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Gottéron verliert das Spiel und Sprunger

17.09.2019

Nachdem Gottéron mit einer Niederlage in die neue Spielzeit gestartet ist wollten die Drachen zum ersten Vollerfolg kommen. Dies in Langnau, wo sie letztes Jahr zweimal gewinnen konnten und keine Tore kassierten.

In einem verhaltenen Startdrittel war es aber Aron Gagnon, welcher nach 10 Min. und einem Gewühl vor Torhüter Berra das Skore eröffnen konnte. 7 Min. später war es dann erstmals der aktive Daniel Brodin, der im Powerplay nach wenigen Minuten einen eigenen Abpraller auf Pass von Gunderson verwerten konnte. 1 Min. vor Drittelsende kam es gar noch besser und Abplanalp traf via Latten-Unterkante zur erstmaligen Führung.

Dennoch waren die Freiburger im Mitteldrittel trotz vielen Powerplay-Möglichkeiten nicht fähig, den Match frühzeitig zu entscheiden. So war es wiederum 1 Min. vor Drittelsende Langnau, welches mit Pesonen ausgleichen konnte.

Zu Beginn des dritten Abschschnitts dann der Schock: Langnaus Neuzuzug Robbie Earl liess das Bein stehen und Captain Julien Sprunger konnte nicht mehr ausweichen. Der Freiburger Torgarant zeigte sofort eine Verletzung an und konnte das Eis nur mit Hilfe verlassen. Das Team schien leicht geschockt, hatte dann aber in der sechsten Überzahl die Chance, das Spiel endgültig zu entscheiden. Doch ausgerechnet die hochgelobten, aber sehr enttäuschenden Desharnais und Stalberg waren wieder auf dem Eis und kassierten einen Shorthander zum alles entscheidenden 2:3.

Die Drachen warten nun nach wie vor auf den ersten Saisonsieg und müssen diesen wohl für eine bestimmte Ziet ohne ihren Captain Sprunger versuchen.

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Gottéron gegen ZSC zu wenig konstant

18.10.2019

Im Interview spricht Viktor Stalberg über die 2:4 Heimniederlage gegen Zürich. (englisch)

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Gottéron gegen ZSC zu wenig konstant

18.10.2019

Freiburg Gottéron startet desaströs in diesen Heimmatch gegen die ZSC Lions. Bereits nach weniger als 2 Minuten konnte der Zürcher Stürmer Pettersson eine schöne Kombination zum 0:1 abschliessen. Gottéron war auch in der Folge klar die schlechtere Mannschaft und kriegt bei angezeigter Strafe auch das 2:0, Berra trifft bei beiden Treffern keine Schuld. Vor der ersten Pausensirene können die Freiburger zufrieden sein, dass dieser Klassenunterschied von den ZSC Lions nicht in mehr Tore umgewälzt wurde. Mickrige vier Schüsse bringt Gottéron im ersten Drittel aufs Tor von Lukas Flüeler.

Im zweiten Drittel geht’s für Freiburg im selben Stil weiter, Ralph Prassl wird bei einem Wechselfehler vergessen und er erwischt Berra zwischen den Beinen zum 0:3. Die Partie scheint entschieden. Doch ab Spielmitte legt Gottéron einen Gang zu und das Tor von Desharnais bringt einen Ruck durch die Mannschaft. Auch eine Strafe gegen Samuel Walser konnte Freiburg nicht bremsen. Im Gegenteil: Desharnais gelingt den Shorthander zum 2:3. Walser und Vauclair hätten in der Folge sogar den Ausgleich auf dem Stock gehabt.

Im letzten Abschnitt startet Freiburg Gottéron druckvoll, doch genau in dieser Phase lässt sich Walser in der eigenen Zone den Puck abnehmen, Pius Suter profitiert. Danach verwaltet Zürich den Vorsprung geschickt und Gottéron gehen die Ideen aus. Auch ohne Berra gelingt den Anschlusstreffer nicht mehr.

Am Schluss verliert Gottéron zu Hause verdient gegen die ZSC Lions mit 4:2. Die Freiburger waren über 60 Minuten das schlechtere Team und die Zürcher bewiesen einmal mehr, dass ihre Offensive zu den besten der Liga gehört. Am Sonntag geht es für Freiburg Gottéron weiter im Cup-Achtelfinal auswärts gegen Rapperswil.

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Kleine Sensation für Elfic Fribourg

17.10.2019

Marielle Giroud spricht über den 73:60 Sieg gegen La Roche Vendée Basket im EuroCup.

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Kleine Sensation für Elfic Fribourg

17.10.2019

Vor dem ersten Gruppenspiel des EuroCups meinte Jan Callewaert, Trainer von Elfic Fribourg, dass La Roche Vendée aus Frankreich ein absolutes Topteam sei. Sie seien Favoritinnen auf den Titel in Frankreich und den Titel im EuroCup. Dies haben sie mit drei Siegen aus drei Spielen in der Meisterschaft unterstrichen.

Doch die Französinnen schienen die Freiburgerin zu unterschätzen. Elfic legte einen sehr guten Start hin - allen voran Nancy Fora. Die Tessinerin hatte nach sechs gespielten Minuten bereits elf Punkte auf dem Konto. Alle drei Versuche von der Dreierlinie fanden den Weg in den Korb.

Diesem Rückstand liefen die Französinnen das ganze Spiel über hinterher. Elfic spielte abgeklärt in der Offensive und zeigte sich in der Verteidigung auch sehr konsequent. Vor allem Marielle Giroud zeigte ein sehr gutes Spiel, sie erzielte 19 Punkte. So konnten die Freiburgerinnen die ersten drei Viertel der Partie für sich entscheiden, das letzte ging Unentschieden aus.

Mit diesem Sieg im Rücken sind die Chancen auf ein Weiterkommen in der Gruppe deutlich gestiegen. Mit einem Sieg gegen die klaren Favoritinnen in der Gruppe war nicht zu rechnen - ein sehr schöner Erfolg für Elfic Freiburg.

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