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Weiterer Amerikaner verlässt Olympic

18.07.2020

 

Der Nationalliga-A-Klub Freiburg Olympic muss einen weiteren Ausländer ziehen lassen. Der Amerikaner Juwann James verlässt die Freiburger in Richtung Niederlande und wechselt zu Donar Groningen.

Juwann James kam bei Olympic im Duchschnitt zu 11 Punkten und 5 Rebounds pro Spiel.

Momentan hat der Klub zurzeit drei Ausländer in seinem Kader: Die Amerikaner Brandon Garrett, Sean Barnette und Dominic Morris./phi



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Coronafall bei den Düdingen Bulls!

23.09.2020

Präsident Josef Baeriswyl zum Coronafall bei den Düdingen Bulls.

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Coronafall bei den Düdingen Bulls!

23.09.2020

Positiver Coronafall im Eishockeyteam der Düdingen Bulls! Wie Präsident Josef Baeriswyl gegenüber unserem Radio sagte, sei der positive Befund erst kurz vor 19.00 Uhr in Düdingen eingetroffen. Das Spiel vom Mittwoch Abend gegen den HCV Martigny musste deshalb kurzfristig abgesagt werden. Wie es für die Bulls weitergeht und ob sich die Spieler in Quarantäne begeben müssen, steht zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht fest. Am Donnerstag Morgen, werden sich die Verantwortlichen von den Bulls zusammen mit dem Freiburger Kantonsarzt treffen und über das weitere vorgehen entscheiden./ivz

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Julien Sprunger verpasst den Saisonstart

22.09.2020

Der Captain von Gottéron hat sich am Knie verletzt.

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Julien Sprunger verpasst den Saisonstart

22.09.2020

Captain und Identifikationsfigur Julien Sprunger hat sich beim Testspiel gegen den HC Ambri-Piotta am Knie verletzt, wie "La Liberté" berichtet. Julien Sprunger humpelte am Freitag gegen Ende des Mitteldrittels vom Eis und verfolgte die letzten 20 Minuten in Bellinzona von der Bande aus. Freiburg Gottéron geht davon aus, dass Julien Sprunger in zwei Wochen wieder fit ist, damit dürfte er allerdings zum Saisonstart am 1. Oktober gegen die Rapperswil-Jona Lakers fehlen./ivz

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Missglückter Saisonstart für die Bulls

19.09.2020

Das Team von Freddy Reinhard verliert zum Saisonauftakt gegen Bülach mit 1:4

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Missglückter Saisonstart für die Bulls

19.09.2020

Endlich wieder Eishockey, für die Düdingen Bulls startete die Swiss Regio League auswärts gegen den EHC Bülach, dem Juniorenclub von Gottéron Torhüter Reto Berra.

Das erste Drittel war von gegenseitigem Abwarten geprägt, die Bulls starteten zwar engagiert in die Partie, das Heimteam mit einem Lattenschuss und zwei Breakaway Situationen in den ersten 20 Minuten dem Führungstreffer aber näher. Nach dem torlosen Startdrittel, wurden die Bulls in Mitteldrittel aber ganz kalt geduscht. Bülach ging mit einem lupenreinen Doppelschlag nach 25 Minuten mit 2 zu 0 in Führung. Sogar noch vor dem zweiten Pausentee konnte das Heimteam auf 3 zu 0 erhöhen, Düdingen war bedient. Der neue Trainer Freddy Reinhard schien in der Pause allerdings die richtigen Worte gefunden zu haben, die Bulls zeigten sich bemüht doch noch mit Punkten aus dem Zürcher Unterland heimzureisen. Und in der Tat konnten die Bulls den Treffer zum 1 zu 3 erzielen. Die Düdinger warfen nun alles nach vorne, konnten noch zweimal im Powerplay agieren, aber ein Treffer wollte nicht mehr gelingen. Im Gegenteil, das Heimteam machte mit dem Empty Netter zum 1 zu 4 Schlussstand alles klar./ivz

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Gerechtes 1:1 Unentschieden für Düdingen

19.09.2020

Im Interview spricht der Mittelfeldspieler Kevin Knutti vom SC Düdingen über das 1:1 gegen Portalban.

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Gerechtes 1:1 Unentschieden für Düdingen

19.09.2020

Der SC Düdingen ist schwach in die neue 2. Liga-Interregional gestartet und will nach 3 Punkten aus 3 Spielen einen zweiten Sieg einfahren. Trotz den 6 verletzten Stammspielern, gelingt Fabian Suter bereits in der 8. Spielminute den Führungstreffer. Nach einem schönen Seitenwechsel auf links, muss die Verteidigung von Portalban-Gletterens ein Foul begehen. Die stark und flach getretene Freistossflanke wird vom genannten Verteidiger ins Tor abgelenkt. In der Folge konzentrieren sich die Sensler darauf, Fehler zu verhindern und die Führung zu kontrollieren. Dabei greifen die Männer von Marc Rotzetter nicht selten auch zu harten Zweikämpfen. Gleich 2 Spieler muss Portalban noch vor den ersten 20 Minuten verletzungsbedingt auswechseln. Der SC Düdingen spielt abgeklärt und lässt Portalban zwar anlaufen, ohne aber Chancen zu gewähren. Die 352 Zuschauerinnen und Zuschauer im Birchhölzli stellen sich in der 45. Minute bereits auf die Pause ein, da gelingt Portalban-Gletterens in der letzten Aktion der Halbzeit den 1:1 Ausgleich. Ein Freistoss von der Mittellinie wurde direkt getreten, um den Ersatztorhüter von Düdingen, Luca Aebischer zu überraschen. Aebischer kann zwar noch an die Latte ablenken, doch Moussa Mané köpft den Abpraller ins Netz.

In der zweiten Halbzeit will keine Mannschaft ein unnötiges Risiko eingehen, das Spiel ist geprägt von Kampf und Emotionen. Torschancen sind auf beiden Seiten zu notieren, jedoch sind diese praktisch immer nach Standardsituationen. In der 58. Minute kann dann der Düdinger Stürmer Avdukic aber doch losziehen und den Ball im Tor versenken. Doch der Treffer zählt wegen Abseits nicht; eine äusserst knappe Entscheidung. Ab diesem Moment plätschert das Spiel vor sich hin und das 1:1 Schlussresultat ist schliesslich sowohl für Düdingen als auch für Portalban eine gerechte Punkteteilung. Die Sensler kommen auch nach 4 Spielen und 4 Punkten weiter nicht vom Fleck. Am nächsten Samstag reist der SC Düdingen in seiner 2. Liga Interregional Saison nach Colombier (16:30).

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FC Ueberstorf mit fünftem Sieg in Folge

16.09.2020

Im Interview spricht Ueberstorf-Torhüter Luca Werren über den 5:1-Sieg gegen St.Aubin.

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FC Ueberstorf mit fünftem Sieg in Folge

16.09.2020

Bei warmen Temperaturen sehen die zahlreichen Fans des FC Ueberstorf einen aufregenden Start in die 2. Ligapartie gegen Saint-Aubin. Der Favorit aus dem Sensebezirk geht bereits in der 2. Spielminute durch Cédric Schorro in Führung. Der Stürmer profitiert von einem Organisationsfehler der Abwehr von Saint-Aubin und nimmt den Torhüter gekonnt aus, bevor er kaltblütig einschiebt. Nur gut 10 Minuten später ist es wieder die Nummer 13 vom FC Ueberstorf, Cédric Schorro, dem das 2:0 gelingt. Die Sensler scheinen das Spielgeschehen im Griff zu haben, die Welschen Gäste vermochten nicht auf diesen Rückstand zu reagieren. Doch in der 19. Minute kommt ein langer Ball auf den Franzosen Hervé Betsem, welcher nach einem Aufsetzer direkt in die weite Ecke abzieht und damit der junge FCÜ-Torhüter Luca Werren überrascht. Dieses 2:1 kommt überraschend und entspricht nicht dem Spielverlauf. Doch die Ueberstorfer können sich fangen und treffen in der 22. Spielminute durch Fabio Boillat zum 3:1. Bis zum Halbzeitpfiff kontrolliert der Favorit aus Ueberstorf das Geschehen, einen schön-getretenen Freistoss kann aber von Saint-Aubins Torhüter an den Pfosten gelenkt werden.

Auch die zweite Hälfte beginnt wieder fulminant. Wieder ist es Fabio Boillat, welcher nach einem schnellen Angriff über die rechte Seite im Strafraum den Verteidiger mit einem Hacken ausspielt und den Ball wunderschön ins lange Eck zirkelt. Fabio Fürst macht nur 2 Minuten später den Doppelschlag perfekt und trifft in seinem bereits fünften Saisontreffer zum entscheidenden 5:1. Saint-Aubin reagiert frustriert und greifft zu mehreren harten Fouls, welche erstaunlicherweise meistens ohne Karte gepfiffen werden. Spätestens eine Viertelstunde vor Schluss des Matches haben die Welschfreiburger die Niederlage akzeptiert, das Spiel plätschert vor sich hin und endet mit einem klaren 5:1-Sieg für den Favoriten aus Ueberstorf. Die Sensler sind dank diesen 3 Punkten neu auf Rang 2 hinter Châtel-Saint-Denis. Es ist der 5. Sieg in Folge, der Saisonstart ist definitiv geglückt.

Bereits am Samstag geht die Reise für den FC Ueberstorf auswärts zum 3.-platzierten Sarine-Ouest (18:00).

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Wichtige Punkte für Kerzers

16.09.2020

FCK-Torschütze Simon Guggisberg zum 3:1-Sieg bei Richemond.

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Wichtige Punkte für Kerzers

16.09.2020

Unter Flutlicht auf dem Guintzet fand an diesem Mittwochabend ein veritables Kellerduell statt: Mit dem FC Richemond und dem FC Kerzers trafen die beiden Fehlstarter der 2. Liga-Saison 20/21 aufeinander. Die Stadtfreiburger hatten aus fünf Partien bloss einen Punkt geholt, die Seeländer deren drei.

Trotz dieser belastenden Ausgangslage spielten beide Mannschaften zu Beginn mutig nach vorne, wobei die grossen Szenen vorerst ausblieben. Nach einer Viertelstunde hätte aber Marem Ajdaroski den Richemond-Hüter Guillaume Jordan bereits umspielt gehabt, nur um dann doch noch an einem Verteidiger hängen zu bleiben. Auf der Gegenseite flutschte dem Kerzerser Schlussmann Nicolas Haas ein Ball durch die Finger und er liess das Spielgerät fallen, wovon die Hausherren aber nicht profitieren konnten. Nach einer längeren Durststrecke bekamen die Zuschauerinnen und Zuschauer zehn Minuten vor dem Kabinengang die beste Szene der Partie zu sehen: Simon Guggisberg zog unnachahmlich von links ins Zentrum und schloss via Lattenunterkante sehenswert zur Gästeführung ab.

