020

Im Interview spricht der Volley Düdingen-Trainer Dario Bettello über die 0:3-Niederlage gegen Volero Le Cannet.

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Keine Sensation für die Power Cats

23.01.2020

Die Power Cats starten munter in die Partie gegen den klaren Favoriten Volero Le Cannet. Beim ersten Wiedersehen seit rund 2 Jahren kontrollieren die Senslerinnen den starken Service der Französinnen sehr gut. Lange ist das Spielgeschehen ausgeglichen, doch offensiv kommt von den Powercats zu wenig. Dies könnte man von der Volero-Angreiferin Anna Lazareva nicht behaupten. Die junge, 1m90 grosse Russin sammelt während diesem ganzen CEV-Cup-Achtelfinal insgesamt 21 Punkte. Praktisch einen ganzen Satz entscheidet sie damit im Alleingang.

Ab dem zweiten Satz schleichen sich bei den Power Cats auch noch mehrere Servicefehler ein. Wieder kommen die Volleyballerinnen aus Düdingen zwar bis auf 2 Punkte an Gegner Volero ran. In den entscheidenden Phasen des Spiels sind die Französinnen aber sehr abgeklärt und variantenreich. Es reicht zu einem 25:18.

Auch der letzte Satz ist lange resultatmässig ausgeglichen, ehe das Team von Dario Bettello einknickt und die letzte Hoffnung verliert.

Es war ein harter Kampf für die Power Cats beim Wiedersehen gegen Voléro Le Cannet. Praktisch jede Spielerin bekam von Dario Bettello die Chance, europäische Luft zu schnuppern. Die jungen Spielerinnen dankten mit teils sehr guten Auftritten.

Schliesslich werden die Französinnen der Favoritenrolle aber gerecht und gewinnen mit 3:0 Sätzen. Die Senslerinnen müssen sich aber gar nichts vorwerfen, sie verkaufen ihre Haut teuer und dabei entstehen viele attraktive Ballwechsel. Aus dem Düdinger Kollektiv sticht vor allem die Bulgarin Simona Dimitrova raus, sie kontrolliert praktisch jede Annahme und ist im Angriff ein Lichtblick gegen den starken Block von Volero.

Das Rückspiel des CEV-Cup Achtelfinals zu Hause im St. Léonard findet am Mittwoch 5. Februar statt. Für ein Weiterkommen müssen die Senslerinnen den Match inklusive „Golden Set“ gewinnen.

 

Bild: Martin Zumwald

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Neuer Spieler für Olympic

22.01.2020

Jules Aw unterschreibt bis Ende der Saison beim Rekordmeister.

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Neuer Spieler für Olympic

22.01.2020

Jules Aw (200cm, Position 4-5) wird für den Rest der Saison in Freiburg spielen. Fribourg Olympic hat die zweite Transferperiode genutzt, um sich die Dienste des ehemaligen Massagno-Spielers zu sichern.

Zuletzt war er vereinslos. Jules Aw erzielte bei Massagno im Schnitt 10 Punkte und schaffte 9 Rebounds. Da Olympic bis zum Ende der Saison nur noch eine ausländische Lizenz besitzt, fiel die Wahl auf einen Schweizer Spieler.

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Zwei Spielsperren für Julien Sprunger

21.01.2020

Freiburg Gottéron wird am Wochenende auf Julien Sprunger verzichten müssen.

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Zwei Spielsperren für Julien Sprunger

21.01.2020

Captain Julien Sprunger wird wegen eines Checks gegen den Kopf von Yanik Burren im Spiel gegen den SC Bern für zwei Spiele gesperrt. Zudem wird Sprunger mit einer Busse von 4'000 Franken bestraft. Damit fehlt Freiburg-Gottéron ein weiterer Stürmer in den Spielen gegen Ambri-Piotta und Lausanne vom kommenden Wochenende.

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Kein neuer Vertrag für Durret bei Plaffeien

21.01.2020

Der FC Plaffeien und Trainer Joël Durret gehen in der kommenden Saison getrennte Wege.

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Kein neuer Vertrag für Durret bei Plaffeien

21.01.2020

Der FC Plaffeien wird den auf Ende Saison auslaufenden Vertrag mit seinem Trainer Joël Durret nicht verlängern. Die Erwartungen und Zielsetzungen der beiden Parteien für die Zukunft würden zu weit auseinander liegen, teilt der Verein mit. Trotz dieser Differenzen und der daraus resultierenden Trennung seien die Verantwortlichen des FC Plaffeien mit der sportlichen Leistung Durrets äusserst zufrieden. Wer Joël Durret in der kommenden Saison als Cheftrainer beerben wird, steht noch nicht fest.

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Flavio Schmutz wird ein Tiger

20.01.2020

Flavio Schmutz verlässt Freiburg-Gottéron nach fünf Jahren.

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Flavio Schmutz wird ein Tiger

20.01.2020

Flavio Schmutz wird im Kader von Freiburg-Gottéron keinen Platz mehr haben, dies war seit einiger Zeit klar und auch so von Gottéron kommentiert. Nun hat der Thurgauer einen neuen Verein gefunden. Er wird ab kommender Saison bei den SCL Tigers spielen.

Im Emmental hat der Center einen Vertrag für zwei Jahre unterschrieben. "Flavio Schmutz suchte mehr Verantwortung und wir sind überzeugt, dass er diese bei uns finden kann", kommentierte Langnaus Sportchef Marco Bayer den neuen Zuzug für die Tigers.

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Gottéron verliert nach Verlängerung

18.01.2020

Julien Sprunger nach der Overtime-Niederlage

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Gottéron verliert nach Verlängerung

18.01.2020

Eine Reaktion war nötig! Nicht nur wegen der 2:7-Klatsche in Davos, sondern weil mit dem SCB auch einen Direktkonkurrenten um die Playoffs zu Gast war.

Der Start im zum vierten Mal nacheinander ausverkauften Stadion gelang aber nicht. Noch keine 2 Minuten waren gespiel, ehe Tristan Scherwey mit seinem 11. Saisontor den Meister in Führung bringen konnte. Die Drachen, bei denen viele Spieler fehlten, waren sichtlich versunsichert und fanden nur mit Mühe ins Spiel. 2 Minuten vor Drittelsende war es dann aber Marchon, welcher im Powerplay ausgleichen konnte.

Das zweite Drittel gestaltete sich ausgeglichen und es blieb spannend. Gottéron kämpfte aufopferungsvoll und verteidigte gut, kam aber zu keinen grosses Chancen. So war es in der 5. Minute des letzten Drittels der omnipräsente Arcobello, welcher mit einem Scharfschuss das Team von Kari Jalonen wieder in Front schoss. Doch Julien Sprunger, der zuvor einen Zusammenprall mit Praplan hatte, sorgte mit seinem Tor 5 Minuten später für den erneuten Ausgleich.

