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Plaffeien verliert zum Saisonabschluss

14.06.2019

Im letzten Saisonspiel ging es für den FC Plaffeien bloss noch um die Ehre: Nach zuletzt drei Niederlagen war man in der Tabelle auf Rang 5 abgerutscht. Ganz anders sah es beim Gegner La Roche/Pont-la-Ville aus: Der Aufsteiger aus dem Greyerzerbiet musste auch während den letzten 90 Ligaminuten der Saison 2018/19 alles geben, um bei einem Belfaux-Sieg nicht noch in Abstiegsgefahr zu geraten.

Die Startphase auf dem gut besuchten Sportplatz Sellen gehörte klar den Hausherren: Alleine Sami Kryeziu hatte in den ersten zehn Minuten zwei Mal den Führungstreffer auf dem Fuss, vergab letztlich aber fahrlässig und brachte damit seinen Trainer Joël Durret zur Verzweiflung. Die Laune des Plaffeien-Coachs besserte sich in der Folge nicht nachhaltig: Nach einer Ecke ging La Roche per Kopfball in Führung (16.). "Flach in die Ecke!", riet Durret bei einer weiteren Standardsituation auf der anderen Seite und sein Captain befolgte den Rat prompt: Sven Eggers flacher Freistoss passte genau ins lange Eck.

Für gut zehn Minuten gelang den Senslern nun auch aus dem Spiel einiges, einzig die Chancenverwertung blieb weiterhin mangelhaft: Zwei Mal Topskorer Yves Käser (24 Saisontore) und Björn Egger liessen beste Gelegenheiten ungenutzt. Vorne machte Plaffeien die Tore nicht und so bewahrheitete sich unmittelbar vor der Pause einmal mehr die älteste Fussballweisheit: Gästestürmer Maxime Richoz versorgte die Kugel eiskalt im Kasten, FCP-Hüter Christian Piller war chancenlos.

Nach einem gefährlichen Käser-Schuss aus der Drehung blieb das Heimteam in Hälfte Zwei praktisch alles schuldig: La Roche schnürte die Oberländer phasenweise in ihrer Defensivzone ein und brachte den Sieg so ganz nach dem Motto "Angriff ist die beste Verteidigung" ungefährdet ins Trockene.

Mit ihren 43 erbeuteten Punkten schliesst die Elf von Joël Durret die Saison auf Rang 5 ab. Die Plaffeier gehen so als stärkstes Deutschfreiburger 2. Liga-Team in die Sommerferien.

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SC Düdingen baut Tabellenführung aus

14.09.2019

Im Interview spricht Düdingen Spieler Diego Sandmeier über den Sieg gegen den FC Freiburg

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SC Düdingen baut Tabellenführung aus

14.09.2019

Der SC Düdingen empfieng den FC Freiburg zum Derby im Birchhölzli. Die Ausgangslage für dieses Spiel gestaltete sich für beide Mannschaften ziemlich unterschiedlich. Düdingen mit dem Punktemaximum an der Tabellenspitze, der FC Freiburg noch ohne Sieg an zweitletzter Stelle.

Ein erstes Ausrufezeichen konnte der Topskorer vom SC Düdingen Kevin Portmann in der zehnten Minute setzen. Sein starcker Abschluss parierte Freiburg Keeper Piero Soldini stark an die Latte. Düdingen blieb die aktivere Mannschaft, auch wenn der FC Freiburg bemüht war gegen Vorne zu Arbeiten blieben die Gäste aus dem Kantonshauptort meist harmlos. In der 28. Minute belohnte sich dann das Heimteam mit dem 1 zu 0, Catillaz köpfte eine Sandmeier Flanke zur verdienten Führung ein. Freiburg wurde nur noch in der Nachspielzeit der ersten Halbzeit richtig gefährlich, der auffälligste Akteur der Gäste Ilirjan Mehmetaj verfehlte das Tor aus gut 16 Metern hauchdünn. Die zweite Halbzeit konnte dann spielerisch nicht mehr ganz an das Gezeigte der ersten 45 Minuten anknüpfen. Einzig das schön herausgespielte 2 zu 0 Durch Alexander Bächler in der 52 Minute, ein weiterer Lattenschuss durch Marcel Aegeter und ein gefährlicher Freistoss der Gäste in der Nachspielzeit konnten als Highlights verbucht werden. Ansonsten wiederspiegelte das Spiel die alte Fussballer Floskel "Düdingen wollte nicht mehr und Freiburg konnte nicht mehr".

Schlussendlich brachte der SC Düdingen den 2 zu 0 Erfolg souverän über die Bühne. Nach dem Spiel gab es gleich noch eine gute Nachricht für die Düdinger, der erste Verfolger die U 21 von Neuenburg Xamax spielte gegen Portalban/Gletterens nur 0 zu 0. Somit beträgt der Vorsprung des SC Düdingen auf den Zweitplatzierten nun fünf Punkte.

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Niederlage zum Saisonstart

13.09.2019

Im Interview analysiert der Verteidiger Philippe Furrer die 1:3-Niederlage.

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Niederlage zum Saisonstart

13.09.2019

Gottéron, das letzte Saison fünf von sechs Partien gegen Biel gewonnen hatte, startet mit einer Niederlage gegen die Berner Seeländer. In Anwesenheit von Schwingerkönig Stucki Christian verlor Gottéron gegen den EHC Biel mit 1:3. Toni Rajala erzielte alle drei Tore für Biel. Der 28-jährige Finne ist und bleibt der Goalgetter vom Dienst.

In der 33. Minute schoss er das Führungstor. Samuel Walser konnte nach guter Vorarbeit von Daniel Brodin und Ralph Stalder auf 1:1 ausgleichen. In der 44. Minute und nur 145 Sekunden nach dem Ausgleich schoss Rajala sein Team wieder in Front. 17 Sekunden vor der Schlusssirene komplettierte Rajala ins leere Tor seinen Hattrick.

Das Gottéron-Boxplay war sehr gut, nur im Ansatz gut das neue Powerplay mit Julien Sprunger und dem Ausländer-Quartett Gunderson, Stalberg, Brodin und Desharnais.

Sehr gut zu bewerten ist die Leistung des Torhüters Reto Berra. Aber die Effizienz in Sachen Torschiessen, schon letzte Saison ein Defizit, war zum Saisonstart wieder nicht genügend. Freiburg zeigte aber ein insgesamt eine solide Leistung, die hoffen lässt, dass diese Saison besser sein wird als die letzte.

Der Murtner Sandro Schmid kam bei Gottéron zu seiner Premiere.

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