Das Platzteam blieb eine deutliche Antwort schuldig und nach dem Seitenwechsel schlug Kerzers gleich doppelt zu und entschied dieses Duell frühzeitig: Erst konnte sich Ajdaroski nach einem Rückpass von der Torauslinie die Ecke aussuchen und stellte auf 2:0 (48.). Wenig später war die Reihe an seinem Sturmpartner Michael Fuchs, der sich robust durchsetzte und zum 3:0 traf (53.). In beiden Szenen wollten die heimischen Supporter ein Offside gesehen haben, fanden aber beim Schiri-Team um Axel Barbey kein Gehör. Die Seeländer spielten die verbleibende Zeit sauber runter, dies dank einer äusserst konzentrierten Abwehrleistung. Der FC Richemond musste sich auf Abschlüsse aus der Distanz verlegen, die meist nichts einbrachten. Einzig Loris Passaseo Pineda fand mit seinem Weitschuss den Erfolg und stellte mit seinem Tor den 1:3-Endstand her (87.).

Für Kerzers sind die drei Punkte Gold wert: Neu steht man auf Rang 10 und kann am Samstag etwas entspannter gegen Siviriez antreten./chz

News
Sport

Nur mit Aufpreis zu allen Spielen zugelassen

16.09.2020

Der HC Freiburg Gottéron gibt bekannt, wer die Heimspiele besuchen darf. Stehplatz-Abonnenten müssen tiefer in die Tasche greifen.

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Nur mit Aufpreis zu allen Spielen zugelassen

16.09.2020

Nun ist klar, wer in dieser Saison die Spiele des HC Freiburg Gottéron besuchen darf.
Wer ein Sitzplatz-Abonnement besitzt, darf alle Heimspiele besuchen. Das schreibt der Club auf seiner Webseite. Personen mit einem Stehplatz-Abonnement hingegen müssen einen Aufpreis bezahlen, wenn sie allen Spielen beiwohnen wollen. Ohne Aufpreis haben sie das Recht auf die Hälfte der Spiele.

Freiburg-Gottéron bietet den Fans an, ihre Stehplatz-Abonnente gegen die volle Gutschrift zurückgeben.
Wegen Corona sind während dieser Saison nur rund 5000 Zuschauer im St.-Leonard erlaubt statt 9000. /lis

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Plaffeien erkämpft sich einen Punkt

12.09.2020

Nach Spielschluss spricht FCP-Goalie Bruno Trachsel über sein Debüt in der Ersten Mannschaft.

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Plaffeien erkämpft sich einen Punkt

12.09.2020

Die Plaffeier punkten als erstes Deutschfreiburger Team diese Saison gegen das Ueberstorfer und Kerzerser Schreckgespenst aus La Roche. Diesen Zähler erarbeiteten und verdienten sich die Oberländer vor allem in Halbzeit zwei. Zu Beginn gestaltete sich das Spielgeschehen auf dem Sellen eher zäh: Die Mannschaften neutralisierten sich weitgehend und fanden vorerst keine spielerischen Lösungen, um torgefährliche Situationen zu kreieren. Die Gäste aus dem Greyerzbezirk hatten leichte Vorteile, da ihre Angriffsversuche konkreter und präziser waren. Plaffeien agierte vor allem mit langen Bällen, die teilweise "auf gut Glück" in Richtung des schnellen 17-jährigen Stürmers Dean Piller geschlagen wurden. Dementsprechend waren es auch die Gäste, die verdientermassen in Führung gingen: In der 25. Minute wurde Baptiste Kolly links im Strafraum gut freigespielt und liess mit seinem Abschluss Bruno Trachsel im Kasten der Plaffeier keine Chance. Trachsel feierte sein Ernstkampf-Debüt in der Ersten Mannschaft. Bis zum Pausentee blieb es bei der knappen Gästeführung. Dies, weil Trachsel in der Nachspielzeit den Ball vor dem einschussbereiten Yohann Waeber abfing und Fabrice Gendre auf der anderen Seite die Kugel vor Yves Käser wegfaustete (36.).

Nach dem Seitenwechsel dauerte es eine ganze Weile, bis die Ansprache und die taktischen Massnahmen des Plaffeiers Coachs Stefan Sojcic fruchteten. Nach der Einwechslung von Dominic Zbinden und einer gespielten Stunde kamen die Oberländer aber definitiv ins Rollen: Engagiert wurde die Offensive gesucht und man wäre beinahe rasch belohnt worden, doch Gendre legte gegen Käser aus kürzester Distanz sein Veto ein (61.). Nach weiteren ungenutzten Torchancen war schliesslich Fisnik Pajaziti vom Punkt für den verdienten Ausgleich besorgt: Einen Handspenalty versenkte Plaffeiens Nummer 20 souverän links unten im Tor.

Beim 1:1 blieb es, weil in der Schlussphase beiden Teams etwas die Puste ausging. Damit nimmt Plaffeien zwei Punkte aus dieser Woche mit. Am 16.9. gehts für die Oberländer zu Hause gegen den FC Gumefens/Sorens weiter./chz

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Verdienter Ueberstorfer Sieg gegen Ursy

11.09.2020

Im Interview spricht Ueberstorf-Stürmer Cédric Schorro zum überzeugenden 4:1-Erfolg.

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Verdienter Ueberstorfer Sieg gegen Ursy

11.09.2020

Der FC Ueberstorf feiert einen verdienten und ungefährdeten 4:1-Erfolg auswärts beim FC Ursy. Das klare Resultat täuscht allerdings ein wenig über die ausgeglichene Startphase hinweg. Es ging etwas schwerfällig hin und her, die Ueberstorfer waren in der Defensive oft einen Schritt zu spät. In der fünften Minute hatten die Gäste sogar Glück, dass ein schöner Freistoss des Heimteams nur an den Pfosten ging. Nach einigen Zeigerumdrehungen mehr übernahm dann allerdings Ueberstorf das Zepter, Mathias Schneuwly schob nach einer Zwei gegen Eins-Situation zum Führungstreffer ein. Die Freude über die Führung währte allerdings nur kurz für die Sensler, denn gut drei Minuten später gelang dem Heimteam der Ausgleich. Viel zu einfach konnte sich Ursy durch die Mitte spielen und das Score auf 1 zu 1 stellen. Doch auch Ueberstorf wusste zu reagieren auf diesen Rückschlag und ging nach einem Eckball in der 34. Minute wieder in Führung, der grossgewachsene Oliver Zurlinden überragte alle Gegenspieler und netzte per Kopf zur neuerlichen Führung ein. Mit diesem Resultat pfiff Schiedsrichter Arben Murati zur Pause.

In der zweiten Halbzeit legte Ueberstorf den besseren Start hin als noch zu Beginn des Spiels - in der 53. Minute erzielte Cédric Schorro wieder nach einer Zwei gegen Eins-Situation das 3:1. Danach überschlugen sich die Ereignisse. Ursy schwächte sich mit zwei Gelb-Roten Karten, wobei die erste korrekt, die zweite eher hart war, selbst und verunmöglichte sich eine Aufholjagd praktisch selber. Das Heimteam warf für die letzte halbe Stunde praktisch alles nach vorne, was den Gästen Räume für Konter eröffnete. Einen solchen Konter nutzte Mathias Schneuwly gut 10 Minuten vor Schluss zum 4:1. Mit etwas mehr Effizienz und etwas weniger Nonchalance hätten die Sensler gar noch höher gewinnen können.

Der Sieg geht auch in dieser Höhe vollkommen in Ordnung. Ursy konnte vor allem in der zweiten Halbzeit dem Gegner kein Paroli mehr bieten. Ueberstorf übernimmt damit vorübergehend die Tabellenführung in der 2. Liga Regional und hat sich mit vier Siegen in Serie nach der Startniederlage definitiv in einen Rausch gespielt./IVZ

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FC Freiburg in Quarantäne

11.09.2020

Ein Spieler der ersten Mannschaft ist positiv auf das Coronavirus getestet worden.

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FC Freiburg in Quarantäne

11.09.2020


Ein Spieler der ersten Mannschaft des FC Freiburg ist positiv auf das Coronavirus getestet worden. Als Folge davon befindet sich die ganze erste Mannschaft des FC Freiburg bis mindestens Anfang nächste Woche in Quarantäne.

Das Spiel in der 2. Liga interregional vom Wochenende gegen Le Locle musste verschoben werden, das Ersatzdatum ist noch nicht bekannt. /iz

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Bugnard mag nicht mehr

11.09.2020

Der Freiburger Skifahrer hat seine Profikarriere beendet.

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Bugnard mag nicht mehr

11.09.2020


Der Freiburger Profi-Skifahrer Pierre Bugnard beendet seine Karriere. Dies teilte der 27-Jährige am Donnerstag mit. Insgesamt hatte er fünf Weltcup-Riesenslaloms bestritten und war im Europacup einige Male in die besten Zehn gefahren.

Der Riesenslalomspezialist aus Charmey war allerdings auch oft verletzt. In Zukunft wird er sich auf sein Jus-Studium konzentrieren.

Nun ist Noémie Kolly die einzige Freiburger Profisportlerin im Skizirkus. /mac

Bild: Swiss-Ski

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Schwarze Zahlen bei Fribourg Olympic

09.09.2020

Präsident Philippe de Gottrau spricht nach der Generalversammlung über die abgelaufene Corona-Saison.

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Schwarze Zahlen bei Fribourg Olympic

09.09.2020

Trotz eines schwierigen Jahres mit der abgebrochenen Saison war es für Fribourg Olympic ein gutes Jahr. Zum einen hatten die Freiburger weniger Ausgaben für Spieler, Reisen und Saalmiete und zum anderen konnte man von der Kurzarbeit profitieren. So konnte Olympic am Ende einen Gewinn von rund 50'000 Franken erwirtschaften.

Mit diesem Gewinn konnte Fribourg Olympic auch noch die letzten Schulden bezahlen und schreiben nun zum ersten Mal seit langer Zeit auch in der Endabrechnung schwarze Zahlen. Dies war die grosse Mission von Präsident Philippe de Gottrau, welcher Olympic im Jahre 2013 mit einem Schuldenberg von 350'000 Franken übernommen hatte.

Für die neue Saison ist das Budget ein wenig niedriger als letztes Jahr. Neu sind rund 1,5 Millionen Franken für die neue Saison eingeplant. Kleiner ist das Budget, weil rund 15 Prozent weniger Einnahmen beim Ticketing und den Buvetten eingeplant sind - wegen der Corona-Pandemie. In der Basketballhalle St. Leonard wird Olympic in der neuen Saison rund 2'000 Leute empfangen können. /fw

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Achtungserfolg für den FC Courgevaux

06.09.2020

Doppeltorschützin und Capitaine Lena Schneuwly analysiert die 2:7-Cup-Niederlage gegen den FC Basel.

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Achtungserfolg für den FC Courgevaux

06.09.2020

Angenehme Temperaturen bei um die 20 Grad, dazu ein würdiger Rahmen mit schlussendlich 521 Zuschauerinnen und Zuschauern, die sich bis Spielende in Courgevaux einfanden: Im Seebezirk war alles für den Cup-Knaller gegen das Nati A-Team aus Basel angerichtet.