Gottéron drückte nochmals, doch es ging in die Verlängerung, in welcher der Gast aus Bern die besseren Chancen hatte, jedoch erst 33 Sekunden vor Schluss mit einem Abpraller von Captain Moser das Spiel beenden konnte.

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Unterirdisches Gottéron zu Gast in Davos

17.01.2020

Flavio Schmutz spricht über die desolate 2:7-Niederlage in Davos.

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Unterirdisches Gottéron zu Gast in Davos

17.01.2020

Dass der HC Davos im heimischen Stadion immer gleich wie die Feuerwehr loslegt, das ist bekannt. Die Freiburger waren sich dem auch bewusst. Und trotzdem kamen sie gleich unter die Räder. Nach 31 Sekunden musste sich Ludovic Waeber bereits zum ersten Mal bezwingen lassen. Reto Berra erhielt vom Trainer-Trio frei und machte die Reise ins Bündnerland nicht mit.

Keine zwei Minuten waren gespielt, als Davos im Powerplay auf 2:0 erhöhte. Flavio Schmutz, der sein Comeback nach einem Monat gab, sass auf der Strafbank. Nach drei Minuten stellte das Heimteam bereits auf 3:0, ein Timeout von Dubé/Simpson/Rosa war fällig. Das nützte aber nichts, zwei Minuten später fiel gar das 4:0. Waeber musste raus, Joel Aebi stellte sich zwischen die Pfosten.

Der Torhüter des Swiss League Klubs Ajoie konnte seinen Kasten zehn Minuten sauber halten, bevor Davos das 5:0 erzielte. Die Freiburger waren eine reine Katastrophe, liessen die Davoser immer gewähren, waren zu weit von den Gegenspielern weg, waren zu langsam - Gottéron war schlicht und einfach nicht auf der Höhe!

Immerhin zeigten sie im Mitteldrittel eine Reaktion. Ludovic Waeber stand wieder zwischen den Pfosten. An ihm lag es nicht, ihn traf bei den Gegentoren kaum eine Schuld. Nach fünf Minuten erzielte Adrien Lauper sein erstes Tor in dieser Saison. Zwei Minuten vor Ende des zweiten Drittels gelang gar das 2:5, Topscorer Mottet traf im Powerplay. Es keimte wieder ein wenig Hoffnung auf bei den Freiburgern.

Doch die Sache war schnell gegessen. Das letzte Drittel glich wieder dem Ersten, Gottéron spielte unterirdisch. Keine zwei Minuten waren gespielt, als Benjamin Baumgartner das 6:2 für Davos erzielte und den Freiburgern damit das Genick brach. Später stellte Ambühl noch auf den 7:2-Schlussstand. 

Nun wird das Erreichen der Playoffs für Gottéron immer schwieriger, fünf Punkte trennen die Freiburger vom Strich und dem SC Bern. Genau gegen diese Berner steht am Samstag das nächste Spiel an. Ein kleines Schicksalsspiel für Gottéron.

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Lars Rumo kurz vor seinem grossen Auftritt

17.01.2020

Der Freiburger Skeletonist spricht im Interview über seinen Auftritt an der Jugend-Olympiade.

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Lars Rumo kurz vor seinem grossen Auftritt

17.01.2020

Lars Rumo ist 18 Jahre alt und ist Skeletonist. Er hat bei den bisherigen 6 Trainingsläufen an der Jugend-Olympiade bereits ansprechende Leistungen gezeigt. Auf der Natureisbahn in St.Moritz fährt Lars Rumo im 6. Training auf Rang 4. Der Wettkampf findet dann Montag (20.1.) statt.

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In der Moneytime zu wenig gut

16.01.2020

Thays Deprati, Libera von Volley Düdingen, spricht über die 0:3 Niederlage gegen Kanti Schaffhausen.

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In der Moneytime zu wenig gut

16.01.2020

Volley Düdingen konnte gegen Kanti Schaffhausen keinen Satz gewinnen, 0:3 ging das Spiel im Leimacker zu Ungunsten des Heimteams aus. Der erste Satz war eine eher klare Angelegenheit, 17:25 unterlagen die Düdigerinnen.

Im zweiten Satz konnten die Power Cats aufdrehen und waren lange in Front. Dank einem Servicefehler der Auswärtsmannschaft führten die Düdingerinnen mit 22:18. Später kamen gar noch zwei Satzbälle hinzu. Doch die Senslerinnen trafen in den entscheidenden Momenten nicht die richtigen Entscheide und liessen die Chance auf dem Satzausgleich aus. Am Ende setzte sich Schaffhausen mit 24:26 durch.

Ein Problem für Düdingen war auch der Ausfall von Topscorerin Ralina Doshkova. Die 25-jährige Bulgarin leidet an Herzproblemen und konnte nach dem ersten Satz nicht mehr mitspielen.

Wie bereits im zweiten Satz lag das Heimteam auch im dritten Satz wieder in Front, konnten aber wiederum keinen Profit daraus schlagen. Am Ende setzten sich wieder die Gäste aus Schaffhausen durch, 22:25 ging Satz drei an Kanti.

Mit dieser Niederlage verlor Volley Düdingen den dritten Platz in der Tabelle an den gestrigen Gegner. Nun gilt der Fokus aber den nächsten Spielen. Am Sonntag steht für Düdingen das Spiel bei den Aufsteigerinnen vom Val-de-Travers auf dem Programm. Und nächsten Mittwoch werden die Düdingerinnen wieder im CEV-Cup gefragt sein. Es steht das Auswärtsspiel des Achtelfinals an, das Spiel bei Volero Le Cannet. Also der Klub, der bis vor zwei Jahren die Schweizer Liga als Volero Zürich dominiert hatte.

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Das Gerücht hat sich bestätigt

15.01.2020

Chris DiDomenico wechselt ab nächster Saison zu Freiburg-Gottéron.

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Das Gerücht hat sich bestätigt

15.01.2020

Der 30-jährige Stürmer Chris DiDomenico wechselt von den SCL Tigers zu Gottéron. Das gibt Freiburg-Gottéron in einer Mitteilung bekannt.

Der Kanadier hat bei Freiburg einen Zweijahresvertrag unterschrieben. Er spielt ab der kommenden Saison beim HC Freiburg-Gottéron.

Gerüchte über diesen Wechsel gab es bereits seit einigen Wochen. Gottéron hatte den Transfer aber jeweils dementiert.

DiDomenico hat in seiner Karriere bereits 190 Spiele in der National League bestritten (45 Tore & 125 Assits) ­- sowie 27 Partien in der NHL. Momentan spielt er seine 6. Saison in Langnau.

