Bilanz im Deutschfreiburger Amateurfussball

Der Ball rollt wieder im Freiburger Fussball. In einer weiteren Serie stellen wir die besten Deutschfreiburger Teams vor, bevor die Saison wegen des Coronavirus abgebrochen wurde. Wir lassen die Captains der fünf Mannschaften sprechen. Das sind Mathias Riedo (FC Wünnewil-Flamatt, 5. Liga), Dominik Riedo (FC Überstorf II, 4. Liga), Christoph Wenger (FC Gurmels, 3. Liga), Luca Hagi (FC Überstorf, 2. Liga) und Frédi Piller (SC Düdingen, 2. Liga interregional).


Mathias Riedo

Captain des FC Wünnewil-Flamatt IIB, das beste Deutschfreiburger Team in der 5. Liga in der Gruppe 5. Die Sensler Fussballer waren zur Winterpause auf dem ersten Rang klassiert mit 25 Punkten. Aus 9 Partien gab es 8 Siege und ein Unentschieden. Mathias Riedo bedauert den Saisonabbruch, freut sich aber schon auf die kommende Meisterschaft.


Dominik Riedo

Captain der zweiten Mannschat des FC Überstorf. Wie die erste Mannschaft des FCÜ ist auch das „Zwei“ in guter Form und ist in der 4. Liga Leader der Gruppe 5. 11 Partien wurden bis zum Saisonabbruch ausgetragen, davon kassierte die Mannschaft von Dominik Riedo nur eine Niederlage. Der Sensler spricht über diesen Lauf und schaut optimistisch in die Fussball-Zukunft seiner Mannschaft…


Christoph Wenger

Captain der 1. Mannschaft des FC Gurmels. Die Seeländer waren mit 23 Punkten das beste Deutschfreiburger Team der 3. Liga. Das Saisonziel waren die Aufstiegsspiele, dieses Ziel wollen die Gurmelsner jetzt noch einmal anvisieren.


Luca Hagi

Captain vom momentan besten Deutschfreiburger Fussballclub in der kantonalen 2. Liga (FC Überstorf). Auf Rang 5 vor der Coronapause und 6 Punkte hinter dem Leader, waren die Sensler in Lauerstellung auf den Wiederaufstieg. Luca Hagi bedauert aber einfach, dass kein Fussball mehr gespielt wurde, weniger die Aufstiegsambitionen. Die erste Mannschaft des FC Überstorf trainiert bereits wieder.


Frédi Piller

Captain vom momentan besten Deutschfreiburger Fussballverein SC Düdingen. Die Sensler waren nach der Vorrunde (vor dem Abbruch) alleine an der Spitze der 2. Liga interregional und waren somit auf bestem Weg zurück in die 1. Liga. Der Coronaabbruch spielte ihnen also nicht in die Karten. Mittlerweile trainiert der SC Düdingen bereits für die nächste Saison.