Das frühe Saisonhighlight liess sich dann für die Gurwolferinnen aber denkbar schlecht an: Es waren noch keine drei Minuten im Stadion En Froideville gespielt, da musste FCC-Innenverteidigerin Ronja Brüllhardt zur Notbremse in Form eines vehementen Trikotzupfers greifen. Den fälligen Penalty verwandelte Vanesa Hoti zur Gästeführung. Die 1. Liga-Frauen aus Courgevaux liessen die Köpfe aber keinesfalls hängen und kamen ihrerseits durch Lola Corminboeuf zum ersten Schuss aufs Tor (12.). Der FC Basel reagierte aufs Lebenszeichen der Freiburgerinnen, indem er kurz aufs Gaspedal drückte und den unterklassigen Cup-Kontrahenten temporär überforderte: Erst nahm die kroatische Nationalstürmerin Kristina Sundov einen Abpraller vom Pfosten auf und erhöhte auf 2:0 (15.). Nur zwei Zeigerumdrehungen später erhöhte Hoti das Skore mit ihrem zweiten Tor des Nachmittags.

Die Frauen von Trainer Juan Carlos Tapia schüttelten sich kurz, um dann selber mutig die Offensive zu suchen. Erst scheiterte die sich stark durchsetzende Mélanie Reinhardt noch (25.). In der nächsten Minute war es dann aber so weit: Die Capitaine Lena Schneuwly höchstpersönlich war für den viel umjubelten ersten Gurwolfer Treffer besorgt, indem sie den Ball ins Netz grätschte. Bis zur Pause kam das Heimteam noch zu einer Torszene, welche aber von der Basler Torfrau Alicia Burla zunichte gemacht wurde. Die Gäste hingegen legten nochmals einen Zahn zu und drückten auf den vierten Treffer. Reaktionsschnell legte Ophélie Bourgeois im Gurwolfer Kasten gegen Yasmin Bunter und Sundov ihr Veto ein. Vier Minuten vor dem Kabinengang war dann aber auch Bourgeois machtlos: Die Schweizer Nati-Stürmerin Camille Surdez tankte sich über rechts durch und vollendete selber zum 4:1-Pausenstand.

Nach dem Seitenwechsel spielte sich das Geschehen grösstenteils in der Hälfte des FC Courgevaux ab. Die Bebbi zogen ein imposantes Pressing auf und drückten die Hausherrinnen in die Defensivzone. Unter Anfeuerungsrufen des Heimpublikums verteidigte das Platzteam aber solidarisch und musste bloss zwei Mal auf die starke Bourgeois im Tor zurückgreifen. Die schnelle Zafirah Nkamo war in mehreren Fällen das Gurwolfer Mittel der Wahl, um offensive Nadelstiche zu setzen - diese blieben vorerst aber ohne zählbares Resultat. Nach einer gespielten Stunde fanden die Baslerinnen schliesslich die Lücke, Sundov schloss einen überfallartigen Angriff mit dem ersten Gästetreffer in Halbzeit zwei ab (61.) Der FCB hatte noch nicht genug und stellte bereits in der 67. Minute durch Imane Saoud auf 6:1.

Courgevaux bewies aber wieder Charakter, der erneute Doppelschlag war keinesfalls gleichbedeutend mit dem K.O. Reinhardt verfolgte einen hohen Ball und zog unwiderstehlich Richtung Basler Tor, als sie von einem hohen Bein im Gesicht getroffen und äusserst unsanft zu Fall gebracht wurde (70.). Der Schiedsrichter liess es bei einer Gelben Karte und einem Freistoss bewenden. Letzterer flog deutlich über den Kasten. Besser zielte kurz vor Ende die omnipräsente Schneuwly, die sich mit ihrem zweiten Tor für eine starke Leistung belohnte: Eine Reinhardt-Flanke verarbeitete die Gurwolfer Spielführerin perfekt und platzierte den Ball im hohen Eck - Traumtor (88.)! Den Schlusspunkt dieser rassigen Cup-Affiche setzte dann eine Baslerin: Die 36-jährige Kristina Sundov traf zum dritten Mal und machte so den 7:2-Auswärtssieg der Bebbi perfekt.

Der FC Courgevaux konnte dennoch stolz sein: Die couragierte Leistung auf dem Rasen wurde durch ein solides Corona-Schutzkonzept ergänzt, welches das Publikum in verschiedenen Sektoren unterbrachte. So erhielt der Verein das Grüne Licht des Seebezirkler Oberamtmanns und konnte ein schönes Cup-Fest mit über 500 Zaungästen ausrichten. /chz

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Bittere Niederlage für den FC Kerzers

05.09.2020

Trainer Marc Flühmann erklärt im Interview die Last-Minute Niederlage seines Teams

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Bittere Niederlage für den FC Kerzers

05.09.2020

Das Glück ist dem FC Kerzers in der bisherigen 2. Liga Saison definitiv nicht hold. Nicht nur, dass mit dem FC Sarine-Ouest und dem FC Châtel-St-Denis zwei Top Teams der Liga gleich zu Beginn der Saison warteten, werden die Seeländer bei ihrem dritten Auftritt für eine sehr gute Leistung nicht belohnt.

Auswärts gegen den FC La Roche starten die beiden Teams verhalten. Bis zur 30. Minute gibt es Fussball Magerkost am Ufer des Greyerzersees. Danach nahm Milo Schwander am Strafraumrand eine hohe Hereingabe sehenswert an, liess seinen Gegenspieler alt aussehen und verwertete Eiskalt in die rechte Ecke zur Führung für den FC Kerzers. Mit diesem Resultat wechselten die beiden Teams die Seiten. La Roche startete dann wie die Feuerwehr in Halbzeit zwei, und nach kaum einer Zeigerumdrehung stand es bereits 1:1. Nach einem Eckball zeigten sich die Kerzers Akteuere zu wenig zweikampfstark und wurden dafür eiskalt bestraft. In der Folge entwickelte sich ein attraktives Zweitligaspiel, zwar nicht mit absoluten hochkarätigen Chancen, aber trotzdem mit viel Tempo, Kampf aber auch Fairness. Die Gäste aus Kerzers führten dabei spielerisch die etwas feinere Klinge, hätten den Sieg sicher nicht gestohlen gehabt, aber der Lucky Punch gelang nicht. Im Gegenteil, in der Nachspielzeit konterte La Roche und Stürmer Yohann Waeber erzielte nach einer flachen Hereingabe das Führungs- und Siegestor.

Was für eine bittere Niederlage für den FC Kerzers, der die ersten Punkte im dritten Spiel verdient gehabt hätte. Die nicht 100% Konzentriertheit bis zum Abpfiff rächte sich so für das Team von Marc Flühmann allerdings böse./ivz

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Erleichtert und zufrieden

03.09.2020

Die Fans von Freiburg-Gottéron freuen sich, dass sie überhaupt ins Stadion dürfen.

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Erleichtert und zufrieden

03.09.2020


Die Fans von Freiburg-Gottéron scheinen sich über den Entscheid des Bundesrats zu freuen. Immerhin 5'000 Menschen dürfen ab Oktober ins Freiburger Stadion. Damit müsse man zufrieden sein, sagt Gottérons Fanarbeiter André Schultheiss.

Gottéron hat allerdings über 5'000 Saisonkarten verkauft, das könnte zu Problemen führen. Hier brauche es viel gegenseitiges Verständnis, findet Schultheiss. Die Situation sei für alle schwierig.

Stehplätze wird es keine geben, zudem müssen alle Personen ihre Daten angeben. Andernorts wie beispielsweise beim Fussballclub YB wird dies voraussichtlich einen Boykott der Fankurven nach sich ziehen.

Schultheiss hat allerdings keine Kenntnis von Freiburger Ultras, die aus Protest zuhause bleiben werden. /lsi

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Klarer Sieg im 2. Liga Sensler-Derby

02.09.2020

Daniel Spicher, Trainer des FC Ueberstorf, spricht über den 3:0 Sieg seiner Mannschaft in Plaffeien.

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Klarer Sieg im 2. Liga Sensler-Derby

02.09.2020

Nach dem geglückten Saisonauftakt (3:1 gegen Siviriez) wollte der FC Plaffeien auch im zweiten Heimspiel einen Sieg einfahren. Doch mit dem FC Ueberstorf wartete ein unbequemer Gegner auf der Sellen. Zumal die Überstorfer nach der Auftaktneiderlage (1:2 gegen La Roche) etwas gutzumachen hatten.

Das Spiel begann denkbar schlecht für das Heimteam. Nach nicht einmal vier Minuten lag Ueberstorf bereits in Führung. Eine Flanke legte Mathias Schneuwly auf 16 Meter mit der Brust ab und Fabio Fürst schlenzte den Ball herrlich an Torhüter Christian Piller vorbei in die Maschen. Doch Plaffeien reagierte schnell. Yves Käser schickte Dominic Rotzetter in die Tiefe. Aber der Ueberstorf-Torhüter Flavio Jungo war zur Stelle und konnte klären.

In der Folge spielten nur die Gäste aus dem Sensler Unterland. Plaffeien kam kaum aus der eigenen Platzhälfte, Ueberstorf presste sehr hoch uns setzte die gegnerische Abwehr immer wieder stark unter Druck. So provozierte man einen Fehler von Captain Nathanael Cardinaux. Sein Rückpass zu Piller geriet zu kurz, Marco Fasel schnappte sich den Ball und umlief den Torhüter gekonnt. 2:0 für Überstorf nach 15 Minuten.

Das Spiel ging im gleichen Takt weiter. Nach je einem Tor auf beiden Seiten, welche Beide zurecht wegen Offside aberkannt wurden, erhöhte Überstorf auf 3:0. Nach einem Eckball von Benjamin Burla nickte Joel Jungo den Ball ein.

Nach der Pause fing sich das Heimteam ein wenig. Plaffeien konnte mehr Druck gegen den Ball machen, Ueberstorf hatte nicht mehr ein so einfaches Spiel wie noch vor dem Tee. Doch grosse Chancen konnten sich die Oberländer trotzdem nicht erspielen. Ueberstorf spielte das Spiel klug zu Ende, ohne wirklich in Bedrängung zu kommen. Der Ehrentreffer blieb Plaffeien auch trotz einem Elfmeter verwehrt. Kurz vor Ende der Partie konnte sich der 17-jährige Dean Piller vom Punkt aus versuchen, scheiterte aber an Torhüter Flavio Jungo.

So konnte der FC Ueberstorf die ersten Punkte der neuen 2. Liga Saison holen, Plaffeien bleibt auf den drei Punkten aus dem ersten Spiel sitzen. /FW

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Rund 5000 Sitzplätze für Freiburg-Gottéron

02.09.2020

Raphael Berger, CEO von Freiburg-Gottéron, spricht über die neuen Entscheide des Bundesrates.

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Rund 5000 Sitzplätze für Freiburg-Gottéron

02.09.2020

 

In der kommenden Saison kann Freiburg-Gottéron pro Spiel rund 5000 Personen in der neuen Eishalle willkommen heissen. Der Bundesrat hat heute entschieden, dass die Stadien bis zu zwei Drittel gefüllt werden dürfen.

Weiter gilt eine Maskenpflicht für alle Zuschauer, es stehen ausschliesslich Sitzplätze zur Verfügung, und Gästefans sind nicht zugelassen.