Bild: SCL Tigers/zvg

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David Aebischer kommt zurück nach Freiburg

13.01.2020

Im Interview spricht der Eishockeyspieler David Aebischer über seinen neuen Vertrag mit Gottéron.

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David Aebischer kommt zurück nach Freiburg

13.01.2020

David Aebischer kehrt zurück zu seinen Wurzeln. Der junge Freiburger, der momentan in Kanada bei der Juniorenmannschaft Olympiques de Gatineau spielt, hat bei Gottéron einen Vertrag für zwei Saisons ab 2020/21 unterschrieben. Dieser enthält auch eine Ausstiegsklausel für die NHL.

Aebischer hat seine ganze Nachwuchsausbildung bei Freiburg-Gottéron absolviert. In der Saison 2017/18 trainierte er teilweise mit der ersten Mannschaft, ehe er nach Kanada ging.

Der 19-jährige Verteidiger ist zuletzt bei seinem Einsatz mit der Schweizer Nationalmannschaft an der U20-WM in Tschechien positiv aufgefallen. Der Verteidiger verbuchte dort in fünf Partien sechs Assists.

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Floorball Freiburg verliert gegen den Leader

13.01.2020

Im Interview spricht Trainer Stefan Hayoz über die 1:9-Niederlage gegen Basel.

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Floorball Freiburg verliert gegen den Leader

13.01.2020

Der Leader der Nationalliga B, Basel, war für die Freiburger eine Nummer zu gross. Floorball Freiburg startete zwar gut in die Partie und ging nach sechs Minuten durch Loris Roulin in Führung, brach aber im Verlauf des Spiels zusammen und verlor schlussendlich 1:9.

In der Tabelle bleibt Freiburg trotzdem auf dem 4. Platz. Damit darf das Team von Trainer Stefan Hayoz langsam mit dem Heimvorteil in den Playoffs rechnen. Bis zum Playoff-Start bleiben noch drei Spiele.

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Union Tafers-Freiburg weiterhin ungeschlagen

13.01.2020

Im Interview spricht Oliver Schaller über den 7:1-Sieg gegen Yverdon.

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Union Tafers-Freiburg weiterhin ungeschlagen

13.01.2020

Die Union Tafers-Freiburg bleibt in der Nationalliga A weiterhin ungeschlagen. Die Freiburger starteten am Wochenende mit einem 5:3-Sieg gegen La Chaux-de-Fonds und einem 7:1-Sieg gegen Yverdon in die Rückrunde.

Mit dem 7:1 gegen die Waadtländer realisierte die Union den ersten Vierpunktesieg in dieser Saison. Damit unterstrichen die Freiburger ihre aktuelle Dominanz in der Nationalliga A. Im nächsten Spiel trifft die Union Tafers-Freiburg auf das Schlusslicht Lausanne.

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Gottéron gewinnt vor ausverkauften Rängen

11.01.2020

Im Interview spricht Verteidiger Ralph Stalder über den 3:1-Sieg gegen Lausanne.

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Gottéron gewinnt vor ausverkauften Rängen

11.01.2020

Freiburg Gottéron erlebt im Derby gegen Lausanne vor ausverkauftem Hause ein erstes Drittel zum Vergessen. Die beiden Juniorenspieler Nicolas Hasler und Mathys Mojonnier, welche es wegen der langen Verletztenliste aufs Matchblatt geschafft hatten, mussten sich erstmals ins Kollektiv eingliedern. Die Lausanner nehmen das Selbstvertrauen von vier Siegen in Folge mit und dominieren im ersten Abschnitt nach Belieben. Der zukünftige Gottéronstürmer Yannick Herren erzielt das verdiente 0:1 für die Waadtländer. Bis zur ersten Pause kann Freiburg froh sein um dieses Resultat, denn Lausanne kommt aus bester Abschlussposition im Slot zu zahlreichen guten Chancen.

Doch die Freiburger kommen wie verwandelt aus der Garderobe. Nach einem Fehler an der offensiven blauen Linie von Philip Holm (bei seinem ersten Spiel für Lausanne), kann Kilian Mottet in Unterzahl alleine auf Tobias Stephan los und versenkt den Puck sehenswert zum 1:1. Eine ähnliche situation geht dem zweiten Gottérontreffer in der 35. Minute (ebenfalls von Mottet) voraus, auch wenn dieser im Abschluss dann eher glücklich zu Stande kommt. Das ausverkaufte St.Léonard bebt.

Im letzten Drittel verwalten die Freiburger den Vorsprung geschickt, Reto Berra glänzt mit einigen guten Paraden und strahlt eine enorme Ruhe aus. Das 3:1 versenkt Andrej Bykov zwei Sekunden vor Schluss des Spiels ins leere Tor und besiegelt eine gute Teamleistung, in welcher Berra und Mottet hervorstechen. Freiburg Gottéron gewinnt also auch das dritte Duell dieser Saison gegen Lausanne. Im St.Léonard war sensationelle Derbystimmung. Dank des 3:1 Sieges haben die Freiburger nun 45 Punkte auf dem Konto, bleiben aber auf Rang 9 unter dem Strich. Am Freitag reist Freiburg Gottéron nach Davos, der Strichkampf geht weiter. 

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Noémie Kolly ist Freiburger Sportlerin 2019

10.01.2020

Die Ski Alpin Fahrerin Noémie Kolly spricht über ihren Titel als Freiburger Sportlerin 2019.

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Noémie Kolly ist Freiburger Sportlerin 2019

10.01.2020

Noémie Kolly heisst die neue Freiburger Sportlerin 2019. Die 21-jährige Skifahrerin vom Skiclub La Berra verdient sich den Titel mit dem Vize-Weltmeistertitel in der Abfahrt bei den Juniorinnen, sowie ihrer ersten Teilnahme im Weltcup. Bei ihrer Premiere in Garmisch-Partenkirchen fuhr Kolly sogleich in die Top 30 der Welt uns sicherte sich damit auch gleich die ersten Weltcuppunkte. Sie ist damit die erste Freiburgerin seit über 30 Jahren, der dieses Kunststück gelingt.

Bei der Wahl am Freiburger Sportpreis 2019 verwies Noémie Kolly die Volleyballerin Méline Pierret und den Schwinger Benjamin Gapany auf die Plätze zwei und drei. Die weiteren Plätze gingen an Robin Godel (Vielseitigkeitsreiten) und Veronica Vancardo (Leichtathletik).

Zudem wurde die Familie Marbach mit dem Verdienstpreis ausgezeichnet. Alle fünf Mitglieder der Familie Marbach sind beim Schweizer Volleyball-Spitzenklub TS Volley Düdingen engagiert und tragen einen grossen Anteil am grossen Erfolg der Powercats.

