x

Gottéron holt Mauro Jörg von Lausanne

16.10.2020

Der Verteidiger Noah Schneeberger wechselt per sofort von Gottéron zu den Waadtländern, den umgekehrten Weg geht Stürmer Mauro Jörg.

Mauro Jörg hat mit Freiburg einen Vertrag bis Ende Saison 2021/2022 unterschrieben. Der 30-jährige Stürmer mit der Erfahrung von über 600 Partien in der höchsten Schweizer Liga war erst im Sommer von Lugano nach Lausanne gezogen.

Der 32-jährige Noah Schneeberger war vor zwei Jahren vom HC Davos zu Freiburg gestossen. Der Verteidiger konnte sich aber bei Gottéron nie wirklich durchsetzen. Letzte Saison wurde er für 24 Spiele an die Rapperswil-Jona Lakers ausgeliehen.

In der aktuellen Saison kam Noah Schneeberger, der nun bis Ende der laufenden Meisterschaft bei den Lausannern unterschrieb, noch zu keinem Einsatz in der National League. /fw



Frapp Freiburg

Alle News jetzt auf Frapp

07.12.2020

Entdecke deine News aus der Region ab jetzt auf der neuen Newsplattform Frapp - als App und auf Frapp.ch!

x

Alle News jetzt auf Frapp

07.12.2020

 

News
Sport
|

Sprunger kürt sich zur Gottéronlegende!

16.12.2020

Julien Sprunger überholt Legende Slava Bykov und ist Rekordhalter unter allen Freiburger Scorer! 652 Punkte stehen nun auf seinem...

x

Sprunger kürt sich zur Gottéronlegende!

16.12.2020

Freiburg Gottéron schont für das Duell gegen das Schlusslicht Langnau Stammtorhüter Reto Berra und Spielmacher David Desharnais für den Cupmatch am Sonntag gegen Zürich. Auch mit Connor Hughes zwischen den Pfosten und Daniel Brodin auf dem Feld gelingt ein starkes erstes Drittel. In der 6. Minute erwischt Gunderson Punnenovs zwischen den Beinen und in der 18. Minute trifft Bykov in Überzahl zum 2:0 Pausenresultat. Die Langnauer bleiben auch im zweiten Drittel schwach und ideenlos, im Powerplay sind die Emmentaler schlecht. Aber auch Gottéron fährt einen Gang zurück, die einzigen zwei nennenswerten Szenen sind folgende: In der 32. Spielminute vergibt Topscorer Stalberg einen Penalty und kurz vor der zweiten Pause wird Nathan Marchon nach einem Blockshot vom Eis gestützt. Er hat einen Puck in die ungeschützten Rippen kassiert und konnte nicht mehr weiterspielen. Im dritten Drittel wird der Abend für Gottéron magisch. Nach dem 3:0 von Herren gibt Julien Sprunger in Überzahl ein Assist und in einem zweiten Powerplay erzielt er dank einem Ablenker auch noch ein Tor.

Gottéron gewinnt auch das dritte Saisonduell gegen ein sehr schwaches Langnau, das mit 5:0. Gottéron ist neuer Leader in der National League. Ersatztorhüter Connor Hughes fährt in seinem zweiten NL-Spiel eine Shutout ein. Und Julien Sprunger krönt sich zum Vereinsinternen Rekordtorschützen. Julien Sprunger ist ab heute Abend definitiv eine Gottéronlegende. Er überholt die magische 651-Punktegrenze von Slava Bykov. Dank seinen zwei Punkten in Langnau hat der Captain in seiner gesamten Karriere bei Gottéron total 652 Scorerpunkte gesammelt und ist alleinger Rekordhalter. Dies gelingt ihm notabene in seinem 850. NL-Spiel, ein unglaublicher Wert! Der Abend hätte für Freiburg-Gottéron nicht besser sein können.

Am Mittwoch haben die Gottéronspieler einen verdienten Freitag, um dann Donnerstag das Training wieder aufzunehmen. Freitag geht die Reise nach Bern zum Derby und am Sonntag spielt Freiburg zu Hause im Cuphalbfinal gegen die ZSC Lions.

Sport
|

Neuer Trainer für den FC Plaffeien

04.12.2020

Der FC Plaffeien hat einen neuen Trainer gefunden. Michael Grossrieder unterschreibt bei den Oberländern für eineinhalb Jahre.

x

Neuer Trainer für den FC Plaffeien

04.12.2020

Michael Grossrieder wird Trainer der ersten Mannschaft des FC Plaffeien. Der 35-jährige aus Zumholz hat beim Verein in der 2. Liga einen Vertrag für die kommende Rückrunde und der nächsten Saison unterschrieben.

Wie der FC Plaffeien in einem Communiqué schreibt kennt Michael Grossrieder den Verein bestens. Seit seiner Juniorenzeit spielte er bei den Oberländern, zudem war er zuletzt während über einem Jahrzehnt eine wichtige Teamstütze der ersten Mannschaft.

Neben dem neuen Trainer Michael Grossrieder bleiben die bisherigen Assistenztrainer Pascal Remund und Aldo Grossrieder dem Verein weiterhin treu. /fw

Sport
|

Kampfsieg in Ambrì

01.12.2020

Freiburg-Gottéron gewinnt im Viertelfinale des Schweizer Cups in Ambrì mit 2:1.

x

Kampfsieg in Ambrì

01.12.2020

Sowohl für Ambrì-Piotta wie auch für Freiburg-Gottéron stand der erste Cup-Halbfinal-Einzug auf dem Spiel. Auswärts in der Valascia erwischten die Freiburger den besseren Start in den Viertelfinal. Mit viel Energie und starkem Forechecking setzen sie das Heimteam immer wieder unter Druck.

Aber es war Ambrì, welches die besseren Chancen hatte. Connor Hughes im Tor der Freiburger verhinderte jedoch mit guten Paraden - und einem riesigen Save - einen Rückstand der Gäste. Auch sein Gegenüber, Damiano Ciaccio, spielte ein sehr gutes Spiel mit einigen grossen Paraden.

Nach 16 Minuten war er aber machtlos. Im Powerplay zirkulierte der Puck herrlich durch die Freiburger Reihen. DiDomenico bediente Sprunger, der legte quer auf Desharnais und dieser brauchte nur zur Führung einzuschieben.

Im Mitteldrittel gab es nicht viele Chancen zu verzeichnen. Es war geprägt von vielen harten Zweikämpfen und Fehlpässen. Aber genau ein harter Zweikampf konnte Gottéron in ein Tor ummünzen. Chris DiDomenico holte mit einem Check hinter dem Tor den Puck, passte ihn an die blaue Linie und konnte danach den Abpraller bei Ciaccio zum 2:0 verwerten.

Im letzten Drittel kam Ambrì wiederum nicht zu vielen Chancen. Wenn doch, war Connor Hughes zur Stelle. Der Reserve-Goalie zeigte eine hervorragende Leistung! Leider aber blieb ihm sein erster Shutout mit Freiburg verwehrt. 44 Sekunden vor Ende der Partie - Ciaccio hatte sein Tor bereits verlassen - konnte Dominic Zwerger in Überzahl den Anschlusstreffer zum 1:2 erzielen. Freiburg brachte den Vorsprung aber über die Zeit, es war ein verdienter Sieg für die Gäste. Und Connor Hughes wurde zu Recht zum besten Spieler ausgezeichnet.

Damit steht Gottéron zum ersten Mal im Halbfinale des Schweizer Cups. Der Gegner dort werden die ZSC Lions sein. Sie haben ihren Halbfinal gegen den SC Langenthal mit 8:0 gewonnen. Gespielt wird der Halbfinal am 20. Dezember in der FKB Arena. /fw

Bildquelle: Gottéron

Sport
|

Erneute Niederlage gegen Lausanne

28.11.2020

Freiburg Gottéron verliert das Heimspiel gegen Lausanne knapp mit 1:2.

x

Erneute Niederlage gegen Lausanne

28.11.2020

Freiburg Gottéron hatte nach der 1:6 Niederlage am Dienstag etwas gut zu machen. Tatsächlich startete das Team von Christian Dubé engagiert in die Partie und lies im Gegensatz zum letzten Aufeinandertreffen, in der Startphase kaum gefährliche Chancen zu. Obwohl die Freiburger einzelne Nadelstiche setzten konnten, waren es die Waadtländer, welche mehr Spielanteile besassen im ersten Drittel. Vor allem die erste Sturmlinie um Denis Malgin, Brian Gibbons und Charles Hudon stellte die Freiburger Verteidigung immer wieder vor Probleme. Dank einem starken Reflex von Reto Berra in Unterzahl, ging es ohne Tore in die erste Drittelspause.

Im zweiten Drittel wurde die Gangart härter. Beide Mannschaften hatten die Möglichkeit in Überzahl zu agieren. Tore fielen in den Special Teams jedoch keine. Gottéron wie auch Lausanne konnten in Überzahl nicht überzeugen. Trotz guter Möglichkeiten von Sprunger und Desharnais waren es die Gäste, welche den ersten Torerfolg feiern konnten. Cory Conacher traf nach sehenswerter Vorlage von Topscorer Ronalds Kenins in der 29. Minute zur Lausanner Führung.

In der Folge waren die Gäste am 2:0 näher als Gottéron am Ausgleich. Reto Berra, der wie sein Gegenüber Tobias Stephan mehrmals glänzend parierte, hielt seine Mannschaft im Spiel. Der letzte Spielabschnitt begann für das Heimteam denkbar schlecht: Daniel Brodin leitete mit einem Fehlpass einen Lausanner Konter ein, den Tim Bozon vollendete. Gottéron konnte jedoch auf den erneuten Gegentreffer reagieren und durch Julien Sprunger den Anschlusstreffer erzielen. Der Captain wurde mustergültig von Linienpartner Bykov freigespielt und konnte anschliessend seinen eigenen Abpraller verwerten. /maz

Lausanne blieb jedoch auch in der Schlussphase das dominantere Team. Chancen zum Ausgleich gab es für Gottéron kaum im letzten Drittel. Vielmehr waren es die Gäste, welche dem dritten Tor einige Male näher kamen. Erst zwei Minuten vor Schluss und dank einer Strafe des Lausanner Charles Hudon, wurde es wieder gefährlich vor dem Tor von Tobias Stephan. Und tatsächlich: 19 Sekunden vor Schluss erzielte Julien Sprunger den vermeintlichen Ausgleichstreffer. Das Tor wurde jedoch aufgrund von Torhüterbehinderung nach langer Videoanalyse aberkannt.

Am Ende gingen die Gäste aus Lausanne verdientermassen als Sieger vom Eis. Somit konnten die Waadtländer ihre Siegesserie fortsetzen. Für Gottéron ist es die erste Saisonniederlage im eigenen Stadion.

Sport
|

Wieder eine 6:1-Niederlage in Lausanne

24.11.2020

Freiburg Gottéron verliert das Spitzenspiel der National League gegen effiziente Lausanner klar.

x

Wieder eine 6:1-Niederlage in Lausanne

24.11.2020

Gottéron nimmt sich zum Beginn des Matches gegen Lausanne schwer vor, nicht nochmals eine 6:1-Niederlage zu kassieren und den guten Rhythmus zu nutzen. Tatsächlich haben die Waadtländer mit dem Tempo zu Beginn der Partie noch etwas Mühe, Gottéron startet spielfreudig und erarbeitet sich gute Möglichkeiten. Doch in der 7. Minute entwischt Tim Bozon nach einem Fehler von Marc Abplanalp an der blauen Linie und schiebt bei Berra zwischen den Beinen zum überraschenden 1:0 ein. Gottéron ist zwar kurzzeitig etwas geschockt von diesem Rückschlag, nimmt das Spieldiktat aber schnell wieder in die Hand. Kurz vor der ersten Pause gelingt Lausanne nach zwei weiteren individuellen Fehlern der Freiburger der Doppelschlag zum 3:0. Christoph Bertschy und Cory Conacher, welcher für den Corona-angeschlagegen Charles Hudon spielt, netzen gnadenlos ein. Das 3:0-Pausenresultat ist zu diesem Zeitpunkt überhaupt nicht dem Spielverlauf entsprechend, Lausanne ist gnadenlos effizient.

Im zweiten Drittel versuchen die Freiburger zu reagieren, doch Lausanne glingt innerhalb von 4 Minuten die komplette Entscheidung der Partie. Brian Gibbons, Christoph Bertschy zum Zweiten und Cory Emmerton schliessen jeweils schöne Aktionen kaltblütig ab. Die Spielhälfte war bei diesem 6:0 noch nicht mal erreicht. Die Lausanner brauchten zum zwischenzeitlichen 4:0 nur gerade 10 (!) Schüsse aufs Tor von Reto Berra, welcher bei keinem einzigen Treffer zu beneiden war.

Im letzten Abchnitt ging es für Gottéron bereits darum auf das nächste Duell vom Samstag gegen Lausanne vorauszuschauen, sich taktisch anzupassen und noch Stephans Shutout zu verhindern. Der Ehrentreffer gelingt Samuel Walser in der 52. Minute, er düpiert Tobias Stephan wunderschön. Die Lausanner kommen also brutal effizient zurück aus der Quarantäne und gewinnen also auch das zweite Saisonduell gegen ein ideenloses Freiburg Gottéron mit 6:1. Am Samstag geht’s im Playoffstil weiter mit dem 3. Saisonduell gegen Lausanne, wo Gottéron die Chance kriegt, sich für die zwei 6:1-Niederlagen zu revanchieren. /rf

Sport
|

Gottéron gewinnt erneut gegen Biel

20.11.2020

Samuel Walser nach dem 4:1 über den EHC Biel.

x

Gottéron gewinnt erneut gegen Biel

20.11.2020

Bereits zum dritten Mal trafen die beiden Traditionsvereine aufeinander und zum dritten Mal gewann das Team von Christian Dubé.

Gottéron startete gut in die Partie und kam früh durch das erste Saisontor von Captain Julien Sprunger zum 1 zu 0. Mit ein wenig Glück und dem Schlittschuh von Biels Captain Fey fand der Puck den Weg ins Tor. Jedoch kaum nach Wiederanspiel war es Routinier Beat Forster, welcher mit einem seiner raren Vorstösse unmittelbar zum 1 zu 1 ausgleichen konnte. Das Spiel blieb rassig und attraktiv, mit den Drachen, die stets ein wenig mehr vom Match hatten. Und so war es die dominante 1. Linie des Heimteams, welche noch vor Ende des 1. Abschnitts durch Desharnais für die erneute Führung sorgte.