Ausserdem darf nur auf dem eigenen Platz konsumiert werden. Alkoholische Getränke sind erlaubt, aber nur sofern sie das Einhalten des Schutzkonzeptes nicht gefährden. /fw

Bild: Pascal Corbat

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Volley Düdingen freut sich auf neue Saison

31.08.2020

Im Interview schaut Präsident Christian Marbach auf die neue Saison und erklärt, was ihm aufgrund der aktuellen Situation Sorgen...

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Volley Düdingen freut sich auf neue Saison

31.08.2020

Bald hat das Warten auf die neue Volleyballsaison ein Ende. Anfangs Oktober soll die Spielzeit 2020/21 in der höchsten Schweizer Volleyball Liga, bei dem die Powercats von Volley Düdingen seit Jahren zu den Spitzenteams gehören, los gehen.

Dies ist jedenfalls der Plan, denn in der aktuellen Situation ist Planung praktisch unmöglich, was auch Präsident Christian Marbach im Rahmen der GV von Volley Düdingen immer wieder betonte. Wie überall bestimme das Virus auch die Volleyballwelt, die vergangene Saison musste abgebrochen werden, die Powercats standen zu diesem Zeitpunkt im Play-Off Halbfinal.

Auch für die neue Saison heisst das Ziel, wieder unter die besten vier der Liga zu kommen. Dank dem positiven Abschneiden der letzten Meisterschaft, darf Düdingen auch in der zukünftigen Spielzeit wieder am europäischen CEV Cup Teilnehmen. Im vergangenen Vereinsjahr hob Christian Marbach vor allem die Reise an die Côte d'Azur zu Volero le Cannet, im Rahmen eben dieses CEV Cups, hervor. In der kommenden Spielzeit wird es entweder nach Budapest oder Moskau gehen, das Datum für die europäischen Spiele ist noch offen.

Die finanziellen Einbussen aufgrund des verfrühten Saisonabbruchs hielten sich einigermassen in Grenzen, allerdings auch dank zwei grosszügigen Spendenbeträgen, wie der Verein betont. Am Ende des Vereinsjahrs resultierte ein kleiner Verlust von 273 Franken.

Wegen der aktuellen Situation und den damit verbundenen Unsicherheiten, wird der Verein allerdings einige Sparmassnahmen ergreifen müssen.

Sportlich, erwarten sowohl Trainer Dario Bettello wie auch die Spielerinnen den Saisonstart sehnlichst. Besonders Stolz ist Dario Bettello, dass sämtliche seiner acht Spielerinnen schon für die Schweizer Nationalmannschaft aufgeboten wurden oder im aktuellen Natikader stehen. Auch die Integration der neuen Ausländerinnen lief bereits sehr gut ab.

Auf den Ausländerpositionen verzeichnete der Klub die meisten Wechsel. Topskorerin Simona Dimitrova sowie Ralina Doskhova verliessen die Powercats. Sie wurden durch die Dänin Trine Noer Kjelstrup und die Amerikanerin Rachel Giustino ersetzt./ivz

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Unterhaltsames 0:0 in Murten

29.08.2020

Im Interview spricht FC-Murten-Goalie Michael Aeberhard über den Match gegen Wünnewil-Flamatt.

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Unterhaltsames 0:0 in Murten

29.08.2020

Die Partie beginnt in Murten trotz des nassen Rasens munter, beide Mannschaften zeigen gute Ansätze. Die grösste Chance der Anfangsphase verzeichnet allerdings der FC Murten durch einen schön ausgeführten Konter. Im Eins-gegen-Eins behält der Wünnewiler Torwart Tobias Schneuwly aber dank einem guten Fussreflex die Oberhand. Je länger die erste Halbzeit dauert, desto mehr Spielanteile können die Seeländer übernehmen. Die letzte Viertelstunde vor der Pause reihen die Murtener Chance um Chance, oft mit langen Bällen und viel Geschwindigkeit über beide Seiten. In der 33. Spielminute verfehlt Boby Bikie Juniors Aussenristschuss nur knapp den langen Pfosten. Zwei Minuten später setzt Murtenstürmer Patrick Almeida einen Schuss aus zehn Metern übers Tor. Zur Pause schmeichelt das 0:0 vor allem den Sensler Gästen. Doch Wünnewil-Trainer André Jucker findet in der Pause die richtigen Worte die Flamatter kontrollieren die schnellen Aussenangriffe des FC Murten in der zweiten Halbzeit viel besser. In der Folge nimmt das Spiel an Physis zu, mehrere gelbe Karten und viele Unterbrüche werden vom Publikum zähneknirschend aufgenommen. Nach einer Stunde kommt Wünnewil-Flamatt durch Cédric Jung zu einer Topchance: Nach einem schnellen Einwurf auf der rechten Angriffsseite, findet die Flancke den Sensler Stürmer. Dieser trifft den Springball aus fünf Metern nicht richtig und setzt ihn neben den Pfosten. Die Murtener nehmen dann aber das Spiel sofort wieder in die Hände, erarbeiten sich mehrere Chancen aus dem Spiel aber auch nach stehenden Bällen. Zu einem Tor reicht es aber nicht, denn im Abschluss wird wiederholt gesündigt. Die gut 50 Zuschauer in Murten haben sich in der Nachspielzeit bereits mit dem 0:0 abgefunden, da tritt Wünnewil nochmals einen Eckball. Cédric Jung köpft den Ball schön Richtung Tor, doch dort steht ein Wünnewiler Mitspieler, welcher auf der Linie ungewollt für die Murtener rettet. Mit dieser Aktion geht ein unterhaltsames 0:0 zu Ende, ein Match, in welchem ohne Probleme auf beiden Seiten mehrere Tore hätten fallen können. Der FC Murten hätte den Sieg übers ganze Spiel gesehen jedoch verdient, gestohlen ist der entführte Punkt von Wünnewil aber sicherlich nicht.

Falls Corona keinen Strich durch die Rechnung macht, geht es für die beiden Mannschaften in der 3. Liga am nächsten Sonntag weiter. Murten fährt auswärts nach Bösingen (13:00) und Wünnewil-Flamatt empfängt zu Hause den FC Cressier (15:00).

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Bittere Startniederlage für den SC Düdingen

29.08.2020

Im Interview spricht SCD Captain Frédéric Piller über die Niederlage zum Start der neuen Saison.

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Bittere Startniederlage für den SC Düdingen

29.08.2020

Nach dem verschobenen ersten Spiel der Saison (Positiver Corona-Test beim Gegner) startete der SC Düdingen gegen den FC La Sarraz-Eclépens in die 2. Liga interregional Meisterschaft.

Der Start missriet den Düdingern gewaltig. Bereits in der 5. Minute konnten die Gäste in Führung gehen, ein Kopfball von Captain Nicola Zari fand den Weg ins Düdinger Tor. Das schockte die Düdinger ein wenig und die Startviertelstunde gehörte klar den Gästen aus dem Waadtland. Chancen konnte La Sarraz aber nicht wirklich kreieren.

Dann drehte Düdingen auf: in der 25. Minute hatte der Neuzugang vom FC Breitenrein, Amar Avdukic den Ausgleich auf dem Fuss. Doch er traf das Tor aus kürzester Distanz nicht. Auch seine Teamkollegen David Ragonesi und Jan Bürgy scheiterten in der Folge entweder am Torhüter der Gäste oder an ihren eigenen Nerven. Düdingen hätte den Ausgleichstreffer aber längst verdient gehabt.

Es kam aber noch schlimmer: kurz vor dem Pausenpfiff musste Torhüter Kai Stampfli einen nicht unhaltbaren Schuss aus 20 Metern passieren lassen, 0:2 stand es somit nach 45 Minuten. Düdingen machte nach der Pause genau da weiter, wo sie aufgehört hatten. Sie kreierten Chancen um Chancen, trafen aber das Tor nicht.

Dies änderte sich in der 59. Minute. Amar Avdukic schloss eine Ballstafette ab und traf zum Anschlusstreffer für das Heimteam. Jetzt war der Damm gebrochen, Düdingen dominierte das Spiel klar. Sieben Minuten später tankte sich Manuel Schwarz über den linken Flügel durch und nach einem Doppelpass mit Alexander Bächler schlenzte er den Ball zum Ausgleich in die weite Ecke.

Den Düdingern wollte danach aber kein weiterer Treffer gelingen, trotz weiteren guten Chancen. Die Auswertung eben Dieser war am Ende das grosse Defizit des SCD. Ganz bitter: kurz vor Ende der Partie konnte La Sarraz-Eclépens nach einem Eckball das entscheidende dritte Tor erzielen und holte drei Punkte auf dem Birchhölzli.

Spielerisch gesehen war es für Düdingen trotz der 2:3 Niederlage ein guter Auftakt in die neue Saison. Man machte praktisch alles richtig, verteidigte solid, spielte sicher im Mittelfeld und kreierte viele Chancen. Nur im Abschluss sündigten die Düdinger mal für mal.

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Gottéron gewinnt das erste Testspiel

26.08.2020

Im Interview spricht Torhüter Reto Berra über den 4:3-Sieg im Penaltyschiessen gegen Lausanne.

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Gottéron gewinnt das erste Testspiel

26.08.2020

Vor 650 Zuschauer erlebt Freiburg Gottéron beim ersten Testspiel des Sommers einen Steigerungslauf. Gottéron kann zwar in der 4. Minute durch Neuzuzug Herren in Führung gehen, in der Folge dominiert aber der HC Lausanne das erste Drittel dieses ersten Spieles am „Coupe des Bains“ von Yverdon ziemlich klar. Erst in der 42. Spielminute kann das Eigengewächs David Aebischer zum 2:2 ausgleichen. Lausanne reagiert aber blitzschnell und stellt den Vorsprung wieder her. 9 Minuten vor Schluss erlebt das Publikum den Höhepunkt des Matches: Captain Julien Sprunger lanciert nach einer schönen Kombination Sandro Schmid, welcher den Puck unter der Latte hinter Tobias Stephan unterbringt. Bei diesem 3:3 bleibt es und in der Verlängerung kann Gottéron zweimal auf Reto Berra zählen, welcher mirakulös hält. Im Penaltyschiessen gelingt Freiburg zwei Tore auf 3 Schüsse, Gottéron gewinnt am Schluss gegen Lausanne also mit 4:3 nach Penalyschiessen. Alles in allem ist dieser Sieg verdient, der Rhythmus und die Spielfreude war für ein erstes Testspiel bereits klar spürbar.

4 Junioren bekamen von Christian Dubé für dieses Testspiel das Vertrauen (Bochud, Zengaffinen, Hasler und Schaller). Nicht dabei waren allerdings die Ausländer Desharnais, Stalberg, Furrer und auch Routiniers wie Abplanalp, Walser und Rossi. Neuzuzug Yannick Herren sticht aus dem Kollektiv raus und macht gegen seinen ehemaligen Arbeitsgeber einen sehr guten Einstand im Gottérondress.

Am Samstag geht’s für Freiburg Gottéron wieder an den „Coupe des Bains“, um 19:00 spielt die Mannschaft von Christian Dubé gegen Cupsieger Ajoie.

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Fehlstart für den Fc Ueberstorf

23.08.2020

Trainer Daniel Spicher erklärt im Interview den Fehlstart seiner Mannschaft.