Weiter gab es zwei Förderpreise: zum einen an Svenja Jungo aus Heitenried. Die 15-jährige ist eine Ringerin und ist auf bestem Weg an die Weltspitze. Zudem wurde die Zwillinge Thomas und Robin Bussard (Skitouren) ausgezeichnet. Sie konnten nicht anwesend sein, da sie an den Olympischen Jugendspielen in Lausanne dabei sind.

Last but not least wurden die Damen vom UHT Semsales mit dem Kollektiv ausgezeichnet. Auf dem Kleinfeld sicherten sich die Unihockeyanerinnen den Ligacup.

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Auch Daniel Brodin verlängert

09.01.2020

Im Interview spricht Sportchef Christian Dubé über die Ausländersituation bei Gottéron nächste Saison.

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Auch Daniel Brodin verlängert

09.01.2020

Daniel Brodin (29) verlängert seinen Vertrag bei Freiburg Gottéron um weitere zwei Saisons, bis 2022. Der schwedische Nationalstürmer gilt als kampfstark und hat in der laufenden Spielzeit in 33 Spielen bereits 19 Punkte (8 Tore/11 Assists) gesammelt.

Mit Stalberg, Gunderson, Desharnais und nun auch Brodin hat Gottéron das Ausländerquartett für nächste Saison also bereits komplett. Ob Zach Boychuck in Freiburg bleibt und ob der inoffizielle Transfer von Chris DiDomenico bestätigt wird, das ist noch nicht bekannt. Sportchef Christian Dubé betont aber, dass man nächste Saison von Beginn weg mit 5 Ausländern starten will. Chris DiDomenico sei dabei die erste Wahl, dieser hätte allerdings noch Angebote von anderen Klubs auf dem Tisch.

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Kampfsieg für die Düdingen Bulls

08.01.2020

Bulls Stürmer Philippe Fontana spricht über den wichtigen 5:4 Sieg über Wiki-Münsingen.

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Kampfsieg für die Düdingen Bulls

08.01.2020

Der Start in die Partie hätte für die Düdinger nicht besser laufen können: nach nur dreieinhalb Minuten lagen die Bulls bereits mit 3:0 in Front! Drei Chancen - drei Tore. Nicolas Hasler, Ludovic Hayoz und Arnaud Schnegg waren erfolgreich. Düdingen sah bereits wie der sichere Sieger aus. Dies auch, weil danach weitere Chancen dazu kamen und das Heimteam die Partie vollkommen im Griff hatte.

Doch ein weiteres Tor blieb aus, beste Chancen liessen die Düdinger in der Folge liegen. Und so kam der Gast aus Münsingen noch vor dem Ende des ersten Drittels zum 3:1 Anschlusstreffer. Ein Stellungsfehler in der Verteidigung ermöglichte dem Gegner das Tor.

Die Bulls liessen sich von dem Gegentreffer aber nicht aus der Ruhe bringen, drückten auch im Mitteldrittel und kontrollierten das Spiel weiter. Nach 26 Minuten gelang Ludovic Hayoz im Powerplay - nach herrlicher Vorarbeit von Ludovic Voirol - das 4:1 und zehn Minuten später erhöhte Düdingen das Skore sogar auf 5:1. Der nach einer Verletzung zurückgekehrte Yannick Stettler schloss ein Sololauf über das ganze Feld gleich selber ab.

Aber wie bereits im ersten Drittel kamen die Gäste kurz vor der Pause zu einem Treffer. 17 Sekunden vor der Sirene gelang ein Tor zum 5:2. Zudem verletzte sich Bulls-Verteidiger René Bruni an der Hand und konnte nicht mehr weiterspielen.

Diesmal konnte Münsingen Profit aus dem Tor vor der Pause schlagen, sie kamen stärker aus der Kabine als das Heimteam. Nach vier Minuten gelang der Treffer zum 5:3. Danach verliess Düdingens Torhüter Damian Guggisberg das Eis, er fühlte sich nicht gut hatte mit Schwindelanfällen zu kämpfen. Lucas Gaudreault stellte sich für ihn zwischen die Pfosten.

Keine 30 Sekunden später musste Gaudreault bereits hinter sich greifen, Thomas Studer ging vor ihm vergessen und hatte keine Mühe den 5:4 Anschlusstreffer für Münsingen zu erzielen. Nun war die Nervosität bei den Bulls zu sehen, Münsingen drückte auf den Ausgleich. Doch mit vier Strafen in der letzten Viertelstunde stellten sich die Berner immer wieder selbst Steine in den Weg.

So konnten die Düdingen Bulls den Vorsprung über die Zeit retten und feierten am Ende einen verdienten Sieg. Denn über die ganze Partie gesehen war das Heimteam die bessere und aktivere Mannschaft. 

Im Kampf um die Playoff-Plätze war es ein extrem wichtiger Sieg für die Düdinger. Sieben Spiele vor Ende der Qualifikation konnten die Bulls den Rückstand auf den Strich auf drei Punkte verringern. Zwischen dem heutigen Gegner Wiki-Münsingen (Platz 5) und den Düdingen Bulls (Platz 10) liegen nur gerade vier Punkte. Der Playoffkampf in der Swiss Regio League bleibt damit sehr spannend und ist spätestens jetzt so richtig lanciert.

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Abplanalp hängt eine 16. Saison an

08.01.2020

Das Freiburger Urgestein Marc Abplanalp spricht über seine Vertragsverlängerung mit Freiburg-Gottéron.

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Abplanalp hängt eine 16. Saison an

08.01.2020

Der 35-jährige Verteidiger Marc Abplanalp hat seinen Vertrag mit Freiburg-Gottéron um eine weitere Spielzeit verlängert. Damit wird der Berner Oberländer ab dem Herbst seine total 16. (!) Saison mit Freiburg-Gottéron bestreiten.

Seine ersten beiden Spiele für die erste Mannschaft von Gottéron absolvierte Abplanalp in der Saison 2002/2003, in der folgenden Saison spielte er bereits 14 Spiele für das Fanionteam in der höchsten Schweizer Spielklasse.

Danach spielte Marc Abplanalp während drei Jahren in der Nationalliga B, bevor er 2007 zurück zu den Drachen kehrte. Seit diesem Zeitpunkt spielte der Verteidiger aus Grindelwald ununterbrochen für die Freiburger. Bis heute hat Marc Abplanalp für Gottéron 653 Spiele in der Nationalliga A bestritten. 