Das Mitteldrittel war dann zerfahren und geprägt von vielen Ungenauigkeiten und kleinen Strafen. Es brauchte einen Reto Berra in Topform, der zwar nicht oft, dennoch immer wieder gefährlich geprüft wurde.

So war es wiederum die Linie um David Desharnais, welche in der 12. Minute des letzten Drittels für den entscheidenen Treffer sorgte. Der auffällige Stalberg lies in der offensiven Zone nicht locker, umkurvte mit seinem Antritt das Bieler Tor und fand Mottet, welcher trocken zum 3 zu 1 einnetzen konnte. Das Team von Lars Leuenberger versuchte es zum Schluss ohne Torhüter, doch Julien Sprunger war zur Stelle und markierte seinen persönlichen zweiten Treffer zum 4 zu 1 Endstand. /fs

Sport

Freiburg Olympic kann gegen Lugano spielen

19.11.2020

Die Corona-Tests der Basketballer sind negativ.

x

Freiburg Olympic kann gegen Lugano spielen

19.11.2020


Für Freiburg Olympic gibt es gute Nachrichten. Die durchgeführten Corona-Tests sind alle negativ ausgefallen. Dies wurde heute Abend bekannt. So können die Basketballer weiter trainieren, bevor sie am Samstag zur Schweizer Meisterschaft nach Lugano reisen.

Einer der Mitarbeitenden von Freiburg Olympic wurde Mitte Woche positiv getestet und musste in Isolation. Darauf liess sich die Mannschaft testen. /ns

Bild: Fribourg Olympic

Sport
|

Umkämpfter Sieg für die Power Cats

18.11.2020

Düdingen hatte mit dem VBC Cheseaux zu kämpfen, am Ende setzte sich das Heimteam dennoch mit 3:1 in den Sätzen durch.

x

Umkämpfter Sieg für die Power Cats

18.11.2020

Das der VBC Cheseaux ein unbequemer Gegner sein kann wusste man bei den Power Cats. Zudem war der letzte Ernstkampf der Düdingerinnen zehn Tage zurück, weil zuvor angesetzte Spiele wegen den Gegnerinnen abgesagt wurden.

Zu Beginn des Spiels war aber von der Unbequemheit der Gäste kaum etwas zu sehen. Volley Düdingen konnte im ersten Satz schalten und walten wie sie wollten, waren schnell weit in Front. Mit zwei guten Service-Serien von Topscorerin Trine Kjelstrup und Captaine Elena Steinmann hängte man Cheseaux ab und gewann den ersten Satz locker mit 25:12.

Dann zeigten sich die Gegnerinnen besser. Während die Düdingerinnen ab dem zweiten Satz mehr Mühe beim Service bekundeten - und allgemein viele Fehler und falsche Entscheidungen machten - konnten die Gäste aufdrehen und das Spiel ausgeglichener gestalten. Nach einigen Auf und Abs konnte Cheseaux den zweiten Satz am Ende mit 25:23 für sich entscheiden und ausgleichen.

Auch der dritte Umgang war umstritten, keines der beiden Teams konnte sich richtig absetzten und klar in Führung gehen. Erst beim Stand von 17:17 gelang den Senslerinnen eine Serie von fünf Punkten, welche mit der Vorentscheidung gleichkam. Der dritte Satz ging mit 25:20 an die Power Cats.

Das Tiebreak sollte verhindert werden, alle drei Punkte sollten in Düdingen bleiben, es brauchte also einen Sieg im vierten Satz. Aber auch dieser war wieder äusserst knapp, bis zum Ende blieb es spannend. Immer wieder konnte das Heimteam ein paar Punkte vorlegen, ehe sich Cheseaux wieder herankämpfte. So auch zum Ende des Satzes. Drei Matchbälle konnte Düdingen nicht nutzen, bis es dennoch reichte und ein 25:23 für die Power Cats zu Buche stand.

3:1 in den Sätzen gewannen die Düdingerinnen also dieses Spiel gegen Cheseaux, es war eine kämpferische Leistung der Power Cats. Nun muss bis zum Sonntag und dem nächsten Spiel aber eine Steigerung her, wenn man den Leader Sm'Aesch Pfeffingen fordern will. Diese haben bis jetzt nur einen einzigen Satz abgegeben und führen die Tabelle verlustpunktlos an. /fw

Sport
|

Niederlage trotz guter Leistung

17.11.2020

Nach einer Aufholjagd verliert Gottéron in Lugano mit 4:5 nach Verlängerung.

x

Niederlage trotz guter Leistung

17.11.2020

Für Freiburg-Gottéron war es ein auf und ab in der Resega in Lugano. Zu Beginn der Partie hatten die Freiburger kaum Zugriff auf die Partie, das Heimteam war klar stärker. So erstaunte es auch nicht, dass die Tessiner in Führung gingen. Topscorer Mark Arcobello traf in Überzahl für das Heimteam. Am Ende der ersten 20 Minuten mussten die Freiburger noch froh sein, dass sie nur mit einem Tor zurücklagen.

Eine Chance auf den Ausgleich hatten die Freiburger zum Start des Mitteldrittels. Romain Löffel gönnte sich eine Pause auf der Strafbank. Doch statt des Ausgleichs entwischte Giovanni Morini den Freiburgern, spielte auf Julian Walker und dieser erzielte mit einem Shorthander das 2:0 für Lugano. Im gleichen Stil ging es weiter: Hinter dem eigenen Tor verlor Yannick Herren den Puck an Raphael Herburger, dieser bediente Tim Traber und er schob zum 3:0 ein. 

In der Folge hatten die Luganesi weitere Chancen auf 4:0 zu erhöhen, Benjamin Chavaillaz musste gar auf der Torlinie für den geschlagenen Berra retten. Doch das Spiel drehte kurz nach der Hälfte der Zeit, als Killian Mottet den ersten Treffer für Gottéron erzielte. Drei Minuten danach fiel bereits das Tor zum 2:3. Matthias Rossi erwischte Niklas Schlegel zwischen den Schonern. Das Momentum in der Resega kippte - für ganze zehn Sekunden... nach dem Bully fuhr Luca Fazzini in die Zone, Alessio Bertaggia lenkte den Schuss ab und der Zwei-Tore-Vorsprung für Lugano war wiederhergestellt.

Doch die Freiburger liessen nicht locker, hängten sich mit allen Kräften in die Partie, nahmen den Kampf an und kamen zurück in die Partie. Nach 50 Minuten erzielte Chris DiDomenico den erneuten Anschlusstreffer, diesmal im Powerplay. Vier Minuten vor dem Ende gelang sogar der Ausgleich, Viktor Stalberg drückte die Scheibe nach einem Getümmel vor dem Tor über die Linie.

Ein gewonnener, erkämpfter Punkt für die Drachen in Lugano. Ein Zusatzpunkt sollte her in der Verlängerung. Doch nach nur 31 Sekunden konnte Verteidiger Tim Heed ungestört auf Reto Berra zufahren und hämmerte den Puck trocken in die lange Ecke zum Sieg für sein Team. /fw

Bildquelle: Gottéron

Sport
|

Gottéron reagiert und gewinnt wieder

14.11.2020

Freiburg Gottéron gewinnt zu Hause nach einer soliden Leistung gegen den EHC Biel mit 3:1.

x

Gottéron reagiert und gewinnt wieder

14.11.2020

Nach der Niederlage vom Freitag in Rapperswil hat Gottérontrainer Christian Dubé eine Änderung auf der Ausländerposition vorgenommen und Chris DiDomenico durch Daniel Brodin ersetzt. Auch Biel-Coach Lars Leuenberger reagiert auf die zuletzt schwachen Leistungen von Torhüter van Pottelberghe und setzt Elien Paupe ein. Und dieser Elien Paupe steht auch sofort ab Spielbeginn im Zentrum des Geschehens. Die Freiburger nahmen sich vor, viele Schüsse auf das Tor vom Ersatzmann abzugeben, was sich in der 13. Minute zum 1:0 auszahlte. Verteidiger Dave Sutter macht sein erstes Tor im Dress von Gottéron und Captain Julien Sprunger notiert dabei den ersten Scorerpunkt der Saison (2. Assistgeber). Bis zur ersten Pause bleibt es bei diesem Spielstand, das erste Drittel ist geprägt von vielen Chancen beidseits, welche oftmals durch Fehler entstanden. Reto Berra muss zweimal gegen Jason Fuchs einen Big-Safe auspacken. Die Intensität und Emotionen lassen im leeren Stadion hingegen auf sich warten.

Das zweite Drittel beginnt sehr gut für Freiburg Gottéron. Topscorer Ryan Gunderson trifft mit einem satten Schuss von der blauen Linie, Elien Paupe wird dabei von David Desharnais die Sicht genommen. Ryan Gunderson unterstreicht seinen Status als bester Verteidiger der Liga. Lange plätschert das Spiel in der Folge vor sich hin, bis Benjamin Chavaillaz in der 33. Spielminute einen Abpraller ins leere Tor einschieben kann. Als die Bieler anschliessend die erste Strafe des Spiels einfahren, sieht es für Gottéron komfortabel aus. Doch Matthias Rossi nimmt in Überzahl ebenfalls eine Strafe und die Bieler können ihre daraus folgende Überzahl tatsächlich nutzen. Luca Cunti kann Reto Berra nach einem Abpraller bezwingen. Und die Seeländer hätten vor der zweiten Sirene noch zwei weitere Topchancen gehabt, an welchen sie kläglich scheitern.

Im letzten Abschnitt zeigt Freiburg Gottéron eine sehr solide und abgeklärte Leistung, lässt die Bieler nicht mehr in die gefährlichen Zonen im Slot, spielt die Zeit geschickt herunter und blockt viele Schüsse. Die Bieler, zunehmend entmutigt, nehmen in den letzten Minuten Torhüter Elien Paupe vom Eis, doch auch wenn daraus eine weitere Grosschance entsteht, gelingt keine Reaktion mehr. Freiburg Gottéron gewinnt schliesslich gegen den EHC Biel mit 3:1 und bestätigt den starken Saisonstart, alle drei Treffer wurden durch Verteidiger erziehlt. Kaltblütigkeit und eine solide Verteidigungsleistung machen, dass dieser Sieg verdient ist. /rf

Sport
|

Ersatzhüter Bader lässt Gottéron verzweifeln

14.11.2020

Freiburg-Gottéron verliert in Rapperswil mit 1:4. Die Lakers waren kaltblütiger und hatten einen starken (Ersatz-)Torhüter.

x

Ersatzhüter Bader lässt Gottéron verzweifeln

14.11.2020

Eine weitere Episode für Freiburg-Gottéron in Rapperwil: Bei den Lakers verlieren die Freiburger nach einer nicht nur schlechten Leistung mit 1:4.

Auf beiden Seiten entschieden sich die Trainer, ihre Ersatztorhüter auf das Eis zu schicken. Connor Hughes bei Gottéron und Noël Bader bei den Lakers standen somit beide zum ersten Mal in dieser Meisterschaft zwischen den Pfosten. Für Hughes war es gar sein Debut in der National League.

Im ersten Drittel mussten sich beide Torhüter nicht bezwingen lassen. Die beste Chance hatte Killian Mottet für die Freiburger, sein Schuss prallte aber vom Pfosten ab.

Das Skore eröffnete dann Steve Moses für die St. Galler in der 23. Minute. Sein Schuss prallte Connor Hughes an die Schulter, von dort fiel die Scheibe hinter seinem Rücken über die Torlinie. Gottéron reagierte gut auf den Rückstand und hatte in der Folge mehr vom Spiel. Immer wieder scheiterten die Gäste am stark spielenden Noël Bader. Und ja, wer sie vorne nicht macht... Andrew Rowe strafte die Freiburger für ihre schwache Chancenauswertung nach 34 Minuten und erzielte den zweiten Treffer nach einem Abpraller bei Hughes.

Immer wieder versuchten die Freiburger das erste Tor des Abends zu schiessen, konnten aber ihre Chancen nicht nützen. Auch weil Bader im Tor der Lakers immer wieder stark parierte. Als nach 50 Minuten mit Yannick Herren der erste Freiburger auf die Strafbank musste, waren die Lakers eiskalt: Leandro Profico traf von der blauen Linie durch Freund und Feind hindurch in die Maschen.

Für Gottéron keimte 76 Sekunden später wieder ein wenig Hoffnung auf, als Andrey Bykov per Ablenker auf 1:3 verkürzte. Das Aufbäumen war aber nur von kurzer Dauer. Fünf Minuten vor Spielende traf Andrew Rowe mit seinem zweiten Tor zum 4:1-Endstand.

Die Leistung der Freiburger war nicht schlecht, aber einfach zu wenig gut. Zwar hatten sie über weite Strecken mehr Puck-Besitz, doch nutzten sie ihre Chancen nicht aus. Die Ausländer der Lakers stachen, der Ersatztorhüter Bader zeigte eine super Leistung und wurde zurecht zum besten Spieler der Partie gewählt. /fw

Sport

Match gegen ZSC verschoben

11.11.2020

Weil die ZSC Lions in Quarantäne sind, findet das Spiel von Gottéron gegen die Zürcher vom kommenden Samstag nicht statt.

x

Match gegen ZSC verschoben

11.11.2020

Die Eishockeyspieler von Freiburg-Gottéron stehen diesen Samstag nicht im Einsatz. Die Partie gegen die ZSC Lions wurde verschoben.

Die gesamte Zürcher Mannschaft muss in Quarantäne, nachdem drei Mitglieder des Teams positiv auf das Coronavirus getestet wurden. Das Spiel der Freiburger gegen die ZSC Lions hätte am Samstag in Freiburg stattfinden sollen. /lsi

Sport
|

Neuer Trainer für den SCD

11.11.2020

David Vogelsang übernimmt das Amt von Rolf Rotzetter.

x

Neuer Trainer für den SCD

11.11.2020

Der SC Düdingen verpflichtet David Vogelsang als neuen Trainer des SC Düdingen. Er unterschrieb einen Vertrag für die nächsten 1 ½ Jahre. Offen ist, wer den Posten als Assistenz-Trainer übernehmen wird. 

