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Ueberstorf steigt aus der 2. Liga Inter ab

15.06.2019

Die Partie gegen Thierrens verkam für Ueberstorf zum Spiel der letzten Chance. Der FC Ueberstorf brauchte zwingend drei Punkte, um in der zweiten Liga Interregional zu verbleiben - und war zudem auf Schützenhilfe von Terre Sainte angewiesen.

Dem FC Ueberstorf gelang es früh das Spiel in die gewünschten Bahnen zu lenken. Nach fünf Minuten führte die Mannschaft von Daniel Spicher durch einen Doppelschlag bereits mit 2:0. Auch in der Folge hatte das Heimteam die Partie weitestgehend im Griff, bis Thierrens nach 20 Minuten durch einen Elfmeter den Anschlusstreffer bewerkstelligte. Der einsetzende Starkregen dämpfte ab der 25. Minute die Stimmung auf den Rängen und auch das Spiel zollte der Witterung Tribut. Bis zur Pause baute Ueberstorf die Führung noch um ein Tor – auf 3:1 aus. In den zweiten 45 Minuten sahen die 428 Zuschauer auf dem Ueberstorfer Sportplatz wie ihre Mannschaft noch drei weitere Male erfolgreich einnetzte. Captain Kevin Portmann, der sein letztes Spiel für das Fanionenteam bestritt, durfte sich dabei als Doppeltorschütze feiern lassen. Auch Thierrens war nochmals Erfolgreich, sodass das Spiel mit 6:2 endete.

Dr FC Ueberstorf ging also als Sieger vom Platz und hätte sich somit die minimale Chance auf den Ligaerhalt gewahrt. Zum Leidwesen der Ueberstorfer gewann allerdings der FC La Tour/Le Pâquier beim Leader Terre Sainte mit 3:2 und besiegelte damit die Rückkehr in die zweite Liga Regional für den FC Ueberstorf.

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Gottéron verliert nach Verlängerung

18.01.2020

Julien Sprunger nach der Overtime-Niederlage

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Gottéron verliert nach Verlängerung

18.01.2020

Eine Reaktion war nötig! Nicht nur wegen der 2:7-Klatsche in Davos, sondern weil mit dem SCB auch einen Direktkonkurrenten um die Playoffs zu Gast war.

Der Start im zum vierten Mal nacheinander ausverkauften Stadion gelang aber nicht. Noch keine 2 Minuten waren gespiel, ehe Tristan Scherwey mit seinem 11. Saisontor den Meister in Führung bringen konnte. Die Drachen, bei denen viele Spieler fehlten, waren sichtlich versunsichert und fanden nur mit Mühe ins Spiel. 2 Minuten vor Drittelsende war es dann aber Marchon, welcher im Powerplay ausgleichen konnte.

Das zweite Drittel gestaltete sich ausgeglichen und es blieb spannend. Gottéron kämpfte aufopferungsvoll und verteidigte gut, kam aber zu keinen grosses Chancen. So war es in der 5. Minute des letzten Drittels der omnipräsente Arcobello, welcher mit einem Scharfschuss das Team von Kari Jalonen wieder in Front schoss. Doch Julien Sprunger, der zuvor einen Zusammenprall mit Praplan hatte, sorgte mit seinem Tor 5 Minuten später für den erneuten Ausgleich.

Gottéron drückte nochmals, doch es ging in die Verlängerung, in welcher der Gast aus Bern die besseren Chancen hatte, jedoch erst 33 Sekunden vor Schluss mit einem Abpraller von Captain Moser das Spiel beenden konnte.

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Unterirdisches Gottéron zu Gast in Davos

17.01.2020

Flavio Schmutz spricht über die desolate 2:7-Niederlage in Davos.

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Unterirdisches Gottéron zu Gast in Davos

17.01.2020

Dass der HC Davos im heimischen Stadion immer gleich wie die Feuerwehr loslegt, das ist bekannt. Die Freiburger waren sich dem auch bewusst. Und trotzdem kamen sie gleich unter die Räder. Nach 31 Sekunden musste sich Ludovic Waeber bereits zum ersten Mal bezwingen lassen. Reto Berra erhielt vom Trainer-Trio frei und machte die Reise ins Bündnerland nicht mit.

Keine zwei Minuten waren gespielt, als Davos im Powerplay auf 2:0 erhöhte. Flavio Schmutz, der sein Comeback nach einem Monat gab, sass auf der Strafbank. Nach drei Minuten stellte das Heimteam bereits auf 3:0, ein Timeout von Dubé/Simpson/Rosa war fällig. Das nützte aber nichts, zwei Minuten später fiel gar das 4:0. Waeber musste raus, Joel Aebi stellte sich zwischen die Pfosten.

Der Torhüter des Swiss League Klubs Ajoie konnte seinen Kasten zehn Minuten sauber halten, bevor Davos das 5:0 erzielte. Die Freiburger waren eine reine Katastrophe, liessen die Davoser immer gewähren, waren zu weit von den Gegenspielern weg, waren zu langsam - Gottéron war schlicht und einfach nicht auf der Höhe!

Immerhin zeigten sie im Mitteldrittel eine Reaktion. Ludovic Waeber stand wieder zwischen den Pfosten. An ihm lag es nicht, ihn traf bei den Gegentoren kaum eine Schuld. Nach fünf Minuten erzielte Adrien Lauper sein erstes Tor in dieser Saison. Zwei Minuten vor Ende des zweiten Drittels gelang gar das 2:5, Topscorer Mottet traf im Powerplay. Es keimte wieder ein wenig Hoffnung auf bei den Freiburgern.

Doch die Sache war schnell gegessen. Das letzte Drittel glich wieder dem Ersten, Gottéron spielte unterirdisch. Keine zwei Minuten waren gespielt, als Benjamin Baumgartner das 6:2 für Davos erzielte und den Freiburgern damit das Genick brach. Später stellte Ambühl noch auf den 7:2-Schlussstand. 

Nun wird das Erreichen der Playoffs für Gottéron immer schwieriger, fünf Punkte trennen die Freiburger vom Strich und dem SC Bern. Genau gegen diese Berner steht am Samstag das nächste Spiel an. Ein kleines Schicksalsspiel für Gottéron.

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