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Fehlstart für den Fc Ueberstorf

23.08.2020

Die Vorschlusslorbeeren für den Fc Ueberstorf waren hoch, setzte Trainer Daniel Spicher doch schon vor dem Meisterschaftsstart einen Platz unter den ersten Drei als Ziel. Zudem zeigte der Ueberstorf in der Vorbereitung ansprechende Leistungen mit vielen Toren. Den Start gegen La Roche verschliefen die Platzherren dann aber komplett, bereits nach 10 Minuten lag das Team von Daniel Spicher mit 0:1 im Rückstand. Bis zur Pause hätte das Score allerdings auch gut und gerne 0:3 heissen können, es war Torhüter Flavio Jungo zu verdanken, dass Ueberstorf nur mit einer Wellenlänge im Rückstand lag.

Den Start in Halbzeit zwei verschliefen die Deutschfreiburger ebenso wie den Start ins Spiel, was mit dem 0:2 für die Gäste in der 53. Minute bestraft wurde. Aber selbst dann dauerte es noch gut und gerne 15 Minuten bis die Gastgeber endlich aus ihrer Lethargie erwachten. Der eingewechselte Matthias Fasel holte nach knapp 70. Minuten und einem Pfostenschuss ein Elfmeter für sein Team heraus, welchen Marco Fasel souverän verwandelte. In den letzten 20 Minuten rannte Ueberstorf an, versuchte alles, doch der Ausgleich gelang nicht mehr. Alles in allem geht die knappe Niederlage für den Fc Ü in Ordnung, denn das Aufbäumen kam definitiv zu spät./iz

 

 

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Bösingen startet mit Derbysieg

23.08.2020

Thomas Klaus schiesst die Unterländer gegen Plasselb zum Sieg und spricht im Interview über den 3. Liga-Auftakterfolg.

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Bösingen startet mit Derbysieg

23.08.2020

Nach der neunmonatigen Corona-Pause beginnt die 3. Liga-Saison gleich mit einem Sensler Derby: Der FC Bösingen - im Vorjahr auf Rang 3 - empfängt die vormals zehntplatzierten Plasselber.

Die Unterländer haben mit Headcoach Andy Reinhardt sowie seinen Assistenten Alain Baumann und Adrian Gyger gleich ein komplett neues Gespann an der Seitenlinie. Beim FC Plasselb agieren die aufsehenerregenden Neuzugänge auf dem Platz: Es sind mit Sven und Björn die Gebrüder Egger, welche mit mehreren Jahren Zweitliga-Erfahrung beim FC Plaffeien im Gepäck zu ihrem Heimatverein zurückkehren. Während des Grossteils der 1. Halbzeit dieser engagiert geführten 3. Liga-Partie hat Plasselb leichte Vorteile auf seiner Seite und kommt durch Björn Egger (11. Minute) und James Egger (31.) zu seltenen, aber guten Torchancen.

Beide Möglichkeiten bleiben ungenutzt. Auf der Gegenseite kann sich der FC Bösingen vor dem Pausenpfiff mehrmals gut profilieren, erzielt aber seinerseits keinen Treffer: Fabio Burri (34.), zwei Mal Mike Dolislager (45., 45. + 2') und der an der Latte scheiternde Michael Bucheli verpassen die Führung. Dieser Bösinger Effort stellt keinen Zwischenspurt, sondern die Trendwende dar: Vor 149 Zuschauerinnen und Zuschauern spielt in Hälfte Zwei praktisch nur noch das Heimteam nach vorne. Lange beissen sich die Unterländer an der vielbeinigen Plasselber Abwehr die Zähne aus. Ein wuchtiger Abschluss vom Plasselber Vegim Berisha, der den Pfosten des FCB-Kasten erzittern lässt (77.), ist das einzig nennenswerte Intermezzo der Gäste in den zweiten 45 Minuten. Kurz darauf beschenkt sich der Bösinger Thomas Klaus am Folgetag seines Geburtstags selbst und schiesst seine Farben per Lupfer zum Derbysieg (81.). Auch die Schlussphase gehört grossmehrheitlich den Hausherren, die aber ihre weiteren Chancen ungenutzt lassen.

So bleibt es beim knappen 1:0-Derbysieg des FC Bösingen gegen den FC Plasselb. Die Unterländer reisen am Samstag zur zweiten Mannschaft des SC Düdingen, während Plasselb bei der zweiten Garde des FC Freiburg antreten wird./chz

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Gurmels schlägt Kerzers II zum Saisonstart

22.08.2020

Im Interview spricht Gurmels-Torschütze Mario Stettler über den Match gegen Kerzers II.

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Gurmels schlägt Kerzers II zum Saisonstart

22.08.2020

Die 3. Liga nimmt nach der komplizierten Coronapause wieder den Betrieb auf, im Seelandderby spielt der FC Gurmels gegen die zweite Mannschaft von Kerzers. Gurmels war letzte Saison vor dem Abbruch Leader und auf Aufstiegskurs, Kerzers II hingegen auf dem letzten Platz und auf Abstiegskurs. Die Favoritenrolle ist also klar verteilt, dieses Duell gab es vor gut einem Jahr zum letzten Mal, damals gewann Gurmels auswärts mit 0:2. 

Gut 200 Zuschauer konnten es kaum erwarten, dass endlich wieder Fussball gespielt wird. Mit den Teams und den Offiziellen war das fast schon die maximale Auslastung der Schutzkonzeptvorgabe von 300 Anwesenden. Und die Zuschauer sahen bereits nach knapp einer Viertelstunde die erste gute Aktion von der Heimmannschaft. Gurmels gelingt nämlich das erste Tor, welches aber wegen Abseits aberkennt wurde. Die Entscheidung war knapp und wurde bis zum Pausenpfiff rege diskutiert, da ansonsten keine weiteren nennenswerten Aktionen passierten. Gurmels kommt dann nach dem Pausentee sehr gut zurück aufs Feld und kann den überlegenen Ballbesitz in ein Tor umwandeln. Es ist der letztjährige Topscorer Mario Stettler, der trifft. Kerzers schafft aber umgehend den Ausgleich, das dank einem Sonntagsschuss aus über 30 Metern von Flavio Mecedo. Gurmels-Goalie Illic ist chancenlos und das Resultat schmeichelt Kerzers. In der Folge verschiesst Pavan für Gurmels einen Penalty, welcher am Pfosten landet. Noch keine Stunde ist gespielt, als ein harmloser Weitschuss ohne Aufsetzer den Kerzers-Torhüter Stooss zu einem groben Patzer verleitet, Gurmels führt wieder mit 2:1 und sagt „Danke“. Dann flacht das Spiel etwas ab und Gurmels kontrolliert das Geschehen, versucht immer wieder über die Seitenlinien hervorzupreschen und markiert schliesslich so das 3:1 durch Dominique Rotzetter. Die Partie scheint gelaufen, denn Kerzers vermag nicht zu reagieren. Doch wieder ist es ein schöner Schuss nach einem Freistoss aus 18 Metern, welcher die Hoffnung für Kerzers II zurückbringt. In der Nachspielzeit wirft Kerzers nochmals alles nach vorne, doch die langen Bälle schaffen Räume für Konter. Gurmels nützt dies in der 94. Minute zum Endresultat von 4:2 aus.

Falls alle coronafrei bleiben, reist der FC Gurmels am Samstag nach Alterswil und Kerzers II empfängt Seisa 08./rf

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Drei Punkte zum Auftakt für Plaffeien

22.08.2020

Yves Käser, Mann des Spiels, spricht über den wichtigen Auftaktsieg in die 2. Liga Saison des FC Plaffeien.

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Drei Punkte zum Auftakt für Plaffeien

22.08.2020

Nach der langen Corona-Pause rollt der Ball wieder im Freiburgerland. Zum Saisonauftakt konnte der FC Plaffeien Zuhause den FC Siviriez empfangen.

Die Startphase des Spiels verlief eher harzig. Beide Mannschaften schienen noch ein wenig Rost der langen Pause an den Beinen zu haben. Die erste nennenswerte Szene ereignete sich in der 9. Minute. Nach einem klaren Handspiel eines Plaffeier Verteidigers blieb die Pfeife des Schiedsrichters stumm, zum Entsetzen der Gäste aus Siviriez.

In der Folge machte Siviriez mehr Druck gegen den Ball und kam auch zu besseren Chancen. So war die 1:0 Führung der Gäste in der 23. Minute einigermassen verdient. Plaffeien konnte nicht wirklich reagieren, es wirkte, als steckten die Oberländer im 2. Gang fest. Wie aus dem Nichts hatte dann in der 36. Minute Yves Käser den Ball auf dem linken Fuss. Aus der Drehung visierte er den unteren rechten Torwinkel an und fand ihn zum 1:1 Ausgleich.

In der Pause schien Plaffeiens neuer Trainer, Stefan Sojcic, die richtigen Worte gefunden zu haben. Die Oberländer hatten klar mehr vom Spiel und hatten Siviriez komplett im Griff. Gute Torchancen blieben aber weiter Mangelware. Das änderte sich dann in der 65. Minute: Dean Piller kam im Sechzehner zu Fall - es gab zurecht Penalty für Plaffeien. Doch Philippe Messerli scheiterte mit seinem Versuch an der Querlatte.

Die Latte blieb auch im Zentrum des Geschehens. Keine zwei Minuten später hämmerte Yves Käser aus guter Position den Ball wieder daran und noch einmal zwei Minuten danach lupfte Dean Piller den Ball über den Gäste-Torhüter - wieder auf die Latte.

Doch Plaffeien gab nicht nach und suchte den Siegtreffer weiter. Gefunden hat ihn dann Damian Brügger in der 83. Minute. Nach einer schönen Hereingabe von Yves Käser schob er den Ball am Torhüter vorbei ins Netz. Und drei Minuten danach war es wieder Käser, der über die rechte Seite ins Zentrum flankte und wieder zappelte der Ball im Netz. Diesmal lenkte aber ein Verteidiger von Siviriez den Ball ins eigene Tor.

Damit konnte der FC Plaffeien einen wichtigen 3:1 Auftaktsieg in die neue Saison feiern. Noch lange stimmte nicht alles beim FC Plaffeien. Aber mit der Leistung der zweiten Halbzeit dürfen die Oberländer zufrieden sein, besonders natürlich aber mit dem Sieg und den ersten drei Punkten der Saison./fw

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Der SCD startet später in die neue Saison

18.08.2020

Das Spiel FC Piamont gegen den SC Düdingen wurde verschoben.

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Der SCD startet später in die neue Saison

18.08.2020

Der Saisonstart für den SC Düdingen in der 2. Liga interregional kann nicht wie geplant diesen Sonntag stattfinden. Grund ist der Gegner der Düdinger.

Die ganze erste Mannschaft des FC Piamont aus Noréaz ist in Quarantäne bis am 22. August. Einer der Spieler wurde bei seiner Rückkehr aus den Ferien positiv auf den Coronavirus getestet.

Der SC Düdingen startet deshalb am 29. August gegen La Sarraz in die neue Saison. /mz

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Ming-Yang Yang zurück in der Schweiz

17.08.2020

Der Freiburger Fussballer spielt neu bei GC.