Der 38-jährige Tafersner sei ein junger und ambitionierter Trainer, welcher beim SC Düdingen als Spieler (Aufstieg 2004/2005 1. Liga) und Trainer tätig war und zur Philosophie des Vereins und der Mannschaft passe, schreibt der SCD in einer Mitteilung. Durch seine Tätigkeit beim Schweizerischen Fussballverband (SFV) kenne er den regionalen sowie den nationalen Fussball gut. David Vogelsang übernimmt das Amt als Trainer der ersten Mannschaft von Rolf Rotzetter, der letzte Woche entlassen wurde. /mz

Sport
|

Tore in den entscheidenden Momenten

10.11.2020

Freiburg-Gottéron gewann das erste Heimspiel nach einem Monat mit 4:2 gegen Ambrì-Piotta.

x

Tore in den entscheidenden Momenten

10.11.2020

Das erste Heimspiel nach einem Monat, dazu das erste Heimspiel ohne Zuschauer - ein bisschen ein trauriger Anblick. Doch die Freiburger brauchten kein Publikum, um gut zu starten. Nach überstandenem Unterzahlspiel - zuweilen gar in doppelter Unterzahl - war es Gottéron, welches das erste Tor des Abends erzielte. Viktor Stalberg versenkte die Scheibe nach einem herrlichen Doppelpass mit David Desharnais im Tor. 

Trotz besserem Start und besseren ersten 20 Minuten der Freiburger waren es die Gäste aus dem Tessin, welche im Mitteldrittel den Ton angaben. So kamen sie auch zum Ausgleich, Brian Flynn stocherte einen Abpraller von Reto Berra über die Linie. Doch Gottéron reagierte stark: Zuerst überstanden sie eine weitere Unterzahl-Situation, dann schossen Davis Desharnais und Killian Mottet zwei Tore innert zwei Minuten. Weitere vier Minuten später erhöhte Mauro Jörg - mit seinem ersten Tor für Gottéron - gar auf 4:1.

Im letzten Abschnitt flachte das Spiel dann aber ab. Die Freiburger verwalteten die Führung geschickt und Ambrì-Piotta konnte nicht mehr wirklich reagieren. Zu schwach war der Auftritt der Gäste. Immerhin gelang Jiri Novotny noch der Anschlusstreffer zum 2:4, doch zu mehr reichte es für Ambrì nicht.

Am Ende fuhren die Freiburger einen ungefährdeten Sieg ein, dies mit einer soliden und kontrollierten Leistung im heimischen Stadion. Es war der sechste Sieg im achten Spiel für Gottéron, die in der Tabelle weiterhin auf Platz vier stehen, aber fünf Punkte Vorsprung auf Genf haben. /fw

Bildquelle: Gottéron

Sport
|

Gottéron im Viertelfinal

07.11.2020

Freiburg-Gottéron erfüllt gegen den EHC Visp die Pflicht mit einem 4:1-Sieg und steht im Viertelfinal.

x

Gottéron im Viertelfinal

07.11.2020

Wegen des Coronavirus konnte Freiburg-Gottéron als eines von vier Teams seinen Cup-Achtelfinal noch nicht spielen und musste darum in der Meisterschaftspause nach Visp reisen.

In den ersten drei Minuten sorgte vor allem die unterklassigen Walliser für die Musik, ehe Daniel Brodin Gottéron mit dem ersten Angriff in Führung bringen konnte. Während des restlichen ersten Drittels blieb das Score unverändert. Die Partie ging jedoch munter hin und her, Gottéron liess es jedoch lange Zeit vermissen zu zeigen, welches Team oberklassig war.

Dasselbe Bild bot sich zu Beginn des zweiten Drittels, Freiburg wohl noch in der Pause als sich Matthias Rossi eines Hakens bediente und für zwei Minuten auf die Strafbank wanderte. Visp machte dann im Powerplay nicht lange Federlesen und schloss in Person von Fabian Haberstich humorlos zum 1 zu 1 ab. Visp powerte anschliessend munter weiter und suchte gar den Führungstreffer. Doch Gottéron verstand es an diesem Abend ausgezeichnet, dem Gegner den Schwung zu nehmen, wenn er am gefährlichsten wurde. Kurz vor Spielhälfte schloss der auffällige Mauro Jörg zum 2 zu 1 ab, Benoit Jecker machte zwei Zeigerumdrehungen später den Doppelschlag perfekt.

Im dritten Drittel verwalteten die Gäste den Zweitorevorsprung geschickt und liessen in Sachen Sieg nichts mehr anbrennen. Der ansonsten sehr unauffällige und zuweilen motivationslos wirkende Viktor Stalberg machte mit dem Empty Netter zum 4 zu 1 55 Sekunden vor Schluss alles klar.

Gottéron sichert sich zwar ohne zu glänzen, aber durch einen trotzdem souveränen Auftritt das Ticket für den Viertelfinal, am 30. November spielt die Mannschaft von Christian Dubé gegen den HC Ambri Piotta. /ivz

Sport
|

SC Düdingen trennt sich von Rolf Rotzetter

05.11.2020

Nach der schwachen Vorrunde reagiert der SC Düdingen und entlässt Trainer Rolf Rotzetter.

x

SC Düdingen trennt sich von Rolf Rotzetter

05.11.2020

Nach nur sechs Punkten aus sieben Spielen ziehen die Verantwortlichen des SC Düdingen die Konsequenzen und trennen sich per sofort von Trainer Rolf Rotzetter, wie der Club in einer Medienmitteilung schreibt.

Es sei dem Vorstand des SC Düdingen schlicht nichts anderes übrig geblieben, als auf die sportliche Misère zu reagieren, sagt Sportchef Daniel Portmann auf Anfrage von RadioFr. Die Entlassung eines Trainers sei nie etwas Schönes, aber Düdingen hätte zu diesem Zeitpunkt ein Zeichen setzen müssen, um nicht ins sportliche Verderben zu laufen, so Portmann weiter.

Über die Nachfolge von Rolf Rotzetter wird der SC Düdingen zu gegebener Zeit informieren. /ivz

Sport
|

Souveräner Sieg der Powercats

05.11.2020

Die Powercats von Volley Düdingen besiegen Franches-Montagnes in einem einseitigen Spiel mit 3 zu 0 Sätzen.

x

Souveräner Sieg der Powercats

05.11.2020

Nach 12 wettkampflosen Spielen empfiengen die Powercats von Volley Düdingen, das sechstplatzierte Franches-Montagnes. Die ungewöhnlich lange Spielpause war dem Heimteam allerdings nicht anzumerken. Nur gerade 17 Minuten brauchte das Team von Dario Bettello um den ersten Satz mit 25 zu 9 für sich zu entscheiden.

Im gleichen Stil ging es im zweiten Satz weiter die Jurassierinnen brachten hier nur zwei Püncktchen mehr zu stande und erreichten in dieser Phase des Spiels das Niveau eines Nationalliga A Teams nicht. Einzig der Dritte Satz startete unter umgekehrten Vorzeichen. Plötzlich befand sich das Heimteam mit 8 zu 15 im Rückstand. Dieses kurze Zwischenhoch der Gäste vermochte Düdingen aber mit einer Leistungssteigerung im zweiten Teil des Dritten Satzes zu unterbinden und den Satz mit 25 zu 19 für sich zu entscheiden. /ivz

Sport

Elfic Freiburg in Quarantäne

03.11.2020

Die Freiburger Basketballerinnen müssen 10 Tage zu Hause bleiben.

x

Elfic Freiburg in Quarantäne

03.11.2020

Beim Freiburger NLA-Team Elfic Freiburg sind zwei Spielerinnen positiv auf das Coronavirus getestet worden. Somit muss das Team und der ganze Staff in Quarantäne. Das Spiel diesen Samstag gegen Troistorrents wurde auf unbestimmte Zeit verschoben.

In Moment ist Elfic Freiburg Leader der NLA-Tabelle mit drei Siegen aus drei Partien. /mz

Sport
|

Ein Jahr ohne Kranzfest

03.11.2020

Die Schwing-Saison 2020 fiel dem Coronavirus zum Opfer. Für Michael Wiget, nach dem sehr guten 2019, ein bitterer Rückschlag.

x

Ein Jahr ohne Kranzfest

03.11.2020

Der Wünnewiler Michael Wiget blickte zum Start in die neue Saison auf ein sehr erfolgreiches 2019 zurück: Acht Kränze, darunter das Highlight, die Krönung am Eidgenössischen. Der damals 20-jährige sicherte sich in Zug den Eidgenössischen Kranz.

Nach drei Jahren, welche von Verletzungen geprägt waren, konnte Michael Wiget endlich richtig angreifen und sein Potenzial entfalten. Der Wünnewiler, der in Laupen trainiert und somit für den Berner Kantonalen Schwingverband antritt, kam langsam aber sicher bei den ganz Grossen an.

Den Schwung wollte er mitnehmen - und wurde vom Coronavirus ausgebremst. Keine Schwingfeste im 2020, nur bedingtes Training. Nun ist er in Magglingen in der Spitzensport RS eingerückt und schaut auf das "langweilige" 2020 zurück. Und wagt auch einen Blick auf ein vollgepacktes Schwingprogramm im nächsten Jahr. /fw

Sport
|

Gottéron verliert deutlich in Lausanne

01.11.2020

Samuel Walser nach der 1 zu 6 Niederlage gegen den Leader

x

Gottéron verliert deutlich in Lausanne

01.11.2020

Der Leader der National League A Lausanne traf mit Gottéron an diesem 1. November auf das Team mit dem besten Punkteschnitt. So gut jedoch die Ausgangslage zu diesem einzigen Sonntagsspiel war, umso klarer war das Geschehen auf dem Eis.

Mit dem Rhythmus in den Beinen dominierte die Mannschaft von Dubé klar, nach einem Fehler der Hintermannschaft war es aber Lausanne, das mit Malgin das Skore in der 10. Minute eröffnete.

Das Spiel bliebt spannend, jedoch auf bescheidenem Niveau und so war es Hudon, der in der 16. Minute des Mittelsdrittels auf 2:0 erhöhen konnte. Gottéron hielt jedoch dagegen und verkürzte mit einem sehenswerten Powerplaytreffer von Gunderson 1 Sekunde vor Schluss des 2. Aktes.

Im letzten Abschnitt dauerte es aber nur 1 Minute, ehe wieder Malgin zum 3:1 traf. Danach nahm der Düdinger Bertschy den Drachen definitiv den Stecker raus und es trafen nochmals Hudon und Douay zum klaren und verdienten 6:1. /fs

Sport
|

Geisterderby gewonnen

31.10.2020

Freiburg-Gottéron gewinnt das Zähringer Derby vor leeren Rängen in Bern mit 2:1.

x

Geisterderby gewonnen

31.10.2020

Gespenstisch und gewöhnungsbedürftig war die Atmosphäre im grössten Eishockeystadion Europas ohne Zuschauer. Der SC Bern spielt im ersten Zähringer Derby der Saison mit Ersatztorhüter Philip Wüthrich und ohne den kranken Topscorer Ted Brithén, nur Dustin Jeffrey ist bei den Bernern als Ausländer auf dem Matchblatt. Im ersten Drittel scheinen beide Mannschaften noch Probleme mit der Leere des Stadions zu haben: Der Rhythmus des Spiels ist zwar hoch, klare Torchancen sind aber keine zu notieren. Augenfällig scheint jedoch bereits ab Beginn: Freiburg-Gottéron hat die Quarantäne gut weggesteckt. Der SC Bern kommt nach der Pause viel besser aus der Kabine zurück und dominiert das Mitteldrittel physisch und spielerisch. Der junge Jeremi Gerber kann diesen Vorteil in der 34. Minute schliesslich zur verdienten 1:0-Führung für den SCB nutzen. Nach einem Schuss von Berger lenkt Gerber unhaltbar für Berra ab. Im dritten Abschnitt kommt von Freiburg Gottéron lange keine gewünschte Reaktion, der SC Bern spielt die Zeit taktisch gekonnt herunter und erzwingt wenig Unterbrüche. Etwas entgegen dem Spielverlauf entwischt in der 54. Minute aber Neuzuzug Mauro Jörg und serviert wunderschön Matthias Rossi, welcher im Slot direkt unter die Latte einnetzt. Dieser 1:1-Ausgleich kommt zu diesem Zeitpunkt zwar überraschend, beflügelt Gottéron aber für die Schlussphase. Knapp zwei Minuten vor Schluss ist es wieder Mauro Jörg, welcher mit einem schönen Assist Samuel Walser bedient, welcher Wüthrich im Tor von Bern zum 2:1 bezwingt. Bern nimmt für die letzte Minute noch den Torhüter vom Eis, kann aber nicht mehr reagieren. Freiburg Gottéron gewinnt das erste Zähringerderby der Saison vor leeren Rängen nicht unverdient mit 2:1. Ein personell dezimierter SCB wird im letzten Drittel für seine Passivität hart bestraft.

Nach einer kurzen Nacht spielt Freiburg-Gottéron bereits am Sonntagnachmittag auswärts in Lausanne. Es ist das Duell von zwei sehr gut gestarteten Mannschaften. /rf

News
Sport

Weiterspielen - trotz der Widrigkeiten

29.10.2020

Die Eishockey-Saison wird mindestens bis zum 1. Dezember fortgesetzt.

x

Weiterspielen - trotz der Widrigkeiten

29.10.2020


Für Freiburg-Gottéron geht die Saison weiter. Die Eishockey-Liga hat entschieden, den Spielbetrieb bis zum 1. Dezember weiterzuführen - trotz der neu geltenden Einschränkungen. Ab sofort müssen Eishockeyspiele in der ganzen Schweiz ohne Publikum stattfinden.

Dies belastet das Budget: Freiburg-Gottéron rechnet für die ganze Saison mit 11 Millionen Franken weniger Einnahmen, falls die aktuelle Regelung bestehen bleibt.

Noch ist aber nicht klar, ob und wie die Eisockey-Saison nach dem 1. Dezember weitergeht. /lsi

Bild: Adrien Perritaz

Sport
|

Glücklicher Sieg für Gottéron

27.10.2020

Freiburg-Gottéron gewann das erste Spiel nach der Quarantäne mit 4:3 nach Verlängerung in Langnau.

x

Glücklicher Sieg für Gottéron

27.10.2020

Die 17 Tage ohne Pflichtspiel inklusive den zehn Tagen in Quarantäne waren den Freiburgern beim Start in Langnau anzusehen. Es brauchte lange, bis die Freiburger den Rhythmus fanden und einigermassen miteinander spielen konnten. Die Startphase der Gäste in der Ilfishalle in Langnau war von Fehlpässen geprägt.

Doch aus das Heimteam war nicht wirklich stark. Die Langnauer strotzen aber auch nicht gerade vor Selbstverstrauen, nach nur vier Punkten aus sechs Spielen und keinem Sieg nach regulärer Spielzeit (ein Sieg nach Verlängerung). Dass zudem keine Fans in der Ilfishalle zugelassen waren machte die Sache für keines der Teams einfacher.

