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Der Erfolg von Trainer Dubé geht weiter

15.10.2019

Die Entlassung von Mark French zahlt sich für Freiburg-Gottéron weiter aus. Im vierten Spiel unter dem Trainer Duo Christian Dubé und Pavel Rosa holten die Freiburger den dritten Sieg. Im St. Leonard gewann Gottéron gegen den HC Davos mit 4:2.

Die Partie lies sich aus Freiburger Sicht sehen: sie spielten mit viel Zug auf das gegnerische Tor, hatten den Matsch fast immer unter Kontrolle und waren in den entscheidenden Momenten zur Stelle. So erzielte Gottéron zwei Tore im Powerplay - Mottet und Desharnais trafen beide bei numerischer Überzahl. Bei beiden Toren hatte Viktor Stalberg vor dem Tor dem Davoser Torhüter Joren van Pottelberghe die Sicht genommen und damit einen grossen Anteil an den Toren. Genau dieser Viktor Stalberg machte mit seinem Empty-Netter in der letzten Sekunde auch noch einen Scorerpunkt.

Aber nicht nur in Überzahl war Gottéron heute stark, auch in Unterzahl liess sich die Leistung sehen. Gegen Davos - das statistisch beste Powerplayteam der Liga - blieben die Freiburger in fünf Unterzahlspielen ohne Gegentreffer. Davon war auch eine doppelte Überzahl während 71 Sekunden dabei.

Geschenke wurden also keine an die Bündner verteilt, Gottéron spielte souverän und abgeklärt und hat sich den 4:2 Sieg verdient. Auch wenn ein Geschenk angebracht gewesen wäre: HCD Captain Andres Ambühl bestritt heute das 1000. Spiel in der höchsten Schweizer Spielklasse. Damit ist erst der 13. Spieler, der in den 1000er Klub der Schweiz aufgenommen wird.

Mit dem vierten Sieg im zehnten Spiel haben die Freiburger nun elf Punkte auf dem Konto und der Abstand auf den Strich hat sich auf vier Zähler verkleinert.

Sport

Kandidaten für den Freiburger Sportpreis 2019

18.11.2019

Die Nominierten für den Freiburger Sportpreis 2019 sind bekannt.

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Kandidaten für den Freiburger Sportpreis 2019

18.11.2019

Fünf Freiburgerinnen und Freiburger sind aufgrund ihrer aussergewöhnlichen Leistungen im vergangenen Jahr für den Freiburger Sportpreis 2019 nominiert: Veronica Vancardo (Leichtathletik), Méline Pierret (Volleyball), Noémie Kolly (Ski Alpin), Benjamin Gapany (Schwingen) und Robin Godel (Reiten).

Ab Samstag, 23. November 2019, kann auf der Website www.meritesportif.ch für die Kandidaten abgestimmt werden.

Der Sieger oder die Siegerin wird am 10. Januar 2020 bei der Sportpreis-Nacht geehrt.

Weiter werden an diesem Abend der Kollektiv- und der Verdienstpreis vergeben. Die Unihockey-Frauen des UHC Semsales haben den Kollektiv-Preis 2019 zugesprochen erhalten. Das Team gewann den Schweizer Cup auf dem Kleinfeld, den Verdienstpreis die Familie Marbach für ihr Engagemet im Volleyball.

Auch zwei Preise des Staates Freiburg werden verliehen. Den Förderpreis erhalten Svenja Jungo (Ringen) und die Zwillinge Robin und Thomas Bussard (Skitourenrennen), der Sportpreis des Staates geht an Sylvia Aeby Hasler (Trainerin Leichtathletik).

Sport
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Gottéron von Rapperswil jäh gebremst

17.11.2019

Im Interview spricht Verteidiger Marc Abplanalp über die 9:4 Niederlage

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Gottéron von Rapperswil jäh gebremst

17.11.2019

Freiburg Gottéron kommt mit dem Selbstvertrauen von 5 Siegen in Folge nach Rapperswil, wird jedoch jäh gebremst. Bereits nach 7 Sekunden gehen die Sankt-Galler dank eines kuriosen Ablenkers des Schiedsrichters in Führung. Bis zur ersten Sirene steht es dank Bykov und Mottet 2:2 Unentschieden. Bis dahin ist es ein munteres Spiel, geprägt von vielen Fehlern.

Gottéron kommt anschliessend nicht gut aus der Garderobe und kassiert sofort das 3:2. Stalberg kann zwar auf mehr oder weniger glückliche Art und Weise noch auf 3:3 ausgleichen, ehe Rapperswil direkt wieder in Führung geht. Innerhalb von 3 Minuten fallen also 3 Treffer, es ist ein kurioses Spiel. Doch das verrückte 2. Drittel hat gerade erst begonnen. Bis zur zweiten Pause machen die Sankt-Galler noch weitere 4 Tore. Ludovic Waeber wird zwischenzeitlich ausgewechselt, doch auch Reto Berra läuft es nicht besser. Man muss jedoch betonen, dass die Torhüter trotz des Resultates keine Schuld trifft. Rapperswil gewinnt das zweite Drittel mit 6:1.

Damit ist das Spiel bereits entschieden. Im letzten Abschnitt gelingt dem Gastgeber das schnelle 9. Tor. Doch zum „Stängeli“ reicht es am Schluss doch nicht. Rapperswil gewinnt nach 4 Niederlagen in Serie wieder ein Spiel.

Freiburg Gottéron verliert in Rapperswil nach einem rabenschwarzen 2. Drittel mit 6 Gegentoren schliesslich mit 9:4. Die Torhüter Berra und Waeber waren nicht zu beneiden, trotzdem, ein Stängeli gibt’s nicht. Es ist die erste Niederlage nach 5 Siegen in Folge für Gottéron. 

Gottéron hat Dienstag spielfrei und hat nun eine Woche Pause. Am Freitag geht die Reise auswärts nach Genf. Bei Servette gewannen die Freiburger diese Saison bereits einmal. Samstag steht dann das Heimspiel gegen Bern an

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