Neben der Vertragsverlängerung von Marc Abplanalp hat Freiburg-Gottéron zudem mitgeteilt, dass Samuel Walser verletzungsbedingt ausfällt. Der Stürmer hat sich im letzten Spiel gegen die SCL Tigers (5 zu 4 Sieg nach Verlängerung) verletzt und wird drei bis vier Wochen pausieren müssen. Über die Art der Verletzung haben sich die Freiburger nicht geäussert.

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Aebischer macht Zwischenhalt in Freiburg

06.01.2020

Der Freiburger Eishockeyspieler David Aebischer spricht im Interview über die WM mit der Schweizer U20-Nationalmannschaft und...

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Aebischer macht Zwischenhalt in Freiburg

06.01.2020

Der Heitenrieder David Aebischer hat eine erfolgreiche U20-WM hinter sich. Mit der Schweizer Nationalmannschaft scheiterte er zwar im Viertelfinal an Russland, persönlich zeigte der Verteidiger aber eine sehr starke Leistung und lieferte sechs Assists.

Nach der U20-WM in Tschechien reichte die Zeit für einen kurzen Zwischenstopp in Freiburg, wo er am Sonntag das Spiel Gottéron-Langnau im Stadion St. Léonard mitverfolgte. Nun geht es für Aebischer zurück nach Kanada zu den Gatineau Olympiques in die QMJHL, die höchste Juniorenliga in Québec. Dort ist seine Zukunft ungewiss, erzählt der Sensler im Interview mit RadioFr.

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Gottéron gewinnt in der Overtime

05.01.2020

Reto Berra nach dem ersten Sieg im neuen Jahr

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Gottéron gewinnt in der Overtime

05.01.2020

2:3 gegen Zug, 2:4 in Lugano - Gottéron startete nicht gut ins neue Jahr. Umso mehr waren in diesem Strichkampf gegen die SCL Tigers 3 Punkte nötig. Eine Matchstrafe gegen Stalberg noch im ersten Drittel machte den Drachen aber einen Strich durch die Rechnung und so war es zweimal DiDomenico, welcher im 5-minütigen Powerplay mustergültig auflegen konnte und Langnau schnell 2:0 in Front ging.

Im zweiten Abschnitt sah man dann aber ein anderes Gottéron, welches durch viel Kampf verdient mit Sprungers 3. Saisontor zum Anschlusstreffer kam. Exakt zur Spielmitte war es dann Diem, welcher zu diesem Zeitpunkt nicht ganz verdient wieder den 2-Tore-Vorsprung herstellte. Zum Glück hatte Zach Boychuk 4.8 Sekunden vor Ablauf des 2. Drittel aber eine erneute Antwort parat und verkürzte zum 2:3.

Im letzten Abschnitt waren wiederum nur wenige Sekunden gespielt, ehe Topskorer Pesonen das vermeindliche Game-Winning-Goal zum 4:2 erzielte. Freiburg gab aber nicht auf und kam 11 Minuten vor Schluss durch einen Hammer von Abplanalp zum erneuten Anschluss, ehe Lhotak in der 55. Minute sogar ausgleichen konnte.

So ging dieses torreiche Spiel in die Verlängerung, und als Maxwell eine Strafe nahm und dem Heimteam ein Powerplay ermöglichte, war Captain Julien Sprunger zur Stelle und schoss Gottéron mit einem seiner gefürchteten Slapshots zum Sieg.

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Zweite Niederlage im neuen Jahr

03.01.2020

Jérémie Kamerzin spricht über die 2:4-Niederlage in Lugano.

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Zweite Niederlage im neuen Jahr

03.01.2020

Nach der ersten Niederlage im neuen Jahr (2:3 gegen den EV Zug) wollte Gottéron in Lugano eine Reaktion zeigen und die ersten Punkte im 2020 einfahren. Der Start in die Partie im Tessin gelang aber nicht nach Wunsch. Nach knapp zehn Minuten gerieten die Freiburger bereits in Rückstand, Paul Postma traf für das Heimteam.

Im Mitteldrittel musste Daniel Brodin dann nach einem Bandencheck für zwei Minuten auf die Strafbank. Bei numerischer Überzahl brauchte Lugano nur 24 Sekunden, um auf 2:0 zu erhöhen. Linus Klasen traf herrlich am chancenlosen Reto Berra vorbei. Dann nahm Lugano die erste Strafe der Partie. Doch statt des Anschlusstreffers geschah Folgendes: Ryan Gunderson rutschte hinter dem Tor aus, Alessio Bertaggia sagte Danke und staubte den Shorthander zum 3:0 ab.

Immerhin zeigte Gottéron sofort eine Reaktion und konnte noch im selben Powerplay ein Tor erzielen. Zach Boychuk gelang sein erstes Tor im Dress der Drachen. Mit diesem Treffer kehrte bei den Freiburgern der Wille zurück, sie wollten die Partie drehen.

Nach fünf Minuten des letzten Drittels gelang dann auch der Anschlusstreffer zum 2:3, Killian Mottet traf - erneut im Powerplay. Doch knappe zehn Minuten später beendete Alessio Bertaggia die Hoffnungen der Gäste. Mit einem schönen Sololauf bezwang er Reto Berra zum 4:2-Endstand.

Damit bleiben die Freiburger im neuen Jahr noch ohne Glück und ohne Punkte. Lugano feierte den ersten Sieg unter Ex-Gottéron-Coach Serge Pelletier und schliesst somit punktemässig zu den Freiburgern auf.

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Genoni entführt drei Punkte aus Freiburg

02.01.2020

Marc Abplanalp spricht über die 2:3-Niederlage von Gottéron gegen den EV Zug.

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Genoni entführt drei Punkte aus Freiburg

02.01.2020

Der Start ins neue Jahr gelang Gottéron sehr gut. Von Anfang an waren die Freiburger hellwach und hielten die Zuger lange in Schach, ja waren sogar die bessere Mannschaft. Das erste Goal liess denn auch nicht lange auf sich warten: Nach einem Schuss von Ryan Gunderson lenkte Daniel Brodin unhaltbar für Leonardo Genoni ab.

Das mit dem "Unhaltbar" war leider in der Folge nicht mehr so: Der Torhüter der Zuger spielte einen sensationellen Match und hielt seine Mannschaft im Spiel. Einige Big-Saves konnte Genoni machen und liess die Freiburger so immer wieder verzweifeln.

Trotz mehr Spielanteilen und den besseren Chancen konnte Gottéron nie einen numerischen Vorsprung auf die Zuger holen. Zug konnte im zweiten Drittel ausgleichen. Und nach dem erneuten Führungstreffer von Gottéron - Julien Sprunger traf im Powerplay - konnten die Gäste wiederum ausgleichen.