Dennoch waren es die Tiger, welche in Führung gingen. Weil Chris DiDomenico nach einer Schwalbe auf der Strafbank platznahm konnte die NHL-Verstärkung der Langnauer, Erik Brännström, mit einem satten Schuss von der blauen das erste Tor des Abends erzielen. Doch noch vor der ersten Sirene konnte Gottéron ausgleichen: Chris DiDomenico machte seine Schwalbe mit dem Ausgleich wieder gut.

Das Mitteldrittel ist schnell erzählt: Langnau hatte mehr vom Spiel, war die aktivere Mannschaft, scheiterte aber immer wieder an Reto Berra, am eigenen Unvermögen oder an der Querlatte (36. Minute, Benjamin Neukom). Die Freiburger auf der anderen Seite waren ziemlich harmlos. Ausser bei einem Konter, den Samuel Walser einleitete, auf Jordann Bougro passte, dieser die Vorlage nicht verwertete und dann aber Walser den Abpraller beim Torhüter über die Linie bugsierte. Damit waren die Gäste nach 40 Minuten schmeichelhaft in Führung. 

Auch im letzten Drittel waren die Freiburger sicher nicht die bessere Mannschaft. Und diesmal klappte es mit den Toren für das Heimteam. Alexei Dostoinov erzielte in der 46. Minute den Ausgleich und in der 56. Minute gingen die Langnauer - verdient - durch Ben Maxwell in Führung.

Mit einem grossen Fehler des Heimteams liess man die Gäste aber wieder in die Partie: 110 Sekunden vor dem Ende stand ein Spieler zu viel auf dem Eis, eine kleine Bankstrafe folgte. Reto Berra machte einem sechsten Feldspieler platz, Gottéron spielte damit in doppelter Überzahl und nutzte diese aus. Yannick Herren verwertete einen Abpraller zum 3:3.

In der danach fälligen Verlängerung hatte Langnau eine Grosschance, welche Reto Berra aber verhinderte. Danach spielten die drei Freiburger einen schönen Angriff: Chris DiDomenico wartete im eigenen Drittel, passte auf den schnellen Yannick Herren, der bis in die offensive Zone fuhr. Dort flippte dieser den Puck in die Mitte, wo Ryan Gunderson nur noch den Stock hinhalten musste um den Siegtreffer zu erzielen.

Am Ende war es ein sehr schmeichelhafter Sieg für die Drachen bei den Tigers. Beide Mannschaften zeigten sicher nicht das beste Spiel, Gottéron war am Ende einfach ein wenig die glücklichere Mannschaft. /fw

Bild: Gottéron

Sport
|

Unterbruch der Saison für die Düdingen Bulls

24.10.2020

Der Schweizer Eishockey-Verband hat den gesamten Spielbetrieb des Amateur-Eishockeys auf Eis gelegt.

x

Unterbruch der Saison für die Düdingen Bulls

24.10.2020

Nach dem Entscheid des Freiburger Staatsrats, dass der Amateur-Sport vorderhand verboten wird, hat auch der Schweizerische Eishockey-Verband diese Massnahme beschlossen. Vorderhand wird der gesamte Spielbetrieb eingestellt, ausgenommen die beiden höchsten Profi-Ligen (National League und Swiss League).

Davon betroffen sind somit auch die Düdingen Bulls. Ihre Meisterschaft, die Swiss Regio League, wird ebenfalls unterbrochen. Wielange ist momentan noch nicht klar. Der Schweizer Eishockey-Verband will sich nach den neuen Weisungen des Bundesrates vom kommenden Mittwoch wieder beraten und weitere Massnahmen treffen.

Der Präsident der Düdingen Bulls, Josef Baeriswyl, nimmt zu dem Spielunterbruch im Interview Stellung. /fw

Sport
|

Kein Freiburger Fussball mehr im 2020

23.10.2020

Der Freiburger Fussballverband hat die Saison unterbrochen und will diese erst im Frühjahr weiterführen.

x

Kein Freiburger Fussball mehr im 2020

23.10.2020

Der Freiburger Fussballverband hat heute bekanntgegeben, dass die aktuelle Saison unterbrochen wird. Somit werden in diesem Jahr keine Spiele mehr durchgeführt. Zudem sind auch alle Trainings ab sofort verboten.

Das Ziel des Freiburger Fussballverbandes ist es aber, die Saison im Frühling fortsetzten zu können. Man wolle die noch ausstehenden Spiele der Vorrunde zuerst fertig spielen und dann die Rückrunde gleich anhängen, um die Saison komplett bis Juni 2021 durchführen zu können. /fw

Sport
|

Ein Sieg mit allen Spielerinnen

17.10.2020

Trainer Dario Bettello spricht über den 3:0-Sieg der Power Cats.

x

Ein Sieg mit allen Spielerinnen

17.10.2020

Zum ersten Mal in dieser Saison konnte Dario Bettello auf alle Spielerinnen des TS Volley Düdingen zurückgreifen. Méline Pierret hat die Isolation nach ihrem positiven Corona Test überstanden und Samantha Cash sowie Thays Deprati sind von Verletzungen zurück.

Der Start in die Partie gegen die Gegnerinnen aus dem Val de Travers gelang den Düdingerinnen optimal. Früh gingen sie in Führung und machten keine grossen Fehler. Vor allem am Block waren die Power Cats stark. So stand am Ende des ersten Satzes ein lockeres 25:15 auf dem Scoreboard. Von den genesenen Spielerinnen war einzig die Libera Thays Departi auf dem Feld.

Für den zweiten Satz stellte Trainer Bettello den Kader um, lies Topscorerin Trine Kjelstrup und Deprati auf der Bank. Für sie waren Nicole Eiholzer und Flavia Knutti auf dem Feld. Doch es lief nicht nach Wunsch. Die Gegnerinnen lagen in Front, bei 3:10 nahm Bettello ein erstes Timeout und bei 6:14 sein zweites.

Doch auch die Angaben des Trainers für sein Team schienen nicht richtig anzukommen. Bei 13:18 kam wieder die Topscorerin Kjelstrup auf das Feld, zudem wurde die Stamm-Zuspielerin Méline Pierret eingesetzt. Diese schien aber noch nicht wirklich fit zu sein. Trotzdem nützten die Wechsel, Düdingen holte auf. Als die Gegnerinnen mit 21:20 führten, wechselte Bettello wieder zurück, wollte den vorher ausgewechselten Spielerinnen auch die Chance geben, den knappen Satz noch zu gewinnen. Dies gelang, am Ende setzte sich das Heimteam mit 26:24 im zweiten Satz durch.

Für den dritten Satz durfte dann auch Elena Steinemann das erste Mal auf das Feld, zudem kam die Amerikanerin Samantha Cash zu ihrem Saison-Debut für Düdingen. Die Power Cats dominierten den dritten Satz wieder nach Belieben, liessen die Gegnerinnen nie wirklich auf Schlagdistanz kommen und gewannen am Ende mit 25:19.

Dario Bettello darf sehr zufrieden mit dem Gezeigten sein. Auch weil es - ausser ein wenig im zweiten Satz - keine grossen Einflüsse hatte, wer auf dem Feld stand. In dieser speziellen Saison, die natürlich immer wieder von Ausfällen geprägt werden könnte, ist das ein sehr gutes Zeichen für Volley Düdingen. Die Breite und Tiefe des Kaders scheinen zu stimmen. /fw

Sport
|

Spannendes Freiburger Derby endet 2:2

17.10.2020

Im Interview spricht SC Düdingen-Torwart Luca Aebischer über das 2:2 gegen den FC Freiburg.

x

Spannendes Freiburger Derby endet 2:2

17.10.2020

Auch wenn die Form in dieser frühen Phase der 2. Liga Interregional-Saison gegen den SC Düdingen spricht, bleibt das Birchhölzli ein schwieriger Rasen für den FC Freiburg, welcher in Düdingen seit über 8 Jahren nicht mehr gewinnen konnte. Entsprechend engagiert starten die Hausherren in die Partie und nehmen das Zepter bereits früh in die Hand. Nach etwas mehr als einer Viertelstunde folgt die erste Grosschance für die Sensler. FCF-Torhüter Piero Soldini lässt einen Schuss abprallen, der Düdinger Stürmer Kevin Portmann kann den Ball via Volley aber nur über die Latte setzen. Nur kurz später wird ein klares Freiburger Handspiel im eigenen Strafraum nicht gepfiffen, der SC Düdingen wird ohne jeden Zweifel eines Penaltys beraubt. Doch die Sensler lassen sich dadurch nicht unterkriegen und gehen in der 25. Minute dank Kevin Portmann in Führung. Captain Frédi Piller bringt eine schöne Freistossflanke auf den Kopf des grossgewachsenen Portmann. Die 1:0-Führung ist zu diesem Zeitpunkt verdient. Bis zur Pause kontrolliert der SC Düdingen das Spiel und bringt die Führung in die Garderobe.

Der Beginn der zweiten Halbzeit ist zerfahren und das physische Spiel nimmt zu, Emotionen kommen ins Spiel, es ist Derbystimmung. Der SCD ist in dieser Phase viel zu passiv, der FC Freiburg übernimmt nach und nach das Spieldiktat. In der 65. Spielminute kommt ein steiler Pass durch die Mitte, Ligatopscorer Karim Diarra entwischt der Sensler Verteidigung und lässt sich nicht zweimal bitten. Er schiebt tief neben Torwart Luca Aebischer ein zum 1:1-Ausgleich. Für Diarra ist es das 9. Saisontor und auch dieser Ausgleich ist dem Spielverlauf entsprechend. Anschliessend nehmen die Gehässigkeiten auf dem Feld zu, 8 Karten verteilt der Schiedsrichter insgesamt und in der 82. Minute gibt es für FCF-Spieler Oberlin die Gelb-Rote-Karte. Doch die Düdinger können von dieser Überzahl nicht profitieren, im Gegenteil. In der 87. Minute ist es Freiburgs Captain Qendrim Makshana, der aus 30 Metern Entfernung via Freistoss herrlich zum 2:1 einnetzt. In der Folge zeigt der SC Düdingen Moral und kommt in der Nachspielzeit ebenfalls nach einem Freistoss zum 2:2-Ausgleich. Nach einer turbulenten Schlussphase bleibt dies die letzte Aktion des Spiels, es bleibt also dabei: Freiburg kann in Düdingen weiterhin nicht gewinnen und gleichzeitig kommt der SC Düdingen mit diesem einen Punkt nicht weiter vom Fleck und verharrt im Tabellenkeller der 2. Liga Interregional.

Der SC Düdingen kann den Sturz in die totale Krise also in der Nachspielzeit noch knapp abwenden und reist nun am nächsten Sonntag ins Waadtland nach Echichens. Der FC Freiburg empfängt am Samstag zu Hause Portalban. /rf

Sport

Gottéron holt Mauro Jörg von Lausanne

16.10.2020

Freiburg-Gottéron und Lausanne haben sich auf einen Spielertausch geeiningt.

x

Gottéron holt Mauro Jörg von Lausanne

16.10.2020

Der Verteidiger Noah Schneeberger wechselt per sofort von Gottéron zu den Waadtländern, den umgekehrten Weg geht Stürmer Mauro Jörg.

Mauro Jörg hat mit Freiburg einen Vertrag bis Ende Saison 2021/2022 unterschrieben. Der 30-jährige Stürmer mit der Erfahrung von über 600 Partien in der höchsten Schweizer Liga war erst im Sommer von Lugano nach Lausanne gezogen.

Der 32-jährige Noah Schneeberger war vor zwei Jahren vom HC Davos zu Freiburg gestossen. Der Verteidiger konnte sich aber bei Gottéron nie wirklich durchsetzen. Letzte Saison wurde er für 24 Spiele an die Rapperswil-Jona Lakers ausgeliehen.

In der aktuellen Saison kam Noah Schneeberger, der nun bis Ende der laufenden Meisterschaft bei den Lausannern unterschrieb, noch zu keinem Einsatz in der National League. /fw

Gottéron und Corona
News
Sport

Gottéron in Quarantäne

14.10.2020

Vier Spieler von Freiburg-Gottéron wurden am Dienstag positiv auf Covid-19 getestet.

x

Gottéron in Quarantäne

14.10.2020

 

Die Freiburger Drachen sind in Quarantäne. Wie der HC Freiburg-Gottéron in einer Mitteilung schreibt, wurden vier Spieler des Klubs positiv auf Covid-19 getestet. Die Spieler und die Trainer geben derzeit keine Auskunft, bestätigte ein Spieler auf Anfrage von RadioFr. Sie stehen aber in engem Kontakt mit den kantonalen Behörden.

Wann das Team von Christian Dubé wieder spielen darf, ist noch nicht klar. Das Heimspiel von Freitag gegen den HC Davos ist auf unbestimmte Zeit verschoben. Ebenfalls verschoben wird das Spiel gegen Lausanne am Samstag und gegen Servette am nächsten Dienstag in Genf. Ein Ersatzdatum wird gesucht. /lis

Bild: Gottéron

Sport
|

Sandro Schmid bleibt Gottéron treu

13.10.2020

Der 20-jährige Stürmer spricht im Interview über seinen neuen Vertrag mit Freiburg-Gottéron.

x

Sandro Schmid bleibt Gottéron treu

13.10.2020

Sandro Schmid hat seinen Vertrag mit Freiburg-Gottéron um zwei Jahre bis 2023 verlängert. Der 20-jährige Stürmer hat die Juniorenstufen bei den Freiburgern durchlaufen, ehe er von 2016 bis 2019 in Schweden bei Malmö seine Ausbildung weitergeführt hat.

2019 kehrte der Freiburger aber zu seinem Stammklub zurück und spielte die komplette Saison mit der ersten Mannschaft. In 43 Spielen gelangen Sandro Schmid dabei elf Scorerpunkte.

In der nun laufenden Saison durfte Schmid am vergangenen Wochenende sogar den Topscorer-Helm aufsetzen, zudem wurde er zu Beginn der neuen Saison als Assistenz-Captain erkoren. Nun hat er seinen Ende Saison ablaufenden Vertrag mit Freiburg-Gottéron vorzeitig um zwei Jahre verlängert und bleibt seinem Heimteam treu. /fw

Bild: Gottéron

Sport
|

Sieg und Niederlage für Freiburger Teams

10.10.2020

Aergera-Giffers gewinnt in der Overtime gegen die Visper Lions. Floorball Freiburg unterliegt Ticino Unihockey in der...

x

Sieg und Niederlage für Freiburger Teams

10.10.2020

Floorball Freiburg hat in der fünften Partie der Saison die dritte Niederlage kassiert. Die Mannschaft von Trainer Stefan Hayoz unterliegt vor den eigenen Fans gegen Ticino Unihockey in der Verlängerung mit 6:7. Die Freiburger Unihockeyspieler sind verhalten und nervös dazu in die Partie gestartet und blieben nur dank einigen Grosstaten von Goalie Stefan Krattinger im Spiel.

