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Kerzers unterliegt dem FC Schönberg

18.09.2019

Bereits in der ersten Minute forderten die Kerzers Spieler und Anhänger vehement einen Elfmeter. Kerzers Stürmer Marem Ajdaroski ging im Strafraum zu Boden, die Pfeife des Schiedsrichters blieb allerdings stumm. Ein unglücklicher Auftakt in eine Partie die eine noch unglücklichere Fortsetzung nehmen sollte, denn nur fünf Minuten später führten die Gäste vom FC Schönberg mit 0 zu 1. Die kämpferisch hart am Limit geführte Partie nahm ihre unglückliche Fortsetzung für die Seeländer. Zweimal tauchten sie praktisch alleine vor dem Schönberg Gehäuse auf, aber vergaben aus aussichtsreichster Position. Effizienter zeigte sich derweil der Stadtfreiburger Quartierverein und erhöhte noch vor der Pause auf 0 zu 2. Nach dem Halbzeittee war ein entschlossenes Kerzers zu sehen, welches sich mit viel Aufwand zahlreiche Chancen erarbeitete und nach einem Eckball in der 68 Minute den Anschlusstreffer erzielen konnte. Doch die Freude bei den Einheimischen währte nur gerade einige Sekunden, denn im Gegenzug schoss Schönberg nach einem langen Ball in die Spitze das 1 zu 3. Kerzers zeigte sich noch einmal kämpferisch, stemmte sich gegen die Niederlage aber in der 80 Minute machte der überragende Roy Sowah mit seinem dritten persönlichen Treffer und dem 1 zu 4 alles klar.

Der Sieg des FC Schönberg geht absolut in Ordnung, auch wenn er wohl um ein Tor zu hoch ausfällt. Die Stadtfreiburger waren über 90 Minuten gesehen das bessere und vor allem effizientere Team. Der Lohn ist nun ein Platz im obersten Tabellendrittel in Tuchfühlung mit der Spitze. Kerzers hingegen muss sich nach hinten orientieren und in den nächsten Spielen Punkten um nicht ans Tabellenende durchgereicht zu werden. Vor allem aber ist für die Seeländer wichtig, defensive Stabilität in ihr Spiel zu bringen, denn auch heute machte man dem Gegner das Tore schiessen zu einfach.

Bildquelle: FC Kerzers

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Glücklicher Sieg für die Düdingen Bulls

16.10.2019

Im Interview spricht Trainer Thomas Zwahlen über den 3:2 Sieg nach Verlängerung seiner Mannschaft gegen Huttwil.

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Glücklicher Sieg für die Düdingen Bulls

16.10.2019

Der Spielplan der Swiss Regio League will es, dass die Düdingen Bulls bereits zum zweiten Mal innert weniger Tagen auf Hockey Huttwil traf. Es bot sich für das Team von Thomas Zwahlen also die Möglichkeit auf die 2 zu 3 Niederlage nach Verlängerung zu reagieren.

Beide Teams starteten offensiv in die Partie, welche sich im ersten Drittel sehr flüssig gestaltete. Nach fünf Minuten bot sich dem Heimteam eine erste Powerplaygelegenheit, die herausgespielten Chancen waren aber zu wenig zwingend. Das muntere hin und her ging weiter und vor allem Bulls Torhüter Damian Guggisberg konnte sich mit zwei "Big Saves" auszeichnen und war der Schlussmann des Heimteams dann doch einmal geschlagen, rettete der Pfosten. Trotzdem, dass beide Teams im ersten Drittel mit offenen Visieren spielten, gingen die Beiden mit einem 0:0 in die erste Pause.

Gleich zu Beginn der zweiten 20 Minuten brauchte es wiederum Guggisberg, der seine Mannschaft im Boxplay vor dem Rückstand bewahrte. Doch nun war Huttwil deutlich stärker. Die Gäste aus dem Oberaargau hatten oft zu viel Platz in der gegnerischen Zone, was sie kurz vor Spielhälfte zum Führungstreffer nutzten. Den Gastgebern bot sich aber noch in der gleichen Minute die Chance im Powerplay zum postwendenden Ausgleich. Dieser wollte kurz nach dem Ablauf der Strafe gelingen, Michel Zwahlen brachte seine Farben wieder ins Spiel. Trotzdem blieb Huttwil spielbestimmend und ging rund fünf Minuten später im Powerplay wieder in Führung. Nach 40 Minuten schmeichelte das knappe Resultat die Hausherren eher.

Im gleichen Stil ging das Ganze im Dritten Abschnitt weiter, Huttwil verpasste es aber immer wieder den Deckel zuzumachen. So kamen gut zehn Minuten vor Schluss die Düdinger wieder besser ins Spiel. Gut vier Minuten vor der dritten Sirene verwertete Ludovic Voirol einen der zahlreichen Abschlüsse. Düdingen fand sich also gegen Huttwil wie schon wenige Tage zuvor in der Verlängerung wieder. In der Overtime hatte das Team von Thomas Zwahlen mehr vom Spiel und knapp eine Minute vor deren ende erzielte wieder Ludovic Voirol das 3:2 für die Bulls.

Der Sieg war im Endeffekt sicherlich glücklich, doch auch die sogenannten "dreckigen" Siege braucht es um schlussendlich in den Play Offs zu stehen.

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Der Erfolg von Trainer Dubé geht weiter

15.10.2019

Samuel Walser spricht über den dritten Sieg im vierten Spiel unter dem Interims-Trainer-Duo Dubé / Rosa.

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Der Erfolg von Trainer Dubé geht weiter

15.10.2019

Die Entlassung von Mark French zahlt sich für Freiburg-Gottéron weiter aus. Im vierten Spiel unter dem Trainer Duo Christian Dubé und Pavel Rosa holten die Freiburger den dritten Sieg. Im St. Leonard gewann Gottéron gegen den HC Davos mit 4:2.

Die Partie lies sich aus Freiburger Sicht sehen: sie spielten mit viel Zug auf das gegnerische Tor, hatten den Matsch fast immer unter Kontrolle und waren in den entscheidenden Momenten zur Stelle. So erzielte Gottéron zwei Tore im Powerplay - Mottet und Desharnais trafen beide bei numerischer Überzahl. Bei beiden Toren hatte Viktor Stalberg vor dem Tor dem Davoser Torhüter Joren van Pottelberghe die Sicht genommen und damit einen grossen Anteil an den Toren. Genau dieser Viktor Stalberg machte mit seinem Empty-Netter in der letzten Sekunde auch noch einen Scorerpunkt.

Aber nicht nur in Überzahl war Gottéron heute stark, auch in Unterzahl liess sich die Leistung sehen. Gegen Davos - das statistisch beste Powerplayteam der Liga - blieben die Freiburger in fünf Unterzahlspielen ohne Gegentreffer. Davon war auch eine doppelte Überzahl während 71 Sekunden dabei.

Geschenke wurden also keine an die Bündner verteilt, Gottéron spielte souverän und abgeklärt und hat sich den 4:2 Sieg verdient. Auch wenn ein Geschenk angebracht gewesen wäre: HCD Captain Andres Ambühl bestritt heute das 1000. Spiel in der höchsten Schweizer Spielklasse. Damit ist erst der 13. Spieler, der in den 1000er Klub der Schweiz aufgenommen wird.

Mit dem vierten Sieg im zehnten Spiel haben die Freiburger nun elf Punkte auf dem Konto und der Abstand auf den Strich hat sich auf vier Zähler verkleinert.

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