Das letzte Drittel begann mit einer Strafe gegen die Freiburger. Nach nur acht Sekunden konnte Erik Thorell die Zuger erstmals in Führung bringen. Ein wenig geschockt ob des Rückstandes konnten die Freiburger nicht mehr reagieren. Trotz weiteren Chancen gelang der Ausgleich nicht und die Partie ging mit 2:3 verloren.

Mut machte aber die Art und Weise der Niederlage: Wenn Gottéron weiterhin so spielt wie gegen Zug, dann sind Siege nicht mehr weit. Und der neue Ausländer Zach Boychuk reihte sich perfekt neben Mottet und Brodin ein, er brachte viele gute Aktionen.

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Sandro Schmid trifft im Natidress

31.12.2019

Im Interview spricht der Gotteronstürmer über den Match an der U20-WM (Schweiz-Slowakei).

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Sandro Schmid trifft im Natidress

31.12.2019

Der Gottéronstürmer Sandro Schmid ist momentan mit der U20 Eishockey-Nationalmannschaft an der WM in Tschechien im Einsatz. Im dritten Gruppenspiel gegen die Slowakei trifft der 19-Jährige auf Pass seines ehemaligen Juniorenkollegen von Gottéron, David Aebischer. Die Schweiz gewinnt das Spiel am Schluss mit 7:2 und ist definitiv für die Viertelfinals qualifiziert.

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Gottéron gewinnt zum Jahresende

24.12.2019

Philippe Furrer spicht nach dem Overtime-Sieg in Rapperswil.

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Gottéron gewinnt zum Jahresende

24.12.2019

Gottéron hatte noch etwas gut zu machen in diesem letzten Spiel des Jahres. Denn zuletzt gab es gegen die ZSC Lions sowie am Samstag in Genf jeweils eine 0:3-Niederlage und beim letzten Aufeinandertreffen gegen die Lakers ging man 4:9 unter.

So startete das Team von Christian Dubé konzentriert in das Spiel, doch es war das Heimteam, welches auf sehr bescheidenem Niveau leicht mehr Puckbesitz hatte.

Im zweiten Drittel ging es dann Schlag auf Schlag: In der 2. Minute traf Kamerzin zur Führung, ehe Mottet ein paar Minuten später seinen eigenen Abpraller zum 2:0 verwerten konnte. Zu diesem Zeitpunkt eine glückliche Führung! Wegen einem Materialschaden an den Schlittschuhen musste Reto Berra zur Spielmitte für einige Minuten seinem Backup Waeber Platz machen, und prompt kam Rappi durch den omnipräsenten Cervenka zum Anschlusstreffer und im darauffolgenden Powerplay gar zum Ausgleich. Ab Spielmitte konnte die Partie also von vorne gestartet werden.

Die zwei Team neutralisierten sich aber weiterhin auf nicht sehr hochstehendem Niveau, und so dauerte es bis 70 Sekunden vor Ende der Overtime, ehe Mottet mit seinem zweiten Treffer des Abends doch noch den Zusatzpunkt sichern konnte.

Gottéron war in diesem Kellerduell die etwas weniger schwache Mannschaft und belohnte sich dank einer leicht besseren Overtime mit dem zweiten Punkt und dem Sieg zum Jahresabschluss.

 

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Seit 155 Minuten wartet Gottéron auf ein Tor

22.12.2019

Im Interview spricht der Gottéron-Center Samuel Walser über die 0:3-Niederlage in Genf.

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Seit 155 Minuten wartet Gottéron auf ein Tor

22.12.2019

Freiburg-Gottéron hat auch das zweite Spiel des Wochenendes verloren und dabei kein einziges Tor geschossen.

Nach der 0:3-Niederlage am Freitag gegen die ZSC Lions folgt am Samstag eine 0:3-Niederlage auswärts im Westschweizerderby gegen Genf-Servette. Mit dem Spiel gegen Biel haben die Freiburger nun in mehr als sieben Dritteln kein Tor mehr schiessen können, seit genau 156 Minuten wartet Gottéron auf einen Torerfolg.

Freiburg hat weiter mit 65 Toren die schlechteste Offensive der Liga. Gegen Genf haben die Freiburger in den ersten fünf Minuten das Spiel an sich gerissen. Das war's aber auch schon. In der Folge zeigte das Team von Julien Sprunger erneut grosse Mängel in der Offensive, in der Effizienz und bei der präzisen Schussabgabe.

Dazu ist Stürmer Matthias Rossi verletzt ausgefallen. Er bekam einen Schlag aufs Handgelenk. Auch verpasste es Gottéron vor dem Genfer Torhüter Robert Mayer Präsenz zu markieren. So kam Mayer relativ locker zu seinem Shutout. Die Genfer Tore schossen Tim Bozon in der 11. Minute, Henrik Tömmernes im Powerplay in der 19. Minute und dann noch der Topskorer Daniel Winnik in der letzten Minute ins leere Tor.

Gottéron klassiert sich nach zwei Niederlagen neu auf Rang 10 bei 38 Punkten. Im letzten Spiel des Jahres treffen die Freiburger auswärts auf das Schlusslicht Rapperswil.

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Klare Niederlage gegen die ZSC Lions

21.12.2019

Gottéron's Torhüter Reto Berra spricht über die 0:3 Heimniederlage gegen die ZSC Lions.

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Klare Niederlage gegen die ZSC Lions

21.12.2019

Nach dem Sieg am Dienstag gegen den EHC Biel wollten die Freiburger erneut im St. Leonard einen Sieg holen. Der Start in die Partie gegen den Leader der National League gelang gut. Zwar waren die Zürcher, wie erwartet, ein starker Gegner. Doch die Freiburger hielten gut mit und konnten zu Beginn des Spiels in der Verteidigung eine solide Leistung abrufen.

Nach dem torlosen ersten Drittel machte Zürich immer mehr Druck auf das Tor von Reto Berra. Dieser hielt die Drachen aber lange in der Partie, er liess keinen Treffer zu. Offensiv gelang dem Heimteam aber nicht viel, gute Chancen liessen sich bis zum Ende an einer Hand abzählen.

Die Niederlage für Gottéron begann in der 35. Minute mit einer Strafe gegen David Desharnais: im Powerplay brauchten die Zürcher nur eine halbe Minute um in Führung zu gehen. Pius Sutter war für das 1:0 zuständig. Dieser Rückstand brachte die Freiburger aus der Fassung. Keine vier Minuten später wurde Justin Sigrist sträflich vor dem Tor alleine gelassen. Nach dem Zuspiel von Marcus Krüger konnte er sich die Ecke aussuchen und erhöhte auf 2:0.