So hatte er in der vierten Minute einen Penalty gehalten und bis zur achten Minute gefühlte 20 Big Saves gezeigt. In dieser achten Minute gelang Floorball Freiburg ein Doppelschlag durch Tore von Benjamin Zürcher und Oli Müller. Im weiteren Verlauf der Partie war es ein offener Schlagabtausch. Bei jeder Freiburger Führung konnten die Tessiner postwendend reagieren und ausgleichen. Bis zur 53. Minute führte Freiburg mit 6:4.

Zwei Strafen aber kosteten Floorball Freiburg den Sieg. Ticino Unihockey glich aus und gewann in der Overtime mit 7:6. Vier der sieben Tore kassierte Floorball Freiburg in Unterzahl. In der Tabelle klassiert sich das Team von Trainer Stefan Hayoz auf Rang 9.

Die Senslerinnen von Aergera-Giffers haben ihre Partie gegen die Walliserinnen von Visp in der Verlängerung mit 6:5 gewonnen. Den entscheidenden Treffer gegen die Visper Lions schoss Stürmerin Nadja Schüpbach in der 66. Minute. Wie Floorball Freiburg ist auch Aergera-Giffers schlecht in die Partie gestartet und lag nach dem ersten Drittel mit 0:1 im Rückstand.

Nach der ersten Pause gelang den Senslerinnen ein Steigerungslauf. Fanny Ecoffey glich im zweiten Drittel aus und Doppeltorschützin Lea Bertolotti erhöhte auf 2:1. Lea Bertolotti und Nadja Schüpbach schossen ihr Team zur erneuten Führung. Die Visper Lions bissen sich aber wieder zurück ins Spiel glichen in der 58. Minute aus. Nach dem fünften Spieltag klassiert sich Aergera-Giffers auf dem fünften Rang. /mz

Sport
|

Sechs-Punkte-Wochenende für Gottéron

10.10.2020

Reto Berra spricht über den zweiten Sieg am Wochenende, das 4:2 gegen den HC Lugano.

x

Sechs-Punkte-Wochenende für Gottéron

10.10.2020

Nach dem Sieg gegen Biel am Freitag wollte Gottéron gegen Lugano am Samstag nachdoppeln. Vor heimischem Publikum starteten die Freiburger sehr gut, nach fünf Minuten gelang der erste Treffer: Killian Mottet erzielte nach nur fünf Sekunden in Überzahl das 1:0, ein satter Schuss schlug in der langen Ecke ein.

Danach kam Lugano immer besser in die Partie, die Freiburger spielten aber munter weiter. Chancen waren auf beiden Seiten zu notieren, Tore fielen aber im ersten Drittel keine mehr. Im Mitteldrittel war Lugano dann eher am Drücker, die Freiburger wurden etwas passiv und erspielten sich auch keine hochkarätigen Chancen.

Nach 35 Spielminuten brachte Bernd Wolf den Puck von der blauen Linie auf das Gehäuse von Reto Berra. Dieser zuckte nicht einmal, so wenig sah er von diesem Schuss, seine Sicht wurde komplett von anderen Spielern verdeckt. Nach diesem Ausgleich drückte Lugano extrem stark auf den Führungstreffer und hatte viele gute Chancen. Gottéron wurde im eigenen Drittel eingeschnürt, konnte sich aber noch schadlos in die Pause retten.

In den ersten Minuten des letzten Abschnitts passierte nicht viel Nennenswertes. Das Spiel war ausgeglichen, beide Teams spielten solide. In der 50. Minute brachte Dave Sutter den Puck auf Torhüter Sandro Zurkirchen, dieser blockierte die Scheibe nicht richtig und Chris DiDomenico konnte zur erneuten Führung der Freiburger abstauben.

Gottéron nutzte den Aufwind dieser Führung, pushte weiter und Julien Sprunger holte eine Strafe raus. Wiederum vergingen nur wenige Sekunden in Überzahl - diesmal waren es acht - bis ein weiteres Powerplay-Tor gelang. Viktor Stalberg lenkte gekonnt vor dem Tor ab, nachdem Killian Mottet ihn gut in Szene setzte.

Das Spiel schien dann wenige Minuten vor dem Ende gelaufen. Lugano versuchte sich ohne Torhüter und dann geschah eine sehr komische Szene: Lugano wollte den Puck via Bande in das Drittel der Freiburger schlagen. Reto Berra fuhr hinter das Tor, der Puck wurde aber an einer Plexiglas-Scheibe abgelenkt und spickte vor das Tor, welches nun verlassen war. Luca Fazzini konnte nur abstauben und verkürzte auf 2:3.

Spannend wurde es aber nicht mehr, weil Nathan Marchon 28 Sekunden danach das leere Tor der Luganesi zum 4:2 Endstand traf. Gottéron holte sich so den zweiten Heimsieg im zweiten Heimspiel, insgesamt den dritten Sieg im vierten Spiel. Damit stehen die Freiburger nun an zweiter Stelle der Tabelle, punktgleich mit Leader Zug und Lausanne gleich hinter ihnen. /fw

Bild: Gottéron

Sport
|

Gottéron gewinnt in Biel

09.10.2020

Jérémie Kamerzin nach dem 5:4-Auswärtsieg in Biel.

x

Gottéron gewinnt in Biel

09.10.2020

Auch ohne den verletzten Center David Desharnais und den coronabedingt nicht anwesenden Matthias Rossi startete Gottéron sehr solide in diese Partie und kam schnell durch Brodin zum ersten Führungstreffer. Die Drachen hatten das Spiel im Griff und kamen durch eine schöne Einzelaktion von Mottet kurz vor Schluss des 1. Drittels gar zum 2:0.

Im zweiten Abschnitt ging es dann drunter und drüber: Zuerst verkürzte Hofer zum 1:2, ehe wiederum Mottet im Powerplay den 2 Tore-Vorsprung wiederherstellen konnte. Doch wenige Sekunden später umkurvte Cunti den jungen Aebischer und verkürzte erneut. Andrei Bykov konnte kurz nach Wiederbeginn mit einer schönen Einzelleistung das 4:2 erzielen und Stalberg in doppelter Unterzahl (!) gar auf 5:2 erhöhen. Dieses wilde zweite Drittel schloss dann Rajala in der letzten Spielminute mit einem sehenswerten Treffer zum 3:5 ab.

Der letzte Akt in diesem offensiv geführten Spiel ging dann wieder ein bisschen gemächlicher zu und her. Pouliot verschoss einen Penalty, beide Mannschaften nahmen mehrere dumme Strafen, neutralisierten sich aber mehrheitlich. Zum Schluss und ohne Torhüter machte es Damien Brunner mit dem 4:5 Sekunden vor Spielende nochmals spannend, doch Gottéron konnte sich über die Zeit retten und verdiente sich die drei Auswärtspunkte mit einem kämpferischen Auftritt. /fs

Sport
|

Erster Saisonsieg für die Düdingen Bulls

08.10.2020

Philippe Fontana, Stürmer der Bulls, spricht über den ersten Sieg der Saison.

x

Erster Saisonsieg für die Düdingen Bulls

08.10.2020

Nach drei Spielen ohne Punkte konnten sich die Düdingen Bulls endlich befreien. Auswärts beim SC Lyss gewannen die Düdinger mit 6:4. Den Grundstein für den Erfolg legten die Sensler im ersten Drittel. Dieses gewannen sie mit 2:0, danach blieben sie immer in Front.

Nach je einem Tor auf beiden Seiten im Mitteldrittel konnten die Düdinger vier Minuten vor dem Ende der Partie auf 5:2 erhöhen. Eine Minute später konnte Lyss auf 5:3 verkürzen, dies gelang im Powerplay. Als das Heimteam dann zwei Strafen in Folge nahm, schien das Spiel gelaufen. Doch den Bernern gelang 30 Sekunden vor Schluss tatsächlich noch der Anschlusstreffer, notabene in doppelter Unterzahl! Düdingen aber brachte den Vorsprung über die Zeit, zwei Sekunden vor der Sirene trafen sie noch zum 6:4-Endstand.

Mit diesen ersten drei Punkten in dieser Saison konnte Düdingen die rote Laterne der Swiss Regio League abgeben. Diese hängt nun in Chur, dem nächsten Gegner der Düdinger am kommenden Samstag. /fw

Sport
|

Kein Europacup für die Power Cats

06.10.2020

Der Präsident des TS Volley Düdingen, Christian Marbach, spricht über den Entscheid gegen die Teilnahme am Europacup.

x

Kein Europacup für die Power Cats

06.10.2020

Der TS Volley Düdingen hat sich entschieden, in diesem Jahr nicht am CEV Cup (Europacup) teilzunehmen. Dies liess der Verein in einem Communiqué verlauten. Grund für die Absage des europäischen Wettbewerbes ist die jüngste Entwicklung der Coronavirus-Krise. Unter den aktuellen Umständen seien die Bedingungen aus gesundheitlicher und wirtschaftlicher Sicht für eine erfolgreiche Teilnahme am CEV Cup nicht erfüllt. /fw

Sport
|

Solider Auftritt der Power Cats

03.10.2020

Der TS Volley Düdingen gewinnt zum NLA-Saisonstart gegen Genf mit 3:0 Sätzen.

x

Solider Auftritt der Power Cats

03.10.2020

Der TS Volley Düdingen ist mit einem Sieg in seine 13. Saison in der NLA gestartet. Vor 250 Zuschauerinnen und Zuschauer haben die Senslerinnen ab dem ersten Ballwechsel das Spiel kontrolliert und sind ohne grosse Gegenwehr von Genf rasch mit 12:7 und 20:11 davon gezogen. Taktisch und auch individuell waren die Power Cats in allen Belangen besser. Trainer Dario Bettello hat sein Team nach 220 Tagen ohne Pflichtspiel sehr gut auf diesen Saisonstart gegen die Genferinnen vorbereitet.

Genf hatte sehr viel Mühe bei der ersten und zweiten Ballannahme. Die Taktik von Trainer Dario Bettello ging auf. Sein Team gewann den ersten Satz mit 25:13, den zweiten Satz mit 25:16 und den dritten Satz mit 25:15. In den Sätzen 2 und 3 führten die Power Cats jeweils auch wieder klar um bis zu zehn Punkten.

Beim 3:0-Sieg fehlte wegen einer Verletzung Libera Thays Deprati und die Amerikanische Mittelblockerin Samantha Cash. Auf der Libera-Position spielte Flavia Knutti. Die 22-jährige aus Düdingen zeigte eine gute und konstante Leistung und hat das Potential, mehr als nur eine Ersatzspielerin hinter Thays Deprati zu sein. Nächstes Spiel des TS Volley Düdingen ist am Sonntag, den 11. Oktober gegen NUC in Neuenburg. /mz

Sport
|

Kaltblütiger ZSC schlägt Gottéron

03.10.2020

David Aebischer spricht über sein erstes Spiel in der National League und die Niederlage in Zürich.

x

Kaltblütiger ZSC schlägt Gottéron

03.10.2020

Nach dem Fehlstart in die Meisterschaft (0:4 Niederlage in Lugano) hatten die ZSC Lions etwas gutzumachen. Doch auch der Start in das zweite Saisonspiel gelang den Zürchern nicht. Gottéron startete gut in die Partie und nach knappen fünf Minuten gelang bereits das erste Tor. Sandro Schmid schob den Puck nach einem schönen Doppelpass mit Yannick Herren zur 1:0 Führung ein.

Keine Abwehrchance hatte dabei Ludovic Waeber. Der Freiburger Torhüter, der im Sommer von Gottéron zum ZSC gewechselt war, kam zu seinem ersten Einsatz im neuen Dress. Die Freiburger konnten in der Folge aber nicht wirklich vom Führungstreffer profitieren. Das Heimteam wurde immer stärker.

Als der Torschütze Schmid nach einer Viertelstunde auf die Strafbank musste war es um die Führung geschehen. Denis Hollenstein traf per herrlichem Ablenker zum Ausgleich. Jetzt kam die starke Offensive der Lions ins Rollen, allen voran Hollenstein.

Nach der ersten Pause machten die Zürcher weiter enorm Druck und Hollenstein traf nach einem schönen Sololauf zum 2:1 für das Heimteam. Nur 22 Sekunden später machte Hollenstein - wieder per Ablenker - seinen Hattrick zum 3:1 perfekt. Gottéron brauchte danach lange, um sich von diesen schnellen Gegentoren zu erholen. Erst gegen Ende des Drittels kamen sie wieder ein wenig in Schwung.

Im letzten Drittel hatten die Freiburger dann wieder etwas mehr Spielanteile als das Heimteam. Doch zwingende Torchancen konnten sie nicht kreieren. Zehn Minuten vor dem Ende sorgte Chris Baltisberger mit dem 4:1 für eine Vorentscheidung. Zwar keimte vier Minuten später noch ein wenig Hoffnung für die Freiburger auf: Sandro Schmid erzielte seinen zweiten Treffer des Abends, nach schöner Vorarbeit von Yannick Herren. Die Hoffnung erstickte dann zwei Minuten vor dem Ende, als Denis Hollenstein mit seinem vierten Treffer des Abends ins leere Tor traf. So verlor Gottéron am Ende in Zürich mit 2:5.

Sport
|

Glanzloser Heimsieg für Gottéron

01.10.2020

Freiburg erfüllt die Plicht und schlägt die Rapperswil-Jona Lakers mit 2:1.

x

Glanzloser Heimsieg für Gottéron

01.10.2020

Freiburg-Gottéron ist beim 2:1-Sieg zum Saisonstart mit einer kompakten Teamleistung aufgetreten. Alle vier Linien haben sowohl Offensiv wie auch in der Verteidigung gut harmoniert und einzelne Spielzüge haben gezeigt, wie viel Potential in dieser Mannschaft noch steckt.

Das Team von Trainer Christian Dubé trat im ersten Spiel im neuen Stadion mit einer konzentrierten und disziplinierten Leistung auf. Überzeugend war das Gezeigt dennoch nicht, dafür hat Gottéron mit einer smarten und taktisch guten Leistung die ersten drei Saisonpunkte geholt.  