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Ming-Yang Yang zurück in der Schweiz

17.08.2020

Der Freiburger Ming-Yang Yang wechselt zurück in die Schweiz - zu GC Zürich in der Challenge League. Bisher war der 25-jährige Mittelfeldspieler beim englischen Premier-League-Klub Wolverhampton Wanderers unter Vertrag gestanden, dort hat er aber nie gespielt.

Zuletzt war Ming-Yang Yang zum FC Jumilla in die dritte spanische Liga ausgeliehen. Ming-Yang Yang wuchs in Freiburg auf und wurde im Team AFF ausgebildet.

Danach spielte Ming Yang Yang in der Schweiz auch für Winterthur, Lausanne und Xamax. /mz

Bild: Lausanne-Sports

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Zwei Wochen länger Pause für die Drachen

14.08.2020

Für Freiburg-Gottéron und die restlichen Klubs beginnt die Saison wegen Corona erst am 1. Oktober.

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Zwei Wochen länger Pause für die Drachen

14.08.2020

 

Der Saisonstart in der National League und der Swiss League wird um zwei Wochen verschoben. Dies haben die Klubvertreter der obersten beiden Eishockeyligen heute beschlossen. Statt dem ursprünglichen Starttermin am 18. September finden die ersten Spiele nun am Donnerstag dem 1. Oktober statt. 

Hintergrund des Beschlusses ist der Bundesratsentscheid vom Mittwoch. Dieser sieht vor, dass Veranstaltungen mit mehr als 1000 Zuschauern ab dem 1. Oktober wieder möglich sind.

Zudem wurden an der Ligaversammlung bereits einige Sicherheitskonzepte bekannt gegeben. So soll in den Stadien eine allgemeine Maskenpflicht gelten, es soll nur Sitzplätze geben und es werden keine Gästefansektoren vorhanden sein.

Wieviele Zuschauer aber genau in die Stadien dürfen ist momentan noch nicht klar. Stichtag dafür wird der 2. September sein. Dann werden die Vereine zusammen mit der Liga und den Kantonen ihre Schutzkonzepte dem Bundesrat vorlegen, welcher dann darüber entscheiden wird. /fw

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Grünes Licht für die neue Eishockey-Saison

12.08.2020

Raphael Berger, CEO von Freiburg-Gottéron, spricht über den Bundesrats-Entscheid von heute.

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Grünes Licht für die neue Eishockey-Saison

12.08.2020

Mit der 1000er-Grenze, welche ab Oktober nicht mehr greift, kann die neue Eishockey-Saison gestartet werden. Wohl nicht wie geplant Mitte September, sondern erst im Oktober.

Das sagt Raphael Berger, CEO von Freiburg-Gottéron auf Anfrage von RadioFr.

Genauere Angaben zur neuen Saison können aber frühstens übermorgen gemacht werden. Dann wird sich die Liga zu einer ausserordentlichen Versammlung treffen und das weitere Vorgehen besprechen.

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Erstes Engagement im Ausland

11.08.2020

Der Freiburger Basketballer Nathan Jurkovitz wechselt zu einem israelischen Klub.

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Erstes Engagement im Ausland

11.08.2020

 

Nathan Jurkovitz wechselt ins Ausland. Der 25-jährige Freiburger hat beim israelischen Klub Hapoel Beer Sheva einen Vertrag für drei Jahre unterschrieben.

Der ehemalige Captain von Freiburg Olympic hatte auf diese Saison nach Genf gewechselt. Eine Vertragsklausel ermöglicht es ihm aber, jederzeit ins Ausland zu wechseln.

Für Nathan Jurkovitz ist es das erste Engagement ausserhalb der Schweiz. /fa

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Verstärkung für Europacup

11.08.2020

Freiburg Olympic verpflichtet den Amerikaner Jeffrey Crockett.

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Verstärkung für Europacup

11.08.2020

 

Freiburg Olympic hat für die nächsten drei Monate den US-Amerikaner Jeffrey Crockett verpflichtet. Crockett spielte zuletzt in Dänemark und wird für die Freiburger vorab im Europacup eine Verstärkung sein.

Crocketts Transfer steht in Verbindung mit der Situation seines Landsmanns Dominic Morris. Dieser sollte ebenfalls zum Team hinzustossen. Wegen der Corona-Pandemie steckt er aber in den USA fest. /lsi

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Titel-Hattrick für YB und Aebischer

01.08.2020

Der Heitenrieder Michel Aebischer spricht im Interview über den dritten Schweizer Meistertitel in Serie.

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Titel-Hattrick für YB und Aebischer

01.08.2020

Im zweitletzten Spiel der Saison haben die Berner Young Boys den erneuten Titel in der Super League gesichert. Dazu reichte den Bernern ein 1:0 Sieg auswärts beim FC Sion. Der Heitenrieder Michel Aebischer stand dabei in der Startformation und wurde in der 81. ausgewechselt.

In dieser Saison, welche für YB am Montag gegen St. Gallen zu Ende gehen wird, wurde Aebischer am zweitmeisten aller YB-Spieler eingesetzt. Nur Torhüter David von Ballmoos erhielt mehr Spielzeit als der 23-jährige Sensler.

Für YB war es der dritte Meistertitel in Serie, insgesamt war es der 14. Meistertitel in der Vereinsgeschichte der Berner Young Boys. /FW

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Neuer Spielmacher für Olympic

21.07.2020

Der ehemalige Neuenburger Point Guard Marquis Jackson wechselt nach Freiburg.

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Neuer Spielmacher für Olympic

21.07.2020

 

Freiburg-Olympic hat seinen Spielmacher gefunden. Der Verein bestätigt Informationen, die RadioFr. vorliegen.

Marquis Jackson in der kommenden Saison bei Freiburg Olympic spielen, mit einer Option auf eine weitere Saison. Der 25-jährige Amerikaner trug letzte Saison das Trikot von Union Neuenburg. Dort erzielte er pro Spiel durchschnittlich 14 Punkte.

Zuletzt spielte er in Schweden. /phi

Bild: Union Neuchâtel/Facebook

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Weiterer Amerikaner verlässt Olympic

18.07.2020

Juwann James spielt künftig für den niederländischen Klub Groningen.

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Weiterer Amerikaner verlässt Olympic

18.07.2020

 

Der Nationalliga-A-Klub Freiburg Olympic muss einen weiteren Ausländer ziehen lassen. Der Amerikaner Juwann James verlässt die Freiburger in Richtung Niederlande und wechselt zu Donar Groningen.

Juwann James kam bei Olympic im Duchschnitt zu 11 Punkten und 5 Rebounds pro Spiel.

Momentan hat der Klub zurzeit drei Ausländer in seinem Kader: Die Amerikaner Brandon Garrett, Sean Barnette und Dominic Morris./phi

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Marco Schneuwly beendet Karriere

16.07.2020

Mit 35 Jahren tritt der Profifussballer und Wünnewiler vom Platz. Dem Fussball selbst bleibt er aber erhalten.

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Marco Schneuwly beendet Karriere

16.07.2020

Der Wünnewiler Marco Schneuwly beendet seine Karriere als Aktivfussballer nach Saisonschluss.
Der 35-Jährige Stürmer des FC Aarau bleibt jedoch dem Fussball erhalten. Er kehrt als Talent-Manager zum FC Luzern zurück.

Der Freiburger war für den FC Luzern von 2014 bis 2017 auf dem Platz, auch war er unter anderem für die Young Boys, Sion und Kriens tätig. Insgesamt hat er in seiner Karriere rund 100 Tore in über 300 Spielen geschossen. /ns

Bild: fcaarau.ch

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Alexander Hart kommt, Brandon Garrett bleibt

01.07.2020

Freiburg Olympic bastelt weiter an seinem Kader für die neue Saison.

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Alexander Hart kommt, Brandon Garrett bleibt

01.07.2020

Der Freiburger Basketballklub verpflichtet vom Ligakonkurrenten Genf den 25-jährigen Schweizer Alexander Hart (210cm) für eine Saison.

Weiter konnten die Klubverantwortlichen den Amerikaner Brandon Garrett für eine weitere Spielzeit an sich binden.

Der Amerikaner Xavier Pollard wird seine Karriere im Ausland fortsetzen.

Olympic trennt sich wie erwartet von Axel Louissaint. Wo der Schweizer in Zukunft spielen wird, ist offen. /mz

 

 

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Freiburg-Gottéron mit Gewinn

01.07.2020

Der Freiburger Eishockeyklub hat das Geschäftsjahr 2019-2020 mit schwarzen Zahlen abgeschlossen.

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Freiburg-Gottéron mit Gewinn

01.07.2020

 

Bei einem Umsatz von 18 Millionen Franken weist Gottéron einen Gewinn von 2000 Franken aus, hat der Klub heute an der jährlichen Generalversammlung bekannt gegeben. Die GV wurde per Korrespondenz durchgeführt. Das operative Ergebnis betrug 353'643 Franken.

Weiter wurde der siebenköpfige Verwaltungsrat um Präsident Hubert Waeber an der ordentlichen Generalversammlung wiedergewählt.

Gottéron bestreitet acht Vorbereitungsspiele - bevor die Saison 2020/2021 am 18. September gegen Lausanne starten sollte. /mz

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Starke Leistung von Andreas Kempf

29.06.2020

Der Sensler Läufer läuft an der Bahnscheizermeister in einer Zeit von 29:54 auf den guten sechsten Rang.

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Starke Leistung von Andreas Kempf

29.06.2020

Der Sensler Andreas Kempf hat sich an den Bahn-Schweizer Meisterschaften über 10 Kilometer in Uster in einer guten Form präsentiert.

Der 32-jährige des TSV Düdingen wurde am Schluss des 10'000m-Laufes Sechster in einer Zeit von 29min54. Andreas Kempf kam mit dieser Zeit nahe an seine persönliche Bestzeit von 29:42 aus dem Jahr 2017 heran. 

Schweizermeister wurde der 37-jährge Tadesse Abraham aus Uster in einer Zeit von 29:17. /mz

 

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Das OK vom Murtenlauf verbreitet Hoffnung

25.06.2020

Olivier Gloor, Direktor des Murtenlaufs, spricht darüber, wieso die Vorbereitung wie gehabt fortgesetzt wird.

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Das OK vom Murtenlauf verbreitet Hoffnung

25.06.2020

Das Organisationskomitee vom Murtenlauf teilt mit, dass die Vorbereitungen für die 87. Ausgabe des Traditionslaufes wie in den vorigen Jahren durchgeführt wird. Ausserdem wird ein Sicherheitskonzept hinsichtlich Coronavirus erarbeitet. Man will also bereit sein, sollte sich die Coronasituation verbessern und stabilisieren. Es ist ein Hoffnungsschimmer für alle Läuferinnen und Läufer.

Ob der Murtenlauf durchgeführt werden kann oder nicht, hängt von den Lockerungsschritten des Bundesrates und von der Coronasituation ab. Momentan scheint die Situation noch zu unsicher, deshalb sind Anmeldungen weiterhin noch nicht möglich. Das OK schätzt, dass "im Laufe des Sommers" das Anmeldeportal freigegeben werden kann.

Der 17km-lange Murtenlauf (Murten-Freiburg), welcher letztes Jahr über 12'000 Läuferinnen und Läufer empfing, würde, wie immer, am ersten Sonntag des Monats Oktober stattfinden. Ein Ersatzdatum ist nicht vorgesehen, eine Absage wäre also definitiv.