Kurz zuvor musste David Desharnais vorzeitig in die Kabine - dort blieb er für den Rest des Spiels. Bei einem schnellen Angriff lief er auf Daniel Brodin auf, also auf seinen eigenen Mitspieler. Der Kanadische Center blieb benommen auf dem Eis liegen, nachdem er mit dem Kopf an die Schulter von Brodin prallte. Ob er sich dabei verletzt hat, oder ob man für den Rest der Partie einfach kein Risiko eingehen wollte, ist bis jetzt noch nicht klar. 

Das letzte Drittel der Partie dominierten die Zürcher dann nach Belieben. Die Freiburger konnten das Spiel nicht mehr drehen, zu schwach spielten sie selber und zu stark war der Leader aus Zürich. Nach 50 Minuten machte der Ligatopscorer Garrett Roe mit dem 3:0 alles klar.

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Gottéron gewinnt knapp aber verdient

17.12.2019

Im Interview spricht der Gottéron-Captain Julien Sprunger über den 3:2-Sieg gegen Biel.

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Gottéron gewinnt knapp aber verdient

17.12.2019

Freiburg holt sich in dieser Saison den ersten Sieg gegen den EHC Biel. Nach zwei Niederlagen gegen die Berner Seeländer gewinnt Gottéron im dritten Anlauf mit 3:2. Nach einem sehr guten Start in die Partie gelang Daniel Brodin und Killian Mottet in der siebten und achten Minute ein Doppelschlag zur 2:0-Führung. Zweimal gab David Desharnais den entscheidenden Pass.

Zum 1:0 gewann der Kanadier das Bully und Brodin versenkte mit einem Onetimer perfekt in die Maschen. Beim 2:0 durch Mottet gab Desharnais den Traumpass übers ganze Spielfeld. David Desharnais, zum besten Spieler des Abends ausgezeichnet, schoss dann das 3:1 im Powerplay nach grossem Einsatz und Scheibengewinn von Nathan Marchon. Zwischenzeitlich hat David Ullström für Biel in der 17. Minute auf 1:3 verkürzt.

Gottéron verpasste es in der Folge in einer doppelten Überzahlsituation über 90 Sekunden das vorentscheidende 4:1 zu schiessen.

Stattdessen kämpften sich die Bieler in der 54. Minute auf 2:3 zurück. Zum ersten Mal in diesem Spiel wankte Gottéron, die Spieler zeigten Nerven und begannen unkonzentriert zu spielen. Zum Schluss biss sich Gottéron über die Zeit zum 3:2-Sieg. In der Tabelle klassiert sich Freiburg weiterhin auf dem achten Rang mit 38 Punkten aus 27 Partien.

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Powercats von Luka Bar kaum gefordert

11.12.2019

Im Interview spricht der Düdingen-Trainer Dario Bettello über den klaren 3:0-Sieg seiner Mannschaft.

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Powercats von Luka Bar kaum gefordert

11.12.2019

Die Düdinger Powercats haben ihr Hinspiel im Sechzehntelfinal des CEV-Cup gegen ZOK Luka Bar deutlich gewonnen.

Die Gäste aus Montenegro konnten nur im ersten Satz einigermassen mithalten. Der TS Volley Düdingen gewinnt das Spiel mit 25:19; 25:11 und 25:14. Das entscheidende Rückspiel um den Einzu in den Achtelfinal ist nächsten Mittwoch in Montenegro.

Einziger Wermutstropfen des Abends war die Verletzung von Libera Thays Deprati. Wie schlimm die Verletzung ist, wird sich in den kommendenn Tagen zeigen.

 

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Ursula Schwaller ausgezeichnet

09.12.2019

Die Senslerin wurde von der Schweizer Paraplegikerstiftung als Querschnittssportlerin des Jahres ausgezeichnet.

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Ursula Schwaller ausgezeichnet

09.12.2019

Ursula Schwaller wurde von der Schweizer Paraplegiker Stiftung zur Querschnittssportlerin des Jahres gewählt. Die Senslerin, welche seit ihrem Unfall im Jahre 2002 Handbikerennen fährt, hat unter anderem mehrere Schweizermeistertitel und zwei Bronzemedallien von den Paralympics.

Bild: Wikipedia (2009)

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Jérémie Kamerzin verlängert bei Gottéron

09.12.2019

Der 31-jährige Verteidiger bleibt bis 2022 bei den Freiburgern.

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Jérémie Kamerzin verlängert bei Gottéron

09.12.2019

Jérémie Kamerzin verlängert seinen Vertrag bei Freiburg Gottéron um zwei weitere Jahre bis 2022, wie der Klub in einer Mitteilung kommunizierte. Der 31-jährige Verteidiger ist feste Stammkraft im Kader von Christian Dubé und vor allem mit defensiven Aufgaben beschäftigt. In 25 Spielen sammelte Kamerzin diese Saison 2 Assistpunkte.

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Freiburg verliert das Zähringerderby

07.12.2019

Im Interview spricht der Gottéron-Verteidiger Philippe Furrer über die 2:4-Niederlage gegen den SCB.

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Freiburg verliert das Zähringerderby

07.12.2019

Gottéron hat das vierte Zähringer-Derby gegen den SC Bern mit 2:4 verloren. Auswärts in der Bern-Arena lieferten sich die beiden Teams ein hochstehendes Duell auf Augenhöhe.

Es gibt solche Spiele, die eigentlich keine Verlierer verdienen. Die beiden Teams zeigten Eishockey vom Feinsten. Es war eine dynamische, rassige Partie und phasenweise lag schon Playoff-Stimmung in der Luft.

Aber wieder hat Freiburg im Power-Play versagt. Im Gegenzug hat der SCB mit Toren von Mark Arcobello in der achten Minute und in der 36. Minute durch Thomas Rüfenacht zweimal in Überzahl getroffen. Zweimal  war der starke Reto Berra im Tor der Freiburger machtlos. Gottéron glich durch Topskorer Ryan Gunderson nach einem feinen Konter zum 1:1 auch. Daniel Brodin brachte Gottéron zu Spielmitte zur 2:1-Führung.

Das Game-Winning-Tor schoss Simon Moser 10 Minuten vor Schluss zum 3:2. Tristan Scherwey erzielt das 4:2 ins leere Tor. Beim 4:2-Sieg gegen Gottéron holt Bern den dritten Sieg in Folge. In der Tabelle ist der SC Bern als Neunter weiterhin unter dem Strich klassiert und neu mit 35 Zählern gleich auf wie Gottéron auf dem achten Rang.

Ab heute ist Nati-Pause. Freiburg spielt am 17. Dezember wieder zu Hause gegen den EHC Biel.

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Gottéron überzeugt gegen Davos

06.12.2019

Im Interview spricht Gottéron-Verteidiger Ralph Stalder über den 3:1-Heimsieg.