Freiburg kassierte keine einzige Strafe. Die neuen Spieler rund um Yannick Herren und Chris Di Domenico waren ab den ersten Minuten präsent, kreierten sich Chancen und haben die erwartete Leistung gebracht. Yannick Herren traf in der 31. Minute nach guter Vorarbeit von Sandro Schmid zum 2:0. Im ersten Drittel lenkte David Desharnais eine Schuss von Philippe Furrer zum 1:0-Führung ab. Der einzige Schönheitsfleck der Partie war der 1:2-Anschlusstreffer von Roman Cervenka. Reto Berra hätte mit einer Fangquote von 96% einen ersten shutout, einen Sieg ohne Gegentor verdient.

Sport

Gottéron: Probleme mit Covid Registrierung

01.10.2020

Die Website von Freiburg Gottéron war gestern Abend vorübergehend nicht erreichbar.

x

Gottéron: Probleme mit Covid Registrierung

01.10.2020

Die Homepage von Freiburg Gottéron war gestern Abend überlastet. Dies sei auf auf das COVID-19 Registrierungsformular zurückzuführen, wie Freiburg Gottéron mitteilt. Die Zuschauer müssen in dieser Saison vor dem Besuch eines Gottéron Heimspiels die Kontaktdaten hinterlassen, sie können dies via Online Formular, binnen 24 Stunden vor dem Spiel tun. In der Zwischenzeit funktioniert die Website wieder und der Club hat via soziale Medien einen Link mit dem Registirerungsformular aufgeschaltet./ivz

News
Sport

Keine Corona-Infektion

29.09.2020

Das Team von Freiburg-Gottéron wurde zum Saisonstart auf das Coronavirus getestet.

x

Keine Corona-Infektion

29.09.2020

Beim Team von Freiburg-Gottéron gibt es keinen Corona-Fall.
Die Spieler und alle Mitglieder des Staffs wurden negativ auf das Virus getestet.
Hintergrund des Tests ist der Start der Saison am kommenden Donnerstag.
Das erste Spiel von Freiburg Gottéron findet gegen den SC Rapperswil-Jona im neuen St.Léonard Stadion in Freiburg statt. /ns

Sport
|

Lohnverzicht bei Gottéron

28.09.2020

Alle Mitarbeiter des Klubs verzichten auf einen Teil des Einkommens um die Schulden zu senken.

x

Lohnverzicht bei Gottéron

28.09.2020

Für die kommende Saison verzichten alle Mitarbeiter des Klubs auf einen Teil des Einkommens, so dass der Verlust von sieben Millionen Franken auf zweieinhalb Millionen Franken reduziert werden kann. Dazu kommen weitere Sparmassnahmen hinzu, die den Verlust senken.

Das sportliche Ziel von Sportchef und Headcoach Christian Dubé ist, die erste Mannschaft in die Playoffs zu bringen, also einen Platz unter den besten sieben Teams zu haben. Julien Sprunger bliebt Käptain, seine Assistenten sind David Desharnais, Philippe Furrer und Sandro Schmid.

Die neue Saison von Gottéron startet am Donnerstag, 1. Oktober im neuen Stadion vor 5160 Fans. Das nötige Schutzkonzept steht. Jeder Matchbesucher muss vor jedem Spiel anmelden, via Web-Formular. Die Registrationsbestätigung muss beim Checkpoint dem Sicherheitspersonal vorgewiesen werden./mz

Sport
|

Auswärtsniederlage für Aergera Giffers

27.09.2020

Aergera verliert nach einer durchzogenen Leistung mit 2:4 bei Floorball Uri

x

Auswärtsniederlage für Aergera Giffers

27.09.2020

Nach einem ansprechenden Saisonstart mit einem Sieg und einer Niederlage nach Verlängerung reisten die Senslerinnen positiv gestimmt ins Urnerland. Floorball Uri seinerseits verlor zweimal zum Saisonbeginn und konnte erst einen Sieg nach Verlängerung feiern. Die letzten Duelle dieser Mannschaften waren jeweils sehr eng, es durfte also ein spannendes Spiel erwartet werden.

In den ersten 20 Minuten wurde dieses Versprechen allerdings von beiden Mannschaften nicht eingelöst. Der Match plätscherte vor sich hin, Chancen ergaben sich praktisch nur nach Fehlern in der Defensive. Trotzdem war Aergera das bessere und vor allem spielbestimmende Team, auch wenn die Equipe von Christoph Zingg zweimal das Glück mächtig in Anspruch nehmen musste um nicht in Rückstand zu geraten. Einmal rettete der Pfosten die geschlagene Torhüterin Sarah Berger, einige Zeigerumdrehungen vorher kullerte der Ball Quer der Linie entlang, die Schiedsrichter entschieden trotz Urner Torjubel aber richtigerweise auf kein Tor. Die Mehrzahl der Chancen lag allerdings klar beim Gastteam, in der 16 Minute konnte Alyssa Burri einer der zahlreichen Gelegenheiten zum 1:0 nutzen. Die Freude war allerdings von sehr kurzer Natur, denn Uri konnte noch vor der ersten Pause durch einen Weitschuss ausgleichen.

In den zweiten 20 Minuten änderte sich das Bild dann grundlegend. Aergera hatte Mühe mit den destruktiv spielenden Urnerinnen, welche das Spieldiktat Giffers überliessen und ihre Chancen in Konterattacken sahen. Nach acht gespielten Minuten im Mitteldrittel nutzte das Heimteam wieder einen Weitschuss zur Führung. Für die Senslerinnen kam es gar noch dicker. Kurz vor der zweiten Pause stand die Aergera Defensive viel zu weit von den Gegnerinnen weg und Uri konnte aus dem Slot hinaus auf 3:1 erhöhen.

In den letzten 20 Minuten beschränkten sich die Gastgeberinnen wiederum auf das Verwalten des Vorsprungs. Aergera's Abschlüsse wurden meist geblockt. In der 55. Minute machte Uri dann mit dem 4:1 den Deckel drauf. Wieder war die Fraudeckung in der Aergera Defensive ungenügend, denn Uri verwertete den zweiten Abpraller bei Sarah Berger zum 4:1, nachdem die Freiburgerinnen den Ball zweimal nicht klären konnten. Das 4:2 durch Nadja Schüpbach 24 Sekunden vor Schluss war dann nur noch Resultatkosmetik und gleichzeitig auch das Schlussresultat.

Insgesamt agierte die Mannschaft von Christoph Zingg zu wenig konsequent und zu fehlerhaft, als dass Punkte verdient gewesen wären. Weiter gehts für Aergera Giffers am nächsten Samstag gegen die Hot Chilis Rümlang/Regensdorf. /iz

Sport
|

Sechs Spieler der Bulls in Quarantäne

25.09.2020

Bulls-Sportchef Martin Jeckelmann erklärt im Interview, was der Entscheid des Kantonsarzts für die Düdinger bedeutet.

x

Sechs Spieler der Bulls in Quarantäne

25.09.2020

Nach dem am Mittwoch bekannt gewordenen positiven Corona-Test bei einem Spieler der HC Düdingen Bulls sind nun die Konsequenzen für den Verein klar: Wie die Bulls in einer Mitteilung schreiben, müssen sich sechs Spieler der ersten Mannschaft für zehn Tage in Quarantäne begeben. Dies hat der Freiburger Kantonsarzt Thomas Plattner entschieden. Der Rest des Teams, inklusive Staff, kann heute wieder den Trainingsbetrieb aufnehmen und wird morgen Samstag das Heimspiel gegen den EHC Thun bestreiten. /chz

Sport
|

Coronafall bei den Düdingen Bulls!

23.09.2020

Präsident Josef Baeriswyl zum Coronafall bei den Düdingen Bulls.

x

Coronafall bei den Düdingen Bulls!

23.09.2020

Positiver Coronafall im Eishockeyteam der Düdingen Bulls! Wie Präsident Josef Baeriswyl gegenüber unserem Radio sagte, sei der positive Befund erst kurz vor 19.00 Uhr in Düdingen eingetroffen. Das Spiel vom Mittwoch Abend gegen den HCV Martigny musste deshalb kurzfristig abgesagt werden.

Wie es für die Bulls weitergeht und ob sich die Spieler in Quarantäne begeben müssen, steht zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht fest. Am Donnerstag Morgen werden sich die Verantwortlichen von den Bulls zusammen mit dem Freiburger Kantonsarzt treffen und über das weitere vorgehen entscheiden. /ivz

Sport

Julien Sprunger verpasst den Saisonstart

22.09.2020

Der Captain von Gottéron hat sich am Knie verletzt.

x

Julien Sprunger verpasst den Saisonstart

22.09.2020

Captain und Identifikationsfigur Julien Sprunger hat sich beim Testspiel gegen den HC Ambri-Piotta am Knie verletzt, wie "La Liberté" berichtet. Julien Sprunger humpelte am Freitag gegen Ende des Mitteldrittels vom Eis und verfolgte die letzten 20 Minuten in Bellinzona von der Bande aus. Freiburg Gottéron geht davon aus, dass Julien Sprunger in zwei Wochen wieder fit ist, damit dürfte er allerdings zum Saisonstart am 1. Oktober gegen die Rapperswil-Jona Lakers fehlen./ivz

Sport

Missglückter Saisonstart für die Bulls

19.09.2020

Das Team von Freddy Reinhard verliert zum Saisonauftakt gegen Bülach mit 1:4

x

Missglückter Saisonstart für die Bulls

19.09.2020

Endlich wieder Eishockey, für die Düdingen Bulls startete die Swiss Regio League auswärts gegen den EHC Bülach, dem Juniorenclub von Gottéron Torhüter Reto Berra.

Das erste Drittel war von gegenseitigem Abwarten geprägt, die Bulls starteten zwar engagiert in die Partie, das Heimteam mit einem Lattenschuss und zwei Breakaway Situationen in den ersten 20 Minuten dem Führungstreffer aber näher. Nach dem torlosen Startdrittel, wurden die Bulls in Mitteldrittel aber ganz kalt geduscht. Bülach ging mit einem lupenreinen Doppelschlag nach 25 Minuten mit 2 zu 0 in Führung. Sogar noch vor dem zweiten Pausentee konnte das Heimteam auf 3 zu 0 erhöhen, Düdingen war bedient. Der neue Trainer Freddy Reinhard schien in der Pause allerdings die richtigen Worte gefunden zu haben, die Bulls zeigten sich bemüht doch noch mit Punkten aus dem Zürcher Unterland heimzureisen. Und in der Tat konnten die Bulls den Treffer zum 1 zu 3 erzielen. Die Düdinger warfen nun alles nach vorne, konnten noch zweimal im Powerplay agieren, aber ein Treffer wollte nicht mehr gelingen. Im Gegenteil, das Heimteam machte mit dem Empty Netter zum 1 zu 4 Schlussstand alles klar./ivz

Sport
|

Gerechtes 1:1 Unentschieden für Düdingen

19.09.2020

Im Interview spricht der Mittelfeldspieler Kevin Knutti vom SC Düdingen über das 1:1 gegen Portalban.

x

Gerechtes 1:1 Unentschieden für Düdingen

19.09.2020

Der SC Düdingen ist schwach in die neue 2. Liga-Interregional gestartet und will nach 3 Punkten aus 3 Spielen einen zweiten Sieg einfahren. Trotz den 6 verletzten Stammspielern, gelingt Fabian Suter bereits in der 8. Spielminute den Führungstreffer. Nach einem schönen Seitenwechsel auf links, muss die Verteidigung von Portalban-Gletterens ein Foul begehen. Die stark und flach getretene Freistossflanke wird vom genannten Verteidiger ins Tor abgelenkt. In der Folge konzentrieren sich die Sensler darauf, Fehler zu verhindern und die Führung zu kontrollieren. Dabei greifen die Männer von Marc Rotzetter nicht selten auch zu harten Zweikämpfen. Gleich 2 Spieler muss Portalban noch vor den ersten 20 Minuten verletzungsbedingt auswechseln. Der SC Düdingen spielt abgeklärt und lässt Portalban zwar anlaufen, ohne aber Chancen zu gewähren. Die 352 Zuschauerinnen und Zuschauer im Birchhölzli stellen sich in der 45. Minute bereits auf die Pause ein, da gelingt Portalban-Gletterens in der letzten Aktion der Halbzeit den 1:1 Ausgleich. Ein Freistoss von der Mittellinie wurde direkt getreten, um den Ersatztorhüter von Düdingen, Luca Aebischer zu überraschen. Aebischer kann zwar noch an die Latte ablenken, doch Moussa Mané köpft den Abpraller ins Netz.

In der zweiten Halbzeit will keine Mannschaft ein unnötiges Risiko eingehen, das Spiel ist geprägt von Kampf und Emotionen. Torschancen sind auf beiden Seiten zu notieren, jedoch sind diese praktisch immer nach Standardsituationen. In der 58. Minute kann dann der Düdinger Stürmer Avdukic aber doch losziehen und den Ball im Tor versenken. Doch der Treffer zählt wegen Abseits nicht; eine äusserst knappe Entscheidung. Ab diesem Moment plätschert das Spiel vor sich hin und das 1:1 Schlussresultat ist schliesslich sowohl für Düdingen als auch für Portalban eine gerechte Punkteteilung. Die Sensler kommen auch nach 4 Spielen und 4 Punkten weiter nicht vom Fleck. Am nächsten Samstag reist der SC Düdingen in seiner 2. Liga Interregional Saison nach Colombier (16:30).

Sport
|

FC Ueberstorf mit fünftem Sieg in Folge

16.09.2020

Im Interview spricht Ueberstorf-Torhüter Luca Werren über den 5:1-Sieg gegen St.Aubin.

x

FC Ueberstorf mit fünftem Sieg in Folge

16.09.2020

Bei warmen Temperaturen sehen die zahlreichen Fans des FC Ueberstorf einen aufregenden Start in die 2. Ligapartie gegen Saint-Aubin. Der Favorit aus dem Sensebezirk geht bereits in der 2. Spielminute durch Cédric Schorro in Führung. Der Stürmer profitiert von einem Organisationsfehler der Abwehr von Saint-Aubin und nimmt den Torhüter gekonnt aus, bevor er kaltblütig einschiebt. Nur gut 10 Minuten später ist es wieder die Nummer 13 vom FC Ueberstorf, Cédric Schorro, dem das 2:0 gelingt. Die Sensler scheinen das Spielgeschehen im Griff zu haben, die Welschen Gäste vermochten nicht auf diesen Rückstand zu reagieren. Doch in der 19. Minute kommt ein langer Ball auf den Franzosen Hervé Betsem, welcher nach einem Aufsetzer direkt in die weite Ecke abzieht und damit der junge FCÜ-Torhüter Luca Werren überrascht. Dieses 2:1 kommt überraschend und entspricht nicht dem Spielverlauf. Doch die Ueberstorfer können sich fangen und treffen in der 22. Spielminute durch Fabio Boillat zum 3:1. Bis zum Halbzeitpfiff kontrolliert der Favorit aus Ueberstorf das Geschehen, einen schön-getretenen Freistoss kann aber von Saint-Aubins Torhüter an den Pfosten gelenkt werden.