 

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Neue Spieler für die Düdingen Bulls

23.06.2020

Das Sensler Hockeyteam komplettiert weiter seinen Trainerstaff mit Thomas Müller

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Neue Spieler für die Düdingen Bulls

23.06.2020

Stürmer Lionel Heughebaert (20) der seine ganze Juniorenzeit beim Lausanne HC verbracht hat, wechselt mit einem Einjahresvertrag zu den Bulls. Er war letzte Saison bereits für acht Spiele in Düdingen.

Den gleichen Weg macht Verteidiger Aurélien Mroczek (19), er war zu Juniorenzeiten neben Lausanne auch bei Monthey und den Red Ice im Einsatz. Er holte 25 Skorerpunkte und 90 Strafminuten in 46 Spielen. Von Bellinzona wechselt der bei Ambrí ausgebildete Verteidiger Andres Pinana (20) zu den Bulls.

Der aber wohl klingenste Name unter den Neuzuzügen dürfte Bryan Abreu de Norbrega (22) sein. Der ehemalig Gottéronjunior führte den HC Sierre vor zwei Jahren mit 43 Scorerpunkten aus 43 Spielen in die Swiss League. Nun kommt de Norbrega zurück in die Region und unterschreibt bei den Bulls einen 1-Jahresvertrag.

Ausserdem komplettiert Assistenztrainer Thomas Müller das Coaching Team um Cheftrainer Freddy Reinhard.

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Neuer Spieler für Freiburg Olympic

18.06.2020

Dominic Morris kommt zum Basket Rekord Schweizer Meister - Auch Tim Derksen zieht es nach Genf.

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Neuer Spieler für Freiburg Olympic

18.06.2020

Der 30-jährige und 202cm grosse Amerikaner Dominic Morris kommt ab der neuen Saison zum Freiburger NLA-Team und hat für ein Jahr unterschrieben. Der Amerikaner hat in der letzten Saison bei Neuenburg gespielt und kennt somit das Schweizer Basektball.

Dominic Morris hat in seiner Karriere auch schon in Israel, Finnland, Frankreich und Belgien gespielt.

Die Schweizer Spieler Natan Jurkovitz, Jérémy Jaunin und der Amerikaner Tim Derksen verlassen Olympic und spielen neu beim Ligakonkurrenten Genf.

Babacar Touré wird nicht mehr für Olympic spielen. Der Vertrag wurde aus gesundheitlichen Gründen des Spielers, aufgelöst.

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Neuer Freiburger Rekord

14.06.2020

Sprinterin Coralie Ambrosini lancierte die Freiluft-Saison mit einem Paukenschlag.

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Neuer Freiburger Rekord

14.06.2020

Coralie Ambrosini ist die schnellste Freiburgerin der Geschichte. Die junge Sprinterin aus Bulle lief die 100 Meter beim Meeting in Langenthal in 11,62 Sekunden. Das ist neuer Freiburger Rekord.

Ambrosini verbesserte ihre eigene Bestmarke gleich um 8 Hundertstelssekunden.

Bild: Gérald Rumo (sportfan.ch)

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Coronakonsequenzen für die Powercats

12.06.2020

Im Interview spricht Präsident Christian Marbach über die Konsequenzen von Corona und über nächste Saison.

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Coronakonsequenzen für die Powercats

12.06.2020

Im Interview spricht Präsident Christian Marbach über die Konsequenzen von Corona und über nächste Saison.

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Als David Aebischer den Stanley Cup gewann

09.06.2020

Heute vor 19 Jahren stemmte der Freiburger David Aebischer als erster Schweizer den Stanley Cup in die Höhe.

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Als David Aebischer den Stanley Cup gewann

09.06.2020

Vor 19 Jahren am 9. Juni 2001 stemmte Freiburger Torhüter David Aebischer als erster Schweizer den Stanley Cup in die Höhe. Die Playoff-Partien musste der 42-jährige Aebischer meistens von der Bank aus anschauen. Bis auf 32 Sekunden im Conference-Halbfinal gegen die Los Angeles Kings stand stets die NHL-Legende Patrick Roy im Tor. Insgesamt bestritt er in seiner ersten Saison 26 Einsätze für die Avalanche.

Eine Saison, die im grössten Triumph endete und Aebischer einen Eintrag in die Schweizer Geschichtsbücher sicherte. Mit einem 4:3-Finalsieg über die New Jersey Devils wurde Colorado 2001 Stanley-Cup-Sieger.

Am 18. Oktober 2000 war es dann soweit: Im Tor von Colorado kam Aebischer gegen Columbus zu seinem Debüt in der besten Eishockey-Liga der Welt. Aebischers NHL-Abenteuer, das im Oktober 2000 begann, dauerte bis 2007 und insgesamt 214 Partien.

Zu Einsätzen kam er auch noch für Montreal und Phoenix, ehe er Ende 2007 zum HC Lugano in die Schweiz zurückkehrte. David Aebischer, der bei Fribourg-Gottéron seit 2014/2015 Chef-Trainer der Goalies der Jugendstufen U17 und U20 sowie des Fanionteams tätig ist, verlängerte vor kurzem seinen Vertrag bis zum Ende der Spielzeit 2022/2023.

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Mark French nicht mehr auf der Lohnliste

08.06.2020

Gottéron und der Kanadier haben eine finanzielle Lösung gefunden.

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Mark French nicht mehr auf der Lohnliste

08.06.2020

Freiburg-Gottéron und der ehemalige Trainer Mark French haben in einer Vereinbarung den Vertrag per sofort aufgelöst und er steht nicht mehr auf der Lohnliste von Gottéron. Mark French hätte noch einen Vertrag bis April 2021 gehabt. Der Inhalt der Vereinbarung wurde von beiden Seiten nicht kommuniziert.

Der 49-jährige Kanadier kam vor drei Jahren nach Freiburg und wurde Anfang Oktober 2019 entlassen. Sein Nachfolger als Trainer ist Christian Dubé, der auch Sportchef ist. In seinem ersten Jahr scheiterte der 49-Jährige French mit seiner Mannschaft nach einem guten 5. Rang in der Qualifikation in den Playoff-Viertelfinals, in seiner zweiten Saison verpasste er mit Gottéron die Playoffs.

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Jan Jungo zu Floorball Freiburg

05.06.2020

Der ehemalige Trainer von Unihockey Aergera-Giffers im Interview zu seiner neuen Funktion bei Floorball Fribourg.

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Jan Jungo zu Floorball Freiburg

05.06.2020

Jan Jungo (35) steigt beim Unihockeyverein Floorball Freiburg im Nachwuchsbereich ein und wird U21-Assistenztrainer, wo er Adrian Jungo zur Seite steht. Jan Jungo war bis vor einem Jahr beim Nationalliga-A-Team der Frauen von Aergera-Giffers Headcoach und anschliessend Sportchef. Das Amt des Sportchefs bei Aergera-Giffers gibt er nun aber im Sommer ab. Jan Jungo wird seine Unihockeyerfahrung dann Floorball Freiburg zur Verfügung stellen, auch wenn der 35-jährige bei Aergera weiterhin kleinere Aufgaben übernimmt (Nachwuchsturniere, Marketing, Sponsoring, Material).

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Der SC Düdingen kann wieder trainieren

04.06.2020

Im Interview spricht der SC Düdingen-Sportchef Daniel Portmann über die Lockerungen.

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Der SC Düdingen kann wieder trainieren

04.06.2020

Ab Samstag 6. Juni erlaubt der Bundesrat die Durchführung von Sport-Veranstaltungen mit bis zu 300 Personen wieder. Weiter ist der Trainingsbetrieb für sämtliche Sportarten ohne Einschränkung der Gruppengrösse wieder offen.

Im Kanton Freiburg können deshalb die Fussballvereine, Gottéron oder auch die Düdinger Volleyballerinnen wieder normal trainieren.

Der SC Düdingen wird sein Training ab Montag, den 8. Juni aufnehmen. Wann der Saisonstart in der 2. Liga Interregional ist, ist offen.

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Die Super League geht wieder los.

29.05.2020

Michel Aebischer, der Heitenrieder Profi der Berner Young Boys, spricht im Interview über die Wiederaufnahme der Super League.

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Die Super League geht wieder los.

29.05.2020

Der Fussball darf wieder Rollen! Zumindest in den beiden Profi-Ligen der Schweiz. Dies haben die 20 Vertreter der Swiss Football League heute an der ausserordentlichen Generalversammlung beschlossen.

Mit 17 von 20 Stimmen wurde der Wiederaufnahme der Super und Challenge League deutlich grünes Licht gegeben. Die Super League wird somit am 20. Juni 2020 wieder in die aktuelle Saison starten, die Challenge League gar einen Tag zuvor.

Damit alle verbleibenden 13 Runden so schnell wie möglich gespielt werden können wurde der Spielplan zusammengedrängt. Neben den üblichen Spielen am Wochenende werden zudem immer auch Spiele unter der Woche ausgetragen. So soll die Saison 2019/2020 anfangs August beendet sein.

Hingegen an der heutigen GV abgelehnt wurde die Aufstockung der Super League. Mit 14 Gegenstimmen wurde eine Anhebung auf zwölf Team abgelehnt. Somit bleiben sowohl die Super, wie auch die Challenge League, auch nächstes Jahr mit zehn Teams bestehen.

Bildquelle: bscyb.ch

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Wichtiger Tag für den Freiburger Sport

27.05.2020

Im Interview spricht der Powercats-Trainer Dario Bettello über die Lockerungen.

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Wichtiger Tag für den Freiburger Sport

27.05.2020

Ab Samstag 6. Juni erlaubt der Bundesrat die Durchführung von Sport-Veranstaltungen mit bis zu 300 Personen wieder. Weiter ist der Trainingsbetrieb für sämtliche Sportarten ohne Einschränkung der Gruppengrösse wieder offen.

Im Kanton Freiburg können deshalb die Fussballvereine, Gottéron oder auch die Düdinger Volleyballerinnen wieder normal trainieren. Ausgeschlossen von diesen Lockerungen sind vorerst Wettkämpfe in Kontaktsportarten wie Schwingen, Judo, Boxen oder Paartanz.

Mit den neuen Lockerungen erteilt der Bund der Swiss Football League grünes Licht für die Fortsetzung des Meisterschaftsbetriebes in Super League und Challenge League.

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Düdingen komplettiert Kader

22.05.2020

Eine Dänin und eine US-Amerikanerin vervollständigen das Team der Power Cats für nächste Saison.

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Düdingen komplettiert Kader

22.05.2020


Volley Düdingen verstärkt sich für die nächste Saison mit zwei neuen Spielerinnen. Die dänische Nationalspielerin Trine Noer Kjelstrup und die US-Amerikanerin Rachel Giustino kommen nach Düdingen. Kjelstrup (26) spielte zuletzt für den ungarischen Champions-League-Teilnehmer Vasas Obuda. Die 22-jährige Giustino kommt vom Team der Murray State University.

Ausserdem hat Samira Sulser ihren Vertrag bei den Power Cats um eine Saison verlängert. Das Kader von Volley Düdingen ist damit komplett.