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Gottéron überzeugt gegen Davos

06.12.2019

Der „Saint-Nicolas“ scheint die Gottéronspieler gegen Davos motiviert zu haben. Die Freiburger starten sehr stark in den Heimmatch und gehen dank dem Topscorer und „Man of the Match“ Ryan Gunderson bereits in der 5. Minute verdient in Führung. Doch Davos reagiert schnell und ebenfalls mit einem Blueliner: Felicien Du Bois gleicht dank einem schönen Schuss ins Lattenkreuz aus. Bis zur ersten Pause bleibt das Spiel weiterhin unterhaltsam und ausgeglichen, auch wenn Gottéron mehr Schüsse aufs gegnerische Tor verzeichnet.

Im zweiten Abschnitt spielt praktisch nur Freiburg-Gottéron. Die Davoser sind gezwungen, Strafen zu nehmen. So kommen die Freiburger zu einer 5 gegen 3 Situation, welche sie ungenutzt lassen. Doch zur Spielmitte schaffen es die Freiburger, die Davoser zu einem langen Einsatz zu zwingen. Die fehlende Energie nutzt Daniel Brodin aus zur 2:1-Führung. Erst in den letzten 5 Minuten des zweiten Drittels dreht Davos wieder auf und kommt zu einer Powerplaymöglichkeit. Die Pausensirene kommt also genau rechtzeitig.

Gottéron übersteht im dritten Abschnitt dieses Unterzahlspiel problemlos und kriegt in der 42. Minute selbst die Chance, in Überzahl zu agieren. Nathan Marchon schliesst nach einer wunderschönen Kombination direkt zu seinem ersten Saisontor ab. Davos kann in der Folge nicht mehr reagieren und Freiburg Gottéron feiert einen ungefährdeten 3:1-Sieg.

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Gottéron hilft Lugano aus der Krise

03.12.2019

Im Interview nimmt der Gottéron-Verteidiger Marc Abplanalp Stellung zur 1:3-Pleite gegen die Luganesi.

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Gottéron hilft Lugano aus der Krise

03.12.2019

Gottéron verdient gegen den HC Lugano nichts anderes als diese 1:3-Niederalge.

Ab den ersten Minuten war gut zu spüren, dass die Freiburger nicht bei der Sache waren. Es fehlte Intensität, sauberem Spielaufbau, Tempo und Präzision.

Teils wirkte das Team von Cheftrainer Christian Dubé fast schon lustlos und blutleer. Zwei Drittel lang war bei Gottéron rein gar nichts von einer Mannschaft zu sehen, die in den letzten 10 Partien achtmal gewonnen hatte. Der Gegner Lugano spielte nicht besser als Gottéron, führte aber trotzdem bis zur 44. Minute durch die Tore von Jani Lajunen und Allesandro Chiesa mit 2 zu 0. Das Tor von Chiesa steht sinnbildlich für die grosse Gottéron-Passivität. Der Verteidiger konnte ohne Gegenwehr alleine durch den Slot laufen und einnetzten. Erst ab dem Anschlusstor von Ryan Gunderson erwachten die Freiburger und spielten besser, schneller und fokussierter.

Julien Sprunger und Co. versiebten Grosschancen en masse. Lugano's Taylor Chorney traf in den letzten Sekunden noch ins leere Tor. Lugano gewann dank einem kämpferischen Auftritt verdient mit 3:1.

In den letzten 15 Minuten überstanden die Tessiner einen leichten Ansturm der schwachen Freiburger, auch dank einer starken Leistung von Goalie Sandro Zurkirchen. Bild: Adrien Perritaz

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Stade de Suisse heisst wieder Wankdorf

03.12.2019

Der Arbeitsplatz des Freiburger YB-Spielers Michel Aebischer erhält seinen alten Namen zurück.

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Stade de Suisse heisst wieder Wankdorf

03.12.2019

Das Berner Fussballstadion bekommt seinen alten Namen zurück: Ab der kommenden Saison heisst das Stade de Suisse wieder Wankdorf, teilt der Fussballklub BSC Young Boys mit.

Ermöglicht hat den Namenswechsel der neue Stadionpartner der Young Boys, das Biotechnologie-Unternehmen CSL Behring.

2014 hatten 10'000 Personen in einer Petition verlangt, dass das Stade de Suisse wieder Wankdorf heisst.

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David Aebischer bleibt Goalie-Trainer

02.12.2019

Der 41-jährige Freiburger wird sich weiterhin um Reto Berra und Co. kümmern.

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David Aebischer bleibt Goalie-Trainer

02.12.2019

David Aebischer bleibt bis 2022/2023 Trainer der Torhüter.

Der Freiburger, der bei Gottéron seit der Saison 2014/2015 Chef-Trainer der Goalies der Jugendstufen U17 und U20 sowie der ersten Mannschaft rund um Reto Berra tätig ist, verlängert seinen Vertrag um 3 Jahre.

David Aebischer wurde bei Gottéron zum Torhüter ausgebildet, wechselte anschliessend in die AHL zu den Hershey Bears. Danach spielte er in der NHL für Colorado Avalanche mit denen er im 2001 den Stanley Cup gewann. Weitere Stationen von David Aebischer waren die Phoenix Coyotes sowie die Montréal Canadiens. 

In der National League spielte er für Gottéron, Lugano und Rapperswil.

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Gottéron gewinnt packendes Derby

30.11.2019

Im Interview spricht Gottéron-Torhüter Reto Berra über den 3:2-Sieg in der Overtime gegen Lausanne.

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Gottéron gewinnt packendes Derby

30.11.2019

Gottéron hat nach der 1:3-Pleite in Ambri mit einem Heimsieg gegen Lausanne reagiert. 24 Stunden nach der sehr mageren Leistung im Tessin, gewannen die Freiburger zum zweiten Mal in der laufenden Meisterschaden gegen den Lausanne HC, dieses Mal mit 3:2 in der Verlängerung und kam so zum achten Sieg in den letzten zehn Partien.

Topskorer Viktor Stalberg schoss in der Verlängerung im Power-Play sein Team zum Sieg. In einer dynamischen und attraktiven Partie ging Lausanne zweimal in Führung. Freiburg liess sich nie aus dem Konzept bringen, strahlte weiterhin Ruhe und Zuversicht aus. Mental ist das Team von Headcoach Christian Dubé stark.

Nach einem mässigen ersten Drittel kam Gottéron immer wie besser ins Spiel. Beim 1:1-Ausgleich von Kilian Mottet in der 39. Minute biss sich der hervorragende David Desharnais durch die Lausanner Verteidigung durch und servierte mit einem Traumpass Kilian Mottet. Den 2:2-Ausgleich liess sich David Desharnais gutschreiben. Es war aber eine Eigentor von Robin Grossmann via Rücken von Tobias Stephan.

 

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