Auch die zweite Hälfte beginnt wieder fulminant. Wieder ist es Fabio Boillat, welcher nach einem schnellen Angriff über die rechte Seite im Strafraum den Verteidiger mit einem Hacken ausspielt und den Ball wunderschön ins lange Eck zirkelt. Fabio Fürst macht nur 2 Minuten später den Doppelschlag perfekt und trifft in seinem bereits fünften Saisontreffer zum entscheidenden 5:1. Saint-Aubin reagiert frustriert und greifft zu mehreren harten Fouls, welche erstaunlicherweise meistens ohne Karte gepfiffen werden. Spätestens eine Viertelstunde vor Schluss des Matches haben die Welschfreiburger die Niederlage akzeptiert, das Spiel plätschert vor sich hin und endet mit einem klaren 5:1-Sieg für den Favoriten aus Ueberstorf. Die Sensler sind dank diesen 3 Punkten neu auf Rang 2 hinter Châtel-Saint-Denis. Es ist der 5. Sieg in Folge, der Saisonstart ist definitiv geglückt.

Bereits am Samstag geht die Reise für den FC Ueberstorf auswärts zum 3.-platzierten Sarine-Ouest (18:00).

Sport
|

Wichtige Punkte für Kerzers

16.09.2020

FCK-Torschütze Simon Guggisberg zum 3:1-Sieg bei Richemond.

x

Wichtige Punkte für Kerzers

16.09.2020

Unter Flutlicht auf dem Guintzet fand an diesem Mittwochabend ein veritables Kellerduell statt: Mit dem FC Richemond und dem FC Kerzers trafen die beiden Fehlstarter der 2. Liga-Saison 20/21 aufeinander. Die Stadtfreiburger hatten aus fünf Partien bloss einen Punkt geholt, die Seeländer deren drei.

Trotz dieser belastenden Ausgangslage spielten beide Mannschaften zu Beginn mutig nach vorne, wobei die grossen Szenen vorerst ausblieben. Nach einer Viertelstunde hätte aber Marem Ajdaroski den Richemond-Hüter Guillaume Jordan bereits umspielt gehabt, nur um dann doch noch an einem Verteidiger hängen zu bleiben. Auf der Gegenseite flutschte dem Kerzerser Schlussmann Nicolas Haas ein Ball durch die Finger und er liess das Spielgerät fallen, wovon die Hausherren aber nicht profitieren konnten. Nach einer längeren Durststrecke bekamen die Zuschauerinnen und Zuschauer zehn Minuten vor dem Kabinengang die beste Szene der Partie zu sehen: Simon Guggisberg zog unnachahmlich von links ins Zentrum und schloss via Lattenunterkante sehenswert zur Gästeführung ab.

Das Platzteam blieb eine deutliche Antwort schuldig und nach dem Seitenwechsel schlug Kerzers gleich doppelt zu und entschied dieses Duell frühzeitig: Erst konnte sich Ajdaroski nach einem Rückpass von der Torauslinie die Ecke aussuchen und stellte auf 2:0 (48.). Wenig später war die Reihe an seinem Sturmpartner Michael Fuchs, der sich robust durchsetzte und zum 3:0 traf (53.). In beiden Szenen wollten die heimischen Supporter ein Offside gesehen haben, fanden aber beim Schiri-Team um Axel Barbey kein Gehör. Die Seeländer spielten die verbleibende Zeit sauber runter, dies dank einer äusserst konzentrierten Abwehrleistung. Der FC Richemond musste sich auf Abschlüsse aus der Distanz verlegen, die meist nichts einbrachten. Einzig Loris Passaseo Pineda fand mit seinem Weitschuss den Erfolg und stellte mit seinem Tor den 1:3-Endstand her (87.).

Für Kerzers sind die drei Punkte Gold wert: Neu steht man auf Rang 10 und kann am Samstag etwas entspannter gegen Siviriez antreten./chz

News
Sport

Nur mit Aufpreis zu allen Spielen zugelassen

16.09.2020

Der HC Freiburg Gottéron gibt bekannt, wer die Heimspiele besuchen darf. Stehplatz-Abonnenten müssen tiefer in die Tasche greifen.

x

Nur mit Aufpreis zu allen Spielen zugelassen

16.09.2020

Nun ist klar, wer in dieser Saison die Spiele des HC Freiburg Gottéron besuchen darf.
Wer ein Sitzplatz-Abonnement besitzt, darf alle Heimspiele besuchen. Das schreibt der Club auf seiner Webseite. Personen mit einem Stehplatz-Abonnement hingegen müssen einen Aufpreis bezahlen, wenn sie allen Spielen beiwohnen wollen. Ohne Aufpreis haben sie das Recht auf die Hälfte der Spiele.

Freiburg-Gottéron bietet den Fans an, ihre Stehplatz-Abonnente gegen die volle Gutschrift zurückgeben.
Wegen Corona sind während dieser Saison nur rund 5000 Zuschauer im St.-Leonard erlaubt statt 9000. /lis

Sport
|

Plaffeien erkämpft sich einen Punkt

12.09.2020

Nach Spielschluss spricht FCP-Goalie Bruno Trachsel über sein Debüt in der Ersten Mannschaft.

x

Plaffeien erkämpft sich einen Punkt

12.09.2020

Die Plaffeier punkten als erstes Deutschfreiburger Team diese Saison gegen das Ueberstorfer und Kerzerser Schreckgespenst aus La Roche. Diesen Zähler erarbeiteten und verdienten sich die Oberländer vor allem in Halbzeit zwei. Zu Beginn gestaltete sich das Spielgeschehen auf dem Sellen eher zäh: Die Mannschaften neutralisierten sich weitgehend und fanden vorerst keine spielerischen Lösungen, um torgefährliche Situationen zu kreieren. Die Gäste aus dem Greyerzbezirk hatten leichte Vorteile, da ihre Angriffsversuche konkreter und präziser waren. Plaffeien agierte vor allem mit langen Bällen, die teilweise "auf gut Glück" in Richtung des schnellen 17-jährigen Stürmers Dean Piller geschlagen wurden. Dementsprechend waren es auch die Gäste, die verdientermassen in Führung gingen: In der 25. Minute wurde Baptiste Kolly links im Strafraum gut freigespielt und liess mit seinem Abschluss Bruno Trachsel im Kasten der Plaffeier keine Chance. Trachsel feierte sein Ernstkampf-Debüt in der Ersten Mannschaft. Bis zum Pausentee blieb es bei der knappen Gästeführung. Dies, weil Trachsel in der Nachspielzeit den Ball vor dem einschussbereiten Yohann Waeber abfing und Fabrice Gendre auf der anderen Seite die Kugel vor Yves Käser wegfaustete (36.).

Nach dem Seitenwechsel dauerte es eine ganze Weile, bis die Ansprache und die taktischen Massnahmen des Plaffeiers Coachs Stefan Sojcic fruchteten. Nach der Einwechslung von Dominic Zbinden und einer gespielten Stunde kamen die Oberländer aber definitiv ins Rollen: Engagiert wurde die Offensive gesucht und man wäre beinahe rasch belohnt worden, doch Gendre legte gegen Käser aus kürzester Distanz sein Veto ein (61.). Nach weiteren ungenutzten Torchancen war schliesslich Fisnik Pajaziti vom Punkt für den verdienten Ausgleich besorgt: Einen Handspenalty versenkte Plaffeiens Nummer 20 souverän links unten im Tor.

Beim 1:1 blieb es, weil in der Schlussphase beiden Teams etwas die Puste ausging. Damit nimmt Plaffeien zwei Punkte aus dieser Woche mit. Am 16.9. gehts für die Oberländer zu Hause gegen den FC Gumefens/Sorens weiter./chz

Sport
|

Verdienter Ueberstorfer Sieg gegen Ursy

11.09.2020

Im Interview spricht Ueberstorf-Stürmer Cédric Schorro zum überzeugenden 4:1-Erfolg.

x

Verdienter Ueberstorfer Sieg gegen Ursy

11.09.2020

Der FC Ueberstorf feiert einen verdienten und ungefährdeten 4:1-Erfolg auswärts beim FC Ursy. Das klare Resultat täuscht allerdings ein wenig über die ausgeglichene Startphase hinweg. Es ging etwas schwerfällig hin und her, die Ueberstorfer waren in der Defensive oft einen Schritt zu spät. In der fünften Minute hatten die Gäste sogar Glück, dass ein schöner Freistoss des Heimteams nur an den Pfosten ging. Nach einigen Zeigerumdrehungen mehr übernahm dann allerdings Ueberstorf das Zepter, Mathias Schneuwly schob nach einer Zwei gegen Eins-Situation zum Führungstreffer ein. Die Freude über die Führung währte allerdings nur kurz für die Sensler, denn gut drei Minuten später gelang dem Heimteam der Ausgleich. Viel zu einfach konnte sich Ursy durch die Mitte spielen und das Score auf 1 zu 1 stellen. Doch auch Ueberstorf wusste zu reagieren auf diesen Rückschlag und ging nach einem Eckball in der 34. Minute wieder in Führung, der grossgewachsene Oliver Zurlinden überragte alle Gegenspieler und netzte per Kopf zur neuerlichen Führung ein. Mit diesem Resultat pfiff Schiedsrichter Arben Murati zur Pause.

In der zweiten Halbzeit legte Ueberstorf den besseren Start hin als noch zu Beginn des Spiels - in der 53. Minute erzielte Cédric Schorro wieder nach einer Zwei gegen Eins-Situation das 3:1. Danach überschlugen sich die Ereignisse. Ursy schwächte sich mit zwei Gelb-Roten Karten, wobei die erste korrekt, die zweite eher hart war, selbst und verunmöglichte sich eine Aufholjagd praktisch selber. Das Heimteam warf für die letzte halbe Stunde praktisch alles nach vorne, was den Gästen Räume für Konter eröffnete. Einen solchen Konter nutzte Mathias Schneuwly gut 10 Minuten vor Schluss zum 4:1. Mit etwas mehr Effizienz und etwas weniger Nonchalance hätten die Sensler gar noch höher gewinnen können.

Der Sieg geht auch in dieser Höhe vollkommen in Ordnung. Ursy konnte vor allem in der zweiten Halbzeit dem Gegner kein Paroli mehr bieten. Ueberstorf übernimmt damit vorübergehend die Tabellenführung in der 2. Liga Regional und hat sich mit vier Siegen in Serie nach der Startniederlage definitiv in einen Rausch gespielt./IVZ

Sport

FC Freiburg in Quarantäne

11.09.2020

Ein Spieler der ersten Mannschaft ist positiv auf das Coronavirus getestet worden.

x

FC Freiburg in Quarantäne

11.09.2020


Ein Spieler der ersten Mannschaft des FC Freiburg ist positiv auf das Coronavirus getestet worden. Als Folge davon befindet sich die ganze erste Mannschaft des FC Freiburg bis mindestens Anfang nächste Woche in Quarantäne.

Das Spiel in der 2. Liga interregional vom Wochenende gegen Le Locle musste verschoben werden, das Ersatzdatum ist noch nicht bekannt. /iz

Sport

Bugnard mag nicht mehr

11.09.2020

Der Freiburger Skifahrer hat seine Profikarriere beendet.

x

Bugnard mag nicht mehr

11.09.2020


Der Freiburger Profi-Skifahrer Pierre Bugnard beendet seine Karriere. Dies teilte der 27-Jährige am Donnerstag mit. Insgesamt hatte er fünf Weltcup-Riesenslaloms bestritten und war im Europacup einige Male in die besten Zehn gefahren.

Der Riesenslalomspezialist aus Charmey war allerdings auch oft verletzt. In Zukunft wird er sich auf sein Jus-Studium konzentrieren.

Nun ist Noémie Kolly die einzige Freiburger Profisportlerin im Skizirkus. /mac

Bild: Swiss-Ski

Sport
|

Schwarze Zahlen bei Fribourg Olympic

09.09.2020

Präsident Philippe de Gottrau spricht nach der Generalversammlung über die abgelaufene Corona-Saison.

x

Schwarze Zahlen bei Fribourg Olympic

09.09.2020

Trotz eines schwierigen Jahres mit der abgebrochenen Saison war es für Fribourg Olympic ein gutes Jahr. Zum einen hatten die Freiburger weniger Ausgaben für Spieler, Reisen und Saalmiete und zum anderen konnte man von der Kurzarbeit profitieren. So konnte Olympic am Ende einen Gewinn von rund 50'000 Franken erwirtschaften.

Mit diesem Gewinn konnte Fribourg Olympic auch noch die letzten Schulden bezahlen und schreiben nun zum ersten Mal seit langer Zeit auch in der Endabrechnung schwarze Zahlen. Dies war die grosse Mission von Präsident Philippe de Gottrau, welcher Olympic im Jahre 2013 mit einem Schuldenberg von 350'000 Franken übernommen hatte.

Für die neue Saison ist das Budget ein wenig niedriger als letztes Jahr. Neu sind rund 1,5 Millionen Franken für die neue Saison eingeplant. Kleiner ist das Budget, weil rund 15 Prozent weniger Einnahmen beim Ticketing und den Buvetten eingeplant sind - wegen der Corona-Pandemie. In der Basketballhalle St. Leonard wird Olympic in der neuen Saison rund 2'000 Leute empfangen können. /fw

Sport
|

Achtungserfolg für den FC Courgevaux

06.09.2020

Doppeltorschützin und Capitaine Lena Schneuwly analysiert die 2:7-Cup-Niederlage gegen den FC Basel.

x

Achtungserfolg für den FC Courgevaux

06.09.2020

Angenehme Temperaturen bei um die 20 Grad, dazu ein würdiger Rahmen mit schlussendlich 521 Zuschauerinnen und Zuschauern, die sich bis Spielende in Courgevaux einfanden: Im Seebezirk war alles für den Cup-Knaller gegen das Nati A-Team aus Basel angerichtet.