Sport

Neuer Ausländer für Floorball Freiburg

19.05.2020

Der Este Roman Pass kommt nach Freiburg.

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Neuer Ausländer für Floorball Freiburg

19.05.2020

Auf die neue Saison hin bleibt das Team von Floorball Freiburg beinahe unverändert.

Leistungsträger wie Jan Köstinger, Michele Weibel, Jean-Philippe Brodard oder die Aerschmann-Zwillinge Elia und Basil bleiben, wie auch der 21-jährige Loris Roulin, der mit 20 Toren in 22 Spielen überzeugte.

Ebenfalls Captain Olivier Müller, der in den drei Saisons seit dem Aufstieg aus der 1. Liga im Frühjahr 2017 nicht weniger als 67 Tore für Floorball Fribourg erzielte, bleibt noch eine Saison.

Neben fünf weiteren Akteuren, die aus der eigenen U21-Mannschaft ins NLB-Kader aufrücken, kommt ein neuer Ausländer nach Freiburg. Der Este Roman Pass wechselt von Unihockey Langenthal Aarwangen (NLB) zu Freiburg.

Der 36-jährige Pass ist sechsfacher WM-Teilnehmer mit Estland. Auch das Trainerduo mit Headcoach Stefan Hayoz und Assistent Olivier Perroulaz wird seine Arbeit weiter fortführen. Den Verein in noch unbekannte Richtung verlassen werden Jvan Streit, Roman Strahm, Romain Charrière, Luca Davet und Enea Moretti.

Sport

Tristan Vauclair verlässt Gottéron

19.05.2020

Den Jurassier zieht es zurück in seine Heimat.

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Tristan Vauclair verlässt Gottéron

19.05.2020

Der 35-jährige Flügelstürmer stand seit 2011 bei Freiburg unter Vertrag. Insgesamt absolvierte Vauclair für Gottéron, Lugano und Genf in der höchsten Liga 711 Einsätze, wobei ihm 160 Skorerpunkte gelangen. 2013 stand Tristan Vauclair mit den Freiburgern im Playoff-Final gegen den SC Bern.

Tristan Vauclair wird sich künftig beim HC Delémont in der ersten Liga um die Nachwuchsabteilung kümmern.

Sport

Arnaud Cotture ist wieder da

08.05.2020

Der verlorene Sohn ist wieder in Freiburg.

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Arnaud Cotture ist wieder da

08.05.2020

Der Freiburger Basketballklub Olympic kann wieder auf die Dienste von Arnaud Cotture zählen. Nach drei Jahren in Genf ist das Freiburger Eigengewächs wieder zurück. Arnaud Cotture (1995, 203 cm) hat mit dem Schweizer Rekordmeister Freiburg Olympic einen Dreijahresvertrag unterschrieben.

Sport

Zwei Neue und zehn Abgänge bei den Bulls

05.05.2020

Die Düdingen Bulls basteln weiter stark an ihrem Kader für die nächste Saison.

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Zwei Neue und zehn Abgänge bei den Bulls

05.05.2020

Die Düdingen Bulls haben für die nächste Saison zwei neue Spieler verpflichtet. Zum einen den 19-jährigen Stürmer Gian Knutti, der nun zusammen mit seinem Bruder Luca bei den Düdingern auf Torejagd gehen wird. Gian Knutti spielte zuletzt bei den Elite-A Junioren von Gottéron, wo er letzte Saison Captain war.

Weiter holen die Bulls den 22-jährigen Verteidiger Maxime Jaquet. Letzte Saison spielte er für den Ligakonkurrenten Martigny, zuvor war er ein Jahr in Finnland. Er kennt Düdingen gut, seine Juniorenzeit absolvierte er bei SenSee Future und Gottéron MJ.

Zu den Neuzuzügen haben die Düdinger noch den Vertrag von Matthias Jörg für eine weitere Saison verlängert. Der 19-jährige Verteidiger wird somit in seine zweite Saison bei den Bulls in Angriff nehmen.

Gleich zehn Abgänge müssen die Bulls jedoch für nächste Saison verkraften. Darunter wird der langjährige Captain und Verteidiger Michel Zwahlen den Klub verlassen und in Zukunft für Bösingen spielen. Auch verlässt Yannick Stettler den Klub. Der ehemalige Topscorer muss sich einer Hüftoperation unterziehen. Weitere Abgänge sind Giullaume Leva (Martigny), Damian Guggisberg (Auslandsaufenthalt), René Bruni (noch unklar), Noel Tschanz (Gesundheitliche Gründe), Benoit Greandjean (Chateau d'Oex), Benjamin Bussard (Schulterprobleme), Remo Schlappbach (berufliche Gründe) und Elton Shala (Bandscheibenvorfall).

News
Sport

Romain Gaspoz bleibt bei Elfic Fribourg

29.04.2020

Der Walliser Trainer hat einen Dreijahresvertrag unterzeichnet.

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Romain Gaspoz bleibt bei Elfic Fribourg

29.04.2020

Basketball: Romain Gaspoz bleibt bei Elfic Fribourg. Gemäss Informationen, die RadioFR vorliegen, wird der Walliser Trainer einen Dreijahresvertrag mit Elfic unterzeichnen. Der Club hat diese Ankündigung noch nicht offiziell bestätigt. Romain Gaspoz hatte die Freiburgerinnen für das Schweizer Cup-Finale qualifiziert, bevor die Saison wegen des Coronavirus unterbrochen wurde. Das Ende der Saison bedeutete für den Klub einen geschätzten Verlust von mehr als 90 000 Franken.

Sport

Ausdünnung der Westschweizer Schwingfeste

22.04.2020

Alle kantonalen Schwingfeste werden auf 2021 verschoben.

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Ausdünnung der Westschweizer Schwingfeste

22.04.2020

Die geplanten Südwestschweizer Teilverbandsschwingfeste werden auf nächstes Jahr verschoben. So hat der Südwestschweizer Schwingerverband entschieden. Betroffen sind die Fête Romande des Actifs in Dardagny und die Fête Romande des Espoirs in Couvet.

Auch die kantonalen Kranzschwingfeste von Freiburg, Waadt, Wallis und Neuenburg finden erst nächstes Jahr wieder statt. Dasselbe gilt für die kantonalen Nachwuchsschwingertage. Das erste regionale Schwingfest soll am 12. Juli in Riaz über die Bühne gehen. Diese Entscheidung ist aber noch noch nicht endgültig gefallen.

Das Training ist weiterhin verboten, bis das Bundesamt für Sport und Swiss Olympic genauere Entscheidungen getroffen haben. Für die gute Vorbereitung der Athleten ist eine Trainingszeit von vier bis sechs Wochen im Sägemehl notwenig.

Sport

Amateurverbände wollen Saisonende

18.04.2020

Die Amateurliga und alle Regionalverbände haben beim Zentralvorstand des SFV beantragt, die Saison abzubrechen.

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Amateurverbände wollen Saisonende

18.04.2020

Die Verbände des Schweizer Amateurfussballs wollen die aktuelle Saison abbrechen. Alle Meisterschaften ab der 2. Liga interregional abwärts sollen annulliert und nicht gewertet werden. Dies haben die Amateur Liga und die 13 Regionalverbände - darunter auch der Freiburger Fussballverband - beim Zentralvorstand des Fussballverbands SFV beantragt.

Kommt der Antrag durch, würde es keine Meister, Cupsieger, Auf- oder Absteiger geben. Der Freiburger Vertreter im Schweizer Cup für nächste Saison würde aus den verbliebenen Teilnehmern des Freiburger Cups ausgelost.

Der SFV will bis Mitte nächster Woche über den Antrag entscheiden.
Der Profifussball sowie die Wettbewerbe der Ersten Liga sind nicht Teil dieser Entscheidung.

Sport
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Christian Dubé bleibt Headcoach und Sportchef

14.04.2020

Gottéron setzt für die Saison 2020/2021 auf Christian Dubé und Pavel Rosa. Im Interview spricht Dubé über seinen Job.

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Christian Dubé bleibt Headcoach und Sportchef

14.04.2020

Christian Dubé wird in seiner Funktion von Pavel Rosa assistiert. Die Sportdirektion wird reorganisiert, wobei Dean Fedorchuck die Rolle des professionellen Scouts übernimmt. Sean Simpson ist nicht mehr im Trainerstab.

Seit der Übernahme des Coaching-Staffs durch Christian Dubé am 5. Oktober 2019 an Stelle von Mark French hat sich Gottéron aus einer misslichen Lage befreit und eine erfolgreiche Saison gespielt und sich für die Playoffs qualifiziert. Total 71 Punkte holten die Freiburger in den 44 Spielen unter der Führung von Dubé. Der 42-jährige Kanadier behält für die kommende Spielzeit 2020/2021 in der Doppelfunktion als Cheftrainer und Sportchef. Er wird dabei von Pavel Rosa assistiert, der in seinem Amt für zwei weitere Saisons bestätigt wurde.

Der 42-jährige Tscheche ist seit 2016 für die Jugendbewegung Gottéron MJ aktiv und war zwischen 2011 und 2013 Spieler der ersten Mannschaft. Momentan steht das Engagement einer dritten Person für den Coaching-Staff nicht zur Diskussion. Im Rahmen der temporären Reorganisation der Sportabteilung des Vereins werden in den kommenden Wochen ein paar Anpassungen vorgenommen.

Dean Fedorchuck wird dabei mit dem professionellen Scouting beauftragt, was das Pflichtenheft des Sportchefs von Gottéron entlasten wird. Fedorchuck, der bereits für die Winnipeg Jets als professioneller Scout tätig war, war Assistent von Mark French.

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Kultspieler neu an der Bande der Bulls

07.04.2020

Patrick Rigolet wird neuer Assistenzcoach der Düdingen Bulls und spricht über diese neue Aufgabe.

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Kultspieler neu an der Bande der Bulls

07.04.2020

Der neue Assistenzcoach bei den Düdingen Bulls ist der 41-jährige Sensler Patrick Rigolet. Der ehemalige Verteidiger hat in der 1. Liga 378 für die Bulls bestritten. Er war in seinen 15 Jahren unter anderem auch Captain der ersten Mannschaft und erzielte 45 Tore und bereitete 147 vor.

Mit Patrick Rigolet als Assistenztrainer und Freddy Reinhard als Headcoach ist das Trainerteam für die Saison 20/21 komplett.

Bild: planet hockey

Sport

Zwei Rückkehrer und eine Vertragsverlängerung

05.04.2020

Die Düdingen Bulls arbeiten weiterhin am Kader für die kommende swiss regio league-Saison.

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Zwei Rückkehrer und eine Vertragsverlängerung

05.04.2020

Verteidiger Sandro Nussbaumer (25) kehrt nach einer Saison beim HC Sarine zu den Bulls zurück und hat für eine Spielzeit unterschrieben.

Auch Stürmer Simon Perdrizat (25) ist wieder bei den Bulls. Nach einer Saison Pause vom kehrt einer der verlässlichsten Skorer wieder nach Düdingen. Er unterschreibt für zwei Jahre.

Stürmer Luca Knutti (24), der in der schwierigen letzten Saison skorertechnisch einer der Lichtblicke war, verlängert für ein weiteres Jahr.

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