Das frühe Saisonhighlight liess sich dann für die Gurwolferinnen aber denkbar schlecht an: Es waren noch keine drei Minuten im Stadion En Froideville gespielt, da musste FCC-Innenverteidigerin Ronja Brüllhardt zur Notbremse in Form eines vehementen Trikotzupfers greifen. Den fälligen Penalty verwandelte Vanesa Hoti zur Gästeführung. Die 1. Liga-Frauen aus Courgevaux liessen die Köpfe aber keinesfalls hängen und kamen ihrerseits durch Lola Corminboeuf zum ersten Schuss aufs Tor (12.). Der FC Basel reagierte aufs Lebenszeichen der Freiburgerinnen, indem er kurz aufs Gaspedal drückte und den unterklassigen Cup-Kontrahenten temporär überforderte: Erst nahm die kroatische Nationalstürmerin Kristina Sundov einen Abpraller vom Pfosten auf und erhöhte auf 2:0 (15.). Nur zwei Zeigerumdrehungen später erhöhte Hoti das Skore mit ihrem zweiten Tor des Nachmittags.

Die Frauen von Trainer Juan Carlos Tapia schüttelten sich kurz, um dann selber mutig die Offensive zu suchen. Erst scheiterte die sich stark durchsetzende Mélanie Reinhardt noch (25.). In der nächsten Minute war es dann aber so weit: Die Capitaine Lena Schneuwly höchstpersönlich war für den viel umjubelten ersten Gurwolfer Treffer besorgt, indem sie den Ball ins Netz grätschte. Bis zur Pause kam das Heimteam noch zu einer Torszene, welche aber von der Basler Torfrau Alicia Burla zunichte gemacht wurde. Die Gäste hingegen legten nochmals einen Zahn zu und drückten auf den vierten Treffer. Reaktionsschnell legte Ophélie Bourgeois im Gurwolfer Kasten gegen Yasmin Bunter und Sundov ihr Veto ein. Vier Minuten vor dem Kabinengang war dann aber auch Bourgeois machtlos: Die Schweizer Nati-Stürmerin Camille Surdez tankte sich über rechts durch und vollendete selber zum 4:1-Pausenstand.

Nach dem Seitenwechsel spielte sich das Geschehen grösstenteils in der Hälfte des FC Courgevaux ab. Die Bebbi zogen ein imposantes Pressing auf und drückten die Hausherrinnen in die Defensivzone. Unter Anfeuerungsrufen des Heimpublikums verteidigte das Platzteam aber solidarisch und musste bloss zwei Mal auf die starke Bourgeois im Tor zurückgreifen. Die schnelle Zafirah Nkamo war in mehreren Fällen das Gurwolfer Mittel der Wahl, um offensive Nadelstiche zu setzen - diese blieben vorerst aber ohne zählbares Resultat. Nach einer gespielten Stunde fanden die Baslerinnen schliesslich die Lücke, Sundov schloss einen überfallartigen Angriff mit dem ersten Gästetreffer in Halbzeit zwei ab (61.) Der FCB hatte noch nicht genug und stellte bereits in der 67. Minute durch Imane Saoud auf 6:1.

Courgevaux bewies aber wieder Charakter, der erneute Doppelschlag war keinesfalls gleichbedeutend mit dem K.O. Reinhardt verfolgte einen hohen Ball und zog unwiderstehlich Richtung Basler Tor, als sie von einem hohen Bein im Gesicht getroffen und äusserst unsanft zu Fall gebracht wurde (70.). Der Schiedsrichter liess es bei einer Gelben Karte und einem Freistoss bewenden. Letzterer flog deutlich über den Kasten. Besser zielte kurz vor Ende die omnipräsente Schneuwly, die sich mit ihrem zweiten Tor für eine starke Leistung belohnte: Eine Reinhardt-Flanke verarbeitete die Gurwolfer Spielführerin perfekt und platzierte den Ball im hohen Eck - Traumtor (88.)! Den Schlusspunkt dieser rassigen Cup-Affiche setzte dann eine Baslerin: Die 36-jährige Kristina Sundov traf zum dritten Mal und machte so den 7:2-Auswärtssieg der Bebbi perfekt.

Der FC Courgevaux konnte dennoch stolz sein: Die couragierte Leistung auf dem Rasen wurde durch ein solides Corona-Schutzkonzept ergänzt, welches das Publikum in verschiedenen Sektoren unterbrachte. So erhielt der Verein das Grüne Licht des Seebezirkler Oberamtmanns und konnte ein schönes Cup-Fest mit über 500 Zaungästen ausrichten. /chz

Sport
|

Bittere Niederlage für den FC Kerzers

05.09.2020

Trainer Marc Flühmann erklärt im Interview die Last-Minute Niederlage seines Teams

x

Bittere Niederlage für den FC Kerzers

05.09.2020

Das Glück ist dem FC Kerzers in der bisherigen 2. Liga Saison definitiv nicht hold. Nicht nur, dass mit dem FC Sarine-Ouest und dem FC Châtel-St-Denis zwei Top Teams der Liga gleich zu Beginn der Saison warteten, werden die Seeländer bei ihrem dritten Auftritt für eine sehr gute Leistung nicht belohnt.

Auswärts gegen den FC La Roche starten die beiden Teams verhalten. Bis zur 30. Minute gibt es Fussball Magerkost am Ufer des Greyerzersees. Danach nahm Milo Schwander am Strafraumrand eine hohe Hereingabe sehenswert an, liess seinen Gegenspieler alt aussehen und verwertete Eiskalt in die rechte Ecke zur Führung für den FC Kerzers. Mit diesem Resultat wechselten die beiden Teams die Seiten. La Roche startete dann wie die Feuerwehr in Halbzeit zwei, und nach kaum einer Zeigerumdrehung stand es bereits 1:1. Nach einem Eckball zeigten sich die Kerzers Akteuere zu wenig zweikampfstark und wurden dafür eiskalt bestraft. In der Folge entwickelte sich ein attraktives Zweitligaspiel, zwar nicht mit absoluten hochkarätigen Chancen, aber trotzdem mit viel Tempo, Kampf aber auch Fairness. Die Gäste aus Kerzers führten dabei spielerisch die etwas feinere Klinge, hätten den Sieg sicher nicht gestohlen gehabt, aber der Lucky Punch gelang nicht. Im Gegenteil, in der Nachspielzeit konterte La Roche und Stürmer Yohann Waeber erzielte nach einer flachen Hereingabe das Führungs- und Siegestor.

Was für eine bittere Niederlage für den FC Kerzers, der die ersten Punkte im dritten Spiel verdient gehabt hätte. Die nicht 100% Konzentriertheit bis zum Abpfiff rächte sich so für das Team von Marc Flühmann allerdings böse./ivz

News
Sport

Erleichtert und zufrieden

03.09.2020

Die Fans von Freiburg-Gottéron freuen sich, dass sie überhaupt ins Stadion dürfen.

x

Erleichtert und zufrieden

03.09.2020


Die Fans von Freiburg-Gottéron scheinen sich über den Entscheid des Bundesrats zu freuen. Immerhin 5'000 Menschen dürfen ab Oktober ins Freiburger Stadion. Damit müsse man zufrieden sein, sagt Gottérons Fanarbeiter André Schultheiss.

Gottéron hat allerdings über 5'000 Saisonkarten verkauft, das könnte zu Problemen führen. Hier brauche es viel gegenseitiges Verständnis, findet Schultheiss. Die Situation sei für alle schwierig.

Stehplätze wird es keine geben, zudem müssen alle Personen ihre Daten angeben. Andernorts wie beispielsweise beim Fussballclub YB wird dies voraussichtlich einen Boykott der Fankurven nach sich ziehen.

Schultheiss hat allerdings keine Kenntnis von Freiburger Ultras, die aus Protest zuhause bleiben werden. /lsi

Sport
|

Klarer Sieg im 2. Liga Sensler-Derby

02.09.2020

Daniel Spicher, Trainer des FC Ueberstorf, spricht über den 3:0 Sieg seiner Mannschaft in Plaffeien.

x

Klarer Sieg im 2. Liga Sensler-Derby

02.09.2020

Nach dem geglückten Saisonauftakt (3:1 gegen Siviriez) wollte der FC Plaffeien auch im zweiten Heimspiel einen Sieg einfahren. Doch mit dem FC Ueberstorf wartete ein unbequemer Gegner auf der Sellen. Zumal die Überstorfer nach der Auftaktneiderlage (1:2 gegen La Roche) etwas gutzumachen hatten.

Das Spiel begann denkbar schlecht für das Heimteam. Nach nicht einmal vier Minuten lag Ueberstorf bereits in Führung. Eine Flanke legte Mathias Schneuwly auf 16 Meter mit der Brust ab und Fabio Fürst schlenzte den Ball herrlich an Torhüter Christian Piller vorbei in die Maschen. Doch Plaffeien reagierte schnell. Yves Käser schickte Dominic Rotzetter in die Tiefe. Aber der Ueberstorf-Torhüter Flavio Jungo war zur Stelle und konnte klären.

In der Folge spielten nur die Gäste aus dem Sensler Unterland. Plaffeien kam kaum aus der eigenen Platzhälfte, Ueberstorf presste sehr hoch uns setzte die gegnerische Abwehr immer wieder stark unter Druck. So provozierte man einen Fehler von Captain Nathanael Cardinaux. Sein Rückpass zu Piller geriet zu kurz, Marco Fasel schnappte sich den Ball und umlief den Torhüter gekonnt. 2:0 für Überstorf nach 15 Minuten.

Das Spiel ging im gleichen Takt weiter. Nach je einem Tor auf beiden Seiten, welche Beide zurecht wegen Offside aberkannt wurden, erhöhte Überstorf auf 3:0. Nach einem Eckball von Benjamin Burla nickte Joel Jungo den Ball ein.

Nach der Pause fing sich das Heimteam ein wenig. Plaffeien konnte mehr Druck gegen den Ball machen, Ueberstorf hatte nicht mehr ein so einfaches Spiel wie noch vor dem Tee. Doch grosse Chancen konnten sich die Oberländer trotzdem nicht erspielen. Ueberstorf spielte das Spiel klug zu Ende, ohne wirklich in Bedrängung zu kommen. Der Ehrentreffer blieb Plaffeien auch trotz einem Elfmeter verwehrt. Kurz vor Ende der Partie konnte sich der 17-jährige Dean Piller vom Punkt aus versuchen, scheiterte aber an Torhüter Flavio Jungo.

So konnte der FC Ueberstorf die ersten Punkte der neuen 2. Liga Saison holen, Plaffeien bleibt auf den drei Punkten aus dem ersten Spiel sitzen. /FW

Sport
|

Rund 5000 Sitzplätze für Freiburg-Gottéron

02.09.2020

Raphael Berger, CEO von Freiburg-Gottéron, spricht über die neuen Entscheide des Bundesrates.

x

Rund 5000 Sitzplätze für Freiburg-Gottéron

02.09.2020

 

In der kommenden Saison kann Freiburg-Gottéron pro Spiel rund 5000 Personen in der neuen Eishalle willkommen heissen. Der Bundesrat hat heute entschieden, dass die Stadien bis zu zwei Drittel gefüllt werden dürfen.

Weiter gilt eine Maskenpflicht für alle Zuschauer, es stehen ausschliesslich Sitzplätze zur Verfügung, und Gästefans sind nicht zugelassen.

Ausserdem darf nur auf dem eigenen Platz konsumiert werden. Alkoholische Getränke sind erlaubt, aber nur sofern sie das Einhalten des Schutzkonzeptes nicht gefährden. /fw

Bild: Pascal Corbat

1

Nachrichten

[05.03.2021]Morge Sportflash
play
[04.03.2021]Abe Sportflash
play
[04.03.2021]Morge Sportflash
play
[03.03.2021]Abe Sportflash
play
[03.03.2021]Morge Sportflash
play
[02.03.2021]Abe Sportflash
play
[02.03.2021]Morge Sportflash
play
[01.03.2021]Abe Sportflash
play
[01.03.2021]Morge Sportflash
play
[28.02.2021]Abe Sportflash
play
[28.02.2021]Mittag Sportflash
play
[27.02.2021]Mittag Sportflash
play
[27.02.2021]Morge Sportflash
play
[26.02.2021]Abe Sportflash
play
[26.02.2021]Morge Sportflash
play
[25.02.2021]Abe Sportflash
play
[25.02.2021]Morge Sportflash
play
[24.02.2021]Abe Sportflash
play
[23.02.2021]Abe Sportflash
play
[23.02.2021]Morge Sportflash
play
[22.02.2021]Abe Sportflash
play
[22.02.2021]Morge Sportflash
play
[21.02.2021]Abe Sportflash
play
[21.02.2021]Mittag Sportflash
play
[20.02.2021]Mittag Sportflash
play
[20.02.2021]Morge Sportflash
play
[19.02.2021]Abe Sportflash
play
[19.02.2021]Morge Sportflash
play
[18.02.2021]Abe Sportflash
play
[18.02.2021]Morge Sportflash
play
[17.02.2021]Abe Sportflash
play
[17.02.2021]Morge Sportflash
play
[16.02.2021]Abe Sportflash
play
[16.02.2021]Morge Sportflash
play
[15.02.2021]Abe Sportflash
play
[15.02.2021]Morge Sportflash
play
[14.02.2021]Mittag Sportflash
play
[13.02.2021]Mittag Sportflash
play
[13.02.2021]Morge Sportflash
play
[12.02.2021]Abe Sportflash
play
[12.02.2021]Morge Sportflash
play
[11.02.2021]Abe Sportflash
play
[11.02.2021]Morge Sportflash
play
[10.02.2021]Abe Sportflash
play
[10.02.2021]Morge Sportflash
play
[09.02.2021]Abe Sportflash
play
[09.02.2021]Morge Sportflash
play
[08.02.2021]Abe Sportflash
play
[08.02.2021]Morge Sportflash
play
[07.02.2021]Mittag Sportflash
play
[06.02.2021]Mittag Sportflash
play
[06.02.2021]Morge Sportflash
play
[05.02.2021]Abe Sportflash
play
[05.02.2021]Morge Sportflash
play
[04.02.2021]Abe Sportflash
play
[04.02.2021]Morge Sportflash
play
[03.02.2021]Abe Sportflash
play
[02.02.2021]Abe Sportflash
play
[02.02.2021]Morge Sportflash
play
[01.02.2021]Abe Sportflash
play
1

KONTAKT

E-Mail: sports(at)radiofr.ch

Telefon: 026/351 50 60